Wählt aus über 1.750 Titeln: 10 Blu-rays für nur 50 Euro! Das sind gerade einmal 5 Euro pro Film. Jetzt für die kalte Jahreszeit mit Blockbustern eindecken!
Amazon appelliert an den Schnäppchenfuchs in uns und reduziert über 1.750 Blu-rays innerhalb seiner „10 Blu-rays für 50 Euro“ Aktion. Günstiger kann man sich fast nicht mit Film-Schnäppchen eindecken. Wer sich dann doch eher der 4K-Disc verschrieben hat, findet beim „50 Euro Sparpaket“ womöglich das richtige. Hier werden 4K UHD Blu-rays im Warenwert von 75 Euro auf 50 Euro an der Kasse reduziert:
Wählt aus über 270 Titeln eure 4K Ultra HD Blu-rays im Wert von 75 Euro aus und zahlt nur 50 Euro an der Kasse! Das 50 Euro Sparpaket in den Amazon September Angebote!
Jetzt mal so richtig sparen! Amazon liefert endlich mal wieder richtig gute Schnäppchen innerhalb der September Angebote Woche! Wer seine Sammlung an 4K Ultra HD Blu-rays noch etwas aufwerten möchte, hat mit dem 50-Euro-Sparpaket jetzt die Chance dazu! Und das Beste daran? Innerhalb der Aktion gibt es einige drastisch reduzierte Filmtitel, wie z.B. „T2 Trainspotting“ für 7.99 Euro, „Die irre Heldenshow des Billy Lynn“ für 8.29 Euro oder „Men in Black“ für 8,29 Euro. Ihr könnt also durch schlaues Kombinieren einen ganzen Haufen 4K UHD Blu-rays mit einem Kauf einsacken.
Wer einfach nur Filme für die kalten Herbsttage sucht, der kann sich auch bei folgender Aktion einmal umsehen:
Der Science-Fiction-Film „Dune“ wird als wichtiger Film für das Kino 2021 gehandelt. Kritiker überzeugt der potenzielle Blockbuster bisher.
So hatte der Film von Regisseur Denis Villeneuve am 3. September 2021 seine Premiere in Venedig beim 78th Venice International Film Festival. Im Kritikerspiegel von Rotten Tomatoes kommt bisher eine Rate von 85 % positiver Rezensionen heraus. So loben selbst die Skeptiker den visuellen Bombast des Films. Allerdings wird teilweise bemängelt, dass sich der Streifen ein wenig wie ein Prolog anfühle. Das dürfte daran liegen, dass hier nur die erste Hälfte des Buchs von Frank Herbert umgesetzt wurde. Ein zweiter Teil soll folgen.
„Dune“ gilt als wichtiger Meilenstein für das Kino in der Corona-Pandemie und das Potenzial auf Erholung in den nächsten Monaten. Allerdings gibt der Streifen in den USA zeitgleich auch beim Streaming-Anbieter HBO Max seinen Einstand. Dies hatte Villeneuve moniert. Seiner Ansicht nach sei das Epos für die große Kinoleinwand gedacht und werde dort am besten zur Geltung kommen. Dies sei eine Erfahrung, die er jedem Zuschauer wünsche.
Die Anzahl der Kritiken ist aktuell natürlich noch eingeschränkt, sodass sich die durchschnittlichen Bewertungen noch drehen können. Denn aktuell sind nur diejenigen in der Lage, „Dune“ zu bewerten, welche das Filmfestival in Venedig besucht haben. Es muss sich zeigen, ob die Zuschauer die vollgepackte Handlung am Ende positiv bewerten oder als überladen abstempeln.
Lob für Hauptdarsteller Timothée Chalamet
Auch der Newcomer Timothée Chalamet wird in den Kritiken gelobt. Allerdings wird es nun eben erst im zweiten Teil „voll zur Sache gehen“, was in einigen Rezensionen bemängelt wurde. So baue Villeneuve eine interessante Welt auf, jene sei aber noch nicht mit ausreichend Leben gefüllt. Auch streiten die Kritiker, ob es dem Regisseur gelungen sei, die Essenz der komplexen Romanhandlung ausreichend für die Leinwand zu adaptieren.
Wir sind selbst gespannt: In Deutschland startet „Dune“ am 16. September 2021 im Kino.
Stylisch, drahtlos und teuer. Harman Kardon liefert mit dem Radiance 2400 ein ausgefeiltes Wireless Home-Audio-Sytem für hochwertigen 2.1 Sound. Die neue Audio-Technik kostet 3.999 Euro (UVP).
Das Designteam von Harman Kardon wendet sich mit dem Radiance 2400 eindeutig an die zahlungskräftige Kundschaft und möchte dieser auch etwas bieten. Das drahtlose Home-Audio-System setzt auf Minimalismus und besteht aus zwei ultraschlanken Standlautsprechern, einem kompakten Subwoofer und einem nicht weiter auffallenden digitalen Anschluss-Box.
Allein aufgrund der Höhe der Lautsprecher (ca. 1.8 Meter) wirkt das System trotz schlanker Bauweise imposant
Das System ist die erste Heimkino-Anwendung für private Haushalte, die Harmans patentierter Constant Beamwidth Technology nutzt, die hauptsächlich für den professionellen Audiobereich entwickelt wurde. Diese Technik basiert auf dem sogenannten Beamforming-Tuning, welches jedem Hörer im Raum unabhängig von seinem Standort das gleiche Klangerlebnis zu bieten soll.
Radiance 2400 mit 24 präzise kalibrierte Treiber
Im inneren der ca. 1.8 Meter hohen Lautsprecher, die mit ihrer Verjüngung zum Standfuß hin etwas an eine Sektflöte erinnern, arbeiten 24 „präzise kalibrierte“ 1.25-Zoll-Treiber, die eine große Klangbreite ermöglichen sollen. Bemerkenswert, dass sich in jedem der gerade mal 5cm breiten Standlautsprecher so viele Treiber-Elemente befinden sollen. Im Standfuß befinden sich wiederum die Komponenten für die drahtlose Übertragung der Audiosignale und die digitalen Verstärker (mit Digital Loop Amplifier-Technologie die Verzerrungen korrigiert). So sind die Treiber-Einheiten etwas räumlich getrennt und nehmen so keine störenden Schwingungen oder Rauschen auf.
Die Visualisierung erleichtert das Verständnis, wie die Lautsprecher den Klang gleichmäßig im Raum verteilen
Der ebenfalls drahtlose, separate Subwoofer kommt mit einem 10-Zoll-Konus mit einer Gesamtleistung von 200 Watt. Der kleine Würfel soll neben dem Bass- auch die unteren Mittelfrequenzen verstärken. Man sollte sich von dem drahtlosen Subwoofer jedoch kein „Erdbeben“ erwarten, eher eine fein abgestimmte Signalverarbeitung über alle Frequenzen hinweg.
Drahtloses Musikstreaming und Anschlüsse
Der Digital-Hub des Radiance 2400 mit LCD-Touch-Display und Bluetooth Fernbedienung
Das wichtigste und zudem interessanteste ist jedoch die digitale Anschluss-Box oder auch Digital-hub genannt. Über diesen wird das Radiance 2400 System von Harman Kardon über die physischen Anschlüsse oder über drahtlos-Protokolle mit Audiosignalen versorgt. Gesteuert wird die Box über den multifunktionalen LCD-Touchscreen oder über die mitgelieferte Bluetooth-Fernbedienung. Die WLAN-Schnittstelle ermöglicht den direkten Zugriff auf HD-Musikstreaming via Chromecast „built-in“ oder Apple AirPlay. Bei der Auswahl der Anschlüsse gibt es nicht zu meckern. Auf der Rückseite des Digital-Hubs erwarten und vier HDMI-Eingänge, sowie ein HDMI-Ausgang (TV ARC), ein Optisch-Digitaler-Eingang, ein AUX-In sowie ein Ethernet-Port. Ein USB-C-Anschluss dient als Service-Eingang.
Die Anschlüsse des Digital-Hub inkl. 4x HDMI-IN (1x HDMI-Out), Ethernet, Optical In und Aux.
Radiance 2400: Preis, Termin & Farbauswahl
Das Harman kardon Radiance 2400 Audio-System kommt im September 2021 in den Handel und kostet 3.999 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung). Angekündigt wurde bislang nur eine Variante in Schwarz. Das gleiche Setup in Weiß wurde bereits im Rahmen der CES 2021 Honoree Awards gesichtet. Es bleibt jedoch offen, ob diese eher klassisch anmutende Farbwahl ebenfalls angeboten wird.
Ggf. erscheint der Harman Kardon Radiance 2400 auch in Weiß
Nvidia hatte bereits mitgeteilt, dass es kein Android 10 für die Shield TV geben wird. Doch ein wenig bleibt die Frage offen, wie die Zukunft der Modellreihe aussehen könnte.
So hat Nvidia in den offiziellen Foren zur Shield TV mitgeteilt, dass man Android 10 für seine Geräte überspringen werde. Laut Nvidia sei der Aufwand zu hoch und die Anzahl der Neuerungen zu gering, um die Entwicklung zu rechtfertigen. Daher laufen die Nvidia Shield TV immer noch mit Android 9, das bereits aus dem Jahr 2018 stammt. Gleichzeitig stellte man klar, dass die Weiterentwicklung der Software immer noch gegeben sei.
Zuletzt führte das eher zu Kritik: Auch die Nvidia Shield TV erhielten den neuen Launcher von Google, der bei vielen Nutzern mehr schlecht als recht ankommt. So stehen hier die personalisierten Empfehlungen, man könnte auch sagen Werbung, deutlicher im Vordergrund. Viele Anwender finden, dass das neue UI überladen und benutzerunfreundlich ist. Das wird besonders deutlich, wenn man beispielsweise mit der aufgeräumten Oberfläche eines Apple TV 4K vergleicht.
Die Nvidia Shield TV Pro 2019 ist immer noch das Flaggschiff von Nvidia
Normalerweise hatte Nvidia den Rhythmus, alle zwei Jahre eine neue Shield-Generation zu veröffentlichen. So erscheinen jeweils 2015, 2017 und 2019 neue Nvidia Shield TV. Doch für 2021 sieht es bisher noch nicht nach neuen Modellen aus. Das könnte natürlich an der Corona-Krise liegen, welche es auch Nvidia erschweren dürfte, ausreichend Chips zu erhalten. Zumal man ja schon bei Veröffentlichung der Nvidia Shield TV Pro (2019) lange Zeit Lieferprobleme hatte.
Wie sehen Nvidias Multimedia-Pläne aus?
Die Nvidia Shield TV sind zudem überfällig für durchschlagende Neuerungen: An der Hardware hat sich seit der ersten Generation aus dem Jahr 2015 kaum etwas getan. Mittlerweile liegt Apple da mit dem Apple TV 4K auch in Sachen Features vorne, etwa was das korrekte Umschalten der Framerates betrifft. Zumal Nvidia sich auch noch nicht zu Android 11 oder gar Android 12 für seine Shield-Geräte geäußert hat.
Wir sind nun gespannt, was Nvidia so für die Shield TV plant. Viele Anwender greifen mittlerweile zu günstigen Alternativen wie den Amazon Fire TV oder beschränken sich auf die TV-eigenen Apps. Wie beurteilt ihr die Zukunft der Streaming-Player von Nvidia?
Sony gibt dem Druck der Community nach und wird für AAA-Titel wie „Horizon: Forbidden West“ PS5-Upgrades für die PS4-Versionen anbieten. Ein kleiner-großer Sieg für PlayStation-Fans.
Wir hatten bereits darüber berichtet, das Sony Interactive Entertainment beim AAA-Titel „Horizon: Forbidden West“ kein PS5-Upgrade für die PS4-Version vorgesehen hat. Keine sehr kundenfreundliche Praxis. Nutzer, die keine PlayStation 5 Konsole erhaschen konnten (Konsolen könnten noch bis 2023 knapp bleiben) müssten somit doppelt zahlen, sollten sie „Horizon: Forbidden West“ bereits zum Release auf der PS4 und später in auf der PS5 spielen wollen. Dieser Versuch doppelt abzukassieren wurde von der Community mit einem Shitstorm bestraft, auf den sich Sony gezwungen, sah zu reagieren.
Kostenloses PS5-Upgrade für „Horizon 2“
In einem Update zum Artikel über die Vorbesteller-Details von „Horizon: Forbidden West“, gibt Sony bekannt, dass Besitzer der digitalen oder physischen Version für die PlayStation 4 auch eine Upgrade-Option auf die PS5-Variante in Aussicht gestellt wird. Dieses wird im Fall des AAA-Titels von Guerilla Games sogar kostenlos sein. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die neue Regel, sondern eher um einen Sonderfall, um die Gemüter zu beruhigen. Dabei gilt noch zu beachten, dass Nutzer der PS4-Version auf Disc das Upgrade nicht an einer PlayStation 5 Digital Edition (ohne Laufwerk) vollziehen können.
Für weitere exklusive First-Party-Spiele, die Cross-Gen – also für PlayStation 4 und 5 angeboten werden – stellt Sony ebenfalls PS5-Upgrades in Aussicht, jedoch nur gegen Zahlung von 10 $US/10 Euro. Im Blogpost wurden unter anderem Gran Turismo 7 oder das neue God of War (Ragnarok) als Beispiele für die Upgrade-Fähigkeit genannt.
Experiment missglückt
Sony kann das Desaster der letzten Tage wohl als „misslungenes Experiment“ zu den Akten legen. Bereits zur Ankündigung der PS5-Plattform wurden Upgrades für exklusive First-Party-Titel (Cross-Gen) in Aussicht gestellt. Sony wollte womöglich nur austesten, ob sich Gamer mit einer Doppel-Investition für Spiele abfinden würden. Mitbewerber Microsoft handhabt die Nex-Gen-Upgrades übrigens seit Start der neuen Konsolen-Generation vorbildlich. Via Smart Delivery wird dem Nutzer immer die beste Version des Spiels ausgeliefert. Sobald die Spiele auf eine Xbox Series X/S installiert werden, kann man sich somit sicher sein, die bestmögliche Variante vorzufinden.
Die PlayStation 5 und Xbox Series X könnten noch bis Anfang 2023 weitgehend vergriffen bleiben. Das hat der Zulieferer Toshiba nun offiziell bestätigt.
So bestätigte die Führung Toshibas gegenüber Investoren und Medienvertretern, dass man Probleme habe, ausreichend Power-Chips zu liefern. Eigentlich sind die Leistungshalbleiter eine relativ einfach produzierbare Komponente. Doch die Ausfälle der Corona-Krise gekoppelt mit einer enorm gestiegenen Nachfrage und Knappheit bei den notwendigen Materialien setzten Toshiba unter Druck. Laut Sprechern des Unternehmens sei man mit Langzeitverpflichtungen überhäuft und müsse bereits harte Prioritäten setzen.
Das bedeutet, dass Toshiba zunächst bevorzugt jene Partner beliefert, die sonst ohne die Power-Chips komplett die Produktion lahmlegen müssten. Auch die Autoindustrie versucht man in den Fokus zu nehmen. Die größten Forderungen kämen derzeit aber von den Konsolenherstellern. Täglich kommuniziere man mit jenen. Ein bestimmtes Unternehmen, das man nicht konkret nennen möchte, bot bereits an sein Board-Design anzupassen, damit zumindest weniger Komponenten notwendig seien.
Die Xbox Series X wird weiter schwer zu bekommen sein.
Problem für die Konsolenhersteller: Sie können die Designs ihrer Geräte nicht einfach ändern und sind ebenfalls auf die Power-Chips von Toshiba angewiesen. Würden sie auf einen anderen Zulieferer ausweichen, müssten die Konsolen erneut zertifiziert werden und etwa Sicherheitstests durchlaufen, weil es sich hier um Komponenten für die Strom- bzw. Spannungsversorgung dreht. Laut Toshiba wisse man, dass man derzeit seine Partner nicht voll zufriedenstellen könne und bedauere die Lage enorm.
Toshiba investiert massiv in den Ausbau der Fertigung
Toshiba will nun bis März 2024 ca. 545 Mio. US-Dollar in die Erhöhung des Outputs von Leistungshalbleitern investieren. Man glaubt, dass sich dies langfristig tragen werde. Denn auch nachdem man die Ausfälle der Pandemie aufgeholt habe, werde die Nachfrage nach Ansicht des Unternehmens enorm bleiben. Aktuell sehe es aber eben so aus, dass man wohl bis Ende 2022 mit Lieferengpässen zu tun haben werde. In einigen Fällen, zu denen vermutlich wohl auch die PlayStation 5 und Xbox Series X zählen, werde es bis Anfang 2023 dauern, bis sich die Lage beruhige.
Die Sony PlayStation 5 bleibt vorerst rar.
Betroffen sind davon nicht nur die Konsolen und die bereits genannte Autoindustrie, sondern etwa auch Hersteller von Unterhaltungselektronik und industriellen Maschinen. Das Resultat ist, dass es wohl auch 2022 schwierig bleiben wird, eine PS5 oder Xbox Series X zu ergattern. Das hatte sich in der Vergangenheit ja leider schon abgezeichnet.
Sowohl Microsoft als auch Sony haben ihre Gratis-Spiele für September 2021 bestätigt. Wie in den vergangenen Monaten kann Sony dabei deutlich stärker punkten.
So liefert Sony den Besitzern der PlayStation 4 und PlayStation 5 ein recht interessantes Line-up. Ab dem 7. September 2021, also dem nächsten Dienstag, stehen via PS Plus für Abonnenten die Titel „Overcooked: All You Can Eat!“ (PS5), „Hitman 2“ (PS4) und schließlich „Predator: Hunting Grounds“ (PS4) zur Verfügung.
Die beiden Spiele für die PlayStation 4 sind dank Abwärtskompatibilität natürlich auch an der neueren PS5 spielbar. Wir sehen da insbesondere „Hitman 2“ als Highlight an, denn das taktische Attentäter-Spiel macht sehr viel Laune. Damit könnt ihr euch also direkt auf den Nachfolger einstimmen, der ja auch bereits im Handel verfügbar ist. Zeit habt ihr bis 4. Oktober 2021, um die neuen PS-Plus-Titel mitzunehmen.
Wichtig: Wollt ihr noch die Spiele aus dem August 2021 mitnehmen, dann fügt sie vor dem nächsten Dienstag eurer Sammlung hinzu. Ihr könnt sie dann auch noch später herunterladen und spielen – Voraussetzung bleibt freilich ein aktives Abonnement bei PlayStation Plus.
Xbox Games with Gold: Microsoft konzentriert sich auf den Game Pass
Microsoft liefert bei den Xbox Games with Gold wieder eher B-Ware ab, was wohl daran liegen dürfte, dass man sich da lieber auf den Xbox Game Pass fokussiert. Der erhält ja regelmäßig hochkarätige Neuzugänge. So kredenzt man Abonnenten im Rahmen der Games with Gold ab dem 1. September 2021 „Warhammer Chaosbane“ für die Xbox One und natürlich die Xbox Series X|S. Am selben Datum hagelt es auch noch „Zone of Enders HD Collection“ für die Xbox 360, Xbox One und Xbox Series X|S.
Am 16. September 2021 folgen die beiden Titel „Mulaka“ für die Xbox One / Xbox Series X|S und „Samurai Showdown II“, das für die Xbox 360, Xbox One und Xbox Series X|S strammsteht. Wir wünschen viel Spaß beim Zocken!
Sony meint es nicht gut mit PS4-Besitzern: Für „Horizon Forbidden West“ wird es keine klare Upgrade-Möglichkeit zur PS5-Version geben.
Update (05.09.2021): Sony ist zurückgerudert. Nach der massiven Kritik durch die Community teilte der Chef der PlayStation-Sparte, Jim Ryan, mit, dass es ein kostenloses Next-Gen-Upgrade für „Horizon Forbidden West“ geben werde. Für zukünftige Titel wie etwa „Gran Turismo 7“ werden dann allerdings jeweils 10 Euro „Wechselgebühr“ anfallen. Damit ist „Horizon Forbidden West“ also offenbar das letzte Game, bei dem Sony den Umstieg von der PS4- zur PS5-Version für die Nutzer kostenfrei hält.
Originalbeitrag: So müssen sich Käufer der Standardversion entscheiden: Entweder sie erwerben die PS4- oder aber die PS5-Version. Das betrifft sowohl die Disc- als auch die rein digitale Variante von „Horizon Forbidden West“. Nur wer digital die Digital Deluxe Version erwirbt, erhält zeitgleich sowohl das Spiel für die PlayStation 4 als auch die PlayStation 5. Auch ein Transfer der Spielstände wird dann gegeben sein. „Horizon Forbidden West“ erscheint dabei am 18. Februar 2021.
Horizon Forbidden West Collectors Edition ohne Disc!
Wer im Handel eine physische Version kaufen möchte und sich absichern möchte, muss zur teuren Collector’s Edition für 229 Euro oder aber der Regalla Edition greifen, welche mit rund 330 Euro zu Buche schlägt. Letztere ist allerdings bei den meisten Händlern schon jetzt vergriffen. Hier gibt es aber einen anderen Wermutstropfen: Den beiden Sammlereditionen liegt keinerlei Disc bei! Stattdessen gibt es nur ein leeres Steelbook und einen Code für die digitale Version von „Horizon Forbidden West“.
Verständlich ist das Weglassen der Disc nur, wenn man bedenkt, dass Sony da wohl die Besitzer der PlayStation 5 Digital Edition nicht im Regen stehen lassen wollte. So können jene die physische Sammleredition kaufen und die Dreingaben mitnehmen, „Horizon Forbidden West“ aber dennoch spielen. Wer keine eine Scheibe ins Regal stellt, wird aber sicherlich enttäuscht sein.
Sonys Update-Strategie entpuppt sich als kundenfeindlich
Am Ende tritt Sony hier in ein ähnliches Fettnäpfchen wie schon mit „Ghost of Tsushima: Director’s Cut“. Auch bei letzterem Spiel müssen PS4-Bestandskunden zum einen zusätzlich für das Upgrade auf den Director’s Cut zahlen und zum anderen auch das Upgrade auf die PS5-Version blechen.
„Horizon Forbidden West“ bietet in der Retail-Sammleredition leider keine Disc!
Hier kann man dann nur sagen, dass die Konkurrenz es kundenfreundlicher und transparenter handhabt: An den Xbox Series X|S sind Next-Gen-Upgrades grundsätzlich kostenlos und können dank Smart Delivery automatisch bezogen werden. Schade, dass Sony hier bei einem echten PS5-Zugpferd die Chance verpasst, positiven Eindruck bei der Community zu hinterlassen. Denn viele Gamer werden gar keine andere Wahl haben, als „Horizon Forbidden West“ zunächst an der PS4 zu starten. Denn die PS5 ist immer noch ein rares Gut.
Die VESA führt mit DisplayHDR True Black 600 eine neue Stufe für seine HDR-Zertifizierung ein. Die ersten Produkte wurden bereits von Asus angekündigt.
Während das „normale“ DisplayHDR LCD-Monitore und -Notebooks zertifiziert, zielt DisplayHDR True Black auf OLED- und Micro-LED-Displays ab. Vor allem OLED sind da natürlich aktuell relevant. So berücksichtigt der True-Black-Ableger, dass OLED-Bildschirme geringere Spitzenhelligkeiten erreichen, dafür aber eben perfektes Schwarz und ideale Kontraste zeigen. Mit DisplayHDR True Black 600 gibt es nun eine neue Spitzenstufe für Flaggschiffe.
Die neue Stufe setzt eine um 20 % erhöhte Leuchtkraft voraus, wenn man mit DisplayHDR True Black 500 vergleicht. Erste Produkte mit der Zertifizierung werden heute von Asus vorgestellt: die Asus Vivobook Pro 14, Vivobook Pro 14X und Vivobook 15. Dabei handelt es sich, ihr erahnt es anhand der Namen, um drei Notebooks mit OLED-Displays. Weitere Laptops und Monitore mit DisplayHDR True Black 600 folgen sicherlich schon bald.
Das VESA DisplayHDR-Logo soll für mehr Kundentransparenz beim Monitor-Kauf sorgen!
Zu erwähnen ist, dass DisplayHDR kein eigener HDR-Standard wie etwa HDR10, HDR10+ oder auch Dolby Vision ist. Vielmehr zertifiziert die VESA Monitore und Laptops nach bestimmten Kriterien. DisplayHDR soll also für mehr Transparenz bei den Kunden sorgen. Sie können anhand der Zertifizierungsstufe abschätzen, welche HDR-Qualität sie von ihrem Gerät erwarten dürfen.
HDR: Im PC-Bereich herrscht noch Wildwuchs
So herrscht da im PC-Markt noch Wildwuchs und HDR hat sich noch nicht derart durchgesetzt, wie im TV-Segment. Das liegt auch daran, dass für Monitore generell andere Anforderungen gelten, als für Fernseher. Schließlich werden Monitore generell auch bzw. vor allem zum Arbeiten verwendet. Ob die VESA da bisher mit DisplayHDR auf Erfolgskurs ist oder nur ein weiteres Marketing-Logo eingeführt wurde, bleibt natürlich euch überlassen.