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48 Stunden gratis: Netflix schiebt „The Trial of the Chicago 7“ zu YouTube

Netflix bietet ab sofort eine besondere Aktion an: Man hievt den Film „The Trial of the Chicago 7“ für exakt 48 Stunden kostenlos zu YouTube.

Der Film stammt vom Drehbuchautor und Regisseur Aaron Sorkin („The Newsroom). Vor der Kamera erlebt ihr einige Stars, denn in wichtigen Rollen seht ihr unter anderem Michael Keaton, Joseph Gordon-Levitt und Sacha Baron Cohen. Warum das Gratis-Angebot? Nun, es soll an den Jahrestag des Prozesses gegen die sogenannten Chicago 7 erinnern. Solltet ihr Interesse an dem Film haben und keine Netflix-Abonnenten sein, dann beeilt euch: Für 48 Stunden könnt ihr euch „The Trial of the Chicago 7“ kostenlos bei YouTube ansehen.

Am Sonntag, den 21. Februar 2021 ist also um exakt 8:59 Uhr Schluss. Auch sei darauf hingewiesen, dass es den Film nur mit einer Audiospur gibt: dem englischsprachigen Originalton. Allerdings bietet man bei YouTube Untertitel in folgenden Sprachen für euch an:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, LatAm-Spanisch, Italienisch, Koreanisch und Japanisch. Alle acht Sprachoptionen sind für alle Nutzer verfügbar, unabhängig vom Standort. Ihr habt zudem die Möglichkeit, die Untertitel ganz nach Bedarf zu aktivieren. Je nach Nutzer-Historie erfolgt also keine automatische Aktivierung.

Inhaltlich geht es in dem Film um eine Demonstration, die 1968 anlässlich des demokratischen Parteitages in Chicago stattgefunden hat. Was als friedliche Aktion geplant gewesen ist, artete in einem blutigen Kampf mit der Polizei sowie der Nationalgarde aus. Die Initiatoren der Demonstration, darunter Abbie Hoffman, Jerry Rubin, Tom Hayden und Bobby Seale, wurden anschließend der Anstiftung zu einem Volksaufstand angeklagt. Die darauf folgende Gerichtsverhandlung ging als einer der berüchtigtsten Prozesse in die US-Geschichte ein.

„The Trial of the Chicago 7“ gibt es auch bei Netflix

Wer den Film mit einer deutschen Synchronisation ansehen möchte, findet ihn als Netflix Original auch direkt beim Streaming-Anbieter. Dort ist er bereits seit dem letzten Jahr verfügbar. Für Nicht-Abonnenten ist das jedoch eine nette Aktion, die vielleicht ja mancher in Anspruch nehmen möchte, der sich für den Film interessiert.

Apple TV+ ab sofort auch für den Chromecast mit Google TV

Apple TV steht als App ab sofort für den neuen Google Chromecast mit Google TV zur Verfügung. Enthalten ist natürlich auch der Zugriff auf das Streaming-Angebot Apple TV+.

Wie heute bestätigt wurde, gibt es ab sofort also die bereits 2020 in Aussicht gestellte App für Apple TV nun auch für den Google Chromecast mit Google TV. Allerdings ist noch nicht die Rede vom regulären Android TV ohne die Google-TV-Oberfläche. Offenbar müsst ihr also zunächst über einen Chromecast der aktuellen Generation verfügen, um die App zu verwenden – oder ein TV-Gerät mit Google TV. Dadurch besteht dann selbstverständlich auch Zugriff auf Apples hauseigenen Streaming-Dienst Apple TV+.

Ein Abonnement bleibt natürlich die Voraussetzung. Zur Verfügung stehen wird die App nun für Google TV unter dem Bereich „Apps“. Ihr habt über die App für Apple TV aber nicht nur Zugriff auf Apple TV+, sondern auch auf eure bei iTunes gekauften Filme und Serien. Ebenfalls erhaltet ihr innerhalb der Anwendung individualisierte Empfehlungen. Neben dem Chromecast mit Google TV werden heute auch die neuen Fernseher von Sony und TCL mit der App für Apple TV versorgt.

Der Google Chromecast mit Google TV kostet 69,99 Euro.
Der Google Chromecast mit Google TV kostet 69,99 Euro.

Bleibt die Frage: Wann sind denn Geräte mit dem regulären Android TV an der Reihe – etwa die Nvidia Shield TV (hier unser Test)? Dies solle innerhalb der nächsten Monate der Fall sein. Konkreter wurde man da leider noch nicht. Denn Geräte mit Google TV sind aktuell eher eine Nische, weil die Oberfläche erst ab 2021 auf neuen TVs zu finden ist.

Google TV wird Android TV wohl ablösen

Wie es aussieht, soll Google TV Android TV dabei wohl als Marke ablösen. Langfristig dürften also alle Geräte das neue UI, welches mehr auf Inhalte und Empfehlungen fokussiert ist, verwenden. Dabei ist der Name etwas irreführend, da Google vor vielen Jahren schon einmal mit der Marke „Google TV“ gearbeitet hat. Damals liefen darunter jedoch die heutigen Dienste von Google Play Filme & Serien.

Samsung zeigt weitere „TV-Innovationen“ im Online-Event am 2. März 2021 (Update)

Samsung hat zum „Unbox & Discover“ Online-Event am 2. März 2021 eingeladen. Die Einladung verspricht neue TV-Innovationen, die vom Nutzer inspiriert wurden und mit denen wir unsern „Lifestyle“ in neuen Wegen ausleben können.

Update II: Satz mit X: „Das war wohl nix“. Also zumindest nix neues. Samsung hat das Event genutzt um allen Nutzern nochmal einen Überblick über die TV-Innovationen für 2021 zu geben. Dabei gab es leider keine Überraschungen, keine neuen Modelle und auch kein Dolby Vision.

Update: Samsung hat jetzt auch an deutsche Pressevertreter die Einladung versendet. In der Einladung heißt es: „Wir zeigen, wie neue Technologien, modernes Design und spannende Partnerschaften die Rolle des TV neu definieren können: von der nächsten Generation der Lifestyle TVs, über Neo QLED, den Smart Monitor bis hin zur revolutionären neuen MICRO LED Technologie.“

Originalbeitrag: Anfang 2021, zur virtuellen Consumer Electronics Show (CES), hatte Samsung bereit eine ganze Reihe neuer TV-Geräte und Displaytechnologien vorgestellt. Neben den neuen NEO QLED Fernsehern mit Mini LED-Backlight in 4K & 8K Auflösung, wurde z.B. die Endkundenvariante des ersten Micro LED TV vorgestellt. Es gab auch erste Hinweise zum Soundbar-Lineup 2021, jedoch war der Fokus aufgrund der beschränkten Kommunikationsmöglichkeit lediglich auf die High-End-Produkte gelegt worden. Samsung Electronics scheint jedoch noch etwas im Ärmel zu verstecken und möchte seine „TV Innovationen“ am 2. März 2021 um 16:00 Uhr mit uns teilen.

Die Einladung zu Samsungs Online-TV-Event "Unbox & Discover"
Die Einladung zu Samsungs Online-TV-Event „Unbox & Discover“

Das Online-Event heißt „Unbox & Discover“ und kann via Samsung.com und Youtube „live“ verfolgt werden. Leider tappen wir derzeit noch im Dunkeln, was im Rahmen des Events vorgestellt wird. Für die Mid-Range und Einsteigermodelle wird Samsung sicherlich keinen Presseaufwand betreiben. Wir könnten uns eher vorstellen, dass Samsung sich den Themen Lifestyle und Sport mit neuen Produkten annimmt. Da würde uns z.B. der drehbare 4K Fernseher „The Sero“ in neuen Zollgrößen einfallen, oder ein smarter Trainer, der einen zum Training in den eigenen vier Wänden ermutigt.

QD-OLED oder gar Dolby Vision?

In der Presseeinladung heißt es übersetzt: „Samsung wird seine Vision teilen, wie die neuesten innovativen Produkte des Unternehmens die Rolle des Fernsehgeräts durch modernste Technologien, schönes Design und wirkungsvolle Partnerschaften neu definieren sollen.“. Das Samsung seine QD-OLED Fernseher, die 2022 auf den Markt kommen sollen, zeigt denken wir nicht. Das würde das in Kürze anlaufende Geschäft mit den NEO QLED Fernsehern gefährden. Wer wie wir gerne etwas träumt, der vermutet hinter dem Wort „Vision“ natürlich „Dolby Vision“. Eine Integration des etablierten, dynamischen HDR-Standards wäre echt Mega.

Wir werden Augen und Ohren offen halten und berichten spätestens am 2. März 2021, was Samsung im Rahmen des Online-Events angekündigt hat.

LG: Facebook Watch ab sofort als App für alle Smart TVs ab 2014

LG hat mitgeteilt, dass es ab heute für die Smart TVs des Unternehmens eine neue App für Facebook Watch gibt. Dadurch wird das Streaming-Angebot an den Fernsehern noch breiter.

Facebook Watch könnt ihr also an Fernsehern von LG, vorausgesetzt Facebook Watch ist in dem entsprechenden Land verfügbar, nun als App herunterladen. Dabei steht die App deutlich breiter zur Verfügung, als man das normalerweise gewohnt ist. Es werden nämlich nicht nur aktuellere LCDs und OLEDs versorgt, sondern man verteilt die App für Smart TVs ab dem Modelljahr 2014. Voraussetzung ist jedoch, dass webOS als Betriebssystem dient.

Über Facebook Watch könnt ihr Videoinhalte aus dem sozialen Netzwerk direkt am Fernseher betrachten. Beziehen könnt ihr die App für Facebook Watch ab sofort an den infrage kommenden TVs aus dem LG Content Store. Es ist also kein Update der Firmware notwendig und die App ist auch nicht automatisch vorinstalliert.

Facebook Watch erinnert durchaus im Aufbau an YouTube
Facebook Watch erinnert durchaus im Aufbau an YouTube

Über Facebook Watch könnt ihr Videos von Seiten oder Themen, denen ihr folgt, betrachten. Auch erhaltet ihr in der App Empfehlungen, die auf den Aktivitäten der Facebook-Freunde basieren. Zu finden sind auch Inhalte der Lieblingskünstler und Nachrichten sowie Sport-Highlights plus einige Original-Shows. Etwa wäre da der Red Table Talk mit Jada Pinkett Smith als Facebook Original zu nennen.

Facebook Watch – ab sofort im LG Content Store

Musikvideos von bekannten Bands, aufstrebenden Musikern oder auch von All-Time-Klassikern beinhalte Facebook Watch laut dem sozialen Netzwerk ebenfalls. Wie ihr anhand des obigen Screenshots erkennen könnt, ähnelt die Oberfläche durchaus ein wenig YouTube. Könnt ihr natürlich selbst entscheiden, ob solche Inhalte nicht besser am Smartphone aufgehoben sind, oder ob sich da vielleicht eben auch der Blick auf den großen TV im Wohnzimmer lohnt.

Amazon Fire TV: Runderneuerte Benutzeroberfläche startet im März 2021

Amazon hat bestätigt, dass ab März 2021 ein neues UI für die Fire TV verteilt wird. Die optimierte Benutzeroberfläche soll die Anwender bei der Stange halten.

Dazu der Hinweis: Auf den regulären Fire TV Stick und Fire TV Stick Lite ist die neue Oberfläche schon in der Verteilung. Für einige unserer Leser ist diese Nachricht daher eventuell nichts Neues. Nun sollen aber auch die Fire TV Stick 4K und Fire TV Cube bedacht werden, welche dank ihrer 4K-Unterstützung eher auf dem technischen Stand der Dinge sind. Die Oberfläche bleibt dabei, dass der Schwerpunkt auf die Inhalte an sich und nicht auf die Anbieter gelegt wird – so wie es auch bei Google TV etwa der Fall ist.

Nähert sich Fire OS an Google TV an?

Allerdings will man das Chaos der Inhalte beherrschen, indem man eine einfache Navigationsleiste integriert, die direkten Zugriff auf die favorisierten Apps des jeweiligen Nutzers anbietet. Auch sollen in eigenen Bereichen Inhalte zu finden sein, die kein Abonnement bzw. keinen Kauf oder kostenpflichtiges Ausleihen erfordern. Die Suche wird ebenfalls vereinfacht, sodass direkt nach Kategorien gefiltert werden kann. Systemweite Profile sind natürlich nun auch Teil der Benutzererfahrung.

Ebenfalls gibt es da mittlerweile die App-Previews, welche Inhalte hervorheben, bevor der Nutzer sie überhaupt öffnet. Es gibt jedoch noch viele Stolpersteine. Beispielsweise bietet Amazon systemweite Profile an: Nutzer A kann sich also an seinem Fire TV einloggen und theoretisch könnten z. B. auch Disney+ und Netflix direkt das passende Profil aufrufen. Ob die Streaming-Anbieter da aber mitspielen, ist offen. Amazon stellt zwar dafür eine API bereit, es könnte aber sein, dass dies nicht den Vorstellungen der Anbieter entspricht.

Amazon: Partner zu überzeugen, dauert manchmal Jahre

Laut Amazon sei man sich derartiger Probleme bewusst. Es könne manchmal Jahre dauern, um mit Partnern auf einen Nenner zu kommen. Der Vorteil der neuen Oberfläche liege darin, dass die Empfehlungen zentral organisiert seien und Anwender somit direkter zu ihren Inhalten gelangen könnten. Doch das ist aus Sicht der Streaming-Anbieter eben so eine Sache: Sie wollen ja, dass die User ihre Marke im Blick behalten.

48 Zoll OLED Fernseher sollen 2021 weitaus günstiger werden

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Mit der Inbetriebnahme einer neuen OLED-Produktionslinie in Paju (Südkorea) könnten die Preise für 48 Zoll OLED Fernseher in 2021 deutlich sinken! Wir erklären euch wieso!

Habt ihr euch auf der Suche nach einem 48 Zoll OLED TV ebenfalls gewundert, dass die kleineren Modelle oft mehr kosten, als die größeren 55 Zoll-Varianten? Dieser Umstand ist der geringen Menge an 48 Zoll Panels geschuldet, die LG Display in 2020 in seiner OLED-Fabrik in Guangzhou (China) produzierte. In der neuen Produktionsanlage wurden die 48 Zoll-Versionen bislang exklusiv aus einem 8.5-Gen Mutterglas geschnitten, zusammen mit zwei 77 Zoll Panels. Das Produktionsvolumen war somit abhängig von der Nachfrage an 77 Zoll OLEDs, die sich aufgrund ihres hohen Preises weitaus schlechter verkaufen, als die 55 oder 65 Zoll-Varianten.

Über 1 Millionen 48 Zoll OLEDs in 2021

In der chinesischen Produktionsstätte sollen OLED-Panels, unter anderem wie dieses 48 Zoll Modell (CX) entstehen
Auch wir haben einen 48 Zoll 4K OLED in unserer Redaktion und finden, dass sich dieses Format großartig für Gaming (PC oder Konsole) eignet!

Jetzt soll in Paju (Südkorea) eine neue Produktionslinie an den Start gehen, die sich einzig und allein auf die Produktion der 48-Zoll-Variante konzentriert. Aus einem Mutterglas (2.200mm x 2.500mm) lassen sich gleich acht kleine OLED-Panels schneiden. Die Produktionsmenge, die 2020 auf um die 220.000 Stück geschätzt wurde, soll in diesem Jahr bereits auf 1 Millionen ansteigen. Damit lässt sich weitaus besser die Nachfrage bedienen und auch für Dritthersteller wie Sony oder Philips steht womöglich erstmals genug Kontingent zur Verfügung.

Preis soll 2021 endlich fallen

Der Preis der 48 Zoll OLED Fernseher regulierte sich einzig und allein über die geringe Verfügbarkeit und das war auch der Grund, wieso der 48CX9 im Vergleich zum 55CX9 über lange Zeit 100-300 Euro teurer war. Erst in den letzten Wochen gab es einen „Preisrutsch“ mit dem sich die 48-Zoll-Variante auf das Preisniveau des 55 Zöllers einpendelte. Übrigens, während der 48 Zöller in vielen Online-Shops über die Vorweihnachtszeit noch sehr gut verfügbar war, wurden den Händlern die Bestände in den USA oder Südkorea „aus den Händen gerissen“. Grund hierfür ist sicherlich auch die erhöhte Nachfrage nach Unterhaltungselektronik durch die Corona-Pandemie und die Veröffentlichung der neuen Spielekonsolen PlayStation 5 und Xbox Series X | S.

Preis: € 289,00 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 31. August 2026 um 03:59 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Samsung QN95A 4K NEO QLED soll mindestens 792 Dimming-Zonen besitzen

Mit dem Samsung QN95A NEO QLED TV scheint es 2021 endlich wieder ein Flaggschiff-Modell im 4K Segment zu geben. Erste Tests berichten von 792 unabhängig steuerbaren Dimming-Zonen bei der 65 Zoll Variante.

Samsung Electronics schickt seine neuen NEO QLED Fernseher mit 4K und 8K Auflösung bereits zu den Testredaktionen, um sich „Feedback“ zum neuen TV-Lineup einzuholen. NEO QLED steht dabei für einen LCD-Fernseher mit Quantum Dot-Farbfilter und dem neuen Mini-LED-Backlight. Und wie wir aus einem ersten Testbericht der Computer Bild entnehmen dürfen, scheint es 2021 endlich wieder ein Flaggschiff-Modell in Samsungs 4K-Segment zu geben. Die beliebte 65 Zoll Variante des QN95A soll bereits 792 unabhängig steuerbare Dimming-Zonen besitzen. Die Modellreihe gibt es übrigens auch in 55, 75 und 85 Zoll. Ein großes Plus im Vergleich zu dem vorjährigen „Top-Modell“ Q95T, der mit der gleichen Displaydiagonale nur 120 Dimming-Zonen besaß. (Hier geht es direkt zum 4kfilme-Preisvergleich des QN90A!)

QN90A: Endlich wieder ein 4K Flaggschiff!

Alles in allem war Samsungs 4K-Lineup in 2020 eher enttäuschend. Im Grunde genommen hat Samsung da Flaggschiff-Modell mit hoher Anzahl von Dimming-Zonen gestrichen und alle darunter befindlichen Serien einen Platz nach oben gerückt. Der Q95T aus 2020 entspricht also eher dem Q85R aus 2019, Der Q90T = Q80R usw. Doch das vergessen wir schnell wieder und widmen uns den 2021er Geräten, vorrangig dem QN95A. Laut Test steuert das Modell 792 Dimming-Zonen an. So viele gab es unseres Wissens noch nie in einem Samsung QLED. Jede Dimming-Zone setzt sich zudem aus mehreren Mini-LEDs zusammen. Bedeutet, im QN95A könnten je nach Stückelung, zwischen 6.000 und 10.000 Mini-LEDs zum Einsatz kommen.

„Gigantischer Kontrast“ und 1.800 nits Spitzenhelligkeit

Im Test soll diese technische Neuerung für eine „gleichmäßigere Helligkeitsverteilung“ und einen „gigantischen Kontrast“ sorgen. Und selbst wenn das Local Dimming nichts Neues ist, soll diese Ausführung dann doch überzeugen können. Der minimierte Abstand zwischen LED-Backlight und die LCD-Schichten verspricht zudem eine hohe Blickwinkelstabilität. Das neue Mini-LED-Backlight soll auch dafür sorgen, dass die EOTF-Kurve fast optimal abgedeckt wird. Lediglich in den niedrigen Luminanzen scheint es noch Abweichungen zu geben, was wir aber in unserem eigenen Test dann unter die Lupe nehmen werden. Die maximale Helligkeit für den QN95A mit 65 Zoll soll bei 1.800 nits liegen.

Wir können es gar nicht erwarten, Samsungs High-End-Modellreihe QN95A selbst zu testen. Seid ihr ebenfalls aufgeregt oder habt ihr euren Fokus vielleicht bereits auf die 8K NEO QLED TVs QN900A gelegt?

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Neuheiten im März 2021 bei Disney+: Deutlich mehr Inhalte dank Star

Disney hat verkündet, welche neuen Filme und Serien ihr bei Disney+ im März 2021 vorfindet werdet. Dieses Mal fallen die Neuzugänge dank Star deutlich umfangreicher aus, als in der Vergangenheit.

Entsprechend liefert Disney seine Liste dieses Mal auch zweigeteilt und differenziert zwischen dem neuen Angebot Star und Disney+. Die Marke Star richtet sich dabei eher an Erwachsene. Eine Liste des Contents, der direkt zum Start am 23. Februar 2021 für euch zur Verfügung steht, findet ihr hier bei uns. Unter anderem sind auch Formate wie „Lost“, „The Walking Dead“ oder „How I Met Your Mother“ mit von der Partie.

Parallel hat Disney allerdings die Preise erhöht: Sie stiegen im Jahr auf 89,99 bzw. im Monat auf 8,99 Euro an. Rechtfertigen die neuen Inhalte via Star für euch den Aufpreis? Das müsst ihr selbst entscheiden. Folgende Listen geben euch da ja eventuell eine Hilfestellung.

Neuheiten bei Star im März 2021:

Freitag, 5. März

  •  Black Narcissus – Staffel 1, alle Episoden
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 4
  • Love, Victor – Staffel 1, Episode 4
  • Helstrom – Staffel 1, Episode 4
  • Solar Opposites – Staffel 1, Episode 4
  • Air Force One – 1997
  • Amelia
  • Arizona Junior
  • Baskets – Staffeln 1-3 – exklusiv auf Disney+
  • Der Tag des Falken
  • Devil’s Due – Teufelsbrut
  • Four Falls of Buffalo (ESPN)
  • The Catch – Staffeln 1+2 – exklusiv auf Disney+

Freitag, 12. März

  • Love in the Time of Corona – Staffel 1, alle Episoden
  • Big Sky – Staffel 1, Episode 5
  • Love, Victor – Staffel 1, Episode 5
  • Helstrom – Staffel 1, Episode 5
  • Solar Opposites – Staffel 1, Episode 5
  • Anatomie einer Entführung
  • Die Hand an der Wiege
  • I hate Christian Laettner (ESPN)
  • In America
  • Nur noch 60 Sekunden
  • Quantico – Staffel 1-3
  • Quills – Macht der Besessenheit

Freitag, 19. März

  • Big Sky – Staffel 1, Episode 6
  • Love, Victor – Staffel 1, Episode 6
  • Helstrom – Staffel 1, Episode 6
  • Solar Opposites – Staffel 1, Episode 6
  • Atlanta Medical – Staffeln 1-3
  • Die Geschwister Savage
  • Ich glaube, ich liebe meine Frau
  • Of Miracles and Men (ESPN)
  • One Hour Photo
  • (Traum)Job gesucht
  • Wächter des Tages – Dnevnoi Dozor

Freitag, 26. März

  • Big Sky – Staffel 1, Episode 7
  • Love, Victor – Staffel 1, Episode 7
  • Helstrom – Staffel 1, Episode
  • Solar Opposites – Staffel 1, Episode 7
  • Godfather of Harlem – Staffel 1
  • Hot Chick – Verrückte Hühner
  • Mike and Dave Need Wedding Dates
  • My Name is Earl – Staffel 1-4
  • Pony Excess (ESPN)
  • Sideways
  • Teufelskind Joshua
  • The Beach

Disney+

Freitag, 5. März

  • Marvel’s Behind the Mask (Marvel)
  • WandaVision – Staffel 1, Episode 9 (Marvel)

Freitag, 12. März

  • Dr. Ks tierische Notaufnahme – Staffel 1-5 (National Geographic)
  • Rodgers & Hammerstein’s Cinderella (Disney)
  • Raum für Ideen (National Geographic)

Freitag, 19. März

  • Bluey – Staffel 1 (Disney)
  • Die Wilden Kerle – Teil 6 (Disney)
  • Falcon and the Winter Soldier (Marvel)

Freitag, 26. ärz

  • Gnomeo und Julia (Disney)
  • Mighty Ducks: Gamechanger – Staffel 1, Episode 1 (Disney)
  • Inside Pixar – neue Folgen (Pixar)

Apple TV 4K: tvOS 14.5 mit Framerate-Switching für sowohl 24p als auch 23,976p

Apple will dem Apple TV bzw. TV 4K mit tvOS 14.5 einen weiteren Mehrwert gegenüber der Konkurrenz verschaffen. So will man das Framerate-Switching mit nativer Unterstützung für sowohl 24p als auch 23,976p bereichern.

Als Reinholer: Die meisten Filme und Serien liegen nicht mit exakt 24p vor, sondern streng genommen mit 23,976p. Das beherrschen die Apple TV und TV 4K dann auch problemlos. Allerdings gibt es mittlerweile auch Veröffentlichungen, die ganz exakt 24p nutzen. Netflix verwendet diese Framerate etwa mittlerweile für Produktionen wie „The Witcher“. Damit kommen die Apple TV dann jedoch nicht klar und geben den Inhalt dennoch mit 23,976 fps wieder. Ca. alle 41 Sekunden wird dadurch ein Frame verloren. Dadurch entsteht dann ein Mikrostottern, das dem geübten Auge auffallen kann.

Automatisches Framerate-Switching

Ab tvOS 14.5, welches derzeit als Beta 2 schon Entwicklern zur Verfügung steht, unterstützten die Apple TV und Apple TV 4K dann eben sowohl 24p als auch 23,976p im Rahmen des automatischen Framerate-Switchings. Das dürfte Videophile aufhorchen lassen, denn generell ist das mit diesem Umschalten der Bildraten aktuell ein kompliziertes Thema, das kaum ein Mediaplayer korrekt beherrscht. Hier punkten die Apple TV und Apple TV 4K ohnehin bereits und könnten in Zukunft noch mehr voranpreschen.

Selbst die Xbox Series X hat in diesem Bereich Probleme, denn sie gibt mit exakt 24p codierte Discs verkehrt wieder – wie oben beschrieben mit 23,976p. tvOS 14.5 soll im Übrigen wohl im März bzw. April 2021 für die Apple TV und Apple TV 4K erscheinen. Dann dürfte das verbesserte Framerate-Switching also für alle zur Verfügung stehen.

Apple TV 4K: Neue Generation wohl im Herbst 2021

Derzeit rechnet man damit, dass Apple im Herbst dieses Jahres auch eine neue Generation der Apple TV 4K veröffentlichen wird. tvOS 14.5 könnte darauf bereits einige Vorbereitungen erhalten. Wir sind jedenfalls darauf gespannt, was Apple uns da wohl noch so anbieten wird.

Medion Life X16596: 4K-TV mit 65 Zoll und Dolby Vision ab 25.02.2021 für 579 Euro bei Aldi Nord

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Bei Aldi Nord gibt es ab dem 25. Februar 2021 den Medion Life X16596 im Angebot. Dabei handelt es sich um einen 4K-TV mit 65 Zoll Diagonale und Dolby Vision für nur 579 Euro.

Ihr dürft da natürlich angesichts des Preises keine High-End-Qualitäten erwarten. Etwa ist die typische Helligkeit für eine hochwertige HDR-Wiedergabe zu niedrig. Auch dürfte bei diesem LCD-TV mit einer einfachen Edge-LED-Beleuchtung zu rechnen sein. Da hilft dann leider auch die Unterstützung von Dolby Vision wenig. Für den schmalen Geldbeutel kann der Medion Life X16596 aber natürlich einen Blick wert sein.

Median Life X16596: günstig, aber womöglich nicht gut

Etwa ist auch ein HD-Triple-Tuner an Bord. Medion bewirbt Micro Dimming, was ihr aber nicht mit Local Dimming verwechseln solltet. Vielmehr ist damit eine spezielle Software-Dimmung der Hintergrundbeleuchtung gemeint, die schon oft kontrovers diskutiert wurde. Selbiges gilt für MEMC, das euch eher etwas nutzt, wenn ihr gerne die Zwischenbildberechnung aktiviert.

Den Medion Life X16596 unterstützt auch Dolby Vision.
Den Medion Life X16596 unterstützt auch Dolby Vision.

Mit einem entsprechenden CI+ Modul und einer Smart Card bietet die CI+-Schnittstelle Zugang zu verschlüsselten Programmen. Vier HDMI-2.0-Anschlüsse mit HDCP 2.2-Entschlüsselung und zwei USB-Anschlüsse sind ebenfalls an Bord. Der TV ist im Übrigen in der Energieeffizienzklasse A+ eingestuft. Ihr könnt den Life X16596 auch über die App Medion Life Remote bedienen.

Alles in allem nicht viel mehr, als der Einstieg in die 4K Ultra HD-Welt. Wer sich aber auf absehbare Zeit einen 4K Blu-ray Player und/oder mehrere Streamingdienste für 4K/HDR-Inhalte anschaffen möchte, der sollte ggf. sein Geld sparen und lieber noch ein paar Cent zusätzlich ausgeben, für ein Alternativprodukt eines namhaften Herstellers. Trotzdem Interesse? Dann findet ihr unten noch die weiteren technischen Daten.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X16596:

Den Medion Life X16596 gibt es ab 25. Februar 2021
Den Medion Life X16596 gibt es ab 25. Februar 2021

– 163,8 cm (65“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight-Technologie

– HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)

– Dolby Vision

– HDR (High Dynamic Range)

– WCG (Wide Color Gamut)

– Micro Dimming

– MEMC

– Integrierter Internetbrowser

– Integriertes WLAN

– CI+-Schnittstelle

– PVR ready

– MEDION Life Remote App kompatibel

– Medienportal

– Netflix und Amazon Prime Video App zum Streamen von Filmen und Serien

– HbbTV

– Wireless Display

– Integrierter Mediaplayer

– AVS (Audio Video Sharing)

– EPG (Elektronischer Programmführer)

– Automatische Senderprogrammierung (APS)

– Kindersicherung

– Sleeptimer

– Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 400 x 400 mm)

– Statischer Kontrast von 1.200:1 (typ.)

– Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel

– Seitenverhältnis 16:9

– Helligkeit 350 cd/m² (typ.)

– Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 12 W RMS)

– Integrierter Subwoofer (1 x 12W RMS)

– DTS HD Unterstützung

– Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)

– DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung

– 10.000 Programmspeicherplätze

– Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 4 x HDMI® 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)

– Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 145,5 x 89,5 x 34,5 cm / ca. 24,3 kg (mit Füßen) / ca. 145,5 x 84,6 x 7,4 cm / 23,7 kg (ohne Füße)

– Lieferumfang: Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, Bedienungsanleitung, Garantiekarte

– Preis: 579 Euro