Microsoft macht es offiziell: Die Xbox Series X erscheint am 10. November für 499 Euro. Ab dem 22. September 2020 könnt ihr sie bereits vorbestellen!
Selbiges gilt auch für die Xbox Series S: Auch Microsofts Einstiegs-Konsole wird ab dem 10. November 2020 im Handel zu haben sein. In diesem Fall starten die Vorbestellungen ebenfalls am 22. September 2020. Der Preis ist natürlich niedriger – er liegt bei 299 Euro. Die Xbox Series S wird, wie der große Bruder, DirectX Ractracing unterstützen. Allerdings sind die Zielgruppe vielmehr 1080p-Gamer und Fans des Xbox Game Pass Ultimate.
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Wo wir beim Xbox Game Pass Ultimate sind: Letzterer erlebt eine gehörige Aufwertung. Denn EA Play soll ohne Mehrkosten integriert werden. Die Integration soll zu den Feiertagen 2020 erfolgen. Da hat sich Microsoft also das nächste, heiße Eisen gesichert. Es wird aber auch klar, dass für Microsoft die Zukunft des Spielens nicht nur in der Xbox Series S bzw. Xbox Series X steckt, sondern ganz besonders auch im Xbox Game Pass Ultimate.
Xbox All Access startet in weiteren Ländern
Microsoft weitet zudem auch sein Leasing-Programm Xbox All Access auf weitere Länder aus. Das Angebot wird auch für die Xbox Series X und Xbox Series X verfügbar sein. Es erlaubt es, eine Konsole plus den Xbox Game Pass Ultimate für 24 Monate ab 24,99 US-Dollar im Monat zu erhalten. Leider sind aber weder Deutschland, Österreich noch die Schweiz unter den Neuzugängen.
Xbox All Access breitet sich aus
Für 2021 hat Microsoft aber in Aussicht gestellt, dass man das Modell auch noch auf mehr Länder erweitern werde als die zwölf, die es ab den Feiertagen 2020 sein werden.
Xbox All Access gibt es ab Ende 2020 in folgenden Ländern:
Australien via Telstra
Kanada via EB Games
Dänemark via Elgiganten
Finland via Gigantti
Frankreich via FNAC
Neuseeland via Spark
Norwegen via Elkjøp
Polen via Media Expert
Südkorea via SK Telecom
Schweden via Elgiganten
UK via GAME und Smyths Toys
USA über Walmart, Gamestop, Target, Best Buy und den MS Store
Bei den Academy Awards, auch bekannt als den Oscars, wird sich ab 2024 einiges ändern. So wird Diversität zu einem Kriterium für die Auswahl des besten Films.
Update (09.09.2020):
Ein Film wie „Parasite“ hätte immer noch eine Chance auf den „Besten Film“, da Cast und Co. zwar homogen (asiatisch) sind, dies aber als Minderheit betrachtet wird. Divers im Sinne von vielseitig ist das zwar nicht, aber der Begriff wird von der Academy da anders ausgelegt. Das heißt, dass ein Film, der fast ausschließlich von einem weißen Team gestemmt wurde, keine Chance auf den Oscar als bester Film mehr hätte – ein asiatisch oder z. B. afro-amerikanisch dominiertes Team hätte die Chance aber trotz Homogenität dennoch. Hier kann man sich streiten, ob da mit zweierlei Maß gemessen wird, das ist aber ein Balanceakt. Mehr dazu lest ihr hier.
Originalmeldung:
Bei Twitter wurde diese Nachricht angekündigt und direkt in den Kommentaren auch sehr kritisch diskutiert. Die einheilige Begeisterung, welche sich die Academy da möglicherweise versprochen haben mag, ist also nicht eingetreten. Dabei hat man vier Kriterien aufgestellt: „On-Screen Representation, Themes and Narratives“, „Creative Leadership and Project Team“, „Industry Access and Opportunities“ sowie „Audience Development“. In mindestens zwei von diesen vier Bereichen solle Inklusion und Diversität gegeben sein. Das bedeutet im Wesentlichen, dass ein Film durchaus in Handlung und Cast z. B. nur mit weißen, schwarzen oder asiatischen Darstellern besetzt sein kann. Dann sollten aber etwa hinter den Kulissen multikulturelle Akteure involviert sein.
Das Problem ist, dass die Academy seine Auswahlkriterien so pauschal formuliert hat, dass man da natürlich gerne mehr wüsste: Was etwa meint man genau mit „Audience Development“? Beispielsweise dürfte dann auch ein Film, der vorwiegend an Afro-Amerikaner oder das asiatische Publikum gerichtet ist, beispielweise mancher Anime, von der Nominierung als „Bester Film“ möglicherweise ausgeschlossen sein.
Oscars ab 2024: Die Nominierungen für den „Besten Film“ beziehen nun Diversität ein
Ob die gewählten Kriterien also wirklich fair sind, ist schwer zu sagen. Beispielsweise wäre die Frage, ob ein Film wie „Parasite“ nach den neuen Kriterien für Diversität und Inklusion überhaupt noch eine Chance auf den „Besten Film“ hätte. Schließlich sind weder vor noch hinter den Kulissen diverse Drahtzieher am Werk gewesen. Außerdem richtete sich der Film zunächst vorwiegend an ein südkoreanisches Publikum und wurde eher international zu einem Überraschungserfolg.
Gut gemeint, aber fragwürdig umgesetzt
Die neuen Kriterien zur Auswahl der Nominierungen für den „Besten Film“ sollen erst ab 2024 gelten. Wir finden das ganze Thema sehr heikel, da die Kriterien eben vor allem auf Filme aus den USA zugeschnitten worden sind. Grundsätzlich sind natürlich auch wir für Diversität und Inklusion – die Umsetzung muss aber zum Inhalt passen und gerade bei den Academy Awards sollte man auch internationale Filme berücksichtigen, die eventuell aus Ländern stammen, in denen es eine andere Bevölkerungszusammensetzung und andere Voraussetzungen in der Industrie gibt – sie das „Parasite“-Beispiel.
Die PlayStation 5 und die Xbox Series X beherrschen die Darstellung von 4K bei bis zu 120 fps. Nun ist ein weiteres Spiel bestätigt, das dies nutzen wird: „Monster Boy and the Cursed Kingdom“.
Es kommt sogar noch besser: Wer das Spiel bereits für die PlayStation 4 oder die Xbox One erworben hat, der muss es keinesfalls erneut kaufen. Via Twitter haben die Entwickler stattdessen bestätigt, dass Bestandskunden ein kostenloses Upgrade erhalten werden. Hier ein Hinweis von uns: Diese Ankündigung kommt zeitlich zu einem exzellenten Zeitpunkt. Aktuell ist „Monster Boy and the Cursed Kingdom“ nämlich im Sale. Deswegen kann das Spiel für die Sony PlayStation 4 im PlayStation Store für 15,99 Euro ergattert werden.
Sollte euch das Spiel nichts sagen: Dieses 2D-Spiel mit liebevoller Grafik im handgezeichneten Cartoon-Stil ist quasi der „Nachfolger im Geiste“ der Reihe „Wonder Boy“ bzw. „Monster World“. Die Games wurden auf dem Sega Master System bzw. dem Mega Drive populär. Daran knüpft das neue Abenteuer, auch ohne den offiziellen Namen, ziemlich direkt im Gameplay an. So könnt ihr euch in unterschiedliche Kreaturen verwandeln und neue Fähigkeiten erlernen. Dadurch schaltet ihr im Spiel dann neue Wege frei.
Wann „Monster Boy and the Cursed Kingdom“ für die PS5 und Xbox Series X verfügbar sein wird, ließen die Entwickler noch offen. Immerhin ist damit aber ein weiterer Sidescroller bestätigt, der 4K und die vollen 120 fps ausreizen wird. Damit ergibt sich ein weiteres Argument für HDMI 2.1. Denn ohne die Schnittstelle ist dieses Feature leider nicht nutzbar.
4K bei 120 fps – Indie-Spiele setzen darauf
Wir haben von Anfang an prophezeit, dass in erster Linie Indie- bzw. 2D-Spiele auf 4K bei 120 fps / 120 Hz setzen dürften. Dazu passt natürlich die Ankündigung rund um „Monster Boy and the Cursed Kingdom“. Das Spiel war insbesondere auf der Nintendo Switch sehr erfolgreich, für die es aber kein 4K-Update geben wird, da die Konsole damit nicht zurechtkäme. Sollte aber eine Nintendo Switch Pro mit 4K-Support folgen, dann würden sich die Entwickler auch da ans Werk machen. Das haben sie bereits via Twitter bestätigt.
Ihr seid auf der Suche nach dem ultimativen Zweikanal-Hi-Fi-System? Der Denon Vollverstärker PMA-A110 und SACD-Player DCD-A110 könnten eine vielversprechende Combo darstellen!
Wir haben euch bereits die Sonderedition des AV-Verstärkers AVC-A110 vorgestellt. Ein Schwergewicht für das audiovisuelle Heimkino. Doch Denon hat noch mehr zu seinem großen Jubiläum geplant. Der PMA-A110 Vollverstärker soll die perfekte Wahl für Musikliebhaber sein und bildet eine perfekte Symbiose mit dem SACD-Player DCD-A110. Was die beiden Geräte so besonders macht, versuchen wir euch nachfolgend zu erklären:
Vollverstärker PMA-A110 (3.499 Euro – UVP)
Die Front des PMA-A110 Vollverstärkers
Für viele User ist der Stereo-Ton das Nonplusultra, wenn es um die Wiedergabe von Musikstücken geht. Genau für diese Zielgruppe ist der PMA-A110 gedacht. Das Highlight des Zweikanal-Vollverstärkers ist Denons patentierte UHC-Topologie (Ultrahochstrom) der mittlerweile siebten Generation, die eine durchgehende Leistung von 80 Watt pro Kanal bei 8 Ohm (20 Hz – 20 kHz, Klirrfaktor 0.07%) abliefert. Bei 4 Ohm sind es sogar 160 Watt je Kanal. Selbst anspruchsvollste Lautsprechersysteme sollten sich mit diesen massiven Ausgangsströmen optimal bespielen lassen. Die Verstärkerschaltung ist darauf ausgelegt einen Frequenzgang von bis zu 100 kHz zu gewährleisten. Die überarbeitete elektronische Lautstärkenregelung soll unerwünschten Effekten wie Rauschen oder Gangunterschieden entgegenwirken.
Anschluss-Terminal auf der Rückseite des PMA-A110
Hochwertige PCM1795 Chips
Der PMA-A110 unterstützt eine Vielzahl unterschiedlicher hochauflösender und unkomprimierter Audioquellen. Für eine optimale Darstellung sorgen vier PCM1795-Chips von Burr Brown – also je Kanal zwei Chips je D/A-Wandler. Die zwei PCM1795 laufen dabei im „Differenzmodus“ um eine hohe Präzision zu wahren und das Signal-Rausch-Verhältnis auf einem bestmöglichen Niveau zu halten.
Die analoge Wellenform wird vom PMA-A110 mittels Ultra AL32 Processing erstellt. Der neue Daten-Algorithmus unterstützt hochauflösende Signale bis 384 kHz/24 Bit. Auch anspruchsvolle, große Datenmengen werden um fehlende Punkte erweitert, um glatte Wellenformen zu erzeugen – sprich ein natürliches Signal zu ermöglichen. Die Abtastrate des Signals liegt bei 1,411 MHz bei fs 44,1 kHz oder 1,536 MHz bei fs 48 kHz, was eine detailreiche Wiedergabe des Audiosignals ermöglicht.
Detailbilder PMA-A110
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An den PMA-A110 lassen sich sowohl analoge als auch digitale Quellen anschließen. So können Anwender auch ihren Plattenspieler mit dem eingebauten Phono-Vorverstärker verbinden, der sowohl mit Moving-Magnet-(MM)- als auch Moving-Coil-(MC)-Tonabnehmern kompatibel ist. Über die koaxialen, optischen und USB-B-Eingänge mit Jitter-Unterdrückung können Nutzer mühelos hochauflösende digitale Audioinhalte genießen. Der hochwertige Vierfach-D/A-Wandler liefert eine außergewöhnliche Klangqualität beim Abspielen von PCM-Dateien mit bis zu 384 kHz und DSD-Dateien mit bis zu 11,2 MHz beziehungsweise DSD256. Der PMA-A110 ist die ideale Basis für jedes moderne High-End-Musiksystem, insbesondere in Kombination mit dem SACD-Player DCD-A110 der Jubiläums-Edition.
SACD-Player DCD-A110 (2.999 Euro -UVP)
Der SACD-Player DCD-A110
Auch der SACD Player DCD-A110 kommt in einer limitierte 110-Jahre-Jubiläumsedition daher. Das Flaggschiff soll feinsten Klang bei der Wiedergabe von CD und SACD sowie selbstgebrannten Discs (DVD-R/RW / DVD+R/RW) mit DSD-Dateien mit 2.8 MHz/5.6 MHz oder hochauflösende Audiodateien mit 192 kHz/24 bit. Die Audiodateien auf der CD-R/RW können mit einer Abtastrate von bis zu 48 kHz wiedergegeben werden.
Anschlüsse des DCD-A110 von Denon
Die Performance des DCD-A110 basiert insbesondere auf dem patentierten Suppress-Vibration-Hybrid-(S.V.H.-) Mechanismus von Denon, der einzigartigen Audioverarbeitung, den Premium-Komponenten und der hochwertigen Stromversorgung. Der S.V.H.-Mechanismus, mit dem auch andere High-Performance-Player von Denon ausgestattet sind, sorgt für möglichst kurze Signalwege, um Rauschen zu vermeiden. Die komplette Konstruktion und vor allem das Disc-Laufwerk soll dank hochwertigen Materialien eine optimale Performance abliefern. Die Deckplatte aus Kupfer sorgt für stabilität, das Disc-Laufwerk an sich ist aus druckgegossenem Aluminium. Die Halterung des Disc-Antriebs wurden aus zwei Millimeter dicken Stahl angefertigt.
Ein Blick in den Innenraum des DCD-A110. Gut zu erkennen, die Kupfer-Platte für den CD-Player
Hochwertige Bauteile für optimale Laufruhe
Die hochwertigen, schweren und perfekt angepassten Bauteile sorgen für eine hohe Vibrationsbeständigkeit. Der niedrige Schwerpunkt sorgt zudem für eine ruhige Drehbewegung des Players. Beim DCD-A110 wird erstmals eine Konfiguration mit einem Vierfach-D/A-Wandler verwendet, der die großen Datenmengen der neuen Ultra AL32 Processing Engine konvertiert. Diese Engine basiert auf einem Intel Cyclone 10 FPGA und ermöglicht ein bis zu 32-faches Oversampling des eingehenden PCM-Signals was für eine äußerst präzise Reproduktion der Wellenform sorgen soll. Die fortschrittliche D/A-Wandler-Topologie mit vier PCM1795-Chips bietet eine hervorragende Kanaltrennung, äußerst geringes Rauschen und einen extrem niedrigen Klirrfaktor. Statt einer einfachen Analog-Filter-Schaltung, wie sie bei herkömmlichen Operationsverstärkern verwendet wird, verfügt der DCD-A110 über eine vollständig diskrete Filterstufe mit Audioteilen, die vom Denon Soundmaster sorgfältig ausgewählt und für eine herausragende Audio-Performance abgestimmt wurden. Zwei integrierte Taktoszillatoren – je einer pro Abtastfrequenz (44,1 kHz und 48 kHz) – sorgen für eine zuverlässige Jitter-Unterdrückung.
Getrennte Netzteile für Analog/Digital
Darüber hinaus verfügt der SACD-Player mit limitierter Auflage über getrennte Netzteile für die digitale und analoge Schaltung, um Interferenzen und Rauschen zu vermeiden. Die analoge Versorgungsschaltung zeichnet sich durch eine vollständig diskrete, für Audio optimierte Bauweise aus, wobei für die Stromversorgungseinheit der analogen Audioschaltung nach dem D/A-Wandler ein Blockkondensator mit hoher Kapazität (3.300 µF) von Denon zum Einsatz kommt. Das Netzteil des DCD-A110 besteht aus speziell gefertigten Teilen, darunter bipolare Hochleistungs-Transistoren, eine vollständig diskrete Spannungsreglerschaltung, Elektrolytkondensatoren mit hoher Klangqualität und Polyphenylensulfid-Kondensatoren.
Wir ziehen unseren Hut vor allen, die jedes Wort dieses Beitrags verstehen! 😉
Preis & Termin
Der Vollverstärker PMA-A110 und SACD-Player DCD-A110 sind ab Oktober 2020 über den Fachhändler des Vertrauens zu beziehen. Für den Vollverstärker verlangt Denon 3.499 Euro (UVP), für den CD-Player „nur“ 2.9999 Euro (UVP).
Sony präsentiert seine neuen Heimkino-Projektoren mit nativer 4K Auflösung VPL-VW590ES, VPL-VW790ES und VPL-GTZ380 mit X1 Prozessor, Dynamic HDR Enhancer uvm.
Sony, der Vorreiter für die native 4K Projektion ohne 4K Shifting im Heimkino, hat sein komplettes Projektoren-Lineup überarbeitet. Der neue Einstieg mit Lampen-Lichtquelle hört auf die Modellbezeichnung VPL-VW590ES und ersetzt den VPL-VW570ES, während der VPL-VW790ES mit Laser-Lichtquelle den immer noch exzellenten VPL-VW760ES ersetzt. Beide Modelle sind ab sofort im Fachhandel erhältlich. Wer genug Geld und etwas Gedult mit sich bringt, für den kommt im Winter 2020 der VPL-GTZ380 mit einer maximalen Lichtleistung von 10.000 Lumen!
VPL-VW590ES mit X1 Prozessor
Der VPL-VW590ES 4K/HDR Projektor in Schwarz
Der VPL-VW590ES ist der erste native 4K Projektor von Sony, der mit den für Projektoren optimierten X1 Prozessor in den Handel kommt. Es dürfte jedem einleuchten, dass die bildverbessernden Algorithmen an die unterschiedlichen Lichtquellen der SXRD-Projektoren angepasst werden müssen. Mit dem neuen Bildprozessor halten auch neue Features wie der „Dynamic HDR Enhancer“ Einzug in den VPL-VW590ES. Der X1 Prozessor analysiert jeden einzelnen Frame, um die Bildhelligkeit optimal anzupassen. Ein ähnliches Feature hatte JVC bereits bei seinen Modellen im vergangenen Jahr via Firmware-Update nachgereicht. Das Ergebnis der dynamischen Helligkeitsanpassung von HDR-Material, sollte ein deutlich detail- und kontrastreicheres Bild hervorbringen.
Der Dynamic HDR Enhancer kommt in allen neuen 4K Projektoren zum Einsatz
Ebenso neu ist die „Digital Focus Optimizer„-Technologie, die ursprünglich aus Sonys Ultra-Kurzdistanz-Projektoren-Lineup stammt. Dabei wird die Signalquelle so verändert, dass Unschärfen an den Ecken des Bildes, die durch die Optik entstehen kann, kompensiert werden. Die letzte große Neuerung ist „Super Resolution“, also ein Upscaler für SD, HD und Full-HD Inhalte. Damit sollen auch DVDs und Blu-rays in einem ganz neuen Detailgrad wahrgenommen werden können. Und keine Angst, Highlight-Features der Vorgänger wie die 4K-Motion-Flow-Zwischenbildberechnung oder eine Input-Lag-Reduction sind auch bei diesen Modellen mit an Bord.
Lampe mit 6.000 Betriebsstunden
Die Queksilberlampe im VPL-VW590ES soll im ECO-Modus rund 6.000 Stunden ihren Dienst verrichten. Die maximale Lichtleistung wird mit 1.800 Lumen angegeben, der Kontrast soll bei 350:000:1 liegen. Zwei HDMI 2.0 Anschlüsse mit HDCP 2.3 unterstützen Videosignale in nativer 4K Auflösung 4.096 x 2.160 Bildpunkte mit 60 Vollbildern pro Sekunde (4K/60p). Als unterstützte HDR-Formate werden HLG und HDR10 angegeben. 3D Filme können auch mit den neuen Sony 4K Projektoren wiedergegeben werden.
Sony VPL-VW590ES
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Der VPL-VW590ES in Weiß
Highlight-Features des VPL-VW590ES
Datenblatt VPL-VW590ES
VPL-VW790ES mit Laser-Lichtquelle
Der VPL-VW790ES in Schwarz mit Phosphor-Laser-Lichtquelle
Der große Bruder VPL-VW790ES erhält alle Verbesserungen, die bereits dem VPL-VW590ES zuteil wurden. Jedoch besitzt das Modell zum einen ein etwas „hübscheres“ Chassis und nutzt einen Phosphor-Laser als Lichtquelle. Dieser erhöht die maximale Helligkeit auf 2.000 Lumen und verlängert die Lebensdauer auf rund 20.000 Stunden. Das Kontrastverhältnis verbessert sich zudem. Laut Sony könnte ein „unendlicher“ Kontrast dargestellt werden (Laser komplett aus/an), was natürlich nicht der Realität entspricht. Die maximale Leistungsaufnahme verringert sich auf 430 statt 460 Watt (VW590ES), zudem ist das Modell zwei dB leiser als der VW590ES (24 dB). Zudem gibt es den 4K Projektor nur in einer schwarzen Ausführung.
Sony VPL-VW790ES
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VPL-GTZ380 mit 10.000 Lumen
Das Projektions-Schwergewicht VPL-GTZ380 für Profis, Industrie und Heimkino-Verrückte (Bild: Sony)
Last but definitely not least – der Sony VPL-GTZ380. Selbst wenn wir uns dieses Modell nie leisten können (und wahrscheinlich nicht würden) ist es doch schön sich durch die Spezifikationen eines High-End-Produkts zu wühlen, um etwas ins Träumen zu geraten. Der VPL-GTZ380 ist genau so ein Gerät. Der 4K-Laser-Projektor beerbt den ausgezeichneten VPL-VW5000ES und legt im Vergleich zum VW590ES und VW790ES noch eine große Schippe drauf. Beginnen wir mit dem Phosphor-Laser. Zu den zwei blauen Lasern gesellt sich jetzt auch eine rote Variante, die es Sony erstmals erlaubt den kompletten DCI-P3 Farbraum abzudecken. Die maximale Lichtleistung liegt bei diesem Modell bei unglaublichen 10.000 Lumen und bringt ein natives Kontrastverhältnis von 16.000:1 mit sich.
Der X1 Ultimate Prozessor mit objektbasierter Super Resolution (Bild: Sony)
Je nach Heimkino-Aufbau stehen dem Nutzer zwei verschiedene Linsen zur Auswahl, eine Short-Throw Lens mit einer 0.8-1.02 Ratio und die Standard-Linse mit 1.4 – 2.73. Was das Gerät zudem von den „kleineren“ Modellen abhebt, ist der integrierte X1 Ultimate Prozessor. Dieser unterstützt nämlich Sonys objekbasierte Super-Resolution-Technologie, die Bilder im Ganzen analysiert, Objekte erkennt und diese anhand ihrer typischen Charakteristika optimiert. Die Performance des VPL-GTZ380 kann natürlich in einem Heimkino genutzt werden, Sony lobt das Modell jedoch eher für professionelle Anwender aus. So könnte man z.B. mit einer zusätzlichen Lizenz und zwei Displayport-Kabeln zwei 3D-4K-60Hz-Signale auf dem Projektor darstellen. Auch 4K/120Hz Darstellungen mit 4:4:4 Chroma und 10-bit wären möglich. So etwas kommt jedoch nur in VR- und Industrie-Design-Szenarien zum Einsatz.
Für den VPL-GTZ380 gibt es zwei unterschiedliche Linsen (Sony)
Doch wer sich bereits mit seiner PlayStation 5 vor diesem Modell in 4K/120p zocken sieht, den müssen wir leider enttäuschen. Die 4K/120p-Darstellung funktioniert nur über die Dual-Displayport-Lösung. Die beiden HDMI 2.0 Eingänge (HDCP 2.3) unterstützen maximal 4K/60p. Ein Datenblatt mit allen Highlight-Features haben wir HIER!
Preise & Termine:
Der VPL-VW590ES und der VPL-VW790ES sind ab sofort verfügbar und kosten 6.999 Euro (UVP), respektive 11.999 Euro (UVP). Für das absolute Top-Modell VPL-GTZ380 gibt es leider noch keinen konkreten Termin, aber im „Winter 2020“ soll es so weit sein. Bis dahin kann man sich noch etwas Geld zusammensparen, denn der Preis liegt bei satten 79.999 Euro (UVP).
Der Netflix-CEO, Reed Hastings, hat über die Zukunft des Streaming-Anbieters gesprochen. Er sieht zum Beispiel im Gaming-Segment noch viel Potential.
In einem Interview mit Variety wurde Hastings auch zu einem Dauerbrenner-Thema befragt: Könnte es Werbung bei Netflix geben? Hastings erklärte, dass er davon nichts halte. Generell wirke die Werbefinanzierung zunächst sehr attraktiv. Sobald man sich aber intensiver mit dem Thema beschäftige, stelle man fest, dass es Schattenseiten gebe.
Demnach würde Netflix auf diesem Kurs direkt mit TV-Sendern um die knapper werdenden Werbebudgets großer Unternehmen konkurrieren müssen. Das sei ein Kampf mit harten Bandagen – insbesondere in der Corona-Krise. Für Netflix sei das aktuell keine Option. Laut Hastings biete man seinen Kunden ohne Werbung das attraktivere Angebot – was sich auch direkt auf den Wert von Netflix auswirke.
Es sei somit also keine Philosophie für Netflix, auf Werbung zu verzichten. Man wäge wirtschaftlich ab. Und ökonomisch stehe man ohne die Einbindung von Werbung besser da. Der Geschäftsführer des Streaming-Anbieters wurde natürlich auch zu seiner Meinung über Neuankömmlinge im Streaming-Geschäft wie Disney+, Peacock und HBO Max befragt. Laut Hastings sei das eine Chance für den gesamten Markt. Netflix fühle sich nicht unter Druck gesetzt. Vielmehr treibe man sich gegenseitig an, um den Abonnenten die besten Inhalte anzubieten.
Netflix: Sport, Gaming und nutzergenerierte Inhalte sind denkbar
Bei Netflix könnten in Zukunft auch Sport, Gaming-Content und nutzergenerierte Inhalte eine Rolle spielen. Laut Hastings seien das für den Streaming-Anbieter drei spannende Bereiche. Allerdings seien die Milliarden-Budgets des Unternehmens für die nächsten Jahre voll verplant – für noch bessere Filme und Serien. Entsprechend werde man da eher langfristig abwägen, wie man seine Fühler ausstrecke.
Denon hat im Rahmen seiner Feierlichkeiten zum 110-Jährigen den 8K-fähigen AV-Verstärker AVC-A110 vorgestellt. Das High-End-Schwergewicht mit 13.2 Kanal-Sound bietet für 5.499 Euro (UVP) eine ganze Menge.
Richtig gelesen 5.499 Euro (UVP) soll der Denon AVC-A110 kosten. Das neue Modell soll zur jüngsten „DENON LIVE“ Talkrunde ausführlich vorgestellt werden. Anhand der Beschreibung kann man jedoch bereits so viel verraten, der neue AV-Verstärker wird wohl auch höchsten Ansprüchen genügen. Denon verspricht, dass der AVC-A110 als einer der besten AV-Verstärker in die Firmengeschichte eingehen wird. Doch was kann das neue AV-Verstärker-Flaggschiff eigentlich?
AVC-A110 unterstützt alle 3D Audioformate
Beim AVC-A110 handelt es sich um einen 13.2-Kanal-AV-Verstärker mit Unterstützung aller gängigen 3D-Audioformate, darunter Dolby Atmos, DTS:X, DTS:X Pro, IMAX Enhanced und sogar Auro-3D. Bereits im Entwicklungsstadium achteten die Ingenieure von Denon auf höchste Detailgenauigkeit und optimierten das Modell auf allen Komponentenebenen – feinst abgestimmt von den Denon Soundmastern. Um die Wertigkeit des AVC-A110 zu verdeutlichen, wurde das Chassis im inneren komplett in Schwarz gehalten. Die Außenfarbe kommt in einer limitierten Silber-Graphit-Ausführung daher. Die Seitenteile sind aus Aluminium gefertigt, dazu gibt es speziell angefertigte Druckguss-Füße und eine Trafobasis aus Kupfer für eine bessere Isolierung. Wer einen Blick in das Gehäuse geworfen hat, der wünscht sich fast ein durchsichtiges Gehäuse. Irgendwie erinnert die Anordnung der Komponenten an einen Motorblock eines Supersportwagens – also echt schick.
Der AVC-A110 ist einer von vier Special-Edition-Produkten zum 110-jährigen (von links nach rechts): PMA-A110, DCD-A110, AVC-A110, DL-A110
8K/60Hz & 4K/120Hz dank HDMI 2.1
Perfekt für „alles was noch kommen mag“ (z.B. die PlayStation 5, Xbox Series X oder Nvidia RTX 3090 Grafikkarte) ist der AVC-A110 dank HDMI 2.1 bereit für 8K/60Hz und 4K/120Hz Signale im Passthrough (Durchschleifen). In der höchsten Preisklasse natürlich mit an Bord ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und QFT (Quick Frame Transport) – nicht zu vergessen eARC (enhanced Audio Return Channel). Kleiner Wermutstropfen: Von den acht HDMI-Eingängen ist leider nur einer 8K-fähig. Dafür sind alle drei Ausgänge mit HDMI 2.1 ausgestattet. Es ist jedoch egal welchen HDMI-Eingang man wählt, verarbeitet werden überall 4K-Signale mit 60Hz, bei 4:4:4 Chroma, 10-bit Farbtiefe und HDR. Und wie es sich gehört werden alle wichtigen High Dynamic Range-Formate unterstützt: HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision.
Bildergalerie AVC-A110 von Denon
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Der AVC-A110 "nackt"
Top-Ansicht, gut erkennbar der Transistor-Block
Frontansicht geschlossene Klappe
Frontansicht mit geöffneter Klappe
Anschluss Terminal des AVC-A110
Das 110 Anniversary Logo
Die Wortwahl „Schwergewicht“ im ersten Absatz war nicht ganz zufällig gewählt. Nicht nur die Ausstattung, sondern auch das Gerät an sich bringt einiges auf die Waage. Allein der Hochstrom-Tranformator wiegt 8.2 kg und thront in der Mitte des Chassis wie der Fluxkompensator einer Zeitmaschine. Die spezielle Anfertigung mit 22.000 uF/80 V, liefert 210 Watt ro Kanal (6 Ohm) und soll ein äußerst realistisches Klangbild abliefern. Nicht nur Audiospuren von Filmen und Serien, auch Musikstücke werden in bestmöglicher Qualität dargestellt.
HEOS Multiroom-Musikstreaming
Im modernen Zeitalter wird aber dann doch gerne einmal kabellos gestreamt. Auch in dieser Hinsicht ist der AVC-A110 bestens ausgestattet. Das hauseigene HEOS Multiroom-Musikstreaming wird um Apple AirPlay 2 und Bluetooth erweitert. Beliebte Musikstreaming-Dienste wie Spotify, Amazon Music HD, TIDAL oder Deezer – um nur einige zu nennen – sind natürlich herzlich eingeladen ihre Musikstücke in optimaler Qualität darzustellen. Und es wäre nicht 2020, wenn sich der AVC-A110 nicht mittels Sprachbefehlen via Amazon Alexa, Google Assistant oder Siri steuern ließe.
Detailansicht Denon AVC-A110
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Das Anschluss-Panel des AVC-A110
Speziell angefertigte Kondensatoren-Blöcke
Der Hochstrom-Tranformator in der Mitte des Chassis
Verstärker-Kanäle auf der rechten Seite
Die Standfüße wurden im Druckguss-Verfahren produziert
Insgesamt setzt Denon nur auf hochqualitative Komponenten
Preis & Termin AVC-A110
Nochmal kurz stark sein, denn wir nennen nochmals den Preis: 5.499 Euro (UVP). Aber wer „schön sehen/hören will“, muss eben leiden. Dafür bekommt man auch wirklich ein ganz besonderes Stück Technik, von dem wir in diesem Beitrag nur die wichtigsten Highlights aufgezählt haben. Denon verspricht, dass alle Jubiläums-Modelle ab Oktober 2020 über den Fachhandel erhältlich sind. Einzig der Tonabnehmer für Plattenspieler DL-A110 verspätet sich auf November.
Amazon hat im Rahmen der September-Angebote die Sony XH80 4K/HDR Fernseher im Preis gesenkt. Doch wie gut/schlecht ist das Tagesangebot wirklich? Wir machen den Preischeck!
Erst einmal ein paar technische Daten zur XH80 Serie. Es handelt sich hierbei um 4K Fernseher (3.840 x 2.160) mit Unterstützung für HDR (HDR10, HLG und Dolby Vision). Als Hintergrundbeleuchtung kommt EDGE-LED zum Einsatz. Der Sony X1 Prozessor ermöglicht eine detailreichere Darstellung von HD und Full-HD Inhalten auf 4K-Niveau – optimal für lineares SD/HD-Fernsehen. Dazu gibt es noch die Zwischenbildberechnung Motionflow XR für eine klare Darstellung bei schnellen, bewegten Videos dank BFI (Black Frame Insertion).
Auf der Audio-Seite liefert das Modell eine punktgeaue Klangdarstellung (mit angeschlossener 3D-Sound-Anlage) dank integriertem Dolby Atmos Encoder. Der Out-Of-The-Box-Sound soll dank der X-Balanced-Lautsprecher ebenfalls überzeugen können. Wichtige Streamingdienste wie Netflix, Youtube oder Prime Video können natürlich in 4K/HDR/Dolby Vision wiedergegeben werden. Sprachsteuerung, Google Home, Chromecast und Apple AirPlay runden das Angebot ab. Alles in allem ein gut ausgestattetes Mittelklasse-Gerät. (Keine Lust auf BLABLABLA? Hier geht es direkt zum Preisvergleich)
Trotz günstigen Preisen liefert die XH80-Serie ein ansprechendes Design
Amazon hat sich also die XH80 Modelle für sein heutiges Tagesangebot auserkoren. Sony vertreibt die Modellreihe mit dem Hinweis „Perfekt für PlayStation“. Damit ist jedoch die aktuelle PS4(Pro) gemeint und nicht die neue PS5. HDMI 2.1? Fehlanzeige! Was jedoch nicht bedeutet, dass das Modell nicht zur PS5 passt. Eine native 4K/60p Darstellung von Games, wird auf den XH80-Geräten sicherlich auch sehr gut kommen. Auf Bild-verbessernde Features wie VRR (Variable Refresh Rate) muss jedoch verzichtet werden.
Preisvergleich Sony XH80 Modelle:
Zurück zum eigentlichen Thema. Nicht immer heißt ein Aktionspreis, dass man bei dem Angebot auch wirklich spart. Das haben wir in den letzten Wochen immer wieder feststellen müssen. Deshalb haben wir für euch den Preischeck gemacht, mit teilt freudigen Ergebnissen. Als der Beitrag veröffentlicht wurde, liefert Amazon für alle Modelle den Bestpreis am Markt. Lediglich die 75 Zoll-Variante ist 10-30 Euro günstiger bei diversen Händlern zu bekommen.
Mehr aktuelle Schnäppchen und Angebote findest du in unserem Special!
Heute ist überraschendweise der Tag der Xbox Series S. Die Konsole ist offiziell für 299 Euro vorgestellt worden. Ein durchgesickertes Video verrät nun technische Details.
Demnach wird die Xbox Series S bis zu 1440p als native Auflösung bei wiederum bis zu 120 fps unterstützen. Natives 4K-Gaming darf man hier nicht erwarten, stattdessen wirbt Microsoft in dem durchgesickerten Video, das sicherlich auch bald offiziell zu Twitter und Co. gehievt wird, mit 4K-Upscaling für Spiele. Allerdings wird die Xbox Series S 4K-Streaming bieten. Auch VRR (Variable Refresh Rate) und DirectX Raytracing sind tatsächlich an Bord.
Wie der große Bruder, die Xbox Series X, so nutzt auch die Xbox Series S ein Custom-NVMe-SSD. Allerdings schrumpft die Größe von 1 TByte (Series X) auf 512 GByte (Series S). Das könnte also eng werden, denn diese Next-Generation-Konsole verzichtet ja auf ein optisches Laufwerk. Man ist also hier auf digitale Käufe bzw. den Xbox Game Pass beschränkt.
Xbox Series S: Das sind die Features
Die neue Xbox Series S soll ca. 60 % kleiner sein als die Series X. Damit wird sie also weniger Platz einnehmen. Microsoft spricht gar von der bisher kompaktesten Xbox überhaupt. Da dürfte auch Sony eher beschämt zur Seite blicken, denn die PlayStation 5 ist ein riesiger Plastikbomber mit umstrittenem Look.
Xbox Series S: Erhältlich voraussichtlich ab dem 10. November 2020
Aktuell steht als Erscheinungsdatum für sowohl die Xbox Series S als auch die Xbox Series X der 10. November 2020 im Raum. Kosten soll die Series X aktuellen Berichten zufolge wohl 499 Euro. Microsoft hat diese Summe bisher aber noch nicht bestätigt. Für uns klingt der Betrag realistisch, denn das wäre ein Angebot, das preislich deutlich über der Series S läge, aber immer noch für die meisten Geldbeutel hinnehmbar wäre.
Bekannte Informationen über die Xbox Series S
Die Xbox Series S ist 60 % kleiner als die Series X
Schon seit Monaten warten Heimkino-Fans auf die finalen Details der neuen BenQ 4K-Ultra-Kurzdistanz-Pojektoren mit Laser-Lichtquelle V6100 (Schwarz) und V6000 (Weiß). BenQ Italien hat jetzt Preis und Termin der neuen Modelle veröffentlicht.
Wir haben für euch ja bereits umfänglich vom Preview-Event der BenQ 4K-UST-Laser-Projektoren von der Berlinale 2020 berichtet. Im Rahmen der Veranstaltung konnten wir auch bereits alle wichtigen Fragen zu den V6000 / V6100 Modelle klären und euch sogar mit einem kleinen Video versorgen (am Ende des Beitrages). Jedoch blieben zwei Fragezeichen übrig: Marktstart und Preis. Jetzt haben sich die Kollegen von BenQ.it ein Herz genommen und die Community endlich mit den finalen Informationen versorgt. Beide Modelle sollen laut Angaben des Herstellers im November 2020 in Handel kommen und je 3.999 Euro (UVP) kosten.
Preis für Deutschland noch nicht bestätigt
An dieser Stelle der Hinweis, dass die Infos nur für Italien gelten. Wir denken jedoch, dass der Releasezeitraum und Preis so auch für den deutschen Markt gelten könnte. November 2020 ist der mittlerweile umsatzstärkste Monat für Unterhaltungselektronik, mit ausreichend Abstand zum Weihnachtsfest (sollte es jemand schaffen das Gerät bis Heilig Abend nicht auszupacken). Der Preis wird in Deutschland sicherlich nicht viel günstiger/teurer ausfallen. Viele Interessierte haben bereits, mit Blick auf die Mitbewerber, auf 3.999 Euro (oder 4.000 Euro glatt) spekuliert.
Die Konkurrenz schläft nicht
Das Design und die Ausstattung der V6000 und V61000 sucht ja noch seinesgleichen. Die mechanische Abdeckung und das integrierte Soundystem machen die 4K Ultra-Kurzdistanz-Projektoren mit Laser-Lichtquelle zu einem „All-In-One“-Gerät für Heimkino-Einsteiger und -Enthusiasten gleichermaßen. So eine schicke „Gesamtlösung“ wird jedoch auch von den Mitbewerbern angeboten. Erst kürzlich hat Samsung mit dem „The Premiere“ ein (auf dem Papier) ähnliches Modell vorgestellt. Und chinesische Hersteller wie Hisense, Vava und Xiaomi nutzen bereits seit längerer Zeit einen ähnlichen Aufbau. Für den deutschen Markt könnte BenQ aber so etwas wie ein „Pionier“ für hochwertige Laser-Projektion mit 4K-Shifting sein, verkleinern die Geräte doch die Lücke zwischen nativer 4K Projektion und 4K-Shifter mit einer Lampe oder LED als Lichtquelle.