Start Blog Seite 364

Jetzt vorbestellbar: ‚Transformers: Aufstieg der Bestien‘ auf 4K UHD Blu-ray

4

Paramount startet die Vorbestellungen für den neuen „Transformers: Aufstieg der Bestien“. Sichert euch jetzt die 4K UHD Blu-ray des neuen Kino-Blockbusters (Start: 8. Juni 2023). 

Update: Mit einem recht ungewöhnlichen Abstand von über einem Monat, kündigt Paramount eine Steelbook-Variante der 4K UHD Blu-ray an!

Originalbeitrag: Der ist erneut als Erstes über den gut sortierten Shop von jpc.de vorbestellbar. Obwohl der Film bereits in der vergangenen Woche im Kino gestartet ist, haben die anderen namhaften Online-Shops noch keine Listung für den Titel veröffentlicht. Könnte ggf. daran liegen, dass wir noch die ein oder andere Sonderedition erwarten dürfen (Steelbook etc.).

3D-Sound für die 4K Blu-ray?

Über die Ausstattung des Films ist derzeit noch nicht allzu viel bekannt. Die 4K Blu-ray wird sicherlich auf ein Master in geringerer Auflösung zurückgreifen, da im Film doch sehr viele CGI-Effekte zum Einsatz kommen. HDR10 und Dolby Vision würden wir bei dieser Veröffentlichung als Pflicht ansehen. Die englische Tonspur wurde bereit im französischen Release in Dolby Atmos 3D-Sound bestätigt. Das nährt die Hoffnung, dass wir auch für die deutsche Veröffentlichung mit Dolby Atmos oder DTS:X geliefert bekommen.

Uralter Transformers-Konflikt flammt wieder auf

Die Hauptdarsteller Anthony Ramos und Liza Koshy sind bislang in noch nicht so vielen, großen Hollywoodproduktionen aufgefallen, spielten auch meist eine Nebenrolle. Im englischen Originalton bekommen zumindest die Stimmen der Transformers eine hochkarätige Besetzung mit Peter Cullen (Optimus Prime), Pete Davidson (Mirage) oder Ron Perlman (Optimus Primal). Inhaltlich dreht es sich um einen früheren Konflikt aus dem Jahr 1994. Die Decepticons sind gerade erst auf der Erde angekommen und in Peru werden Spuren eines uralten Konflikts entdeckt. Seinerzeit kämpften die Maximals, die Predacons und die Terrorcons die wenig später auch wieder auf erwachen. Optimus Prime schließt sich den Maximals an, um sich gegen die Predacons, Terrorcons und Decepticons zur Wehr zu setzen. Was für eine Story… also wenn da kein Oscar blüht 😉

Überrascht uns Samsung bereits zur IFA 2023 mit einem 83-Zoll OLED-TV?

Wie koreanische Medien berichten, bereitet Samsung Electronics den Start seines ersten OLED-Fernsehers mit 83-Zoll-Diagonale vor. Das Modell könnte bereits zur IFA 2023 im September angekündigt werden.

Doppelte Premiere bei Samsung Electronics. Wenn sich die Gerüchte behaupten, dann stellt der Elektronikhersteller bereits im September 2023 einen 4K Fernseher mit WRGB-OLED-Panel von LG Display vor. Richtig gelesen, das Unternehmen hatte in den vergangenen Monaten sehr angestrengt mit seinem Rivalen verhandelt und am Ende (und nach mehreren Verhandlungsabbrüchen), konnte man sich dann doch auf einen Deal einigen. Samsung hat mit dem Verkaufsstart seiner QD-OLED-Fernseher endlich das Potenzial der Displaytechnik erkannt und möchte in diesem Bereich schnellstmöglich wachsen. Allein durch die hauseigene QD-OLED-Produktion ist dies jedoch nicht so schnell möglich, da diese doch noch recht übersichtliche Produktionsvolumina aufweist. Man behilft sich daher mit erprobter WRGB-OLED-Technik, vor allem, um der Nachfrage nach größten Displaydiagonalen gerecht zu werden.

Samsung 83 Zoll OLED mit Display von LG

Preis S95C 4K OLED TV Samsung
Samsungs OLED-Line-up beherbergt derzeit Modellgrößen mit 55, 65 und 77 Zoll.

Die erste Premiere besteht somit aus dem OLED-Panel mit WRGB-Anordnung (ein weißer Subpixel unterstützt die roten, grünen und blauen OLED-Subpixel) und die zweite Neuerung ist die Displaygröße mit 83 Zoll (210 cm) Diagonale. Bislang hat Samsung lediglich Modelle in 55, 65 und 77 Zoll, innerhalb der S90C und S95C-Serien angeboten. Wie Business Korea herausgefunden hat, soll das Modell entweder in die S90C-Serie eingebunden werden, oder eine eigene Serienbezeichnung erhalten. Für den koreanischen Markt wurde die Modellnummer KQ83SC90A vom NRRI in Korea (National Radio Research Institute) veröffentlicht. Diese prüfen technische Geräte auf ihre Sicherheit hin (Strahlenbelastung etc.) und zertifizieren diese dann für den Verkauf an Konsumenten.

Ankündigung zur IFA 2023?

Die IFA soll 2021 zu ihrem alten "Glanz" zurückkehren!
Wird Samsung zur IFA 2023 die neue OLED-Modellgröße ankündigen?

Wir können nur hoffen, dass Samsung nicht das Gerät in die S90C-Serie integriert und hier für eine unterschiedliche Ausstattung innerhalb einer Modellreihe sorgt. Unwissende Kunden würden hier sicherlich nicht durchsteigen, dass es sich hier um zwei grundlegend unterschiedliche Displaytechnologien handelt. Wir drücken also die Daumen, dass sich hier Samsung einfach einen neuen Namen einfallen lässt S98C z.B.. Der Zeitpunkt für die Ankündigung und ggf. den Verkaufsstart, könnte bereits zur IFA 2023 in Berlin, Anfang September, erfolgen. Dies wäre die perfekte Plattform, um das Modell für das dann nahende Weihnachtsgeschäft auf den Weg zu bringen.

Neue Speicherkarten von WD für die Xbox Series X|S sorgen für mehr Auswahl

5

Ab sofort gibt es neue Speicherkarten für die Xbox Series X|S vom Hersteller Western Digital. Die Speichererweiterungen für die Next-Gen-Konsolen mit 500GB und 1TB sind ab sofort erhältlich.

Endlich gibt es etwas mehr Auswahl bei den Speichermedien für die Xbox Series X|S. Western Digital bringt mit den WD_Black C50 Xbox-zertifizierte Speicherkarten mit 500 GB und 1 TB in den Handel. Die Artikel können ab sofort über den offiziellen Webshop von Western Digital käuflich erworben werden. Wer jetzt denkt, dass mit der zusätzlichen Auswahl der Speicherkarten diese auch endlich etwas günstiger werden, den müssen wir leider enttäuschen. 500GB schlagen mit satten 94.99 Euro zu Buche, während die 1TB-Variante immer noch 159,99 Euro kostet. Letztlich „kopiert“ Western Digital das aktuelle Preisgefüge, zu dem die Seagate-Speichermedien derzeit vertrieben werden.

WD Black Speicherkarte in einer Xbox Series S-Konsole
WD Black Speicherkarte in einer Xbox Series S-Konsole

Einen Grund gibt es jedoch, wieso sich die WD_Black C50 Speicherkarten eher lohnen könnten. Neben einer 30 Tage Geld-zurück-Garantie, gibt es nämlich satte 5 Jahre Garantie auf die Hardware. Bei Seagate sind es lediglich 3 Jahre Garantie.

Mitbewerber Sony liefert günstigere Lösung

Microsoft liefert seinen Kunden mit den Speichererweiterungskarten eine visuell ansprechende, sichere und vor allem leicht anzuwendende Lösung, um den internen Speicher der Xbox Series X|S-Konsolen zu erweitern. Microsoft gibt mit seinen Spezifikationen, Format sowie der Formatierung der NVMe-Speicherkarten vor, welche Geräte mit der offiziellen Xbox-Hardware kompatibel sind. Zudem werden, wie wir in diesem Beispiel gut erkennen können, neue Speicherlösungen nur sehr zögerlich von Team Xbox freigegeben bzw. zertifiziert.

Die PS5 erhält heute ein Update, das den SSD-Slot für alle freischaltet.
Die PS5 erhält heute ein Update, das den SSD-Slot für alle freischaltet.

Sony liefert seinen Kunden eine komplett andere Lösung und hat seine PS5-Konsole mit einem M.2 SSD-Expansion-Slot ausgestattet. Zugegeben, die Speichererweiterung musste erst einmal freigeschaltet werden, und das Auseinanderbauen und Einbauen der SSD birgt sicherlich die ein oder andere Gefahr für die Hardware mit sich – zumindest für ungeübte Hände – dafür lässt sich der Speicher preiswert erweitern! Wir sprechen hier von 2TB für ca. 140 Euro, oder 4TB für 299 Euro. Man muss sich lediglich an die Vorgaben für die Speichmodule halten.

Downloader App für Android / Google TV ist zurück im Google Play Store

2

Es ist geschafft. Die Downloader App von aftvnews.com kann endlich wieder über den Google Play Store heruntergeladen werden. Google handelte im Vorfeld willkürlich und legte dem Entwickler zusätzliche Steine in den Weg.

Die Downloader App wurde im letzten Monat aufgrund eines DMCA-Takedowns aus dem Google Play Store entfernt. Das schlimme dabei, Google reagierte auf diese Anfrage prompt, obwohl die Begründung für das Entfernen der App absolut absurd war. Eine israelische Sendeanstalt sah nämlich ihre Urheberrechte verletzt, da es über den in der App integrierten Webbrowser möglich ist, ihre Inhalte über eine Piraten-Webseite abzurufen. Nicht falsch verstehen, der Browser schickt den Nutzer nicht grundsätzlich auf eine solche Piraten-Webseite, es besteht nur die Möglichkeit. Es scheint fast so, als hätte Google die Anfrage ohne jegliche Prüfung durchgewunken.

Google legt Entwickler zusätzliche Steine in den Weg

Der integrierte Browser der Downloader App ist der ausschlaggebende Grund für die Entfernung aus dem Google Play Store
Der integrierte Browser der Downloader App ist der ausschlaggebende Grund für die Entfernung aus dem Google Play Store

Die Downloader App ist jetzt wieder über den Google Play Store abrufbar, der Weg dorthin war für Entwickler Elias Saba jedoch kein einfacher. Nach einer DMCA-Gegendarstellung die eine viel zu lange Wartezeit von rund 15 Tagen mit sich brachte, musste die App laut Google-Richtlinien nochmals angepasst werden, da diese angeblich persönliche Daten bzw. Email-Adressen einsammelt. Dies ist definitiv nicht der Fall und Google referiert hier womöglich auf das Newsletter-Anmeldeformular der Webseite aftvnews.com, welche als Startseite im Browser hinterlegt ist (Habt ihr eigentlich schon den kostenlosen 4kfilme.de-Newsletter abonniert?). Saba nahm auch diese Hürde und aktualisierte das „Play Store Datensicherheits Formular“ und somit steht jetzt bei der App, dass diese „persönliche Informationen und Daten sammelt und teilt“ – nochmals, was de facto nicht der Fall ist.

Downloader-App verlor fast 50% seiner Nutzerbasis

In den 20 Tagen, in denen die Downloader-App offline war (Wartezeit inkl. Feiertage und Wochenenden), verlor das Programm 47% ihrer aktiven Nutzer, im Vergleich zum Vortag, als die App noch über den Google Play Store heruntergeladen werden konnte. Vor allem Käufer von neuer Heimkino-Hardware (vor allem Heimkino-Projektoren) dürften in diesem Zeitraum Probleme damit gehabt haben, bestimmte Apps und Funktionen, wie z.B. AirPlay oder Netflix auf ihre Geräte zu spielen. Mit der Wiedereinlistung der App hofft der Entwickler auf eine schnelle Erholung der Nutzerbasis und freut sich jederzeit über positives Feedback in den Bewertungen.

Android TV 14: Diese Neuerungen bringt das Smart-TV-System der nächsten Generation mit

Android TV 14 wird zwar erst im Herbst 2023 offiziell erscheinen, doch die aktuelle Beta gibt bereits Aufschluss über einige Funktionen.

Google hat dabei Android TV 13 zu den Akten gelegt und will schnellen Schrittes zu Android TV 14 übergehen. Dabei soll es durchaus spannende neue Funktionen geben. Beispielsweise ist angedacht, in den Display-Settings eine neue HDR-Einstellungsmöglichkeit einzuführen. Wer möchte, kann darüber automatisch alle Inhalte, ungeachtet des Originalformats, als HDR10, HLG, Dolby Vision, HDR10+ oder auch SDR anzeigen lassen.

Ebenfalls soll das Koppeln und Verbinden von Kopfhörern optimiert werden. Dazu passt, dass es neue Benachrichtigungen geben wird, damit ihr von kompatiblen Apps direkt am Smart-TV oder eben über euren Mediaplayer mit Android TV und Google TV Anrufe annehmen könnt. Doch eine weitere Neuerung klingt noch eine ganze Ecke spannender!

Android TV 14 führt einen "Magic Button" ein.
Android TV 14 führt einen „Magic Button“ ein.

So wird es eine neue Kurzwahl-Taste geben: Der Magic-Button, der von Google als Stern-Taste beschrieben wird, soll auf zukünftigen Fernbedienungen sitzen. Ihr könnt darüber dann selbst eigene Shortcuts nutzen. So könnt ihr also beliebige Anwendungen aufrufen. Ebenfalls wird es neue Energie-Einstellungen geben, die den Standby-Modus beeinflussen sollen. Z. B. könnt ihr damit sperren, dass sich eure Smart-TVs oder Mediaplayer im Standby-Betrieb online halten.

Android TV 14 verbessert die Barrierefreiheit

Auch erhöht man die Barrierefreiheit. Dafür wird es etwa neue Settings geben, um Texte fetter anzuzeigen oder aber die Farben zu korrigieren. Etwa können Menschen mit Rot-Grün-Schwächen dann für sie passende Farben auswählen. Generell hievt Google dabei die Einstellungen für die Barrierefreiheit aus den verschachtelten Untermenüs prominenter in die Haupteinstellungen.

Die Farbkorrektur richtet sich an Menschen mit Sehschwächen.
Die Farbkorrektur richtet sich an Menschen mit Sehschwächen.

Bis zur endgültigen Verfügbarkeit von Android TV 14 kann Google natürlich noch an den Optionen drehen und wird sicherlich auch noch weitere Funktionen ergänzen. Wir bleiben selbstverständlich am Thema dran.

Sky+ Receiver: Ab 20. Juni 2023 könnt ihr keine Inhalte mehr auf Abruf starten

Anpassung beim Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland: Ab Ende Juni könnt ihr über den Receiver Sky+ keine Inhalte mehr auf Abruf starten.

Vielleicht seid ihr schon darüber informiert, denn Sky Deutschland schickt schon seit einigen Wochen entsprechende Mails an seine Kunden. Doch bei dem ein oder anderen mag es dennoch untergegangen sein: Wer einen Sky+ Receiver besitzt, kann ab 20. Juni 2023 keine Inhalte auf Abruf mehr starten.

Eventuell ist das keine so große Überraschung, denn schon vor einigen Monaten entfernte man an dem Receiver die Unterstützung für den Sky Store sowie 18+. Ab Ende Juni ist dann mit dem Sky+ Receiver eben nur noch der Empfang des Live-Programms möglich. Und eigene Aufnahmen könnt ihr weiterhin anfertigen.

Sky will die Kunden zum Sky Q Receiver drängen.
Sky will die Kunden zum Sky Q Receiver drängen.

Sky Deutschland begründet seine Vorgehensweise damit, dass der auch im Artikelbild zu sehende Receiver für Sky Q mittlerweile im Fokus stehe. Deswegen legt man auch den betroffenen Kunden konsequenterweise den Umstieg auf diese Receiver nahe. Laut Sky Deutschland sei Sky Q die Plattform für alles und der Receiver technisch überlegen. Es gebe keinerlei Gründe, an dem Sky+ Receiver festzuhalten.

Sky Q und nicht WOW als Zukunft von Sky Deutschland

Zu der Vorgehensweise von Sky Deutschland kann man natürlich geteilter Meinung sein. So betreibt man etwa mit WOW auch ein eigenes Streaming-Angebot, jenes fällt aber durch technisch minderwertige Qualität auf. Beispielsweise bietet man weder 4K noch HDR / Dolby Vision oder gar Dolby Atmos an. Berüchtigt ist auch die schlechte Kompression und die zähe Menüführung der Plattform. Ob der Fokus auf Sky Q da die richtige Entscheidung ist, muss sich zeigen.

Sky Deutschland bewirbt den Sky Q Receiver als Schaltzentrale für Sky, Free-TV und Inhalte von Apps wie z. B. Netflix, Paramount+, DAZN, Prime Video sowie diverser Mediatheken. Wer noch den Sky+ Receiver verwendet, kann auf den Sky Q Receiver umsatteln, muss allerdings einmalig eine Logistikpauschale von 12,90 Euro zahlen. Die Leihstellung erfolgt ansonsten kostenfrei.

Dirac Live Bass Control jetzt auch für AV-Receiver von Onkyo, Pioneer und Integra

Premium-Receiver von Onkyo, Pioneer und Integra können ab sofort mit der optionalen Dirac Live Bass Control aufgewertet werden. Der Preis für die Bass-Optimierungssoftware bewegt sich zwischen 349 und 499 $US. 

Neues Feature: Dirac Live Bass Control

Die schwedische Firma Dirac, bekannt für ihre Innovationen im Bereich der Klangoptimierung, hat ihre neueste Technologie vorgestellt: den Dirac Live Bass Control. Mit dieser Funktion können Anwender ihren Sound bis ins Detail kontrollieren und optimieren, was zu einem unübertroffenen Hörerlebnis führt. Das Dirac Live Bass Control-Feature bietet Nutzern eine noch nie da gewesene Kontrolle über ihren Bass.

Es nutzt Messdaten und Standortdaten von jedem Subwoofer, um Anpassungen vorzunehmen und dafür zu sorgen, dass der Bass im gesamten Raum gleichmäßig verteilt ist. Außerdem korrigiert das Feature die Zeitabstimmung zwischen Subwoofer und Hauptlautsprecher-Ausgabe, um eine akkurate Audiowiedergabe zu gewährleisten. Dank der Technologie können Subwoofer überall im Raum platziert werden, ohne dass dies die Leistung der Soundanlage negativ beeinträchtigt.

Integration in hochwertige AV-Receiver

Die Live Bass Control-Funktion ist nun auch für Lizenznehmer in High-End-AV-Receivern von Onkyo, Pioneer Elite und Integra verfügbar. Sie ergänzt das beliebte Dirac Live Room-Acoustics-Kompensationssystem und optimiert das Klangerlebnis noch weiter:

Der 11.2-Kanal Onkyo TX-RZ70

Die hochwertige Ausstattung des Onkyo TX-RZ70 soll auch anspruchsvollste Anwender überzeugen
Die hochwertige Ausstattung des Onkyo TX-RZ70 soll auch anspruchsvollste Anwender überzeugen

Der Onkyo TX-RZ70 kommt bereits ab Werk mit Dirac Live Raumkorrektur und ist nun auch mit Dirac Live Bass Control ausgestattet. Das System bietet optimierte Basskontrolle und eine verbesserte Raumanpassung für ein unvergleichliches Hörerlebnis.

Der 11.4-Kanal Pioneer Elite VSX-LX805

Der neue Pioneer Elite VSX-LX805 11.4 AV-Receiver
Der neue Pioneer Elite VSX-LX805 11.4 AV-Receiver

Auch der Pioneer Elite VSX-LX805, ein AV-Receiver mit 11.4 Kanälen, bietet nun die Vorteile von Dirac Live Bass Control. Dies führt zu einer verbesserten Bassleistung und sorgt für ein ausgewogenes, raumfüllendes Klangerlebnis.

Der 11.4-Kanal Integra DRX-8.4

Das AV-Flaggschiff Integra DRX 8.4
Das AV-Flaggschiff Integra DRX 8.4

Ebenso ist der Integra DRX-8.4, ein 11.4-Kanal-Receiver, jetzt mit Dirac Live Bass Control ausgestattet. Die Funktion ermöglicht eine präzise Basssteuerung und eine optimale Raumanpassung für eine maximale Heimkino-Performance.

Die Kosten

Die Kosten für die Integration von Dirac Live Bass Control variieren je nach Bedarf. Die Version für einen einzelnen Subwoofer kostet 349 $US, während die Version für mehrere Subwoofer 499 $US kostet.

Der Nutzen von Dirac Live Bass Control

Dirac Live Bass Control verbessert nicht nur das Bass-Erlebnis, sondern trägt auch zu einer insgesamt verbesserten Audioqualität bei. Neben der Bassverbesserung werden auch die Lokalisierung von Klangquellen verbessert und die Klarheit und Verständlichkeit von Musik und Sprache erhöht. Die Marken Onkyo, Pioneer, Pioneer Elite und Integra gehören zur Premium Audio Company, einer Tochtergesellschaft der Voxx International Corporation, die auch Klipsch besitzt.

Für mehr Informationen über Dirac und deren Produkte, besucht einfach dirac.com. Um eine Lizenz für Dirac Live Bass Control zu erwerben, könnt ihr hier klicken.

Sky bucht Kunden zu viel Geld ab: Rückzahlung dauert bis zu 2 Monate

Sky Deutschland hat sich einen großen Fehltritt erlaubt und belastet damit kurzzeitig den Geldbeutel seiner Kunden. In der aktuellen Abbuchung wurde vielen Kunden zu viel für ihre Abonnements berechnet.

Das ist schon etwas peinlich. Sky-Kunden sollten auf jeden Fall einmal ihr Konto überprüfen, ob der Pay-TV-Anbieter in diesem Monat den regulären Preis für die gebuchten Abonnements abgezogen hat, oder ob zu viel Geld abgebucht wurde. Betroffene sollten vorerst aber davon absehen, die Kundenhotline anzurufen. Angeblich sei diese bereits seit gestern komplett überlastet und Wartezeiten jenseits von 30 Minuten keine Seltenheit. Angeblich hat Sky auch bereits alle betroffenen Kunden über den Fehler informiert.

Sky: Doppelte Abbuchungen beim Kunden

In einigen Fällen wurden angeblich bis zu 100 Euro mehr abgebucht, als eigentlich für das ausgewählte Abonnement bezahlt werden müsste. Das ist sicherlich nicht wenig und man fragt sich, wie es zu so einem Fauxpas kommen konnte. Laut Aussage der Sky-Hotline (also die offizielle Kommunikation seitens Sky diesen Fall betreffend), soll es sich um einen „technischen Systemfehler“ gehandelt haben. Alles kein Problem, wenn der zu viel gezahlte Betrag gleich wieder zurück überwiesen wird. Dem ist aber anscheinend nicht so.

Die Übernahme von Sky Deutschland gerät ins Stocken!
Sky hält sich mit Pay-TV, Streaming und vor allem seinem Sportangebot über Wasser

Rückzahlung dauert bis zu 2 Monate

Laut Aussage der Sky-Hotline, soll die Rücküberweisung bis zu 2 Monate in Anspruch nehmen. Sky gab gegenüber der Bildzeitung an, dass Sky-Store-Bestellungen aus Mai in der Juni-Rechnung mehrfach berechnet wurden. Der Fehler wird korrigiert und Beträge werden automatisch gutgeschrieben. Beträge unter 30 Euro werden jedoch erst mit der Juli-Abrechnung verrechnet. Höhere Beträge werden bis Ende Juni erstattet.

Sky gönnt sich „Kleinkredit“

Wie ein betroffener Kunde treffend formuliert hat, gewährt sich Sky hier einmal einen „Kleinkredit“ von mehreren Tausend Euro, auf Kosten seiner Kunden. Böse Zungen bringen den Abrechnungsfehler mit den kürzlich wieder aufgeflammten Übernahmegerüchten von Sky Deutschland durch die Sendergruppe ProSiebenSat.1 in Verbindung. Auch eine Möglichkeit, die Braut vor der Hochzeit zu schmücken. =)

Mehr Beiträge zum Thema „Sky“:

Creative Sound Blaster Katana SE: Neue Soundbar mit Bi-Amping

Creative schickt seine neue Soundbar namens Sound Blaster Katana SE ins Rennen. Der neue Klangriegel mit Bi-Amping-System kostet 329,99 Euro in Deutschland.

​Creative verspricht dabei satte Bässe auch ohne externen Subwoofer. Beworben wird die Soundbar Sound Blaster Katana SE ausdrücklich als Gaming-Soundbar. So nutzt sie ein Bi-Amping-System mit vier Treibern und dem proprietären Multi-Core-DSP von Creative. Zusammen mit der Technik Super X-Fi, virtuellem 5.1-Surround-Sound und den vielfältigen Anschlussmöglichkeiten will man da punkten.

Kompakte Soundbar mit RGB-Beleuchtung

Die Sound Blaster Katana SE verwendet 0,75-Zoll-Gewebekalotten-Hochtöner, nach oben abstrahlende 3-Zoll-Mitteltieftönern und bietet einen zertifizierten Dolby-Audio-Decoder. Durch die Verbindung der Soundbar mit der Creative-App können Nutzer ihr Klangerlebnis mit der Acoustic Engine-Suite personalisieren. In der Anwendung lässt sich auch die integrierte RGB-Beleuchtung anpassen. Die benutzerdefinierten Einstellungen können entweder in der App oder über die programmierbaren Tasten auf der Fernbedienung als Profile gespeichert werden

Die Bedienfelder der Sound Blaster Katana SE.
Die Bedienfelder der Sound Blaster Katana SE.

Darüber hinaus kann die Soundbar an der Wand montiert werden. Unter den Schnittstellen sind USB, HDMI ARC, optischer Anschluss, Kopfhöreranschluss und Bluetooth 5.0. Auch ist sie mit verschiedenen Plattformen, von Spielkonsolen wie der PS5, PS4, Xbox-Konsolen und Nintendo Switch bis hin zu PCs, Macs und mobilen Geräten kompatibel. Die Soundbar verfügt außerdem über ein Beamforming-Mikrofon, mit dem Nutzer direkt von der Soundbar aus telefonieren können.

Sound Blaster Katana SE ist ab sofort erhältlich

Sollte euer Interesse geweckt sein, dann könnt ihr die brandneue Soundbar von Creative, die Sound Blaster Katana SE, ab sofort über die offizielle Website des Herstellers beziehen. Wie eingangs erwähnt, liegt die Preisempfehlung bei 329 Euro. Zu den technischen Daten könnt ihr euch bei Interesse natürlich die unten stehende Tabelle zu Gemüte führen.

Die Sound Blaster Katana SE mit Fernbedienung.
Die Sound Blaster Katana SE mit Fernbedienung.

So bietet die Katana SE eine Leistung von 90 Watt RMS und deckt einen Frequenzbereich von 55 bis 20.000 Hz ab.

Technische Spezifikationen

Modellnummer

•MF8415

Leistungsabgabe

•Gesamte Systemleistung: Bis zu 90W RMS

•Spitzenleistung: 180W

Frequenzbereich

•55–20.000 Hz

Mikrofone

•2 x MEMS Mikrofone

Betriebstemperatur

•0–40°C

Bluetooth-Version

Bluetooth 5.0

Bluetooth-Betriebsfrequenz

•2402–2480MHz

Unterstützte Bluetooth-Profile:

•A2DP (Advanced Audio Distribution Profile)

•AVRCP (Audio / Video Remote Control Profile)

Unterstützter Audio-Codec

•SBC

Bluetooth-Betriebsbereich

•Bis zu 10 m (gemessen im offenen Raum. Wände und Bauten können die Reichweite des Gerätes beeinträchtigen.)

Anschlüsse

•DC-In

•SXFI-Ausgang

•USB-Eingang

•AUX-Eingang

•Optical-In (TOSLINK)

•HDMI ARC

•Kopfhörerausgang

Größe der Verpackung (L x B x H)

•O/Box: 730 x 137 x 153 mm

•C/box: 747 x 152 x 180 mm

Verpackungsgewicht

•O/Box: 3,94 kg

•C/Box: 4,64 kg

Soundbar-Abmessungen (L x B x H)

•Soundbar: 650 x 109 x 78 mm

Gewicht der Soundbar

•Soundbar: 2,67 kg

Abmessungen des Zubehörs (L x B x H)

•Fernbedienung: 150 x 40 x 20 mm

•AC-Adapter: 107 x 49 x 28 mm

•Wandmontage-Adapter: 106 x 55 x 50 mm

Gewicht des Zubehörs

•Fernbedienung: 46,5 g

•AC-Adapter: 150 g

•Adapter für Wandmontage: 60,2 g

Kabellänge

•USB-C-zu-USB-A-Kabel: 1,2m

•Netzkabel: 1,5 m

•Optisches Kabel: 1,5 m

Gewicht des Kabels

•USB-C an USB-A-Kabel: 30,5 g

•Netzkabel: 50 g

•Optisches Kabel: 11,1 g

Software

Windows

•Creative App

•Herunterladen unter creative.com/support/katanaSE

Android

•Creative App

•Im Google Android Play Store herunterladen

iOS

•Creative App

•Im Apple App Store herunterladen

Mindestanforderungen an das System

Für Analogausgabe (Stereo)

•Geräte mit Unterstützung für 3,5 mm Stereo-zu-Stereo-Verbindung

Für kabelloses Audiostreaming (Stereo)

•Kompatible Bluetooth-Geräte, die das Stereo-Bluetooth-Profil unterstützen (A2DP)

Für 5.1-Surround-Audio-Wiedergabe über USB

•Windows PC, Mac OS, PS4, PS5

Für Dolby Audio 5.1-Audio-Wiedergabe

•Dolby Audio (Dolby Digital) Quelle mit Optical-in und HDMI-ARC verbunden

Für USB-Audio und hochauflösende USB-Audio-Wiedergabe mit 24-Bit 96 kHz

•Windows PC, Mac OS via USB-Verbindung

Für Headset-Ausgang

•Unterstützt 4-poligen 3,5-mm-Headset-Ausgang mit Mikrofon

Für SXFI-Ausgang

•SXFI-Theatre-Kopfhörer

Für Creative App

•Microsoft Windows 10 32-bit oder 64-bit, USB 2.0/3.0-Anschluss

•iOS 11.0 oder höher

•Android 7.0 oder höher

Lieferumfang Inhalt

•1 x Sound Blaster Katana SE

•1 x Fernbedienung

•1 x Netzteil

•1 x Netzkabel (spezifisch für verschiedene SKUs)

•1 x TOSLINK Optisches Kabel

•1 x USB-C zu USB-A-Kabel

•1 x Kurzanleitung

•2 x Wandmontage-Bügel

Garantie

•1 Jahr eingeschränkte Hardwaregarantie (außerhalb Europas)

Amazon Prime Video: Offenbar werbefinanzierter Tarif geplant

Amazon soll für Prime Video einen werbefinanzierten Tarif in Erwägung ziehen. Was das für die Preisgestaltung bedeuten könnte, ist noch offen.

Eigentlich betreibt Amazon mit Freevee schon ein abgekoppeltes Streaming-Angebot, das auf Werbefinanzierung setzt. Doch offenbar drängen Amazons Werbepartner darauf, ihre Anzeigen auch im Angebot von Prime Video unterzubringen. Die Premium-Inhalte von Prime Video, wie „The Boys“ oder „Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“, wären willkommene Plattformen, um Werbung auszuliefern.

Amazon wiederum erhielte so zusätzliche Einnahmen, um seine Produktionen zu finanzieren. Aktuell sollen die Gespräche sich aber noch in einem sehr frühen Stadium befinden. Sollte der Online-Riese die Pläne umsetzen, zöge man damit zu Netflix gleich, die als Beispiel ebenfalls einen vergünstigten Tarif mit Werbung anbieten. Offen ist aktuell, wie die Preisgestaltung ausfallen könnte.

So ist denkbar, dass die aktuellen Preise von Amazon Prime dann nur Prime Video mit Werbung beinhalten. Wer ein werbefreies Streaming-Angebot wünscht, müsste einen Aufpreis zahlen. Diese Option präferiert Amazon offenbar bisher. Derzeit befindet sich das alles aber noch in der Verhandlungsphase. Es kann also sogar sein, dass Amazon die Pläne noch komplett über Bord wirft.

Amazon Channels: In den USA wohl bald mit werbefinanzierten Paramount+ und Max

In den Vereinigten Staaten wiederum soll Amazon derzeit mit Warner Bros. Discovery und Paramount verhandeln, um die werbefinanzierten Varianten von Paramount+ und Max (ehemals HBO Max) als Kanäle einzubinden. Bisher hat man dies nur mit den werbefreien Versionen bewerkstelligt. Am Ende zeigen also alle Wegweiser in Richtung mehr Werbung. Damit nähern sich die Streaming-Anbieter mehr und mehr dem linearen Privatfernsehen an.

Amazon hat früher für Prime Video vorwiegend nach Wachstum gestrebt, will mittlerweile aber verstärkt vom reinen Verlustgeschäft abkommen. Zwar ist es schwer den Erfolg des Angebots zu bewerten, da es in den größeren Prime-Kosmos eingegliedert ist, aber mehr Werbung würde neue Film- und Serienproduktionen eben verstärkt gegenfinanzieren.

Mehr Beiträge zum Thema „Amazon Prime Video“: