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TCL präsentiert auf der IFA 2019 drei neue 4K-Modellreihen

TCL hat auf der IFA 2019 in Berlin drei neue 4K-Modellreihen für Europa vorgestellt. Das neue Aushängeschild soll die X10-Serie sein. Es handele sich dabei laut TCL nämlich um die ersten Mini-LED-Fernseher mit Android TV. Sie sollen zu den schmalsten Direct-LED-Fernsehern der Welt zählen.

Alle neuen Fernseher von TCL nutzen die integrierte Plattform AI-IN, welche somit etwa auch die Steuerung des Smart Home über den TV erlaubt. Ähnliche Ansätze kennen wir ja auch von LG oder Samsung. Neben den neuen X10 sind auch noch die X81 neu. Dabei handelt es sich um flache QLED-Modelle. Außerdem veröffentlicht TCL noch die Serie EC78. Alle drei Reihen nutzen Android TV als Betriebssystem und sollen in den kommenden Wochen und Monaten in Europa erscheinen.

Die neuen Flaggschiffe, die TCL X10, kombinieren ein Direct Mini LED Backlight, Quantum Dots sowie 4K HDR Premium mit Dolby Vision und HDR10+ sowie natürlich regulärem HDR10 und Hybrid Log Gamma (HLG). Da Android TV als OS herhält, ist der Google Assistant direkt integriert. Mehr als 15.000 LEDs in 768 dimmbaren Zonen kommen zum Einsatz, um eine gleichmäßige Ausleichtung zu garantieren.

TCL 8K Mini LED TV
TCL hat auch bereits ein e8K Version seines Mini LED TVs auf der IFA 2019 ausgestellt

Über die Quantum Dots erreicht man 100 Prozent Farbvolumen nach DCI-P3-Standard bei 15.00 Nits, während das 100Hz-Display für eine flüssige Bildqualität bei schnelllebigen Szenen sorgen soll. Für den Sound sorgt wiederum eine integrierte Onkyo 2.2 Soundbar mit Dolby Atmos. Nicht zu verwechseln sind die TVs mit dem 8K-X10 oder den X10S, über die wir ebenfalls berichtet haben.

Die TCL X81 visieren die Mittelklasse an

TCL X81
Der TCL X81 liefert das beste aus der audiovisuellen Mittelklasse zum attraktiven Preis

Neu sind zusätzlich auch noch die TCL X81. Auch sie sollen mit einem sehr dünnen Gehäuse arbeiten und setzen auf Quantum Dots. Abermals nutzt man Android TV als Betriebssystem mit dem Google Assistant und integriert in diesem Fall ein Onkyo-2.1-Soundsystem mit Dolby Atmos. Auch an diesen Fernsehern könnt ihr neben HDR10 und HLG auch HDR10+ und Dolby Vision verwenden. Erscheinen soll diese Serie in 55 und 65 Zoll. Konkret sind das die Modelle: 55X815 und 65X815.

Es folgt auch noch die Reihe der EC78 – auch in diesem Fall mit Android TV als Betriebssystem und integriertem Google Assistant. Auch bei diesen Fernsehern sind neben HDR10 und HLG auch HDR10+ und Dolby Vision nutzbar. Laut TCL integriert man in diesem Fall ein Onkyo-Soundsystem mit vier Front-Lautsprecher und abermals Dolby Atmos.

Die neuen TCL EC78 sollen in Deutschland ab September zu haben sein. Es wird zwei Modelle mit jeweils 55 bzw. 65 Zoll Diagonale geben – die 55EC780 und 65EC780. Die Preise kommuniziert der Hersteller zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht.

Roku TV startet in Europa mit Hisense als erstem Partner

Roku wurde bei uns bereits einige Male erwähnt, spielte aber bisher auf dem europäischen Markt keine Rolle. Das soll sich ändern, denn das Lizenzprogramm Roku TV wird auf Europa erweitert. Einen ersten Partner kann man ebenfalls bereits vermelden: Hisense.

Erste Modelle will Hisense noch im vierten Quartal 2019 in Europa einführen. Losgehen soll es im Vereinigten Königreich. Die entsprechenden Roku-TV-Geräte kombinieren das Betriebssystem von Roku mit den Bildschirmtechnologien von Hisense. Auf der IFA 2019 in Berlin zeigten die beiden Kooperationspartner bereits die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit.

Roku präsentiert sich erstmals breit auf der IFA 2019
Roku präsentiert sich erstmals breit auf der IFA 2019

Hisense könnte nicht der einzige Partner bleiben, denn grundsätzlich steht es allen TV-Herstellern frei bei Interesse Referenzdesigns von Roku TV zu lizenzieren und Roku OS zu verwenden. Roku TV startete in den USA bereits 2014. Dort sind mehr als 100 Modelle von 10 einzelnen Marken zu haben. Generell ist Roku in den Vereinigten Staaten sehr erfolgreich: Roku schätzt, dass in der ersten Jahreshälfte 2019 mehr als jedes dritte in den USA verkaufte Smart-TV-Gerät ein Roku-Gerät war.

Da liegt natürlich nahe nun auch andere Märkte ins Auge zu fassen. Partner sollen davon profitieren, dass sie keine eigenen Software-Lösungen entwickeln müssen und so die Entwicklung neuer Smart TVs mit vielen Funktionen beschleunigen können. Somit dürfte die Zusammenarbeit mit Roku vielleicht weniger für Player wie LG, Samsung oder Sony interessant sein, aber für kleinere TV-Anbieter mit günstigen Einstiegsmodellen. Jene könnte man kosteneffizient entwickeln und dennoch mit vielen Features veröffentlichen.

Neben den integrierten TV-Lösungen gibt es auch Streaming-Devices, wie den Roku Streaming Stick
Neben den integrierten TV-Lösungen gibt es auch Streaming-Devices, wie den Roku Streaming Stick

Roku TV vereinfacht die Benutzererfahrung

Laut Roku vereinfache Roku TV nicht nur für Hersteller die Entwicklung, sondern auch für Benutzer die Bedienung. Man setzt auf einen zentralen Home-Bildschirm für die Steuerung, welcher alle verfügbaren Inhaltsquellen an einem Ort präsentiert. Genau wie die in den USA verbreiteten Roku-Streaming-Player haben die Roku-Fernseher vollen Zugriff auf den Roku Channel Store, der mit Tausenden von Streaming-Kanälen ausgestattet ist.

Bedienen lassen sich Roku-TV-Modelle entweder mit einer mitgelieferten TV-Fernbedienung oder mit der mobilen Roku-App für Android- und iOS-Geräte. Wann es Fernseher mit Roku TV auch in Deutschland geben könnte, ist aktuell aber noch ungewiss. Bisher wurden die Hisense-Modelle nur für das Vereinigte Königreich vorgestellt. Sie sollen Diagonalen von bis zu 65 Zoll aufweisen. Die Preise will Hisense später nachreichen.

Sharp bringt neue 4K-TVs und zwei Soundbars

Der japanische Hersteller Sharp hat auf der IFA 2019 neue 4K-Fernseher der Reihe BL5EA sowie auch zwei neue Soundbars vorgestellt: die HT-SBW310 und Soundbar HT-SBW800 mit 2.1- bzw. 5.1.2-Sound.

Sharp bringt insgesamt vier neue UHD-Fernseher, die sich in der Reihe BL5EA einreihen. Es handelt sich um Modelle mit 40, 50, 55 und 65 Zoll Diagonale. Die Preise sollen zwischen 399 Euro für den 40- und 749 Euro für den 65-Zoller pendeln. Alle der Fernseher setzen auf Android TV als Betriebssystem und lösen mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf. Auch der Google Assistant ist direkt in die Fernseher integriert.

Da Android TV zum Einsatz kommt, stehen natürlich auch Apps für etwa YouTube, Netflix, Spotify und Co. zur Verfügung. Zudem ist es über Chromecast möglich Inhalte von mobilen Endgeräten auf den TVs zu spiegeln. HDR10 und HLG (Hybrid Log Gamma) finden ebenfalls Unterstützung. Auf Dolby Vision und HDR10+ muss bei den Einstiegs-TVs leider verzichtet werden. Für den Sound sind Lautsprecher von Harman Kardon zuständig.

Sharps neue BL5EA richten sich an das Einstiegssegment

Sharp will im Verlauf des Jahres 2020 dann noch weitere, neue Fernseher mit ähnlichen Spezifikationen für Einsteiger vorstellen. Sie sollen aber die Bilddiagonalen weiter nach oben schrauben und als BN-Serie erscheinen.

Sharp enthüllt die beiden Soundbars HT-SBW310 und HT-SBW800

Dazu kommen die beiden, eingangs genannten Soundbars: die 2.1-Premium-Soundbar HT-SBW310 und die 5.1.2-Soundbar HT-SBW800. Die neue HT-SBW310 integriert Amazon Alexa und erlaubt auch den direkten Zugriff auf Streaming-Dienste. Selbst ein DVB-T2-Tuner sei laut Sharp integriert. Für den Sound sind zwei Klasse-D-Verstärker und zwei 2,5-Zoll-Treiber zuständig. Optional lassen sich auch externe Subwoofer anschließen. Zudem ist 4K- / HDR-Passthrough möglich. 80 Watt Leistung bringt die Soundbar mit.

Die Sharp HT-SBW800 bietet 5.1.2-Sound

Es sfolgt die 5.1.2-Soundbar HT-SBW800 mit einem drahtlosen Subwoofer im Lieferumfang und Dolby Atmos. Zwei Eingänge für HDMI 2.0 sind vorhanden, ebenso ein Eingang für 4K-Passthrough. Neben Anschlüssen für Opcitcal und Koaxial ist auch noch AUX vorhaden. Für das Streaming von mobilen Endgeräten aus ist Bluetooth 4.2 an Bord. Diese Soundbar kommt auf 570 Watt Leistung.

Laut Sharp ist die neue HT-SBW800 ab sofort im Handel zu haben und kostet 559 Euro. Die HT-SBW310 folgt im ersten Quartal 2020 und wird 399 Euro kosten.

Samsung erweitert 8K-Portfolio (Q950R) um beliebte 55 Zoll Größe

Samsung festigt seine Position als Vorreiter der 8K Technologie und erweitert seine TV-Range Q950R aus 2019 um ein Modell in der beliebten Bilddiagonalen 55 Zoll (140 cm). Doch macht das Modell überhaupt Sinn?

Diese Frage ist wie so oft nicht so einfach zu beantworten. Auf Basis der verfügbaren 8K Inhalte für private Anwender müssten wir diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. Es gibt einfach noch nicht ausreichend Material. Meist handelt es sich hierbei auch nur um Demo-Content. Wir kennen diese Huhn-Ei-Problematik aber bereits von der Einführung der ersten 4K Fernseher. Irgendwer muss den ersten Schritt wagen. Ein 8K-Fernseher mit 55 Zoll macht vor allem Sinn, da die erhöhte Pixeldichte z.B. Treppeneffekten bei Diagonalen Linen entgegenwirkt. Auch das „Argument“, das menschliche Auge könne 8K nur aus nähster Nähe erkennen, konnte in einer Tech-Session von Samsung entkräftet werden. Hierzu werden wir jedoch noch einen eigenen Artikel verfassen, da wir die fundierten Daten von Florian Friedrich sehr interessant fanden.

Auf der Spitze der 8K Pyramide "thront" der neue 55 Zoll Q950R
Auf der Spitze der 8K Pyramide „thront“ der neue 55 Zoll Q950R

Egal wie man zu 8K steht, Samsung lässt sich von seinem Weg abbringen. Der Fokus bleibt auf der vierfachen 4K Auflösung. Zumindest wenn man sich die Verkaufszahlen und Prognosen ansieht, ist es aus Sicht eines Herstellers vollkommen korrekt, sich mit 8K zu beschäftigen. Der Zugang GQ55Q950R liefert den Käufern eine weitere, beliebte Größen-Option für kleinere Wohnungen und geringere Sitzabstände. Samsung ist damit einer der ersten TV-Hersteller, die die über 33 Millionen Bildpunkte auf dieser kleinen Fläche vereinen.

55Q950R nutzt Vorteile der 8K QLED Range

Der 55 Zoll Q950R bietet dem Nutzer natürlich alle Vorteile der 8K-Serie. Zu erwähnen wäre z.B. das Direkte LED-Backlight, ein intelligentes AI-Upscaling für niedrig aufgelöste Inhalte oder ein verbesserter Blickwinkel dank Ultra Black, einer Anti-Reflexionsschicht. Optimal lassen sich die Geräte in hellen Räumen betreiben, dank einer maximalen Helligkeit von 5.000 nits. Dass dieser Wert aber wohl nur auf dem Papier existiert, ist uns hoffentlich allen bewusst. Trotzdem zählen die QLED 8K Fernseher von Samsung zu den leuchtstärksten TV-Geräten am Markt.

Preis & Verfügbarkeit:

Der GQ55Q950R ist ab September 2019 zu einem Preis von 3.999 Euro erhältlich. Die Technik ist leider immer noch recht teuer. Das liegt daran, dass eine Preissenkung erst mit erhöhten Produktionsmengen und Umsätzen einhergehen kann. Andere Modellgrößen werden zu folgenden Preisen angeboten:

  • GQ98Q950RGTXZG – 59.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ82Q950RGTXZG – 9.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ75Q950RGTXZG – 6.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ65Q950RGTXZG – 4.999 Euro – seit März 2019 erhältlich
  • GQ55Q950RGTXZG – 3.999 Euro – ab September 2019 erhältlich

Neuer JVC LX-NZ3 Laser 4K UHD Projektor kommt im November 2019

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Der neue 4K UHD Laser Projektor LX-NZ3 ist einer der zwei großen Highlights, die Hersteller JVC auf der IFA 2019 vorstellt. Wir haben uns den LX-NZ3 aus der Nähe angesehen. 

Zwei Überraschungen hat JVC für die IFA 2019 parat. Ein neuer Frame Adapt HDR Modus steht ab November 2019 den High-End-Modellen DLA-N5, DLA-N7 und DLA-NX9 zur Verfügung. Mit einem Preis ab 6.000 Euro (UVP) können sich diese Modell jedoch nur wenige leisten. Als perfekten Kompromiss aus Performance und Anschaffungspreis, bringt JVC deshalb den neuen 4K UHD Laser Projektor LX-NZ3 auf den Markt. Das Modell ist mit 3.600 Euro immer noch kostspielig, liefert dafür aber Highlight-Features aus den vergangenen Top-Serien.

JVC LX-NZ3 Maße und Gewicht
Der JVC-NZ3 ist im Vergleich zu seinen DLA-Kollegen fast schon kompakt: 405 x 341 x 145 mm mit 6.3 kg

Rein visuell unterscheidet sich der JVC-NZ3 deutlich von seinen DLA-Kollegen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Design nicht ansprechend ist. Uns gefällt das matte Finish, dass dem Modell eine gewisse Wertigkeit verleiht. Unterbrochen wird dieses durch Bedienelemente wie den Reglern für das manuelle Zoom Objektiv. Aber das ist ein kleiner Tod, denn man sterben muss. Wichtiger ist eh, was im inneren des JVC-NZ3 schlummert.

Technische Daten des JVC-NZ3

Wir haben es hier mit einem 4K HDR Projektor mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten zu tun. Die auf der Leinwand dargestellten Pixel entsprechen dieser Auflösung, jedoch löst der verbaute 0.47 Zoll Chipsatz nur mit Full-HD, also 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Durch XPR-Shifting wird dann das 4K Bild ermöglicht. In der Praxis hat sich diese Technologie bewährt und liefert, zumindest im Vergleich mit Full-HD Projektoren, einen visuellen Vorteil. Der JVC-NZ3 verarbeitet die 4K/HDR Signalquellen dabei ganz normal wie ein nativer 4K Projektor.

Der JVC LX-NZ3 in Aktion
Der JVC LX-NZ3 in Aktion

Die Laser-Lichtquelle „BLU-Escent“ dürfte vielen ein Begriff sein. Diese kommt unter anderem im Top-Modell DLA-Z1 zum Einsatz. Die Vorteile der Technik sind unter anderem die maximale Helligkeit von bis zu 3.000 Lumen, eine Lebensdauer von rund 20.000 Stunden und ein optimiertes Kontrastverhältnis. Letzteres gibt JVC mit einem dynamischen Wert von „Unendlich:1“ an. Klar, da in der Theorie absolutes Schwarz dargestellt werden kann. In der Realität wird das Modell wohl einen nativen Kontrast von um die 900:1 besitzen, was immer noch ein guter Wert ist.

„HDR Auto Tone Mapping“

Das sind beste Voraussetzungen für High Dynamic Range Inhalte. Unterstützt wird neben HDR10 auch HLG (Hybrid-Log Gamma). Als „Goodie“ versorgt JVC den JVC-NZ3 sogar mit seiner „HDR Auto Tone Mapping“ Technologie. Diese Funktion passt die Einstellungen automatisch an die Masteringinformationen der HDR-Inhalte an um unterschiedliche HDR-Inhalte mit der richtigen Helligkeit darstellen zu können. Ein Vorteil gegenüber Projektoren, die sich steif auf die statische PQ-Kurve von HDR10 oder HLG verlassen.

Anschlüsse JVC LX-NZ3
Die Anschlüsse des JVC LX-NZ3 befinden sich alle auf der Rückseite, unter anderem die zwei HDMI 2.0-Eingänge (einer mit HDCP 2.2)

Man merkt, das Gesamtpaket scheint zu stimmen. Auch im Bereich der Optik macht das Modell keine Kompromisse. Der JVC-NZ3 verfügt über ein 1.6x Zoomobjektiv mit einem Lens-Shift von 60% vertikal und 23% horizontal. Zoom sowie Shift müssen manuell bedient werden. Bei den Anschlüssen besinnt sich JVC auf das Wichtigste: Zwei HDMI Anschlüsse (einer mit HDCP 2.2), ein Computer-In, ein USB-A Anschluss sowie ein RS232-Port, Mini-B und 12V Trigger. Wireless-Funktionalitäten besitzt der 4K Projektor angeblich nicht.

Preis & Verfügbarkeit JVC-NZ3:

Das Modell ist mit seiner Ausstattung und Preis von 3.500 Euro bereits im High-End Segment anzusiedeln. Die Anschaffungskosten sind jedoch noch überschaubar und für Heimkino-Enthusiasten sicherlich überwindbar. Der Vorteil von diesem Modell liegt sicher in der langen Lebensdauer der Laser-Lichtquelle. Wer sich das Modell „zu Weihnachten schenken“ möchte, der hat Glück. Der JVC-NZ3 wird nämlich ab November 2019 im Fachhandel angeboten.

Haupt-Features:

  • Laser Lichtquelle „BLU-Escent“
  • 3.000 Lumen Helligkeit
  • Rund 20.000 Stunden Lebensdauer der Lichtquelle
  • HDR Kompatibel (HDR10 & HLG)
  • HDR „Auto Tone Mapping“-Funktion
  • Dynamisches Kontrastverhältnis Unendlich:1
  • Transportable, kompakte Bauweise

Panasonic „MegaCon“: Erster 55-Zoll Dual-LCD-TV mit 1.000 nits Helligkeit

Panasonic präsentiert den ersten 55 Zoll Dual-Panel-LCD-Fernseher mit 1.000 nits und einem Bildschirmkontrast von 1:1 Millionen. Das Display soll in der Postproduktion in Hollywood zum Einsatz kommen. 

Sind Dual-LCD-Panel Fernseher die letzte Entwicklungsstufe der LCD-Technik? Könnte es sich hierbei um sogar um die „Zukunft des Fernsehens“ handeln? Die IFA ist auf jeden Fall immer für eine Überraschung gut. Panasonic nutzt die Messe um neben seinem transparenten OLED auch ein neues professionelles Display, den „MegaCon“ zu präsentieren. „MegaCon“ steht abgekürzt für „Mega Kontrast“ und diesen Namen hat sich das Gerät auf jeden Fall verdient.

Dual-LCD-TV mit 1:1 Million Kontrast

Stimmen die Angaben von Panasonic, dann schafft die Kombination von zwei LCD-Displays einen nativen Kontrast von 1:1 Millionen. Das ist beachtlich für ein LCD-Modell. Hinter einer ganz normalen LCD-Schicht mit Farbfilter wird nochmals eine monochrome LCD-Schicht gelegt. Diese kann die Helligkeit des Backlights punktgenau steuern und erreicht dadurch diesen hohen Kontrast und sicherlich einen sehr guten Schwarzwert. Die maximale Helligkeit wird mit 1.000 nits angegeben. In dieser Range bewegen sich nicht nur die meisten TV- und Serienproduktionen, sondern auch die Spitzenhelligkeiten bei 4K Fernsehern in den eigenen vier Wänden (meist sogar noch darunter).

Prächtige Farben, unglaublicher Kontrast und tiefes Schwarz: Der Panasonic Megacon Referenz-Monitor
Prächtige Farben, unglaublicher Kontrast und tiefes Schwarz: Der Panasonic Megacon Referenz-Monitor

Nur für den professionellen Gebrauch

Für den professionellen Einsatz ist es natürlich ebenso wichtig, dass das „MegaCon“ Display eine natürliche Farbdarstellung abliefert. Das Modell kann 99% des DCI-P3 Kinostandards darstellen und dürfte so mehr als geeignet sein für TV- und Kinoproduktionen. Der „MegaCon“ wurde bereits in Hollywood-Studios getestet und für gut befunden. Aufgrund der veränderten Panelstruktur, liefert der 55 Zoll Dual-LCD-TV zudem einen sehr großen Betrachtungswinkel. Sehr vorteilhaft, wenn mehrere Personen an einem Projekt arbeiten.

Auch Sony hat kürzlich einen neuen 4K Referenz-Monitor auf Dual-Layer-LCD Basis, den BVM-HX310 vorgestellt. In einem ersten Test konnte das Konkurrenzprodukt die Vorteile der überarbeiteten LCD-Anordnung voll ausspielen und die führende OLED-Technik in vielen Punkten übertreffen. Beim Sony handelt es sich jedoch lediglich um ein 31 Zoll Gerät.

Der erste Blick auf Philips 8K OLED Prototyp mit 88 Zoll (IFA 2019)

Philips hatte eine ganz besondere Überraschung für den Abschluss des Technical Briefings auf der IFA 2019 parat: der erste 8K OLED Fernseher mit 88 Zoll aus dem Hause Philips (TP Vision).

Es hätten nur ein paar Luftballons und Konfetti gefehlt. Der Abschluss des Technical Briefings von Philips hat uns dann doch überrascht. Das Unternehmen präsentierte den ersten funktionierenden Prototypen eines 8K OLED Fernsehers. Dreimal dürft ihr raten, woher das 88 Zoll Panel mit einer Auflösung von 7.680 x 4.320 Bildpunkten stammt? Wer jetzt „LG Display“ geantwortet hat, liegt goldrichtig. Der Panel-Hersteller hat versorgt auch Dritthersteller mit ersten 8K Panels, darunter auch TP Vision oder Metz (Skyworth).

Ein veränderte P5 Prozessor zaubert detailreiche Bilder auf den Philips 8K OLED TV
Ein veränderte P5 Prozessor zaubert detailreiche Bilder auf den Philips 8K OLED TV

8K OLED Prototyp von Philips

Leider gibt es noch nicht viele Informationen zu diesem Modell. Es handelt sich immer noch um einen Prototyp, obwohl das Gerät eigentlich schon so im Laden stehen könnte. Das Display wurde auf schlanken Chrom-Standfüßen präsentiert, die wir bereits von der OLED804 Serie her kennen. Ein Blick hinter den 8K OLED offenbarte dann jedoch, dass das Gerät noch weit von der Serienreife entfernt ist. Das Abwärme-Problem der über 33 Millionen OLED-Pixel wurde z.B. mit einem zusätzlichen Lüfter behoben. Auch das Anschluss-Panel war noch provisorisch.

TP Vision 8K OLED Design
Licht an – TV aus. Der 8K OLED Prototyp sieht vom Design her fast fertig aus, bis auf die Rückseite =)

Angepasste P5 Perfect Picture Engine

Es ist dennoch sehr interessant zu sehen gewesen, dass Philips sich nicht vor neuen Technologien verschränkt. 8K kann/könnte kommen und TP Vision ist bereit. Es ist sicherlich auch nicht einfach, die Algorithmen der P5 Perfect Picture Engine so anzupassen, dass diese auch auf der vierfachen 4K Fläche annehmbare Ergebnisse erzielen. Danny Tack, Director Product Strategy & Planing bei TP Vision, weist darauf hin, dass wir mit diesem Jahr nicht mehr mit einem 8K OLED rechnen sollten. Das Jahr 2020 wurde jedoch nicht ausgeschlossen!

Kurzes Video zum Philips 8K OLED Prototyp:

Amazon: Erste Fire TV Edition Soundbar und neuer Fire TV Cube befeuern das Heimkino

Amazon hat auf der IFA 2019 in Berlin viele neue Produkte präsentiert – unter anderem 4K-Fernseher als Fire TV Editionen. Zu der weiteren, neuen Technik zählt auch die erste Fire TV Edition Soundbar, die in Kooperation mit Anker entstanden ist. Außerdem veröffentlicht man in Deutschland einen neuen Fire TV Cube.

Die erste Fire TV Edition Soundbar von Amazon und Anker integriert die Fire-TV-Experience direkt in die Soundbar. Ihr erhaltet also quasi Video-Streaming und Audio-Funktionen aus nur einem Gerät. Weiterer Vorteil: Die Fire TV Edition Soundbar lässt sich sogar über die Alexa-App in eine Multiroom-Gruppe einbinden, sodass Musik von Amazon Music und anderen Diensten als Teil dieser Gruppe im gesamten Zuhause läuft.

Vermarktet wird das Produkt als Anker Nebula Soundbar – Fire TV Edition. Es wird auch eine Nahfeld-Sprachsteuerung über Amazon Alexa möglich sein. Zudem gibt es Dolby-Vision-Passthrough. Im Lieferumfang ist eine Sprachfernbedienung für Amazon Alexa enthalten. Auf diese Weise lässt sich per Sprachsteuerung der Fernseher / die Soundbar an- und ausschalten sowie Lautstärke und Stummschaltung regeln.

Die neue Anker Nebula Fire TV Edition Soundbar

Bei Amazon.de ist die neue Anker Nebula Soundbar – Fire TV Edition ab sofort für 209,99 Euro vorbestellbar. Die Auslieferung soll ab dem 21. Oktober starten.

Amazon stellt auch einen neuen Fire TV Cube vor

Der neue Fire TV Cube hingegen verfügt über eine Fernfeld-Sprachsteuerung mit Amazon Alexa und einen Hexa-Core-Prozessor. Er unterstützt nicht nur 4K-Video mit bis zu 60 fps, sondern auch HDR10 und Dolby Vision. Amazon bewirbt den Würfel als Hands-Free-Streaming-Mediaplayer und das neue Flaggschiff der Fire-TV-Serie. Als Preis ruft man 119,99 Euro aus. Die Vorbestellung ist ab sofort möglich. 16 GByte Speicherplatz sind an Bord.

Der Amazon Fire TV Cube unterstützt auch Dolby Vision

Über den Fire TV Cube lassen sich natürlich Inhalte von Amazon Prime Video abrufen. Aber auch Apps für Netflix, YouTube, ARD, ZDF, ProSieben, DAZN, waipu.tv und viele anderen stehen stramm. Übrigens hat Amazon auch HDR10+ und Dolby Atmos nicht vergessen, denn auch das unterstützt der neue Fire TV Cube und bietet damit ein mehr als rundes Gesamtbild.

Der Fire TV Cube nutzt außerdem multidirektionale Infrarot-Technologie, cloudbasierte Protokolle und HDMI-CEC, wodurch ihr dann natürlich kompatible Fernseher, Soundbars, A/V-Receiver oder Smart-Home-Produkte mit Alexa steuern könnt. Durch den integrierten Lautsprecher ist der Amazon Fire TV Cube auch bei ausgeschaltetem Fernseher verwendbar.

Die Auslieferung des Fire TV Cube beginnt am 10. Oktober. Im Lieferumfang sind eine IR-Verlängerung und ein Ethernet-Adapter enthalten. Interessierte können Fire TV Cube auch zusammen mit der Ring Video Doorbell 2 für nur 238,99 Euro bestellen und dabei 80 Euro sparen.

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OLED984: Philips OLED-Flaggschiff mit 4-seitigem Ambilight und Soundbar im Hands-On

Philips präsentiert erstmals seinen neuen 4K OLED+ TV OLED984 auf der IFA 2019. Wir haben uns das Flaggschiffmodell mit 65 Zoll, 4-seitigem Ambilight und Bowers & Wilkins Soundbar etwas genauer angesehen. 

Sich von der Konkurrenz abgrenzen und Neues wagen. Das scheint die Philosophie zu sein, mit der sich Philips (TP Vision) Marktanteile im schwierigen TV-Segment zu erkämpfen hofft. Der 65OLED984 ist dabei definitiv ein Angriff auf das gehobene High-End-Segment, das den Kunden mit neusten Features und einer hochwertigen Verarbeitung überzeugen soll. Einen Vorteil den Philips immer ausspielen kann, ist das Alleinstellungsmerkmal Ambilight. Mit dem OLED984 wird seit Jahren wieder ein TV mit 4-seitigem Ambilight ausgestattet, was bei diesem Modell vielleicht nur bedingt Sinn ergibt.

Soundbar OLED984 Bower & Wilkins
Der von Bowers & Wilkins optimierte Soundbar ist eines der Alleinstellungsmerkmale des OLED984

OLED984 mit Bower & Wilkins Soundbar

Denn das zweite Highlight-Feature des OLED984 ist der Soundbar von Bower & Wilkins. Dieser ist vielleicht 15cm unterhalb des OLED-Displays angebracht und „stört“ das Ambilight somit leider etwas. Ein atmosphärischer Mehrwert ergibt sich dennoch, egal ob der TV an der Wand oder auf dem Standfuß montiert wird. Im Soundbar kommen drei 100mm Mitten-/Basstreiber zum Einsatz, sowie drei entkoppelte Hochtöner. Alles verdeckt von Akustikstoff von Kvadrat. Der mittlere Hochtöner ist aus dem Soundbar „gelöst“ und wurde zwischen Display und Lautsprecher platziert. Diese Technik ist bereits von Bower & Wilkins Aufbauten bekannt und sorgt bei Musikstücken für klare Vocals. Eine Soundanlage die auf einem hohen, audiophilen Niveau daherkommt.

„Music-Box“ mit Atmosphäre

Die Zielgruppe des OLED984 sieht man nicht nur bei den Film- & Serienenthusiasten, zumindest nicht was die Klangperformance angeht. Das Bild ist bei allen Philips OLED Fernsehern aus dem Modelljahr 2019 eh gleich. Hier zielt man auf die gehobene Klasse ab, die sich an Ästhetik und Funktionalität erfreut. Der 65OLED984 lässt sich nämlich auch gut als Soundanlage „missbrauchen“. Entspannt Musik hören ist sicherlich eines der Einsatzszenarien, in denen TP Vision ihr Flaggschiff gerne sieht. Dazu wird das OLED-Display einfach deaktiviert und der Soundbar z.B. mittels Spotify Connect mit Musik versorgt. Das Ambilight kann bei Bedarf zugeschaltet werden.

Hochtöner Soundbar OLED984
Bower & Wilkins entkoppelt einen Hochtöner und setzt ihn über den Soundbar. Damit können Stimmen und Vocals noch klarer dargestellt werden

Neu mit Dolby Atmos Decoder!

Out-of-the-Box liefert der OLED984 auch Filmfans ein interessantes Paket, sollte man es sich leisten können. Ein Dolby Atmos Decoder ist nämlich mit an Bord, leider fehlen dem Modell ein paar nach oben abstrahlende Lautsprecher, um Höhenkanäle darstellen zu können. Wir denken, dass Kunden die viele Filme und Serien schauen, vielleicht eher beim OLED934 mit Dolby Atmos Soundbar (2.1.2) zugreifen – dieser ist zudem etwas günstiger, leider dafür nur mit 3-seitigem Ambilight. Für etwas mehr „Wumms“ haben beide Modelle einen Anschluss für einen zusätzlichen Subwoofer integriert.

Standfuss OLED984
Der Standfuß sowie das Design des OLED984 ist ohne Frage Geschmackssache. Es vereint Wertigkeit und Funktionalität

Android TV 9.0 ist mit an Bord

Die Bedienung mit Android TV 9.0 ist flüssig und intuitiv die Bilddarstellung ist dank der P5 Perfect Picture Engine (3. Generation) auf ihrem bislang höchstem Niveau angelangt. Auch bei der Unterstützung der wichtigsten Standards macht der OLED984 keine Kompromisse. 4K/60p Signale mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision werden ohne Beanstandungen verarbeitet. Sehr cool kommen kleine Verbesserungen. Z.B. kann die Youtube-App jetzt auch HDR-Inhalte wiedergeben. Zu erwähnen wäre auch noch die Unterstützung von Amazon Alexa (works with) und der vollständigen Integration des Google Assistant (Sprachbefehle über die Fernbedienung). Wir können zu einem großen Teil nachvollziehen, wieso die EISA-Jury dieses „Komplettpaket“ zum „Home Theater TV 2019-2020“ gekürt hat.

Preis & Verfügbarkeit

Was und absolut quer im Magen liegt, ist der Preis. Für diese einmalige Kombination von OLED-Display, Bower & Wilkins optimierten Soundbar, 4-seitigem Ambilight und einem interessanten Design inkl. Standfuß, wechseln 5.499 Euro (UVP) den Besitzer. Der 65OLED984 ist ab September im Fachhandel erhältlich. Da kann man nur auf eine Preisreduzierung hoffen.

Philips OLED984 im Video:

OLED934: Philips stattet High-End-Modell mit Dolby Atmos-Soundbar aus

Philips erweitert mit dem OLED934 seine OLED+ Flaggschiff-Serien. Der 4K Fernseher nutzt die neuste P5 Engine und liefert 3D Sound „Out-of-the-box“ mit dem integrierten Bower & Wilkins Dolby Atmos Soundbar. 

Das Wichtigste beim OLED934 ist natürlich das OLED-Panel. Dieses stammt laut Philips (TP Vision) aus der aktuellsten Produktion und wird mit Bildinterpretationen der neusten P5 Perfect Picture Engine (3. Generation) versorgt. Vor allem niedriger aufgelöste Inhalte werden optimiert, Schärfe, Farben und Hauttöne werden herausgearbeitet. Darüber hinaus funktioniert die P5 Engine mit High Dynamic Range Standards wie HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

OLED934 mit Dolby Atmos Soundbar

Doch was unterscheidet die OLED934 Serie jetzt von den bereits im Frühjahr angekündigten OLED804 und OLED854 Modellen? Ganz einfach – der Klang. Nicht umsonst ist er OLED934 Teil der OLED+ Serie. Ein von Bower & Wilkins optimierter Soundbar, ist mit vier Treibern sowie einem Subwoofer ausgestattet, die einen 2.1.2 Dolby Atmos Sound darstellen können. Der entsprechende Decoder befindet sich beim OLED934 mit an Bord. Zwei der Lautsprecher im Soundbar sich nach oben gerichtet um Höheneffekte durch Deckenreflexion darstellen zu können.

OLED934 Soundbar
Der Dolby Atmos Soundbar wirkt unter dem 65 Zoll OLED934 fast etwas unscheinbar -bleibt dennoch kraftvoll

Kleine „Surround-Schwächen“

In der Praxis funktionierte das ganz gut, jedoch nicht auf dem Niveau einer dedizierten Soundanlage mit einzelnen an der Decke angebrachten Lautsprechern. Jedoch waren die Höhenkanäle bei der Präsentation wahrnehmbar. Der Surround-Effekt, kommt dagegen etwas zu kurz, ist bei der Größe der Soundbar und bei nur einem Stereo-Paar für die Surround-Ebene nicht ganz verwunderlich. Das Ganze ist Ästhetisch verpackt hinter Akustikstoff von Kvadrat.

Gehobenes „Out-of-the-Box“-Erlebnis

Das Interessante bei den OLED934 Modellen in 55 und 65 Zoll ist eben diese Kombination von optimierter Bilddarstellung inkl. 3-seitigem Ambilight mit dem gerade beschriebenen Soundbar. Für Filmfans bietet diese Kombination eine sehr gute „Out-of-the-box“-Erfahrung. Der Nutzer kann den 4K Fernseher so wie er ist einsetzen und bekommt dafür ein überdurchschnittliches, audiovisuelles Erlebnis präsentiert. Nicht einmal beim Betriebssystem (Android TV 9.0) haben wir etwas auszusetzen. Selbst die Alexa-Integration (works with) und der Google Assistant funktionieren erstaunlich gut.

OLED934 Wandmontage
An die Wand montiert gefällt uns der OLED934 fast etwas besser. Der Soundbar dient übrigens als Standfuß auf einem TV-Möbel

Preise & Verfügbarkeit

Bei der OLED934-Serie waren die „Preisgötter“ von TP Vision etwas milder gestimmt – zumindest im Vergleich zum OLED984. Die 65 Zoll Variante (65OLED934) kostet 3.799 Euro. Der 55 Zöller (55OLED934) ist bereits ab 2.699 Euro zu haben. Beide Größen sind ab September 2019 im Handel.

Philips OLED934 in Aktion: