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Amazon Prime Video: App jetzt auch für EntertainTV-Receiver

Die Deutsche Telekom hat eingesehen, dass man im Jahr 2018 mehr Kunden durch Offenheit als durch Abschottung gewinnt. Deswegen erscheint nun eine offizielle App für Amazon Prime Video für die EntertainTV-Receiver des Unternehmens.

Verfügbar wird die App für den aktuell erfolgreichsten Streaming-Anbieter in Deutschland durch ein Firmware-Update. Jenes soll ab sofort Kunden mit den EntertainTV-Receivern 201, 401 und 601 Sat erreichen. Da die Verteilung vermutlich in Schritten erfolgt, kann es aber sein, dass der ein oder andere noch ein wenig warten muss. Man liefert derartige Aktualisierungen in der Regel versetzt aus, damit die Server nicht überfordert sind.

Zuvor hatte die Deutsche Telekom bereits bestätigt, dass EntertainTV bald auch für Nutzer zur Verfügung stehen soll, die keinen anderweitigen Vertrag mit der Deutschen Telekom abgeschlossen haben. Es scheint also so, als habe man die Zeichen der Zeit erkannt und  versucht durch eine Öffnung seiner Plattformen mehr potentielle Kunden zu erreichen. Sicherlich für EntertainTV ein Schritt in die richtige Richtung.

Nach Aktualisierung der genannten EntertainTV-Receiver 201, 401 und 601 Sat sollte anschließend die App für Amazon Prime Video unter dem Bereich „Apps“ erspähen. Um auf Inhalte aus dem Angebot zugreifen zu können, ist natürlich weiterhin das kostenpflichtige Abonnement von Amazon Prime Video notwendig. Alternativ lassen sich einzelne Filme, Staffeln bzw. Serienepisoden aber auch kaufen.

Receiver-Update spielt sich je nach Einstellung automatisch im Standby auf

Wer EntertainTV der Deutschen Telekom nutzt, bekommt vom aktuellen Update je nach gewählten Settings eventuell gar nichts mit. Denn im Standby-Betrieb der Receiver kann sich die Aktualisierung auch automatisch selbst installieren. Es könnte sich also lohnen den Stand der Firmware zu kontrollieren bzw. einfach mal im Bereich Apps zu wildern.

EntertainTV Sofa
EntertainTV: Die Deutsche Telekom öffnet sich

Die Deutsche Telekom gibt an, dass das neue Update aber nicht nur die App für Amazon Prime Video einführe, sondern auch diverse Fehler behebe. Zudem soll sich die allgemeine Stabilität verbessern. Wirkliche Details plaudert die Deutsche Telekom aber ansonsten zu diesem Aspekt nicht aus. Die größte Neuerung bleibt also demnach die Einführung von Amazon Prime Video als App an den EntertainTV-Receivern.

Neue Hinweise zu Samsungs 75 Zoll Micro LED TV – Marktstart in 2019?

Samsung plant die Markteinführung eines 75 Zoll Micro-LED-TV mit 4K Auflösung. Wie der Hersteller der Micro-LED-Chips mitteilt soll die Produktion bereits im Frühjahr 2019 starten.

Der 75 Zoll Micro-LED-TV ist für den Konsumentenmarkt gedacht und soll unabhängig von „The Wall“ vermarktet werden. Wie das Newsportal digitimes.com kommuniziert, plant Micro-LED-Chips Hersteller „PlayNitide“ einen Produktionsstart im Frühjahr 2019. Die LEDs sollen eine Größe von 30 x 50μm besitzen (Ein Mikrometer – μm ist ein tausendstel Millimeter). Samsung selbst hatte bereits ein 75 Zoll Modell seines „The Wall“-TV in Aussicht gestellt. Womöglich wird die Vermarktung des Konsumenten-TV nicht unter dem Namen „The Wall“ laufen.

Samsung investiert in MicroLED

Um die Produktionskapazitäten erhöhen zu können, ist PlayNitide auf frisches Kapital angewiesen. Das kommt direkt von Samsung, die ihre Anteile an der Firma auf bis zu 30 Prozent erhöhen möchten. Eine Übernahme der Firma wäre sicherlich eine Option für Samsung. Die Micro-LED-Techologie lässt sich in vielen Geschäftsbereichen einsetzen und verspricht hohe Umsatzsteigerungen in den nächsten Jahren.

Erst Anfang September 2018 auf der Semicon Taiwain wurden Micro-LED-Lösungen für Head-Up-Displays in Autos vorgestellt. Noch kleiner aufgelöste Testsamples mit 15 x 30μm wurden in Wearables-Prototypen (Smartwatches, Fitness-Tracker etc.) verbaut. Die Größe könnte sich in Zukunft mit 2.5 x 2.5μm noch weiter verkleinern. Unterschiedliche Kombinationen von RGB-MLEDs sollen zudem einen höheren Kontrast und Helligkeit bieten als herkömmliche LCD oder OLED-Displays.

Geringer Produktionsausfall

Was die Technologie so Interessant macht, ist die geringe Ausfallrate bei der Produktion. Die kleinen 20μm micro-LED-Chips können auf Panels verschiedenster Größen aufgetragen werden und funktionieren zu 99.9 Prozent. Die Ausfallrate in den Anfängen der OLED-Technik waren zum Teil weit über 60 Prozent. PlayNitide arbeitet parallel bereits an einer Technologie für die Massenreparatur defekter Micro-LEDs. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Displays auf Lange sich recht kostengünstig produziert werden und vielleicht schon zum Marktstart mit attraktiven Preisen aufwarten können.

Übrigens ist PayNitide nicht die gleiche Firma, die mit Samsung am 146 Zoll „The Wall“ Micro-LED-TV arbeitet. Für die großflächigen Displays ist Sanan Optoelectronics verantwortlich, die die Chips in 20μm-Bauweise fertigen.

Mehr Informationen zu Samsung Produktneuheiten findest du HIER! Verpasse auch keine Beiträge zum Thema Micro-LED!

Kodi v18 Leia: Zweite Beta startet

Im März ging es los mit der Alpha. Und erst Ende August hatte die erste Betaphase begonnen. Doch nun ist bereits der nächste Meilenstein erreicht: Die beliebte Multimedia-Software Kodi wagt den Sprung zur zweiten Beta!

Obwohl es von der Alpha zur ersten Beta durchaus eine Zeit gedauert hatte, erfolgt der Sprung zur nächsten Phase somit jetzt ziemlich fix beim allseits beliebten Kodi. Laut den Entwicklern nähere man sich mit dem aktuellen Tempo somit auch immer mehr der finalen Version an. Wer entsprechend aber auch die aktuelle Beta 2 zu Kodi v18 Leia teste, müsse natürlich noch mit einigen Bugs und Glitches rechnen.

Ein komplettes Changelog sei laut den Entwicklern kaum zu erstellen, wer sich aber im Detail über die Veränderungen informieren wolle, sollte die Wiki-Seite zu Kodi v18 Leia aufsuchen. Es bleibt aber im Übrigen dabei, dass die Beta-Releases keine umfangreichen neuen Funktionen mehr einführen. Stattdessen will sich das Team hinter Kodi auf Fehlerbehebungen fokussieren.

Zentrale Optimierungen in der Beta 2 betreffen die Oberflächen für EPG und PVR. Außerdem hat man im Bereich Live-TV viele Fehler behoben. Auch für die Blu-ray-Wiedergabe schreiben sich die Entwickler Verbesserungen für die Wiedergabe und auch das Interface auf die Fahnen. Zudem will man die generelle Stabilität von Kodi v18 Leia in der zweiten Beta deutlich erhöht haben.

Veröffentlichungstermin der finalen Version von Kodi v18 Leia ist noch offen

Was die Skins betrifft, so sind aktuell folgende in Kombination mit der zweiten Beta nutzbar: Adnoic, Aeon Nox 5, Andromeda, Black Glass Nova, Chroma, Confluence, fTV, Grid, Mimic, Nebula, Omni, Rapier, Sio2 und Xperience1080. Wann die finale Version des Multimedia-Tools erscheinen wird, können die Entwickler immer noch nicht sagen. Aktuell erscheint es realistisch, mit Ende 2018 zu rechnen.

Je mehr Leute die zweite Beta zu Kodi v18 Leia testen und je mehr Entwickler das Team hinter dem Programm unterstützen, desto schneller kommt man natürlich mit der Arbeit voran. Zehntausende von Nutzern sollen die erste Beta bereits ausprobiert haben, so dass die Kodi-Entwickler bisher mit den Rückmeldungen sehr zufrieden sind. Wer ebenfalls Interesse am Antesten hat, kann die zweite Beta direkt hier herunterladen. Sie steht für eine Vielzahl an Plattformen wie Microsoft Windows, Linux macOS und viele mehr zur Verfügung.

Verkaufsstart des Sky Ticket TV-Stick + überarbeitete Smart Ticket-App

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Sky feiert den Start seines nuen Sky Ticket TV-Stick. Der HDMI-Stick macht TV-Geräte „intelligenter“ und bringt die Sky Ticket Welt auf so ziemlich jedes Display. Zudem bekommt die Smart Ticket App auf iOS, Apple TV, Spielekonsolen & Co. einen neuen Anstrich. 

Das Sky Ticket kann fast schon als Streaming-Service bezeichnet werden. Monatlich kündbar erhält man mit dem „Entertainment“, „Cinema“ und „Supersport“-Ticket die besten Inhalte auf Smartphone, Konsole oder Laptop geliefert. Es stehen um die 140 Serien, mehr als 1.000 Filme und Live-Begegnungen der Fußball Bundesliga, DFB-Pokal oder UEFA Champions League zur Verfügung. Streaming-Player wie der Apple TV 4K, der Chromecast Player oder ausgewählte TV-Geräte können über die Sky Ticket App auf die Entertainment-Produkte zugreifen. Einzige Voraussetzung sind eigentlich ein paar Groschen und eine Internetverbindung.

Vorinstallierte Apps

Neben dem Zugang zu den Sky Tickets sind auf dem TV-Stick noch weitere Videoportale und Mediatheken vorinstalliert. So kann man sich die Zeit auch ohne Unkosten mit den Inhalten von ARD & ZDF, Youtube oder Vimeo vertreiben. Der Umfang der vorinstallierten Apps wird in den nächsten Wochen und Monaten sogar noch ausgeweitet. Die Technische Basis lieferte übrigens die Firma Roku, die vor allem in den USA mit ihren Streaming-Lösungen eine ganz große Nummer sind.

HDMI-Stick von Roku

Die Fernbedienung des Sky Ticket TV-Stick ist recht kompakt
Die Fernbedienung des Sky Ticket TV-Stick ist recht kompakt

Der kompakte TV-Stick wird an einen freien HDMI-Port am TV-Gerät oder Monitor (mit HDCP) angeschlossen und via Mini-USB und dem im Lieferumfang befindlichen Netzstecker mit Strom versorgt. Jetzt benötigt man nur noch eine Internetverbindung über WLAN, damit das integrierte Dual Band Wifi darauf zugreifen kann. Die Bildwiedergabe erfolgt in 720p oder 1080p, der Ton wird mit 5.1 oder 7.1 Passthrough am TV wiedergegeben. Die kompakten Maße von 84mm x 20,3mm x 12,6mm und 20 Gramm Gewicht, machen den Sky Ticket TV-Stick auch zum perfekten Begleiter für unterwegs. Die Fernbedienung ist auch sehr kompakt.

Überarbeitete Sky Ticket App

Seit mehreren Wochen steht bereits die Sky Tickt App auf Smartphones (iOS / Android), Tablets, Playstation 3 & 4 sowie Xbox One,  Apple TV 4K und diverse Smart TVs (z.B. von Samsung) zur Verfügung. Auch über die Sky TV Box (Sky+ und Sky Q Receiver) können die Tickets gebucht werden. Leider unterschieden sich die Versionen der Apps etwas und die Aufmachung war auch nicht mehr ganz „frisch“. Mit dem Start des TV-Stick, bekommt auch die App ein Update verpasst. Ein neues, flottes, innovatives Design und eine verbesserte Benutzerführung, sollen das Sky Ticket-Erlebnis weitaus angenehmen gestalten. Mit der neuen Funktion „Weiterschauen“ können Kunden an der Stella an der sie aufgehört haben den Film oder Serienepisode weitergucken. Auf einer Merkliste kann man zudem seine Favoriten aus Film & Serien zusammensuchen.

Preis & Verfügbarkeit

Der Preis der Sky Tickets ist unterschiedlich. Aktuell kann man das Supersport-Ticket für 9.99 Euro antesten, danach kostet es 29.99 Euro im Monat. „Cinema“ mit Film-Blockbustern wie „Star Wars – Die letzten Jedi“ oder „Justice League“ kostet einmalig 7.99 Euro, ab Dezember jedoch 14.99 Euro im Monat. Das „Entertainment“ Serienpaket ist mit 4.99 Euro das günstigste. Aber auch hier erhöht sich der Preis auf 9.99 Euro ab Dezember 2018 (monatlich). Der Sky Ticket TV Stick kostet 29.99 Euro und ist im Kauf eines Monatstickets im gleichen Wert bereits enthalten.

Der HDMI TV-Stick kann ab sofort bestellt werden.

Sky Ticket TV-Stick Unboxing:

Amazons „Freitag-Filmeabend“ ab sofort nur noch für Prime-Abonnenten

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Auf den „Freitag-Filmeabend“ von Amazon kann zukünftig nicht mehr jeder zugreifen. Der Shopping-Gigant setzt ab sofort ein Prime-Abonnement voraus. Die Entertainment-Aktion versorgte Nutzer mit günstigen Leih-Titeln auf Prime Video. 

Der „Freitags Filmeabend“ gehört zu einen der beliebtesten Entertainment-Aktionen auf Amazon. Zehn ausgewählte Filme, meist mehrere ehemalige Blockbuster erweitert mit B-Movies und Arthouse-Titeln, konnten für nur 99 Cent je Film ausgeliehen werden. Der Vorteil dabei: Der Kunde kann sich sich ganze 30 Tage Zeit nehmen, um die Wiedergabe des Titels zu starten (ab der erstmaligen Wiedergabe kann der Film innerhalb 48 Stunden mehrmals abgerufen werden). Leider kommen ab sofort nur noch aktive Prime-Abonnenten in den Genuss der Flim-Aktion.

Kalkuliertes Verlustgeschäft?

Die Freitags-Angebote hatten sicherlich immer eine hohe Reichweite, doch einen großen Umsatz bei einer Leihgebühr von 99 Cent wird Amazon nicht gemacht haben. Womöglich handelte es sich um ein kalkuliertes Verlustgeschäft, damit man zu einem späteren Zeitpunkt – und zwar jetzt – die Aktion als Köder für den Prime Aboservice nutzen kann. Genau werden wir das aber nie erfahren.

Nur für Prime Kunden!

Amazon-Kunden, die den Filmeabend-Newsletter abonniert haben, wurden kürzlich über den „Wechsel“ informiert. Natürlich gab es in der Email auch einen Hinweis auf die kostenlose 30-tägige Testphase von Amazon Prime. Wer bereits den Aboservice von Amazon in Anspruch nimmt, für den wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Alle anderen werden ihre günstigen Leihfilme für die nächsten Wochen entweder bei der Konkurrenz suchen (z.B. auf itunes in 4K, Dolby Vision HDR und Dolby Atmos), oder sich bei einem Freund mit Prime-Konto zum Filmabend verabreden müssen (Wobei eine Movie-Night mit Freunden nie eine verkehrte Idee ist).

Sobald der „Freitags-Filmeabend“ auf Amazon startet, werden wir euch natürlich informieren. Wer noch kein Prime Kunde ist und sich über die Vorteile des Aboservice informieren möchte, kann dies auf der Special-Seite von Amazon tun.

Experience Upgrade 7.1 für Nvidia Shield mit 120Hz-Modus, Sprachchat uvm.

Rechtzeitig zum Start der Schul- und Unizeit veröffentlicht Nvidia sein Experience Upgrade 7.1 für seine Shield-Konsole. Der beliebte Streaming-Player erhält unter anderem einen 120Hz Modus, Sprachchat und neue Games.

Der vorbildliche Support von Nvidia hält weiter an. Das bereits 20. Software-Upgrade für die Shield TV Konsole behebt nicht nur bekannte Probleme und verbessert die Stabilität und Sicherheit des Systems. Mit jedem „Experience Upgrade 7.1“ halten auch neue Features und Games Einzug in das System. Erst Ende Juli wurde mit Version 7.0 das neue Android TV Oreo Betriebssystem in die Plattform integriert. Mit dem ersten Revisions-Update gibt es interessante Neuerungen für Verbraucher, die die Konsole vorwiegend zum Zocken nutzen.

Sprachchat & neue Games

Ab sofort kann der Sprachchat in GeForce Now-Spielen wie z.B. „Fortnite“ genutzt werden. Das Headset wird dafür einfach in die Kopfhörer-Buchse des Shield-Controllers gesteckt. Wer es noch etwas präziser möchte, der freut sich über die verbesserte Tastatur- und Maussunterstützung. Vor allem die Bewegungen mit der Maus werden jetzt genauer erfasst, was vor allem bei Shootern einen Vorteil bringt. Mit dem Experience Upgrade 7.1 werden auch populäre Spieletitel nachgereicht, wie z.B. „Monster Hunter World“ oder „F1 2018“. Die Vorbereitung für neue Spiele wie „Shadow of the Tomb Raider“ ist ebenfalls Teil des Updates.

120Hz-Modus

Der 120Hz-Modi für kompatible Fernseher und Monitore ist jetzt für jeden zugänglich in das System eingearbeitet. Früher musste man mittels Apps die Bildwiederholungsrate erzwingen, konnte so aber bereits die 120Hz nutzen. Der Spielestreaming-Service „GeForce Now“, der sich aktuell noch in der Beta-Phase befindet, bringt jedoch maximal 60Hz auf die Shield Konsole. Auf PC und Mac, können die Framerates im „Ultra Streaming Mode“ auf 120Hz angehoben werden. Vielleicht arbeitet Nvidia bereits an einer Umsetzung für die Shield TV Konsole?

Anbei findet ihr die Highlight-Features aus dem Experience Upgrade 7.1 Changelog. Alle vorhergehenden Verbesserungen und Features, die ihr auf der Support-Seite von Nvidia einsehen könnt, bleiben natürlich erhalten:

Shield TV Experience Upgrade 7.1:

  • Sprachchat-Unterstützung im Spiel  zur Kommunikation in GeForce NOW-Spielen wie Fortnite  – mit Headsets, die an die 3,5-mm-Kopfhörerbuchse der SHIELD-Controller angeschlossen sind.
  • Verbesserte Tastatur- und Mausunterstützung in GeForce NOW
    • Weichere, genauere Mausbewegungen
    • Tastenkürzel für die Tastatur
    • Eigener Menüpunkt in der NVIDIA-Games-App für Tastatur und Maus
  • Weitere zeitgleiche Veröffentlichungen auf SHIELD, darunter Monster Hunter World und F1 2018 sowie die bevorstehende Veröffentlichung von Shadow of the Tomb Raider.
  • NVIDIA SHIELD TV Companion App für Android-Handys und iPhone mit virtueller Tastatur und Maus, welche die Eingabe von Benutzernamen, E-Mail-Adressen und Passwort einfach macht.
  • Die Rückkehr der NVIDIA Share-Funktionen (Streamen auf Twitch, Aufnahme und Screenshots)
  • 120Hz-Modi für unterstützte Fernseher und Monitore
  • Schnellmenü für Ausschalten, Neustart und Ruhezustand

40 Euro sparen auf Nvidia Shield:

Nvidia Shield Konsole 40 Euro günstiger bekommen
Nvidia Shield Konsole 40 Euro günstiger bekommen

Parallel zum Upgrade lockt Nvidia unentschlossene Käufer mit seiner „Der Sommer ist vorbei“-Aktion. Die Shield-Konsole gibt es noch bis zum 14. September 2018 um 40 Euro günstiger! Auf Amazon.de wurde der Rabatt bereits von den Preisen abgezogen:

„10 FÜR 50“ Aktion auf Blu-rays (Amazon.de)

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Löcher in der heimischen Filmesammlung lassen sich perfekt mit Amazons „10-für-50“-Aktion stopfen. Wählt aus über 500 Titeln von Universum Film und zahlt pro Film gerade einmal 5 Euro!

Zu den Blu-ray Highlights zählt unter anderem „The Foreigner“, „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten„, „Hacksaw Ridge“ oder „Lone Survivor„. Viele Titel sind auch bereits als 4K UHD Blu-ray erhältlich und womöglich möchte man dann doch zur visuell ausgereifteren Version greifen. Einige Filme sind auf Blu-ray aber vollkommen ausreichend. Dazu zählen sicherlich auch Komödien wie „Bad Moms 2“, „Ziemlich beste Freunde“ oder „Captain Fantastic“.

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IMAX Enhanced: Erste Liste mit kompatiblen 4K-TVs und Receivern ist da

IMAX Enhanced ist ein neues Programm fürs Heimkino, das von DTS und IMAX gestartet wurde. Interessierte Partner können ihre Geräte nach bestimmten Qualitätskriterien zertifizieren lassen. Nun haben Denon, Marantz und Sony die ersten Listen ihrer kompatiblen Geräte veröffentlicht.

Dabei ist es spannend, dass wir nun bereits die erste Hardware kennen, die sich mit dem Logo für IMAX Enhanced schmücken darf, während die genauen Details weiterhin offen sind. Wir hatten ja bereits über IMAX Enhanced berichtet. Es blieb aber vorerst offen, welche Gütekriterien die Hardware genau erfüllen sollte. Das wissen wir leider immer noch nicht konkret.

Klar ist, dass die entsprechenden Produkte einen speziellen IMAX-Modus erhalten sollen. Jener soll Bild und Ton bei der Wiedergabe von 4K und HDR besonders optimieren. Auch Inhalte mit der Zertifizierung für IMAX Enhanced soll es geben. So oder so hat Sony jedenfalls nun bekannt gegeben, dass die OLED-TVs der Serien A1, AF8 und AF9 sowie die LCDs der Reihen ZF9 und X900F allesamt die Zertifizierung für IMAX Enhanced erhalten haben. Kurz aufgelistet, handelt es sich um folgende Modelle:

Sony:

  • A1/A1E OLED
  • A8F/AF8 OLED
  • A9F/AF9 OLED
  • X900F/XF90 LCD
  • Z9F/ZF9 LCD
  • VPL-VW285ES
  • VPL-VW295ES
  • VPL-VW385ES
  • VPL-VW675ES
  • VPL-VW695ES
  • VPL-VW885ES
  • VPL-VW995ES
  • VPL-VZ1000ES
  • VPL-VW5000ES

Auch Denon und Marantz unterstützen IMAX Enhanced

Sony will zusätzlich auch viele seiner Projektoren zertifizieren lassen, wie sich der obigen Liste entnehmen lässt. Das hat das Unternehmen bereits angekündigt. Im Bezug auf andere Hardware preschen nun Denon und Marantz vor. Firmware-Updates sollen bereits veröffentlichte AV-Receiver nachrüsten. Das soll aber nur für die neuesten Modelle gelten. Für ältere Baureihen hat Marantz bereits Aktualisierungen ausgeschlossen.

Sonys neu angekündigte "Master Series" TVs unterstützen die Bildkalibrierung mit SpectraCal von CalMAN
Sonys neu angekündigte „Master Series“ TVs sind für IMAX Enhanced gerüstet

Denon hat zudem zwei Receiver angekündigt, welche ab Veröffentlichung für IMAX Enhanced fit sein sollen. Hier ist aber noch offen, welche Vorzüge IMAX Enhanced nun genau im Bezug auf die Audio-Hardware bringen soll. Weiterhin geben sich IMAX, DTS sowie die Partner hier extrem vage. Die folgende Liste zeigt die Produkte von Marantz und Denon, welche mit IMAX Enhanced werben werden.

Marantz

  • SR6013 – Firmware Update (Januar 2019)
  • SR7013 – Firmware Update (Januar 2019)
  • AV7705 – Firmware Update (Januar 2019)
  • AV8805 – Firmware Update (Oktober 2018)

Denon

  • AVR-X4500H – Neues Modell
  • AVR-X6500H – Neues Modell
  • AVC-X8500H – Firmware Update (Oktober 2018)

TV-Verkaufszahlen brechen im ersten Halbjahr 2018 ein

Die zur Gesellschaft zur Förderung der Unterhaltungselektronik in Deutschland (gfu) hat sich in einer neuen Untersuchung mit den TV-Verkaufszahlen im ersten Halbjahr 2018 beschäftigt. Jene sind im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr um rund 11 % eingebrochen.

Im sogenannten Home Electronics Market Index (HEMIX) erfasst die gfu den Markt für Unterhaltungselektronik bzw. Heimkino- und weitere Elektro-Produkte. Insgesamt bewegte man sich dabei im ersten Halbjahr 2018 auf Vorjahresniveau. Von Januar bis Juni 2018 wurden in den Segmenten für Unterhaltungselektronik sowie Elektro-Groß- bzw. Elektro-Kleingeräte ein Umsatz von etwa 19,3 Mrd. Euro erreicht.

Schaut man sich aber gesondert die Consumer Electronics an, stellt man ein Plus von 0,3 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 fest. Der Umsatz kommt auf 12,6 Mrd. Euro. Gut geht es vor allem dem Bereich für private Telekommunikation – ein Umsatzwachstum von 11,2 % auf 5,5 Mrd. Euro ist hier zu verzeichnen. Rückgänge folgten hingegen in den Märkten für Unterhaltungselektronik (-8,9 %) und privat genutzte IT-Produkte (-3,5 %). Ersteres meint z. B. auch Fernseher, letzteres beispielsweise Notebooks und Desktop-PCs.

gfu Logo
gfu ermittelt im Home Electronics Market Index die neuesten Entwicklungen

Vor allem im Markt für Fernsehgeräte sah es nicht allzu rosig aus. Im ersten Halbjahr sank der Umsatz im direkten Vergleich mit dem gleichen Zeitraum 2017 um 4,3 % – auf 1,9 Mrd. Euro. Betrachtet man sich konkret die Verkauften Stückzahlen, muss man sogar von einem Rückgang um 11,1 % sprechen. 3,1 Mio. TVs setzten die Hersteller demnach in der ersten Jahreshälfte 2018 ab.

Höherer Durchschnittspreis verhinderte größere Umsatzrückgänge

Dass der Umsatz nicht stärker zurückgegangen ist, liegt daran, dass der Durchschnittspreis der verkauften TV-Geräte höher ausfiel. Er stieg nämlich um 7,7 % an – auf 626 Euro. Sollte man sich nun Sorgen um den Markt für Fernseher machen? Laut gfu sei das tatsächlich nicht der Fall. Denn der Rückgang der Verkaufszahlen sei darauf zurückzuführen, dass im ersten Halbjahr 2017 ein kleiner Boom entstanden war. Jenes lag an der Umstellung auf DVB-T2 HD. Das trieb ungewöhnlich viele Anwender dazu, sich einen neuen Fernseher zu gönnen.

Man hatte dennoch mit höheren Verkaufszahlen und Umsätzen gerechnet. Jene wären zu erreichen gewesen, wäre die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nicht allzu früh aus der WM 2018 ausgeschieden. Traditionell sind derartige Sportereignisse nämlich für den Markt eine wichtige Triebfeder. Dafür blieb es zumindest im Bereich für Audio konstant. Dort wurde ein Umsatz von 486 Mio. Euro erreicht. Auch im Bereich für Audio- und Video-Zubehör blieb mit einem Plus von 9 % beim Umsatz, der sich auf 434 Mio. Euro erhöhte, alles im grünen Bereich.

TV im Wohnzimmer
Dem Markt für Fernsehgeräte geht es trotz sinkender Umsätze gut

Für das Gesamtjahr 2018 rechnet die gfu mit einem Niveau, das in etwa mit dem des Vorjahres übereinstimmen sollte. Große Wandlungen, etwa einen Hype um die neuen 8K-Geräte, scheint man also zu diesem Zeitpunkt noch nicht für wahrscheinlich zu halten.

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