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Xbox Series S: Potenzieller Controller gesichtet

Online ist das Foto eines weißen Controllers für die nächste Xbox-Generation aufgetaucht. Ist das ein neuer Hinweis auf die Xbox Series S?

So rechnete man zunächst damit, dass Microsoft die Xbox Series S im Mai 2020 enthüllen würde. Letzten Endes tat sich aber nichts. Ende Juni 2020 folgten detailliertere Hinweise und aktuell geht man davon aus, dass die Redmonder das leistungsschwächere aber eben auch günstigere Geschwisterlein der Xbox Series X im August 2020 vorstellen dürften. Schon seit 2018 drehen sich da ja Meldungen um zwei Next-Generation-Konsolen aus dem Hause Microsoft.

Die Xbox Series X ist mittlerweile offiziell: Sie bietet 12 TFLOPs Leistung und wird von Microsoft exzessiv als die leistungsfähigste Konsole der nächsten Generation beworben – auch als Seitenhieb auf die schwächere Sony PlayStation 5. Das aktuelle Foto eines weißen Xbox-Controllers der nächsten Generation würde dabei zu den bisherigen Leaks rund um die Xbox Series S passen. Entstanden sei es angeblich auf einer Party eines Kindes eines Microsoft-Managers in Washington.

Microsoft Xbox Series S
Microsoft Xbox Series S: So könnte sie aussehen

Der Post, welcher das Foto bei Reddit enthüllte, wurde bereits wieder gelöscht. Das könnte ein Indiz für die Echtheit sein. Der Poster erklärte ebenfalls, dass er die zum Controller gehörende Konsole testen konnte und die Oberfläche identisch zur Xbox One gewesen sei – das passt zu bisherigen Meldungen rund um das Interface.

Xbox Series S: Kündigt Microsoft sie bald offiziell an?

Offiziell hat sich Microsoft bisher nicht zur Xbox Series S geäußert, die offizielle Vorstellung könnte aber noch im August 2020 stattfinden. Zu sehr auf die Goldwaage legen sollte man das aktuelle Controller-Foto dabei jedoch auch nicht: Einerseits ist möglich, dass es sich um eine Fälschung handelt. Andererseits könnt es sich schlichtweg um eine spezielle Version der Xbox Series X für Mitarbeiter handeln.

Eine weiße Farbvariante der Next-Generation-Konsole wäre aber natürlich auch eine schicke Sache. Eventuell erfahren wir ja schon bald mehr.

LGs 163 Zoll 4K MicroLED-TV soll „bald“ in den Handel kommen

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LG Electronics möchte seinen ersten kommerziellen 4K MicroLED TV „bald“ in den Handel bringen. Das 163 Zoll Monstrum wird aber für die wenigsten erschwinglich sein. 

Bereits seit mehreren Jahren begleitet uns die MicroLED-Technologie. Unsere Erfahrungen beschränken sich aber meist auf größere Messen oder Roadshows, an denen die vielversprechende Displaytechnologie meist prominent präsentiert wird. Aus privaten Haushalten hält sich MicroLED immer noch zurück. Bislang ist uns auch nur eine Premium-Variante von Samsungs „The Wall“ TV bekannt, der derzeit käuflich erworben werden könnte. Das soll sich laut Informationen von LG jedoch „bald“ ändern. Das Unternehmen plant einen zeitnahen Marktstart für seinen 163 Zoll 4K MicroLED-TV.

1.200 nits maximale Helligkeit

„Bald“ ist hier jedoch ein dehnbarer Begriff. Mitbewerber Samsung kündigt die innovative Displaytechnologie bereits seit Anfang 2018 an. Eine verfügbare und vor allem bezahlbare Variante konnten wir jedoch noch nirgends entdecken. Und bis es wirklich so weit ist, vertröstet uns LG mit vielversprechenden Spezifikationen. Jeder Pixel des Displays besteht wiederum aus drei LED-Subpixeln (Rot, Grün, Blau), die ihr eigenes Licht emittieren. Die Technologie ist von der Funktionsweise also ähnlich wie OLED. Die maximale Helligkeit soll bei rund 1.200 nits liegen, die typische, also durchschnittliche Helligkeit bei rund 600 nits. Die durchschnittliche Helligkeit bei OLEDs liegt im Übrigen bei 120-200 nits, bei großflächigen, hellen Darstellungen.

Der LG MicroLED TV besteht aus solchen Modulen die zusammengesteckt werden.
Der LG MicroLED TV besteht aus solchen Modulen die zusammengesteckt werden.

LG MicroLED TV ab August 2020?

Das Kontrastverhältnis ist mit 100.000:1 angegeben, der Schwarzwert mit 0.01 nits. Heimkino-Fans bekommen bei diesen Werten sicherlich feuchte Augen. Wie firmennahe Quellen gegenüber MicroLED-Info und LEDinside berichtet haben, soll die Auslieferung in ausgewählten Märkten (womöglich Südkorea) bereits im August 2020 beginnen. Ab wann der MicroLED TV, oder besser gesagt die „Leinwand“, hierzulande erworben werden kann, steht noch in den Sternen.

Wie die meisten neuen Displaytechnologien sind die Anschaffungskosten für die ersten Geräte sehr hoch. Laut IHS Markit ist in den nächsten Jahren ein deutlicher Anstieg in diesem neuen Marktsegment zu erwarten. Für den Massenmarkt, sprich bezahlbare Modelle in „normalen“ Größen, soll es demnach erst ab 2026 geben.

4K und 120 fps bleiben bei PlayStation 5 und Xbox Series X Papiertiger

In der Theorie unterstützen die Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X 4K-Gaming mit 120 fps. In der Praxis dürfte dies ein extremer Ausnahmefall bleiben.

Sowohl Sony als auch Microsoft haben für ihre Next-Generation-Konsolen Unterstützung für 4K-Grafik bei bis zu 120 fps versprochen. Sogar 8K ist in der Theorie drin. Und tatsächlich dürften zumindest einige Titel 4K und 120 fps nutzen. Für die Xbox Series X wurde dies immerhin für das wirklich empfehlenswerte „Ori and the Will of the Wisps“ bestätigt. Allerdings handelt e sich hier um ein Spiel für die Xbox One, das lediglich speziell für die Xbox Series X aufgebohrt wird.

Allerdings haben weder Microsoft noch Sony irgendeinen Vorzeigtitel mit 120 fps in der Hinterhand. Stattdessen wurde für viele Triple-A-Spiele schon bestätigt, dass sie in 4K mit 30 fps laufen werden – etwa für „Spider-Man: Miles Morales“ und „Assassin’s Creed: Valhalla“. Allerdings wäre 4K-Grafik mit 120 fps für Triple-A-Titel auch eine zu hohe Erwartung, wenn man die Leistung der Next-Generation-Konsolen bedenkt. Schon 4K mit 60 fps ist ein anspruchsvolles Ziel, das nicht alle Titel einhalten werden.

So rechnen wir damit, dass es sogar weiterhin viele Spiele geben wird, die mit niedrigeren Auflösungen als 4K hantieren, wenn sie Raytracing einsetzen. Raytracing ist so rechenintensiv, dass viele Entwickler da wohl den Kompromiss eingehen werden z. B. in 1440p oder gar 1080p zu berechnen und dies mit dem verbesserten Upscaling der neuen Konsolen kombinieren. Etwa liefen die neuen „Minecraft“-Demos mit Raytracing an der Xbox Series X in 1080p.

Next-Generation-Feeling: Zum Launch wird es rar sein

Wie das erste Material aus den Spielen von Microsoft und Sony zeigt, dürfte echtes Next-Generation-Feeling zum Start der beiden Konsolen noch rar sein. Das liegt auch daran, dass die meisten Titel zunächst noch Cross-Plattform-Entwicklungen sind. Ähnlich verhielt es sich jedoch auch zum Launch der Sony PlayStation 4 und der Xbox One. 2013 gab es da im Grunde noch wenig zu sehen, erst ab 2014 wurde es interessanter, als beispielsweise Titel wie „inFamous: Second Son“ erschienen sind.

Die gute Sache ist, dass an den PS5 und Xbox Series X dank Abwärtskompatibilität dieses Mal auch Spiele der vorherigen Generation spielbar sein werden – teilweise mit verbesserter Grafik. Wir freuen uns daher dennoch sehr auf den Launch der neuen Konsolen!

4K Blu-rays für nur 10 Euro! Leider nur auf Amazon.fr

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Das 4K Blu-rays nicht teuer sein müssen, beweist die jüngste Aktion auf Amazon.fr. Für einen Film zahlt man dort gerade mal 10 Euro. Über 30 Titel stehen zur Auswahl und können auch nach Deutschland versendet werden.

Hier geht es zum Angebot!

10 Euro für eine 4K Blu-ray? So eine Aktion gab es bisher noch nie, zumindest nicht in Deutschland. In Frankreich freuen sich Fans der hochauflösenden Scheibe aktuell über die günstigen Preise auf Amazon.fr. Die meisten der Filme besitzen eine englische Tonspur, wer also der englischen Sprache mächtig ist, kann auch gerne zu dieser Variante greifen. Auf Anhieb haben wir leider keinen Titel mit deutscher Tonspur oder Untertitel entdeckt. Vielleicht findet ihr ja welche?

Mit Amazon Prime scheint es auch keine Probleme mit dem Versand zu geben. Im Warenkorb wurden keine Versandkosten angezeigt. Wer sich für den Abverkauft interessiert sollte jedoch schnell sein. Einige Titel sind bereits wieder zu erhöhten Preisen gelistet, womöglich von Drittanbietern, da das Kontingent bei Amazon erschöpft ist.

LG Display beginnt mit der Massenproduktion neuer OLEDs in China

Nach mehreren Verzögerungen ist es nun so weit: LG Display hat sein neues OLED-Werk im chinesischen Guangzhou eröffnet.

Eigentlich sollte das Werk bereits deutlich früher mit der Massenproduktion neuer OLED-Sheets beginnen, doch schon 2019 gab es dort erhebliche Probleme bei der Testproduktion. Anschließend sollte die große Massenproduktion im März 2020 anlaufen, nachdem noch davor kurzzeitig sogar von Ende Januar 2020 gesprochen wurde. Doch beide Termine stellten sich in der Corona-Krise und bei anhaltenden, technischen Problemen als zu optimistisch heraus.

Nun ist es also Ende Juli 2020 geworden. Gestern fand die Eröffnungszeremonie des Werks im chinesischen Guangzhou statt. Nun werden dort jeden Monat rund 60.000 Sheets für OLED-Panels entstehen. Man fertigt dort für große OLED-Displays, also nicht für Smartphones, sondern für Fernsehgeräte mit Diagonalen von 48, 55, 65 und 77 Zoll. Rund 60.000 Sheets pro Monat will LG in China produzieren. Gemeinsam mit dem Werk im südkoreanischen Paju komme man nun laut eigenen Aussagen auf 130.000 Sheets pro Monat.

Der CEO von LG Display, James Hoyoung Jeong, hat erklärt, dass die großen OLED-Panels für seinen Arbeitgeber auch in den nächsten Jahren das wichtigste Geschäft seien. Immer mehr TV-Hersteller würden auf OLEDs setzen – mittlerweile 19 Marken weltweit. Wer liefert die Panels? Das ist eben auch bei Panasonic, Philips, Sony und Co. letzten Endes LG Display. In den nächsten Jahren rechnet man mit einer noch höheren Nachfrage durch sowohl Partner als auch die Endkunden.

LG Display verspricht mehr Quantität und Qualität

LG rechnet also damit, dass die Adoption von OLEDs stark zunehmen werde. Das musste ja selbst der Erzrivale Samsung erkennen, der nun auf Quantum Dot OLEDs setzen will. LG Display erkennt darin aber keine Gefahr für sich und gedenkt weiterhin der Marktführer zu bleiben. Vielmehr plant man schon für die Zukunft. Solle die Nachfrage nach OLED-TVs weiter steigen, werde man die Fertigungskapazitäten in Guangzhou von 60.000 auf 90.000 Einheiten im Monat erhöhen.

Marktforscher rechnen damit, dass 2020 rund 4,4 Mio. OLED-TVs den Besitzer wechseln könnten. Bis 2025 könnte diese Zahl sogar auf 12 Mio. Einheiten im Jahr klettern. Eine Nachfolgetechnik gibt es dennoch schon: Micro LED! Allerdings sind die Preise da aktuell noch zu hoch für Privatkunden.

Xbox Game Showcase: Viele Games in 4K / 60 fps und ein neues „Fable“ angekündigt

Microsoft hat gestern Abend im Rahmen seines Xbox Games Showcase neues Material zu Titeln für die Xbox Series X präsentiert. Next-Generation-Feeling kam aber nur stellenweise auf.

Am Anfang der Präsentation spielte man mit der Nostalgie der Gamer: „Halo Infinite“ zeigte den Master Chief auf einem Planeten, wie er sich in einen Warthog schwingt und Aliens so plattmachte, als wäre seit dem ersten „Halo“ keine Minute vergangen. Das Spiel läuft ganz offensichtlich mit 60 fps und solle laut Microsoft und den Entwicklern 343 nun für die nächsten Jahre das zentrale Tor in die Welt von „Halo“ sein.

„Halo Infinite“ wird ab dem Erscheinungstag im Xbox Game Pass zur Verfügung stehen. Der Titel erscheint nicht nur für die Xbox Series X, sondern auch für die Xbox One. Technisch machte das Spiel eine sehr gute Figur, auch wenn man teilweise Pop-In erkennen konnte und die Lippensynchronisation noch optimiert werden könnte. Das deutet aber immerhin darauf hin, dass Microsoft hier nicht gemogelt hat, sondern echtes Gameplay zeigte.

Die Entwickler von 343 haben erklärt, dass man auch den Multiplayer-Modus in naher Zukunft zeigen werde. Das Spiel soll im Übrigen schon in der Kampagne ca. doppelt so groß sein, wie die letzten beiden „Halo“-Titel des Unternehmens kombiniert.

„State of Decay 3“ wurde zwar vorgestellt, aber ohne Gameplay. Das Spiel soll offenbar nicht mehr für die Xbox One erscheinen, denn man erwähnte nur die Xbox Series X und den PC. Das dürfte auch heißen, dass die Entwicklung noch nicht sehr fortgeschritten ist.

Selbiges gilt auch für das nächste „Forza Motorsport“, denn der In-Engine-Trailer wirkt zwar eindrucksvoll, kann aber noch nicht andeuten, wie das fertige Spiel aussehen soll.

„Everwild“ punktet vor allem mit seinem Art Design und erinnert an Serien wie „Avatar: Die Legende von Aang“ und „Die Legende von Korra“. Das könnte schon Spaß machen. Double Fine kam ebenfalls in den Stream und zeigte erneut Material aus „Psychonauts 2“.

Microsoft nutzt die neue Konsolengeneration noch nicht aus

Als nächstes Spiel wurde „Tell Me Why“ präsentiert, das noch klar in der letzten Konsolengeneration verwurzelt ist und auch als „Life Is Strange 3“ durchgehen könnte. Kein Wunder, denn die Entwickler sind die selben: DontNod.

Schon am 27. August 2020 soll die erste Episode des Adventures erscheinen.

Auch interessant: Microsoft spendiert „Ori and the Will of the Wisps“ für die Xbox Series X eine neue Version. Mal sehen, was dieser Titel da an Mehrwerten bieten wird.

„The Outer Worlds: Peril on Gorgon“ von Obsidian Entertainment ist wiederum eine Erweiterung des Hauptspiels. Da fängt man viel B-Movie-Flair ein.

„Grounded“ stammt auch von Obsidian, legt den Fokus aber auf Multiplayer-Action. Das sieht grafisch durchaus nett aus und das Art Design passt ebenfalls.

„Avowed“ wird das nächste Triple-A-Rollenspiel von Obsidian, doch der kurze Trailer verrät zwischen den Zeilen schon, dass die Entwicklung offenbar erst ganz am Anfang steht und noch viele Jahre benötigen wird.

Auch für „Stalker 2“ dürfte dies gelten, denn auch hier zeigt der Trailer noch kein Gameplay. Das muss man am Ende leider auch über „Warhammer 40.000 Darktide“ sagen, das uns nur Cutscenes präsentiert.

Außerdem kommt „Tetris Effect Connected“ für die Xbox One und Xbox Series X, der theatralische Trailer wirkt aber eher abschreckend.

„The Medium“ erinnert an „Silent Hill“ und bietet einen spannenden Kniff beim Gameplay, das zwischen den Welten pendeln soll.

Ein Highlight folgte ganz zum Schluss, denn Microsoft kündigte ein neues „Fable“ an. Die Entwicklung übernimmt Playground Games, die bisher nur für „Forza Horizon“ verantwortlich gewesen sind. Technisch hat das Studio einiges auf dem Kasten, aber passt ein Action-RPG zu ihnen? Das muss uns nun die Zeit zeigen.

Nichts zu sehen gab es übrigens von der aus den Gerüchten bekannten Xbox Series S. Auch Preis und Erscheinungsdatum der Xbox Series X bleiben unter Verschluss. Unten findet ihr dafür noch weitere, neue Trailer aus der Präsentation!

Sony A9 OLED mit 48 Zoll ist ab dem 3. August 2020 endlich vorbestellbar

Sonys A9 aus der Master Series ist ab dem 3. August 2020 endlich auch mit 48 Zoll vorbestellbar. Das hat das japanische Unternehmen heute offiziell bestätigt.

Wer sich einen kompakteren TV ins Wohnzimmer stellen möchte, aber trotzdem Wert auf ein hochwertiges Bild legt, erhält immer weniger Optionen. So geht der Trend hin zu größeren Diagonalen. Das liegt auch daran, dass die meisten Kunden sich bei einem geringen Preisunterschied lieber für das größere Modell entscheiden. Sony hatte aber bereits auf der CES 2020 im Januar einen neuen OLED-TV mit 48 Zoll Diagonale vorgestellt. Ab dem 3. August 2020 kann man den OLED A9 mit besagter Diagonale laut dem Unternehmen endlich vorbestellen.

Sony ist also etwas später dran als LG: Auch letztere brachten dieses Jahr einen 48-Zoll-TV der CX-Serie, welcher schon im Handel angekommen ist. Sonys kompakter A9 der Master Series wird allerdings trotz seiner verhältnismäßig geringen Diagonale 1.899 Euro kosten. Als Herzstück dient der Chip X1 Ultimate. Leider bietet der OLED-TV mit 4K-Auflösung und Unterstützung für HDR10 und Dolby Vision nach aktuellem Stand der Dinge kein HDMI 2.1. Für Gamer fällt der TV damit schon einmal heraus.

Der Sony A9 OLED mit 48 Zoll kostet 1.899 Euro
Der Sony A9 OLED mit 48 Zoll kostet 1.899 Euro

Stattdessen bewirbt Sony mehr oder minder nützliche Modi wie den Netflix Calibrated Mode und die Zertifizierung für IMAX Enhanced – aus unserer Sicht eine Luftnummer. Weil der TV auf Android TV als Betriebssystem setzt, können allerlei Apps über den Play Store nachinstalliert werden und auch Chromecast built-in sowie der Google Assistant sind an Bord. Auch die Steuerung über Amazon Alexa ist möglich, dafür ist aber ein separater Smart Speaker notwendig. Apple AirPlay 2 und Apple HomeKit werden ebenfalls unterstützt.

Sony Master Series A9: Ein OLED mit 48 Zoll Diagonale

Auch die Dolby-Atmos-Verarbeitung unterstützt der A9 natürlich. Bleibt die Frage, wann der TV wirklich lieferbar sein wird. Laut Sony können Vorbesteller davon ausgehen, dass der A9 mit 48 Zoll Diagonale ab Ende August 2020 tatsächlich verfügbar ist. Wer Interesse hat, kann aber – wie bereits erwähnt – bereits ab dem 3. August 2020 vorbestellen.

Amazon Prime Video: Diese Filme und Serien sind im August 2020 neu

Amazon Prime Video versorgt euch auch im August 2020 mit neuen Filmen und Serien. Nun hat der Streaming-Anbieter die konkreten Titel für den nächsten Monat genannt.

Beispielsweise geht es mit Staffel 5 der Serie „Lucifer“ weiter, aber auch der Film „Gemini Man“ mit Will Smith ist nun bald bei Amazon Prime Video zu finden. Als Klassiker stößt außerdem „Ghostbusters“ hinzu und auch „Dora und die goldene Stadt“ ist sicherlich ein Familienfilm, der gerne mitgenommen wird.

Einige Inhalte werden natürlich auch in 4K zur Verfügung stehen – hier haben wir eine Liste der derzeit in UHD via Amazon Prime Video verfügbaren Titel gebündelt. Viel Spaß beim Streaming!

Neue Serien & Staffeln im August 2020 bei Amazon Prime Video

  • Für Umme – Staffel 1 – exklusiv verfügbar ab 01.08.2020
  • Scandal – Staffeln 1-7 – verfügbar ab 07.08.2020
  • Alex Rider – Staffel 1 Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 07.08.2020
  • World’s Toughest Race: Eco Challenge Fiji – Staffel 1 (OV/OmU) Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 14.08.2020
  • Lucifer – Staffel 5, Teil 1 Amazon Exclusive – exklusiv verfügbar ab 22.08.2020
  • The Last Narc – Staffel 1 (OV/OmU) Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 31.07.

Neue Filme im August 2020 bei Amazon Prime Video

  • Ghostbusters – verfügbar ab 01.08.2020
  • Outrage Coda – exklusiv verfügbar ab 04.08.2020
  • Outrage Beyond – exklusiv verfügbar ab 04.08.2020
  • Lara – exklusiv verfügbar ab 07.08.2020
  • Daughter of the Wolf – exklusiv verfügbar ab 08.08.2020
  • Snow Girl and the Dark Crystal – exklusiv verfügbar ab 09.08.2020
  •  Unknown User: Dark Web – exklusiv verfügbar ab 11.08.2020
  • Die Höhle – Das Tor in eine andere Zeit – exklusiv verfügbar ab 11.08.2020
  • Relentless – Allein gegen das Kartell – exklusiv verfügbar ab 12.08.2020
  • Gemini Man – exklusiv verfügbar ab 13.08.2020
  • Upgrade – exklusiv verfügbar ab 15.08.2020
  • Kleine Germanen – Eine Kindheit In Der Rechten Szene – exklusiv verfügbar ab 17.08.2020
  • Mortal Engines: Krieg der Städte – exklusiv verfügbar 18.08.2020
  • Die Libelle und das Nashorn – exklusiv verfügbar ab 20.08.2020
  • Chemical Hearts Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 21.08.2020
  • Loveletter – Eine zweite Chance für die Liebe – exklusiv verfügbar ab 23.08.2020
  • Der geheime Roman des Monsieur Pick – exklusiv verfügbar ab 26.08.2020
  • Dann schlaf auch Du – exklusiv verfügbar 28.08.2020
  • Yung – exklusiv verfügbar ab 28.08.2020
  • Pavarotti – exklusiv verfügbar ab 29.08.2020
  • A Boy Called Sailboat – Jedes Wunder hat seine Melodie – exklusiv verfügbar ab 30.08.2020

Neue Kids-Highlights

  • Rotschühchen und die sieben Zwerge – exklusiv verfügbar ab 05.08.2020
  • Jessy & Nessy – Staffel 1, Teil 2 Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 07.08.2020
  • Storm und der verbotene Brief exklusiv verfügbar ab 14.08.2020
  • Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier verfügbar ab 16.08.2020
  • Dora und die goldene Stadt exklusiv verfügbar ab 20.08.2020

Neue Titel zum Kaufen und Leihen im digitalen Shop bei Amazon

  • Scooby! zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 06.08.2020
  • Enkel für Anfänger zum Kaufen verfügbar ab 06.08.2020 / zum Leihen verfügbar ab 20.08.2020
  • Die Hochzeit zum Kaufen verfügbar ab 06.08.2020 / zum Leihen verfügbar ab 20.08.2020
  • Lassie: Eine abenteuerliche Reise zum Kaufen verfügbar ab 27.08.2020 / zum Leihen verfügbar ab 10.09.2020

Günstiges Blockbuster-Kino auf 4K Blu-ray unter 15 Euro!

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Amazon startet in die neue Woche mit einer Reihe reduzierter 4K Blu-rays zu Schnäppchen-Preisen ab 14.61 Euro! Unter den Titeln z.B. Aquaman, Ready Player One, Inception, The Dark Knight uvm.

Hier geht es zur Aktion!

Ihr könnt aus 25 Ultra HD 4K Titeln wählen und zahlt maximal 14.99 Euro. Die meisten Titel wurden jedoch auf 14,61 Euro gesenkt – MwSt-Senkung sei Dank! Eingefleischte UHD-Fans, die bereits seit einigen Jahren ihre Lieblingsfilme auf Discs horten, werden den Titeln womöglich nicht so viel abgewinnen können. Es ist aber gut möglich, dass das ein oder andere Schnäppchen aufgrund des niedrigen Preises dann doch seinen Weg in die heimische Filmsammlung findet. Neueinsteiger können sich mit dieser Aktion bereits mit einigen Blockbuster-Filmen eindecken!

Folgende Titel haben wir bereits getestet und können diese uneingeschränkt empfehlen:

Der Soldat James Ryan – Bild: 90, Ton: 80, Inhalt:85

Aquaman – Bild: 90, Ton: 90, Inhalt: 65

Ready Player One – Bild: 90, Ton: 95, Inhalt: 80

2001: Odyssey im Weltraum – Bild:90, Ton: 70, Inhalt: 100

The Dark Knight – Bild: 75, Ton: 95, Inhalt: 100

Wonder Woman – Bild: 80, Ton: 75, Inhalt: 90

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Amazon Prime: Auszubildende und Studenten erhalten eine letzte Chance für das Gratis-Jahr

Amazon verschlechtert leider sein Angebot für Auszubildende und Studenten: Prime ist bald nur noch für sechs Monate kostenlos.

Zuvor sah es so aus, dass Auszubildende und Studenten Amazon Prime für komplette 12 Monate kostenlos nutzen konnten. Wie Amazon aber nun mitteilt, gilt dieses Abgebot leider nur noch bis inklusive 29. Juli 2020. Anschließend halbiert man den Gratis-Zeitraum auf nur noch sechs Monate. Wer also studiert oder gerade eine Ausbildung absolviert und noch kein Prime-Kunde ist, der sollte bis Ende Juli abwägen, ob es vielleicht nicht jetzt an der Zeit wäre, sich noch schnell den längeren Gratis-Zeitraum zu sichern.

Einen Grund für die Verkürzung nennt Amazon nicht. Vermutlich denkt man sich, dass ein halbes Jahr ausreicht und spart eben so etwas Geld. Anschließend bleibt es zumindest dabei, dass Studenten und Auszubildende für Amazon Prime nur die Hälfte des Betrags berappen, den Normalsterbliche zahlen müssen. Es sind also, für maximal vier Jahre, weiterhin nur 34 Euro. Wer Interesse hat, findet alle weiteren Informationen hier bei Amazon.de.

Amazon Prime enthält natürlich den Zugriff auf das Streaming-Angebot Amazon Prime Video, das bekanntermaßen auch viele 4K-Inhalte beinhaltet. Aber auch Twitch Prime ist in dem Abonnement enthalten. Hinzu kommt der kostenlose Premium-Versand bei Einkäufen im Online-Shop von Amazon.de. Letzten Endes kann sich ein Abonnement also durchaus lohnen, wenn man ohnehin oft bei Amazon.de einkauft oder eben Interesse an den zusätzlichen Multimedia-Angeboten hat.

Amazon Prime Video bietet jeden Monat neue Inhalte

So unterstützt Amazon Prime Video nicht nur Ultra HD und HDR, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision sowie natürlich Dolby Atmos. Monatlich stoßen neue Filme und Serien, auch Eigenproduktionen wie z. B. „The Boys“ hinzu. Insofern sollte man den 29. Juli 2020 im Kopf behalten, denn anschließend wird der Gratis-Zeitraum sich für Studenten und Auszubildende, wie oben beschrieben, auf sechs Monate verkürzen.