Start Blog Seite 788

MediaMarkt: 4K OLED mit 55 Zoll und HDMI 2.1 für unter 1.000 Euro!

0

Mediamarkt hat die Preisgrenze durchbrochen. Der 4K OLED Fernseher der B97 Serie von LG mit 55 Zoll, HDMI 2.1, Dolby Vision uvm. gibt es für unter 1.000 Euro, genau gesagt für 997 Euro!

HIER GEHT ES ZUM ANGEBOT

Also wer auf einen günstigen 4K OLED gewartet hat, wird jetzt belohnt. Zum Black Friday reduziert MediaMarkt.de den „Einsteiger-OLED“ der B97 Serie auf nur 977 Euro! Das Modell OLED55B97LA hat ein 55 Zoll Display mit typischer UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Unterstützt werden die HDR-Standards HDR10, HLG sowie Dolby Vision.

Der B97 OLED macht auch von Hinten eine gute Figur!
Der B97 OLED macht auch von Hinten eine gute Figur!

Bester Klang dank AI Sound

Auch in puncto Sound kann sich das Gerät hören lassen! Eine integrierte 40 Watt Soundanlage liefert dank der AI Sound Technologie perfekt an die Inhalte angepasste Klänge. Der B97 einen Dolby Atmos Decoder mit an Bord und kann das verlustfreie 3D-Format „on board“ umrechnen. Zudem gibt das Modell dank aptX Musikinhalte vie Bluetooth in CD-Qualität wieder.

Alpha 7 Prozessor (Gen 2)

Das Modell ist mit dem neuen Alpha 7 Prozessor ausgestattet, welcher eine bis zu 20% bessere Bildperformance als die erste Generation abliefern soll. Die IoT Schnittstelle AI ThinQ und das webOS 4.5 Betriebssystem machen die Bedienung des B97 OLED zu einem leichten. Für viele wichtig ist noch der Twin-Triple-Tuner mit DVB-C, DVC-S2 und DVB-T2 HD Tuner.

Mehr Black Friday Angebote auf MediaMarkt.de

Technische Highlights

Produkttyp OLED TV
Bildschirmform Flat
Bildqualität UHD 4K
Bildschirmdiagonale (Zoll) 55 Zoll
Bildschirmdiagonale (cm) 139 cm
SMART TV Ja
Empfangsarten DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S, DVB-S2
Prozessor α7 Gen2 Prozessor
Anschlüsse 4x HDMI (2.1), 3x USB, 1x LAN, 1x CI+ 1.4, 1x Digitaler Audioausgang (Optisch), 1x Kopfhörerausgang (3.5 mm Klinke)
3D Nein

Technische Merkmale

Produkttyp OLED TV
Display Technologie OLED
Bildschirmdiagonale (cm) 139 cm
Bildschirmdiagonale (Zoll) 55 Zoll
Bildschirmform Flat
Bildqualität UHD 4K
3D Nein
Ultra HD Premium Nein
SMART TV Ja
Betriebssystem webOS 4.5 (AI ThinQ)

Bild

Bildschirmauflösung 3.840 x 2.160 Pixel
Bildverbesserungssystem 4K Cinema HDR, AI Picture, AI Brightness, Ultra Luminance Pro, Object Depth Enhancer, 4K Upscaler, Frequency-based Sharpness Enhancer, vierstufige Rauschreduzierung, True Color Accuracy, HDR Dynamic Tone Mapping Pro, Illuminance Green Sensor, 10 Bildmodi
Bildverhältnis 16:9
LED-Technologie Selbstleuchtende Pixel (Keine Hintergrundbeleuchtung)
High Dynamic Range (HDR) 4K Cinema HDR (Dolby Vision, HDR10 Pro, HLG, Advanced HDR by Technicolor)
USB-Recording Ja

Empfang

Empfangsarten DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S, DVB-S2
Integrierter Satelliten Receiver Dual Triple Tuner: 2x (DVB-T2 HD/-C/-S2)
DLNA zertifiziert Ja

Ton

Musikleistung 40 Watt
Klangeffekte Dolby Atmos, OLED Surround, AI Sound, aptX-Unterstützung (CD-Qualität via Bluetooth), Clear Voice III
Klangsystem 2.2 Soundsystem

Anschlüsse + Verbindungen

Anschlüsse 4x HDMI (2.1), 3x USB, 1x LAN, 1x CI+ 1.4, 1x Digitaler Audioausgang (Optisch), 1x Kopfhörerausgang (3.5 mm Klinke)
Anzahl HDMI Anschlüsse 4
Anzahl USB Anschlüsse 3
Vorhandene Steckplätze Cl+
Internetfähig Ja
kompatibel mit Sprachassistent Amazon Alexa,Google Assistant
Internetfunktionen Web Browser, HbbTV, 4K Streaming, Magic Link, LG App Store, Updates via Internet
Bluetooth Ja
WLAN Ja

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold: Das bekommt ihr im Dezember 2019 gratis

0

Microsoft und Sony haben bestätigt, welche Gratis-Games ihr als Abonnenten von Xbox Live Gold bzw. PlayStation Plus im Dezember 2019 ergattern könnt. Vor allem Sony will zum Jahresende punkten.

So bietet euch Sony ab dem 3. Dezember, also ab dem nächsten Dienstag, für die PlayStation 4 bzw. PlayStation 4 Pro zwei Spiele an. Darunter ist auch der Triple-A-Titel „Titanfall 2“. Dieser Shooter verfügt im Gegensatz zum Erstling auch über eine Singleplayer-Kampagne, eignet sich aber natürlich besonders für Multiplayer-Freunde.

Ergänzt wird „Titanfall 2“ durch „Monster Energy Supercross – The Official Videogame“. In diesem Rennspiel könnt ihr über die Strecken heizen, aber auch selbst mit dem Track Editor eigene Karten erstellen und diese mit der Welt teilen. Genau wie „Titanfall 2“ steht auch „Monster Energy Supercross – The Official Videogame“ ab dem 3. Dezember für euch stramm.

Titanfall 2 ist das Gratis-Highlight im Dezember!
Titanfall 2 ist das Gratis-Highlight im Dezember!

Denkt dran vorher die Spiele aus dem November 2019 noch mitzunehmen. Denn jene fallen parallel zum Einstand der neuen Games bei PS Plus heraus. Wollt ihr sie also noch später herunterladen und zocken, dann fügt sie zumindest zu eurer Sammlung hinzu. Einen kleinen Bonus hat Sony für Virtual-Reality-Fans: Diese können „Firewall Zero Hour“ vom 3. bis zum 9. Dezember 2019 (jeweils ab bzw. bis 17:00 Uhr) kostenlos als limitierte Testversion spielen.

Microsoft bestätigt ebenfalls die Xbox Games with Gold

Microsoft versorgt im Gegensatz zu Sony auch noch seine ältere Konsolengeneration, also die Xbox 360, über die Xbox Games with Gold. Hier stehen die neuen Titel auch schon etwas früher stramm, nämlich ab dem 1. Dezember 2019. Konkret sind das ab jenem Datum für die Xbox One „Insane Robots“ und für die Xbox 360″ zeitgleich „Toy Story 3“. Nachschub gibt es dann ab dem 16. Dezember mit den beiden Games „Jurassic World Evolution“ für die Xbox One plus „Castlevania: Lords of Shadow – Mirror of Fate HD“.

Auch hier solltet ihr natürlich darauf achten rechtzeitig die Spiele aus dem Vormonat mitzunehmen. Dann könnt ihr sie auch später noch herunterladen und installieren – solange ihr ein aktives Abonnement für Xbox Live Gold betreibt. Außerdem sind die beiden Spiele für die Xbox 360 dank Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One spielbar.

ZDF zeigt frei empfangbares UHD-HDR Programm an den Adventssamstagen

11

Das ZDF und Astra haben eine große Aktion zu den Adventssamstagen geplant! Die Unternehmen haben frei empfangbare Sonderausstrahlungen in 4K-HDR-Qualität auf UHD1 geplant!

Das ZDF bietet an den Adventssamstagen ein schönes Kontrastprogramm zum hektischen Weihnachtsgewimmel. Sozusagen als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk präsentiert das ZDF in Zusammenarbeit mit ASTRA allen Satellitenzuschauern ein umfassendes Programm in 4K-HDR-Qualität auf dem Sender UHD1. An besagten Samstagen zwischen 12:30 bis 20:00 Uhr kann das Programm frei empfangen werden. Zu sehen gibt es unter anderem ausgewählte Folgen von „Der Bergdoktor“ und „Die Bergretter“, sowie die ZDF.reportage „Brücke XXL – Mega-Bauwerk, Hochmoselbrücke“. Letztere ist das vorläufige Highlight der Sonderausstrahlung.

Die 12. Staffel "Der Bergdoktor" kann in 4K / HDR gestreamt werden
Beliebt bei Alt und Jung: „Der Bergdoktor“ wird ebenfalls in 4K / HDR gezeigt

Doku-Highlight über die Hochmoselbrücke

Die Dokumentation „Brücke XXL – Mega-Bauwerk, Hochmoselbrücke“ zeigt die Entstehung der „Hochmoselbrücke“, eines der größten Brückenbauprojekte in Deutschland. Unter der Brücke hat sogar der Kölner Dom Platz. Mit 1.7 Kilometer Länge und 160 Meter Höhe stellt das Projekt das Herzstück eines neuen, 25 Kilometer langen Bundesstraßen-Ausbaus dar. Die Straße wird als DIE Fernstraßenverbindung zwischen den Beneluxstaaten und dem Rhein-Main-Gebiet gefeiert.

Da passt der Kölner Dom drunter: Die neue Hochmoselbrücke
Da passt der Kölner Dom drunter: Die neue Hochmoselbrücke
Bild: obs/ZDF/Michele Parente

Sonderprogramm frei über UHD1 empfangen

Empfangen könnt ihr das Programm auf „UHD1 by Astra / HD+“ via Satellit. Für die beste Bildqualität benötigt ihr einen 4K Fernseher mit HLG (Hybrid-Log Gamma) Unterstützung und HEVC-Dekoder. Zudem wird ein UHD-fähiger Satellitenreceiver benötigt. Dabei ist es egal, ob es sich um den integrierten DVB-S2 Tuner, oder eine externe Set-Top-Box verwendet. Die Empfangsparameter für UHD1 findet ihr anbei:

„UHD1 by Astra / HD+“
Transponder: 1.035
Frequenz: 10.994 MHz (Horizontal)
Symbolrate: 22.000 Ms/s
FEC: 5/6

Verkaufszahlen für 8K Fernseher brechen im dritten Quartal drastisch ein

Die globalen Verkäufe von 8K Fernsehern sind im drittel Quartal 2019 um über 50 Prozent zurückgegangen. War das gute Wetter schuld, oder lassen sich die Kunden vom Streit zwischen LG und Samsung verunsichern?

Es sah in diesem Jahr alles sehr vielversprechend für 8K aus. Der Verkauf der ersten Modelle startete im Herbst 2018 mit Samsung Q900R Serie. Bereits im Frühjahr 2019 folgte mit dem Q950R der Nachfolger mit integriertem HDMI 2.1. Die Verkaufszahlen waren vielversprechend. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden bereits 15.100 Einheiten abgesetzt. Das ist bereits beachtlich, bedenkt man die hohen Verkaufspreise der 8K Fernseher. Im zweiten Quartal schossen die Absätze auf 32.500 Stück nach oben. Die Erwartungen für die nächsten Monate war entsprechend hoch. Das bittere Erwachen kam im dritten Quartal. Die Verkäufe brechen ein und der Markt konnte nur noch 16.300 Stück absetzen – ein Minus von fast 50%. Die Daten stammen übrigens vom Marktanalyseunternehmen IHS Markit.

Streit zwischen LG und Samsung

Laut Analysten von Business Korea ist der Umsatzeinbruch wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass LG Electronics auf der IFA-Messe in Berlin im September Kritik an der Bildqualität der 8K-Fernseher des Konkurrenten Samsung geäußert hat. Auf dem Messestand von LG präsentierte LG den neuen SM99 8K Fernseher im Vergleich mit einem „Konkurrenzgerät“ um zu zeigen, dass lediglich der SM99 die anerkannten 8K-Qualitätsstandards erfüllt. Es war mehr als deutlich, dass es sich um ein Modell von Samsung handelte. Ob es der Q900R oder der aktuelle Q950R war, konnten wir leider nicht herausfinden. Dieser Streit zwischen LG und Samsung könnte der Grund sein, wieso viele Nutzer noch nicht zu einem 8K Fernseher greifen.

Echtes 8K OLED TV LG
Der Z9 8K OLED soll laut Aussage von LG als einziges Modell echtes 8K abliefern

LG behauptet, dass die 8K-Fernseher von Samsung nicht die Vorgaben des „Information Display Measurement Standard“ (IDMS), der vom Internationalen Komitee für Display-Metrologie (ICDM) festgelegt wurde, erfüllt. Laut diesem Standard muss neben der richtigen Pixelanzahl auch jedes Pixel mit professionellen Messwerkzeugen von den anderen unterscheidbar sein. Der Standard besagt, dass die Kontrastmodulation für Bilder über 25% und für Text über 50% liegen sollte. Die 8K-Fernseher von LG liegen beide (SM99 NanoCell TV und Z9 8K OLED) bei rund 90% und übertreffen damit alle Erwartungen.

LG bewirbt seine 8K TVs auch offensiv mit einem Vergleich zu Samsungs 8K TV
LG Electronics bewirbt seine 8K TVs offensiv mit einem Vergleich zu Samsungs 8K TV

Kein 8K Logo für Samsung?

Samsung hatte sich erst nicht zu den Behauptungen von LG geäußert. Später wurden die Anschuldigungen als „absurd“ abgewehrt.  Was LG in die Karten spielt, sind die neuen Spezifikationen der Consumer Technology Association (CTA). TV-Geräte die das offizielle 8K Logo tragen möchten, müssen eine minimale Kontrastmodulation von 50% aufweisen, auf einem 1×1 Pixelraster, was Samsung 8K Fernseher nach aktuellen Erkenntnissen ausschließen würde.

Hoffnung auf das 4. Quartal

Es ist unwahrscheinlich, dass die ursprüngliche Verkaufsprognose von IHS Markit für8K-Fernsehern erfüllt wird. Anfang des Jahres ging man noch von einem weltweiten Versand von rund 167.000 Stück im Jahr 2019 aus. Die kumulierten Lieferungen liegen nach dem starken Einbruch im 3. Quartal jedoch nur bei 75.000 Einheiten. Somit liegen alle Hoffnungen auf das letzte und womöglich wichtigste Quartal. Vielleicht waren das gute Wetter in einigen wichtigen Märkten dafür verantwortlich, dass sich Kunden nicht mit der Anschaffung eines 8K Fernsehers auseinandergesetzt haben. Auch die Hoffnung auf Rabatte zur Vorweihnachtszeit, lässt Interessierte vielleicht länger ausharren.

Drei-für-Zwei-Aktion: Bis zu 33% auf MARVEL-Filme sparen (inkl. 4K Blu-ray)

0

Drei MARVEL-Blockbuster kaufen und nur zwei Zahlen. Spart bis zu 33 Prozent auf Avengers: Infinity War, Black Panther, Guardians of the Galaxy, Captain Marvel uvm. Aktion gilt für DVDs, Blu-rays und 4K Blu-rays.

Hier geht es zur Aktion!

Die Aktion ist bis zum 2. Dezember 2019 gültig! Der günstigste Artikel wird bei der Kasse abgezogen.

Wer sich noch etwas mehr Entertainment für Zuhause sichern möchte, sollte bei folgenden Aktionen vorbeischauen:

Kein echtes HDR: Disney schummelt bei „The Mandalorian“

7

Die Live-Action-Serie „The Mandalorian“ im Star-Wars-Universum auf Disney+ liefert kein echtes HDR, obwohl das Format vom Streaming-Anbieter mit HDR / Dolby Vision ausgewiesen wird.

Die Serie „The Mandalorian“ ist aktuell wohl das größte Zugpferd von Disney+. So fielen die Kritiken sehr positiv aus und Fans von „Star Wars“ zeigen sich begeistert. Selbst diejenigen, welche bei den aktuellen Kinofilmen eher abgewunken haben, zeigen sich größtenteils durch die raue Serie versöhnt. Dennoch gibt es nun eine Kontroverse um den bekannten Kopfgeldjäger, welche allerdings eher technischer Natur ist.

So hat sich der YouTube-Kanal HDTVTest mit „The Mandalorian“ befasst und festgestellt, dass die Serie zwar formal in HDR10 bzw. Dolby Vision angeboten wird, in Wahrheit aber nicht wirklich auf jene Weise umgesetzt wurde. Es soll sich also um einen reinen Marketing-Schachzug handeln. Aber wie ist das nun konkret zu verstehen?

Disney+ markiert „The Mandlorian“ mit HDR und Dolby Vision, doch eine Analyse der ersten Episode zeigt, dass das Quellmaterial offenbar nur in SDR, also Standard Dynamic Range, vorliegt. Jenes Material wird dann künstlich zu HDR konvertiert. Das vollziehen Studios zwar auch regelmäßig mit älteren Filmen, hier liegt aber wohl ein spezieller Fall vor, bei dem unsauber gearbeitet worden sei.

„The Mandalorian“ bietet in SDR aktuell das bessere Bild

So hat HDTVTest nachgemessen und festgestellt, dass in keiner Szene der ersten Episode von „The Mandlorian“ höhere Helligkeitsstufen als 200 cd/m2 festgestellt worden seien. Die Hintergrundbeleuchtung bei LCDs stellt sich aber natürlich dennoch auf eine HDR-Befeuerung ein, sodass der Stromverbrauch steigt. Die Herangehensweise ist fragwürdig, da gutes HDR im Grunde bei 1.000 cd/m2 beginnt und Dolby Vision sogar auf Spitzen von bis zu 4.000 cd/m2 ausgelegt ist. Als Ergebnis kann das Bild nun je nach Gerät zu dunkel oder auch zu hell und verwaschen wirken.

Im Grunde wurde mit „The Mandalorian“ also nur ein SDR-Inhalt in einen HDR-Container bugsiert. Die Folge ist, dass die SDR-Ausgabe auf vielen Bildschirmen besser aussehen dürften, denn gutes SDR ist deutlich besser als schlecht umgewandeltes HDR, was dann gut und gerne verwaschen wirkt, weil Helligkeiten und Farben verfälscht werden.

Sinnvoll wäre daher nun, wenn Disney einfach „The Mandalorian“ in SDR via Disney+ streamen würde, sollte kein HDR-Material vorliegen. Das wäre technisch der bessere Weg, auch wenn man dann nicht mehr mit HDR und Dolby Vision werben könnte. Disney hat die Lage übrigens bereits kommentiert und nur erklärt, dass „The Mandalorian“ sehr wohl in echtem HDR vorliege. Weiter in die Details ging man aber nicht.

Sony und Panasonic „klauen“ sich OLED-Marktanteile von LG Electronics

Die japanischen TV-Hersteller Sony und Panasonic „klauen“ Platzhirsch LG Electronics aus Korea die Marktanteile im OLED-Segment. Das dürfte LG jedoch nicht weiter stören!

LG Electronics ist seit Jahren der „alleinige Herrscher“ im OLED-TV-Markt. Die japanischen Elektronikgiganten Panasonic und Sony liefern sich jedoch mit LG einen harten Wettbewerb und das zu einem Zeitpunkt, in der die Nachfrage nach OLED-Produkten, laut südkoreanischen Medienberichten, erheblich zunehmen soll. Die Erkenntnisse stammen aus der jüngsten Erhebung des Forschungsunternehmens IHS Markit, welche zeigt, dass der Anteil von LG am globalen OLED-TV-Markt in den letzten Quartalen drastisch gesunken ist.Auf das koreanische Unternehmen entfielen im dritten Quartal dieses Jahres 49,8% der weltweiten OLED-TV-Sendungen, also nur noch jedes zweite Modell. Im Vergleich dazu, hatte LG Electronics im ersten Quartal 2018 noch ganze 73,2% vorzuweisen.

Auch der aufrollbare R9 OLED TV von LG erhielt einen Award von der iF Jury
Neue Formate wie aufrollbare OLED-Fernseher sollen das Interesse der Kunden wecken

Sony und Panasonic bauen OLED-Marktanteile aus

Sony und Panasonic haben ihren Marktanteil schrittweise ausgebaut. Sony, welche erst 2017 ihren ersten OLED-Fernseher auf den Markt brachten, hatte zum Ende des dritten Quartals einen Marktanteil von 23,7%. Im ersten Quartal 2018 waren es noch 11,9%. Panasonic stellt schon viel länger OLED-Fernseher her und hat bereits 2015 seine ersten Modelle auf den Markt gebracht. Das Wachstum fällt bei Panasonic etwas geringer aus, ist in totalen Zahlen aber immer noch beachtlich. Im ersten Quartal 2018 betrug der Marktanteil lediglich 4,8%, seit dem letzten Quartal sind es 13,8% – und das in einem wachsenden Marktsegment!

Der Sony AG9 4K OLED macht ist jetzt noch schlanker und macht an der Wand montiert eine noch bessere Figur
Sonys „Crystal-Sound-OLEDs“ wie der AG9 sind wahre Topseller

Der zunehmende Wettbewerb hat alle drei TV-Hersteller dazu gezwungen, kreativ zu werden, um sich die Gunst der Verbraucher sichern zu können. Neue Formfaktoren, wie LGs aufrollbarer R9 OLED TV, angepasste Panels mit höheren Helligkeiten (Panasonic GZW2004) oder Sonys Verschmelzung von Bild und Klang mit „Crystal-Sound-OLED“ sollen unentschlossene Käufer zu beeindrucken. LG hat zudem die ersten 8K-OLED-Fernseher auf den Markt gebracht. Der bereits erwähnte aufrollbare R9 OLED soll aufgrund von „Produktionsschwierigkeiten“ noch nicht in den Handel gebracht werden.

LG freut sich über jeden verkauften OLED

Die Entwicklung sieht auf den ersten Blick unschön aus, für den Gesamtkonzern LG, jedoch profitiert das koreanische Unternehmen von jedem verkauften OLED. Sony, sowie Panasonic, Philips, Sharp usw. beziehen ihre OLED-Panels nämlich von LG Display. Ein verkaufter Sony bedeutet somit auch Umsatz und Einnahmen für LG. Vielleicht hat LG auch bewusst darauf verzichtet Produktionskapazitäten für das Endkundengeschäft über LG Electronic zu beanspruchen. Womöglich wurden vorhandene Panels lieber teurer an Mitbewerber verkauft, als für die eigene Produktion eingesetzt.

Wichtig ist es für LG Display nur, die Produktion der OLED-Panels weiter voranzutreiben. Der Start der chinesischen Fertigungsanlage klappt angeblich nicht wie geplant. Fast jedes zweite OLED-Panel landet dort im Müll. IHS Markit spekuliert auf insgesamt 5 Millionen verkaufte OLED-Fernseher in 2020, im Vergleich zu rund 3 Millionen in diesem Jahr.

Disneys „Die Schöne und das Biest“ (Live Action) erscheint auf 4K Blu-ray

1

Disneys Live-Action-Verfilmung des Animationsklassikers „Die Schöne und das Biest“ erscheint am 12. März 2020 auf 4K Ultra HD Blu-ray, mit Emma Watson in der Hauptrolle der „Belle“. 

Die Release-Strategie von Disney ist uns ein Rätsel. Während „Eiskönigin 2“ an den Kinokassen alle Rekorde bricht und nur auf DVD, Blu-ray und 3D Blu-ray erscheint, bekommt der Live-Action-Film „Die Schöne und das Biest“ aus 2017 nachträglich eine 4K Blu-ray spendiert. Na ja, wollen wir uns einmal nicht beschweren. Die UHD-Disc wird sicherlich in Disney-typischer Ausstattung erscheinen. Bedeutet ein 4K Remaster mit erweitertem Dynamikumfang (HDR10), Originalton in Dolby Atmos und eine deutsche Dolby Digital 7.1 Plus Tonspur. Diese technischen Spezifikationen wurden noch nicht bestätigt, jedoch veröffentlicht Disney bereits seit Monaten seine 4K Blu-rays genau mit dieser Ausstattung.

Emma Watson in der Hauptrolle der Belle
Emma Watson in der Hauptrolle der Belle

In den Hauptrollen bekommen wir Emma Watson (Belle) und Dan Stevens (Biest) zu sehen. Letzterer ist im Film, ausgenommen vom Schluss, animiert. Die Nebenrollen werden von Luke Evans (Gaston), Josh Gad (Lefou) und Kevin Kline (Maurice) gefüllt. Der verzauberte Kerzenständer Lumiére wird im Original von Ewan McGregor gesprochen, die Uhr Cogsworth von Ian McKellen, Mrs. Potts von Emma Thompson und die Tasse Chip von Nathan Mack.

Kurzbeschreibung: „Die Schöne und das Biest“

Die Story ist eigentlich schnell erzählt. Ein Prinz weist eine alte Dame an der Türe ab. In Wirklichkeit handelt es sich um eine junge Zauberin die erkennt, dass es keine Liebe im Herzen des Prinzen gibt. Daraufhin verwandelt die Zauberin ihn in ein scheußliches Biest. Die Gäste, die zu dieser Zeit mit dem Prinzen gefeiert hatten, verwandeln sich dagegen in Mobiliar und Einrichtungsgegenständen. Der Zauber kann nur gebrochen werden, wenn es das Biest schafft, in seiner Gestalt eine junge Frau dazu zu bringen, ihn zu lieben. Uhlala!

Das wunderschöne Set und die Kleider werden durch klasse animierte CGI-Charaktere erweitert
Das wunderschöne Set und die Kleider werden durch klasse animierte CGI-Charaktere erweitert

Wir haben die 4K Blu-ray zu „Die Schöne und das Biest“ in unsere Komplettliste aufgenommen. In dieser findet ihr aktuelle und zukünftige UHD-Releases sowie wertvolle Details und die Verlinkungen zu unseren Reviews. Wer sich noch auf der Suche nach dem richtigen 4K Blu-ray-Player befindet, der sollte in diesem Special vorbeilesen!

Philips OLED804 setzt sich im Blindtest gegen die Konkurrenz durch

Philips OLED804 hat in einem Blind Shootout in den Niederlanden die Konkurrenzprodukte von Sony, LG und Panasonic in die Schranken verwiesen. Der OLED von TP Vision setzte sich als klarer Gewinner ab. 

Alle guten Dinge sind drei. Philips konnte nach seinen Siegen in Großbritannien und Deutschland auch das dritte Blind-Shootout in den Niederlanden für sich entscheiden. Leser/innen des Magazins HomecinemaMagazin.nl wurden eingeladen, vier Top-OLED-Modelle anhand ihrer Bildperformance zu bewerten. Das Event fand im Philips Fußballstadion in Eindhoven statt. Der Philips OLED804 von TP Vision trat gegen den Sony AG9, den LG C9 sowie den Panasonic GWZ2004 an. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Was ist ein Blind-Shootout?

Blind Shootout Jury
Die Jury kann nur die Bildqualität bewerten. Alle charakterischen Merkmale der OLEDs wurden beseitigt || Bild: homecinemamagazine.nl

Im Grunde genommen wie eine Blindverkostung. Es werden alle visuellen Merkmale eliminiert, anhand derer Nutzer erkennen könnten, um welchen Fernseher es sich handelt. Bedeutet, die OLED-Fernseher werden alle auf die selbst Höhe nebeneinander aufgestellt, markante Standfüße, Rahmen sowie Logos werden überklebt/abgedeckt. Nutzer können somit nur noch die visuelle Bildqualität bewerten. Das HomecinemaMagazin.nl hat sich zu dem Event entschieden, um zu zeigen, dass sich Bildqualität nicht nur durch verbaute Hardware, sondern vor allem durch Bildberechnungs-Algorithmen bestimmt wird. Im TV-Shootout treten ja vier OLED-Panels von LG Display gegeneinander an. Die Bildperformance ist jedoch unterschiedlich.

So lief der Test ab:

Die OLED-Fernseher wurden vor dem Event professionell kalibriert. Im Standard-Modus wurde auf den BT.709 Farbraum mit einem D65 Weißpunkt und einer Helligkeit von 120nits hinoptimiert. Die Kalibrierung nahmen Eric Beeckmans vom homecinemamagazin.nl und ein unabhängiger Kalibrierer, Dimitri Valkenburg, vor. Für die Einstellung der Displays wurden Referenzgerätschaften wie das Klein-10A und Konica Minolta CS-200 Colorimeter genutzt. Als Software kam der Branchenstandard Calman von Portrait Display zum Einsatz. Ebenso wurden die „Vivid“ (Lebhaft) und „Dynamic“ Modi der OLED-Fernseher optimal eingestellt. Die Vorarbeiten waren natürlich bereits abgeschlossen, als die Jury Platz nahm.

Vor dem TV-Shootout wurden die OLED-Fernseher natürlich professionell kalibriert
Vor dem TV-Shootout wurden die OLED-Fernseher natürlich professionell kalibriert || Bild: homecinemamagazin.nl

Gezeigt wurden zehn Demovideos im regulären Bildmodus, sowie zwölf Clips im Bildmodus Lebhaft/Vidid. Das Testmaterial war bewusst „bunt gemischt“, von regulären Blu-rays, 4K Blu-ray über Netflix Streaming-Content bis hin zu Demovideos, wie sie zur Präsentation von TP Vision / Philips genutzt werden. Im Vivid-Testmodus wurden zudem SDR sowie HDR-Inhalte präsentiert. Vor allem HDR-Material, das zum Teil mit einer maximalen Helligkeit von bis zu 4.000 nits gemastert wird, stellt eine große Herausforderung für die OLED-Fernseher dar, die im Regalfall eine Helligkeit von 0-750 nits aufweisen. Hier ist ein optimales Tonemapping unabdingbar, damit Details nicht in den hellen und dunklen Bildbereichen verschwinden.

Die Jury konnte einen oder mehrere Fernseher in der jeweiligen Kategorie als Favorit wählen
Die Jury konnte einen oder mehrere Fernseher in der jeweiligen Kategorie als Favorit wählen || Bild: homecinemamagazin.nl

In einem Fragebogen gab die Jury dann an, wie sie die Bilddarstellungen der vier Fernseher einschätzt. Dabei sollten die Zuschauer vor allem auf Details, Kontrast, Bildschrauschen etc. achten.

Philips OLED804 ist der Gewinner

Die Jury konnte angeben, welche Darstellungen ihnen am besten gefallen hat. Es konnten auch mehrere Geräte ausgewählt werden. Am Ende wurden die Ergebnisse zusammengezählt und der Sieger gekürt. Im kalibrierten „Standard-Modus“ kamen die Zuschauer zu folgenden Wertungen:

  • 1. Platz: (B) Philips OLED804: 38%
  • 2. Platz: (C) Sony AG9: 30%
  • 3. Platz: (A) LG C9: 20%
  • 4. Platz: (D) Panasonic GZW2004: 12%

Das HomecinemaMagazin ist der schlechte Wert des Panasonic GZW2004 und LG C9 ein Rätsel. Sie können es sich eigentlich nur erklären, dass bei diesen geringen Helligkeiten der Blickwinkel der OLED-TVs doch eine Rolle spielen könnte. Bei der professionellen Kalibrierung, konnten die beiden Modelle nämlich sehr gute Werte erzielen. Im Vivid/Lebhaft Modus fiel das Ergebnis schon deutlicher aus und die Vermutung, dass es sich hier um eine Abweichung durch den Blickwinkel handelt, kann eigentlich nicht bestätigt werden:

  • 1. Platz: (B) Philips OLED804: 69%
  • 2. Platz: (D) Panasonic GZW2004: 15%
  • 3. Platz: (C) Sony AG9: 13%
  • 4. Platz: (A) LG C9 (3%)

Kombiniert setzt sich der Philips OLED804 klar mit 107 von möglichen 200 Punkten gegen den Sony AG9 (43 Punkte), Panasonics GZW2004 (27 Punkte) und dem LG C9 (23 Punkte) durch. Das gute Ergebnis des Philips OLED ist auf den optimierten Bildalgorithmus des P5 Prozessors zurückzuführen, der Details auch in sehr hellen und dunklen Bildbereichen erhält.

Preisvergleich Testgeräte:

Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2026 um 01:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. April 2024 um 17:50 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Joyn PLUS+: Kostenpflichtiges Abonnement von Joyn startet

Mit Joyn hat ProSiebenSat.1 eine neue Streaming-Plattform etabliert. Schon zum Start kündigte man auch ein optionales, kostenpflichtiges Abonnement an. Jetzt geht Joyn PLUS+ an den Start.

Vorgestellt hatte man Joyn erstmals im Mai 2019. Mitte Juni ging die Plattform dann an den Start. Bei Joyn finden sich sowohl Inhalte aus dem Fernsehen als auch exklusive Beiträge bzw. Serienfolgen, die dann noch vor der TV-Ausstrahlung zum Abruf stramm stehen. Schon zum Launch sprach man aber auch von einem kostenpflichtigen Abonnement, als Ergänzung des kostenlosen Angebots.

Hier geht es zum kompletten Angebot von JOYN

Mitte Oktober zeichnete sich in der Beta von Joyn dann ab, dass das Premium-Abo bald starten müsste. Sogar den monatlichen Preis erspähte man auf jene Weise vorab – 6,99 Euro. Das trifft nun auch so zu. Damit kostet Joyn also haargenau so viel wie Disney+. Das eröffnet die Frage, was Joyn PLUS+ seinen Kunden für jenen Obolus anbietet.

Ein Teil des Serien-Angebotes auf Joyn Plus+
Ein Teil des Serien-Angebotes auf Joyn Plus+

Dabei sei erwähnt: Die ersten drei Monate kostet Joyn PLUS+ nur 3,99 Euro im Monat. Damit will man Unentschlossenen wohl das Reinschnuppern etwas schmackhafter machen. Nach den ersten drei Monaten fallen die erwähnten 6,99 Euro an. Es kann aber auch zum Ausprobieren ein Gratis-Monat herhalten. Man tut also alles, um Abonnenten zu locken, könnte man sagen.

Joyn PLUS+ bietet 60 TV-Sender in HD

Dabei konkurriert Joyn aber weniger mit anderen Streaming-Plattformen wie Amazon Prime Video und Netflix, sondern mehr mit TV-Streaming-Angeboten wie z. B. Zattoo. Man bietet den Abonnenten dabei exklusive Inhalte, Serien wie „The Walking Dead“ und auch Filme zum Abruf an. Außerdem gibt es Live-Fernsehen mit 60 TV-Sendern in HD. Da sind unter anderem auch Pay-TV-Programme wie ProSieben FUN, SAT.1 emotions, Kabel Eins CLASSICS, Eurosport 2, Discovery Channel und Animal Planet inbegriffen.

Joyn steht für verschiedene Endgeräte stramm

Zudem wird das Angebot von Joyn dadurch weitgehend werbefrei, was ein weiterer Unterschied zur kostenlosen Stufe ist. „Weitgehend“, weil die Werbung im linearen Programm natürlich weiterhin vorhanden ist. Zudem integriert man laut eigenen Aussagen noch die besten Filme und Serien von maxdome in Joyn PLUS+. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender stehen über Joyn zur Verfügung.

Joyn steht sowohl über das Web, also im Browser, als auch als dedizierte App für Android, Apple iOS die Amazon Fire TV, Apple TV, Samsung-Geräte und Geräte mit Android TV zur Verfügung. Man plant dabei auch schon eine Download-Funktion, damit sich Inhalte offline abrufen lassen. Sie soll Abonnenten von Joyn PLUS+ wohl in der ersten Jahreshälfte 2020 erreichen.