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Sky Q & Sky Ticket: Das sind die Highlights im Juni 2021 (plus Kooperation mit DAZN)

Sky hat doppelte Neuigkeiten zu vermelden: Einerseits erweitert man die Kooperation mit DAZN. Andererseits gibt man die neuen Inhalte für Sky Q und das Sky Ticket im Juni 2021 bekannt.

Ab Sommer können Kunden von Sky ihr DAZN-Abonnement auch über Sky Q buchen und über ihre Sky-Rechnung bezahlen. So lässt sich dann auch das DAZN-Jahresabonnement in 12 Monatsraten auf der Sky-Rechnung abstottern. Allerdings sei da auch ergänzt, dass DAZN gerade die Preise angezogen hat. Für Kunden erhöht sich da vor allem die Bequemlichkeit.

Kunden, die DAZN über Sky buchen, erhalten auch Zugriff auf zwei lineare DAZN-TV-Kanäle (DAZN1 und DAZN2). Diese sind auf allen Sky-Receivern verfügbar, einschließlich Sky Q, Sky+ und der Sky Q Mini Box. Die DAZN-App und die linearen Kanäle lassen sich auf der Sky-Q-Benutzeroberfläche finden. Kunden können ihr DAZN-Abo künftig auch direkt über Sky buchen. Einen Preisvorteil gibt es leider jedoch nicht.

Im Juni 2021 hat Sky außerdem zahlreiche neue Inhalte im Angebot. Mit von der Partie sind etwa Serien wie die fünfte Staffel von „Rick & Morty“ aber auch Filme wie „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit – alle weiteren Inhalte findet ihr unten aufgelistet. Sie werden sowohl via Sky Q als auch über das Sky Ticket bereitstehen. Viel Spaß beim Streaming!

Serien, Shows & Dokumentationen:

• Intelligence S1 (1.6.)
• Domina S1 (3.6.)
• I’ll be gone in the Dark S1 (3.6.)
• Seal Team S4 (3.6.) – TNT Serie
• Botched S7 (7.6.) – E! Entertainment
• Hausbau im Nirgendwo S1 (8.6.) – Discovery
• Final Space S3 (9.6.) – TNT Comedy
• Deadly Cults S2 (14.6.)
• Keeping Faith S3 (15.6.) – Fox
• Coroner S3 (17.6.) – 13th Street
• Goldtaucher der Beringsee S7 (17.6.) – Discovery
• Red Summer – Das Massaker von Tulsa (20.6.) – Nat Geo
• Call Your Mother S1 (21.6.)
• Rick and Morty S5 (21.6.; OmU) – TNT Comedy
• Die Trump Show (21.6.) – Spiegel Geschichte
• Im Schatten der Macht S1 (21.6.) – Spiegel Geschichte
• Breeders S2 (22.6.)
• Mayans M.C. S3 (22.6.)
• Anwälte des Bösen – Zwischen Gesetz und Gewissen (24.6.)
• Pandora S2 (24.6.) – Syfy
• Die 100-Tage-Challange S1 (24.6.) – Spiegel TV
• Car S.O.S. S9 (26.6.) – Nat Geo
• „9-1-1“ S4b (30.6.)
• „9-1-1: Lone Star“ S2b (30.6.)

Filme:

• Wendy – Ein Lebern zwischen den Zeiten (2.6.)
• They Want Me Dead (3.6.)
• Tag der Vergeltung – Ein Vater sieht rot (5.6.)
• The Broken Hearts Gallery (7.6.)
• Becky (10.6.)
• Der Hexenclub (11.6.)
• Love in the Forecast (14.6.)
• Inheritance (18.6.)
• Made in China – Das Leben spricht französisch! (19.6.)
• Wege des Lebens (21.6.)
• Happiest Season (24.6.)
• Horizon Line (25.6.)
• No Good Deed (30.6.)

Weitere Serien- und Film-Neustarts:

• Hannibal (1.6.)
• Schitt’s Creek S3 (2.6.)
• Maradona: Tod einer Fußball-Legende (6.6.) – Discovery
• Superstore S3 (7.6.)
• Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit (12.6.)
• Der Exorzismus von Emily Rose (13.6.)
• The Mindy Project S3 (23.6.)
• Kentucky Fried Movie (23.6.)

Neue Kids-Hits:

• Pat, der Hund S1 Fortsetzung (1.6.) – Boomerang
• Creative Galaxy S1 + S2 (5.6.) – Junior
• Looney Tunes Cartoons S1 (7.6.) – Boomerang
• Kingdom Force – Helden der fünf Tierreiche S1 (14.6.) – Boomerang
• Total Dramarama S1 (28.6.) – Cartoon Network

Apple TV+ App auf Xbox Series X|S jetzt mit Dolby Vision-Support

Die Apple TV+ App auf den Microsoft Xbox Series X|S Konsolen ist nach einem Update in der Lage Filme & Serien mit Dolby Vision HDR wiederzugeben. Auch die Spotify-App kann mit einem neuen Feature aufwarten.

Nach dem Start der Apple TV-App auf den Xbox-Konsolen im November letzten Jahres, erhält die Streaming-Plattform nun endlich Unterstützung für Dolby Vision. Wer über eine neue Xbox Series X oder Series S Konsole inkl. kompatiblem Fernseher mit Dolby Vision-Unterstützung verfügt, kann ab sofort Inhalte im etablierten, dynamischen HDR-Format wiedergeben. Bislang konnten Filme und Serien lediglich im HDR10-Standard wiedergegeben werden – welcher an sich bereits gute Ergebnisse in Bezug auf den erweiterten Dynamikumfang abliefert. Dolby Vision kann aufgrund seines dynamischen Ansatzes die Bildqualität von HDR10 in einigen Fällen toppen.

Dolby Vision auf Xbox Series X|S aktivieren

Wer die Apple TV-App in Verbindung mit Dolby Vision (DV) nutzen möchte, muss die Funktion erst in den Einstellungen der Xbox-Konsole aktivieren (Allgemein> Anzeige & TV-Optionen > Videomodi > Dolby Vision aktivieren). Es dürfte vielen bereits bekannt sein, aber nicht alle Inhalte auf der Apple TV-App stehen in DV zur Verfügung. Aktuell kann sich die Plattform jedoch mit der größten Auswahl an Filme im dynamischen HDR-Format brüsten.

Spotify-App jetzt mit Video-Podcasts

Video Podcasts auf Spotify könnten das nächste "große Ding" werden. Die Xbox Series X|S unterstützt bereits das neue Format
Video Podcasts auf Spotify könnten das nächste „große Ding“ werden. Die Xbox Series X|S unterstützt bereits das neue Format

Microsoft hat noch ein weiteres Update im Entertainment-Sektor live genommen. Die Xbox kann ab sofort auch Video-Podcasts der Spotify-App wiedergeben. Wer möchte, kann sich die visuelle Variante der Podcasts während des Spielens in einem Overlay-Fenster anzeigen, oder im Hintergrund abspielen lassen. Die Steuerung der Podcasts erfolgt über die Spotify-App des Smartphones oder Tablets (wenn sie sich im selben WLAN befinden). Im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit nur wenige Video-Podcasts. Je nachdem wie gut das Format bei den Abonnenten ankommt, könnte sich dies natürlich in kürzester Zeit ändern.

Dolby Vision Gaming & FidelityFX in der Pipeline

Microsoft hält die neue Xbox-Plattform mit immer neuen Features und App-Upgrades am Leben. Auch wenn sich die Xbox Series X und Series S im Vergleich zur PlayStation 5 nur in etwa halb so häufig verkauft hat, ist das kein Grund für Microsoft den Kopf in den Sand zu stecken. Erst vor Kurzem wurde Dolby Vision Gaming für Alpha-Tester freigeben und die neuen AMD FidelityFX Grafikfeatures sollen als Erstes auf der Xbox-Plattform zur Verfügung stehen. Also viel Neues & Interessantes steckt noch in der Pipeline.

Medion stellt seinen ersten 4K-TV mit Android TV vor

Medion hat mehrere neue LCD-TVs vorgestellt. Mit von der Partie ist auch der erste 4K-Fernseher des Unternehmens mit Android TV als Betriebssystem.

So soll der neue Medion Life X15532 mit Android TV nun um die Gunst der Kunden buhlen. Allerdings wurden zeitgleich auch zwei weitere LCDs vorgestellt: die Medion Life S15511 und Medion Life X15562. Technisch handelt es sich allerdings jeweils um Einstiegsgeräte ohne echtes Local Dimming und nur mit der kritisch zu sehenden Software-Lösung Micro Dimming. Immerhin habt ihr aber am Life X15532 dann Zugriff auf den Google Play Store und könnt so weitere Apps installieren. Ebenfalls wartet die Fernbedienung hier mit Mikrofonen auf, um die Sprachsteuerung zu erlauben.

Angepasste Android-Oberfläche der Medion Life Modelle

Die Medion Life S15511 und Life X15562 hingegen setzen weiterhin auf Medions proprietäres OS. Zumindest diese beiden TVs unterstützen neben HDR10 auch Dolby Vision. Hinzu kommen HD Triple Tuner, um digitales Fernsehen in HD-Qualität via Kabel, Satellit und terrestrisch via DVB T2-HD zu empfangen, ohne dass weitere Receiver nötig sind. Insgesamt vier HDMI-Anschlüsse mit HDCP-2.2-Entschlüsselung sind ebenfalls vorhanden.

Der neue Medion Life S15511.
Der neue Medion Life S15511.

Einen Abstrich müsst ihr beim Modell mit Android TV machen: Der Medion Life X15532 lässt sich nicht über die App Medion Life Remote steuern. Zu haben sind die neuen TV-Geräte von Medion ab sofort direkt im Medion Shop und im Fachhandel. Der Medion Life S15511 mit 55 Zoll Diagonale kostet 549,95 Euro. Für den Medion Life X15532 mit ebenfalls 55 Zoll fallen 489,95 Euro an. Der Life X15562 mit abermals 55 Zoll kostet 489,95 Euro.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life S15511:

– 138,8 cm (55“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung
– HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
– HDR (High Dynamic Range)
– Dolby Vision
– Hey Google & Alexa
– WCG (Wide Color Gamut)
– DTS-Sound
– AVS (Audio Video Sharing)
– Netflix und Amazon Prime Video App zum Streamen von Filmen und Serien direkt auf dem Smart-TV
– Integrierter Internetbrowser
– Bluetooth
– Medienportal
– PVR ready
– Integriertes WLAN
– HbbTV
– MEDION Life Remote App
– Wireless Display
– CI+-Schnittstelle
– 4 HDMI-Eingänge
– Integrierter Mediaplayer
– Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 400 x 200 mm)
– EPG

– Statischer Kontrast von 1:200:1 (typ.)
– Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
– Seitenverhältnis 16:9
– Helligkeit 300 cd/m² (typ.)

– Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)
– Integrierter Subwoofer (1 x 12 W RMS)
– DTS HD Unterstützung

– Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)(4)
– DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung(4)
– 10.000 Programmspeicherplätze

– Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 4 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)

– Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 124 x 71,9 x 6 cm / ca. 17,4 kg (ohne Fuß) / ca. 124 x 75,7 x 22 cm / 19 kg (mit Fuß)

– Lieferumfang:
Smart-TV, Standfuß inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, Bedienungsanleitung, Garantiekarte

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X15532:

– 138,8 cm (55“) Android TV mit Ultra HD Auflösung
– HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
– HDR (High Dynamic Range)
– Sprachgesteuerte Fernbedienung
– Google Play Store
– Hey Google
– Netflix und Amazon Prime Video App
– Bluetooth
– PVR ready
– Integriertes WLAN
– HbbTV
– CI+-Schnittstelle
– 4 HDMI-Eingänge
– Integrierter Mediaplayer
– Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 200 x 200 mm)
– EPG (Elektronischer Programmführer)

– Statischer Kontrast von 4.000:1 (typ.)
– Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
– Seitenverhältnis 16:9
– Helligkeit 350 cd/m² (typ.)

– Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)

– Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)
– DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung
– 10.000 Programmspeicherplätze

– Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 4 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)

– Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 124,5 x 73 x 8,2 cm / ca. 13,2 kg (ohne Füße) / ca. 124,5 x 78,8 x 25 cm / 13,5 kg (mit Füßen)

– Lieferumfang: Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, Bedienungsanleitung, Garantiekarte

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X15562:

– 138,8 cm (55“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung
– HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
– HDR (High Dynamic Range)
– Hey Google & Alexa
– Dolby Vision
– Integrierter Internetbrowser
– Medienportal
– Integriertes WLAN
– Wireless Display
– AVS (Audio Video Sharing)
– Bluetooth
– Netflix und Amazon Prime Video App
– PVR ready
– DTS-Sound
– HbbTV
– MEDION Life Remote App kompatibel
– CI+-Schnittstelle
– 4 HDMI-Eingänge
– Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 200 x 200 mm)
– EPG (Elektronischer Programmführer)

– Statischer Kontrast von 5.000:1 (typ.)
– Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
– Seitenverhältnis 16:9
– Helligkeit 350 cd/m² (typ.)

– Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)
– DTS HD Unterstützung

– Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)
– DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung
– 10.000 Programmspeicherplätze

– Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 4 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF)

– Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 123,1 x 71,8 x 6,9 cm / ca. 13,3 kg (ohne Fuß) / ca. 123,1 x 76,6 x 22 cm / 13,7 kg (mit Fuß)

– Lieferumfang: Smart-TV, Standfuß inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, Bedienungsanleitung, Garantie-Booklet

„Indiana Jones – 4-Film-Collection“ 4K Blu-ray Steelbooks jetzt vorbestellbar!

Die Katze ist aus dem Sack. Paramount wird am 8. Juni 2021 ein „Indiana Jones“-Set in 4K Ultra HD veröffentlichen – sowohl rein digital als auch auf 4K Blu-ray Disc.

Update IV: Derzeit ist die limitierte Steelbook-Variante wieder auf amazon.de vorbestellbar.

Update III: Jetzt ist die limitierte Steelbook-Edition auch auf Amzon.de vorbestellbar!

Update II: Schnell sein und sich eine der beliebten Steelbook-Varianten auf mediamarkt.de oder saturn.de sichern!

Update: Die Indiana Jones 4 Movie-Collection als 4K Blu-ray Steelbook ist ab sofort auf jpc.de vorbestellbar!

Originalbeitrag: Wie Paramount schon bestätigt hat, so wird es auch eine völlig neue (englischsprachige) Abmischung in Dolby Atmos geben. An jener habe der renommierte Sound Designer Ben Burtt mitgearbeitet. Leider wissen wir nicht, wie es da um die deutschen Synchronisationen bestellt sein wird. Da ist vor allem der erste Film, „Jäger des verlorenen Schatzes“ ohnehin ein spezieller Fall. Die Original-Synchronisation liegt nämlich nur in Stereo vor. Erst später wurde für die DVDs eine neue deutsche Synchronisation in 5.1 erstellt – teilweise jedoch mit neuer Sprecherbesetzung.

Abgesehen vom Bild, verspricht Paramount neben einer Umsetzung in 4K auch Unterstützung von HDR10 und sogar Dolby Vision. Zeitgleich werden die vier Filme dabei sowohl auf Ultra HD Blu-ray als auch digital zum Kauf angeboten. Das heißt, dass ihr die Filme in UHD sicherlich zum Stichtag auch bei Apple iTunes finden werdet. 2022 soll im Übrigen ein fünfter Teil anlaufen, sodass das neue Set sicherlich nicht das letzte bleiben wird. Es kommt passenderweise zum vierzigjährigen Jubiläum des Kinostarts von Teil 1 auf den Markt, welcher 1981 angelaufen ist.

The Indiana Jones 4-Movie Collection is coming to 4K Ultra HD! All 4 films are remastered from 4K scans of the original negatives with extensive visual effects work done to ensure the most pristine & highest quality image, as approved by director Steven Spielberg. Get it June 8! pic.twitter.com/ra5KWISeGZ

— Paramount Movies (@ParamountMovies) March 15, 2021

Das physische Set soll auch eine neue Bonus-Disc mit vielen Features enthalten. Leider kennen wir jedoch noch keinen Verkaufspreis. Während in den USA zudem auch digitale Kopien der Filme enthalten sein werden, sicher über Movies Anywhere, werden wir darauf in Deutschland wohl verzichten müssen.

„Indiana Jones“: Paramount verspricht beste Bildqualität

Zuletzt wurden wir von den 4K-Umsetzungen legendärer Filmreihen eher enttäuscht. Die „Star Wars“-Original-Trilogie etwa schlug sich nur durchschnittlich, während das Set zu „Herr der Ringe“ im Gesamteindruck stark von Rauschfiltern getrübt wurde. An der neuen Umsetzung von „Indiana Jones“ soll auch Steven Spielberg beteiligt gewesen sein bzw. er nickte die Umsetzung ab. Das verspricht Hoffnung, denn Spielberg ist als Liebhaber von Filmkorn und einem naturgetreuen Look bekannt.

Amazon kauft MGM: James Bond und Robocop reichen Alexa die Hand

Große Neuigkeiten an diesem Mittwoch: Amazon übernimmt das Filmstudio MGM. James Bond und weitere Marken gehören damit nun dem Online-Riesen.

Wir hatten ja schon darüber berichtet, dass eine Übernahme MGMs doch Amazon zuletzt immer wahrscheinlicher wurde. Nun hat Amazon eine Pressemitteilung herausgegeben und die Übernahme hochoffiziell bestätigt. Damit gehören Amazon nun auch die Filme aus dem Katalog von Metro Goldwyn Mayer (MGM). Dazu zählen Franchises und Filme wie „12 Angry Men“, „Basic Instinct“, „Creed“, „James Bond“, „Legally Blonde“, „Moonstruck“, „Poltergeist“, „Raging Bull“, „Robocop“, „Rocky“, „Silence of the Lambs“, „Stargate“, „Thelma & Louise“, „Tomb Raider“, „The Magnificent Seven“, „The Pink Panther“, „The Thomas Crown Affair“ und noch viele mehr.

Amazon kauf MGM für 8.5 Mrd. US-Dollar

Zu den kommenden Filmen des Studios zählen etwa „House of Gucci“, „James Bond: No Time to Die“, „Respect“ sowie „The Addams Family 2“. Auch TV-Serien wie „Vikings“, „Fargo“ oder „The Handmaid’s Tale“ sind Teil des Portfolios von MGM, die ca. 17.000 TV-Produktionen ihr Eigen nennen. Doch was zahlt Amazon denn nun für MGM? Das sind konkret 8,45 Mrd. US-Dollar.

Der Kinostart von "James Bond: Keine Zeit zu sterben" verschiebt sich leider auf November 2020
„James Bond: Keine Zeit zu sterben“ gehört bald Amazon.

Amazon wolle das Erbe von MGM laut eigenen Aussagen erhalten und Kunden den Zugang zum Katalog des Studios erleichtern. Man werde auch in Zukunft zudem weiterhin großartige Geschichten von MGM erwarten dürfen. Konkretes verrät Amazon zwar noch nicht, da dürften aber freilich bald die Produktionen von MGM exklusiv zu Amazon Prime Video wandern. Etwas anderes ist nur sehr schwer vorstellbar.

Amazon stärkt seine Marktmacht durch die Übernahme von MGM

Die Streaming-Kriege werden härter, denn Studios wie Disney, Warner, Paramount und Universal stampfen eigene Angebote aus dem Boden: Konkret sind das Disney+, HBO Max, Paramount+ und Peacock. Für die Hollywood-Größen wird es daher unattraktiver ihre Inhalte einfach an Amazon Prime Video oder Netflix zu reichen. Stattdessen bietet man sie lieber auf eigenen Plattformen selbst an.

Kein Wunder also, dass Amazon sich da für die Zukunft absichern möchte – und die Übernahme von MGM ist genau so ein Schritt. Allerdings muss der Deal nun noch von den zuständigen Behörden genehmigt werden. Weitere Schritte und Strategien rund um den Katalog von MGM werden wir dann sicherlich bald erfahren.

DAZN erhöht die Preise und kündigt eigene Business-TV-Box an

Sport-Streamindienst DAZN lässt sich den Ausbau seines Fußball-Angebotes bezahlen. In der kommenden Fußball-Saison kostet das Abo monatlich 14.99 Euro statt 11.99 Euro.

Das Fußball-Angebot von DAZN umfasst mittlerweile 106 Begegnungen in der deutschen Fußball-Bundesliga sowie 121 Spiele der UEFA Champions League. Wer den „maximalen Fußball“ haben möchte, der kommt um ein Abonnement bei DAZN eigentlich nicht mehr herum. Das ausgeweitete Angebot, was auch mit einer erhöhten Abhängigkeit der Fußball-Fans einhergeht, lässt sich das Streamingportal dann auch bezahlen. Statt 11.99 Euro sind in Zukunft 14.99 Euro pro Monat fällig. Das Jahresabonnement wird parallel von 119.99 Euro auf 149.99 Euro angehoben.

Neue Features für ein besseres Fanerlebnis

DAZN arbeitet natürlich kontinuierlich an seiner Plattform um das Seherlebnis für Fans so intuitiv und umfangreich wie möglich zu gestalten. Neue Features, die in den letzten Monaten eingeführt wurden, sollen um drei neue Funktionen erweitert werden. Mit DAZN Pulse erhält jeder Fan alle wichtigen Szenen aus vorausgewählten parallel laufenden Livespielen und gelangt per Klick direkt dorthin. Mit den Key Moments können Fans jetzt mit einem Klick zu den wichtigsten Momenten eines Livespiels springen und die DAZN Match Stats integrieren die aktuellsten Live-Statistiken für das jeweilige Event direkt auf den Bildschirm.

DAZN-TV-Box für Gastronomen

Im gleichen Zug kündigt DAZN eine eigene TV-Streaming-Box für Business-Kunden an. Diese soll vorerst nur für die kommerzielle Nutzung in Hotels, Restaurants, Bars & Co. zum Einsatz kommen und kostet einmalig 60 Euro. Das Gerät wird mit dem Internet verbunden (empfohlen wird eine stabile 17 Mbit/s Verbindung für HD) und dann via HDMI an den TV angeschlossen. Die Box ist Teil des neuen „DAZN for Business“-Pakets, dass neben der TV-Box mit einer maßgeschneiderten „DAZN for Business App“ aufwarten kann, die ein auf Gastronomie zugeschnittenes Live-Sport-Angebot bereithält. Gastronomen zahlen übrigens 250 Euro für DAZN bei einer Mindestvertragslaufzeit von 250 Euro.

Disney+: Chef hält mittelfristig weitere Preiserhöhungen für angebracht

Disney+ hat dieses Jahr die Preis erhöht. Der CEO des Unternehmens sieht aber Spielraum für weitere Preiserhöhungen.

Der Chef des Unternehmens, Bob Chapek, begründet seine Sichtweise damit, dass Disney+ für die Kunden ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis biete. So habe man etwa für internationale Märkte ja Anfang des Jahres zeitgleich zur Preiserhöhung auch viele neue Inhalte via Star ins Angebot geschoben. Außerdem füge man ständig neue Filme und Serien hinzu und die Kunden wüssten das zu schätzen. Daher nehme man an, dass auch weitere Preiserhöhungen nichts an der Kundenbindung ändern sollten.

Preiserhöhung bei Disney+ waren abzusehen

So habe man laut Chapek sogar nach der Einführung von Star und der Preiserhöhung festgestellt, dass die Absprungrate der Abonnenten abgenommen habe. Das sei ein Signal dafür, dass Disney+ aus Sicht der Kunden ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis biete. Und deswegen seien auch Preissteigerungen in der Zukunft kein Problem. Aktuell kostet Disney+ dabei 8,99 Euro im Monat bzw. 89,99 Euro im Jahr.

WandaVision Marvel Studios Disney+
Eigenproduktionen wie „Marvels WandaVision“ sind ein wichtiges Werkzeug um Kunden an Disney+ zu binden.

Allerdings ist es auch so, dass Disney+ sich in einem Markt bewegt, der zunehmend härter umkämpft wird. Dominierten früher nur Amazon Prime Video und Netflix den Markt, so stampfen nun im Grunde alle Studios eigene Plattformen aus dem Bode. Im Falle von Disney war es Disney+, Warner Bros. ist mit HBO Max aktiv, Universal hat Peacock und Paramount bietet Paramount+ an.

Disney+ profitiert von seinen starken Marken

Disney kann Kunden natürlich mit starken Marken wie Star Wars, Marvel und Pixar locken. Über die Qualität der Inhalte kann man aber natürlich streiten. „The Mandalorian“ etwa wurde selbst von denjenigen gelobt, welche die neueren Star-Wars-Filme von Disney ablehnen. Wir fanden aber weder an „WandaVision“ noch „The Falcon and The Winter Soldier“ ernsthaft Gefallen. Kommende Serien wie „Loki“ müssen aus unserer Sicht noch beweisen, dass Disney auch starke Marvel-Geschichten im Serienformat erzählen kann.

LG OLED C1 zum G1 „hacken“: Trick macht es möglich, ist aber nicht ratsam

Wer einen LG OLED der C1-Serie besitzt, kann jenen über einen Trick zu einem G1 umwandeln. Allerdings ist dieser „Hack“ nicht sehr empfehlenswert.

Wie funktioniert das Spielchen? Nun, wer in das Service-Menü seines LG C1 gelangt, kann dort die Geräte-ID ändern. Das ist allerdings schon von vornherein gar nicht so einfach, denn mit der Standard-Fernbedienung ist das gar nicht machbar. Einmal im Service-Menü angelangt, das eigentlich nur für Techniker gedacht ist, lässt sich quasi mit einem Klick die ID ändern und ein C1 soll sich dann wie ein G1 verhalten. Warum man das überhaupt wollen sollte? Nun, die G1 erreichen höhere, maximale Leuchtkraft – wegen des evo-Panels.

Leuchtkraft des C1 OLED lässt sich erhöhen

Offenbar kommen aber an den C1, zumindest wenn sie aus dem Werk in Guangzhou stammen, haargenau die gleichen Panels zum Einsatz. Das dürfte wirtschaftliche Gründe haben. Daher konnte man nach dem umstellen der ID auch an den C1 die höhere, maximale Leuchtkraft messen. Warum dann trotzdem von diesem Trick abzuraten ist? Laut einer Stellungnahme von LG verspiele man damit seine Garantie und es könne auch zu abnormalem Verhalten des TVs kommen.

So ist bei den LG G1 nicht nur das Panel an sich anders, das gilt auch für die Lautsprecher, die leistungsfähiger sind. Nach der Änderung der ID werden sie am C1 dann aber angesteuert wie am G1, was zu Schäden führen könnte. Auch Firmware-Updates sind nach dem „Hack“ eventuell nicht mehr möglich oder sorge eventuell für Fehler. Ebenfalls ist es möglich, dass die Lebenszeit des C1 durch das Ändern der ID sich verkürzt.

LG C1 zum G1 „umwandeln“: Garantieverlust droht

Letzten Endes kann man es also nicht empfehlen, im Service-Menü einen C1 zu einem G1 „umzuwandeln“. Das Risiko, dass irgendwann Fehler auftreten, ist zumindest groß. Dass LG dieses Procedere wiederum nicht selbst empfiehlt, ist auch wieder logisch. Schließlich möchte man „echte“ G1 verkaufen. Spannend ist an der ganzen Sache jedoch, dass die Hardware-Unterschiede offenbar gering sind.

Sony Bravia XR X95J und X85J: 4K-LCDs sind ab sofort in Deutschland bestellbar

Sony gibt bekannt, dass die neuen 4K-LCDs Bravia XR X95J und X85J ab sofort in Deutschland erhältlich sind. Sie bringen auch den Streaming-Dienst Bravia Core mit.

Zur Erinnerung: Bravia Core bleibt exklusiv den Bravia XR von Sony vorbehalten und soll mit besonders hohen Bitrates und IMAX Enhanced überzeugen. Doch kommen wir zurück zu den neuen TVs, die ja schon Anfang des Jahres vorgestellt worden sind. Beide implementieren HDMI 2.1 und basieren auf LCD-Technologie. Die Bravia XR X95J nutzen FALD (Full Array Local Dimming) und setzen auf den Cognitive Processor XR.

BRAVIA XR-Prozessor und HDMI 2.1

Auch ALLM, 4K bei 120 Hz, eARC und VRR versprechen die neuen Fernsehgeräte. Gamern können wir aber guten Gewissens aktuell noch nicht zu den neuen Sony-TVs raten. Denn VRR möchten die Japaner erst durch ein Firmware-Update nachreichen. Hier muss man also abwarten, ob die Einbindung dann auch wirklich fehlerfrei funktioniert. Leider bekleckerte sich Sony da mit seinen Aktualisierungen an anderen TVs nämlich nicht mit Ruhm. Wobei, wenn man eine PS5 mit dem neuen Sony TV nutzen möchte, hat man ggf. eh Zeit bis das VRR-Update kommt. Denn zum einen unterstützt die Konsole VRR noch nicht und zum Zweiten ist die PS5 ein sehr rares Gut!

Die Bravia XR XJ95 sind Sonys neue LCD-Flaggschiffe.
Die Bravia XR XJ95 sind Sonys neue LCD-Flaggschiffe.

Die Bravia XR X95J in den Größen 85 und 75 Zoll und die Bravia X85J in 85, 75, 65, 55, 50 und 43 Zoll kommen im Juni 2021 in den Handel und können ab sofort vorbestellt werden. Der X95J in der Bildschirmgröße 65 Zoll wird im Laufe des Jahres zur Verfügung stehen.

Die neuen Bravia XR bieten viele Komfortfunktionen

Die neuen TVs von Sony arbeiten mit der Oberfläche Google TV und bieten daher auch Zugriff auf den Google Play Store zum Download zusätzlicher Apps. Zudem binden sie Apple AirPlay 2, HomeKit und die digitalen Assistenten Google Assistant und Amazon Alexa ein. Neben HDR10 ist bei beiden Modellreihen auch Dolby Vision an Bord.

TV-Modell unverbindl.
Preisempfehlung
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4K HDR Full Array LED-TV BRAVIA XR X95J
XR-85X95J (85 Zoll / 215 cm) 4.599 € 25.05.21
XR-75X95J (75 Zoll / 189 cm) 3.399 € 25.05.21
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4K HDR LCD-Fernseher X85J                         
XR-85X85J (85 Zoll / 215 cm) 2.999 € 10.05.21
XR-75X85J (75 Zoll / 189 cm) 2.099 € 17.05.21
XR-65X85J (65 Zoll / 164cm) 1.499 € 25.05.21
XR-55X85J (55 Zoll / 139cm) 1.299 € 25.05.21
XR-50X85J (50 Zoll / 126 cm) – 31.05.21
XR-43X85J (43 Zoll / 108 cm) – 31.05.21

OLED: LG Display sieht sich als ökologischer Sieger im Vergleich zu LCD

Laut LG Display OLED-Fernseher besonders umweltfreundlich: Die TV-Geräte die auf OLED setzen benötigen bis zu 91 Prozent weniger Plastik als reguläre LCD TVs und können zudem besser recycelt werden.

Der Displayhersteller LG Display und die Elektronik-Sparte LG Electronics sind sicherlich nicht die ersten Unternehmen, die versuchen ökologische Aspekte ihrer TV-Geräte hervorzuheben. Auch Samsung hat 2020 seine große „Samsung goes Green“-Kampagne gestartet, welche unter anderem die neue Fernbedienung mit integriertem Akku beinhaltet. Wir würden vermuten, die ökologische Bilanz all dieser genannten Unternehmen ist in Gesamtheit gar nicht so grün. Mit ökologischen Versprechen lassen sich unter Umständen jedoch ein paar mehr TV-Geräte verkaufen.

OLED: 91 Prozent weniger Plastik im Vergleich zu LCD

Das schlanke OLED-Panel erhält seine Stabilität durch eine Glasplatte und nicht durch ein Plastik-Chassis.

So hat sich LG Display auf die Suche nach ein paar „ökologischen Argumenten“ gemacht, die mit der OLED-Technologie einhergehen. Vergleicht man den Plastikanteil eines 65 Zoll OLED-Fernsehers mit einem durchschnittlichen LCD-Fernseher derselben Größe, wird für die Produktion bis zu 91 Prozent weniger Plastik benötigt. Nur rund 0.43 Kilogramm Plastik werden für einen OLED-TV benötigt. Ein LCD-TV kommt da schon auf fast 5.2 kg. Allein im ersten Quartal 2021 sollen dadurch 71.550 Tonnen Plastik eingespart worden sein (LG Display ht rund 15.000 OLED-Panels ausgeliefert). Wir können bestätigen, dass OLED Fernseher im Vergleich zu LCD TVs meist ein geringeres Gesamtgewicht aufweisen. LCD TVs sind aufgrund ihres Plastik-Chassis dafür stabiler und können einfacher aufgestellt werden.

Bis zu 92% eines OLED-TVs sind recycelbar

Ein weiteres Argument, das für OLED spricht, ist der geringere Emissionsausstoß bei der Produktion. Es werden bis zu 50 Prozent weniger schädliche Inhaltsstoffe bei der Produktion freigesetzt – verglichen mit LCD. Und zuletzt sollen sich OLED-Fernseher weitaus besser recyceln lassen. 92.2 Prozent der Komponenten können ihren ursprünglichen Rohstoffen zurückgeführt werden. LCD-Fernseher liegen bei rund 74 Prozent. Diese Öko-Freundlichkeit hat sich LG Display vom internationalen Warenprüfkonzern SGS (börsennotiert) bestätigen lassen.

OLED-Fernseher bilden seit Jahren die Speerspitze im High-End-Segment und für viele Kunden ist es sicherlich nicht ganz unerheblich, dass die Bildschirmtechnologie anscheinend ein so gute, ökologische Bilanz abliefert. Achtet ihr beim Kauf eines Fernsehers auf ökologische Kriterien?