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Verfolgt ihr die Fußball Europameisterschaft 2020 (2021) im TV? Ich nicht… (Umfrage)

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Gestern (11. Juni) startete die Fußball-Europameisterschaft – UEFA Euro 2020 – mit dem Eröffnungsspiel Italien gegen Türkei (3:0). Mir persönlich war der internationale Fußball nie egaler.

Gestern (11. Juni) später Abend, niemand ist mehr am Baggersee. Meine Begleitung sagt mir „ist doch klar, die Fußball-Europameisterschaft hat begonnen“. Ich musste wirklich kurz googeln, um mir die Bestätigung zu holen, ja heute war das Eröffnungsspiel. Ich bin vielleicht nicht der größte Fußballfan, aber die internationalen Wettbewerbe habe ich mir bisher nicht entgehen lassen. Aktuell fühle ich leider überhaupt nichts für das Sport-Event. Ich bin anscheinend aber nicht ganz alleine. Ich stolperte über diesen Bild-Artikel, nachdem der Marktanteil beim EM-Eröffnungsspiel gerade einmal bei „nur“ 36,9 Prozent lag. Ein Rückgang von über 13 Prozent im Vergleich zur EM vor fünf Jahren (50 Prozent Marktanteil).

Lieber Fahrrad statt Fußball

Die Gründe hierfür sind schnell gefunden. Viele befinden sich gerade lieber im Urlaub um etwas Distanz zum gefühlten „Ewig-Lockdown“ zu bekommen. Andere nutzen ihre Zeit lieber damit das zu tun, was in den letzten Monaten nicht möglich war. Ich persönlich bin auch lieber auf dem Rad unterwegs, trinke ein Bierchen mit Freunden oder gehe mal wieder Essen, anstatt mir die Fußball-Übertragungen anzusehen. Nicht, dass die jungen Talente in der deutschen Mannschaft es nicht verdient hätten, dass man ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Sie vertreten mit ihrem Können und ihrem Sportgeist schließlich unser Land – nur kann ich derzeit diesem Geld-Moloch Fußball nichts Positives abgewinnen.

Fußball – Der „Geld-Moloch“

Für den Fußball wurde gefühlt innerhalb weniger Tage jegliche Hilfen und Freiheiten in Aussicht gestellt, während andere Wirtschaftsbereiche in dieser komplizierten Zeit komplett ignoriert wurden (z.B. die Kultur- und Musiklandschaft oder die Gastronomie) – aber eine Klub-WM in Katar ist möglich… Da fehlt mir irgendwie komplett dieses „Fußball für die Menschen“-Gefühl, was mich die letzten Jahre begleitet hat. Und so werde ich die UEFA Euro 2020 (ausgetragen in 2021) wohl nur am Rande miterleben, ggf. mich mal zu einem netten Beisammensein mit Freunden (aber dann nur wegen der Freunde) überreden lassen. Wie seht ihr die Sache? Seid ihr auch „Fußball-müde“? Macht doch mit bei unserer Abstimmung oder hinterlasst uns einen Kommentar…

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Resident Evil Filme in UHD-Qualität und Dolby Digital Plus über Sky Q abrufbar

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Wer die UHD-Filmsektion seines Sky Q-Receivers durchsucht, findet ab sofort fünf der Resident Evil Filme in 4K Qualität und Dolby Digital Plus Tonspur vor. Lediglich „Retribution“ fehlt im Angebot. 

Diese und viele weitere Filme stehen euch mit einem Sky Q Abonnement zur Verfügung. Voraussetzung ist, dass ihr das Cinema-Paket sowie die UHD-Option (+5 Euro monatlich) gebucht habt. Es ist natürlich klasse, dass man mit der UHD-Buchung, Filme, Sport-Events und mehr in vierfacher Full-HD Qualität genießen darf, jedoch bietet Sky noch immer nicht den Branchenstandard in puncto Streaming aus. Die Filme laufen leider immer noch nicht mit HDR (High Dynamic Range). Nur Live-Sport wie z.B. Fußball oder die Formel 1 werden in 4K Qualität mit HDR (HLG – Hybrid-Log Gamma) gezeigt.

Als „Mitnahme-Film“ reicht der 4K-Stream sicherlich aus, wer sich die „Klassiker“ jedoch in bestmöglicher Qualität ansehen möchte, sollte dann doch auf die 4K Blu-ray ausweichen, oder darauf warten, bis die Resident Evil-Filme auf iTunes, Prime Video und co. in 4K/HDR angeboten werden.

Vielen Dank an Leser Dirk für den Hinweis!

OnePlus TV U1S: Smartphone-Hersteller wildert wieder im Bereich Smart TV

OnePlus bringt neue 4K-TVs auf den Markt. Die neuen OnePlus TV U1S sind auch für dynamisches HDR via HDR10+ gerüstet.

Hierzulande ist OnePlus besser für seine Smartphones bekannt, etwa stellte man erst gestern das neue OnePlus Nord CE 5G vor. Doch in Asien hat der Hersteller auch diverse Fernsehgeräte auf den Markt gebracht. Zwischenzeitlich hieß es auch immer mal wieder, sie würden ebenfalls in Europa bzw. Deutschland starten. Bisher tat sich diesbezüglich leider nichts. In Indien sieht es anders aus. Dort starten die 4K-Fernseher OnePlus TV U1S.

Es handelt sich hier um LCD-Modelle, die in den Diagonalen 50, 55 und 65 Zoll auf den Markt kommen. Sie beherrschen neben HDR10 und HLG auch den dynamischen Standard HDR10+. Auf Dolby Vision verzichten die OnePlus TV U1S leider. Laut dem Hersteller decken sie den Farbraum DCI-P3 zu 93 % ab. Zudem sollen sie in der Voreinstellung „Kino“ eine Farbgenauigkeit von Delta-E<2 erreichen.

Die OnePlus TV U1S bieten auch HDR10+
Die OnePlus TV U1S bieten auch HDR10+

An Bord sind bei den OnePlus TV U1S auch Stereo-Lautsprecher mit 30 Watt. Zu erwähnen ist, dass der TV Dolby Audio unterstützt, nicht aber Dolby Atmos. Als Betriebssystem hält Android TV 10 her. Dadurch ist freilich eine große App-Vielfalt gegeben, zu der auch Amazon Prime Video, Netflix, Spotify und mehr zählen Zudem sind der Google Assistant und Chromecast built-in an Bord.

OnePlus TV U1S starten zu günstigen Preisen

Ebenfalls warten die 4K-Fernseher mit 2 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz auf. Spannend ist, dass bereits HDMI 2.1 vorhanden ist. Zumindest weist OnePlus dafür drei Ports aus – einer mit eARC. Des Weiteren verbaut man Optical Audio, AV, Ethernet, Wi-Fi und zweimal USB 2.0. Auch wenn OnePlus HDMI 2.1 ausweist, scheinen ALLM, VRR und 4K bei 120 Hz aber nicht an Bord zu sein, sodass man sich nicht verwirren lassen sollte.

In Indien starten die neuen OnePlus TV U1S bei umgerechnet ca. 450 Euro für das Modell mit 50 Zoll. Wer den 55-Zoller ergattern möchte, soll 540 Euro zahlen. Für den 4K-TV mit 65 Zoll fallen schließlich 710 Euro an.

Bang & Olufsen Beovision Contour 4K OLED TV jetzt auch als 55 Zoll-Version

Die Luxus-TV-Marke Bang & Olufsen hat eine größere Version des Beovision Contour 4K OLED TV angekündigt. Das luxuriöse OLED-Modell liefert ein gewohnt spektakuläres Bild sowie hochwertigen Sound dank integrierter Soundbase. Aber dieser Preis…

Ja, Bang & Olufsen vereint Design, hochwertige Materialen und im Bereich Audio hat die Luxus-Marke auch etwas zu bieten. Ich kann mich noch dunkel an die Klangpräsentationen am B&O Stand auf diversen Messen erinnern (also physische Events mit Menschen und so) bei denen ich nicht um ein bejahendes Kopfnicken nicht herumgekommen bin. Das Kopfschütteln folgt für Ottonormalverdiener aber sobald man auf den Preis der angebotenen TV- und Klang-Geräte schaut. Der neue Beovision Countour in 55 Zoll ist ab 7.700 Euro erhältlich.

Außen Beovision Contour – innen LG C1

Man muss also auf die imposante Klangdarbietung der „Soundbar“ und auf die verarbeiteten Materialien (Aluminium, Holz) schon besonderen Wert legen, denn die visuelle Darbietung unterscheidet sich in keinster Weise von einem LG OLED TV aus dem Jahr 2020/2021. Das 4K OLED Display in 55 Zoll, der Alpha 9 Prozessor (Gen 3) sowie die Menüführung mit webOS 6.0, alles gleich wie z.B. in einem LG CX/C1 OLED TV. Entsprechend bietet das System auch Unterstützung für 4K@120Hz Inhalte, HDR10, HLG, Dolby Vision IQ und Dolby Atmos. HDMI 2.1 (ALLM, VRR, eARC) für die beste Unterstützung der PlayStation 5 und Xbox Series X ist ebenfalls mit an Bord.

Dolby Atmos Sound-Base mit 11 Treibern

Der Beovision Contour ist in puncto Materialauswahl und Klangqualität zum Teil weit vor der Konkurrenz
Der Beovision Contour ist in puncto Materialauswahl und Klangqualität zum Teil weit vor der Konkurrenz

Die „Soundbar“ oder Sound-Base des Bang & Olufsen Beovision Contour verdient jedoch besondere Aufmerksamkeit. Es handelt sich um ein 3-Kanal-System mit Unterstützung für Dolby Atmos-3D-Sound, mit nicht weniger als 11 leistungsstarken Lautsprecher-Treibern und Verstärkern. Unterstützt wird das System von vier 4-Zoll-Tieftönern, die optimiert wurden, um eine noch größere Bewegung des Konus und somit mehr Leistung zu ermöglichen. Die Gesamtleistung liegt übrigens bei 550 Watt! (4×50 Watt Tieftöner / 4×50 Watt Mitteltöner / 3×50 Watt Hochtöner)

Durchdachtes, hochwertiges Design

Die Kabelführung verläuft zur Mitte des TV-Gerätes hin, wodurch sich der unschöne „Kabelsalat“ unbemerkt hinter das TV-Möbel leiten lässt. Wer sich den um 180° schwenkbaren TV-Standfuß dazuholt, kann die Kabel auch innerhalb dessen verlaufen lassen. Weiter gibt es eine einfache, flache Standfuß-Option sowie eine Möglichkeit den TV an der Wand zu befestigen. Die Fernbedienung nimmt die hochwertige Verarbeitung und Materialien mit auf. Das Chassis der Remote wurde z.B. aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt. Die Beoremote One kostet jedoch nochmals 300 „Flocken“ extra.

Die Beovision Remoteone mit den verfügbaren Farboptionen
Die Beovision Remoteone mit den verfügbaren Farboptionen

Preislich beginnen wir, wie zuvor erwähnt, bei rund 7.700 Euro (inkl. Wandhalterung). Für eine Variante mit Floor-Stand sind schon 8.200 Euro nötig. Bei diesem Preis sollte man sich das TV-Modell auf jeden Fall vom autorisierten B&O Fachhändler vorführen lassen – vielleicht kann man im Laufe des Beratungsgesprächs nochmals 5 Prozent Rabatt rausschlagen 😉

Panasonic UB9000P1K: High-End 4K Blu-ray Player erhält Hardware-Upgrade

Mit dem Panasonic UB9000P1K gibt es nach langer Zeit wieder mal einen neuen 4K Blu-ray Player von Panasonic. Leider handelt es sich hierbei lediglich um ein notgedrungenes Hardware-Upgrade zum bereits erhältlichen UB9000.

Der Panasonic UB9004 gehört zu den besten 4K Blu-ray Playern am Markt. Im Nischen-Segment hat Panasonic sich den Löwenanteil am Markt gesichert und bietet eigentlich 4K Blu-ray Player in jeder Preiskategorie an. Hinter dem UB9000P1K, wie er wohl zur Markteinführung in den USA heißen wird, versteckt sich ein UB9000 (UB9004 in Deutschland) mit aktualisierter DAC-Sektion. Die bislang verbauten 2-Kanal Digital-Analog-Converter von AKM gibt es leider nicht mehr. Die Produktionslinie ist einem verheerenden Feuer beim Chiphersteller zum Opfer gefallen. Panasonic hat sich nun einen 2-Kanal DAC vom Mitbewerber ESS organisiert und die Hardware daraufhin angepasst. Ansonsten gibt es eigentlich keine Änderungen oder zusätzliche Features im Vergleich zum UB9000 (UB9004).

UB9000P1K mit „leicht besserem Signal-Rausch-Verhältnis“

Die Verpackung des UB9000P1K spendiert von Robert Zohn
Die Verpackung des UB9000P1K spendiert von Robert Zohn

Erstmals berichtet hatte der „Home Entertainment Guru“ Robert Zohn von Value Electronics. Er konnte das Produkt bereits testen und berichtet über ein leicht besseres „Signal-Rausch-Verhältnis“ im Vergleich zum Vorgänger mit AKM DAC. Er sagt jedoch im gleichen Zug, dass die Unterschiede bei der Wiedergabe von CDs nicht einfach auszumachen sind/waren. Somit dürfte ein Nutzer, der keinen direkten Vergleich antreten kann, sondern direkt auf einen lieferbaren UB9004 oder den Nachfolger (deutsche Bezeichnung noch nicht vorhanden), keinen Nachteil/Vorteil ausmachen können.

Auch andere Hersteller wechseln zu ESS

Panasonic ist übrigens nicht der einzige Hersteller, der von AKM zu ESS (oder anderen Herstellern) abgewandert ist. Nach dem Feuer sollte die Produktion eigentlich innerhalb weniger Monate wieder anlaufen. Derzeit spekulieren die belieferten Unternehmen jedoch eher von einer geregelten Produktion ab Mitte 2022.

Danke an Lordberti für den Hinweis!

Microsoft Xbox: Cloud-Gaming-App für Smart TVs plus eigener Streaming-Stick geplant

Microsoft hat große Pläne für die Xbox-Marke: Neben Gaming-Apps für Smart TVs ist auch ein eigener Streaming-Stick angedacht.

Man sieht: Microsoft denkt da bereits über seine Konsolen oder gar den PC als Gaming-Plattformen hinaus. So haben der Leiter der Xbox-Sparte, Phil Spencer, und Satya Nadella, der Geschäftsführer von Microsoft in einem Interview ausführlich über ihre Gaming-Pläne gesprochen. Allerdings betont man auch, dass es immer einen Platz für traditionelle Konsolen und den PC geben werde. Doch Cloud-Gaming sei eine schöne Ergänzung.

Als Zentrum sieht man natürlich den Xbox Game Pass, die Spiele-Flatrate des Unternehmens. Sie sei laut Spencer udn Nadella der Schlüssel, um über reine Hardware Menschen zu erreichen und für das Spielen zu begeistern. In Kombination mit dem Cloud-Gaming ergeben sich da neue Möglichkeiten, die nur Microsoft dank Azure und seiner starken Xbox-Marke so verwirklichen könne.

Beispielsweise arbeite man aktuell weltweit mit TV-Herstellern, um die Xbox-Erfahrung per App direkt auf Smart TVs zu schieben. Dann werde die einzige, zusätzliche Hardware, die abseits des Fernsehers notwendig sein werde, nur noch ein Controller sein. Parallel wolle man Xbox All Access auf weitere Länder erweitern: Dabei können Kunden eine Xbox Series X|S quasi in Raten abbezahlen und auch den Game Pass dazu buchen. So hält sich die Zahlung, die direkt zu Anfang fällig wird, in Grenzen.

Xbox: Eigener Streaming-Stick ist geplant

Außerdem werkele man bereits an einem eigenen Streaming-Gerät für das Cloud-Gaming. Der könnte dann jeden Fernseher für das Xbox-Gaming nachrüsten. Zusätzlich: Innerhalb der nächsten Wochen wolle man das Cloud-Gaming auch über den Browser anbieten – für alle Abonnenten des Xbox Game Pass Ultimate. Auch über die Xbox-App für den PC werde dies bald möglich sein.

Sogar auf den Xbox-Konsolen selbst solle das Cloud-Gaming bald zur Verfügung stehen. Falls ihr euch fragt, wozu das gut sein soll, wenn man eine Konsole bereits vor der Nase stehen hat: Hier will Microsoft das Cloud-Gaming einbinden, damit ihr z. B. ein Spiel vor dem Kauf schnell mal kurz über die Cloud anspielen könnt. Das sind natürlich spannende Ideen, deren Umsetzung wir verfolgen werden.

Paramount+ startet werbefinanzierten Tarif ohne 4K

Der Streaming-Anbieter Paramount+ führt ab sofort auch eine werbefinanzierte Stufe ein. Jene verzichtet allerdings auf 4K und HDR.

Eine komplette Werbefinanzierung ist hier allerdings nicht gegeben. Es muss also weiterhin eine monatliche Gebühr entrichtet werden – jene ist aber deutlich geringer als beim regulären Tarif. Das neue Angebot bezeichnet man als „Essential“-Stufe. Sie kostet monatlich 4,99 US-Dollar. Die bisherige Stufe nennt man fortan „Premium“. Sie kostet 9,99 US-Dollar im Monat.

Nur der Premium-Tarif beinhaltet zudem lokale CBS-Programme im Live-Zugriff sowie die Möglichkeit Inhalte herunterzuladen, um sie sich offline anzusehen. Ansonsten ist aber eben die Werbung der wichtigste Unterschied – und das Fehlen von 4K und HDR. In Deutschland nutzt uns das aktuell aber ohnehin alles aktuell noch nicht: Paramount+ ist bei uns noch nicht gestartet und es gibt bisher auch keine konkreten Pläne.

Paramount+ erhält eine neue Essential-Stufe
Paramount+ erhält eine neue Essential-Stufe

So lizenziert Paramount bei uns die Inhalte weiterhin an unterschiedliche Partner. Beispielsweise laufen die Eigenproduktionen „Star Trek: Lower Decks“ und „Star Trek: Picard“ bei Amazon Prime Video, während sich Netflix die Rechte an „Star Trek: Discovery“ und auch „Spobgebob: Eine schwammtastische Rettung“ gesichert hat.

Paramount+ eifert HBO Max und Co. nach

Im Wesentlichen eifert Paramount+ nun HBO Max nach. Auch das Streaming-Angebot von Warner Bros. verfügt mittlerweile über eine vergünstigte Stufe mit Werbung. Dort fehlen z. B. die aktuellen Kinofilme, welche in den USA parallel zum Kinostart auch beim Streaming-Anbieter landen. Generell hat Paramount im Übrigen noch einen weiten Weg vor sich: Im Vergleich zu Disney+ und HBO Max ist das Portfolio noch ausbaufähig. Außerdem bietet man in einigen Regionen, etwa Skandinavien, noch kein 4K-Streaming an – auch nicht auf der Premium-Stufe.

Doppelt 4K: Asus ZenBook Pro Duo 15 OLED startet durch

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Asus will es offenbar wissen: Mit dem ZenBook Pro Duo 15 OLED veröffentlicht man ein Notebook mit gleich zwei 4K-Displays.

So bietet das Asus ZenBook Pro Duo 15 OLED, welches erstmals im Januar 2021 anlässlich der digitalen CES vorgestellt worden ist, einerseits ein reguläres Haupt-Display mit 15,6 Zoll Diagonale, OLED-Panel und 4K-Auflösung. Direkt über der Tastatur sitzt aber ein zweiter Bildschirm mit 14 Zoll Diagonale – ebenfalls mit 4K-Auflösung. Das Zweit-Display soll bei der Bedienung aushelfen und wird von Asus auch als ScreenPad Plus betitelt. Im Inneren des Notebooks findet ihr wiederum unter anderem Intel Core i9 der 11. Generation, bis zu 32 GByte RAM und 1 TByte SSD-Speicherplatz.

Für ausreichend GPU-Power setzt Asus die Nvidia GeForce RTX 3070 als Grafiklösung ein. Ebenfalls wirbt man damit, dass der Hauptbildschirm Pantone-validiert sei, um höchste Ansprüche an die Farbgenauigkeit zu erfüllen. Zum Zweit-Display ergänzt man, dass es sich zum besseren Arbeiten und für optimale Lesbarkeit beim Öffnen des Laptops automatisch um 9,5 Grad neige.

Asus neues Zenbook mit zwei 4K-Display hat einen stolzen Preis.
Asus neues ZenBook mit zwei 4K-Display hat einen stolzen Preis.

Damit die Produktivität steit, nutzt man die ScreenXpert-2-Software für das ScreenPad Plus, um Arbeitsabläufe zu optimieren. Das Asus Control Panel sei wiederum kompatibel mit Adobe Photoshop, Lightroom Classic, Premiere Pro sowie After Effects. Schnittstellen? Da sind seitens des Herstellers unter anderem zweimal Thunderbolt 3 via USB-Typ-C für das ZenBook Pro Duo 15 OLED genannt.

Asus ZenBook Pro Duo 15 OLED (UX582) trägt einen stolzen Preis

Wer all jene Daten attraktiv findet, sollte im Geldbeutel aufräumen: Denn das neue ZenBook Pro Duo 15 OLED (UX582) kostet in Deutschland nämlich stolze 3.999 Euro und sticht damit manchen Gaming-PC aus dem High-End-Segment aus. Zunächst wird das Notebook exklusiv bei Cyberport verfügbar sein.

Sport-Streaming: Bereits jeder Fünfte verfolgt so Live-Sportereignisse

Das Streaming von Live-Sport-Ereignissen wird immer beliebter. Bereits jeder Fünfte in Deutschland verfolgt auf diese Weise Übertragungen.

Wer sich nun fragt, welche Geräte da bevorzugt zum Anschauen genutzt werden: Das sind immer noch die Fernseher. So hat die Deutsche TV-Plattform in einer Studie ermittelt, dass beispielsweise 92 % der Befragten, welche grundsätzlich zuschauen wollen, die Spiele der UEFA Euro 2020 am Fernseher verfolgen möchten. Hingegen spielt Public Viewing aktuell keine so große Rolle mehr, dem wollen sich gerade einmal 3 % hingeben. Das ist natürlich der Pandemie geschuldet.

Im Zuge der Umfrage kristallisierte sich auch heraus, dass immerhin knapp 18 % in der Gruppe der 30-39-jährigen die Spiele der EM auf dem PC oder Notebook ansehen möchten. Beamer sind dagegen eher eine Nische – nur 9 % aus dieser Altersgruppe wollen Projektoren verwenden. Nicht jeder interessiert sich jedoch für Fußball: 28 % der befragten Männer und 46 % der befragten Frauen wollen die Fußball-EM ignorieren.

Der Fernseher bleibt das wichtigste Gerät zum Ansehen von Sport.
Der Fernseher bleibt das wichtigste Gerät zum Ansehen von Sport.

Betrachtet man die Gesamtheit der Befragten, welche die EM ansehen möchten, dann wollen 5 % gar an Smartphone oder Tablet dranbleiben. Auch an den kompakten Bildschirmen wollen einige Menschen den Livesport also verfolgen. Zu beachten ist, dass die Ergebnisse der Befragung mit etwas Vorsicht zu genießen sind. Befragt wurden jedenfalls 1.000 Männer und Frauen im Alter von 18-74 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland.

Streaming-Anbieter freuen sich über wachsende Akzeptanz

Auch wenn die Bedeutung des Streaming für den Empfang von Sportereignissen wächst, so dominiert immer noch der Empfang über eher „klassische Empfangsmethoden“ wie Kabel, Satellit, DVB-T2 oder auch IPTV.

Streaming erhält eine wachsende Rolle.
Streaming erhält eine wachsende Rolle.

Wie steht es denn bei euch? Verfolgt ihr Sport am liebsten am Fernseher? Und nutzt ihr dafür Apps oder dann doch eher Pay-TV via Kabel, Satellit und Co.?

Google Stadia ab 23. Juni endlich für Geräte mit Google TV und Android TV

Google Stadia wird am 23. Juni endlich für Android TV sowie Geräte mit der Oberfläche Google TV nachgereicht. Das Cloud-Gaming könnte dadurch breiter adoptiert werden.

So hat es sicherlich nicht nur uns arg gewundert, dass Google seinen neuen Chromecast mit Google TV überhaupt ohne Unterstützung für Stadia auf den Markt gebracht hatte. Schließlich führte man sein Cloud-Gaming-Angebot mit Bundles mit dem Chromecast Ultra ein. Und auch sonst ließ man da bisher viele Geräte außen vor, die eigentlich prädestiniert für die Stadia-Erfahrung schienen.

Das soll sich nun ändern. Die Frage ist, ob das noch rechtzeitig kommt: Google Stadia weist aktuell Gerüchten zufolge eine extrem niedrige Adoptionsrate auf und bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Das sei dann auch der Grund, aus dem Google regelmäßig Stadia-Controller verschenke bzw. kostenlos zu Spielen dazugebe, um überhaupt Nutzer ranzukriegen.

Der neue Google Chromecast mit Google TV ist da
Der neue Google Chromecast mit Google TV bietet bald auch Stadia

Zunächst erreicht Google Stadia jedoch noch nicht alle Geräte mit Android bzw. Google TV, sondern nur ausgewählte Hardware. Modelle, die nicht offiziell unterstützt würden, könnten laut Google jedoch nach einem Opt-In immerhin experimentell auf Stadia zugreifen. Da könne es dann aber eben noch zu Fehlern kommen.

Diese Geräte sind ab dem 23. Juni 2021 zu Google Stadia kompatibel

Ihr müsst Google Stadia im Übrigen nicht mit dem offiziellen Stadia Controller nutzen, sondern könnt auch andere Bluetooth-Controller verwenden. Allerdings seien mit dem offiziellen Controller geringe Latenzen möglich. Ihr solltet die App für Stadia ab dem 23. Juni 2021 über den Play Store an Geräten mit Android TV und Google TV finden.

Folgende Geräte werden ab dem Stichtag offiziell unterstützt:

  • Chromecast mit Google TV
  • Hisense Android Smart TVs (U7G, U8G, U9G)
  • Nvidia Shield TV
  • Nvidia Shield TV Pro
  • Onn FHD Streaming Stick und UHD Streaming Device
  • Philips 8215, 8505 und OLED 935/805 Series Android TVs
  • Xiaomi MIBOX3 und MIBOX4