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Panasonic: Bis zu 300 Euro Cashback auf 4K-TVs, Soundbars uvm. (Aktion verlängert)

Panasonic hat heute eine neue Geld-zurück-Aktion gestartet. Nach dem Kauf ausgewählter 4K-TVs, Soundbars und Kameras sowie Objektive erhaltet ihr bis zu 300 Euro erstattet.

Update: Panasonic verlängert seine seit November 2020 laufende Cashback-Aktion aufgrund des „großen Erfolgs“ auf Ende Februar 2021. So könnt ihr noch bis zum 28.02.2021 bis zu 300 Euro beim Kauf eines neuen Panasonic 4K Fernsehers, einer Soundbar oder Lumix Kamera sparen!

Wir weisen aber darauf hin, dass Panasonic das gleiche Spielchen spielt, wie viele andere Hersteller: Den höchsten Cashback-Betrag erhaltet ihr natürlich nur beim Kauf des OLED-Flagschiffs, des Panasonic TX-65HZW2004. Jener TV liefert grundsätzlich ein erstklassiges Bild, ist für potenzielle Käufer der Sony PlayStation 5 und der Xbox Series X jedoch leider nicht zu empfehlen. Denn es fehlt dem TV HDMI 2.1 und damit Support für VRR und 4K bei 120 Hz.

Nach dem Kauf des jeweiligen Aktionsproduktes könnt ihr euch zwischen dem 16.11.2020 und dem 24.01.2020 auf Panasonics Cashback-Portal registrieren. Dort ladet ihr bei der Registrierung den Kaufbeleg hoch. Alternativ könnt ihr ihn jedoch auch per Post einschicken. Anschließend wird euch der jeweilige Cashback-Rabatt innerhalb von 42 Werktagen erstattet. Die Aktion gilt nur bei teilnehmenden Händlern. Die Aktion an sich läuft im Übrigen ab heute und gilt für Käufe bis einschließlich 10.01.2021.

Die Aktion gilt neben Deutschland auch in Österreich. Mehr Informationen zu der Aktion für Heimkino-Produkte findet ihr hier bei Panasonic. Sollte es euch mehr nach einer Kamera oder aber einem Objektiv dürsten, dann stöbert einmal hier. Wir haben alle teilnehmenden Produkte aber auch unten für euch aufgeführt.

Panasonic gewährt bis zu 300 Euro Cashback.
Panasonic gewährt bis zu 300 Euro Cashback.

Alle teilnehmende 4K Ultra HD TVs

  • TX-65HZW2004 = 300 € zurück
  • TX-75HXW944 = 200 € zurück
  • TX-65HZX1509 = 200 € zurück
  • TX-65HZN1508 = 200 € zurück
  • TX-65HZF1507 = 200 € zurück
  • TX-65HZT1506 = 200 € zurück
  • TX-65HZW1004 = 200 € zurück
  • TX-65HZW984 = 200 € zurück
  • TX-65GZW954 = 200 € zurück
  • TX-55HZW2004 = 200 € zurück
  • TX-55HZX1509 = 200 € zurück
  • TX-55HZN1508 = 200 € zurück
  • TX-55HZF1507 = 200 € zurück
  • TX-55HZT1506 = 200 € zurück
  • TX-55HZW1004 = 200 € zurück
  • TX-65HXX979 = 100 € zurück
  • TX-65HXN978 = 100 € zurück
  • TX-65HXF977 = 100 € zurück
  • TX-65HXT976 = 100 € zurück
  • TX-65HXW944 = 100 € zurück
  • TX-65HXW904 = 100 € zurück
  • TX-55HZW984 = 100 € zurück
  • TX-55GZW954 = 100 € zurück
  • TX-55HXX979 = 100 € zurück
  • TX-55HXN978 = 100 € zurück
  • TX-55HXF977 = 100 € zurück
  • TX-55HXT976 = 100 € zurück
  • TX-55HXW944 = 100 € zurück
  • TX-55HXW904 = 100 € zurück
  • TX-49HXX979 = 100 € zurück
  • TX-49HXN978 = 100 € zurück
  • TX-49HXF977 = 100 € zurück
  • TX-49HXT976 = 100 € zurück
  • TX-49HXW944 = 100 € zurück
  • TX-49HXW904 = 100 € zurück
  • TX-43HXX979 = 50 € zurück
  • TX-43HXN978 = 50 € zurück
  • TX-43HXF977 = 50 € zurück
  • TX-43HXT976 = 50 € zurück
  • TX-43HXW944 = 50 € zurück
  • TX-43HXW904 = 50 € zurück

Alle teilnehmende Soundbar-Systeme

  • SC-HTB600EGK = 75 € zurück
  • SC-HTB510EGK = 50 € zurück
  • SC-HTB400EGK = 50 € zurück

Teilnehmende Kameras

GH5-Serie / GH5S

  • DC-GH5EG-K = 100 € zurück
  • DC-GH5MEG-K = 100 € zurück
  • DC-GH5LEG-K = 100 € zurück
  • DC-GH5SE-K = 100 € zurück

G9-Serie

  • DC-G9EG-K = 100 € zurück
  • DC-G9MEG-K = 100 € zurück
  • DC-G9LEG-K = 100 € zurück

G91-Serie

  • DC-G91EG-K = 50 € zurück
  • DC-G91HEG-K = 50 € zurück
  • DC-G91MEG-K = 50 € zurück

G81-Serie

  • DMC-G81MEG-K = 50 € zurück
  • DMC-G81HAEGK = 50 € zurück

G70-Serie

  • DMC-G70MEG-K = 25€ zurück
  • DMC-G70KAEGK = 25€ zurück
  • DMC-G70START = 25€ zurück

G110-Serie

  • DC-G110KEG-K = 50 € zurück
  • DC-G110VEG-K = 50 € zurück
  • DC-G110WEG-K = 50 € zurück

GX9-Serie

  • DC-GX9HEG-K = 50 € zurück
  • DC-GX9KEG-K = 50 € zurück
  • DC-GX9MEG-S = 50 € zurück

GX80-Serie

  • DMC-GX80HEGK = 25 € zurück
  • DMC-GX80KEGK = 25 € zurück
  • DMC-GX80NEGK = 25 € zurück
  • DMC-GX80START = 25 € zurück

GX880-Serie

  • DC-GX880KEGS = 25 € zurück
  • DC-GX880WEGS = 25 € zurück

LEICA DG Objektive

  • H-ES200E = 300 € zurück
  • H-X1025E = 100 € zurück
  • H-E08018E = 50 € zurück
  • H-ES045E = 50 € zurück
  • H-ES12060E = 50 € zurück
  • H-ES50200E9 = 50 € zurück
  • H-NS043E = 50 € zurück
  • H-RS100400E9 = 50 € zurück
  • H-X012E = 50 € zurück
  • H-X015E-K = 50 € zurück
  • H-X025E = 50 € zurück
  • H-XA025E = 50 € zurück
  • H-F007014E = 25 € zurück
  • H-FS12032E-K = 25 € zurück
  • H-FS12060E = 25 € zurück
  • H-F1442AEKA = 25 € zurück
  • H-FS35100E-K = 25 € zurück
  • H-FS45150EKA = 25 € zurück
  • H-FSA100300E = 25 € zurück
  • H-FSA14140E = 25 € zurück
  • H-FSA45200E = 25 € zurück
  • H-H014AE-K = 25 € zurück
  • H-H020AE-K = 25 € zurück
  • H-H025E-K = 25 € zurück
  • H-HS030E = 25 € zurück
  • H-HS043E-K = 25 € zurück
  • H-HSA12035E = 25 € zurück
  • H-HSA35100E9 = 25 € zurück
  • H-PS14042E-K = 25 € zurück
  • H-PS45175E-K = 25 € zurück

‚300‘, ‚V wie Vendetta‘, ‚Blade‘ uvm. für nur 3.99 Euro in 4K & Dolby Vision kaufen (iTunes)

Macht es euch nach einem Ausflug in den Schnee vor dem TV bei guten und günstigen 4K Filmen gemütlich. iTunes hat unzählige Blockbuster in 4K mit Dolby Vision auf 3.99 Euro / 5.99 Euro reduziert!

Apple liefert euch großartige Unterhaltung zum kleinen Preis. Für 3.99 Euro einen Film in 4K mit Dolby Vision HDR und zum Teil mit Dolby Atmos 3D Sound (leider meist nur in Englisch) abgreifen? Dazu sagen wir doch nicht nein – oder? Die letzten Wochen waren für viele sicherlich recht Monoton und es ist sicherlich nicht verkehrt, sich von einem Film mal in eine andere Welt zu „beamen“. Vor allem Liebhaber von Filmklassikern kommen derzeit auf ihre Kosten. Die kürzlich wieder als Amaray 4K Blu-ray erschienenen Titel „300“, „Blade“ und „V wie Vendetta“ stehen allesamt in 4K mit Dolby Vision für 3.99 Euro zum Kauf. Darüber hinaus konnten wir noch ein paar weitere Schnäppchen für euch herausfinden. Alle „Die Tribute von Panem“-Filme sowie Deadpool 1 und 2, The Revenant, Interstellar, Inception uvm. versprechen beste Unterhaltung!

4K Filme mit Dolby Vision für nur 3.99 Euro kaufen:

4K Filme mit Dolby Vision für nur 5.99 Euro kaufen:

Wer sich einmal durch das komplette 4K-Sortiment von iTunes klicken möchte, kann dies unter nachfolgendem Link machen:

Power-Suche in iTunes:

Kennt ihr schon die Power-Suche in iTunes? Mit DIESEM LINK könnt ihr die Power-Suche aufrufen. Wenn ihr jetzt im „Filmtitel“ 4K eingebt, dann bekommt ihr alle Titel in 4K Qualität geliefert, jedoch könnt ihr sofort Kauf- sowie Leihpreis sehen!

Mittlerweile kann man sicherlich von einem „Vollsortiment“ sprechen, zumindest was die Filmstudios angeht. Neben den neusten Kino-Blockbustern (gibt es in den nächsten Monaten eh keine) finden sich nicht nur unzählige Klassiker in 4K Qualität mit HDR10 und Dolby Vision im Angebot wieder, selbst „verschollene“ Top-Titel von Disney/Marvel sind ab sofort in bester Qualität über iTunes abrufbar.

TCL 2021 TV-Geräte erscheinen mit Android 11 – später Update auf Google TV

TCL hat uns nochmals einen Insight in ihr TV-Lineup 2021 gegeben. Die neuen Modelle werden mit Android 11 ausgeliefert mit Ausblick auf ein späteres Update auf die Google TV Oberfläche. 

TCLs diesjähriges TV-Lineup wurde auf der CES 2021 bereits im Detail vorgestellt. Dabei handelte es sich jedoch um die globale Produktvorstellung. Informationen, welche Geräte mit welchen Features in Europa – respektive Deutschland – erscheinen, sollen erst im März – Mai 2021 folgen. Einen Großteil der Neuvorstellungen werden wir auch in Deutschland beziehen können. So freuen wir uns über neue 8K LCD-Boliden mit miniLED-Backlight, interessante Midrange-Serien (womöglich C725 & C728) mit HDMI 2.1 und Dolby Vision IQ und günstige Einsteiger-TVs.

Für einen günstigen Preis könnte der TCL C725 zu einem Topseller avancieren
Für einen günstigen Preis könnte der TCL C725 zu einem Topseller avancieren

Es steht bereits fest, dass alle neuen Modelle aus 2021 mit Android TV 11 ausgeliefert werden. Version 11 liefert nicht nur Verbesserungen an der Basis des Android-Betriebssystems, sondern ist auch gespickt mit allerlei Neuerungen, wie einer problemlosen Integration des Auto Low Latency Mode (ALLM) in Apps, Low Latency Media Decoding oder einem erweiterten Support für Game-Controller. Letzteres wäre sicherlich für Game-Streamingdienste wie Stadia oder GeForce Now nicht unwichtig.

Von Android TV 11 zu Google TV

TCL wagt zu einem späteren Zeitpunkt den Sprung von Android TV 11 auf die neue Google TV Plattform. Neben dem Namen verändert sich vor allem das visuelle Appeal des Betriebssystems. Wir erwarten uns hiervon jedoch keine „Offenbarung“, sondern eher eine Optimierung und Aufhübschung der Android TV-Oberfläche. Womöglich möchte man mit dem Namenswechsel auch vom in der TV-Szene etwas negativ behaftete „Android“ verabschieden. Die meisten Android-Nutzer haben sicherlich eine Story beizutragen, bei der etwas nicht so funktionierte wie es sollte – von fehlenden Features bis missglückten Updates dürfte so ziemlich alles dabei sein.

Android TV 11 für TCLs 2019/2020 Modelle

Darüber hinaus, werden alle TV-Modelle von TCL aus den Jahren 2019 und 2020 noch in diesem Jahr mit Android TV 11 ausgestattet. Ein zweites Upgrade auf Google TV ist bei den älteren Modellen jedoch nicht vorgesehen. Damit erhalten auch ältere Modelle Zugriff auf ALLM für Apps, Instant-Apps (sozusagen Demos für Apps ohne Installation) dem Gboard Keyboard mit Sprache-zu-Text-Funktion uvm. Geplant ist das Update für das 3. Quartal 2021.

US-Preise der Sony A90J & A80J 4K OLEDs geleakt – 83 Zöller günstiger als gedacht

Der Webshop bhphotovideo.com hat die US-Preise der neuen Sony A90J & A80J 4K OLED Fernseher geleakt. Überrascht hat uns vor allem der „milde“ Preis der neuen 83 Zoll Variante des A90J!

Sony hat, wie auch die letzten Jahre, zwei OLED TV-Modellreihen am Start. Nur bieten die neuen Modelle einen deutlichen Sprung nach oben in puncto Bildqualität und Ausstattung. Alle Modelle bauen auf dem neuen BRAVIA XR Prozessor und sind mit HDMI 2.1 ausgestattet. Damit sollen 4K@120Hz, ALLM, VRR und eARC problemlos umgesetzt werden können. Zudem sind die Sony OLED TVs die einzigen Modelle, mit einem CSO (Crystal Sound OLED)-Display, also einem Bildschirm, der durch Aktuatoren in Schwingungen versetzt und selbst zum „Lautsprecher“ wird. Die Bildqualität des A80J dürfte sich auf dem Niveau eines LG OLED (CX oder C1-Serie) bewegen, während der A90J mit seinem optimierten OLED-Panel noch eine Schippe drauflegt. Verbesserte Helligkeit und ein höheres Farbvolumen verspricht Sony für seine 55, 65 und 85 Zoll Variante. Doch was soll das alles kosten?

Preis A90J 4K OLED 83 Zoll 7.999 $US
Google vergisst nicht so schnell! Die Preise der A90J und A80J können noch über die Google-Suche bzw. dem Google Cache abgerufen werden.

Die Antwort liefert eine wohl unbeabsichtigte Veröffentlichung der Retail-Preise im Webshop bhphotovideo.com. Der gut sortierte Anbieter hochwertiger audiovisueller Produkte hatte für eine kurze Zeit alle US-Preise der A90J & A80J OLED Fernseher online. Die Angaben zum Beschaffungspreis waren wohl noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht, weshalb man auf der Webseite jetzt nur eine Information zur Vorbestellung vorfindet. Über die Google Suche (inkl. Cache) sind wir noch an alle Preise gekommen:

  • Sony A90J 4K OLED TV (XR83A90J) 83 Zoll: 7.999 $US
  • Sony A90J 4K OLED TV (XR65A90J) 65 Zoll: 3.999 $US
  • Sony A90J 4K OLED TV (XR55A90J) 55 Zoll: 2.999 $US
  • Sony A80J 4K OLED TV (XR77A80J) 77 Zoll: 4.499 $US
  • Sony A80J 4K OLED TV (XR65A80J) 65 Zoll: 2.799 $US
  • Sony A80J 4K OLED TV (XR55A80J) 55 Zoll: 2.199 $US

Der Startpreis für das diesjährige 4K OLED Lineup liegt bei 2.199 $US. Im Vorjahr wurde der AH8 noch für 1.899 $US in der 55 Zoll-Version angeboten. Den Aufpreis für die HDMI 2.1 Schnittstelle, dem Bravia XR-Prozessor und weitere Verbesserungen zahlt man aber sicherlich gerne. Der 65 Zöller (A80J) liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Das 77 Zoll-Modell kostet 4.499 $US. Im Vorjahr gab es leider kein vergleichbares Modell in der gleichen Größe. Interessant wird es dann bei den Master Series OLED TVs A90J. Beginnend ab 2.999 $US für den 55 Zöller, über 3.999 $US für 65 Zoll, zahlt man „nur“ 7.999 $US für die neue 83-Zoll-Variante. Wir hätten mit höheren Preisen gerechnet, gemessen daran, was Sony zum Verkaufsstart für seine 77 Zöller verlangt hatte.

Sonys TV-Lineup 2021 - X90J X95J Z9J A90J A80J
Sonys TV-Lineup 2021 (von links): X90J – X95J – Z9J – A90J – A80J

Sonys OLED-Einstieg ab 2.400 Euro?

Alle Preisangaben sind ohne Steuern, da diese in den USA für jeden Bundesstaat anders ausfallen. Während man in Florida noch rund 6.5% auf den Verkaufspreis draufschlagen muss, sind es in Tennessee bereits 9,45%. Die US-Preise sind immer ein guter Gradmesser dafür, was wir in Deutschland am Ende für die gleichnamigen Modelle zahlen dürfen. Für den XR83A90J würden wir auf 8.499 Euro spekulieren, während der OLED-Einstieg-2021 (XR55A80J) bei ca. 2.399 Euro liegen dürfte. Alles ohne Gewähr, aber sicherlich nicht ganz weit weg von der Realität.

Wie seht ihr die Preisgestaltung von Sony? Trifft ein Modell euer Budget? Hinterlasst uns doch gerne einen Kommentar!

Android TV: AV1-Decodierung soll für neue Geräte Voraussetzung sein

Google hat offenbar seine Vorgaben für Geräte mit Android TV aktualisiert. Ab Android TV 10 wird die Unterstützung des AV1-Codecs zur Mindestvoraussetzung.

Der Videocodec AV1 ist effizienter als das verbreitete HEVC und spielt daher vor allem für kommende 8K-Streams eine erhebliche Rolle. Aktuell ist es jedoch so, dass nicht alle Fernsehgeräte und Mediaplayer mit AV1-Decodierung klarkommen. Erst nach und nach erscheinen mehr Geräte, die AV1 verarbeiten können. Google will der Fragmentierung nun zumindest im Bereich für Android TV zuvorkommen. Offenbar setzt das Unternehmen für neue Geräte mit Android TV, basierend auf Android 10, voraus, dass jene AV1 decodieren können. Sonst dürfen Partner Android TV nicht mit den Diensten von Google verwenden.

Android TV: AV1-Codes wird Mindestvoraussetzung

Netflix setzt teilweise bereits auf AV1 und viele andere Anbieter liebäugeln bereits damit. Auch Google spannt AV1 ein – für YouTube. Was die Hardware-Anbieter betrifft, so hat Sony etwa bestätigt, dass AV1 von seinen TVs des Jahres 2021 verarbeitet wird. Google setzt nun eben voraus, dass alle Geräte mit Android TV, die nach dem 31. März 2021 auf den Markt kommen, auch die AV1-Decodierung beherrschen. Das gilt auch für Fernsehgeräte mit Android TV 10 oder Android TV 11. Viele Hersteller hatten sich in den letzten Monaten bereits darauf eingestellt, da Google die internen Folien zufolge schon länger kommuniziert hat.

Der TCL C72 4K QLED TV mit direktem LED Backlight und Android TV 11
Android TV wie hier beim TCL C72 4K QLED TV soll standardmäßig den AV1-Codec unterstützen

Was die TV-Hersteller betrifft, so haben auch LG und Samsung, die ja Android TV meiden, bereits AV1 mit einigen Fernsehern unterstützt. Allerdings fehlt es noch bei vielen Mediaplayern. Auch die sonst so beliebte Nvidia Shield Android TV etwa unterstützt AV1 leider nicht. Sollte Nvidia jedoch bei seinem Zwei-Jahres-Rhythmus verbleiben, dann müsste 2021 eigentlich eine neue Generation erscheinen – dann eben auch mit AV1.

Mobile SoCs sind bereits für AV1 gerüstet

Im mobilen Segment ist man da auch schon bereit: Neue SoCs für Smartphones wie die MediaTek Dimensity 1000 und Samsung Exynos 2100 unterstützen AV1. Selbiges gilt auch für Intels Desktop- und Notebook-CPUs der elften Generation, die Grafikkarten der Reihe Nvidia GeForce RTX 30 und AMDs Radeon RX 6000. Es ist also klar, dass der Weg zu einer breiten Umstellung auf das effizientere AV1 geebnet wird.

LG Display verschiebt das Ende seiner LCD-Produktion um ein Jahr

Laut TheElec wird LG Display die Produktion von LCD-TV-Panels (Liquid Crystal Display) in Südkorea um ein Jahr verlängern. Die gestiegene Nachfrage würde LG Electronics (TV-Sparte) sonst wohl Probleme bereiten. 

LG Display und LG Electronics sind zwei eigenständige Sparten, die jedoch voneinander abhängig sind. Neuentwicklungen bei den Kollegen von „Display“ schaffen es meist kurz darauf in marktfähige Produkte von LG Electronics. LGE ist auch einer der größten Abnehmer der produzierten Panels, vor allem im OLED-Bereich. Und wär hätte es gedacht, genau in Richtung OLED verschiebt sich der Fokus von LG Display. Der LCD-Markt war in den letzten Jahren nicht mehr rentabel genug, da viele Hersteller, z.B. aus China die Preise für die bereits recht günstige Displaytechnologie immer weiter nach unten drückten. Optimal für den Kunden, die dadurch günstige TV-Geräte präsentiert bekamen. Doch was, wenn diese günstige Displaytechnik nicht mehr in ausreichenden Stückzahlen produziert würde. Vor allem jetzt, wo sich viele Nutzer mit einem neuen TV-Gerät eindecken möchten?

Gestiegene Nachfrage – IPS-LCD-Panels

LG OLED-Werk China
LG startete erst vor Kurzem die OLED-Fertigung in China

Genau um diese gestiegene Nachfrage in den nächsten Monaten befriedigen zu können, wird die Produktion von LCD-TV-Panels in Südkorea bis Ende 2021 ausgeweitet. Eigentlich wäre bereits zum Jahreswechsel Schluss gewesen und LG hätte nur noch in seinem Werk in Guangzhou, China, produziert. Im dritten Quartal 2020 beschloss LG Display jedoch, die Produktion in Korea aufgrund der hohen Nachfrage nach LCD-Panels zu verlängern. LG Electronics konzentrierte sich insbesondere auf die Beschaffung von IPS-LCD-TV-Panels (In-Plane Switching) – was einigen Nutzern sauer aufstößt.  IPS ermöglicht einen größeren Betrachtungswinkel und Farbbereich, im Vergleich zu LCD-VA-Panels, dafür leidet der Kontrast und Schwarzwert. Die Farbdarstellung kann mittlerweile mit Quantum-Dot-Farbschichen so optimiert werden, dass IPS bis auf den Betrachtungswinkel (einige VA-LCD-TVs haben ebenfalls einen sehr guten Betrachtungswinkel) eigentlich keine Vorteile mehr bieten.

Werden LCD-TVs teurer?

LG Electronics erwartete zunächst, dass man IPS-Panels von Chinas HKC und Sakai SIO (zuvor Sharp) beziehen könnte. COVID-19 verzögerte jedoch den Hochlauf der H4-Linie der 8. Generation (2.250 mm x 2.600 mm) von HKC in China. Sakai SIO hatte in der Zwischenzeit Schwierigkeiten, Laser für die Herstellung von LCD-Panels zu beschaffen. Übrigens ist auch Samsung Electronics Kunde bei HKC und Sakai SIO. Man hätte sich also die Kontingente mit dem direkten Konkurrenten teilen müssen.

Es wird sehr interessant zu sehen sein, wie die gestiegene Nachfrage die LCD-Preise beeinflusst. Es gibt bereits mehrere Quellen die Preissteigerungen von bis zu 50% oder darüber nicht ausschließen. Die höher als erwartete Nachfrage nach LCD spielte auch eine Rolle bei der Ausweitung der LCD-Produktion in Korea durch LG Display. Im dritten Quartal stiegen die Panelpreise gegenüber dem Vorquartal um 30% – Tendenz weiter steigend!

Tenet auf 4K UHD Blu-ray im Test: Nolan liefert ganz großes Kino!

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Inhalt (85%)

Alle paar Jahre gibt es diese Filme, auf die Fans, Kritiker und Filmindustrie sehnlichst warten. Filme, die dem ganzen Business einen Stoß versetzen. Filme, die fernab vom Franchising und x-ten Aufgüssen von altbekannten Themen oder Figuren wirklich originäre und originelle Geschichten liefern. Nicht selten wartet man auf Filme eines bestimmten Regisseurs, der stets als so etwas wie der Heilsbringer Hollywoods angesehen wird, weil er sich bewusst gegen die Konventionen und Standards stemmt. Die Rede ist von Christoper Nolan. Der vor allem durch Memento bekannt gewordene Regisseur ist der große Visionär und Geschichtenerzähler Hollywoods. Selbst wenn er mal ein Franchise anpackt, wird es großartig – wie im Falle seiner Batman-Trilogie.

Besonders sind aber stets die Filme, die für sich stehen; jene Werke, die sich erzählerisch deutlich abheben und noch dazu mit Visualisierungen aufwarten, die selbst den größten Technik-Geeks die Kinnladen nach unten klappen lassen. Wer erinnert sich nicht an die kippenden Städte in Inception? Dabei sollte man sich nicht in die Irre führen lassen. Nolan ist niemand, der seine Filme den CGIs opfert. Ganz im Gegenteil. So weit es irgendwie möglich ist, nutzt er praktische Effekte am Set. Und wenn er dafür einen kompletten LKW mit Anhänger einen Salto schlagen lässt. Geht nicht, gibt’s nicht, im nolan’schen Universum.

Eigener Sauerstoff ist überlebenswichtig, wenn man in der zeit rückwärts schreitet

Nachdem der Regisseur 2017 im Kriegsfilm-Genre wilderte und im Falle von Dunkirk durchaus auch ein wenig negative Kritik bekam, waren die Spannungen ob seines jüngsten Films umso größer. Würde die Geschichte, die von ihrer Erzähldynamik und den visuellen Einfällen ein wenig an Inception erinnert, wieder sämtliche Fans und Kritiker unter einen Hut bringen? Und würde Tenet wirklich der Film werden, der das Kino nach der ersten Covid-19-Lockdown-Phase wieder reanimieren würde? Nun, die letzte Frage darf uneindeutig mit „Jein“ beantwortet werden. Denn knapp 360 Mio. Dollar sind für einen Nolan-Film eher durchschnittlich und reichen auch nicht komplett aus, um die 200-Mio.-Dollar-Produktion auf die Gewinnerstraße zu bringen. Der Grund, wie kann es anders sein, lag nach wie vor an der weltweiten Pandemie.

Denn gerade in den USA konnte der Film aufgrund der zahlreichen geschlossenen Kinos und der sehr limitierten Vorführungen nicht seine Kraft entfalten. Aber Einspiel ist das eine. Der künstlerische Aspekt das andere. Und auch hier gab es etwas Uneinigkeit. Viele Zuschauer bemängelten die künstlich verkomplizierte Handlung, die eigentlich leicht zu durchschauen wäre. Andere brauchten mehrere Durchgänge, um die Story überhaupt nachvollziehen zu können. Festhalten darf man durchaus, dass Nolan auch in Tenet alle Register zieht, die großes Kino ausmachen. Von Beginn an ist klar, dass die Geschichte viele subtile Anspielungen aufweist und durchaus verschachtelt ist. Das Konzept, die zeitliche Linearität aus den Angeln zu heben, ähnelt ein wenig den Traumwelten in Inception, die infrage stellten, was für die Protagonisten Realität und was Traum ist. Nolan erzählt hier aber weniger komplex und deutlich linearer.

Das Ganze hat ein wenig Bond-Flair, wenn es im Grunde darum geht, eine Art Weltkrieg zu vermeiden, in dem man einem Bösewicht das Handwerk legt. Erneut ist es die Optik des Films, die für Extravaganz sorgt. Setzte der Regisseur im Leonardo-Dicaprio-Streifen die Schwerkraft außer Funktion, spielt er hier mit der Zeit. Sobald der Protagonist in die entsprechenden Kämpfe gerät, in denen die Entropie der Objekte umgekehrt wird, erschafft Nolan bemerkenswerte Szenen, in denen die Zeit teils vorwärts und teils rückwärts läuft oder beides gleichzeitig tun scheint. Während der Schlüsselszene zwischen Minute 82 und 86 wird deutlich, dass Hollywood doch noch einen Rest an guten Ideen übrig hat, denn diese Sequenz setzt dem Film selbst ein kleines Denkmal.

Kenneth Branagh ist sensationell als Fiesling

Mit Kameramann Hoyte Van Hoytema hat er dabei erneut einen äußerst erfahrenen Mann an seiner Seite. Seine Kameraführung während der Kampfszenen ist fantastisch und die Dynamik während der Momente, in denen sich die Kämpfenden mal vorwärts in der Zeit und mal rückwärts bewegen (oder beides gleichzeitig) ist unglaublich. Man bemüht oft Superlative, aber solche Kampfszenen hat man bisher nun wirklich noch nicht gesehen.
Apropos „gesehen“: Sprechen wir doch mal über das, was man hört. Tenet kommt dieses Mal nicht mit einem Score von Hans Zimmer, sondern mit einem weit experimentelleren Vertreter seiner Zunft. Der Schwede Ludwig Göransson (Black Panther) hat einen Klangteppich komponiert, der treibend und mehr als nur unterlegte Musik ist. Er ist selbst Protagonist. Über seine experimentellen Klänge forciert und unterstützt er das Geschehen auf ganz besondere Weise. Ohne Hans Zimmer disrespektvoll zu begegnen, ist zweifelhaft, ob auch er so viel Freude zum Experimentieren gehabt hätte. Nicht jedem wird das gefallen – vor allem nicht jenen, die auf einen zweiten Inception-Score gehofft hatten.

Darstellerisch fehlt Tenet in den Hauptrollen ein wenig der Glanz und das Charismatische seines 2010er Traum-Thrillers – vor allem in den beiden Rollen der Agenten. John David Washington gibt sich Mühe und ist physisch präsent, wirkt als Charakter aber zu kühl und unnahbar. Robert Pattinson zeigt einmal mehr, dass er kein Actiondarsteller ist. Klassisch fehlbesetzt stolpert er mehr durch die körperlichen Szenen, lässt jede Dramatik im Gesicht vermissen und wirkt auch in den Gesprächen mit J.D. Washington irgendwie müde und deplatziert – kein gutes Omen für seine Darstellung des kommenden Batman. Man stelle sich an den Stellen der beiden Tom Hardy und Joseph Gordon-Levitt vor und weiß schlagartig, wie viel mehr an Dynamik drin gewesen wäre.

So reißen es hier deutlich die beiden anderen Darsteller raus. Elizabeth Debicki gibt als Kat eine wirklich starke Performance und der sonst so lammfromme Kenneth Brannagh ist ein richtig fieser Bad Guy, der auch einem der nächsten Bond-Filme gut stehen würde. Man schrickt förmlich zusammen, wenn er ohne jeden Anflug von befreiendem Humor immer wieder unerbittlich und aggressiv auf Kat einbrüllt, sie vor geifernder Wut anspuckt oder gar am Boden liegend auf sie eintritt – wer hätte gedacht, dass der Shakespeare-Mime und -Regisseur so auf harter Kerl machen kann.

Bildqualität (95%)

Wie oben bereits erwähnt, hat Christopher Nolan auch Tenet zu großen Teilen mit IMAX-Kameras gefilmt. Was dafür nicht geeignet war (bspw. intimere Dialogszenen oder sehr enge räumliche Begebenheiten) ging allerdings ebenfalls auf analogen Film – und das sogar ebenfalls auf 65 mm. Neben den diversen IMAX-Kameras kam für diese Szenen die Arriflex 765 zum Einsatz. Das kombinierte Filmmaterial wurde fotochemisch finalisiert und gelangt nun mit voller 4K-Auflösung auf die UHD-Blu-ray. Warner liefert Tenet allerdings lediglich mit statischem HDR10 sowie (natürlich) einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum aus.

Ob 2,20:1 oder IMAX-1,78:1 – Das Bild der UHD-Blu-ray ist vorzüglich kontrastiert und extrem scharf

Wie bei der Blu-ray auch, muss man bei der UHD-BD also ebenfalls mit den Formatwechseln leben. Gegenüber einem The Dark Knight, der eher moderate Wechsel beinhaltete, macht es bei Tenet leider oft nicht wirklich Sinn. Man merkt durchaus, dass Nolan das nicht als Stilmittel einsetzt, sondern einfach immer dann, wenn es geht – mit dem Bedauern, dass es halt nicht in jeder Szene möglich ist. Weit über 50 Formatwechsel, teils im Takt von wenigen Sekunden bekommt man hier zu sehen. Insgesamt entfallen bei einer effektiven Laufzeit von 144’21 (ohne Abspann) ~76 Minuten auf Szenen im Format von 2,20:1 und ~68 Minuten auf die IMAX-Szenen.

Letztere liefern für die 4K-Auflösung noch einmal etwas mehr Information und Klarheit als die ohnehin schon guten Aufnahmen aus der Arriflex 765. Es ist schon fantastisch, was man aus den IMAX-Szenen auf der UHD-Blu-ray zu sehen bekommt. Und so lohnt sich die UHD-BD auch vor allem für jene, die das letzte bisschen an Detaildarstellung haben möchten. Denn die reine Kontrastausbeute ist nicht weltbewegend anders und das Color Grading ist nur in Nuancen anders.

Tonqualität (90%)

Auch beim Ton kann man mit den Worten „wie von Nolan gewohnt“ beginnen. Denn der Regisseur lehnt bisher „Spielereien“ wie Dolby Atmos ab. Entsprechend muss auch Tenet mit einer herkömmlichen 5.1-Abmischung auskommen. Diese liegt in unkomprimiertem DTS-HD-Master für beide Sprachfassungen vor. Und sie gibt in Sachen Score den Tenor des Films vor, wenn der schwedische Komponist Ludwig Göransson das Stimmen der klassischen Instrumente dafür nutzt, die Sounds ein wenig rückwärts klingen zu lassen.
Die Dynamik, die dann einsetzt, wenn die Terroristen die Vorstellung stürmen, sucht indes akustisch ihresgleichen. Was der Score hier an Feuer und Brutalität erzeugt, hat man auch selten gehört. Dazu gibt’s mitunter ein paar unregelmäßige Schläge, die tief ins Bassfundament gehen und satten Druck erzeugen – erst Recht, wenn bei 2’54 das Pumpen der Beats den Sitz wackeln lässt.

Bis auf wenige Schüsse gab’s zu diesem Zeitpunkt praktisch keine Effekte und keine Dialoge. Es ist einzig der Score, der diese heftige Dynamik und Lautstärke erzeugt. Während der Kinovorstellungen wurde des Öfteren kritisiert, dass Nolan dem Score in Sachen Lautstärke alles andere unterordnet. Und so ganz falsch ist das nicht. Die Musik ist absolut tonangebend. Die abgefeuerten Schüsse sind maximal gleich laut, oft aber leiser. Die deutsche Synchro hat bisweilen ebenso Mühe wie der O-Ton, die Stimmen verständlich durch zu bringen. Das liegt natürlich auch an den zu Beginn und später nur durch Masken gesprochenen Dialoge, aber eben auch daran, dass Nolan bewusst auf Lautstärke zielt. Es braucht schon pegelfeste Anlagen, um sich das mit Genuss anzuhören.

Die Soundabmischung ist extrem aggressiv geraten und ein echter Test für potente Heimkinos

In Summe versteht man die Synchro besser als die Originalstimmen. Erstmalig gut zu hören beim Gespräch zwischen den beiden nach etwas über 10 Minuten. Während im Hintergrund die Wellen rauschen, ist im Vordergrund die Verständlichkeit der deutschen Sprache besser als im O-Ton. In Sachen Sprachverständlichkeit ist Tenet also – gerade im Original – nicht perfekt (das aber bewusst). In puncto Dynamik und Wucht gab’s aber lange nichts Heftigeres. Wenn die invertierten Schüsse bei Minute 16 in der Waffe des Protagonisten landen, hat man die Sounds nicht nur innovativ umgesetzt, sondern auch extrem satt gemastert. Ebenso satt wie die Kickbässe währen der Faustschläge des Protagonisten nach 33 Minuten.

Wenn dann nach etwas über 40 Minuten das Flugzeug für den gewünschten Lockdown sorgt, geht’s im Bassbereich bisweilen massiv ruppig zu – auch hier in einer Kombination aus Soundeffekten und dem brutal wummernden Score. Nahezu ohrenbetäubend und grenzwertig clippig wird’s während des Ausflugs im Katamaran – das ist in puncto Lautstärke und Maximalpegel schon ein wenig zu viel des Guten. Auch den wummernden Bass im Score bei Minute 74’30 muss die Anlage abkönnen. Nicht wenige Subwoofer werden hier möglicherweise aussteigen.

  • Deutsch: DTS HD-Master (90%)
  • Englisch: DTS HD-Master (85%)

Bonus (80%)

Das Bonusmaterial befindet sich komplett auf der beigelegten dritten Blu-ray. Weder die UHD-BD, noch die Film-Blu-ray weisen Extras auf – nicht einmal den Trailer zum Film. Offenbart hat man möglichst viel Platz auf den Disks lassen wollen, um eine möglichst hohe Datenrate zu verwirklichen. Die dedizierte Bonusdisk enthält dann das 75-minütige Making-of, in dem wir über mehrere Kapitel hinweg erfahren, wie es zur Idee des Films kam, wie wichtig das Produktionsdesign war und wie die Entwicklung der Charaktere vorwärts getrieben wurde. Sehr spannend ist das dritte Kapitel, in dem gezeigt wird, wie man die Inversion auch filmisch umgesetzt hat. Ein weiteres Kapitel kümmert sich um die weltweiten Schauplätze und der Flugzeug-Crash bekommt ebenfalls sein eigenes Featurette. Insgesamt ein tolles und sehr aufschlussreiches Bonusmaterial.

Gesamtbewertung Tenet  (90%)

Tenet ist ein starker Film, ohne Frage. Er erreicht aber nie so ganz die Sphären eines Inception. Dafür fehlt ihm etwas die Finesse sowie die Tiefe seiner Figuren. Die bleiben vor allem in den beiden Agenten erschreckend blass und unterbelichtet. Dass Nolans jüngster Film visuell beeindruckend ist, steht indes außer Frage. Die Szenen mit den invertierten Zeiten sind grandios umgesetzt worden. Während das Bild der Blu-ray bereits (bis auf kleinere Ausnahmen) nahezu perfekt ist, punktet die UHD-BD mit einem ultrascharfen Bild während der IMAX-Szenen, bietet aber nur bedingt mehr Kontrast.

Beim Sound fällt die Bewertung sehr schwer. Für Dynamik und Wucht müsste es fast die Höchstwertung geben – mit leichten Abstrichen aufgrund teils zu drastischer Einpegelung. Die Dialoge im O-Ton gehen allerdings in einigen Szenen fast komplett unter. Die Originalstimmen mögen in den besser eingepegelten Szenen authentischere Dialoge liefern, aber die Synchron-Abmischung bietet durchweg mehr Verständlichkeit – auch in den lauten Actionszenen.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 17. Dezember 2020 Review am: 14. Januar 2021
Erscheinungsjahr Film: 2019 Laufzeit: 150 Minuten
Filmstudio: Warner Home Video FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
1,78: 1 (IMAX-Szenen)
2.20:1 / 16:9
Tonspur:
Deutsch DTS HD-Master
Englisch DTS HD-Master
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

„Tenet“ Trailer:

„Frühjahresputz“: Wir verschenken 4K Blu-rays (DTS Demo-Disc + No Limits)

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Wir haben bei unserem „Frühjahresputz“ insgesamt 11 x 4K Blu-ray Discs entdeckt, die wir an euch verschenken möchten. Zur Wahl stehen 7x DTS Demo Disc und 4x No Limits!

Update: Die Gewinner wurden benachrichtigt. Zukünftige Frühjahresputz-Gewinnspiele werde ich nicht veranstalten. Ein Nutzer hat uns auf die DSGVO aufmerksam gemacht und da ein paar Leute ihre Email in Reinschrift in den Kommentar geschrieben hatten (wir meinten das Email-Feld welches nicht angezeigt wird) haben wir alle Kommentare gelöscht.

Das Leben ist nie fair und so wird es auch schwierig werden zu ermitteln, wer die 4K Blu-rays bekommen soll. Wir machen es ganz einfach, schreibt in unsere Kommentarzeile, welche der Discs ihr gerne hättet und die ersten Kommentatoren bekommen von uns dann die Scheiben zugesendet.

7x 2017 DTS Demo Disc 

Wo diese Discs hergekommen sind, kann ich jetzt gar nicht mehr so richtig reproduzieren. Fest steht, dass die DTS Demo Disc eigentlich nie wirklich alt werden. Ihren Sinn, also das Austesten von Audioanlagen, ist immerzu möglich. Das Set besteht aus einer 4K Blu-rays Disc und einer regulären HD Blu-ray. Beide Formate sind mit verschiedenen Szenen aus bekannten Filmen ausgestattet, die beispielhaft für den Einsatz des 3D-Audioformats sind. Dazu gesellen sich noch DTS:X Features, DTS:X Object Emulator, DTS:X 7.1.4 Callout, DTS:X Out of the Box Trailers und DTS Headphone:X Callout. Lust auf eine dieser beliebten Schätzchen? Die Discs gibt es übrigens nicht zum kaufen – außer über Marktportale.

4x No Limits – Impossible Is Just A Word

Alex Zanardi dürfte vielen Rennsportfans bereits ein Begriff sein. Der ehemalige Formel 1 Fahrer verlor bei einem Unfall beide Beine, hat aber nie aufgehört sich dem Rausch der Geschwindigkeit und dem Wettkampf zu entziehen. Als mehrmaliger Paralympics-Gewinner wollte er beweisen, dass er seine Beine, aber nicht seinen Spirit verloren hat.

Im 24 Stunden Spa-Francorchamps Rennen, welcher er in einem speziell angepassten Cockpit seines BMW GT Rennwagens bestreitet, möchte er es nochmals wissen. An seiner Seite sein Freund und Rennpartner im Wechsel: Timo Glock. Eine großartige und kurzweilige Dokumentation in hochauflösendem 4K, leider ohne HDR. Inhaltlich dafür klasse.

 

Gratis-Soundbar oder bis zu 5.000 Euro Cashback beim TV-Kauf von Samsung erhalten

Samsung startet einen neuen Deal namens PremiumPlus. Beim Kauf ausgewählter TVs erhaltet ihr entweder eine Soundbar kostenlos dazu oder nehmt bis zu 5.000 Euro Cashback mit.

Das klingt erst einmal sehr bombastisch, doch natürlich gibt es „einen Haken“. Um den maximalen Cashback mitzunehmen, müsst ihr schon einen QLED 8K Q950R ergattern, der satte 59.999,00 Euro kostet. Wir erinnern zusätzlich daran, dass Samsung bei den Aktions-TVs außerdem noch die Samsung Collection draufpackt. Die ist nicht neu, verheißt aber je nach Modell bis zu zwölf Monate Zugriff auf HD+, DAZN, Sky Ticket und waipu.tv.

Gratis-Soundbar oder Cashback bis zum 28. März 2021

Der Zeitraum der Aktion PremiumPlus erstreckt sich vom 13. Januar 2021 bis 28. März 2021. Solltet ihr bei einem der teilnehmenden Fernseher zuschlagen, dann könnt ihr euch online bis 11. April 2021 auf dieser Website mit der Seriennummer, der Rechnung und unter anderem natürlich euren Kontodaten registrieren. Ihr erhaltet dann den Cashback innerhalb von 45 Werktagen.

Samsung will euch mit der Aktion PremiumPlus zum TV-Kauf locken.
Samsung will euch mit der Aktion PremiumPlus zum TV-Kauf locken.

An der Aktion nehmen folgende TV-Modelle teil:

  • Q950T (65, 75, 85 Zoll)
  • Q950R (98 Zoll)
  • Q800T (65, 75, 82 Zoll)
  • Q95T (75, 85 Zoll)
  • Q90T (75 Zoll)
  • Q80T (85 Zoll)
  • Q70T (85 Zoll)
  • The Frame LS03T (75 Zoll)

Soundbar oder Cashback – was darf es sein?

Je nach Modell gibt es laut Samung dann eine Soundbar des Modells HW-Q70T, HW-Q800T oder HW-Q950T kostenlos zum TV dazu. Bei den TV-Modellen Q950R (98 Zoll) und Q950T (85 Zoll) besteht bei Kauf im Samsung Online Shop keine Wahlmöglichkeit – ihr erhaltet automatisch den Rabatt. So zieht Samsung die Summen in seinem eigenen Shop dann auch direkt ab. Nur beim Kauf bei anderweitigen, teilnehmenden Partnern müsst ihr den Cashback-Rabatt also nachträglich beantragen.

Samsung Q Symphony
Die QLED von Samsung bieten Features wie Q Symphony

Samsung will euch die Soundbars natürlich auch mit Q Symphony schmackhaft machen. Das heißt, ihr könnt im Tandem die TV-Lautsprecher und die Soundbar für noch besseren Klang verwenden. Um noch ein Cashback-Beispiel als Kontrast aufzuschlüsseln: Bei Modellen wie dem Q70T in 85 Zoll erhaltet ihr etwa eine Cashback-Zahlung von 350 Euro. Wichtig: Die Aktion greift ausschließlich bei TV-Modellen, die für den deutschen Markt gedacht sind. Achtet also auf die konkrete Modellnummer.

Disney+: Diese Filme und Serien seht ihr im Februar 2021 – erstmals mit Star

Disney+ wird euch im Februar 2021 wieder mit neuen Filmen und Serien versorgen. Erstmals ist auch die Marke Star mit von der Partie, um neuen Content zu bündeln.

Wir hatten bereits darüber berichtet: Star startet als Unterbereich des Streaming-Angebots von Disney+ am 23.02.2021. Dort will Disney dann Inhalte von z. B. den 20th Century Studios oder ABC bündeln. Zum Start halten dort beispielsweise direkt die Serien „Lost“, „How I Met Your Mother“ und „24“ Einzug. Und auch „Akte X“ werdet ihr dort finden – hoffentlich auch in der HD-Version, die es bereits auf Blu-ray zu kaufen gibt.

Disney+ erhöht die Preise

Gleichzeitig steigen leider auch bei Disney+ die Preise: 89,99 Euro im Jahr bzw. 8,99 Euro im Monat wird Disney+ in Zukunft kosten. Dennoch bleibt der Streaming-Dienst, der für diesen Preis auch 4K und HDR bzw. Dolby Vision integriert, günstiger als Netflix. Letztere zogen ebenfalls erst gerade die Preise an. Passend zum Einstand von Star startet Disney+ auch neue Features: Konkret sind das eine neue Kindersicherung und eine PIN, die es ermöglicht, Profile damit abzusichern.

Star: Das sind die Inhalte bei Disney+ im Februar 2021

  • Big Sky
  • Love, Victor
  • 24
  • Family Guy: Alle Staffeln der liebenswerten, aber nicht immer „politisch korrekten“ Familie stehen ab Februar 2021 auf Star bereit. Auch zukünftige Staffeln sollen über Disney+ erscheinen. Bleibt zu hoffen, dass Disney die ersten Staffeln im 4:3-Format korrekt wiedergibt und nicht in einem gecroppten Bildverhältnis wie bei „Die Simpsons“ darstellt.
  • Lost
  • Desperate Housewives: Über Jahre hinweg versammelten sich Fans der Serie generationenübergreifend vor den TV-Geräten um den neusten „Klatsch und Tratsch“ aus der Wisteria Lane zu erfahren. Mit allen Staffeln von „Desperate Housewives“ könnt ihr euch nochmals in die Abgründe stürzen, die so eine Nachbarschaft mit sich bringt!
  • How I Met Your Mother: Ein weiteres Sitcom-Highlights erreicht Disney+ bzw. Star im vollen Umfang. Begleitet Ted Mosby auf seiner leicht ausladenden Erzählung, wie er die Mutter seiner Kinder kennengelernt hat. Das wird auf jeden Fall legen… wartet…… där!
  • Prison Break
  • Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI
  • Atlanta
  • Black-ish

Neu bei Disney+ im Februar 2021

5. Februar

  • Willkommen im Haus der Eulen (Staffel 1)
  • Robots
  • Bibi & Tina – Der Film
  • Bibi & Tina: Voll Verhext
  • Bibi & Tina: Mädchen gegen Jungs

12. Februar

  • An die Töpfe, fertig, lecker! (Staffel 1-2)
  • Car S.O.S. (Staffel 7) – National Geographic
  • Die Beni Challenge (Staffel 1-3)
  • Faszination Supercars (Staffel 1) – National Geographic

19. Februar

  • Eine unberechenbare Familie (Staffel 1)
  • Gag Attack (Staffel 1)
  • Unser Kosmos: Die Reise geht weiter (Staffel 2) – National Geographic

26. Februar

  • Die Yukon-Tierärztin (Staffel 6) – National Geographic
  • Flicka 2
  • Flicka 3 – Beste Freunde
  • Ice Road Rescue – Extremrettung in Norwegen (Staffel 4) – National Geographic
  • Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D (Staffel 6)
  • Mickey Go Local (Kurzfilme)
  • Tierduell (Staffel 1)