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Sony stellt PlayStation Plus Collection ein: So müsst ihr jetzt vorgehen!

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Die PS Plus Collection ist eine beliebte Funktion der PlayStation 5, die es Spielern ermöglicht, eine Auswahl an großartigen Spielen auf der PS5 zu spielen. Leider hat Sony beschlossen, diese Funktion im Mai 2023 einzustellen. Was bedeutet das für PS5-Spieler und was sind die möglichen Gründe für diese Entscheidung?

Was ist die PS Plus Collection?

Die PS Plus Collection ist eine Sammlung von 19 Spielen, die PlayStation Plus-Mitglieder auf ihrer PlayStation 5 herunterladen und spielen können. Die Sammlung umfasst eine feste Auswahl an PlayStation 4-Spielen wie God of War, The Last of Us Part II und Bloodborne. Die optimierten Versionen laufen auf der PS5 nicht nur stabiler, zum Teil sogar mit zusätzlichen, grafischen Features und erhöhter Bildwiederholungsrate. Die PS Plus Collection war eine günstige Möglichkeit seine Spielbibliothek zu erweitern, ohne dass sie jedes Spiel einzeln kaufen müssen.

Warum wurde die PS Plus Collection eingestellt?

PlayStation Plus: Das sind die neuen Tarife.
PlayStation Plus: Das sind die aktuellen Tarife.

Obwohl Sony die Gründe für die Einstellung der PS Plus Collection nicht offiziell bekannt gegeben hat, gibt es einige mögliche Erklärungen. Die PS Plus Collection ist nach dem Wechsel zur neuen PS Plus Struktur, mit drei unterschiedlichen Abo-Modellen, so etwas wie ein Überhang gewesen. Womöglich werden einige der Titel auch den PS4-Spielkatalog der neuen Abos aufgenommen. Im Endeffekt sehen wir in diesem Schritt eher so etwas wie eine Bereinigung des Serviceangebotes von Sony. Vielleicht möchte Sony auch Abonnenten der Essential-Stufe (PS Plus) dazu bewegen, auf Extra oder gar Premium zu wechseln, um den umfassenden Spielekatalog nutzen zu können.

Was bedeutet die Einstellung der PS Plus Collection für Spieler?

Die PlayStation Plus Collection enthält 20 Spiele.
Die PlayStation Plus Collection enthielt 20 Spiele, nach dem Wegfall von Persona 5 waren es nur noch 19.

Die Einstellung der PS Plus Collection bedeutet, dass Spieler nicht mehr in der Lage sein werden, die in der Sammlung enthaltenen Spiele herunterzuladen und zu spielen. Jedoch, wer sich die Titel noch vor dem 9. Mai herunterladet oder in die Spiele-Bibliothek aufnimmt (Stichtag für die Deaktivierung der Collection), kann diese noch weiterhin spielen, solange der Status eines aktiven PlayStation Plus-Mitgliedes bestehen bleibt. Also womöglich alles gar nicht so schlimm. Wichtig ist nur, die Titel vor dem Stichtag einzulösen. Wir gehen davon aus, dass diese auch weiterhin zur Verfügung stehen, wenn diese nicht auf der PS5 installiert sind.

Obwohl die Einstellung der PS Plus Collection für viele Spieler enttäuschend sein kann, ist es wichtig zu beachten, dass Sony ständig neue Funktionen und Dienstleistungen für die PlayStation 5 entwickelt. Es ist möglich, dass die Einstellung dieser Funktion Platz für etwas Besseres und Innovatives schaffen wird. Wir müssen abwarten und sehen, was die Zukunft für die PlayStation 5 und ihre Spieler bringen wird.

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Sony geht in die Vollen: 10 PlayStation-Spieleverfilmungen sind aktuell geplant

Sony hat durch seine PlayStation-Konsolen viele starke Spielemarken am Start. Die will man verstärkt ins Kino, Fernsehen und Streaming hieven.

Während ein Film wie „Uncharted“ zwar die Kassen klingeln ließ, kam die Filmumsetzung im Gegensatz zu den Games bei Kritikern eher mau weg. Eine Kehrtwende legte jedoch bereits „The Last of Us“ hin. Man spricht sogar vom drittgrößten Start einer Serie, nach „The Breaking Bad“ und „Game of Thrones“.  Der Premium-Sender HBO hat das erste Spiel als Serie adaptiert und erntet bisher Wohlwollen bei Fans und Rezensenten. So ist der Erfolg so immens, dass bereits eine zweite Staffel bestellt worden ist.

Allerdings soll es keinesfalls dabei bleiben: Sony und Amazon kooperieren etwa für eine Serie zu „God of War“. Dabei will man den Reboot umsetzen, der mit „God of War“ und „God of War Ragnarök“ zwei kommerzielle Erfolge landen konnte. Insgesamt haben die Japaner gemeinsam mit Partnern aktuell sieben Serien und drei Filme auf Basis von PlayStation-Marken in der Mache. Und Nachschub könnte schon in der Mache sein.

Für die Produktion der Inhalte ist jeweils PlayStation Productions gemeinsam mit Partnern zuständig. Bereits im August 2023 soll dabei ein Kinofilm zu den Rennspielsimulationen der Reihe „Gran Turismo“ anlaufen. Ebenfalls ist aber in Zusammenarbeit mit Netflix etwa eine Serie zu „Horizon“ in Arbeit, die äußerst spannend werden könnte.

PlayStation-Marke soll insgesamt präsenter werden

Dabei geht es auch darum, Gaming-Marken kulturell mehr zu verankern. So nimmt die Spieleindustrie zwar jährlich mehr Geld ein als Film- und Musikbranche zusammen, doch der kulturelle Fußabdruck ist deutlich kleiner. Und immer noch sind Games sind überall als Kunst anerkannt.

Diese 10 Projekte hat Sony als Filme und Serien angekündigt:

  • Uncharted – Kinofilm, bereits veröffentlicht
  • The Last uf Us: Staffel 1 – bereits angelaufen
  • Gran Turismo – Kinofilm, Start im August 2023
  • God of War: Staffel 1 – Serie für Amazon Prime Video
  • Horizon – Serie für Netflix
  • Days Gone – Kinofilm
  • Ghost of Tsushima – Kinofilm
  • Gravity Rush – Kinofilm
  • Twistes Metal: Staffel 1 – Serie für Peacock
  • The Last of Us: Staffel 2 – Serie für HBO

Man darf gespannt sein, was da noch so hinzukommen könnte. Eine Fortsetzung zu „Uncharted“ ist sicher ebenso denkbar.

DC Filme & Serien: Warner Bros. Discovery kündigt 10 Superhelden-Titel an

Warner Bros. Discovery hat gleich 10 neue DC-Projekte angekündigt. Die drehen sich als Teil eines Reboots um Batman, Superman und mehr.

Schwierige Lage bei DC: Es werden zwar noch bereits teuer produzierte Filme wie „Aquaman and the Lost Kingdom“, „Shazam: Fury of the Gods“ oder auch „The Flash“ anlaufen, die Teil des alten DC-Filmuniversums sind, das anno dazumal mit „Man of Steel“ begonnen hat, eine Fortführung wird es aber nicht mehr geben. Somit befinden wir uns in einer Übergangsphase. So leiten mittlerweile James Gunn und Peter Safran die DC-Sparte und haben ganz eigene Pläne.

Mittlerweile haben sie 10 Projekte angekündigt, die Teil des Reboots sind. Dabei sollen die Filme und Serien zukünftig ineinander greifen – wie bei Marvel. Es werde aber immer noch Platz für unabhängige Projekte verbleiben. Schließlich stehen weiterhin „Joker: Folie à Deux“ und ein Sequel zu „The Batman“ an. Zudem geht auch die erfolgreiche Animationsserie „Teen Titans Go!“ weiter. Man betrachtet jene Projekte als Elseworlds-Geschichten.

Die erste Phase des neuen DC-Film und Serien-Kosmos werde sich hingegen „Gods & Monsters“ nennen. Erste Projekte drehen sich nicht nur um Batman und Superman, sondern auch um Green Lantern und Amanda Waller – bekannt aus „The Suicide Squad“.

Das sind die 10 kommenden DC-Projekte

Dabei ist man schon konkreter geworden und hat die zehn ersten DC-Projekte für TV, Streaming und Kino benannt. Sie werden den Neuanfang bei DC markieren:

  • Creature Commandos – Animationsserie für HBO Max
  • Waller – Realfilm-Serie für HBO Max
  • Superman: Legacy – Kinofilm (11.07.2025)
  • Lanterns – Realfilm-Serie für HBO Max
  • The Authority – Kinofilm
  • Paradise Lost – Realfilm-Serie für HBO Max
  • The Brave and the Bold – Kinofilm um Robin und die Bat-Family
  • Booster Gold – Realfilm-Serie für HBO Max
  • Supergirl: Woman of Tomorrow – Kinofilm
  • Swamp Thing – Kinofilm

James Gunn erklärt, man entwickle derzeit auch noch weitere Projekte, doch könne da noch über keine Einzelheiten sprechen. Es warten also noch Überraschungen auf Fans. Man darf gespannt sein, ob DC da nun den richtigen Konter auf Marvel gefunden hat oder erneut eine eher durchwachsene Phase ansteht.

Weitere FRITZ!Boxen werden mit großem FRITZ!OS 7.50-Update versorgt

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Das große FRITZ!os 7.50-Update erreicht in diesen Tagen noch mehr FRITZ!Box-Geräte! Neben dem 7520/7520B wird auch der FRITZ!Box 6690 Cable mit der neuen Software versorgt. 

Update: Das 7.50 Update für die Fritzbox 7590 AX ist wohl noch im Fritz Labor getestet und wird noch nicht in der Masse an Nutzer ausgeliefert. Wer möchte, kann über den FTP von AVM prüfen, ob die Version 7.50 für die 7590 AX schon online gestellt wurde.

Originalbeitrag: Bereits seit Anfang Dezember 2022 verteilt AVM das große FRITZ!os 7.50-Update. Darin enthalten über 150 neue Features und Verbesserungen, mit denen die beliebten Netzwerklösungen auch zukünftigen Aufgaben gewachsen sind. Nach dem initialen Start der Verteilung für die Fritzbox 7590 und Fritzbox 7590 AX, werden jetzt „ältere“ Varianten mit der neuen Software ausgestattet. Seit Anfang/Mitte Januar kann bereits die Fritzbox 7530 auf das Update zugreifen. Eine Woche später wurde die Verteilung für die Fritzbox 6690 Cable vollzogen. Zuletzt wurde die Fritzbox 7520 (B) in den Software-Pool aufgenommen.

FRITZ!Os 7.50 erreicht erreicht noch mehr Fritzboxen

Wer einen der betreffenden Router besitzt, darf das Update gerne manuell über die Nutzeroberfläche des Modems anstoßen. Es ist auch möglich, ein Online-Update über die Service-Seite von AVM zu vollziehen. Die Aktualisierung ist grundsätzlich zu empfehlen, weil diese nicht nur neue Features und Komfortfunktionen mit sich bringt, sondern auch unzählige Verbesserungen und Fehlerbehebungen beinhaltet. Darunter auch Änderungen, die die Sicherheit eures Heimnetzwerkes betreffen.

Fritzboxen wachsen mit ihren Aufgaben

Mit dem Update 7.50 wächst der Router sozusagen mit seinen Aufgaben. In vielen Haushalten haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Endgeräte eingeschlichen. Neben den offensichtlichen Netzwerk-Teilnehmern wie Smartphones, Tablets, PCs und Fernseher, verlangen mittlerweile auch unzählige Haushaltsgeräte den Zugang zu WLAN und Internet. Smarte Beleuchtung, eure Kaffeemaschine, intelligente Lautsprecher usw. können so euer Netzwerk schnell an seine Grenzen bringen. Da hilft unter anderem die neue „Automatische Priorisierung“, die für Fairness bei der Datenratenverteilung im gesamten FRITZ!Box-Netzwerk sorgt. Wer sich mit den wichtigsten Verbesserungen von FRITZ!Os 7.50 vertraut machen möchte, besucht am besten die Seite von AVM.

Samsung Display erhöht Produktionsvolumen für QD-OLED + neue Größen geplant

Samsung Display möchte das Produktionsvolumen für QD-OLEDs bis 2024 um bis zu 50 Prozent erhöhen. Nicht nur weitere TV-Hersteller sollen auf QD-OLED setzen, auch neue Größen sind für 2023/2024 geplant!

Samsung Display möchte mit seinen QD-OLEDs (Quantum Dot OLED) in den nächsten zwei Jahren so richtig durchstarten. Erst Ende des vergangenen Jahres wurde die Produktionskapazität um rund 30 Prozent auf 40.000 Substrate pro Monat erhöht (aus jedem Substrat lassen sich mehrere Displays schneiden), womit der Bedarf für das laufende Jahr gedeckt werden soll. Man erwarte eine erhöhte Nachfrage, weil sich angeblich noch mehr TV-Hersteller dafür entscheiden, einen Fernseher mit QD-OLED-Technik auf den Markt zu bringen. Zudem wird die Auswahl an Displaygrößen erweitert. Neben einem 77 Zoll-Display für Fernsehgeräte soll zusätzlich eine 49-Zoll-Größe für Monitore geplant sein. Somit würde die Auswahl im laufenden Jahr wie folgt aussehen:

  • 34 Zoll QD-OLED im Widescreen-Format (Monitore)
  • 49 Zoll QD-OLED womöglich im Widescreen-Format (Monitore)
  • 55 Zoll QD-OLED im 16:9-Format (Fernseher)
  • 65 Zoll QD-OLED im 16:9-Format (Fernseher)
  • 77 Zoll QD-OLED im 16:9-Format (Fernseher)

Produktionsvolumen von QD-OLED wird weiter gesteigert

Das Produktionsvolumen soll bis Ende 2024 sogar nochmals erhöht werden. Man geht dann von rund 45.000 Substraten aus (erneute Erhöhung um 12 Prozent), die monatlich gedruckt werden. Damit wäre der Standort, an dem Samsung Display seine Substrate fertigt, ziemlich gut ausgelastet – womöglich sogar am Maximum angelangt. Es kommt sicherlich darauf an, wie sich das Geschäft mit TV-Geräten grundsätzlich entwickelt und ob sich QD-OLED weiter so gut am Markt behaupten kann. Dann wäre Samsung Display sicherlich bereit, weitere Produktionsanlagen für QD-OLED aufzubauen.

Samsung forscht weiter an QD-OLED

Samsungs QD-OLED Fernseher 2023 (S95C & S90C)
Samsungs QD-OLED Fernseher 2023 (S95C & S90C)

Parallel wird an der Effizienz der Materialien für die blaue OLED-Lichtquelle geforscht. Bereits im 2023-Line-Up konnte die Lichtausbeute beim neuen S95C gegenüber dem Vorjahresmodell deutlich erhöht werden. Und das ganz allein durch die Verbesserung der OLED-Komponente. Wir sind auch gespannt, welche Hersteller auf den QD-OLED-Zug aufspringen werden und welche Pläne die Endkunden-Sparte von Samsung Electronics verfolgt. Es würde uns auch nicht wundern, wenn das Angebot an Displaygrößen im Jahr 2024 weiter ausgebaut würde. Nicht nur kleinere Versionen für Monitore (27 Zoll), primär größere Fernseher mit über 80 Zoll (über 2 Meter Diagonale) könnten aufgrund der hohen Margen interessant werden.

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So geht Netflix gegen das illegale Teilen von Passwörtern (Account Sharing) vor

Netflix geht bereits in den nächsten Wochen gegen das Teilen von Accounts außerhalb des eigenen Haushalts vor. Mit diesen Schritten soll das sogenannte Account-Sharing erschwert werden.

  • Netflix legt Hauptstandort über IP-Adressen, Geräte-IDs und Account-Aktivität fest.
  • Geräte können nur im „Heim-Netzwerk“ freigeschaltet werden
  • Geräte werden nach 31 Tagen Inaktivität „entfernt“.
  • Netflix unterwegs nur mit Freischaltcodes (7 Tage gültig).

So gibt der deutschsprachige Hilfebereich, in dem der Streaming-Anbieter einige Anpassungen vorgenommen hat, bereits Hinweise auf das, was da kommen wird. Dass es denjenigen an den Kragen gehen soll, welche ihr Passwort über den eigenen Haushalt hinaus teilen, hatte sich ja schon abgezeichnet. Noch vor April 2023 sollen die neuen Maßnahmen greifen. Ziel ist es, dass die „Trittbrettfahrer“ entweder eigene Abonnements abschließen oder aber zumindest ein Aufpreis gezahlt wird, wenn mit Dritten aus anderen Haushalten ein Netflix-Konto gemeinsam genutzt wird.

Mehr als die Hälfte nutzt Netflix „unerlaubt“

Netflix hatte sich ausgerechnet, dass ca. 100 Mio. potenzielle Kunden aktuell unerlaubt die Konten anderer Nutzer mit verwenden. Man ist sich darüber im Klaren, dass auch einige Abonnenten aufgrund der kommenden Maßnahmen kündigen werden, nimmt dies jedoch in Kauf. So will man zunächst den Hauptstandort des Kontoinhabers erfassen und im Auge behalten. Geräte, die von anderen Standorten aus zugreifen, werden dann möglicherweise gesperrt, so Netflix.

Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.
Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.

Aber was, wenn ihr Netflix unterwegs nutzen wollt? Dafür soll der Kontoinhaber die Chance haben, einen zeitlich begrenzten Code anzufordern, mit dem er dann an maximal sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterwegs Zugriff erhält. Es wird jedoch notwendig sein, sich mindestens alle 31 Tage im Wi-Fi-Netzwerk am Haupt-Standort zu verbinden. Erst dadurch wird ein Gerät als „bekannt“ hinterlegt, um es später auch außerhalb nutzen zu können.

Netflix kennt keine Gnade für Account-Sharer

Als Informationen, um Geräte als bekannt oder fremd einzustufen, will der Streaming-Anbieter IP-Adressen, Geräte-IDs und Kontoaktivitäten auswerten. Daraus will man schließen, ob ein Gerät wirklich mit dem Haupt-Standort verknüpft ist. Wer also meinetwegen in München wohnt, aber sein Konto mit einem Kumpel in Hamburg teilt, wird da sicherlich Probleme bekommen.

Sonstige Einschränkungen? Die sind denkbar, aber noch nicht weiter aufgeschlüsselt. Wir sind gespannt, wie die Kunden reagieren werden.

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Paramount+ verschmilzt noch 2023 mit Showtime

Paramount+ wird umgestaltet. Das Streaming-Angebot soll mit dem Sender Showtime zu „Paramount+ With Showtime“ verschmelzen.

Auch wenn in ersten Berichten primär auf die USA Bezug genommen wird, soll diese Initiative wohl international greifen. Denn es ist bereits die Rede davon, dass die sich daraus ergebenden Synergien weltweit wirken sollen. Sollte euch Showtime zunächst nichts sagen, so kennt ihr mit Sicherheit die Produktionen des Premium-Senders. Zu denen zählen unter anderem „Dexter“, „Yellowjackets“ oder auch „Homeland“.

Außerhalb der USA sind bereits viele Showtime-Produktionen bei Paramount+ zu finden. Dies gilt etwa auch für den deutschen Markt. Ziel ist es nun, einerseits Content von Showtime verstärkt zu Paramount+ zu hieven, aber auch einige der Streaming-Eigenproduktionen von Paramount+ bei Showtime linear auszustrahlen. Am Ende sollen beide Plattformen gestärkt werden.

Paramount+ zeigt im März 2023 unter anderem "Smile".
Paramount+ zeigt im März 2023 unter anderem „Smile“.

Anvisiert sind jedoch wohl auch Sparmaßnahmen. Aus internen Memos geht hervor, dass bereits Gespräche mit externen Produktionsfirmen laufen, die im Auftrag von Showtime agieren. So will man einige Produktionen einstampfen, die bisher zu wenig Zuschauer erreichen. Fokussieren möchte man sich auf Projekte, die sich zu erfolgreichen Marken ausbauen lassen.

Showtime schießt bereits einige Serien ab

Laut Paramount werde es durch die Zusammenlegung besser möglich, Synergieeffekte zu nutzen und effizienter zu arbeiten. Der Schwere zum Opfer fallen, das ist bereits bekannt, „Let the Right One In“ sowie „American Giglio“. Auch das Drama „Three Woman“ mit Shailene Woodley soll nun eine andere Heimat finden. Verwunderlich sind die Entscheidungen aus unserer Sicht nicht: Immer mehr Streaming-Anbieter buhlen um die Gunst der Kunden. Da sind Zusammenlegungen und Sparmaßnahmen unausweichlich, um nicht ständig Geld zu verbrennen.

Das Re-Branding von Paramount+ und Showtime zu „Paramount+ with Showtime“ soll noch im Jahresverlauf 2023 vorgenommen werden.

PlayStation VR2: Sony fährt die Produktion wegen geringer Vorbestellungen zurück

Die PlayStation VR2 soll bisher zu wenige Gamer locken. Daher habe Sony angeblich die Produktion deutlich zurückgefahren.

Update:

Gegenüber den Kollegen von GamesIndustry.biz hat Sony dementiert, dass man die Produktion zurückgefahren habe. Zur Anzahl der Vorbestellungen äußert man sich nicht. Sony erklärt, man nehme viel Enthusiasmus gegenüber der PlayStation VR2 wahr und sei positiv gestimmt.

Originalartikel:

Es hatte sich abgezeichnet: Öffnete Sony die Vorbestellungen für die PlayStation VR2 anfangs nur per Einladung an ausgewählte Kunden, gab man die Bestellungen nur wenig später dann doch für alle Interessenten frei. Daraus konnte man bereits schließen, dass weitaus weniger PS5-Besitzer angebissen hatten, als von Sony erhofft. Immer noch kann das VR-Headset problemlos für eine Lieferung zum Erscheinungsdatum geordert werden.

Laut dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg habe aber auch das nicht de erhoffte Wende gebracht: Die PlayStation VR2 sieht sich mit für Sony enttäuschenden Vorbestellungen konfrontiert. Vermutlich sind die Gründe vielfältig. Einerseits ist das VR-Headset mit ca. 600 Euro teurer als eine PS5, was den Kreis der Interessenten bereits stark eindampft. Andererseits ist der anfängliche VR-Hype längst abgeflacht und es liegen eher Standalone-Modelle wie die Meta Quest 2 im Trend. Dazu kommt eine schwierige, makroökonomische Lage.

Hier seht ihr das Launch-Line-up für die PlayStation VR2.
Hier seht ihr das Launch-Line-up für die PlayStation VR2.

Intern soll Sony seine anvisierten Auslieferungsmengen bereits drastisch nach unten korrigiert haben. Man rechnet für dieses Quartal daher nur noch mit rund 1 Mio. ausgelieferter PS VR2. Zuvor visierte man 2 Mio. Einheiten für das Launch-Quartal an. Angesichts der Tatsache, dass sich die erste Generation der PlayStation VR über die Jahre nur ca. 5,5 Mio. mal verkaufen konnte, war das ohnehin ein ambitioniertes Ziel.

PlayStation VR2: Sony nimmt das Zögern der Kunden wahr

Zulieferer habe Sony laut Bloomberg bereits über reduzierte Bestellmengen informiert. Mittlerweile wolle man zwischen April 2023 und März 2024 rund 1,5 Mio. Einheiten der PlayStation VR2 ausliefern. Allerdings hält sich Sony weitere Korrekturen offen, je nachdem, wie die Nachfrage am Ende ausfalle. Offenbar spekulierte man im Unternehmen, dass Launchtitel wie das exklusive „Horizon Call of the Mountain“ Gamer anziehen würden. Doch der hohe Preis hat wohl die Kauflust eingeschränkt.

Wann die PlayStation VR2 erscheint, ist noch offen.
Die PlayStation VR2 ist ab dem 22.02.2023 zu haben.

Analysten rechnen damit, dass die PlayStation VR2 aufgrund des hohen Preises und der Verwendung nur in Kombination mit der PS5 im VR-Markt lediglich eine Nische besetzen wird. Der Marktforscher Damian Thong der Firma Macquarie Capital wird deutlich: „Die PS VR2 wird nicht mehr sein als teures Zubehör für die PS5.“

Paramount+: Das sind die neuen Filme und Serien im März 2023

Paramount ist flott dabei: Man hat bereits die Streaming-Neuzugänge für den März 2023 bei Paramount+ bestätigt.

Wichtig zu wissen: Möglich, dass auch Paramount+ noch „spontan“ weitere Titel ergänzt. Das kommt ja etwa auch bei Disney+ regelmäßig vor. Denn das Streaming-Angebot teilt da leider stets unvollständige Listen mit der Presse. Im Übrigen ist es bedauerlicherweise bei Paramount+ immer noch so, dass die maximale Auflösung bei 1080p ohne HDR steht. Ebenfalls bietet man die meisten deutschen Synchronisationen nur in Stereo an. Selbst der Originalton ist aber auf 5.1 beschränkt. Dolby Atmos gibt es also leider nicht.

Immerhin gibt jedoch unter den Inhalten durchaus einige Highlights. Beispielsweise können wir sehr die Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ empfehlen. Im Gegensatz zum dystopischen „Star Trek: Picard“, das unter Fans höchst umstritten ist, dominiert in „Star Trek: Strange New Worlds“ eine optimistische Atmosphäre. Es gibt zudem ein Wiedersehen mit Charakteren wie Spock oder Uhura.

Staffel 2 der Serie ist bereits bestätigt – die komplette erste Season findet ihr schon bei Paramount+. Komplett neu ist im März 2023 aber beispielsweise unter den Serien „Tulsa King“ mit niemand geringerem als Sylvester Stallone zu finden. Auch „Yellowjackets“ mit Elijah Wood und Christina Ricci dürfte einige Zuschauer anziehen.

Paramount+ will mit einem Lächeln locken

Unter den Filmen ist es sicherlich der bei Publikum und Kritikern gut angenommene „Smile“, auf den sich viele Abonnenten freuen. Für jüngere Zuschauer ist dann sicherlich eher „Transformers: Earth Spark“ geeignet, eine neue Serie um die Autobots und Decepticons, die uns ja schon seit den 1980er-Jahren in etlichen Varianten begleiten.

Unten findet ihr die weiteren Titel, von denen ihr euch auf Wunsch im März 2023 bei Paramount+ unterhalten lassen könnt. Wie immer, wünschen wir natürlich allen Zuschauern viel Spaß beim Streaming mit den neuen Filmen und Serien!

Neue Serien bei Paramount+ im März 2023

  • 2. Mär 23 The Box
  • 03. Mär 23 SkyMed
  • 04. Mär 23 Transformers: Earth Spark (4 neue Episoden)
  • 09. Mär 23 Love Me
  • 11. Mär 23 Transformers: Earth Spark (4 neue Episoden)
  • 14. Mär 23 Behind the Music
  • 14. Mär 23 Sampled
  • 15. Mär 23 The Challenge: World
  • 17. Mär 23 The Flatshare
  • 19. Mär 23 Tulsa King
  • 21. Mär 23 Hip Hop my House
  • 23. Mär 23 Bosé
  • 24. Mär 23 Yellowjackets
  • 26. Mär 23 Hauntings
  • 27. Mär 23 Rabbit Hole

Filme

  • 01. Mär 23 Coded: The Hidden Love of J.C. Leyendecker
  • 08. Mär 23 Star-Crossed
  • 10. Mär 23 Silicone Soul
  • 11. Mär 23 Tad, the Lost Explorer and The Emerald Tablet
  • 12. Mär 23 Bull
  • 13. Mär 23 Snow Day: The Musical
  • 22. Mär 23 The Missing Children
  • 24. Mär 23 Quattordici Giorni (14 Days)
  • 30. Mär 23 Smile

Amazon Prime Video und Dolby Vision: Immer noch Irrungen und Wirrungen an den Apple TV 4K

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Amazon nutzt mittlerweile für ausgewählte Inhalte auch Dolby Vision. Die Handhabe bleibt aber insbesondere an den Apple TV 4K eher konfus.

So hatten wir schon aufgegriffen, dass Amazon an den Apple TV 4K etwa bisher von der Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ nur die Hälfte der Staffel in Dolby Vision präsentierte. Dies war natürlich eine sehr seltsame Verfahrensweise. Mittlerweile wurde des korrigiert: Auch an den Apple TV 4K könnt ihr nun die gesamte erste Staffel in 4K und mit Dolby Vision konsumieren. Ob sich das angesichts der umstrittenen Qualität des Inhalts lohnt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Was weiterhin verwundert: Kurzzeitig stand auch die erste Episode der Fantasy-Serie „Das Rad der Zeit“ mit Dolby Vision an den Apple TV 4K stramm. Mittlerweile ist aber wieder nur HDR10 verwendbar – ein Downgrade. Generell wissen wir nicht, was Amazon da geritten hat, denn in den vergangenen Tagen knipste der Anbieter für Prime Video an den Apple TV 4K immer wieder Dolby Vision quasi an und aus.

Amazon Prime Video unterstützt jetzt Dolby Vision auf dem Apple TV 4K
Amazon Prime Video unterstützt jetzt Dolby Vision auf dem Apple TV 4K

Generell hat Amazon in Bezug auf Dolby Vision eine Kehrtwende vollzogen: So bekannte sich der Online-Riese anno dazumal recht früh zu dem von Samsung gepushten Konkurrenzformat HDR10+. Doch nachdem HDR10+ nie so recht Fahrt aufnehmen konnte, begann man später eben doch, auch Dolby Vision einzubinden.

Amazon setzt zunehmend Dolby Vision ein

Derzeit ist aber auch die Anzahl der Inhalte, die generell bei Prime Video auf Dolby Vision zurückgreifen kann, eher eingeschränkt. Neben den bereits genannten Serien „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ sowie „Das Rad der Zeit“ ist dies noch bei „Jack Ryan“ der Fall. Zumeist kommt also bei Amazon Prime Video weiterhin das technisch unterlegene, statische Format HDR10 zum Einsatz. Auch HDR10+ hat Amazon für Prime Video nur sporadisch verwendet.