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Samsung: iTunes Filme und AirPlay 2 für 2018 & 2019 Smart TVs

Auf Samsungs 2018 & 2019 Smart TVs lassen sich in Zukunft Filme und Serien aus dem iTunes Store kaufen und streamen. Dazu passend werden die Modelle mit dem Apple AirPlay 2 Übertragungsstandard ausgestattet!

Update 09-01-2019: Wie Nathan Sheffield, European Product Director bei Samsung im Gespräch andeutete, ist die iTunes-Integration wohl Teil einer zeitexklusiven Kooperation zwischen Samsung und Apple. Das bedeutet, dass andere TV-Hersteller für eine unbestimmte Zeit keinen Zugriff auf die iTunes Movie & TV Series-App erhalten. Wie lange die Kooperation dauert, ist indes nicht bekannt.

Originalbeitrag: Samsung hat seine erste große Neuankündigung zum 2019 TV-Lineup veröffentlicht. Auf den neuen TV-Modellen lassen sich Filme & Serien aus dem iTunes Store kaufen, leihen und natürlich auch wiedergeben. Die Features werden auch für Samsungs 2018 Smart TVs bereitgestellt. Für die bereits erhältlichen UHD, Premium UHD und QLED Modelle soll iTunes und AirPlay via Firmware-Update im Frühling 2019 erscheinen. Wir gehen davon aus, dass die neuen 2019 Modelle bereits ab Werk mit iTunes & AirPlay 2 ausgestattet sind. Die Videos werden auch in allen Smart TV-Services wie den Universal Guide oder der neuen Bixby-Suche zur Verfügung stehen.

iTunes Filme in 4K/HDR auf Samsung TVs

Erstmals können iTunes Filme und TV Show App auf einem TV-Gerät genutzt werden. Der Kauf und Wiedergabe von Filmen & Serien ist vorläufig „nur“ in 100 Ländern möglich. Das AirPlay 2 Features steht dagegen „allen“ Samsung Smart TVs in 190 Ländern weltweit zur Verfügung. Wer bereits eine ansehnliche, digitale Filmsammlung auf iTunes vorzuweisen hat, wird diese in Zukunft ohne Zuspieler (Apple TV) auf den Samsung TVs wiedergeben können. Samsung spricht von der „größten Auswahl an 4K HDR Filmen„. Leider werden die Videos sicherlich nur in HDR10 und nicht in Dolby Vision auf den TV-Geräten wiedergegeben werden können. Samsung setzt nämlich weiterhin auf das mitentwickelte Konkurrenzformat HDR10+.

Mit Apple AirPlay 2 lassen sich Videos, Musik und Bilder und Inhalte von Drittanbietern auf Samsungs Smart TVs streamen
Mit Apple AirPlay 2 lassen sich Videos, Musik und Bilder und Inhalte von Drittanbietern auf Samsungs Smart TVs streamen

Mediastreaming via AirPlay 2

Mit einem Android Smartphone oder Tablet (am besten eines von Samsung) war es in der Vergangenheit schon möglich, unkompliziert Filme, Videos, Musik oder Bilder vom mobilen Begleiter auf einen Samsung Smart TV zu übertragen. Mit einem iOS-Gerät war man dagegen auf eine mittelmäßige App angewiesen. Mit Apple AirPlay 2 wird sich das ändern. Medien lassen sich so ganz einfach auf einen Samsung 4K QLED oder 8K TV übertragen. Auch Videostreams von Apps, die eigentlich nicht auf den Samsung TV zur Verfügung stehen, können so womöglich auf dem TV dargestellt werden. Auch die neuen „The Frame“ und „Serif TV“ unterstützten Apple AirPlay 2.

Umdenken bei Apple?

Diese Kooperation ist ein großer Schritt für Samsung, jedoch ein noch größerer Schritt für Apple. Apple hat sich mit seiner iTunes Plattform noch auf Drittgeräte (außer PC) gewagt, sondern immer den Kauf einer Apple-Hardware vorausgesetzt. Ist das der Beginn des Umdenkens bei Apple? Das Unternehmen ist in den letzten Wochen immer wieder negativ in die Schlagzeilen geraten. Der Aktienkurs ist nach dem 200€ Allzeithoch im September-Oktober 2018 auf aktuell 125 Euro pro Aktie gefallen. Apple hat riesige Geldreserven und selbst wenn die Produkte der nächsten 4 Jahre floppen würden, wäre das Unternehmen immer noch stark. Doch fehlende Innovationen und fragliche Entscheidungen (jüngst bei den verbogenen iPads) haben dem Unternehmen doch geschadet.

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PDF gibt Einblick in die Zukunft von Dolby Vision (8K, 120fps, HLG)

Dolby hat eine PDF-Datei zu den „Dolby Vision Profiles And Levels“ veröffentlicht. Das Whitepaper gibt einen Einblick in die Zukunft von Dolby Vision, inkl. 8K, 120fps, HLG uvm.

Das Dokument ist als „Vertrauliche Information“ gekennzeichnet, ist jedoch über den Server von Dolby öffentlich zugänglich. Dieses technische Pamphlet beinhaltet unter anderem die Auflistung der „Bitstream Profiles“, von Dolby vorgegebene Konfigurationen wenn man so will. Darin werden z.B. Farbräume, EOTF-Charakteristika, Primärfarben usw. festgelegt. Für den Endkunden womöglich eher uninteressant. Interessant wird es bei der auflistung der „Dolby Vision Levels“. Dort lässt sich herauslesen, dass Dolby Vision in Zukunft auch für 8K-Inhalte (7.680 x 4.320) mit bis zu 120fps und einer Bandbreite von 800 Mbps (max) zum Einsatz kommen könnte. Das ist schon sehr weit gedacht, da die neue HDMI 2.1 Schnittstelle mit ihren 49 Gbps Bandbreite gerade einmal 8K-Inhalte mit 60p verarbeiten kann.

Dolby Vision in 8K/120p

Um so gewaltige Datenmengen verarbeiten zu können, benötigt es neue Codecs und Prozessoren. Zudem Displays die in der Lage sind 8K/120p Signale darstellen zu können. Für die nahe Zukunft ist die Darstellung von 8K/60p oder 4K/120p (HFR) Videos weitaus interessanter. LG Electronics hat bereits erste NanoCell und OLED TVs für 2019 angekündigt, die entsprechende Signale über eine HDMI 2.1 Schnittstelle verarbeiten können. Das Thema HFR (High Frame Rate) mit 120Hz wird in den nächsten Jahren vor allem im Bereich Gaming ein Thema werden, egal ob in Full-HD oder in 4K.

Dolby Vision im Fernsehn

Was ebenfalls sehr interessant ist, ist die Möglichkeit die Dolby Vision Metadaten in einen HLG Stream einbinden zu können. Somit lassen sich auch im linearen Fernsehprogramm dynamische HDR-Daten (Dolby Vision) abrufen. Filme und Serien könnten mit einem noch lebendigeren Bild aufwarten. Zuletzt gibt es den Hinweis, dass neben den geläufigen AVC und HEVC-Codecs auch der neue AV1 Codec im neusten Bitstream Profile 10 unterstützt wird.

Vielen Dank an Leser Lordberti für den Hinweis!

Schindlers Liste in 4K und mit Dolby Atmos auf iTunes

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Steven Spielbergs Meisterwerk „Schindlers Liste“ ist ab sofort im Apple iTunes Store in 4K Qualität und Dolby Atmos 3D-Sound verfügbar. Der Spielfilml kann für 3.99 ausgeliehen oder für 8.99 Euro gekauft werden.

Die 4K Restaurierung von „Schindlers Liste“ wurde erst vor kurzem in ausgewählten Kinos nochmals aufgeführt. Dabei wurde das Bildmaterial nicht nur in vierfacher Full-HD Auflösung dargeboten, sondern auch in Dolby Vision HDR. Die digitale Veröffentlichung von „Schindlers Liste“ ist leider nicht so gut ausgestattet. Der Film liegt in 4K auf iTunes vor, leider jedoch ohne HDR10 oder Dolby Vision. Über den Dolby Atmos 3D-Klang können sich auch nur die Fans der originalen Tonspur freuen. Die deutsche Sprachausgabe liegt leider nur in Dolby Digital 5.1 vor.

Universal Pictures hat leider noch keine 4K UHD Blu-ray angekündigt. Wir haben das Filmstudio bereits kontaktiert, leider noch kein Feedback erhalten. Sollte es keine physische Disc zur UHD Restaurierung geben, dann wäre die digitale Version auf iTunes wohl eine der wenigen Möglichkeiten die überarbeitete Fassung zu sehen zu bekommen – außer man hat sich den Film in einen der wenigen Lichtspielhäuser angesehen, die den Film gezeigt haben. Inhaltlich kann man bei diesem Film sicherlich nichts falsch machen. Eine Bewertung von 4.8/5 Sternen bei 159 Rezensionen spricht für sich.

Mehr Filme in 4K Qualität mit HDR10, Dolby Vision und/oder Dolby Atmos findest du über unsere iTunes Komplettliste!

Klipsch: Neue Soundbars mit Dolby Atmos, DTS:X & Airplay 2

Klipsch stellt fünf neue Soundbars auf der CES 2019 vor. Die Modelle „Bar 40“, „Bar 48“ und „Bar 54A“ unterstützen je nach Ausstattung 3D-Sound (Dolby Atmos, DTS:X), WiSa-Streaming, Apple Airplay 2 und Sprachassistenten. 

Die Zeiten in denen eine Audio-Lösung einfach nur gut klingen musste sind vorbei! Das liegt vor allem daran, dass die Nutzer immer mehr von ihren technischen Geräten verlangen. Klipsch kommt mit seinem neuen Soundbar-Lineup diesem „Ruf nach mehr“ gerne nach. Insgesamt fünf neuen Modelle werden auf der CES 2019 vorgestellt. Diese unterscheiden sich in Ausstattung und vor allem im Preis. Das Design der Soundbars orientiert sich mit „qualitativ hochwertigen Materialien und Lautsprecher im Horn-Design“ nah an seinen Premium Referenz-Lautsprechern. In der Vergangenheit hatte Klipsch bei seinen kompakten Soundlösungen leider auf Materialien wie Plastik gesetzt. Damit ist nun aber Schluss. Holzfunier und hochwertiger Akustik-Stoff bestimmen das Design der neuen „Bar“-Soundbars.

Smarte Soundbars mit Alexa & Airplay 2

Den günstigen Einstieg mach der „Bar 40“ Soundbar mit einer Preisempfehlung von 299 $US. Das Modell gibt es auch als „Bar 40G“ mit Google Assistant Sprachassistent. Die Zahlen bei der Modellbezeichnung steht immer für die Breite in Zoll. Somit ist der „Bar 40“ bzw. „Bar 40G“ 101 cm lang. Etwas mehr Klangleistung bietet der „Bar 48“ der auch als WiFi-Variante „Bar 48W“ erhältlich ist. Letztere unterstützt Google Assistant und Amazon Alexa, Apple Airplay 2 und besitzt einen DTS Virtual:X „Upscaler“.

Dolby Atmos Soundbar „Bar 54A“

Das Premium-Modell hört auf die Bezeichnung „Bar 54A“ und soll echten 5.1.2 Dolby Atmos & DTS:X Sound ermöglichen. Für den 3D-Sound muss man jedoch um die 1.599 $US auf die Ladentheke legen. In der Pressemitteilung steht, dass die Soundbars optional mit Subwoofer bestellt werden können. Ob diese bereits in den angegebenen Preisen enthalten sind, ist leider nicht deutlich beschrieben. Alle Modelle sollen im Herbst 2019 in den Handel kommen.

Feature Bar 40 Bar 40G Bar 48 Bar 48W Bar 54A
Dolby Digital • • • • •
Dolby Atmos – – – – •
DTS:X – – – – •
DTS Virtual:X – • • • –
HDMI • • • • •
Bluetooth • • • • •
Google Chromecast – • – • •
Apple AirPlay 2 – – – • •
Google Assistant – • – – –
Amazon Alexa – – – • •

Kabellose WiSA-Lautsprecher

Die Klipsch Wireless Lautsprecher der Reference Serie lassen sich mittels WiSA-Protokoll mit kompatiblen Endgeräten verbinden
Die Klipsch Wireless Lautsprecher der Reference Serie lassen sich mittels WiSA-Protokoll mit kompatiblen Endgeräten verbinden

Klipsch präsentiert neben seinen neuen Soundbars auch neue kabellose Lautsprecher mit WiSA-Streaming Technologie. Die Lautsprecher sind Bestandteil der „Reference-Serie“ und sollen Kunden ansprechen, die die einfache Handhabung eines Soundbars schätzen und den High-Performance Multichannel-Sound ihres TV-Gerätes perfekt in Szene setzen wollen. Klipsch listet drei Modelle: Einen Center Speaker „R-51WM“, einen Satelliten-Lautsprecher „R-34WC“ und einen Subwoofer „R-100WSW“. Die Lautsprecher lassen sich z.B. mit einem kompatiblen LG TV aus 2019 verbinden um ein 5.1 Surround-Klangerlebnis zu schaffen.

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Samsung UR59C: Curved 32 Zoll UHD Monitor für Gaming & Arbeit

Der Samsung UR59C ist ein gebogener (curved) 4K UHD Monitor für professionelle Anwender. Das 32 Zoll Modell soll sich ideal für kreative Arbeiten und Gaming.

Der UR59C besticht durch sein einfaches aber ansprechendes Design. Ein einfacher, schlanker V-Standfuß in der Farbe „Dark Blue Gray“ verleiht dem 4K Monitor etwas edles. Auch der schlanke Displayrahmen und das in den Standfuß eingearbeitete Kabelmanagement strahlen Wertigkeit aus. Direkt unter dem Monitor hat dann auch noch etwas auf dem Schreibtisch Platz. Die Rückseite ist mit Stoff überzogen. Der UR59C strahlt etwas wohliges aus und kann unserer Meinung nach unbedenklich auf einem frei stehenden Schreibtisch platziert werden.

32 Zoll curved 4K Display

Das 32 Zoll Display hat eine Biegung von 1500R und ist damit optimal auf das Blickfeld des Nutzers ausgerichtet. Das Display lässt sich neigen, jedoch nicht in der Höhe verstellen. Mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten und einem Kontrast von 2.500:1 soll das Display für kreative Arbeiten wie z.B. die Erstellung von Videos eignen. Auch Gamer könnten mit diesem Gerät ihren Spaß haben. Die typische Helligkeit von 250 cd/m² sollte in der Regel ausreichen. Eine höhere Helligkeit würde eh nur bei HDR-Anwendungen Sinn machen, die vom UR59C eh nicht unterstützt wird. Leider macht Samsung keine Angaben zum unterstützen Farbraum. Für Anwendungen die eine möglichst genaue Farbdarstellung voraussetzen, wird sich der 4K Monitor wohl weniger eignen.

"Schick" trifft es ganz gut, wenn man den Samsung UR59C in einem Wort beschreiben müsste
„Schick“ trifft es ganz gut, wenn man den Samsung UR59C in einem Wort beschreiben müsste

HDMI 2.0 & Gaming Modus

Das Modell verfügt über einen HDMI 2.0 und Displayport 1.4 Eingang. Über beide Anschlüsse lassen sich 4K Signale mit 60p zuspielen. Wer möchte kann auch zwei Signalquellen im Picture by Picture-Modus zuspielen. Mit einer Latenz von nur 4ms (Grau zu Grau) soll sich der UR59C auch zum Zocken eignen. Über das Menü lässt sich auch ein spezieller „Gaming-Modus“ zuschalten. Dieser verbessert den Kontrast, damit Umgebung und Gegner besser erkannt werden. Sollte die angeschlossene Signalquelle keine 4K-Auflösung unterstützen, skaliert der UR59C das bild auf UHD-Niveau hoch.

Technische Spezifikationen UR59C

Displaygröße 32 Zoll (81cm)
Displayform gebogen / curved (1500R)
Auflösung 4K UHD (3.840 x 2.160)
Typische Helligkeit 250 cd/m²
Minimale Helligkeit 200 cd/m²
Statischer Kontrast 2.500:1
Darstellbare Farben 1.07 Milliarden
Dynamischer Kontrast Mega „unendlich“ DCR
Blickwinkel 178° horizontal / vertikal
Flicker Free Ja
Reaktionszeit 4ms (Grau zu Grau)
Anschlüsse HDMI 2.0 / Displayport 1.4
4K Upscaling Ja
Gaming Modus Ja

UR59C Preis & Verfügbarkeit:

Im US-Shop von Samsung wird der UR59C bereits für 499 $US angeboten. Der Preis in Deutschland wird sich sicherlich ebenfalls um die 500 Euro betragen. Der 01. April 2019 wird als Liefertermin genannt.

Samsung CRG9: „Super Ultra-Wide“-Monitor im 32:9 Format für Gamer

Samsung präsentiert mit dem CRG9 den „weltweit ersten“ High-Resolution, Super Ultra-Wide Gaming-Monitor mit einem Seitenverhältnis von 32:9. Das Modell lockt Profi-Zocker mit 120Hz und 4ms Reaktionszeit. 

Der ist ja mal richtig breit! Der CRG9 ist bereits Samsungs zweiter Ultra-Wide-Gaming-Monitor. Samsung hat im Vergleich zum Vorgänger C49HG90 einige Verbesserungen am Gerät vorgenommen. Das 49 Zoll VA-Panel Display ist gebogen (curved) mit einer Krümmung von 1800R. So ist das Display auf der kompletten breite fast gleich weit vom Kopf des Nutzers entfernt. Da periphere Sehen beim Gaming wird dadurch verbessert und Kontrastveränderungen werden entgegengewirkt. Der CRG9 Ultra-Wide-Gaming-Monitor eine Auflösung von 5.120 x 1.440 Bildpunkten und löst damit noch feiner auf als der Vorgänger (3.840 x 1.080). Die Bildwiederholungsfrequenz sinkt jedoch von 144Hz auf 120Hz. Das sollte im Spielbetrieb jedoch keinen großen Unterschied machen.

Samsung hat sich einige Verbesserungen für den CRG9 Gaming-Monitor einfallen lassen
Samsung hat sich einige Verbesserungen für den CRG9 Gaming-Monitor einfallen lassen

Verbesserter Kontrast & Farbraum durch Quantum Dot

Der Grund für das „Downgrade“ der Bildwiederholungsrate liegt an der Bandbreite der HDMI 2.0 und Displayport 1.4 Anschlüsse. Diese sind durch die horizontale 5K-Auflösung mit 120Hz voll ausgelastet. Insgesamt finden wir zwei Displayports (1.4), einen HDMI-Anschluss (2.0) und einen USB 3.0 Hub auf der Rückseite des Monitors. Zudem soll es eine Möglichkeit geben einen Kopfhörer anzuschließen. Quantum Dot Materialien sollen für eine realistische Darstellung von Farben und einen hohen Kontrast sorgen. Samsung gibt eine nativen Kontrast von 3.000:1 und eine Farbraumabdeckung von 125% sRGB an.

HDR mit 1.000 cd/m²

Einen „Boost“ bekommt die LED-Backlight des CRG9. Mit einer maximalen Helligkeit von 1.000 cd/m² können HDR-Inhalte (HDR10) noch besser dargestellt werden. Spiele im erweiterten Dynamikumfang können zudem auf das erweiterten AMD Freesync 2 zugreifen. Auch die ergonomischen Features überzeugen. Das Display ist höhenverstellbar, kann gekippt und geneigt werden. Das Display lässt sich leider nur inkl. Standfuß drehen.

CRG9: Preis & Verfügbarkeit

Samsung hat noch keine Informationen zum Preis und Verfügbarkeit des CRG9 Ultra-Wide-Gaming-Monitors bekanntgegeben. Das könnte wohl auch daran liegen, dass Mitbewerber LG mit dem 49WL95C einen Monitor mit ähnlichen Spezifikationen angekündigt hat. Mehr Informationen werden wir hoffentlich im Rahmen der CES 2019 erhalten.

Samsung „Space Monitor“ macht Platz auf eurem Schreibtisch (CES 2019)

Hinter der Bezeichnung „Space Monitor“ verbirgt sich ein modernes, minimalistisches und flexibles Monitor-Konzept. Und das wichtigste: Der „Space Monitor“ raubt euch nicht euren wertvollen Platz auf dem Schreibtisch.

Wer kennt das nicht, man kommt morgens ins Büro und man findet auf seinem Schreibtisch keinen Platz um seine Kaffeetasse abzustellen. Naja so dramatisch wird es nicht sein, jedoch stößt so jeder Arbeitsbereich ohne regelmäßiges Aufräumen irgendwann an seine Kapazitätsgrenzen. Dann fragt man sich manchmal zurecht, wieso muss der Monitor eigentlich so viel und dazu noch den prominentesten Platz einnehmen? Dachte sich auch Samsung und hat kurzerhand den „Space Monitor“ entworfen. Es handelt sich eigentlich „nur“ um einen Bildschirm mit integrierter Tischhalterung – auf den zweiten Blick ist es jedoch viel mehr als das. Das Modell soll sich einfach installieren lassen und dem Nutzer maximale Produktivität an seinem Arbeitsplatz ermöglichen. Und wird der Space Monitor einmal nicht benötigt, lässt sich dieser komplett Flach an die Wand „klatschen“.

„Space Monitor“: Ergonomie trifft auf Flexibilität

Samsung Space Monitor ist eine gute Kombination aus ergonomischer Flexibilität und funktionellem Arbeitsplatz. Und das minimalistische Design sieht dazu noch ganz gut aus. Der einfache Zugang zu den Anschlüssen, das diskrete Kabelmanagement und der Bildschirm mit 27 Zoll oder 32 Zoll Diagonale wirken wie aus einem Guss. Der 27 Zoll „Space Monitor“ bietet dem Nutzer QHD (2.560×1.440), während das 32 Zoll Modell mit voller 4K UHD Auflösung (3.840 x 2.160) punkten kann. 

Wir hoffen auf der CES 2019 zusätzliche Angaben zum innovativen Desktop-Monitor zu erhalten. Zu den technischen Details des Displays hielt sich der koreanische Hersteller leider zurück. Der Samsung „Space Monitor“ wird bereits auf Samsung.com für 499 $US angeboten. In den USA heißt das Modell auch nur „The Space“. Als Lieferzeitraum wird Februar 2019 angegeben. Der „Space Monitor“ ist einer von drei Highlight-Monitoren, die Samsung auf der diesjährigen Consumer Electronics Show vorstellen wird. Den GRG9 UltraWide Gaming Monitor und den UR59C Curved 4K UHD Designer-Bildschirm werden wir euch in einem eigenen Beitrag näher bringen.

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Unterhaltung in UHD: Das Januar-Programm von HD+

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Die Satellitenplattform HD+ startet mit einem breiten UHD-Programm in das neue Jahr. Im Januar 2019 gibt es unzählige Inhalte in 2160p UHD auf UHD1 & TravelXP zu sehen!

Den Start macht das Finale von „The Voice Senior“. Die Show unterscheidet sich von „The Voice“ oder „The Voice Kids“ nur, dass die Teilnehmer alle etwas älter sind. Seit Ende 2018 sucht die Jury bestehend aus Mark Forster, Sasha und Yvonne Catterfeld den „The Voice Senior“-Star. Das große Finale wird von Sat.1 als UHD-Event auf UHD1 übertragen. Bereits am 04. Januar 2019 um 20:15 Uhr geht es los!

Am 13. Januar 2019 wird die erste City Breaks Folge auf TravelXP 4K ausgestrahlt. Der erste Halt: München! Während die Zuschauer bequem auf der Couch sitzen, erzählt City Break alles über die Geschichte, Kultur und Kulinarik der deutschen Großstadt. Perfekt um seinen nächsten Städte-Trip zu planen. Am 20. Januar geht es bereits weiter mit Frankfurt und am 27. Januar schlendert City Breaks durch Köln (jeweils um 20:00 Uhr).

Revolverheld
Revolverheld eröffnen das Dreier-Special der DELUXE MUSIC Sessions

In einem Dreier-Special, werden die großen DELUXE MUSIC SESSIONS Erfolge nochmals auf UHD 1 gezeigt. Am 22. Januar 2019 ab 20:00 Uhr gibt es die Akustik-Performances von „Revolverheld“, „Rag ’n‘ Bone Man“ und „Olly Murs“ zu sehen – natürlich in Ultra HD. Die Konzerte fanden in ausgewählten Locations statt, die eine ganz intime Live-Atmosphäre schaffen sollten.

Zuletzt gibt es das MTV Unplugges Konzert von Peter Maffay in 4K auf UHD1 zu sehen. Am 29. Januar 2019 ab 20:00 Uhr ist Peter Maffay mit seiner Band zu sehen. Der deutschen Musiklegende standen zudem Gäste wie Johannes Oerding, Katie Melua, Jennifer Weist, Philipp Poisel, Rock-Legende Ray Cooper, Ilse DeLange von den Common Linnets und Tony Carey zur Seite.

UHD-Sendeplan Januar 2019:

  • 4. Januar 2019 ab 20:15 Uhr „The Voice Senior Finale“ auf UHD1
  • 13. Januar 2019 ab 18:00 Uhr City Break München auf Traxelxp 4K
  • 20. Januar 2019 ab 20:00 Uhr City Break Frankfurt auf Traxelxp 4K
  • 22. Januar 2019 ab 20:00 Uhr „Dreier-Special“ DELUXE MUSIC UHD Event auf UHD1
  • 27. Januar 2019 ab 20:00 Uhr City Break Köln auf Traxelxp 4K
  • 29. Januar 2019 ab 20:00 Uhr Peter Maffay Unplugged als MTV UHD Event auf UHD1

Voraussetzungen für den Empfang von UHD1 by HD+ und TravelXP 4K sind neben einem entsprechenden 4K-Fernseher mit HECV-Decoder und einem Satellitenanschluss auch ein Modul für HD+ oder aber ein UHD-Receiver mit HD+ und einer aktiven Karte für HD+. Zu finden ist UHD1 als Standard auf dem Sendeplatz 1401

Die Empfangsparameter von UHD1:

  • Satellit: ASTRA 19,2° Ost
  • Transponder: 1.035
  • Frequenz: 10.994 MHz (Horizontal)
  • Modulation: DVB-S2, 8PSK
  • Symbolrate: 22.000 Ms/s
  • FEC 5/6

Z9 8K OLED TV: Was wir über LGs 88 Zoll „Pixelmonster“wissen

LG Electronics kündigt mit dem Z9 seinen ersten 8K OLED TV für private Endkunden an. Nachfolgend findest du alle Informationen über das 88 Zoll „Pixelmonster“ von LG. 

Update: Wie LG Electronics gegenüber flatpanelshd.com bestätigt hat, werden alle HDMI-Anschlüsse in der neuen Version 2.1 vorliegen und die vollen 48 Gbps Bandbreite bereitstellen!

Originalbeitrag: Der LG Z9 besitzt ein OLED-Display mit einer Auflösung von 7.680 x 4.320 Bildpunkten. Wir vermuten, dass es sich auch weiterhin um ein WRGB-Display mit einem zusätzlichen weißen Subpixel handelt. Die Z9-Serie wurde bislang nur in einer 88 Zoll-Variante (223 cm) vorgestellt. Dies entspricht der Größe des 8K Prototyps, der auf der letztjährigen CES und IFA präsentiert wurde. Eine Front-Abbildung des 8K OLEDs wurde bereits von LG Electronic veröffentlicht. Das Display sitzt auf einem Metallrahmen, der fast wie ein TV-Möbel wirkt. Ob der Raum unterhalb des Displays frei bleiben muss oder als Stauraum z.B. für 4K/8K Player und Filme genutzt werden kann ist ebenfalls offen. Wir erkennen unterhalb des Displays noch eine „Klappe“ die womöglich als Öffnung für die Downfiring-Lautsprecher fungiert. Wie es aussieht, ist unterhalb des Rahmens noch ein weiteres Element verbaut. Das „Lamellen-Design“ erinnert uns dabei an das Lautsprecher-Element der E7 und G7 OLED TVs.

Der Standfuß des Z9 8K OLED erinnert an ein TV-Möbel. Darunter scheint nochmals ein Lautsprecher-Element verbaut zu sein
Der Standfuß des Z9 8K OLED erinnert an ein TV-Möbel. Darunter scheint nochmals ein Lautsprecher-Element verbaut zu sein

HDMI 2.1 für 8K/60p, HFR, eARC & VRR

Die genaue Audio-Ausstattung werden wir im Rahmen der CES 2019 in Erfahrung bringen. Fest steht dagegen, dass der LG Z9 8K OLED bereits mit HDMI 2.1 ausgestattet ist. Damit lassen sich 8K/60p oder HFR (High Frame Rate) 4K/120p Inhalte über die Schnittstelle wiedergeben. Alle wichtigen HDR-Standards wie HDR10 und HLG (Hybrid-Log Gamma) werden unterstützt. Dolby Vision HDR ist natürlich auch mit an Bord und über eine Integration von dynamischen HDR-Formate im HDMI 2.1 Standard, sollte die Kompatibilität mit Geräten von Drittherstellern kein Problem mehr darstellen. Über eARC (enhanced Audio Return Channel) lassen sich z.B. Dolby Atmos Signale von Streamingdiensten über ein HDMI-Kabel zurück an einen kompatiblen AV-Receiver übertragen. Ganz wichtig und vor allem für Besitzer einer Xbox One X interessant ist das Variable Refresh Rate (VRR) Feature. Die Bildfrequenz des Displays wird mit dem eingehenden Konsolen-Signal synchronisiert was Bildruckeln, Schlieren und sogenanntes Tearing (Zerissene Bilder) verhindern soll. Dadurch soll sich zudem der Input-Lag verbessern lassen. Dieses Feature war bislang den QLED-TVs von Samsung vorbehalten. Wir sind gespannt wie gut der Input-Lag des Z9 8K OLED ist. Die Ansteuerung von über 33 Millionen Bildpunkten ist ja nicht gerade eine einfache Angelegenheit.

Die erste Abbildung aller 2019 OLED TVs. Von Links: W9, E9, C9 und Z9 (8K)
Die erste Abbildung aller 2019 OLED TVs. Von Links: W9, E9, C9 und Z9 (8K)

Alpha 9 (2.Gen) Prozessor für intelligentes Upscaling

Da wir gerade von „Ansteuerung“ schreiben, im Inneren des 8K OLEDs arbeitet ein Alpha 9 Prozessor der zweiten Generation, der das hochauflösende Display mit Inhalten versorgt. Egal ob native oder hochskalierte Inhalte, ThinQ AI und ein intelligenter Bildalgorithmus (AI Picture) holen laut LG immer das Beste aus der Singalquelle. Der Algorithmus soll mit der Zeit sogar lernfähig sein, was vor allem das Upscaling verbessern dürfte. Ähnlich verhält es sich auch mit Stereo-Klangquellen. Der Prozessor (AI Sound) analysiert die Audiosignale und skaliert diese auf ein 5.1 Surround-Signal. Es wurde auch bestätigt, dass der Z9 8K OLED von LG die kabellose Übertragung via WiSA Protokoll unterstützt. Bleibt abzuwarten, ob LG seinen neuen TV-Geräten vielleicht eigene WiSA-kompatible Lautsprecher beistellt.

webOS 4.5 mit „intelligenten Empfehlungen“

Mit der neuen TV-Generation wird auch das neue webOS 4.5 eingeführt. Die Änderungen fallen jedoch nicht so drastisch aus. Überhalb des Launch Bar werden ab sofort Content-Empfehlungen für die jeweiligen Apps angezeigt. LG nennt dieses Feature „AI Preview“. Damit orientiert sich LG Electronics an Samsungs Content Vorschau auf den Tizen OS Geräten. Zum Start werden die Empfehlungen nur für die Netflix-App zur Verfügung stehen. Der Ausbau der unterstützen Apps soll aber schnell vorangehen. Die App Icons wurden auch überarbeitet und ragen nicht mehr so weit ins Bild rein.

Und weil es gerade in Mode ist, werden die Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa erweitert und verbessert. Der Zuschauer soll so bequem wie möglich mit seinem TV-Gerät und den darauf befindlichen Inhalten umgehen können. Mit „AI Recommendation“ sollen dem Nutzer zudem Vorschläge zu Inhalten und in den 2019 OLED TVs integrierten Features gemacht werden.

Preis & Verfügbarkeit

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es noch keine Informationen über Preis & Verfügbarkeit des Z9 OLED TV. Man kann aber davon ausgehen, dass die neue Technik über 20.000 Euro kosten wird. Der Z9 wird womöglich erst im Spätsommer/Herbst 2019 in den Handel kommen. Die C9, E9 und W9 Modelle werden dagegen bereits im Frühjahr 2019 erwartet.

LG 2019 NanoCell TVs (SM99 75 Zoll 8K, SM9X, SM8X) mit Alpha 9 Gen 2 Prozessor und HDMI 2.1

LG Electronics veröffentlicht erste Informationen zu seinen 2019 NanoCell TVs, die erstmals auf der CES in Las Vergas vorgestellt werden. Das Unternehmen hat sogar einen 75 Zoll 8K LCD-TV im Gepäck!

Update: Es ist eine Abbildung der LG NanoCell TVs 2019 (nachfolgend) aufgetaucht. Die Seite flatpanelshd.com konnte auch bereits ein paar zusätzliche Informationen zu den neuen Modellen an Land ziehen. Der 75 Zoll 8K NanoCell TV SM99 erscheint mit „FALD Pro“, einem erweiterten Full Array Local Dimming. Wie viele Dimming-Zonen das Display besitzt ist noch nicht kommuniziert. Dafür ist sicher, dass das Gerät einen HDMI 2.1 Eingang sowie den Alpha 9 Prozessor unterstützt.

Das NanoCell High-End 4K-Modell hört auf den Namen SM90 und übernimmt so gut wie alle Features des SM99. HDMI 2.1 ist mit an Bord und ein Alpha 7 Prozessor versorgt das 4K Display (3.840 x 2.160) mit Inhalten. Es ist auch von einer FALD-Hintergrundbeleuchtung die Rede. Die Modellreihe ist in 49, 55, 65, 75 und sogar 86 Zoll erhältlich.

Darunter sind die SM8X (SM86, SM85 & SM82) Fernseher angesiedelt. Diese können immer noch auf die Vorteile der NanoCell-Technologie zurückgreifen, nutzen dafür aber nur noch ein EDGE-LED-Backlight. Dafür dürften die Geräte aber weitaus günstiger sein. Eine genaue Auflistung der Größen ist leider noch nicht kommuniziert. Es ist jedoch bekannt, dass die SM86 und SM85 NanoCell TVs Dolby Atmos und WiSa Wireless Audio unterstützen.

Erste Abbildung der LG 2019 NanoCell TVs. Das Modell ganz rechts müsste der 75 Zoll SM99 8K TV sein
Erste Abbildung der LG 2019 NanoCell TVs. Das Modell ganz rechts müsste der 75 Zoll SM99 8K TV sein

Im mittleren Ausstattungs- und Preissegment findet man dann die UMxx (UM76, UM75, UM74, UM73…) Modelle wieder. Diese sind mit einem regulären 4K-LCD-Display ausgestattet und sind mit bis zu 86 Zoll erhältlich. Dafür gibt es keinen HDMI 2.1 Anschluss und kein Dolby Atmos, WiSA-Audio. Alle LCD-Modelle sollen ab April 2019 in den Handel kommen. Informationen zu Preisen liegen bislang noch nicht vor!

Originalmeldung: Was Samsung kann, kann LG Electronics schon lange. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass LG nicht nur das neue 2019 OLED TVs, sondern auch das NanoCell Lineup um ein Modell mit 8K Auflösung (7680 x 4320) erweitert. Die US-Bezeichnung des 75 Zoll (190 cm) 8K NanoCell TVs lautet SM99. Die europäische Bezeichnung wird sich wie immer zur US-Version unterscheiden. Das 8K Modell mit AI-unterstützter Bild- und Audioqualität setzt auf die erweiterte Rechenpower des Alpha 9 Gen 2 Prozessors. Die „Deep Learning Algorithmen“ der ThinQ AI analysieren die Videoquellen und verbessern Farb- und Detailwiedergabe. Auch Audioinhalte sollen so auf 5.1 Surround-Niveau angehoben werden. Dazu gesellen sich neue NanoCell TVs mit 4K Auflösung mit der Bezeichnung SM9X und SM8X. Diese sind ebenfalls mit einem HDMI 2.1 Port ausgestattet, können jedoch nur auf die Rechenpower des Alpha 7 Prozessor zurückgreifen.

NanoColor & NanoAccuracy

Das IPS-Display der 2019 NanoCell TVs dürfte wieder für einen sehr weiten Blickwinkel sorgen. Eine verbesserte Bilddarstellung durch die NanoCell Technologie (NanoColor) und Farbgenauigkeit (NanoAccuracy), kombiniert mit einem ultraschlanken Displayrahmen (NanoBezel) soll dem Kunden das LCD-Segment schmackhaft machen.

LGs 2019 OLED TVs Z9 (8K), W9, E9 und C9 sind mit einem HDMI 2.1 Anschluss ausgestattet!
Auch LGs 2019 OLED TVs Z9 (8K), W9, E9 und C9 sind mit einem HDMI 2.1 Anschluss ausgestattet!

HDMI 2.1 für HFR, eARC, VRR & ALLM

Eine der wichtigsten Neuerungen ist jedoch die HDMI 2.1 Schnittstelle. LG kommuniziert, dass ausgewählte NanoCell TVs mit HDMI 2.1 ausgestattet werden. Ob es sich hierbei nur um den 8K TV (SM99) oder auch die 4K Modelle (SM9X und SM8X) handelt ist leider nicht ganz klar kommuniziert. Auf jeden Fall sind damit High Frame Rate (HFR) Darstellungen mit bis zu 120Hz bei 4K Auflösung möglich. 8K Inhalte können erstmals mit 60 Vollbildern pro Sekunde dargestellt werden. Zudem halten so neue Features enhanced Audio Return Channel (eARC), Variable Refresh Rate (VRR) und Automatic Low Latency Mode (ALLM) in die neuen Modelle Einzug.

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