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ARD plant gemeinsame Video-Plattform mit Zeitungsverlagen

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Die ARD plant gemeinsam mit den deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen eine gemeinsame Online-Plattform. Letztere will man eventuell sogar auch für Privatsender öffnen. Primär möchte man auf diese Weise großen US-Anbietern Paroli bieten.

Laut dem ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm wolle man die gemeinsame Video-Plattform mit den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen im Verlauf des Jahres 2019 ins Rennen schicken. Die Kooperation solle für beide Seiten Vorteile haben. So könnten die Verlage durch Videos der öffentlich-rechtlichen Sender ihre Berichterstattung audiovisuell aufpeppen. Dafür müssten sie dann eben Kosten für die Lizenzierung tragen.

Dazu erklärt Wilhelm: „ARD und ZDF würden ihre Herkunftsbezeichnung auf den Videos behalten und insofern auch nichts verlieren.“ Entsprechend könnte man sich auch vorstellen die privaten Sender ebenfalls ins Boot zu holen. Im Idealfall wünscht sich Wilhelm eine gemeinsame, europäische Plattform. Für die Idee gibt es aktuell innerhalb der Politik aber noch wenig Unterstützung.

Das liege laut dem ARD-Vorsitzenden auch daran, dass zu viele Menschen sich mit der aktuellen Vormachtstellung der US-Streaming-Anbieter abfinden würden. Es sei aber möglich, jene noch zu kippen, wenn man entsprechende Gelder in die Hand nehme. Diese Argumentation kann man aber natürlich kritisieren: Denn eine neue Verbreitungsplattform ist kein Ersatz für international konkurrenzfähigen Content. Und da müssen sich die öffentlich-rechtlichen Sender viel Kritik gefallen lassen.

Neue Plattform ist kein Ersatz für hochwertige Inhalte

Eine neue Online-Plattform ändert somit nichts daran, dass man an den handwerklich und inhaltlich angestaubten Eigenproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender weiterhin Kritik üben könnte. Deswegen ist zu bezweifeln, ob es wirklich Sinn ergibt, einfach eine weitere Vertriebsplattform ins Rennen zu schicken, statt sich im ersten Schritt auf hochwertigere Inhalte zu besinnen.

So muss man erst einmal abwarten, ob die Videoplattform von ARD und den Verlagen auf entsprechende Resonanz bei den Zuschauern trifft. Erst wenn jenes der Fall sein sollte, würde der Gedanke an eine erweiterte europäische Lösung wohl Sinn ergeben. Vielfach stellt man in der öffentlichen Diskussion das aktuelle Beitragsmodell eher generell in Frage und wünscht sich eine Verkleinerung des ausufernden öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold: Das sind die Gratis-Spiele im Januar 2019

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Sowohl Microsoft als auch Sony veröffentlichen direkt ab dem 1. Januar 2019 neue Gratis-Games im Rahmen von Xbox Games with Gold bzw. PlayStation Plus. Auch die konkreten Spiele, welche ihren Einstand geben werden, sind mittlerweile bereits bekannt.

Voraussetzung zum Abgreifen der jeweiligen Titel ist natürlich je nach Konsole ein aktives Abonnement für Xbox Live Gold bzw. PlayStation Plus. Beginnen wir dabei zunächst mit Sony, welche sowohl Besitzer einer PS4 als auch einer PS3 und PS Vita mit neuen Spielen versorgen. Wer etwa auf Extremsport und offene Spielwelten steht, freut sich vielleicht über „Steep“ für die PS4.

Zusätzlich haut Sony auch noch das Indie-Game „Portal Knights“ für die PS4 raus. Dieses Action-Adventure mit zufallsgenerierten Welten setzt auch auf RPG-Elemente. Insgesamt geben folgende Spiele im Januar 2019 bei PlayStation Plus für Abonnenten ohne Mehrkosten ihren Einstand:

  • Steep (PS4)
  • Portal Knights (PS4)
  • Zone of the Enders HD Collection (PS3)
  • Amplitude (PS3)
  • Fallen Legion: Flames of Rebellion (PS Vita & PS4)
  • Super Mutant Alien Assault (PS Vita)
PS Plus Januar 2019
Sony bedient PS Plus im Januar 2019 mit neuen Titeln

Bedenken sollten Interessierte, dass zeitgleich die Spiele aus dem Vormonat bei PlayStation Plus herausfallen. Wer also etwa „Soma“, „Onrush“ oder auch „Iconoclasts“ noch mitnehmen möchte, sollte jene schleunigst zu seiner Sammlung hinzufügen. Dann sind die Games nämlich auch später noch installierbar. Voraussetzung ist lediglich, dass das Abonnement für PlayStation Plus aufrecht erhalten wird.

Microsoft bietet im Januar 2019 unter anderem „Celeste“

Microsoft hat für den Januar hingegen beispielsweise „Celeste“ für Besitzer einer Xbox One eingeplant. Dabei sind die Spiele etwas anders gestaffelt, denn Microsoft schickt jeweils einen Titel für die Xbox One bzw. Xbox 360 direkt ab dem 1. Januar an den Start. Jeweils ein weiteres Spiel folgt dann ab dem 15. Januar, wie die Liste zeigt:

  • „Celeste“ (Xbox One, ab 01.01.2019)
  • „WRC 6 FIA World Rally Championship“ (Xbox One, ab 15.01.2019)
  • „Lara Croft and the Guardian of Light“ (Xbox 360, ab 01.01.2019)
  • „Far Cry 2“ (Xbox 360, ab 15.01.2019)

Beide Spiele für die Xbox 360 sind dank Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One spielbar. Besitzer der neueren Konsole aus Redmond erhalten also die Gelegenheit gleich vier Spiele zu zocken. Auch hier gilt jedoch, dass zum Einstand der neuen Titel natürlich die Vertreter aus dem Dezember 2018 aus dem Angebot herausfallen.

Wer entsprechend die Xbox Games with Gold des Vormonats noch zocken möchte, sollte sie zumindest seiner Bibliothek hinzufügen. Dann sind sie auch später noch herunterladbar. Auch hier ist die Voraussetzung, dass weiterhin ein aktives Abonnement für Xbox Live Gold besteht.

Verdreht: LG plant wohl einen rotierbaren OLED-TV (CES 2019)

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Womöglich präsentiert LG einen rotierbaren OLED-TV auf der CES 2019 in Las Vegas. Ein entsprechendes Patent mit Skizzen zur Funktionsweise des drehbaren OLED-Displays können bereits eingesehen werden.

Das Patent wurde bereits im Mai 2018 eingereicht. Unter der internationalen Registrierungsnummer DM/101 749 in der Datenbank der World Intellectual Property Organization kann die Beschreibung sowie erste Skizzen eingesehen werden. Als Produktbeschreibung wurde „Television Receiver“ hinterlegt. Es ist somit nicht ausgeschlossen, dass es sich hierbei um ein Produkt für private Endkunden handelt. Auf den nachfolgenden Skizzen ist ein schlankes Display im 16:9 Format zu sehen. Aufgrund der geringen Bautiefe gehen wir davon aus, dass sich LG für ein OLED-Display entscheiden würde. Das Display wird von einem stabilen Standfuß gehalten, der der Konstruktion Stabilität verleiht. Bis dahin nichts besonderes. Ein in der Halterung verbauter Motor kann das Display jedoch rotieren lassen. So kann das Display hochkant, wie Smartphone-Display, oder ganz regulär waagerecht genutzt werden.

Sollte LG Electronics so ein Modell geplant haben, fragt man sich natürlich:„Warum ein rotierendes Display?“. Handelt es sich hierbei womöglich um ein speziell für Werbung ausgelegtes Display? Im Schaufenster könnten so Anzeigen hochkant wie auf einer Litfaßsäule oder Smartphone dargestellt werden. Im regulären „TV-Modus“ flimmern dann die Werbespot im gewohnten 16:9-Format über den Bildschirm. Vielleicht gibt es auch einen ganz neuen praktischen Nutzen für die Hochkant-Darstellung. Man könnte so z.B. über Screen-Mirroring die Inhalte seines Smartphones im originalen Bildverhältnis darstellen – ohne schwarze Balken. Instagram, Twitter, Snapchat und Co. lassen sich so auf einem großen Display verfolgen.

In einem von LG gesponsorten Video von Linustechtips ist kurz ein verhülltes Modell zu sehen. Bei dem Aufbau könnte es sich um den rotierenden OLED-TV im Hochkant-Modus handeln.
Womöglich taucht der rotierende OLED TV von LG bereits in einem Video von Linustechtips auf – leider verhüllt. Bildquelle: Youtube

Wir glauben das Modell sogar bereits in einem kürzlich auf Youtube hochgeladenen Video entdeckt zu haben. Im Video „Gaming on the CLEAR TV Prototype“ des Youtube-Channels „Linus Tech Tips“, erscheint nach ca. 10 Sekunden ein verhüllter Prototyp. Uns kommt es fast so vor, als wäre das Thema Gaming auf einem transparenten OLED-TV nur ein Vorwand, um einmal das in rote Samt gehüllte Gerät in die Kamera zu halten. Das Format und die Maße erinnern doch sehr an die Skizze des Patents. Bekommen wir neben LGs regulärem OLED-Lineup und einen 21:9 5K OLED noch einen rotierenden OLED-TV zu sehen?

Eine Antwort erhalten wir auf LGs CES Pressekonferenz. Etwas Skepsis ist jedoch angebracht. Man darf nicht vergessen, dass Unternehmen auch gerne Patente für Produkte einreichen, die vielleicht nie über einen Prototypen-Status hinaus entwickelt werden. Ihr wollt keine Highlight-News von der weltgrößten Fachmesse für Unterhaltungselektronik (CES) verpassen? Dann abonniert doch unseren Newsletter!

Samsung: Neues Feature „Remote Access“ für TVs des Jahres 2019

Samsung hat heute eine neue Funktion für seine kommenden Smart TVs des Jahres 2019 vorgestellt. Das Feature namens „Remote Access“ soll erweiterte Vernetzungsmöglichkeiten mit PCs, Tablets und Smartphones einführen. Die Absicherung erfolgt durch Samsung Knox.

Im Wesentlichen soll Remote Access gewährleisten, dass über den Fernseher direkter Zugriff auf andere Geräte möglich ist. Beispielsweise sollen darüber Inhalte von PCs auf den TV gelangen. Auf diese Weise soll es auch möglich werden unkompliziert PC-Spiele an den TV weiterzureichen. Umgekehrt meint Remote Access aber auch, dass andere Hardware und Eingabegeräte den Fernseher bedienen dürfen.

Samsung verfolgt mit Remote Access das Ziel Apps unterschiedlicher Geräte sozusagen am TV zu bündeln, indem der Fernseher zum zentralen Anzeigegerät wird. Im Hintergrund arbeitet nicht nur Knox, welches die Übertragungen absichert, sondern auch VMWare Horizon. Voraussetzung ist aber, dass die gewünschten Apps und Geräte auch kompatibel sind. Da muss man also mal abwarten, was zu Anfang in der Praxis tatsächlich über Remote Access möglich sein wird.

Samsung Remote Access
Samsung Remote Access soll TVs stärker mit anderen Geräten vernetzen

Verbindungen zu PCs sollen etwa ohne separate HDMI-Kabel notwendig sein. Man setzt stattdessen darauf, dass die Geräte im gleichen Netzwerk aktiv sein müssen. Wäre dann eben auch eine Tastatur mit dem TV verbunden, würde einer Gaming-Session auch ohne komplexe Kabelverbindungen nichts im Wege stehen, so erklärt es Samsung.

Samsung Remote Access soll sich für die Arbeit und Unterhaltung eignen

Die Südkoreaner glauben aber auch, dass Remote Access sich für produktive Anwendungen eignen könnte. Dadurch, dass Maus und Tastatur direkt an Fernsehern nutzbar sind, wäre etwa die Arbeit an Office-Dokumenten über die Cloud denkbar. Auch das benutzerfreundliche Surfen im WWW ist auf diese Weise realisierbar. Mit einer traditionellen Fernbedienung macht das bekanntermaßen wenig Freude.

Samsung Remote Access soll den TV zum zentralen Anzeigegerät machen

Laut dem ausführenden Vizepräsidenten für den Geschäftsbereich Visual Display, Hyogun Lee, sei festzuhalten: „Wir werden mit unseren Partnern eng zusammenarbeiten, um die Kompatibilität von Remote Access zu erweitern unseren Kunden noch mehr Dienste anzubieten.„ Wer eben bei Remote Access zunächst Sicherheitsbedenken habe, der solle laut dem Manager ebenfalls beruhigt sein. Knox, eingebunden in die Smart TVs von Samsung seit 2015, sichere die Übertragungen ab. Weitere Informationen zu Remote Access wird Samsung dabei sicherlich auch auf der CES 2019 in Las Vegas Anfang Januar preisgeben.

LG bringt neue Soundbars mit Dolby Atmos, DTS:X und KI-Unterstützung (CES 2019)

LG hat jetzt schon einige Informationen zu seinen kommenden Soundbars preisgegeben, welche das südkoreanische Unternehmen auf der CES 2019 in Las Vegas enthüllen möchte. So will man die Benutzerfreundlichkeit unter anderem durch KI-Techniken erhöhen.

Für seine neuen Soundbars hat LG mit Meridian Audio zusammengearbeitet. Jene Spezialisten für High-Resolution Audio sind schon seit Ende 2017 Partner von LG. Zwei der kommenden Modelle, nämlich die SL9YG und SL10YG, haben laut LG bereits CES Innovation Awards erhalten. Das Premium-Modell SL) wurde gar prämiert mit der Auszeichnung „Best of Innovation“. Zusätzlich zu den genannten Modellen bindet LG aber auch noch in den neuen Soundbars Techniken von Meridian Audio ein.

Dabei sollen die Technologien von Meridian Audio den Raumklang verbessern und auch die Basswiedergabe optimieren. LG beschreibt etwa, dass man durch eine Aufwärtsmischung des Zweikanal-Audiosignals in mehrere einzelne Kanäle unter Vermeidung jeglicher Verzerrung und unter Wahrung der Gesamt-Klangbalance den Sound von der Basis auf habe optimieren können. Fast nebenbei betont man, dass die gehobenen Modelle, also die SL10, SL9 und SL8, auch Dolby Atmos und DTS-X für objektbasierten Klang unterstützen.

LG SL9YG
Die Soundbar LG SL9YG ist in Zusammenarbeit mit Meridian Audio entstanden

Einige der neuen Modelle sind auch für High-Resolution Audio gerüstet. Konventionelle, verlustbehaftete Formate will man zusätzlich durch einen Algorithmus aufpolieren. Wer dann noch höher hinaus will, als das mit einer Soundbar allein möglich ist, der kann sich das optional erhältliche Kit mit drahtlosen Rear-Lautsprechern (SPK 8) dazu kaufen. Zudem binden die neuen Soundbars auch den Google Assistant ein. Dadurch bieten sie vielseitige Möglichkeiten zur Sprachsteuerung. Beispielsweise lässt sich auf diese Weise nicht nur die Lautstärke der Soundbars regulieren, es ist auch möglich Geräte aus de Smart Home zu bedienen.

LG will mit seinen neuen Soundbars die Ergänzung zu den OLED-TVs 2019 liefern

LG gibt an, dass die neuen Soundbars nur 57 mm tief sind und somit auch gut unter Fernsehgeräten oder aber direkt an der Wand ihren Platz finden. Ein integrierter Sensor erkennt die Lage des Produkts und passt die Abstrahlrichtung des Klanges entsprechend an. LGs Leiter des Bereichs Audio und Video, Kim Dae-Chul, gibt zu Protokoll: „Der erstklassige Sound und die Vielseitigkeit unseres neuen Produktangebotes eröffnen neue Dimensionen für das Home Entertainment und erfüllen die wachsende Nachfrage nach Soundbar-Lösungen der Premium-Klasse mit eindrucksvollem Klang, höchstem Bedienkomfort und einem eleganten, modernen Design.“

LGs Soundbar SL10YG

Ob die Endprodukte diesen vollmundigen Ankündigungen gerecht werden, dürfen Interessierte auf der CES 2019 in Las Vegas selbst überprüfen. Auf der Messe im Januar wird der südkoreanische Anbieter dann sicherlich auch weitere technische Details und Informationen zu den Preisen und Verfügbarkeiten nachliefern.

waipu.tv: TV-Paket „Perfect“ gibt es aktuell für drei Monate gratis

Derzeit gibt es ein möglicherweise interessantes Angebot für TV-Freunde. So hat der Anbieter von TV-Streaming, waipu.tv, passend zu Weihnachten eine Aktion gestartet: Es gibt das TV-Paket „Perfect“ für Neukunden für drei Monate komplett kostenlos.

waipu.tv konkurriert mit anderen Anbietern wie Magine oder auch Zattoo. Da hat man sich wohl kurz vor Jahresende noch einmal gedacht, dass es sich lohnen könnte zu Weihnachten neue Abonnenten zu locken. Denn normalerweise kostet das Paket „Perfect“ im Monat 9,99 Euro. Aktuell lässt es sich als zeitlich beschränktes Angebot aber für drei Monate komplett kostenlos buchen.

Die Aktion gilt aber nur für Neukunden oder Bestandskunden, die zumindest aktuell kein aktives Paket verwenden. Im TV-Paket „Perfect“ sind mehr als 100 Sender enthalten. Darunter befinden sich auch 60 Programme in HD. Zudem gibt es 100 Stunden Speicher für TV-Aufnahmen, wenn man im linearen Fernsehen etwas verpasst, es sich aber später noch ansehen möchte.

Zu finden ist das Angebot von waipu.tv direkt auf dieser Aktionsseite. Neben beispielsweise den öffentlich-rechtlichen Sendern sind natürlich im Perfect-Paket auch Sender wie ProSieben HD, SixxHD, RTL, Sport1 HD, Sat.1 HD, MTV HD und CNBC enthalten. Das Angebot ist also recht reichhaltig.

waipu.tv lässt sich nach der Testphase auch wieder kündigen

Früher war in dem Paket „Perfect“ auch eine mobile Option enthalten, letztere muss nun aber auf Wunsch separat hinzugebucht werden. Dafür senkte der Anbieter anno dazumal im Gegensatz den Preis des Pakets. Erhalten geblieben ist als Feature eine Pause-Funktion für das laufende Programm. Weil das Paket monatlich kündbar ist, steht es natürlich allen Interessierten frei das Angebot Perfect zunächst kostenlos drei Monate zu nutzen, um es bei Nichtgefallen dann wieder zu stornieren.

Zur Nutzung ist bei waipu.tv entweder ein Konto direkt beim Anbieter oder ein Amazon-Account notwendig. Letzteres empfiehlt der Anbieter z. B. Besitzern eines Fire TV oder Fire TV Stick bzw. Fire TV Stick 4K. Dabei möchte waipu.tv langfristig auch Inhalte in Ultra HD ausspielen. Eine Ankündigung dürfte da eventuell auch nicht mehr ewig auf sich warten lassen.

FROHE WEIHNACHTEN & EINEN GUTEN RUTSCH!

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Ich möchte die Gelegenheit ergreifen um allen unseren Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019 zu wünschen! Vielen Dank für eure Treue. Ohne euch könnten wir nicht das machen, was wir lieben! 

Mit dem Weihnachtsfest neigt sich das Jahr dem Ende zu. Eine Zeit um Dinge Revue passieren zu lassen – oder noch wichtiger – nach Vorne zu blicken. Als ich die Webseite vor rund 6.5 Jahrens ins Leben gerufen habe, hatte ich nicht gedacht, dass aus dieser Passion so etwas wie ein Beruf (oder Berufung) werden konnte. Das 4kfilme.de zu dem geworden ist, was ihr heute seht, ist natürlich nicht mein alleiniger Verdienst. In den letzten zwei Jahren bekam ich tatkräftige und wichtige Unterstützung. 

Ich möchte daher auch nochmals explizit meinen Kollegen und Freunden danken. André, der euch täglich mit aktuellen Beiträgen versorgt und auch mal ein kritisches Wort einlegt. Timo, der immer erstklassige 4K Blu-ray Rezensionen abliefert. Fabio, mit dem ich auch in Zukunft hoffentlich noch viele unabhängige und transparente 4K Fernseher Tests erstellen werde. Nils, der ebenfalls für uns Beiträge verfasst und mir mit seinem Fachwissen rund um Heimkino und Akustik oft weitergeholfen hat. Und zuletzt allen Lesern, die uns wertvolles Feedback zukommen lassen.

Unsere Leser gestalten unsere Webseite aktiv mit. Wir bekommen wöchentlich Hinweise auf interessante Themen zugespielt oder werden auf Fehler in unserer Berichterstattung hingewiesen (die wir natürlich auch gerne korrigieren). Ohne eine Community wäre so ein Projekt einfach nicht möglich und wir freuen uns jedes mal aufs neue, wenn wir rege und fachliche Diskussionen in den Kommentaren beobachten dürfen. Ich hoffe ihr bleibt uns auch im nächsten Jahr treu!

Ich wünsche allen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2019! 

Dominic

Samsung: HDR10+ Allianz wächst weiter – Content-Offensive geplant!

Samsung präsentiert neue Partner des HDR10+ Ecosystems. Mit TCL und Hisense treten zwei große chinesische Hersteller der Allianz bei. Zudem soll eine große Content-Offensive das Format mehr in den Fokus rücken!

Das HDR10+ Ecosystem wächst. Bereits 45 Industriepartner haben dem dynamischen HDR-Format die Unterstützung zugesagt. Zu den bekanntesten Vertretern gehören Samsung, Panasonic, Philips (TP Vision), 20th Century Fox, Warner Bros. oder IMAX. Dazu gesellen sich außerdem TCL und Hisense, die global gesehen zu den größten TV-Herstellern zählen. Dafür hat Samsung extra ein neues HDR10+ Test- und Inspektionscenter in China eröffnet. So haben es chinesische Anbieter einfacher ihre Inhalte und Geräte auf Kompatibilität zu testen.

HDR10+ mobil „genießen“

Für mobile Lösungen hat man zudem Qualcomm ins Boot geholt. Der neue mobile Chipsatz Snapdragon 855, soll zukünftige High-End Smartphones und Tablets HDR10+-fähig machen. Klingt alles sehr vielversprechend. An kompatibler Technik scheint es erst einmal nicht zu mangeln. Doch nach rund zwei Jahren (Standard wurde 2016 präsentiert) wünscht man sich doch ein etwas breiteres Angebot an Inhalten. Wer liefert in den nächsten Monaten Serien und Videos im dynamischen HDR-Format aus?

Prime Video, Rakuten TV & mehr

Amazon Prime Video bietet alle seine HDR-Inhalte auch im dynamischen HDR10+ Format an. Leider fehlt es auf der Videostreaming-Plattform immer noch an der Kennzeichnung entsprechender Inhalte. Auch die Abspielgeräte liefern bisher keinen Hinweis darauf, ob es sich jetzt um ein HDR10 oder HDR10+ Signal handelt. Hoffentlich macht es der europäische Streaming-Dienst „Rakuten TV“ besser. Noch in der ersten Jahreshälfte 2019 möchte Rakuten TV einen Großteil seines Angebotes im HDR10+ Format anbieten. In Osteuropa und Russland sorgen die beliebten Streaminganbieter MEGOGO und ARSPRO für Unterhaltung mit erweitertem Dynamikumfang.

Warner: Über 100 HDR10+ Filme bis Ende 2019

Am interessantesten ist jedoch die Meldung zum HDR10+ Portfolio von Warner Bros. Laut Mitteilung von Samsung, hat das renommierte Filmstudio bereits über 70 Titel für das dynamische HDR-Format fit gemacht. Bis Ende 2019 sollen über 100 Titel digital in HDR10+ bereitstehen. Was uns etwas beunruhigt, ist der fehlende Hinweis auf physische Film-Releases, also eine 4K UHD Blu-ray. In den USA sind bereits drei IMAX-Filme im HDR10+ Format in den Handel gelangt. In Deutschland gab es in diese Richtung noch keine Entwicklung.

HDR10+ muss 2019 durchstarten

2019 kann – nein MUSS – das Jahr für HDR10+ werden. Kompatible TV-Geräte und 4K Blu-ray Player stehen bereits in den Wohnzimmern der Endverbraucher. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Inhalte geliefert werden. Trödelt die Allianz noch ein Jahr vor sich hin, wird es sicherlich schwer werden, den Vorsprung des Konkurrenz-Formats Dolby Vision noch aufzuholen. Es sollten auch zusätzliche Partner ins Boot geholt werden. Walt Disney ist aktuell ohne „dynamischen HDR-Partner“. Vielleicht sollte man dort mal anklopfen?

Erste Abbildung eines LG 2019 OLED TV aufgetaucht (E9 OLED?)

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Der koreanische TV Hersteller LG Electronics hat eine erste Abbildung eines 2019 OLED TV-Modells veröffentlicht. Handelt es sich hierbei um den C9, E9, G9 oder gar um ein ganz neues OLED-Modell? 

Die Abbildung hat LG Electronics im Rahmen seiner „ThinQ“-Promotion auf deren Flicker-Account veröffentlicht. Das Thema künstliche Intelligenz und die Vernetzung von Unterhaltungs- und Haushaltselektronik wird auf der Consumer Electronics Show 2019 (CES) sicherlich noch weiter in den Fokus treten. Da Anwender im Durchschnitt immer noch mehrere Stunden am Tag vor dem Fernseher verbringen, ist eine Integration dessen in die „Smart Home“-Umgebung natürlich interessant. Für uns ist es jedoch am spannendsten, endlich einen ersten Blick auf ein LG OLED TV Modell aus 2019 werfen zu können.

Die erste Abbildung eines 2019 OLED TV von LG Electronics. Handelt es sich hierbei um die neuen C9, E9, G9 oder gar eine ganz neue OLED-Serie.
Die erste Abbildung eines 2019 OLED TV von LG Electronics. Handelt es sich hierbei um die neuen C9, E9, G9 oder gar eine ganz neue OLED-Serie?

Das Design zeigt erst einmal die typischen Merkmale eines OLED-Fernsehers. Der Rahmen um das Display ist extrem schmal und wird sicherlich auch keine hohe Bautiefe aufweisen. Müssten wir einen Vergleich mit dem 2018-Sortiment anstellen, würden wir das Gerät als E9, also als Nachfolger des E8 einordnen. Zu dieser Erkenntnis kommen wir aufgrund der zweigeteilten Basis unterhalb des OLED-Displays. Beim etwas dunkleren Bereich direkt unter dem Bildschirm wird es sich sicherlich um eine nach vorne gerichtete Lautsprecherleiste handeln. Darunter befindet sich entweder der durchsichtige (Plexiglas) oder eine metallene Leiste. Diese dient als Standfuß und schließt direkt mit der Auflagefläche ab. Somit könnten nach unten gerichtete Lautsprecher (hier wohl nicht der Fall) den Klang nicht richtig emittieren.

Das es sich hier um eine ganz neue Modellreihe handelt denken wir nicht. Interessant wäre es jedoch allemal, sollte LG Electronics einen OLED mit Acoustic Surface, also eine Klang-emittierende Displayoberfläche, oder komplett vom TV-Gerät separierte WiSA-Lautsprecher vorstellen. Das sind zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr als Spekulationen. Etwas konkreter sind hier schon die Hinweise der letzten Wochen, nachdem LG seinen aufrollbaren OLED-TV in den handel bringen will. Auch ein Konzept eines 21:9 5K-OLED-TV mit beweglichen Lautsprechern ist aufgetaucht!Die Abbildung von LG zeigt Highlight-Produkte aus dem 2019-Lineup mit ThinQ-Integration

Die Abbildung von LG zeigt Highlight-Produkte aus dem 2019-Lineup mit ThinQ-IntegrationLG Electronics bewirbt die Abbildung mit „Die neue künstliche Intelligenz – LG ThinQ – „Künstliche Intelligenz“ jenseits aller Erwartungen“. Das Zusammenspiel der technischen Komponenten innerhalb der ThinQ-Plattform wird sicherlich erweitert und noch besser abgestimmt. Neben LGs OLED & LCD-TVs 2019 werden auch Haushaltsgeräte wie Saugroboter, Waschmaschinen oder Kühlschränke auf die Anweisungen der Nutzer reagieren können. Das Roboter-Konzept LG CLOI könnte ausgeweitet werden und die smarten „Buttler“ bedienen nicht nur alle kompatiblen Smart Home-Geräte, sondern interagieren noch natürlich natürlicher mit dem Nutzer.

Alle Neuankündigungen und Entwicklungen von LG Electronics werden wir im Januar 2019 auf der CES in Augenschein nehmen können. Vielen Dank an Leser Lordberti für den Tipp!

Neue DJI Mavic 2 4K-Drohne mit Wärmebildkamera veröffentlicht

Von der Drohne DJI Mavic 2 erscheint nun eine recht interessante Abwandlung. Das Unternehmen Flir hat für die Mavic 2 nämlich eine via Gimbal stabilisierte Lepton-Mikrokamera mit Wärmebildgebung vorgestellt.

Die Flir Lepton-Mikrothermiekamera wird in die neue Drohne DJI Mavic 2 Enterprise Dual  integriert. Damit ruhige Aufnahmen zustande kommen, stabilisiert man über einen direkt verbauten Gimbal. Auf diese Weise sollen sich schnell und präzise Wärmebilder erfassen lassen. Da lobt Flir dann auch direkt: „Da Größe, Gewicht und Kosten des Wärmesensors der Lepton gering sind, hat sich die Technologie als transformativ herausgestellt, die die Superkraft der Wärmebildgebung mehr Teilen der Welt bringt als jemals zuvor.“

Flir und DJI haben auch bereits an einer entsprechenden Kamera für die DJI Zenmuse XT2 gearbeitet. Getreu dem Namen bietet dabei auch die Drohne DJI Mavic 2 Enterprise Dual quasi eine normale Kamera für traditionelle Video- und Fotoaufnahmen und eine zweite Lösung für Wärmebilder. Videos zeichnet die Drohne in 4K mit 30 fps auf.

Flir Wärmebild
Eine Flir-Wärmebild-Aufnahme

„Mit der Integration unseres Lepton-Wärmesensors in die DJI Mavic 2 Enterprise Dual leisten wir unseren Beitrag dafür, Wärmebildgebungsfähigkeiten zu mehr Nothelfern, Industriebetriebspersonal und Strafverfolgungspersonal zu bringen, die sich zunehmend auf Drohnentechnologie zur Rettung von Leben und Lebensgrundlagen verlassen„, erklärt in diesem Zusammenhang Jim Cannon, Präsident und CEO von Flir.

DJI Mavic 2 Enterprise Dual richtet sich an Geschäftskunden

Der Name mag es verraten: Die DJI Mavic 2 Enterprise Dual ist ein Produkt für Geschäftskunden und staatliche Einrichtungen. Diese Drohne richtet sich also nicht an Privatanwender. Als Einsatzgebiete beschreiben Flir und DJI etwa auch Rettungseinsätze bei Nebel und Rauch. Auch für die Personensuche bei Nacht oder für Inspektionen innerhalb der Industrie könnte die Kombination aus Sichtbarlichtbildern und Wärmebildern von Vorteil sein.

DJI Mavic 2 Enterprise Dual und Enterprise
Die DJI Mavic 2 Enterprise Dual und Enterprise

Neben DJI sind im Übrigen auch andere Hersteller wie Cat Phones, Casio oder Panasonic Partner von Flir. Dabei will man die neue Drohne Mavic 2 Enterprise Dual gemeinsam auf der CES 2019 in Las Vegas im Januar den Besuchern vorführen. Einen Preis und ein Erscheinungsdatum kommunizieren dabei weder Flir noch DJI aktuell. Das geschieht sicherlich auch, da sich diese Drohne eben nur an Unternehmen und andere Organisationen richtet – jene können über ein Formular bereits eine Bestellanfrage stellen, um mehr Informationen zu erhalten.