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Kino nach Corona: Eine ungewisse Zukunft droht

Das Kino war bereits vor der Corona-Krise leicht angeschlagen. Nun besteht Unsicherheit, ob es noch nach der Pandemie einfach wie gewohnt weitergehen kann.

So ruhte sich das Kino zu lange auf seinem technischen Stand aus: Während im Heimkino nicht nur 4K-Auflösung, HDR und Dolby Atmos die Oberhand gewannen, verwendeten die meisten Lichtspielhäuser noch 2K-Projektion und Dolby Digital – HDR ist über Projektoren ohnegin technisch kaum adäquat umsetzbar. Mittlerweile modernisiert man zwar, doch viele Menschen sind mittlerweile im Wohnzimmer mit immer größeren und hochwertigeren TV-Geräten und Soundsystemen auf hohem Niveau versorgt. Das Kino punktet da mittlerweile weniger mit seiner Technik, sondern mit der gemeinschaftlichen Erfahrung.

Aber reicht das aus, um in Zukunft die Masse der Kunden zu erreichen? In der Corona-Krise haben sich viele Zuschauer daran gewöhnt, die Inhalte ihrer Wahl im Heimkino zu konsumieren. Und die Studios bevorzugen dies ebenfalls immer stärker, denn ohne die Kinobetreiber als Mittelsmänner erreichen sie höhere Margen. Für große Blockbuster wird weiterhin ein Kinofenster wichtig sein, um die Hunderte Mio. Kosten für Produktion und Marketing wieder einzunehmen. Doch insgesamt schrumpft die Rolle des Kinos.

Die Critics Choice Association etabliert ab 2022 einen neuen Preis für internationale Kinofilme.
Das Kino steht vor einer ungewissen Zukunft

Immer noch haben viele Betreiber Schwierigkeiten sich in Zeiten der Corona-Einschränkungen über Wasser zu halten. Denn selbst die Fans des Kinos, die gerne die Säle besuchen, finden wenig Gefallen daran sich mit Masken in die Sitze zu schieben. Viel Durchhaltevermögen bleibt aber gerade kleineren Kinos nicht mehr. Ob kommende Filme wie „Eternals“, „Dune“ oder auch der just gestartete „Free Guy“ einen Paradigmenwechsel bringen?

Ist das Kino die neue Videothek?

Schon die Videotheken fielen mit ihrem Geschäftsmodell Download- und Streaming-Portalen zum Opfer. Wird das Kino der nächste Kollateralschaden? Warner mit HBO Max, Universal mit Peacock oder auch Paramount mit Paramount+ bereiten sich auf eine Zukunft vor, in der sie ihren eigenen Streaming-Portalen die größte Aufmerksamkeit schenken. Das hat Disney ja mit Disney+ vorgelebt.

Vor 2022 wird sich das Kino ohnehin nicht vollständig erholen können, denn bis dahin wird uns die Pandemie mindestens begleiten. Und die Hollywood-Studios haben ihre exklusiven Zeitfenster für Kinos bereits vom ehemaligen Standard von 75 bis 90 Tagen auf 45 Tage verkürzt. Nun heißt es abwarten, 2022 wird für das Kino wohl ein entscheidendes Jahr sein.

Filmemacher fordern die Abschaffung von 23,976 fps

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Ungerade Framerates seien ein Relikt und müssten abgeschafft werden. Eine Initiative von Filmemachern stemmt sich aktuell gegen 23,976 fps.

Als Klarstellung: Die Filmemacher fordern nicht eine allgemeine Anhebung der Framerates über 24p hinaus, falls es das ist, was ihr annehmt. Vielmehr geht es der Initiative um diese „krummen“ Framerates. Sie stammen aus den 1950er-Jahren und wurden ursprünglich eingeführt, um eine Kompatibilität zwischen Schwarz-Weiß- und Farbfernsehen herzustellen. Da ging es im Wesentlichen um bestimmte Bandbreiten-Probleme, derer man sich damit behalf die Framerate minimal zu reduzieren – auf besagte 23,976 fps.

Bis heute hängt da jedoch ein Rattenschwanz dran: Inhalte, die mit exakt 24,00 fps gedreht worden sind, müssen zunächst auf 23,976 fps verlangsamt werden und dann auf 29,97 fps (NTSC) beschleunigt werden, um sie fehlerfrei an vielen Fernsehern darzustellen. Für Filmemacher mache das die Produktion technisch komplizierter und generell entstehen hier höhere Kosten und mehr Komplexität hinter den Kulissen, ohne dass es notwendig wäre.

Der neue Apple TV 4K (Gen 2) mit neuer Aluminium-Fernbedienung (mit Klickrad)
Der neue Apple TV 4K (Gen 2) kommt mit sowohl 23,976 als auch exakt 24 fps korrekt klar

Daher fordern der Verbund NoMore2398, hinter dem auch JayDee Bandenberg steckt, der Leiter der Post Production des Walt Disney Animation Studios, dass man sich auf gerade 24, 30, 60 fps und Co. besinnt. Dafür müssten aber alle an einem Strang ziehen: Auch Display- und Kamerahersteller sowie eben die Film- und Fernsehmacher sowie das Management der Produktionsfirmen.

Roadmap für das Abschaffen der bruchstückhaften Framerates

So wünscht man sich bei NoMore2398 einen Zeitplan für die Abschaffung von 23,976 fps und Co. Dann sollte keine neue Technik mehr auf den Markt kommen, die jene aktiv nutzt. Derzeit leiden darunter auch die Kunden: Fast alle Streaming-Player, Ausnahme ist der Apple TV 4K, setzen 23,976 oder 24 fps nicht korrekt um bzw. passen ihre Framerates nicht korrekt automatisch an. Und auch bei den Streaming-Anbietern herrscht Wildwuchs, denn einige Inhalte liegen durchaus mit geraden 24 fps vor, andere eben mit besagtebn 23,976 fps.

Media Markt unterbietet alle: LG C1 4K OLED TV mit 65 Zoll für nur 1.699 Euro (nach Direktabzug)

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Media Markt zeigt bei den „Wahnsinns Schnell Angeboten“, was sie drauf haben. Den LG 4K OLED TV der C1-Serie (2021) mit 65 Zoll, HDMI 2.1, Dolby Vision, Dolby Atmos etc. gibt es für unschlagbare 1.699 Euro (nach Direktabzug) und weitere Top-Angebote!

Update: Media Markt hat nochmals Kontingente vom LG OLED TV C1 mit 65 Zoll freigeschaltet. Ihr könnt den TV jetzt wieder zum Vorzugspreis von 1.699 Euro beziehen!

LG 4K OLED TV C1 für 1.699 Euro

LG OLED65C17LB OLED TV (Flat, 65 Zoll / 164 cm, UHD 4K, SMART TV, webOS 6.0 mit LG ThinQ)

Ab einen Kaufpreis von 1.999 Euro gibt es satte 300 Euro Direktabzug (seht ihr an der Kasse), womit der LG OLED65C17LB bei knackigen 1699 Euro landet. Laut Preisvergleich ist derzeit kein anderer Shop günstiger! Media Markt markiert mit diesem Angebot zudem einen neuen Tiefpreis beim beliebtesten OLED TV Modell aus dem 2021-Lineup (laut Preisvergleich). Mit dem C1 holt ihr euch ein Top-Modell mit 4K Auflösung, 120Hz-Support (perfekt für Konsolen-Gaming), HDMI 2.1, Dolby Atmos, Dolby Vision und superschnellen, kontrastreichen und farbenfrohem OLED-Display ins Haus! Wieso nicht gleich zugreifen?

Philips PUS7805 65 Zoll 4K/HDR Tv mit Ambilight für 555 Euro

PHILIPS 65PUS7805/12 LED TV (Flat, 65 Zoll / 164 cm, UHD 4K, SMART TV, Ambilight, Saphi)

 

Auch dieses Angebot hält dem Preisvergleich stand. Nach 70 Euro Direktabzug kostet der Phlips PUS7805 mit 65 Zoll Diagonale und 3-seitigem Ambilight nur noch 555 Euro! Das Modell mit Saphi Betriebssystem, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision besticht durch sein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis. Vielleicht nicht allererste Wahl für Hardcore-Gamer, aber für TV-Abende und Heimkino ein günstiger Einstieg in die 4K-Welt mit allen wichtigen Standards.

Samsung Q60A 4K QLED TV für 949 Euro

SAMSUNG GQ65Q60A QLED TV (Flat, 65 Zoll / 163 cm, UHD 4K, SMART TV, Tizen)

Bei diesem Modell kann Media Markt den Bestpreis am Markt nicht ganz unterbieten (es gibt einen Anbieter der ca. 10 Euro günstiger ist), dafür ist der Versand bei Media Markt mit 29.99 Euro günstiger, so dass man am Ende noch besser wegkommt. Zudem hat man bei Media Markt noch die Option das Gerät selbst abzuholen, so spart man sich den Versand. Und zuletzt (was ich gerne empfehle) nutzt doch die erweiterte Jahresgarantie für nur 6.99 Euro je Monat (maximal 5 Jahre). Das lohnt sich auf jeden Fall, sollte der TV wirklich mal den Geist aufgeben. Der Q60A ist an sich ein solides Einsteiger-Gerät, man sollte der Bezeichnung „QLED“ aber nicht zu sehr aufliegen. Der TV kann sich jetzt nicht mit den Top-Modellen von Samsung messen, liefert aber ein gutes Allgemeinpaket!

„The Howling – Das Tier“ erscheint als 4K Blu-ray im superschicken Steelbook!

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Zur 40 Jubiläum von „The Howling – Das Tier“ spendiert StudioCanal dem Klassiker eine umfassende Restauration und veröffentlicht den Film als 4K UHD Blu-ray Steelbook. 

„The Howling – Das Tier“ von Regisseur Joe Dante erschien 1981 im gleichen Jahr, an dem „An American Werewolf in London“ über die Leinwand flimmerte. Beide haben zwei Sachen gemeinsam: Das Hauptthema „Werwolf“ und eine humoristisch-satirische Sicht auf die Dinge. Beide Filme haben inzwischen Kultstatus erreicht, wobei „The Howling – Das Tier“ vor allem durch seine Special Effects und aufwendige Maskenbildnerei vielen Älteren vielleicht noch im Gedächtnis geblieben ist. Zum 40-Jährigen Jubiläum veröffentlicht StudioCanal den Film in einer restaurierten 4K UHD-Fassung am 21. Oktober 2021.

4K Scan mit HDR10 & Dolby Vision

Wie es sich für einen Klassiker gehört, wird dieser in der Erstverwertung als limitiertes 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook erscheinen. Die restaurierte Fassung basiert auf einem 4K-Scan der Film-Negative (35mm) in 16-bit und liegt somit in „nativer“ 4K Auflösung mit erweitertem Dynamikumfang vor. Das 1.20:1 Negativ wurde auf 1.85:1 beschnitten und erhält so das Originalformat der Filmprojektion. Als HDR-Formate kommt neben HDR10 auch das dynamische Dolby Vision zum Einsatz. Der englische Originalton sowie die deutsche Synchronisation liegen beide als DTS-HD Master Audio 5.1 ab. Zu den Special zählt unter anderem: Inside the Career of Joe Dante; Welcome to Werewolfland; Geschnittene Szenen; Outtakes.

Das Design des 4K UHD Blu-ray Steelbooks ist meiner Meinung nach wirklich gelungen und wird sich in eurer Steelbook-Sammlung sicherlich gut machen. Wer auf der Suche nach bereits veröffentlichten 4K UHD Blu-rays ist, oder sich einmal durch die Vorbesteller und Sonder-Editionen durchwühlen möchte, dem empfehlen wir unsere Komplettliste (Special).

SkyShowtime: Neues Streaming-Angebot für Europa vorgestellt

Comcast und ViacomCBS starten in Europa noch ein komplett neues Streaming-Angebot: SkyShowtime. In Deutschland soll der Service aber nach aktuellem Stand der Dinge nicht anlaufen.

Als Basis dient eine Partnerschaft für Subscription-Video-on-Demand-Inhalte. Sie umfasst Premium- und Original-Content von Sky, NBCUniversal, Universal Pictures, Peacock, Paramount+, Showtime, Paramount Pictures und Nickelodeon. Da wundert es also nicht, dass SkyShowtime bei uns nicht starten soll – schließlich startet bei uns noch 2021 Peacock in Partnerschaft mit Sky. Und im nächsten Jahr soll Paramount+ folgen, sowohl separat als auch ebenfalls in Kombination mit Sky

SkyShowtime wird ab 2022 in über 20 europäischen Märkten eingeführt, darunter Spanien, Portugal, die skandinavischen Länder, die Niederlande sowie Mittel- und Osteuropa.  Das Programm des Dienstes wird diverse Genres abdecken, darunter Spielfilme, Kinder- und Familiensendungen, Serien, Spielfilmpremieren, lokale Programme und Dokumentarfilme. Er wird dann für Verbraucher in Albanien, Andorra, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Kosovo, Kroatien, Montenegro, den Niederlanden, Nordmazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn verfügbar sein.

SkyShowtime soll mehr als 10.000 Stunden Unterhaltung bündeln. Der neue Dienst zeige laut Pressemitteilung jeden Monat neue Filme und TV-Staffeln in Erstaufführung sowie eine hochwertige Bibliothek mit Filmen, Klassikern sowie Familien- und Kinderprogrammen. Das Ganze sei eine Ergänzung zur Partnerschaft mit Sky in Großbritannien, Italien und Deutschland. SkyShowtime wird als Joint Venture aufgebaut, in das ViacomCBS und Comcast zu gleichen Teilen investieren und das sie gemeinsam kontrollieren.

SkyShowtime: Preise für Abonnements sind noch offen

Was soll der Spaß in unseren Nachbarländern kosten? Das will man zu einem späteren Zeitpunkt mitteilen. Vielleicht wären ja auch hierzulande einige Zuschauer eher für so ein Kombi-Angebot dankbar gewesen, statt Paramount+ und Peacock jeweils separat zu abonnieren.

Netflix schaltet Spatial Audio für die Apple iPhones und iPads frei

Der Streaming-Anbieter Netflix spendiert iOS- und iPadOS-Nutzern eine Neuerung: Ihr könnt nun Spatial Audio mit Kopfhörern nutzen.

Zur Nutzung benötigt ihr die Apple AirPods Pro oder AirPods Max. Sinn und Zweck des Ganzen ist es, das Film- und Serienerlebnis etwas räumlicher zu machen. Tests mit Spatial Audio liefen bei Netflix schon seit Januar 2021, nun wird das Feature aber endlich bereit verteilt. Damit alles bei euch läuft, müsst ihr jedoch auch Spatial Audio im Control Center scharf schalten. Die Option erreicht ihr, indem ihr über mit einem langen Antippen die Lautstärke-Steuerung der Apple AirPods Max bzw. Apple AirPods Pro ausfahrt.

Offenbar rollt man Spatial Audio bei Netflix aber in Schritten für alle User aus. Solltet ihr also noch ausharren müssen, dann grämt euch nicht: Es kann noch etwas dauern, bis alle Nutzer die Funktion verwenden können. Im Wesentlichen simuliert Spatial Audio, dass der Klang stets aus der passenden Richtung kommt, auch wenn ihr etwa den Kopf dreht oder euer Smartphone bzw. Tablet bewegt. Erreicht wird das durch spezielle Audiofilter und ein Anpassen der hörbaren Frequenzen.

Die Kopfbewegungen wiederum werden durch die Gyroskope und Accelerometer in den AirPods Pro und AirPods Max erfasst. Daher funktioniert Spatial Audio bei Netflix zunächst auch nur mit diesen beiden Kopfhörermodellen. Im Grunde werden Bewegungen eurer Geräte abgeglichen. Mit echtem Surround-Sound ist das aber nicht zu vergleichen, es ist vielmehr eine andere Art der immersiven Erfahrung.

Spatial Audio ist noch eine Nische

Derzeit ist Spatial Audio ohnehin noch eine Nische. So warb auch Sony für seine PlayStation 5 etwa mit allerlei 3D-Sound für Kopfhörer, in den letzten Monaten rückte man das Thema aber schon deutlich weniger in den Vordergrund. Eine nette Option ist Spatial Audio aber in der Tat fpr Spiele wie „Hellblade: Senua’s Sacrifice“, wo die Technologie sehr eindrucksvoll eingesetzt werden konnte.

maxdome lebt weiter: Splendid Medien AG übernimmt das Ruder

Damit hätten wohl die wenigsten gerechnet: maxdome ersteht wieder auf. Die Splendid Medien AG lässt den maxdome Store ab Oktober 2021 neu aufleben.

Eigentlich schloss maxdome im Sommer 2020 seine digitalen Pforten. Doch nun erhält die Marke ein neues Leben. So teilt die Splendid Medien AG mit, dass dessen 100-prozentige Tochter, die Videociety GmbH, mit der Joyn GmbH, welche die Rechte an maxdome hält, eine Übereinkunft getroffen habe. So führe man nun das transaktionale Geschäft weiter. Ab dem 1. Oktober 2021 werde daher der maxdome Store wieder geöffnet.

Dort wird es dann also wieder die Möglichkeit geben, per Einzelkauf Filme und Serien zu erwerben. Laut Splendid Gruppe wolle man so sein VoD-Geschäft ausbauen. maxdome sei eine starke Marke, die ideal dafür geeignet sei. Es sei ein guter Zeitpunkt für VoD-Produkte, da der Markt für Streaming-Angebote fragmentiert und übersättigt sei. Daher gebe es wieder mehr und mehr Kunden, die den Wunsch hätten, einzelne Titel abzurufen, ohne sich gleich zu einem Abonnement zu verpflichten.

Das Argument klingt durchaus sinnvoll, wobei man mal abwarten sollte, ob jene Kunden sich dann wirklich maxdome zuwenden. Beispielsweise bietet ja auch Amazon in seinem digitalen Store die Möglichkeit Fileme & Serien zu kaufen und zu leihen. Andere Konkurrenten wären Apple iTunes und Google Play. Laut Splendid Gruppe verlasse man sich da unter anderem auch auf seine eigene, umfangreiche Filmbibliothek.

Videociety stellt sich breit auf

Die Splendid-Tochter Videociety GmbH betreibt eine Video-on-Demand-Plattform für Endkunden und bietet darüber hinaus VoD-Plattform-Lösungen mit umfassenden Serviceleistungen für Geschäftskunden. Unter der Videociety-Marke meinVoD stellt das Unternehmen Geschäftskunden aus unterschiedlichen Branchen (z. B. Telekommunikation, Industrie, Handel) ein VoD-Plattformkonzept zur Verfügung. Letzteres soll den B2B-Kunden ein Leistungsspektrum von Content, Entwicklung, Betrieb und Portalmanagement für deren Endkunden bieten. Dieses Dienstleistungsportfolio wird beispielsweise seit mehreren Jahren für freenet Video, das VoD-Portal der freenet Group, bereitgestellt.

Teilnahme an der CES 2022 nur mit nachgewiesener Corona-Impfung?

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Das Planungskomitee der Consumer Electronics Show 2022 (CES 2022) möchte zum persönlichen Konzept zurückkehren. Teilnehmer müssen jedoch vollständig gegen Corona geimpft sein.

Die Consumer Technology Association (CTA) unternimmt große Anstrengungen, um die CES im Frühjahr 2022 als persönliche Veranstaltung zu erhalten. Die Organisatoren haben angekündigt, dass Teilnehmer einen Nachweis der COVID-19-Impfung vorlegen müssen, um an der Technologiemesse ab dem 5. Januar teilzunehmen zu können. Es besteht auch die Möglichkeit, dass man mit dem Nachweis eines positiven Antikörpertests die CES und deren Satelliten-Veranstaltungen besuchen kann. Diese Möglichkeit wird von der CTA jedoch noch geprüft, birgt sie doch ein höheres Risiko.

CTA-Chef Gary Shapiro bezeichnete die Entscheidung als ein „Spiegelbild der heutigen Wissenschaft“, die zeigt, dass Impfstoffe die „beste Hoffnung“ zur Eindämmung von COVID-19 sind. Es ist bekannt, dass die Delta-Variante des SARS-CoV-2-Virus hochgradig übertragbar ist und bei jüngeren ungeimpften Menschen eher schwere Symptome hervorruft.

Falscher Impfstoff könnte zum Ausschluss führen

Auf der CES drängen sich Fachpresse und Händler dicht an dicht wie hier auf der Pressekonferenz von Sony (CES 2020)
Auf der CES drängen sich Fachpresse und Händler dicht an dicht wie hier auf der Pressekonferenz von Sony (CES 2020). Wie sollen bei solchen Events Abstände eingehalten werden?

Es wurde nicht erwähnt, welche Impfstoffe akzeptiert werden. Gegenüber engadget.com gab die CTA an, dass sie sich anhand der „staatlichen und lokalen Richtlinien“ sowie den Empfehlungen der CDC orientiert. Es ist also noch nicht klar, ob zum jetzigen Zeitpunkt Besucher, die sich mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer haben impfen lassen, an der Veranstaltung teilnehmen dürften. Der Impfstoff hat derzeit noch keine Zulassung in den USA (wird im September 2021 erwartet).

Auch AstraZeneca, Sinopharm oder Misch-Impfungen, wie sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in Kanada, dem Nachbarland der USA angewendet werden, wären ggf. nicht von der CTA genehmigt – selbst wenn die Impfungen als hochwirksam gelten. Ich persönlich möchte derzeit nicht in der Haut der Veranstalter stecken. Die Verantwortlichen schließen vielleicht, je nach Entscheidung, komplette Länder oder Regionen von der Fachmesse für Elektrotechnik aus. Das würde dem Gedanken eines weltweiten Events sicherlich nicht gerecht werden.

CES 2022 mit Impfpflicht + Hygienekonzept?

Über die Impfpflicht hinaus sollen noch weitere Vorsichtsmaßnahmen sowie ein Hygienekonzept inkl. Maskenpflicht, Abstände usw. geben. Doch wer die CES schon einmal besucht hat weiß, dass auf den Messeständen „Abstand“ Mangelware ist – selbst wenn man die Teilnehmerzahl halbieren würde. Wir würden nächstes Jahr sehr gerne wieder in die USA reisen, um euch vor Ort über die neusten Entwicklungen zu berichten, jedoch haben wir es nicht selbst in der Hand, ob unser Wunsch auch in Erfüllung geht.

Bevor ihr einen Kommentar verfasst: Dieser Beitrag soll keine Plattform dazu geben, Corona, Covid-19 oder Schutzimpfungen infrage zu stellen, oder sich in irgendeiner Weise zur Corona-Pandemie zu äußern (wir möchten keine Zeit in die Moderation solcher Kommentare investieren). Die ist ein informativer Beitrag – bitte seht also von einem Kommentar ab, wenn ihr euch nur über „Corona“ äußern wollt. Wer fachlich etwas zur CES beizutragen, oder eine Einschätzung abgeben möchte, ist jedoch herzlich willkommen.

Samsung Gaming Deals gestartet: Geld zurück beim auf TV- und Soundbar-Kauf

Samsung ruft seine Gaming Deals ins Leben. Dabei gewährt man beim Kauf von TVs und Soundbars bis zu 500 Euro Cashback auf einzelne Geräte – bis zu 1.000 Euro sind es bei Kombinationen.

Die Aktion läuft ab heute und erstreckt sich bis einschließlich 15. September 2021. Wer in diesem Zeitraum einen QLED- oder Neo-QLED-TV bzw. eine aktuelle Soundbar der Q- und S-Serien bzw. ausgewählte Soundtower von Samsung kauft, kann die nachträglichen Cashback-Rabatte abgreifen. Wer eine Kombination aus z. B. Fernseher und Soundbar ergattert, erhält den doppelten Cashback.

Beispiel: Sagen wir, ihr nehmt den Samsung Neo QLED QN95A5 in 85 Zoll mit und holt euch eine Aktions-Soundbar dazu – dann erhaltet ihr statt der 450 Euro, die es für den TV-Kauf gäbe, 900 Euro Cashback insgesamt. Die Kombination lohnt sich besonders, da der doppelte Cashback für das teurere Produkt vergeben wird. Der jeweils niedrigere Einzel-Cashback des zweiten Aktionsgerätes entfällt in diesem Fall dann.

Die Samsung Gaming-Deals gehen bis Mitte September 2021.
Die Samsung Gaming-Deals gehen bis Mitte September 2021.

Wichtig: An der Aktion nehmen ausdrücklich nur Geräte mit deutsche Modellcode teil. Achtet also darauf im Handel keine Grauimporte zu erwischen. Den höchsten Cashback erreicht ihr dabei kaum Kauf des 4K-Ultra-Kurzdistanz-Projektors The Premiere in der Variante LSP9: In Kombination mit einem Monitor oder einer Soundbar von Samsung wartet eine Cashback-Prämie von kombiniert 1.000 Euro.

Samsung Gaming-Deals erlauben flexible Kombinationen

Alles Weitere zur Aktion könnt ihr hier nachlesen, dort ist auch die Möglichkeit zur Registrierung und Einsicht in die teilnehmenden Geräte gegeben. Um die erhöhte Cashback-Prämie zu erhalten, ist es übrigens nicht notwendig die beiden Geräte am selben Tag oder vom selben Händler zu kaufen. Wichtig ist lediglich, dass die Produkte gleichzeitig über das Promotool von Samsung in einem Zug registriert werden. Der Registrierungszeitraum geht zwei Wochen über das Ende der eigentlichen Aktion hinaus und endet somit am 29. September 2021. Vielleicht werdet ihr ja fündig?

DTS Play-Fi-Heimkino vorgestellt: Kabelloser Surround-Sound naht

DTS Play-Fi wird deutlich interessanter: Der Multiroom-Standard soll in Zukunft vielfältigen, kabellosen Surround-Sound ermöglichen. Die neue Technologie nennt sich DTS-Play-Fi-Heimkino.

Man biete damit laut den Verantwortlichen „das erste kabellose Surround-Sound-Erlebnis direkt von Wi-Fi-fähigen Fernsehern“. Play-Fi-Heimkino nutzt dafür also Wi-Fi zur Übertragung von Daten. Erste Fernsehgeräte mit DTS-Play-Fi-Heimkino kommen im dritten Quartal 2021 auf den Markt. Sie werden mit dem bestehenden Ökosystem von Play-Fi-Soundbars, -Lautsprechern und -Verstärkern kompatibel sein. Es ist zu vermuten, dass da sicherlich Philips wieder nach vorne preschen wird. Die Marke ist im TV-Markt aktuell der größte Play-Fi-Unterstützer.

Man löste mit DTS-Play-Fi-Heimkino ein zentrales Problem: Viele Menschen würden sich zwar besseren Sound im Heimkino wünschen, seien aber von der notwendigen Verkabelung abgeschreckt. Hier bietet die neue Technik die Option, die integrierten Lautsprecher des Fernsehers als Teil des Surround-Systems nutzen oder sie mit einer Play-Fi-fähigen Soundbar oder diskreten Play-Fi-fähigen Frontlautsprechern aufrüsten.

Auch können Play-Fi-fähige Lautsprecher als Surround-Lautsprecher zu einem Set-Up hinzugefügt werden. Teil dessen können ebenfalls bis zu zwei Play-Fi-fähige Subwoofer sein. Natürlich ist es für solche Aufbauten auch möglich, die ergänzenden Funktionen von Play-Fi zu nutzen, beispielsweise die Gruppierung des Fernsehers mit Play-Fi-fähigen Lautsprechern für Musik und TV-Audio in mehreren Räumen, sowie das Hören über Kopfhörer per App.

DTS-Play-Fi-Heimkino ermöglicht modulare Surround-Aufbauten

DTS-Play-Fi-Heimkino soll euch hier auch die Chance bieten das Surround-Set-up nach und nach aufzurüsten. Ein Problem bleibt natürlich: DTS Play-Fi ist immer noch eher eine Nische und wird nicht gleichermaßen von allen großen Herstellern unterstützt. Da wird also die Frage sein, ob man sich durchsetzen und ausreichend Kunden und Partner überzeugen kann. Eine Liste mit Play-Fi-Produkten und Partnern findet ihr etwa hier.