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Netflix geht gegen Account-Sharing vor

Netflix nimmt sich derzeit erste Nutzer zur Brust, die ihr Konto mit anderen teilen. So taucht bei Trittbrettfahrern eine Meldung auf, die sie zur Einrichtung eines eigenen Accounts ermuntern soll.

Wer die Meldung erhält, kann nicht mehr auf das mit jemandem geteilte Netflix-Konto zugreifen und lediglich eine Bestätigungs-E-Mail bzw. SMS anfordern. Das heißt, der Kontoersteller wird dann natürlich seinen Zugriff behalten, alle anderen, welche das Konto mitbenutzen, gucken in die Röhre. Betroffen sind natürlich ausdrücklich nur diejenigen, die ihr Account mit Menschen teilen, die nicht mit im selben Haushalt wohnen.

Das Account-Sharing in Familien und Wohngemeinschaften am selben Wohnort ist also nach wie vor durch Netflix erwünscht. Das Teilen von Konten mit anderen Nutzern, die nicht im selben Haushalt wohnen, ist seit jeher untersagt. Es wurde bisher jedoch von Netflix stillschweigend geduldet. Das könnte sich nun ändern, sollte Netflix großflächiger gegen das Account-Sharing vorgehen. Bisher „ermahnt“ man da wohl noch nicht alle, sondern nur einige User.

Netflix geht gegen das Teilen von Konten vor
Netflix geht gegen das Teilen von Konten vor

Netflix ist aktuell einer der teuersten Streaming-Anbieter: So kostet das Premium-Abonnement mit 4K und HDR 17,99 Euro im Monat. Dafür ließen sich bereits Disney+ und Amazon Prime Video abonnieren, die beide deutlich günstiger sind. Netflix rechtfertigt den Preis mit seinem Content-Angebot. Wir nehmen an, dass dennoch viele Nutzer ihr Konto und damit die Kosten mit Freunden teilen dürften. Das könnte eben bald schwerer werden.

Vorgehen von Netflix bleibt noch etwas nebulös

Aktuell ist noch unklar, wie genau Netflix ermitteln will, ob die Geräte im selben Haushalt unterwegs sind. Da gibt es mehrere Möglichkeiten, die einfachste wäre wohl der Weg über die IP-Adresse. Derzeit werden wohl nur US-Nutzer überprüft. Es ist aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Streaming-Anbieter aggressiver gegen das Teilen von Konten und Passwörtern vorgehen wird. Allerdings bleibt die Frage, wie viele der Nutzer, die sich aktuell den Preis teilen, dann alleine ein Netflix-Konto beibehalten werden.

DTS Play-Fi: Loewe, Hisense und Philips setzen auf die Multiroom-Lösung

Der Multiroom-Standard DTS Play-Fi nimmt Fahrt auf. Hisense und Loewe wollen das Ökosystem unterstützen.

Philips verwendet DTS Play-Fi bereits seit einer Weile für seine Fernsehgeräte, Soundbars und auch kabellose Lautsprecher. Nun reihen sich also auch Hisense und Loewe ein. Das wird dem Standard sicherlich guttun, denn bisher ist die Adoption von DTS Play-Fi unserem Eindruck nach eher überschaubar geblieben. DTS Play-Fi erlaubt es hochauflösend aber kabellos Ton zu übertragen und in Multiroom-Setups zu verwenden.

So ermöglicht DTS Play-Fi die Verwendung von Audio mit bis zu 24-bit bzw. 192 kHz. Auch Surround-Sound kann über DTS Play-Fi Verwendung finden. Zu den bisherigen Unterstützern zählen neben Philips auch Quad, Arcam, McIntosh, Klipsch, Anthem, Paradigm, Sonus Faber und Wharfdale. Loewe will DTS Play-Fi nun für kommende Premium-Produkte einsetzen, die noch in der ersten Jahreshälfte 2021 vorgestellt werden sollen.

Philips wird für Multiroom-Lautsprecher und seine TVs auf DTS Play-Fi setzen
Philips setzt bereits für Multiroom-Lautsprecher und seine TVs auf DTS Play-Fi

Hisense wiederum will ebenfalls Produkte veröffentlichen, die DTS Play-Fi sowohl für Surround-Sound als auch Multiroom-Konfigurationen verwenden sollen. Erwarten könne man die Ergebnisse laut dem Unternehmen ab der zweiten Jahreshälfte 2021. Nun bleibt abzuwarten, ob eventuell weitere Hersteller nachziehen.

Multiroom: Die Konkurrenz ist groß

Im Multiroom-Bereich kochen viele Hersteller wie etwa Sonos oder auch LG und Bang & Olufsen lieber ihr eigenes Süppchen. Die beiden letztgenannten haben sich etwa zu Wireless Speaker & Audio (WiSA) bekannt. Andere große Hersteller wie beispielsweise Samsung und Sony zeigen bisher generell wenig Interesse daran, ihre Fernsehgeräte und Soundbars in anderweitige Multiroom-Szenarien zu integrieren. Samsung will da etwa lieber mit seinem Smart-Home-Ökosystem, SmartThings, auf Kundenfang gehen.

Kleiner Hinweis: Auf der offiziellen Website ist auch Sharp mittlerweile als Partner aufgeführt. Eine Ankündigung steht jedoch noch aus.

Leatherface (2017) erscheint als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook

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Turbine liefert mit „Leatherface“ die Vorgeschichte zu „The Texas Chainsaw Massacre“ als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook. Jetzt vorbestellbar und lieferbar ab 26. März 2021.

„Von Fans für Fans“. Das Motto von Turbine spiegelt sich auch in den ausgewählten 4K Blu-ray Releaes wider. Egal ob in der restaurierten 4K Fassung des Klassikers „The Texas Chainsaw Massacre“ oder in der Ultimate Edition von „An American Werewolf in London“, die Liebe zum Film zeigt sich in der Ausstattung und Aufmachung der Veröffentlichungen. So auch im „jüngsten“ Projekt „Leatherface“ aus 2017. Der Film zeigt, wie aus Verna Sawyer ein blutrünstiges Monster wurde. Das 4K Master mit HDR10 sowie deutschem und englischem DTS-HD 7.1 Soundmix dürfte Horror-Fans gut unterhalten. Während der Film in bester Qualität auf der UHD Blu-ray abliegt, gibt es auf der HD-Blu-ray noch zusätzliches Bonus-Materal zu sichten, unter anderem Deleted Scenes, Featurettes und alternative Versionen zum Anfang und Ende des Films.

Kurzbeschreibung Leatherface:

Texas in den 50er-Jahren: Der jüngste Sohn von Verna Sawyer wird wegen des Mordes an der Tochter von Sheriff Hal Hartmann in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Zehn Jahre später gelingt ihm mit drei sadistischen Insassen die Flucht. Sie nehmen die junge Krankenschwester Lizzy als Geisel und entführen sie auf einen gewalttätigen Roadtrip quer durch Texas. Doch den jungen Psychopathen ist das Gesetz auf den Fersen – der rachsüchtige Sheriff Hartman nimmt mit brutalen Methoden die Verfolgung auf. Durchs Land verläuft eine Blutspur, die aus dem jungen Sawyer endgültig das Monster macht, das man später als Leatherface kennen wird…

„FPS Boost“ und optionales HDR für Xbox One Games auf Xbox Series X|S (Update)

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Ältere Xbox One Games können ab sofort mit „FPS Boost“ und optionalem HDR auf der neuen Xbox Series X | S gespielt werden. Je nach Spiel erreicht die Xbox Series X bis zu 120fps (60fps auf der Series S).

Update: Das angekündigte Frühjahres-Update für die Xbox Series X | S steht Konsoleros ab dem 16. März 2021 zum Download bereit. Ab diesem Zeitpunkt kann auch das „Auto HDR“ und „FPS Boost“ Feature für ausgewählte Titel genutzt werden.

Originalbeitrag: Die neue Xbox-Plattform wurde schon immer mit Rückwärtskompatibilität im Hinterkopf konzipiert. Wie Microsoft bereits im Oktober 2020 bekannt gegeben hat, profitieren nicht nur neue Spiele von der erhöhten Leistung der CPU und GPU, sondern auch ältere Games aus der Xbox One und Xbox 360-Ära sollen im „neuen Licht“ erstrahlen. Jetzt hat Microsoft die ersten Titel für den „FPS Boost“ und „Auto HDR“ freigeschaltet. Vielleicht ein Grund den Spielwelten aus „Far Cry 4“, „Sniper Elite 4“, „Watch Dogs 2“, „UFC 4“ oder „New Super Luckys Tale“ nochmals einen Besuch abzustatten.

„Klassiker“ mit bis zu 120fps

Watch Dogs 2 mit aktiviertem FPS Boost und Auto HDR
Watch Dogs 2 mit aktiviertem FPS Boost und Auto HDR auf der Xbox Series X | S

Die Spieleentwickler haben eng mit Microsoft zusammen gearbeitet um den sogenannten „FPS Boost“ in die Spiele zu implementieren. Es werden unterschiedliche Methoden wangewandt, um die Framerate im Durchschnitt zu verdoppeln, im Fall von „New Super Lucke Tale“ sogar zu vervierfachen. Microsoft verspricht nicht nur butterweiches, sondern auch stabiles Gaming für in die Jahre gekommene Games. Die Xbox Series X liefert im Bestfall 120fps, die Xbox Series S schafft bei den „Klassikern“ maximal 60fps.

Xbox-Dashboard-Update im Frühling

Das neue Dashboard-Update im Frühling liefert z.B. die Kompatibilitäts-Steuerung im Game-Menü
Das neue Dashboard-Update im Frühling liefert z.B. die Kompatibilitäts-Steuerung im Game-Menü

Wer sich von der Titelauswahl nicht begeistert zeigt, den kann Microsoft vielleicht in der Zukunft überzeugen. Die fünf Spiele sind erst der Anfang, weitere Titel mit „FPS Boost“ und „Auto HDR“ werden schon bald angekündigt. Zusätzlich soll noch im Frühjahr ein großes Systemupdate mit neuen Menü-Icons und Systemeinstellungen folgen. Damit lassen sich unter anderem Spiele noch besser managen. So erlaubt das Update z.B. den Zugriff auf die „Compatibility Options“ unter denen man neben dem FPS Boost auch das optional zuschaltbare HDR vorfindet.

Erste FPS Boost-Games im Xbox Game Pass

Und wer mit dem neuen „schnellen“ Look der Xbox One Games nichts anfangen kann, kann jederzeit zur ursprünglichen Version zurückkehren. Übrigens: „New Super Lucky’s Tale und Sniper Elite 4“ können aktuell über den Xbox Game Pass abgerufen werden. Wer das „Netflix für Gaming“ abonniert hat, kann die neuen Funktionen sofort selbst austesten.

Smart TVs von Panasonic erhalten ab sofort TVNow

Smart-TVs von Panasonic ab dem Modelljahr 2018 erhalten ab sofort die App für TVNow. Dabei handelt es sich um das Streaming-Angebot der Mediengruppe RTL Deutschland.

Falls ihr euch nun fragt, warum die App für TVNow nicht auch für Panasonics Fernseher aus dem Jahr 2021 angekündigt worden ist: An jenen Modellen ist TVNow ohnehin bereits vorinstalliert. Im Übrigen sei abermals darauf hingewiesen: Aus TVNow soll wohl langfristig RTL+ werden. Im Angebot von TVNow findet ihr Inhalte der Mediengruppe RTL und auch einige exklusive Produktionen. Wer vom vollen Umfang profitieren möchte, muss allerdings ein kostenpflichtiges Premium-Abonnemet abschließen.

Die Besitzer von kompatiblen Panasonic-Smart TVs können laut Hersteller über das Betriebssystem MyHomeScreen auf die TVNOW-App zugreifen. So werden beispielsweise automatisch Miniaturansichten der Inhalte angezeigt, über die die Inhalte direkt gestartet werden können.

TVNow gibt es nun für unzählige Smart-TVs von Panasonic
TVNow gibt es nun für unzählige Smart-TVs von Panasonic

Zum TVNow Premium-Angebot gehört das komplette Senderportfolio der Mediengruppe RTL Deutschland. Dazu gehören RTL, RTLZwei, Vox, NTV sowie Super RTL. Zudem bietet TVNow den Premium-Kunden (Abonnement benötigt) Original-Serien und Spielfilme jederzeit zum Abrufn. Zum Angebot gehören auch Live-Sport-Highlights sowie Unterhaltung für die ganze Familie inkl. den Kleinen

Zu den aktuellen Höhepunkten zählt unter anderem die Cop-Comedy „KBV – Keine besonderen Vorkommnisse“ mit Jürgen Vogel und Annette Frier. Dazu gesellen sich die True Crime-Doku „Stern Crime: Der Maskenmann“ und die Dating-Show „Are you the One?“ mit Sophia Thomalla.

In Kürze können sich die Nutzer außerdem auf den Dokumentations-Thriller „Der große Fake – Die Wirecard-Story“ freuen. Dieser beschäftigt sich mit einem der größten Finanzskandale unserer Zeit. Zudem startet die Crime-Serie „8 Zeugen“ mit Alexandra Maria Lara. Und für die leichte Unterhaltung mit „Aaaaaw-Faktor“ startet wieder „Let’s Dance Kids“.

Unten haben wir für euch aufgelistet, welche Fernsehgeräte ab dem Modelljahr 2018 konkret TVNow erhalten. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming!

Modelljahr 2020:

  • TX-75HXW944
  • TX-65HZW2004
  • TX-65HZX1509
  • TX-65HZN1508
  • TX-65HZF1507
  • TX-65HZT1506
  • TX-65HZW1004
  • TX-65HZW984
  • TX-65HXX979
  • TX-65HXN978
  • TX-65HXF977
  • TX-65HXT976
  • TX-65HXW944
  • TX-65HXW904
  • TX-65HXX889
  • TX-65HXN888
  • TX-65HXF887
  • TX-65HXT886
  • TX-65HXW804
  • TX-58HXX889
  • TX-58HXN888
  • TX-58HXF887
  • TX-58HXT886
  • TX-58HXW804
  • TX-55HZW2004
  • TX-55HZX1509
  • TX-55HZN1508
  • TX-55HZF1507
  • TX-55HZT1506
  • TX-55HZW1004
  • TX-55HZW984
  • TX-55HXX979
  • TX-55HXN978
  • TX-55HXF977
  • TX-55HXT976
  • TX-55HXW944
  • TX-55HXW904
  • TX-50HXX889
  • TX-50HXN888
  • TX-50HXF887
  • TX-50HXT886
  • TX-50HXW804
  • TX-49HXX979
  • TX-49HXN978
  • TX-49HXF977
  • TX-49HXT976
  • TX-49HXW944
  • TX-49HXW904
  • TX-43HXX979
  • TX-43HXN978
  • TX-43HXF977
  • TX-43HXT976
  • TX-43HXW944
  • TX-43HXW904
  • TX-40HXX889
  • TX-40HXN888
  • TX-40HXF887
  • TX-40HXT886
  • TX-40HXW804

Modelljahr 2019:

  • TX-75GXW945
  • TX-75GXW584
  • TX-65GZW2004
  • TX-65GZX1509
  • TX-65GZN1508
  • TX-65GZF1507
  • TX-65GZT1506
  • TX-65GZW1004
  • TX-65GZW954
  • TX-65GXW904
  • TX-65GXX889
  • TX-65GXN888
  • TX-65GXF887
  • TX-65GXT886
  • TX-65GXW804
  • TX-58GXX889
  • TX-58GXN888
  • TX-58GXF887
  • TX-58GXT886
  • TX-58GXW804
  • TX-55GZW2004
  • TX-55GZX1509
  • TX-55GZN1508
  • TX-55GZF1507
  • TX-55GZT1506
  • TX-55GZW1004
  • TX-55GZW954
  • TX-55GXX939
  • TX-55GXN938
  • TX-55GXF937
  • TX-55GXT936
  • TX-55GXW904
  • TX-50GXX889
  • TX-50GXN888
  • TX-50GXF887
  • TX-50GXT886
  • TX-50GXW804
  • TX-49GXX939
  • TX-49GXN938
  • TX-49GXF937
  • TX-49GXT936
  • TX-49GXW904
  • TX-43GXX939
  • TX-43GXN938
  • TX-43GXF937
  • TX-43GXT936
  • TX-43GXW904
  • TX-40GXX889
  • TX-40GXN888
  • TX-40GXF887
  • TX-40GXT886
  • TX-40GXW804

Modelljahr 2018:

  • TX-75FXW785
  • TX-65FZW954
  • TX-65FZW835
  • TX-65FZW804
  • TX-65FXW784
  • TX-65FXW724
  • TX-65FXX689
  • TX-65FXN688
  • TX-65FXF687
  • TX-65FXT686
  • TX-65FXM655
  • TX-65FXW654
  • TX-55FZW954
  • TX-55FZW835
  • TX-55FZW804
  • TX-55FXW784
  • TX-55FXX739
  • TX-55FXN738
  • TX-55FXF737
  • TX-55FXT736
  • TX-55FXW724
  • TX-55FXX689
  • TX-55FXN688
  • TX-55FXF687
  • TX-55FXT686
  • TX-55FXM655
  • TX-55FXW654S
  • TX-55FXW654
  • TX-55FXW584
  • TX-49FXW784
  • TX-49FXX739
  • TX-49FXN738
  • TX-49FXF737
  • TX-49FXT736
  • TX-49FXW724
  • TX-49FXX689
  • TX-49FXN688
  • TX-49FXF687
  • TX-49FXT686
  • TX-49FXM655
  • TX-49FXW654S
  • TX-49FXW654
  • TX-49FXW584
  • TX-43FXW754
  • TX-43FXW654S
  • TX-43FXW654
  • TX-40FXX739
  • TX-40FXN738
  • TX-40FXF737
  • TX-40FXT736
  • TX-40FXW724
  • TX-40FXX689
  • TX-40FXN688
  • TX-40FXF687
  • TX-40FXT686
  • TX-40FXM655
  • TX-40FXW654

Neue Nvidia Shield TV & Nintendo Switch? Produktion des Tegra X1 wird angeblich eingestellt

Nvidia wird angeblich die Produktion des Tegra X1 einstellen. Das soll die Bahn für einen neuen Chip und damit auch neue Shield TV und Nintendo Switch frei machen.

Allerdings hat Nvidia diesen vermeintlichen Schritt nicht selbst bestätigt. Es heißt, dass das Unternehmen diesen Weg gehe, da eine neue Version der Switch anstehe, welche dann auch auf einen neuen Prozessor setzen werde. Da Nvidia auch eine neue Shield TV plane, welche ebenfalls einen neuen Chip verwenden werde, könne man den Tegra X1 endlich in Rente schicken.

Die Lagerbestände sollten dann noch ausreichen, um weiter Exemplare der Nintendo Switch und Switch Lite auszustatten. Dennoch wirkt es fraglich, ob an den Gerüchten etwas dran ist. So dürfte Nintendo eine potenzielle Switch Pro vermutlich nicht als alleiniges Modell der Zukunft präsentieren, sondern die bisherigen Konsolen dadurch eher erweitern, als sie zu ersetzen. Sollte die Nachfrage anhalten, wäre skeptisch zu sehen, ob Nintendo lange mit seinen Tegra-X1-SoCs auskommen würde.

Plant Nintendo mit einem OLED-Display für seine überarbeitete Switch-Konsole?
Plant Nintendo mit einem OLED-Display für seine überarbeitete Switch-Konsole?

Nvidia selbst hätte da weniger Probleme, denn die letzten Shield TV aus dem Jahr 2019 könnte man natürlich auslaufen lassen, wenn dieses Jahr eine neue Version erscheinen sollte. Das würde zu Nvidias bisherigem Vorgehen passen. So erschien die erste Shield TV 2015. Es folgten dann jeweils im Abstand von zwei Jahren, also 2017 und 2019, neue Generationen. Demnach wäre 2021 die Zeit reif für die nächste Generation.

Nvidia Shield TV: Neue Version bietet Chance für viele Verbesserungen

Für eine neue Nvidia Shield TV könnte der Hersteller z. B. Unterstützung für den Videocodec AV1 nachreichen. Auch HDR10+ könnte man unterstützen, denn das fiel bisher unter den Tisch. Außerdem würden wir es begrüßen, wenn die Shield TV das korrekte Frame-Switching bieten würde. Sicherlich dürfte dieses Modell außerdem direkt ab Werk Google TV als Oberfläche nutzen.

Disney+ erreicht neuen Meilenstein von 100 Mio. zahlenden Abonnenten

Disney+ bleibt auf Erfolgskurs. Laut dem Streaming-Anbieter habe man mittlerweile weltweit über 100 Mio. zahlende Abonnenten erreicht.

Zuletzt vermeldete der Mutterkonzern, The Walt Disney Company, für Disney+ im Dezember 2020 noch rund 85 Mio. zahlende Abonnenten. Da sind also in den letzten Monaten doch noch einige Kunden hinzugestoßen. Sicherlich spielt da auch die Corona-Krise eine Rolle, welche dafür sorgt, dass viele Nutzer daheim nach Unterhaltungsmöglichkeiten suchen und sich Streaming-Angeboten zuwenden.

Aktuell steht Disney+ bereits in 59 Ländern zur Verfügung. Erst kürzlich erweiterte man sein Portfolio um viele neue Filme und Serien, die unter der Marke Star gebündelt werden. Allerdings gibt es dort vor allem viele ältere Katalogtitel und auch nur wenige Inhalte in 4K. Zusätzlich wird Disney+ teurer, denn das Angebot kostete im ersten Jahr 69,99 Euro bzw. 6,99 Euro im Monat. Der Preis wird aber auf 89,99 Euro im Jahr bzw. 8,99 Euro pro Monat erhöht. Bestandskunden kommen aber größtenteils auch im zweiten Jahr noch mit 69,99 Euro weg.

Über 100 Filme & Serien aus dem Marvel, Star Wars und Disney-Universum sollen ab 2021 auf Disney+ aufschlagen
Über 100 Filme & Serien aus dem Marvel, Star Wars und Disney-Universum sollen ab 2021 auf Disney+ aufschlagen

Es zeigt sich jedoch, dass auf dem Streaming-Markt offenbar ausreichend Platz für neue Rivalen ist. Disney dürfte jedoch sehr von seinen starken Marken profitieren: Marvel, Star Wars, Pixar und mehr ziehen die Abonnenten natürlich ab. Ob dies auch Warner mit HBO Max, Universal mit Peacock und Paramount mit Paramount+ langfristig international im gleichen Maße gelingen wird, muss sich erst beweisen.

Disney+: Mehr Investitionen in neue Inhalte

Disney gibt jedenfalls an, dass der „enorme Erfolg“ das Unternehmen darin bekräftige seine Investitionen in das Streaming-Angebot noch zu erweitern. Man wolle pro Jahr mehr als 100 neue Titel in sein Portfolio aufnehmen. Darunter sollen sowohl neue Animationsfilme und -Serien aus dem Disney-Universum sein als auch Marvel- und Star-Wars-Produktionen. Bleibt abzuwarten, ob die Qualität gehalten werden kann.

MagentaTV zeigt alle Spiele der Fußball-EM (2020/2024) und WM (2022) in 4K!

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Auf MagentaTV werden alle Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2020 und 2024, sowie der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in 4K Auflösung gezeigt.

Was die Öffentlich-Rechtlichen nicht hinbekommen, schaffen die privaten TV-Anbieter. Bereits zur Weltmeisterschaft 2018 hätten sich viele eine Übertragung in 4K Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte) gewünscht, vor allem, da alle Begegnungen in Ultra HD und HDR produziert wurden. Damals wie heute zeigten ARD und ZDF jedoch keine Ambitionen, neue Displaytechnologien zu unterstützen. Durch eine Vereinbarung mit dem Ersten und Zweiten Programm ist es der Deutschen Telekom nun Möglich, alle Begegnungen der UEFA Europameisterschaft 2020/2024 und FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in vierfacher Full-HD-Auflösung via MagentaTV anzubieten – einige Partien sogar exklusiv.

Zwei UHD-Kanäle auf MagentaTV

Bedeutet, wer die Deutsche Elf und andere Top-Mannschaften in bestmöglicher Qualität auf einem 4K/8K Fernseher/Projektor verfolgen möchte, kommt um ein MagentaTV Abonnement nicht herum. Für die FIFA Europameisterschaft 2020 wird MagentaTV insgesamt vier Kanäle anbieten, zwei davon in Ultra HD Auflösung. Alle Spiele werden live übertragen und stehen zudem über die Megathek auf Abruf bereit. Mit bis zu 10 Stunden Live-Berichterstattung, soll MagentaTV zum „Pflichtprogramm“ für den internationalen Fußball werden.

Voraussetzungen und Kosten

Das Internet-Fernsehen von der Deutschen Telekom kann entweder vergünstigt für 10 Euro mit einem Vertrag über 24 Monate abgeschlossen werden, für 21 Euro im Monat, gibt es das Netflix Standard Abo on top. Man kann auch ein monatlich kündbare Abonnement für 15 Euro im Monat abschließen. Wer das 2-Jahres-Paket bei der Deutschen Telekom bucht, sollte MagentaTV auch außerhalb der Sportevents nutzen. Man kann den Service übrigens unabhängig vom Internetanbieter buchen. Voraussetzung ist nur eine stabile Internetverbindung, da MagentaTV weder via Kabel (noch nicht) noch via Satellit „ausgestrahlt“ wird. Videostreams in UHD-Qualität können wohl nur über den MagentaTV Stick, Fire TV Stick 4K und Google Chromecast Ultra empfangen werden. Eine direkte App-Integration gibt es derzeit nur für Samsungs Smart TVs ab 2017 und Modellen mit Android TV Betriebssystem.

Xbox und PC erhalten exklusive Spiele von Bethesda

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Microsoft hat es bestätigt: In Zukunft werden einige Spiele von Bethesda Xbox-Konsolen und dem PC vorbehalten bleiben.

Vermutet wurde es schon, denn Phil Spencer, der Xbox-Sparte, hatte zumindest die Möglichkeit von Exklusivtiteln angedeutet. Nun wurde es aber noch einmal deutlich klargestellt: In Zukunft werden einige Titel von Bethesda nach der Übernahme durch Microsoft nicht mehr für Konkurrenzplattformen erscheinen. Was das aber genau heißt, muss uns die Zeit zeigen. Es wäre natürlich für die Xbox-Konsolen ein möglicher Systemseller, wenn ein Titel wie „The Elder Scrolls VI“ die PlayStation 5 nicht mehr erreichen würde.

Bethesda und Microsoft werden da aber sicherlich eng die Köpfe zusammenstecken und entscheiden, ob es sich lohnt, die Verkaufszahlen der Xbox Series X|S auf diese Weise anzukurbeln, indem man dafür potenzielle Kunden, die eine PlayStation 5 besitzen, aussperrt. Konkrete Spiele, die exklusiv sein werde, nannten die beiden Unternehmen daher noch nicht. Man erklärte aber, dass in Zukunft Xbox-Konsolen, der PC und der Game Pass die besten Anlaufstellen für Spiele von Bethesda sein werden.

Die Xbox Series X|S wird exklusive Spiele von Bethesda erhalten

Microsoft hat nicht nur Bethesda übernommen, sondern den Mutterkonzern Zenimax Media. Dazu gehören auch Arkane, id Software, MachineGames und mehr. Möglich also auch, dass z. B. das nächste „Doom“ dann den Xbox-Konsolen vorbehalten bleibt. Da heißt es aber eben auf mehr Details warten. Die Redmonder haben jedoch auch nochmals betont, dass Bethesda weiterhin seine Spiele autark entwickeln werde.

Xbox Game Pass: Neuigkeiten noch diese Woche

Noch diese Woche wolle man laut Microsoft mehrere Titel von Bethesda bestätigen, die dann direkt in den nächsten Tagen über den Xbox Game Pass ohne Mehrkosten zur Verfügung stehen werden. Da heißt es also nun ein Auge darauf haben. PlayStation-Fans, die sich gleichzeitig auf Titel der Entwickler gefreut haben, sollten nun ebenfalls abwarten. Da wird es sicher noch Neuigkeiten dazu geben, welche Spiele weiterhin für alle Plattformen erscheinen – und welche nicht mehr.

Teufel Cinebar 11 kehrt zurück

Teufel legt seine Cinebar 11 neu auf. Es handelt sich hier um eine 2.1-Soundbar, die sich auch zu einem Surround-System erweitern lässt.

Teufel hat der Cinebar 11 eine Runderneuerung spendiert, die natürlich auch zu Verbesserungen beim Klang beitragen soll. Außerdem ist nun die Erweiterung über den neuen, kabellosen Subwoofer T 6 mit 6 Zoll (im Lieferumfang) sowie Teufel-Effekt-Rear-Speaker möglich. Der Preis der Cinebar 11 ist an sich gleich geblieben. Er liegt nach wie vor bei 399,99 Euro. In die Soundbar sind zwei 20-mm-Hochtöner und sechs 45-mm-Mitteltöner plus acht digitale Endstufen integriert.

Die Soundbar beherrscht drei Sound-Modi: normal, Sprache, Nacht. Via Bluetooth 5.0 (mit aptX) ist auch die Wiedergabe von Sound von mobilen Endgeräten möglich. Leider unterstützt die Cinebar 11 kein eARC, was sie für viele ins Aus schießen dürfte. Es bleibt nur ARC.  Natürlich ist die Bedienung direkt am Gerät über Touch-Buttons sowie über eine Fernbedienung möglich. Zu haben ist die neue Teufel Cinebar 11 in den Farben Schwarz und Weiß.

Die Teufel Cinebar 11 ist in den Farben Schwarz und Weiß zu haben.
Die Teufel Cinebar 11 ist in den Farben Schwarz und Weiß zu haben.

Wer die Cinebar 11 direkt im Set mit einem Paar kabelloser Rears ersteht, also den Teufel Effekt, zahlt für das 4.1-Set 699,99 Euro. Das ist aus unserer Sicht ein etwas zu stolzer Preis für das Gebotene – gerade bei dem fehlenden eARC.

Teufel Cinebar 11 nutzt die Dynamore-Technik

Die Teufel Cinebar 11 nutzt auch die Dynamore-Technik, welche virtuellen Surround-Sound erlaubt. Der Berliner Hersteller wirbt auch und vor allem mit der platzsparenden Aufstellung von Soundbar und kabellosem Subwoofer. Letzterer soll sogar locker unter viele Sofas passen. Als Anschlüsse bietet die Soundbar jeweils einmal HDMI-Out bzw. -In, AUX-In und Optical.

Die Soundbar an sich misst 94,8 x 6 x 9,3 cm und wiegt ca. 1,81 kg. Der Subwoofer kommt auf 12 x 42 x 42 cm bei einem Gewicht von 7,66 kg. Hättet ihr an der Teufel Cinebar 11 Interesse?