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Sony präsentiert ersten „Men In Black: International“ Trailer

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Sony Entertainment hat den ersten Trailer zu „Men In Black: International“ online gestellt. Das Reboot des erfolgreichen Film-Franchises startet am 13. Juni 2019 in den deutschen Kinos. 

In der Hauptrolle sind diesmal Chris Hemsworth (Agent H) und Tessa Thompson (Agent M) zu sehen. Leider sind keine der ehemaligen Hauptdarsteller der ersten drei Teile mit an Bord. Im neuen Film kommt die Bedrohung diesmal nicht von außerhalb, sondern innerhalb der „Men In Black“. Ein Maulwurf hat sich in die Organisation eingeschlichen und um die Welt auch weiterhin vom „Abschaum des Universums“ beschützen zu können, soll dieser natürlich ausgeschalten werden.

Mal sehen, ob sich Sony mit dem Reboot einen Gefallen getan hat, oder ob es in Klamauk untergeht, wie die 2017-Version von Ghostbusters. Ein Video-Release auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray ist ziemlich sicher.

LG „Objet“: Neue Premium-Serie inkl. Super UHD TV und Audio-Würfel

LG Electronics stellt mit „Objet“ bereits seine zweite Premium-Marke vor. Ziel ist es funktionelle Haushalts- und Unterhaltungselektronik mit luxuriösem Design zu kombinieren. Neben einem Super UHD TV und einem Audio-System gibt es auch einen Kühlschrank und einen Luftreiniger. 

Wer auf der suche nach einem kleinen Kühlschrank, Luftreiniger, 4K Fernseher oder Audio-System ist, für den zählt meist nur, dass das Gerät funktioniert und recht preiswert ist. Es gibt jedoch eine breite Käuferschicht, die ebenso auf ein hochwertiges Produktdesign wert legen. Das Gerät soll sich in das vorhandene Interieur einfügen und auch eine gewisse Materialqualität aufweisen. Dafür wird auch gerne etwas mehr bezahlt. In diese „Nische“ fällt auch die 2016 gestartete Signature-Serie oder  Samsungs „The Frame“ und „SERIF TV“. Die Objet-Serie möchte technische Geräte mit Möbel kombinieren, so dass sie nicht nur einen Zweck erfüllen.

Der „Objet TV“ kombiniert ein Super UHD TV Display mit einem Schrank. Das Display verdeckt den Inhalt des Schranks, kann jedoch nach links und rechts zur Seite geschoben werden um an die darin befindlichen Gegenstände zu gelangen. Im linken Schrank-Segment sind zudem Steckdosen und die Anschlüsse des „Objet TV“ untergebracht. So können Zuspieler aus dem Sichtfeld des Nutzers verschwinden. Ein integrierter Soundbar in der Basis sorgt für eine direkte Klangwiedergabe. Uns was kostet dieser Spaß? Umgerechnet rund 7.300 Euro! 

Etwas weniger funktional, dafür aber ebenso visuell ansprechend präsentiert sich das „Objet Sound System“. Hier konnte sich LG wieder auf seine Zusammenarbeit mit dem britischen Audiospezialisten Meridian stützen. Leider gibt es noch keine genaueren Angaben zu den technischen Spezifikationen. Auch zum Preis ist bislang noch nichts bekannt.

Der Vollständigkeit halber möchten wir euch den Kühlschrank und Luftreiniger der Objet-Serie nicht vorenthalten. Beide Geräte kosten umgerechnet „günstige“ 2.000 Euro und machen genau das, was man von ihnen erwartet. Auch hier liefert die Front aus Eschenholz eine Wertigkeit. Beide Geräte sollen auch sehr leise arbeiten, damit diese in Wohnräumen nicht stören. Der Kühlschrank arbeitet z.B. mit thermoelektrischen Halbleitern, anstatt mit Kompressoren und Kühlmittel.

Ob und in welchem Umfang die Objet-Geräte in Deutschland angeboten werden ist noch nicht klar. Wir hoffen, dass wir im Rahmen der CES 2019 zusätzliche Informationen sammeln können.

LG präsentiert neuen CINEBEAM Laser 4K Kurzdistanz-Projektor auf der CES 2019

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LG Electronics präsentiert mit dem HU85L die zweie Generation seiner CineBeam Laser 4K Kurzdistanz-Projektoren. Das Modell bietet eine Helligkeit von 2.500 Ansi-Lumen und wird auf der CES 2019 vorgestellt. 

Der HU85L baut auf den technischen Spezifikationen des Vorgängers HU80K auf und präsentiert sich als stylischer Kurzdistanz-Projektor mit Laser-Lichtquelle. Das schlanke, ansprechende Design ermöglicht eine platzsparende Installation. Im Gehäuse ist kompakt, könnte jedoch sogar über integrierte Lautsprecher verfügen. Die Stoff-bespannte Front impliziert dies. LG verspricht eine unglaublich detailreiche Projektion auf so ziemlich jeder Oberfläche. Der Kurzdistanz-Projektor dann dabei auf dem Boden oder einen Möbelstück platziert oder an der Decke montiert werden. Aus einer Entfernung von 5 cm zur Projektionsfläche liefert der CineBeam 4K Laser Projektor bereits eine Bilddiagonale von 2.3 Metern (90 Zoll). Mit einer Entfernung von 18 cm wächst das Bild auf gigantische 3 Meter Diagonale (120 Zoll) an! Eine 12-Punkt Keystone-Korrektur, soll „schrägen“ Bilddarstellungen entgegenwirken.

Der Cinebeam 4K Laser Projektor unterstützt anscheinend auch Screen-Mirroring von Smartphones und Tablets
Der Cinebeam 4K Laser Projektor unterstützt anscheinend auch Screen-Mirroring von Smartphones und Tablets

Die angegebenen 2.500 ANSI-Lumen und die 4K UHD Auflösung (3.840 x 2.160) versprechen ein kontrast- und detailreiches Bild. Die Angabe zur maximalen Bildwiederholungsrate fehlt. Da Gaming auch beworben wird, sollte eine 4K/60p Darstellung möglich sein. Der HU85L soll Farben innerhalb des erweiterten rec.2020 Farbraums präzise darstellen können. Eine genaue Angabe mach LG jedoch noch nicht. Ein Hinweis zum erweiterten Dynamikumfang (HDR) fehlt zudem. Da der Vorgänger bereits HDR wiedergeben konnte, wird LG dieses Feature sicherlich auch im neuen CineBeam Laser 4K Projektor unterstützen. Leider bezweifelt wir, dass LG es geschafft hat eine native 4K Projektion zu ermöglichen. Wir gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine 4K-Signalverarbeitung mit Pixel-Shifting handelt. Dafür soll das Gerät mit großartiger Konnektivität punkten. Inhalte können z.B. über USB, Netzwer (Ethernet) oder HDMI zugespielt werden.

Die Stoff-bespannte Front des HU85L CineBeam 4K Projektors ist ein Hinweis auf ein integriertes Soundsystem
Die Stoff-bespannte Front des HU85L CineBeam 4K Projektors ist ein Hinweis auf ein integriertes Soundsystem

Der Laser-Kurzdistanz-Projektor soll mit LGs ThinQ-Technologie ausgestattet sein. Die künstliche Intelligenz ermöglich z.B. die Steuerung via Sprachbefehle. Dies ist auch ein Hinweis, dass das Gerät das neue webOS 4.0 Betriebssystem nutzen könnte. Auch die im Lieferumfang beiliegende Magic Remote mit beleuchteten Tasten und Gestenerkennung deutet auf webOS 4.0 hin.

LG HU85L auf der CES 2019

Der LG HU85L CineBeam 4K Laser-Kurdistanz-Projektor wird auf der CES 2019 dem Fachpublikum vorgestellt. Wir sind natürlich auch auf der Messe und werden versuchen alle fehlenden Informationen zum neuen Heimkino-Projektor einzuholen inkl. Preis & Verfügbarkeit. Du willst keine Infos rund um die CES 2019 verpassen? Dann abonniere doch unseren kostenlosen Newsletter!

Wir sind gespannt, ob LG die Bildqualität des HU85L im Vergleich zum Vorgänger HU80K steigern konnte
Wir sind gespannt, ob LG die Bildqualität des HU85L im Vergleich zum Vorgänger HU80K steigern konnte

‚Anaconda‘ und ‚Lockhart‘: Alle Gerüchte zu Microsofts neuen Xbox Konsolen für 2020

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Sowohl Microsoft als auch Sony werkeln natürlich bereits intern an neuen Konsolengenerationen. Immerhin haben die PlayStation 4 und Xbox One ja auch schon über 5 Jahre auf dem Buckel. Microsoft soll dabei gleich an zwei Varianten tüfteln. Die Codenamen lauten „Anaconda“ und „Lockhart“.

Microsoft arbeitet aber nicht nur an neuer Hardware, sondern auch an einer Cloud-Plattform namens Project xCloud, die Konsolenspiele via Game-Streaming an allerlei Geräten verfügbar machen soll. Allerdings hat Microsoft offenbar gleich mehrere Eisen im Feuer. Beispielsweise solle noch im Frühling 2019 angeblich eine neue Variante der Xbox One erscheinen, welche auf das optische Laufwerk verzichte. Jene Konsole könnte dann nur über den Microsoft Store Games herunterladen. Vermutlich dürfte Microsoft da also einen günstigeren Einstiegspreis als wichtigstes Kaufargument nutzen.

Discs gegen digitale Spiele tauschen?

Es heißt auch, dass Microsoft es im gleichen Zuge Kunden ermöglichen wolle ihre bereits gekauften Disks bei teilnehmenden Händlern in digitale Versionen umzuwandeln. Dazu fehlen aber noch jegliche Details. Allerdings soll dieses Modell insgesamt nicht das Vorbild für die nächste Xbox-Generation mit dem Codenamen „Scarlett“ sein. Da wollte Microsoft weiterhin bei einem optischen Laufwerk bleiben. Hier soll Microsoft für Ende 2020 zwei verschiedene Modelle planen.

Demnach werde Microsoft direkt zum Launch der neuen Konsolengeneration quasi einen direkten Nachfolger für die Xbox One S und einen Nachfolger für die Xbox One X präsentieren. Die günstigere Variante laufe unter dem Codenamen „Lockhart“, während das höherwertige Modell als „Anaconda“ intern bekannt sei. Auf diese Weise will Microsoft offenbar direkt unterschiedliche Preisklassen bedienen. Das könnte darauf hindeuten, dass die aktuelle Strategie um die Xbox One S und die Xbox One X als Erfolg gewertet wurde.

Xbox One X Project Scorpio Edition
Xbox One X Project Scorpio Edition: Die aktuell leistungsfähigste Konsole von Microsoft

Anaconda könnte ab Werk ein SSD bieten

Schenkt man den aktuellen Gerüchten Glauben, dann könnte die Anaconda-Konsole, also der Nachfolger der Xbox One X, sogar direkt mit einem SSD auf den Markt kommen. Das sollte die Ladezeiten verkürzen. Zusätzlich plant Microsoft offenbar die Abwärtskompatibilität zu allen Xbox-One- und sogar Xbox-360-Titeln weiterhin zu erhalten. Auch die Spiele der ersten Xbox sollen auf den neuen Konsolen immer noch laufen. Da ist Microsoft Sony weit voraus, welche da deutlich verhaltener sind.

Angeblich wolle Microsoft zudem die Kompatibilität zwischen den Konsolen und Windows 10 verbessern. Das soll es Entwicklern erleichtern ihre Games für den PC und die Microsoft-Konsole zu entwickeln. Offenbar hat Microsoft da große Pläne, um Entwickler bei der Stange zu halten. In diesem Bezug haben die Redmonder viel aufzuholen, denn mit der PS4 sicherte sich Sony letzten Endes erneut die unangefochtene Marktführerschaft.

LGs aufrollbarer „Poster-OLED“ soll 2019 Realität werden

Die Gerüchte um einen einrollbaren „Poster OLED“-TV des koreanischen TV-Hersteller LG nehmen ein Ende. Wie eine firmennahe Quelle dem Nachrichtenportal Bloomberg verraten hat, soll die Endkunden-Variante bereits 2019 in den Handel kommen. 

Auf der Consumer Electronics Show 2019 (CES) könnte LG bereits das für den Handel vorgesehene Modell vorstellen. Das koreanische Unternehmen hätte damit rund ein Jahr Zeit gehabt, den Prototypen auf dem Frühjahr 2018 in ein finales, marktfähiges Produkt zu überführen. Das neue Modell baut auf die flexiblen Display-Eigenschaften der OLED-Technik auf. Der Bildschirm soll sich wie ein Poster oder eine Leinwand einrollen lassen und so komplett aus dem Blickfeld des Nutzers verschwinden. Die firmennahe Quelle, die anonym bleiben möchte, bestätigte nochmals die Pläne von LG Electronics. Das Modell sieht auf den ersten Blick nur wie eine technische Spielerei aus, LG möchte mit dem aufrollbaren OLED jedoch gegen die fallenden Panel-Preise und festgefahrenen chinesischen Mitbewerber steuern.

LGs aufrollbarer OLED-Prototyp von der CES 2018 soll im nächsten Jahr in den Handel kommen
LGs aufrollbarer OLED-Prototyp soll 2019 als Endkunden-Version in den Handel kommen

Die Bildqualität des 65-Zoll Prototyps zeigte subjektiv gesehen die gleiche Bildqualität, wie die „starren“ OLED-Varianten. Das praktische Design bietet dem Nutzer jedoch einige Vorteile. Im eingerollten Zustand kann der OLED-TV weitaus einfacher platziert und installiert werden. Womöglich ist das Endprodukt so flexibel, dass es wie eine Projektor-Leinwand einfach von A nach B transportiert werden kann. Das „schwarze Loch“ des Fernsehers verschwindet zudem komplett aus dem Sichtfeld, sobald der TV nicht mehr in Benutzung ist. Kombiniert mit einem schicken TV-Möbel, wie es Sony z.B. mit einem 4K Laser Projektor kombiniert hat, würde das Modell sicherlich einige Nutzer ansprechen.

LGs OLED-Show auf der CES 2019

LG hat sich auf Anfrage des Bloomberg Magazins nicht zu der Berichterstattung geäußert. Wir sind gespannt, ob LGs „Rollable OLED TV“ es auf die CES 2019 schafft. Ebenso freuen wir uns natürlich auf den ersten 8K OLED TV und hoffen, dass das geleakte Konzept eines 21:9 OLED TV mit beweglichen Lautsprechern nicht nur ein Konzept bleibt!

Aufrollbarer OLED-Prototyp in Aktion:

Netflix kurbelt eigene Filmproduktionen auf 90 pro Jahr an

Netflix will im nächsten Jahr noch deutlich mehr eigene Filme ins Rennen schicken. Demnach denkt man für 2019 an rund 90 Produktionen, wenn man auch Dokumentationen einrechnet. Die Budgets sollen sich bei zwischen 20 bis 200 Mio. US-Dollar pro Film einpendeln.

Netflix Kopf der Filmabteilung, Scott Stuber, hat jedenfalls für die nächsten Jahre den Auftrag erhalten die Eigenproduktionen des Streaming-Anbieters im Bereich der Filme auf das gleiche Level zu bringen wie die Serien. So überwiegen aktuell noch letztere. Mit Erfolgen wie „House of Cards“, „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ oder natürlich „Stranger Things“ konnte sich der Streaming-Anbieter dabei zu einer renommierten Größe aufschwingen. Nun möchte man auch bei Filmen einen ähnlichen Status erlangen.

Das soll Scott Stuber erreichen, der ehemals für das Filmstudio Universal Studios tätig gewesen ist. Ein erster Erfolg in dieser Strategie ist bereits „Roma“, über den wir erst kürzlich in Verbindung mit der Zwischenbildberechnung berichtet haben. Netflix hofft aktuell darauf über jenen Film seine erste Oscar-Nominierung zu ergattern. Dafür zeigte man „Roma“ nämlich in den USA sogar im eingeschränkten Rahmen im Kino.

Netflix hat aber auch andere namhafte Regisseure wie Martin Scorsese, Steven Soderbergh oder Guillermo del Toro für Projekte gewonnen. Selbst Michael Bay, Hollywoods Meister der Explosionen, soll einen Film für Netflix produzieren. Vor der Kamera sollen für Netflix Größen wie Meryl Streep, Ben Affleck, Eddie Murphy, Sandra Bullock und Dwayne Johnson agieren. Der Streaming-Anbieter meint es mit seinem Angriff auf das Kino also ernst.

Netflix will mehr Filme veröffentlichen als große Studios

Netflix plant, rechnet man Animationsfilme und Dokumentationen ein, für 2019 rund 90 Filme. Zum Vergleich: Ein Studio wie Universal veröffentlicht im Jahr ca 30 Filme. Netflix geht dabei mittlerweile auch stärker auf Kreative zu, die sich in der Regel eine Erstveröffentlichung im Kino wünschen – auch aus Gründen des Prestiges und damit ihre Werke an Preisverleihungen teilnehmen können. Im Zentrum bleibt für Netflix aber stets das eigene Streaming-Angebot.

Martin Scorsese („Casino“) hat Netflix dafür gelobt, dass dort Filme in einer kreativen Atmosphäre produziert werden, bei der es um die Liebe zur Kunst gehe. Es sei zwar ungewohnt für ihn und andere Regisseure wie die Coen-Brüder oder Alfonso Cuarón direkt auf das Streaming abzuzielen, aber man erhalte nach wie vor die Möglichkeit seine Werke ins Kino zu bringen. Cuarón gibt dabei zu Protokoll, dass alle großen Filmstudios seinen Film „Roma“ aus kommerziellen Abwägungen abgelehnt hätten. Nur Netflix habe sich bereitwillig darauf eingelassen. Netflix ermögliche somit also auch mehr Vielfalt und Experimentierfreude bei Filmemachern.

Ob Netflix Plan langfristig aufgeht, muss nun natürlich die Zeit zeigen. Denn der Streaming-Anbieter ist hoch verschuldet und will nun noch mehr Geld investieren, um zu expandieren.

Hellboy (2019) Trailer online – früher als geplant!

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Der Trailer zum neuen „Hellboy“ (2019) Film wurde von Lionsgate früher als geplant online gestellt. Anscheinend wurde der Tailer bereits im Vorfeld geleakt worden worauf hin das Filmstudio sich gedacht hat „ah… what the hell“. 

Fans der Hellboy Filme von Guillermo Del Toro warten bereits seit Jahren auf eine Fortsetzung. Ob sich die Warterei gelohnt hat, wird sich am 11. April 2019 zeigen. An diesem Datum startet „Hellboy“ in den deutschen Kinos. Mit dem Reboot des Franchises gibt es jedoch einige Änderungen. Zum einen steckt nicht mehr Ron Perlman in der Haut des roten Teufels, sondern David Harbour, der vielen aus der Serie „Stranger Things“ bekannt sein dürfe, in der er den Marshall Jim Hopper spielt.

Das Regie-Zepter wird von Del Toro an Neil Marshall übergeben, der sich laut Interviews näher an der Comic-Vorlage von Mike Mignola orientieren möchte. Das bedeutet, Hellboy ist nicht mehr so gechillt sondern hat spürbar mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen. Als Ventil dient seine versteinerte Hand bzw. sein Revolver, die er in einer „noch brutaleren und blutigeren“ Art einzusetzen weiß.

Wir freuen uns auf jeden Fall auf den Kinostart sowie auf die 4K Blu-ray!

Über 35 Last-Minute-Angebote auf Amazon.de (Donnerstag 20. Dezember)

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Der vorletzte Tag der „Last Minute Angebote“ auf Amazon.de birgt wieder einige Highlights. Unter anderem Heimkino-Projektore, 4K Camcorder, reduzierte DC-Filme und Fanartikel uvm.

Netflix stemmt sich ebenfalls gegen die Zwischenbildberechnung

Die Zwischenbildberechnung von Fernsehgeräten und der dadurch entstehende Seifenopern-Effekt ist Hollywoods Filmemachern seit Jahren ein Dorn im Auge. Nun stemmt sich auch Netflix gegen die Technik und rät seinen Abonnenten zur Abschaltung.

Die Zwischenbildberechnug ist auch bei uns hier immer wieder Thema. Zuletzt hatten sich Schauspieler Tom Cruise und Regisseur Christopher McQuarrie für die Deaktivierung dieser Technik stark gemacht. Aber auch James Gunn („Guardians of the Galaxy“) ist ein Gegner jener Maßnahmen, wenn es an den Genuss von Kinofilmen im Heimkino geht. Ihm stehen auch Christopher Nolan („Dunkirk“) und Paul Thomas Anderson („Magnolia“) zur Seite.

Netflix bezieht hier im Übrigen nun ganz spezifisch anlässlich der Veröffentlichung des Filmes „Roma“ Stellung. Dafür hat man dann sogar extra eine Unterseite mit dem Titel „My Roma“ eingerichtet – siehe Quelle. „Roma“ ist eine Netflix-Eigenproduktion des renommierten Regisseurs Alfonso Cuarón („Gravity“). Der Film hat bereits bei Kritikern abgeräumt und entsprechend wichtig ist dem Filmemacher aber auch dem Filmemacher, dass Zuschauer ihn so erleben können, wie er auch ästhetisch gedacht ist.

Netflix Empfehlungen, die such auf „Roma“ beziehen, könnte man aber auf alle Filme übertragen, die beim Streaming-Anbieter vorhanden sind. Als eine der wichtigsten Basis-Einstellungen nennt man dabei eben die Abschaltung der Zwichenbildberechnung. Allerdings hat man sich bei Netflix sogar die Mühe gemacht auch auf weitere Bild-Verschlimmbesserer der großen Hersteller wie Samsung, LG und Sony zu verweisen, welche man lieber deaktiviert sehen möchte.

Netflix rät zu einer möglichst neutralen Wiedergabe des Ausgangsmaterials

Der Streaming-Anbieter rät natürlich auch zur Aktivierung von HDR bzw. wenn vorhanden, dann Dolby Vision. Außerdem wünscht sich der Streaming-Anbieter eben, dass Nutzer andere Techniken wie die künstliche Nachschärfung des Bildes oder die Rauschunterdrückung ausknipsen. Letztere filtert nämlich nur nur Bildrauschen, sondern auch Details weg. Allerdings muss man dazu sagen, dass sich Netflix zusätzlich an die eigene Nase fassen müsste.

So ist die Netflix-App leider an vielen Geräten an eine Wiedergabe mit 60 Hz gebunden und schaltet nicht korrekt in einen 24p-Modus, wie es wünschenswert wäre. Dennoch ist es natürlich eine gute Sache, dass sich ein großes Unternehmen dafür einsetzt, dass die Zuschauer über ihre TV-Einstellungen besser aufgeklärt werden. Denn viele Anwender sind auch von der Vielfalt der oft undurchsichtigen Settings durch die Hersteller einfach überfordert.

Netflix empfiehlt zudem keine Bildmodi wie „Warm“, „Kalt“ oder „Dynamisch“ zu wählen und die Schärfe auf „0“, also einen neutralen Wert zu stellen. Auch Edge Enhancement gelte es zu vermeiden. Weitere Einstellungen für spezifische Hersteller führt Netflix folgendermaßen auf:

Samsung:

  • Dynamic Contrast: Off
  • Black Tone: Off
  • Flesh Tone: 0
  • Gamma: 0
  • Motion Lighting: Off
  • Digital Clean View: Off
  • Smart LED: Off

LG:

  • Super Resolution: Off
  • Dynamic Color: Off
  • Clear White: Off
  • Motion Eye Care: Off
  • TruMotion: Off
  • Real Cinema: Off

Sony:

  • Noise Reduction: Off
  • MPEG Noise Reduction: Off
  • Dot Noise Reduction: Off
  • Reality Creation: Off
  • Smooth Creation: Off
  • Motionflow: Off
  • CineMotion: Off
  • Black Corrector: Off
  • Auto Light Limiter: Off
  • Clear White: Off
  • Live Color: Off
  • Detail Enhancer: Off
  • Edge Enhancer: Off
  • SBM: Off

Vizio:

  • Black Detail: Off
  • Active LED Zones: Off
  • Clear Action: Off
  • Gamma: 2.2

Transformers-Film „Bumblebee“ erscheint auf DVD, HD & 4K Blu-ray

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Paramount (Universal Pictures) bringt den Transformers-Film „Bumblebee“ auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray in den Handel. Ein digitaler Release ist natürlich auch geplant. Der Film startet am 20. Dezember 18 in den deutschen Kinos. 

Update 11-03-2019: Paramount bestätigt Dolby Atmos 3D Sound in deutscher und englischer Sprache!

Originalbeitrag: Viele Informationen zum Film um den VW Käfer „Bumblebee“ gibt es leider noch nicht. Nachdem der Blockbuster erst Ende Dezember in den deutschen Kinos anläuft, ist vor März/April 2019 sicherlich nicht mit einer Veröffentlichung der physischen und digitalen Videoversionen zu rechnen. Paramount listet den Titel bisher noch mit dem Pseudo-Termin 30. Dezember 2019. Somit gibt es leider noch nicht viel zur Bild- und Audioqualität zu sagen. Gedreht wurde mit ARRI Alexa Kameras in 3.4K Auflösung. Da der Titel mit sehr viel CGI-Effekten und animierten Charakteren aufwarten wird, dürfte man sich letztendlich für ein 2K DCI (Digital Cinema Package) entscheide, dass mit großer Wahrscheinlichkeit die Vorgabe für die 4K Blu-ray wird. Für den Film wurde sogar ein HDR-Workflow mit Dolby Vision erstellt. Dieser wird hoffentlich auf der Disc zu sehen sein.

Sobald wir mehr Infos über die 4K Blu-ray erhalten, werden wir natürlich darüber berichten. Zudem findet ihr diesen und viele weitere Titel in unserer 4K Blu-ray Komplettliste!

Kurzbeschreibung „Bumblebee“

Im Jahr 1987 versteckt sich das mysteriöse Maschinenwesen Bumblebee in der Gestalt eines alten VW Käfers auf dem Schrottplatz einer kleinen kalifornischen Küstenstadt. Kurz vor ihrem 18ten Geburtstag und auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, findet die rebellische Charlie (Hailee Steinfeld) den kaputten und kampfgeschwächten Bumblebee. Mit mechanischem Geschick beginnt sie ihn zu reparieren und lernt schnell, dass es sich keineswegs nur um eine alte Schrottmühle handelt …

Trailer „Bumblebee“