Samsungs Gaming Hub wird an den Fernsehgeräten des Jahres 2022 nicht zum Launch zur Verfügung stehen. Stattdessen verschiebt sich die Funktion auf einen nicht näher konkretisierten Zeitpunkt.
Schon im Februar 2022 hatte Samsung angedeutet, dass der Gaming Hub später starten werde. Damals war vom „Sommer 2022S die Rede. Mittlerweile haben die Südkoreaner ihr Wording angepasst. Demnach erreiche der Gaming Hub die TV-Geräte aus dem Jahr 2022 „im Verlauf des Jahres“. Bei den letzten Events hatte der Hersteller uns gegenüber allerdings erklärt, dass die Verzögerung eher kürzer als länger ausfallen solle. Warten wir es also einmal ab.
Was bietet euch der Gaming Hub? Nun, Samsung gestaltet Tizen 2022 zu einer Vollbild-Erfahrung um. Es wird drei zentrale Bereiche geben: Media, Ambient und eben Gaming. Im Gaming Hub werdet ihr dann Zugriff auf YouTube Gaming haben, aber auch den Zugriff auf die beiden Cloud-Gaming-Anbieter Google Stadia und GeForce Now vorfinden. Weitere Partner sollen folgen. Ziel sei es, dass Nutzer neue Spiele entdecken und auch direkt kaufen können.
Ob man die neue Struktur von Tizen als Vor- oder Nachteil empfindet, bleibt jedem selbst überlassen. Klar ist, dass die TV-Hersteller ihre Geräte immer stärker auch nachträglich monetarisieren möchten und sie damit zu digitalen Marktplätzen aufmöbeln. Der Gaming Hub ist da ein wichtiges Schlüsselelement. Wann er verfügbar sein wird, ist inzwischen offen. Das werde laut Samsung auch je nach Region variieren.
Gaming Hub: Nicht für ältere TV-Modelle
Der Gaming Hub erreicht nur die Samsung-Fernsehgeräte des Jahres 2022. Ältere Modelle sollen kein entsprechendes Update erreichen – nicht einmal die TVs aus dem letzten Jahr. Letztere sind aktuell zu guten Kursen erhältlich. Manch einer zieht deren Benutzeroberfläche vielleicht sogar vor, da sie noch etwas schlanker ist und weniger stark die „Empfehlungen“ in den Vordergrund rückt.
Disney+ hatte den Preis für Abonnenten eigentlich auf 89,99 Euro im Jahr. Doch nun bucht der Anbieter nur 69,99 Euro bei Bestandskunden ab.
Update: Es handelte sich, wie schon erwartet, um ein Missverständnis bzw. einen Fehler auf Seite von Disney Plus. Der offene Restbetrag von 20 Euro wurde, nach einer Info-Email an betroffene Abonnenten, eingezogen.
Originalbeitrag: Kurioser Fehler oder Absicht? Das fragen sich derzeit viele Nutzer, die den Streaming-Anbieter Disney+ im Jahresabonnement nutzen. Eigentlich müsste da 2022 der neue Jahresbetrag von 89,99 Euro anfallen. So konnten Bestandskunden 2021 noch die Erhöhung umgehen und zahlten 69,99 Euro. Im Ersten Jahr waren es für Frübbucher sogar nur 59,99 Euro.
Warum bucht Disney aber nun einen geringeren Betrag ab? Reihenweise berichten die Nutzer davon, unabhängig von der Zahlungsmethode, dass bei ihnen statt 89,99 Euro eben nur 69,99 Euro abgebucht worden seien. Dies geschieht, obwohl denjenigen zuvor über eine E-Mail der neue, erhöhte Jahresbeitrag von 89,99 Euro bestätigt worden war.
Die Neuheiten auf Disney Plus für 2022 / 2023
Wir vermuten ins Blaue, dass dies mit Klagen des Verbraucherschutzes zusammenhängen könnte. Die strengte der Verbraucherzentrale Bundesverband zwar nicht gegen Disney, aber gegen Netflix an – und bekam bisher Recht. Da geht es um einseitige Preiserhöhungen, die Streaming-Anbieter nicht ohne weiteres vornehmen dürfen. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.
Disney hat noch keine Stellung bezogen
Möglich ist auch, dass es bei Disney intern schlichtweg einen Fehler gegeben hat. Möglich also, dass das Unternehmen die ausstehenden 20 Euro einfach noch nachträglich einkassiert. Die Kunden, welche sich also aktuell über einen unverhofften Rabatt freuen, sollten lieber erst einmal abwarten. Schließlich wurde ihnen die Preiserhöhung zuvor per E-Mail angekündigt. Sie wurde auch nicht offiziell zurückgenommen.
Letzten Endes kann man also nur auf eine Ansage von Disney hoffen. Dann werden wir genauer wissen, ob es nun doch bei den 69,99 Euro für das dritte Jahr bleibt oder Disney+ nachträglich auf 89,99 Euro geht – wie es ja ursprünglich angekündigt wurde.
Sony und Microsoft haben bestätigt, welche Spiele ihr als Abonnenten von PlayStation Plus bzw. Xbox Games with Gold im April 2022 ohne Mehrkosten mitnehmen könnt.
So hat Sony für euch folgende Spiele im PlayStation Blog angekündigt: „SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom – Rehydrated (PS4), „Hood: Outlaws & Legends“(PS4 und PS5) sowie „Slay the Spire“ (PS4). Alle genannten Titel sind ab dem nächsten Dienstag, also dem 5. April 2022, bei PlayStation Plus abrufbar.
Im Idealfall nehmt ihr vorher noch die Chance wahr, um die Gratis-Games aus dem März 2022 zu beziehen. Konkret sind das „Ark: Survival Evolved“, „Team Sonic Racing“, „Ghostrunner“ (nur PS5-Version) und „Ghost of Tsushima: Legends“. Habt ihr die Titel nämlich einmal zu eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie auch später noch herunterladen und zocken. Das gilt aber natürlich nur, solange ihr ein aktives Abonnement von PlayStation Plus verwendet.
Sony hat diese Woche ja angekündigt, dass PlayStation Plus ab Juni neu aufgezogen wird. Dann wird es drei Tarife geben (Essential, Extra und Premium). Es wird aber wie gehabt auf allen Stufen die monatlichen Gratis-Spiele geben.
Xbox Games with Gold: Das gibt es im April 2022
Microsoft hat für euch im April 2022 wieder vier Gratis-Spiele parat, die jedoch gestaffelt verteilt werden. Am 1. April 2022 geht es los mit „Another Sight“ für die Xbox One und wiederum „Outpost Kaloki X“ für die Xbox 360. Am 16. April zückt man dann „Hue“ für die Xbox One und „MX vs ATV Alive“ für die Xbox 360. Dank Abwärtskompatibilität könnt ihr alle Games an der Xbox One sowie natürlich den Xbox Series X|S zocken.
Wir hoffen, dass für euch da etwas an Spielen bei Microsoft bzw. Sony dabei ist. So oder so gibt es aktuell natürlich viel frisches Spielefutter. Etwa erscheint am nächsten Dienstag auch „Lego Star Wars: The Skywalker Saga“, das sicherlich manchen Leser gut unterhalten wird.
Die HBO-Serie „House of the Dragon“ wird in Deutschland parallel zur US-Ausstrahlung direkt im Pay-TV via Sky zu sehen sein.
Die kommende Serie „House of the Dragon“ spielt zeitlich rund 200 Jahre vor „Game of Thrones“. Sie stellt somit ein Prequel dar. 10 Episoden wird die erste Staffel umfassen, welche in den USA am 21. August 2022 anläuft. Wie Sky Deutschland erklärt hat, werdet ihr die erste Folge in der Nacht zum 22. August 2022 dann auch direkt via Sky Q oder über das Sky Ticket auf Abruf ansehen können. Abends startet sie am 22. August 2022 aber auch linear über Sky Atlantic.
Der Pay-TV-Anbieter bestätigt bereits die direkte Verfügbarkeit im Originalton. Voraussichtlich wird man aber sogar die Synchronisation ebenfalls direkt bereithalten. „House of the Dragon“ basiert auf dem Buch „Fire & Blood“ des Autors George R. R. Martin. Letzterer ist auch als ausführender Produzent mit an Bord. Die Serienschöpfer von „Game of Thrones“,David Benioff und D. B. Weiss, sind jedoch nicht beteiligt.
„House of the Dragon“ erzählt die Geschichte des Hauses Targaryen. In den Hauptrollen spielen Paddy Considine, Matt Smith, Olivia Cooke, Emma D’Arcy, Steve Toussaint, Eve Best, Sonoya Mizuno, Fabien Frankel und Rhys Ifans. Wer erst einmal „Game of Thrones“ nachholen möchte: Alle Staffeln von sind derzeit auf dem Streamingdienst Sky Ticket sowie über Sky Q auf Abruf verfügbar.
„House of the Dragon“ startet Ende August 2022
Man darf gespannt sein, ob „House of the Dragon“ wieder ähnliche Wellen schlagen kann, wie anno dazumal die Hauptserie. Letztere endete allerdings in den Augen vieler Fans und Kritiker eher unrühmlich. Gerade das erhöht die Erwartungen an „Game of Thrones“ eventuell noch mehr.
„House of the Dragon“ soll Fans von „Game of Thrones“ begeistern.
Da die Hauptserie auch auf Ultra HD Blu-ray erschienen ist, erhoffen wir uns auch vom Prequel später eine derartige Veröffentlichung. Wie steht es mit euch: Werdet ihr einschalten?
Jetzt günstig einen Samsung NEO QLED oder QLED TV aus 2021 mit Launchbar-Menü und weniger Werbung sichern! Der Ausverkauf der 4K- und 8K-Modelle hat begonnen!
Bei vielen 2021 TV-Modellen von Samsung hat sich im Vergleich zu den diesjährigen Nachfolgern nicht allzu viel verändert. Wenn man rein die Displaytechnologie betrachtet, dann bekommt man im Prinzip das gleiche wie im Vorjahr geliefert – was im Prinzip nicht schlecht ist. Denn wie wir ihr in unserem umfangreichen Test des QN95A Neo QLED TV (2021) nachlesen könnt, liefern vor allem die TV-Geräte mit Mini-LED-Backlight eine hervorragende Bildqualität. (Hier gelangst du direkt zu den Preisvergleichen!)
Alle Samsung NEO QLED TVs sind dank 100/120Hz-Panel, HDMI 2.1 und VRR bestens für Gaming geeignet!
Natürlich hat Samsung die 2022 TV-Geräte offiziell umfänglich verbessert. Das neurale Netzwerk des AI Bildprozessors arbeitet jetzt mit noch mehr Netzwerken, die Farbverarbeitung wird bei einzelnen Modellen in 14bit statt in 12bit vorgenommen usw. In neue visuelle Sphären wird der koreanische TV-Hersteller wohl aber erst mit dem neuen QD-OLED-Fernseher der S95B-Serie vorstoßen. Diese sind zum Verkaufsstart jedoch recht teuer sein (Samsung peilt Mai 2022 an, Preise sollen sich zwischen 3.000 und 4.000 Euro bewegen) und sind auch nur in zwei Displaygrößen, 55 und 65 Zoll, erhältlich.
Samsung 2021 TV mit weniger Werbung
Tizen OS auf einem Samsung Smart TV 2022 gibt es nur noch mit Vollbild-Menü inkl. Werbung. Die 2021-Modelle zeigen trotz ausgeklappter zweiter Ebene immer noch was vom Live-Bild
Die 2022-Modelle im QLED und NEO QLED-Lineup bieten in unseren Augen nur zwei Vorteile: Zum einen lässt sich Dolby Atmos direkt auf den Geräten encodieren und wiedergeben (also nicht nur via eARC weiterleiten) und alle Geräte ab der Q70B-Serie besitzen immer vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse. In meinen Augen haben die Geräte womöglich aber auch einen Nachteil. Die 2022-Modelle setzten ab sofort auf ein Vollbild-Menü, ähnlich wie LGs webOS (seit 2021) oder Android TVs von Sony, Philips und Co. Bedeutet, das praktische Launchbar-Menü, welches nur in der unteren Bildhälfte angezeigt wird, während der Live-Content noch zu sehen ist, verschwindet. Bei den neuen Modellen wird der komplette Bildschirm für die Menüauswahl eingenommen, was dem Hersteller im Endeffekt mehr Fläche für „Sponsored Content“ oder einfacher gesagt Werbung liefert.
Übersicht aller QLED und NEO QLED (Mini-LED) TVs von Samsung 2021
Letzte Chance: Samsung TV mit Launchbar-Menü
Mit den TV-Modellen aus 2021 habt ihr womöglich letztmalig die Chance, euch einen hochwertigen 4K oder 8K Fernseher von Samsung mit übersichtlichem Launchbar-Menü zu kaufen. Der Zeitpunkt könnte auch nicht besser sein. Preisnachlässe von mehreren Hundert, in manchen Fällen mehreren Tausend Euro machen die Vorjahresmodelle mehr als attraktiv. Nachfolgend listen wir euch die TVs aus 2021 mit den wichtigsten Features und Preisvergleichen auf!
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 05:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Samsung Q80A 4K QLED TV günstig kaufen:
4K QLED Display, Quantum Prozessor 4K, 100Hz Display, Full Array Direct LED Backlight, erweiterter Betrachtungswinkel, OTS, Twin Triple Tuner, 1x HDMI 2.1, 3x HDMI 2.0, eARC, VRR, ALLM
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 um 03:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Samsungs 89 Zoll Micro-LED-TV, der eigentlich im Mai 2022 in die Produktion gehen sollte, wird erneut verschoben. Kleine Displaygrößen stellen für den Micro-LED-Produktionsporozess immer noch ein Problem dar.
Mini-LED verlieh der LCD-Technologie frischen Wind und mit QD-OLED schleicht sich womöglich die neue Referenz ins High-End-Segment. Doch beide Technologien haben etwas gemeinsam, sie sind nicht perfekt. Relativ nah an der Perfektion, mit einem ganz neuen Sehgefühl, chauffiert Samsung seit längerer Zeit die Micro-LED-Technologie umher. Diese wird bereits von mehreren Herstellern vorangetrieben, auch von LG und Sony. Samsung rührt jedoch am lautesten die Werbetrommel, was nicht unbedingt vorteilhaft ist. Denn Produktpräsentationen mit Micro-LED von Samsung entwickeln sich so langsam zum Running-Gag.
Samsungs „kleine“ Micro-LED-TVs verschieben sich erneut
Der Micro LED TV ist in diesem Jahr wohl nur in 101 und 110 Zoll erhältlich
Wie das koreanische Nachrichtenportal Thelec meldet, soll sich die Produktion „kleinerer“ Displaydiagonalen mit Micro-LED-Technik erneut nach hinten verschieben. Kurz zur Erinnerung: Im Home Entertainment Markt ist die Technik noch lange nicht angekommen. Bestellbare Produkte richten sich an Einrichtungen wie Universitäten oder Prestigeobjekte, Einkaufsmeilen, Flughäfen oder Privatpersonen, die über genug Kleingeld verfügen. Der erste Micro-LED TV, der jetzt zum ersten Mal „frei erhältlich“ ist und 110 Zoll in der Diagonalen misst, kostet satte 150.000 $US. Ein kleineres Modell mit 89 Zoll sollte 2022 in den Handel gelangen, wurde jetzt jedoch wieder nach hinten geschoben. Von einer einstigen 75-Zoll-Variante hört man indes überhaupt nichts mehr.
Samsung scheitert am Produktionsprozess
Also eigentlich nichts Neues, wenn man bedenkt, dass Samsung versucht, die Displaytechnik und deren Produktionsabläufe seit mehr als 5 Jahren zum Laufen zu bringen (erste Präsentation 2018 mit „The Wall“). Das Problem liegt am Aufbau und der Größe der Micro-LED-Pixel. Diese müssen für kleinere Displaygrößen natürlich schrumpfen. Jeder Pixel besteht aus einem roten, grünen und blauen Subpixel, die zusammen gerade einmal 34 Mikrometer in der Breite und 85 Mikrometer in der Höhe messen, beim 88-Zoll-Modell. Bei den größeren Varianten sind diese mit 75 Mikrometer horizontal und 125 Mikrometer vertikal mehr als doppelt so groß und leichter zu produzieren.
Micro-LED bleibt auf lange Zeit „zu teuer“
Doch selbst wenn kleinere Modelle irgendwann in Serie produziert werden könnten, eine günstige Angelegenheit wird das nicht. Der 88 Zöller kostet laut Hintergrundinformationen von Thelec immer noch gut 80.000 $US und selbst ein Fernseher mit 75 Zoll oder gar kleiner, würde immer noch über 50.000 $US kosten. Da halten wir uns doch lieber an die QD-OLED Fernseher von Samsung (S95B) und Sony (A95K).
Ohne die Fans wären die entschärften/zensierten, die Disney+ kürzlich an der exklusiven Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ vorgenommen hat, womöglich nie aufgefallen.
Also wenn das nicht ein Argument für physische Disc-Veröffentlichungen ist, dann weiß ich auch nicht. Wenn man einen Film oder Serie auf Disc gekauft und in sein Regal gestellt hat, können Studios am Inhalt nichts mehr ändern. Nur leider können nicht alle Filme und Serien physisch erworben werden und unterstehen somit den jeweiligen Plattform-Betreibern wie z.B. Disney+. Es geht um die Marvel-Serie „The Falcon and The Winter Soldier“, die die Charaktere „Falcon“ und „Captain America“ in den Fokus nimmt. Wie mehrere Quellen bestätigen, wurden einzelne Szenen der Serie verändert, sodass diese nicht mehr dem Premieren-Cut entsprechen. Bedeutet, Abonnenten, die sich erst vor Kurzem für Disney+ entschieden haben, werden nie in den „Genuss“ der ursprünglichen Fassung kommen.
Disney+ macht Filme und Serien „familienfreundlicher“
Die Anzahl der entschärften/zensierten Szenen sind sicherlich überschaubar, wenn man diese einmal im direkten Vergleich zu sehen bekommt, wird aber schnell klar, dass Disney+ als Service eher Familien und deren Kinder zugewandt ist, als dem erwachsenen Publikum.
Achtung: zwei kleine Spoiler!
Entschärft wurde vor allem bei den Gewaltdarstellungen. Wissenschaftler Wilfred Nagel, der für die Bösewichte der Hydra-Terrororganisation arbeitet, wird in einer Szene tot am Boden liegend gezeigt, übersät mit Blutspritzern, einem Einschussloch auf Höhe des Herzens und mit offenen, starren Augen. In der überarbeiteten Variante sieht es so aus, als wäre Nagel ohnmächtig oder würde gerade nur schlafen.
Ebenfalls aus Episode 3 von TFATWS (das Kürzel wird sich wohl nie durchsetzen), kämpft der beste Kumpel von Captain America, Bucky Barnes, gerade gegen eine Kopfgeldjägerin. Er wirft ihr eine Eisenstange entgegen, die sich in der ungeschnittenen Fassung durch ihre Schulter und den dahinter stehenden Container bohrt. In der „familienfreudlichen“ Version, prallt die Stange nur gegen ihre Schulter und verschwindet dann aus dem Bild.
Hinweise auf Zensur in Produktion befindlicher Projekte
Das alles ist sicherlich noch kein Grund auf die Barrikaden zu gehen, jedoch hinterlässt die Praktik, die Walt Disney verfolgt, einen faden Beigeschmack. Wieso eine Serie so lange nach ihrer Premiere entschärfen? Vor allem bei einem Format, welches sich doch sehr deutlich an Erwachsene richtet? Während bei bereits veröffentlichten Filmen und Serien doch relativ einfach die Unterschiede herausgefiltert werden können, bleibt dagegen komplett offen, wie viele Szenen es gar nicht in die endgültige Fassung schaffen. Ich denke da z.B. mit Sorge an Deadpool 3, einen Film, bei dem ich gerne die ungefilterte Vision von Schauspieler Ryan Reynolds und Direktor Shawn Levy zu sehen bekommen möchte. Die Liste der von Disney im Nachgang zensierten Inhalte wird in den nächsten Jahren sicherlich noch weiter anwachsen.
Wir haben euch die neusten Film-Vorbesteller in Ultra HD-Qualität zusammengetragen. Folgende Blockbuster stehen in Kürze auf 4K Blu-ray, iTunes und Prime Video bereit.
Wer scharf ist auf Sammlereditionen, sollte den 4K Blu-rays etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Hier gibt es einige Steelbooks, die die hauseigene Filmsammlung sicherlich aufhübschen. Ambulance (2022) mit Jake Gyllenhaal ist als Steelbook derzeit sogar auf Amazon.de vergriffen.
Auch bei der Auswahl von Apple iTunes hat sich nicht allzu viel getan. Neu hinzugefkommen sind Yakuza Princess, Jackass Forever oder LX 2048.
Vorbesteller UHD-Neuheiten auf Prime Video
Bei Prime Video sieht die Auswahl an Vorbesteller-Artikeln ganz schön dünn aus, weshalb wir die Titel noch um ein paar kürzlich veröffentlichte Filme erweitert haben. Zu den echten Preorder-Titeln gehören „King Richard“ mit Oscar-Preisträger Will „slap it “ Smith und den taiwanesischen Zombie-Horror-Schocker „The Sadness“.
Der französische Lautsprecher-Hersteller Devialet bringt mit der Dione seine erste Soundbar auf den Markt. Es handelt sich um ein Modell mit 5.1.2-Sound und Dolby Atmos.
So verbaut das Unternehmen insgesamt 17 Treiber, welche dann eben für den Raumklang sorgen sollen. Der Preis ist mit 2.190 Euro eindeutig im gehobenen Segment einzuordnen. Wir blicken etwas skeptisch darauf, dass zu diesem Preis weder ein kabelloser Subwoofer noch Rear-Lautsprecher mit von der Partie sind. Es handelt sich hier also um eine All-in-One-Lösung.
Dione: All-in-One-Soundbar für Dolby Atmos und DTS:X
Laut Devialet benötige die Soundbar namens Dione keinen externen Subwoofer und könne auch so kraftvolle Bässe erzeugen. Vielmehr setze man auf acht interne Bass-Treiber. Neben Dolby Atmos unterstützt die Soundbar dank ihrer Upfiring-Speaker auch DTS:X. An Fernsehgeräte könnt ihr den Klangriegel via HDMI eARC oder auch Optical anstöpseln.
Da Wi-Fi an Bord ist, will man auch mit Apple AirPlay 2 und Spotify Connect für eine möglichst unkomplizierte Musikwiedergabe punkten. Wer mag, kann allerdings auch direkt vom mobilen Endgerät via Bluetooth Inhalte zuspielen. Die Devialet Dione misst 1.200 x 77 x 165 mm. 88 mm sind es in der Höhe, wenn man die auffällige Kugel in der Mitte anrechnet. Das Gewicht beträgt 12 kg.
Die Devialet Dione soll 950 Watt bieten
Laut Devialet erreicht die Soundbar eine Leistung von insgesamt 950 Watt. Sie decke einen Frequenzbereich von 24 Hz bis 21 kHz ab. Um die Soundbar mit mobilen Endgeräten bestens auszureizen, solltet ihr auch die offizielle Devialet-App für wahlweise Apple iOS oder Android installieren.
Natürlich lockt Devialet auch mit unterschiedlichen Klangmodi für Filme, Spatial Audio, Musik oder Stimmen. Die Soundbar beinhaltet vier Mikrofone, welche in Kombination mit der App am Smartphone eine Kalibrierung des Tons speziell für eure Raumumgebung ermöglichen. Vorbestellungen der Dione sind bereits möglich. Die Auslieferung beginne laut dem Hersteller am 19.04.2022.
Die Devialet Dione kann auch an der Wand montiert werden. Der drehbare Tweeter wird dafür nach „oben“ ausgerichtet.
Technische Spezifikationen Devialet Dione:
Lautsprecher
17x Devialet Neodymium Treiber nach Maß
9x Full-range Aluminium Treiber
8x Aluminium long-throw Subwoofer
5.1.2 Setup
Digital to Analog Converter
Devialet DAC mit einbebettetem Devialet Intelligence Processor 24bits/96kHz
Processor
Devialet Operating System 2 (DOS 2)
4x ARM Cortex-A53 1.25GHz Prozessor, 1GB DDR3-800 Arbeitsspeicher
Leistung
Maximale Klangleistung 101 dB SPL aus 1 Meter Entfernung
Sony hat PlayStation Plus mit PlayStation Now verschmolzen. Daraus ergeben sich drei neue Tarife. So bewerten Experten der Games-Branche diese Entscheidung.
So sorgte vor allem eine Entscheidung für Gesprächsstoff: Sony wird auch in das neue PlayStation Plus in keiner Stufe neue First-Party-Blockbuster direkt in eine Flatrate schieben. Mit dieser Strategie weicht man erheblich von Microsoft und dem Xbox Game Pass ab. Denn dort sind alle Titel der Xbox Studios sofort zum Release zu finden. Der PlayStation-Chef Jim Ryan erklärte sein Vorgehen mit einer wenig überraschenden Argumentation.
Laut Ryan koste die Entwicklung von Sonys First-Party-Spielen immense Summen. Die sei man auch bereit zu investieren, wenn man die Kosten wieder reinholen könne. Doch genau dieser Zyklus werde gefährdet, würde man die Games zum Launch in eine Flatrate schieben. Dadurch müsste man Einschränkungen bei der Qualität machen und könnte womöglich die Erwartungen der Gamer nicht mehr erfüllen. Übersetzt: Sony will nicht auf zusätzliche Einnahmen aus Stand-Alone-Verkäufen verzichten und befürchtet, dass eine Flatrate die Verkaufszahlen seiner Exklusivtitel senken könnte.
„Horizon Forbidden West“: Derartige Blockbuster wandern nicht zum Launch zu PlayStation Plus
Analysten bewerten Sonys unterschiedlich. Einige nehmen an, dass Sonys neues PlayStation Plus aufgrund der genannten Strategie nicht die Zugkraft des Xbox Game Pass entwickeln wird. Andere sind optimistischer, da sie insbesondere die neuen Jahrespreise für attraktiv halten. Viel wird aber davon abhängen, welche Games Sony konkret in seinen neuen Stufen „Extra“ und „Premium“ im Rahmen seiner Flatrate anbietet. Laut Ryan sollen dort auch bekannte Spiele „aller großen Publisher“ landen.
PlayStation Plus: Neues Modell war überfällig
Weitgehend einig sind sich die Analysten darin, dass Sonys Schritt überfällig gewesen ist, um den Marktbedingungen zu entsprechen. PlayStation Now sei unattraktiv gewesen, denn unter 5 % der PlayStation-Besitzer hätten sich für ein Abonnement entschieden. Es sei also naheliegend gewesen, diese Plattform mit PlayStation Plus zu verschmelzen. Man rechnet aber nicht damit, dass die Neuordnung besonders viele Neukunden an PS Plus binden wird. Allerdings dürften viele Bestandskunden zu einem teureren Tarif wechseln, vermuten die Analysten. Dadurch könnten sich Sonys Einnahmen pro Nutzer erhöhen.
Die Features der neuen PlayStation Plus Optionen Essential, Extra und Premium in der Übersicht
Während der PlayStation-Chef annimmt, dass sich der Spielemarkt nicht wie die Musik- und Film- / TV-Industrie generell zu Flatrate-Modellen bewegen werde, sind die Analysten unschlüssiger. Sie halten das durchaus für vorstellbar.