International startet ein neuer Streaming-Dienst namens Documentary+. Der Abruf der Inhalte ist kostenlos.
Update (31.01.2021):
Mittlerweile hat man bei Documentary+ dann doch regionale Sperren hinzugefügt. Während das Angebot in den USA einwandfrei läuft, gibt es bei uns eine Blockierung. Somit kommen in Deutschland vorerst leider nur VPN-Nutzer in den Genuss des Dienstes.
Originalmeldung:
Wie der Name schon sagt, so offeriert euch Documentary+ im Gegensatz zu den meisten anderen Streaming-Angeboten keine Filme und Serien, sondern Dokumentationen. Dabei muss man aber schon ziemlich wühlen, um auf etwas hochwertigere bzw. aktuellere Beiträge zu stoßen. Es sind aber durchaus ein paar Perlen dabei, unter anderem auch von bekannten Namen wie Werner Herzog und Spike Jonze.
Appes für Documentary+ gibt es zunächst für die Apple TV, die Amazon Fire TV und mobile Endgeräte mit Android bzw. Apple iOS. Ihr erreicht das Streaming-Angebot aber auch über gängige Webbrowser unter dem Link DocPlus.com. Der Streaming-Anbieter integriert Dokumentationen in Spielfilmlänge aber auch kürzere Beiträge.
Documentary+ bietet kurze und lange Dokumentationen.
Laut den Machern wolle man mit Documentary+ die beste Anlaufstelle für sowohl Fans von Dokumentationen als auch deren Macher anbieten. Ob man sich da am heiß umkämpften Streaming-Markt behaupten kann, ist natürlich eine andere Frage. Derzeit gibt es im Angebot noch keine Werbung, was dann doch sehr überrascht.
Documentary+: Finanzierungsmodell bleibt offen
Wie will sich Documentary+ dann also finanzieren? Ob da bald Werbespots folgen werden, was für uns wahrscheinlich klingt, oder ob man da eventuell kostenpflichtige Abonnements plant, ist offen. Das Unternehmen selbst hat sich da leider noch nicht geäußert, sodass man aktuell nur spekulieren kann. Auch sei darauf hingewiesen, dass die Inhalte im Angebot englischsprachig sind, man hat da also derzeit keine besonderen Anpassungen für regionale Märkte wie Deutschland vorgenommen.
Wäre Documentary+ für euch also einen Blick wert? Oder reichen euch da die Dokumentationen, die ihr bei Amazon Prime Video, Disney+, Netflix sowie den Mediatheken z. B. der öffentlich-rechtlichen Sender findet?
Amazon Prime Video nimmt im Februar 2021 wieder neue Filme und Serien in sein Angebot auf. Mittlerweile stehen die Neuzugänge des Streaming-Anbieters dann auch offiziell fest.
Für Comic-Fans stoßen beispielsweise die fünfte Staffel von „Legends of Tomorrow“ und die sechste Staffel von „The Flash“ hinzu. Recht viele Neuzugänge hagelt es aber insbesondere bei den Filmen, unter denen sowohl Klassiker wie „Der Soldat James Ryan“ als auch aktuellere Titel sind. Kids könnten sich außerdem mit den ersten beiden „Spongebob Schwammkopf“-Filmen vergnügen.
Einige Inhalte wird es sicherlich auch wieder in 4K bei Amazon Prime Video geben, leider stellt Amazon nicht klar heraus, welche das sein werden. Wir wünschen jedoch viel Spaß beim Streaming!
Disney hat eine vollständige Liste veröffentlicht, welche die neuen Inhalte enthält, die ihr ab dem 23. Februar 2021 bei Disney+ unter der neuen Marke „Star“ finden werdet. Es sind viele Highlights dabei.
Allerdings muten manche Einträge auf den ersten Blick etwas seltsam an. Etwa wird Star „Deadpool“ enthalten, nicht aber dessen Fortsetzung. Auch zu anderen Filmen fehlen teilweise die Sequels. Wir nehmen an, dass es da noch bestehende Lizenzabkommen mit Partnern gibt, welche die Ursache sind. Auch eröffnet sich nun die Frage, was langfristig mit einem Dauerbrenner wie „How I Met Your Mother“ geschehen wird, der auch bei Amazon Prime Video und Netflix gastiert. Wandern solche Serien zukünftig exklusiv zu Disney+?
Andere Fragen bleiben ebenfalls noch offen: So macht Disney keine Angaben zu Bild- und Tonqualität. Beispielsweise gibt es ja zu „Stirb langsam“ eine Ultra HD Blu-ray. Bei Netflix ist der Film hingegen z. B. nur in HD zu finden. Was wird Disney+ uns da also im Bezug auf solche Titel bei der Auflösung kredenzen? Da heißt es abwarten.
Selbst wenn die Integration des Erwachsenen-Angebotes auf Disney+ von vornherein geplant war, für Bestandskunden wird die Zugabe doch wie ein riesiger Bonus. Weit über 200 Filme und Serien sorgen für gar unendliche Unterhaltung. Viele werden sich sicherlich auf die damaligen Serienklassiker stürzen und durch ehemalige Hollywood-Blockbuster wuseln. Wir wissen zumindest, dass wir das tun werden! Allein die Animationsserien für Erwachsene „American Dad“ oder „Family Guy“ werden bei mir persönlich für entspannte Belustigung sorgen. Und „The Walking Dead“ muss ich nochmals anfangen, da ich irgendwie bei der 5. Staffel ins Stocken geraten bin.
Zeitgleich zur Einführung von Star wird Disney+ teurer: Ab dem 23. Februar 2021 kostet Disney+ 8,99€ bzw. 89,90€ pro Jahr.
Alle Serien von Star
24 – Staffel 1-8
24: Live Another Day – Staffel 1
24: Legacy – Staffel 1
9-1-1 – Staffel 1
Akte X ––Die unheimlichen Fälle des FBI – Staffel 1-9
Sony und Microsoft haben bestätigt, welche Spiele ihr im Februar 2021 als Abonnenten von PlayStation Plus bzw. Xbox Live Gold gratis erhaltet. Insbesondere PS5-Besitzer werden mit einem Hit versorgt.
So gibt es für die brandneue PlayStation 5 im Februar 2021 via PlayStation Plus den Titel „Destruction Allstars“ kostenlos. Hier handelt es sich um ein Multipalayer-Game, das eigentlich schon zum Launch der neuen Sony-Konsole zur Verfügung stehen sollte. Der eigentliche Kracher ist aber sicherlich „Control: Ultimate Edition“. Letzteres erreicht sowohl PS4- als auch PS5-Besitzer. An der PS5 wird das spiel auch Ray-Tracing einsetzen.
Zudem sind in der Ultimate Edition neben dem Hauptspiel direkt auch die Erweiterungen „The Foundation“ und „AWE“ enthalten. Für die Sony PlayStation 4 stößt zudem noch „Concrete Genie“ hinzu, das zwei spezielle Modi für die PlayStation VR enthält. Via Abwärtskompatibilität lässt es sich aber auch an der PlayStation 5 zocken.
„Destruction Allstars“ ist bis Montag, den 5. April 2021, ohne Mehrkosten via PlayStation Plus verfügbar. „Control: Ultimate Edition“ und „Concrete Genie“ sind bis Montag, den 1. März 201, ohne Mehrkosten über PS Plus verfügbar.
Xbox Games with Gold: Das legt Microsoft im Februar 2021 vor
Dagegen muss Microsoft mit seinen Spielen für den Februar 2021 eher zurückstecken. So gibt es das recht betagte Remake von „Resident Evil“ plus das ohnehin im Xbox Game Pass enthaltene „Gears 5“ sowie „Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft“ jeweils ab dem 1. Februar 2021. Ab dem 16. Februar 2021 reichen die Redmonder dann noch „Dandara – Trials of Fear Edition“ sowie „Lost Planet 2“ nach. An den Xbox Series X|S sind alle Titel via Abwärtskompatibilität spielbar.
Das sind die Xbox Games with Gold im Februar 2021.
Da sehen wir Sony jedoch im Februar 2021 mit seinem Spieleangebot als stärker an. Wir wünschen aber natürlich allen PlayStation- und Xbox-Besitzern viel Spaß beim Zocken! Denkt zudem daran rechtzeitig noch die Titel aus dem Januar 2021 mitzunehmen! Einmal zur Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie auch später noch zocken.
Gewinne unser „Philips HUE Ambilight-Komplettset“ und rüstet euren Fernseher mit Ambilight aus! Unser Adventskalender liefert alles, was ihr dazu benötigt!
Weihnachtsfilme gehören zu den Festtagen einfach dazu! Dank Philips Hue Play Gradient Lightstrip seid Ihr hier nun Mittendrin, wenn Du Dich mit der Familie aufs Sofa kuschelst. Der Lightstrip wird einfach auf der Rückseite Deines TV-Gerätes angebracht und synchronisiert Filme, Games und Musik mit dem passenden Hintergrundlicht.
Hue Bridge + Play HDMI Box + Gradient Lightstrip
Dieses Home-Entertainment-Set bestehend aus Hue Bridge, Hue Play HDMI Sync Box und Hue Play Gradient Lightstrip bringt ein ganz neues Erlebnis fürs Heimkino in Dein Wohnzimmer. Der Lightstrip kombiniert zeitgleich mehrere Lichtfarben miteinander und ahmt den Inhalt auf dem gesamten Bildschirm für ein überwältigendes und einzigartiges Unterhaltungserlebnis nach.
Ambilight zum Nachrüsten: Philips Hue Play Gradient Lightstrip
Als Gewinner meldest Du uns, welche Größe dein Fernsehgerät misst (55-60 Zoll, 65-70 Zoll, 75-80 Zoll) und erhältst den passenden Lightstrip. Mithilfe von Hue Bridge, Hue SyncBox und unserer Philips Hue App lässt sich dein neues Entertainment-Set spielend leicht einrichten!
In diesem Gewinnspiel verlosen wir ein Philips Hue Ambilight-Komplettset bestehend aus Hue Bridge, Hue Play HDMI Sync Box und Hue Play Gradient Lightstrip.
Der hier verloste Gewinn wird von Signify (Philips Hue) gestellt! Vielen lieben Dank für die Unterstützung unseres Adventskalenders!
Dieses Gewinnspiel ist beendet! Schau in unseren Adventskalender und registriere dich für die aktuellen Preise! Folgender Teilnehmer hat gewonnen und wurde per Email benachrichtigt:
Für diesen Preis könnt ihr euch bis zum 26. Dezember 2020 10:00 Uhr anmelden. Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden!
Sony hat seine neue Systemkamera Alpha 1 vorgestellt. Dabei geht man bei den technischen Daten in die Vollen und unterstützt auch 8K-Video mit 30 fps.
Die neue Sony Alpha 1 verwendet einen Full-Frame-Sensor mit effektiv 50,1 Megapixeln – den Exmor RS CMOS in Kombination mit einem aktualisierten BionZ-Prozessor. Letzterer bringe laut Sony nun ca. achtmal mehr Leistung mit als Vorgängermodelle. Der OLED-Viewfinder löse mit Quad-XGA auf und bringe eine Bildwiederholrate von 240 fps mit. Zudem wirbt Sony mit einem leisen, vibrationslosen, elektronischen Verschluss.
Die Sony Alpha 1 ist nicht nur eine Foto-, sondern auch eine Videokamera. Sie könne 8K-Videos in 10-bit mit 4:2:0-Chroma (XAVC HS) bei 30 fps aufnehmen. 4K-Videos wiederum sind mit bis zu 120 fps bei 10-bit und 4:2:2-Chroma möglich. Der Dynamikumfang biete 15 Stops für Fotos und 15+ Stops für Videos. Auch am Echtzeit-Autofokus für Menschen und Tiere wollen die Japaner viele Verbesserungen vorgenommen haben. Eine Fünf-Achsen-Stabilisierung ist in den Kamera-Body integriert.
Die Sony Alpha 1 zeichnet 4K-Videos mit bis zu 120 fps auf.
Laut Sony verwende die Alpha 1 einen Autofokus mit 759 Fokuspunkten, der 92 % des Bildareals abdecke. Dank des KI-unterstützten Echtzeit-Trackings sollen auch sich schnell bewegende Objekte oder Personen perfekt im Fokus bleiben. Für den ISO-Bereich nennt man 100 bis 32.000 bzw. im Falle von Fotos sogar 50 bis 102.400. Es gibt auch den sogenannten Modus Pixel Shift Multi Shooting, der 16 Bilder in voller Auflösung miteinander verschmelzen kann, um ein Foto mit einer Auflösung von 17.280 x 11.520 Pixeln zu erzeugen, wenn die Verarbeitung am Ende in Sonys Desktop-Software Imaging Edge erfolge.
Sony Alpha 1: Der Verkaufspreis zielt auf professionelle Fotografen ab
Die Sony Alpha 1 beherrscht die RAW-Ausgabe in 16-bit an externe Recorder via HDMI. Zudem gibt es nun auch ein separates Digital-Audio-Interface. Als Schnittstelle ist aber auch Wi-Fi 802.11 ac vorhanden. USB Typ-C sorgt ebenfalls für Datentransfers oder die Tether-Steuerung. Ein 1000BASE-T-LAN Connector ist auch noch integriert. Fotos und Videos lassen sich auf Speicherkarten für UHS-I und UHS-II SDXC/SDHC sowie neuen Karten der Reihe CFexpress Type A ablegen. Dafür verbaut Sony zwei Slots in der Alpha 1.
Die Sony Alpha 1 kostet satte 7.300 Euro.
All diese Features haben ihren Preis: In Deutschland kostet die neue Sony Alpha 1, eine Vollformatkamera für Fotos und 4K- sowie 8K-Videos, satte 7.300 Euro. Zu haben sein wird sie hierzulande ab März 2021.
LG kündigt mit dem CineBeam Forte (HU810PW) und Forza (AU810PW) zwei neue 4K-Projektoren mit dualer Laser-Lichtquelle an. Helle 4K/HDR-Projektionen mit maximal 2.700 Lumen und Bilddiagonalen von bis zu 300 Zoll sollten auch gehobene Heimkino-Ansprüche bedienen.
Bereits im Herbst 2020 gab es erste Details zu den neuen CineBeam Forte & Forza 4K Projektoren mit dualer Laser-Lichtquelle. Jetzt wird LG Electronics konkreter und liefert umfassende Informationen zu den neuen Heimkino-Projektoren. Starten wir mit den harten Fakten. Die Auflösung, die auf die Leinwand trifft, beträgt 3.840 x 2.160 Bildpunkte. Der DLP XPR Chip von Texas Instruments liefert diese Auflösung via Shifting der nativen 1.920 x 1.080 Pixel. Die maximale Helligkeit liegt bei 2.700 ANSI-Lumen, die Abdeckung des DCI-P3-Farbraums liegt bei 97 Prozent. Im Inneren arbeiten drei Laser. Einer für die Farbe Rot, einer für die Farbe Blau und ein zweiter blauer Laser emittiert mit einem Phosphor-Filter die Farbe Grün. Für eine kontrastreiche Bilddarstellung, vor allem bei HDR/HLG-Inhalten, sorgt die verstellbare Iris-Blende. Diese kann, an die Umgebungshelligkeit angepasst werden, um bei allen Lichtverhältnissen eine optimale Darstellung zu ermöglichen. Das dynamische Kontrastverhältnis soll bei 2.000.000:1 liegen. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich der LG Dual-Laser-Projektoren)
Die CineBeam 810P-Serie ist mit webOS 5.0, Bluetooth, Apple Airplay und weiteren Komfortfunktionen ausgestattet
Unterstützt werden 2D-Videoformate in 4K@60Hz mit SDR, HDR10 oder HLG. Die HDMI 2.1-Deklaration in der Pressemitteilung und im nachfolgenden Video finden wir gelinde gesagt irreführend. Nur weil ein Projektor eARC (enhanced Audio Return Channel) beherrscht, sollte dieser nicht mit HDMI 2.1 beworben werden dürfen – meine Meinung. 3D-Wiedergabe beherrschen die beiden Projektoren übrigens nicht.
Diese manuelle Optimierungsmöglichkeit (Iris Blende) des Forte HU810PW und Forza AU810PW/B wird durch eine automatische Funktion erweitert. Der „Brightness Optimizer“ besteht somit eigentlich aus zwei sich unterstützenden Technologien, dem Laser Dimming und dem dynamischen HDR-Tonemapping. Diese passen das Helligkeitslevel an das jeweilige Bild/Szene an und sind so in der Lage bessere Schwarzwerte und Kontraste zu liefern. Die adaptive Kontrastanpassung, wie man sie bereits von den nativen 4K Projektoren von JVC oder Sony her kennt, erhält Details in extrem dunklen/hellen Bildbereichen und wahrt die Tiefenwirkung. Auch das Abdriften des Schwarzwertes in ein wahrnehmbares „Grau“ wird damit entgegengewirkt.
Dolby Atmos via eARC
Beide Modelle unterstützen Dolby Atmos (eARC), während der AU810PW/B zudem drahtlose WiSA-Übertragung (5.1) beherrscht
Der Filmmaker Mode und liefert Filme und Serien in 24 Bildern pro Sekunde so aus, wie sie vom Produzenten vorgesehen wurden. Bedeutet, dass auch „bildverbessernde“ Algorithmen deaktiviert werden. So bleibt z.B. das Filmkorn und die Lichtstimmung erhalten. Für schnelle Inhalte, Games oder einen „digitalen“ Look sorgt die TruMotion-Zwischenbildberechnung. Inhalte werden damit flüssig, detailreich und natürlich wiedergegeben. Beide Modelle unterstützen Dolby Atmos und können das 3D-Soundformat eARC an einen kompatiblen AV-Receiver/Soundbar weiterleiten. 3D-Sound findet ihr unter anderem in den unzähligen Streaming-Apps (Netflix, Disney+ usw.) der webOS 5.0 Benutzeroberfläche, die die neuen CineBeam 4K Laserprojektoren befeuert. Stereo und Surround-Sound können einfachst via Bluetooth übertragen werden. Der AU810PW/B kann sogar verlustfreie Audiosignale in 5.1 Surround-Sound via WiSa übertragen.
Unterschied HU810PW und AU810PW
Bildgalerie LG 810P-Serie
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Visuell ist zwischen den beiden Modellen kein Unterschied auszumachen. Also wodurch ergibt sich der Aufpreis von 500 Euro (UVP) für den Forza AU810PW im Vergleich zum Forte HU810PW. Salopp gesagt, müssen Heimkino-Enthusiasten, die das letzte Quäntchen an Bildqualität aus dem 4K Laserprojektor holen wollen, tiefer in die Tasche greifen. Der AU810PW verfügt über einen zusätzlichen RS232C-Eingang, IP-Control-Funktion und einen 12V-Trigger, mit dem sich z.B. eine motorisierte Leinwand automatisch ausfahren lässt, sobald der Projektor angeschaltet wird. Zudem gibt es die Möglichkeit den Projektor via CalMAN Auto Calibration (Portrait Display) bis aufs Feinste zu „tunen“. Zudem ist das Modell WiSA kompatibel, kann sich also drahtlos mit kompatiblen Lautsprechern für ein 5.1-Surround-Soundsystem verbinden. Die Auswahl an WiSa-Lautsprechern ist jedoch sehr begrenzt und zudem extrem teuer.
Zuletzt aktualisiert am 21. Juli 2026 um 21:53 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 19. Mai 2026 um 03:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Beide Modelle werden ab März 2021 über den Fachhandel vertrieben. Der Forte HU810PW kostet 3.199 Euro (UVP) während der Forza AU810PW mit 3.699 Euro zu Buche schlägt. Der Forza ist zudem in einer schwarzen Ausführung (matt) erhältlich. Die dunkle AU810PB-Farbvariante kostet ebenfalls 3.699 Euro (UVP). Leider erscheinen die 4K Projektoren in Deutschland nur in der weißen Variante. In Großbritannien wird der AU810PW auch in Matt-Schwarz angeboten.
Philips (TP Vision) hat seine TV-Neuheiten 2021 angekündigt. Die neuen 4K Fernseher mit OLED, LCD und MiniLED-Technologie sind in 43 bis 77 Zoll erhältlich und unterstützen allesamt HDMI 2.1!
Wir möchten euch in diesem Beitrag einen schnellen Überblick, über die neu angekündigten TV-Geräte von Philips für das Jahr 2021 geben. Bislang wurden vier 4K LCD TV Modellserien und zwei OLED TV Modellreihen angekündigt. Wie viele bereits wissen, ist die jedoch erst der „Aufschlag“ für das TV-Lineup 2021. Im Herbst, genauer gesagt zur IFA 2021 wird der TV-Hersteller sicherlich noch weitere Midrange und Premium-Fernseher vorstellen. Die wichtigsten Neuerungen zum diesjährigen Lineup findet ihr auch in einer kompakten Aufzählung am Ende des Beitrages. Ansonsten arbeiten wir uns von „unten“ nach „oben“:
Philips 8506: Performance Serie (The One):
„The One“: Die Philips PUS8506 4K Performance Serie
Was ist in fast allen Zollgrößen erhältlich und verkauft sich wie geschnitten Brot? Natürlich Philips Performance-Series, auch bekannt unter der Bezeichung „The One“. Der Nachfolger des PUS8505 ist in 43, 50, 58, 65, 70 und 75 Zoll erhältlich und liefert dem Kunden ein optimales Verhältnis zwischen Preis und Leistung. Das LCD-Panel mit direktem LED-Backlight (50/60Hz) wird vom P5 Prozessor angetrieben. Womöglich gibt es im Vergleich zu Vorjahr sogar ein kleines Chip-Upgrade. Das legt zumindest die HDMI 2.1-Schnittstelle mit eARC, VRR und ALLM nahe. Etablierte Standards wie HDR10, HDR10+, HLG, Dolby Vision und Dolby Atmos sind mit an Bord. Ein 20 Watt Soundsystem, DTS Play-Fi und ein 3-seitiges Ambilight runden das Paket ab. Als Betriebssystem kommt wie bei allen hier vorgestellten Modellen Android TV 10 zum Einsatz. 43-58 Zoll wird mit einem schwenkbaren T-Fuß ausgeliefert, der 65 Zöller mit einer schlankeren Variante (nicht mehr schwenkbar) und die 70 & 75 Zöller werden für die Stabilität auf zwei gewinkelte Standfüße gesetzt. Erhältlich ab dem 2. Quartal. >>>Philips 8506 im Detail
Philips 9206: Premium 4K-LCD-TV mit FALD &100Hz
Philips 4K LCD-Modellreihe PUS9206 mit 4-seitigem Ambilight und HDMI 2.1
Die 9000er Serie war bei Philips immer für das Premium-LCD-Segment reserviert. In den letzten Jahren musste das High-End-LCD-Lineup aber etwas Federn lassen. Premium gab es oft nur bei den OLED TVs. In diesem Jahr sieht das anders aus. Der 9206 liefert bereits ein VA-Panel mit 100 Hz, direktem LED Backlight mit Micro Dimming Pro System, angetrieben vom leistungsstarken P5 Prozessor. Die HDMI 2.1 Schnittstelle unterstützt eARC, ALLM und VRR mit FreeSync Premium für 4K-Darstellungen zwischen 40-120Hz. HDR10 und HLG sind Pflicht, HDR10+, Dolby Vision und Dolby Atmos die Kür. Auch das erweiterte 2.1 Lautsprechersystem mit den patentierten, freischwingenden Subwoofer auf der Rückseite und 50 Watt Gesamtleistung „hört“ sich schon einmal gut an. 4-Seitiges Ambilight, DTS Play-Fi, Android TV 10 – was braucht man mehr. Erhältlich in 55 und 65 Zoll ab dem 2. Quartal 2021. >>>Philips 9206 im Detail
Philips 9506: MiniLED-Einstieg mit 1.500 nits
Philips 4K MiniLED-Einstieg PML9506 mit bis zu 1.500 nits
Hätten wir TP Vision jetzt nicht zugetraut. Der TV-Hersteller kündigt einen 4K „MiniLED“ Fernseher mit einer maximalen Helligkeit von 1.500 nits an. Das VA-Display soll einen weiten Blickwinkel bieten und 95% des DCI-P3 Farbraums abdecken. Im 9506 ist auch erstmals der neue P5 Prozessor der 5. Generation mit KI-Optimierung integriert. Mittels Lichtsensor werden so Szenen optimal in puncto Helligkeit angepasst. Deshalb auch die Integration von HDR10+ Adaptive. HDMI 2.1 ist wie beim 9206 in „Vollausstattung“ an Bord, also 48 Gbit/S für 4K@120Hz, 4:4:4 Chroma mit 12-bit. Das Soundsystem ist in einer 2.1 Konfiguration und mit 50 Watt gut ausgestattet. 4x Ambilight, Android TV 10, DTS Play-Fi, alles verfügbar ab Sommer 2021 in 65 und 75 Zoll! >>>Philips 9506 im Detail
Philips 9636: 4K MiniLED-Flaggschiff mit Soundbase
Das 4K MiniLED Flaggschiff PML9636 mit 4-seitigem Ambilight
Nimmt den (auf dem Papier) beeindruckenden Philips 9506 und legt noch mal eine Schippe drauf, dann bekommt ihr den 9636. Ausgestattet mit wohl noch mehr Mini-LEDs und zusätzlichen Dimming-Zonen, kommt das Modell auf bis zu 2.000 Nits Helligkeit. Das blickwinkelstabile VA-Panel und die 95% DCI-P3 bleiben gleich. P5 Prozessor (Gen 5), intelligenter Lichtsensor für HDR10+ Adaptive und die HDMI 2.1 Schnittstelle für 4K@120Hz-Inhalte (eARC, VRR, ALLM) mit HDR10, HLG und Dolby Vision lassen keine Wünsche offen. Der große Unterschied zum Philips 9506 ist bereits rein visuell, aber auch akustisch wahrnehmbar. Der 9636 verfügt über eine Soundbase, welche gleichzeitig als Standfuß fungiert. Darin untergebracht ein 3.1.2 Soundysstem von Bowers & Wilkins, überzogen mit Akustikstoff und bereit für Dolby Atmos 3D-Sound. Darauf „gesetzt“ sein zusätzlicher Tweeter (on Top) für verständliche Dialoge. Android TV 10, DTS Play-Fi und zuletzt ein 4-seitiges Ambilight machen uns mehr als neugierig! >>>Philips 9636 im Detail
OLED 806/856
Der Philips OLED856 4K OLED TV mit HDMI 2.1 und Anti-Burn-In-Technologie
Wir nehmen ein 4K OLED-Display, verbinden es mit dem neuen P5 Prozessor der 5. Generation und erhalten ein optimales Bildvergnügen, egal ob in SDR, HDR10, HLG, HDR10+ oder Dolby Vision. Die angepasste Variante unter Zuhilfenahme des integrierten Lichtsensors, HDR10+ Adaptive, ist ebenfalls mit an Bord. 4-seitiges Ambilight rahmt die OLED-Displays mit dem fast nicht sichtbaren Rahmen perfekt ein. Neu ist eine Anti-Burn-In-Technologie, die statische Bildelemente erkennt und diese selbstständig abdimmt. So haben Senderlogos und Co. keine Chance bleibende Schäden im OLED-Panel zu hinterlassen. Und ja, wie es sich für einen Gamer-Traum gehört, ist auch beim OLED 806/856 der HDMI 2.1 Anschluss inkl. ALLM, eARC und VRR (mit FreeSync Premium) vorhanden. Der Sound kommt mit 50 Watt in einer 2.1-Konfiguration. Des findet auch Dolby Atmos Unterstützung. Android TV 10, DTS Play-Fi, alles wie gehabt. Die Unterschiede zwischen dem OLED 806 und 856 sind übrigens der Standfuß und die Größenauswahl. Den 806 gibt es in 48, 55, 65 – und neu – 77 Zoll mit flachen „Stäbchen“-Standfüßen. Der OLED 856 bekommt einen erhöhten T-Standfuß und ist lediglich in 55 und 65 Zoll verfügbar. Beide Modelle sollen uns im Sommer 2021 beehren. >>>Philips 806/856 OLED im Detail
So nochmal in Kurz:
806/856 4K OLED TV mit P5 Gen 5 und Anti-Burn-In-Technologie in 48, 55, 65 und 77 Zoll
9636 4K „MiniLED“ TV mit bis zu 2.000 nits und Bowers & Wilkins Soundbase in 65 und 75 Zoll
9506 4K „MiniLED“ TV mit bis zu 1.500 nits in 65 und 75 Zoll
9206 4K LCD FALD TV mit 100Hz-Panel in 55 und 65 Zoll
8506 4K LCD FALD TV (The One) mit 50Hz-Panel in 43, 50, 58, 65, 70 und 75 Zoll
2021 TV-Lineup Neuerungen/Highlights:
HDMI 2.1 Schnittstelle mit VRR (Variable Refresh Rate), eARC (enhanced Audio Return Channel) und ALLM (Auto Low Latency Mode) in allen bislang angekündigten Serien (LCD 8000 aufwärts / OLED 800 aufwärts)
Neue 77 Zoll (Diagonale) 4K OLED TV Modellgröße
4-seitiges Ambilight (ab LCD 9000 aufwärts / OLED 800 aufwärts)
Premium 4K-LCD Serien 9636 und 9506 mit neuem MiniLED-Backlight (max 2.000/1.500 nits)
FreeSync Premium Pro (ab LCD 9000 aufwärts / OLED 800 aufwärts)
P5 Prozessor/Engine der 5. Generation mit KI-gestütztem Bildverbesserungs-Algorithmus und adaptiver Helligkeitsanpassung (ab LCD 9000 aufwärts / OLED 800 aufwärts)
Anti-Burn-In Technologie für OLED TVs (Abdimmen statischer Bildelemente)
HDR10+ Adaptive (ab LCD 9000 aufwärts / OLED 800 aufwärts)
Philips 2021 4K-OLED-Lineup schließt endlich Ausstattungslücken und liefert Fans erstklassige Bildqualität in 48, 55, 65 und neu 77 Zoll Diagonale. Zudem überzeugt der OLED806/OLED856 mit 4-seitigem Ambilight und HDMI 2.1.
Erstmals können sich Philips Fans aus der gesamten Bandbreite an 4K OLED Modellgrößen bedienen. Während der OLED856 mit dem schwenkbaren Standfuß leider nur in 55 (55OLED856) und 65 Zoll (65OLED856) erhältlich ist, kann man beim OLED806 aus den vollen Schöpfen. Hier hat man die Wahl zwischen 48-, 55-, 65- und neu 77-Zoll! Jetzt könnte man Argumentieren, dass andere Hersteller bereits mit 4K OLED in 83 Zoll locken, jedoch besitzen diese kein „Bild-erweiterndes“ 4-seitiges Ambilight!
Durch den schlanken Rahmen der 4K OLED TVs von Philips geht das Bild fast direkt in die Ambilight-Beleuchtung über!
OLED806 & OLED856 mit P5 Prozessor (Gen 5)
Philips 800er OLED-Modellreihe bekommt 2021 ein umfassendes „Upgrade“ verpasst. Wie erwartet bauen die OLED806 & OLED856 Serien auf ein neues, performanteres SoC (System on Chip) auf und liefern damit neue Features. Als „Herzstück“ dient wie immer der P5 Prozessor, der mittlerweile in der 5. Generation sein Werk verrichtet. Neu dazugekommen ist eine KI-Komponente, die in Echtzeit die Bildverarbeitung an die Umgebungshelligkeit anpasst. Und ja, endlich hat auch die HDMI 2.1-Schnittstelle ihren Weg einen Philips OLED-TV gefunden!
Der OLED806 mit flachen, glänzenden Standfüßen, erhältlich in 48, 55, 65 und 77 Zoll
Philips 4K OLED mit HDMI 2.1
Letztere verarbeitet 4K@120Hz Signale mit VRR (Variable Refresh Rate) von 40-120Hz und bietet Komfort-Funktionen wie ALLM (Auto Low Latency Mode) oder eARC (enhanced Audio Return Channel). Die HDMI 2.1 Schnittstelle soll zudem die volle Bandbreite von 48 Gbit/s unterstützen, wäre also auch für 4K@120Hz Inhalte mit 4:4:4 Chroma und 12-bit gewappnet. Die exklusive Anti-Burn-In-Technologie von Philips ist zudem ein fester Bestandteil des OLED-Lineups. Statische Bildbestandteile werden sehr genau erkannt und die Leuchtstärke in diesem Bereich reduziert. So sollen temporäre und dauerhafte Bildfehler verhindert werden, wie z.B. das Einbrennen von Senderlogos, Banderolen oder HUDs (Head Up Displays bei Spielen).
Der OLED856 unterscheidet sich vom OLED806 in der Größenauswahl (nur 55 und 65 Zoll) und dem Standfuß (T-Standfuß)
HDR10, Dolby Vision, Dolby Atmos uvm.
Filme & Serien dürften beim OLED806 & OLED856 ebenfalls im besten Licht dastehen. Unterstütz werden alle gängigen HDR-Formate wie HDR10, HDR10+, HLG, Dolby Vision sowie das neue HDR10+ Adaptive. Auch bei HDR-Inhalten greif die intelligente Szenenanpassung der P5-Engine. Abgerundet werden die Modelle durch ein 2.1 Soundsystem mit einer Gesamtleistung von 50 Watt. Die Verarbeitung von Dolby Atmos 3D Audiosignalen (inkl. Rückführung via eARC) ist ebenfalls möglich.
Laut displayspecification.com soll es zudem wieder eine OLED-Modellreihe mit hauseigenem SAPHI-Betriebssystem geben. Der 55OLED706 und 65OLED706 wurde jedoch nicht im Rahmen der offiziellen Pressekonferenz vorgestellt.
OLED806/OLED856 Highlights:
Im Lieferumfang enthalten die Philips Premium Fernbedienung mit Muirhead-Leder auf der Rückseite
4K (3.840 x 2.160) OLED Fernseher
OLED806 erhältlich in 48-, 55-, 65- & 77-Zoll
OLED856 erhältlich in 55- & 65-Zoll
Anti-Burn-In Technologie
Perfekter Blickwinkel und 100% DCI-P3 Farbraumabdeckung
5. Generation P5-Prozessor mit KI – mit Filmerkennung und „intelligentem“ Lichtsensor
HDMI 2.1-Fähigkeiten mit e-Arc, VRR für 4K von 40 Hz bis 120 Hz mit der hohen Brandbreite von 48Gbps (4:4:4, 12 Bit), Auto Game Modus und dem Auto Low Latency Modus, der bereits in 2020er Modellen enthalten ist
FreeSync Premium Pro
HDR10+ Adaptive
Dolby Atmos
Hochwertiges 2.1 Lautsprechersystem mit 50 Watt mit rückwärtig platzieren Woofer mit patentierter Triple-Ring-Technologie sowie vier passiven Radiatoren für überzeugende Basswiedergabe
Vierseitiges Ambilight für ein intensives Seherlebnis
DTS Play-Fi für hochauflösendes Multiroom-Audio
Superschlankes Design mit „unsichtbaren“ Rahmen aus Metall und sehr feiner Einfassung an den Seiten und Oben ebenfalls aus Metall
OLED856 mit schwenkbarem Standfuß
OLED806 mit dezenten kleinen Standfüßen
Android TV 10 mit Google Assistant built-in, Works-with-Alexa und “Push-to-talk” Fernbedienung
Premium Fernbedienung mit Muirhead-Ledereinfassung
Der schicke, schlanke Standfuß des Philips OLED806
Philips PML9636 ist das neue 4K-LCD-Flaggschiff für 2021 mit MiniLED-Backlight, HDMI 2.1 und Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 nits. Das PML9636 lässt – zumindest auf dem Papier – keine Wünsche offen!
Philips (TP Vision) sorgt für eine kleine Überraschung. Das Unternehmen meldet sich zurück im Premium-LCD-Sektor. Man bedient sich der neuen MiniLED-Technik um dem PML9636 – erhältlich in 65 (65PML9636) und 75 Zoll (75PML9636) – breite Kontraste, tiefe Schwarzwerte und leuchtende Farben zu ermöglichen. Spitzenlichter sollen mit bis zu 2.000 nits dargestellt werden können. Das VA-Panel liefert nicht nur einen guten Blickwinkel, es soll auch rund 95% des DCI-P3 Farbraums abdecken können. Zudem hat das Display des PML9636 eine Bildwiederholungsrate von 120Hz, die von nachfolgender Neuerung optimal in Szene gesetzt werden kann. Laut Philips werden die MiniLED-TVs 1.024 Dimming-Zonen besitzen, jede steuert mehrere Mini-LEDs an. Andere Hersteller bieten mehr Dimming-Zonen, platzieren ihre Produkte jedoch auch im hochpreisigen Segment. Philips plant die PML9636-Geräte wohl etwas günstiger, als die Mitbewerber anzubieten.
Das 4K MiniLED Flaggschiff PML9636 mit 4-seitigem Ambilight
HDMI 2.1 mit VRR, ALLM & eARC
Der PML9636 ist nämlich wie alle diesjährigen Premium-Modelle von Philips mit HDMI 2.1 ausgestattet. Endlich liefern die 2021-Modelle das, was sich Gamer schon im Vorjahres-Lineup gewünscht hatten. Flüssige Bilddarstellungen in 4K@120Hz, VRR (Variable Refresh Rate) mit 40-120Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und das bei voller 48 Gbit/s-Bandbreite (4:4:4 Chroma + 12bit). Und eARC (enhanced Audio Return Channel) ist natürlich ebenfalls mit an Bord.
PML9636: Schlanker Rahmen mit Metall-Finish
PML9636 bietet „Vollausstattung“
Auch bei den unterstützten Standards kann der PML9636 uns nicht enttäuschen. Mit HDR10, HDR10+, HDR10+ Adaptive, HLG und Dolby Vision werden alle wichtigen HDR-Standards abgedeckt. Ob Dolby Vision IQ ebenfalls unterstützt wird, werden wir noch in Erfahrung bringen. Da Philips jedoch die Echtzeit-Anpassung an die Lichtverhältnisse anspricht, denken wir, dass die IQ-Variante ebenfalls mit an Bord ist. Selbst beim Klang lässt sich Philips nicht lumpen, unterstützt das Dolby Atmos 3D Soundformat und gibt dieses gleich sinnvoll über die Dolby Atmos Elevation-Lautsprecher in der Soundbase wieder. Via DTS Play-Fi lässt sich der Philips 9636 zudem in ein High-Res-Multiroom-Setup einbinden.
Die 3.1.2 Soundbase stammt aus der Feder von Bowers & Wilkins
P5 Prozessor der 5. Generation mit KI
Für die optimale Bildverarbeitung zeichnet sich übrigens der P5 Prozessor der mittlerweile 5. Generation verantwortlich. Basierend auf einem neuen SoC (System on Chip) soll die Bilddarstellung dank KI-Komponente noch besser sein. So passt der TV z.B. das Bild in Echtzeit an die Umgebungshelligkeit an, erkennt um welche Inhalte es sich handelt und hat neue Features wie z.B. „Fast Motion Clarity“ (FMC) integriert. Letztere liefert in vier Stufen (aus, niedrig, hoch und KI) überzeugende und vor allem klare Ergebnisse bei schnellen und actionreichen Inhalten. Von FMC sollen vor allem Sportfans sowie Gamer profitieren.
Vierseitiges Ambilight!
Der „On-Top-Tweeter“ soll für klar verständliche Dialoge sorgen.
Der PML9636 ist mit einem, schlanken Standfuß mit dem Soundsystem verbunden, welches ebenso als Tischfuß dient. Der 75 Zöller muss aus Stabilitätsgründen mit zwei Verbindungen zur Soundbase auskommen, was dem hochwertigen Gesamteindruck jedoch keinen Abbruch tun dürfte. Im Idealfall wird der PML9636 mit dem schlanken Rahmen aus gebürstetem Metall an die Wand installiert – so kommt das vierseitige Ambilight am besten zur Geltung.
PML9636 Preis & Termin
Sehr interessant wird es sein, zu welchen Preisen Philips seine PML9636 4K-LCD-Fernseher mit MiniLED-Backlight in den Handel bringt. Derzeit gibt es noch keine Informationen und TP Vision wird sich sicherlich erst einmal die Preise der Mitbewerber ansehen, die in diesem Jahr ebenfalls vermehrt auf MiniLED setzen. Der Termin kann mit „Sommer 2021“ schon einmal grob eingegrenzt werden. Wer nicht zusätzlich für ein „fancy“ Soundsystem im Fernseher zahlen, jedoch nicht auf MiniLED verzichten möchte, für den hat Philips noch die PML9506 Modellreihe in der Hinterhand.
PML9636 MiniLED TV Highlights:
4K LCD Fernseher mit MiniLED-Backlight (VA-Panel)
Erhältlich in 65 & 75 Zoll
2.000 Nits Peak Spitzenlichtleistung
Weiter Blickwinkel und 95% DCI-P3 Farbraumabdeckung
Micro Dimming Pro System von Philips TV
5. Generation P5-Prozessor mit KI – mit Filmerkennung und „intelligentem“ Lichtsensor
HDMI 2.1-Fähigkeiten mit e-Arc, VRR für 4K von 40 Hz bis 120 Hz mit der hohen Brandbreite von 48Gbps (4:4:4, 12 Bit), FreeSync Premium Pro, Auto Game Modus und dem Auto Low Latency Modus, der bereits in 2020er Modellen enthalten ist
HDR10+ Adaptive
Hochwertiges 3.1.2 Lautsprechersystem mit rückwärtig platzieren Woofer mit patentierter Triple-Ring-Technologie sowie vier passiven Radiatoren für überzeugende Basswiedergabe
Vierseitiges Ambilight für ein intensives Seherlebnis
DTS Play-Fi für hochauflösendes Multiroom-Audio
Superschlankes Design mit schmalem unterem Rahmen aus Metall und sehr feiner Einfassung an den Seiten und Oben ebenfalls aus Metall
Android TV 10 mit Google Assistant built-in, Works-with-Alexa und “Push-to-talk” Fernbedienung