Amazon hat bestätigt, welche Filme und Serien euch beim Streaming-Anbieter im Oktober 2020 neu erwarten. Mit dabei ist unter anderem die britische Komödie „Truth Seekers“ mit Nick Frost und Simon Pegg.
Für Fans der Zombie-Seifenoper „The Walking Dead“ stößt zudem ein weiteres Spin-Off hinzu: „The Walking Dead: World Beyond“ gibt ebenfalls im Oktober 2020 bei Amazon Prime Video seinen Einstand. Skeptisch darf man hingegen beim US-Remake der britschen Serie „Utopia“ sein. Die ersten Trailer deuteten darauf hin, dass der schräge Charme des Originals leider glattgebügelt wurde.
Roku veröffentlicht in den USA einen neuen Streaming-Stick. Das Gerät unterstützt neben 4K und HDR10 auch Dolby Vision und Dolby Atmos.
Sollte euch der Name Roku nichts sagen: In den Vereinigten Staaten ist dieser Anbieter ein extrem wichtiger Player und konkurriert aggressiv mit Amazon und dessen Fire TV im Bereich der günstigen Streaming-Sticks. In Europa hat man mit Hisense einen Partner gefunden – allerdings kombiniert man da das Betriebssystem von Roku mit Fernsehgeräten. In Deutschland ist das Programm aber noch nicht gestartet.
Der neue 4K-Player Roku Ultra wartet jedenfalls nun mit einem neuen Quad-Core-Chip auf, soll die Wi-Fi-Verbindungen stabiler halten und unterstützt auch Bluetooth. Als Betriebssystem dient Roku OS, welches bald in einer neuen Version 9.4 strammstehen wird. Es bietet dadurch dann auch Apple Airplay 2, HomeKit sowie die Integration von Amazon Alexa und dem Google Assistant. Der Roku Ultra 2020 wird in den USA 100 US-Dollar kosten.
Die neue Roku Streambar
Dazu gesellt sich die neue Roku Streambar, welche die Roku-Plattform ebenfalls direkt einbettet. Interessante Lösung, da so über die Soundbar auchdirekter Zugriff auf z. B. Disney+ und Netflix besteht. Hier fehlt allerdings Unterstützung für Dolby Vision und Dolby Atmis. HDR10 ist immerhin an Bord. Nach einem Update soll auch die Roku Streambar für Apple AirPlay 2 und HomeKit gerüstet werden. Die Roku Streambar startet in den USA für 100 US-Dollar. Beide Geräte weden im Oktober 2020 ausgeliefert.
Roku Ultra und Roku Streambar – Die technischen Daten
Unten haben wir für euch einmal die technischen Eckdaten des Roku Ultra und der Roku Streambar zusammengefasst. Ein Import wird sich aber wohl nicht unbedingt lohnen, da hierzulande einige Features vermutlich nicht einwandfrei laufen. Ob Roku irgendwann auch nach Deutschland expandiert, ist leider weiterhin offen.
Roku Ultra
4K-Streaming-Stick mit Ethernet und Wi-Fi 802.11 ac
Dolby Vision, HDR10, HLG, Dolby Atmos
HDMI 2.0b, USB 3.0, Bluetooth
Remote mit Sprachsteuerung und Kopfhörer-Anschluss
Works with Alexa, Works with Google Assistant
Stromverbauch ca. 4,5 Watt
Maße / Gewicht:25,4 x 124,4 x 127 mm / 167,2 g
Preis: 100 US-Dollar
Roku Streambar
Soundbar mit Dolby Audio
Vier Lautsprecher-Treiber
Roku OS
Erweiterbar um die Roku Wireless Speakers und den Roku Wireless Subwoofer
LG Electronics versucht die Begriffe „NQED“, „QNED“ und „QNLED“ als Wortmarken zu registrieren. Möchte man der Konkurrenz zuvor kommen oder steckt dahinter bereits eine neue Produktlinie?
QNED, NQED oder QNLED – dahinter versteckt sich im Prinzip die gleiche „Zukunftsvision“. LG Electronics versucht die Wortmarken in verschiedenen Ämtern, unter anderem der EUIPO (Europäischen Union für geistiges Eigentum) zu registrieren. Aktuell handelt es sich jedoch nur um Anträge im Prüfstatus. Die Chance, dass diese von den Gremien genehmigt werden, ist relativ gering. Bei einer erfolgreichen Eintragung der Marke hätte das jedoch weitreichende Folgen, vor allem für Mitbewerber Samsung Electronics.
Samsung forscht an QNED
Samsung forscht bereits seit längerer Zeit im Bereich der QNED. Dabei handelt es sich um anorganische LEDs auf GaN-Basis (Galliumnitrid) die als Lichtquelle für die neue Displaytechologie dienen. Aufgrund der geringen Größe im Vergleich zu klassischen LEDs werden diese von Samsung auch Micro-LED genannt. Der Vorteil gegenüber organischen LEDs (OLED) ist eine längere Lebenszeit, eine effizientere Energieumwandlung, was in einer höheren Spitzenhelligkeit resultiert. Zudem soll die Gefahr für Einbrennen (Burn-In) praktisch nicht gegeben sein. QNED befindet sich bei Samsung Display jedoch noch im frühen R&D-Status (Research & Development). Womöglich bereitet sich der koreanische Konzern mit QD-OLED als „Zwischenschritt“ auf die nächste Qualitätsstufe vor.
Die QD-OLED Displays und die neuen QNAD-Displays haben im Prinzip den gleichen Aufbau
QD-OLED
Das Produktionsverfahren sowie die Anordnung der Halbleiterschichten ist ähnlich und die Produktionsstätten, die in 2021 bereits QD-OLED-Displays in Masse produzieren sollen, können womöglich mit nur wenigen Änderungen auf QNED umgebaut werden. Dabei ist anzumerken, dass auch „wenige Änderungen“ in einem so komplexen Produktionsprozess auch gerne mal mehrere Monate in Anspruch nehmen kann.
Ein Stolperstein für Samsung?
Wir haben das Internet bemüht und haben leider keine Hinweise darauf gefunden, dass LG Electronics selbst in Richtung QNED forscht. Es wäre jedoch vermessen zu glauben, dass LG die Technologie nicht auf dem Radar hat (siehe Anforderungen der Wortmarken). Womöglich versucht LG Electronics lediglich seinen Mitbewerber in seiner Namensgebung zu beschränken. Denn bereits die Begriffsähnlichkeit von QLED zu OLED war dem Unternehmen ein Dorn im Auge.
Xiaomi bringt zwei neue TVs auf den Markt, die es in sich haben. Etwa bietet der Mi TV Lux 82″ Pro HDR10+, Dolby Vision, Mini-LED und 8K-Auflösung.
Bei einem 8K-TV darf natürlich auch HDMI 2.1 nicht fehlen und jenes bietet der Xiaomi Mi TV Lux 82″ Pro dann auch. Zudem kann er Dolby Atmos verarbeiten und verfügt über eARC. Auf der Diagonale von 82 Zoll löst er nativ mit 7.680 x 4320 Pixeln auf. Laut Xiaomi erreiche er eine Abdeckung des DCI-P3-Farbraums von 98 %. Für die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung gibt man stolze 960 Zonen an. Es handelt sich aber immer noch um einen LCD-TV.
Spannenderweise unterstützt der TV sogar 5G, was aber wohl eher in Xiaomis Heimatland China von Relevanz sein dürfte. Als Helligkeit sind 2.000 Nits (Peak-Brightness) angegeben. Man integiert auch Quantenpunkte (Quantum Dots). Recht spannend klingt auch das Soundbar-Design: Nach dem Anschalten fahren links und rechts Soundbars heraus, die auch Dolby Atmos unterstützen. Das alles hat seinen Preis: Umgerechnet kostte der Xiaomi Mi TV Lux 82″ Pro ca. 6.300 Euro.
Als kleiner Bruder agiert der Xiaomi Mi TV Lux 82″, der schon für ca. 1.600 Euro den Besitzer wechselt. Wie sein höherwertiges Geschwisterlein bietet auch dieser Fernseher HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision. Die Diagonale bleibt gleich, die Auflösung reduziert sich aber auf 4K. Zudem weicht die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Auch Quantenpunkte fehlen hier. Zudem sind nur noch 93 % des DCI-P3-Farbraumes abgedeckt.
Xiaomi Mi TV Lux 82″ und Mi TV Lux Pro 82″: Zwei TVs mit HDMI 2.1
Dafür ist auch der Mi TV Lux 82″ mit HDMI 2.1 ausgestattet und unterstützt daher 4K bei 120 Hz. Seine maximale Helligkeit beträgt 1.000 Nits. Als Betriebssystem dient in beiden Fällen MIUI für TV. Die Pro-Version bringt eine Fernbedienung mit NFC mit. Wer sie mit einem Smartphone berührt, kann so direkt das Casten an den TV aktivieren.
Ob Xiaomi die beiden TVs auch außerhalb Chinas veröffentlichen möchte, ist offen. Unten findet ihr noch ihre technischen Daten in der Übersicht.
Der Xiaomi Mi TV Lux mit 8K-Auflösung
Technische Daten Xiaomi Mi TV Lux 82″ Pro
Display: 82 Zoll, 7.680 x 4320 Pixel, DCI-P3 98 %, Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 960 Zonen, LCD
HDR-Standards: HDR10, HLG, HDR10+, Dolby Vision
Betriebssystem: MIUI für TV
CPU: Dual-Core A73 + Dual-Core A53
GPU: Mail-G51
RAM: 4 GB
Speicherplatz: 256 GB
Schnittstellen: Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, Infrarot, HDMI x3 (einmal für 8K-Input, einmal für eARC), DTMB x1, USB x2 (USB 2.0/ USB 3.0), Gigabit Ethernet, Optical, SIM-Port (mit 5G)
Schnittstellen: Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, Infrarot, HDMI 3x (einmal für 4K bei 120 Hz, eimmal eARC), AV x1, ATV/DTMB x1, USB x2, Ethernet port x1, Optical fiber x1
Im Insider-Hub der Xbox-Konsolen erschien für wenige Minuten die Apple-TV-App, was ein Reddit-Nutzer gleich mit einem Bild festhielt. Wird bei Apples Oktober-Event bereits die Kooperation mit Microsofts Xbox-Plattform bekannt gegeben?
Dem Internet entgeht einfach nichts. Ein Teilnehmer des Xbox-Insider-Programms (erhalten Beta-Versionen von Apps und Software-Updates) hat für einen kurzen Augenblick die Apple-TV-App als Neuzugang im Xbox-Hub erspäht. Ein Beweisbild teilte der Nutzer „Tzunami-Sapp“ dann gleich auf Reddit mit der Frage, ob andere Nutzer die App ebenfalls im Hub vorfinden. Die Auswahl der Apple TV App führte jedoch zu einem Fehler und kurz darauf verschwand die Applikation wieder komplett vom Hub.
Microsoft und Apple befinden sich ja gerade in Streitigkeiten bezüglich des Xbox Game Streamingservice auf der iOS-Geräte. Womöglich ist die Integration der Apple TV App ein Teil eines „Schlichtungs-Pakets“? Am Ende profitieren wohl beide Unternehmen von der Kooperation. Apples Streaming-Plattform würde mit einem Schlag für Millionen für Xbox-Konsolen erhältlich, während Microsoft die Attraktivität seiner Plattform, inkl. den neuen Xbox Series X|S Konsolen weiter steigern könnte.
Apple Keynote im Oktober?
Wir hätten auch bereits eine Vermutung, wann die Koop öffentlich verkündet wird. Laut diversen Quellen soll noch im Oktober 2020 noch eine Apple-Keynote mit Fokus auf die neuen iPhone-Geräte stattfinden. Neben den Smartphones sollen neue AirPod Studio, ein günstiger HomePod und sogenannte AirTags, die das Auffinden von Alltagsgegenständen wie Schlüsseln, Handtaschen etc. vereinfachen sollen, vorgestellt werden. Womöglich erweitert Apple seine Agenda um das Thema „Apple TV“ und kündigt in diesem Zuge auch die Verfügbarkeit der Apple-TV-App auf Microsofts Xbox-Konsolen an. Xbox-Nutzer würen dann von einer breiten Auswahl an Filmen und Serien in 4K/HDR-Qualität profitieren. Auch der Zugang zu den Originals von Apple TV+ wäre damit möglich.
Die Xbox Series X und Series S sollen nicht die letzten Vertreter ihrer Art sein. Microsoft plant weitere Konsolengenerationen für die Zukunft.
Noch sind die beiden Spielekonsolen, die Xbox Series S und die Xbox Series X, noch gar nicht verfügbar. Vielmehr kommen sie in Deutschland am 10. November 2020 zu Preisen von jeweils 299 bzw. 499 Euro auf den Markt. Sie konkurrieren natürlich direkt mit der Sony PlayStation 5, welche wenig später verfügbar sein wird. So ist sie in unseren Breitengeraden ab dem 19. November 2020 erhältlich.
Vielfach wird nun schon gemunkelt, dass die kommende Konsolengeneration die letzte ihrer Art sein könnte. Warum? Game-Streaming kommt immer mehr in Fahrt. Da ist ja auch Microsoft selbst aktiv und hat Cloud-Gaming mittlerweile in seinen Xbox Game Pass Ultimate integriert. So befinden sich die Redmonder da vermutlich auf einem besseren Kurs als Google mit Stadia.
Dolby Vision Gaming soll erstmals auf der Xbox Series X und Xbox Series S zum Einsatz kommen (Bild: Microsoft | Dolby)
Gegenüber Yahoo Finance ließ der Leiter der Xbox-Sparte, Phil Spencer, jedoch verlauten, dass man bei Microsoft weiter an Konsolen-Hardware arbeiten werde. Laut Spencer glaube man fest an weitere Plattformen. Er zieht dabei Vergleiche zu der Video- und Musikindustrie. Da habe das Streaming ja auch nicht Innovationen im Bereich der Hardware unterbunden. Allerdings lässt sich dort natürlich eine Verlagerung der Schwerpunkte attestieren.
Neue Xbox-Konsolen mit Cloud-Gaming als Fundament?
Somit wäre auch möglich, dass Microsoft sich für eine Kombination entscheiden: Denkbar wären Xbox-Konsolen, die lokale Berechnungen mit Cloud-Gaming verschmelzen. Könnte Microsoft das Beste aus beiden Welten bieten, wären sicherlich viele Spieler interessiert. Doch da muss uns die Zeit zeigen, in welche Richtung genau sich die Xbox-Konsolen von Microsoft entwickeln werden.
Klar ist, dass Microsoft im Gegensatz zu Sony deutlich weniger wichtig ist, an welcher Hardware der Spieler sitzt. Das ist aber auch logisch, denn schließlich ist Microsoft mit Windows auch im Bereich PC-Gaming ein wichtiger Plattform-Anbieter. Laut Spencer stehe der Spieler an sich im Fokus, nicht das Gerät, vor dem er sitze.
Google Stadia bereitet aktuell Analysten Kopfzerbrechen. Viele glauben, dass Google es mit dem Dienst nicht recht ernst meint.
Stadia startete mit großen Ambitionen: Spielen der nächsten Generation wollte man bieten – in bester Qualität. So versprach man etwa 10,7 TFLOPS an Leistung, was auch eine Xbox One X immerhin in den Schatten stellt. Doch in der Praxis wurde Stadia schnell zum Running Gag der Spieleindustrie. Beispielsweise erwies sich 4K leider als Mogelpackung. Das betrifft selbst Vorzeigetitel wie „Doom Eternal“. Viele der anfangs versprochenen Funktionen lassen bis heute auf sich warten.
Der Risikokapitalgeber, Manager und Analyst Michael Ball hat sich dabei Microsofts Übernahme von ZeniMax Media zum Anlass genommen, um in Richtung Google auszuteilen: Würde Google es mit dem Gaming-Markt und Stadia tatsächlich ernst meinen, dann hätte auch Google längst renommierte Studios oder Publisher aufgekauft. Stattdessen stecke man sozusagen zaghaft den Zeh ins Wasser. Microsoft hingegen presche beim Cloud-Gaming mit mittlerweile 23 eigenen Studios voran und biete im Gegensatz zu Google Stadia über den Xbox Game Pass Ultimate eine Flatrate an. Auch wir müssen feststellen, dass der aktuell überlegene Anbieter leider offensichtlich ist.
If Google were serious about Stadia, it would have bought ZeniMax (or other large publishers) by now.
Microsoft already had a large collection of studios, is the market leader in AAA subscriptions and cloud game subscribers. Playing to win while Google dabbles in a $130B biz
Womit möchte Google denn nun gegen den Xbox Game Pass Ultimate ankommen? Ball hat mit seiner Anspielung recht, während Microsoft seine Position ausbaut, verlässt sich Google bei Stadia auf das bisherige Angebot, ohne Druck aufzubauen. Spiele müssen bei Stadia zu verhältnismäßig hohen Preisen einzeln gekauft werden. Ob zum Launch der Xbox Series X und der PlayStation 5 die Grafikleistung bei Stadia nach oben geschraubt wird, um Schritt zu halten, ist leider offen.
Google Stadia: Warten auf den Google-Friedhof?
Aktuell sieht es danach aus, als wäre Google Stadia nur der nächste Kandidat für den berüchtigten Google-Friedhof. Das ist schade, denn mehr Konkurrenz würde Playern wie Microsoft und Sony guttun. Und dass in Zukunft irgendwann einmal Cloud-Gaming traditionelle Spielekonsolen ablösen könnte, ist durchaus wahrscheinlich. Ob sich dann aber noch jemand an Google Stadia erinnern wird, erscheint derzeit fraglich.
Flash! Ah-ah. Savior of the Universe! Was Queen da 1980 mit ihrem ersten Soundtrack-Album ablieferten, war eine sehr ungewöhnliche Mischung aus Kompositionen, in denen vor allem der Synthesizer eine große Rolle spielte. Der Titelsong ist eines von zwei Stücken, in dem überhaupt gesungen wird. Aber WAS ist das für Titelsong. Eine Hymne. Und sie ist eigentlich hochwertiger und professioneller produziert als der Film an sich. Denn wenn man EINS über Mike Hodges‘ Flash Gordon sagen kann, dann, dass er schon zu seiner Uraufführung als Trashfilm durchging. Und nur als das. In einer Zeit, in der das Imperium zurückschlug oder Superman zum zweiten Mal die Welt rettete, standen Max von Sydow, Sam J. Jones und Ornela Muti in Pappkulissen rum, die vermutlich sogar eine Folge Star Trek verschmäht hätte. Aber wie das so ist mit Trashfilmen. Oft werden gerade die Dinger, die von Beginn an von jedem verrissen werden, später mal zum Kult. Die Betonung liegt auf „oft“, nicht immer. Jedenfalls ist das bei „Cats“ eher unvorstellbar. Aber zurück zu Flash Gordon.
Seit 1934 kannte man den muskulösen Helden, der in einigen Tageszeitungen als Comicstrip erschien. Alex Raymond hatte die Figur erfunden und dabei so eine Art Gegenentwurf zum 1929 etablierten Buck Rogers abgeliefert. Mike Hodges, der auf seiner Vita damals immerhin zwei britische Krimiklassiker mit Michael Caine stehen hatte (Malta sehen und sterben, Jack rechnet ab), war allerdings nur die fünfte! Wahl bei der Besetzung des Regisseurs. Und selbst Hodges hielt sich lange nicht für den richtigen Mann.
Wurde durch „Flash Gordon“ zum Kultbesucher auf Conventions: Sam J. Jones
Erste Wahl vom damaligen Kult-Produzenten Dino de Laurentiis war tatsächlich Federico Fellini. Es kam jedoch nie dazu. Danach trug Laurentiis die Idee noch bei Nicolas Roeg und Sergio Leone vor. Während Roeg bereits ein gutes Jahr Arbeit in den Film gesteckt hatte, dann beim Produzenten aber nicht auf Gegenliebe mit seinen Vorschlägen stieß, verneinte Western-Ikone Leone die Regie, da er das Drehbuch für zu weit weg von der Originalstory hielt. Am Ende ging der Auftrag dann an Mike Hodges. Wenn ihr euch jetzt fragt, wer die Nummer Fünf im Spiel der möglichen Regisseure war … Nun, ein gewisser George Lucas hatte seinerseits mal Interesse an dem Stoff bekundet. Da er aber selbst produzieren wollte und die Rechte von Laurentiis nicht bekam, drehte er (quasi aus Trotz) seinen Star Wars – in dem sich ein ganzer Haufen an Motiven aus Flash Gordon finden lässt.
Hodges realisierte dann das Drehbuch, was zu einem Film führte, der sich nur selten ernst nimmt und über das Genre ein wenig lustig macht. Das war zwar so gar nicht das, was die Vorlage auszeichnete, aber letztlich der Auslöser für den folgenden Kultfaktor. Und der ist erstaunlich. Trotz, bzw. gerade wegen seiner etwas billig wirkenden Optik und dem bisweilen hölzernen Spiel rangiert Flash Gordon bei zahlreichen Regisseuren und Filmemachern ganz weit oben in der Alltime-Favoriten-Liste. Unter SciFi-Fans gilt der Film als „guilty pleasure“ und selbst Hauptdarsteller Sam J. Jones hat sich mittlerweile wieder mit ihm versöhnt. Immerhin hatte er sich mit Laurentiis zerstritten und die Produktion ziemlich abrupt nach Ende der Dreharbeiten verlassen – ein Grund, warum er selbst nicht mehr für die Nachsynchronisation eines Teils des Films zur Verfügung stand. Außerdem war die Nominierung der Goldenen Himbeere sicher auch nicht gerade das, was er sich erhofft hatte. Spätestens seit seinen Gastauftritten in Ted und Ted 2 weiß man aber, dass er zu seinem nicht sonderlich talentierten Auftritt im Film steht und ihn selbstironisch betrachten kann.
Max von Sydow und Ornella Muti in fantastischen Kleidern
Und das durchaus zu Recht. Denn selbst wenn man die Trickeffekte heute wirklich nicht mehr ernsthaft ansehen kann (im Gegensatz zu jenen aus Star Wars), kann man mit dem Film selbst seinen Spaß haben. Natürlich erfordert das eine gewisse Leidenschaft für platte Dialoge, billige Kulissen und krasses Overacting. Aber spätestens, wenn Max von Sydow als Ming der Grausame in einem schier unglaublichen Kostüm auf der Bildfläche erscheint, ist es um kritische Distanz eh geschehen. Man muss das lieben oder hassen. Dazwischen gibt’s nichts. Hier geht’s auch zu keiner Zeit um bedeutungsschwangere Bilder, versteckte Botschaften im Subtext oder philosophisch-existenzielle Fragen. Diese Felder überließ Flash Gordon seinen prominenteren Genre-Kollegen. Nein, Hodges‘ Film ist Unterhaltung pur. Nichts, worüber man nachdenken muss. Einfach etwas, dessen kunterbunte, teils scheinbar einer Lava-Lampe entsprungene Optik man genießt und sie für das, was sie ist, feiert. Angefangen bei den unglaublich fantasievollen Kostümen, den absurd-kruden Kreaturen (Affenmenschen, Falkenmenschen oder Amphibienmenschen) und einer erklecklichen Anzahl an bekannten Schauspielern (unter anderem Ornella Muti und Ex-James Bond Timothy Dalton), die einfach mal aus reiner Spaß an der Freude agieren.
Flash Gordon wurde 1980 natürlich analog und dazu noch im Technicolor-Verfahren aufgenommen. Zum 40. Jubiläum ließ Studiocanal vom Original Negativ in 4K scannen. Im Anschluss wurden Mängel wie Kratzer, Schmutz und Flackern beseitigt und anhand von vorherigen digitalen Referenzen sowie 35-mm-Prints das Color Grading vorgenommen. Ein wenig Trickserei (VFX-Arbeit) wurde dann noch vorgenommen, um die Seile/Fäden zu beseitigen, an denen Raumschiffe und Darsteller durch den Film flogen. Das Ergebnis wurde von Mike Hodges abgesegnet. Man mag kritisieren, dass man sich zu diesem Schritt entschloss, da für viele Fans gerade die sichtbaren Seile/Fäden einen gewissen Charme versprühten. Fakt ist: Flash Gordon ist lange nicht der erste Film, bei dem man sich zu diesen nachträglichen Bearbeitungen entschloss.
Bunt kann die UHD-BD!
In puncto Schärfe, Kontrast und Farbintensität kann schon die ebenfalls auf dem neuen Remaster basierende Blu-ray überzeugen. Die UHD-BD kann’s aber in allen Belangen noch etwas besser. Schwarz ist hier noch mal sichtbar knackiger und die goldenen Applikationen auf den Kostümen strahlen um die Wette. Dazu ist das im Film vorherrschende Rot durchweg satter und die Körnung noch einmal feiner/filmischer. War’s über die neue Blu-ray schon schön bunt, wird’s jetzt noch bunter und noch neonhafter. Dazu ist das All in einigen Szenen derart knackig schwarz, dass man auch über die leichten Bildschwankungen in dunklen Bereichen hinweg sehen kann. Sterne funkeln dennoch hell und kräftig und Feuerfackeln bieten bei gleichzeitig toller Durchzeichnung und ohne jedes Überstrahlen mehr Varianz im Feuerschein. Dolby Vision ist in diesem Fall nicht spektakulär anders, sondern in Summe vielleicht etwas ausgewogener und bilddynamisch noch ein wenig stimmiger. Beide HDR-Varianten überzeugen und liefern gegenüber der bereits guten Blu-ray noch mal eine sichtbare Steigerung.
Der Ton der 2010er Blu-ray lag in 2.0 dts-HD-Master vor und lief trotz variabler Bitrate meist mit etwas unter 1 Mbps. Unabhängig von der Bitrate klang er wirklich schlecht. Wohl auch aus dem Grund, dass es sich bei den 2.0-Spuren um gedoppelte Mono-Spuren handelt, nicht um echtes Stereo. Dazu wirken Dialoge gerade in den Actionszenen spitz und etwas überhöht, während der geniale Queen-Soundtrack sowie der Synthie-Score über die Maßen muffig und dumpf tönt. Dynamik sucht man vergebens und Feinzeichnung ist ihm ein Fremdwort. Ganz anders der O-Ton, der in 5.1 dts-HD-Master vorlag und erstaunlich räumlich wirkte. Stimmen sind klar auf dem Center abgelegt und Soundeffekte werden sehr direktional platziert.
Allerdings tönt das Ganze fast ein bisschen zu offen und ist noch dazu etwas höhenbetont. Vor allem Queens Titelsong klingt ein wenig überspitzt. Die neue Blu-ray wurde akustisch überarbeitet. Zwar liegt auch sie in dts-HD-Master 2.0 vor, doch dieses Mal gibt es Stereoeffekte. So fallen die glühenden Gesteinsbrocken bei 5’42 hörbar wechselnd links und rechts zu Boden. Obendrauf läuft die Scheibe durchschnittlich mit ~1,4-1,5 Mbps, was einer Zunahme um die Hälfte (ausgehend von der 2010er Disk entspricht). Allerdings bleiben leider vor allem die Dialoge weiterhin Mono. Das darf man (im direkten Vergleich vor allem mit der alten Stereo-Fassung der DVD) kritisieren, da man sicher die Möglichkeit gehabt hätte, hier entsprechend komplett auf Stereo zu gehen. Allerdings wird dieser Lapsus vermutlich nur die Wenigsten wirklich stören. Jene, die die DVD-Fassung nicht kannten, bemerken das Problem vermutlich nicht einmal. Wirklich echte Dynamik kann aber auch die neue Abmischung nicht. Allerdings klingt die Synchro homogener, Stimmen sind weniger aufgeregt und der Soundtrack gelingt bisweilen ebenfalls etwas räumlicher.
Der deutsche Ton ist leider nur in den Soundeffekten Stereo, nicht aber in den Dialogen
Der O-Ton kommt erneut in dts-HD-Master mit 5.1 Spuren. Dennoch hat man auch an ihm Hand angelegt. Queens Titelsong wirkt zunächst dünner und ist bei Weitem nicht mehr so offensiv auf die Rearspeaker gelegt. Soundeffekte, die ihm unterlegt sind (bspw. das Blitzgeräusch während der Einblendung von Brian Blesseds Namen) wurden stärker in den Hintergrund gedrängt. Was während des Titelsongs noch etwas verwundert, ist bald Gewöhnungssache. Was die neue Abmischung derweil deutlich besser/intensiver macht, ist die Einbindung des LFE-Kanals. Die herabfallenden Meteoritenbrocken fallen nun nicht mehr nur mit einem undynamischen Platschen, sondern bekommen richtig Tiefbass-Unterstützung. Die Differenz zur alten Fassung der bisherigen Blu-ray ist frappant. Gleiches gilt für praktisch sämtliche Actionszenen wie den Flugzeugabsturz nach 12 Minuten oder die finale Schlacht, die allesamt viel wuchtiger erscheinen. Was also anfänglich noch etwas verwirrend wirkt, ist in Summe am Ende stimmiger und dynamischer.
Deutsch: DTS-HD-Master 2.0 (60%)
Englisch: DTS-HD-Master 5.1 (75%)
Bonus (100%)
Das Bonusmaterial der 4K UHD-BD liegt zum Teil auf der Filmdisk selbst vor sowie auf einer zusätzlichen Blu-ray. Auf den jeweiligen Filmdisks (BD und UHD-BD) befinden sich zwei Audiokommentare. Jenen von Regisseur Mike Hodges kennt man bereits. Neu hinzugekommen ist jener von Brian Blessed, der den Prinz Vultan spielt und der sich als unglaublicher Wasserfall an Erzählungen und Dramatisierungen entpuppt. „Lost in Space: Nic Roeg’s Flash Gordon“ ist ein komplett neues Feature, das in knapp 30 Minuten noch einmal aufrollt, wie das damals mit George Lucas war, der den Film drehen wollte und warum es auch mit Nicolas Roeg dann nicht klappte. Hinter den Kulissen ist ein älteres 4:3-Feature, das ein paar Interviews mit den Darstellern und Produzent De Laurentiis bereithält.
Auf der zusätzlichen Bonus-Blu-ray findet sich dann das Interview mit Mike Hodges, das schon auf der 2010er BD vorhanden war. Auch die Episode 24 der Zeichentrickserie, die zwischen 1979 und 1982 produziert wurde, ist integriert. „Sam Jones – Der Schauspieler“ ist ein Interview, das man auf einer Convention mit dem Flash-Darsteller geführt hat. Zum 35. Jubiläum treffen sich dann einige Darsteller mit Regisseur Hodges und feiern ihr Wiedersehen. „Das Wiedersehen“ ist etwas ähnliches, allerdings vor Publikum nach einer Kinovorführung des Films. Interview mit Renato Casaro lässt wiederum den Poster-Künstler zu Wort kommen, der für die ikonischen Filmplakate zuständig war. „Brian Blessed“ zeigt noch einmal den Darsteller von Prinz Voltan, der über fünf unterschiedliche Aspekte des Films spricht. „Melody Anderson“ macht das Gleiche in drei Kapiteln mit der Darstellerin der Dale Arden. Der Soundtrack kümmert sich in drei Kapiteln um Queens Soundtrack.Auch Howard Blake, der den ergänzenden Score komponierte, kommt zu Wort. Exklusiv und ausschließlich für die Limited Coll. Ed. Blu-ray vorbehalten ist Lisa Downs Dokumentation „Life After Flash“ von 2017. In Spielfilmlänge von 93 Minuten gibt’s hier den vollen Einblick – inklusive Stimmen von Fans. Es geht (wie der Titel suggeriert) natürlich hauptsächlich um Sam J. Jones und wie er in Interviews, auf Conventions oder zu ähnlichen Anlässen seine Rolle aus heutiger Sicht sieht und präsentiert. Ebenfalls exklusiv in der Limited Coll. Ed. Blu-ray enthalten ist der Soundtrack von Queen auf CD.
Gesamtbewertung Flash Gordon (72%)
Nein, besser sah Flash Gordon noch nie aus. Das 4K-Remaster wurde sauber erstellt, bearbeitet und um ein hervorragendes Color Grading ergänzt. Mit Ausnahme einiger weniger Szenen, in denen Farbrauschen etwas Überhand nimmt, kann man sich über den 4K-Transfer überhaupt nicht beschweren. Sonstige „Mängel“ wie softe Hintergrund-Matte-Paintings oder Randunschärfen sind material-/kamerabedingt und kein Problem der BD/UHD-BD. Wer Flash Gordon also immer mal in seiner ursprünglichen Farbgewalt sehen wollte, bekommt jetzt die Gelegenheit dazu und einen hörbar besseren Sound noch obendrauf.
Amazon hat zwei neue Fire TV Stick vorgestellt: Beide müssen jedoch ohne 4K auskommen. Dafür hat man das Preisniveau nochmals gesenkt.
Wir hatten ja schon über die Leaks zum Fire TV Stick Lite berichtet. Jene haben sich nun auch bewahrheitet. Amazon stellt dem regulären Fire TV Stick, der ebenfalls eine neue Auflage erhält, also ein 10 Euro günstigeres Lite-Modell zur Seite. Beide Sticks konzentrieren sich auf 1080p-Streaming. Für den Amazon Fire TV Stick 4K gibt es also noch keine neue Generation.
Zeitgleich zur Veröffentlichung der Fire TV Stick und Fire TV Stick Lite hat Amazon ein Re-Design der Benutzeroberfläche bestätigt. Man nimmt dabei die Sprachsteuerung Alexa noch mehr in den Fokus. Wer sie links liegen lässt, wird also vielleicht sogar abwinken. Außerdem verlagert man das Hauptmenü in die Mitte des Bildschirms. Dadurch sei es nun leichter, direkt den bevorzugten Streaming-Dienst anzusteuern. Die neue Suche mache es einfacher, Filme, Serien und mehr zu entdecken. Neue Browsing-Funktionen ermöglichen sowohl breite als auch spezifische Suchen nach Genre (z.B. Komödien, Action), hilfreichen Kategorien (z.B. Kinder & Familie, Apps) und vielem mehr.
Der Amazon Fire TV Stick unterstützt nun auch HDR und Dolby Atmos
Mit dem Re-Design des Fire TV-Erlebnisses unterstützt im Übrigen der Fire TV Cube nun auch Video-Anrufe an Alexa-Kontakte. Dafür solltet ihr eine kompatible Logitech-Webcam anschließen. Alexa Video-Anrufe sind im Laufe des Jahres verfügbar. Neu ist zudem, dass der Fire TV Stick nun HDR und Dolby Atmos unterstützt. Amazon bescheinigt dem kleinen Riegel nämlich 50 % mehr Leistung. So integriert der Online-Riese einen neuen Quad-Core mit 1,7 GHz Takt. Dualband- bzw. ein Dual-Antennen-WLAN-Modul unterstützen 5-GHz-Netzwerke für stabileres Streaming und weniger Verbindungsabbrüche.
Amazon Fire TV Stick Lite: Der kleine Bruder ist neu
Die Alexa-Sprachfernbedienung besitzt dedizierte Tasten zum Einschalten, Regeln der Lautstärke und zur Stummschaltung, um kompatible Fernsehgeräte, Soundbars und A/V-Receiver zu steuern. Bei verbesserter Leistung verbraucht der neue Fire TV Stick 50 % weniger Strom als die Vorgängergeneration. Doch das ist ja noch nicht alles: Neu ist nun auch der Fire TV Stick Lite mit 1080p-Streaming, HDR-Unterstützung und der Alexa-Sprachfernbedienung Lite.
Der neue Amazon Fire TV Stick Lite
Der neue Amazon Fire TV Stick Lite kostet nur 29,23 Euro und speckt etwa die Fernbedienung etwas ab – die Tasten für die Stummschaltung und Lautstärke fehlen beispielsweise. Dennoch sei auch er laut Amazon 50 % leistungsstärker als die Vorgängergeneration des Fire TV Sticks und bietet HDR-Unterstützung. Dolby Atmos fehlt hier aber offenbar. Der große Bruder mit Dolby Atmos, der reguläre Fire TV Stick, wechselt für 38,98 Euro den Besitzer. Beide Modelle können ab heute vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt ab nächster Woche. Der Rollout der neuen Fire TV-Oberfläche startet im Laufe dieses Jahres, beginnend mit dem neuen Fire TV Stick und Fire TV Stick Lite.
Universal Pictures „All Access“ hat die ersten 10 Minuten des Science-Fiction-Klassikers „Zurück in die Zukunft“ (OT: Back to the Future) in 4K Qualität auf Youtube hochgeladen. Das Video gibt einen ersten Eindruck, wie gut die 4K Restaurierung der UHD Blu-ray sein könnte.
Update I: Auf Amazon.de kann die limitierte 4K Steelbook-Variante (Teil 1) mit japanischem Artwork (Exklusiv) jetzt vorbestellt wereden.
Das Video ist leider nur im englischen Orignalton verfügbar, doch selbst wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, der dürfte zumindest verstehen, was für einen Sprung die visuelle Präsentation des Klassikers von 1985 gemacht hat. Wir sind schon sehr gespannt auf die komplette Restauration der „Zurück in die Zukunft“ Trilogie, die leider innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war. Selbst für 99 Euro als Steelbook-Variante haben Fans und Sammler extrem schnell zugeschlagen und wie nicht anders zu erwarten tauchen die Editionen bereits vor Release auf Ebay.de & Co. zu erhöhten Preisen auf (würg).
Geilo. Die ikonische „Zurück in die Zukunft“ Trilogie erscheint als 4K Blu-ray Steelbook Collection
Das Bildmaterial beruht auf einen neuen Scan in 4K Qualität, das einem HDR-Workflow (High Dynamic Range) unerzogen wurde. Neben HDR10 werden auch Dolby Vision und HDR10+ unterstützt. Und nicht nur das, auch die Audiospuren sollen dank Dolby Atmos 3D Sound (Deutsch und Englisch) auf ein ganz neues Niveau gehoben werden.
Wer sich die Filme sowieso im englischen Originalton ansehen und nicht auf die Amaray-Varianten warten möchte, der kann sich vielleicht das besondere „Back to the Future 35th Anniversary Trilogy Giftset“ aus den USA ordern. Das Besondere? In der Box ist neben der Trilogie auch ein mehrseitiges Buch zum Film sowie eine Mini-Replika eines wirklich schwebenden Hoverboards enthalten – natürlich von Mattel! Schade, dass die deutsche Variante „nur“ als Steelbook erscheint und nicht mit solchen Goodies ausgeliefert wird.