iTunes hat seine 3.99 Euro-Angebote aufgestockt und bietet ab sofort nachfolgende 4K Filme zum Kauf an, darunter auch Titel aus der „The Fast and the Furious“-Saga, die Spider-Man-Trilogie, der Kriegs-Epos „1917“ uvm.
Sorgt neuer 8K-DLP-Chip für Heimkino-Revolution? Hisense zeigt ersten 8K-UST-Beamer
Texas Instruments hat einen neuen 8K-DLP-Chipsatz entwickelt, der erstmals im Hisense LX8K Laser TV (Ultra-Kurzdistanz-Beamer) zum Einsatz kommen wird. Ist dieser neue Chip der Schlüssel zur Heimkino-Revolution?
Bereits diesjährigen CES im Januar hatte Hisense einen neuen Ultra-Kurzdistanz-Projektor mit 8K-Auflösung, LX8K, angekündigt. Dieser wird wohl erst zur CES 2023 in einer Woche erstmals einem breiten Publikum präsentiert. Lange war jedoch nicht klar, wie genau das Modell die 8K-Videosignale verarbeitet, doch jetzt gibt es erste Hinweise, die zumindest einen Teil unserer Fragen beantworten. Ursprünglich hieß es, der Hisense LX8K ist der weltweit erste 8K Laser TV und ist in der Lage 8K+120Hz wiederzugeben. Laser TV nennt Hisense seine UST-Beamer (Ultra-Short-Throw), die einen ebenbürtigen Ersatz für einen Fernseher darstellen sollen.
DLP-DMD-Chipsätze von Texax Instruments
Bei den Kurzdistanz-Beamern von Hisense kommt, wie auch bei vielen anderen Herstellern, ein DLP-Chipsatz von Marktführer Texas Instruments (TI) zum Einsatz. Die DLP-DMD-Chipsätze (Digital Micromirror Device) projizieren mit Hilfe tausender kleiner Spiegel höhere Auflösungen auf die Leinwand. So schafft es ein 0,47 Zoll-Chipsatz mit nativen 1.920 x 1.080 Pixeln ein vollwertiges 4K-Bild auf die Leinwand zu projizieren. Diesen Vorgang nennt man auch Pixel-Shifting und die Technologie hinter diesen Vorgang nennt sich XPR. Ebenso beliebt ist eine 0.66 Zoll-Variante des DLP-DMD-Chipsatzes, welcher noch höher aufgelöst ist (2.716 x 1.528) und ein noch detailreiches 4K UHD-Bild abliefern soll.
Neuer 0.94 Zoll DLP-DMD-Chipsatz für 8K
Und jetzt wird es interessant. Der Hisense LX8K soll erstmalig mit einem neuen 0.94 Zoll DLP-Chipsatz für 8K-Projektionen ausgestattet sein. Bedeutet, auf eurer Leinwand werden Videos in 8K Auflösung mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten oder 33 Millionen Pixel dargestellt (viel Spaß beim Zählen). Dieser Chipsatz taucht bisher noch nicht in der Modellübersicht von Texas Instruments auf und es ist möglich, dass sich Hisense als guter Geschäftspartner eine exklusive Vorlaufzeit für den Chipsatz gesichert hat.

Jetzt wissen wir, dass es einen neuen Chipsatz gibt, der die vierfache Fläche eines geläufigen 0,47-Zoll DMD-Chips besitzt. Unklar ist jedoch weiterhin, ob dieser nativ mit 8K auflöst, oder ob die Pixel mittels XPR-Technologie bzw. DMD (Digital Micromirror Device) projiziert werden. Wir würden letzteres vermuten. Ein Indikator dafür ist, dass der 8K Laser TV von Hisense angeblich 8K@120Hz verarbeiten kann. Das spricht für ein hochskaliertes 4K@120Hz-Videosignal. Und selbst, wenn beim neuen Chipsatz das sogenannte Pixel-Shifting zum Einsatz kommt, ist es immerhin interessant zu wissen, wie hoch die native Auflösung des Chipsatzes ist. Handelt es sich nämlich um einen nativen 4K-DLP-Chipsatz, dann wäre das Alleinstellungsmerkmal hochwertiger Heimkinoprojektoren von Sony und JVC erst einmal Geschichte.
Höhere Lichtdurchlässigkeit = bessere HDR-Darstellung?
Leider wissen wir aber noch nicht, ob dies wirklich der Fall ist. Gut möglich, dass der 0.94-Zoll-Chipsatz keine native 4K UHD Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte) besitzt, sondern eine Auflösung zwischen Full-HD und 4K. In diesem Fall wäre zwischen den Pixel (aufgrund des größeren Formfaktors) mehr Platz, was die Lichtdurchlässigkeit wiederum verbessern könnte. Dies würde die HDR-Darstellung des Laser-Projektors sicherlich deutlich verbessern. Wir können nur hoffen, dass wir zusätzliche Informationen im Rahmen der CES 2023 in Las Vegas zum neuen Chipsatz ergattern können.
LG: Transparente OLED-TVs starten nicht vor 2024
LG plant transparente OLED-TVs zu veröffentlichen. Doch vor 2024 sollen diese Geräte leider nicht durchstarten.
Die Gründe dafür sind vielfältig. An sich ist die Technologie marktreif, denn LG bietet bereits transparente OLED-Bildschirme für Geschäftskunden im Signage-Bereich an. LG Display, die Tochter von LG Electronics, welche die Panels entwickelt, hätte allzu gerne schon 2023 einen Fernseher auf Basis der durchsichtigen Screens gesehen. Allerdings soll der Markt das aktuell nicht hergeben.
So könnt ihr euch ausrechnen, dass entsprechende TV-Geräte im Hochpreis-Segment angesiedelt wären. Es wäre wohl auch mehr der „Gimmick-Effekt“, der den Absatz ankurbeln würde. Denn im normalen TV-Betrieb würden die transparenten Modelle bei der Bildqualität eher Nachteile gegenüber herkömmlichen OLED-Modellen haben. Dazu kommt, dass derzeit die Nachfrage im Markt für Fernsehgeräte sinkt.

Am Ende hat all das dagegen gesprochen, 2023 transparente OLED-TVs auf den Markt zu bringen. Da wird es also andere OLED-Neuheiten von dem südkoreanischen Hersteller geben. Etwa will man ja weitgehend auf die evo-Panels setzen, welche die Leuchtkraft steigern. Außerdem muss man sich stärker gegen Samsungs zweite QD-OLED-Generation wappnen, die mit einem attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis punkten könnte als noch 2022.
Xiaomi hat bereits einen transparenten OLED-TV veröffentlicht
Im Gegensatz zu LG selbst hat Xiaomi bereits einen transparenten OLED-TV veröffentlicht – allerdings nicht in Europa. Der Xiaomi Mi Lux ist bereits 2020 auf den Markt gekommen. Die Verkaufszahlen sollen jedoch arg überschaubar geblieben sein. Auch damals dienten natürlich Panels von LG Display als Basis. Somit ist der Druck auf LG Electronics nicht allzu groß, ein ähnliches Modell selbst zu vertreiben.

Wir vermuten, man wird sich da beim TV-Hersteller auf andere Punkte fokussieren – etwa die Verbesserung von VRR, der OLED-Leuchtkraft und der Farbdarstellung.
Sharp XLED: Neue Mini-LED-LCDs starten auf der CES 2023
Sharp wird neue XLED-LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen veröffentlichen. Auf der CES 2023 will man unter anderem einen TV mit 120 Zoll Diagonale präsentieren.
Die XLEDs sollen offenbar international erscheinen. Das übergroße Modell mit 120 Zoll will Sharp wohl als größten LCD-Fernsher mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung bewerben. Zu beachten: Die Marke Sharp gehört mittlerweile größtenteils dem chinesischen Unternehmen Foxconn. Letztere sind euch vielleicht besser als wichtiger Auftragsfertiger von Apple und Co. bekannt.
Auf der CES 2023 will Sharp dann seinen neuen Aquos XLED für den internationalen Markt vorstellen. Man wirbt bereits mit der Implementation von Quantum Dots und verspricht eine hervorragende Farbwiedergabe und enorme Leuchtkraft. Die Marke XLED wurde dabei im Übrigen 2017 bereits von Vizio für Fernsehgeräte verwendet. Sie ist im Grunde mit Samsungs QLED oder ULED von Hisense vergleichbar.

In China vertreibt Sharp bereits XLED-Modelle mit IPS-Panels, 4K-Auflösung und satten 2.160 Dimming-Zonen. Zu beachten ist, dass Mini-LED-Modelle aber weiterhin traditionelle LCDs bleiben – nur die Hintergrundbeleuchtung ist hochwertiger. Es greifen also weiterhin alle bekannten Vor- und Nachteile der Technik. Blooming können etwa auch die neuen Modelle nicht vollständig ausräumen.
Sharp XLED: Preise sind noch offen
Auch müssen Gamer damit leben, dass LCD-TVs im Spielemodus eine vereinfachte Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung nutzen, damit schnelle Reaktionszeiten und geringer Input-Lag möglich sind. Dadurch leidet die Bildqualität wesentlich stärker als bei OLED-Fernsehern im Gaming-Modus. Dafür besteht natürlich an den LCDs keine Gefahr von Burn-in. Außerdem ist eine deutlich höhere Leuchtkraft zu erreichen. Bei Tageslicht spiegeln die meisten LCDs zudem weniger als OLED-Geräte. Hier muss also jeder für sich abwägen, welche Technik er bevorzugt.
Frühshoppen-Angebote: Ausgewählte LG4K OLED Fernseher ab 699 Euro!
LG reduziert ausgewählte 4K OLED Fernseher um bis zu 55 Prozent! Sichert euch einen der beliebten High-End-Fernseher schon ab 699 Euro!
Hier geht es zu den LG Frühshoppen Deals
Die Auswahl ist überschaubar, dafür aber exzellent! So wie in einem Restaurant, welches nur wenige Gerichte anbietet, dafür schmeckt aber alles perfekt. So hält LG Electronics für euch noch eine schöne Frühshoppen-Aktion für euch bereit. Darin enthalten folgende Modelle:
LG B2 4K OLED TV mit 55 Zoll – Empfehlung für Gamer
Beginnen wir mit dem teuersten der angebotenen 4K OLED Fernseher. Wieso? Ganz einfach, weil dieser nicht nur mit einem attraktiven Rabatt von 54 Prozent angeboten wird, sondern weil dieser entsprechend auch am besten ausgestattet ist. Die B2-Serie besitzt nämlich ein 120Hz-Panel und kann dieses auch über die HDMI 2.1-Schnittstellen (besitzt zwei HDMI 2.1-Anschlüsse) voll ausreizen. Bedeutet für Gamer, 4K@120Hz-Videosignale mit VRR, HDR und Dolby Vision können wiedergegeben werden. Voraussetzung ist natürlich eine passende Grafikkarte (PC) eine PlayStation 5 oder Xbox Series X. Auch sonst ist das B2-Modell sehr gut ausgestattet. Alpha 7 Gen 4 Prozessor, Dolby Atmos, webOS 22 uvm. runden diesen OLED TV einfach perfekt ab!
LG A2 4K OLED TV mit 48 Zoll oder 55 Zoll – Top Preis/Leistungs
- LG A2 4K OLED TV 48 Zoll auf mediamarkt.de – nur 699 Euro
- LG A2 4K OLED TV 55 Zoll auf mediamarkt.de – nur 777 Euro
Ihr habt überhaupt keine Ambitionen zu zocken oder ihr versucht euch nur selten an der Nintendo Switch oder einer Vorgänger-Konsole? Bei euch steht Fernsehen, Streaming, Filme und Serien im Vordergrund? Dann ist die A2-Serie für euch das richtige. Denn wenn ihr die HDMI 2.1-Anschlüsse nicht benötigt, wieso dafür zahlen? Das Gute an diesem Angebot: Ihr könnt zwischen der 48 und 55 Zoll-Variante wählen, die beiden zu absoluten Top-Preisen angeboten werden. Ein 4K OLED Fernseher ab 699 Euro? Das wäre vor einigen Jahren nicht viel mehr gewesen als Träumerei.
Schnäppchen-Alternative: LG 4K LED TV UQ7500 mit 55 Zoll
Zuletzt haben wir noch den 55UQ75009, ein günstiger Einstieg in das 4K-Segment mit 55 Zoll Diagonale, HDR10, HLG, webOS 22 und Alpha 5 Gen 5 Prozessor für überschaubare 429 Euro.
Amazon Freevee: Das sind die kostenlosen Filme und Serien im Januar 2023
Freevee ist das werbefinanzierte Streaming-Angebot von Amazon. Mittlerweile sind die Neuzugänge für den Januar 2023 bekannt.
Amazon schiebt nicht nur monatlich neue Filme und Serien zu Prime Video, sondern veröffentlicht auch kostenlos Inhalte bei seinem werbefinanzierten Streaming-Angebot Freevee. Das ist auch im Januar 2023 der Fall. Leider bleiben die Neuheiten im Bereich der Serien überschaubar. Allerdings sind es dafür durchaus viele Filme, die im nächsten Monat hinzustoßen und euch bei Laune halten sollen.
Beispielsweise wären da die japanischen Filme um Detective Dee, die ihr euch kostenlos ansehen könnt. Freevee bietet dabei mittlerweile auch für einige Geräte eine eigene App, über welche ihr folgerichtig Zugriff auf das Gratis-Streaming-Angebot erhaltet. Freevee fungiert dabei als Ergänzung zu Prime Video. Dort verbleibt also das Gros der neuen Produktionen.

Amazon bietet eine eigene App für Freevee beispielsweise auch für Android TV und Google TV an. Leben müsst ihr hier eben mit Werbung. Statt mit Geld bezahlt ihr also im Wesentlichen mit Zeit. Dies kommt ja derzeit in Mode. So hat auch Netflix bereits ein werbefinanziertes Basis-Abonnement eingeführt. Disney+ ist in den USA ebenfalls so weit und will 2023 auch bei uns die werbefinanzierte Stufe ins Leben rufen.
Freevee bleibt auch 2023 am Start
Freevee hat nun im Januar 2023 für euch beispielsweise mit den Staffeln 3 bis 6 der Serie „Grimm“ neuen Content am Start. Leider bestehen die Filme, bis auf die genannten Abenteuer mit Detective Dee, größtenteils aus B-Ware, auf die man wohl auch gut und gerne verzichten kann. Allerdings überlassen wir es euch, das Angebot nochmal für euch persönlich zu bewerten. Unten findet ihr die entsprechenden Listen mit den Januar-Neuheiten bei Amazon Freevee. Viel Spaß beim Streaming!
TV-Serien bei Freevee im Januar 2023
- 1. Januar: Grimm | Staffel 3-6
- 15. Januar: 2 Broke Girls | Staffel 6
Filme
- 1. Januar: Pornorama oder Die Bekenntnisse der mannstollen Näherin Rita Brauchts
- 2. Januar: Terra Formars
- 3. Januar: Crimson Peak
- 4. Januar: Downrange – Die Zielscheibe bist du!
- 5. Januar: Cut Bank – Kleine Morde unter Nachbarn
- 6. Januar: Dark Skies – Sie sind unter uns
- 7. Januar: Der Nebelmann
- 8. Januar: Wildling
- 9. Januar: Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen, Detective Dee und das Geheimnis des Rattenfluches, Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers, Detective Dee und die Legende der vier himmlischen Könige
- 11. Januar: Prospect
- 12. Januar: Suburra
- 13. Januar: Curiosa – Die Kunst der Verführung
- 14. Januar: Arbitrage
- 15. Januar: Archenemy
- 16. Januar: Immer, wenn du bei mir bist
- 18. Januar: Meine erste Liebe
- 20. Januar: Die Logan Verschwörung
- 21. Januar: Rescue Under Fire
- 23. Januar: Into the Ashes
- 25. Januar: Instinct
- 26. Januar: Mr. Collins‘ zweiter Frühling
- 28. Januar:13 Sins
- 29. Januar: Dead Man Running
- 30. Januar: Entschuldige, ich liebe Dich!
IMAX Enhanced: Ab sofort auch für Tablets
IMAX Enhanced stößt in ein neues Segment vor. Mittlerweile ist das erste Tablet mit der Zertifizierung erschienen.
Mit IMAX Enhanced ist das so eine Sache: Als die Zertifizierung 2018 erstmals vorgestellt worden ist, blieben die Verantwortlichen äußerst vage. Man sprach von Inhalten, aber auch Geräten, welche die beste Bild- und Tonqualität bieten. Über die Jahre ist man nicht wirklich konkreter gewesen. Die meisten Leser verbinden IMAX Enhanced mittlerweile wohl mit einigen Filmen bei Disney+, die schlichtweg im erweiterten Bildformat zur Verfügung stehen, sonst aber keine Aufwertungen bei Bild und Ton mit sich bringen.
Der chinesische Hersteller Honor kündigte schon 2021 an, IMAX Enhanced auch ins Segment für mobile Endgeräte hieven zu wollen. Jetzt liegt das erste Ergebnis vor: Das Tablet Honor Pad V8 Pro. Das Tablet nutzt ein LC-Display mit 12,1 Zoll Diagonale bei einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln. Der Screen deckt 100 % des Farbraums DCI-P3 ab und verfügt über eine Bildwiederholrate von 144 Hz. Auch das sei laut dem Hersteller eine Premiere für ein Tablet. Die Lautsprecher des mobilen Endgeräts verfügen über acht Treiber und sollen bereit für DTS:X sein.

Honor scheint so überzeugt von IMAX Enhanced zu sein, dass man es auch direkt fett auf die Rückseite des Tablets gedruckt hat. Der Hersteller gibt an, dank der Zertifizierung sollen sich entsprechende Inhalte am mobilen Endgerät konsumieren lassen. Zur weiteren Hardware zählen der MediaTek Dimensity 8100, 8 bis 12 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz.
IMAX Enhanced: Geld durch Zertifizierungen um jeden Preis?
Wichtig ist hier natürlich zu wissen, dass man unbedingt versuchten möchte, mit Zertifizierungen Geld zu verdienen – ähnlich wie Dolby es auch mit beispielsweise Dolby Atmos tut. Das führt dann eben auch zu Auswüchsen, wie für Dolby Atmos zertifizierten Smartphones. Am Ende sind da weniger technische Mehrwerte und mehr das Marketing der eigentliche Fokus. Davon solltet ihr auch beim Honor Pad V8 Pro mit IMAX Enhanced und DTS:X ausgehen.

Bisher ist das mobile Endgerät im Übrigen nur für den chinesischen Markt angekündigt. Dort kostet es 350 Euro, mit 8 GByte RAM und 128 GByte Speicher. Wer auf 256 GByte aufrüstet, zahlt 390 Euro. Für die Maximalausstattung mit 12 / 256 GByte fallen umgerechnet 445 Euro an.
Die Übernahme von Sky Deutschland scheint zu platzen – Letzte Chance aus Frankreich?
Die Übernahme von Sky Deutschland steht wohl kurz vor dem Scheitern. Ein weiterer Interessent sei abgesprungen und somit bleibt nur noch ein Unternehmen übrig, welches bereits damals zu Zeiten von Premiere involviert war.
Große Enttäuschung vor den Toren Münchens: Es sieht offensichtlich nicht danach aus, dass es zu einer deutschen Lösung bei dem geplanten Verkauf von Sky Deutschland kommen wird. Das haben gut informierte Kreise dem Medienbranchen-Magazin Clap mitgeteilt. Wie sich bereits in der vergangenen Woche andeutete, waren die Vorstellungen bei den Verhandlungen in den letzten Tagen und Wochen immer weiter auseinandergegangen.
Es scheint, dass dem Management des Dommermuth-Unternehmens, zu dem unter anderem United Internet und 1&1 gehören, der geforderte Kaufpreis von Comcast zu hoch war. Das Unternehmen, welches sich derzeit wohl als einziges um den Kauf von Sky Deutschland bemühte, verließ somit ergebnislos den Verhandlungstisch. Von Magenta, bzw. der Telekom sowie Vodafone Deutschland scheinen sich schon vor längerer Zeit aus dem Rennen um Sky Deutschland verabschiedet zu haben. Keine guten Aussichten für den angeschlagenen Pay-TV-Anbieter.

Canal+ (Frankreich) scheint noch im Rennen zu sein
Jetzt scheint die letzte Hoffnung auf dem französischen Medienunternehmen Canal+ zu liegen. So scheint Canal+ bereits seit längerer Zeit an einem Übernahme-Deal zu arbeiten, wie das Medienmagazin Clap bereits in der vergangenen Woche gemeldet hatte. Interessant dabei ist, dass die beiden Unternehmen eine gemeinsame Vergangenheit haben. Vor gut 30 Jahren war Canal+ einer der Initiatoren von Sky-Vorgänger Premiere, einem deutschen Pay-TV-Sender.
Die Luft für Comcast, respektive Sky Deutschland, wird definitiv dünner und es bleibt abzuwarten, ob es noch in diesem Jahr zu einem Deal kommt. Ursprünglich wollte Sky ja noch 2022 den Verkauf unter Dach und Fach bringen, was bislang anscheinend an den Preisvorstellungen des Unternehmens scheiterte. Vielleicht nutzen die potenziellen Interessenten die Zeitnot aus und warten, bis Sky nochmals ein günstigeres Angebot unterbreitet.
Kodi 19.5: Multimedia-Software steht in einer neuen Version zur Verfügung
Die Multimedia-Software Kodi ist ab sofort in der neuen Version 19.5 (Matrix) verfügbar. Version 20 ist allerdings auch schon in Vorbereitung.
Kodi ist den meisten Lesern sicherlich ein Begriff: Über die Software könnt ihr allerlei Mediendateien bequem verwalten und auch abspielen – neben Musik und Fotos natürlich auch Videos. Dabei steht das Programm für unterschiedlichste Betriebssysteme wie Windows, macOS, Linux, Android, iOS oder auch die Xbox-Konsolen zur Verfügung. Kodi ist dabei vollkommen kostenlos.
Durch Add-ons könnt ihr den Funktionsumfang von Kodi stark erweitern und viele weitere Funktionen einbinden. Mittlerweile ist das Programm nun eben in der Version 19.5 (Matrix) verfügbar. Dabei handelt es sich, die Versionsnummer deutet es an, nicht um eine größere Veröffentlichung. Statt neuer Funktionen stehen also vielmehr Fehlerkorrekturen im Vordergrund. Dennoch empfiehlt es sich, eine Sicherung vor der Installation anzulegen.

Wichtig für Android-Fans: Aufgrund einiger Anforderungen seitens Google wird Kodi 19.5 nicht im offiziellen Play Store landen. Dort verbleibt bis zur finalen Veröffentlichung von Version 20 also die Version 19.3 als aktuellste Variante der Software. Es ist aber möglich, Kodi 19.5 von der offiziellen Download-Website zu beziehen und via Sideloading zu installieren. Dann solltet ihr unter Android zuvor die Installation aus unbekannten Quellen kurzzeitig zulassen.
Kodi v20 hat bereits einen Release Candidate erhalten
Wer experimentierfreudig ist, kann von Kodi auch schon den Release Candidate 1 beziehen, der jedoch natürlich noch Bugs aufweisen kann. Es handelt sich eben nicht um die finale Version. Wer aber schon vor der breiten Masse herein schnuppern möchte, kann eben bereits einen Blick riskieren. Ansonsten empfiehlt sich jedoch das Abwarten auf die finale Version. Letztere ist üblicherweise nach der Veröffentlichung eines RCs auch nicht mehr allzu weit.




































