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Sony verteilt das VRR-Update für die Bravia XR des Jahres 2021

Sony verteilt mittlerweile die VRR-Firmware für die Bravia XR aus dem Vorjahr. Auch in Deutschland ist das Update in der Verteilung.

Wir hatten bereits kürzlich darüber berichtet, dass die Verteilung der neuen Firmware vorbereitet werde. Auch wir hatten aber nicht damit gerechnet, dass Sony direkt Anfang März loslegen würde. Konkret handelt es sich dabei nun um die Version 6.5660. Enthalten ist aber nicht nur Unterstützung für VRR (Variable Refesh Rate), sondern auch für etwa die 4K-Bildschirm-Spiegelung und Dolby Atmos bei Nutzung von Apple AirPlay.

Neben weiteren, kleineren Änderungen hat Sony laut eigenen Aussagen auch die Benutzeroberfläche für das Ausschalten des Fernsehers sowie die Benutzeroberfläche der Timer- und der Uhrfunktion optimierz. Ebenfalls sei ein Bug behoben worden, der zu Macroblocking (verpixelten Inhalten) bei Fernsehübertragungen mit einem CAM-Modul auftreten konnte.

Die Bravia XR XJ95 sind Sonys neue LCD-Flaggschiffe.
Die Bravia XR XJ95 sind Sonys LCD-Flaggschiffe von 2021.

Durch das aktuelle Update werden die Sony Bravia XR OLED A80J und A90J sowie die LCDs Sony Bravia XR Z9J, X95J und X90J aufgewertet. VRR ist eine Option für Gamer, die es erlaubt, auch bei schwankenden Bildraten in Spielen eine flüssige Darstellung zu gewährleisten. Im PC-Bereich hat diese Technik in Form von AMD FreeSync und Nvidia G-Sync schon seit Jahren eine feste Basis. Mit den neueren Spielekonsolen gewinnt VRR aber auch im TV-Segment an Relevanz.

PlayStation 5: Wann kommt das VRR-Update?

Um VRR an den TVs zu nutzen, muss aber natürlich auch der Zuspieler VRR unterstützen. Ironischerweise ist das ausgerechnet an Sonys hauseigener PlayStation 5 nicht der Fall. Mehr Sinn ergibt also die Kombination mit einer aktuellen Grafikkarte bzw. einem Gaming-PC oder den Xbox Series X|S. Diese Plattformen sind bereits mit VRR versehen.

Der Sony Bravia XR X85J ist bald verfügbar.
Der Sony Bravia XR X85J ist seit 2021 erhältlich

Sonys neue Bravia XR des Jahres 2022 sollen ab Werk VRR unterstützen. Anfangs erklärte Sony zwar, dass auch dort VRR erst via Update nachgereicht werde, mittlerweile solle sich der Plan aber geändert haben.

LG QNED, NanoCell und UHD-LCDs: Das sind die Preise für 2022

LG hat heute nicht nur die Preise seiner neuen OLED-TVs bestätigt. Auch die QNED. NanoCell und UHD-TVs hat man mit Preisschildern versehen.

Wir hatten ja schon über die Preisempfehlungen der neuen OLED-Modelle des Jahres von 2022 berichtet. Sie umfassen die Serien A2, B2, C2, G2 und die 8K-Flaggschiffe Z2. Aber auch die restlichen TV-Serien sind für viele Kunden interessant. Das gilt im gehobenen Segment sicherlich insbesondere für die QNED – LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und tausenden von Dimming-Zonen.

Deutlich zu sehen ist, dass LG seine QNED-Serien ausbaut, während die NanoCell dadurch etwas abgerutscht sind. Sie markieren bei LG nun primär die LCD-Mittelklasse und werden eher zurückgefahren. Dann gibt es aber eben noch die UHD-Einstiegsserien, LCD-TVs mit weniger aufwändigen Beleuchtungen, die dafür mit günstigeren Preisen Kunden für sich gewinnen sollen.

LG setzt 2022 für seine TVs auf webOS 22.
LG setzt 2022 für seine TVs auf webOS 22.

Auch bei den LCD-Modellen dient natürlich webOS 22 als Betriebssystem. Auch diese Modellreihen sind dabei natürlich nicht erst seit heute bekannt. Sie wurden schon zur CES 2022 vorgestellt. Auch einige QNED-Serien werden im Übrigen mit Dolby Vision IQ with Precision Rendering versorgt. Unten findet ihr die Preise der neuen LG QNED, NanoCell und UHD-LCDs. Habt ihr an einem der TVs Interesse?

LG QNED: Das sind die Preise im Jahr 2022

LG QNED919

  • 86QNED919QA.AEU – Juni – 5.699 €
  • 75QNED919QA.AEU – Juni – 3.799 €
  • 65QNED919QA.AEU – Juni – 2.499 €

LG QNED879

  • 75QNED879QB.AEU – Mai – 2.899 €
  • 65QNED879QB.AEU – Mai – 1.999 €
  • 55QNED879QB.AEU – Juni – 1.599 €

LG QNED869

  • 86QNED869QA.AEU – Juni – 4.099 €
  • 75QNED869QA.AEU – Mai – 2.899 €
  • 65QNED869QA.AEU – Mai – 1.999 €
  • 55QNED869QA.AEU – Juni – 1.599 €

LG QNED829

  • 75QNED829QB.AEU  -März – 2.299 €
  • 65QNED829QB.AEU – März – 1.599 €
  • 55QNED829QB.AEU – März – 1.299 €
  • 50QNED829QB.AEU – März – 999 €

LG QNED819

  • 86QNED819QA.AEU – April – 3.499 €
  • 75QNED819QA.AEU – März – 2.299 €
  • 65QNED819QA.AEU – März – 1.599 €
  • 55QNED819QA.AEU  -März – 1.299 €
  • 50QNED819QA.AEU – März – 999 €

LG NanoCell: So viel Kosten die LCDs im Jahr 2022

LG NANO819

  • 75NANO819QA.AEU – März – 1.899 €
  • 65NANO819QA.AEU – März – 1.299 €
  • 55NANO819QA.AEU – März – 949 €
  • 50NANO819QA.AEU-  März – 849 €

LG NANO789

  • 43NANO789QA.AEU – März – 649 €

LG NANO769 

  • 86NANO769QA.AEU – März – 2.699 €
  • 75NANO769QA.AEU – März – 1.699 €
  • 65NANO769QA.AEU – März – 1.199 €
  • 55NANO769QA.AEU – März – 899 €
  • 50NANO769QA.AEU – März – 749 €
  • 43NANO769QA.AEU – März – 649 €

LG 2022: UHD-LCDs – Das sind die Preise

LG UQ91009

  • 86UQ91009LA.AEU – März – 2.349 €
  • 75UQ91009LA.AEU – März – 1.599 €
  • 65UQ91009LA.AEU – März – 1.149 €
  • 55UQ91009LA.AEU – März – 849 €
  • 50UQ91009LA.AEU – März – 699 €
  • 43UQ91009LA.AEU – März – 589 €

LG UQ81009

  • 75UQ81009LB.AEU – April – 1.549 €
  • 70UQ81009LB.AEU – April – 1.299 €
  • 65UQ81009LB.AEU – April – 1.099 €
  • 55UQ81009LB.AEU – April – 829 €
  • 50UQ81009LB.AEU – April – 679 €
  • 43UQ81009LB.AEU – April – 579 €

LG UQ80009

  • 86UQ80009LB.AEU – März – 2.299 €
  • 75UQ80009LB.AEU – März – 1.499 €
  • 65UQ80009LB.AEU – März – 1.049 €
  • 55UQ80009LB.AEU – März – 799 €
  • 50UQ80009LB.AEU – März – 649 €
  • 43UQ80009LB.AEU – März – 549 €

LG UQ76909

  • 43UQ76909LE.AEU – April-  549 €

LG UQ75009

  • 65UQ75009LF.AEU – März – 999 €
  • 55UQ75009LF.AEU – März – 749 €
  • 50UQ75009LF.AEU – März – 629 €
  • 43UQ75009LF.AEU – März – 529 €

LG LQ63006

  • 32LQ63006LA.AEU – März – 399 €

LG OLED 2022: Hersteller nennt Preise und Erscheinungstermine für Deutschland

LG hat heute die Preise seiner OLED-TVs des Jahres 2022 verraten. Dabei scheint es leider durchweg etwas teuerer zu werden.

Beispielsweise wirken die Preise der C2 und G2 höher als jeweils ihre Pendants 2021, die C1 und G2. Allerdings gibt es auch bei beiden Modellreihen technische Verbesserungen. Laut LG nutzen die C2 nun die Evo-Panels. Sie sollen dabei nun also in Sachen Bildqualität und Leuchtkraft mit den G1 aus dem Vorjahr gleichziehen. Die G2 bleiben aber laut dem Hersteller laut einer überlegenen passiven Kühlung im Vorteil. Dadurch sollen sie die höchsten Helligkeiten der OLED-Baureihen erreichen.

Preise für LG 2022 OLED TVs ziehen an

Als Betriebssystem der TVs dient 2022 webOS 22. Man hat also die Benennung der Versionen angepasst und setzt jetzt auf die jeweilige Jahreszahl. Neu ist zudem auch Dolby Vision with Precision Rendering. Darauf ging LG zwar zunächst nicht weiter ein, wir haben aber bereits darüber berichtet und erblicken Verweise auf die Technologie auf Präsenstationsfolien, die heute in einem Livestream für Medienvertreter zu sehen gewesen sind.

LG setzt 2022 für seine TVs auf webOS 22.
LG setzt 2022 für seine TVs auf webOS 22.

Als Herzstück der OLED-TVs dient ab der C-Serie der neue Chip Alpha 9 Gen 5. Lediglich die beiden Einstiegsserien A2 und B2 müssen mit dem Alpha 7 Gen 5 auskommen. Dabei erscheinen die erstmals zur CES 2022 vorgestellten OLEDs nun erstmals auch mit 42 Zoll Diagonale und klettern bis auf 97 Zoll. Die größten Modelle folgen aber erst in der zweiten Jahreshälfte 2022. Daher nannte LG heute noch keine Preise.

LG OLED: So viel kosten die TVs des Jahres 2022

LG OLED Z2-Serie 

  • OLED88Z29LA.AEU – April – 29.999 €
  • OLED77Z29LA.AEU – März – 14.999 €

 LG OLED G2-Serie 

  • OLED83G29LA.AEU – April  -8.999 €
  • OLED77G29LA.AEU – März – 5.999 €
  • OLED65G29LA.AEU – April – 3.599 €
  • OLED55G29LA.AEU – April – 2.499 €

LG OLED C2

  • OLED83C29LA.AEU – April – 7.499 €
  • OLED77C29LD.AEU – März – 5.399 €
  • OLED65C29LD.AEU – März – 3.199 €
  • OLED55C29LD.AEU – März – 2.299 €
  • OLED48C29LB.AEU – März – 1.799 €
  • OLED42C29LB.AEU – April – 1.649 €
  • OLED77C28LB.AEU – März – 5.299 €
  • OLED65C28LB.AEU – März – 3.099 €
  • OLED55C28LB.AEU – März – 2.249 €
  • OLED48C28LB.AEU – März – 1.749 €
  • OLED83C27LA.AEU – März – 7.499 €
  • OLED77C27LA.AEU – März – 5.299 €
  • OLED65C27LA.AEU – März – 3.099 €
  • OLED55C27LA.AEU – März – 2.249 €
  • OLED48C27LA.AEU – März – 1.749 €
  • OLED42C27LA.AEU – März – 1.649 €
  • OLED77CS9LA.AEU – Mai – 4.799 €
  • OLED65CS9LA.AEU – Mai – 2.899 €
  • OLED55CS9LA.AEU – Mai – 2.099 €

LG OLED B2-Serie 

  • OLED77B29LA.AEU – März – 4.499 €
  • OLED65B29LA.AEU – März – 2.799 €
  • OLED55B29LA.AEU – März – 1.899 €

LG OLED A2-Serie 

  • OLED65A29LA.AEU – Juni – 2.599 €
  • OLED55A29LA.AEU – April – 1.699 €
  • OLED48A29LA.AEU – März – 1.549 €

DisplayPort 2.0: VESA will die Fehler von HDMI 2.1 vermeiden

Die VESA beginnt damit passende Kabel für DisplayPort 2.0 zu zertifizieren. Dabei möchte man offensichtlich die Fehler vermeiden, die bei HDMI 2.1 begangen worden sind.

Die VESA hatte zwar mit HDMI 2.1 direkt nichts zu schaffen, wird aber sicherlich beobachtet haben, dass die HDMI Association da viel vergeigt hat. So ermöglichte man es, Kabel offiziell für HDMI 2.1 zu zertifizieren, auch wenn sie nur einen Teil der Spezifikationen erfüllten. Für Kunden schuf das am Ende keine Transparenz, sondern Unsicherheiten.

DisplayPort 2.0 bzw. kompatible Kabel, sollen klar ausweisen, ob DisplayPort UHBR (Ultra-high Bit Rate) unterstützt wird und in welchem Ausmaß. Daher werden die Kabel als „DP40“ und „DP80“ markiert. Die erstgenannten Kabel unterstützen dann UHBR10 mit 10 Gbps über vier Lanes – also insgesamt 40 Gbps. Die DP80-Kabel gehen noch einen Schritt weiter und werden UHBR20 unterstützen. Das bietet 20 Gbps über vier Lanes für insgesamt 80 Gbps.

VESA DisplayHDR True Black 600 markiert die neue Spitze.
Die VESA steht auch hinter DisplayHDR.

Laut der VESA habe man bereits mehrere Kabel auf diese Weise freigegeben. Es handele sich sowohl um Full-Size- als auch Mini-DisplayPort-Kabel für sowohl DP40 als auch DP80. Sie seien bereits bei Partnern in Produktion gegangen. Erste Displays und weitere Geräte mit DisplayPort 2.0 würden aktuell im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens getestet, Man rechne damit, bald die Hardware freizugeben.

HDMI 2.1: Misere soll sich nicht wiederholen

Rund um DisplayPort 2.0 wäre das Bild damit dann hoffentlich klarer als um HDMI 2.1. Da entstand zuletzt weitere Verwirrung, da HDMI 2.0 quasi zu HDMI 2.1 wird und der Überblick über die Features noch schwieriger wird. Die VESA orientiert sich da eher am USV Implementers Forum, die ihre Kabel seit 2021 ebenfalls auf ähnliche Weise kennzeichnen.

Die neue HDMI 2.1a-Version ist bereits in den Startlöchern
Die neue HDMI 2.1a-Version ist bereits in den Startlöchern

Leider ist unwahrscheinlich, dass die VESA Herstellern vorschreiben wird, Kabel wie im Artikelbild zu bedrucken, was die klarste Option wäre. Insofern ist zu hoffen, dass die Hersteller ihre Kabel wirklich klar kennzeichnen und den Vorgaben der VESA folgen, ohne dass wieder nur Wildwuchs entsteht.

homecinema GmbH vertreibt Skyline Heimkinolautsprecher exklusiv in der Schweiz

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Die homecinema GmbH übernimmt ab dem 01.03.2022 den exklusiven Vertrieb der Skyline Heimkinolautsprecher Serie in der Schweiz.

Das Unternehmen gilt dank seiner langjährigen Erfahrung und fundiertem Know-how als eines der führenden Schweizer Unternehmen für Heimkino-Einrichtungen.

Homecinema GmbH ist ein von THX Ltd.-zertifizierter Fachbetrieb und gehört seit 2002 der Custum Electronic Design & Installation Association an. Mit seinen vielen Projekten rund um das Thema Luxusheimkinos freut sich fm-audio auf eine gute Zusammenarbeit.

www.homecinema.ch
www.facebook.com/homecinemagmbh

Amazon Prime Video: Das sind die Neuheiten im März 2022

Amazon Prime Video hat bestätigt, welche Filme, Serien und mehr euch im März 2022 erwarten. Der Streaming-Anbieter nimmt etwa Staffel 2 von „Star Trek: Picard“ ins Programm.

Aber auch die Comedy-Serie „Upload“, in welcher das Jenseits zur digitalen Spielwiese wird, geht in die zweite Runde – und zwar ab 11.03.2022. Amazon nimmt aber auch eine Vielzahl an Filmen im nächsten Monat frisch ins Angebot. Darunter sind Klassiker wie die gesamte „Bourne“-Filmreihe, aber auch Titel jüngeren Datums wie beispielsweise „The Lego Movie 2“ oder auch die Eigenproduktion „Deep Water“.

Wir hoffen natürlich, dass für euch etwas dabei ist. Viele der Titel werden auch in 4K Ultra HD mit HDR angeboten. Viel Spaß beim Streaming!

Neue Serien und Staffeln

  • The Flash S7 – Exklusiv verfügbar ab 1. März
  • Feuerwehrmann Sam! S11-S12 – Verfügbar ab 1. März
  • The L Word S1-S6 – Verfügbar ab 3. März
  • Star Trek: Picard S2 – Exklusiv verfügbar ab 04. März
  • Lost S1-S6 – Verfügbar ab 7. März
  • Four Weddings And A Funeral S1 – Verfügbar ab 9. März
  • Upload S2 – Exklusiv verfügbar ab 11. März
  • Fargo S1-S4 – Verfügbar ab 14. März
  • Lizzo’s Watch out for The Big Grrrls – Exklusiv verfügbar ab 25. März

Neue Filme

  • The Trip – Ein mörderisches Wochenende – Exklusiv verfügbar ab 1. März
  • The Wedding Party: Was ist schon Liebe? – Verfügbar ab 1. März
  • Never Back Down 2: The Beatdown – Verfügbar ab 1. März
  • Justice League – Verfügbar ab 1. März
  • Nomis – Exklusiv verfügbar ab 2. März
  • Honig im Kopf – Verfügbar ab 3. März
  • Wickie Und die Starken Männer: Das Magische Schwert – Verfügbar ab 3. März
  • Compulsion – Abgründe der menschlichen Seele – Verfügbar ab 4. März
  • Men At Work: Miami – Exklusiv verfügbar ab 4. März
  • Die Monster Academy – Exklusiv verfügbar ab 4. März
  • Richard Jewell – Exklusiv verfügbar ab 5. März
  • The King Of Staten Island – Exklusiv verfügbar ab 5. März
  • Geostorm – Verfügbar ab 6. März
  • The Mule – Verfügbar ab 6. März
  • Jason Bourne – Verfügbar ab 7. März
  • Die Bourne Identität – Verfügbar ab 7. März
  • Die Bourne Verschwörung – Verfügbar ab 7. März
  • Das Bourne Ultimatum – Verfügbar ab 7. März
  • Das Bourne Vermächtnis – Verfügbar ab 7. März
  • The Witch Next Door – Exklusiv verfügbar ab 8. März
  • Ip Man 4: The Finale – Exklusiv verfügbar ab 10. März
  • Love, Rosie – Für Immer vielleicht – Verfügbar ab 10. März
  • Dunkirk – Verfügbar ab 11. März
  • Hugo – Verfügbar ab 11. März
  • Pig – Exklusiv verfügbar ab 11. März
  • Die Boonies – Eine Bärenstarke Zeitreise – Exklusiv verfügbar ab 11. März
  • Harriet – Der Weg in die Freiheit – Exklusiv verfügbar ab 12. März
  • Game Night – Verfügbar ab 12. März
  • Pain & Gain – Verfügbar ab 12. März
  • Man lernt nie aus – Verfügbar ab 13. März
  • Jagd auf Roter Oktober – Verfügbar ab 13. März
  • The LEGO Movie 2 – Verfügbar ab 13. März
  • Narziss Und Goldmund – Exklusiv verfügbar ab 13. März
  • Stockholm Story: Die Geliebte Geisel – Exklusiv verfügbar ab 15. März
  • Der Anschlag – Verfügbar ab 15. März
  • Waves – Exklusiv verfügbar 16. März
  • Sully – Verfügbar ab 17. März
  • Requiem For A Dream – Verfügbar ab 17. März
  • Vincent will Meer – Verfügbar ab 18. März
  • Deep Water – Exklusiv verfügbar ab 18. März
  • Lockdown mit Hindernissen – Exklusiv verfügbar ab 19. März
  • Hot Dog – Verfügbar ab 19. März
  • Zone 414 – City of Robots – Exklusiv verfügbar ab 19. März
  • Die Mumie – Verfügbar ab 20. März
  • The Last Samurai – Verfügbar ab 21. März
  • Speed Racer – Verfügbar ab 21. März
  • Storche – Abenteuer Im Anflug – Verfügbar ab 21. März
  • Quick – Die Erschaffung eines Serienkillers – Exklusiv verfügbar ab 22. März
  • Burn – Hell of a Night – Verfügbar ab 22. März
  • Madagascar – Verfügbar ab 23. März
  • The Nightingale – Exklusiv verfügbar ab 23. März
  • Shoot ‚em up – Verfügbar ab 25. März
  • The Way Back – Exklusiv verfügbar ab 26. März
  • Nix wie weg – Vom Planeten Erde – Verfügbar ab 26. März
  • The Green Knight – Exklusiv verfügbar ab 26. März
  • Dirty Grandpa – Verfügbar ab 29. März
  • The 12th Man – Verfügbar ab 29. März
  • Bruder vor Luder – Verfügbar ab 29. März
  • Love, Wedding, Marriage – Ein Plan zum Verlieben – Verfügbar ab 30. März
  • Suicide Squad – Verfügbar ab 31. März
  • Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub – Verfügbar ab 31. März

Neue Titel zum Kaufen und Leihen

  • Westside Story – Zum Kaufen verfügbar ab 02. März
  • And Just Like That S1 – Zum Kaufen verfügbar ab 04. März
  • Outlander S6 – Zum Kaufen verfügbar ab 08. März
  • Grey’s Anatomy S18 – Zum Kaufen verfügbar ab 15. März
  • Seattle Firefighters S5 – Zum Kaufen verfügbar ab 14. März
  • Nightmare Alley – Zum Kaufen verfügbar ab 16. März / zum Leihen verfügbar ab 29. April
  • Die Schule der Magischen Tiere – Zum Kaufen verfügbar ab 17. März / Zum Leihen verfügbar ab 24. März
  • Spider-Man: No Way Home – Zum Kaufen verfügbar ab 22. März / Zum Leihen verfügbar ab 12. April
  • Sing – Die Show deines Lebens – Zum Kaufen verfügbar ab 24. März / Zum Leihen verfügbar ab 07. April

Drei für Zwei auf 4K UHD Blu-rays! Bis zu 33% Rabatt auf über 170 Titel!

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Amazon lockt mit einer „Drei-für-Zwei“-Aktion auf 4K UHD Blu-rays! Spart bis zu 33 Prozent auf über 170 ausgewählte Ultra HD Blu-rays, darunter auch Sammlereditionen und Gesamtboxen!

Hier geht es zur Aktion!

Ihr legt drei der nachfolgend aufgelisteten 4K Blu-rays in den Warenkorb und Amazon schreibt euch den günstigsten Film gut. Bedeutet, wer sich einen hohen Rabatt sichern möchte, der sollte darauf achten, dass die Titel den gleichen oder einen ähnlichen Preis besitzen. So kann man bis zu 33 Prozent sparen!

Es macht aber auch nicht, wenn man 4K Blu-rays mit unterschiedlichen Preisen mischt. Es wird immer der günstigste Preis abgezogen. So richtig sparen könntet ihr, wenn ihr euch z.B. für die Indiana Jones 4-Movie-Collection, die Zack Snyders Justice League Trilogie und die Monsterverse Steelbook-Version entscheidet. Dann habt ihr nicht nur genug Stoff, um regnerische Abende zu füllen, sondern auch viele Euros gespart. Bei Einzelfilmen klappt die Aktion natürlich genauso gut. Parallel bietet Amazon eine 5 Blu-rays für 25 Euro-Aktion an, was zum teil günstiger ist, als die digitalen Versionen der Filme zu kaufen.

PlayStation Plus & Xbox Games with Gold: Diese Spiele sind im März 2022 gratis

Microsoft und Sony haben bestätigt, welche Gratis-Spiele euch im März bei den Xbox Games with Gold bzw. PlayStation Plus erwarten. Es gibt also für Abonnenten neuen Stoff zum Zocken!

Seitens Sony ist man für die PlayStation 5 mit „Ghostrunner“ dabei. Außerdem hagelt es zusätzlich „Ghost of Tsushima: Legends“, das sowohl an der PS5 als auch der PS4 als native Version spielbar sein wird. Die beiden weiteren Titel stehen für die PlayStation 4 stramm. Es sind im März 2022 „Ark: Survival Evolved“ sowie das familientaugliche Rennspiel „Team Sonic Racing“.

Die beiden zuletzt genannten Games lassen sich dank Abwärtskompatibilität natürlich auch an der PlayStation 4 spielen. Einzug halten die neuen Spiele für den März 2022 bereits morgen. Ihr habt also nur noch heute Zeit, um euch noch schnell die Februar-Games zu krallen. Habt ihr sie einmal der Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie auch später noch herunterladen und zocken.

Möglicherweise ist der März 2022 der letzte Monat mit dem bisherigen Modell von PlayStation Plus. So steht im Raum, dass Sony das Abonnement mit PlayStation Now verschmelzen wird, um dann drei Tarifstufen anzubieten. Im nächsten Monat soll ein PlayStation Event nahen. Dann könnten die Japaner also ihre Zukunftspläne bereits bestätigen.

Xbox Games with Gold im März 2022

Auch Microsoft kredenzt Abonnenten von Xbox Live Gold bzw. dem Xbox Game Pass im März 2022 wieder neue Spiele. Ebenfalls schon ab dem 1. März 2022 dürft ihr da „The Flame in the Flood“ für die Xbox One mitnehmen. Dazu stößt am selben Datum „Sacred 2: Fallen Angel“ für die Xbox 360.

Ab dem 16. März 2022 sind dann „Street Power Soccer“ für die Xbox One sowie „SpongeBob’s Truth or Square“ für die Xbox 360 als Ergänzungen mit von der Partie. Auch hier könnt ihr die jeweils älteren Games auch an aktuellen Konsolen zocken – also natürlich auch an den Xbox Series X|S.

Verbessert „Accelerated Raytracing“ bald die Performance der PS5?

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Ein auf „Accelerated Raytracing“ lautendes Patent für die PlayStation 5 Konsole, eingereicht von Mark Cerny, lässt die PS-Fans auf einen Performanceschub auf der PS5 hoffen.

Es ist ein neues Patent vom „technischen Mastermind“ hinter der PlayStation 5-Hardware, Mark Evan Cerny, veröffentlicht worden. Das Patent lautet auf „System and Method for Accelerated Ray Tracing“ und wurde bereits am 20. August 2020, also noch vor dem Verkaufsstart der PlayStation 5, eingereicht. Mehrere Webseiten haben das Patent jetzt aufgegriffen und mutmaßen, dass mit einer optimierten Ansteuerung der Ray Tracing Unit (RTU), die in der Grafikeinheit (GPU) von AMD eingebettet ist, eine Verbesserung der Performance bei Anwendungen mit Raytracing möglich wäre. Im ersten Absatz des Patents lesen wir Folgendes:

„Ein Verfahren zur Grafikverarbeitung, das die Ausführung eines Shader-Programms auf einer Grafikverarbeitungseinheit (GPU) umfasst, welche eine Strahlverfolgung (Raytracing) einer 3D-Umgebung durchführt, die durch eine Beschleunigungsstruktur dargestellt wird. Das Verfahren umfasst die Verwendung einer hardwareimplementierten Raytracing-Einheit (RTU) innerhalb der GPU, die die Beschleunigungsstruktur auf Anforderung des Shader-Programms durchquert, und die Verwendung der Ergebnisse der Traversierung der Beschleunigungsstruktur im Shader-Programm.“

Patent wurde vor Verkaufsstart der PS5 eingereicht

Ein weiteres Patent, ebenfalls am 20. August 2020 eingereicht und kürzlich veröffentlicht, läuft auf den NamenSystem And Method For Accelerated Ray Tracing With Asynchronous Operation And Ray Transformation und gibt einen Hinweis darauf, wie sich die Leistung von Raytracing-Anwendungen verbessern lässt. Der Fokus liegt hier auf eine asynchrone Verarbeitung und Ausgabe durch die Shader-Einheit.

Die noch frische Konsolengeneration hat bereits ein paar visuell beeindruckende Spiele hervorgebracht. Jedoch muss sich der Nutzer meist zwischen Performance (HFR mit 60Hz oder 120Hz) oder visueller Pracht (verbesserte Grafik und Raytracing) entscheiden. Beides lässt sich mehrheitlich nicht miteinander kombinieren, da hierfür die Rechenleistung des AMD-System-on-a-Chip (SoC) nicht ausreicht. Eine Verbesserung der Ansteuerung und Verarbeitung des Raytracing-Features, könnte die allgemeine Performance in Spielen verbessern, sofern diese mit dem Next-Gen-Feature Raytracing ausgeführt werden.

Ist „Accelerated Raytracing“ bereits im Einsatz?

Jetzt stellt sich jedoch die Frage, ob diese beschriebenen Methoden bereits Verwendung in Spielen finden, oder ob es sich hierbei noch um eine Blaupause handelt, welche Spieleentwickler in ihre nächsten Projekte einfließen lassen können. Die Patente lesen sich fast so, als würde „Accelerated Ray Tracing“ die visuelle Leistung grundsätzlich verbessern, ohne Zutun der Entwickler, was natürlich noch besser wäre.

Jüngste Spieltitel wie „Horizon: Forbidden West“ zeigen, wie gut Spiele auf der PS5-Hardware aussehen können. Visuell überzeugt vor allem Horizon: Forbidden West im Grafik-Modus mit Raytracing, welcher jedoch auf 30Hz beschränkt ist. Wünschenswert wäre natürlich, dass man irgendwann sich nicht mehr zwischen erhöhter Framerate und Raytracing entscheiden muss, sondern beides parallel serviert bekommt.

Was haltet ihr von dem Patent? Ein vielversprechender Ansatz, oder dann doch eher „old News“?

DVB unterstützt jetzt VVC H.266-Codec für 4K und 8K Fernsehübertragungen

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Die europäische DVB (Digital Video Broadcasting) gibt bekannt, dass sie den VVC H.266-Codec zu ihren Videostandards hinzufügen wird. Ein großer Vorteil für HD, 4K und 8K Fernsehübertragungen.

Die DVB, die im europäischen Raum die Standards für die Übertragung digitaler Fernsehinhalte festlegt, gab am 22.02.2022 bekannt (was für ein schöner Palindrom-Tag), dass man den VVC-Codec (Versatile Video Coding) oder H.266 (Nachfolger von HEVC / H.265) in die „Toolbox“ des Videostandards aufnehmen wird. Nur mit modernsten Codecs kann es Unternehmen ermöglicht werden, die Verteilung von Inhalten über lineares Fernsehen und Internet in 4K UHD-Auflösung und 8K voranzutreiben. Zudem können so beschränkte Ressourcen, wie der Upstream für Satellitenfernsehen, noch effizienter genutzt werden.

DVB nimmt mit VVC Pionierstatus ein

Die Hinzufügung des VVC-Codecs (weitere werden folgen) stellt sicher, dass das DVB Project Consortium das weltweit umfassendste und flexibelste Toolkit bereitstellt, um Fernsehdienste der nächsten Generation über Satellit, Kabel und/oder Breitband-Internet zu ermöglichen. Die neue Revision der DVB-AVC-Spezifikation, genehmigt vom DVB Steering Board, ist jetzt als DVB BlueBook A001r19 verfügbar. Mit der Integration von VVC wird das DVB-Projekt nämlich zur ersten Standardisierungsorganisation, die ihrer Multimedia-Spezifikation einen Video-Codec der nächsten Generation hinzufügt.

Welche Vorteile liefert VVC H.266

Der VVC-Codec ist in der Lage, ein Video mit einer durchschnittlichen Einsparung der Bitrate von 50 % im Vergleich zum HEVC-Codec zu codieren. Dies macht VVC zu einer der effizientesten heute verfügbaren Videokodierungstechnologien. Die überarbeitete DVB-AVC-Spezifikation enthält nämlich vier Konformitätspunkte für VVC, wobei die Mindestanforderung ein Basis-Codec ist, der Auflösungen bis zu 4K Ultra HD (3840 × 2160 Pixel) mit HDR unterstützen kann. Die drei zusätzlichen Konformitätspunkte umfassen die Unterstützung für hohe Bildraten (60Hz oder HFR) und verschiedene Auflösungen bis zu 8K Ultra HD (7680 × 4320 Pixel).