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Filme landen zum Kinostart nicht mehr auf Disney+ (vorerst)

Wie die Walt Disney Company bekanntgegeben hat, wird den restlichen Filmen für 2021 ein exklusives Kinofenster von 45 Tagen eingeräumt. Sie erscheinen somit nicht zum Kinostart Disney+ (Plus).

Ohlala… was ist denn da passiert? Zeigt Disney endlich wieder Herz fürs Kino oder sind das bereits die Nachwehen des Rechtsstreits mit Scarlett Johansson? Wie die Walt Disney Company offiziell bekannt gibt, werden die restlichen Filmstarts in 2021 alle mit einem 45-tägigen, exklusiven Kinofenster veröffentlicht. Bedeutet, die Titel werden nicht zum Kinostart parallel auf der Streamingplattform Disney+ über den VIP-Zugang (kostenpflichtiger Kauf neuer Filme – meist rund 22 Euro) zur Verfügung stehen. Das betrifft somit derzeit:

  • The Last Duel – 14. Oktober 2021
  • Ron läuft schief 21. – 21. Oktober 2021
  • Eternals – 5. November 2021
  • West Side Story – 10. Dezember 2021
  • The King’s Man – 22. Dezember 2021

Neue Filme erst nach 45 Tagen auf Disney+?

Es steht auch noch offen, ab wann und über welche On-Demand-Dienste die oben genannten Filme angeboten werden. Es liegt jedoch nahe, dass die Filme kurz vor Ablauf des Kinofensters auf Prime Video, iTunes und Co. zur Vorbestellung auftauchen. Doch was hat Disney jetzt zu diesem Schritt bewogen? Die Antwort darauf wird sicherlich „finanzielle Interessen“ lauten.

Denn Neuveröffentlichungen im Kinosommer 2021 (USA) haben gezeigt, dass selbst Blockbuster-Veröffentlichungen wie „Free Guy“ oder Marvels „Sang-Chi – and the Legend of the Ten Rings“ nicht annähernd die anvisierten Ziele erreichen (Sang-Chi brachte am Veröffentlichungs-Wochenende nur 75.5 Millionen $US ein). Die Schuld ist natürlich zu großen Teilen in den Restriktionen rund um die Corona-Pandemie zu suchen. Viele Nutzer mieden daher das Kino, da es sich wohl bereits in den Köpfen eingebrannt hat, dass die Titel in absehbarer Zeit über Disney+ und Co. zur Verfügung stehen.

Umdenken bei Disney?

Nach den ersten Erfolgen der zweigleisigen Veröffentlichung neuer Filme wie „Black Widow“ im Kino und auf Disney+ kommt es jetzt zumindest zu ersten Überlegungen beim Medienunternehmen. Es auch klar, dass die restlichen Filme für den Zeitraum 2021 keine Mega-Blockbuster sind. Selbst Marvels „Eternals“ wird die Kinokassen nicht zum Beben bringen. Mit dieser „Aktion“ möchte sich Walt Disney auch ein wenig mit den Kinobetreibern gut stellen. Es dürfte aber auch klar sein, dass Disney immer den Weg des Geldes nehmen wird und so ist es womöglich nur eine Frage der Zeit, bis uns wieder Filme über den VIP-Zugang von Disney+ erreichen.

Der Medienmarkt ist auf jeden Fall im Wandel und wir sind gespannt, welche Strategie sich Disney für sein 2022 Film-Lineup zurechtgelegt hat. Übrigens wird Mitbewerber Warner Media 10 neue Filme exklusiv auf HBO Max veröffentlichen. Den restlichen Veröffentlichungen wird 2022 ein Kinofenster von 45 Tagen eingeräumt.

Sony HT-A5000: Die derzeit günstigste Dolby Atmos-Soundbar mit HDMI 2.1

Sony präsentiert mit der HT-A5000 die bislang günstigste Dolby Atmos Soundbar mit HDMI 2.1. Das 5.1.2-Kanal-Soundsystem besitzt einen integrierten Subwoofer und wird ca. 900 Euro kosten.

Soundbars mit vollwertigen HDMI 2.1-Anschlüssen (40/48 Gbit/s) sind immer noch rar. Mit dem Neuzugang, der Sony HT-A5000 sind uns derzeit nur vier Modelle für den deutschen Markt bekannt – drei davon stammen bereits von Sony. Der japanische Elektronikhersteller kristallisiert sich in diesem Entertainment-Segment also als wahrer Innovator. Bei der HT-A5000 Soundbar handelt es sich um ein vollwertiges 5.1.2-Kanal-System mit integriertem Subwoofer der für die Wiedergabe von DTS:X und Dolby Atmos 3D Sound optimiert wurde.

Automatische Klangfeldoptimierung

Die Signalverarbeitung der Vertical Surround Engine – unterstützt Audioformate wie DTS:X und Dolby Atmos – kombiniert die Klangwiedergabe der Front-Lautsprecher und den beiden nach oben gerichteten Lautsprechern, um den Nutzer in einen räumlichen Klang zu hüllen. Zuschauer nehmen Audioelemente über die Deckenreflexion von oben wahr, ohne zusätzliche Lautsprecher installieren zu müssen. Die S-Force Pro Front Surround-Technologie kümmert sich dagegen um das horizontale Klangfeld und versucht hier dem Zuschauer ein breites und lebendiges Audioerlebnis zu bescheren.

Trotz seiner Ausmaße, wirkt die HT-A5000 Soundbar recht kompakt. Vor allem die geringe Höhe und der integrierte Subwoofer machen die Lösung interessant
Trotz seiner Ausmaße, wirkt die HT-A5000 Soundbar recht kompakt. Vor allem die geringe Höhe und der integrierte Subwoofer machen die Lösung interessant

Damit diese beiden Technologien funktionieren, muss die Soundbar jedoch irgendwie wissen, wie hoch, breit und tief der Raum ist. Das erledigt die Klangfeldoptimierung, die auf die in der Soundbar integrierten Mikrofone zugreift und sogar die Position des optionalen Subwoofers und/oder Rear-Lautsprechern (nicht im Lieferumfang enthalten) in ihre Anpassung einfließen lässt. Die Kalibrierung kann entweder bei der Ersteinrichtung – oder später über das Home-Menü angestoßen werden.

HT-A5000: All-in-One Soundbar

Interessant ist die Sony HT-A5000 vor allem durch ihren „All-In-One“-Ansatz. Das Gerät misst 1.210 x 67 x 140 mm und lässt sich aufgrund der niedrigen Bauhöhe unter fast allen TV-Geräten positionieren, ohne dabei ins Bild zu ragen. Das Volumen und das Gewicht von 6.1kg ist trotzdem beachtlich, die Soundbar ist jedoch auch mit allerlei technischen Komponenten ausgestattet. So findet im Gehäuse ein Dual-Subwoofer für tiefe Bässe, zwei nach oben gerichtete Lautsprecher für die Höheninformationen, zwei seitlich angebrachte Hochtonlautsprecher sowie die drei Front-Lautsprecher (alle mit im maximierten X-Balanced-Membrane) im Gehäuse Platz. Die Ausgangsleistung des Systems, welches noch mit Rear-Lautsprechern und Subwoofer erweitert werden kann, beträgt bereits allein 450 Watt (RMS).

Hier seht ihr die Anordnung der Lautsprecher (X-Balanced) der HT-A5000 Sounbar
Hier seht ihr die Anordnung der Lautsprecher (X-Balanced) der HT-A5000 Sounbar

Eine hohe Anzahl von Treibern und Gesamtleistung machen allein noch keinen guten Klang. So werden der HT-A5000 natürlich mehrere Signalverarbeitungstechnologien „an die Hand gegeben“, um den Zuhörer mit klaren Dialogen und tiefen dynamischen Bässen zu versorgen. Musikliebhaber dürfen sich über die DSEE Extreme-Funktion freuen. Deren auf KI-Technologie basierter Algorithmus analysiert Musikstücke in Echtzeit und stellt die hohen Frequenzbereiche wieder her, die bei der Komprimierung digitaler Musikdateien verloren gehen. Und wenn wir schon bei Musik sind, die Unterstützung von High-Resolution Audio und Sonys 360 Reality Audio über Amazon Music HD, Deezer, nugs.net, TIDAL usw. sind ebenfalls mit an Bord.

HDMI 2.1 (eARC), AirPlay 2, Chromecast uvm.

Musik und andere Audiosignale lassen sich übrigens mehr als komfortabel über Bluetooth, WiFi, Chromecast (built-in), Spotify Connect und Apple AirPlay 2 auf die HT-A5000 Soundbar übertragen. Physische Anschlüsse stehen in Form eines optisch-digitalen Audioausgangs, einem USB-Typ-A (für High-Res-Audiodateien) und zwei HDMI 2.1 Anschlüsse (Ein-/Ausgang) mit eARC (enhanced Audio Return Channel). Die Durchleitung von 8K/60Hz und 4K/120Hz Videosignalen inkl. HLG, HDR oder Dolby Vision (müsste auch HDR10+ unterstützen da Passthrough) ist somit gegeben.

Die Anschlüsse auf der Rückseite der Dolby Atmos Soundbar (HDMI 2.1 Ein-/Ausgang), USB-A und ein optisch-digitaler Audio-Ausgang (S/PDIF)
Die Anschlüsse auf der Rückseite der Dolby Atmos Soundbar (HDMI 2.1 Ein-/Ausgang), USB-A und ein optisch-digitaler Audio-Ausgang (S/PDIF)

Sony HT-A5000 Preis & Termin

Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 11:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Im Gegensatz zu Sonys absoluten Spitzenmodellen HT-A7000 und HT-A9, müssen wir auf die HT-A5000 Soundbar noch etwas warten. Die Verfügbarkeit wird „ab Januar 2022“ angegeben. Zudem steht der Preis noch nicht fest. Womöglich möchte man noch die Preisgestaltung der Mitbewerber abwarten. Mit ca. 900 Euro gibt uns Sony bereits eine grobe Richtung vor.

Erweiterbar mit folgenden Geräten

Auch der HT-A5000 kann mit drahtlosen Subwoofern oder einem Rear-Lautsprecher-Kit erweitert werden. Der Subwoofer SA-SW3 fügt eine Bassleistung von 200 Watt (6 Zoll 500 Euro) hinzu, während der SA-SW5 mit 300 Watt (7 Zoll – 800 Euro) klingt. Das Rear-Kit SA-RS3S (500 Euro) lässt sich ebenfalls drahtlos verbinden und erweitert die Soundbar auf ein 7.1.2-System.

Spezifikationen HT-A5000:

HDR Formate HDR10, Dolby Vision, HLG
Besonderheiten S-Force PRO Surround und Vertical Sound, 360 Surround Audio,
Audio 5.1.2 – 450W
Auflösung (max) 4K@120Hz, 8K@60Hz (mit HDR)
HDMI Standard 2.1
Eingänge 1x HDMI 2.1, Optisch-Digital, USB-Typ A, S-Center
Audioausgang 1x HDMI 2.1 (eARC)
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
Bluetooth v5.0 (A2DP)
Medienwiedergabe WiFi – Chromecast, Spotify Connect, Apple AirPlay 2, Bluetooth, USB
Soundformate Dolby Digital (Plus), Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS-HD High-Res, DTS HD Master Audio, DTS:X, LPCM…
Abmessung Soundbar (BxHxT) 1.210 x 67 x 140 mm
Gewicht 6,1 kg
Energieverbrauch 86 W / Standby <3 W / Quick Attention <0,5W
Lieferumfang Soundbar, Fernbedienung, HDMI-Kabel, Netzkabel, Audiokabel (Mini<->Mini)

PlayStation 5 Pro für 8K-Gaming (2023) und PS5 Slim (2022)?

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Es wurden erneut Spekulationen über ein PlayStation 5 Pro-Modell für 8K-Gaming, sowie eine schlanke PlayStation 5 Slim Konsole in den Raum geworfen. Erneut stellt Youtuber Tom N seine Thesen vor.

In diesem Beitrag geht es um Spekulationen, die Youtuber Tom N. im jüngsten Video seines Youtube-Kanals „Moore’s Law is Dead“ veröffentlicht hat. Es handelt sich somit nicht um einen Leak, oder einer vorläufigen Ankündigung des Konsolenherstellers. Wer also keine Lust auf Gerüchteküche hat, überspringt am besten diesen Beitrag. Für alle anderen ist es vielleicht doch ganz interessant, mit welchen Thesen der Youtuber seine Vermutungen untermauert. Geht es nach ihm, plant Sony ein PlayStation 5 Pro-Modell für 2023 (spätestens 2024), sowie eine PlayStation 5 Slim-Variante mit kleinerem Volumen 2022.

PlayStation 5 – Mangelware

Die PlayStation 5 ist seit November 2020 erhältlich und ist seit Release Mangelware. Der missglückte Verkaufsstart, der vor allem jahrelange PlayStation-Fans hart getroffen hat, war da wohl nur der Anfang. Seitdem werden die Konsolen in homöopathischen Dosen in den Markt entlassen und sind aufgrund des hohen Wiederverkaufswerts vor allem bei Skalpern beliebt. Also wieso sollte sich Sony denn bereits mit einer verbesserten Variante der PlayStation 5 beschäftigen, wenn die aktuelle Variante sich über Monate, wenn nicht sogar Jahre noch problemlos verkaufen lässt?

Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware
Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware

Die Knappheit auf dem Halbleiter-Markt (Chipsätze und Prozessoren) bestimmt derzeit in vielen Branchen das Produktions- und Verkaufsgeschehen. Nicht nur Konsole, auch Autos, Waschmaschinen, Kaffeemaschinen, Fernseher… einfach alles, was mit Technik zu tun hat, ist entweder schlechter verfügbar, oder teurer. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Jedoch wird diese Knappheit an Chipsätzen auch irgendwann vorübergehen und die PlayStation 5 und die Konkurrenzkonsolen Xbox Series X und Xbox Series S irgendwann in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

PlayStation 5 Slim 2022?

Mit den Slim-Varianten (links PS4, rechts PS4) brachte Sony seine Vorgänger-Modelle durch deren Konsolenzyklus
Mit den Slim-Varianten (links PS4, rechts PS4) brachte Sony seine Vorgänger-Modelle durch deren Konsolenzyklus

Die PlayStation 5 Konsole verkauft sich derzeit weit besser als die PlayStation 4 und hat sich damit sogar die Auszeichnung als „weltweit, am schnellsten verkaufte Konsole“ sichern können. Die reißenden Verkäufe werden aber irgendwann an Momentum verlieren und das sei laut Tom N. auch der Grund, wieso eine kompaktere Variante der PS5 2022 Sinn ergeben könnte. Diese bietet den gleichen Feature-Umfang wie die große Konsole, würde jedoch mit einem verkleinerten Chassis und ggf. einer weiter optimierten Kühlung aufwarten können. Es ändert sich somit nur das Aussehen. Zudem stellt eine Slim-Variante eine auch kostenoptimierte Variante dar. Gleiche Performance, jedoch mit geringeren Produktionskosten. Sony könnte also auch an der Hardware gut verdienen, oder die Kostenersparnis nutzen um eine erste Preisreduzierung umzusetzen. Ich persönlich würde eine Slim-Variante sehr begrüßen. Ich hatte schon seit der offiziellen Ankündigung das Gefühl, dass das Design nur notdürftig an die vorhandene Hardware+Kühlung angepasst wurde.

PlayStation 5 Pro 2023/2024?

Einen ganz anderen Fokuspunkt unterstellt der Youtuber Sony dagegen mit der PlayStation 5 Pro. Nicht alle Spiele, die für die PS5 veröffentlicht werden, können in 4K mit 60fps gespielt werden. Manche Titel schaffen gerade einmal 4K@30fps, oder verfügen über einen Performance-Modus, der mit reduzierten Details oder reduzierter Auflösung die 60fps knackt. Und 4K mit 120Hz stehen derzeit nur rund 20 Spiele zur Auswahl. Uns ist auch klar, dass die Konsole erst am Anfang ihres Zyklus steht und mit der Zeit werden mehr Spiele mit „besserer“ Qualität angeboten. Mit einer PlayStation 5 Pro könnten diese Limitierungen jedoch schneller aus dem Weg geräumt werden.

120Hz wichtiger als 8K

8K-Funktionalität der PS5: Prominent beworben, jedoch nicht verfügbar
8K-Funktionalität der PS5: Prominent beworben, jedoch nicht verfügbar

Und nicht nur das. Die zum Start der PS5 angepriesene 8K-Funktionalität lässt auch weiterhin auf sich warten, prangert aber prominent im Feature-Bereich der Umverpackung. Mit der PS5 Pro könnten Entwickler genau die zusätzlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um solche Mammut-Spiele ins Leben zu rufen. Wobei es bei Spielen in 8K Auflösung sich wohl eher um „einfachere“ Games wie z.B. Sidescroller handeln dürfte. Komplexe, lebendige Open-World-Spiele in 8K Auflösung werden auf Konsolen sicherlich ein Traum bleiben. Und man darf nicht vergessen, die Marktanteile an 8K TVs am Gesamtmarkt sind absolut gering. Korrigiert uns, aber bei Spieleentwicklern und Gamern dürften Features wie 120Hz (HFR – High Frame Rate) und/oder Raytracing viel höher in der Gunst stehen, als 33 Millionen Bildpunkte.

PS5 Pro für über 600 Euro?

Für die PlayStation 5 Pro müssten Gamer aber noch tiefer in die Tasche greifen. Tom N. spekuliert auf über 600 $US für das überarbeitete Modell. Mit Inflation gerechnet wäre das Modell also so teuer wie die PlayStation 3 zum Marktstart 2006, die mit 599 Euro veranschlagt wurde. Der Zeitpunkt für die PS5 Pro soll sich angeblich nicht an den Verkaufszahlen orientieren, sondern den Entwicklungszyklus bei AMD. Der Chiphersteller möchte wohl Ende 2023 / Anfang 2024 eine neue Grafikarchitektur auf den Markt bringen.

Klingt alles soweit ganz stimmig, am Ende bleiben aber doch noch unzählige Variablen offen. Dass der Konsolenzyklus der PlayStation 5 nicht ohne angepasste/verbesserte Varianten auskommt, dürfte jedem klar sein.

Amazon stellt eigene 4K Fernseher vor: Schlanke Ausstattung zum schlanken Preis

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Die Gerüchte um Amazons eigene TV-Modelle manifestieren sich in Form des „Fire TV Omni“ und „Fire TV 4“. Die beiden 4K LCD Fernseher werden vor erst nur in den USA verkauft. 

TV-Geräte mit Fire TV (FireOS) Betriebssystem gab es bislang nur von Grundig (für LCD und OLED) und der MediaSaturn-Eigenmarke „OK.“. Jetzt baut Amazon seine TV-Geräte komplett selbst und startet mit gleich zwei Serien mit Namen „Fire TV Omni“ und „Fire TV 4“.

Amazon Fire TV 4

Der Fire TV 4 stellt dabei das Basis-Modell, welches in 43, 50 und 55 Zoll erhältlich ist. Zu den Features zählt unter anderem 4K Auflösung, HLG, HDR10, Dolby Digital Plus und die Alexa-Sprachfernbedienung. Es stehen zudem drei HDMI 2.0-Anschlüsse und angeblich ein HDMI 2.1-Anschluss mit eARC bereit. Wir denken jedoch eher, dass es sich um einen HDMI 2.0-Anschluss mit eARC handelt, der im Rahmen der HDMI 2.1-Vorgaben lizenziert wurde. Das Display hat auch nur eine Bildwiederholungsrate von 60Hz, was eine vollwertige HDMI 2.1-Schnittstelle mit 40/48 Gbit/s nutzlos machen würde. Beide TV-Serien sollen zudem über ein direktes LED-Backlight verfügen. Wir spekulieren in dieser Preisklasse jedoch auf ein Frame-Dimming, bei der die Helligkeit ganzflächig und nicht in Zonen unterteilt angepasst wird.

Amazon Omni-Serie

Die Omni-Serie besitzt die gleichen Features wie der Fire TV 4, bietet jedoch noch ein paar zusätzliche „Spielereien“. Zum einen sind im Modell Mikrofone eingebaut, wodurch sich das Modell „Hands-free“, also mit direkten Sprachbefehlen ohne Fernbedienung steuern lässt. Wer nicht Gefahr laufen will, von Amazon oder Dritten abgehört zu werden, kann die Mikrofone auch mechanisch deaktivieren. Ein Knopf dafür befindet sich am unteren Bildschirmrand in der Mitte. Zudem kann der TV für Videochats genutzt werden. Dafür wird aber eine Webcam benötigt, die sich nicht im Lieferumfang befindet.

Dolby Vision nur mit 65 und 75 Zoll

Verwirrend ist, dass die 65 und 75 Zoll-Variante (Fire TV 4) zusätzlich zu HLG und HDR10 auch das dynamische Dolby Vision unterstützen. Die Modelle haben auch einen etwas ansehnlicheren Rahmen in „Metall-Silber“. Wer jetzt bei der 65 Zoll-Version im Shop landet und Dolby Vision erspäht, aufgrund des Preises jedoch auf die 55 Zoll-Variante wechselt, könnte somit eine böse Überraschung erleben (fehlendes Dolby Vision). Ob das dynamische HDR bei der eingeschränkten Leuchtkraft der Amazon 4K Smart TVs jedoch etwas bringt, wage ich zu bezweifeln.

Beide Modelle werden mit Alexa Sprachfernbedienung ausgeliefert
Beide Modelle werden mit Alexa Sprachfernbedienung ausgeliefert || Bild: Amazon

Unsere Begeisterung hält sich etwas in Grenzen, denn die Geräte spiegeln ganz genau Amazons Strategie wider. So günstig wie möglich in die Haushalte der Nutzer gelangen, um sich durch das tägliche Nutzungsverhalten an den Daten zu bereichern. Das Design und die Ausstattung der 4K Fernseher lässt auf jeden Fall zu wünschen übrig, passt jedoch zur Preisgestaltung der Modelle.

Preis & Verfügbarkeit

Ihren Auftakt feiern die Smart TVs „Marke Amazon“ in den USA. Dort werden die Geräte (wer hätte es gedacht) über Amazon.com, sowie über den Online-Shop und Filialen von Best Buy angeboten. Wann und ob die Geräte auch nach Europa kommen, ist noch offen. Vielleicht entscheidet sich dies erst nach dem „Feldtest“ in den USA. Ich denke jedoch, dass nicht viele Käufer sehnsüchtig auf die beiden TV-Serien warten. Auch wenn sich diese preislich attraktiv präsentieren, bieten diese leider nur die Basis-Ausstattung, die man derzeit von einem 4K Smart TV erwartet. Die US-Preise findet ihr anbei (je nach Bundesstaat kommen noch Steuern hinzu):

Amazon Fire TV 4-Serie

  • 43 Zoll für 370 $US (310 Euro)
  • 50 Zoll für 470 $US (395 Euro)
  • 55 Zoll für 520 $US (435 Euro)

Amazon Fire TV Omni

  • 43 Zoll für 410 $US (345 Euro)
  • 50 Zoll für 510 $US (430 Euro)
  • 55 Zoll für 560 $US (470 Euro)
  • 65 Zoll mit Dolby Vision für 830 $US (700 Euro)
  • 75 Zoll mit Dolby Vision für 1100 $US (930 Euro)

LG: Lifestyle-OLED-TV der „ART-Serie“ aufgetaucht (65ART90EKPA)

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LG Electronics hat einen Lifestyle-OLED-TV der „ART-Serie“ für den koreanischen Markt zertifiziert. Mit dem 4K OLED TV möchte LG womöglich seine Bemühungen im Lifestyle-Segment ausweiten. 

Bekommen wir hier den ersten neuen OLED TV für das Produktjahr 2022 zu sehen? Eine Zertifizierung beim koreanischen National Radio Research Institute (vergibt das KC-Zertifikat für technische Geräte, ähnlich dem CE-Siegel in Europa) gibt erste Details zur neuen ART-Serie preis. Wir bekommen sogar ein erstes Bild spendiert, welches Aufschluss zum Design und der Ausstattung liefert. Der ART-TV (Englisch für „Kunst“) mit der Modellbezeichnung 65ART90EKPA wird z.B. über ein 65 Zoll OLED-Display verfügen. Hinweise darauf liefert die schlanke Bauweise und der minimale Rahmen um das Display.

Ausweitung der LG ART-Serie (4K OLED ART TV)

In Südkorea hat LG bereits positiven Erfahrungen mit seinen ART-Modellen gesammelt und möchte das Lifestyle-Segment ausbauen
In Südkorea hat LG bereits positiven Erfahrungen mit seinen ART-Modellen gesammelt und möchte das Lifestyle-Segment ausbauen

Am Bildschirm schließt auch sofort der „Standfuß“ an, der mit einer längeren flachen Basis, die aussieht als wäre die aus gebürstetem Metall. Es lässt sich nicht ganz genau erkennen, aber es könnte sich auch um Akustikstoff handeln. Vielleicht verbirgt sich hinter dem unteren Teil des LG ART OLED ein aufwendiges Soundsystem. Doch wie wird das Ganze aufgestellt? Entweder verfügt der 4K TV über einen Standfuß auf der Rückseite, der vielleicht „ausgeklappt“ werden kann, oder das Modell ist für eine Wandinstallation konzipiert. Die dritte Möglichkeit wäre das „Lehnen“ gegen die Wand, wie es Philips bereits einmal ausgearbeitet hat.

Philips Designline Fernseher angelehnt
Der Philips Designline Smart TV kombinierte TV-Display und Glass-Stanfuß

LG erhöht Bemühungen im Lifestyle-Segment

Mit diesen Bemühungen möchte LG Electronics wohl das Lifestyle-Segment weiter ausbauen. Hier war das Unternehmen in den letzten Jahren weniger tätig, als der Mitbewerber Samsung, für den „The Serif“, „The Frame“ oder „The Premiere“ bereits feste Bestandteile des TV-Segments geworden sind. In Südkorea konnte LG auch bereits große Erfolge mit dem tragbaren „Standby Me“-TV feiern. Das Modell besitzt ein 27 Zoll Display, dass auf einen höhenverstellbaren und neigbaren Standfuß aufsitzt. Mit dem integrierten Akku kann der TV auch 3 Stunden ohne Strom auskommen.

Der "Standby Me"-TV ist nur in Südkorea zu bekommen
Der „Standby Me“-TV ist nur in Südkorea zu bekommen

Ob und in welcher Ausführung der „4K-OLED-ART-TV“ in den Handel kommt und ob er auch den deutschen Markt erreicht, steht derzeit noch in den Sternen. Fest steht jedoch, dass es sich hierbei nicht um einen Prototyp, sondern um ein marktfertiges Modell handelt. Und LG wird zur CES im Frühjahr 2022 auch etwas Neues im OLED-Segment vorstellen müssen.

LG stellt neues Betriebssystem für Smart TVs vor: River OS setzt auf Werbung

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Überraschung: LG stellt mit River OS ein neues Betriebssystem für Smart TVs vor. Es soll aber erst einmal nur in Indien und den USA zum Einsatz kommen.

Vorgestellt wurde das Betriebssystem ganz konkret von LG Ads, was für euch ein Wink mit dem Zaunpfahl sein sollte. So steht die personalisierte Werbung hier deutlich mehr im Vordergrund als schon bei webOS 6.0. Die ersten Fernsehgeräte mit River OS sollen noch 2021 in den Handel gehen. Sie werden aber eben erst einmal nur für Indien vorgesehen sein. Ab 2022 soll es auch in den USA und möglicherweise weiteren Regionen weitergehen.

Wir vermuten, dass LG River OS vor allem für günstige Smart TVs vorgesehen hat. Die könnten dann vielleicht mit einem günstigeren Einstiegspreis in den Handel gehen, da der Kunde quasi nachträglich mit seinen Daten zahlt. LG wird River OS dabei nicht nur selbst verwenen, sondern lizenziert es auch an Partner. Genannt werden da bereits konkret Sharp, Hisense, Toshiba, Seiki, Skyworth, Tivo und Sling Media. Mindestens zehn weitere Partner sollen in den Startlöchern stehen.

River OS wird viel mit personalisierter Werbung operieren.
River OS wird viel mit personalisierter Werbung operieren.

River OS wird einen persönlich angepassten Homescreen beinhalten, der Werbung auf Basis der individuellen Nutzerpräferenzen ausspielt. Klingt für uns wenig verlockend, dass LG Ads Partner damit umgarnt, dass jene ihre Marken z. B. dadurch in Szene setzen können, dass die den Homescreen übernehmen. Dann könnte etwa das gesamte UI von Markenwerbung überzogen sein. Auch spezielle Microsites, Trailer und andere Werbeformen sollen eingebunden werden.

River OS wird webOS vermutlich ergänzen

Auch webOS bindet zunehmend Werbung ein, was leider auch bei anderen Herstellern wie Samsung immer aggressiver wird. LG hat erklärt, dass viele Apps sehr schnell zur Verfügung stehen werden. Eventuell steht River OS webOS also technisch nahe. Bleibt zu hoffen, dass wir River OS nicht in nächster Zeit in Europa sehen werden – oder zumindest nicht auf Mittelklasse- und High-End-Geräten.

Andernfalls bliebe nur noch die Lösung, Fernsehgeräte lediglich für Firmware-Updates ins Netz zu schicken und sie ansonsten offline zu betreiben. Wir hoffen, dass es nicht zu diesem Szenario kommen wird.

Denon & Marantz bringen Switch für HDMI 2.1 mit drei Eingängen

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Denon und Marantz bringen einen eigenen Switch mit HDMI 2.1. Der Umschalter hält gleich drei Eingänge für euch vor.

Denon und Marantz werben allerdings nicht mit HDMI 2.1, sondern damit, dass es sich um einen 8K-HDMI-Switch handele. Vermutlich handhabt man das aus Lizenzgründen so. Klar ist jedoch, dass ihr an dem Schalter eben drei Ports für HDMI 2.1 findet. Denn es werden 8K sowie 4K bei 120 Hz unterstützt. Ein Ausgang ist vorhanden, der natürlich für die Verbindung mit eurem AVR vorgesehen ist.

Auch wenn beide Switches sehr ähnlich aussehen, tragen die verschiedene Bezeichnungen: Einmal gibt es da den Denon AVS-3 und dann noch den Marantz VS3003. Beide Modelle nutzen eine Frontblende aus gebürstetem Aluminium. Vorteil gegenüber etwa dem von uns getesteten HDMI-2.1-Switch von Cabledeconn: Die beiden Switches von Denon und Marantz lassen sich jeweils vom Sofa aus über eine Fernbedienung steuern.

Die HDMI-Switcher von Denon und Marantz lassen sich auch per Remote fernsteuern.
Die HDMI-Switcher von Denon und Marantz lassen sich auch per Remote fernsteuern.

Darüber hinaus ist der Switch mit HDMI-CEC kompatibel. Dadurch kann er sich automatisch ein- und ausschalten und die Eingänge wechseln, sobald HDMI-CEC bei allen angeschlossenen HDMI-Geräten aktiviert ist. Dazu zählen beispielsweise der Switch selbst, AV-Receiver, Fernseher sowie weitere angeschlossene Quellgeräte. Zusätzlich zur Bedienung über eine Infrarotfernbedienung oder HDMI-CEC können beide Modelle auch über die Fernbedienung des jeweiligen AV-Receivers gesteuert werden.

Kompatible AV-Receiver, AV-Verstärker und AV-Vorverstärker von Denon und Marantz

Durch die abnehmbare Wandhalterung und den IR-Repeater kann der 8K-HDMI-Switch außerhalb des Sichtfelds der Empfangsgeräte platziert werden, ohne dass der IR-Empfang dadurch beeinträchtigt würde. Der Denon AVS-3 und der Marantz VS3003 HDMI-Switch sind ab Oktober 2021 über denon.de, marantz.de sowie über autorisierte Händler für 199 Euro (UVP) erhältlich.

Der neue HDMI-2.1-Switch steht für Geräte von Denon und Marantz zur Verfügung.

Unten haben wir für euch zusammengefasst, welche AV-Receiver, -Verstärker und -Vorverstärker konkret zu dem neuen Switch für HDMI 2.1 kompatibel sind. Vielleicht besitzt ihr ja eines der Geräte, das infrage kommt.

Denon

  • Denon AVC-A110
  • Denon AVC-X8500HA
  • Denon AVC-X6700H
  • Denon AVC-X4700H
  • Denon AVC-X3700H
  • Denon AVR-X2700H
  • Denon AVR-S960H / DAB

Marantz

  • Marantz AV8805A
  • Marantz AV7706
  • Marantz SR8015
  • Marantz SR7015
  • Marantz SR6015
  • Marantz SR5015 / DAB
  • Marantz NR1711

PlayStation Showcase 2021: Neues zu „Spider-Man 2“, „God of War: Ragnarok“ und mehr

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Sony hat gestern seinen PlayStation Showcase 2021 abgehalten. Neue Hardware gab es nicht zu sehen – dafür aber einen ganzen Haufen Exklusivtitel!

Beginnen wir mit einer Überraschung: Die Entwickler Insomniac Games tüfteln für Sony am exklusiven Marvel-Spiel „Wolverine“. Hauptcharakter wird der titelgebende und durch Hugh Jackman in den X-Men über die Comic-Gemeinde hinaus bekannt gemachte Wolverine sein. Leider fehlen aber ansonsten Details zu diesem Spiel. So ist der erste Trailer dann auch nur eine stimmungsvolle Cutscene. Wir rechnen nicht vor 2024 mit diesem Spiel.

Denn: Insomniac Games arbeitet auch an „Spider-Man 2“ für die PlayStation 5. Erst 2020 erschien ja mit „Spider-Man: Miles Morales“ ein Standalone-Add-On für „Spider-Man“. Nun soll eine vollwertige Fortsetzung folgen. In ihr werden Peter Parker und Miles Morales gemeinsam gegen Schurken wie Venom antreten.

Darauf hatten die Fans wohl ebenfalls gewartet: „God of War: Ragnarok“ zeigte sich erstmals mit Gameplay. Dieses Cross-Generation-Spiel dürfte 2022 erscheinen und knüpft offenbar nahtlos an das letzte Spiel an. So wirkt das Gameplay sehr ähnlich zum Vorgänger, was aber kein ernsthafter Kritikpunkt sein sollte.

Das war aber natürlich noch nicht alles, denn Sony hatte noch ein paar andere Hammer auf Lager.

„Star Wars: Knights of the Old Republic“ erhält ein Remake

So spendiert der Entwickler Aspyr dem Rollenspiel-Klassiker „Knights of the Old Republic“ ein vollwertiges Remake. Richtig, der Titel von Bioware wird nicht einfach mit einem Remaster versehen, vielmehr wird das Game von Grund auf neu aufgelegt – ähnlich „Final Fantasy VII Remake“. Das kommende Star-Wars-RPG wird im Konsolenmark ein zeitexklusiver Titel für die PlayStation 5.

Außerdem erhält der PS4-Hit „Uncharted 4: A Thief’s End“ gemeinsam mit dem Ableger „Uncharted: The Lost Legacy“ ein Remaster. Das neue Bundle namens „Uncharted Legacy of Thieves Collection“ wird Anfang 2022 sowohl für die PlayStation 5 als auch für den PC erscheinen.

Des Weiteren zeigte Sony während er rund 40-minütigen Präsentation auch Trailer und Gameplay-Clips zu beispielsweise „Ghostwire Tokyo“, „Tiny Tina’s Wonderlands“, „Forspoken“ und mehr.

Sony Interactive Entertainment hat mit den Spider-Man-Games bereits bewiesen, dass es mit einer Marvel-Lizenz umzugehen weiß. Mit Wolverine bekommen wir ein exklusives PlayStation 5 Spiel mit dem beliebten X-Men-Charakter im Mittelpunkt.

Erinnert etwas an einen Mix aus Bayonetta, God of War und Resident Evil (Monter-Design). Der 3rd Person Slayer dürfte Action und Anime-Fans gleichermaßen begeistern.

Das Borderlands Spin-Off „Tiny Tina’s Wonderlands“ entführt euch in ein Mashup aus Mittelalter, Piraten, Magie und futuristischen Waffen. Und… ist das He-Mans Skeletor bei Minute 0:50?

Das für 2 Jahre PS5-exklusive Forspoken nutzt die Unreal Engine 5 und alle ihre Vorteile. Könnt ihr euch noch an die UE5-Tech-Demo auf der PS5 erinnern? Hier kann man doch sehr viele Parallelen erkennen. Visuell auf jeden Fall imposant!

Eine Vorab-Listung hatte es gut informierten Nutzern bereits verraten – es wird ein Remaster von Alan Wake geben. Dieses erscheint für die PS5 und PS4 und sicherlich auch für die PC und Xbox-Plattform.

Viele Nutzer zeigten sich nach dem PlayStation Showcase vor allem von Ghostwire Tokyo begeistert. Das Spiel, dass irgendwie etwas aussieht, als hätte Hideo Kojima seine Finger mit im Spiel wird als PS5-Exklusiv (für einen bestimmten Zeitraum) erscheinen.

Am 4. März 2022 geht es wieder auf die Rennstrecke. Mit Gran Turismo 7 erscheint ein weiterer Ableger der beliebten Rennsimulation. Grafisch top, jedoch hätten wir uns doch ein paar Gameplay-Szenen gewünscht, die das Schadensmodell der Fahrzeuge näher durchleuchten. Denn in unzerstörbaren „Cubes“ durch die Gegend fahren, macht nicht unbedingt jedem Spaß.

Panasonic: TVs mit HDMI 2.1 erhalten noch 2021 einen Fix für 4K bei 120 Hz und VRR

Panasonic hat noch für dieses Jahr eine neue Firmware für seine TVs mit HDMI 2.1 in Aussicht gestellt. Das Update soll die Wiedergabe mit 4K bei 120 Hz bzw. VRR optimieren.

So teilte der japanische Hersteller schon bei Erscheinen seiner OLED-Serie JZ sowie der LCD-Modelle der Reihen JX940 und JX970 mit, dass die Auflösung bei Nutzung von 4K bei 120 Hz bzw. 4K bei 120 Hz mit VRR die vertikale Auflösung halbiert werde. Das Beispiel zeigt, dass aktuell noch viele Hersteller mit den Bildmodi in 120 Hz und VRR Probleme haben. Berüchtigt sind da ja etwas Sonys Patzer bei den XH90, welche zwar durch ein Update 120-Hz-Unterstützung erhielten, aber ebenfalls unter einem weichen Bild leiden.

Laut Panasonic soll Linderung für Besitzer der genannten TV-Serien mit HDMI 2.1 jedenfalls noch innerhalb der letzten Monate des Jahres 2021 erfolgen. Man wolle noch in diesem Jahr eine Firmware veröffentlichen, welche dann die Nutzung von 4K bei 120 Hz und auch mit VRR bei voller vertikaler Auflösung ermögliche. Leider grenzt man den Zeitrahmen sonst aber nicht konkreter ein.

Die neuen Panasonic LCDs der Serie JXW944 sind mit HDMI 2.1 ausgestattet.
Die Panasonic LCDs der Serie JXW944 sind mit HDMI 2.1 ausgestattet.

Zumindest ist klar, dass die Firmware eben in Europa noch 2021 starten wird. Dann sollten Panasonics HDMI-2.1-TVs also für Gamer nochmal eine ganze Ecke spannender werden. In der Bildqualität spielen die OLED-TVs des Unternehmens unserer Ansicht nach ganz vorne mit. Leider ist es aktuell ja so, dass im Grunde alle Hersteller bei ihren Fernsehgeräten noch Kinderkrankheiten bei der Darstellung von VRR zeigen.

Xbox Series X beherrscht bereits VRR

Das gilt gewissermaßen auch für die Konsolenhersteller: Die Microsoft Xbox Series X|S beherrschen zwar beide VRR bzw. dies gilt sogar in eingeschränktem Rahmen für die Xbox One X, aber die PlayStation 5 ist leider noch nicht so weit. Hier rechnet man damit, dass Sony das Konsolen-Update wohl zeitgleich zu Aktualisierungen für die eigenen Fernsehgeräte verteilen wird.

Was haltet ihr vom ersten „Matrix Resurrections“ (Teil 4) Trailer?

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Warner veröffentlicht den ersten Trailer zu „Matrix Resurrections“, dem mittlerweile vierten Teil der Matrix-Reihe. 18 Jahre nach dem letzten Teil kehrt Neo (Keanu Reeves) in die Matrix zurück. 

Der Trailer zu „Matrix Resurrections“ hat bei mir persönlich einen sehr gemischten Eindruck hinterlassen. Ich freue mich sehr, dass Keanu Reeves (ist einfach ein Hollywood-Sweetheart) als Neo und Carrie-Anne Moss als Trinity zurückkehren, aber Neil Patrick Harris (How i met your mother) als Psychiater? Wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen. Auch der Zusammenschnitt des Filmmaterials lässt bei mir noch keine Euphorie für die Wiederbelebung des Matrix-Franchise aufkommen.

Ob die Wiederbelebung mit „Matrix Resurrections“ gelingt, werden wir am 22. Dezember 2021 im Kino sehen – sofern Warner den Start nicht kurzfristig wegen irgendwelchen Restriktionen verschiebt.