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Aldi haut die Sony PlayStation 4 mit zwei DualShock 4 für nur 199 Euro raus

Aldi Süd (eventuell auch Nord) hat ab dem 26. März die Sony PlayStation 4 mit zwei Controllern für nur 199 Euro im Angebot. Es ist zu erwarten, dass andere Händler mit Osterangeboten nachziehen.

Die Sony PlayStation 4 ist Ende 2013 auf den Markt gekommen und somit nicht mehr das neueste Stück Technik. Deswegen veröffentlichte Sony 2016 dann ja auch die PS4 Pro, welche mit mehr Leistung aufwartet und sich für Besitzer von 4K-TVs eignet. Microsoft setzte ein Jahr später mit der Xbox One X noch eins drauf. Trotzdem ist die PS4, mittlerweile als Slim-Version zu haben, immer noch ein guter Einstieg in das Konsolen-Gaming.

Ende 2020 wird bereits die PS5 auf den Markt kommen. Einiges wissen wir bereits über die nächste Generation: Etwa wird die PlayStation 5 abwärtskompatibel sein. Ihr könnt also eure bisherigen PS4-Games auch weiter nutzen. Die aktuelle Spielesammlung muss also nicht komplett eingemottet werden. Schließlich gibt es viele Exklusivtitel wie „God of War“, „Horizon Zero Dawn“ oder auch „Days Gone“ mittlerweile schon zu günstigen Preisen.

Günstig ist das Stichwort, denn wer vielleicht kurzfristig noch in die große, weite Welt der PS4 einsteigen möchte, erhält bald eine gute Gelegenheit: Der Preis der Sony PlayStation 4 mit 500 GByte Speicherplatz und zwei Controllern wird auf 199 Euro fallen. Zumindest gilt das für die beiden Discounter Aldi Nord und Aldi Süd. Sie werden die PlayStation 4 ab dem 26. März 2020 zu jenem Preis anbieten.

Andere Händler ziehen sicherlich nach

Sobald Aldi mit dem Deal vorlegt, ist zu erwarten, dass auch andere Händler nachziehen werden. So werden sich Amazon.de, Media Markt, Saturn und Co. sicherlich nicht lumpen lassen und ebenfalls vergleichbare Deals anbieten oder Bundles mit Spielen schnüren. Da spielt auch das anstehende Osterfest eine Rolle, das besonders zu Aktionen hinreißt.

Zu bedenken ist, dass die reguläre Sony PlayStation 4 entgegen der teureren PS4 Pro eben nicht für 4K gerüstet ist – sie beherrscht aber HDR. Da muss jeder für sich abwägen, ob der Deal bei Aldi Nord und Süd lukrativ wirkt.

Wieso fehlen so viele Marvel-Filme auf Disney+?

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Disney+ bietet zum Start das Beste aus dem Marvel Filmuniversum. Leider fehlen aber einige Blockbuster wie „Iron Man 1-3“, „Deadpool 1+2“ oder die Spider-Man-Filme. Das ist der Grund.

Mit der Übernahmen von Marvel hat die Walt Disney Corporation alle Rechte an den beliebten Comichelden übernommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Disney alle Blockbuster-Filme zum Start des hauseigenen Streamingservice Disney+ am 24. März 2020 dem deutschen Publikum zur Verfügung stellen wird. Die Gründe für die fehlenden Inhalte sind unterschiedlich und dürften einigen mündigen Nutzern so gar nicht passen. Nur 16 der insgesamt 23 Filme aus dem Marvel Cinematic Universe und unzählige weitere Marvel-Blockbuster sind aus diesen Gründen nicht bei Disney+:

Iron Man & Hulk: Fehlende Rechte

Die Iron Man Trilogie sowie „Der unglaubliche Hulk“ mit Edward Norton gehörten zur 1. und 2. Phase des MCU und werden hierzulande von Concorde vertrieben. Das betrifft die Kinoveröffentlichungen, sowie die Verwertung auf physischen Medien (DVD & Blu-ray) und digitalen Wegen. Dieser Deal ist bereits entstanden, als Marvel noch nicht zu Disney gehörte und man starke Partner benötigte, um das noch junge MCU in alle Märkte zu bringen. In den USA waren bei der Verteilung der Filme z.B. Paramount und Universal beteiligt. Das ist der Grund, wieso diese vier Filme nicht auf Disney+ zu finden sind, zurzeit jedoch auf Netflix angesehen werden können.

Ant-Man And The Wasp ist in puncto Bildqualität womöglich einer der besten 4K-Transfers von Disney
Für Ant-Man And The Wasp muss man sich nur etwas gedulden

Netflix-Deal für Ant-Man & The Wasp 

Der 20. Film aus dem MCU „Ant-Man & The Wasp“ oder „Ant-Man 2“ war der letzte Film, der aufgrund eines Exklusiv-Deals mit Netflix vorab nur auf der Plattform des Mitbewerbers gezeigt wird. Die letzten großen Blockbuster Captain Marvel und Avengers: Endgame werden auch genau deshalb mit großer Wahrscheinlichkeit nicht auf Neflix zu sehen sein. Ant-Man 2 hingegen wird zumindest ab Juli 2020 zu Disney+ wandern können.

Spider-Man von Sony Pictures

Um das MCU abzuschließen fehlen eigentlich nur noch die Filme „Spider-Man: Homecoming“ und „Spider-Man: Far From Home“. Erst seit Homecoming ist Spider-Man Teil des MCU. Jedoch wurden die Filme, wie auch alle Spider-Man Filme zuvor, von Sony Pictures produziert die entsprechend die Verbriebs- und Verwertungsrechte besitzen.

Deadpool 2
Deadpool ist zu Disney etwas zu hart (und sexy)

Deadpool & Logan: Zu Brutal

Das wird einige Nutzer sicherlich auf die Palme bringen. Disney möchte seine Streamingplattform soweit es geht „gewaltfrei“ halten und für Jugendliche zugängliche machen. Das bedeutet, dass Kassenschlager wie „Deadpool“, „Deadpool 2“ und „Logan“ aufgrund ihrer FSK-16-Einstufung (USA: R-Rating ab 17 Jahren) nicht auf Disney+ gezeigt werden. Natürlich wären Anpassungen und eine Altersabfrage ähnlich wie bei Sky möglich, aber mündige Bürger werden diese Entscheidung sicherlich nicht verstehen.

X-Men: Undurchsichtig

Beim Deadpool und Logan sind ja Teil des X-Men Universums und gehören nach der Übernahme von 20th Century Fox zu Disney. Werden jedoch aufgrund ihres US-Härtegrades nicht gezeigt. Anders wäre es bei X-MEN Origins: Wolverine. Der hat in den USA eine PG-13 Einstufung bekommen und könnte gezeigt werden, ist jedoch nicht in der Komplettliste von Disney+ zu finden. Womöglich hängt dies damit zusammen, dass der Film aktuell noch auf Netflix zu sehen ist. Ebenfalls auf Netflix sind noch „X-Men: Erste Entscheidung“ und „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“, diese Titel werden jedoch zum Start bereitstehen. Wieso? Wer weiß das schon…

Fantastic Four: Fehlende Rechte

Auch diese Helden-Combo ist nach der Übernahme von Fox durch Disney in den Gesamtpool des Entertainment-Giganten gewandert. Jedoch gibt es hier eine Beteiligung von Constantin Film, weshalb die Filme auch nicht im neuen Streamingdienst auftauchen werden.

Obwohl Disney eigentlich die Rechte an den Marken besitzt, ist es leider nicht so einfach alle Titel unter ein Dach zu bekommen. So war die komplette MCU-Sammlung auf 4K Blu-ray in den USA eher das Ergebnis harter Verhandlungen (mit Sony) als eine natürliche Folgerung nach dem letzten Film „Avengers: Endgame“. Wir sind gespannt, ob der neue Streamingservice über längere Zeit seine Abonnenten halten kann, oder ob nach Ablaufen des einjährigen Abonnements das schlimme Erwachen für Disney+ folgt.

Google plant neuen Chromecast Ultra auf Basis von Android TV mit 4K HDR und Dolby Vision

Google plant offenbar für seinen Chromecast Ultra einen direkten Nachfolger. Die nächste Generation des Streaming-Dongles soll auf Android TV basieren und erneut 4K mit HDR unterstützen.

Auch Dolby Atmos und Dolby Vision wird der neue Chromecast Ultra selbstverständlich bieten, denn auch die aktuelle Generation kann bereits damit umgehen. Bleibt die Frage, inwiefern Google dann mit einer neuen Version eins draufsetzen will. So soll etwa auch das Dongle-Format ohne viele Designveränderungen erhalten bleiben. Eine Neuerung wird es aber offenbar geben: eine neue Fernbedienung!

Der neue Chromecast Ultra laufe bei Google intern unter dem Codenamen „Sabrina“ und werde wohl mit einer neuen Fernbedienung geliefert, welche vage an die Remote des Apple TV erinnere. Wenig überraschend klingt, dass die Fernbedienung auch einen dedizierten Button für den Google Assistant mitbringen soll und entsprechend auch ein Mikrofon integriert wird.

Optisch soll der neue Chromecast Ultra eben bestehenden Modellen stark ähneln. Man will dabei aber eine wichtige Lücke schließen und sich von etwa den Amazon Fire TV abheben, indem man auf das vollwertige Android TV setzt. Das Betriebssystem treibt ja etwa auch die Nvidia Shield TV an. Somit ist natürlich auch gesichert, dass Apps für Amazon Prime Video, Netflix und Disney+ zur Verfügung stehen werden.

Google stellt für Entwickler bereits Developer Kits zur Verfügung

Überraschend sind die Leaks zu einem neuen Chromecast Ultra mit Android TV insofern nicht, als dass Google Entwicklern offenbar schon entsprechende SDKs zur Verfügung stellt. Offiziell schweigt das Unternehmen aber noch zu einer Ankündigung. Gut möglich, dass Google jenes für eine Google I/O 2020 geplant hatte, die aber wegen des grassierenden Coronavirus abgesagt wurde.

Derzeit enthält man sich bei Google zum potenziellen neuen Chromecast Ultra eines Kommentares. Hätte ihr an dem neuen Dongle Interesse? Oder bleibt ihr da lieber bei den just im Preis gesenkten Amazon Fire TV oder anderen Lösungen?

Philips HUE HDMI Sync Box verliert Netzwerk-Verbindung nach Update

Viele Nutzer klagen über Probleme mit ihrer Philips HUE HDMI Sync Box, die nach einem Firmware-Update sich nicht mehr mit dem WLAN-Netzwerk verbinden lässt. Eine Lösung des Problems ist bislang nicht in Sicht. 

Update I: Der Fehler wurde bereits über eine neue Firmware-Version behoben. Mit den jüngsten Updates ist es der Hue HDMI Sync Box sogar möglich 4K Inhalte mit dynamischen HDR-Inhalten, also HDR10+ und Dolby Vision, zu verarbeiten.

Originalbeitrag: Fabian von hueblog.de hat auf dieses Problem aufmerksam gemacht, da ihn in den letzten Tagen vermehrt Emails zu diesem Thema erreicht haben. Nach dem letzten Firmware-Update der Philips HUE HDMI Sync Box (den Namen finden wir immer noch zu lang), verbindet sich das Gerät in vielen Fällen nicht mehr mit dem Router. Die LED-Anzeige der Box blinkt gelb und es ist nicht möglich, das „Wohnzimmer-Ambilight“ zu nutzen. In der Community wird derzeit heiß über eine Problembehandlung oder einen Workaround diskutiert. Signify (vertreibt die Philips Hue Produkte) wurde auch von mehreren Nutzern bereits über diesen Missstand informiert.

Probleme mit WLAN-Verschlüsselung?

Es gibt bereits einen Lösungsansatz, um die HUE HDMI Sync Box wieder Fit zu machen. Jedoch kann dieser nicht empfohlen werden. Deaktiviert man die Verschlüsselung und das Passwort des WLAN-Routers, verbindet sich die Box wieder mit dem Netzwerk und kann genutzt werden. Aber wir müssen euch hoffentlich nicht erklären, dass man sein Netzwerk nicht für jedermann offen lassen sollte. Wie es aussieht, hat die Box wohl ein Problem mit den jeweiligen Verschlüsselungsarten (WPA usw.).

Nix mehr mit kuscheln… bei vielen Nutzern funktioniert die HUE HDMI SYNC BOX nach dem jüngsten Update nicht mehr

Die Probleme tauchen wohl vermehrt auf, aber auch nur in bestimmten Konstellationen. Womöglich taucht dieser Fehler auch nur bei bestimmten Verschlüsselungsarten oder Router-Modellen auf. Es gibt nämlich auch Nutzer, bei denen die Box nach der Firmware-Aktualisierung deutlich besser läuft. In der Vergangenheit gab es ja immer wieder Verbindungsabbrüche, die zum Teil nur behoben werden konnten, indem die Box komplett vom Strom getrennt wurde. In Zeiten wie diesen bemängeln Nutzer wieder (zurecht) den fehlenden LAN-Anschluss der HUE HDMI Sync Box.

Warten auf die Fehlerbehebung

Wer von dem blinkenden gelben Licht und den Netzwerkabbrüchen betroffen ist, kann derweil nur ausharren und darauf hoffen, dass Signify bald einen Fix für das Netzwerk-Problem veröffentlicht. Ein Downgrade auf die alte Firmware-Version wird über die Hue Sync App leider nicht angeboten.

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Zuletzt aktualisiert am 3. September 2026 um 06:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Amazon reduziert Preise seiner Fire TV-Geräte

Amazon lockt wieder einmal mit reduzierten Preisen auf die aktuellen Fire TV-Geräte. Den Fire TV Stick 4K gibt es z.B. für 34.99 Euro, während der Nebula Sounbar – Fire TV Edition auf krumme 121,83 Euro reduziert wurde. 

Alle Monate wieder reduziert Amazon seine beliebten Streaming-Player für ein paar Tage, um die Verkaufszahlen anzukurbeln. Zu den Topsellern gehört wie immer der Fire TV Stick 4K, der wieder 25 Euro im Preis gesenkt wurde. In unseren Augen wohl die günstigste und einfachste Lösung, um einen betagten 4K Fernseher mit aktuellen Streamingdiensten wie Prime Video, Netflix und Disney+ (App soll ab dem Start am 24. März 2020 bereitstehen) auszustatten. Wer gerne zusätzlich eine Hands-Free-Lösung für den Sprachassistent Amazon Alexa haben möchte, der greift zum Fire TV Cube für aktuell 89.99 Euro, oder wertet sein TV-Setup mit dem Nebula Soundbar für 121.83 Euro auf.

Nicht das passende Angebot für euch dabei? Dann schaut doch in unser Schnäppchen-Special!

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Sony PlayStation: Verkaufszahlen lassen Microsoft und Nintendo im Regen stehen

Sony ist mit seiner PlayStation-Marke bereits seit seiner ersten Konsolengeneration aus dem Jahr 1994 äußerst erfolgreich am Markt. Doch das Ausmaß wird einem erst klar, wenn man auf eine Rangliste der meistverkauften Heimkonsolen blickt.

Aktuell blicken viele Gamer 20 Jahre zurück, denn im März 2000 erschien die Sony PlayStation 2, welche somit dieses Jahr 20 Jahre alt geworden ist – eine irre Zeit, denn einige unser Leser dürften jünger sein als die Konsole aus dem Hause Sony. Es folgte 2006 dann die PlayStation 3, welche anfangs mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte. So knabberte man an dem sehr hoch angesetzten Preis. Viele Heimkino-Fans griffen dennoch zur PS3, da sie bei Release einer der günstigsten und zugleich besten Blu-ray-Player gewesen ist.

Tja, und 2013 kam dann die Sony PlayStation 4 auf den Markt, welche von Anfang an als voller Erfolg gelten darf. Mitverantwortlich für den Hype um die PS4 war ausgerechnet die Konkurrenz von Microsoft, die anfangs jedes Fettnäpfchen mitnahm. So kündigte man die Xbox One im ungeliebten Zwangs-Bundle mit Kinect an, was dann auch zu einem höheren Verkaufspreis führte als bei der leistungsfähigeren PS4. Mit einem angekündigten Online-Zwang sowie einer Kontenbindung für alle gekauften Spiele, was einer Sperre für den Verkauf gebrauchter Spiele gleichkam, verschreckte man selbst manchen treuen Fan. Bis heute muss sich die Xbox-Marke von den Fehlentscheidungen zum Launch der Xbox One erholen.

Die meistverkauften Spielekonsolen
Sony dominiert in der Rangliste der bestverkauften Spielekonsolen

Mit den Xbox One S und vor allem der Xbox One X, der aktuell leistungsfähigsten Konsole, konnte Microsoft wieder Punkte sammeln. Und mit dem Launch der nächsten Konsolengeneration werden die Karten dann ja neu gemischt. So wird die Xbox Series X 12 TFLOPS an Grafikleistung mitbringen. Sony hält sich da zur PS5 etwas bedeckter. Das kann man sich aber auch erlauben, wie die obige Grafik anschaulich verdeutlicht.

Sony verweist Microsoft und Nintendo auf die hinteren Ränge

Der große Kracher ist für Sony natürlich die PlayStation 2 gewesen, welche weltweit über 157 Mio. mal verkauft wurde. Doch schon an zweiter Stelle findet sich die PS4 mit fast 109 Mio. verkauften Einheiten. Man glaubt es kaum, auch Bronze holt sich Sony, denn den dritten Platz belegt die erste PlayStation mit ca. 102 Mio. verkauften Exemplaren. Erst dann folgt ein anderer Hersteller, nämlich Nintendo mit seiner Wii und etwa 102 Mio. verkauften Konsolen. Anschließend darf sich Sony dann schon wieder die Hände reiben und platziert die PS3 mit etwa 87 Mio. verkauften Konsolen.

Erst dann folgt im Übrigen eine Konsole von Microsoft – nicht aber die Xbox One, sondern die Xbox 360 mit fast 86 Mio. verkauften Einheiten. Wo die Xbox One steht? Nun, jene konnte sich nur ca. 46 Mio. mal verkaufen und ist damit im Vergleich zur PS4 weit abgeschlagen. Nun darf man gespannt sein: Ende 2020 erscheinen, wie bereits erwähnt, die Sony PlayStation 5 und Xbox Series X. Wer wird dann wohl das Rennen machen?

Oscar-Blockbuster „1917“ erscheint auf 4K Blu-ray mit Dolby Vision & Dolby Atmos

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Der mit drei Oscars ausgezeichnete Kinoblockbuster „1917“ soll im Mai 2020 auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheinen. Laut Quellen wird der Titel auch mit Dolby Vision HDR und HDR10+ ausgeliefert. 

Update II: So soll es sein. Für die deutsche Synchronisation wird auch Dolby Atmos zur Verfügung stehen. So wird der Titel seinem Oscar für den besten Ton auch gerecht!

Update I: 1917 wird wohl in der ersten „Wave“ als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook erscheinen. Ein entsprechendes Angebot ist jetzt auf Amazon.de aufgetaucht!

Originalbeitrag: In unseren Augen (und Ohren) ist das Kriegsdrama „1917“ einer der Anwärter für den besten Film 2020. Regisseur Sam Mendes hat diesen außergewöhnlichen One-Shot-Film mit Dean-Charles Chapman (Lance Corporal Blake) und George MacKay (Lance Corporal Schonfield) verwirklicht. Der Zuschauer bekommt einen Film präsentiert, der in nur einem Take gedreht worden zu sein scheint – bedeutet keine Cutscenes, Überblendungen oder ähnliches. Von den 10 Nominierungen bei den Academy Awards, konnte 1917 die Oscar-Trophäen für die beste Kamera, bester Ton und beste visuelle Effekte einheimsen. Auch der Heimkino-Release scheint dem hohen Anspruch an die audiovisuelle Präsentation gerecht zu werden.

„1917“ mit nativem 4K Master

„1917“ erscheint nicht nur auf DVD und Blu-ray, sondern auch auf 4K Blu-ray. Wie wir aus der US-Listung erfahren haben, basiert der Videostream auf dem 4K Kinomaster (Digital Intermediate) und wird mit statischen HDR10 sowie in Dolby Vision und HDR10+ zur Verfügung stehen. Ein Dolby Atmos Mix für den Originalton soll ebenfalls mit an Bord sein. Über die deutschen Shops erfährt man bislang wenig über den 4K Release. Lediglich Saturn hat bereits die UHD-Variante gelistet.

Auf Rückfrage bestätigte uns Universal, dass auch für Deutschland eine 4K Ultra HD Blu-ray für Mai 2020 geplant sein. Bestätigte Details folgen jedoch erst, wenn der Release des Films näher rückt. Dann werden wir auch sicherlich erfahren, ob sich Universal auch für einen deutschen Dolby Atmos Soundmix entschieden hat. Diese wäre eigentlich Pflicht für einen Film, der den Oscar für den besten Ton abgegriffen hat.

1917 soll wohl Ende Mai 2020 erscheinen. Saturn gibt dem 28. Mai 2020 an, während Amazon für die DVD und Blu-ray noch mit einem vorläufigen Datum 30. Juni 2020 bewirbt.

Umweltministerin fordert schlechtere Streaming-Qualität für das Klima

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Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) fordert eine schlechtere Streaming-Qualität auf Smartphones und Tablets um die Umwelt zu schonen. Doch ergibt ihr Vorschlag überhaupt Sinn?

„Muss eigentlich für jedes Handy die Bildschirmauflösung für Filme so hoch sein?“, so die Frage von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) in BILD. „Wir können das mit dem menschlichen Auge gar nicht wahrnehmen. Kann man das nicht ein wenig runtersetzen? Dann haben wir das gleiche Erlebnis am Handy, aber es wird weniger Strom verbraucht“ so Schulze weiter. Das Weltklima retten, dafür sind wir auch, jedoch müssen die Vorschläge auch Sinn ergeben. Frau Schulze hätte auch verlangen können, dass effektivere Codecs wie dem bereits verfügbaren AV1 oder den noch in der Entwicklung befindlichen VVC (h.267) eingesetzt werden. Jedoch haben die Unternehmen selbst Interesse daran, ihre Datenraten so niedrig wie möglich zu halten und sobald sich die entsprechenden Codecs etabliert haben, werden diese auch zum Einsatz kommen.

Google & Co. stehen auf Öko

Fest steht, Unternehmen wie Netflix, Google (Youtube) oder Amazon (Prime Video) setzten bereits seit Jahren auf erneuerbare Energien. Nicht, weil das so gut bei den Kunden ankommt, sondern weil es auf lange Sicht günstiger ist. Dabei produzieren die Tech-Giganten einen Großteil ihrer erneuerbaren Energie selbst, z.B. durch große Solaranlagen auf den Bürogebäuden und Datencenter oder durch große Parks mit hunderten von Windrädern.

Netflix soll für bis zu 15% des weltweiten Internettraffics verantwortlich sein
Netflix soll für bis zu 15% des weltweiten Internet-Traffics verantwortlich sein

Ist Netflix schädlich fürs Klima?

Netflix ist für rund 15% des weltweiten Internettraffics verantwortlich. Sehen wir uns deshalb einmal den Streaming-Service einmal genauer an. Netflix hat in seinem letztjährigen ökologischen Bericht angegeben, den eigenen Stromverbrauch zu 100% durch erneuerbare Energie abzudecken. Jedoch ist das nur die halbe Wahrheit. Der größte Anteil der verbrauchten Energie fällt nämlich bei externen Dienstleistern wie der AWS Cloud (Amazon Web Services) oder der Google Cloud an. Im Vergleich, Netflix hat „intern“ rund 94.000 MWh Strom verbraucht, extern jedoch ganze 357.000 MWh. Auf die letzte Zahl entfallen zum größten Teil die Infra- und Serverstrukturen für das Streaming.

Google Top – Amazon Flopp

Die Google Cloud (Youtube) deckt seinen Energieverbrauch laut Angaben des Unternehmens mit 100% erneuerbarer Energie ab. Dabei setzt Google vor allem auf Windenergie und hat dazu riesige Windparks erstellt. Selbst Greenpeace hat dem Unternehmen dafür in ihrem Bericht (Januar 2017) eine A-Bewertung gegeben. Somit ist auch ein Teil des Netflix-Traffics mit einer guten Ökobilanz zu bewerten. Anders sieht es dagegen bei den AWS aus. Das Unternehmen verfolgt angeblich das Ziel, bis zu 100% seines Energieverbrauchs durch erneuerbare Quellen abzudecken. 2018 lag der Wert jedoch erst bei 50 Prozent. AWS macht jedoch keine genaue Angabe darüber, wie viele MWh das Unternehmen in 2018/2019 verbraucht hat. Es werden lediglich neue Projekte (Wind- und Solarstrom) angeteasert, die die weltweite Gewinnung von erneuerbarer Energie auf rund 2.900.000 MWh ansteigen. An diesem Verbrauch sind jedoch nicht nur Streamingdienste, sondern auch CMS-Systeme für Unternehmen, Webseiten usw. beteiligt. Auf jeden Fall besteht hier noch Nachholbedarf.

Fazit

Es ist etwas schwer den Vorschlag von Fr. Schulze zu bewerten. Wir denken nicht, dass eine Reduzierung der Streaming-Qualität in Deutschland die „Welt“ retten kann. Dafür ist das Thema Streaming und Digitalisierung zu weit fortgeschritten. Eine Antwort oder Alternative, wie sich Datenmengen effektiv senken lassen, haben wir zu diesem Zeitpunk jedoch auch nicht. Lediglich die Integration neuerer Codecs könnte die Bandbreite zum Teil deutlich reduzieren (bis zu 50% gegenüber HEVC – h.265).

Fussball Bundesliga: Geisterspiele und Übertragung im Free-TV?

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Nach einem Verbot für Großveranstaltungen im Freistaat Bayern wegen dem Coronavirus drohen der Fußball Bundesliga unzählige Geisterspiele. Dürfen Fans auf eine Übertragung im Free TV hoffen?

Der Freistaat Bayern hat bis Ostern Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen verboten. Darunter Fallen auch Begegnungen in der Fußball-Bundesliga. Es drohen unter anderem dem aktuellen Tabellenführer FC Bayern (Spieltag 25) Geisterspiele in der Königsklasse des deutschen Fußballs. Da stellt sich die Frage, wie können hartgesottene Fans ihre Lieblingsmannschaft anfeuern, die bei Heim- und Auswärtsspielen immer im Stadion sind? Sportbars könnten eine Lösung sein, jedoch würde damit nur die Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus verteilt werden. Womöglich ist hier die Ansteckungsgefahr noch höher als im Stadion. Eine Möglichkeit wäre es, die Begegnungen im Free TV zu übertragen, obwohl derzeit Sky und DAZN die exklusiven Übertragungsrechte haben.

Chancen für Free-TV-Übertragung eher gering

Sky geht nicht davon aus (und möchte es womöglich auch gar nicht), dass die Spiele im Free-TV übertragen werden können. Die Verträge des Pay-TV-Anbieters mit der DFL haben keine Klausel, die in so einem Fall wie dem Ausbruch des Coronavirus greifen würde. Der DFL sowie deren Partner sollen sich jedoch im regen Austausch befinden. Eine komplette Absage der Fußball-Begegnungen wie in Italien (in der Serie A sind bis zum 3. April 2020 alle Spiele ausgesetzt) sehe das DFL-Präsidium derzeit nicht.

Clubs und Fans müssen zusammenarbeiten

Eine schwierige Situation. Die Gesundheit der Bevölkerung und demnach auch der Fußball-Fans steht natürlich an oberster Stelle. Sportbegeisterte werden sich wohl damit abfinden müssen, dass im nächsten Jahr einfach ein „Ausnahmezustand“ herrscht, in denen nicht nur die Vereine und Ligen, sondern auch jeder Fan sorge zu tragen hat, dass sich das Virus nicht noch weiter ausbreitet. Vielleicht ist einem die eigene Gesundheit dann doch so viel wert, dass man sich lieber auf ein Jahresabonnement bei Sky einlässt, anstatt sich und andere unnötig in Gefahr zu bringen. Und gegen ein Treffen in kleiner Runde um gemeinsam Fußball zu schauen ist derzeit womöglich auch nichts einzuwenden.

Star Wars Episode 1-6 bereits auf Amazon Prime Video in 4K/HDR verfügbar

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Auf Amazon Prime Video können bereits Star Wars Episode 1 bis 6 in 4K Qualität mit HDR (HDR10) gestreamt werden. Eingefleischte Fans nutzen die Neulistung dagegen, um ihrer Wut gegen die schlechte Ausstattung der physischen Versionen Luft zu machen. 

Zum Zeitpunkt an dem dieser Beitrag verfasst wird, hat der erste Film der Science-Fiction-Saga „Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung“ 13 Bewertungen auf Amazon.de, alle mit einem Stern. In wirklich allen Rezensionen geht es ausnahmslos um die fehlende DTS-HD Tonspur der 4K Blu-rays. Hier setzt die Walt Disney Company wie in der Vergangenheit auch auf Dolby Digital 7.1 (Plus). Für interessierte Käufer natürlich etwas irreführend, da die Rezensenten weder die digitale Variante gekauft haben, noch bezieht sich einer der vermeintlichen Kunden auf die Streaming-Variante auf Amazon Prime Video. Für Nutzer, die den Film auf einem 4K/HDR Fernseher und den integrierten Lautsprechern des TVs wiedergeben wollen, nicht gerade hilfreich.

Lieber auf Disney+ warten

Die Streaming-Variante wird womöglich nur mit Dolby Digital 5.1 Sound ausgestattet sein, beinhaltet dafür die englische und deutsche Tonspur, zwischen denen gewechselt werden kann. Preislich bewegen wir uns für Prime-Standards voll im Rahmen. 16.99 Euro kosten die einzelnen Star Wars Filme. Sich diese zu kaufen macht in unseren Augen überhaupt keinen Sinn. Das Jahresabonnement des neuen Streamingservice Disney+ startet bereits am 24. März 2020 und kann bis zum 23. März 2020 zum Vorteilspreis von 59.99 Euro vorbestellt werden. Auf Disney+ können auch alle neun Star Wars Filme plus der zwei Spin-Offs (Rogue One + Solo) in 4K Qualität mit HDR10/Dolby Vision sowie dem englischen Originalton mit Dolby Atmos wiedergegeben werden. Der deutsche Ton basiert hier leider ebenfalls auf einen Surround-Soundmix.

Star Wars 4K Gesamtedition

Fans die nicht über eine kostspielige Surround- oder 3D-Soundanlage verfügen dürften sich dagegen weniger an der Sound-Ausstattung stören. Wer die Filmtitel lieber in ihre physische Disc-Sammlung aufnehmen möchte, für den sind die einzelnen 4K Blu-rays oder die 9-Film-Gesamtbox „Star Wars: The Skywalker Saga“ zu empfehlen.