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Lossless Audio und Dolby Atmos auf Apple Music ohne Aufpreis! (UPDATE)

Mit dem Start von Apples „Spatial Audio“ im Juni 2021 hat das Unternehmen auch die Unterstützung für Lossless Audio und Dolby Atmos 3D-Sound auf Apple Music angekündigt.

Update: Der HomePod, HomePod Mini sowie der Apple TV 4K sollen ebenfalls Apple Music Lossless Audio unterstützen. Ein Firmware-Update soll im Juni 2021 bereitgestellt werden.

Originalbeitrag: Beide Formate werden Apple Music-Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit rund 75 Millionen Songs in Lossless Audioqualität dürfte mit wenigen Ausnahmen die komplette Musiksammlung auf Apple Music von diesem „Upgrade“ betroffen sein. Bei der Songwiedergabe in Dolby Atmos 3D Sound ist die Auswahl zu Beginn noch etwas eingeschränkt. Titel von J. Balvin, Gustavo Dudamel, Ariana Grande, Maroon, Kacey Musgraves oder The Weeknd sollen dazu einladen, in Apples immersives Audioerlebnis einzutauchen. Die Auswahl an Songs und Alben in Dolby Atmos 3D-Audio soll jedoch kontinuierlich ausgebaut werden.

Lossless Audio bei Apple Music: Die verlustfreien Formate von Apple Music beginnen bei CD-Qualität, die 16 Bit bei 44,1 kHz (Kilohertz) beträgt und reichen bis zu 24 Bit bei 48 kHz und ist nativ auf Apple Geräten abspielbar

Dolby Atmos auf Apple Music

Dolby Atmos Musikstücke können nur mit Apple AirPods oder Beats-Kopfhörern mit H1- oder W1-Chipsatz wiedergegeben werden. Zudem wird ein iPhone, iPod, Mac oder Apple TV mit iOS 14.6, iPadOS 14.6, maxOS 11.4, tvOS 14.6 (oder aktueller) benötigt. Der ganze Spaß ist natürlich nicht kostenlos. Der Zugriff auf das komplette Apple Music-Angebot ist mit 9.99 Euro preislich recht attraktiv. Der Familientarif für bis zu fünf Personen kostet dagegen nur 14.99 Euro im Monat.

Unterstützte Kopfhörer: AirPods, AirPods Pro, AirPods Max, BeatsX, Beats Solo3 Wireless, Beats Studio3, Powerbeats3 Wireless, Beats Flex, Powerbeats Pro, and Beats Solo Pro

Alle Titel mit Dolby Atmos und Lossless-Audioqualität werden in Apple Music gekennzeichnet
Alle Titel mit Dolby Atmos und Lossless-Audioqualität werden in Apple Music gekennzeichnet || Bild: Apple

Was ist Spatial Audio?

Spatial Audio lässt sich auch in „räumliches Audio“ übersetzen. Die Räumlichkeit des Klangs wird dabei nicht durch eine hohe Anzahl an Lautsprechern ermöglicht, sondern mit Hilfe von Beschleunigungs- und Gyrosensoren. Mit AirPods Pro hat man z.B. nur zwei Lautsprecher in den Ohren, der Klang sowie einzelne Soundobjekte wandern jedoch mit den Bewegungen des Kopfes mit. Bedeutet: Wenn der Nutzer den Kopf dreht, scheinen die Audioobjekte fest an ihrem Platz zu verweilen. Durch diese Verortung entsteht ein dreidimensionales Klangbild, was nicht nur für Videostreams, sondern auch für Musikstreaming eingesetzt werden kann.

IFA 2021 abgesagt: Nächste Messe findet erst 2022 statt

Trotz des vorher zur Schau getragenen Optimismus wird die IFA 2021 in Berlin abgesagt. Laut den Veranstaltern sei die Perspektive in diesem Jahr immer noch zu unsicher gewesen.

So hatte man im Februar 2021 noch erklärt, dass die IFA 2021 mit strengem Hygienekonzept vor Ort in Berlin stattfinden werde. Man ging davon aus, dass mit fortschreitenden Impfungen der nationalen und internationalen Besucher eine Messe in vollem Umfang möglich sein würde. Jetzt wurde aber offiziell bestätigt, dass die Pläne umgeworfen worden sind.

Die IFA 2021 sei „aufgrund fehlender gesicherter Perspektiven nicht durchführbar“. Erst 2022 werde man also in Berlin auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin wieder Gäste begrüßen. Stattfinden soll die Messe für Unterhaltungselektronik dann vom 2. bis 6. September 2022. Zwischen den Zeilen deuten die Veranstalter an, dass wohl zu viele Unternehmen bereits die Teilnahme für dieses Jahr abgesagt hatten.

Der Nord-Eingang der IFA gehört seit Jahren LG Electronics
Der Nord-Eingang der IFA gehört seit Jahren LG Electronics

So konnten und wollten viele Unternehmen ihre Teilnahme nicht fest einplanen. Daraus musste man die Konsequenzen ziehen. Denn am Ende hätten Gesundheit und Planungssicherheit aller Beteiligten oberste Priorität. Die Corona-Krise zieht also immer noch ihre Kreise und hat damit auch die IFA 2021 „auf dem Gewissen“. Die globale Pandemieeindämmung, inklusive der Einführung der Impfprogramme, wie auch die Wiederaufnahme des internationalen Reiseverkehrs, seien laut den dem CEO der Messe Berlin, Martin Ecknig, leider nicht im erhofften Tempo verlaufen.

IFA soll 2022 in alter Frische zurückkehren

Jetzt muss man also auf 2022 hoffen, denn dann soll die IFA wieder als vollwertiges Live-Event stattfinden. Auf der Messe stellen internationale Unternehmen wie LG, Philips, Samsung und mehr jedes Jahr neue Produkte vor und zeigen auch innovative Konzepte und Technologien. Darus wird aber eben nun 2021 leider doch nichts.

NUR HEUTE: Bestpreise für LGs 4K-Einstiegsserie UP8000 aus 2021

Media Markt und Saturn reduzieren LGs 4K-LCD-Einstiegsserie UP8000 in 43, 55 und 65 Zoll und unterbieten damit die Angebote der Mitbewerber. Die günstigen 4K Fernseher gibt es bereits ab 499 Euro!

Am Ende des Beitrages könnt ihr euch die Preisvergleiche einsehen. Jedoch scheint es hier noch eine fehlerhafte Listung bei Media Markt und Saturn zu geben. Denn alle Geräte werden ohne Lieferkosten angeboten, womit die UP8000-Modelle im Preisvergleich auf den ersten Platz gehoben werden. Folgende Modelle stehen bei den Händlern für kleines Geld zur Verfügung (nur bis 22. Mai – 9:00 Uhr):

Neben den zwei beliebten Zollgrößen 55 und 65 Zoll, gibt es noch ein kleines „Sondermodell“ mit 43 Zoll. Die Ausstattung der Modelle liefert eine gute Basis für Film- und Seriengenuss in 4K/HDR sowie für Gaming. Die 4K Fernseher der UP8000-Serie besitzen in 60Hz-Display mit Unterstützung für HDR10 und HLG. Angetrieben von einem Quad Core Prozessor 4K stehen Komfortfeatures wie der Filmmaker Mode, AI 4K Upscaling, LGs Dimming Algorithmus (Direct LED Backlight) sowie eine intelligente Helligkeitskontrolle bereit.

LG UP8000 mit Triple-Tuner + 3x HDMI 2.0

Mit einem Single Triple Tuner (DVB-S2/C/T2 HD), drei HDMI 2.0 Anschlüssen (einer mit eARC), WLAN und Bluetooth ist man Verbindungs-technisch auf der sicheren Seite. Bitte lasst euch nicht von den Angaben auf der offiziellen Webseite von LG verwirren. Hier hat das Unternehmen wohl fälschlicherweise Spezifikationen eines OLED-TVs angegeben. Bedeutet, der UP8000 besitzt kein Alpha 7 (Gen 3) Prozessor, ebenso unterstützt das Modell kein Dolby Vision oder Dolby Vision IQ oder die HDMI 2.1 Schnittstelle. Wer nach einem guten Basis-TV oder Zweit-TV Ausschau hält, sollte sich das Modell einmal näher ansehen. Das Angebot gilt nur bis zum 22. Mai 2021 um 9 Uhr!

OnePlus: Smartphone-Hersteller will bald auch in Europa TVs anbieten

OnePlus ist bisher in Europa vorwiegend für seine Smartphones bekannt. Schon bald sollen aber auch 4K-Fernseher zum Angebot gehören.

In Indien bietet OnePlus schon eine ganze Weile 4K-Fernseher an, bei denen man zunächst auch annahm, dass sie in Europa auf den Markt kommen würden. Am Ende tat sich dann aber leider nichts. Doch das soll sich nun ändern. Erwähnt sei, dass OnePlus zum Konzern BBK Electronics gehört. BBK Electronics unterstehen auch Oppo, vivo und realme.

Der Geschäftsführer von OnePlus, Pete Lau, erklärte jedoch, dass es aktuell noch keinen genauen Zeitplan für den Einstieg ins europäische TV-Segment gebe. Der Start sei aber geplant. Vermutlich hat OnePlus erkannt, dass in der Corona-Krise auch in Europa der Bedarf an Fernsehgeräten gestiegen ist. OnePlus könnte da die Einstiegs- und Mittelklasse eventuell neu aufrollen.

OnePlus hatte schon 2019 offiziell seinen ersten QLED-TV vorgestellt

So nutzt OnePlus in Indien das Betriebssystem Android TV und verwenden für einige QLED-TVs Quantenpunkte. Auch HDR10+ und Dolby Vision sind dem Hersteller nicht fremd. Andere Unternehmen, die zunächst vorwiegend für ihre mobilen Endgeräte bekannt gewesen sind, wildern ja ebenfalls im TV-Bereich. Beispielsweise bietet Xiaomi ebenfalls schon in Europa und auch Deutschland 4K-Fernseher an.

OnePlus hat große Pläne

Neben OnePlus vertreiben in Asien unter anderem auch Huawei und Honor Fernsehgeräte. Auch Motorola ist dort im TV-Markt aktiv. All diese Hersteller sind in Europa aber eben vorwiegend für ihre Smartphones bekannt. Konkurrenz belebt das Geschäft, sodass man sich als Kunde über jeden Neuankömmling eigentlich nur freuen kann. Wir sind jedenfalls gespannt, wann es da bei OnePlus konkreter werden könnte. Würdet ihr euch möglicherweise einen 4K-TV der Marke OnePlus ins Wohnzimmer stellen?

Apple TV 4K: Farbanpassung erweist sich als zweischneidiges Schwert

Apple hat an seinen Apple TV 4K eine neue Option hinzugefügt, welche die Farbdarstellung noch akkurater machen solle. Tests von Kollegen zeigen aber, dass das nicht immer funktioniert.

Apple nennt das Feature „Weißabgleich“. Für die Nutzung benötigt ihr einen Apple TV mit tvOS 14.5, es muss also nicht das ganz neue Modell sein, sowie ein kompatibles Apple iPhone. Die Funktion fordert euch dann auf das iPhone auf eine Fläche am Fernseher zu richten, die verschiedene Farben durchspielt. Am Ende des Procederes passt der Apple TV 4K seine Bildausgabe aus. Laut dem Hersteller solle das zu einer akkurateren Farbdarstellung führen.

Die Kollegen von HDTVTest haben das nun an mehreren Fernsehgeräten einmal getestet und mit einer professionellen Kalibrierung vergleichen. Als TVs kamen dabei ein LG C9 OLED TV, ein Samsung Q80T QLED TV sowie ein Sony XH90 (X900H) LED LCD zum Einsatz. Um iun die Vollen zu gehen, schloss man sogar auch einen Sony BVM-HX310 Mastering-Monitor ein, wie ihn professionelle Studios verwenden.

Die Ergebnisse erwiesen sich als sehr durchwachsen. Während Apples Weißabgleich am LG C9 tatsächlich zu einer verbesserten Darstellung führte, gab es an den LCD-TVs teilweise sogar eine Verschlechterung. Zudem kann Apples Eingriff die Posterisierung erhöhen, wenn besonders stark in die Farbdarstellung eingegriffen wird. Allerdings muss man sagen, dass Apple selbst darauf hinweist, dass zu dynamische und grelle Bildmodi, die in der Regel stark die Farben verfälschen, vermieden werden sollten.

Nichts ersetzt eine professionelle Kalibrierung

An den LCD-TVs führte Apples Weißabgleich zu einer zu kühlen Darstellung. Letzten Endes kann man also erkennen, dass es sich hier nicht um ein Allheilmittel handelt und schon gar nicht eine professionelle Kalibrierung dadurch zu ersetzen wäre. Ob ihr dennoch einmal Gebrauch von der Funktion machen möchtet, bleibt natürlich euch überlassen.

Ein neuer Streaming-Gigant: WarnerMedia verschmilzt mit Discovery

AT&T gliedert WarnerMedia aus und vereint das neue Spin-off im Rahmen eines massiven Deals mit Discovery. Dadurch entsteht nun ein neuer Streaming-Riese.

AT&T übernahm 2018 Time Warner und firmierte das Ganze in WarnerMedia um. Doch nun hievt man das Unternehmen in die nächste Entwicklungsstufe: WarnerMedia wird ausgegliedert und mit Discovery, einem ehemaligen Rivalen, zusammengelegt. Das neue Spin-off bündelt etliche Marken, wie es auch das Artikelbild zeigt. Dazu gehören beispielsweise DC, HBO und auch Eurosport. Offen ist, was mit der Gaming-Sparte ganz genau passieren wird. Einige Entwicklerstudios sollen bei AT&T verbleiben, andere zur neuen Unternehmung wechseln.

WarnerMedia und Discovery bilden Streaming-Gigant

AT&T wird an dem neuen Unternehmen eine Mehrheit von 71 % halten. Außerdem erhält man eine Zahlung von 43 Mrd. US-Dollar, die durch Cash, Aktien und Schuldverschreibungen zustande kommt. Discovery wiederum übernimmt 29 % der Anteile an der neuen Entität. Die Führung übernimmt der bisherige Discovery-Chef David Zaslav. Der Chef von WarnerMedia, Jason Kilar, wird in der offiziellen Pressemitteilung nicht erwähnt. Daher ist gut möglich, dass er seinen Hut nehmen wird.

Auch schlüsselt man schon auf, dass WarnerMedia und Discovery nun zu einem der weltgrößten „internationalen Streaming-Unternehmen“ werden solle. Da ist also klar, wohin die Reise gehen wird und wo man seinen Fokus setzen möchte. Das ergibt sich sicherlich auch aus der in den USA einbrechenden Pay-TV- und Kabel-Landschaft. In den Vereinigten Staaten dominierte bisher das Bezahlfernsehen, steht aber durch den Streaming-Boom vor erheblichen Umbrüchen.

Direct-to-Consumer-Streaming als Schwerpunkt

Laut Pressemitteilung solle fortan das Directo-to-Consumer-Streaming der wichtigste Schwerpunkt sein. Man will also mit seinen Inhalten die Kunden möglichst direkt und ohne Mittelsmänner erreichen. Die Aktionäre von Discovery müssen dem Deal noch zustimmen, was aber wohl bereits in die Wege geleitet sei. Anschließend muss das Abkommen noch jeweils durch die zuständigen Behörden durchgewunken werden.

Derzeit rechnet man damit, dass das Procedere Mitte 2022 abgeschlossen sein dürfte. Ziel ist es hier natürlich anderen Anbietern wie Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix einen starken Player entgegenzusetzen.

Disney+ im Juni 2021: Das sind die Neuheiten zum Streamen

Disney hat offiziell mitgeteilt, welche Filme, Serien und mehr ihr im Juni 2021 beim Streaming-Anbieter zu sehen bekommt. Unter anderem startet die neue Marvel-Serie „Loki“.

Außerdem zeigt Disney+ die letzten sechs Folgen der zehnten Staffel von „The Walking Dead“. Auch Fans der Marke „Star Wars“ versorgt man mit neuem Content. Allerdings ist „neu“ hier so eine Sache, denn es handelt sich um die alten Filme, welche sich um die pelzigen Ewoks drehen. Da hievt man auch die alte Zeichentrickserie ins Programm.

Auch auf einen Außenseiter darf man sich freuen: Die Serie „The Last Man on Earth“ könnte sehenswert sein und war bisher in Deutschland nicht breit verfügbar. Alles Weitere könnt ihr den unten stehenden Listen entnehmen. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Streaming!

Stars Originals & First Run:

2. Juni

  • Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 7 (à danach Saison-Pause)
  • Seattle Firefighters – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 7(à danach Saison-Pause)

4. Juni

  • A Teacher – Staffel 1, Episode 7
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 12
  • Rebel – Staffel 1, Episode 2

11. Juni

  • A Teacher – Staffel 1, Episode 8
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 13
  • Rebel – Staffel 1, Episode 3

18. Juni

  • Love, Victor – Staffel 2, Episode 1
  • A Teacher – Staffel 1, Episode 9
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 14
  • Rebel – Staffel 1, Episode 4

25. Juni

  • A Teacher – Staffel 1, Episode 10
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 15
  • Love, Victor – Staffel 2, Episode 2
  • Rebel – Staffel 1, Episode 5

Stars Katalog-Titel:

4. Juni

  • Alien vs. Predator
  • Aliens vs. Predator 2
  • Armageddon
  • Atlanta: Robbin‘ Season – Staffel 2
  • Im Fadenkreuz – Allein gegen alle (2001)
  • Mut zur Wahrheit
  • The Counselor
  • The Strain – Staffel 1-4
  • The Walking Dead – Staffel 10 (Die letzten 6 Folgen)

11. Juni

  • Coyote Ugly
  • Emergence – Staffel 1
  • Secrets and Lies – Staffel 1+2
  • Spione Undercover
  • Step
  • The Finder – Staffel 1
  • Timm Thaler oder das verkaufte Lachen (Constantin Film)
  • Haus der Krokodile (Constantin Film)
  • Konferenz der Tiere (Constantin Film)

18. Juni

  • Der Flug des Phönix (2004)
  • Hide and Seek – Du kannst dich nicht verstecken
  • Nixon
  • The Last Man on Earth – Staffel 1-4
  • 5vor12 – Staffel 1 (Beta Film)
  • Frieden – Staffel 1 (Beta Film)

25. Juni

  • Grand Hotel – Staffel 1-3 (Beta Film)
  • Grown-ish – Staffel 1+2
  • Königreich der Himmel
  • Lucy in the Sky
  • Maria Theresa – Staffel 1 (Beta Film)
  • Maria Theresa – Staffel 2 (Beta Film)
  • Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden

Disney Originals:

4. Juni

  • Genius: Aretha, Episoden 1+2
  • Big Shot – Staffel 1, Episode 8
  • High School Musical: Das Musical: Die Serie – Staffel 2, Episode 4
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 6
  • Marvel Studios Legends – Staffel 1, Episoden 8 + 9
  • Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 3

9. Juni

  • LOKI – Staffel 1, Episode 1

11. Juni

  • Big Shot – Staffel 1, Episode 9
  • Genius: Aretha, Episoden 3 + 4
  • High School Musical: Das Musical: Die Serie – Staffel 2, Episode 5
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 7
  • Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 4
  • Zenimation – Staffel 2

16. Juni

  • LOKI – Staffel 1, Episode 2

18. Juni

  • LUCA
  • Big Shot – Staffel 1, Episode 10
  • Genius: Aretha, Episoden 5 + 6
  • High School Musical: Das Musical: Die Serie – Staffel 2, Episode 6
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 8
  • Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 5

23. Juni

  • LOKI – Staffel 1, Episode 3

25. Juni

  • Die geheime Benedict-Gesellschaft – Staffel 1, Episode 1
  • Genius: Aretha, Episoden 7 + 8
  • High School Musical: Das Musical: Die Serie – Staffel 2, Episode 7
  • Star Wars: The Bad Batch – Staffel 1, Episode 9
  • Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 6
  • Wolfgang (Dokumentation über Wolfgang Puck)

30. Juni

  • LOKI – Staffel 1, Episode 4

Disney Katalog-Titel

4. Juni

  • Marvel Studios LEGENDS (Marvel)
  • Raya und der letzte Drache – für alle Disney+ Abonnenten (Disney)
  • When Sharks Attack – Staffel 3 + 4 (National Geographic)
  • Wir noch mal (Disney)

11. Juni

  • Upside Down Magic – Magie steht Kopf (Disney)
  • When Sharks Attack – Staffel 5 + 6 (National Geographic)
  • Z-O-M-B-I-E-S 2 (Disney)

18. Juni

  • Die Geschichte vom treuen Wookiee (Lucasfilm)
  • Ewoks – Die Karawane der Tapferen (Lucasfilm)
  • Ewoks – Kampf um Endor (Lucasfilm)
  • Star Wars: Vintage: Clone Wars 2D Mini-Serie (Lucasfilm)
  • Star Wars: Die Ewoks – Staffel 1+2 (Lucasfilm)
  • Star Wars: Freunde im All – Staffel 1+2 (Lucasfilm)

25. Juni

  • Expedition Everest (National Geographic)
  • Mayday – Alarm im Cockpit – Staffel 10-18 (National Geographic)
  • The 90s: The Last Great Decade? – Staffel 1 (National Geographic)

FDP fordert eine Reformierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland sei zu ausufernd und zu teuer, findet die FDP. Sie möchte ARD, ZDF, Deutschlandradio und Co. gerne reformieren.

So fordert die FDP nun in ihrem Wahlprogramm, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland sich in Zukunft auf das Informationsangebot einschränke. Damit solle auch ein reduzierter Rundfunkbeitrag verbunden sein. Kritik an dem Vorhaben hagelte es sowohl vom Deutschen Journalisten-Verband als auch aus den eigenen Reihen. Große Teile der Bevölkerung dürften so ein Vorhaben aber sicherlich eher befürworten. Denn die Zustimmung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunkangebot in Deutschland sank in den letzten Jahren immer stärker.

Die FDP fordert nun eine Auftrags- und Strukturreform. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk solle sich zukünftig auf Nachrichten, Kultur, politische Bildung und Dokumentationen konzentrieren. Es sei nicht der Sinn des Angebots mit privatwirtschaftlichen Unternehmen wie Verlagen und Medienhäusern zu konkurrieren. Genau das geschehe jedoch immer stärker. Der FDP-Generalsekretär Volker Wissing wollte diese Änderung am Wahlprogramm verhindern, sie wurde aber mit 185 zu 179 Stimmen knapp angenommen.

Die FDP fordert da auch die schiere Anzahl der Fernseh- und Hörfunkkanäle zu reduzieren und Parallelangebote zu vermeiden. Der Deutsche Journalisten-Verband unterstellte der FDP Populismus. Die Rundfunkpolitik sei ohnehin Ländersache und falle gar nicht in die Zuständigkeit des Bundestags. Auch der FDP-Innenpolitiker Stephan Thomae übte Kritik. Es sei in Zeiten von Fake News besser den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu stärken.

Auch die Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen ist nicht fehlerfrei

Kontern kann man da allerdings leicht, dass auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk bereits verzerrte und irreführende Informationen verbreitet hat. Als Beispiel sei die Berichterstattung zu „Killerspielen“ bei Frontal 21 genannt. Auch als das Beitragsmodell in Deutschland umgestellt wurde, berichtete man stark eingefärbt von eigenen Interessen und ranghohe Mitarbeiter tätigten, ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt, Falschaussagen, die etwa nach der Beitragsumstellung eine Reduzierung der finanziellen Ressourcen und notwendige Sparmaßnahmen konstatierten – obwohl die Einnahmen natürlich stiegen.

Zumindest ist zu konstatieren, dass auch ein öffentlich-rechtliches Programmangebot per se kein Allheilmittel gegen Falschnachrichten ist, sondern auch dort bestimmte Agenden gegeben sind. Es bleibt nun abzuwarten, was aus den Plänen der FDP wird, die nach aktuellen Stimmungsbarometern wohl allerdings in der Opposition sitzen wird.

LG Display baut offenbar seine OLED-Fabrik in China aus

LG Display wolle laut Meldungen aus Südkorea seine OLED-Fabrik in China erweitern. Dort werden Panels für Fernsehgeräte hergestellt.

Keine Frage: OLED-TVs sind mittlerweile auch preislich eine Konkurrent für ihre LCD-Pendants. Erst kürzlich gab es ja beispielsweise den LG CX aus dem Vorjahr mit 65 Zoll Diagonale für nur 1.599 Euro. Entsprechend habe LG Display eine steigende Nachfrage nach Fernsehern mit OLED-Panels bemerkt und werde die Produktionskapazitäten in seinem chinesischen Werk in Guangzhou erweitern. Dort entstehen aktuell 60.000 Substrate (2.200 x 2.500 mm) der 8,5-ten Generation im Monat.

Steigern möchte man das bereits durch einen Ausbau im Juni auf 90.000 Substrate pro Monat, heißt es nun. Die Umstellung solle dann für den Juli 2021 abgeschlossen sein. Ab jenem Monat würden dann also 90.000 statt wie bisher 60.000 Substrate pro Monat fertiggestellt. Die Kosten seien für LG Display zu vernachlässigen, da teilweise ohnehin bereits das notwendige Equipment vorhanden sei.

Stiftung Warentest ehrt die LG 4K OLED TVs der BX-Serie mit einem "Sehr gut, Note 1.5"
Stiftung Warentest ehrte die LG 4K OLED TVs der BX-Serie mit einem „Sehr gut, Note 1.5“

Nach der Komplettierung der Umstellung würde LG Display dann für TV-OLED-Panels pro Monat 170.000 Substrate herstellen. Denn in Südkorea, in Paju, fertigt das Unternehmen weitere 80.000 Substrate pro Monat. LG dominiert damit aktuell den Markt für OLED-Panels für Fernsehgeräte. Denn auch andere Hersteller wie Panasonic, Philips und Sony greifen zu den Panels von LG Display. Selbst Samsung soll ja mit LG Display angeblich verhandeln.

LG Display: Nachfrage nach OLED-Panels steige

LG selbst soll die Produktion nun hochfahren können, da alle Prozesse technisch in Guangzhou ausgereift seien. Außerdem gebe es eine entsprechende Nachfrage am Markt. Gerade Gamer spielen da sicherlich auch eine Rolle, denn LG ist bekannt für seine frühe Unterstützung von HDMI 2.1. Nach dem dritten Quartal 2021 will LG daher sogar über eine weitere Expansion seiner Fertigung nachdenken. Insgesamt möchte man 2021 7 bis 8 Mio. OLED-Panels für größere Geräte – also Smartphones ausgeklammert – ausliefern. 2020 waren es noch ca. 4,5 Mio. Einheiten.

Medion Life X17575: 4K-TV mit 75 Zoll bald für 849 Euro bei Aldi Nord im Angebot

Aldi Nord bietet ab dem 27.05.2021 den Medion Life X17575 günstig an. Der 4K-TV mit 75 Zoll Diagonale wird beim Discounter gerade einmal 849 Euro kosten.

Zu beachten ist, dass der Medion Life X17575 zwar groß ist, die Bildqualität höheren Ansprüchen aber freilich nicht gerecht werden dürfte. Das kann man beim ausgerufenen Preis auch nicht erwarten. So steht die Helligkeit bei nur 250 cd/m² (typ.), was für eine angemessene HDR-Erfahrung viel zu niedrig ist. Der TV bringt allerdings einen Triple-Tuner für Fernsehen in HD-Qualität via Kabel, Satellit und terrestrisch via DVB-T2 HD mit.

Mit einem entsprechenden CI+-Modul und einer Smart Card bietet die CI+ Schnittstelle Zugang zu verschlüsselten Programmen. Drei Anschlüsse für HDMI 2.0 sind ebenfalls an Bord. Auch dreimal USB ist vorhanden. Alle weiteren technischen Daten könnt ihr aber auch unten noch einmal in einer Zusammenfassung kontrollieren. Wichtig: Dieser Fernseher war bereits zuvor bei Aldi diverse Male im Angebot. Zuletzt betrug der Preis gar nur 749 Euro.

Der Medion Life X17575 kommt auf 75 Zoll Diagonale.
Der Medion Life X17575 kommt auf 75 Zoll Diagonale.

 

Der Medion Life X17575 ist ab dem 27. Mai 2021 für nur 849 Euro über den Lieferservice von Aldi Nord erhältlich.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X17575:

• 189,3 cm (75“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung
• HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
• HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang
• Integrierter Internetbrowser
• Integriertes WLAN
• CI+-Schnittstelle
• Medienportal
• Netflix App
• HbbTV
• Wireless Display
• 3 HDMI-Eingänge mit HDCP 2.2-Entschlüsselung
• Integrierter Mediaplayer5
• EPG (Elektronischer Programmführer)
• Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 600 x 300 mm)
• Statischer Kontrast von 4.000:1 (typ.)
• Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
• Helligkeit 250 cd/m² (typ.)
• Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 8 W RMS)
• DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung1
• 7.000 Programmspeicherplätze
• Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 3 x USB, 1 x LAN RJ-45, 3 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub), AV In (Adapter 3,5 mm Klinke auf Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch), YPbPr In (YUV) (Adapter 3,5 mm Klinke auf Cinch)
• Lieferumfang: Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, YUV-Adapter, AV-Adapter, Bedienungsanleitung, Garantiekarte
• Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 168,3 x 97 x 7,5 cm / ca. 28,7 kg (ohne Füße) / ca. 168,3 x 103,5 x 30,5 cm / 29,2 kg (mit Füßen)