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YouTube nutzt nun AV1 und schaltet 8K an kompatiblen TVs frei

Bei YouTube hat man gleich zweifach einen Schalter umgelegt: Zum einen unterstützt die Plattform an mehr Geräten den Codec AV1 und zum anderen bietet man nun 8K-Streaming an kompatiblen TVs von LG und Samsung.

Der noch relativ neue Videocodec AV1 ist effizienter als Konkurrenzformate und soll also wahlweise bei gleichbleibender Bitrate potenziell höhere Qualität bieten oder eben bei reduzierter Bitrate gleichbleibendes Niveau. Das ist für Streaming natürlich ein Segen. Auch Netflix verwendet beispielsweise schon zum Teil AV1.

YouTube nutzt AV1 für Browser an Desktop-PCs und Notebooks ohnehin schon eine ganze Weile. Nun hievt man den Codec aber auch zu kompatiblen Geräten mit Android TV. Dafür müssen dann entsprechende Chipsätze an den Geräten zum Einsatz kommen. Aktuell sind das Fernsehgeräte mit den Broadcom’s BCM72190 / 72180 und Realtek RTD1311 / RTD1319. An der Nvidia Shield TV 2019 hingegen arbeitet man aktuell nicht mit AV1.

AV1 Logo
AV1: Neuer Codec als Konkurrenz für HEVC

AV1 ist ein offenes Format, für das keine Lizenzgebühren anfallen. Das reizt dann auch viele Hersteller im Gegensatz zu den konkurrierenden Codecs HEVC und VP9, die ebenfalls für 4K-Inhalte mit HDR zum Einsatz kommen. Hinter AV1 stehen unter anderem Apple, Facebook, Netflix, LG, Microsoft, Samsung und weitere.

YouTube setzt nun auch auf 8K-Streams an TVs von LG und Samsung

Des Weiteren hat YouTube damit begonnen an kompatiblen Fernsehern nun über genau den erwähnten AV1-Codec 8K-Streams anzubieten. Auch für Android TV will man die Unterstützung im Verlauf des Jahres ausrollen. Derzeit ist die Nutzung bereits an Samsungs 8K-TVs des Jahres 2020 möglich. Aber auch LGs diesjährige 8K-Modelle kommen in den Genuss. TCL hat aber ebenfalls schon bestätigt, dass der X915 8K-Streaming über YouTube ermöglichen soll – allerdings gab man an, dass dies erst ab Android TV 10 möglich sein werde.

Auch Philips will AV1 mit seinen TVs unterstützen. Leser, die einen infrage kommenden 8K-TV besitzen, können z. B. mit dem obigen Video testen, ob die 8K-Wiedergabe an ihrem Gerät bereits funktioniert. Der Clip liegt bei YouTube in 8K vor.

Apple TV 4K: Neue Generation sei angeblich bereit zur Veröffentlichung

Zu einem Nachfolger des Apple TV 4K kursieren bereits seit einiger Zeit Gerüchte. Nun heißt es, dass der neue Multimedia-Player bereits längst fertiggestellt sei.

Apple hat in der letzten Zeit ohne viel Tamtam neue Produkte veröffentlicht: Beispielsweise ein neues iPad Pro und auch ein neues MacBook Pro. Der Hersteller scheint aktuell Gefallen daran zu finden, Produkte ohne großes Vorspiel rauszuhauen und Kunden und Presse damit zu überraschen. Eventuell könnte das bald auch mit einem neuen Apple TV 4K geschehen.

Gerüchte um ein neues Modell halten sich bereits seit Monaten. Im März 2020 ging man allerdings noch von einem Start im Herbst dieses Jahres aus.Zu den technischen Daten gab es bisher nur Gerüchte. Sicher wird Apple einen höherwertigen Prozessor verwenden. Zu rechnen ist auch mit einer Erhöhung des RAMs sowie mehr Speicherplatz für das Basismodell. Demnach könnte die 32-GByte-Version wegfallen.

Genau in diese Kerbe schlagen dann auch neue Meldungen: Angeblich sei der nächste Apple TV 4K bereits fertiggestellt und „bereit zur Auslieferung“. Dabei soll als SoC nun der Apple A12X dienen. Diesen Chip finden wir auch in den Apple iPad Pro von Ende 2018. Zudem soll es tatsächlich nun zwei Versionen geben: mit 64 oder aber 128 GByte Kapazität.

Der neue Apple TV 4K 2020: Was wird er mit sich bringen?

Der neue Apple TV 4K laufe angeblich intern unter dem Codenamen „Neptune T1125“. Möglich ist, dass Apple dieses Mal vielleicht die Gaming-Fähigkeiten mehr in den Fokus rückt und eine Synergie aus dem Multimedia-Gerät und seiner Gaming-Flatrate Apple Arcade forciert. Natürlich ist auch möglich, dass es Apple vielleicht sogar in Richtung Cloud-Gaming zieht.

Auch der neue Apple TV 4K sollte Dolby Atmos und Dolby Vision unterstützen, vielleicht ja auch mit HDR10+ hantieren. Apple selbst enthält sich allerdings aktuell noch eines Kommentares. Warten wir also mal ab, ob es bald noch weitere Informationen hagelt.

Xbox Series X: Microsoft und Partner zeigen endlich das erste Gameplay

Gestern Abend um 17 Uhr war es so weit: Microsoft und Partner haben erste Gameplay-Videos zur Xbox Series X veröffentlicht. Bisher bleibt das Material aber hinter den Erwartungen zurück.

So versprach man etwa vorab Gameplay-Material zum kommenden „Assassin’s Creed: Valhalla“, was wir zu sehen bekamen, waren dann aber im Grunde nur In-Game-Cutscenes. Die Gaming-Community reagierte auf YouTube entsprechend mit Enttäuschungen und scharfen Abwertungen des Trailers. Da hat man sich also weder seitens Microsoft noch Ubisoft einen Gefallen getan.

First-Party-Spiele will Microsoft ohnehin zu einem späteren Darum präsentieren, sodass wir da etwa von einem „Halo Infinite“ leider nichts Neues zusehen bekamen. Immerhin kennen wir nun aber die Badge, welche in Zukunft Titel markieren soll, welche für die Xbox Series X optimiert sind. Sie wird dann wohl auch auf Spielepackungen prangen bzw. seitens der Publisher zum Einsatz kommen.

Xbox Series X Badge
Xbox Series X: Diese Badge kennzeichnet kompatible Titel

Die größte Überraschung des Abends war vielleicht die Ankündigung, dass Segas „Yakuza: Like a Dragon“ zum Launch für die Xbox Series X erscheinen wird. Die „Yakuza“-Spielereihe war immer auf der Sony PlayStatio beheimatet, wagte aber kürzlich schon mit mehreren Teilen den Sprung zum PC und auch zur Xbox One. Mit „Yakuza: Like A Dragon“ stellt man nun also einen Launch-Titel für die Xbox Series X.

„The Medium“: Ein „Silent Hill“ im Geiste

Aus unserer Sicht war ein zweites Highlight das erste Material zu „The Medium“, einem Horror-Spiel, das ohne Probleme im Hinblick auf den Trailer auch als neues „Silent Hill“ durchgehen könnte. Das liegt auch am Soundtrack, der vom renommierten Akira Yamaoka komponiert wird – dem Stammkomponisten der „Silent Hill“-Spielereihe. Weitere Höhepunkte? Nun ja, die blieben eher aus, hier findet ihr die gesamte Konferenz:

Außerdem haben wir unten für euch die einzelnen Gameplay-Videos separat verlinkt. So könnt ihr direkt in die Trailer hereinschauen, die euch am meisten interessieren. Viel Spaß!

TCL X915: Neuer QLED-TV mit 8K und HDMI 2.1

TCL hat für Europa einen neuen 8K-TV mit Quantenpunkten vorgestellt. Der neue LCD bietet bereits HDMI 2.1 und kommt auf 75 Zoll Diagonale.

Vorgestellt wurde der TCL X915 auf einem Event von TCL Europa. Überraschend ist, dass TCL hier auch auf HDMi 2.1 setzt, denn da war das Unternehmen bisher immer sehr zurückhaltend. Neben der nativen 8K-Auflösung ist auch Unterstützung für den Videocodec AV1 an Bord, was z. B. YouTube in 8K freischalten soll. Zudem unterstützt der TV Dolby Vision, Doly Atmos und Local Dimming sowie sogar HDR10+.

TCL X195 mit FALD

Auf Mini-LED für die Hintergrundbeleuchtung setzt der TCL X195 gegenüber dem X10, einem 4K-Flaggschiff, jedoch nicht. TCL gibt aber Full Array Local Dimming (FALD) an. Als maximale Helligkeit sind 1.000 Nits genannt. Für HDMI 2.1 stehen drei Ports stramm, die tatsächlich VRR, ALLM, eARC und auch 8K-Videos mit 60 fps unterstützen. Das deutet an, dass TCL wohl die volle Bandbreite von 48 Gbps liefert. Da gab es ja zuletzt bei LG eine kleine Kontroverse.

YouTube in 8K soll übrigens erst nach einem Update zur Verfügung stehen, wenn Android TV in der Version 10 durch Google freigegeben wird. Dann wird die Videoplattform aber natürlich auch die 8K-TVs von beispielsweise Samsung und LG erreichen, die ebenfalls bereits für AV1 gerüstet sind.

8K: Inhalte bleiben Mangelware

Ein Problem bleibt, das greift beim Kauf jeglichen 8K-TVs, dass es aktuell so gut wie keine nativen 8K-Inhalte gibt. Deswegen kann man sich darüber streiten, ob der Kauf eines 8K-TVs derzeit wirklich schon Sinn ergibt oder das Geld dann nicht lieber besser in einen hochwertigen 4K-TV investiert wäre.

TCL hat übrigens für de X915 einen Preis von ca. 4.000 Euro angegeben. In Europa soll er innerhalb der nächsten Wochen im Handel verfügbar sein. Kleine Anmerkung: Im Rahmen seines Events gab TCL an, dass man im September zur IFA auch über die Implementation des Filmmaker Modes sowie von Dolby Vision IQ sprechen werde. TCL hatte gestern im Übrigen auch seine neuen 4K-TVs der Reihen C81 und C71 präsentiert.

TCL bringt seine QLED C81 und C71 mit HDR10+ plus Dolby Vision nach Deutschland

TCL hat für den europäischen Markt zwei neue QLEDs vorgestellt: Die Serien C81 und C71 unterstützen sowohl Dolby Vision als auch HDR10+ und warten mit weiteren Features auf.

Per offizieller Pressemitteilung informieren, dass die TV-Serien C81 und C71 mit Quantum Dots, vorgestellt auf der CES 2020, bald in Europa auf den Markt kommen. Beide unterstützen neben HDR10 auch HDR10+ und Dolby Vision, sodass man diesbezüglich auf der sicheren Seite ist. Auch Dolby Atmos können die 4K-Fernseher verarbeiten. Die höherwertige Reihe sind die C81, welche 2.1-Lautsprecher von Oknyo verwenden und native 100 Hz für die 65- und 75-Zoll-Versionen bieten. Der 55-Zoller nutzt MEMC.  (Direkt zum Preisvergleich)

Ab Werk dient für die TCL QLED C81 und C71 Android TV als Betriebssystem. Damit besteht also auch Zugriff auf den Play Store und den Google Assistant. Auch Kompatibilität zu Amazon Alexa ist gegeben, genau so wie Chromecast buit-in. Was wiederum die Preise betrifft, so starten die C81 bei 1.049 Euro und enden bei 1.999 Euro. Die C71 bewegen sich von 799 bis 1.199 Euro.

Der TCL QLED C71
Der TCL QLED C71

Laut TCL seien die beiden 4K-LCD-Reihen auch für das Gaming optimiert, denn die Latenzen sollen im Gaming-Modus bei nur 10 ms liegen. Als Anschlüsse stehen dreimal HDMI 2.0 und zweimal USB 2.0 zur Verfügung – schade, dass HDMI 2.1 und damit auch VRR und ALLM offenbar fehlen.

Die TCL C81 und C71 sind bald im Handel zu haben

Laut TCL werden sowohl die brandneuen C81 als auch die C71 mit Quantum Dots sowie Dolby Atmos, Dolby Vision und HDR10+ schon in Kürze im Handel zu haben sein. Unten findet ihr noch eine Zusammenfassung der Produkt-Highlights laut Hersteller.

TCL C81 TV
Der TCL C81 startet bald in Deutschland

TCL C81-Serie

  • Quantum Dot-Technologie
  • Dolby Vision und Dolby Atmos
  • HDR 10+
  • Motion clarity 100Hz Native Display (für 75- und 65-Zoll-Modelle)
  • Onkyo Audio System
  • TCL AI-IN
  • Freisprech-Sprachsteuerung
  • Neuestes Android Betriebssystem
  • Full-Screen Design
TCL C71 im Wohnzimmer
Auch die TCL C71 setzen auf Quantum Dots

TCL C71-Serie

  • Quantum Dot-Technologie
  • Dolby Vision und Dolby Atmos
  • HDR 10+
  • TCL AI-IN
  • Freisprech-Sprachsteuerung
  • Neuestes Android Betriebssystem
  • Full-Screen Design

Preisvergleich TCL C81 & C71 4K QLED TVs

Jetzt bestellbar: Sony A8 4K-OLED-TVs mit Dolby Vision und IMAX Enhanced

Sony hat endlich bekannt gegeben, ab wann die neuen OLED-TVs der Reihe A8 in Deutschland zu haben sind. Die neuen 4K-Fernseher starten bei uns am 18. Mai 2020.

Wir hatten ja schon im Januar 2020 über die neuen Sony A8 berichtet. Damals fehlten aber noch Informationen zu den Erscheinungsdaten und Preisen für Deutschland. Nun ist die Katze eben aus dem Sack. Ab dem 18. Mai gibt es die Sony A8 in Deutschland jeweils zu Preisen von 3.099 Euro (65 Zoll / 164 cm) und 2.099 Euro (55 Zoll / 139 cm). Als Herzstück dient der Prozessor X1 Ultimate. Die neuen TVs nutzen auch Acoustic Surface Audio, wodurch der Bildschirm quasi selbst zum Lautsprecher wird. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Sony behält auch den Netflix Calibrated Mode bei und unterstützt zudem mit diesem TV IMAX Enhanced – keine Überraschung, wurde diese Partnerschaft ja erst jüngst ausgebaut. Als Betriebssystem dient bei diesen Fernsehern Android TV. Dadurch besteht natürlich Zugriff auf den Google Play Store und auch den Google Assistant. Chromecast built-in ist ebenfalls vorhanden. Aus dem Play Store lassen sich zahlreiche Apps direkt auf den Fernseher schaufeln. Die Steuerung über Amazon Alexa ist ebenfalls möglich, aber nur wenn ein weiteres, kompatibles Gerät, wie in Amazon Echo, verbunden wird.

Sony A8 von der Seite
Neue Sony A8 gibt es mit 55 und 65 Zoll

Auch Apple AirPlay 2 unterstützen die Sony A8. Ebenfalls sind die OLED-Fernseher zu sowohl Dolby Atmos und Dolby Vision kompatibel. Natürlich hebt Sony auch allerlei weitere Features herovr, etwa Object-based HDR Remaster, Object-based Super Resolution, Super Bit Mapping 4K HDR oder seinen Pixel Contrast Booster. Da muss man selbst wissen, wie viel man darauf gibt – in erster Linie dienen derlei hochtrabende Bezeichnungen meist dem Marketing.

Sony vernachlässigt die Liebhaber kompakter TVs noch

Ein wenig schade ist, dass aber noch jede Spur von dem Sony A9 mit 48 Zoll fehlt, den Sony in den Handel bringen wollte. Darauf haben sich manche OLED-Fans gefreut, die ein kompakteres Modell suchen. Mitte Mai soll hingegen bereits der LG CX9 mit 48 Zoll in den Handel kommen.

Sony A8 Rahmen
Die Sony A8 bieten eARC aber kein ALLM oder VRR

Die Sony A8 bieten übrigens auch zwei Subwoofer für verbesserten Sound direkt über den TV. Eine Übersicht über alle technischen Daten der neuen OLED-TVs findet ihr auch auf der Produktseite direkt bei Sony Deutschland. So bieten die Sony A8 zwar eARC, verzichten aber auf 4K mit 120 Hz und VRR sowie ALLM. Auch auf HDR10+ müsst ihr verzichten.

Preisvergleich Sony A8 OLED TV

„Der Unsichtbare“ 4K Blu-ray erscheint mit Dolby Atmos 3D Sound

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Universal veröffentlicht „Der Unsichtbare“ am 9. Juli 2020 auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray. Letztere erscheint in bester Bild- und Audioqualität inkl. deutschem und englischem Dolby Atmos Sound.

Im Sommer erreicht uns der Horrorthriller „Der Unsichtbare“ (OT: The Invisible Man), mit Elizabeth Moss (Mad Man / The Handmaid’s Tale) in der Hauptrolle, auf 4K Blu-ray. Nicht nur die reguläre HD Blu-ray, auch die UHD-Disc wird mit Dolby Atmos 3D Sound in Deutsch und Englisch ausgestattet sein. Aber auch die Bildqualität des Thrillers kann sich sicherlich sehen lassen. Aufgezeichnet mit einer Arri Alexa Kamera in 4.5K wurde der Film in nativer 4K Auflösung gemastert. Der erweiterte Dynamikumfang liegt zudem in HDR10, HDR10+ und Dolby Vision bereit! Das Bildverhältnis wird mit 2.39:1 angegeben.

Wer auf Thriller mit Psychospielchen steht, der wird bei „Der Unsichtbare“ sicherlich gut bedient. Pressevertreter und Zuschauer geben der Story eine durchweg gute Bewertung (unter anderem einen Metascore von 72). Doch wovon handelt „Der Unsichtbare“ überhaupt?

Cecilia (Elisabeth Moss) flieht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion von ihrer Beziehung mit ihrem Lebensgefährten Adrian, einem Wissenschaftler und gewalttätigen Kontrollfreak. Adrian verstirbt kurz darauf und vererbt ihr eine rießige Summe Geld. Cecilia glaubt erst an einen Trick und es ist sicherlich kein Zufall, dass sie einen geliebten Menschen nach dem anderen aus ihrem Umfeld verliert. Sie vermutet Adrian dahinter, kann aber nicht beweisen, dass er noch am Leben ist und so langsam scheint sie den Verstand zu verlieren.

Wer sich mit den 119 Minuten spannende Unterhaltung nicht zufriedengibt, der kann nicht noch mit folgendem Bonusmaterial über das Filmende hinwegtrösten:

  • Unveröffentlichte Szenen
  • Die Vision des Regisseurs Leigh Whannell
  • Die Darsteller
  • Zeitloser Schrecken

20% auf alle* Filmtitel (inkl. 4K Blu-rays) auf Amazon.de!

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Amazon reduziert alle verfügbaren und lieferbaren Filmtitel (DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray) um 20 Prozent! Darunter auch die neuen Star Wars 4K Blu-rays!

Mediamarkt.de hat eine 20 Prozent-Aktion auf das „gesamte Film-Sortiment“ ins Leben gerufen. Leider können bislang noch nicht alle lieferbaren Titel mit 20% Rabatt auf Mediamarkt bestellt werden. Amazon reagiert natürlich auf diese Vorlage und kopiert die Aktion ohne mit der Wimper zu zucken. Doch bei Amazon funktioniert die Aktion wie sie sollte. Beliebte Titel wie die „Star Wars Skywalker Saga“ auf 4K Blu-ray werden im Warenkorb mit einem Rabatt von 38,40 Euro ausgegeben. Ebenso z.B. die Le Mans 4K Blu-ray, bei der ihr 5,20 Euro spart. Ebenso „Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers“ bei dem man 6.40 Euro gegenüber dem Normalpreis spart.

Wir haben noch unzählige Titel getestet und solang die Titel als Neuware über Amazon bezogen werden können, greifen auch die 20 Prozent Rabatt! Der Rabatt wird übrigens direkt auf der Artikeldetailseite unterhalb der Formatauswahl angezeigt!

Der Preisvorteil wird direkt in den Artikelbeschreibungen angezeigt (rote Markierung)
Der Preisvorteil wird direkt in den Artikelbeschreibungen angezeigt (rote Markierung)

Wir empfehlen also ganz klar die Aktion auf Amazon.de zu nutzen. Wie lange die Aktion gilt, ist leider nicht kommuniziert. Ihr solltet somit nicht allzu lange warten. Zudem muss gesagt werden, dass einzelne Titel im Preis erhöht wurden. Man spart sich aber immer noch zum Teil ganz schön etwas! Wir haben euch hier schon einmal die wichtigsten Titel auf 4K Blu-ray aufgelistet:

Wer sich etwas Muse holen möchte, sollte sich einmal in unserer 4K Blu-ray Komplettliste umsehen! Dort findet ihr nicht nur alle bereits verfügbaren UHD Discs, sondern auch unzählige Bewertungen von unseren Reviews!

Sonos Sub der 3. Generation: Mach mal Bass

Sonos hat heute einen neuen Subwoofer vorgestellt: den Sonos Sub der dritten Generation. Er kommt am 10. Juni 2020 in den Handel und kostet 799 Euro.

Sonos empfiehlt natürlich die Verwendung des kabellosen Subwoofers in Kombination mit beispielsweise der hauseigenen Playbar, der Beam oder aber der brandneuen Soundbar Sonos Arc, zu der es vorab schon Gerüchte gegeben hatte. Der neue Subwoofer weist einen Frequenzgang von 25 Hz auf und kommt allerdings nur beim Klang tief. Denn der Preis ist mit 799 Euro Sonos-typisch kein Schnäppchen. Vorbestellungen sind bereits ab heute direkt über Sonos.com möglich. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Interiert wird der Sonos Sub der dritten Generation in bestehende oder neue Systeme via Wi-Fi mit 2,4 GHz. Alternativ ist aber auch die Verbindung wie Ethernet möglich. Zwei Force-Cancelling-Treiber in der Mitte des Sub sind nach innen gerichtet, um Vibrationen und Klappern zu vermeiden. Sonos bindet asuch erneut sein Feature Trueplay ein, das wie an AV-Receivern quasi eine Einmessung vornimmt und den Sound für den individuellen Raum anpasst. Notwendig sind dafür aber die Sonos-App und ein Gerät mit Apple iOS.

Den Sonos Sub gibt es in den Farben Schwarz und Weiß
Den Sonos Sub gibt es in den Farben Schwarz und Weiß

Im Sonos Sub werkeln zwei digitale Verstärker der Klasse D. Über einen Equalizer lässt sich der Sound in der Sonos-App noch erweitert anpassen. Dabei misst der Subwoofer ganz konkret 389 x 158 x 402 mm bei einem Gewicht von stattlichen 16 kg. Am Sub sind auch eine Status-LED sowie natürlich die Verbindungssysteme zum Einrichten des Systems zu finden.

Der Sonos Sub der dritten Generation richtet sich an moderne Anwender

Sonos richtet sich natürlich auch mit dem Sub vor allem an Nutzer, die ihre Lautsprecher alle möglichst kabellos nutzen möchten und dabei nicht auf Bluetooth setzen wollen. So arbeiten die Multiroom-Setups des Unternehmens stattdessen mit Wi-Fi-Technologie. Auch das Design ist dabei sehr auf die moderne Zielgruppe ausgelegt. Um das Potential voll auszuschöpfen, ist natürlich die aktuellste Version der Sonos-App notwendig.

Preisvergleich Sonos Sub (3. Generation):

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Zuletzt aktualisiert am 6. November 2026 um 13:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 24. September 2026 um 20:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Sonos Arc: Frische Soundbar mit Dolby Atmos, HDMI eARC und AirPlay 2

Sonos hat den Nachfolger seiner Playbar vorgestellt: Die neue Soundbar Sonos Arc beherrscht eARC und unterstützt auch Dolby Atmos.

Sonos hat eine neue Soundbar vorgestellt, die ab sofort offiziell die bisherige Playbar und Playbase ersetzt. Sie ist also eine Alternative zu der Sonos Beam. Schon vorab hatte es ja Gerüchte zu neuen Audio-Produkten aus dem Hause Sonos gegeben, die sich für den 6. Mai 2020 angekündigt hatten. Auch hat sich nun bewahrheitet, dass die neue Soundbar objektbasierten 3D-Sound in Form von Dolby Atmos unterstützt. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Laut Sonos nutze die neue Arc elf leistungsstarke Treiber mit verbundenen digitalen Verstärkern (Klasse D). Zwei davon sind für den Atmos-Effekt nach oben gerichtet. Dank Trueplay kann die Soundbar ihren Klang an die jeweilige Wohnumgebung anpassen. Dafür ist natürlich die Verwendung der offiziellen Sonos-App notwendig. Leider funktioniert Trueplay aber weiterhin nur in Verbindung mit Apple iOS. Ebenfalls an Bord ist ein spezieller Modus, um Stimmen mehr hervorzuheben sowie ein Nachtmodus, der zu später Stunde besonders lauten Szenen wie z.B. Explosionen in der Lautstärke reduziert.

Sonos Arc Schwarz Lifestyle
Die Sonos Arc ersetzt die Playbar und Playbase

Wer Interesse an der Sonos Arc hat, muss sich zwischen den Farben Schwarz und Weiß entscheiden – beide matt. Wie schon eingangs erwähnt, so unterstützt die Soundbar auch HDMI ARC und eARC sowie auch Apple Airplay 2. Eine Infrarot-Schnittstelle ist ebenfalls vorhanden, sodass sich die Soundbar auch über die TV-Fernbedienung steuern lässt. Amazon Alexa und der Google Assistant sind ebenfalls direkt verwendbar.

Die Sonos Arc fügt sich in das Ökosystem des Herstellers ein

Natürlich hat Sonos da auch im Sinn, dass der Anwender die Sonos Arc in Verbindung mit beispielsweise dem neuen Sonos Sub der dritten Generation  und / oder den Sonos One SL verwendet, die sich als Rear-Lautsprecher eignen würden. Für sich genommen bietet die Arc sonst 5.0-Surround Sound bzw. eben Dolby Atmos (5.0.2). Ab dem 10. Juni 2020 ist die Soundbar direkt via Sonos.com zu haben. Vorbestellungen sind ab sofort schon möglich. Der Preis hat sich mit 899 Euro allerdings gewaschen, bedenkt man, dass man erst kürzlich, Cashback eingerechnet, eine Samsung HW-Q90R für ebenfalls 899 Euro ergattern konnte – mit einem Subwoofer und Rear-Lautsprechern inklusive.

Die Sonos Arc kostet in Deutschland 899 Euro

Sonos visiert aber auch eine andere Zielgruppe an und bietet eben die drahtlose Multiroom-Vernetzung denn die Systeme des Unternehmens arbeiten mit Wi-Fi mit 2,4 GHz – Alternativ verfügt die Sonos Arc aber auch über einen Ethernet-Port. Wer sie an der Wand anbringen möchte, soll übrigens noch einmal zahlen: Eine spezielle Wandhalterung ist separat für 79 Euro zu haben.

Als weitere, technische Merkmale erwähnt Sonos für seine Premium-Soundbar elf digitale Verstärker der Klasse D, acht elliptische Tieftöner und drei Kalottenhochtöner plus vier Fernfeld-Mikrofone. Die Abmessungen der Soundbar betragen 87 x 1141,7 x 115,7 mm bei einem Gewicht von 6,25 kg. Es ist auch eine Status-LED integriert sowie eine Touch-Steuerung an der Oberseite. Durch Antippen startet man die Wiedergabe, stoppt sie, reguliert die Lautstärke oder schaltet die Mikrofone stumm. Ein Swipe nach
rechts genügt, um zum nächsten Track zu springen, oder nach links, um den
vorherigen Track abzuspielen.

Verbindungstalent: Die Sonos Arc lässt sich via HDMI 2.0 inkl. eARC, WiFi, Ethernet oder Apple AirPlay 2 verbinden
Verbindungstalent: Die Sonos Arc lässt sich via HDMI 2.0 inkl. eARC, WiFi, Ethernet oder Apple AirPlay 2 verbinden

Im Lieferumfang der Sonos Arc sind neben der Soundbar selbst auch noch ein Stromkabel, ein HDMI-Kabel, ein optischer Audio-Adapter, eine Kurzanleitung sowie rechtliche und Garantiehinweise enthalten.

Highlight-Features Sonos Arc

  • Preis & Verfügbarkeit: Ab 10. Juni 2020 auf Sonos.com für 899 Euro / 999 CHF
  • Dolby Atmos – Elf Treiber sorgen für einnehmenden 3D-Sound. Der von Oscar-Tonmeistern gestimmte Klangriegel soll jedoch auch bei Stereo und Dolby Audio 5.1 Soundformaten wahre „Klangwunder“ wirken.
  • Erweiterbar – Kombiniert die Sonos Arc Soundbar mit dem neuen Sonos: Sub (3. Generation) und zwei Sonos One SL Surround-Lautsprecher um vollwertigen 7.1.2 Dolby Atmos Sound zu erhalten.
  • Elf digitale Verstärker der Klasse D – Perfekt auf die akustische Architektur der Arc abgestimmt.
  • Acht elliptische Tieftöner – Sorgen für die klare Wiedergabe mittlerer prachfrequenzen und für satten Bass.
  • Drei präzise gewinkelte Kalottenhochtöner – Liefern dir kristallklare Höhenfrequenzen und Dialoge.
  • Vier Fernfeld-Mikrofone – Ermöglichen eine präzise Positionsbestimmung von Audioquellen und eine hervorragende Mehrkanal-Echounterdrückung, sodass dein Sprachassistent nach der Aktivierung ganz einfach antworten kann.
  • Trueplay Software – Passt die Arc dynamisch an die individuelle Akustik des Raumes an. Für dieses Feature ist ein iOS Gerät erforderlich.
  • Verstellbarer Equalizer – Die App bietet diverse Equalizer-Einstellungen, einschließlich Bass, Höhen und Lautstärke.
  • Sprachverbesserung – Stimmt die Frequenzen speziell auf den Klang der menschlichen
    Stimme ab und bietet dadurch kristallklare Dialoge.
  • Nachtmodus – Reduziert die Intensität lauter Soundeffekte
  • Status-LED – Zeigt den Speaker- und Mikrofon-Status an und passt je nach Umgebungslicht im Raum die Helligkeit der LED automatisch so an, dass sie zwar sichtbar ist, aber nicht stört.
  • Touch Steuerung – Durch Antippen startest du die Wiedergabe, hältst sie an, regulierst
    die Lautstärke oder schaltest die Mikrofone stumm. Swipe nach rechts, um zum nächsten Track zu springen, oder nach links, um den vorherigen Track abzuspielen.
  • HDMI 2.0b Anschluss – inkl. eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • Apple AirPlay 2 – Funktioniert mit AirPlay 2 auf Apple Geräten ab iOS 11.4.
  • WLAN & Ethernet Port – Verbindet sich über WLAN mit jedem 802.11b/g/n-Router im
    2,4-GHz-Bereich. Direkte Verbindung via LAN mit 10/100 Mbit.
  • Sonos S2 – Lade zur Einrichtung und Steuerung die neueste Generation der App
    herunter.

Preisvergleich Sonos Arc Dolby Atmos Soundbar:

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Zuletzt aktualisiert am 6. November 2026 um 13:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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