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Highlights von der Sony Roadshow inkl. TV-Komplettübersicht

Wir waren auf der Sony Roadshow in Berlin und konnten uns das komplette TV- und Audio-Lineup 2019 ansehen. Wir präsentieren euch die neuen 4K & 8K Fernseher, Soundbars sowie interessante Infos.

Erstmals konnten wir uns einen umfassenden Überblick über Sonys 2019 Fernseher und Soundbar-Lineup machen. In angenehmer Atmosphäre wurden wir empfangen und konnten uns gleich nach dem Frühstück daran machen, uns die Produkt-Neuheiten etwas näher anzusehen. Und zu sehen gab es wirklich genug. Bis auf die XG81 Modelle, die sich eigentlich nur im Design (Standfuß) von den XG80 Modellen unterscheiden, waren eigentlich alle Neuankündigungen auf der Präsentationsfläche vertreten. Wenn man in einen Raum tritt, der mit Technik im Wert von hunderttausend Euro gefüllt ist weiß man meist gar nicht wo man anfangen soll. Daher haben wir für euch erst einmal alle Modelle in Bild und Ton festgehalten.

Lässt das Techniker-Herz höher schlagen: Sony TV-Ausstellung auf der Roadshow in Berlin
Lässt das Techniker-Herz höher schlagen: Sony TV-Ausstellung auf der Roadshow in Berlin

ZG9 – Dickes Ding!

Auf unserer Youtube-Seite findet ihr für jedes Modell ein einzelnes Video vor. Auch ein Video in dem wir das komplette Lineup zeigen ist dort zu sehen! Es lohnt sich aber durchaus unseren Beitrag weiter zu lesen. Beginnen wir einmal mit dem Star des Tages. Es war recht schwer den 98 Zoll 8K TV der ZG9 Master Series zu übersehen. Nicht nur weil er direkt am Eingang zum Showroom stand, sondern weil er mit einer Diagonalen von 2.5 Meter auch eine gewisse physische Präsenz hatte. Das Modell gibt es übrigens auch in 85 Zoll. Darunter wird Sony laut eigener Aussage nicht beginnen TV-Geräte mit 8K-Panel zu entwickeln. Man könne die Strategie anderer Marktteilnehmer auch schlecht nachvollziehen, da der Vorteil der 7.680 x 4.320 Bildpunkte auf einem 55 oder 65 Zöller unter Umständen nicht zu sehen sei. Das Display wird durch die hohe Pixeldichte auch dunkler, da das Licht sich durch das extrem feine Gitternetz „quetschen“ muss. Zumindest sind das Argumente, die man nachvollziehen kann.

Ja, die Bildqualität auf dem ZG9 8K Fernseher war auf den ersten Blick sehr gut, aber wer kann sich so etwas leisten?
Ja, die Bildqualität auf dem ZG9 8K Fernseher war auf den ersten Blick sehr gut, aber wer kann sich so etwas leisten?

Die Features der ZG9 Serie übersteigen natürlich die der 4K-Modelle. Höhere Auflösung und die Rückkehr der Backlight Master Drive-Technologie, der viele noch nach dem Einsatz im ZD9 nachtrauern, kommt bei diesem TV wieder zum Einsatz. Der X1 Ultimate Prozessor füllt die Pixel mittels 8K X-Reality Pro Technologie auf, zumindest wenn kein natives 8K-Material zugespielt wird. Für die Zuspielung von 8K/60p Inhalten steht am Gerät auch ein HDMI 2.1 Eingang parat. Neu ist auch die X-Wide-Angle-Technologie, die erstmals beim ZF9 zum Einsatz kam und jetzt mehrere Modelle zu Teil wird. „Acoustic Multi-Audio“ ist dagegen ein Versuch, den Klang direkt aus dem Display kommen zu lassen, ähnlich wie bei den OLED TVs mit Acoustic Surface. Übrigens, wir haben in einem Gespräch einen Preis aufgeschnappt, der von Sony jedoch noch nicht bestätigt wurde. 30.000 Euro soll angeblich die 85 Zoll-Variante kosten. Der 98 Zöller ist demnach jenseits der 50.000 Euro angesiedelt. Aber dafür bekommt man nicht nur ein zukunftsfähigen Fernseher, sondern auch einen Heizkörper gleich mitgeliefert =)

Fünf neue OLED Fernseher bis 77 Zoll

Sonys AG9 Master Series OLED-Serie ist in 55, 65 und 77 Zoll erhältlich
Sonys AG9 Master Series OLED-Serie ist in 55, 65 und 77 Zoll erhältlich

Da unser Geldbeutel für Sonys 8K-TV nicht ausreicht, wollen wir uns etwas „bezahlbarem“ zuwenden. Zum Glück konnten wir auf der anderen Seite des Eingangs gleich den zweiten Master Series TV ausmachen: den AG9 OLED TV. Sony liefert eher einen Nachfolger zum AF8 aus 2018, als zum AF9 – zumindest was das Design angeht. Die Ausstattung und die Bildqualität bewegen sich jedoch auf AF9-Niveau. Wieso man nur wenige Monate nach der Ankündigung des Master Series OLED TVs bereits ein neues Modell ankündigt, das konnte sich Sony auch noch nicht so recht beantworten. Wir glauben, dass der OLED aufgrund des einfacheren Designs, mit flachem Standfuß und geringerer Bautiefe (also kein ausklappbaren Standfuß) im Preis etwas günstiger wird. Die Bildqualität ist dank X1 Ultimate Prozessor und Pixel Contrast Booster immer noch sehr gut. Ob die visuelle Darstellung weiter verbessert werden konnte, das kann eigentlich nur ein Test zeigen.

Die Klangwiedergabe wurde mit veränderten Aktuatoren verbessert. Dank der schlankeren Subwoofer, kann der TV noch näher an der Wand angebracht werden.
Die Klangwiedergabe wurde mit veränderten Aktuatoren verbessert. Dank der schlankeren Subwoofer, kann der TV noch näher an der Wand angebracht werden.

Was sich verbessert hat ist Acoustic Surface Audio+. Im letzten Jahr hatte man es mit drei Aktuatoren wohl übertrieben. Aktuatoren bringen das Display zum schwingen, dass dann den Klang emittiert. Man hat jetzt statt drei Doppel-Aktuatoren zwei größere Single Aktuatoren eingebaut, wodurch sich die Schallwellen nicht mehr überschneiden und ein saubereres Klangbild erzeugt wird. Die Klangleistung bleibt davon aber unverändert. Der Subwoofer wurde neu gestaltet und wurde von 60mm Tiefe auf nur noch 30mm Tiefe gebracht. Das komplette Chassis des AG9 wird dadurch schlanker. So kann der TV weitaus näher an der Wand befestigt werden. Übrigens: Die AG9 OLED TVs sind in diesem Jahr nicht nur in 55 und 65 Zoll, sondern auch in 77 Zoll erhältlich!

Der Sony AG8 4K OLED TV in 55 Zoll (auch in 65 Zoll erhältlich)
Der Sony AG8 4K OLED TV in 55 Zoll (auch in 65 Zoll erhältlich)

Das „Step-Down“-Modell im OLED-Segment von Sony hört auf den Namen AG8 und ist in 55 und 65 Zoll erhältlich. Die Serie unterscheidet sich zur AG9 Master Series vor allem in drei Punkten. Zum einen ist kein Pixel Contrast Booster mit an Bord und zum anderen ist die etwas schwächere Acoustic Surface Audio Technologie (ohne +) verbaut. Zudem steht „nur“ der X1 Extreme Prozessor zur Verarbeitung bereit. Das Gerät wird sich aber sicherlich trotzdem mit den Modellen des Marktführer messen können. Zudem bedeutet weniger Ausstattung auch günstigere Preise. Diese waren bein Sony ja immer verhältnismäßig hoch, die Qualität scheint aber auch hier zu stimmen. Sonst hätte Sony sich nicht zur Nr. 2 im internationalen OLED-TV-Markt hocharbeiten können. Zu diesem Zeitpunkt ist es vielleicht auch angebracht, euch die neue Fernbedienung zu zeigen. Diese liegt den neuen 4K Fernsehern bei. Die Master Series TVs und die XG95 Geräte sind sogar mit einer hochwertigeren Variante mit Aluminium-Oberfläche ausgestattet.

Liegt gut in der Hand und die Anordnung der Tasten gefällt und schon viel besser!
Liegt gut in der Hand und die Anordnung der Tasten gefällt und schon viel besser! Liegt allen neuen TV-Geräten vor!

Die Fernbedienung liegt wirklich gut in der Hand. Die Rückseite aus Plastik wirkt jedoch etwas billig, durch die Haptik rutscht die Fernbedienung aber nicht aus der Hand. Die Anordnung der Tasten gefällt uns sehr gut und auch der Druckpunkt ist angenehm. Die Fernbedienung kommuniziert mit den Fernsehern via Bluetooth. Man muss diese also nicht in Richtung des Fernsehers halten und kann auch aus größerer Entfernung den TV bedienen.

XG95: High-End-LCD-TV mit Acoustic Multi-Audio

Der Showroom war relativ hell beleuchtet. Daher sind die Reflexionen im Bild des XG95 zu entschuldigen
Der Showroom war relativ hell beleuchtet. Daher sind die Reflexionen im Bild des XG95 zu entschuldigen

Alle 4K Fernseher von Sony werden wir euch in diesem Beitrag nicht vorstellen können. Das würde auch den Rahmen sprengen. Am Ende bekommt ihr jedoch eine komplette Übersicht aller Modelle sowie unseren Überblick im Video. Ein Gerät sollte aber nicht unerwähnt bleiben: der Sony XG95. Das High-End-Modell von Sony liefert dem Nutzer beste Bildqualität dank Full Array LED Backlight und X1 Ultimate Prozessor. Auch bei diesem Modell kommt die Blickwinkel-verbessernde X-Wide-Angle Technologie zum Einsatz. Mit Acoustic Multi-Audio soll zudem der Klang eher aus der Bildmitte, als unterhalb des Bildes auf den Zuhörer treffen. Dafür ist es jedoch wichtig, dass der Fernseher relativ nah zur Wand steht, damit der Klang der nach hinten gerichteten Lautsprecher reflektiert werden kann. Steht das Modell frei im Raum, dann geht dieser Effekt verloren. Wir sind schon sehr auf die ersten Tests des XG95 gespannt. Mit 55, 65, 75 und 85 Zoll deckt Sony neben den beliebten Diagonalen auch große Größen ab.

So sieht die neue Fernbedienung 2019 mit Aluminium-Oberfläche aus (liegt nur ausgewählten TV-Geräten bei)
So sieht die neue Fernbedienung 2019 mit Aluminium-Oberfläche aus (liegt nur ausgewählten TV-Geräten bei)

Ein TV-Modell das noch zu erwähnen wäre, ist der XG90 LCD TV mit direktem LED-Backlight (FALD). Die Besonderheit liegt darin, dass es sich um ein 49 Zoll Modell handelt, das jedoch sehr gut ausgestattet ist. Der X1 Extreme Prozessor ist mit an Bord, X-Motion Clarity und X-tended Dynamic Range Pro liefern in Kombination mt dem FALD ein sehr gutes Bild ab und das auf nur 49 Zoll. Ideal für jemand der nur einen kleinen LCD-TV kaufen möchte, aber keine Kompromisse bei der Bildqualität eingehen will.

Der XG90 4K TV ist mit 49 Zoll relativ klein, dafür aber ausgestattet wie ein "Großer"
Der XG90 4K TV ist mit 49 Zoll relativ klein, dafür aber ausgestattet wie ein „Großer“

Neues SoC bringt mehr Performance (und Dolby Vision)

Es gibt neben TV-Modellen für Einsteiger (XG70 & XG80) noch mehr Modelle im mittleren Preis- & Ausstattungssegment (XG81, XG83, XG85). Wichtig zu wissen ist, dass alle TV-Geräte ab der XG85 Serie mit einem neuen SoC (System on Chip) ausgestattet sind. Das erlaubt eine weitaus schnellere Bedienung und Navigation des Android TV 8.0 Betriebssystems und erlaubt zudem die Wiedergabe von Dolby Vision HDR-Inhalten. Wir haben selbst getestet wie flott sich die Modelle mit neuem SoC verhalten und waren positiv überrascht. Netflix startet sehr schnell und auch der Wechsel zu anderen Apps gelingt in wenigen Sekunden. Zusammen mit der neuen Fernbedienung kommt Sony endlich dahin, wo man vielleicht schon vor zwei Jahren hätte sein wollen. Wie sich die neue Oberfläche von Android TV 8.0 so schlägt, seht ihr in diesem Video!

Dein neues SoC (System on Chip) eine neue Fernbedienung und das Android TV 8.0 (Oreo) Betriebssystem verbessern die Nutzererfahrung enorm
Dein neues SoC (System on Chip) eine neue Fernbedienung und das Android TV 8.0 (Oreo) Betriebssystem verbessern die Nutzererfahrung enorm

Dolby Atmos & DTS:X Soundbars

Der neue Soundbar HT-X8500 mit Vertical-Surround-Engine und integriertem Subwoofer
Der neue Soundbar HT-X8500 mit Vertical-Surround-Engine und integriertem Subwoofer

Genug „gebildet“ jetzt geht es noch zu den Soundbars. Insgesamt hat Sony vier Modelle auf der Roadshow ausgestellt. Jedoch nur eines davon ist ganz neu. Der HT-X8500 ist ein kompakter Soundbar mit integriertem Subwoofer, Dolby Atmos und DTS:X. Der 2.1-Kanal Soundbar liefert mit der Vertical-Surround-Engine dabei ein beachtliches Surround-Gefühl und kann sogar mit einigen Höheninformationen glänzen. Wir fanden die Präsentation ganz gelungen und für einen Preis von 399 Euro liefert das Gerät einen viel besseren Klang als die integrierten TV-Lautsprecher.

Danach folg der HT-XF9000, ebenfalls ein 2.1-Kanal Soundbar mit Virtual-Surround-Engine, jedoch mit zusätzlichem kabellosen Subwoofer. Vor allem in den tieferen Klanglagen lässt das Gerät den neuen HT-X8500 hinter sich, kostet dafür aber nur 100 Euro mehr (499 Euro). Noch eine Stufe höher finden wir den HT-ZF9 für 799 Euro wieder. Ein 3.1-System mit externem Subwoofer und 400 Watt Gesamtleistung. Das Modell unterstützt zudem Chromecast sowie Spotify Connect. Mit den optional erhältlichen SA-Z9R Rear-Lautsprecher lässt sich das Setup sogar auf 3.1.2 erweitern.

Der HT-ST5000 Dolby Atmos-Soundbar mit externem Subwoofer kostet stolze 1.499 Euro!
Der HT-ST5000 Dolby Atmos-Soundbar mit externem Subwoofer kostet stolze 1.499 Euro!

Zuletzt gibt es noch die „echte“ Dolby Atmos Lösung HT-ST5000, ein 7.1.2 System mit zwei nach oben gerichteten Lautsprechern, externem Subwoofer und 7 nach vorne und zur Seite gerichteten Lautsprechern. Die Klangleistung von fast 800 Watt lässt sich Sony auch etwas kosten. 1.499 Euro (UVP) kostet die kompakte Dolby Atmos Anlage. Übrigens, alle Soundbars sind in der Lage 4K/HDR Signale mit Dolby Vision via HDMI (Ein- und Ausgang) durchzuschleifen.

Der neue UBP-X800M2 unterstützt High-Res-Audio und Dolby Vision HDR!
Der neue UBP-X800M2 unterstützt High-Res-Audio und Dolby Vision HDR!

Zum Schluss noch einen Blick auf den neuen UBP-X800M2 4K Blu-ray Player. Das Modell kann als „überarbeitete“ Version des UBP-X800 angesehen werden, bietet aber zusätzlich Dolby Vision HDR. Somit steht Kunden jetzt endlich ein Modell von Sony zur Verfügung, dass High-Resolution Audio sowie Dolby Vision HDR unterstützt. Das Modell kostet 349 Euro (UVP).

Wir hoffen euch hat unsere „Exkursion“ ins Sony-Reich gefallen. Wir werden noch weitere Beiträge mit ausführlichen Informationen zu den einzelnen Modellen veröffentlichen.

Die Übersicht des kompletten Sony TV-Lineupf 2019 mit allen 8K, 4K und 2K Fernsehern
Die Übersicht des kompletten Sony TV-Lineup 2019 mit allen 8K, 4K und 2K Fernsehern

TV-Lineup 2019 im Video:

Alter Falter: Samsung Galaxy Fold lässt sich falten und kostet ca. 2.000 Euro

Samsung hat ein innovatives Smartphone vorgestellt: Das Samsung Galaxy Fold nutzt ein biegsames AMOLED-Display und lässt sich deswegen zusammenfalten. Allerdings hat sich der Preis mit den angekündigten 2.000 Euro durchaus gewaschen.

Das Samsung Galaxy Fold soll in Europa und damit auch Deutschland ab Anfang Mai 2019 zu haben sein. Es handelt sich hier um ein Smartphone mit einem Haupt-Display im Format 4,2:3 und einer Auflösung von 1.536 x 2.152 Pixeln, das ausgeklappt auf eine Diagonale von 7,3 Zoll kommt. Der Bildschirm an der Außenseite erreicht eine Diagonale von 4,6 Zoll im Format 21:9 bei 840 x 1.960 Pixeln. Beide Displays nutzen AMOLED-Technik.

Zusätzlich ist eine Dual-Frontkamera mit 10 + 8 Megapixeln und einer Blende von f/2.2 bzw. f/1.9 für die zweite Linse vorhanden. Die Triple-Hauptkamera bietet + 12 (f.15 – f/2.4) + 16 (f/2.2) + 12 (f/2.4) Megapixel. Leider gibt es zum verbauten Prozessor noch keine exakten Informationen. Klar ist hingegen, dass das Samsung Galaxy Fold 12 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz (nicht erweiterbar) nutzt.

Samsung Galaxy Fold wird wohl ca. 2.000 Euro kosten
Samsung Galaxy Fold wird wohl ca. 2.000 Euro kosten

Der Akku des Smartphones ist aufgrund der zwei Bildschirme mit 4.380 mAh recht großzügig bemessen. Außerdem kann er drahtlos bzw. via Schnellaufladung aufgeladen werden. Ab Werk nutzt das Samsung Galaxy Fold Android 9.0 Pie als Betriebssytem. Doch der eigentliche Clou des Smartphones ist natürlich die Möglichkeit es zusammenzufalten.

Samsung will das nächste Kapitel mobiler Innovationen aufschlagen

Man sollte das Samsung Galaxy Fold aber als das sehen, was es aktuell noch ist: eine Art Proof-of-Concept-Gerät. So dürfte der Preis von ca. 2.000 Euro dafür sorgen, dass nur diejenigen unter den Anwendern zuschlagen, welche unbedingt als erstes die neue Technik antesten wollen. Allerdings ist das Samsung Galaxy Fold dabei nicht das erste, faltbare Smartphone. Diesen Titel darf sich das Royole Flex Pai gönnen, das jedoch noch wesentlich weniger ausgereift wirkt.

Trotz des Faltmechanismus verspricht Samsung für das Galaxy Fold eine lange Lebenszeit. Auch einen Fingerabdruckscanner hat Samsung im Übrigen integriert. Jener sitzt aber nicht wie bei den Samsung Galaxy S10 im Display, sondern an der Seite. Samsung integriert übrigens zwei getrennte Akkus, damit die Balance des Geräts erhalten bleibt. Das Galaxy Fold kommt in den Farben Space Silver, Cosmos Black und Astro Blue in den Handel.

Das Samsung Galaxy Fold bietet satte 12 GByte Arbeitsspeicher
Das Samsung Galaxy Fold bietet satte 12 GByte Arbeitsspeicher

Den üppigen RAM von 12 GByte verbaut Samsung laut eigenen Aussagen, damit bis zu drei Apps parallel genutzt werden können. Nette Idee: Über eine Funktion namens Wireless PowerShare kann das Samsung Galaxy Fold sogar ein zweites Gerät aufladen, wenn es selbst mit einem Ladegerät verbunden ist. Dann ist kein zweites Ladegerät notwendig.

Was die Multimedia-Wiedergabe betrifft, so hebt Samsung abseits der AMOLED-Displays auch die Stereo-Lautsprecher hervor, die von AKG optimiert wurden. Im Handel wird das Samsung Galaxy Fold 2019 im zweiten Quartal 2019 erscheinen und sowohl im Online-Shop des Herstellers als auch über die Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica verfügbar sein.

Google stellt im März wohl Gaming-Hardware und passenden Streaming-Dienst vor

Google plant mit Project Yeti und Project Stream sowohl neue Gaming-Hardware als auch einen Streaming-Dienst für Spiele. Beides wird offenbar im März vorgestellt. Denn dann hält Google auf der Game Developers Conference 2019 (GDC) in San Francisco eine Keynote ab.

Google hat jene Keynote bereits offiziell bestätigt. Innerhalb der vergangenen Monate lief bereits eine Beta zu Project Stream. In ihrem Rahmen konnte man das Spiel „Assassin’s Creed: Odyssey“ im Browser Chrome als Stream an Windows-PCs sowie unter Linux, macOS und Chrome OS zocken.

Am 19. März ist der Stichtag für Google Keynote. Dann sollte man seinen Dienst mit dem bisherigen Titel Project Stream wohl in der finalen Version ankündigen. Sicherlich wird Google dann zu einem anderen Namen greifen. Verhandlungen mit Entwicklern und Publishern sollen ebenfalls bereits seit einigen Monaten laufen. Es heißt, dass einige große Studios auch bei der Optimierung von Project Stream ausgeholfen hätten.

Project Yeti wiederum soll dann eben die passende Hardware für Project Stream sein. Zunächst rechnete man hier mit einem Chromecast-ähnlichen Dongle. Mittlerweile ist aber von einer Art kompakter Konsole die Rede. Unsere Vermutung ist da ein Gerät, das vielleicht im Design der Nvidia Shield Android TV ähneln könnte. Auch an der Shield gibt es ja mit GeForce Now einen Dienst für Game-Streaming.

Googles Game-Streaming setzt schnelles Internet voraus

Wer Project Stream verwenden möchte, wird allerdings eine ausreichend schnelle Internetverbindung benötigen. Im Test waren relativ moderate 25 Megabit pro Sekunde die Voraussetzung. Allerdings dürfte man für niedrigen Input Lag und akzeptable Auflösungen sicherlich mehr Puffer benötigen. Wer in 4K zocken will, dürfte entsprechend ohnehin weiter auf Konsolen wie die Xbox One X oder einen potenten Gaming-PC angewiesen bleiben.

Preise und Informationen zur internationalen Verfügbarkeit von von Project Stream und Project Yeti fehlen aktuell noch. Da könnte Google ja vielleicht am 19. März 2019 etwas plaudern. Der Gaming-Hardware soll auch ein neuer, eigens von Google gestalteter Controller beiliegen. Man darf also auf die Ankündigung sehr gespannt sein.

Samsung macht Schluss mit HDR+

Samsung wird die Bezeichnung „HDR+“ nicht mehr nutzen. Der Grund dafür ist ganz einfach: „HDR+“ sorgt für Verwirrung und wird von Nutzern oft mit dem dynamischen HDR-Format HDR10+ verwechselt. 

Gebt zu, als ihr die Überschrift gelesen habt, dachtet ihr auch im ersten Moment an das dynamische Format HDR10+? Wir haben die Formulierung ganz bewusst so gewählt um Samsung Standpunkt zu unterstützten. Bei einigen wird sich jedoch jetzt die Frage stellen, was ist HDR+? Dabei handelt es sich um ein Prozessor-gestütztes „HDR-Upscaling“, das SDR Inhalte (z.B. Fernehübertragungen, DVDs und Blu-rays) weitaus lebendiger darstellen soll. Ein künstliche Erweiterung des Dynamikumfangs wenn man so will um älteren Inhalten, neben der Skalierung auf 4K-Qualität, auch in puncto Farbe und Kontrast neues Leben einzuhauchen.

HDR+ und HDR10+ sind zwei paar Schuhe

Die Technologie hat somit überhaupt nichts mit dem HDR-Format „HDR10+“ zu tun, welches immer noch von Samsung fokussiert wird. Andere Hersteller fahren spätestens seit diesem Jahr „zweigleisig“, unterstützen somit auch noch das Konkurrenzformat Dolby Vision. So bringen neben Philips und Panasonic auch die kürzlich der HDR10+ Allianz beigetretenen chinesischen Hersteller TCL und Hisense bis Sommer 2019 erste TV-Modelle mit beiden HDR-Formaten auf den Markt.

Good news for people confused by too many HDR acronyms: Samsung has ditched HDR+ (its SDR to HDR conversion processor) from its 2019 TVs. Partly due, I'm told, to it 'causing confusion with HDR10+ for dealers'. #ImagineMyShock

— John Archer (@BigJohnnyArcher) February 20, 2019

Die Information stammt übrigens vom Forbes-Author John Archer, der dafür bekannt ist immer ein paar mehr Details von den Vertretern der TV-Hersteller herauszukitzeln. Vielleicht sind die UK und US-Kollegen einfach redseliger – wer weiß. Wir haben vor kurzem erst einen Beitrag zum Thema HDR10+ bei Samsung veröffentlicht. Nachdem so ziemlich alle Hersteller sich auch Dolby Vision zugewandt haben, darft man sich durchaus fragen, wie lange kann sich Samsung noch erlauben das Konkurrenzformat zu ignorieren?

Mehr Informationen zu den neuen 4K & 8K Fernsehern von Samsung sowie deren Ausstattung findest du HIER!

Rakuten TV bekommt mehr Reichweite – jetzt auch auf Hisense Smart TVs

Mit Rakuten TV zieht ein weiterer Streaming-Anbieter auf die smarten TV-Geräte von Hisense. Damit erweitert sch das Angebot um viele aktuelle Blockbuster – sogar in 4K und HDR Qualität!

Update: Wie uns mitgeteilt wurde, war die Rakuten TV App bereits seit längerer Zeit auf Hisense Smart TVs verfügbar. Neu ist lediglich die Möglichkeit den Content in 4K und HDR wiederzugeben.

Originalbeitrag: Wer einen Hisense Smart TV mit dem VIDAA U Betriebssystem besitzt, der kann ab sofort auf das Angebot von Rakuten TV zugreifen. Darunter fallen fast alle Hisense-Geräte ab 2016. Wem die Aufmachung und die Bildsprache bekannt vorkommt, hierbei handelt es sich um den ehemaligen Streaming-Anbieter Wuaki TV, der nach der Übernahme von Rakuten einfach umbenannt wurde. Das Angebot ist sicherlich als ansprechend zu bezeichnen, finden sich doch Filme der großen Filmstudios Warner, Paramount, Sony, Universal, Fox und sogar Disney darunter. Mehr als 250 Filme sollen zudem in „Premium-Qualität“ vorliegen. Damit meint man wohl 4K Auflösung und High Dynamic Range (HDR). Hier muss man sich jedoch mit dem HDR10 Standard zufriedengeben.

Die Auswahl auf Rakuten.tv ist breit gefächert. Aktuelle Blockbuster findet man zuhauf, auch in UHD-Qualität
Die Auswahl auf Rakuten.tv ist breit gefächert. Aktuelle Blockbuster findet man zuhauf, auch in UHD-Qualität

Die Audio-Ausstattung ist als „Basic“ zu bezeichnen. Die meisten Inhalte werden mit Dolby 5.1 Ton gestreamt. Dolby Atmos sowie das dynamische HDR-Format Dolby Vision können über die Rakuten App nur auf kompatiblen Smart TVs des Herstellers LG Eletronics wiedergegeben werden. Bleibt abzuwarten, ob Rakuten TV diese Highlight-Features auch in kürze via Firmware Update auch auf die Hisense Fernseher bringt.

Leih-Option ab 3.99 Euro für Blockbuster

Bei Rakuten TV handelt es sich um einen Video-On-Demand-Anbieter der kein Abo-Modell anbietet. Bedeutet, alle Filme und Serien die man ansehen möchte, muss man sich auch kaufen. Die Preise sind dabei vergleichbar mit Marktgrößen wie Apple iTunes oder Prime Video. „Die Unglaublichen 2“ gibt es z.B. ab 3.99 Euro zur Leihe und ab 11.99 Euro zum Kauf. Einige Titel können dagegen nur gekauft werden, z.B. „Halloween“ aus 2018. Dieser steht ab 9.99 Euro bereit. Ein Vorteil der noch genannt werden möchte, sind die Sprachausgaben, die meist über Deutsch und Englisch hinaus gehen. Oft werden auch die spanische, französische und italienische Vertonung angeboten.

Alle Preise & Termine für LGs NanoCell 4K Fernseher 2019

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LG Electronics präsentiert seine neuen NanoCell 4K Fernseher auf dem Roadshow-Auftakt in Köln. Wir haben für euch alle Termine und Preise der fortschrittlichen LCD-TVs mit „besonders großem Blickwinkel“.

Was? LG Electronics stellt noch LCD-Fernseher her? Das frägt man sich eigentlich immer wieder, hört man die meiste Zeit des Jahres doch nur von LGs OLED Fernsehern und deren Entwicklungen. Das LCD-Geschäft ist immer noch ein sehr großer Umsatzträger bei LG. Und so werden auch die NanoCell TVs kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. LGs „ganzer Stolz“ ist der SM99 8K NanoCell TV der mit Alpha 9 Prozessor und HDMI 2.1 Inhalte in 7.640 x 4.320 Bildpunkten darstellen kann – und das auf 75 Zoll. Leider erscheint das Modell erst in der zweiten Jahreshälfte 2019. Die NanoCell TVs 2019 mit 4K Auflösung nutzen allesamt ein IPS-Panel, dass eines besonders breiten Blickwinkel ermöglicht. Zum größten Teil kommt der Alpha 7 Prozessor der 2. Generation zum Einsatz (alle außer die SM8200 Modelle). Wer sich gefühlt etwas Zukunftssicherheit kaufen möchte, der freut sich über die in den 4K Modellen verbaute HDMI 2.1 Schnittstelle, die Videosignale mit 4K/120p ermöglicht. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Wer den Sprung zu 8K bereits wagen möchte muss sich noch etwas gedulden. Der SM99 8K TV mit HDMI 2.1 erscheint erst in der 2. Jahreshälfte 2019
Wer den Sprung zu 8K bereits wagen möchte muss sich noch etwas gedulden. Der SM99 8K TV mit HDMI 2.1 erscheint erst in der 2. Jahreshälfte 2019

FALD & Multi-HDR

Für etwas mehr Kontrast und einen besseren Schwarzwert sorgt das Full-Array-Local Dimming (FALD) mit direktem LED-Backlight, was in allen Geräten ab der SM9000 Serie verbaut ist. Darunter gibt es leider nur noch Edge-LED. Für viele ist auch sicherlich die Multi-HDR-Unterstützung mit HDR10, HLG, Dolby Vision und Advanced HDR by Technicolor wichtig. Diese wird auch 2019 in allen NanoCell TVs angeboten. Mit den neuen Prozessoren soll vor allem die Klangwiedergabe optimiert werden. Ein AI-gestützter Algorithmus soll so aus einem 2.0 Stereoton ein raumfüllendes 5.1 Klangerlebnis „zaubern“. Auch die Verbesserung der Sprachwiedergabe bei Dialogen und Nachrichten ist interessant.

Die 4K NanoCell TVs sind dank direktem LED-Backlight (ab SM9000) und HDMI 2.1 Schnittstelle besonders interessant - auch preislich
Die 4K NanoCell TVs sind dank direktem LED-Backlight (ab SM9000) und HDMI 2.1 Schnittstelle besonders interessant – auch preislich

webOS und AirPlay 2

Die Bedienung ist dank webOS Oberfläche sowie Magic Remote mit Mikrofon ein Kinderspiel. Mit den Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant, kann man noch schneller Inhalte finden und externe Geräte steuern. Die Unterstützung von Apple AirPlay 2 soll zudem im Laufe des Jahres per Firmware-Update nachgereicht werden.

LGs 2019 NanoCell-Lineup ist ziemlich stark aufgestellt. Käufer können sich zwischen Modellgrößen von 49 bis 75 Zoll entscheiden und bereits ab April/Mai 2019 ihren neuen 4K TV in Empfang nehmen. Doch was kostet dieser Spaß? Ab 999 Euro (UVP) aufwärts. Große 75 Zoll Geräte gibt es dabei bereits ab 2,499 Euro! Alle Preise und Termine, könnt ihr der nachfolgenden Tabelle entnehmen.

Preise & Termine NanoCell TV 2019

Modell Verfügbarkeit Preis (online) Preis (UVP)
75SM9900 (8K) 2. JH/2019 ???
65SM98007LA Mai 19 2.299 Euro
55SM98007LA Mai 19 1.699 Euro
75SM9000PLA Mai 19 Produkt 2.999 Euro
65SM90107LA April 19 1.999 Euro
55SM90107LA Mai 19 1.499 Euro
49SM90007LA Mai 19 1.199 Euro
75SM8610PLA Mai 19 Produkt 2.499 Euro
65SM86007LA April 19 Produkt 1.799 Euro
55SM86007LA April 19 Produkt 1.299 Euro
49SM86007LA April 19 Produkt 1.099 Euro
65SM8500PLA Mai 19 Produkt 1.699 Euro
55SM8500PLA Mai 19 Produkt 1.199 Euro
49SM8500PLA Mai 19 999 Euro
65SM82007LA Mai 19 1.499 Euro
55SM82007LA Mai 19 999 Euro

 

Online-Preisvergleiche der LG NanoCell TVs:

2017 OLED TV: LG kommuniziert Preise und Termine

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Zum Auftakt der LG Electronics Roadshow in Köln wurden endlich die Preise und Termine der neuen 4K OLED Fernseher kommuniziert. Ab April 2019 kann man sich einen 2019 OLED TV für 2.499 Euro aufwärts kaufen!

Insgesamt wird LG Electronics 11 OLED Fernseher in diesem Jahr auf den Markt bringen. Ein Großteil des 2019-Lineups ist bereits ab April 2019 erhältlich. Einige Modelle werden jedoch erst im Sommer/Herbst 2019 nachgeliefert. Darunter auch der aufrollbare OLED TV 65R9, sowie die das 8K-Debüt, der Signature OLED TV Z9 mit 88 Zoll. Eine gute Nachricht vorweg, die Preise einzelner Geräte sind im Vergleich zum Vorjahr weiter gesunken. So gibt es den Signature OLED77W9 (Wallpaper TV) bereits ab 12.999 Euro, anstatt 14.999 Euro (OLED77W8). Dagegen kostet der OLED55C9 mit 2.499 Euro genau so viel wie das Vorjahres-Modell.

Beim Thema "Design" darf der aufrollbare OLED TV "65R9" nicht unerwähnt bleiben
Erscheint erst in der zweiten Jahreshälfte, der aufrollbare R9 4K OLED TV

Insgesamt fällt die Preisreduzierung geringer aus als 2018. Die Preise der letztjährigen 8er-Serien waren im Durchschnitt um 25% günstiger geworden. In diesem Jahr reduzieren sich die Preise gerade einmal um durchschnittlich 7 Prozent. Die Hoffnungsträger auf ein OLED-Schnäppchen, die B9 Modelle in 55 und 65 Zoll, werden wohl erst im Sommer 2019 in den Handel gelangen. Wir denken, dass mit ein paar Preisanpassungen seitens LG, ein OLED TV unter 1.000 Euro in diesem Jahr möglich wäre (für ein Neugerät). Nachfolgend findet ihr alle bekannten Preise und Termine für die W9, E9 und C9 Modelle:

Preise & Termine:

Modell Verfügbarkeit Preis (UVP) Preis Vorjahr Differenz
OLED77W9 Mai 2019 12.999 € 14.999 € -13%
OLED65W9 Mai 2019 6.999 € 7.499 € -7%
OLED65E9 April 2019 3.999 € 4.499 € -11%
OLED55E9 April 2019 2.999 € 2.999 € 0%
OLED77C9 April 2019 7.999 € 9.999 € -21%
OLED65C9 April 2019 3.499 € 3.499 € 0%
OLED55C9 April 2019 2.499 € 2.499 € 0%

Wer mehr über die Verbesserungen im 2019 OLED TV Lineup von LG Electronics erfahren möchte, dem empfehlen wir unser bereits veröffentlichtes Special. Wer sich in diesem Jahr überlegt einen OLED TV zu kaufen, der sollte jedoch nicht die Modelle von Pansonic und Sony aus den Augen verlieren. Beide Hersteller haben vielversprechende Produkte angekündigt!

Samsung Galaxy S10e, S10 und S10+: Drei Smartphones mit HDR10+ und 8K-Video

Samsung hat gestern Abend sein neues Smartphone-Flaggschiff für 2019 vorgestellt. So erscheint das neue Galaxy S10 des Herstellers in drei Varianten: als Samsung Galaxy S10e, S10 und auch S10+. Die Preise haben sich allerdings gewaschen.

Update 04-04-2019: Samsung startet die DankeDeals und feier 10 Jahre Galaxy S-Serie. Wer sich zwischen dem 04. und 25. April 2019 zum Kauf eines Samsung Galaxy S10e, S10 oder S10+ entscheidet, der erhält die AKG Wireless Kopfhörer im Wert von 149,90 Euro gratis dazu: Hier geht es zur Aktion!

Originalbeitrag: Das Samsung Galaxy S10e markiert dabei den Einstieg. Dieses Smartphone bringt einen Bildschirm mit 5,8 Zoll Diagonale mit Super AMOLED Infinity-O Display im Format 19:9 bei einer Auflösung von 2.280 x 1.080 Pixeln und Gorilla Glass 5 mit. Als Herzstück dient der SoC Samsung Exynos 9820 mit acht Kernen.

Zudem ist eine Dual-Hauptkamera mit 12 Megapixeln und variabler Blende von f/1.5 bis f/2.4 und optischem Bildstabilisator und 16 Megapixel Ultraweitwinkel-Linse an Bord. Im Handel ist das Smartphone mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz (erweiterbar via microSD) zu haben.

Samsung Galaxy S10e
Das Samsung Galaxy S10e ist der Einstieg in die Flaggschiff-Reihe

Das Samsung Galaxy S10e setzt auf die Schnittstellen 4G LTE, Bluetooth 5.0 LE, Wi-Fi 802.11 ac, NFC, GPS, USB Typ-C (3.1) und einen Fingerabdruckscanner an der Seite. Für den Akku geben die Südkoreaner 3.100 mAh an. Außerdem ist zu erwähnen, dass das Smartphone HDR10+ für den Bildschirm unterstützt und über die Kamera 4K-Videos mit 60 fps aufzeichnen kann. Sogar 8K-Videos sind möglich! Nach Schutzklasse IP68 ist es resistent gegen Staub und Wasser.

Die AKG-Lautsprecher sollen Dolby Atmos unterstützen. Wie viel Sinn das bei einem Smartphone ergibt, muss freilich jeder für sich entscheiden. Ab Werk dient Android 9.0 Pie mit Samsungs Überzug One UI als Betriebssystem. Das Samsung Galaxy S10e ist drahtlos oder via Schnellaufladung aufladbar. Das S10e misst 142,2 x 69,9 x 7,9 mm und wiegt etwa 150 Gramm.

Samsung Galaxy S10e: Hier sind "nur" zwei Kameralinsen an Bord
Samsung Galaxy S10e: Hier sind „nur“ zwei Kameralinsen an Bord

Im Handel ist das Samsung Galaxy S10e ab dem 8. März zum Preis von 749 Euro zu haben.

Der nächste Schritt: Das Samsung Galaxy S10

Das Samsung Galaxy S10 ist das höherwertigere Modell, übernimmt aber viele Daten vom S10e wie die Schutzklasse, HDR10+, Dolby Atmos und Co. Deswegen heben wir hier nur die Änderungen hervor. Etwa setzt man auch auf die gleiche Kamera und den gleichen SoC. Sonst gibt es aber einige Steigerungen. So erhöht sich etwa die Akkukapazität auf 3.400 mAh. Das ist auch notwendig, denn das Super-AMOLED-Display wächst auf 6,1 Zoll Diagonale und löst nun mit 3.040 x 1.440 Pixeln auf. Es erreicht maximale Helligkeiten von bis zu 800 nits und ist durch Gorilla Glass 6 geschützt.

Samsung Galaxy S10: Das Flaggschiff mit 8K-Video
Samsung Galaxy S10: Das Flaggschiff mit 8K-Video

Weitere Änderung: Für das Samsung Galaxy S10 setzt der Hersteller auf einen Fingerabdruckscanner direkt im Bildschirm. In Deutschland ist dieses Modell mit 8 GByte RAM und wahlweise 128 oder aber 512 GByte Speicherplatz zu haben. Die Maße betragen 149,9 x 70,4 x 7,8 mm bei einem Gewicht von 157 Gramm. Neu bei der Kamera ist nun eine dritte Linse mit 12-Megapixel-Zoom.

Das Samsung Galaxy S10 bietet eine Triple-Hauptkamera
Das Samsung Galaxy S10 bietet eine Triple-Hauptkamera

In Deutschland soll auch das Samsung Galaxy S10 am 8. März erscheinen. Die Version mit 128 GByte soll 899 Euro kosten, während die Variante mit 512 GByte für 1.149 Euro den Besitzer wechseln soll.

Samsung Galaxy S10+: Smartphone für Anspruchsvolle

Das Samsung Galaxy S10+ markiert dann die neue Spitze. Der Akku vergrößert sich auf 4.100 mAh, während auch die Diagonale auf 6,4 Zoll klettert. Wesentliche Änderung zu den beiden anderen Modellen ist hier für die Frontkamera mit 10 Megapixeln und der Unterstützung UHD-Videos aufzunehmen, dass im Gegensatz zu den S10e und S10 eine zweite Linse bzw. ein zweiter Sensor mit 8 Megapixeln hinzu stößt, der als Tiefensensor dient.

Samsung Galaxy S10+: Samsungs neues Spitzenmodell
Samsung Galaxy S10+: Samsungs neues Spitzenmodell

Das Samsung Galaxy S10+ wird es mit 8 GByte RAM und 512 GByte Speicherplatz ab dem 8. März für 1.249 Euro in Deutschland geben. Hier betragen die Maße im Übrigen 157,6 x 74,1 x 7,8 mm bei einem Gewicht von 175 Gramm.

Das Samsung Galaxy S10+ ist Samsungs aktuell teuerstes Smartphone
Das Samsung Galaxy S10+ ist Samsungs aktuell teuerstes Smartphone

Alle drei Smartphones werden in den Farben Prism White, Prism Green und Prism Black zu haben sein. Im Falle des S10e gibt es auch noch eine gelbe Version. Das S10+ wiederum ist hingegen noch Luxurious Ceramic Black bzw. Luxurious White erhältlich.

Panasonic Lumix TZ96 & FZ1000 II: Neue Kompakt- und Bridgekameras mit 4K-Video

Panasonic hat zwei neue Kameras angekündigt. die Lumix TZ96 ist eine neue Kompaktkamera, während es sich bei der FZ1000 II um eine Bridgekamera handelt. Die TZ96 erscheint erst im Mai, während die FZ1000 II ab März 2019 im Handel zu haben sein wird.

Bleiben wir zunächst bei der Panasonic Lumix TZ96, welche für 449 Euro den Besitzer wechseln soll. Es handelt sich hier um eine kompakte Reisekamera mit 30x Zoom (24-720mm) und einem 1/2/3″-Zoll-Sensor mit 20,3 Megapixeln und 5-Achsen-Bildstabilisierung. Die Kamera kann neben hochauflösenden Fotos auch Videos mit 4K-Auflösung und 30p aufzeichnen.

Die Bedienung kann über den neigbaren LC-Touchscreen erfolgen. Zudem gibt es einen Sucher mit 2,3 Megapixeln. Für die Kommunikation mit mobilen Endgeräten sind Wi-Fi und Bluetooth 4.2 an Bord. Panasonic hebt auch den schnellen Autofokus mit nur 0,1 Sekunden Reaktionszeit hervor. Die Kamera bietet vollautomatische Modi für Anfänger aber natürlich auch manuelle Einstellungsmöglichkeiten und RAW-Fotografie.

Panasonic Lumix TZ96 – Kleine Kamera, große Ausstattung

Fotos lassen sich auch mit GPS-Tagging versehen, um die Aufnahmeorte zu speichern. Mit einer Akkuladung sollen sich ca. 380 Fotos knipsen lassen. Geht die Leistung zur Neige, dann kann er auch per USB aufgeladen werden. Wer also eine Powerbank unterwegs parat hat, kann jene nutzen.

Panasonic Lumix FZ1000 II soll als universelle Kamera herhalten

Zeitgleich hat Panasonic auch noch die neue Bridgekamera Lumix FZ1000 II vorgestellt. Sie ist ab März 2019 für 849 Euro zu haben. Sie setzt auf einen 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln, 16x-Zoom Leica DC Vario-Elmar 2,8-4,0 (25-400mm) und abermals einen 5-Achsen-Bildstabilisator. Hier verwendet man einen OLED-Sucher mit 2,36 Mio. Pixeln. Zudem ist ein beweglicher Touchscreen mit 1,24 Mio. Pixeln vorhanden. Auch diese Kamera kann 4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

LUMIX FZ1000 II – Noch flexibler, noch besser
Panasonic Lumix FZ1000 II – Noch flexibler, noch besser

Panasonic setzt auch für die Lumix FZ1000 II Bluetooth 4.2 ein. Diese Kamera kann ebenfalls unterwegs via USB aufgeladen werden. Als Blende gibt der Hersteller für diese Kamera f/2.8 – f/4.0 an. Der Autofokus reagiert in 0,09 Sekunden. Mit einer Akkuladung sollen in diesem Fall ca. 440 Aufnahmen möglich sein.

Wer sich für eine derartige Kamera interessiert, kann sich die beiden Panasonic Lumix TZ96 & FZ1000 II ja einmal ansehen. Sie sind als Alternativen zu Systenkameras mit Wechselobjektiven gedacht, die zwar mehr Optionen bieten, aber oft auch komplexer in der Handhabung sind.

Netflix: Das hat der Streaming-Dienst im März 2019 für euch an Neuheiten

Netflix hat schon heute bestätigt, welche Neuzugänge es im März 2019 beim Streaming-Anbieter zu vermelden gibt. Erneut kredenzt man Abonnenten eine bunte Mischung aus lizenzierten Inhalten und Eigenproduktionen in den Bereichen Film und Serie.

Beispielsweise folgt im März die zweite Hälfte der fünften Staffel von „Arrested Development“, eine Comedy-Serie, die sich über die Jahre eine treue Fanbasis aufgebaut hat. Für Freunde von Komödien ist aber auch endlich die siebte Staffel der Serie „Modern Family mit von der Partie.

Unter den Filmen sind beispielsweise lizenzierte Inhalte wie „X-Men: Apocalypse“, „Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache“ oder auch der Animations-Klassiker „Die Monster AG“. Zusätzlich gibt es auch neue Dokumentationen wie etwa „Die Stärke des Verlierens“ als Eigenproduktion des Streaming-Anbieters. Einige Inhalte werden auch in Ultra HD zur Verfügung stehen. Eine kleine Übersicht der 4K-Inhalte bei Netflix haben wir auch hier parat.

Neue Serien im März 2019 bei Netflix

  • 1. Cricket Fever: Mumbai Indians – 01.03.2019
  • Northern Rescue – 01.03.2019
  • Magi: The Labyrinth of Magic – 01.03.2019
  • Modern Family: Staffel 7 – 01.03.2019
  • Magi: The Kingdom of Magic – 01.03.2019
  • The Disastrous Life of Saiki K. – 02.03.2019
  • Secret City: Unter dem Adler: Staffel 2 – 06.03.2019
  • The Order – 07.03.2019
  • Shadow Khumalo – 08.03.2019
  • Die Unsterblichen – 08.03.2019
  • After Life – 08.03.2019
  • Formula 1: Drive to Survive – 08.03.2019
  • Bangkok Love Stories: Hey You! – 08.03.2019
  • Bangkok Love Stories: Innocence – 08.03.2019
  • Terrace House: Alte und neue Türen: Part 6 – 12.03.2019
  • Love, Death & Robots – 15.03.2019
  • Turn Up Charlie – 15.03.2019
  •  Arrested Development: Staffel 5 – Teil 2 – 15.03.2019
  •  Hätte ich dich nicht getroffen… – 15.03.2019
  •  Queer Eye: Staffel 3 – 15.03.2019
  • Green Door – 16.03.2019
  • My Husband’s Penis Won’t Fit – 20.03.2019
  • Antoine Griezmann – Eine Legende wird geboren – 21.03.2019
  • Carlo & Malik – 22.03.2019
  • Delhi Crime – 22.03.2019
  • Der Mordfall Colosio – 22.03.2019
  • Most Beautiful Thing – 22.03.2019
  • Selling Sunset – 22.03.2019
  • Love Bus: Reise durch Asien: Staffel 2 – 28.03.2019
  • The Blacklist: Staffel 5 – 28.03.2019
  • Santa Clarita Diet: Staffel 3 – 29.03.2019
  • Osmosis – 29.03.2019
  • Verräter – 29.03.2019
  • Z Nation – 30.03.2019
  • Der Geschmack der Margeriten – 31.03.2019
  • Trailer Park Boys: The Animated Series – 31.03.2019
  • On My Block: Staffel 2 – 31.03.2019

Neue Filme im März 2019 bei Netflix

  • Am Flussufer – 01.03.2019
  • Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft – 01.03.2019
  • Oliver & Co. – 01.03.2019
  • Gantz: The First Stage – 01.03.2019
  • Gantz: The Second Stage – 01.03.2019
  • Jurassic Park – 01.03.2019
  • Vergessene Welt – Jurassic Park – 01.03.2019
  • Jurassic Park III – 01.03.2019
  • District 9 – 01.03.2019
  • X-Men: Apocalypse – 01.03.2019
  • Fast & Furious 6 – 01.03.2019
  • Shigatsu Wa Kimi No Uso – Sekunden in Moll – 01.03.2019
  • Der Weiße Hai – 01.03.2019
  • Girls Club 2: Vorsicht bissig! – 01.03.2019
  • Mamma Mia! – 01.03.2019
  • Johnny English – Der Spion, der es versiebte – 01.03.2019
  • Johnny English – Jetzt erst recht – 01.03.2019
  • Die Bourne Identität – 01.03.2019
  • Das Bourne Vermächtnis – 01.03.2019
  • Die Bourne Verschwörung – 01.03.2019
  • Das Bourne Ultimatum – 01.03.2019
  • Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn – 01.03.2019
  • The Scorpion King – 01.03.2019
  • Trennung mit Hindernissen – 01.03.2019
  • The Purge – Die Säuberung – 01.03.2019
  • CHiPs – 01.03.2019
  • Abgang mit Stil – 01.03.2019
  • Unforgettable – Tödliche Liebe – 01.03.2019
  • Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 – 01.03.2019
  • Samba in Mettmann – 01.03.2019
  • Tu hijo – Sohn der Vergeltung- 01.03.2019
  • Der Junge, der den Wind einfing- 01.03.2019
  • Budapest – 01.03.2019
  • Resident Evil: Vendetta – 03.03.2019
  • Die Monster AG – 04.03.2019
  • Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache – 05.03.2019
  • Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf – 06.03.2019
  • Der Preis der Versuchung – 08.03.2019
  • Laufen. Reiten. Rodeo. – 08.03.2019
  • Mary Poppins – 12.03.2019
  • Notting Hill – 12.03.2019
  • Baby Mama – 12.03.2019
  • Ich – Einfach unverbesserlich – 12.03.2019
  • Ich – Einfach unverbesserlich 2 – 12.03.2019
  • Nie wieder Sex mit der Ex – 12.03.2019
  • Triple Frontier – 13.03.2019
  • Burn Out – 15.03.2019
  • Dry Martina – 15.03.2019
  • Paskal – 15.03.2019
  • Triple Nine – 16.03.2019
  • Bleed for This – 20.03.2019
  • Parallelwelten – 22.03.2019
  • The Dirt: Sie wollten Sex, Drugs & Rock’n’Roll – 22.03.2019
  • Mulan – 26.03.2019
  • American Pie präsentiert: Die nächste Generation – 26.03.2019
  • Hannibal – 26.03.2019
  • Beim ersten Mal – 28.03.2019
  • 15. August – 29.03.2019
  • Bayoneta – 29.03.2019
  • The Highwaymen – 29.03.2019
  • Independence Day 2: Wiederkehr – 30.03.2019

Neue Dokumentationen im März 2018 bei Netflix

  • Die Stärke des Verlierens – 01.03.2019
  • The Rolling Stones Olé Olé Olé!: A Trip Across Latin America – 01.03.2019
  • ReMastered: The Miami Showband Massacre – 22.03.2019
  • Die legendäre Kokain-Insel – 29.03.2019

Neue Comedy im März 2019 bei Netflix

  • Jimmy Carr: The Best of Ultimate Gold Greatest Hits – 12.03.2019
  • Edoardo Ferrario: Was geht ab? – 15.03.2019
  • Amy Schumer Growing – 19.03.2019
  • Nate Bargatze: The Tennessee Kid – 26.03.2019

Neue Originals für Kinder im März 2019 bei Netflix

  • Larva Island: Staffel 2 – 01.03.2019
  • YooHoo: Retter in der Not – 15.03.2019
  • Robozuna: Staffel 2 – 15.03.2019
  • Charlies Formen und Farben – 22.03.2019