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Netflix N-Plus: Streaming-Anbieter denkt über Integration von Podcasts und mehr nach

Netflix denkt über Neuerungen nach: So befragt man einige Kunden zu ihrem Standpunkt zu „einem zukünftigen Online-Bereich“ namens N-Plus.

Was könnte N-Plus Abonnenten aber anbieten? Nun, das wären laut der Umfrage Dinge, die so bisher noch gar nicht bei Netflix zu finden sind. Als Beispiele nennt der Streaming-Anbieter beispielsweise den Zugang zu Podcasts, nutzergenerierte Wiedergabelisten für Filme und Serien oder auch How-Tos. Spannen wären aus unserer Sicht die nutzergenerierten Playlists: So könnten Abonnenten sich dann beispielswiese gegenseitig Listen mit Empfehlungen zuschanzen.

Vorstellbar wären Playlists zu den besten Thrillern, den lustigsten B-Movies oder auch den sehenswertesten Netflix Originals. Derlei Angebote sind bei Musikstreaming-Anbietern wie Spotify ja bereits Standard. Warum sollte das also nicht aus beim Videostreaming funktionieren? Es würde definitiv die Vernetzungen unter den Nutzern begünstigen. Allerdings bleiben aktuell noch viele Fragen zu N-Plus offen.

So könnte N-Plus am Ende ein öffentlicher, separater Hub sein, der allen Menschne zur Verfügung steht. Denkbar wäre aber auch eine geschlossene Plattform, die sich nur an Abonnenten richtet. So wird in den Anmerkungen zu den Playlists erwähnt, dass sie öffentlich geteilt werden könnten. Wer aber natürlich kein Netflix-Abonnement bezieht, würde dann in den Playlists lediglich jeweils die Trailer zu den einzelnen Filmen / Serien sehen.

Musik mit einer größeren Rolle bei Netflix?

Denkbar wäre sogar Musik einzubeziehen. Denn in der Umfrage wird auch gefragt, ob es gewünscht sei, dass N-Plus dann etwa alle Musikstücke eines Films oder einer Serie auflistet. Dann könnten die Nutzer hier ebenfalls Playlists erstellen. Könnte Netflix da vielleicht sogar mit einem anderen Streaming-Anbieter wie Spotify kooperieren? Man geht sogar noch weiter und deutet Einflussmöglichkeiten der Fans auf Filme und Serien an.

So könnten die Fans dann ihre Wünsche und Ideen via N-Plus beisteuern, die eventuell Berücksichtigung finden könnten. Auch das Posten von Nutzer-Reviews könnte dort möglich sein. Wir müssen jedoch darauf hinweisen, dass N-Plus aktuell nur ein Konzept ist. Ob Netflix dieses Projekt am Ende tatsächlich angeht, steht in den Sternen.

PlayStation 5 „Pro“: Re-Design sei bereits für 2022 geplant

Sony wird der PlayStation 5 wohl bereits 2022 ein Re-Resign spendieren. Das soll sich allerdings nicht auf das Äußere, sondern auf das Innere der Konsole beziehen.

So wolle Sony angeblich ab 2022 einen neuen Chip verbauen, der dann aus dem 6-Nanometer-Verfahren stammen könnte. Immer noch werde es sich aber um eunen Semi-Custom-Prozessor von AMD handeln. Auch an weiteren Komponenten könnte es kleinere Anpassungen geben. Warum das Ganze? Sony hat erhebliche Probleme bei der Fertigung der Spielekonsole. Durch die Optimierung der Komponenten könnte man eventuell die Chargen erhöhen.

Ob es dabei aus Kundensicht zu Verbesserungen oder Verschlechterungen kommt, ist offen. So nahm Sony natürlich auch in der PS3- sowie der PS4-Ära jeweils im Stillen viele kleinere Revisionen der Hardware vor. Manchmal führten diese aus Kundensicht zu Vorteilen – etwa zu geringerer Abwärme durch Shrinks der SoCs. Manchmal ergaben sich auch Nachteile, wie erhöhte Lautstärke durch Einsparungen bei der verbauten Kühlung.

Sony selbst hat bestätigt, dass man über Anpassungen des Innenlebens der PS5 nachdenkt. So ist die PlayStation 5 seit dem Launch im November 2020 ausverkauft und eine Besserung ist für das gesamte Jahr 2021 nicht in Sicht. Dazu tragen sowohl die hohe Nachfrage als auch die Corona-Krise bei. Schon jetzt gibt es allerdings verschiedene Versionen der PS5, die sich vor allem durch den Lüfter unterscheiden und daher auch recht unterschiedliche Lautstärken aufweisen.

PlayStation 5 Slim dürfte noch Jahre entfernt sein

Wer nun eher auf eine Sony PlayStation 5 Slim lauert, der dürfte wohl noch einige Jahre an Wartezeit vor sich haben. Das Design der aktuellen PS5 reißt auch uns nicht gerade vom Hocker, zumal neben der Optik auch die Verarbeitung teilweise besser sein könnte, doch bis uns ein Slim-Modell beglückt, dürfte noch viel Zeit vergehen.

Wir vermuten aber, dass die meisten Gamer schon zufrieden wären, wenn sie überhaupt ein Exemplar der PS5 ergattern könnten.

PlayStation: Sony verlangt von Entwicklern teilweise Gebühren für Cross-Play-Unterstützung

Sony langt bei Entwicklern laut Epic Games hin: Will ein Studio Cross-Play unterstützen, muss unter bestimmten Umständen Geld an die Japaner fließen.

Durchgesickert sind diese Informationen im Zuge des aktuellen Gerichtsprozesses zwischen Apple und Epic Games. Eigentlich sollten die Unterlagen rund um Cross-Play an den PlayStation-Konsolen wohl unter Verschluss bleiben, wurden aber zeitweise versehentlich mit freigegeben. Nun ist dadurch die Katze aus dem Sack. Demnach versuchte Epic Games schon Anfang 2018 Sony dazu zu überreden, Cross-Play an seinen Plattformen freizugeben.

Sony kein Fan von „Cross-Play“

Sony war allerdings nicht überzeugt von der Idee, die sich damals viele Spieler wünschten. Das war jedoch laut der internen Kommunikation für Sony weniger von Interesse, als die mögliche Zahl unterm Strich. Man sehe nicht, wie Cross-Play-Funktionalität dem PlayStation-Geschäft dienlich sein könne. Im Herbst 2018 änderte Sony seinen Kurs dann dennoch und erlaubt seitdem Cross-Play-Unterstützung. Gemeint ist damit, dass Spieler z. B. an PC, Xbox und PlayStation gemeinsam bzw. gegeneinander in einem Spiel ins Feld ziehen können.

Sony lässt sich Cross-Play-Unterstützung in bestimmten Szenarien etwas kosten
Sony lässt sich Cross-Play-Unterstützung in bestimmten Szenarien etwas kosten

Sony lässt sich das Ganze aber versilbern, wenn man feststellt, dass es ein Ungleichgewicht gibt. Vereinfacht gesagt: Spielen die Gamer einen Titel vorwiegend an der PlayStation, kaufen aber In-Game-Items nicht im entsprechenden Verhältnis an Sonys Plattformen, möchte man sich die Differenz vom Entwickler bezahlen lassen. Damit möchte Sony quasi verhindern, dass die Spieler an der PlayStation zocken, ihre Käufe aber z. B. lieber an einem Smartphone oder an der Xbox tätigen. Laut Epic Games sei Sony der einzige Plattformanbieter, der so verfahre.

Sony beäugt andere Plattformen offenbar skeptisch

Im Klartext hat Sony offenbar keine Lust darauf, dass Kunden einen In-App-Kauf anderswo tätigen, dann aber an der PlayStation davon profitieren. Da wünscht man sich dann eine Kompensation. Auch Einblicke in die Buchführung der Entwickler, um das gegebenenfalls zu überprüfen, behält Sony sich vor. Letzten Endes legen die Dokumente nahe, dass das frühere Motto „For the Players“ bei Sony eben doch nicht die oberste Direktive darstellte.

Im Grunde haben sich seit Führungswechseln in sowohl der PlayStation- als auch der Xbox-Sparte die Verhältnisse umgedreht. Trat Microsoft bei der Vorstellung der Xbox One ordentlich mit Kinect-Zwang, anfänglichen Plänen für Kontobindungen, Online-Zwang und Multimedia-Fokus ins Fettnäpfchen, so sind es nun Sony, welche sich einige Fehlzündungen geleistet haben. Zu sehen ist das etwa an den erhöhten Preisen für First-Party-Spielen, bei denen Sony vorangeprescht ist, den immer noch fehlenden Features der PS5 (ALLM, VRR, 1440p-Ausgabe) sowie dem schlecht umgesetzten Upgrade-System für PS4-Spiele an der PS5. Hier liegt nahe, dass Sony diese Option wohl generell nur zähneknirschend eingeführt haben dürfte, weil Microsoft mit Smart Delivery vorlegte.

„Resident Evil“ 4K Blu-ray als limitierte „Blutpack“-Sonderedition

Der Franchise-Auftakt „Resident Evil“ (2002) erscheint als limitierte Blood Pack Sonderedition auf 4K Blu-ray. Nur bei Media Markt und Saturn erhältlich. 

MediaMarktSaturn hat wohl Blut geleckt und veröffentlicht die 4K Blu-ray von „Resident Evil“ in einer Blood Pack (Blutpack) Sonderedition. Einige können sich vielleicht noch an den Release der DVD erinnern. Bereits damals gab es bei MediaMarkt so eine limitierte Variante mit einem großen Plastik-Sleeve, das mit „Blutplasma“ gefüllt war. Diese Version schlug damals so hohe Wellen, dass sogar Sammler aus anderen Ländern sich die DVD aus Deutschland beschafft haben, wie man im nachfolgenden Video sehen kann.

„Blutplasma-Sleeve“ für Resident Evil

Bis auf diese wirklich einzigartige Aufmachung wird es aber wohl keinen Unterschied zur regulären Amaray/KeepCase-Variante geben, die bereits seit mehreren Tagen vorbestellt werden kann. Constantin Film hat sich aufgrund der aktuellen Flaute an Kinoneuheiten dazu entschieden, die ersten fünf Teile von Resident Evil als 4K-Restauration in den Handel zu bringen. Davor wurde lediglich der sechse und letzte Teil „Resident Evil – The Final Chapter“ auf 4K Blu-ray veröffentlicht. Am 1. Juli 2021 werden nun die „Youngtimer“ nachgezogen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das limitierte Blutpack innerhalb kürzester Zeit ausverkauft ist, sobald Sammler davon Wind bekommen:

 

Apple und Netflix: Interne E-Mails zeigen die Verhandlungen der Giganten

Apple und Netflix kommunizieren emsig miteinander. Durchgesickerte E-Mails zeigen, dass Apple dabei einige Überzeugungsarbeit leisten wollte, um Netflix davon abzuhalten, die Unterstützung für In-App-Käufe zu entfernen.

Wie so viele Dokumente, die aktuell an die Öffentlichkeit gelangen, so stammen auch diese aus dem Gerichtsprozess zwischen Apple und Epic Games. Sie zeigen, dass Apple Netflix davon überzeugen wollte die Option, den Streaming-Dienst in Apps auf Apple-Geräten zu abonnieren, beizubehalten. Netflix wollte die Option entfernen, weil dann für jedes Abonnement bzw. die zu zahlenden Gebühren eine erhebliche Provision an Apple anfällt.

Letzten Endes strich Netflix diese Möglichkeit daher dann auch tatsächlich ab Dezember 2018. Apple zauberte da einige Argumente aus dem Hut, die diesen Schritt verhindern sollten: Etwa erklärte man, dass die Entfernung der Abo-Option App-Nutzer verwirren könne und auch Cross-Marketing-Möglichkeiten erschwere. Netflix führte wiederum als Grund an, dass zu viele Menschen, die ihr Abonnement via iOS abgeschlossen hätten, es rasch wieder abbrechen würden. Offenbar war man auch damit unzufrieden.

Auch da versuchte Apple gegenzusteuern und warf ein, das jene  Nutzer sich dann vielleicht mit Gutscheinen aus dem Handel behelfen würden – das bestritt Netflix mit Verweis auf interne Daten. Apple wiederum wog intern auch Gegenmaßnahmen ab, war da aber unentschlossen. Im Raum stand auch ein Kompromiss für die Apple TV App als Kuhhandel. Auch das trug aber am Ende keine Früchte. denn Netflix wollte seine Inhalte nicht in die App integrieren lassen.

Netflix ließ sich von Apples Argumenten nicht beeindrucken

Apples verantwortliche Manager stellten sogar eine weitere Präsentation zusammen, welche Netflix überzeugen sollte. Sie fokussierte sich auf die Provision von Apple und warum jene gerechtfertigt sei. Unter anderem verwies man da auch auf Empfehlungen und Hervorhebungen der App im Apple App Store. Man stellte auch mögliche Kooperationen für die Zukunft in Aussicht – darunter sogar Bundles von Apples eigenen Diensten und Netflix. Es half jedoch alles nichts – Netflix winkte ab.

Nachdem Apple die In-App-Käufe 2018 aus seinen Apps im Apple App Store entfernt hatte, ging man auch nicht mehr zurück. Offenbar war Netflix schlichtweg die Provision zu hoch, die an Apple gezahlt werden musste.

Zoff im Reich der Smart TVs: YouTube vs. Roku

Zwischen Google bzw. YouTube und Roku ist ein Streit entbrannt. Die Leidtragenden sind, wie so oft, vor allem die Nutzer.

Das Spielchen weckt vielleicht in manchem Leser Erinnerungen: Auch Amazon und YouTube lagen lange Zeit im Clinch, legten ihre Auseinandersetzungen aber glücklicherweise bei. Nun streiten sich also Roku und YouTube / Google. Als Ergebnis wurde YouTube TV von Roku-Geräten, betroffen sind sowohl Smart TVs als auch Mediaplayer, entfernt. Was dahinter steckt, wird von den Streithähnen jeweils sehr unterschiedlich dargestellt.

Laut Roku etwa habe Google unfaire und wettbewerbsfeindliche Anforderungen gestellt. Etwa habe Google gefordert, dass man die Suchergebnisse an seinen Geräten zugunsten von YouTube manipuliere und einen dedizierten Bereich nur für YouTube-Ergebnisse reserviere, wenn Anwender die Sprachsuche bemühen, wenn die YouTube-App geöffnet sei. Zudem wolle Google Roku zwingen bestimmte Komponenten für seine Geräte zu verwenden, was die Preise erhöhen würde.

Roku veröffentlicht einen neuen Streaming-Stick mit 4K und HDR
Roku vertreibt Streaming-Sticks mit 4K und HDR

Entsprechend gibt Roku an, dass man sich Googles Vorgaben im Sinne der Kunden verweigert habe. Jene ruft man auf, sich an Google zu wenden und dessen Geschäftspraktiken zu kritisieren. Für deutsche Nutzer ist das glücklicherweise ein Spielchen, das sie gelassen beobachten können, da Roku bei uns nicht am Markt vertreten ist. Google hat da jedoch eine ganz andere Sicht der Dinge.

Google erhebt ebenfalls Vorwürfe gegen Roku

Google wiederum bestreitet die Vorwürfe. Man habe vielmehr mit Roku nach ein bestehendes Abkommen erneuern wollen. Roku habe dann jedoch nachverhandeln wollen und forderte Anpassungen der YouTube-Erfahrung, welche technisch nicht möglich gewesen seien. Man sei derartige Verhandlungstaktiken jedoch von Roku gewöhnt.

Man munkelt, dass hier auch die Implementierung von AV1 eine erhebliche Rolle spiele: Google schreibt mittlerweile vor, dass neue Geräte ab Android TV 10 auch den AV1-Codec unterstützen müssen. Jener effizientere Codec wird in Zukunft für das Streaming eine immer größere Rolle spielen – neben Google setzt ihn etwa auch Netflix ein. Vielleicht war Roku die Einbindung vorerst schlichtweg zu teuer, Google drängte aber auf Unterstützung.

Günstig: Ausgewählte 4K Filme auf iTunes für nur 1.99 Euro leihen

Wieso kaufen, wenn man günstig leihen kann? Auf Apple iTunes stehen derzeit unzählige Filme für nur 1.99 Euro zur günstigen Leihe bereit, unter anderem mit „The New Mutants“, „Predator – Upgrade“ oder „The Lego Movie 2“. 

Apple hat sich hier wohl etwas an der Leihaktion von Amazon Prime Video orientiert. Wir erkennen zumindest einige Titel wieder, die sicherlich nicht zufällig zum gleichen Preis wie beim Mitbewerber angeboten werden.

4K Filme (mit HDR) in iTunes für 1.99€ leihen:

Die Wiedergabe der ausgeliehenen Filmtitel muss innerhalb 30 Tagen erfolgen. Wenn der Film gestartet wird, könnt ihr diesen innerhalb 48 Stunden so oft ansehen wie ihr wollt. Danach verschwindet der Titel aus eurer Mediathek. Die beste Wiedergabe liefert laut unserer Erfahrung Apples hauseigener Streamingplayer, der Apple TV 4K. Die neue Version 2021 steht aktuell zur Vorbestellung bereit. Die ausgeliehenen Filme können jedoch auch auf allen Smart TVs mit Apple TV+ App, auf iPhone, iPad, Mac usw. wiedergegeben werden. Wer seine digitalen Filme lieber „besitzen“ möchte, der wird vielleicht in den aktuellen Kauf-Angeboten von Apple fündig:

4K Filme (mit HDR) in iTunes für 3.99€ kaufen:

Weiter Angebote, Schnäppchen und Aktionen findet ihr in unserem Special!

LETZTE CHANCE: Nur 12.50 Euro je 4K Blu-ray in der 4-für-50-Aktion von Amazon.de!

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Amazon hat eine 4 Ultra HD Blu-rays für 50 Euro-Aktion ins Leben gerufen. Wählt aus über 100 Titeln eure vier Favoriten aus und zahlt je Film nur 12.50 Euro an der Kasse! 

Hier geht es zur Aktion!

Update: Das sind die 10 beliebtesten 4K Blu-rays innerhalb der Verkaufsaktion. Zudem könnt ihr euch nur noch heute (16. Mai) die Vorteilspreise innerhalb der 4-für-50€-Aktion sichern:

  1. Valerian – Die Stadt der tausend Planeten
  2. Rambo: Last Blood
  3. Midway – Für die Freiheit
  4. Feinde – Hostiles
  5. Das fünfte Element
  6. Knives Out – Mord ist Familiensache
  7. Die Mumie
  8. Split
  9. Spider-Man 1
  10. Spider-Man 3

Ich müsste jetzt ganz schwer überlegen, aber eine vier 4K Blu-ray für 50 Euro-Aktion gab es entweder noch nie bei Amazon, oder es ist schon eine ganze Weile her. Normalerweise lockt der Onlineshop lediglich mit drei Ultra HD Blu-rays für 50 Euro, also 16.66 Euro je Film. In der jetzigen Auswahl zahlt ihr pro Titel jedoch nur 12.50 Euro! Bei diesem Preis kann man einfach nicht meckern. Vor allem, nachdem die Titelauswahl doch mehrere Film-Highlights der letzten Jahre beherrbergt.

Günstige 4K Blu-rays für 12.50 Euro!

Was wir z.B. definitiv empfehlen können, ist „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“, „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ sowie den zweiten Teil des Reboots „Jumanji: The Next Level“, „Salt“, „Feinde – Hostiles“, „Knives Out – Mord ist Familiensache“ und „Hacksaw Ridge“. Ein 4K Upgrade lohnt sich bei diesem Preis auch bei Klassikern wie „Das fünfte Element“, „Halloween“ oder „Superman: The Movie“. Man muss sich auf jeden Fall einmal durch die über 100 Titel wühlen. Man findet auch mehrere Titel, die man zum Vollpreis sicherlich nicht in seine Filmsammlung aufgenommen hätte. Aber für nur 12.50 Euro ist da auch nicht viel kaputt.

Die Aktion ist vor allem für 4K Blu-ray-Neulinge eine sehr gute Möglichkeit, sich für 50 Euro (oder gerne auch mehr) mit interessanten Filmen einzudecken. Übrigens: Lasst euch nicht von den zu hohen Preisen einschüchtern. Wenn ihr vier Titel aus der Aktion in euren Warenkorb legt, werden diese automatisch an der Kasse auf 12.50 Euro abgepreist.

Hier geht es zur Aktion!

Die Aktion gilt die ganze Woche bis zum 16. Mai 2021. Parallel dazu gibt es eine 3-für-2-Aktion auf Marvel-Filme sowie die 13.49-Euro 4K Blu-rays von Sony auf jpc.de.

4K Blu-ray Neuheiten im Mai 2021 (Zack Snyder’s Justice League, Marvel Steelbooks uvm.)

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Alle 4K Blu-ray Neuheiten im Mai 2021 kompakt zusammengefasst findet ihr hier. Freut euch auf Zack Snyder’s Justice League, die Marvel Steelbooks, Collectors Editionen von „300“ und „Godzilla“ uvm.

Der Mai bringt hoffentlich nicht nur besseres Wetter mit sich, sondern auch unzählige Veröffentlichungen auf 4K Ultra HD Blu-ray. 30 Titel, darunter vorwiegend Klassiker und Re-Releases, haben es in unsere 4K Blu-ray Komplettliste im Mai 2021 geschafft. Wir stellen euch die Höhepunkte vor:

Godzilla & 300 als limitierte Collectors Editionen (06.05.):

Inhalt der 300 Ultimate Collectors Edition 4K Blu-ray
Inhalt der 300 Ultimate Collectors Edition 4K Blu-ray || Bild: bluray-disc.de
Der komplette Inhalt der Godzilla (2014) Ultimate Colletors Edition auf 4K Blu-ray
Der komplette Inhalt der Godzilla (2014) Ultimate Colletors Edition auf 4K Blu-ray

Nicht neu aber dafür schick! Wer die beiden Youngtimer-Klassiker noch nicht in seinem Besitz hat, der kann sich mit den limitierten Collectors Editionen eine schicke Variante der begehrten Filme ins Haus holen. Beide Versionen erscheinen mit umfassenden Artbook, Wendeposter und Art-Cards. Vor allem die Version von „300“ tröstet vielleicht über die extreme Limitierung der damaligen Steelbook-Variante hinweg:

Marvel 4K Steelbooks der Franchise Starter (06.05.):

Die Marvel 4K Blu-ray Steelbooks in verschiedenen Pop-Art-Styles
Die Marvel 4K Blu-ray Steelbooks in verschiedenen Pop-Art-Styles

Disney hat sich dazu durchgerungen die Starter-Filme der „Marvel-Franchises“ als limitierte 4K Blu-ray Steelbooks in den Handel zu bringen. Freut euch auf „Captain America: The First Avenger“, „Doctor Strange“, „Marvel’s The Avengers“, „Thor“, „Black Panther“ und „Guardians of the Galaxy Vol. 1“:

Cosmic Sin – Invasion im All mit Bruce Willis (12.05.):

Bei „Cosmic Sin“ handelt es sich um die erste „echte Neuheit“ des Monats. Der Science-Fiction-Kracher mit Bruce Willis in der Hauptrolle erscheint als limitiertes (2.000 Stück) Mediabook. Inhaltlich ist der Film womöglich nicht der Kracher, zumindest nicht, wenn man sich die Rezensionen der einschlägigen Portale ansieht. Es ist aber definitiv mal wieder schön, „frischen Wind“ in die Filmsammlung zu bringen:

Deadlock Western-Klassiker von 1970 (14.05.):

Mit Deadlock wird es so richtig klassisch. Die restaurierte Fassung des „Neuzeit-Westerns“ von 1970 erscheint in zwei Varianten mit unterschiedlicher Ausstattung. Beide Versionen sind limitiert (500 / 1.000 Stück) und bieten umfängliches Bonusmaterial und Gimmicks. Der etwas höhere Preise könnte jedoch etwas abschrecken. Womöglich wartet der ein oder andere lieber auf die normale Amaray/Keep-Case-Version:

Blade Runner – Final Cut im Steelbook (20.05.):

Wieder vorbestellbar: "Blade Runner - Final Cut" 4K Blu-ray Steelbook
Wieder vorbestellbar: „Blade Runner – Final Cut“ 4K Blu-ray Steelbook

Ich denke zu diesem Titel müssen wir nicht mehr viel sagen. Äußerst gelungene Restaurierung des Genre-definierenden Science-Fiction-Klassikers. Daumen hoch im Test und Daumen hoch für das Steelbook:

The Fast and the Furious 20-Jahre Steelbook Collectors Edition (20.05.):

Zum 20-Jährigen: The Fast and the Furious als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook
Zum 20-Jährigen: The Fast and the Furious als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook

Prall gefüllt und womöglich ein „Must-Have“ für Fans der „The Fast and the Furious“-Filmreihe. Zum 20-jährigen Kinojubiläum gibt es ein STeelbook, mit Script Booklet, Fahrzeug-Booklet, Charakter-Karten und einer Postkarte im schicken Schuber. Greift zu so lange die Reifen noch heiß sind!

Zack Snyder’s Justice League (27.05.):

Auf iTunes erscheint "Justice League" im Zack Snyder's-Cut in 4K mit Dolby Vision und Atmos
Auf iTunes erscheint „Justice League“ im Zack Snyder’s-Cut in 4K mit Dolby Vision und Atmos || Bild: Warner Home / HBO / Sky

Das Beste kommt zum Schluss. Für die 4K Blu-ray Veröffentlichungen im Mai trifft dieser Spruch ganz gut zu. Am 27. Mai 2021 erscheint der heiß ersehnte Zack Snyder’s Cut von „Justice League“. Über 4 Stunden präsentiert sich der Film in bester Bild- & Tonqualität inkl. IMAX-Bildformat, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound. Es gab auch eine Steelbook-Variante, diese war aber gefühlt nach Minuten ausverkauft =(

Weitere 4K Blu-ray Veröffentlichungen im Mai 2021:

Und ihr dürft euch bereits jetzt schon auf den Juni 2021 freuen! Dann erwarten euch Film-Highlights wie die „Indiana Jones 4-Movie Collection“ oder „American Psycho“.

LG startet Rundfunkbeitrag Aktion: Cashback auf ausgewählte TVs und Soundbars

LG hat eine neue Werbeaktion gestartet: Man will Käufern ausgewählter TVs und Soundbars quasi den unliebsamen Rundfunkbeitrag erstatten. Das Cashback beträgt bis zu 3.150,00 Euro.

Wer natürlich die oben genannte Summe erreichen will, die laut LG 180 Monaten Beitragszahlung entspricht, muss im Vorfeld auch besonders tief in die Tasche greifen. Denn den maximalen Cashbackbetrag gibt es nur beim Kauf des OLED88Z19LA.AEU bzw. des OLED88ZX9LA.AEU. Ihr erhaltet eine Übersicht über alle teilnehmenden Geräte direkt unter diesem Link zur Aktion. Registrieren könnt ihr euch zur Teilnahme wiederum hier. Eine ähnliche Promotion startete LG bereits 2020.

Laut LG laufe die Aktion vom 01.05.2021 bis 15.06.2021. In diesem Zeitraum müsst ihr also, wenn ihr denn teilnehmen wollt, einen LG-TV und / oder eine passende Soundbar des Herstellers kaufen. Die Teilnahme ist nur mit einem Aktionsgerät pro Haushalt bzw. einer Kombination aus TV und Soundbar möglich. Die Registrierung muss bis zum 30.06.2021, 23:59 Uhr abgeschlossen sein. Ihr habt also nach dem Kauf noch etwas Zeit.

Schlanker Rahmen

Es nehmen beispielsweise auch die beliebten OLED-TVs der C-Serie an der Aktion teil. Beim Kauf eines LG C1 mit 65 Zoll Diagonale erhaltet ihr dann beispielsweise 210 Euro als Cashback-Betrag. Wer z. B. die Soundbar GX kauft, erhält nachträglich einen Rabatt über 262,50 Euro. Neben den aktuellen OLED-Modellen von LG nehmen auch die UHD-Serien sowie die NanoCell-LCDs teil.

Rundfunkbeitrag Aktion nur für TV-Modelle aus dem Jahr 2021

Der Rabatt variiert dabei eben je nach gekauftem Gerät. Zu beachten ist, dass ausdrücklich nur TV-Modelle aus dem Jahr 2021 teilnehmen. Habt ihr also etwa einen OLED-Fernseher der CX-Serie aus dem Jahr 2020 im Auge, dann könnt ihr leider nicht von der Aktion profitieren. Da empfiehlt es sich vor dem Kauf durchzurechnen, bei welchem Angebot ihr am Ende am besten wegkommt. Wer ohnehin über den Kauf einer neuen Soundbar oder eines TVs nachgedacht hatte, nimmt diese Promotion ja eventuell gerne mit.