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TCL bringt seine ersten QLED-TVs mit Roku TV auf den deutschen Markt

TCL führt bereits seine ersten QLED-TVs mt Roku TV in Deutschland ein. Es handelt sich zwar um Einstiegsgeräte, der Funktionsumfang liest sich aber attraktiv.

Dabei erinnern die ersten Smart-TVs der Chinesen mit Roku TV in der technischen Ausstattung sehr an die ebenfalls diese Woche veröffentlichen QLED-TVs mit integriertem Fire TV, welche ebenfalls von TCL stammen. So handelt es sich auch beim neuen TCL 55RC630X1 um einen Smart-TV mit 55 Zoll Diagonale, Quantenpunkten für eine verbesserte Farbdarstellung, 4K-Auflösung und Unterstützung für nicht nur HDR10, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision.

Allerdings kommt nur ein Panel mit 60 Hz zum Einsatz. Daher ist die Werbung mit HDMI 2.1 auch etwas verwirrend. Denn zwar beherrschen die TCL 55RC630X1 eARC und ALLM (Auto Low Latency Mode), nicht aber 4K bei 120 Hz oder VRR (Variable Refresh Rate). Die integrierten Lautsprecher mit 20 Watt Gesamtleistung wurden von Onkyo optimiert und sind für Dolby Audio zertifiziert. Auch ein Triple-Tuner (DVB-T2/S2/C) und ein Schacht für CI+-Module sind an Bord. Des Weiteren nennt TCL USB, Bluetooth und Wi-Fi 5.

Roku TV soll mit zahlreichen Apps versorgen.
Roku TV soll mit zahlreichen Apps versorgen.

Als smarte Zusatzfunktionen stehen Apple AirPlay 2, HomeKit, der Google Assistant und auch Amazon Alexa stramm. Vorinstalliert sind Apps für Amazon Prime Video, Apple TV und den BBC iPlayer. Nachträglich lassen sich viele weitere Anwendungen auf die Fernseher schaufeln – darunter etwa auch RTL+ und die Mediatheken von ARD und ZDF.

TCL 55RC630X1 mit Roku TV kostet 459 Euro

Der neue QLED-TV setzt auf ein Metallgehäuse und wiegt ca. 12 kg – bei Maßen von 122,7 x 71,1 x 8,1 cm. Als Betriebssystem dient ab Werk in diesem Fall Roku TV OS 10. Einige Händler wie Otto.de bieten den TCL 55RC630X1 mit 55 Zoll Diagonale bereits für 459 Euro an. TCL ist damit nun sehr breit aufgestellt: Neben TVs mit Roku TV und integriertem Fire TV bietet der Hersteller ja auch Pendants mit Android / Google TV an.

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Viele der Preise werden derzeit noch angepasst und sind vielleicht noch falsch ausgeschrieben. So sind die „Früher-Preise“ zum Teil niedriger als die aktuellen Ausschreibungen. Wir denken, dass Media Markt diese Fehlangaben bis zum Abend des 26. Oktober 2022 behoben hat.

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Rechenleistung der Nvidia Shield Player verringert sich nach Android 11-Update

Die Rechenleistung des Prozessors sowie der Grafikeinheit der Nvidia Shield Streaming-Player hat sich nach dem Android 11-Update verschlechtert. Die Performance bricht bis zu 12 Prozent ein.

Zufall, Absicht oder ein unerwünschter Nebeneffekt des Fortschritts? Erst berichten Nutzer nach dem Android 11-Update ihrer Nvidia Shield Streaming-Player über Probleme mit dem internen Speicher und jetzt soll auch noch die Performance des Nvidia Shield TV (2017 & 2019) sowie des 2020 Google Chromecast 4K (Update auf Android 12) unter dem Update zu leiden. Wie AFTVnews herausgefunden hat, verringerte sich die Prozessorleistung bei den Geräten merklich, die von Android 9/10 auf Android 11/12 aktualisiert wurden. Beim Nvidia Shield TV von 2019 brach die CPU-Performance sogar um 12 Prozent ein. Die Grafikeinheit (GPU) büßt dagegen zwischen 1,2 bis 5 Prozent ein – je nach Modell.

Android 11 verlangsamt Nvidia Shield TV

Die Benchmark-Ergebnisse nach dem Update auf Android 11/12 des Nvidia Shield TV und Chromecast 4K
Die Benchmark-Ergebnisse nach dem Update auf Android 11/12 des Nvidia Shield TV und Chromecast 4K

Elias Saba von AFTVnews.com, der selbst als Produktmanager für Amazons Fire TV-Geräte gearbeitet hat, liefert auch eine Erklärung mit, wieso die Geräte langsamer werden. Unter Heimkino-Enthusiasten ist es nämlich kein Geheimnis mehr, dass Media-Player, die Android TV als Betriebssystem nutzen, über die Zeit hinweg langsamer werden. Das hat vor allem damit zu tun, dass immer mehr Features mit den großen Updates eingespielt werden, während parallel versucht wird, die Hardware an ihr Limit zu bringen.

Neue Features können das System verlangsamen

Diese Verlangsamung macht sich nicht nur bei Benchmarks, sondern auch in echten Nutzungsszenarien bemerkbar. Dass ein Update ein Benchmark-Ergebnis jedoch so extrem beeinflusst, ist dann doch außergewöhnlich. Große Updates, wie der Wechsel zu Android 11 (Nvidia Shield TV) oder Android 12 (Chromecast 4K) haben das Potenzial, die Performance nach unten, aber auch nach oben zu korrigieren. Dabei kommt es womöglich auch darauf an, wie man die Media-Player nutzt. Ist der Speicher voll mit Software, ist diese Software ebenfalls auf den aktuellen Stand gebracht worden oder hat man sich vielleicht sogar selbst am Android TV-Betriebssystem zu schaffen gemacht?

Auch der Chromecast 4K (2022) hat mit Leistungseinbußen von bis zu 5 Prozent zu kämpfen nach dem Android 12-Update
Auch der Chromecast 4K (2022) hat mit Leistungseinbußen von bis zu 5 Prozent zu kämpfen nach dem Android 12-Update

Viele Faktoren beeinflussen hier das Endergebnis. Die oben abgebildeten Benchmarks wurden übrigens mit einer „sauberen“ Hardware ausgeführt. Bedeutet, diese war nicht im regulären Betrieb und auch nicht mit unzähligen Programmen und Apps vollgeladen. Wir werden sehen, ob die Performance mit Zwischen-Updates wieder auf den Weg gebracht werden kann, oder ob die Leistung auf Dauer reduziert bleibt.

Alternativen von Apple und Amazon

Wer übrigens einen starken 4K Streaming-Player sucht, der hat in den letzten Wochen gleich zwei großartige Angebote erhalten. Zum einen wurde der neue Fire TV Cube (3. Generation) und der Apple TV 4K (3. Generation) vorgestellt. Beide Modelle verfügen über so starke Prozessor-Hardware, dass hier ein geringer Leistungseinbruch sich nicht so schnell bemerkbar machen würde.

TCL CF630: Zwei neue QLED-TVs mit integriertem Fire TV

TCL bringt in Deutschland zwei neue QLED-TVs auf den Markt. Sie integrieren direkt Amazon Fire TV für eine umfangreiche App- und Funktions-Vielfalt.

Konkret handelt es sich um die beiden 4K-Fernsehgerät TCL 50CF630 (50 Zoll) und TCL 55CF630 (55 Zoll). Die beiden TVs unterscheiden sich nur hinsichtlich der Diagonalen. Beide verwenden QLED-Technik, also Quantenpunkte für verbesserte Farbdarstellung. Leider arbeiten die 4K-Fernseher aber nur mit 60 Hz. Gamer müssen also auf 4K bei 120 Hz und VRR (Variable Refresh Rate) verzichten. Lediglich ALLM (Auto Low Latency Mode) ist an Bord. Deswegen kann TCL dann auch ohne vollen Funktionsumfang mit HDMI 2.1 werben.

4K Fernseher für den günstigen UHD-Einstieg

Generell spielen die TCL 50CF630 und 55CF630 technisch im Einstiegssegment. Das macht sich aber glücklicherweise auch bei den Preisen bemerkbar. Der 50-Zoller wechselt für 399 Euro den Besitzer. Das größere Modell mit 55 Zoll kostet 449 Euro. Dank integriertem Fire TV besteht Zugriff auf Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und WOW sowie Plattformen wie RTL+. Joyn und YouTube. Auch die Mediatheken von ARD, ZDF und Co. sind an Bord.

TCLs neue QLEDs mit Fire TV punkten mit attraktiven Preisen.
TCLs neue QLEDs mit Fire TV punkten mit attraktiven Preisen.

TCL hat sich dabei für besonders viele Partner entschieden: Schließlich brachte man erst kürzlich Fernseher mit Roku TV auf den Markt. Außerdem bietet man auch TVs mit Android TV bzw. Google TV. Jetzt sind auch noch neue Modelle mit Fire OS bzw. integriertem Fire TV zum Portfolio hinzugestoßen. Im Lieferumfang liegt dabei auch eine Sprachfernbedienung für den direkten Zugriff auf die Sprachassistentin Amazon Alexa bei.

TCL Fire TV: Alexa ist fester Bestandteil der Erfahrung

Letztere erlaubt es dann etwa die Kanäle wechseln, die Lautstärke einstellen, Apps öffnen und mehr. Ebenfalls können weitere Smart-Home-Geräte über die Alexa Skills gesteuert werden. Sicherlich für viele unserer Leser relevant: Neben HDR10 unterstützen die beiden neuen TCL CF630 mit Fire TV auch HDR10+ und Dolby Vision. Auch Dolby Atmos ist an Bord. Apple AirPlay 2? Auch das darf hier nicht fehlen.

Die TCL CF630 unterstützen alle wichtigen HDR-Formate.
Die TCL CF630 unterstützen alle wichtigen HDR-Formate.

Bei Amazon.de sind die beiden Modelle TCL 50CF630 mit 50 Zoll und TCL 55CF630 mit 55 Zoll ab sofort bestellbar.

Black Adam (DC) ab sofort auf 4K UHD Blu-ray und Blu-ray vorbestellbar

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Black Adam (DC Comic) mit Dwayne „The Rock“ Johnson ist ab sofort auf 4K UHD Blu-ray und Blu-ray vorbestellbar. Der Superhelden-Blockbuster wird leider nicht mehr 2022 erscheinen. 

Update: Ab sofort kann auch das 4K UHD Steelbook von Black Adam vorbestellt werden!

(Die Mehrwertsteuer-Geschenkt-Aktion von mediamarkt.de gilt wohl auch für den Titel Black Adam)

Black Adam 4K Blu-ray im Frühjahr 2023?

Nach dem Kinostart am 20. Oktober 2022 gibt es nun endlich erste Informationen zum digitalen und physischen Release von „Black Adam“. So erscheint die 4K Ultra HD Blu-ray des Superhelden-Blockbusters wohl nicht mehr in diesem Jahr. Derzeit wird der 31. Mai 2022 als Releasetermin genannt. Jedoch dürfte es sich bei diesem Termin um ein Pseudo-Datum handeln. Wir spekulieren eher auf Anfang 2023, wobei die digitale Verwertung von Black Adam wohl bereits ab dem 5. Dezember 2022 beginnt. Auf Amazon Prime Video und Apple iTunes kann der Film bereits digital vorbestellt werden. Amazon bietet den Blockbuster in 4K UHD-Auflösung an, während iTunes (Apple TV+) den Film nur in HD-Qualität anbietet. Wir gehen jedoch davon aus, dass iTunes die Qualitätsstufe in Kürze auf 4K Auflösung inkl. HDR (ggf. Dolby Vision) anpassen wird.

Black Adam startet mit 150 Millionen $US an den Kinokassen

Alle Informationen um den Film aus dem DC Comic-Universum sind etwas verwirrend. Erst die späte Ankündigung der Disc-Versionen, die vorgezogene digitale Verwertung und dann die Unklarheit über den Veröffentlichungstermin. Zudem ist noch nicht bekannt, ob es noch weitere Varianten geben wird. Derzeit kann nur das Keep Case (Amaray) vorbestellt werden. Mit einem weltweiten Ergebnis von derzeit 150 Millionen US-Dollar startete Black Adam in sein erstes Kinowochenende. Das ist schon ein beachtlicher Wert für einen DC-Film und derzeit wohl einer der besten Filmstarts seit Juli 2022.

In den USA erscheinen die Disc-Versionen übrigens bereits am 3. Dezember 2022, in Großbritannien sind die Filme für den 16. Januar 2023 einberaumt. Die Chance auf einen Release in Deutschland noch in diesem Jahr schätzen wir sehr gering ein. Für Warner wäre es aber sicherlich interessant, noch das Weihnachtgeschäft mitzunehmen.

DC Studios: James Gunn und Peter Safran übernehmen das Ruder

Die DC Studios von Warner Bros. Discovery haben eine neue Führung: James Gunn und Peter Safran übernehmen.

James Gunn hat als Regisseur von Comicverfilmungen bereits so seine Erfahrungen gesammelt. Für Marvel stemmte er die beidne Filme zu „Guardians of the Galaxy“ sowie das am 25. November 2022 erscheinende „Holiday Special“ zur Filmreihe. Ebenfalls hat er bei dem dritten Film Regie geführt, der im Mai 2023 anlaufen wird. Für DC wiederum hob er bereits „The Suicide Squad“ und die Spin-off-Serie „Peacemake“ aus der Taufe.

Peter Safran ist wiederum ein renommierter Produtent der an Filmen wie „Aquaman“ beteiligt gewesen ist. Safran soll das Business-Gesicht der DC Studios werden, während Gunn eher für die kreative Seite steht. Beide sind gleichberechtigte Co-Chairmen und Co-CEOs, die direkt an den Chef von Warner Bros. Discovery, David Zaslav, berichten. Sie werden sich aber auch mit der  Warner Bros. Film Group eng absprechen.

Zu den Aufgaben von Gunn und Safran wird es gehören, die DC-Filme, -Serien und -Animationsfilme zu koordinieren. Ab dem 1. November 2022 sind die beiden offiziell im Amt. Für Gunn bedeutet das auch, dass er exklusiv an Warner Bros. Discovery gebunden sein wird. Er kann also nach „Guardians of the Galaxy 3“ keine Marvel-Produktionen mehr stemmen.

DC-Filmuniversum: Naht die Rettung?

Während Marvel in den letzten Jahren einen Hit nach dem anderen feiern konnte, sah es bei DC durchwachsen aus. Die düstere „Style over Substance“-Ausrichtung von Zack Snyder, der mit „Man of Steel“ den Grundstein legte, spaltete die Fangemeinde. Zumal man sich speziell in den Charakterisierungen von Superman und Batman sehr weit von den Comics entfernte. Es wird nun spannend sein, zu sehen, wie Gunn und Safran dem DC-Universum ihren Stempel aufdrücken.

 

Wir sind gespannt, wie es nun mit den DC-Filmen so weitergehen wird. Aktuell läuft da ja bereits das neueste Abenteuer, „Black Adam“, sehr erfolgreich. Bestätigt ist mittlerweile auch, dass Henry Cavill weiterhin Superman spielen wird.

Lionsgate Plus: Neuer Streamingdienst startet mit bis zu 30 Tagen Probezeit

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Mit Lionsgate Plus ist ein weiterer Streamingdienst gestartet. Die Plattform, die ehemals Starzplay hieß, bietet Filme und Serien aus dem Lionsgate-Portfolio und lockt mit einem zeitlichen Probeabonnement.

Update: Lionsgate+ zieht sich aus 12 Ländern zurück, unter anderem auch Deutschland! Wenn man das kostenlose Probeabo noch abschließen kann, darf man dieses gerne nutzen. Wir raten jedoch von einem kostenpflichtigen Abo ab!

Originalbeitrag: Fast schon heimlich schleicht sich Lionsgate+ in den deutschsprachigen Raum. Uns sind zumindest noch keine großen Werbebanner oder Plakat-Aktionen aufgefallen, die die Ankunft des neuen Entertainment-Portals ankündigen. Liegt womöglich auch daran, dass es sich zum größten Teil um eine Umbenennung und Umstrukturierung des bereits verfügbaren Starzplay-Channels handelt. Alles erscheint jedoch etwas polierter und mit dem Namen des bekannten Filmstudios, kann man womöglich auch zusätzliche Aufmerksamkeit auf die Plattform lenken.

Lionsgate+ für 4.99 Euro im Monat

Lionsgate+ ist nach der Preiserhöhung von Apple TV+ derzeit der wohl günstigste, namhafte Streamingdienst am Markt, der komplett ohne Werbung auskommt. Für 4.99 Euro im Monat, erhält man Zugriff auf das komplette Portfolio an Serien und Filmen. Der Preis ist verlockend, jedoch liest sich die Feature-Ausstattung von Lionsgate+ wie aus dem letzten Jahrzehnt. Der Content liegt lediglich in SDR (Standard Dynamic Range) vor. Die maximale Auflösung beträgt HD (womöglich 720p oder 1080p). 4K Ultra HD steht derzeit nicht zur Auswahl. Auch beider Audioausstattung kann Lionsgate+ nicht mit den Mitbewerbern mithalten. Dolby Digital 5.1 ist das höchste der Gefühle. Die Aufmachung der Plattform gefällt uns sehr und die Detailinformationen zu Filme, Serien und Dokus scheint auf den ersten Blick übersichtlich und komplett.

Von Blockbuster-Film bis Special Interest Doku

Die Serienauswahl auf Lionsgate Plus
Die Serienauswahl auf Lionsgate Plus

Das Interessante an Lionsgate+ ist aber womöglich gar nicht die audiovisuelle Qualität, sondern die Inhalte. Das Filmarchiv setzt sich aus Filmklassikern, neueren Veröffentlichungen und ein paar wenigen Exklusivtiteln zusammen. „Halloween“, „The Cabin in the Woods“, „American Pie“, die „Underworld“-Saga uvm. dürften vielen bekannt sein. Ganz anders sieht es dabei bei den Serien aus. Auf Anhieb kommt uns keine der Serien bekannt vor. Hier liegt in unseren Augen vielleicht sogar der höhere Entertainment-Wert der Plattform. Viele der Serien sind uns unbekannt, was nichts Schlechtes sein muss. „The Serpent Queen“, „The White Princess“, „Power“, „The Great“, „Nashville“ oder „Becoming Elizabeth“ versprechen fesselnde Unterhaltung jenseits bekannter Namen.

Lionsgate+ holt zu Halloween seine Horrorfilme und Science-Fiction-Kracher nach vorne
Lionsgate+ holt zu Halloween seine Horrorfilme und Science-Fiction-Kracher nach vorne

Probeabo von bis zu 30 Tagen

Wer möchte, kann sich direkt über lionsgateplus.com für den Streamingdienst anmelden. Wer sich direkt über die Webseite, eine der Smart TV-Apps (steht bereits für mehrere TV-Geräte bereit) oder Magenta TV für Lionsgate+ entscheidet, bekommt leider nur eine Probezeit von 14 Tagen präsentiert. Lionsgate+ kann aber auch als Channel auf Amazon Prime Video und Apple TV Plus gebucht werden und lockt auf den beiden Plattformen mit einem 30-tägigen Probeabo.

Was über alle Vertriebswege gleich bleibt, ist der Preis, den man für Lionsgate+ nach der Probezeit aufbringen muss. Das Standard-Abonnement kostet 4.99 Euro im Monat. Es stezen zudem Buchungsoptionen mit drei Monate für 12,99 Euro (13% Ersparnis), sechs Monate für 24,99 Euro (17% Ersparnis) oder das Jahresabonnement für 48,99 Euro (19% Ersparnis) bereit.

Jetzt House of the Dragon als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook vobestellen

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Warner veröffentlich kurz vor dem Weihnachtsfest die erste Staffel zu „House of the Dragon“ als limitierte 4K Blu-ray Steelbook-Variante. Dolby Vision und Atmos (Englisch) ist mit an Bord!

Update: Amazon.de ist derzeit ausverkauft, dafür hat JPC und Media Markt die Vorbestellungen für „House of the Dragon“ freigegeben:

Ihr wisst nicht, was ihr euch oder eurer/eurem Liebsten zu Weihnachten schenken sollt? Warner Home Video hat vielleicht genau da richtige Geschenkt für euch parat. Am 20. Dezember 2022 erscheit nämlich die erste Staffel der Game of Thrones Prequel-Serie „House of the Dragon“ als limitierte 4K Blu-ray Steelbook-Variante. Alle zehn Folgen aufgeteilt auf vier 4K UHD Blu-ray Discs (+ 4x Blu-ray) entführen euch erneut in die Welt von Westeros. Dazu gibt es über eine Stunde Bonus-Content, welcher auf zwei zusätzlichen Discs abliegt. Geplant sind unter anderem zwei Hintergrund-Featurettes mit Informationen zur Serie und die Verbindung zu „Game of Thrones“.

House of the Dragon in 4K, HDR10 und Dolby Vision

Cover und Rückseite des limitierte 4K Blu-ray Steelbooks (US)
Cover und Rückseite des limitierte 4K Blu-ray Steelbooks (US)

Insgesamt 615 Minuten beste Unterhaltung erwarten euch. Ein 4K Master diente als Vorlage für die physische Verwertung und dürfte dank HDR10 und Dolby Vision die bestmögliche Bilddarstellung bieten. Wollen wir hoffen, dass die 7. Folge, bei der viele Szenen extrem dunkel gehalten wurden, wodurch viele Zuschauer nicht viel mehr zu sehen bekamen, als einen grauen Brei, nochmals visuell aufgearbeitet wurde.

Dolby Atmos nur im englischen Originalton

Die Ausstattung der US-Variant des "House of the Dragon" 4K Blu-ray Steelbooks
Die Ausstattung der US-Variant des „House of the Dragon“ 4K Blu-ray Steelbooks

Die akustische Ausstattung ist leider etwas enttäuschend. Anscheinend liegt die deutsche Tonspur nur als Dolby Digital 5.1-Sound ab, während der englische Originalton mit Dolby Atmos 3D Sound aufwarten kann. Ernüchternd, vor allem, weil man von Warner Home Video eigentlich besseres gewohnt ist. Da hat man bei der Synchronisation in unseren Augen an der falschen Stelle gespart.

Derzeit ist die limitierte Steelbook-Variante auf Amazon.de vorbestellbar. Andere Online-Shops haben die erste Staffel noch nicht gelistet. Wir vermuten nicht, dass das Steelbook allzu schnell ausverkauft ist, da Warner hier sicherlich ein hohes Kontingent eingeplant hat. Aber man weiß ja nie. Lieber jetzt bestellen und später stornieren, als gar nicht mehr an die Sammleredition zu kommen. Ein reguläres Amaray (Keep-Case) wird sicherlich noch nachgeschoben.

Mehr aktuelle 4K Blu-ray-Veröffentlichungen und Vorbesteller findet ihr in unserem Special! Abonniert unseren kostenlosen „4K Blu-ray Neuheiten“-Newsletter und bleibt immer über neue Filme und Serien auf dem Laufenden!

Alles was wir über das 4K UHD Blu-ray Steelbook von „Pulp Fiction“ wissen

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Mit „Pulp Fiction“ erhält einer der womöglich besten Filme von Quentin Tarantino sein verdiente 4K Restauration. Das wissen wir bereits über das 4K UHD Blu-ray Steelbook von „Pulp Fiction“.

Update: Pulp Fiction ist jetzt auch auf mediamarkt.de und saturn.de vorbestellbar!

Es ist offiziell: „Pulp Fiction“ erscheint als limitiertes 4K UHD Blu-ray Steelbook in Deutschland. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Honeybunny, Pumpkin, Vincent, Jules, Mia uvm. am 8. Dezember 2022. Leider ist die limitierte Sammleredition bislang nur auf jpc.de aufgetaucht und war da auch innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Das Steelbook tauchte bislang noch in keinem anderen namhaften Onlineshop auf. Dafür schwappen bereits die ersten Informationen zur 4K-Restauration zu uns, vorrangig aus US-Quellen.

Bestätigt wurde bereits der DTS-HD Master Audio 5.1 Surround-Sound für den englischen Originalsoundtrack. Die Chancen auf 3D-Sound via Dolby Atmos oder DTS:X reduzieren sich damit wohl gegen Null. Wer den Film kennt, dem fallen auch sicherlich nicht viele Szenen ein, bei dem akustische Höhenkanäle ein besseres Eintauchen in die Fantasie von Quentin Tarantino ermöglicht. Dann lieber ein hochwertiger, verlustfreier Surround-Mix. Und wer möchte, kann ja immer noch den Upmixer seines AV-Receivers bemühen.

4K Remaster mit HDR10 und Dolby Vision

Visuell stützt sich das Remaster auf einen Scan der Original-Kameranegative und sollte somit auch die bislang beste Bildqualität abliefern. Wir dürfen hier somit von „nativer“ 4K Auflösung sprechen. Das Bildverhältnis beträgt 2.39:1 und der erweiterte Dynamikumfang ist in HDR10 und Dolby Vision bestätigt worden. Die HD Blu-ray wird in 2.35:1 gezeigt. Da sich Paramount in den USA und Deutschland für den Release des limitierten 4K Blu-ray Steelbooks verantwortlich zeigt, sollten wir hier auch die gleiche Bildqualität erhalten.

Die US-Cover des Pulp Fiction-4K-Release
Die US-Cover des Pulp Fiction-4K-Release

Pulp Fiction im Regular Cut mit 154 Minuten

Inhaltlich dürfen wir uns auf den regulären Cut mit 154 Minuten Laufzeit einstellen. Somit bekommen wir leider keinen Extended Cut mit den erweiterten und geschnittenen Szenen präsentiert. Diese sind definitiv nicht absolut bereichernd für den Film (sonst wären sie wohl im Regular Cut geblieben) für Fans wären die 24 zusätzlichen Minuten aber definitiv ein Grund gewesen, sich das limitierte 4K Blu-ray Steelbook zu bestellen.

Ein Teil des Bonuscontent liegt auf der 4K UHD Blu-ray ab: „Not the Usual Mindless Boring Getting to Know You Chit Chat“, „Here are Some Facts on the Fiction“ und „Enhanced Trivia Track (subtitle file)“. Die zwei Bonus-Videos sollen jedoch nur in HD-Qualität vorliegen und bieten daher womöglich gar keinen Vorteil gegenüber dem Bonusmaterial auf der HD Blu-ray. Diese beinhaltet ebenfalls die vorhin genannten Boni und erweitert diese um folgende Punkte:

  • Pulp Fiction: The Facts – Documentary
  • Deleted Scenes
  • Behind the Scenes Montages
  • Production Design Featurette
  • Siskel & Ebert „At the Movies“- The Tarantino Generation
  • Independent Spirit Awards
  • Cannes Film Festival – Palme d’Or Acceptance Speech
  • Charlie Rose Show
  • Marketing Gallery
  • Still Galleries

Zusammenfassung Pulp Fiction 4K Blu-ray Steelbook:

  • Termin: 8. Dezember 2022
  • Bild: 4K Restauration mit HDR10 & Dolby Vision
  • Ton (DE): Vermutlich DTS-HD MA 5.1
  • Ton (ENG): DTS-HD MA 5.1
  • Laufzeit: 154 Minuten
  • Bonus: Auf 4K und HD Blu-ray

Du möchtest nur über 4K BLU-RAY NEUHEITEN informiert werden?

 

Deutscher TV-Markt im 3. Quartal 2022: Verkaufszahlen und Umsätze bauen ab

Der deutsche TV-Markt ist im 3. Quartal 2022 weiter eingebrochen. Sowohl die Verkaufszahlen als auch die Umsätze gingen zurück.

Zwischen Juli und September 2022 wurden laut den Marktforschern von der gfu in Deutschland rund eine Million Fernsehgeräte verkauft. Das entspricht am Ende einem Minus von 19,7 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatzrückgang wiederum betrug im gleichen Zeitraum 24,5 Prozent – und zwar auf 668 Millionen Euro. Die Gründe dürften vielschichtig sein.

Zum einen haben sich viele Nutzer in der Corona-Krise neue Fernsehgeräte gekauft, da viele soziale Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände ausfallen mussten. Da steht jetzt für die meisten Anwender noch kein Upgrade an. Zum anderen bremst die hohe Inflation die Kauflust der Deutschen. Denn es muss mehr Einkommen für Energiekosten und Lebensmittel aufgewendet werden. Folgerichtig steht weniger Kapital für andere Dinge zur Verfügung – wie beispielsweise Home Entertainment bzw. Unterhaltungselektronik.

Der TV-Markt kränkelt aktuell in Deutschland.
Der TV-Markt kränkelt aktuell in Deutschland.

In den letzten Jahren waren es OLED-Fernseher, die dem Trend entgegenstehen konnten. Auch hier waren die Absatzzahlen und Umsätze jedoch im 3. Quartal 2022 rückläufig. Dennoch hat sich deren Anteil am gesamten TV-Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter gesteigert. Im Klartext waren die Einbrüche bei den LCD-TVs also noch stärker.

OLED-TVs bleiben auf dem Vormarsch

131.000 OLED-TVs wurden in Deutschland laut gfu-Daten im 3. Quartal 2022 in Deutschland abgesetzt. Das entspricht einem Marktanteil von 13 %. Im gleichen Zeitraum im Vorjahr waren es nur 11 %. Der Umsatzanteil zwischen Juli und September 2022 beträgt mit 202 Millionen Euro bereits 30 Prozent (Vorjahr 27 Prozent) des Gesamtumsatzes mit TV-Geräten. Dass der Umsatzanteil deutlich höher liegt als der Anteil der Stückzahlen, liegt an den im Durchschnitt höheren Verkaufspreisen der OLED-Modelle, die erst ab der gehobenen Mittelklasse zu haben sind.

Der OLED907 (OLED+907) kehrt zurück mit beeindruckendem OLED-EX-Panel
Der OLED907 (OLED+907) mit beeindruckendem OLED-EX-Panel

Insgesamt sind auch die beliebten TV-Geräte mit einer Bilddiagonale größer 55 Zoll (127 cm) sind mit geringerer Stückzahl (-26,1 Prozent) und weniger Umsatz (-28,3 Prozent) vom aktuellen Trend betroffen. Kumuliert für die ersten drei Quartale 2022 ergibt sich ein ähnliches Bild: Zwischen Januar und September 2022 wurden knapp 3,3 Millionen Fernseher in Deutschland verkauft. Das steht dann für ein Minus von 17,7 Prozent. Der Umsatz betrug knapp 2,3 Milliarden Euro, ein Rückgang um 14,5 Prozent.

Hoffen muss die TV-Industrie nun auf die Fußball-Weltmeisterschaft der Herren im November und Dezember 2022, welche normalerweise die Verkaufszahlen stark ankurbelt. Ob das in den aktuellen Zeiten der hohen Inflation und damit verbundenen, wirtschaftlichen Unsicherheit wirklich der Fall sein wird, müssen wir abwarten.