Es war absehbar: Nach Preiserhöhungen in Österreich und Großbritannien, steigen die monatlichen Preise für Netflix nun auch in Deutschland.
Leider hatte sich das abgezeichnet: Die Preiserhöhung in Großbritannien wurde ebenfalls erst in diesem Monat offiziell gemacht. Letztes Jahr wiederum kurbelte man die Preise in den USA deutlich an. Und auch Österreich war bereits betroffen. Doch zunächst die gute Nachricht: Der Basis-Tarif, welcher allerdings auch nur SD-Auflösung bietet, bleibt preislich identisch – bei 7,99 Euro.
Netflix erhöht Preise für Standard und Premium-Abo
Teurer wird bereits die Standard-Stufe mit HD-Auflösung. Diese erlaubt bis zu zwei parallele Streams. Hier steigt der Preis von ehemals 11,99 auf 12,99 Euro an – also um einen Euro. Etwas deutlicher zieht man die Preisschraube beim Premium-Angebot an. Jene beinhaltet 4K und HDR. Hier sollen Abonnenten in Zukunft 17,99 statt 15,99 Euro im Monat berappen. Die Preiserhöhung betrifft sowohl Neu- als auch Bestandskunden. Letztere werden mittlerweile Zug um Zug per E-Mail informiert. Der neue Preis sollte also ab Februar 2021 gelten.
Preisübersicht Netflix November 2021
Warum steigt der Preis? Netflix gibt die üblichen Argumente an: Man liefer großartige Inhalte und die Kosten für Eigenproduktionen seien gestiegen. Kürzlich bestätigte der Streaming-Anbieter etwa, dass 2021 jede Woche mindestens ein neuer Film zum Angebot hinzustoßen werde. Nun zieht man die Konsequenz.
Netflix wird teurer: Bleibt ihr dem Anbieter treu?
Nun eröffnet sich für euch die Frage: Macht ihr die Preiserhöhung mit? Oder ist das für euch ein Grund, das Abonnement zu kündigen? So ist Netflix unter den Streaming-Anbietern verhältnismäßig teuer. Auch Disney+ erhöht zwar die Preise (8,99 Euro im Monat bzw. 89,99 Euro als Jahresbetrag) ist aber immer noch günstiger als Netflix. Amazon Prime Video kostet 69,99 Euro im Jahr. Netflix steht zudem unter Druck, denn viele Filmstudios ziehen nach und nach ihre Inhalte zu eigenen Streaming-Angeboten wie HBO Max um.
Amazon startet mit einer neuen Abo-Option in Indien durch. Dort kann man das Streaming-Angebot Prime Video nun auch ausschließlich für den mobilen Gebrauch buchen.
In Indien sind derartige Tarife von Streaming-Anbietern nichts Neues: Auch Netflix bietet dort eine ähnliche Option an, über die wir berichtet haben. Später erweiterte Netflix jenes Angebot aufgrund der positiven Aufnahme auch auf andere Länder wie Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Thailand. Im Wesentlichen geht man so vor, weil in jenen Ländern niedrigere Einkommen erreicht werden und viele Nutzer dort nach einer besonders kostengünstigen Streaming-Option suchen.
Da zieht Amazon nun für Prime Video in Indien nach. Auserkoren hat man sich als Partner den dortigen Mobilfunkanbieter Bharti Airtel. Das Angebot nennt sich konkret „Prime Video Mobile Edition“ und kostet in Indien umgerechnet gerade einmal 99 Cent im Monat. Die ersten 30 Tage ist dieses Abonnement zum Testen sogar kostenlos. Bharti Airtel kombiniert die Prime Video Mobile Edition allerdings auch mit zahlreichen Mobilfunktarifen.
Erwähnt sei, dass die Prime Video Mobile Edition nur das Streaming in SD-Qualität beinhaltet. An den kleinen Bildschirmen von Smartphones und Tablets fällt der Unterschied zu HD oder gar 4K-Qualität aber deutlich weniger ins Gewicht, als an einem großen Fernseher. Ob Amazon dieses Angebot möglicherweise auch auf andere Länder ausweiten könnte, ist derzeit unbekannt.
Amazon Prime Video Mobile Edition wird sicherlich nicht nach Europa kommen
Ein Vorstoß nach Europa bzw. Deutschland erscheint aufgrund der völlig anderen wirtschaftlichen Bedingungen jedoch sehr unwahrscheinlich. In Indien erhofft sich Amazon von dem neuen Angebot einen Wachstumsschub. Dort dominiert man aktuell noch nicht so, wie das in vielen anderen Ländern der Fall ist. Wäre so ein mobiler, günstige Streaming-Tarif für euch denn eine spannende Sache?
Sony kündigt mit dem X90J BRAVIA XR 4K TV einen Nachfolger des heiß diskutierten XH90 an. Kann der X90J mit neuem Bildprozessor, erweiterter HDMI 2.1-Funktionalität, oder 3D-Audio-Upscaling punkten?
(Hier geht es direkt zum Preisvergleich des X90J / X92J) Um die Frage zu beantworten: Ja, der X90J ist ein würdiger Nachfolger des XH90 – zumindest auf dem Papier. Der 4K HDR Fernseher (nicht wunder über die neue Anordnung von Buchstaben und Nummern in der Modellbezeichnung – Sonys TVs heißen 2021 international gleich) ist der Einstieg in das BRAVIA XR-Lineup von Sony. Bravia XR baut auf dem neuen kognitiven Prozessor XR auf, der nicht nur mehr Features, wie eine optimierte HDMI 2.1-Integration bietet, sondern auch die Bild- und Audioverarbeitung merklich verbessern soll. Die Verknüpfung von angelernter künstlicher Intelligenz (AI) mit kognitiver Intelligenz (CI), spricht wie der Mensch Bilder und Klänge wahrnimmt und verarbeitet, soll den entscheidenden Vorteil gegenüber den Mitbewerbern liefern. Wir möchten hier jedoch nicht zu weit ins Detail gehen. Im Audiobereich setzt Sony auf ein neues 3D-Audioupscaling, welches Stereo oder 5.1-Kanalsound in ein 5.1.2-Signal hochskaliert.
X90J – 4K LCD Display mit FALD
Full Array LED Backlight, XR Contrast Booster und XR 4K Upscaling ist im X90J integriert
Beginnen wir mit den Display-Basics. Der X90J ist ein 4K HDR Fernseher mit LCD-Technologie und Full-Array-Local-Dimming (FALD). Erhältlich ist der BRAVIA XR TV in 50, 55, 65 und 75 Zoll. Das direkte LED-Backlight soll mit XR Triluminos Pro und dem XR Contrast Booster satte Schwarztöne und intensive Helligkeit abliefern. Aufgrund der sicherlich begrenzten Anzahl der Dimming-Zonen, sollte man sich jedoch nicht allzu viel in puncto Kontrast erwarten. Die Zwischenbildbereichnung X-Motion-Clarity ist wieder mit an Bord, damit actionreiche Szenen flüssig und hell dargestellt werden können – ein Pluspunkt für Gaming. XR 4K Upscaling macht genau das, was der Name sagt und ist in einem 4K TV auch mittlerweile Standard. Interessant und vielleicht nicht unwichtig, ist die Ambient Optimization, welche das Bild nicht nur an die Umgebungshelligkeit, sondern auch an deren Farbtemperatur anpasst. Ein RGB-Sensor im TV liefert dem X90J durchgehend Informationen und ist so in der Lage jederzeit einen optimalen Kontrast und Farbdarstellung abzuliefern – zumindest in der Theorie.
Das Design des X90J BRAVIA XR TV erinnert doch stark an den Vorgänger
Acoustic Multi-Audio liefert dem Nutzer ein an die Bildinhalte angepasstes Klangbild. Egal ob Gaming, actionreicher Film, Drama-Serie oder Nachrichten, die Audioverarbeitung soll alles optimal in Szene setzen und die wichtigen Aspekte des Audiostreams hervorheben können. Dazu kommt noch das angedeutete 3D-Audioupscaling, welches ein Stereo- oder 5.1 Signal nicht nur auf die Surround-Kanäle aufteilt, sondern sogar zwei Höhenkanäle hinzurechnet (5.1.2).
HDMI 2.1 mit VRR & ALLM
Kommen wir zum interessantesten Part. Der X90J besitzt zwei HDMI 2.1 Eingänge, mit voller 4K@120Hz Unterstützung, eARC (enhanced Audio Return Channel) VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode). Was jedoch noch nirgends erwähnt wurde, ist, ob 4K@120Hz auch inkl. HDR funktioniert. Während man beim XH90 noch immer vergeblich auf das versprochene VRR & ALLM wartet, soll der X90J die für Gaming wichtigen Features bereits ab Werk unterstützen – so zumindest die offizielle Kommunikation. Uns wurde der Hinweis mitgegeben, dass man derzeit noch nicht wisse, ob ALLM und VRR bereits ab Verkaufsstart integriert ist, oder ob die Features später via Firmware-Update nachgeliefert werden. Und wir wissen ja wie „fix“ Sony mit der Nachlieferung versprochener Funktionen ist.
IMAX Enhanced und Netflix Calibrated Mode
Was die weitere Ausstattung angeht, kann man eigentlich nicht meckern. HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma), Dolby Vision, Dolby Atmos und DTS:X gehören zur Key-Ausstattung des X90J. Dazu gesellt sich noch der Netflix Calibrated Mode, Unterstützung für das IMAX Enhanced-Format, Calman Ready-Kalibrierung, sowie Sprachsteuerung via Google Assistant und Amazon Alexa. Zuletzt eines meiner persönlich am meisten genutzten Featues: Apple AirPlay 2 (HomeKit ist auch am Start).
X90J BRAVIA XR 4K TV Galerie:
1 von 4
Sony X90J Google TV erhältlich in 50, 55, 65 und 75 Zoll
Frontabbildung des X90J
Der Rahmen ist für ein Mittelklasse-TV ansprechend gestaltet
Die Metall-Standfüße geben dem X90J ein stylisches Finish
Google TV mit BRAVIA CORE
Google TV (früher Android TV) wird dem X90J ab Werk einen etwas neuen Look bieten. Die grundlegende Idee mit den Channels und der Content-Preview der Streamingkanäle bleibt vorhanden. Wie üblich versucht man die Nutzererfahrung weiter zu optimieren parallel jedoch die Fläche für das Anpreisen (Werbung) für Inhalte zu erweitern. Uns wäre es vor allem wichtig, dass es flüssig und fehlerfrei läuft und dass die kommunizierten Features bereits ab Werk richtig funktionieren. So sollte z.B. das Zusammenspiel zwischen Spielekonsolen oder Grafikkarten mit HDMI 2.1 ohne Probleme in allen Auflösungs-Bildfrequenz-Kombinationen (inkl. HDR) funktionieren. Als letztes „Feature“ wäre noch BRAVIA COREzu erwähnen. Ein neuen Streamingdienst der BRAVIA XR-Kunden vorbehalten bleibt. Dieser bietet über 300 Filme in 4K-Qualität mit bis zu 80 Mbit/s zum Kauf an. Mit dem X90J darf man sich 5 dieser Filme (5x Movie Credit) aussuchen und ausleihen. Zudem bekommt man 12 Monate Zugriff auf 100 ausgewählte Filmtitel auf BRAVIA CORE. Somit hat man als 4K-Neuling sofort etwas zum „glotzen“.
Der Bravia Core Streamingdienst steht Käufern des X90J exklusiv (nur bei XR-Modellen integriert) zur Verfügung
Unterschied X90J & X92J
Der Unterschied zwischen dem X90J und dem X92J, letzterer tauch vor allem im Angebot der Technikmärkte auf, ist rein praktischer Natur. Der X92J besitzt nämlich einen mittleren Standfuß, während die X90J-Modelle mit den vom Vorgänger bekannten seitlichen „Y-Standfüßen“ ausgeliefert werden. Wer also ein kleines TV-Board besitzt, greift lieber zum X92J
Sony X90J & X92J Preisvergleich:
Die X90J & X92J 4K HDR Fernseher sind bereits bestellbar. Der Bravia XR TV kostet 1.199 Euro, 1.399 Euro, 1.599 Euro bzw. 2.399 Euro für die 50, 55, 65 und 75 Zoll-Variante (Unverbindliche Preisempfehlungen)
TV-Hersteller Vizio ist derzeit nur in den USA tätig, vermarktet dort hochwertige TV-Geräte zum angemessenen Preis. Auch in puncto Service zeigt sich Vizio vorbildlich, wie das jüngste Update zur Behebung von HDMI 2.1-Problemen zeigt.
Ein Beitrag zum TV-Hersteller Vizio erscheint manchem vielleicht etwas Off-Topic, bietet dieser seine Modelle nur in den USA zum Verkauf an, jedoch liefert das Unternehmen in den letzten Jahren nicht nur High-End-Modelle zu fairen Preisen aus, sondern scheint sich auch beim Kundenservice sehr gut zu schlagen. Aufmerksam wurden wir auf einen Bericht auf flatpanelshd.com nachdem Vizio ein großes Firmware-Update zur Behebung mehrerer Probleme mit der HDMI 2.1-Schnittstelle veröffentlicht hat. Die Kommunkation, mit der Vizio sich an seine Kunden wendet, wünschten wir uns auch von namhaften Herstellern, die ihre TV-Geräte in Deutschland vertreiben.
Vizio widmet sich vorbildlich den HDMI 2.1-Problemen
Wie so viele hatte Vizio Ende 2020 mehrere Probleme mit der HDMI 2.1-Schnittstelle zu vermelden. Das liegt vor allem daran, dass es wohl zu wenig Testmöglichkeiten für HDMI 2.1-Geräte gab und das erste Zuspieler mit HDMI 2.1, wie die PlayStation 5, Xbox Series X oder die Nvidia RTX 30xx Grafikkarten erst Ende des Jahres in den Handel kamen. Die Probleme sind uns nicht ganz unbekannt, treten die gleichen Fehler auch bei TV-Geräten von Samsung, LG, Sony und Co. im deutschen Markt auf. Doch im Gegensatz zu vielen Herstellern, adressiert Vizio nicht nur die Probleme mit dem neusten Firmware-Update, es wird auch gleich ein vorbildlicher, für alle einsehbarer Changelog (Auflistung welche Änderungen vorgenommen wurden), mitgeliefert:
So muss ein Changelog für ein HDMI 2.1 Update aussehen! Probleme und dessen Auswirkungen aufgelistet und behoben!
Mit dem Firmware-Update behebt Vizio z.B. Kompatibilitätsprobleme mit der PlayStation 5 im 4K@120Hz-Modus, sowie im 4K@60Hz+HDR Modus. Auch Nvidia Grafikkarten wie die RTX 3080 oder RTX3090 sollen jetzt volle 4K@120Hz ohne Probleme auf den Vizio Modellen (P-Series Quantum X + OLED 2020) dargestellt werden können. Grundsätzlich wurde auch die VRR-Funktion verbessert. Dazu gesellen sich noch kleinere und größere Bugfixes bei der Konnektivität und der Audiodarstellung.
Namhafte Hersteller sollten sich ein Beispiel nehmen!
In einer perfekten Welt, würde jedes Firmware-Update bei LG, Samsung, Sony und Philips genau so aussehen. Zum Teil muss man ewig nach Changelogs suchen (wenn man überhaupt welche findet) und dann sind diese auch nicht vollständig und oft sehr allgemein gehalten. Wie oft lesen wir etwas von „Allgemeine Stabilität“ oder „Behebung kleinerer Fehler“. Meist hilft einem dann nur der Blick in die einschlägigen Foren oder man findet einen hilfreichen Kommentar eines gut informierten Nutzers (z.B. auf 4kfilme.de) und kann sich daraufhin ein Bild machen, welche Verbesserungen vorgenommen wurden und welche noch anstehen.
Otto Prokop gilt als schillernde Persönlichkeit der Gerichtsmedizin. Passend zur Krankenhaus-Serie „Charité“ liefert der MDR eine Doku über Otto Prokop in Ultra HD Qualität!
True Crime steht bei vielen ganz weit oben, wenn es um Freizeitbeschäftigung geht. Gelöste und ungelöste Fälle, je skurriler desto besser, feiern nicht nur auf unzähligen Podcasts Hochsaison, sondern auch auf Streamingportalen und im Fernsehen. Eine wahre Corifee im Bereich der Gerichtsmedizin war Otto Prokops. Der MDR widmet dem genialen Geist mit der 45-minütigen Dokumentation „Der Tod war sein Leben“ ein Denkmal. Das beste daran – ihr könnt euch die Dokumentation auf MDR.de sowie versuchsweise auf HbbTV in Ultra HD Qualität ansehen.
Ein Leben inmitten von Toten
Das Leben Otto Prokops wurde rekonstruiert und mit aufwendig nachgestellten Spielszenen seine spektakulärsten Fälle dargestellt. Mit seinen Nachforschungen und Untersuchungen trug Prokop zum Beispiel maßgeblich zur Aufklärung im Fall Hans Hetzel bei – einem der schwerwiegendsten Justizirrtümer der Bundesrepublik. 1953 wurde eine junge Frau, die aus der DDR stammte, in Westdeutschland tot am Straßenrand gefunden.
Otto Prokop sezierte rund 45.000 Leichen und half unzählige Kriminalfälle zu lösen| Bild: MDR
Hans Hetzel, der die Frau als Anhalterin mitgenommen und sich auf ein intimes Abenteuer mit ihr eingelassen hatte, wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach 14 Jahren wurde Hetzel, der immer auf seiner Unschuld beharrt hatte, dank eines Gegengutachtens von Otto Prokop beim Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen. Der Gerichtsmediziner konnte belegen, dass die Frau, nicht wie von der Polizei angenommen erdrosselt worden war, sondern an einem Herzversagen beim Sex gestorben war. Der Fall hatte auch eine hoher politischer Brisanz, da ein DDR-Gerichtsmediziner einem bis dahin angesehenen westdeutschen Gutachter grobe Fahrlässigkeit nachweisen konnte.
„Der Tod war sein Leben: DDR-Gerichtsmediziner Otto Prokop“ aus der Reihe „Kripo live – Tätern auf der Spur“ ist am Donnerstag, 14. Januar, um 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen und bereits vorab und für 12 Monate in der ARD Mediathek abrufbar. Zudem stellt der MDR eine Ultra HD-Fassung der Dokumentation unter www.mdr.de bereit. Versuchsweise wird diese Fassung auch über die HbbTV abrufbar sein.
Räumt Saturn seine Lager? Das Angebot des 55 Zoll CX 4K OLED Fernsehers von LG Electronics ist fast schon zu gut für diese Jahreszeit. Jetzt Top-TV für 1.399€ sichern!
Der Preisvergleich auf idealo.de zeigt uns, dass das Modell das Saturn den OLED55CX9LA nicht nur derzeit zum besten Preis anbietet, in der Preisentwicklung gab es auch nur einen Zeitraum im November, in dem der CX OLED noch günstiger war (ca. 1.350€). Somit erhalten wir nochmals die Chance, uns das Top-Modell zum angemessenen Preis in die eigenen vier Wände zu holen.
LG CX-Serie im Überblick:
Nochmals zur Erinnerung, die C-Serie ist die beliebteste Modellreihe in LGs OLED-Segment. Der CX ist mit dem Alpha 9 Gen 3 Prozessor ausgestattet, bietet 4K Auflösung auf 55 Zoll (140 cm) Diagonale und unterstützt alle etablierten Standard wie HDR10, HLG, Dolby Vision und Dolby Atmos. Nur auf DTS:X muss man leider verzichten. Komfort-Funktionen wie AirPlay 2, Google Assistant, Amazon Alexa usw. sind ebenso willkommen, wie die intuitive Nutzeroberfläche webOS 5.0 mit der Magic Remote mit Airmouse-Funktion. Dank HDMI 2.1 ist das Modell absolut zukunftssicher und bereit für bestes 4K@120Hz-Gaming via PC, Xbox Series X und PlayStation 5. Der TV war übrigens auch unser Hauptgewinn unseres Adventskalenders! Der glückliche Gewinner konnte den TV schon entgegennehmen!
Gehört zu einer der besten Fernbedienungen wie wir finden, die LG Magic Remote mit Airmouse-Funktion
Upgrade LG GX Gallery OLED für 1.597,15€
Wer sich mit dem CX nicht zufrieden gibt, und einen stylischen TV, perfekt für die Wandinstallation sucht, der sollte zum Schwesterunternehmen Mediamarkt.de schwenken. Dort gibt es derzeit den LG GX Gallery OLED + LG TONE Free FN6 Wireless Kopfhörer zusammen für nur 1.597,15€. Nicht verwirren lassen, derzeit wird ein Preis von 1.879€ angezeigt, sobald der TV in den Warenkorb gelegt wird, werden die Kopfhörer sowie der Rabatt hinzugezogen!
Begrenztes Kontingent bei Saturn
Das Angebot auf Saturn.de dürfte begrenzt sein. Ihr solltet also nicht allzu lange mit eurer Kaufentscheidung warten. Derzeit wird das Modell auch kostenlos innerhalb weniger Tage geliefert, man kann den TV auch an ausgewählte Filialen liefern lassen für eine Abholung. Eine zusätzliche Plus-Garantie mit einer Laufzeit für bis zu 5 Jahren gibt es bereits für 6.99 Euro pro Monat (wir empfehlen in diesem Preissegment immer eine Zusatzgarantie). Es ist einfach zu schade, wenn der TV nach 2 Jahren Fehler aufweist und dann ist der Ärger groß, dass man nicht ein paar Euro mehr investiert hat, um sich gegen Schäden abzusichern.
Netflix geht neue Wege: So kündigt der Streaming-Anbieter an, dass er 2021 jede Woche mindestens einen neuen Film ins Programm aufnehmen werde.
So eine Ansage ist für Netflix eher ungewöhnlich, da der Streaming-Anbieter in den letzten Jahren eher vereinzelt vorab Starttermine nannte bzw. im Rahmen seiner monatlichen Ankündigungen eine breitere Liste lieferte. Nun bezieht man sich bereits auf das ganze Jahr 2021. Allerdings dürfte das gute Gründe haben: Viele Studios wie Disney, Warner und Universal sind eifrig dabei eigene Streaming-Angebote aufzubauen. Dabei ziehen sie auch ihre Filme und Serien von Netflix ab bzw. zu Diensten wie Disney+, HBO Max und Peacock um.
Netflix kämpft gegen „Film-Flaute“
Somit bleibt für Netflix weniger Raum mit einem breiten Angebot an Lizenztiteln zu glänzen, vielmehr ist man mehr und mehr auf seine Eigenproduktionen angewiesen, um Abonnenten bei Laune zu halten. Das gilt insbesondere dann, wenn auch noch die Preise in vielen Ländern bereits steigen. So enthält die neue Ankündigungsliste dann auch Eigenproduktionen. Nicht alle starten aber international. Außerdem sollte man bedenken, dass die Liste mit Sicherheit im Jahresverlauf noch erweitert wird. Schließlich sichert sich der Streaming-Anbieter ja regelmäßig neue Rechte.
70 Filme sind erst einmal konkret angekündigt. Je nach Region könnten die Titel aber etwas abweichen. Als kleines Beispiel: „SpongeBob Schwammkopf: Eine schwammtastische Rettung“ wanderte z. B. in Europa zu Netflix, bleibt in den USA aber CBS All Access vorbehalten. Mal sehen, was da also in den nächsten Monaten noch so ergänzt wird.
Netflix neue Filme im Jahr 2021
8 Rue de l’Humanité
A Boy Called Christmas
A Castle for Christmas
Afterlife of the Party
Army of the Dead: Sebastian Schweighöfer goes Hollywood! Der deutsche Filmstar kämpft an Seite von Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) gegen Zombiehorden!
Awake
A Week Away
A Winter’s Tale from Shaun the Sheep (nicht international)
Back to the Outback
Bad Trip
Beauty
Blonde
Blood Red Sky
Bombay Rose
Beckett
Bruised
Concrete Cowboy
Don’t Look Up
Double Dad
Escape from Spiderhead: Chris Hemsworth bricht aus dem Spiderhead Hochsicherheitsgefängnis aus. Klassisches US-Knast-Szenario mit einem gewissen Science-Fiction Twist!
Fear Street Trilogy
Fever Dream
Finding ‘Ohana
Fuimos Canciones
I Care A Lot (nicht international)
Intrusion
Kate
Love Hard
Malcolm & Marie
Monster
Moxie
Munich
Nightbooks
Night Teeth
No One Gets Out Alive
O2
Outside the Wire
Penguin Bloom (nicht international)
Pieces of Woman
Red Notice
Rise of the Teenage Mutant Ninja Turtles: Wie konnte sich ein Franchise mit mutierten Teenager-Schildkröten nur so lange halten? Leonardo, Michelangelo und Co. haben nichts von ihrem Charme verloren und begeistern das junge und ältere Publikum gleichermaßen. Wir sind gespannt auf die Film-Interpretation von Netflix!
Robin Robin
Skater Girl
Stowaway (nicht international)
Sweet Girl
The Dig
The Guilty
The Hand of God
The Harder They Fall
The Kissing Booth 3
The Last Letter from Your Lover (nicht international)
LG hat auf der CES 2021 nicht nur neue OLED-TVs, sondern auch einen OLED-Monitor vorgestellt. Der neue LG UltraFine 32EP950 wird mit 4K auflösen und wohl das gehobene Preissegment bedienen.
Update (13.01.2021): LG hat mittlerweile die technischen Daten des Monitors genauer aufgeschlüsselt. Es ist DisplayHDR 400 True Black an Bord. Allerdings fehlt HDMI 2.1. Auch operiert der Bildschirm leider nur mit 60 Hz.
Ursprünglicher Artikel: Der LG UltraFine 32EP950 fällt dabei durchaus aus dem Rahmen, den OLED-Monitore haben noch Seltenheitswert. Das hat seine Gründe: Bei der Arbeit am PC dominieren statische Inhalte und genau die sind ja die Achillesferse der OLED-Displays, denn es kann zu Einbrennen kommen. Bei der Arbeit an einem PC ist dieses Risiko ungleich höher als beim Ansehen von Filmen, Serien und anderen TV-Sendungen.
LG UltraFine 32EP950 mit integriertem KVM-Switch
Dennoch will LG da nun mit dem neuen LG UltraFine 32EP950 punkten, der mit 4K/UHD auflöst. Leider wissen wir noch nicht, ob auch HDR an Bord ist. Klar ist, dass der Monitor auf der Rückseite auch einen Anschluss für USB Typ-C mit Power Delivery (90 Watt) mitbringt. Zusätzlich sind drei Ports für USB Typ-A an Bord. Außerdem lassen sich zwei angeschlossene Systeme auf diese Weise dank KVM-Switch mit derselben Maus- und Tastatur bedienen, ohne umzustecken.
Als Videoanschlüsse bietet der OLED-Monitor von LG einmal HDMI und zweimal DisplayPort. Sowohl DCI-P3 als auch Adobe RGB sollen als Farbräume jeweils zu 99 % abgedeckt werden. Zu den weiteren, technischen Daten wissen wir leider aktuell im Grunde noch nichts. Für Gamer wären etwa die Reaktionszeiten und die Bildwiederholrate noch spannende Aspekte.
LG UltraFine 32EP950: Was wird er kosten?
Auch einen Preis und einen Verfügbarkeitstermin lässt LG derzeit noch unter den Tisch fallen. Wir wissen noch nicht einmal, welchen Versionen die DisplayPort- und HDMI-Ports entsprechen. HDMI 2.1 würde ja sicherlich viele Anwender erfreuen. Dass LG das bisher nicht groß hervorhebt, deutet jedoch her darauf hin, dass wohl noch HDMI 2.0 zum Einsatz kommen dürfte. Sobald uns weitere Angaben vorliegen, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.
Sony tritt in die Fußstapfen von Google, LG, Samsung und Co. und integriert das lizenzgebührenfreie AV1-Videoformat im neuen 2021 TV-Lineup. Ggf. Voraussetzung für neuen Bravia Core Streamingdienst?
Videostreams beliebter Anbieter wie Amazon Prime Video, Netflix, Disney + oder Apple TV sowie Filme auf 4K Blu-rays Disc sind derzeit vorrangig mit dem HEVC (H.265) Videocodec komprimiert worden. Dieser bietet eine bis zu 50 Prozent bessere Komprimierung, als der H.264-Codec, der so langsam in fast allen Nutzungsbereichen abgelöst wird. Noch effektiver und vor allem günstiger geht es mit dem neuen AV1-Codec der Alliance for Open Media. Das lizenzfreie Format wurde für die Kodierung von SD, HD, 4K und 8K Videostreaming mit und ohne HDR (High Dynamic Range) entwickelt.
Bis zu 43% effektivere Komprimierung
Sony hat gegenüber flatpanelshd.com bestätigt, dass das komplette bislang vorgestellte TV-Lineup für das laufende Jahr, mit dem AV1-Codec ausgestattet wird. Somit können die X80J, X85J, X90J, X95J, Z9J, A80J und A90J Modellreihen. Damit können zwischen 30-43 Prozent bei hohen Bitraten, im Durchschnitt 17 Prozent der benötigten Bandbreite eingespart werden. Sony wird den AV1 Codec nur für OTT-Anwendungen sprich Streamingdienste bei 4K-Inhalten anwenden. Hört sich fast so an, als wolle Sony damit den Zugang zum neuen Bravia Core Streamingdienst für mehr Nutzer erlebbar machen.
Setzt Sony AV1 für seinen exklusiven Streamingdienst „Bravia Core“ ein?
AV1 für Sony Bravia Core?
Bei Bravia Core handelt es sich um einen Premium-Streamingservice, zu dem nur Käufer eines neuen Bravia XR Fernsehers (ab A90J aufwärts) Zugriff haben. Die dort abrufbaren Inhalte sollen in der Spitze mit Bitraten von bis zu 80 Mbit/s über den Bildschirm rauschen (HEVC-komprimiert). Mit dem AV1-Codec könnten so ggf. auch Nutzer mit einer 50 Mbit/s-Leitung Bravia Core in Anspruch nehmen. Das ist aber noch reine Spekulation. Ob Bravia Core wirklich auf AV1 setzt ist derzeit noch nicht bestätigt.
Sony „läuft als Letztes ins Ziel“
Neben Sony haben bereits LG Electronics und Samsung Electronics den AV1-Codec in einer Vielzahl von TV-Geräten aus 2020 integriert. Dort werden bereits Videostreams von Netflix oder Youtube mit geringerer Bandbreite an den TV übertragen. Auch der chinesische Hersteller TCL und Philips (TP Vision) setzten bereits auf AV1. Wieso Sony so spät dran ist kann vielleicht damit erklärt werden, dass bei den 2021-Modellen erstmals ein neuer SoC (System on Chip) zum Einsatz kommt, der wiederum für AV1 vorbereitet ist.
LG hat eine neue A1 OLED TV Modellreihe für 2021 angekündigt. Die Modelle sind in 48 bis 77 Zoll erhältlich und sollen einen günstigen Einstieg in die OLED-Welt bieten. Es gibt jedoch technische Abstriche!
Update: Die 55 und 65 Zoll-Variante des A1 sind bereits auf mehreren Portalen bestellbar. Die Preise liegen mit 1.599 Euro bzw. 2.499 Euro aber weit über dem, was man sich von der abgespeckten Variante erwartet hat. Selbst wenn es zum Kauf die drahtlosen LG TONE Free FN6 Kopfhörer kostenlos mitgeliefert werden, sind die Preise viel zu hoch. Für 1.555 Euro bekommt man (zum Zeitpunkt des Updates) den 65 Zoll OLED65BX9LB der mit HDMI 2.1, einem 120Hz-Panel und dem schicken Standfuß definitiv besser ausgestattet ist. Wir sind gespannt, wie sich die Preisgestaltung des A1 entwickelt:
Zuletzt aktualisiert am 31. August 2026 um 12:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 31. August 2026 um 12:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 31. August 2026 um 12:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Seit Jahren wünschen wir uns einen günstigen OLED für die „breite Masse“ und in diesem Jahr scheint LG Electronics endlich zu liefern! Parallel zu den B1, C1, G1 (alle 4K) und Z1 Modellen (8K) wird es eine günstige A1-Serie geben. Erhältlich in 48, 55, 65 und 77 Zoll werden die A1 OLED Fernseher die Vorteile der selbstleuchtenden Displaytechnologie auch in mittleren Preiskategorien transportieren. Bedeutet ein perfekter Schwarzwert, hohe Kontraste, genaue Farbdarstellung und somit die besten Voraussetzungen für eine optimale HDR-Darstellung sind gegeben. Wie die High-End-Varianten unterstützt der A1 OLED neben HDR10 auch HLG, Dolby Vision und sogar Dolby Vision IQ.
Nur 50/60Hz und HDMI 2.0
Es gibt jedoch auch Abstriche bei der Technik, die vor allem Gamer und Enthusiasten vor einem Kauf abschrecken könnten/sollen. Der A1 besitzt nunmehr ein OLED-Panel mit einer Bildwiederholungsfrequenz von 50/60Hz. Alle anderen Modelle sind mit einem 100/120Hz-Panel ausgestattet. Sinngemäß wird es im A1 OLED auch keine HDMI 2.1 Anschlüsse geben, da eine 4K@120Hz-Verarbeitung nicht umgesetzt werden kann. Die vier HDMI 2.0 Anschlüsse unterstützen jedoch weiterhin eARC und ALLM. VRR (Variable Refresh Rate) fällt aufgrund der geringen Bildfrequenz leider weg.
Der LG A1 OLED sowie der B1 tauchten im offiziellen Pressebild des 2021 OLED Lineups noch nicht auf (von links B1, G1, R1, Z1 und C1)
Alpha Gen 7 Prozessor mit „OLED Motion“
Auch bei der Black Frame Insertion „OLED Motion“ setzt das Modell nicht auf die neuste „Pro“-Version, sondern bekommt die immer noch gute Vorjahres-Variante spendiert. Die Bildverarbeitung übernimmt übrigens der Alpha 7 Gen 4 Prozessor, der auch in den B1-Modellen eingesetzt wird. Integriert ist außerdem der Game Optimizer, Filmmaker Mode und der HGiG-Bildmodus. Dolby Atmos, Bluetooth, WiFi, Apple AirPlay 2, HomeKit, Sprachassistenten (Google Assistant, Alexa) und das neuste webOS 6.0 Betriebssystem runden das Gesamtpaket ab.
Für wen ist die A1 Serie?
Mit den A1 OLED TVs will sich LG Electronics vielleicht für die kommende Flut an neuen Displaytechnologien (vorneweg Mini-LED) rüsten. Zu behaupten, die A1 Serie eignet sich nicht für Gamer, wäre wohl etwas vermessen. Selbst wenn VRR fehlt und keine 4K@120Hz-Verarbeitung stattfindet, werden sich die 4K OLED Fernseher sicherlich für die meisten Gaming-Sessions eignen. An der PlayStation 5 gibt es z.B. fast keine Games in nativen 4K@120Hz oder VRR und trotzdem zeigen sich viele mit TV-Geräten mit ihrem TV-Gerät mit 50/60Hz sehr zufrieden. Der Fokus liegt bei diesem Modell liegt – so vermuten wir – bei preissensiblen Gamern und vielleicht der älteren Zielgruppe, die lineares Fernsehen, Streaming und Filme via Disc bevorzugen. Zum richtigen Preis könnte sich der A1 zum Topseller 2021 entwickeln.
A1 OLED Preise und Verfügbarkeit:
Der günstige 4K OLED-Einstieg ist in 48, 55, 65 und 77 Zoll erhältlich. Erste Modelle mit 55 und 65 Zoll sind bereits im Handel aufgetaucht. Diese werden mit 1.599 Euro und 2.499 Euro angeboten und werden für Mai 2021 in Aussicht gestellt:
OLED48A19LA – Mai 2021 – ???
OLED55A19LA – Mai 2021 – 1.599 Euro
OLED65A19LA – Mai 2021 – 2.499 Euro
OLED77A19LA – Mai 2021 – ???
Wir sind vor allem auf den Verkaufsstart gespannt. Die C/G/Z-Serien sind meist ab März-Mai verfügbar, während die B-Serie erst im Herbst nachgeschoben wird.