Amazon integriert in Prime Video ab dem 5. Februar 2024 als Standard Werbung. Inzwischen ist bekannt, auf wie viel Werbung pro Stunde ihr euch gefasst machen solltet.
So wird Prime Video laut The Wall Street Journal zwei bis dreieinhalb Minuten Werbung pro Stunde anzeigen. Zudem werden die Werbeunterbrechungen sowohl vor als auch während der Wiedergabe stattfinden. Auch mitten in einem Film oder einer Serie kann also Werbung aufploppen. Darauf verspürt ihr keine Lust? Dann könnt ihr Prime nur entweder kündigen oder einen Aufpreis von 2,99 Euro im Monat hinnehmen. Damit könnt ihr euch die Werbefreiheit erkaufen.
Auch wenn nun viele verärgerte Kunden in sozialen Netzwerken trommeln, rechnen weder Amazon noch Marktforscher mit einer größeren Kündigungswelle. Dem Gros der Kunden werden die Prime-Vorteile immer noch zu viel wert sein. Dazu zählt nämlich nicht nur Prime Video als Videostreaming-Angebot, sondern auch Amazon Music, Prime Gaming und natürlich der Premium-Versand.
Amazon zückt im Februar 2024 Neuheiten für Prime Video.
Zumal Amazon eine gewisse Anzahl an Kündigungen einkalkuliert haben dürfte. Am Ende dürfte man aber unterm Strich durch die Mehreinnahmen durch Werbung sowie Aufpreise bei den Abos dennoch finanziell besser wegkommen als zuvor. Begründet hat Amazon die Einführung von Werbung damit, dass man so Qualität und Qualität der Prime Video Originals sicherstellen könne.
Amazon Prime Video: Extrem attraktiv für Werbetreibende
Auch Disney+ und Netflix bieten inzwischen Tarife mit Werbung an. Allerdings haben beide die Werbung (noch) nicht zum Standard erhoben. Wobei Netflix zumindest den werbefreien Basis-Tarif bald endgültig abschafft – auch für Bestandskunden. Amazon erhofft sich dabei mit Werbung noch mehr abzusahnen als die Konkurrenz: denn mit Prime-Abos erreicht man weltweit über 200.000 Mio. Kunden. Das alles sind potenzielle Zuschauer für die Werbung.
Somit ist Prime Video eben auch für die Werbeindustrie eine besonders spannende Plattform – erst recht, wenn als Standard allen Abonnenten Werbung gezeigt wird. Ob der Plan am Ende aufgeht oder doch eine unerwartete Kündigungswelle ausbricht, muss die Zeit zeigen.
Apple hört endlich auf die Kunden: In tvOS 17.4 weist man 4K-Inhalte bei Apple TV wieder klar als solche aus.
Allerdings müsst ihr auf diese Anpassung noch etwas warten. Denn Apple tvOS 17.4 für die Mediaplayer der Reihe Apple TV 4K erscheint voraussichtlich im März 2024. Eine Beta stet aber schon zur Verfügung. Und in eben jener zeigt Apple jetzt wieder über die App für Apple TV verfügbare 4K-Inhalte zum Kaufen und Leihen klarer als solche an.
So gab es da unter Kunden einigen Ärger seit der Umstellung auf tvOS 17.2. Lasst und das kurz erklären. Seit dem Update verläuft es nämlich so, dass Inhalte, die sowohl direkt via Apple TV als auch über Partner, also externe Streaming-Anbieter verfügbar sind, nur mit der Qualität des Partners ausgewiesen werden. Beispiel: „Ferris macht blau“ bietet Apple selbst in 4K an. Paramount+, die ebenfalls in der App verlinkt werden, haben den Film aber nur HD. Also weist die App für Apple TV den Film lediglich als HD-Fassung aus.
Die App für Apple TV macht 4K-Inhalte wieder deutlicher kenntlich.
Das erschwert es natürlich für Kaufwillige, einzuschätzen, ob sich ein Titel für sie lohnt. Denn für manchen Leser dürfte durchaus kaufentscheidend sein, in welcher Qualität ein Titel zur Verfügung steht. Offenbar hat das auch Apple eingesehen. Ab tvOS 17.4 weist man in der Oberfläche und direkt vor dem Kauf wieder auf die zur Verfügung stehende Auflösung hin.
Apple tvOS 17.4 wertet auch Apple Music auf
Ebenfalls gibt es eine Neuerung für Apple Music unter tvOS bzw. auch an den HomePods von Apple. Hier ist es nun möglich, gemeinsame Playlists zu verwenden. Damit sind nicht Playlists gemeint, die ihr öffentlich für andere zur Wiedergabe teilt, sondern tatsächlich Wiedergabelisten, die ihr gemeinsam mit Freunden bearbeiten könnt. Dazu muss auch nur der ursprüngliche Ersteller über ein Abo bei Apple Music verfügen.
Die anderen, eingeladenen Teilnehmer benötigen nur ein Smartphone mit Android oder iOS und können einen QR-Code scannen, der in der App für Apple Music am Apple TV 4K im Bereich SharePlay aufploppt. Anschließend könnt ihr gemeinsam zu einer Playlist etwa Titel hinzufügen, die Reihenfolge der Songs ändern und mehr.
Zusammenfassung
Apple TV zeigt zum Kaufen und Leihen verfügbare Inhalte wieder klar an
Apple Music kann für gemeinsame Wiedergabelisten genutzt werden
Das Updat auf tvOS 17.4 wird im März 2024 verteilt
waipu.tv stockt technisch auf. So führt man Surround-Sound über Dolby Digital 5.1 ein. Obendrein gibt es jetzt auch den Originalton als Option.
Es ist sicherlich kein Zufall, dass der IPTV-Anbieter Anfang 2024 technisch aufrüstet: Mitte 2024 wird ja das Nebenkostenprivileg wegfallen. Dann dürfen Vermieter die Kosten für den Kabelanschluss nicht mehr über die Betriebskosten abrechnen. Diese Gestzesänderung soll es Mietern ermöglichen, selbst zu entscheiden, ob und wie sie das lineare Fernsehprogramm empfangen möchten.
Vodafone hat darauf schon relativ panisch agiert und einerseits die Preise für seine Internet- und Festnetzanschlüsse drastisch erhöht, um „kostenlose“ Bundles mit dem Kabelfernsehen zu schnüren. Diese „Zwangs-Bundles“ sollen dann wohl Kunden halten. Wer jedoch kein Interesse am Kabelfernsehen hat, dürfte darüber eher verärgert sein. waipu.tv setzt hingegen darauf, durch technische Aufwertungen attraktiver zu werden.
waipu.tv bietet jetzt Dolby Digital 5.1 für Surround-Sound an.
Surround-Sound über Dolby Digital 5.1 ohne Aufpreis ist da sicherlich ein guter Anfang. Zumal man zeitgleich auch noch die Option einführt, den Originalton abzurufen. Auch Untertitel stehen zur Verfügung. Aber: Diese Optionen stehen euch nur dann zur Verfügung, wenn der jeweilige Sender sie auch anbietet. Das kann waipu.tv natürlich wieder nicht direkt beeinflussen.
waipu.tv setzt auf Dolby Digital 5.1, Originalton und Untertitel
Laut waipu.tv bieten bereits eine Reihe linearer TV-Sender und viele Pay-TV-Sender Originalton und Dolby Audio an. Wenn diese Optionen für eine Sendung verfügbar sind, sind sie auf den On-Screen-Bedienelementen anhand einer kleinen Sprechblase mit Text zu sehen. Diese kann dann bei Bedarf für individuelle Einstellungsmöglichkeiten angewählt werden.
Grundsätzlich funktioniert das natürlich an allen Geräten – aber auch mit dem neuen waipu.tv Hybrid Stick, der letzte Woche vorgestellt worden ist. Mal sehen, ob sich der IPTV-Anbieter mit derlei Aufbesserungen für Neukunden attraktiver machen kann.
Amazon hat bestätigt, welche neuen Fime und Serien im Februar 2024 bei Freevee starten. Unter anderem ist „Stargate Universe“ dabei.
Dabei werden bald die Grenzen zwischen Freevee (kostenlos) und Prime Video (kostenpflichtig) verschwimmen. So enthält Freevee jetzt schon Werbung, dafür zahlt ihr jedoch kein Geld für den Zugriff auf das Streaming-Angebot. Bedauerlicherweise wird ab dem 5. Februar 2024 jedoch auch bei dem kostenpflichtigen Prime Video als Standard Werbung eingeführt.
Wehren könnt ihr euch dagegen nur mit einer Kündigung – oder einer zusätzlichen Zahlung von 2,99 Euro im Monat. Wer Prime Video also zu den bisherigen Konditionen weiter benutzen möchte, erlebt eine saftige Preiserhöhung. Doch kommen wir zurück zu Amazon Freevee, denn dort gibt es, wie bei Prime Video, im Februar 2024 neuen Content.
Die Neuzugänge sind unten in den Listen zu finden. Dabei gibt es viele Filme, die in Deutschland nicht ganz zu bekannt sein dürften. Unter den Serien haben wir grob „Stargate Universe“ mit der 1. Staffel und „Wynonna Earp“ mit vier Staffeln als vermutlich hochkarätigste Neuzugänge ausgemacht. Aber das ist natürlich auch vom individuellen Betrachtungswinkel abhängig.
Amazon Freevee verdient Geld durch Werbung
Letzten Endes müsst ihr für Freevee zwar kein Geld zahlen, investiert dafür aber Aufmerksamkeit in Werbung. Ob ihr diesen Kompromiss in Kauf nehmen mögt, wird davon abhängen, wie sehr euch die Inhalte reizen. So gibt es auch einige exklusive Inhalte beim werbefinanzierten Streaming-Angebot, etwa „Bosch: Legacy“. Obendrein kommt es inzwischen ab und an vor, dass Content bei Prime Video herausfällt, nur um dann bei Freevee aufzuschlagen. Das hat auch schon einige Prime-Kunden verärgert.
Ihr könnt ja einmal prüfen, ob bei Freevee im Februar 2024 für euch etwas dabei ist. So oder so bleibt uns am Ende nur, euch viel Spaß beim Streaming zu wünschen!
Amazon Originals: Neue Serien bei Freevee im Februar 2024
Judy Justice S3 – Bei Freevee bereits verfügbar
Serien
Wynonna Earp S1-4 – Bei Freevee bereits verfügbar
Stargate Universe S1 – ab 1. Februar 2024
The Familiar of Zero F S4 – ab 1. Februar 2024
The Saint´s Magic Power is Omnipotent S1 – ab 8. Februar 2024
Filme
Tiger Girl – ab 1. Februar 2024
The Flood – ab 1. Februar 2024
The Last Son – ab 2. Februar 2024
Act of Valor – ab 4. Februar 2024
The Jack in the Box: Awakening – ab 7. Februar 2024
Brain Freeze . ab 9. Februar 2024
Don´t Go – Zwischen Leben und Tod – ab 12. Februar 2024
Moloch – ab 14. Februar 2024
Press Play and Love Again – ab 16. Februar 2024
Nachtwald – Das Abenteuer beginnt – ab 18. Februar 2024
The Boy Behind the Door – ab 19. Februar 2024
Seance ab 21. Februar 2024
The Survivor – ab 27. Februar 2024
Die Hüterin der Wahrheit – Dinas Bestimmung – ab 29. Februar 2024
Die Hüterin der Wahrheit 2 – Dina und die schwarze Magie – ab 29. Februar 2024
Wir präsentieren euch die besten Noise-Cancelling-Kopfhörer 2024! Ihr spielt schon lange mit dem Gedanken, einen Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung zu kaufen? Dann seid ihr hier genau richtig!
Noise Cancelling, auch als aktive Geräuschunterdrückung bekannt, ist eine Technologie, die in Kopfhörern verwendet wird, um unerwünschte Umgebungsgeräusche zu reduzieren oder zu eliminieren. Sie funktioniert, indem die Kopfhörer über eingebaute Mikrofone Umgebungsgeräusche erfassen und dann eine gegenphasige Schallwelle erzeugen. Diese gegenphasige Schallwelle wird den Audiosignalen, die man hören möchte, hinzugefügt, wodurch die störenden Geräusche effektiv neutralisiert oder „ausgelöscht“ werden. Dieses Phänomen ist als destruktive Interferenz bekannt und ermöglicht es dem Nutzer, Musik oder andere Audioinhalte klarer und ohne Lärm von außen zu hören. Es gibt zwei Arten von Noise Cancelling: aktives und passives. Während aktives Noise Cancelling elektronische Komponenten zur Geräuschunterdrückung verwendet, basiert passives Noise Cancelling auf der physischen Isolierung und Dämmung, um Geräusche zu blockieren, wie etwa durch dicke Ohrpolster oder spezielle Materialien in den Kopfhörerschalen. Sehr viele Topmodelle setzen auf eine Kombination aus aktiver und passiver Geräuschunterdrückung, was primer bei Over-Ear-Kopfhörern am besten funktioniert.
Die besten / beliebtesten Noise-Cancelling-Kopfhörer (bis 50 Euro)
Vor- und Nachteile eines Noise-Cancelling-Kopfhörers
Doch wieso schafft man sich eigentlich einen NC-Kopfhörer an und weshalb, entscheidet man sich ggf. dagegen? Wir haben euch ein paar Punkte aufgelistet, die euch bei eurer Kaufentscheidung helfen können.
Erhöhte Klangqualität: Indem Umgebungsgeräusche reduziert werden, können Benutzer Musik und andere Audioinhalte mit weniger Störungen und in einer besseren Qualität genießen. Im Flugzeug ist es durch die hohe Lärmbelastung ggf. unmöglich mit normalen Kopfhörern Musik, Filme oder Serien zu genießen.
Konzentrationssteigerung: Sie sind ideal für die Arbeit in lauten Umgebungen, da sie störende Geräusche minimieren und so die Konzentration verbessern können.
Stressreduktion: Durch die Unterdrückung von Umgebungslärm, insbesondere während des Reisens (z.B. in Flugzeugen), können sie zur Stressreduktion beitragen. Auch Menschen, die unter ADHS leiden, können ggf. mit einem NC-Kopfhöer externe Einflüsse reduzieren, um das Wohlbehagen zu steigern.
Hörschutz: Sie können das Gehör schützen, indem sie die Notwendigkeit verringern, die Lautstärke zu erhöhen, um Außengeräusche zu übertönen. Wichtig ist hierbei natürlich, dass man es entsprechend bei der Lautstärke nicht übertreibt.
Absoluter Fokus dank NC-Kopfhörer
Nachteile von Noise-Cancelling-Kopfhörern:
Höherer Preis: Sie sind in der Regel teurer als herkömmliche Kopfhörer ohne Noise-Cancelling-Funktion.
Mögliche Klangbeeinflussung: Die Technologie kann in einigen Fällen die Audioqualität leicht beeinträchtigen, indem sie einen „Druck“ auf das Ohr ausübt oder die Klangtreue verändert. Die negativen Klangartefakte stehen jedoch in keinem Verhältnis zu dem Qualitätsgewinn, den die NC-Funktion mit sich bringt.
Nicht für jeden geeignet: Einige Menschen können Druckempfindungen oder Unbehagen durch die aktive Geräuschunterdrückung erfahren. Man sollte den Kopfhörern jedoch mehrere Stunden eine Chance geben. Was vielleicht zu Beginn als „Unbehagen“ empfunden wird, verschwindet ggf. nach einer gewissen Nutzungsdauer komplett.
Verminderte Wahrnehmung der Umgebung: Wer sich auf öffentlichen Plätzen oder im Straßenverkehr mit Noise-Cancelling-Kopfhörern wagt, setzt sich ggf. einer erhöhten Gefahr durch die verminderte Umgebungswahrnehmung aus. Nahende Radfahrer, Fußgänger usw. können ohne ungefilterter Klangkulisse ggf. schwerer wahrgenommen werden. Viele Kopfhörer haben deshalb „Ambient-Modi“, die sich entweder automatisch oder manuell auf die entsprechenden Situationen einstellen. So dringen z.B. mehr Geräusche im Straßenverkehr zum Nutzer durch, während in einem Cafe das NC auf vollen Touren läuft.
Die meisten und auch sicherlich besten Noise-Cancelling-Kopfhörer finden wir definitiv in der Preiskategorie über 50 Euro. Man möchte sogar meinen, ein Topmodell wird man erst ab 150 Euro finden. Denn mit einem geringeren Anschaffungspreis, fehlend auch meist Features und Ausstattung. Daher hier etwas teurerer NC-Headphones:
Der Sony WH-1000XM5 steht auch bei uns sehr hoch in der Gunst!
Eine besondere Empfehlung möchten wir für die Noise-Cancelling-Kopfhörer von Sony aussprechen. Diese besitzen eine hochwertige Verarbeitung, einen klasse Funktionsumfang und wir sind bereits seit Jahren begeistert von den NC-Modellen – egal ob als In-Ear- oder Over-Ear-Variante. Am besten gefällt uns die WH-1000-Serie, die nicht umsonst bereits fünf Revisionen erfahren hat und über die Jahre immer besser wurde. Sony hat auch die LDAC-Audiotechnologie entwickelt, welche über Bluetooth eine hochwertige Audiowiedergabe ermöglich (z.B. im Vergleich zu aptX). Weiterhin nicht verlustfrei, aber doch hochwertiger. Wichtig ist nur, dass Quelle sowie Kopfhöer LDAC unterstützen. Wir haben euch beliebte NC-Headphones von Sony sowie Modelle mit LDAC herausgesucht:
Es gibt weitere Hinweise auf eine Veröffentlichung der Nintendo Switch 2 im Jahr 2024. Bedauerlicherweise zeichnet sich aber ein LC-Display für die Konsole ab.
Auch die erste Nintendo Switch ist 2017 zunächst mit einem LC-Display auf den Markt gekommen. Jedoch führte das japanische Unternehmen dann 2021 auch eine neue Variante mit einem deutlich überlegenen OLED-Bildschirm ein. Für die Switch 2, wir taufen sie in diesem Artikel der Einfachheit wegen einmal so, soll aber laut den Marktforschern von Omdia Research wieder ein LCD zum Einsatz kommen.
Schon 2023 hatte sich dabei abgezeichnet, dass wohl Sharp dabei als Zulieferer agiert. Denn das Unternehmen bestätigte im Rahmen der Bekanntgabe seiner Finanzergebnisse, dass man einen Konsolenhersteller mit LC-Displays für ein neues Modell beliefern werde. Da kam eigentlich nur Nintendo infrage. Und Omdia will durch Kontakte aus dem Zuliefersegment zumindest erfahren haben, dass der Nachfolger der Nintendo Switch eben in der Tat ein LC-Display verwende.
Perfekter Spielspaß mit der Nintendo Switch OLED Mario Edition!
Ob vielleicht wenigstens eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung verbaut wird, ist offen. Für Besitzer der Nintendo Switch OLED könnte die Rückkehr zu einem LC-Display ansonsten wohl einen Rückschritt in Sachen Bildqualität darstellen, selbst wenn sich die Auflösung sicherlich erhöhen dürfte. Offizielle Angaben zur potenziellen Nintendo Switch 2 fehlen jedoch ohnehin noch.
Nintendo Switch 2: Veröffentlichung wohl im Herbst 2024
Nach dem aktuellen Stand der Dinge wird Nintendo seine nächste Konsole, offiziell wird sie wohl nicht „Switch 2“ heißen, im Herbst 2024 veröffentlichen. Das Unternehmen selbst schweigt allerdings noch beharrlich. Die Nintendo Switch 2 wird voraussichtlich erneut einen Chip von Nvidia nutzen. So könnte man deren KI-Upscaling-Funktionen übernehmen.
Die erste Nintendo Switch ist am Markt ein immenser Erfolg geworden. Ihr ging mit der Wii U allerdings auch ein herber Flop voraus. So wechselten sich zuletzt bei Nintendo erfolgreiche Konsolen mit Ladenhütern ab, denn der Vorgänger der Wii U, die Wii, war wie die Switch den Verkaufsschlager. Warten wir ab, was der Switch 2 so blühen wird.
Philips hat auf seinem TV/Audio-Event in Barcelona das neue TV-Betriebssystem „Titan OS“ vorgestellt. Die Plattform wird 2024 in den LCD-Modellen sowie ausgewählten OLED-TVs zum Einsatz kommen.
Philips enthüllt Titan OS in Barcelona für 2024er LCD- und ausgewählte OLED-TVs, bietet verbesserte Nutzererfahrung und löst teilweise Android/Google TV ab.
Titan OS startet in Serien wie PUS8909, PML9009, OLED759; unterstützt plattformübergreifende Suche, Casting und zeigt Inhalte in einer benutzerfreundlichen Oberfläche.
Apps über Cloudserver aktualisiert, keine lokale Speicherung; Titan OS steigert Werbeeinnahmen für Philips, indem es von Googles Werbepartnerschaften unabhängig wird.
Titan OS soll, wie wir aus der Pressemitteilung entnehmen können, seinen Nutzern eine „verbesserte, schnellere und intuitive Erfahrung“ liefern. Schlagwörter, die so ziemlich jeder TV-Hersteller schon einmal für seine Smart TV-Plattform genutzt hat. Ähnliche Buzzwords sind sicherlich auch damals bei Philips Saphi-Betriebssystem gefallen, welches sich über die Jahre langsam verabschiedete. Aber wie heißt es so schön: neues OS, neues Glück! Mit Titan OS löst sich Philips teilweise von Android TV und Google TV, wobei Google TV in den High-End-Serien 2024 (OLED+959, OLED+909, OLED809) bestehen bleibt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch diese Serien, bzw. deren Nachfolger, bei einer erfolgreichen Einführung von Titan OS auf das neue System setzen.
Titan OS für Philips OLED759, „The ONE“ und „The Xtra“
Titan OS wurde im Rahmen des TV- & Audio-Events von TP Vision / Philips in Barcelona angekündigt || Bild: Dominic Jahn
Im Jahr der Einführung von Titan OS wird das Betriebssystem somit in den Serien PUS8909 (The One), PUS8309, PML9009 (The Xtra) und dem OLED-Einstieg OLED759 zum Einsatz kommen. Auch darunter liegende Serien wie die PUS8109 oder PUS7149 könnten ebenfalls mit Titan OS ausgestattet werden. Zudem wurde uns auf dem Event kommuniziert, dass auch Vorjahresmodelle nachgerüstet werden sollen. Entsprechend gehen wir davon aus, dass die direkten Vorgänger der in diesem Jahr betroffenen Serien auf Titan OS umschwenken.
Titan OS orientiert sich am Branchenstandard
Titan OS orientiert sich definitiv an dem Branchenstandard || Bild: Dominic Jahn
Die neue Oberfläche auf den Philips Smart TVs präsentiert sich uns weniger als Revolution, sondern eher als Best-of der bereits bewährten Full-Screen-Varianten der Mitbewerber. So finden sich auch Kunden zurecht, die zuvor einen Fernseher eines anderen Herstellers im Einsatz hatten. Ganz gibt es Menü, welches uns Zugriff auf die Suche, den Homescreen, die Channels (IPTV), Apps, Signaleingänge und Einstellungen gewährt. Darunter kommt auch schon der Bereich für den „Sponsored Content“ (Werbung), welcher in etwa ein Drittel des Bildes einnimmt. Danach folgen die beliebtesten Apps, die man frei auswählen und verschieben kann. Dabei muss immer eine gewisse Anzahl an Apps in der Launchbar verbleiben, auch wenn diese gar nicht in Benutzung sind.
Die Content-Suche auf Titan OS ist die zentrale Anlaufstelle für unschlüssige TV-Nutzer || Bild: Dominic Jahn
Dann folgen auch schon die Empfehlungen und Vorschau von Filmen und Serien, die ihr über eure angemeldeten Streaming-Apps abrufen könnt. Sehr stolz war man auf die Suche, mit denen der Nutzer plattformübergreifend nach Inhalten suchen kann. Eine Genre-Auswahl erleichtert zudem die Suche. So kann man einfach, je nach Stimmung passende Inhalte ausfindig machen. Das System verfügt auch über eine Casting-Funktion, die sich mit Chromecast kompatibel zeigt. Damit können Inhalte vom Smartphone, Tablet oder TV ganz einfach auf den Titan OS Fernseher gestreamt werden. Das ist übrigens auch einer der einfachsten Wege, um Inhalte von noch nicht unterstützen Apps auf den TV zu bringen.
Streaming-Apps werden über den Cloudserver abgerufen
Der Bereich „Channels“ widmet sich den kostenlosen IPTV-Kanälen (lokal & international) || Bild: Dominic Jahn
Apropos Apps: diese werden wohl nicht, wie in der Branche Standard, lokal auf dem Fernseher gespeichert, verwaltet und aktualisiert. Bei der Auswahl der Dienste handelt es sich eigentlich eher um Links, mit denen man die Webapps über den zentralen Cloudserver von Titan OS abruft. Damit wird sichergestellt, dass sich die App jederzeit auf dem aktuellsten Stand befindet. Wie gut diese Anbindung im täglichen Betrieb funktioniert, wird sich erst zeigen. Die Apps müssen eben über das Internet aufgerufen werden, was die Ladezeiten verlängern könnte. Uns stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage, was passiert, wenn man etwas ansieht und zum gleichen Zeitpunkt wird die App auf dem Cloudserver aktualisiert. Wir werden sehen, ob dieser Ansatz der klassischen, lokalen Installation von Apps vielleicht überlegen ist.
Via Aircast (Chromecast) könnt ihr Inhalte von Smartphone, Tablet und Co. auf den Titan OS Fernseher streamen || Bild: Dominic Jahn
Titan OS dürfte Werbeeinnahmen bei TP Vision steigern
Der Wechsel kommt nicht ganz unerwartet und ist auch definitiv nachvollziehbar. Philips hat sich mit Titan OS einen neuen, ambitionierten Partner ins Boot geholt, der definitiv umfänglicher auf die Bedürfnisse von TP Vision (Philips TV-Sparte) eingehen wird. Das wichtigste Argument für TP Vision ist aber sicherlich die bessere Vermarktung von Werbung, bei der das Unternehmen nicht mehr große Anteile an Google abtreten muss. Das erhöht entsprechend die Gewinnmarge nach dem initialen Verkauf der Fernseher und somit sichert dies auch zukünftige Investitionen und Entwicklungen in die TV-Marke. Mit dem Start von Titan OS diversifiziert sich das Angebot an TV-Betriebssystemen weiter. Der Neuzugang steht fortan in Konkurrenz für LG webOS, Samsung TIZEN, Google TV, Android TV, Fire TV, Roku OS, Vidaa (Hisense) und/oder My Home Screen (Panasonic).
Der Zugriff auf die IPTV-Formate funktionierte in der Demonstration bereits sehr gut. || Bild: Dominic Jahn
Wir sind sehr gespannt, eine finale Variante von Titan OS in einem Endkunden-TV testen zu können. Denn viele Bereiche des Systems, wie z.B. die Einstellungen, wurden aufgrund des noch verfrühten Stadiums der Plattform-Integrierung noch nicht gezeigt.
Apple TV liefert erneut eine breite Auswahl an reduzierten 4K UHD Filmen zum günstigen Kauf an. Neben Heimkino-Blockbustern ab 3.99 Euro, gibt es auch neue Titel, die direkt in die Schnäppchenauswahl gerutscht sind. Darunter die klassische Jack Ryan-Filmreihe.
Das schöne ist, in fast jeder Preiskategorie erwartet uns ein kleines Highlight. Es beginnt mit den Kauftitel für 3.99 Euro auf Apple TV (iTunes). Dort stehen derzeit „Spider-Man: Across the Spider-Verse“, „Talk to me“ und „Die Truman Show“ hoch in der Gunst der Käufer. „Die Truman Show“ sowie „Varsity Blues“ wurden übrigens erst kürzlich auf 4K aktualisiert und wanderten erfreulicherweise sofort in die günstigste Preiskategorie. Interessant wird es dann wieder bei den Filmen für 5.99 Euro. Hier finden wir den 4K-Neuzugang „Deep Impact“, „Up in the Air“ mit George Clooney sowie den Filmklassiker „Stalag 17“ wieder.
Jack Ryan-Filmreihe erhält 4K UHD-Upgrade auf Apple TV
Groß ist die Freue auch bei den Filmen für 7.99 Euro. Hier wurden gleich sechs Filmklassiker einem UHD-Upgrade unterzogen. Da hätten wir die Jack Ryan-Filmserie mit „Jack Ryan: Shadow Recruit“, „Die Stunde Der Patrioten“, „Das Kartell“, „Jagd auf Roter Oktober“ und „Der Anschlag“. Dazu gesellt sich noch „Die unbestechlichen“, die bislang nur auf 4K UHD Blu-ray als Restauration zur Verfügung standen.
Wieder eine ausgewogene Angebotsvielfalt auf Apple TV, mit der man seine digitale Filmsammlung um hochwertige Titel erweitern kann. Unsere Empfehlung an dieser Stelle lautet wie immer, sich irgendwann für die Wiedergabe einen Apple TV 4K Streaming-Player zuzulegen. Diese bieten in unseren Augen die beste Streaming-Qualität. Denn je nachdem, ob ihr einen externen Streaming-Player und/oder eine integrierte Smart TV-App nutzt, kann definitiv Auswirkungen haben auf die audiovisuellen Qualität des Streams.
Disney+ hat bestätigt, welche Neuheiten euch im Februar 2024 beim Streaming-Anbieter erwarten. Es gibt auch Neues für Fans von Marvel und Star Wars.
Beispielsweise könnt ihr euch Staffel 3 der Animationsserie „Star Wars: The Bad Batch“ ansehen. Die Serie spielt im selben Universum wie „Star Wars: The Clone Wars“ und hat ebenfalls schon ihre Fans gefunden. Zudem hatten wir ja auch schon aufgegriffen, dass der Kinofilm „The Marvels“ am 7. Februar 2024 bei Disney+ anläuft.
Im Kino flotte letzterer, doch vielleicht kann das Superhelden-Abenteuer mit Brie Larson in der Hauptrolle ja im Heimkino neue Fans erreichen? Schließlich ist auch das Steelbook zur Ultra HD Blu-ray bereits vorbestellbar. Für jüngere Fans von Star Wars hagelt es Mitte des nächsten Monats im Übrigen dann auch noch neue Folgen aus der 1. Staffel zu „Star Wars: Die Abenteuer der jungen Jedi“.
Ansonsten könnt ihr weiter unten in den Listen einmal durchgehen, ob ihr mit den neuen Inhalten bei Disney+ zufrieden seid. Allerdings muss man einräumen, dass das Filmangebot im Februar 2024 z. B. bei Amazon Prime umfangreicher ausfällt. Dafür führen letztere jedoch im nächsten Monat auch als Standard für alle Abonnenten Werbung ein. Wer sich dem entziehen möchte, soll einen Aufpreis von 2,99 Euro im Monat bezahlen.
Disney+ muss Kunden halten
Auch Disney+ bietet bereits einen werbefinanzierten Tarif an, ist da aber noch zurückhaltender. Schließlich muss man noch danach streben, seine Bestandskunden zu halten und Neukunden zu gewinnen. Denn es ist davon auszugehen, dass der Streaming-Dienst weiterhin rote Zahlen schreibt.
Generell hat sich der Markt für Streaming-Dienste und -Inhalte stark fragmentiert. Analysten rechnen allerdings damit, dass dieses Modell in dieser Form dauerhaft nicht für alle Anbieter lukrativ sein wird. Einige Plattformen werden also langfristig wohl auf der Strecke bleiben oder sich mit anderen zusammenschließen. Das stand ja etwa bereits für Paramount+ und Max im Raum.
Disney+: Die Neuheiten im Februar 2024
2. Februar:
Selbst
7. Februar:
The Marvels
9. Februar
Suncoast (Star)
14. Februar
Daughters of the Cult (Star)
Star Wars: Die Abenteuer der jungen Jedi – Neue Folgen der 1. Staffel (Star Wars)
21. Februar:
Star Wars: The Bad Batch – Staffel 3
27. Februar:
FX’s Shogun
28. Februar
We Live Here: The Midwest (Star)
Katalogtitel:
7. Februar
American Dad – Staffel 19 (Star)
Die 2000er – Die Welt mit anderen Augen sehen – Staffel 1 (National Geographic)
Die 80er – Ein Jahrzehnt verändert die Welt – Staffel 1 (National Geographic)
Animal Fight Club – Staffel 3-6 (National Geographic)
Apokalypse: Der Kalte Krieg – Staffel 1 (National Geographic)
Drogen im Visier – Staffel 6-7 (National Geographic)
Dr. Joya – Hautärztin der Tiere – Staffel 1 (National Geographic)
14. Februar
Micky Maus: Spielhaus – Neue Episoden der 2. Staffel (Disney)
Geschichte mal anders! – Staffel 1 (National Geographic)
Philips hat auf seinem TV/Audio-Event in Barcelona das neue Ambilight Plus vorgestellt. Das überarbeitete Licht-Feature kombiniert LED mit MINI-Linsen, kann vier Licht-Ebenen darstellen und wird erstmals im OLED+959 zum Einsatz kommen.
In diesem Jahr zelebriert Philips das 20-jährige Jubiläum von Ambilight. Über zwei Jahrzehnte hat sich dieses Licht-Feature kontinuierlich weiterentwickelt, eine Entwicklung, die der TV-Hersteller auf seinem Event beeindruckend darlegte. Trotz einer 20-jährigen Erfolgsgeschichte und einer äußerst loyalen Fangemeinde – 8 von 10 Ambilight-Kunden bleiben Philips treu – sieht der Hersteller weiterhin Potenzial zur Verbesserung seiner Technologie. Um den Kunden einen noch besseren Bildeindruck zu vermitteln und sich von Imitationen aus China und anderen Ländern abzuheben, hat TP Vision das neue Ambilight Plus enthüllt. Dieses wird im Herbst 2024 als 3-seitige Variante im limitierten Modell OLED+959 eingeführt.
Philips Ambilight Plus: LED + Mini Linsen
Bildinhalte wirken dank Ambilight Plus auf dem OLED+959 noch lebendiger || Bild: Dominic Jahn
Aber was ist es, das Ambilight Plus so einzigartig macht? Im Gegensatz zum herkömmlichen Ambilight, das lediglich eine Farbe vom Rand des Bildschirms in Lichtsignale umwandelt, ermöglicht Ambilight Plus durch die innovative Kombination von vier LEDs und Mini-Linsen eine erweiterte Farbdarstellung auf vier Ebenen. Das bedeutet, dass nicht nur die Farben am Bildschirmrand, sondern auch die Farbinformationen aus dem Bildinneren in die Lichterzeugung einfließen. Dies vermittelt ein Erlebnis, das an das des Ambilux-Prototyps auf der IFA 2015 erinnert, der mit Mini-Projektoren ausgestattet war. Dieser Prototyp wurde allerdings aufgrund seiner tendenziell unruhigen Lichtprojektion und der enorm hohen Produktionskosten nicht weiterverfolgt. Ambilight Plus hingegen stellt den idealen Mittelweg dar: Es vereint die besten Eigenschaften des klassischen Ambilight mit denen der Ambilux-Projektionsvariante, ohne deren Nachteile.
3-seitiges Ambilight Plus mit 4 Farbebenen
Das Video liefert einen ausgezeichneten Einblick in die Präzision und Funktionsweise des neuen Ambilight Plus. Die 3-seitige Variante wird sich nicht nur in technischer und visueller Hinsicht vom herkömmlichen Ambilight abheben, sondern auch durch eine Vielzahl an zusätzlichen Einstellungsoptionen und Weiterentwicklungen glänzen. Ein Beispiel dafür ist die Verbesserung, dass bei Filmen oder Spielen die Lichtränder nicht mehr komplett schwarz bleiben, wenn weiter innen im Bild Farbinformationen vorhanden sind – ein „Ambilight-Blackout“ gehört damit der Vergangenheit an. Zudem ist es denkbar, dass Nutzer zukünftig die Tiefe einstellen können, aus der der Algorithmus Farbinformationen aus dem Bild extrahiert. Da es sich bei dem auf dem Philips Live-Event in Barcelona präsentierten Modell allerdings noch um einen Prototyp handelt, sind die finalen Einstellungsmöglichkeiten noch nicht abschließend festgelegt.
Philips ist auf Kundenfeedback angewiesen
Die Farbdarstellung von Ambilight Plus präsentierst sich dank Erhöhung der LED-Anzahl noch detaillierter || Bild: Dominic jahn
Noch einmal der Hinweis, dass Ambilight Plus (vorerst) nur im limitierten Modell OLED+959 in einer 65-Zoll-Variante zum Einsatz kommen wird. Würde Philips Ambilight Plus in Zukunft nicht mehr verfolgen, wäre dies also die einzige Möglichkeit sich das 4-Ebenen-Lichtfeature zu sichern. Es hängt definitiv vom Feedback der Kunden ab, ob Philips die Entwicklung uns Ausbreitung von Ambilight Plus weiter vorantreibt. Und auch wer sich keinen OLED+959 zulegt, wird durch sein Feedback im Fachhandel, auf Messen oder Online sicher dazu tragen, wie sich Philips (TP Vision) letztlich entscheidet. Was wir gesehen haben, war aber schon einmal sehr beeindruckend, obwohl das Feintuning bei Ambilight Plus definitiv noch nicht abgeschlossen ist. Was haltet ihr vom erweiterten Licht-Feature? Schreibt uns gerne einen Kommentar!