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Samsung QLED 65Q7FN ausprobiert: Da strahlt die Mittelklasse

Samsung hat 2018 viele neue QLED-Modelle vorgestellt. Auch abseits des Topmodells, des Q9FN, wollen die Südkoreaner überzeugen. Wir haben die Gelegenheit gehabt den Samsung QLED 65Q7FN zwei Wochen anzutesten und berichten für euch in unserem kleinen Erfahrungsbericht.

Zur Verfügung gestellt wurde uns der besagte Samsung QLED 65Q7FN direkt vom Hersteller. Im Gegensatz zu den höherwertigen Q9FN sowie dem neuen Q8D verzichtet der Q7FN allerdings auf eine direkte LED-Hintergrundbeleuchtung. Man muss hier also mit einer Edge-LED-Lösung leben. Wir hatten jedoch die Chance das neue Modell des Jahres 2018 direkt mit unserem eigenen Samsung UE55KS8090 aus dem Jahr 2016 zu vergleichen. Letztere Modelle sind leider für ihr leicht erkennbares Clouding berüchtigt.

Doch bevor wir weitere Details verraten, sind vielleicht ein paar technische Eckdaten zum Samsung QLED 65Q7FN sinnvoll:

Samsung QLED 65Q7FN

  • Diagonale: 65 Zoll
  • Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
  • Hintergrundbeleuchtung: Edge LED
  • Panel-Typ: VA
  • HDR: HDR10 (mit 1.500 Nits), HDR10+, HLG
  • Lautsprecher: 4.1 mit Woofer und 40 Watt (RMS)
  • Anschlüsse / Schnittstellen: HDMI (viermal, eimal mit ARC), USB (dreimal), Ethernet, Optical, Antenneneingang (dreimal), CI+ Slot, Wi-Fi, Bluetooth
  • Maße mit Fuß: 1227,2 x 784,9 x 284,3 mm
  • Maße ohne Fuß: 1227,2 x 704,8 x 46,9 mm
  • Gewicht mit Fuß: 17,2 kg
  • Gewicht ohne Fuß: 21 kg
  • Typischer Stromverbrauch: 80 Watt
  • Maximaler Stromverbrauch 170 Watt
  • Verbrauch im Standby: 0,5 Watt
  • Energieeffizienzklasse: B
  • Lieferumfang: Fernbedienung mit Batterien, One Connect Box, One Invisible Cable (5 m), Stromkabel, Anleitung, Standfuß
  • Preis: ca. 2800 Euro
Ansprechendes „Q Style“ Design des Q7FN

Wie der Name des QLED Q7FN aus dem Jahr 2018 schon verrät, so kommen auch hier Quantum Dots zum Einsatz. Trotz Samsungs an OLED erinnerte Namensgebung, handelt es sich im Grunde aber immer noch um einen traditionellen LCD-Fernseher. Dabei setzt Samsung auf ein VA-Panel – das führt zu schlechteren Blickwinkel als bei vergleichbaren IPS-Modellen. Allerdings ist der neue QLED Q7FN deutlich lichtstärker als etwa das Vorgängermodell aus dem Jahr 2018. Auch der KS8090 aus dem Jahr 2016 sieht dagegen freilich alt aus.

Von Clouding und anderen Abnormalien

Wie bereits erwähnt, sollte man aufgrund des VA-Panels des Q7FN schon direkt frontal vor dem Bildschirm sitzen, sonst treten doch sehr schnell Farbverfälschungen auf. Und genau das wäre schade, denn unsere Betrachtung des US-Imports der Ultra HD Blu-ray zu Pixars „Coco“ zeigt, wie akkurat und kräftig die Farben an diesem TV erstrahlen können. Aufgrund der hohen maximalen Helligkeit ist der QLED-TV zudem besser für den Fernsehgenuss am Tage geeignet, als die OLED-Konkurrenz, welche sich aber natürlich in dunklen Räumen aufgrund der besseren Schwarzwerte eher empfiehlt.

Auf der Rückseite des Q7FN fehlt eine Aussparung für die Anschlüsse. Die Fernseher werden somit wohl mit einer One Connect Box ausgeliefert
Auf der Rückseite des Q7FN fehlt eine Aussparung für die Anschlüsse. Die Fernseher werden mit einer One Connect Box ausgeliefert

Dabei hat Samsung das Clouding nochmals reduziert: Bei unserem KS8090 mit 55 Zoll ist der Film „Logan“ auf Ultra HD Blu-ray ein Härtetest, der die ungleichmäßige Beleuchtung extrem hervortreten lässt. Am Q7FN kann man leider zwar ebenfalls Lichthöfe ausmachen, sie fallen aber zumindest bei unserem Testgerät so minimal aus, dass man sich schon eher darauf konzentrieren muss, um sie bewusst wahrzunehmen.

Erwähnt sei, dass versierte Nutzer bei den Bildschirmeinstellungen vielleicht noch etwas nachjustieren mögen: Ab Werk ist das Bild Q7FN relativ warm gehalten – das gilt nicht nur für die entsprechenden Bildmodi. Allerdings spielt hier auch die Serienstreuung natürlich eine Rolle, so das im Falle des Falles nur eine individuelle Kalibrierung aushilft.

Design, Zubehör Besonderheiten

Beim Q7FN ist die One Connect Box im direkten Vergleich mit der Variante von 2016 ein extremer Klopper. Die Box ist geradezu riesig und würde sich auch eignen, um damit unliebsamen Nachbarn eins überzubraten. Angenehm ist die externe Kiste aber allemal. Schließlich erleichtert sie es, die Anschlüsse zu erreichen und kann im Falle eines Falles unauffällig in einem Regal entschwinden. Der dünne Rahmen um das eigentliche Display sorgt dafür, dass der Q7FN in einem sehr zeitgemäßen, minimalistischen Design seinen Platz im Wohnzimmer beansprucht.

Ultra Black Filter = bessere Kontraste + stabilerer Blickwinkel

Der Q7FN bietet als spezielles Feature auch einen Ambient Modus. Hier hat man sich ein wenig an die Funktionen von The Frame angelehnt: In einem Stromsparmodus kann der Fernseher ein bestimmtes Bild anzeigen und sich so quasi als digitaler Bilderrahmen „tarnen“. Nutzer können dabei aus verschiedenen Designs auswählen, die im Ambient Mode erstrahlen sollen.

Samsungs 4K-TV bietet natürlich auch die üblichen Smart-Funktionen wie vorinstallierte Apps für Amazon Prime Video, Netflix und YouTube. Leider ist die Nutzung am TV nicht so butterweich, wie man es etwa von dedizierten TV-Boxen wie dem Amazon Fire TV oder der Nvidia Shield Android TV kennt. Wer also regelmäßig die Apps nutzt, sollte doch über die Anschaffung einer separaten Streaming-Lösung nachdenken. Die Benutzerfreundlichkeit ist nach wie vor mit externen Boxen deutlich höher.

Samsung Q7FN mit HDR10 / HDR10+

Der uns vorliegende Samsung QLED 65Q7FN unterstützt neben dem regulären HDR10 auch HDR10+ und HLG. Aufgrund der guten maximalen Helligkeit wirkt die HDR-Wiedergabe, speziell auch bei Games wie „Final Fantasy XV“, Assassin‘s Creed Origins“ oder „Horizon: Zero Dawn“ deutlich eindrucksvoller als etwa an dem zwei Jahre älteren KS8090 mit dem wir direkt vergleichen konnten. Auch bei der Wiedergabe nativer HDR-Inhalte überzeugt der Fernseher auf ganzer Linie.

Samsung integriert mittlerweile außerdem einen Modus namens HDR+, der quasi SDR-Inhalte für die HDR-Wiedergabe umwandelt. Über die Ergebnisse kann man sich streiten. So wirken die Inhalte dadurch generell deutlich kontraststärker, „knalliger“ könnte man sagen, aber auch unnatürlicher. Puristen werden diesen Modus also sicherlich meiden, um die Wiedergabe nicht zu sehr zu verfälschen.

Da der Q7FN HDR1500 bietet, also mit bis zu 1.500 Nits arbeitet, übersteigt er deutlich die empfohlenen 1.000 Nits der UHD Alliance. Samsung arbeitete bereits 2017 für seine QLED mit diesen Helligkeiten, damit die TVs lauf Aussagen der Südkoreaner ausreichend Reserven mitbringen. Davon profitiert, wie bereits angedeutet, auch die Wiedergabe bei Räumen mit viel Tageslicht sehr.

Die Schattenseite ist, dass das tiefe Schwarz und die nochmals prägnanteren Kontraste eines OLED-TVs natürlich auch beim Q7FN weit verfehlt werden. Man hat hier zwar deutlich mehr Helligkeit bzw. Leutchtkraft, dafür kommt der Fernseher quasi mit dem Schwarz aber nicht so tief. Wer also hauptsächlich abends bei wenig Umgebungslicht seinen TV nutzt, ist mit einem OLED-Gerät besser beraten. Das alles hängt aber sehr von den Nutzungsgewohnheiten ab.

Weitere Anmerkungen

Früher war es das Problem, dass die TVs von Samsung zwar bei Filmen und Serien automatisch zur HDR-Wiedergabe wechselten, nicht aber bei Spielen. Mittlerweile kriegen die 4K-Fernseher auch dies problemlos auf die Reihe. Mehr noch, der Q7FN kann automatisch zum Gaming-Modus wechseln, wenn ihr an der Konsole oder am PC zockt.

Zu bemerken ist auch, dass Samsung im Bereich TV-Gaming weiterhin sehr weit vorne liegt. So bietet der Q7FN einen geringen Input Lag mit, so dass das Zocken doppelt Spaß bringt. Hier muss der KS8090 beispielsweise merklich zurückstecken. Zudem unterstützt der Fernseher in Kombination mit einer Xbox One X bei ausgewählten Games VRR (Variable Refresh Rate).

Auch beim Sound braucht sich der Q7FN nicht zu verstecken. Man darf durchaus staunen, wie die Südkoreaner es bei diesem schlanken Design geschafft haben, dennoch brauchbare Lautsprecher zu integrieren. Wer möchte, hat sogar die Möglichkeit mit Smartphone oder Tablet Verbindung zum TV aufzunehmen, um Musik auf den TV-Lautsprechern wiederzugeben. In der Praxis keine so naheliegende Variante – aber die Option besteht. Zumal Samsung auch im Q7FN seine Technik namens Smart Sound einsetzt, welche den Klang an die jeweiligen Inhalte automatisch anpasst.

Zu erwähnen ist, dass der Samsung QLED 65Q7FN nicht gerade günstig ist. Aktuell kostet dieser Fernseher, über dem noch die Q8 und Q9 schweben, rund 2.800 Euro. Als Alternative könnte man hier Sonys Reihe XF90 nennen. Das Modell mit 65 Zoll ist mit einer Preisempfehlung von ca. 2.500 Euro in den Handel gegangen und nutzt im Gegensatz zu Samsungs Q7FN sogar eine direkte LED-Beleuchtung.

Fazit

Die Samsung QLED Q7FN stellen mit den Q6F den Einstieg in die Welt der Samsung QLED dar. Dafür fallen die Preise eben auch nicht so exorbitant aus, wie etwa bei dem Flaggschiff Q9FN. Trotzdem bleibt Samsung seinem Motto treu, dass die QLED nach Ansicht des Unternehmens OLED überlegen seien und sich das folgerichtig in den Preisen widerspiegele.

Samsung QLED Q7FN
Samsung QLED Q7FN: Mittelklasse mit HDR10+

Was die maximale Helligkeit und die akkurate Farbwiedergabe betrifft, rauscht der von uns ausprobierte QLED 65Q7FN dann auch direkt mit an die Spitze seiner Preisklasse. Dafür muss man bei den Blickwinkeln Abstriche machen. Auch das Clouding wurde zwar erneut im Vergleich mit den Vorgängergenerationen reduziert, ist aber manchmal immer noch sichtbar.

Punkten kann Samsung nach wie vor vor allem im Bereich Gaming. Hier stecken die Südkoreaner einiges an Energie hinein, um andere Hersteller auf ihre Plätze zu verweisen. Zu Dolby Vision mag man sich hingegen nicht bekennen und setzt weiterhin auf HDR10+. Ob Samsung hier langfristig auf das falsche Pferd gesetzt hat, muss die Zeit zeigen.

Wer nun nach einem TV aus der oberen Mittelklasse sucht, den 4K-Fernseher viel am Tag nutzt und auch dem Zocken zugetan ist, der könnte beim QLED Q7FN von Samsung durchaus an der richtigen Adresse sein.

Nvidia Shield Android TV ab morgen mit 40 Euro Rabatt zu haben

Die Nvidia Shield Android TV ist zweifellos aktuell eine der besten TV-Boxen. Nicht nur alle gängigen Streaming-Apps, sondern auch Kodi sowie allerlei NAS-Anwendungen unterstützt die vielseitige kleine Kiste. Jetzt startet Nvidia eine neue Rabattaktion. Der Preis der Shield fällt zeitweise um immerhin 40 Euro.

Etwas witzig ist, dass man mit dem Angebot laut Nvidia vor allem Schüler und Studenten locken wolle. Schließlich brauchten jene statt nur Arbeitsgeräten ja auch einmal etwas Entspannung. Und dafür sei eben die Nvidia Shield Android TV, hier unser Test, bestens geeignet. Zumal Nvidia ja auch erst kürzlich die Möglichkeiten für das Gamestreaming deutlich ausgebaut bzw. verbessert hat.

Ganz konkret senkt Nvidia die Preise für seine Multimedia-Box ab dem 8. September 2018. Die reduzierten Preisempfehlungen gelten dann bis inklusive 14. September 2018. Wer also noch unschlüssig ist, ob die Shield sich für ihn lohnen könnte, hat ein paar Tage Bedenkzeit. Nach dem 14. September gelten dann jedoch erneut die regulären Preise.

NVIDIA SHIELD - Back to University
NVIDIA SHIELD – Back to University: TV-Box fällt im Preis um 40 Euro

Ihr bekommt die Nvidia Shield Android TV ab dem 8. September entweder direkt über den Nvidia Store oder bei ausgewählten Händlern für folgende Preise:

  • SHIELD (16 GB, Remote Only, inkl. 3 Monate TV NOW PLUS): 159,99 €
  • SHIELD (16 GB, Remote + Controller, inkl. 3 Monate TV NOW PLUS): 189,99 €

Nvidia Shield Android TV garantiert Unterhaltung in der Lernpause

Die regulären Preise für die beiden Bundles betragen sonst 199,99 bzw. 229,99 Euro. 40 Euro könnt ihr also eben ab morgen sparen, solltet ihr euch zum Kauf der Nvidia Shield Android TV entschließen. Die Streaming-Box unterstützt 4K, HDR sowie auch Dolby Atmos und DTS:X. Leider müsst ihr aber an der Kiste von Nvidia auf Dolby Vision verzichten. Wer jenes wünscht, sollte sich nach dem Apple TV 4K umsehen.

Vor allem wer die erweiterten Funktionen der Nvidia Shield Android TV nutzen möchte, also etwa Plex für NAS- und Medienserver-Geschichten oder Kodi für die Verwaltung einer ganzen Multimedia-Sammlung, der kann aktuell eventuell einen guten Deal machen.

Sony DSC-HX99 & DSC-HX95: Superkompakte Reise-Zoom-Kameras mit 4K Video

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Egal ob für einen Städtetrip, Wanderung in den Bergen oder Urlaub am Meer: Die superkompakten Reise-Zoom-Kameras DSC-HX99 und DSC-HX95 von Sony sind die perfekten Begleiter um das Erlebte in Bild festzuhalten. Auch Videos in 4K Qualität sind möglich. 

Wer unterwegs schöne Aufnahmen machen möchte, aber keine Lust hat die schwere und klobige Spiegelreflexkamera mit zusätzlichem Objektiv durch die Gegend zu schleppen, der sucht sich in der regel eine kompakte Digitalkamera. Sony zeigt mit seinen neusten Modellen von Reise-Zoom-Kameras, dass man zwischen kompakter Bauweise und Ausstattung nicht immer Kompromisse eingehen muss. Bereits beim Zoom zeigt sich die Ingenieurskunst von Sony. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

DSC-HX99 und DSC-HX95 mit BIONZ X

Die DSC-HX99 und DSC-HX95 messen gerade einmal 35 x 58 x 102 mm (Tiefe x Höhe x Breite) und lassen sich so auch mal schnell in der Hosen- oder Brusttasche verstauen. Selbst mit Schutzhülle lassen sich die Kameras einfach verstauen und fallen mit 242g auch nicht groß ins Gewicht. Für die Verarbeitung der Bild- und Videodaten steht Sonys BIONZ X Prozessor bereit, der Serienaufnahmen mit 10 Bildern (maximal 155 Bilder infolge) ermöglicht. Der Autofokus arbeitet mit rekordverdächtigen 0.09 Sekunden und mit der erhöhten Rechenpower sind ab sofort auch RAW Aufnahmen möglich. Man sollte also bei der Speicherkarte (SD-Karte) auf keinen Fall zu viel Sparen. Schnelle Schreib- und Leseraten sind der beste Freund der Sony Reise-Zoom-Kameras.

Die DSC-HX99 / DSC-HX95 mit ausgeklapten elektronischem Sucher (EVF)
Die DSC-HX99 / DSC-HX95 mit ausgeklapten elektronischem Sucher (EVF)

Telezoom mit 720mm

Das Objektiv mit 24-720mm erlaubt bereits gute Makro-Aufnahmen. Der Telebereich ist 720mm perfekt um weit entfernte Objekte zu fotografieren. Der „Steadyshot“-Bildstabilisator unterstützt den Fotograf und sorgt für verwacklungsfreie Bilder. Wer den Telezoom komplett ausnutzt, wird aber um ein Stativ nicht herumkommen. Der Zoom Assistant zeigt auf Knopfdruck wieder mehr von der Umgebung, damit man sich auf der Suche nach dem Motiv nicht verliert.

Mit dem 720mm Telezoom lassen sich Motive in weiter Entfernung scharf ablichten
Mit dem 720mm Telezoom lassen sich Motive in weiter Entfernung scharf ablichten

4K Videomodus ohne „Pixel Binning“

Im Gegensatz zum Vorgänger DSC-HX90 können die neuen DSC-HX99 und DSC-HX95 auch Videos in 4K Auflösung (3.840 x 2.160) mit 25p und wahlweise 60 oder 100 Mbit/s aufzeichnen. Dabei wird der Bildprozessor komplett ausgelesen und auf ein „Pixel Binning“, also das Zusammenfassen mehrerer Pixel, verzichtet. Das ermöglicht sehr detailreiche Aufnahmen ohne Moiré oder andere unerwünschten Effekte. Wilde Kamerafahrten oder schnelle Schwenks sind im 4K Videomodus aber wohl nicht zu empfehlen. Für ein paar bewegte Eindrücke sollte der Modus aber auf jeden Fall ausreichen.

Der LCD-Bildschirm (DSC-HX99 inkl. Touch) kann für Selfies nach oben geklappt werden.
Der LCD-Bildschirm (DSC-HX99 inkl. Touch) kann für Selfies nach oben geklappt werden.

„Fingerspitzen-Fokus“

Die DSC-HX99 behebt auch ein Manko des Vorgängers DSC-HX90: Der fehlende Touchscreen. Ab sofort kann die Kamera per Fingerdruck bedient oder der Fokuspunkt mit der Fingerspitze ausgewählt werden. „Touch Focus“ oder „Touch Shutter“ nennt Sony diese Funktion. Das ist übrigens auch der einzige Unterschied zwischen der DSC-HX99 und DSC-HX95. Preislich macht der Touchscreen gerade einmal 20 Euro aus. Anscheinend gibt es Käufer, die wohl bewusst kein Display mit Touchbedienung möchten. Wer sich bei der Motivsuche dann doch lieber auf seine Augen verlässt, der nutzt den hochauflösenden OLED-Sucher der Kamera.

Ein schön großer LCD-Bildschirm auf der Rückseite der DSC-HX99 und DSC-HX95
Ein schön großer LCD-Bildschirm auf der Rückseite der DSC-HX99 und DSC-HX95

Alle Funktionen der DSC-HX99 und DSC-HX95 können wir fast nicht aufzählen. Dafür sind es einfach zu viele. Zu erwähnen wäre aber vielleicht noch der Menüpunkt „Mein Menü“ in dem sich 30 der beliebtesten Kamerafunktionen zusammenfassen lassen. Die Konnektivität ist mit NFC, WiFi, Bluetooth, Mini-USB und Micro-HDMI für Kameras in diesem Format eigentlich top!

Preis & Verfügbarkeit

Beide Modelle sind ab Oktober 2018 im Handel erhältlich. Die DSC-HX95 mit einfachem LCD-Display kostet 499 Euro (UVP) und die DSC-HX99 mit Touch-Display kostet 519 Euro (UVP). Mehr Informationen zu den Geräten findest du anbei:

IMAX Enhanced: Neue Zertifizierung für Heimkino-Technik

Gemeinsam mit DTS startet IMAX ein neues Zertifizierungsprogramm für Partner. IMAX Enhanced visiert Hardware fürs Heimkino an. So können potentielle Partner ihre Fernseher, Receiver aber auch Audiosysteme für IMAX Enhanced zertifizieren lassen.

Ziel von IMAX Enhanced ist es natürlich, für besonders hochwertige Erfahrungen im Heimkino zu sorgen. Derlei Zertifizierungsprogramme gibt es allerdings bereits einige – zum Beispiel auch Ultra HD Premium. Letzteres hat ja aktuell stark an Bedeutung verloren. Ob IMAX Enhanced da vielleicht mehr Zuspruch durch Hersteller und Kunden erfahren kann?

IMAX und DTS, die Urheber des Programms, dürften sich das zumindest erhoffen. Mit IMAX Enhanced gekennzeichnete Gerätschaften sollen laut den beiden Unternehmen „highest-end Video und Audio“ garantieren.Die IMAX-Kino-Erfahrung ist aktuell der goldene Standard für Blockbuster. Heute starten wir ein spannendes, neues Programm, das alle Aspekte der IMAX- und DTS-Technologien und unseres gemeinsamen Fachwissens einsetzt, um den Kunden eine Qualität zu gewährleisten, welche sie bisher Zuhause nicht gekannt haben„, erklärt der IMAX-CEO Richard L. Gelfond.

IMAX Enhanced
IMAX Enhanced: Der neue Garant für beste Qualität im Heimkino?

Zum Start sind als Partner für IMAX Enhanced bereits Sony Electronics, Sony Pictures, Paramount Pictures und Sound United (Denon, Marantz, etc.) bestätigt. Sie werden in entsprechenden Produkten einen speziellen IMAX-Modus integrieren. Jener soll „mit Liebe zum Detail dafür optimiert sein, um digitale Inhalte genau so wiederzugeben, wie es die Filmemacher intendiert haben„.

IMAX Enhanced ist für High-End-4K-TVs vorgesehen

IMAX Enhanced soll neben High-End-4K-Fernsehern auch AV-Receiver, Audio-Equipment und weitere Komponenten des Heimkinos umfassen. Auch auf digitale Inhalte will man das Programm ausweiten, bleibt zu diesem Aspekt aber noch diffus. Klar erscheint auch, dass IMAX und DTS damit wohl Dolby Paroli bieten wollen. Letztere sichern sich mit sowohl Dolby Vision als auch Dolby Atmos immer mehr Zuspruch von Herstellern.

IMAX Enhanced
IMAX Enhanced: DTS steuert seine Audio-Expertise bei

Natürlich erhält nicht mir nichts dir nichts jedes Gerät eine Zertifizierung für IMAX Enhanced. Vielmehr muss die Hardware bestimmte Anforderungen erfüllen. Ob jenes gewährleistet ist, überprüft dann ein Komitee aus IMAX- und DTS-Technikern. Wie genau die Richtlinien ausfallen, will man aber leider nicht öffentlich preisgeben. Im Bezug auf den Sound nutzt man offenbar eine spezielle Variante von DTS:X.

Was die Inhalte betrifft, so dreht sich bei IMAX Enhanced am Ende alles um 4K und HDR – ohne spezifische Standards zu nennen. Deswegen ist insgesamt auch noch offen, ob IMAX Enhanced tatsächlich Mehrwerte für die Kunden mit sich bringt oder eher als Marketing-Masche zu sehen ist. Hier sollte man einfach abwarten, bis es die ersten Geräte und Inhalte mit der Zertifizierung für IMAX Enhanced im Handel gibt.

Harman Kardon verzaubert mit neuen Soundbars namens Enchant

Harman Kardon hat im Rahmen der IFA 2018 in Berlin eine neue Reihe von Soundbars vorgestellt. Die Modelle nennen sich Enchant und arbeiten dank Multi-Beam-Technik ohne Kabel. Auch ohne zusätzliche Lautsprecher soll exzellenter Klang entstehen.

Laut Harman Kardon bietet etwa die neue Enchant 1300 13 Audiokanäle, eine maximale Audioleistung von 240 Watt und einen Frequenzgang von 71 Hz – 20 kHz. Als Schnittstellen sind jeweils einmal Analog, Optical, Bluetooth 4.2, USB und Wi-Fi vorhanden. Zudem gibt es drei HDMI-Eingänge mit HDCP 2.2 und einmal HDMI-Out mit ARC (Audio Return Channel).

Im Betrieb soll die neue Soundbar Harman Kardon Enchant 1300 ca. 48 Watt verbrauchen. Im Standby-Modus sind es weniger als 2 Watt. Als Maße nennt der Hersteller auf seiner Website 1120 x 65 x 125 mm bei einem Gewicht von 5,65 Kilogramm. Auch einen Preis kennen wir schon. So beträgt die Preisempfehlung für die Enchant 1300 999 Euro. Optional kann die Soundbar für mehr Bässe auch noch um einen Subwoofer nachgerüstet werden. Letzterer ist zwar schon gelistet, aber noch nicht verfügbar. Aber die offizielle Preisempfehlung steht immerhin fest. Sie beträgt 699 Euro.

Enchant Subwoofer
Harman Kardon: Der Enchant Subwoofer ist bald separat erhältlich

Als Alternative zur Enchant 1300 erscheint auch noch die Version Enchant 800 mit acht Kanälen zum Preis von 699 Euro. Somit gibt es innerhalb dieser neuen Modellreihe aktuell zwei Soundbars zur Auswahl.

Harman Kardon Enchant 800: Die preisgünstigere Variante

Hier kommt eine maximale Audioleistung von 180 Watt zustande. Der Frequenzgang liegt bei 76 Hz – 20 kHz. Als Schnittstellen nennt der Hersteller Harman Kardon für die Enchant 800 abermals Bluetooth 4.2, Wi-Fi, USB, Optical, Analog, einmal HDMI-In und einmal HDMI-Out mit ARC. Im Falle dieser Soundbar liegt die Leistungsaufnahme bei 33 Watt bzw. im Standby-Modus bei unter 2 Watt.

Harman Kardon Enchant 800
Harman Kardon Enchant 800: Einstieg in die Modellreihe für 699 Euro

Die Enchant 800 misst 860 x 65 x 125 mm bei einem Gewicht von 4,3 kg. Sowohl die Harman Kardon Enchant 800 als auch die höherwertige Enchant 1300 unterstützen Google Chromecast zur Vernetzung mit anderen Lautsprechern. Dadurch kann auch Multiroom-Sound entstehen. Erhältlich sind die Produkte der Enchant-Serie laut Harman Kardon ab Herbst 2018.

„Ready Player One“ 4K Blu-ray im Test – Bestnoten für Bild & Klang

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Steven Spielberg hat die Buchvorlage von „Ready Player One“ in einen großartigen Film überführt. In welcher Kategorie die 4K Blu-ray fast die 100% erreicht und wo Potential verschenkt wurde, liest du in unserem Test!

Inhalt (80%)

Mit Ready Player One begibt sich Steven Spielberg auf ein ebenso mutiges wie für ihn ziemlich ungewohntes Terrain. Zwar ist er immer schon ein Regisseur gewesen, der gerne Effekte in seinen Filmen integriert, doch was er hier tut, geht zwei Schritte weiter. Ready Player One basiert auf dem 2010er SciFi-Roman von Ernest Cline. Cline entwarf in seiner Vorlage eine Welt, in der alles möglich ist. Mit einem Jetpack auf den Himalaya düsen? Kein Problem. Batman bei seinen Verbrechensbekämpfungen helfen? Immer gerne. In der OASIS ist alles möglich, was der Fantasie des Spielers entspringt. Dafür war es klar, dass Spielberg ausgiebigst eintauchen musste in die Welt des Motion Capturing. Denn seine Darsteller betreten die virtuelle Welt als Avatar – also unter Umständen mit einem komplett veränderten Aussehen.

Die Referenzen auf andere Kultfilme dürften so ziemlich jeden gefallen. Es gibt auf jeden Fall viel zu entdecken!
Die Popkultur-Referenzen gibt es in „Ready Player One“ zuhauf. 

Spielberg, der auch heute immer wieder zeigt, dass das Kind in ihm ziemlich dominant ist, tobt sich in seiner virtuellen Welt aus. Fast schon anarchisch sind die Szenen und Abfolgen in der OASIS. Wie entfesselt ist Spielbergs Regie, der selten so frei und zügellos schien. Gerade seine Dramen folgen ja eher einem kontrollierteren Korsett. Außerdem musste sich Spielberg – ein Regiekind der 80er – in der Geschichte einfach wohlfühlen, nutzt doch schon die Roman-Vorlage das Flair der 80er-Jahre ausgiebig. Denn Hommagen sind an jeder Stelle der virtuellen Welt zu finden. Wer sämtliche Zitate auf das Jahrzehnt von Vokuhila und Zurück in die Zukunft finden möchte, wird dafür schon Tage brauchen. Wie selbstverständlich hat man auch gleich noch die kultigsten Kultsongs der 80er im Soundtrack untergebracht. Was mit dem kongenial eingesetzten „Jump“ von Van Halen beginnt, geht weiter über George Michaels „Faith“ bis hin zu Twisted Sisters „We’re not Gonna Take it“.

Dass der Film nebenbei auch ziemlich witzig ist, verdankt er den humorvollen Elementen – oft durch den Kurator oder auch Bösewicht I-ROk vermittelt, der philosophischer ist als man seinem von Skeletor entnommenem Äußeren zutrauen mag. All diese Einzelheiten verbinden sich zu einem Film, dessen 140 Minuten Laufzeit nie auch nur den Hauch von Zähigkeit aufkommen lassen. Oft geht es derart rasant zu, dass man sich bestimmte Szenen noch mal anschauen möchte, weil man meint, etwas verpasst zu haben. Natürlich versteht Spielberg es aber genauso, seine virtuelle Welt vom realen Gegenstück abzusetzen. Während es in OASIS bunt und kontrastintensiv abgeht, wirkt die verarmte Welt, in der Wade lebt, ausgewaschen, grau und trist. Das unterstreicht die Botschaft, die schon dem Buch innewohnte: Wenn man in der Lage ist dermaßen realistische Welten im Computer zu entwerfen, sollte man auch in der Lage sein, die reale Welt nicht in den Abgrund stürzen zu lassen.

Auch wenn die Welt vor die Hunde geht, zum zocken ist immer Zeit
Auch wenn die Welt vor die Hunde geht, zum zocken ist immer Zeit

Schwachpunkte? Ja, die gibt es. So sind die Rätsel selbst für den Zuschauer so leicht zu durchschauen, dass man sich fragt, warum in fünf Jahren nicht einer von Millionen von Spielern drauf gekommen ist. Außerdem ist es schon sonderbar, dass sich Bad Guy Sorrento in der realen Welt mit seinen Schergen brutal und mörderisch verhält, aber von einer kontrollierenden Staatsgewalt keine Spur zu sein scheint – bis diese im Finale dann plötzlich aus dem Hut gezaubert wird. Tja, und dann sind da die Darsteller. Die sind nicht schlecht – im Falle von Ben Mendelsohn sogar ziemlich gut. Doch aufgrund der limitierten Zeit ihrer Auftritte, wirkt es bisweilen wie verschenktes Potenzial. Gerade Mark Rylance, der nach Bridge of Spies und BFG zum wiederholten Male mit Spielberg zusammenarbeitet, wirkt als öffentlichkeitsscheue und schüchterne Antiversion eines Steve Jobs mit seinem zersausten Haar irgendwie deplatziert. Auch Tye Sheridan, der schon in seinen frühen Rollen in Mud und Joe – Die Rache ist sein neben Akteuren wie Nicolas Cage und Matthew MacConaughey brillierte, bleibt unterfordert.

Bildqualität (90%)

Wer Steven Spielberg kennt, der weiß, dass er vornehmlich und gerne und aus Tradition analog filmt. Bei Ready Player One geht der Regisseur einen vermeintlich inkonsequenten Weg, der am Ende aber logisch ist. Die Realszenen ließ er von seinem angestammten Kameramann Janusz Kaminski analog filmen. Der komplette Rest, der in der virtuellen Welt spielt, gelangte digital und mit 2.8K am Ausgang auf die Festplatte. Von dem vereinten Material wurde allerdings nur ein 2K Digital Intermediate erstellt. Für die UHD wurde also auch hier hochskaliert und nicht nativ umgesetzt. Enthalten ist natürlich auch ein erweiterter Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie beide aktuellen HDR-Formate HDR10 und Dolby Vision. Die höhere Auflösung, die durchs Hochskalieren erreicht wurde, lässt sich im laufenden Bild nur schwer erkennen.

Egal ob in der animierten OASIS oder im "echten Leben". Die Bildqualität ist Top!
Egal ob in der animierten OASIS oder im „echten Leben“. Die Bildqualität ist Top!

Close-ups von ruhigen Einstellungen in der virtuellen Welt zeigen die etwas definierteren Linien und klarere Abgrenzungen. Die Körnung der Realszenen wird glücklicherweise nicht schlimmer, sondern eher besser – denn durch die leichte Abdunklung fällt das Korn nicht mehr so auf. Gegenüber der BD liefert die UHD – egal, mit welcher HDR-Variante – das sattere, kontrastreichere und farbstärkere Bild. Gerade in den VR-Szenen wird das sichtbar – selbst wenn man es hier nicht maßlos übertrieben hat, mit den noch bunteren Farben. Die ohnehin schon kräftige Colorierung erhält einfach noch mehr Punch, ohne zu überstrahlen. Auf diese Weise werden die verschiedenen Universen in OASIS dermaßen kontrastreich und fantastisch wiedergegeben, dass es eine Augenweide ist.

Dolby Vision reduziert dabei gegenüber HDR10 einen ganz leichten Hauch von Grün und bietet das neutralere Bild – sichtbar allerdings nur, wenn man die Screenshots runterlädt und in schnellem Wechsel anschaut. Während regulärer Mischhelligkeiten liegt DV zudem vorn, was die Kontrastintensivierung angeht. Es wirkt alles noch mal eine Spur knackiger und satter als per HDR10. Lediglich in dunklen Szenen drohen Details ein wenig stärker abzusaufen als bei der HDR10-Variante – insgesamt haben beide etwas für sich und kommen punktgleich ins Ziel.

Tonqualität (95%)

Wie zuletzt bereits öfter, so spendierte man bei Anbieter Warner auch Ready Player One bereits für die Blu-ray eine Dolby-Atmos-Fassung – und zwar fürs Deutsche (True HD kodiert) und fürs Englische (BD: Dolby Digital Plus, UHD: True HD). Und was SIND das für grandiose Tonspuren. Bereits auf der regulären Ebene ist die Ortbarkeit sensationell. Räumlichkeit, Direktionalität, Direktheit erreichen absolutes Referenzniveau. Schon in der düsteren Realwelt leben sämtliche Lautsprecher auf und lassen die von metallisch-industriellen Geräuschen geprägte Umgebung im Heimkino erscheinen. Sobald es in die virtuelle Welt geht, weiß man dann gar nicht mehr, wohin man hören soll. Überall finden sich direktionale Geräusche und schließen sich zu einem Ganzen zusammen, das genau das erreicht, was Spielberg vorhatte: Man wird in die Welt hineingezogen. Gegenüber einigen Titel aus dem Marvel-Universum hat der Ton hier vor allem die entschlossenere Dynamik voraus. Viele Geräusche sind fein und leise, kaum wahrnehmbar und sorgen dennoch für Atmosphäre. Sie werden aber begleitet oder abgelöst oder umgeben von teils brachialen Motorgeräuschen und Explosionen, die zeigen, wie gut akustische Dynamik sein kann, wenn man sie zu nutzen weiß.

Wer eine Dolby Atmos Soundlösung besitzt wird sich freuen. Der Klang ist klasse. Viele Soundobjekte in den höheren Ebenen die auch korrekt verortet sind.
Wer eine Dolby Atmos Soundlösung besitzt wird sich freuen. Der Klang ist klasse. Viele Soundobjekte in den höheren Ebenen die auch korrekt verortet sind.

Addiert man nun die Heights hinzu, gibt es von Beginn an ausgiebig Anlass für diese, ins Geschehen einzugreifen. Was man hier an Sounds, Geräusch und Effekten abgelegt hat, sucht seinesgleichen. Schon das leichte Rauschen, dass die Atmosphäre der Stacks akustisch begleitet ertönt auch von oben und wenn die Drohne eines Pizza-Lieferdienstes über die Köpfe hinwegsaust, wähnt man einen ganzen Wespenschwarm über sich. Sobald die Szenerie in die virtuelle Welt überwechselt, wuscht, saust und braust es von oben. Wirbeleffekte, soghafte Sounds, wenn sich Dimensionstore öffnen, leichte perkussive Elemente und piepsende Computereffekte begleiten das Geschehen und auch die Kämpfe mit den Skorpionen zu Beginn werden sauber dargestellt. Schussgeräusche aus Waffen, die von oben abgefeuert werden, Laserprojektile – es gibt nur selten Momente, in denen es überhaupt still ist. Und, das Schöne an der ganzen Sache: Die Geräusche sind stets korrekt verortet. Es ist nie zu viel oder zu wenig, nie unrealistisch (weil Virtualität eben auch alles darf).

  • Deutsch: Dolby Atmos – 95% (2D-Betrachtung)
  • Deutsch: Dolby Atmos – 95% (3D-Betrachtung)
  • Englisch: Dolby Atmos – 95% (2D-Betrachtung)
  • Englisch: Dolby Atmos – 95% (3D-Betrachtung)

Bonus (80%)

Im Bonusmaterial von Ready Player One gibt es keinen Audiokommentar – wäre ja auch was ganze Neues bei Spielberg. Dafür ist der Rest des Extramaterials (das dann komplett auf der beiliegenden Blu-ray zu finden ist) reichhaltig und wirklich gut gelungen. Begonnen wird mit dem knappen Featurette „Die 80er als Inspiration“. In diesem dürfen die Filmbeteiligten ihre Liebe zum im Film genutzten Jahrzehnt kundtun. Außerdem werden hier viele genutzte Filmzitate offenbart – also lieber erst nach dem Film schauen. In „Spielwende: Der Code wird entschlüsselt“ kommen wir zum Haupt-Featurette. Das läuft knapp eine Stunde und taucht tief in die Entstehungsgeschichte des Films ein. In „Effekte einer schönen neuen Welt.“ bekommen wir dann gut 25 Minuten lang Einblick in die komplexen visuellen Effekte von Ready Player One. „Level up: Der Sound für die Zukunft“ kümmert sich dann um das spezielle Sounddesign und „High Score: Endgame“ schildert die Arbeit von Komponist Alan Silvestri. „Das großartige Abenteuer von Ernie & Tye“ lässt Drehbuchautor Cline und Darsteller Sheridan im Rahmen der Filmpremiere in Austin noch einmal über den Film referieren.

Gesamtbewertung Ready Player One 4K Blu-ray (88%)

Spielbergs Ready Player One hat seine kleineren inhaltlichen Probleme und verliert sich manchmal etwas zu sehr in seiner virtuellen Welt. Was der Regisseur in dieser aber abfeiert und zelebriert ist Unterhaltungskino in Perfektion. Visuell gesehen ist das großartig inszeniert und die in die Hunderte gehenden Popkultur-Zitate erfreuen das Herz des leidenschaftlichen Film-/Musik- und Gamingfans. Etwas weniger Süße am Ende und noch deutlicher ausformulierte Kritik und Ready Player One wäre noch besser geworden. Technisch liefert die UHD das etwas sattere, aber nicht zwingend drastisch besser aufgelöste Bild. Der fantastische Atmos-Sound ist verlustfrei schon über die Blu-ray zu bekommen und wird auf längere Zeit als Referenz für kommende Titel herhalten müssen.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 06. September 2018 Review am: 04. September 2018
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 140 Minuten
Filmstudio: Warner Home Video FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Bildformat:
2.35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: Sony UBP-X700

„Ready Player One“ Trailer:

IFA: Harman Kardon zeigt komplettes Citation Audio-Lineup inkl. Soundbar und Tower-Lautsprecher

Harman Kardon hat erstmals das komplette Citation-Lineup auf der IFA 2018 vorgestellt. Insgesamt acht Audio-Lösungen inkl. Soundbar, Subwoofer, Tower-Lautsprecher und Smart Speaker liefern dem Kunden für jedes Anwendungsszenario das richtige Produkt.

Intelligent, kraftvoll und schön. Für die Citation-Serie hat sich Harman Kardon so richtig ins Zeug gelegt. Als erstes fällt natürlich das Design auf. Die unterschiedlichen Produkte können sofort einer Modellreihe zugeordnet werden. Alle Lautsprecher sind mit einem Akustikstoff von Kvadrat umhüllt. Bereits rein optisch strahlen die Geräte Behaglichkeit aus. Das fand auch die Institutionen des iF Design und reddot Design Award, die die Geräte ausgezeichnet haben. Der Kunde hat übrigens die Wahl zwischen einer silber-grauen und schwarzen Farbvariante. Harman / Kardon verspricht, dass die klanglichen Eigenschaften der Modelle dem Design in nichts nachstehen.

Citation Smart Speaker 2018:

Für Musikliebhaber hat H/K gleich vier Modelle im Angebot. Die Multiroom-Lautsprecher ONE, 100, 300 und 500 unterscheiden sich untereinander im Design und in der Klangleistung. Während der ONE mit 40 Watt bereits eine gute Klangleistung besitzt, ist der 500 mit 200 Watt (4x50w) auch für die Beschallung größerer Räume geeignet. Alle Geräte können Sprachbefehle per Google Assistant verarbeiten, erlauben Musikstreaming via Chromecast, WLAN und Bluetooth und haben eine LCD-Statusanzeige. Alle Modelle sind bereits verfügbar, bis auf den Citation ONE, der erst im Herbst 2018 in den Handel kommen soll.

ONE 100 300 500
Leistung 40w 50w 4 x 25w 4 x 50w
Hochtöner 1 x 20mm 2 x 20mm 2 x 20mm 2 x 25mm
Tieftöner 1 x 89mm 1 x 102mm 2 x 89mm 2 x 131mm
Subwoofer
Farben
Google Assistant
Chromecast
WLAN
WISA
Bluetooth
Farb-LCD
Gewicht 2.0 kg 2.7 kg 4.1 kg 7.6 kg
Das komplette Citation-Lineup ist auch in schwarz erhältlich
Das komplette Citation-Lineup ist auch in schwarz erhältlich

Citation Lautsprecher & Soundbar 2018

Wer nach einer anspruchsvollen Surround-Lösung für das Heimkino sucht, der darf sich die Lautsprecher-Lösungen von Harman / Kardon etwas näher ansehen. Die Stars sind der Soundbar mit der klangvollen Bezeichnung „Bar“ und die stylischen Tower-Lautsprecher. Beide Modelle sind ebenfalls mit allen Funktionen & Konnektivität der Smart Speaker ausgestattet und können um einen Subwoofer (Sub) und zwei Satelliten-Lautsprecher (Surround) für die hinteren Soundkanäle ausgestattet werden. Das Gesamtpaket ergibt dann ein 5.1 Setup, kraftvoll und visuell ansprechend. Lösungen für 3D-Soundformate Dolby Atmos und/oder DTS:X bietet H/K leider nicht an.

Alle Lautsprecher bis auf „Surround“ sind bereits lieferbar. Die Satelliten-Lautsprecher werden im Herbst 2018 nachgeliefert.

Bar Sub Tower
(paar)
Surround
(paar)
Leistung 200w 400w 200w 2 x 100w
Hochtöner 3 x 20mm 1 x 25mm 1 x 32mm
Tieftöner 6 x 50 x 100mm 2 x 102mm 2 x 76mm
Subwoofer 1 x 254 mm 1 x 203mm
Farben
Google Assistant
Chromecast
WLAN
WISA
Bluetooth
Farb-LCD
Gewicht 4.1 kg 14.35 kg 2 x 19kg 2 x 1.29kg

Preise Citation-Serie

Alles soweit sehr schön, nur beim Preis, werden einige doch schlucken müssen. Die Smart Speaker sind bereits ab 199 Euro erhältlich, der Citation 500 kostet jedoch 649 Euro. Die teuersten Komponenten sind die Tower-Lautsprecher mit einem Preis von 2.499 Euro (für beide Tower). Die Audiogeräte sollte man auf jeden Fall probehören. In dieser Preisklasse, muss man sich schon etwas in die Citation-Serie verlieben. Sonst gibt man womöglich nicht so viel Geld aus.

 

MediaMarkt reduziert 4K TVs, Konsolen, Dolby Atmos Soundbar & mehr

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MediaMarkt.de hat seinen neuen Multimedia-Prospekt veröffentlicht. Bis zum 10. September gibt es Top-Technik wie den Panasonic 4K OLED FWZ804 für 1.899 Euro, Sonys Dolby Atmos Soundsystem für 679 Euro und weitere Deals!

Die Urlaubszeit geht zu Ende. Genau die richtige Zeit um es sich in den eigenen vier Wänden etwas schöner zu machen. Mit den Angeboten im Multimedia-Prospekt von MediaMarkt, kann man es auch getrost Zuhause aushalten. Wir haben für euch die Highlight-Angebote mit Sparpotential nachfolgend aufgelistet. Das Lockangebot welches auch im Radio und TV gespielt wird, ist die Delonghi EN85W Nespressomaschine für nur 49,- Euro inkl. 60 Euro Kaffeeguthaben! 

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Videobeiträge von der IFA 2018 – Top 10

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Habt ihr eigentlich bereits unsere Videobeiträge von der IFA 2018 gesehen? Nein? Dann wird es aber Zeit! Auf unserem Youtube-Kanal findet ihr kompakte Videos zu den Highlights der IFA 2018. Eine Auswahl der bestgeklickten Videos findest du hier!

Wer einmal durch unsere Videosammlung stöbern möchte (bereits über 350 Videos) dem empfehlen wir einen Besuch unseres Youtube Kanals. Anbei stellen wir dir unsere Top 10-Videobeiträge von der IFA 2018 vor:

Samsung Q900 8K TV

Das Thema 8K war auf der IFA 2018 allgegenwärtig. So ziemlich jeder TV-Hersteller, hat zumindest einen Prototypen mit 7.680 x 4.320 Pixel auf der Ausstellungsfläche präsentiert. Die Augen und Ohren waren vor allem auf Hersteller Samsung mit seinem Q900 8K QLED TV gerichtet. Die TV-Geräte werden großflächig im Oktober 2018 in den Handel kommen und kosten ab 4.999 Euro aufwärts. Erhältlich in 65, 75 und 85 Zoll.

Sony AF9 OLED (Master Series)

Direkt dahinter Sonys neuer OLED TV mit X1 Ultimate Prozessor. Der AF9 ist Teil der „Master Series“, das neue Flaggschiff-Segment von Sony. Das Modell wurde bereits einige Wochen im Vorfeld der IFA 2018 präsentiert. Erst jetzt hatten wir die Möglichkeit die Geräte auch einmal auf Bewegtfilm festzuhalten.

Philips OLED903

Und weiter geht es mit OLED. Das Interesse an den TV-Geräten mit organischen Leuchtdioden reißt nicht ab. Philips stellt mit dem OLED903 die Speerspitze seines aktuellen TV-Lineups vor. Der Hersteller ist sehr stolz auf sein Gesamtpaket bestehend aus einem OLED-Display mit überarbeitetem P5 Prozessor und Soundsystem von Bowers & Wilkins.

Philips 9104 Nano IPS TV (2019)

Der Ausblick auf das 2019 TV-Lineup von Philips fanden viele durchaus interessant. TP Vision präsentiert den 9104, einen Design-TV mit Nano IPS Display und überarbeitetem P5 Prozessor. Das Gerät wird aber erst im Frühjahr 2019 in den Handel kommen.

JVC native 4K Projektoren DLA-N5 & DLA-N7

In unserem ersten Video zu den nativen 4K Projektoren von JVC konnten wir euch den DLA-N5 und DLA-N7 zeigen. Die Geräte unterstützen erstmals eine native 4K Projektion und wurden von Grund auf neu aufgebaut.

JVC DLA-NX9 4K Projektor mit 8K E-Shift

Erfreulicherweise gewährte uns JVC am zweiten Tag der IFA 2018 einen Blick auf JVCs neues Top-Modell DLA-NX9. Ebenfalls mit nativer 4K Projektion, 100mm Vollglas-Linse und neuer 8K E-Shift-Technologie.

Hisense Standrundgang

Am Hisense Standrundgang haben wir eine kurze Besucherflaute genutzt, um uns einmal über den Stand zu bewegen und euch das aktuelle TV-Lineup zu präsentierten. Auch etwas Zukunftsmusik findet ihr im Video.

LG 4K Micro LED TV mit 173 Zoll

Obwohl der 4K Micro LED TV von LG wohl eines der beeindruckendsten Displays auf der IFA war, bleibt das Interesse an diesem Video etwas hinter unseren Erwartungen zurück. Vielleicht ist es mit einem Video auch einfach schwer, die großartige Bildqualität des Displays zu transportieren, oder man hat Micro LED noch nicht so auf den Schirm? Uns hat es auf jeden Fall gefallen!

Toshiba 4K OLED TV mit Dolby Vision

Der X98 OLED ist eigentlich keine Neuheit, wurde von Toshiba (Vestel) aber nochmals prominent vorgestellt. Im Handel „versteckt“ man das Gerät aktuell bei Otto.de, die Verkäufe entwickeln sich lt. Hersteller aber zufriedenstellend. Leider gab es noch keinen Test zu diesem Gerät.

LG 8K OLED TV mit 88 Zoll

Wir hätten uns auch etwas mehr von LGs 8K OLED TV erwartet. Nicht falsch verstehen. Die Präsentation und die Bildqualität des 88 Zöllers war für einen Prototypen echt top, doch anscheinend interessiert das die Youtube-Gemeinde nicht. Vielleicht habt ihr ja Lust euch in unser Video zu klicken.

Mehr auf unserem Youtube-Kanal

Wem die Videos gefallen haben, der findet auf unserem offiziellen Youtube-Kanal weitere Beiträge zu aktuellen Neuheiten namhafter Hersteller. Vergesst auch nicht unseren Kanal zu abonnieren. So bekommt ihr immer eine Benachrichtigung, wenn neue Videos hochgeladen werden!

Aufgezeichnet wurde übrigens mit Sonys FDR-AX53 die für uns den perfekten Kompromiss zwischen Qualität und Größe darstellt.

Grundig stockt High-End-Segment auf: OLED & UHD TVs mit Dolby Vision

Grundig erweitert sein High-End-Segment um neue OLED und Nano UHD+ Fernseher. Die Modelle GOB 9990 und GUB 9980 sind jeweils in 55 und 65 Zoll erhältlich, unterstützen Dolby Vision und Amazon Alexa.

TV-Hersteller Grundig nutzte ebenfalls die IFA 2018 um seine neuen High-End 4K Fernseher dem breiten Publikum vorzustellen. Die neuen Modelle überraschen mit Unterstützung für HDR10, HLG sowie Dolby Vision HDR. Das hauseigene Vision OS Betriebssystem wird erweitert und kann ab sofort mit dem Amazon Alexa Sprachassistenten gesteuert werden. Sogar externe Geräte lassen sich über die Sprachbefehle steuern. Auf den Datenblättern bilden der OLED GOB 9990 und Nano UHD+ TV GUB 9980 ein gutes Komplettpaket ab. Gejubelt wird aber erst nach ersten ausführlichen Tests.

Grundig GOB 9990 OLED

Grundig versucht mit dem GOB 9990 UHD OLED TV noch ein größeres Stück vom Premium-TV-Segment zu ergattern. Das Modell setzt erstmals auf das dynamische HDR-Format Dolby Vision und sollte damit in der Lage sein, kompatiblem Filmmaterial etwas mehr Details und Farbe zu entlocken. Das Display wird von Grundigs UHD+ Prozessor angesteuert, der mittels „OLED Micro Dimming“ eine präzise Helligkeitsansteuerung der über 8 Millionen Bildpunkte ermöglicht. Kombiniert mit einem 3-Wege-Soundsystem inkl. eingebautem Woofer und Magic-Fidelity-Pro-Sound Technologie soll der Kunde mit einem „Alles drin“-Gefühl abgeholt werden.

Grundig GUB 9980 Nano UHD+

Müsste man den GUB 9980 in einem Satz beschreiben wäre dieser „Alles gleich wie beim GOB 9990 OLED bis auf das Display“. Die Ausstattung und Größenauswahl mit 55 und 65 Zoll bleibt gleich. Grundig bezieht auch bei diesem Modell das Panel von LG Display und möchte sich die Nano-Technologie des IPS-Panels zu Nutze machen. Ein breiter Blickwinkel sollte den Modellen damit sicher sein. Die TV-Modelle nutzen ebenfalls die Micro Dimming Engine, um Kontrast und Schwarzwerte zu verbessern. Leider kommt eine EDGE-LED-Backlight Lösung zum Einsatz, die wahrscheinlich nicht das Beste aus dem Display hohlen kann, was sich jedoch positiv auf den Preis auswirkt.

Der Grundig GUB 9980 präsentiert sich etwas einfacher (z.B. ohne Soundbar) unterstützt jedoch ebenfalls Dolby Vision HDR
Der Grundig GUB 9980 präsentiert sich etwas einfacher (z.B. ohne Soundbar) unterstützt jedoch ebenfalls Dolby Vision HDR

Preis & Verfügbarkeit

TV-Geräte unter dem Grundig-Brand kommen eigentlich von der Arçelik A.S.. Das Unternehmen beobachtet Trends am TV-Markt und bringt dann passende Modelle mit guter Gesamtausstattung in den Handel. Die Preise übersteigen dabei aber meist die der Mitbewerber. So auch im Fall des GOB 9990 OLED und GUB 9980 Nano UHD+. Beide Modelle sind ab Oktober 2018 zu nachfolgenden Preisen im Handel erhältlich:

  • Grundig 55 GOB 9990 Fine Arts OLED: 2.499,00 € UVP
  • Grundig 65 GOB 9990 FineArts OLED: 3.999,00 € UVP
  • Grundig 55 Nano UHD+: 1.499,00 € UVP
  • Grundig 65 Nano UHD+: 1.999,00 € UVP

Technische Details 55/65 GOB 9990 OLED:

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  • Exzellente Bildqualität dank OLED-Technologie, brilliante Farben mit tiefstem Schwarz.
  • OLED Micro Dimming Engine sorget für perfekte Aussteuerung der Kontraste.
  • High Dynamic Range (HDR 10, HLG, Dolby Vision) für beste Helligkeit und Luminanz.
  • Magic Fidelity Pro Sound mit 3-Wege-Stereo-Soundsystem und eingebautem Woofer sorgen für ein einzigartiges Klangerlebnis.
  • Grundig Vision OS mit Smart Remote für eine schnelle, einfache und benutzerfreundliche
    Bedienung zusammen mit vielen weiteren Funktionen.
  • Integrierter Triple Tuner (DVB-C/T2-HD/-S2).
  • USB-Recording: Schauen Sie Ihre Lieblingssendung während Sie eine weitere Sendung auf einem externen USB-Speicher aufzeichnen.
  • Anschlüsse:
    • 3 x HDMI
    • 2 x USB 2.0
    • 1 x RJ45 Ethernet
    • 1 x Optischer Audioausgang
    • 1 x Kopfhörerausgang (Lautstärke im Menü separat regelbar)
    • 1 x CI+

Technische Details 55/65 GUB 9980 Nano UHD+:

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  • Mit Nano UHD+ Technologie erleben Sie TV-Farben in neuer Klarheit, Frische und
    Lebensechtheit.
  • High Dynamic Range (HDR 10, HLG, Dolby Vision) für beste Helligkeit und Luminanz.
  • Magic Fidelity Pro Sound mit 3-Wege-Stereo-Soundsystem und eingebautem Woofer sorgen für ein einzigartiges Klangerlebnis.
  • Grundig Vision OS mit Smart Remote für eine schnelle, einfache und benutzerfreundliche Bedienung zusammen mit vielen weiteren Funktionen.
  • Integrierter Triple Tuner (DVB-C/T2-HD/-S2).
  • USB-Recording: Schauen Sie Ihre Lieblingssendung während Sie eine weitere Sendung auf einem externen USB-Speicher aufzeichnen.
  • Anschlüsse:
    • 3 x HDMI
    • 2 x USB 2.0
    • 1 x RJ45 Ethernet
    • 1 x Optischer Audioausgang
    • 1 x Kopfhörerausgang (Lautstärke im Menü separat regelbar)
    • 1 x CI+