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Steelbook die Zweite: Terminator 2 als limitierte 4K+3D+HD Blu-ray 3-Disc-Version

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Studiocanal feiert das 30-jährige Jubiläum von „Terminator 2 – Judgement Day“ mit einer limitierten 4K Blu-ray Steelbook Variante inkl. 3D und HD Blu-ray (3-Disc-Version). Release ist am 9. Dezember 2021. 

„I’ll be back“. Mit diesem kultigen Zitat war Fans damals schon klar… es wird einen weiteren Teil von Terminator geben. Oder hat sich Arnold Schwarzenegger mit diesem Satz schon damals auf die unzähligen Re-Releases der beliebten Terminator-Filme bezogen, von denen wir euch heute wieder eins vorstellen dürfen (er kommt ja bekanntermaßen aus der Zukunft). Wir können es nur vermuten. Studiocanal versorgt uns auf jeden Fall mit einem neuen „Terminator 2 – Judgement Day“ 3-Disc-Steelbook, welches die 4K Blu-ray, 3D Blu-ray und reguläre Blu-ray beinhaltet. Das alles zum 30-jährigen Jubiläum des Action-Krachers. (PS: Die Listung auf jpc.de ist derzeit weitaus günstiger als bei amazon.de)

Jetzt mit Original DE-Stereo-Soundspur

Inhaltlich wird sich nichts gegenüber der bereits erhältlichen Variante von „Terminator 2“ ändern. Stellt euch also auf ein 2K Upscale der 3D-Auswertung mit HDR10 und deutschem DTS HD Master Audio 7.1 ein (englische Tonspur in DTS-HD MA 5.1). Ok zwei kleine Änderungen gibt es dann doch. So wurde der 4K Blu-ray der deutsche Original-Stereo-Ton beigelegt und die HD Blu-ray wurde der deutsche Ton der Kinofassung neu abgemischt.

Zweites 4K Blu-ray Steelbook von Terminator 2

Und wer sich jetzt fragt: „Ich habe doch schon ein 4K Steelbook des Films in meiner Vitrine?“, der liegt mit seiner Verwunderung komplett richtig. 2019 veröffentlichte Studiocanal bereits ein 4K Blu-ray Steelbook, welches derzeit auf dem Amazon Marketplace für über 60 Euro gehandelt wird:

Amazon FIRE TV STICK 4K MAX mit WiFi 6 und stärkerem Prozessor vorgestellt

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Klein aber Oho. Amazon stellt mit dem Fire TV Stick 4K MAX seinen bislang besten Streaming-Player mit WiFi 6, stärkerem Prozessor und der neuen Alexa-Sprachfernbedienung vor.

Eine kleine Überraschung für das nahende, letzte Quartal 2021. Während die bereits erhältlichen Fire TV-Geräte zum Teil drastisch im Preis reduziert wurden (wenn auch nur temporär – Angebote am Ende des Beitrags), stellt Amazon bereits einen neuen, verbesserten Streaming-Player vor. Der Fire TV Stick 4K MAX soll der bislang am besten ausgestattete 4K-Stick von Amazon sein. Das neue Modell verspricht bis zu 40 Prozent mehr Leistung, dank des  MT8696 Quad Core Prozessors mit 1.8GHz, eine superschnelle und stabile Internetverbindung über den WiFi 6-Standard (802.11ac) und eine noch bessere Bedienung mit der neuen Alexa Sprachfernbedienung.

Fire TV Stick 4K MAX – Nur Verbesserungen

Man darf nicht vergessen, der immer noch hervorragende Fire TV Stick 4K (2018) hat bereits fast drei Jahre auf dem Buckel. Und obwohl das Gerät in den meisten Haushalten sicherlich noch erstklassig seine Dienste verrichtet, wird es laut Amazon wohl Zeit für ein Upgrade. Dieses erfolgt in Rahmen des Fire TV Stick 4K MAX. Was wir aus der offiziellen Artikeldetailseite herauslesen können, gefällt uns schon relativ gut. Wir konnten zumindest keine Nachteile oder Verschlechterungen gegenüber dem Vorgänger erkennen.

Kleines Powerhouse: Der Fire TV Stick 4K MAX mit Alexa Sprachfernbedienung
Kleines Powerhouse: Der Fire TV Stick 4K MAX mit Alexa Sprachfernbedienung

Bedeutet, Nutzer können auch mit der MAX-Variante Videos in maximal 2160p mit bis zu 60Hz (HDMI 2.0b) wiedergeben. Bei den unterstützten HDR-Formaten gibt es mit HLG, HDR10, Dolby Vision und HDR10+ ebenfalls keine Abstriche. Dolby Atmos (EC3) 3D Sound wird ebenfalls unterstützt, die Auswahl der Filme und Serien, die dieses Format unterstützen sind auf Prime Video immer noch rar. Streaming-Apps von Drittanbietern wie Disney+ sind auf dem Stick zudem meist auf Dolby Digital 5.1 beschränkt. Netflix dürfte mittlerweile mit Dolby Atmos (kompatible angeschlossene Geräte – AV Receiver / Fernseher etc. – vorausgesetzt) funktionieren.

WiFi 6 und Alexa-Fernbedienung

Doch, nun zurück zu den Neuerungen. Das schnelle WiFi 6 funktioniert natürlich nur, wenn ihr einen kompatiblen Router euer Eigen nennt. Solltet ihr das Modell also wegen der schnelleren, drahtlosen Netzwerkstandards auswählen, dann prüft bitte vorab, ob eure restliche Hardware (Router, Repeater etc.) ebenfalls WiFi 6 unterstützt. Router mit WiFi 6 findet ihr hier auf Amazon.de. Damit funktionieren auch neuen Features, wie das Bild-in-Bild Live-Feature. Während auf dem TV eure Lieblingsserie läuft, könnt ihr z.b. die Kamera an der Haustüre via Alexa-Sprachbefehl einblenden. Denn nicht jeder Besuch ist willkommen 😉

Der Fire TV Stick 4K MAX kommt natürlich mit der neusten FireOS Nutzeroberfläche
Der Fire TV Stick 4K MAX kommt natürlich mit der neusten FireOS Nutzeroberfläche

Über die letzte Änderung/Verbesserung kann man jetzt natürlich streiten. Erstmals mit dem Fire TV Stick 4K eine UHD-Streaming-Lösung von Amazon mit der neuen Alexa-Sprachfernbedienung angeboten. Während viele den Alexa-Button am oberen Ende der Fernbedienung vielleicht unangetastet lassen, werden die Direkttasten für die Streamingdienste Prime Video, Netflix, Disney+ und Amazon Music sicherlich öfters in Anspruch genommen.

Preis & Verfügbarkeit

Alles in allem sinnige und nachvollziehbare Neuerungen, die den erhöhten Preis von 69,99 Euro (UVP) sicherlich gerecht werden. Sparfüchse warten natürlich eines der großen Amazon Verkaufsevents ab, während deren Laufzeit Geräte wie die Echo-Lautsprecher oder Fire TV Streaming-Player meist im Preis reduziert werden. Wer den Fire TV Stick 4K Max jetzt bestellt, bekommt diesen am 7. Oktober 2021 ausgeliefert.

Im Lieferumfang befindet sich der Streaming-Stick, ein HDMI -Verlängerungskabel, ein USB-Kabel und Netzteil für die Stromversorgung und die Alexa Sprachfernbedienung inkl. 2 AAA Batterien.

Technische Details Fire TV Stick 4K MAX:

  • Videoformate: 4K (2160p), 1080p und 720p mit maximal 60Hz
  • HDR: HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision
  • Audioformate: Dolby Atmos, 7.1 Surround Sound, 2-Kanal Stereo, HDMI-Audio Passthrough bis 5.1.
  • Prozessor: MT8696 Quad-Core 1.8 GHz
  • Grafik: IMG GE8300 750MHz
  • Arbeitsspeicher: 2GB
  • Speicher: 8GB
  • Bluetooth: 5.0 LE
  • Anschlüsse: HDMI 2.0B (ARC), Micro-USB
  • Lieferumfang: Fire TV Stick 4K MAX, Alexa-Sprachfernbedienung, USB-Kabel mit Netzteil, HDMI-Verlängerungskabel, 2x AAA-Batterien
  • Maße: 99mm x 30mm x 14mm (Stick)
  • Gewicht: 48,4 Gramm

Reduzierte Fire TV Modelle:

Xbox-Konsolen erhalten erweiterte HDMI-CEC-Funktionen

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Insider erhalten aktuell an Xbox-Konsolen bereits Zugriff auf erweiterte HDMI-CEC-Funktionalität. Das soll auch den Controller-Wechsel zwischen unterschiedlichen Geräten erleichtern.

Aktuell erhalten nur diejenigen die neuen Funktionen, welche als Insider mit der Alpha- oder Alpha-Skip-Ahead-Version unterwegs sind. Was wird durch das Update möglich? Nun, ihr könnt die Fernbedienung eures jeweiligen Fernsehgerätes nutzen, um durch das Dashboard der Xbox-Konsolen zu wandern. Auch Streaming-Apps lassen sich dadurch dann bedienen. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr HDMI CEC aktiviert habt. Mit einigen TV-Modellen war dies aber auch schon vorher möglich, das sei erwähnt.

Zudem erhaltet ihr die Option über einen Druck der zentralen Xbox-Taste des Controllers den TV-Eingang automatisch auf die Konsole zu schalten. Auch das funktionierte vorab schon teilweise bei einigen Herstellern, soll aber nun eben allgemein laufen. Eingegrenzt sei, dass dies vorher wohl nur mit den neuen Controllern der Xbox Series X|S klappe, nun aber auch mit den älteren Xbox-One-Pads möglich ist.

Der Xbox Wireless Controller hat nur subtile Änderungen erfahren

Ebenfalls soll der Wechsel zwischen den Geräten nun einfacher vonstattengehen, falls ihr eure Xbox-Controller z. B. sowohl an der Konsole als auch an einem Apple TV 4K oder einem PC kabellos verwendet. Dank Bluetooth LE sollen sich die Controller nach dem Update jeweils eine Xbox-Konsole als Host und ein anderes Gerät – z. B. eben einen PC, ein Smartphone oder einen Mediaplayer, merken. Dann kann zwischen den beiden Geräten nahtlos gewechselt werden. Dafür genügt ein doppeltes Antippen des Pairing-Buttons.

Neue Funktionen derzeit nur für Insider

Die neue Firmware bringt zudem das Feature Dynamic Latency Input (DLI) mit, was den Input Lag reduzieren soll. Derzeit sind alle genannten Neuerungen aber eben ausschließlich für Insider verfügbar. Nun heißt es also abwarten, wann auch Normalsterbliche in den Genuss kommen. Hinweis: HDMI CEC wird in der letzten Konsolengeneration über die neuen Features nur von der Xbox One X unterstützt.

PlayStation Showcase am 9. September 2021: Was wird Sony ankündigen?

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Sony Interactive Entertainment (SIE) präsentiert am 9. September 2021 (22:00 Uhr) Neuheiten für die PS4 und PS5-Konsolen auf dem „PlayStation Showcase“. Das Event wird rund 40 Minuten dauern.

Im offiziellen Blogpost von SIE gibt das Unternehmen auch bereits die grobe Richtung für das Event vor. Man möchte der Fangemeinde präsentieren, woran die Spielstudios über die letzten Monate hinweg gearbeitet haben. Dabei dürften vor allem Repräsentanten der First-Party-Entwicklerstudios zu Wort kommen, hoffentlich begleitet von massig In-Game Bildmaterial. Um der Gerüchte-Bubble gleich den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen, nimmt Sony auch gleich Stellung zu neuer Hardware. Die neuste Generation von VR für PlayStation (Virtual Reality) wird nicht Teil des Showcases werden. Neue Hardware wird maximal in Form eines exklusiven oder limitierten Controllers vorgestellt. Die Chancen auf neue Konsolen-Varianten, Revisionen oder Ähnliches schätzen wir sehr gering ein. Die Konsolenhersteller können ja nicht einmal die derzeitige Nachfrage bedienen.

Neues zu „God of War“ und „Gran Turismo 7“

Der Fokus liegt also auf den Spielen und hier hat SIE ja noch einiges, was der Fangemeinde präsentiert werden kann. So warten wir noch immer auf Gameplay-Szenen zum neusten Ableger der „God of War“ Serie oder auch zusätzliche Minuten zu Gran Turismo 7. Auch zu „Horizon: Forbidden West“ bekommen wir sicherlich zusätzliches Spielmaterial zu sehen.  Vertiefungen von Third-Party-Titeln wie „Final Fantasy XVI“ oder „Ghostwire: Tokyo“ wären ebenfalls willkommen. Gemunkelt wird derzeit über einen neuen Titel der „Sly Cooper“-Serie sowie über ein weiteres, bislang unangekündigtes Spiel, dass die „Leute zum Ausrasten bringt“. Das schreibt zumindest David Jaffe, ehemaliger Entwickler der Twisted Metal-Spielereihe und von God of War (PS2). Der Tweet legt nahe, dass es sich wohl um eine bekannte Spiele-IP von Sony handeln muss. Ob das Spiel jedoch bereits am 9. September oder erst später vorgestellt wird, darüber kann Jaffe keine Auskunft geben.

here's useless tweet but if I don't say something i will explode!!!

just found out about a new plaeystation game they are making-no ideaa when it get unveiled (maybe next week, maybe not) BUt just know when it does, people are gonna lose their fucking minds! Bad ass!!!

— DAVID SCOTT JAFFE (@davidscottjaffe) September 4, 2021

Spekulationen über Spekulationen

Insgesamt sollen sich rund 25 exklusive Spieltitel in der Entwicklung befinden. „Abandoned“ z.B., wobei viele PlayStation-Fans spekulieren, dass sich hinter dem Titel eigentlich eine größere IP wie z.B. „Silent Hill“ verstecken könnte. Norman Reedus (The Walking Dead), Hauptcharakter von Death Stranding hatte erst vor Kurzem so etwas wie ein Prequel zum beliebten Spiel von Hideo Kojima angeteasert. Ein neues Marvels Spider-Man Game sowie DLCs (Downloadable Content) zu bereits veröffentlichten Next-Gen-Titeln wie „Ghost of Tsushima“ oder „Returnal“ würden ebenfalls sicherlich gut ankommen.

 

Ihr könnt den PlayStation Showcase unter Playstation.com/showcase, oder direkt die Livestreams auf Youtube oder Twitch aufrufen.

„Black Widow“: Johansson fordert 100 Mio. US-Dollar, Russo-Brüder skeptisch gegenüber Disney

Auseinandersetzung zwischen Scarlett Johansson und Disney verunsichert mittlerweile auch die Russo-Brüder: Der Streit dreht sich um eine potenzielle Gage von 100 Mio. US-Dollar.

Zu dem genannten Betrag kamen die Anwälte von Johansson, indem sie die grundlegende Gage von 20 Mio. US-Dollar plus die Einnahmebeteiligung an den Kino-Einspielergebnissen zugrunde legten. Dabei nahmen sie einen hypothetischen Wert von 1,2 Mrd. US-Dollar an. Nachgefordert wird Geld von Johansson und ihren Rechtsbeiständen, da Disney sich entschied den Film „Black Widow“, in dem sie Hauptrolle spielt, parallel zum Kinostart auch zu zum Streaming-Angebot bei Disney+ zu schieben. Letzteres habe die Einspielergebnisse im Kino beeinträchtigt.

Allerdings ist wohl anzunehmen, dass „Black Widow“ wegen der Corona-Krise ohnehin nicht das von den Anwälten in den Raum gestellte Ergebnis erzielt hätte. Deswegen sollen sie 100 Mio. US-Dollar aber auch nur eine Verhandlungsbasis gewesen sein Problem: Weder Disney-CEO Bob Chapek noch die weiteren Verantwortlichen begaben sich offenbar in einen ernsthaften Dialog mit Johansson. Das führte zu der aktuellen Eskalation und den gegenseitigen Vorwürfen.

Sogar die Russo-Brüder sollen mittlerweile verunsichert sein: Sie waren in Verhandlungen, um einen weiteren Marvel-Film für Disney zu stemmen. Nun wollen sie aber erst die Lage beobachten, denn sie sind skeptisch, wie es mit ihrer Entlohnung aussehen würde, sollte Disney sich auch in Zukunft entscheiden Filme parallel oder kurz nach dem Kinostart zu Disney+ zu schieben. Deswege stagnieren die Verhandlungen zwischen Joe und Anthony Russo sowie Marvel bzw. Disney.

Rechtsstreit wird von der ganzen Industrie beobachtet

Der Rechtsstreit zwischen Disney und Scarlett Johansson wird mit Argusaugen von Hollywood beobachtet. Denn das Ergebnis könnte prägen, wie Studios und Kreative miteinander in Zeiten zunehmender Bedeutung der Streaming-Angebote miteinander verhandeln. Kritiker werfen dabei Bob Chapek vor, dass er die Lage habe eskalieren lassen. Der CEO von Disney ist noch nicht lange im Amt und sei den Umgang mit Kreativen nicht gewohnt.

Black Widow 60 Millionen US-Dollar Disney+ VIP-Zugang
60 Millionen $US erwirtschaftet Disney+ in der ersten Woche mit dem VIP-Zugang zu „Black Widow“ || Bild: Disney / Marvel

Um derartige Schlammschlachten zu verhindern, soll Warner beispielsweise Kreative präventiv höher entlohnt haben, nachdem man ankündigte, 2021 seine Kinofilme alle auch parallel bei HBO Max starten zu lassen. Nun wird es spannend, wie es zwischen Disney und Scarlett Johansson ausgeht. Wir rechnen damit, dass man sich noch außergerichtlich einigen wird.

HBO Max startet in Europa aber nicht in Deutschland

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Mit HBO Max betritt ein weiterer Streaming-Anbieter das europäische Spielfeld. Am 26. Oktober 2021 startet der Service in sechs Ländern – leider nicht in Deutschland.

HBO Max startet am 26. Oktober 2021 in Schweden, Dänemark, Norwegen, Spanien und Andorra. In 2022 möchte man zusätzlich in 14 europäische Länder, vor allem nach Osteuropa, expandieren. Dabei ist auffällig, dass genau die Länder ausgelassen werden, die das größte Potenzial für den Start eines neuen Streamingservice besitzen. Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, Großbritannien und Irland sind nämlich Sky-Territorien und wie viele bereits wissen, hat der Pay-TV und Streaming-Anbieter einen langjährigen Vertriebsdeal mit HBO abgeschlossen.

Verhandelt Warner einen „HBO-Exit“ bei Sky?

Dieser exklusive und verbindliche Content-Deal mit Sky ist WarnerMedia natürlich ein Dorn im Auge. Wie Deadline auf nicht weiter genannte Quellen berichtet, ist der Content-Anbieter sehr daran interessiert einen früheren Austritt aus dem Vertrag zu verhandeln. Angeblich hat sich Sky bis mindestens 2025 die exklusiven Vertriebsrechte der HBO-Serien über Sky Atlantic gesichert. Einen vorzeitigen Austritt müsste Sky natürlich zustimmen, würde sich diesen aber sicherlich teuer bezahlen lassen (müssen). Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Sky in den letzten Monaten die Bemühungen, eigenen Content bereitzustellen, intensiviert hat. Auch neue Content-Deals, z.B. mit „Peacock“ (Universal) oder „Paramount+“ sind Indikatoren, dass man sich auf einen – wenn auch nicht sofortigen – HBO-Exit vorbereitet.

HBO Max in 4K mit Dolby Vision & Atmos

HBO Max startete bereits vor mehreren Monaten in den USA und befindet sich nach mehreren „Updates“ auf der „Höhe der Zeit“. Viele Inhalte stehen in 4K Ultra HD Qualität mit HDR10 und Dolby Vision, sowie Dolby Atmos 3D Sound zum Abruf bereit. Der Streamingdienst von WarnerMedia tritt auch weniger Preis-aggressiv als die Mitbewerber auf. Es gibt einen werbefinanzierten Plan für 9.99$US (nur 1080p Streaming) sowie eine Premium-Mitgliedschaft für 14.99 $US. Bei beiden Abos sollen jedoch mehrere Kino-Neuerscheinungen bereits am ersten Tag als Stream bereitgestellt werden (mindestens 10 Day-One-Film-Veröffentlichungen sind für 2022 geplant). Ob die Features und Preisstruktur auch für Europa angewandt wird, möchte HBO in einem eigenen Event im Oktober kommunizieren.

Es bleibt weiter spannend im Streaming-Markt. Ein Start von HBO Max in Europa treibt die Fragmentierung der Film- und Serienlandschaft weiter voran und so fragt man sich, wo das alles hinführen soll.

Jetzt vorbestellbar: Star Trek 4-Movie-Collection auf 4K UHD Blu-ray mit Dolby Vision (Update)

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Paramount bestätigt, dass die ersten vier Star Trek-Filme in 4K Ultra HD restauriert werden. Die Filme erscheinen auf 4K Blu-ray mit HDR10 und Dolby Vision zusätzlich zur digital Verwertung auf Paramount+.

Update III: Die Star Trek-Filme in 4K Qualität (mit Dolby Vision) stehen jetzt mit deutschem Dolby Digital 2.0 und englischem Dolby Digital 5.1 Soundmix zur Leihe (3.99 Euro) und Kauf (7.99 Euro) auf iTunes bereit.

Update II: Jetzt vorbestellbar auf amazon.de, mediamark.de, saturn.de usw.

Update I: Anscheinend wird nur der zweite Teil der Star-Trek-Filmreihe die Kinoversion sowie den Directors Cut beinhalten. Laut Paramount soll sich die Restauration des ersten Teils rund 6 bis 8 Monate hingezogen haben. Sobald der Directors Cut von „Star Trek: Der Film (1979)“ bereitsteht, soll dieser auf Paramount+ exklusiv angeboten werden (Streamingservice noch nicht in Deutschland gestartet). Danke an Lordberti für die Info.

Originalbeitrag: Große News für Trekkies. Paramount hat sich dazu entschieden, die ersten vier Star Trek-Filme (1979-1984) einer hochwertigen 4K-Restauration zu unterziehen. Das bedeutet, dass wir bald „Star Trek: Der Film (1979)“, „Star Trek II: Der Zorn des Kahn (1982)“, „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)“ und „Zurück in die Gegenwart: Star Trek IV (1986)“ in 4K mit HDR10 und Dolby Vision auf 4K Blu-ray zu sehen bekommen. Die Gesamtedition besteht aus vier 4K Blu-rays, sowie vier restaurierte HD Blu-rays mit mehreren Stunden bereits veröffentlichten Bonus-Content. Die Gesamt-Edition mit allen vier Filmen soll in den USA am 7. September, in Deutschland am 9. September 2021 erscheinen.

Die restaurierten Fassungen der Star Trek Filme erscheinen auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray
Die restaurierten Fassungen der Star Trek Filme erscheinen auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray || Bild: startrek.com

Star Trek: Der Film im Directors Cut auf 4K Blu-ray

Zudem liegen die ersten beiden Filme „Star Trek: Der Film (1979)“ und „Star Trek II: Der Zorn des Kahn (1982)“ als Kinofassung und Directors Cut auf 4K Blu-ray ab. Vor allem der Directors Cut des Debüt-Films dürfte Fans sehr freuen, wurde dieser bislang noch nie in HD- oder gar 4K-Qualität veröffentlicht. Derzeit kann dieser nur in SD-Qualität bei iTunes angesehen werden – was der Film einfach nicht verdient hat.

"Star Trek: Der Film" erscheint endlich im Directors Cut in 4K UHD Qualität || Bild: startrek.com
„Star Trek: Der Film“ erscheint endlich im Directors Cut in 4K UHD Qualität || Bild: startrek.com

Über die Audio-Ausstattung der Filme ist derzeit noch nichts bekannt. Selbst zum englischsprachigen Originalton konnte die Fanseite (Quelle) keine Auskunft geben. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sollten zusätzliche Details zu diesem Highlight-Release veröffentlicht werden. Mit den Restaurationen der Star Trek Filme möchte Paramount auch sicherlich seinen hauseigenen Streamingdienst „Paramount+“ schmücken, bevor dieser in weiteren wichtigen Ländern wie Deutschland, Frankreich oder Großbritannien an den Start geht. Ähnlich hatte es Disney+ auch mit seinen Star Wars-Filmen gehandhabt.

Vielen Dank für Leser Lordberti für den Tipp. Ihr habt etwas entdeckt, was wir mit unseren Lesern teilen sollten? Dann schreibt uns doch einfach über unser Kontaktformular. Wenn ihr keine News verpassen wollt, dann abonniert doch unseren kostenlosen Newsletter.

TCL X925 PRO: 8K Mini LED QLED-TV mit HDMI 2.1 und 5.1.2 Dolby Atmos-Sound

TCL stellt mit dem X925 PRO sein neues 8K-Flaggschiff vor. Das 85 Zoll-Fernseher mit Mini LED-Backlight (OD Zero), HDMI 2.1 und 5.1.2 Dolby Atmos-Soundystem von Onkyo soll im Dezember 2021 erscheinen.

Die X-Serie steht bei TCL für „eXcellence“. Also das Beste vom Besten. Und was wir heute auf dem Event des chinesischen Herstellers in Berlin zu sehen bekommen haben, kann sich definitiv in der High-End-Liga niederlassen. Der 8K Fernseher der X925 Pro-Serie definiert sich durch TCLs OD Zero Mini-LED-Backlight, welches keinen Abstand (Optical Distance) mehr zwischen den Mini LEDs und der Licht-verteilenden Schicht aufweist. Das sorgt für extrem schlanke und doch lichtstarke Panels. Im Fall des X925 PRO misst das Panel nur noch 9.9mm. Das kann nur mit Mini LEDs erreicht werden, da diese bis zu 700x kleiner sind als herkömmliche LED-Dioden.

X925 Pro: 96.000 Mini-LEDs & 2.000 Dimming-Zonen

Kurz vor der Live-Pressekonferenz: Der X925 Pro 8K Mini LED QLED TV mit 85 Zoll
Kurz vor der Live-Pressekonferenz: Der X925 Pro 8K Mini LED QLED TV mit 85 Zoll

Und da die Mini LEDs weniger Platz benötigen (sagt ja bereits der Name) können auch extrem viele der kleinen Lichter in einem Panel verbaut werden. Der TCL X925 PRO soll über 96.000 Mini LEDs verfügen, die sich in über 2.000 Dimming-Zonen zusammenfassen und ansteuern lassen. Damit erreicht das Gerät auch eine maximale Helligkeit von bis zu 2.000 nits. Das, in Verbindung mit dem verbesserten Schwarzwert, kommt vor allem der HDR-Wiedergabe zugute, welche in den Formaten HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision und Dolby Vision IQ unterstützt wird. Der native Kontrast wird mit 4.000-4.500:1 angegeben und eine erste Sichtung bestätigt, dass das lokale Dimming auch auf kleinen Flächen sehr gut funktioniert. Lichtsensoren passen die Leuchtkraft des Displays auf Wunsch (Einstellungen) auch durchgehend an die Umgebungshelligkeit an, was zusätzlich den Kontrasteindruck verbessert.

Farbdarstellung, Kontrast und Schwarzwert sind für einen LCD QLED TV auf den ersten Blick sehr vielversprechend - vor allem für so ein großes 85 Zoll Modell
Farbdarstellung, Kontrast und Schwarzwert sind für einen LCD QLED TV auf den ersten Blick sehr vielversprechend – vor allem für so ein großes 85 Zoll Modell

Mit dieser feinen Aufteilung des Dimmings „bekämpft“ TCL auch zwei der großen Nachteile der LCD-Technologie. Zum einen verbessert sich der Schwarzwert des Panels, zum anderen verringert sich das Blooming (Clouding) um helle Objekte herum deutlich. Vielleicht nicht auf OLED-Niveau, auf der Fläche von 85 Zoll fällt das Blooming aber nur auf, wenn man danach sucht, oder kritischen Content (Mond auf schwarzen Hintergrund) auf dem 8K Fernseher wiedergibt.

QLED-Display mit 100% DCI-P3

Neben dem guten Schwarzwert und Kontrast bietet das Modell auch eine sehr gute Farbdarstellung. Auf dem Papier unterstützt der TCL X925 Pro dank Quantum Dot-Farbfilter (QLED) 100 Prozent des DCI-P3 Farbraums. Diese Vorteile in Kombination mit der vierfachen 4K UHD-Auflösung, liefert dem Kunden ein immersives Seherlebnis. Damit negative Effekte wie Ghosting oder Schlieren bei bewegten Inhalten keine Chance haben, ist der 8K-Fernseher mit einem 120Hz-Panel ausgestattet. Live-Sport oder Games profitieren von der hohen Bildwiederholungsrate, die mit der HDMI 2.1-Schnittstelle voll ausgereizt werden kann.

HDMI 2.1 für 4K@120Hz mit VRR

Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des X925 Pro inkl. 4x HDMI 2.1
Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des X925 Pro inkl. 4x HDMI 2.1

Bedeutet, 4K@120Hz und 8K@60Hz-Inhalte laufen auf dem TCL X925 PRO nativ über den Bildschirm und werden von HDMI 2.1-Features wie ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und eARC (enhanced Audio Return Channel) begleitet. Der 8K Mini LED TV besitzt übrigens vier HDMI 2.1-konforme Eingänge. Die Rückführung von unkomprimierten Audiformaten wie Dolby Atmos über HDMI-eARC wird aber sicherlich nicht so oft zum Einsatz kommen – verfügt das Modell über eine ausladende, integrierte Audiolösung.

5.1.2 Dolby Atmos-Soundsystem

Die Basis/Standfuss beherrbergt einen Großteil des 5.1.2-Dolby Atmos-Soundystems
Die Basis/Standfuss beherrbergt einen Großteil des 5.1.2-Dolby Atmos-Soundystems

Der Rahmen aus gebürstetem Metall, der das Display „in der Luft schweben lässt“ und mit einer Basis aus Metall und Leder aufwarten kann, beherbergt das 5.1.2-Dolby-Atmos-Soundsystem, insgesamt 25 Lautsprecher (Treibern) mit einer Gesamtleistung von 160 Watt. Allein der Subwoofer auf der Rückseite des TCL X925 Pro liefert mit seinen 7 Litern „Hubraum“ einen Bass, wie man ihn sonst nur von einem externen Audiosystem erwartet. Für das Feintuning zeichnen sich übrigens die Spezialisten von Onkyo verantwortlich, mit denen TCL seit Jahren zusammenarbeitet.

Der Bass des integrierten Subwoofers (7 Liter) ist für einen TV wirklich enorm
Der Bass des integrierten Subwoofers (7 Liter) ist für einen TV wirklich enorm

Und selbst beim Betriebssystem macht TCL keine halben Sachen und liefert den X925 Pro und die „kleineren Brüder“ der X925-Serie mit der neusten Google TV Nutzeroberfläche aus. Eine intuitive Bedienung und Unterstützung für über 7.000 Applikationen über den Google PlayStore liefern dem Nutzer alles, womit er seine audiovisuellen Gelüste befriedigen kann. Netflix*, Amazon Prime Video*, Disney+*, Youtube, DAZN* sind nur einige Beispiele (*kostenpflichtige Abonnements).

Kamera für Videotelefonie und mehr

Die Kamera bzw. Mikrofone werden nur ausgefahren, wenn die Komponenten genutzt werden (z.B. Google Duo Videotelefonie)
Die Kamera bzw. Mikrofone werden nur ausgefahren, wenn die Komponenten genutzt werden (z.B. Google Duo Videotelefonie)

Als Letztes muss als Special-Feature noch die „Magic Camera“ erwähnt werden. Während die mitgelieferte Fernbedienung eine standardisierte Bedienung inkl. Sprachbefehlen via Google Assistant und Amazon Alexa ermöglicht, erlaubt die Magic Camera ebenfalls eine Bedienung via Sprache oder über Gestensteuerung. Praktisch ist die Kamera für Videotelefonie über z.B. Google Duo. Auf dem 85 Zoll 8K Display erscheinen Verwandte, Bekannte und Freunde auf einmal ganz nah. Und keine Angst, die Linse der Kamera wird bei Nichtbenutzung verdeckt. Das Öffnen dieser kann sogar mit einem Switch auf der Rückseite manuell blockiert werden.

TCL X925 Pro Preis und Verfügbarkeit:

So ein High-End-Fernseher mit neusten Technologien hat aber immer einen Nachteil: den Preis. TCL hat sich bei der Preisfindung für den X925 Pro noch nicht festgelegt, aber das Gerät wird auf jeden Fall unter 10.000 Euro (UVP) in den Handel kommen. Die Auslieferung soll im Dezember 2021 starten.

Technische Spezifikationen TCL X925 PRO

  • Modell: TCL X925 PRO
  • Größe: 85 Zoll (215 cm)
  • Display: LCD QLED (Quantum Dot)
  • Auflösung: 7.680 x 4.320 Pixel (8K)
  • Bildwiederholungsrate: 120Hz
  • Beleuchtung: Mini LED (OD Zero – nur 9.9mm Tiefe)
  • Anzahl Mini LEDs: 96.000
  • Anzahl Dimming-Zonen: > 2.000
  • Helligkeit: 2.000 nits (max.)
  • Kontrast: 4.000-4.500:1 (nativ)
  • Farbabdeckung: 100% DCI P3
  • HDR: HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Vision IQ
  • HDMI 2.1-Features: 4K@120Hz, 8K@60Hz, ALLM, VRR, eARC
  • HDMI 2.1-Eingänge: 4x
  • TV-Tuner: DVB T2 HD / C / S2 (Single)
  • Bluetooth: 5.2
  • WiFi: WiFi 6 (802.11ax)
  • Soundsystem: 5.1.2 Soundsystem mit 160 Watt
  • Subwoofer: 7 Liter
  • Audioformate: Dolby Atmos, DTS-HD
  • Kamera. 48 Megapixel
  • OS: Google TV
  • Smart TV: Google Assistant, Amazon Alexa, Chromecast

LG UltraFine OLED Pro 65EP5G: Übergroßer OLED-Monitor für höchste Ansprüche

LG bringt mit dem UltraFine OLED Pro 65EP5G einen 4K-Monitor mit feinsten technischen Daten auf den Markt. Allerdings richtet man sich mit diesem Bildschirm dann auch an professionelle Anwender.

So teilt LG dann auch gar keinen Preis für den 65EP5G mit. Die Summe, welche für den Grading-Monitor veranschlagt wird, erhalten Interessierte nur auf Anfrage. Dabei soll dieser UltraFine OLED Pro nicht nur mit den schieren Spezifikationen, sondern auch mit seiner Größe Punkte. Die Diagonale von 65 Zoll hievt den Screen auf das Level von Fernsehgeräten.

Als Auflösung sind 3.840 x 2.160 Pixel genannt. Das Kontrastverhältnis steht bei 1.850.000:1. Vermarktet wird der Monitor gezielt für VFX-Artists, Coloristen, Produzenten und andere Grafik- und Videoprofis. Die Lichtstärke liegt beim 65EP5G bei bis zu 1.000 cd/m² (Nits). Dank echter 10-Bit-Farben reproduziert der Monitor mehr als eine Milliarde Farben authentisch.

LG visiert mit demUltraFine OLED Pro 65EP5G Filmemacher an.
LG visiert mit demUltraFine OLED Pro 65EP5G Filmemacher an.

Der Bildschirm deckt die Industriestandards DCI-P3 zu 98,5 Prozent und BT.709 zu 120 Prozent ab. Durch die Kalibrierungsfunktionalität kann das Display mithilfe der LG-eigenen Software SuperSign for White Balance auf Referenzniveau eingestellt werden. Die Kalibrierungsfunktion unterstützt programmierbare Hardware-1D- & 3D-LUTs und mehrere farbgenaue Profile für einen Wechsel zwischen kalibrierten Modi.

LG empfiehlt den UltraFine OLED Pro 65EP5G für Studios

Der Bildschirm misst ohne Standfuß rund 145 mal 82 Zentimeter und lässt sich dank VESA-Mount-Standard (300 x 300) trotz 31 Kilogramm Gewicht an der Wand befestigen. Als Eingangsschnittstellen stehen unter anderem HDMI, Quad Loop-Thru SDI (BNC) und IP (SFP+ & RJ45) zur Verfügung. Zu den unterstützten IP-Formaten gehören ST-2110 und ST-2022-6. Für den Einsatz in Broadcast- und virtuellen Produktionsanwendungen bietet der Bildschirm einen Genlock-Eingang. Weitere Details zu diesem Monitor sind auch auf dieser Produktseite zu finden.

Der LG UltraFine OLED Pro 65EP5G ist für höchste Ansprüche gedacht.
Der LG UltraFine OLED Pro 65EP5G ist für höchste Ansprüche gedacht.

Spezifikationen LG UltraFine OLED Pro 65EP5G:

  LG UltraFine OLED Pro 65EP5G
Bildschirmgröße 65″
Auflösung UHD 4K (3.840 x 2.160)
Display-Typ OLED
Farbraum (Typ.) BT709 120%, DCI-P3 98.5 %
Helligkeit 1000/900/500/185 nit (APL 3%/10%/25%/100%)
HDR DisplayHDR 400 TRUE BLACK
Farbkalibriert Ja
Betrachtungswinkel (vert./hor.) r/l 120(min), o/u 120(min) (Delta u’v‘ ≤ 0.025)
Reaktionszeit (GtG) 0,1 ms
Selbstkalibrierung Nein
Hardwarekalibrierug Ja
Anschlüsse Input HDMI (2, HDCP2.2 (HDMI 2.1)), SDI (4), REF In, RJ45 (LAN), RJ45 (GPI In), SFP(SFP+), USB (USB2.0 Type A)
Anschlüsse Output Audio Out (1, Head-Phone), SDI(4, Loop-through), RJ45(GPI Out) OUT(GPI)
Ergonomie VESA-kompatibel (300 x 300)
Software SuperSign for White Balance, LG Calibration Studio, OnScreen Control
Sonstiges Remote Controller (include battery 2ea), Installation Guide, Regulation Book
Preis auf Anfrage

Bose veröffentlicht die neue Smart Soundbar 900 mit Dolby Atmos

Bose hat die Smart Soundbar 900 vorgestellt. Für 949,95 Euro will man mit Dolby Atmos und auch Spatial Audio locken.

So verwende man laut Bose seine proprietäre Spatial-Technologie, um das Klangerlebnis noch aufzupolieren. Darüber hebe die Smart Soundbar 900 Dolby Atmos-Inhalte klanglich hervor, indem sie die Töne von Instrumenten, Dialogen und Effektgeräuschen voneinander trenne und in bestimmten Teilen des Raums wiedergibt – weit oben, ganz rechts und ganz links. Die Bose-Spatial-Technologie biete laut dem Hersteller jedoch auch abseits der Inhalte, die Dolby Atmos unterstützen, ein vergleichbares Erlebnis. Das sind aber natürlich die üblichen Marketing-Aussagen, die man mit Vorsicht genießen sollte. (Direkt zum Preisvergleich der Boxe 900 Soundbar)

Bose Soundbar 900 mit Dolby Atmos und eARC

Klar ist, dass die Bose Smart Soundbar 900 mit HDMI eARC aufwarten kann und auch Wi-Fi und Bluetooth unterstützt. Zudem ermöglicht die Smart Soundbar 900 den Zugriff auf Sprachassistenten, wie den Google Assistant und Amazon Alexa. Sie ist außerdem kompatibel mit Spotify Connect, Apple AirPlay 2 und anderen Smart Speakern von Bose für ein Multiroom-System. Über eine Begleit-App lässt sich die Soundbar von Smartphone oder Tablet aus bedienen.

Die Bose Smart Soundbar 900 kostet 949,95 Euro (UVP)
Die Bose Smart Soundbar 900 kostet 949,95 Euro (UVP)

Dabei ist die Smart Soundbar 900 nun der Nachfolger der Soundbar 700. Das neue Modell ist ab dem 20. September 2021 im Handel erhältlich und kann bereits via Bose.de vorbestellt werden. Bose wirbt natürlich mit den Raumklang-Fähigkeiten der Soundbar, allerdings fehlen im Standard-Lieferumfang ein externer Subwoofer oder Rear-Lautsprecher, sodass der Preis etwas hoch gegriffen wirkt. Sie lassen sich allerdings nachrüsten.

Bose wirbt exzessiv mit der Raumklang-Simulation

Bose will Kunden auch mit virtuellen Techniken wie Bose TrueSpace locken, was etwa Soundeffekte aus der Höhe simulieren soll. Ein Pluspunkt ist sicherlich, dass die Smart Soundbar 900 nur ca. 5,8 cm hoch ist und so unter die meisten TVs passen sollte. Die Tiefe beträgt 10 cm und die Länge etwa 104 cm.

Subwoofer und Rears sind nicht im Lieferumfang der Smart Soundbar 900 enthalten.
Subwoofer und Rears sind nicht im Lieferumfang der Smart Soundbar 900 enthalten.

Über den Klang der Bose Smart Soundbar 900 können wir aktuell natürlich noch nichts sagen. In der gleichen Preisklasse gibt es aber schon Modelle von LG, Samsung, Sony und Co. denen bereits Subwoofer und Rear-Lautsprecher beiliegen. Dafür bietet Boses Modell eben Boni, wie die Multiroom-Funktionalität.

Preis: € 654,90 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 14:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.