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Verkäufe für 8K Fernseher sollen bis 2025 auf 72 Millionen ansteigen (Umfrage)

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Der weltweite Absatz für 8K Fernseher soll bis 2025 auf rund 72 Millionen Geräte in die Höhe schießen. Wird es bis dahin ausreichend Content in 8K geben?

350.000 Haushalte haben sich 2020 für ein TV-Gerät mit 8K Auflösung (7.680 x 4.320 Bildpunkte) entschieden. Bis zum Jahr 2025 sollen weltweit rund 72 Millionen 8K Fernseher abgesetzt werden – zumindest wenn es nach der jüngsten Marktanalyse von strategyanalytics.com geht. Der Trend soll laut Analysten vor allem durch den amerikanischen und chinesischen Markt angetrieben werden. Die Adaption in Europa soll erst 2024/2025 so richtig in Schwung kommen. Wir möchten den Zahlen noch nicht so wirklich Glauben schenken. Seht euch mal den „Strich“ im Jahr 2020 in nachfolgendem Diagramm an. Daraus soll sich in kürzester Zeit ein Multi-Milliarden-Markt entwickeln?

Entwicklung der globalen TV-Verkäufe (8K Fernseher) von 2019 bis 2025 (72 Millionen)
Entwicklung der globalen TV-Verkäufe (8K Fernseher kumuliert) von 2019 bis 2025 (72 Millionen) || Bild: stategyanalytics.com

8K Content selbst erstellen

Die Frage nach 8K-Content ist laut 8K Association bereits geklärt. Zufriedenstellen dürfte die Auswahl der Inhalte jedoch nur die wenigsten. Ja, es gibt bereits erste Videos auf Youtube & Co. in 8K Qualität, zum Teil sogar von Privatpersonen mit entsprechenden Smartphones (z.B. Samsung Galaxy S21) selbst produziert. Ebenso liefern High-End-Gaming-PCs bereits Unmengen an 8K Inhalten, von einem Regelbetrieb in 8K Auflösung sind wir aber noch weit entfernt. Reguläre, lineare TV-Übertragungen werden in Europa womöglich nie in 8K ausgestrahlt, im Gegensatz dazu sollen die Olympischen Spiele 2021 in Tokyo (sofern sie stattfinden) im asiatischen Raum bereits in 8K empfangen werden können. Spätestens bei Filmen und Serien ist beim Thema 8K dann aber Schluss. Blockbuster werden sicherlich nicht in 8K produziert, dass dann nur von einem Bruchteil der Weltbevölkerung wiedergegeben werden kann. Auch hier bestätigen natürlich Ausnahmen die Regel. Kinoproduktionen und Serien werden sicherlich weiterhin auf Full-HD und/oder 4K Auflösung optimiert.

Größere Displaydiagonalen sollen 8K rechtfertigen

Der rasante Zuwachs in der Nachfrage nach 8K Modellen soll laut Analyse zudem nicht darin begründet sein, dass Kunden auf ihren 8K Fernsehern entsprechende Inhalte wiedergeben möchten, sondern, dass mit steigender Bilddiagonale eine erhöhte Auflösung für ein besseres Bilderlebnis sorgt. Der Trend nach immer größeren TV-Geräten zeichnet sich fast in allen großen Märkten ab. Es ist kein Geheimnis, dass die derzeit größten Zuwächse im TV-Markt im Größensegment von über 70 Zoll verzeichnet werden. Doch ist die Pixelstruktur bei einem 4K Fernseher mit 85 Zoll aus einem angemessenen Sitzabstand wirklich in Problem? Dann wäre Samsungs 110 Zoll Micro LED TV (löst in 4K auf) ja ein wahrer Pixelraster-Fail. Wie steht ihr dem Thema 8K Fernseher gegenüber?

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Nintendo Switch: Auch 2021 sind Lieferengpässe möglich

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Im letzten Jahr war die Nintendo Switch zeitweise schwer zu bekommen. Laut dem japanischen Hersteller sei das auch 2021 ein mögliches Szenario.

Generell gesteht Nintendo zu, dass man ausreichend Komponenten für die Produktion in der nahen Zukunft gesichert habe. Jedoch könne es laut dem Präsidenten des Unternehmens, Shuntaro Furukawa, im Verlauf des Jahres dennoch zu Engpässen kommen. So erlebe man aktuell in Japan und anderen Ländern weiterhin eine hohe Nachfrage nach der Spielekonsole. Das ist natürlich auch der Pandemie geschuldet, in welcher die Menschen weniger Freizeitbeschäftigungen ausüben können und sich daher beispielsweise dem Gaming zuwenden.

Von den Lieferengpässen sind nicht nur Spielekonsolen wie die Nintendo Switch, die Xbox Series X und natürlich die PlayStation 5 betroffen, sondern beispielsweise auch Grafikkarten und Smartphone-SoCs. Im Bezug auf die beiden Next-Generation-Konsolen sagen einige Analysten gar voraus, dass PS5 und Xbox Series X bis Weihnachten 2021 schwer zu bekommen sein könnten. Das wäre dann wohl historisch einmalig.

Plant Nintendo mit einem OLED-Display für seine überarbeitete Switch-Konsole?
Plant Nintendo mit einem OLED-Display für seine überarbeitete Switch-Konsole?

Nintendo wiederum soll für Ende 2021 angeblich eine Switch Pro planen. Letztere könnte dann mit einem OLED-Bildschirm aufwarten und die Ausgabe von 4K-Signalen unterstützen. Das sind aktuell jedoch nur Gerüchte. Die neue Version könnte dann Nvidias DLSS (Deep Learning Super Sampling) verwenden, um das Bild hochzurechnen.

Nintendo will Innovationen bei Spielen wagen

Wurde gerade erst bekannt, dass Sony sich bei kommenden Spielen auf etablierte Franchises und seine Triple-A-Entwickler fokussieren möchte, so will Nintendo bei First-Party-Titeln mehr Innovationen wagen. Mario und Zelda werden natürlich weiterhin einen zentralen Platz haben, man werde aber versuchen, neue IPs aufzubauen, um sich breiter aufzustellen. Da darf man also gespannt sein, was genau die Zukunft bringen wird.

Wählt aus über 140 Titeln: Zwei 4K Blu-rays für 35 Euro!

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Zum Start in die neue Woche beglückt uns Amazon.de mit einer neuen 4K UHD Blu-ray-Aktion! Wählt aus über 140 Titeln zwei UHD-Blu-rays (oder mehr) aus und zahlt nur 35 Euro an der Kasse!

Hier geht es zur Aktion!

Die Auswahl der Titel ist klasse, der Preis mit 17,50 Euro je 4K UHD Blu-ray okay. Eingefleischte 4K Blu-ray-Fans werden der Aktion womöglich nicht so viel abgewinnen können. Wer das Disc-Format erst neu für sich entdeckt hat, wird hier jedoch unzählige ehemalige Blockbuster und Klassiker finden, die eine wertvolle Addition zur Filmsammlung darstellen. Von „Gladiator“, „Lucy“, „Joker“ über „Der weiße Hai“, „Dunkirk“, „Wonder Woman“ bis hin zu „The Dark Knight“ gibt es unzählige Titel, für die ein 4K-Upgrade Sinn ergibt.

Hier geht es zur Aktion!

Die Auswahl der Filme beschränkt sich auch nicht nur auf ein Filmstudio, sondern liefert beste Unterhaltung von Warner Home Video, Paramount oder Universal Pictures. Wer noch günstig Filme von Sony Pictures Home Entertainment absahnen möchte, den können wir immer noch die 5-Film-Bundles wärmstens empfehlen. Hier kostet eine 4K UHD Blu-ray gerade einmal 9.99 Euro:

Parallel dazu gibt es noch unzählige Titel von StudioCanal reduziert auf 19.99 Euro auf jpc.de:

In der obigen Aktion findet ihr unter anderem Highlights wie „Sicario 1 & 2“, die „Rambo“ Trilogie (Einzeltitel), der Horror-Klassiker „Tanz der Teufel 2“, „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ oder „Leon – Der Profi“ im Directors Cut.

Weitere aktuelle Aktionen und Specials findet ihr auf unserer Schnäppchen-Seite.

Logitech Harmony: Fernbedienungen werden komplett eingestellt

Eine Schlappe für Fans von Universal-Fernbedieungen: Die Logitech Harmony werden komplett eingestampft.

Dies hat das Unternehmen offiziell in seinem Support-Bereich bekannt gegeben. Es werden zwar noch Restbestände von Händlern abverkauft, Logitech produziere aber keine neuen Harmony-Fernbedienungen mehr. Auch neue Modelle werden nun nicht mehr entwickelt. Es werde jedoch weiterhin Kundendienst für bestehende Exemplare der Reihe geben und auch die Software werde weiterhin zur Verfügung stehen. Updates wolle Logitech laut eigenen Aussagen ebenfalls weiterhin zur Verfügung stellen und neue Geräte jeweils in die Harmony-Datenbanken aufnehmen, damit sie gesteuert werden können.

Logitech bleibt Erklärung schuldig

Einen offiziellen Grund für die Einstellung der Universal-Fernbedienungen nennt Logitech leider nicht. Zu vermuten ist, dass die Verkaufszahlen schlichtweg nicht mehr auf dem Niveau liegen, dass neue Produkte rechtfertigen würde. So geht der Trend weg von Universal-Fernbedienungen und mehr hin zu Apps und Smart-Home-Verbünden. Es gibt hier viele neue Steuerungsoptionen – etwa auch über Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder den Google Assistant.

Universal-Fernbedienungen geraten mehr und mehr ins Hintertreffen
Universal-Fernbedienungen geraten mehr und mehr ins Hintertreffen

Laut Logitech werde es für Bestandskunden keine Nachteile geben, sie könnten ihre Fernbedienungen wie gewohnt weiter verwenden. Natürlich halte man seine Garantieverpflichtungen ein und pflege, wie schon erwähnt, auch die Datenbanken und die Software weiter. Klar dürfte aber auch sein, dass so ein Service-Versprechen nicht ewig gelten dürfte. Logitech erklärt zwar, dass man die Harmony-Modelle so lange weiter pflegen werde, wie Kunden sie verwenden, aber das sollte man eher skeptisch betrachten.

Logitech will andere Schwerpunkte setzen

In der Vergangenheit war es bei derlei Produkteinstellungen stets der Fall, dass die jeweiligen Hersteller sich aus Kostengründen irgendwann auch von der Produktpflege für Bestandskunden verabschiedet haben. Das dürfte also schlichtweg eine Frage der Zeit sein. Es wirkt auf uns so, als wolle sich Logitech auf andere Produktkategorien fokussieren – etwa den lukrativen Gaming-Markt.

Sony PlayStation: Besessen von Triple-A-Blockbustern?

Sony soll mittlerweile besessen davon sein, Triple-A-Blockbuster für seine PlayStation-Konsolen zu entwickeln. Das bringt ein Für und Wider mit sich.

So ist es kein Geheimnis, dass sich die Rollen von Sony und Microsoft in dieser Konsolengeneration komplett umzudrehen scheinen: Microsoft hievt auch kleinere Entwickler und Spiele in seinen Game Pass, setzt auf Kundenfreundlichkeit über Features wie Smart Delivery und versucht mit vielen Titeln in die Breite zu gehen – was etwa die Übernahme von ZeniMax Media und damit Bethesda Softworks gezeigt hat. Sony hingegen ist mehr an Preiserhöhungen für First-Party-Spiele und exklusiven Triple-A-Games seiner PlayStation Studios interessiert. Intern wehe da ein immer härter Wind.

Klasse statt Masse bei Sony

Ein detaillierter Bericht von Jason Schreier, bekannt für seine investigativen Reportagen, zeichnet ein spannendes Bild: Demnach gebe es intern bei Sony und seinen PlayStation Studios wohl hauptsächlich noch Platz für Triple-A-Spiele von etablierten Studios. Die Zeit der Experimente sei vorbei. Geld fließe in erster Linie den hauseigenen Darlings wie dem Santa Monica Studio („God of War“), Guerilla Games („Horizon Zero Dawn“) und natürlich Naughty Dog („The Last of Us: Part II“) zu.

"The Last of Us" kommt als Serie zu HBO
„The Last of Us“ kommt auch als Serie zu HBO

Diese Erfahrung musste dann auch die Visual Arts Service Group machen. Sie unterstützt in erster Linie unterschiedliche Entwickler auf Abruf beim Design, Animationen und Co. Einige Mitarbeiter wünschten sich aber ein eigenes, kreatives Projekt. Um sich einen Status aufzubauen, begannen sie mit dem Segen von Sony ein PS5-Remake zu „The Last of Us“ als Pitch zu entwickeln. Doch der Versuch ein eigenes Projekt zu erhalten, endete damit, dass Sony das Remake lieber direkt Naughty Dog übertrug.

„Days Gone 2“ erschien Sony nicht lohnensewert

Sony investiert hauptsächlich in Spiele, die dreistellige Millionenbeträge kosten und deswegen entsprechend einschlagen müssen wie eine Bombe, damit sie sich lohnen. Das bekam auch das Bend Studio zu spüren: Einer Fortsetzung ihres Open-World-Zombie-Abenteuers „Days Gone“ erteilte Sony eine Absage. Zwar hatte sich das Spiel gut verkauft, schnitt aber in den Kritiken eher durchwachsen ab und erreichte nicht den Hype wie andere alte und neue Marken.

Am Ende hat Sonys Vorgehensweise Plus- und Minuspunkte: Experimentellere Titel spielen für die Japaner keine so große Rolle mehr, was das Potenzial für Innovationen hemmt. Andererseits fuhr Sony in der PS4-Ära mit seinen Blockbustern sehr gut und legte einige der stärksten First-Party-Spiele vor, die es bisher in der Spieleindustrie gegeben hat. Von diesem Ruf zehrt nun auch die PlayStation 5.

Samsung Neo QLED brüsten sich mit „Gaming TV Performance“-Zertifikat

Gaming wird für die TV-Hersteller zu einem immer wichtigeren Kriterium. Samsung greift dies auf, denn die Neo QLED des Herstellers werben nun mit einem „Gaming TV Performance Zertifikat“.

Nun könnte man sich fragen: Was ist denn das für ein Zertifikat und warum hat Samsung es erhalten? Nun, hier haben nicht etwa bekannte Gaming-Größen oder Branchenverbände Lob ausgesprochen, sondern der weniger für seine Gaming-Expertise bekannte Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE). Insofern sollte man dem Ganzen keine allzu große Bedeutung beimessen und es handelt sich mehr um etwas Eigenwerbung des VDEs sowie Marketing seitens Samsung.

Was sagt das Zertifikat aus?

So spricht man zwar davon, dass vier TVs von Samsung branchenweit die erste Zertifizierung des VDEs erhalten hätten, das ist aber natürlich auch keine Kunst bei einem neuen Zertifikat, an dem das Interesse vermutlich auch eher überschaubar ausfällt. Konkret sind es nun die Samsung Neo QLED QN900A, QN800A, QN90A und QN85A, welche sich das Zertifikat sichern konnte. Es bescheinigt den Fernsehern einen geringen Input-Lag und HDR mit 1000 Nits.

Samsung startet eine Vorbesteller-Aktion für seine Neo QLED und The Frame
Samsungs Neo QLED sollen sich besonders gut zum Zocken eignen

Somit habe man nachgewiesen, dass Spiele auf den genannten TVs durchgehend mt weniger als 10 ms Latenz laufen. Unser Hinweis: LCD-TVs erkaufen sich diese Geschwindigkeit allerdings damit, dass das Local Dimming im Gaming-Modus sichtbar schlechter läuft, als bei der Filmwiedergabe. Daher sinkt üblicherweise an LCD-TVs die Bildqualität im Spielmodus deutlich stärker und wahrnehmbarer, als das an OLED-Konkurrenten der Fall ist. Dies geben wir zu bedenken.

Gaming: HDMI 2.1 sollte mittlerweile dabei sein

Wer möglicherweise mehrere Next-Generation-Konsolen und / oder einen Gaming-PC an seinen TV anschließen möchte, sollte ebenfalls weniger auf allerlei Zertifizierungen achten, sondern auf die Anzahl der Anschlüsse mit vollem HDMI 2.1. Denn nur via HDMI 2.1 könnt ihr sicher sein, dass ihr ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und 4K bei 120 Hz nutzen könnt. Hier sind Samsungs aktuelle Modelle leider sparsam mit der Anzahl der Ports.

Zugutehalten muss man den Neo QLED, dass sie natürlich keinerlei Probleme mit Einbrennen haben. Das kann OLEDs durchaus ein Thema für sehr lange Spielesessions sein, wenn viele statische HUD-Elemente zu sehen sind.

Sky Cinema DC Helden: Pop-Up-Sender startet am 30. April 2021

Bei Sky startet am 30. April 2021 ein neuer Pop-Up-Sender für Comic-Fans: Sky Cinema DC Helden führt Batman, Superman, Wonder Woman und Co. an einem Ort zusammen.

Sky Cinema DC Helden steht vom 30 April bis 9. Mai 2021 zur Verfügung. In diesem Zeitraum ersetzt der neue Pop-Up-Kanal dann beim Pay-TV-Anbieter Sky Cinema Special. Ihr könnt zum einen via Sky Q auf den Sender zugreifen, habt zum anderen aber auch die Chance das Sky Ticket zu verwenden. Die Inhalte sollen vielfältig sein.

Beispielsweise wird es via Sky Cinema DC Helden auch die beiden neuesten DC-Abenteuer, also „Wonder Woman 1984“ und „Zack Snyder’s Justice League“ zu sehen geben. Allerdings werdet ihr auf dem Sender auch Klassiker wie „Batman“ und „Batmans Rückkehr“ von Tim Burton plus die „Superman“-Filme mit Christopher Reeve zu sehen bekommen. Auch andere Filme wie „Harley Quinn: Birds of Prey“ und „Man of Steel“ sind genannt. Über 20 Filme aus dem größeren DC-Universum will euch der Kanal präsentieren.

Wir empfehlen da insbesondere „Joker“, der auch mit im Repertoire vorhanden sein wird. Wer Fan von Christopher Nolan ist, kann sich auf die „The Dark Knight“-Trilogie freuen. Alle Filme findet ihr dann eben auch bequem auf Abruf beim Sky Ticket. Leider ist letzteres jedoch technisch veraltet und kann weder mit 4K oder HDR noch mit Dolby Atmos aufwarten. Hier hoffen wir immer noch auf eine Modernisierung durch Sky.

Gute Zeiten für Comic-Fans

Aktuell sind es gute Zeiten für Comic-Fans: Bei Disney+ ist nach „WandaVision“ auch „The Falcon and the Winter Soldier“ angelaufen und „Loki“ steht ebenfalls bereits in den Startlöchern. Dazu kommen zahlreiche neue Kinofilme aus den DC- und Marvel-Universen, die bei Laune halten sollen. Wir sind beispielsweise sehr gespannt auf „Batman: The Long Halloween“, einen Animationsfilm, der die renommierte Comicvorlage umsetzen soll.

Samsung kauft 5 Millionen Panels von LG für eigene OLED-Fernseher

Samsung Electronics will 2021/22 rund 5 Millionen OLED-Panels von LG Display beziehen und diese für die Produktion eigener OLED Fernseher einsetzen!

Kein verspäteter April-Scherz! Laut Berichten des koreanischen News-Portals mtn.co.kr haben sich Vorstandsmitglieder von Samsung Electronics und LG Display getroffen, um einen Kooperations-Deal auszuhandeln. Die Zusammenarbeit sei noch nicht finalisiert, es sollen jedoch nur noch wenige Details der Vereinbarung zu klären sein. Der Gegenstand der Kooperation ist der Erwerb von rund 5 Millionen OLED-Panels durch Samsung Electronics von LG Display. Können die koreanischen Elektronik-Schwergewichte ihre jahrelange Rivalität beiseitelegen und gemeinsame Geschäfte machen?

5 Millionen OLED-Panels für Samsung

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. In der zweiten Jahreshälfte 2021 möchte Samsung Electronics, verantwortlich für die TV-Sparte bei Samsung (QLED, NEO QLED usw.), bereits 1 Millionen OLED-Panels erwerben. Im darauffolgenden Jahr 2022 sollen nochmals 4 Millionen Stück an die Produktionseinrichtungen von Samsung geliefert werden. Das Volumen der Kooperation ist enorm, wenn man bedenkt, dass LG Display in diesem Jahr gerade einmal um die 8 Millionen OLED-Panels produzieren wird.

Doch wie kommt es auf einmal zu diesem Sinneswandel bei Samsung Electronics? Hat das Unternehmen mit QD-OLED (Quantum Dot OLED), entwickelt von Samsung Display, nicht einen eigenen, vielversprechenden Anwärter im High-End Segment? Und wie sieht es mit der Weiterentwicklung der NEO QLED TVs (mit Mini-LED Backlight) und Micro-LED-TVs aus?

Schuld sind steigende LCD-Preise

Der Grund für die 180-Grad-Wende sollen die steigenden Preise für LCD-Panels sein, verursacht von chinesischen Herstellern, die mittlerweile einen Großteil der internationalen LCD-Produktion ausmachen. Der Preis für ein 55 Zoll LCD-Panel belief sich im ersten Quartal 2021 auf rund 200 $US, eine Preiserhöhung von rund 74 Prozent. Der Preisanstieg wurde vor allem durch die Coronakrise verursacht, in der die Nachfrage nach TV-Geräten steil nach oben ging. Und um die Relevanz und Profitabilität des TV-Segments zu wahren, wurde Samsung zu diesem Schritt „gezwungen“.

Samsung QD-OLED TV 2021
Vizepräsident Lee Jae-yong von Samsung Electronic inspiziert einen QD-OLED-Prototyp. Die Technik hielt den Qualitätsansprüchen von Lee jedoch nicht stand.

Als „Neben-Kooperation“ soll sich die Entwicklungsabteilung von Samsung Display mit den Kollegen von LG Display zusammengeschlossen haben, um die hohen Ausfälle bei der Produktion der QD-OLED-Displays in den Griff zu bekommen. Dies ist womöglich auch der Grund, wieso Samsung Electronics bislang von den eigenen Quantum Dot OLED-Panels absieht und in diesem Jahr einen „Zwischenschritt“ mit Mini-LED wagt.

Das offizielle Statement von Samsung lautet wie folgt: „Die offizielle Position ist, dass es nicht wahr ist, weil es nicht bestätigt wurde. Es ist jedoch unsere grundlegende Richtlinie,  Mitbewerber zu prüfen in Bezug auf die Sicherung von Produktionsteilen.“

Samsung OLED TV auf der CES 2022?

Bedeuet, Samsung könnte auf der CES 2022 einen eigenen OLED-TV präsentieren und diesen mit insgesamt 5 Millionen Units prominent auf dem weltweiten Markt platzieren. Mit diesem Schritt dürfte dann auch das OLED/QLED-Bashing der beiden Mitbewerber ein Ende haben. Und wenn Samsung Electronics gerade in Fahrt ist, wie wäre es dann noch endlich einmal den Branchenstandard Dolby Vision HDR in das eigene TV-Segment zu integrieren? Was haltet ihr von der Meldung? Wie realistisch ist ein Samsung OLED TV mit Panel von LG Display?

Netflix wird ab 2022 die erste Heimat für Kinofilme von Sony Pictures

Netflix tut sich mit Sony Pictures zusammen: 2022 werden die Kinofilme des Studios im Heimkino bei Netflix ihre erste Heimat finden.

Natürlich kommen die Streifen zunächst wie gewohnt ins Kino. Nach dem Kinofenster werde Netflix aber laut dem Streaming-Anbieter selbst im Heimkino zur ersten Heimat der Filme. Das überrascht durchaus ein wenig, da Sony gerade mit Bravia Core ein eigenes Streaming-Angebot aus dem Boden gestampft hat. Allerdings gibt es Bravia Core nur für die Bravia-XR-Modelle und nicht für weitere Geräte.

Offenbar suchte man daher bei Sony Pictures nach einem starken Partner und konnte da sicherlich mit Netflix einen lukrativen Deal erzielen. Denn auch Netflix steht unter erheblichem Druck: Disney hat sein Material längst von Netflix abgezogen, da man mit Disney+ eine eigene Konkurrenz etabliert hat. In den USA verfahren Warner Bros. und Universal mittlerweile ähnlich. Auch diese beiden Studios haben mit HBO Max und Peacock eigene Streaming-Angebote ins Leben gerufen. Da wird die Luft also für Netflix dünner, da immer mehr Lizenztitel herausfallen.

Starting in 2022, Netflix will be the first US streaming home for Sony Pictures films following their theatrical releases. Get ready for UNCHARTED, MORBIUS, BULLET TRAIN & WHERE THE CRAWDADS SING, plus future sequels to VENOM, JUMANJI, BAD BOYS & SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE

— NetflixFilm (@NetflixFilm) April 8, 2021

Ab 2022 werde Netflix daher nicht nur Filme wie „Uncharted“, „Morbius“, „Bullet Train“ und „Where the Crawdads Sing“ ins Programm nehmen, sondern auch zukünftige Fortsetzungen von „Venom“, „Jumanji“, „Bad Boys“ und „Spider-Man: Into the Spider-Verse“ werden als Erstes bei Netflix ihre Streaming-Heimat finden.

Abkommen zunächst nur für die USA bestätigt

Reibt euch nun nicht zu früh die Hände: Das Abkommen zwischen Netflix und Sony Pictures wurde leider zunächst nur für die USA bestätigt. Aufgrund der oft komplizierten Rechteverteilungen, die sich je nach Region unterscheiden können, ist also aktuell unklar, ob die beiden Partner auch für Europa bzw. Deutschland einen ähnlichen Deal bestätigen könnten. Gut zu Gesicht stehen würde den beiden Anbietern diese Partnerschaft sicherlich auch in unseren Breitengraden.

Disney+ für nur 5 Euro monatlich – Exklusivangebot für Telekom-Kunden

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Mobilfunk- und Festnetzkunden der Deutschen Telekom können sich Disney+ im ersten Jahr zum Vorteilspreis von nur 5 Euro im Monat buchen. Danach werden 7 Euro im Monat fällig.

Neukunden sowie Bestandskunden der Deutschen Telekom können jetzt Disney+ bequem als Zubuchoption auswählen und zahlen im ersten Jahr nur 60 Euro (Jahreabo), also 5 Euro im Monat. Ab dem 13. Monat werden dann 7 Euro pro Monat fällig. Man spart sich gegenüber dem direkten Jahresabonnement von Disney+ rund 33 Prozent. Auf die beste Unterhaltung von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographics und jetzt neu „Star“ kann man auf dem Fernseher, PC, Tablet oder unterwegs auf dem Smartphone zugreifen – in bester 4K Qualität (meist mit HDR10 / Dolby Vision). Mit einem Abonnement sind Videostreams auf 4 Geräten gleichzeitig möglich, insgesamt können Inhalte auf bis zu 10 Geräten gestreamt und für die Offline-Nutzung heruntergeladen werden.

Blockbuster Filme und fesselnde Serien gibt es auf Disney+ zuhauf
Blockbuster Filme und fesselnde Serien gibt es auf Disney+ zuhauf

Wer nicht Kunde bei der Deutschen Telekom ist, und bereits im letzten Jahr ein Disney+ Abonnement abgeschlossen hatte, kann noch bis zum 23. August 2021 letztmalig das Abonnement verlängern und bekommt dann nochmals ein Jahr Disney+ für 69.99 Euro. Neukunden müssen dagegen sofort den neuen Preis von 8.99 Euro im Monat, oder 89.99 Euro im Jahr zahlen. Erst vor Kurzem hat Sky die Unterstützung von Disney+ für seine Sky Q-Plattform bekannt gegeben. Bleibt abzuwarten, ob auch Sky in absehbarer Zeit Kombiangebote zum reduzierten Preis anbieten wird.

Auf Disney+ könnt ihr auf einen riesigen Katalog bekannter und beliebter Filme und Serien zugreifen. Monatlich kommen neue Formate hinzu, darunter auch Eigenproduktionen wie „The Falcon and the Winter Soldier“ oder „Star Wars: The Mandalorian“. Für Binge-Watching-Fans stehen komplette Serien bereit. Im April gibt es z.B. 15 Staffeln Criminal Minds, oder alle Stafeln von „Bobs Burgers“ zum „Sucht-Streamen“.