OLED-Displays sind mittlerweile auch für Laptops im Kommen. Samsung schickt nun ein neues Panel mit 90 Hz in die Massenproduktion.
Während OLED-Bildschirme sich in Smartphones sehr flott ausgebreitet haben und auch im TV-Bereich immer beliebter werden, sieht es bei Monitoren und Notebook-Bildschirmen noch anders aus. Das liegt daran, dass die Anforderungen dort besonders hoch sind. So dominiert an Computern eben die Ansicht statischer Inhalte, was eine Herausforderung für die OLED-Displays ist.
Da kommt das Stichwort „Einbrennen“ zum Tragen: Werden statische Inhalte zu lange an derselben Bildposition angezeigt, können sie sich bei OLED-Displays einbrennen und hinterlassen ein permanentes Geisterbild. Mittlerweile kriegt man das Problem zunehmend in den Griff und mehr und mehr Monitore und Notebooks setzen auf OLED-Bildschirme. Samsung Display will da die nächste Runde einläuten: mit einem Pendant mit 90 Hz.
Samsung Display wirbt da auch damit, dass Bilder mit dem OLED-Panel mit 90 Hz mit weniger Blur / Verwischen dargestellt werden sollen, als bei einem LCD mit 120 Hz. Als erster Hersteller wird Asus die neuen Displays verwenden, und zwar in seinen neuen ZenBook und VivoBook Pro. Auch Gamer dürften nun aufhorchen, auch wenn sie vermutlich auf Monitore und Notebook-Displays mit OLED-Panels und 120 Hz hoffen.
Asus bietet bereits Notebooks mit OLED-Displays an.
Samsung Display beliefert bereits Partner wie Asus, Dell, HP, Lenovo und natürlich den Mutterkonzern Samsung Electronics mit OLED-Panels für Notebooks. Man hofft, da auch mit den 90-Hz-Modellen viele Kunden zu überzeugen. Allerdings sind die Verkaufspreise für OLED-Notebooks noch vergleichsweise hoch.
Preisverfall bei OLED-Notebooks setzt noch nicht ein
So sind OLED-TVs, insbesondere von LG, ja immer wieder in Angeboten zu bekommen und damit oft bessere Deals als vergleichbare LCD-Fernseher. Im Notebook-Segment aber auch bei Monitoren sieht es noch anders aus. Hier dürfte es also noch eine Weile dauern, bis OLED-Bildschirme sich über das Premium-Segment hinaus ausbreiten.
Panasonics Smart TVs werden endlich mit der Disney+ App ausgestattet. Ab sofort benötigt ihr keinen zusätzlichen Streaming-Player mehr, um Disney+ auf eurem Panasonic 4K TV genießen zu können.
Update: Die Disney+ App auf Panasonic Smart TVs wurde jetzt auch offiziell von Panasonic bestätigt. Mit dem jüngsten Firmware-Update hält das Streamingportal in TV-Geräte aus 2017-2021 Einzug. Dies wird wohl am Ende der unterstützten Applikationen auf dem „My Home Screen“-Nutzeroberfläche hinzugefügt. Man muss die App also manuell „nach oben ziehen“ um einen schnellen Zugriff darauf zu bekommen. Eine Aufstellung der unterstützten Fernseher kannst du folgender PDF-Datei entnehmen!
Vielen Dank an Leser Robert, der uns auf den Neuzugang hingewiesen hat. Er selbst ist im Besitz eines Panasonic EZW954 (4K OLED TV) und FXW784 (4K LCD TV) und konnte bereits bei beiden Modellen die Disney+ App über die My Home Screen-Benutzeroberfläche auswählen. In einschlägigen Foren wird sich bereits fleißig über den Neuzugang ausgetauscht. Nach einem Firmware-Update steht die Streaming-App endlich zur direkten Nutzung bereit. Ein aktives Abonnement ist auch auf einem Smart TV von Panasonic Voraussetzung, um die Plattform nutzen zu können.
Disney+ in 4K mit Dolby Vision auf Panasonic UHD TVs
Forenmitglieder bestätigen unter anderem die Verteilung der Disney+ App auf dem EZW954, FZW804, GZW2004, GXW804, HXW944 usw. Scheint so, als würde Panasonic nicht nur die aktuellen, sondern auch die TV-Geräte der letzten Jahre mit dem neuen Streamingdienst ausrüsten. Neben der Wiedergabe von Videostreams in 4K Ultra HD-Qualität soll auch HDR10 sowie Dolby Vision auf kompatiblen TV-Geräten möglich sein. Uneinigkeit herrscht dagegen noch bei der Audiowiedergabe. Während einige Nutzer nicht über Dolby Digital 5.1-Sound hinauskommen, empfangen andere wiederum Dolby Atmos an ihren Soundanlagen – z.B. bei „Avengers: Endgame“ im Originalton.
Disney+ (Support) listet bereits Panasonic Smart TVs
Lange haben Panasonic-Jünger auf die Verteilung der Disney+ App warten müssen, jetzt sind Highlight Filme und Serien aus den Universen von Marvel, Star Wars, Disney, Pixar & Co. nur noch ein paar Klicks mit der Fernbedienung entfernt. Eine offizielle Ankündigung seitens Panasonic steht derzeit noch aus, jedoch konnten wir auf der Support-Webseite von Disney+ bereits Panasonic unter den unterstützten TV-Geräten erspähen. Panasonic hingegen weist immer noch auf Streaming-Player von Drittanbietern hin, wie z.B. einem Fire TV 4K Stick oder Apple TV 4K, um Disney+ auf die Smart TVs des japanischen Herstellers zu „empfangen“.
Vorab: Der Autor dieser Zeilen hat noch nicht ein einziges Videospiel der Vorlage dieser Verfilmung (wirklich) gespielt. Jedes Mal, wenn so ein Kampfkunst-Haudrauf-Prügel-Dresch-Fatalities-Move-Game in meiner Spielekonsole (oder der eines Freundes) lag, warf ich nach ein paar wenigen Versuchen, sinnvolle Tastenkombinationen zu finden, entnervt Controller und Motivation gen Bildschirm. Ich gehe soweit, dass den Programmierern dieser Spiele die Arbeitsgrundlage entzogen werden sollte, da sie ausschließlich dafür sorgen, dass frühzeitig defekte Gamepads ausgewechselt werden müssen. Kein Wunder, wenn man innerhalb von dreißig Sekunden dauernden Kämpfen gefühlt 27.402 unterschiedliche Tastenkombinationen drücken muss.
Es besteht also eine gewisse Voreingenommenheit bezüglich der kompletten Thematik und man darf mich auch gerne ahnungslos schimpfen. Aber man kann sich ja zumindest etwas belesen: Die 2021er Verfilmung der Videospielvorlage ist, wenn man so will, der dritte Versuch, die Grundidee auf die große Leinwand zu bringen. Zäh waren die Verhandlungen und Vorhaben, nach dem 1997 erschienenen zweiten Teil (Mortal Kombat: Annihilation) einen weiteren folgen zu lassen, bis James Wan (SAW, Insidious, Aquaman) 2015 als Produzent einsprang und das Projekt neuen Wind bekam. Man musste allerdings weitgehend alles noch einmal neu denken, was von den frühen 2000er Jahren bis 2015 angedacht war.
Mit Sonya ist nicht gut Kirschen essen
Wenn man sich das Endprodukt nun anschaut, ist die Frage: Gehe man das Gezeigte ernsthaft an? Dann würde das Urteil schnell gefällt sein, die 0%-Marke wäre in greifbarer Nähe und Mortal Kombat als schwachsinniger Ultra-Schund abgetan. Hört man sich die Dialoge zum Teil an, läuft’s einem beispielsweise kalt den Filmrücken runter. Dümmer und bescheuerter geht’s fast nicht mehr. Die Tatsache, dass man die Story auch auf dem Blättchen einer selbstgedrehten Kippe hätte unterbringen können, ist der nächste Eckpfeiler eines Films, den Arthaus-Gourmets vermutlich in die Verdammnis wünschen würden. Jetzt ist es aber so: Das Ding macht einen Höllenspaß! Stopp. Moment. Steht das da wirklich geschrieben? Ich guck noch mal nach … Ja, steht es.
Und gleich noch mal: Mortal Kombat macht richtig Spaß. Jedenfalls, wenn man sich über die (ohnehin) unnötigen Dialogsequenzen hinweg hangelt und direkt von Fightsequenz zu Fightsequenz springt. Story verpasst man in der Zwischenzeit eh nicht. Oder man konzentriert sich auf die herrlich sarkastischen Einzeiler von Kano. Das allerdings idealerweise im O-Ton, wenn der Australier Josh Lawson den Counter für das F-Wort in ungeahnte Höhen schraubt und sich über seine eigenen Rotzklumpen einen Ast freut. Nein, das kann man WIRKLICH nicht ernst nehmen. Und man sollte es auch nicht. Folgt man dieser Prämisse und schaltet sein Hirn (bis auf die letzten drei Zellen, die für Atmen, Sehen und Hören zuständig sind) ab, wird dieser blutige Schwachsinn zu einem Guilty Pleasure.
Noch eine, der man nicht im Dunkeln begegnen möchte
Blutig ist ein gutes Stichwort. Denn wo die vorherigen Mortal-Kombat-Verfilmungen trotz hoher Altersfreigaben eher semibrutal waren, geht’s hier wirklich zünftig zur Sache. Und das mit durchaus überzeugenden praktischen Bluteffekten. Bis auf Ergänzungen hat man bei Mortal Kombat tatsächlich weitgehend auf CGI-Blut verzichtet und sich auf echte Masken und Make-up konzentriert – JA, auch bei der famosen Trennsequenz von Nitara. Das tut dem Film gut und hält ihn am Leben – bildlich und im übertragenen Sinne.
Auch die Kampfchoreografien, die (so habe ich nachgelesen) offenbar nicht allzu weit entfernt von denen des Spiels sind, wissen zu gefallen. Und glücklicherweise muss man hier auch nicht irrsinnige Gamepad-Tastenkombinationen drücken, um sie genießen zu können. Zackig geschnitten, gelenkig umgesetzt – die Kämpfe machen Freude. Und die speziellen Fatalities der Charaktere hat man auch untergebracht. Als Fan des Spiels kann man so viel mehr gar nicht wollen. Da kann man dann auch drüber hinweg sehen, dass bspw. Ludi Lin als Liu Kang und Tadanobu Asano als Lord Raiden hölzern spielen als wollten sie mit Pinocchio wetteifern.
Mortal Kombat ist digital gedreht worden. Zum Einsatz kamen ARRI Alexa LFs und Alexa Mini LFs. Beide zeichnen mit 4.5K auf, was für die weitere Auswertung jedoch offenbar über ein 2K DI gemastert wurde. Die UHD Blu-ray ist also eine hochskalierte Scheibe, was sich im direkten Vergleich mit der Blu-ray auch entsprechend darstellt. Der Zugewinn an echter Auflösung fällt gering aus. Allerdings ist das Encoding durch die bessere Komprimierung und den effizienteren Codec besser, was für weniger Unruhen und Artefakte rund um Objekte sorgt. Warner versorgte das Bild obendrauf noch mit erweiterter Kontrastdynamik HDR10 sowie einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum.
Visuell unterscheiden sich Blu-ray und UHD Blu-ray kaum voneinander
Leider hat man die UHD-BD ziemlich konservativ und vorsichtig gegradet. Hier wäre anhand der zahlreichen Blitze, Leuchtfeuer und Lichteffekte mehr drin gewesen. Zwar gibt’s Peakhelligkeiten von über 800 Nit, aber diese sind begrenzt auf sehr kleine Lichtquellen. Die maximale durchschnittliche Helligkeit spuckt der Panasonic Player mit etwas über 180 Nit aus. Und das sieht man dem Bild dann auch an. Selbst die Farben sind sehr dezent erweitert. Einzig Sonnenauf-/untergänge profitieren von etwas intensiverem Orange. Ansonsten halten sich Grading-Unterschiede zur Blu-ray in sehr engen Grenzen. Hier ist die UHD-BD mal etwas heller, dort die Blu-ray etwas sumpfiger.
Das einzige, dann aber sichtbare, Argument für die 4K-Scheibe ist das Encoding. Denn wo die Blu-ray bei Totalen und Halbtotalen teils feine Details in Encoding-Artefakten versumpfen lässt, holt die UHD-BD sie wieder zum Vorschein. Nicht gut genug, um doch (eventuell) von einer nativen 4K-Disk zu sprechen, aber eben aufgrund des saubereren Encodings durchaus zum Besten der Ultra HD-Blu-ray. Das sieht am Ende derjenige, der ein Display ab 65“ aufwärts sein Eigen nennen. Bis dorthin fallen die Differenzen zur BD allerdings denkbar gering aus.
Offenbar gehört Mortal Kombat für Warner nicht zu den A-Titeln. Ähnlich wie bei „kleineren“ Filmen wie The Nun, so wird auch die Videospiel-Verfilmung nur mit einer deutschen Dolby-Digital-Spur ausgeliefert. Da der Anbieter bei seinen größeren Titeln normalerweise stets Dolby Atmos fürs Deutsche auf die Disk presst, muss man hier also mit etwas weniger Datenrate auskommen. Allerdings, so viel darf direkt zu Beginn der Kritik gesagt werden: Selten war eine mit 0.6 Mbps laufende DD-Spur dermaßen druckvoll und fett. Wenn Hanzo in der Eröffnungsszene kurzen Prozess mit seinen Gegnern macht, rappelt es gewaltig im Karton. Während der Tritte und Fausthiebe des Kämpfers der Shirai Ryu-Ninja-Clans muss man schon attestieren, dass der Tiefbass ordentlich zulangt.
Die Räumlichkeit der zahlreichen direktionalen Effekte sowie der dynamisch agierende Score tragen ebenfalls zur beeindruckenden Vorstellung bei. Ja, das ist noch vehementer und noch kräftiger, wenn man auf den O-Ton in Dolby Atmos wechselt. Aber für sich genommen würden vermutlich nur die wenigsten Zuhörer etwas vermissen. Dass der Bass bei den Auftritten von Sub-Zero bisweilen etwas übersteuert-zerrend klingt, ist gewollt und kein Problem der Tonspur. Dialoge werden zudem klar und präsent wiedergegeben und wenn nach 12 Minuten Regen und Donner einsetzen, ist man wahrlich mittendrin, in einer für eine DD-Spur beeindruckenden Soundkulisse.
Sub-Zeros Eisattacken werden extrem räumlich wiedergegeben
Jetzt gibt es aber eben auch diese Dolby-Atmos-Spur, die für Fans vom O-Ton noch mal dieses Mehr an Dynamik und Druck bietet. Auch die 3D-Sound-Fassung beeindruckt mit wahnsinnig toller Surroundkulisse. Immer wieder hört man dedizierte Geräusche – bspw. wenn Sub-Zero hinter der Kamera entlang läuft und dabei ein eisartiges Knistern hinterlässt (23’44). Das klingt schon auf der regulären Ebene dermaßen klasse, dass man bisweilen eine Gänsehaut bekommt – und das liegt nicht nur an der frostigen Erscheinung des Kämpfers. Nimmt man die Höhenebene hinzu, gibt’s zu Beginn ein paar atmosphärische Naturgeräusche und den Schrei von Hanzos Frau, der gedämpft aus der Entfernung ertönt. In den dramatischeren Kampfszenen gesellt sich auch der Score von oben hinzu und bei 11’45 setzt es einen derart beängstigend realistischen Blitz-/Donnersound von oben, dass es einen frösteln lässt.
Während des Cage-Fights von Cole werden die Zuschauer dann sehr aktiv mit auf die Höhenspeaker gelegt und wenn Sub-Zero auf der Erde erscheint, knistert es zunächst heimeligen Schnee von oben, bis dann Eiskristalle vehement(er) von der Decke krachen. „Unleash Me“ ist dann der nächste, sehr deutliche 3D-Sound – Hanzos Wunsch, aus dem Feuer befreit zu werden. Extrem heftig wird’s dann bei 48’07, wenn Sub-Zero das steinerne Tor bewegt. Kurz darauf sind es wieder Blitze und Donner, die für massive Nutzung der Höhen-Speaker sorgen und im Verbund mit der regulären Ebene echte Gänsehaut erzeugen. Während Coles Kampf gegen den vierarmigen Goro knarzen die Holzbretter des Schuppens dann ziemlich beträchtlich und Kanos roter Energiestrahl sorgt ebenfalls für 3D-Sounds. Wenn dann einem der Kämpfer die Seele ausgesaugt wird, wandert das zischende Geräusch über alle vier Heights hin und her und während des Fights zwischen Kano und Sonya kracht es auch immer wieder von der Decke. Insgesamt ein sehr lebhafter 3D-Sound, der zwar nicht pausenlos feuert, aber sehr akzentuiert und stets korrekt verortet arbeitet.
Im Bonusmaterial, das auf der Blu-ray zu finden ist, hat man neben ein paar entfernten Szenen auch vier Featurettes untergebracht. Das Making-of „Vom Spiel zum Film“ gibt für 20 Minuten Einblicke in die Produktion. Die Darsteller erzählen etwas über ihre ersten Berührungen mit dem Videospiel und auch die Verantwortlichen für das Produktions-/Setdesign kommen zu Wort. Ganze elf Charakter-Vorstellungen schließen sich an und ein knapp neunminütiges Featurette widmet sich der Kampfchoreographie des Films, die durchaus versucht hat, die Moves des Spiels im Film unterzubringen. „In der Krypta“ stellt dann einige der im Film versteckten Easter Eggs – also Hinweise und Hommagen an das Spiel – vor. Szenenaufbau lässt den Regisseur dann noch einmal über ein paar spezielle Momente des Films referieren. Die Featurettes sind allesamt untertitelt.
Gesamtbewertung Mortal Kombat 4K Blu-ray (70%)
Mortal Kombat ist rein objektiv-filmisch gesehen ziemlicher Schwachsinn und noch größerer inhaltlicher sowie darstellerischer Quark. Manchmal macht so ein Murks aber wirklich Spaß. Sicherlich nicht jedem. Aber mir – und das, wo ich die Spielvorlagen wirklich für großen Käse halte. Bevor ich jetzt aber noch weitere Lebensmittel aufliste, um Film und Franchise augenzwinkernd als Eintopf aus unpassenden Zutaten zu beschreiben, halte ich lieber den Mund und schaue mir das Ganze jetzt gleich noch mal an.
Dies dann durchgängig im O-Ton, der (trotz wirklich guter Dolby-Digital-Synchro) einfach famos gelungen ist. Ob man die UHD-BD braucht, kann nur derjenige beantworten, der auf ein besseres Encoding wert legt, weil er jenseits von 55“ projiziert oder per Display schaut. Hier – und (fast) nur hier – kann sich die Ultra HD-Blu-ray von der BD absetzen
Die Aktion läuft vom 2. September bis 16. September 2021 und beinhaltet die Marvel-Blockbuster der letzten Jahre. Wie bei Amazon üblich, wird die 3-für-2-Aktion nicht auf Einzeltitel-Basis (also auf den günstigsten Titel) sondern auf den kompletten Einkaufswagen angewandt. Bedeutet, ihr spart effektiv immer 33 Prozent, egal welche Filme ihr euch aussucht!
Zu den neueren Veröffentlichungen zählt unter anderem „Avengers: Endgame“, „Captain Marvel“ oder „Black Panther“. Leider ist „Black Widow nicht Teil der Aktion! Neben den Disney-Releases findet ihr auch Marvel-Titel von 20th Fox Entertainment (gehört jetzt zu Disney) in der Aktion. Zu empfehlen sind hier nach „Logan“ sicherlich auch Deadpool 1 & 2 sowie die X-Men-Filme (naja nicht alle).
Netflix will bis 2023 über 500 Mio. Euro in deutschsprachige Inhalte investieren. Rund 80 Filme und Serien seien in diesem Bezug geplant.
Mittlerweile hat Netflix da auch in Berlin ein eigenes Büro eröffnet. Ob man diese Entwicklung natürlich begrüßt oder sich an den Kopf fasst, ist eine Geschmacksfrage. Deutsche Filme und Serien genießen international eher einen schlechten Ruf und es gab in den vergangenen Jahrzehnten nur wenige Produktionen, die über den deutschsprachigen Markt hinaus Aufsehen erregen konnten. Doch vielleicht kann Netflix ja genau an jenem Punkt einen positiven Einfluss ausüben.
Zu den neuen Projekten von Netflix zählt da beispielsweise auch „Army of Thieves“ mit Matthias Schweighöfer, der da auch als Produzent und Regisseur agiert. Es handelt sich dabei um eine deutsch-nordamerikanische Koproduktion. Für 2022 steht zudem der Film „The Swimmers“ auf dem Programm. Netflix konnte aber auch die deutschsprachige Serie „Dark“ weltweit gut vermarkten. Selbiges gilt beispielsweise auch für „Barbaren“.
Netflix selbst will nun aus Berlin die DACH-Region betreuen, die Deutschland, Österreich und die Schweiz umfasst. 80 Mitarbeiter beschäftigt man dafür in Berlin. Laut dem Netflix-Chef Reed Hastings seien deutschsprachige Inhalte mittlerweile weltweit beliebt. Im deutschsprachigen Raum zählt Netflix ca. 11 Mio. Abonnenten.
Netflix steht unter wachsendem Druck
Netflix muss aber nicht nur deutsche Zuschauer bedienen: Der Streaming-Anbieter gerät unter mehr und mehr Druck, denn die Hollywood-Studios ziehen weitgehend ihre Inhalte ab. Stattdessen betreiben sie mittlerweile lieber eigene Angebote wie Disney+ (Disney), Peacock (Universal), Paramount+ (Paramount) und HBO Max (Warner). Deswegen ist Netflix immer mehr auf sich selbst gestellt, um neuen Content zu ergattern.
Deutschsprachige Produktionen, die da folgen sollen, sind z. B. auch „Im Westen nichts Neues“ oder „München im Angesicht des Krieges“. Was haltet ihr von Netflix verstärktem Einsatz für deutschsprachige Produktionen?
waipu.tv ist ein Anbieter von TV-Streaming. Aktuell lockt die IPTV-Plattform Neukunden mit satten 50 % Rabatt.
Mit der Aktion möchte man laut eigenen Aussagen seinen fünfjährigen Geburtstag feiern. allerdings gibt es da natürlich einige Angebotsbedingungen. Zum einen gilt die Aktion eben nur für Neukunden und betrifft das Paket Perfect Plus mit Netflix Standard. Jenes kostet regulär 24,49 Euro im Monat. Derzeit ist es für 12,25 Euro monatlich zu haben. Diesen Rabatt erhalten Interessierte für 5 Monate. Laut Aktionsseite ist dieses Angebot insgesamt 5.555 Mal verfügbar.
Wer sich für Netflix im Abonnement nicht interessiert, kann auch Perfect Plus ohne Netflix derzeit zum reduzierten Preis von 6,50 Euro im Abonnement sichern. Regulär beträgt der Preis 12,99 Euro. Dieses Angebot ist nicht limitiert. Zu bedenken ist, dass sich in beiden Fällen das Abonnement automatisch verlängert. Ihr könnt es allerdings monatlich kündigen. Daran solltet ihr denken, falls ihr nicht nach fünf Monaten den Normalpreis löhnen wollt.
Waipu.tv läuft auf allen wichtigen Plattformen, ob Smart TV, Laptop, Tablet oder Smartphone
waipu.tv bietet im Paket Perfect Plus 166 Sender bzw. 143 Sender in HD, 100 Stunden Aufnahmespeicher sowie vier paralllee Streams zur Nutzung an unterschiedlichen Geräten. Außerdem gibt es die sogenannte waiputhek, welche neben den TV-Inhalten auch Content On-Demand bereithält. Diese Geburtstagsaktion von waipu.tv läuft noch bis inklusive 30. September 2021.
TV-Streaming wird immer beliebter
Das lineare Fernsehen wird gerade von Jüngeren als Auslaufmodell betrachtet, erfreut sich aber über Mediatheken und Streaming-Möglichkeiten dennoch anhaltender Beliebtheit. waipu.tv bündelt dabei allerlei Anbieter, doch die Sender haben ja jeweils auch eigene Streaming-Angebote. Beispielsweise bietet die RTL Gruppe da RTL+, während ProSiebenSat.1 mit Joyn versuchen die Kundschaft zu überzeugen.
Noch vor dem offiziellen Kinostart von James Gunn’s „The Suicide Squad“ ist der Film bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellbar!
Update: Warner veröffentlicht das finale Cover zu „The Suicide Squad“ und das Releasedatum bekannt. James Gunn’s DC-Debüt wird am 2. Dezember 2021 erscheinen! Zudem listen mehrere Händler bereits deine Steelbook-Variante der 4K Blu-ray – natürlich limitiert. Es gibt auch Details zur Ausstattung. Das IMAX Bildformat (1.90:1) in 4K Auflösung mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision wird mit Dolby Atmos 3D Sound in Deutsch und Englisch flankiert. Besser geht es nicht…
Anbei die offiziellen Abbildungen im Vergleich zum vorläufigen Cover (rechts), welches ich eigentlich besser fand, als das finale Cover:
The Suicide Squad 4K Blu-ray als Amaray, 4K Steelbook und das Vorab-Cover (rechts) welches wohl nicht zum Einsatz kommt
Originalbeitrag: Amazon hat den DC Comics-Blockbuster bereits mit vorläufigem Cover gelistet. Dieser konnte jedoch zum Zeitpunkt, als der Beitrag veröffentlicht wurde noch nicht geordert werden. Bei Mediamarkt.de und Saturn.de kann der Film dagegen bereits vorbestellt werden, jedoch noch zu einem recht hohen Vorbestell-Preis. Dank Preisgarantie (günstigster Preis bis zur Veröffentlichung zählt) sollte das jedoch kein Problem sein. Alle Shops listen „The Suicide Squad“ zudem noch mit einem vorläufigen Releasedatum 31. Dezember 2021.
Warner Bros. schlägt mit „The Suicide Squad“ eine ganz neue Richtung ein. Der Vorgänger „Suicide Squad“ (2016) schenkte uns Harley Quinn (gespielt von Margon Robbie), auf andere Charaktere kann ich persönlich gerne verzichten. Jared Leto als Joker – ein Graus. Was das Team um David Ayer „verbockt“ hat, soll Hollywood-Größe James Gunn jetzt richten. Man erkennt bereits im Trailer von „The Suicide Squad“ sofort die Handschrift von Gunn, der sich unter anderem für die „Guardians of the Galaxy“-Filme verantwortlich zeigt.
4K Master mit Dolby Vision
Sollte einem der Witz und die Story von „The Suicide Squad (2)“ nicht gefallen, darf man immer noch mit einem bildgewaltigen und audiovisuell anspruchsvollen Film rechnen. Gunn legt nämlich großen Wert auf eine ausgezeichnete Präsentation seiner Filme. Und laut technischen Spezifikationen auf imdb.com wird das Quellmaterial, welches in 6K und 8K aufgezeichnet wird in ein 4K Kinomaster (DI – Digital Intermediate) mit Dolby Vision HDR überführt. Auf der Audio-Front liegt der Film, zumindest in der Originalfassung, in DTS:X und Dolby Atmos ab. Und Warner ist dafür bekannt, seine Heimkino-Highlights in bestmöglicher Qualität zur Verfügung zu stellen.
Amazon reduziert die 4K OLED Fernseher von LG Electronics und bietet die fortschrittlichen TV-Geräte bereits ab 849 Euro zum Kauf an! Jetzt einen der günstigen LG OLED TVs sichern!
Update: Amazon hat leider die Coupon-Aktion beendet, dafür die Preise der LG OLED TVs direkt reduziert.
Originalbeitrag: Als Reaktion auf die reduzierten LG 4K OLED TVs auf Saturn.de reduziert Amazon die Preise beliebter TV-Modelle aus dem Produktjahr 2021. Vorneweg die neuen Einstiegs-Geräte der A1-Serie die es jetzt bereits ab 849 Euro zu kaufen gibt. ACHTUNG: Der Rabatt ist erst an der Kasse ersichtlich, jedoch noch vor dem Kaufabschluss. So könnt ihr noch prüfen ob alles korrekt ist!
Man muss hierfür nur den Coupon auf Amazon.de aktivieren, der sich in der Artikelbeschreibung der Produkte versteckt:
Dieses kleine Kästchen müsst ihr aktivieren um den Coupon einzulösen
Noch kurz zu den angebotenen Produkten. Die A1 Modelle sind der neue Einstieg und bieten die gewohnte Qualität der 4K OLED-Panels von LG, jedoch mit leichten Einschränkungen. So steht leider kein HDMI 2.1-Anschluss zur Verfügung und das Display kann keine 120Hz wiedergeben. Was jedoch nicht bedeutet, dass der TV sich nicht für 4K@60Hz oder 1080p@60Hz Gaming eignen würde. Auch die Bildqualität bei Filmen und Serien bleibt eigentlich unberührt und kann sich mit den darüber angesiedelten B1- und C1-Serien messen. Diese werden ebenfalls im Preis gesenkt und sind bereits ab 1.049 Euro (B1-Serie) und 1.699 Euro (C1-Serie nur 65 Zoll) zu bekommen. Bei diesen Modellen steht jedoch HDMI 2.1 und ein Panel mit vollen 120Hz bereit!
Auch bei Amazon-Angeboten gilt oft „solange der Vorrat reicht“. Der Vorrat der günstigen 4K OLED Fernseher könnte kurzfristig erschöpft sein oder der Lieferzeitraum verschiebt sich nach hinten. Also nicht allzu lange warten!
Sonos reicht bald viele Funktionen für seine Kunden nach. Dazu gehört endlich auch die lange geforderte DTS-Unterstützung.
Außerdem soll die Aktualisierung auch noch Unterstützung für Dolby Atmos Music sowie verlustfreies Audio über das Streaming-Angebot Amazon Music HD freischalten. Da wird man also 24-bit bei 48 Hz einbinden. Allerdings bezieht man da eben zunächst nur den Dienst von Amazon ein. Zu bedenken ist aber, dass das Update nicht alle Produkte von Sonos erfassen wird. Außen vor bleiben die Play:1, die Play:3 sowie Playbase und die Playbar.
Dolby Atmos nur für Arc und Beam
Dolby Atmos Music wiederum wird explizit auch nur die Sonos Arc sowie die Sonos Beam der zweiten Generation erreichen. Zudem wird die Auswahl bei den Plattformen bzw. Inhalten stark eingeschränkt sein. Denn ohnehin gibt es nur überschaubaren Content mit Dolby Atmos Music. Zusätzlich unterstützt Sonos aber zum Start nur Amazon Music. Als Alternative bleibt, Dolby Atmos über den TV abzuspielen und via HDMI an die Soundbars zu übertragen. Dann gibt es mehr Möglichkeiten.
Die Sonos Beam 2021 soll immersiven 360 Klang dank Dolby Atmos bieten
Die Decodierung von DTS wiederum soll breiter verteilt werden. Voraussetzung ist jedoch Kompatibilität zur neuen S2-Plattform des Herstellers. Beherrschen werden DTS dann die Sonos Playbar, Playbade, die Beam der ersten Generation, die Beam der zweiten Generation sowie natürlich auch das Soundbar-Flaggschiff, die Sonos Arc.
Sonos legt noch keinen Zeitplan für das Update vor
Leider hat Sonos aber noch keine konkreten Angaben zum Zeitpunkt der Verteilung der kommenden Aktualisierung vorgenommen. Das heißt, es können noch einige Wochen bzw. möglicherweise Monate ins Land gehen, bis ihr Dolby Atmos Music und DTS sowie den verlustfreien Sound über Amazon Music HD an den genannten Produkten nutzen könnt. Wir werden natürlich darüber berichten, wenn der Hersteller da Genaueres mitteilt.
Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 11:53 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 11:22 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 08:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.