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LETZTE CHANCE: Gewinnspiel-Türchen Nr. 10 – 4K BLU-RAY ENTERTAINMENT PAKET im Wert von ca. 300€

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Türchen Nr. 10 unseres Sommer-Adventskalender-Gewinnspielt beherbergt einen bunten Unterhaltungs-Mix auf 4K Blu-ray mit bester Bild- und Tonqualität. 

Ihr habt euch erst vor kurzem einen 4K Blu-ray Player gekauft oder ihr sucht einen Grund ein entsprechendes Abspielgerät anzuschaffen? Unser 4K Blu-ray Paket wäre doch ein klasse Grund, in die hochauflösende Ultra-HD-Welt einzutauchen. Alles was ihr tun müsst ist die Anmeldung bei unserem Gewinnspiel und mit etwas Glück gewinnt ihr ein Mega-Entertainment-Paket bestehend aus folgenden 4K Blu-ray Discs:

  • Tanz der Teufel 2 (Steelbook)
  • Sicario 2 (Steelbook)
  • Ghost in the Shell
  • The Mechanic – Resurrection
  • Prestige – Meister dre Magie
  • Interstellar
  • The Dark Knight Rises
  • Batman Begins
  • Dunkirk
  • Terminator 2 – Tag der Abrechnung
  • The Big Lebowski
  • Ich – Einfach unverbesserlich
  • Ich – Einfach unverbesserlich 2
  • Ich – Einfach unverbesserlich 3
  • Alien Covenant
  • Star Trek Beyond
  • Sully
  • Deepwater Horizon
  • Puccini’s Tosca
  • Das Parfüm – Die Geschichte eines Mörders
  • Life Of Pi – Schiffbruch mit Tiger
  • Girl On The Train
  • The Fourth Phase
  • A West Coast Journey in 4K
  • Wildes Kanada
  • Passenger
  • Timescapes 4K
  • DTS Demo Disc 2017

Dieses „Starterpack“ besteht aus Filmen, Dokumentationen, Demos und sogar einer Operette. Von Animationsfilme über Thriller bis zu Horror ist alles dabei. Und jetzt flott eintragen für diesen Preis:

DIESER PREIS WIRD VON DER 4KFILME-REDAKTION GESTELLT!


Gewinner

Der/die Teilnehmer(in) wurde per Email über seinen/ihren Gewinn benachrichtigt. Viel Spaß mit deinem Preis:

  • Stefan Mönch aus B.

Teilnahme nur ab 18 Jahren erlaubt!

Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Sommer-Advenskalender-Special!

Für diesen Preis könnt ihr euch bis zum 17. Juni 2020 10:00 Uhr anmelden. Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden!

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Google Chromecast Ultra: Nächste Generation mit Dolby Vision und Game Mode

Google möchte Android TV auch als Gaming-Plattform vorantreiben. Da spielt selbstverständlich auch das eigene Cloud-Gaming-Angebot Stadia eine Rolle. Offenbar ist deswegen ein Gaming-Mode geplant.

Wir hatten ja schon über Leaks zu dem potentiellen Nachfolger des Google Chromecast Ultra berichtet: Unter dem Codenamen Sabrina existiert ein neues Streaming-Gerät, das mit Android TV als Betriebssystem versehen sein soll. Natürlich soll Googles neuer Chromecast Ultra dann auch Dolby Vision unterstützen. Allerdings dürfte man auch Wert darauf legen, dass das hauseigene Cloud-Gaming-Angebot, Stadia, optimal läuft. Deswegen tauchen nun Informationen zu einem Gaming-Mode auf.

Auch sind übrigens weitere Angaben zur Technik aufgetaucht: Der Nachfolger des Google Chromecast Ultra wird offenbar das SoC Amlogic S905X2 verwenden und 2 GByte RAM einsetzen. Der Chip setzt auf vier Kerne der Reihe ARM Cortex-A53 mit bis zu 1,8 GHz Takt sowie die GPU ARM Mali-G31 MP2. Der Prozessor unterstützt 4K-Video-Decodierung mit 10-bit im Codec H.265, HDR10, HLG, Dolby Vision und auch die Ausgabe von 4K mit 60 fps via HDMI 2.1.

Google Chromecast Android TV
„Sabrina“ ist der Codename des neuen Google Chromecast

Es wurden nun auch andere Funktionen im Code aufgestöbert: Demach fänden sich Verweise auf das Feature ALLM alias Auto Low Latency Mode. Offenbar wird Android TV bzw. eben der neue Chromecast Ultra das Feature einbinden, um beim Wechsel zu einem Spiel sofort in den Game Mode des TVs zu schalten, um Input Lag und Latenzen möglichst niedrig zu halten. Davon würde Stadia natürlich profitieren.

Google will Stadia auf weiteren Geräten mit Android TV anbieten

Da Google die Stadia-Unterstützung noch 2020 auf weitere Geräte mit Android TV ausweiten möchte, würde die Unterstützung von ALLM direkt im Betriebssystem verankert viel Sinn ergeben – kompatible Hardware wird natürlich weiterhin notwendig sein. Ob Googles neuer Streaming-Dongle dann auch HDMI 2.1 einbezieht? Zu hoffen wäre es, denn damit könnte man sich von der Konkurrenz tatsächlich absetzen.

Die Fernbedienung des neuen Chromecast-Geräts
Die Fernbedienung des neuen Chromecast-Geräts

Als weitere Features deuten sich übrigens hinter den Kulissen ein Netflix- und YouTube-Button sowie ein Mikrofon für die Fernbedienung an – keine Überraschungen. Zum Veröffentlichungszeitraum und Preis des potentiellen Nachfolgers des Google Chromecast Ultra ist aber weiterhin alles offen.

David Lynchs Webserie „Rabbits“ ab sofort kostenlos bei YouTube

Wenn sich David Lynch an einer Sitcom versucht, kann das nur kurios werden: Das Ergebnis namens „Rabbits“ steht nun gratis bei YouTube stramm.

Die Webserie „Rabbits“ erschien ursprünglich 2002 direkt über die Website des exzentrischen Regisseurs, der sich mit schrägen Werken wie „Mulholland Drive“ und „Lost Highway“ aber auch Kritiker-Darlings wie „Der Elefantenmensch“ oder „Blue Velvet“ einen Namen gemacht hat. Und dann wäre da ja auch noch eine Serie namens „Twin Peaks“, welche Lynch ebenfalls einem breiteren Publikum bekannt machte.

Mittlerweile gibt sich Lynch eher exzentrischen Projekten hin, zu beweisen hat er nichts mehr. Zuletzt etwa erschien sein im wahrsten Sinne des Wortes affiger Kurzfilm „What did Jack do?“ bei Netflix – in seinem typischen, ureigenen Stil. Nun hat Lynch damit begonnen seine Sitcom „Rabbits“ bei YouTube zu veröffentlichen. Zumindest die erste Episode mit rund 15 Minuten Spielzeit steht nun auf der Streaming-Plattform kostenlos für alle zur Verfügung.

Die Serie wurde allerdings auch vielfach als Horror charakterisiert, denn auch wenn immer wieder Lachen eingespielt wird, ist die Atmosphäre eher bizarr und bedrückend statt ausgelassen und lustig. In der Serie wirken durchaus bekannte Schauspieler mit, denn etwa ist Naomi Watts („King Kong“) mit von der Partie. Und auch Laura Elena Harring, die schon in Lynchs „Mulholland Drive“ gemeinsam mit Watts vor der Kamera gestanden hat, wirkt mit – allerdings sind die Darsteller alle nicht wirklich erkennbar, da die Hasenmasken tragen.

„Rabbits“ richtet sich an eingefleischte Lynch-Liebhaber

Da „Rabbits“ nicht gerade in überragender Bildqualität zur Verfügung steht, auch wenn Lynch sich den Spaß erlaubt hat die Auflösung bis auf 2160p alias 4K hochgehen zu lassen, ist die Serie nicht unbedingt ein Augenschmaus. Zumal sich die Handlung nur in einem einzelnen Raum abspielt.

David Lynch Rabbits
David Lynchs „Rabbits“ wandert kostenlos zu YouTube

Somit richtet sich „Rabbits“ wohl vor allem an eingefleischte Lynch-Fans und ist eher schwer zugänglich. Neueinsteigern empfehlen wir eher „Straight Story“, den wohl verträglichsten Film des Regisseurs. Aber gratis hereinschauen können Interessierte ja bei „Rabbits“ gerne. Bleibt zu hoffen, dass bald auch die weiteren Episoden bei YouTube folgen.

Gewinnspiel-Türchen Nr. 14 – SOUNDCORE INFINI PRO DOLBY ATMOS SOUNDBAR im Wert von 250€

Gewinne eine SOUNDCORE INFINI PRO 2.1 Soundbar mit Dolby Atmos unt integriertem Woofer im Wert von 250 Euro! Das perfekte Audio-Upgrade für deinen Fernseher!

Wer sich einen 4K oder 8K Fernseher kauft der bekommt in vielen Fällen eine sehr gute Bildperformance geliefert. In Relation dazu fällt der Sound bei den meisten TV-Modellen wortwörtlich „flach“ aus. Die schlanke Bauweise der Chassis erlaubt es in den meisten Fällen gar nicht, ein gutes Sounderlebnis in den TV zu verbauen. Oft strahlen die Treiber dann noch nach unten ab. Für das tägliche Binge-Watching noch ganz ok, aber spätestens beim Blockbuster-Kino werden viele etwas vermissen. Dieses „Etwas“ kann euch die Soundcore Infini Pro 2.1 Soundbar mit integriertem Subwoofer liefern. Der „All-in-One-Klangriegel“ ist so konzipiert, um bestmöglichen Klang in ein geringes Baumaß zu packen. So findet die Soundcore Infini Pro 2.1 auch unter vielen TV-Geräten noch gut Platz.

Anschluss-Meister via HDMI (Passthrough), Aux, Digital-Optisch, USB oder Bluetooth
Anschluss-Meister via HDMI (Passthrough), Aux, Digital-Optisch, USB oder Bluetooth

Obwohl es sich um eine 2.1 Soundbar handelt, liefert das System dank Dolby Atmos Encoding ein weitaus lebendigeres Audioerlebnis. Höheninformationen werden versucht über die Lautsprecher erlebbar zu machen, was ganz gut funktioniert. Verbunden wird die Soundcore Infini Pro 2.1 über HDMI (1x Eingang / 1x Ausgang inkl. ARC) oder über Bluetooth 5.0. Ein HDMI-Kabel befindet sich bereits im Lieferumfang. Mit den zwei HDMI-Anschlüssen ist es auch möglich 4K/HDR Signale durchzuschleifen (Passthrough) z.B. von AV-Receiver zur Soundbar und weiter an den 4K/8K TV.

Die Soundbar hat noch unzählige Features und Kniffe, wie voreingestellte Modi, die Soundcore App (iOS & Android) eine große Fernbedienung mit allen wichtigen Funktionstasten, zusätzlichen Anschlussoptionen via optischem Kabel und Aux uvm. Doch nun genug gesabbelt, meldet euch gleich für diesen großartigen Preis an!

DIESER PREIS WIRD VON DER 4KFILME-REDAKTION GESTELLT!


Gewinner

Der Teilnehmer wurde per Email über seinen Gewinn benachrichtigt. Viel Spaß mit deinem Preis:

  • Hermann Degel aus R.

Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert auch die Teilnahmebedingungen

Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Sommer-Advenskalender-Special!

Für diesen Preis könnt ihr euch bis zum 21. Juni 2020 10:00 Uhr anmelden. Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden!

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Zu gut um wahr zu sein: Amazon-Bewertungen sind häufig nur Fake

Wer ein neues Produkt kaufen will, stöbert dabei allzu gerne in den Bewertungen bei Amazon, um sich einen Überblick zu verschaffen. Doch das ist trügerisch, denn allzu viele Rezensionen sind gefälscht.

Vielleicht mag das manchen nicht überraschen, doch das Ausmaß der gefälschten Amazon-Rezensionen ist auch 2020 offenbar enorm. Das wiegt um so schwerer, da manche Kunden Amazon fast wie eine Art zweites Google nutzen: Selbst wenn sie die Produkte gar nicht beim Händler kaufen wollen, stöbern sie dort, um sich über andere Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte einen Eindruck zu verschaffen. Als Ergebnis einer Untersuchung von MyDealz hat sich nun herauskristallisiert, dass wohl sieben von zehn untersuchten Produkten durch Manipulationen eine zu hohe Gesamtwertung aufweisen. Betroffen sind auch die Bereiche für beispielsweise Games, DVDs, Blu-rays und Ultra HD Blu-rays, Home Entertainment und Kameras.

Wer Interesse hat, kann sich die nackten Zahlen auch in diesem Google Doc zu Gemüte führen. Umfragen haben dabei schon zuvor ergeben, dass ca. 53 % der Kunden die Bewertungen bei Amazon generell eher für unglaubwürdig halten. Das Misstrauen ist offenbar gerechtferigt. Um die Authentizität der Produktbewertungen bei Amazon.de aber auch ausländischen Ablegern zu prüfen, nutzte man den kostenlosen Analysedienst Review Meta. Kundenbewertungen zu 2.010 Produkten analysierte man bei Amazon in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und den USA. Ausgewählt wurden jeweils die Top-10 der meistverkauften Produkte in 201 Warengruppen.

Rund 67,01 % der Produkte weisen eine zu hohe Durchschnittsbewertung auf, die dadurch entsteht, dass gefälschte Bewertungen sie nach oben treiben. Die bereinigten Bewertungen sind oft deutlich niedriger – je nach Warengruppe um bis zu 0,7 Punkte. Bei TV & Home Cinema etwa ist das bereinigte Rating im Schnitt um 0,4 Punkte niedriger, bei Games sind es beispielsweise 0,3 Punkte und bei DVDs & Blu-ray Discs 0,2 Punkte.

Durchschnittliche Abweichung: 0,3 Punkte

Insgesamt sind die 2.010 analysierten Produkte im Durchschnitt um 0,3 Punkte zu hoch bewertet. Das kann durchaus in der Wahrnehmung der Kunden einen erheblichen Unterschied machen: Ein Produkt mit einem Bewertungsschnitt von 4,1 kaufen viele Menschen sicherlich eher als eines mit einem Schnitt von 3,8 Punkten. Deutschland sei dabei besonders oft von zu hohen Durchschnittsratings betroffen. Nur in den USA wurde laut der Studie noch mehr manipuliert als bei uns. Während in Deutschland besonders viele Produkte betroffen sind, sind die Abweichungen in Frankreich am höchsten, es wird also vielleicht nicht so großflächig geschummelt, wenn, dann aber besonders aggressiv.

Auch diese Analyse ist aber mit Vorsicht zu genießen, denn kein Algorithmus ist perfekt. Review Meta kann also auch falsch liegen. Review Meta legt dabei verschiedene Untersuchungskriterien zugute, um möglicherweise manipulierte Bewertungen zu erkennen: Etwa wenn ein Mensch nur oder vorwiegend Produkte eines einzelnen Herstellers stets positiv bewertet, nur eine einzige, positive Bewertung raushaut und dann abtaucht, an einem einzelnen Tag ungewöhnlich viele Produkte bewertet und dann entschwindet oder wenn ein mehrere Bewertungen nahezu identische Phrasen enthalten – denn dann ist wahrscheinlich, dass sie in Auftrag gegeben worden sind.

Laut der Untersuchung von MyDealz meldete Review Meta dabei deutlich häufiger Bedenken an bestimmten Verfassen an als an einzelnen Bewertungen. Der Gründer von MyDealz, Fabian Spielberger, mahnt nun: „Viele Verbraucher lesen Bewertungen, um sich über ein Produkt zu informieren und nicht selten tragen vermeintliche Kundenstimmen entscheidend zur Kaufentscheidung bei. Hersteller und auch Händler wissen das. Nicht wenige kaufen deshalb gezielt positive Bewertungen ein, um ihr Image aufzupolieren.“

Unser Hinweis ist deswegen, nicht nur positive Bewertungen zu lesen, sondern im Schnitt zu springen: Also vor allem auch einen Blick auf neutralere Rezensionen mit beispielsweise nur 3 Sternen oder auch negative Erfahrungsberichte mit 1 oder 2 Sternen zu richten. So lässt sich möglicherweise ein differenzierter Blick gewinnen und auch Schwächen eines Produkts werden einem besser bewusst.

Europol zerschlägt illegalen Streaming-Dienst mit 2 Mio. Abonnenten

Europol hat in Spanien ein kriminelles Netzwerk zerschlagen, das illegal Videostreaming anbot und über 2 Mio. internationale Abonnenten verzeichnen konnte.

Mit der illegalen Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte verdienten die Kriminellen mehr als 15 Mio. Euro. Die Inhalte wurden in Europa, Asien und im Mittleren Osten zugänglich gemacht, die illegalen Profite durch Geldwäsche gereinigt. Europol und Eurojust, die spanische Policía Nacional sowie weitere Ermittlungsbehörden aus Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Schweden, dem Vereinigten, Königreich, den USA und Deutschland waren an der Aufklärung beteiligt.

Teil der Zerschlagung waren auch 15 Hausdurchsuchungen und am Ende 11 Festnahmen – davon auch eine in Deutschland. 16 weitere Personen wurden befragt, um ihre mögliche Mitwirkung an den illegalen Aktivitäten aufzuklären. Der mutmaßliche Anführer des Rings von Kriminellen ist unter den Festgenommenen. Rund 4,8 Mio. Euro wurden beschlagnahmt. Zwei Mio. in Form von Fahrzeugen, eine halbe Mio. Euro in Form in Luxusuhren, Geld, elektronischem Equipment und Kryptowährungen.

Elf Bankkonten mit insgesamt über 1,1 Mio. Euro Guthaben wurden eingefroren und 50 IP-Adressen abgeschaltet, die zu der Infrastruktur der Kriminellen gehörten. Was trieben die Kriminellen genau? 2019 begannen sie damit  via IPTV illegal Filme und Serien zu streamen. Dazu gehörten auch rund 40.000 TV-Kanäle, Filme, Dokumentationen und andere digitale Inhalte. Mit extrem günstigen Preisen unterbot man legale Anbieter und sammelte so 2 Mio. Abonnenten ein.

Sogar Kundendienst wurde angeboten

Dabei ging man gewieft vor, denn selbst einen Kundendienst offerierte man den Abonnenten. Letzten Endes konnten sich die Betreiber dabei offenbar mit satten Einnahmen und Gewinnen versorgen, da sei ja keinerlei Lizenzen für die Inhalte erwarben und somit fette Margen abschöpfen konnten. Doch ewig ging das Spielchen eben nicht gut, wie die erfolgreichen Ermittlungen nun unterstreichen.

Welche Strafen die mutmaßlichen Täter erwarten, stellte man noch nicht klar. Unter boten die Kriminellen über Tausende einzelne Websites auch Content von Amazon Prime Video, Netflix und dem Pay-TV-Anbieter HBO feil. Sie agierten auch als Reseller und gaben ihre Streams für andere Kriminelle und deren Portale frei.

LETZTE CHANCE: Gewinnspiel-Türchen Nr. 6 – PANASONIC 55 ZOLL 4K OLED TV (TX-55FZW835)

Richtig gelesen! Hinter dem 6. Türchen unseres Sommer-Adventskalenders versteckt sich ein 4K OLED Fernseher mit 55 Zoll von Panasonic (TX-55FZW835). Jetzt Gewinnchance nutzen!

Der Panasonic TX-55FZW835 war wohl eines der TV-Modelle, die das OLED-Segment für Panasonic erst so richtig geöffnet hat. Das hier verloste 55 Zoll Modell kann auf unzählige Highlight-Features zurückgreifen, die auch in den Nachfolger-Serien der GZW und HZW-Modelle zum Einsatz kommen. Darunter das optimierte MASTER-OLED-HDR-Display mit absolutem Schwarzfilter und die verbesserte Bildwiederholungsrate dank HCX Superb Motion Drive & Clear Motion. Schon damals hat das Modell der Konkurrenz den Rang in puncto Schwarzwert und Kontrast abgerungen. Zu den weiteren Highlight gehört die Unterstützung für HDR10, HLG und HDR10+, das Quattro-Twin-Tuner-Konzept (DVB-T2/C/S2 + Sat>IP) und einer verbesserten Bildreaktionszeit von rund 20ms.

Der HCX-Bildprozessor „gaukelt“ dem Display mit seinem „Dynamic Scene Optimizer“ vor, dass dynamische Metadaten vorliegen und verbessert Inhalte Szene für Szene. Da fällt es ggf. gar nicht ins Gewicht, dass Dolby Vision HDR bei diesem Modell noch nicht zum Einsatz kam. Was ebenfalls auf die Haben-Seite der Bildqualität spielt, ist der HDR Brightness Enhancer. Die Helligkeitseinstellungen werden an die Umgebungshelligkeit angepasst und liefern dadurch ein immer detailreiches Bild ab!

Wer sich davon überzeugen möchte, dass das Modell trotz seiner Markteinführung in 2018 noch auf der Höhe der Zeit ist, kann das Gerät gerne gegen die 2019er Modelle (GZW) oder die verfügbaren 2020er Fernseher (HZW) vergleichen. Letztere bieten mittlerweile „Vollausstattung“ inkl. Dolby Vision IQ, Filmmaker Mode inkl. Intelligent Sensing, einer neuen BFI (Black Frame Insertion) uvm.

VIELEN DANK AN PANASONIC FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG UNSERES GEWINNSPIELS!


Gewinner

Der Teilnehmer wurde per Email über seinen Gewinn benachrichtigt. Viel Spaß mit deinem Preis:

  • Volker Cloos aus A.

 

Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Sommer-Advenskalender-Special!

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Sony PlayStation 5: So sehen die ersten Games aus!

Sony hat gestern nicht nur seine neue Spielekonsole, die PlayStation 5, endlich enthüllt. Auch viele Spiele zeigte man – teilweise mit beeindruckendem Material.

Man startete jedoch recht enttäuschend: 2021 soll „GTA V“ für die PlayStation 5 erscheinen. Der erste Trailer ähnelte stark der PS4-Version und enttäuschte Zuschauer des Events. So stieg erst die Spannung, da das Rockstar-Logo Hoffnungen auf einen Knaller weckte – „GTA VI“ wäre natürlich direkt zum Start des Events eine Bombe gewesen. Doch so startete Sony so enttäuschend, wie man sich das nur vorstellen konnte.

Glücklicherweise legten die Japaner danach ordentlich nach. Im Gegensatz zu Microsofts letzter Xbox-Präsentation, bei der man den Begriff „Gameplay“ extrem lose auslegte, zeigte Sony tatsächlich zu vielen Titeln echtes Gameplay – auch wenn ebenfalls  vielfach nur Cutscenes zu sehen gewesen sind. Zudem winkten auch viele Cross-Generation-Titel, bei denen man sofort ausmachte, dass die Leistung der PS5 wohl nicht wirklich angezapft wird.

„Spider-Man: Miles Morales“ soll noch 2020 erscheinen, es ist aber unklar, ob es sich hier um einen vollwertigen Nachfolger für „Spider-Man“ handeln wird oder um ein kürzeres Spin-Off. Leider präsentierte Sony hier in erster Linie Cutscenes.

„Gran Turismo 7“ folgte – wird viele Rennspiel-Fans begeistern und zeigt beeindruckende Technik. Da kann die PS5 also wohl ihre Muskeln spielen lassen.

Das neue „Ratchet & Clank: Rift Apart“ solle laut den Entwicklern „Raytraced Reflections“ einsetzen. Dennoch ähnelt die Grafik auf den ersten Blick stark der bereits sehr gut aussehenden PS4-Vorgängerversion. Ein Next-Generation-Wow-Effekt bleibt also bis zu dieser Stelle aus.

Square Enix zeigte dann aber den PS5-Exklusivtitel „Project Athia“ – dieses Spiel erinnert am ehesten an die Demo der Unreal Engine 5, die Sony und Epic vorab präsentierten. Bleibt zu hoffen, dass das Spiel wirklich in nächster Zeit erscheint und nicht jahrelang in der Development Hell versumpft, wie so manch anderer Titel des Publishers.

Sony hat noch kein klares Launch-Lineup genannt

Es fällt auf, dass Sony kein klares Launch-Lineup für die PlayStation 5 nennt. Viele Games werden erst für 2021 angekündigt oder tragen noch gar kein Erscheinungsdatum.

„Stray“ etwa wird erst 2021 folgen und scheint eher in die Indie-Ecke zu gehen. Man verkörpert eine Katze in einer futuristischen Stadt voller Roboter.

Mit „Returnal“ folgt ein Sci-Fi-Third-Person-Shooter, dessen Gameplay auf den ersten Blick eher generisch wirkt, während die Cutscenes sehr beeindrucken.

Eine Überraschung: Sackboy kehrt zurück und darf sich auch wieder Sackboy nennen. Zwischenzeitlich sprach Sony ängstlich nur noch von Sackpeople. „Sackboy – A big Adventure“ könnte ein familienfreundliches Geschicklichkeitsspiel werden, das durchaus spaßig wirkt.

Es folgt das arg krawallige „Destruction Allstars“, was wohl „Fortnite“-Fans eine Alternative anbieten soll. Da ist die Zielgruppe offenbar klar abgesteckt.

Ember Labs „Kena – Bridge of Spirits“ – „The Legend of Zelda“ meets „Pikmin“ ist unser erster Eindruck. Das Spiel kann man sicherlich im Auge behalten!

2021 folgt zudem „Goodbye Volcano High“ – es soll ein Adventure mit dem Fokus auf der Story sein. Der Titel wird aber auch für die PS4 und den PC erscheinen. Viel verrät die Cutscene aus dem Trailer leider noch nicht.

Die Sony PlayStation 5 bietet ein sehr diverses Spiele-Angebot

Es wird bereits klar, dass die gezeigten Games sehr unterschiedlicher Natur sind. So präsentiert Sony sehr diverse Titel, um verschiedenste Geschmäcker anzusprechen.

„Oddworld: Soulstorm“ setzt das beliebte Franchise vor, führt aber im Trailer erst einmal primär mit Cutscenes in die Welt ein.

„Ghostwire: Tokyo“ soll für die PS5 und den PC erscheinen, sieht aber noch sehr nach einem PS4-Titel aus. Vermutlich begann die Entwicklung auf der letzten Konsolengeneration und wurde dann kurzfristig zur PS5 verlagert, zumindest macht die gezeigte Grafik diesen Eindruck.

„Jett: The Far Shore“ kredenzt eine diffuse Science-Fiction-Atmosphäre, über das Spiel selbst erfährt man im Video aber noch wenig.

Der Fantasy-Klopper „Godfall“ bietet den größten Marketing-Fail des Abends, denn die Rap-Musik passt so gar nicht zu diesem Titel.

2021 soll „Solar Ash“ erscheinen. Das Gameplay und die Grafik des Titels wären aber sicherlich problemlos 1:1 auf der PS4 möglich gewesen.

NBA 2K21″ sollte sich nicht mit seiner Grafik beweisen, sondern damit, dass es hoffentlich in diesem Spiel wieder mehr um Basketball geht – und nicht um Mikrotransaktionen und Casino-artige Minispielchen.

„Hitman III“ zeigte in einem zusätzlichen First Look abseits des obigen Trailers auch etwas Gameplay. Den Abschluss der Trilogie nimmt man sicherlich gerne mit. Der Titel soll im Januar 2021 erscheinen.

„Bugsnax“ stammt von den „Octodad“-Entwicklern und das sieht man im Trailer auch. Wer auf derartige schräge Spiele geht, wird sicherlich seinen Spaß haben.

„Demon’s Souls“ wird ein Remake für die PS5 erhalten – wann das Spiel erscheinen soll, ist aber offen.

„Deathloop“ wurde auch schon von Microsoft gezeigt. Bethesda steckt hinter diesem sehr durchgestylten Titel über einen Time Loop – könnte ein spannendes Game werden.

„Little Devil Inside“ sieht ebenfalls gar nicht so uninteressant aus – mal sehen was das fertige Spiel anbietet.

2021 folgt auch „Resident Evil Village“ das im First-Person-Stil von „Resident Evil VII“ weitermacht.

„Pragmata“ zeigt uns eine spannende Science-Fiction-Cutscene, aber vom eigentlichen Gameplay sehen wir leider noch nichts.

„Horizon: Forbidden West“ ist dann Sonys neuer Knaller: Auf das Spiel warten sicherlich die meisten PlayStation-Fans. Leider nannten die Japaner bzw. die Entwickler Guerilla Games noch keinen Erscheinungszeitraum. Somit ist wohl frühestens 2021, wenn überhaupt, mit diesem Game zu rechnen.

Design der Playstation 5 enthüllt: Konsole erscheint mit und ohne 4K-Blu-ray-Laufwerk

Sony hat zum Schluss des PlayStation 5-Events das Design der Next-Generation-Konsole enthüllt. Nicht nur das Aussehen überrascht, die PS5 soll auch in 2 Varianten mit und ohne Laufwerk in den Handel kommen. 

Wir haben nicht daran geglaubt, wurden jedoch eines Besseren belehrt. Sony Interactive Entertainment hat das Design der PlayStation 5 enthüllt. Und was sollen wir sagen, wir hätten nie gedacht, dass die Konsole so aussieht. Irgendwie können wir noch gar nicht so richtig glauben, was uns gerade präsentiert wurde. Irgendwie erinnert das System uns an eine Mischung der unzähligen Mockups, die in den letzten Monaten das Internet geflutet haben. Funktionell und irgendwie aus einer anderen Welt. Das System ist wohl hauptsächlich darauf ausgelegt hochkant betrieben zu werden, was auf das Lüfterkonzept zurückzuführen ist. Zumindest hat es so den Anschein, da das System mit Standfuß präsentiert wurde. Die Playstation kann mit dem mitgelieferten Standfuß hochkant sowie waagerecht in Betrieb genommen werden.

Die Playstation 5 Konsolen mit und ohne 4K Blu-ray Laufwerk, der DualSene Controller und weiteres Zubehör (Kopfhörer, Fernbedienung, Kamera)
Die Playstation 5 Konsolen mit und ohne 4K Blu-ray Laufwerk, der DualSene Controller und weiteres Zubehör (Kopfhörer, Fernbedienung, Kamera)

Playstation 5 mit und ohne Laufwerk

Das Design wird sicherlich die Geschmäcker spalten. Schon die Farbgebung in Weiß/Schwarz mit blauen Lichtelementen dürfte nicht jedem gefallen. Ich persönlich muss mich ehrlich gesagt erst einmal daran gewöhnen. Doch nicht nur das, Sony hat gleich zwei Varianten, einmal mit und einmal ohne 4K Blu-ray Laufwerk (Ohne = All Digital), angekündigt. Versucht Sony erneut sich gegen physische Medien zu stellen? Kann eine Konsole die ihre Spiele und Add-Ons ausschließlich über das Internet bezieht funktionieren? Wir denken da an die Xbox One S All-Digital-Edition, die jetzt sicherlich keinen reißenden Absatz bei Microsoft verursacht hat. Zudem stellt sich die Frage, wie viele Konsolen werden mit und wie viele ohne Laufwerk produziert. Wenn laut Analysten nur 5-6 Millionen im ersten Quartal nach Release in den Handel gelangen, wäre es sicherlich fatal, wenn über 30% alls All-Digial-Variante ausgeliefert werden. Ich persönlich werde auf jeden Fall zur Variante mit Laufwerk greifen.

Der PS5 DualSense Wireless Controller
Der PS5 DualSense Wireless Controller

USB-A und UBS-C Anschluss

Anhand der Abbildungen lässt sich vermuten, dass die Konsole in der Höhe um die 28 cm misst (wenn der Controller um die 8cm hoch ist). Im Gegensatz zur Xbox Series X gleicht das System weniger einem Quader, sondern ist eher flach in die Tiefe gezogen. Vielleicht ermöglicht  das Design auch einen Betrieb im Liegen. Übrigens, an der Front der Konsole befinden sich lediglich ein USB-A und ein USB-C-Anschluss. Dieser dient sicherlich zum Laden der Controller bzw zum Anschluss des Zubehörs. Einen Blick auf die Rückseite der Konsole mit den anderen Anschlüssen gewährte Sony nicht.

Pulse 3D Wireless Headset

PS5 Pulse Wireless Headset
Neue Peripherie: Das PS5 Pulse Wireless Headset

Zudem hat Sony zusätzliche Peripherie angekündigt. Neben den bereits vorgestellten PlayStation 5 DualSense Wireless Controller wird es noch das „Pulse 3D Wireless Headset“ geben. Die Over-Ear-Kopfhörer werden sicherlich von den Fähigkeiten der Tempest 3D Audio Engine Gebrauch machen. Neben Gaming soll mit der Media Remote auch die beliebte Zweitnutzung, das Streaming von audiovisuellen Inhalten, in den Fokus gerückt werden. Ob dieses Zubehör aber wirklich nötig ist, wird jeder Nutzer für sich selbst entscheiden müssen.

Zudem wurde noch eine „HD-Kamera“ (wirklich nur HD?) und eine „Dual Charging Station“ für den PS5 DualSense Controller angekündigt. Über den genauen Termin und Preis der Playstation 5 und deren Zubehör schweigt sich Sony (wie zu erwarten war) aus. Sony hat mit diesem Event wieder etwas Boden zur Konkurrenz gut gemacht. Zu den vorgestellten Spielen werden wir uns in einen eigenen Beitrag äußern.

Wie fandet ihr das PS5 Event?

Wie fandet ihr die Vorstellung? Genau das, was ihr erwartet habt, oder wart ihr etwas enttäuscht? Wie sieht es mit dem Design der Konsole aus und wie findet ihr die Variante ohne 4K-Blu-ray-Laufwerk? Lasst es uns unten in den Kommentaren wissen!

Nvidia GeForce Now dürfte bald weitere Geräte mit Android TV erreichen

Nvidia hat mit GeForce Now einen eigenen Game-Streaming-Dienst ins Rennen geschickt, der aktuell aber nicht auf allen Geräten zur Verfügung steht. Offenbar will man bald weitere Geräte mit Android TV beglücken.

Wer nämlich derzeit GeForce Now an einem Gerät mit Android TV nutzen will, der hat keine große Auswahl: Nur an der Nvidia Shield TV (hier unser Test) ist GeForce Now nutzbar. Das ist im Grunde eine verwunderliche Entscheidung, gibt es doch ausreichend andere TVs und Streaming-Boxen, welche ebenfalls auf das Betriebssystem aus dem Hause Google setzen. Erwähnenswert wären da beispielsweise zahlreiche 4K-Fernseher von Philips, Sony und Xiaomi.

Tatsächlich haben es einige Nutzer sogar schon via Sideload geschafft die App für Nvidia GeForce Now auf ältere 4K-TVs von Sony aus dem Jahr 2015 sowie auf die Xiaomi Mi Box S zu hieven. Wie nun in der neuen Version der App verraten wird, hält nun Unterstützung für die LG U+ UHD3 Set-Top-Box Einzug. Dieses Gerät wird aber nur in Südkorea angeboten. Trotzdem ist das bemerkenswert, denn ist abseits der Shield TV das erste Gerät mit Android TV, das GeForce Now erhält. Damit sollten sich die Tore also hoffentlich öffnen.

Weniger Spiele GeForce Now
Einige Spieleentwickler distanzieren sich vom Gamestreaming-Anbieter „GeForce Now“

Der Start von GeForce Now verlief allerdings nicht unproblematisch: Nach dem Launch stiegen nach und nach namhafte Publisher wie Bethesda, die Xbox Game Studios und Activision Blizzard aus – da konnte auch Ubisoft als Neuzugang keinen Ausgleich schaffen. So beäugen Entwickler und Publisher GeForce Now skeptischer als etwa Google Stadia, weil bei GeForce Now kein neuer Spielekauf notwendig ist. Stattdessen setzt der Dienst von Nvidia auf bestehenden Spielesammlungen auf.

Welcher Cloud-Gaming-Dienst wird das Rennen machen?

Cloud-Gaming ist zwar derzeit in aller Munde, wird sich aber wohl erst langfristig durchsetzen. Google Stadia etwa musste viele Schelte einstecken, da man erst mit bombastischer Leistung warb, aber oft in der Grafikqualität hinter der Xbox One X zurückstehen muss. GeForce Now hat wiederum Probleme aufgrund des Geschäftsmodells bei den Publishern Akzeptanz zu finden. PlayStation Now hingegen existiert seit Jahren, bleibt aber bisher eine Randerscheinung.

Vielleicht kan Microsoft da etwa drehen, denn Project x Cloud, der Game-Streaming-Dienst der Redmonder, soll direkt mit dem Xbox Game Pass verknüpft werden. Das dürfte also auch für Menschen interessant sein, die keine Konsole und keinen PC besitzen, aber gerne Titel wie „Halo Infinite“ als Teil einer Flatrate zocken möchten.