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Nur noch 7 Tage bis zum Prime Day – Erste Countdown Angebote

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In sieben Tagen startet der Amazon Prime Day. Der Online-Händler lässt es sich natürlich nicht nehmen, in der Woche vor der „48-Stunden-Angebote-Parade“ noch ein paar Countdown-Schnäppchen einzuschieben. 

Ihr wollt wissen, wann wo und wie ihr am Amazon Prime Day teilnehmen könnt? Dann solltet ihr euch auf jeden Fall unser Special ansehen! Neu ist vor allem, dass der Prime Day diesmal auf zwei ganze Tage, also 48 Stunden, ausgeweitet wurde. Wer knapp bei Kasse ist, weil vielleicht der Urlaub doch ein paar Euro mehr verschlungen hat, kann mit der neuen Rechnungs-Option seine Prime Einkäufe auch erst im August 2019 zahlen. Am wichtigsten wäre es jedoch, ein Prime-Abonnement abzuschließen. Nur so kann man sich die vielen exklusiven Prime-Angebote sichern! Das Abonnement kann 30 Tage kostenlos getestet werden.

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Legendary: Der Anime „Akira“ erscheint als Ultra HD Blu-ray in echtem 4K

Fans von Ultra HD Blu-ray wissen: Leider ist nicht überall 4K drin, wo 4K draufsteht. So setzt sich das Gros der Veröffentlichungen aus hochskaliertem Material zusammen. Nur wenige Ausnahmen, häufig Filmklassiker, nutzen natives 4K-Material. Bald soll eine Legende hinzustoßen: der Anime „Akira“.

Im Rahmen der Anime Expo in Los Angeles sprach der japanische Regisseur Katsuhiro Otomo über viele seiner Projekte. Dabei kam auch eine Ultra HD Blu-ray zu „Akira“ zur Sprache. Der Anime aus dem Jahr 1988 kann in seinem Einfluss, nicht nur auf den Anime-Bereich, gar nicht hoch genug bewertet werden. So zählt „Akira“ zu den allerersten japanischen Animationsfilmen, die auch ein größeres, internationales Publikum erreichten.

Somit ebnete „Akira“ damals den Weg für viele andere Produktionen und die hohe Präsenz von Anime im Westen, wie sie damals noch nicht einmal ansatzweise vorhanden gewesen ist. „Akira“ inspirierte auch viele Kreative in Hollywood und ist etwa ein von den Machern genannter Einfluss auf Filme wie „Chronicle“ oder die „Matrix“-Trilogie.

Nun wurde die 4K-Umsetzung von „Akira“ für 2020 bestätigt. Zunächst bezieht sich diese Ankündigung aber nur auf Japan und die USA. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass sich auch in Europa ein Vertriebspartner finden wird. Auch hierzulande ist der Anime beliebt und auch auf DVD und Blu-ray verfügbar.

„Akira“ wird für die 4K-Fassung aufwändig restauriert

Klargestellt hat man bereits, dass für die Ultra HD Blu-ray mit dem 35-mm-Material für ein neues Master gearbeitet wurde. Auch HDR wird einbezogen. Zudem soll es eine neue DolbyTrueHD-Tonspur mit 192 kHz mit 24-bit geben. In Japan wird die Disk am 24. April 2020 erscheinen. Für andere Regionen fehlt noch ein Erscheinungsdatum.

Zusätzlich plant man auch noch eine Weiterführung von „Akira“. Sunrise Inc. wird die Animationen übernehmen. Hier hält man sich aber noch bedeckt. Klar ist nur, dass es sich nicht um ein Remake, sondern um eine Fortsetzung handeln soll. Vielleicht für HD-Freunde noch interessant: Auf Basis der restaurierten Version bzw. des neuen Masters wird auch eine neue Blu-ray-Auflage erscheinen. Bleibt zu hoffen, dass sowohl die Ultra HD Blu-ray als auch die Blu-ray auch in Deutschland erscheinen.

Sky Q zeigt Topspiele der Premier League in Ultra HD / 4K

Sky hat gute Nachrichten für 4K-Freunde: Man wird nämlich exklusiv für Sky-Q-Kunden Topspiele der Premier League erstmalig in Ultra HD / 4K zeigen. Dadurch will man sein 4K-Sportangebot in der aktuellen Saison mehr als verdoppeln.

Sky hatte sich die Rechte an der englischen Premier League von DAZN zurückgeholt. Nun wird man ein Topspiel pro Spieltag aus der Premier League auf Sky Sport UHD auch in Ultra HD / 4K anbietn. Los geht es mit dem Auftakt der Premier League 2019/20: Das Saison-Eröffnungsspiel von Jürgen Klopp und dem FC Liverpool gegen Daniel Farke und Norwich City zeigt man in der ultrahohen Auflösung. Aber auch Manchester United gegen FC Chelsea wird Sky in UHD anbieten.

Laut Sky können Abonnenten alle 380 Spiele der Saison sehen: 232 live, die übrigen 148 Partien zeitversetzt in voller Länge. Wer Interesse hat, kann sich auf dieser Website auch über das gesamte Programm des Sportsommers informieren. Wollt ihr die Spiele der Premier League in UHD abrufen, dann benötigt ihr einen Sky Q Receiver. Mit den Premier League Spielen steige laut Sky die Zahl an Sportevents in UHD/4K von bisher 50 auf mindestens 130 Liveübertragungen in der Saison 2019/2020.

Neben ausgewählten Begegnungen der Premier League zeigt Sky auch an jedem Bundesliga-Spieltag das Topspiel, ausgewählte Spiele der UEFA Champions League und jedes Rennen sowie die meisten Qualifyings der Formel 1 in UHD / 4K. Man will Sportfans also mit einem reichhaltigen Angebot in bester Bildqualität locken. Die exklusiven Rechte an der Premier League hält Sky übrigens bis einschließlich der Spielzeit 2021 / 2022 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein.

Sky bietet als Alternative zum Abo weiter das Sky Ticket an

Sky Deutschland hält damit für die Premier League die Live-Übertragungsrechte über die Verbreitungswege Satellit und Kabel sowie via IPTV, Web und Mobile. Notwendig ist zum Empfang aber das Sky Sport Paket. Wer möchte kann auch via Sky Go reinschauen. Wer kein Abonnement wünscht, kann als Alternative das Sky Ticket nutzen. Darüber hinaus zeigt man die britische Premier League live auch in Sky Sportsbars und Sky Hotels.

Sky hebt zuletzt noch hervor, dass die Vereinbarung auch umfangreiche Clip- und Highlight-Rechte umfasse. Man werde also auch im Free-TV auf Sky Sport News HD sowie frei empfangbar auf skysport.de und über die Social-Media-Kanäle von Sky Spielzusammenfassungen und Spielszenen der Premier League zeigen.

Nicht jeder Fernseher mit HDMI 2.1 unterstützt die gleichen Features

Mit HDMI 2.1 gibt es nach langem Warten endlich eine neue Schnittstelle die neue Features unter sich vereint. Doch nicht jeder Fernseher der mit HDMI 2.1 ausgestattet ist, unterstützt auch die gleichen Feature.

Mit diesem Special möchten wir euch zum einen einen Überblick darüber geben, welche Fernseher eine HDMI 2.1 Schnittstelle besitzen. Zum anderen möchten wir darauf hinweisen, dass nicht immer alle Features unterstützt werden. So kann es z.B. sein, dass ein Modell mit der neuen High Definition Multimedia Interface Version ausgestattet ist, jedoch kein VRR (Variable Refresh Rate), eARC (enhance Audio Return Channel) oder ALLM (Auto Low Latency Mode) unterstützt wird. Diese Umstände sollten auf jeden Fall in eine Kaufentscheidung einfließen. Damit es für euch nach dem Kauf kein böses Erwachen gibt, präsentieren wir euch hier alle Modelle mit HDMI 2.1 sowie den damit unterstützen Features:

Fernseher mit HDMI 2.1

Hersteller Modell HDMI 2.1 HFR VRR ALLM Dyn. HDR eARC
Samsung Q950R Ja 8K/60p Ja Ja HDR10+ Nein
Samsung Q90R Ja 4K/120p Ja Ja HDR10+ Nein
Samsung Q80R Ja 2K/120p Ja Ja HDR10+ Nein
Samsung Q70R Ja 2K/120p Ja Ja HDR10+ Nein
Samsung Q60R Ja 2K/120p Ja Ja HDR10+ Nein
Samsung RU8009 Nein Nein Ja Ja HDR10+ Nein
Samsung RU7*** Nein Nein Nein Ja HDR10+ Nein
LG W9 (OLED) Ja 4K/120p Ja Ja Dolby Vision Ja
LG E9 (OLED) Ja 4K/120p Ja Ja Dolby Vision Ja
LG C9 (OLED) Ja 4K/120p Ja Ja Dolby Vision Ja
LG B9 (OLED) Ja 4K/120p₁ Ja Ja Dolby Vision Ja
LG SM99 (8K) Ja 4K/120p Ja Ja Dolby Vision Ja
LG SM98 Ja 4K/120p Ja Ja Dolby Vision Ja
LG SM90 Ja 4K/120p Nein Ja Dolby Vision Ja
LG SM86 Ja 4K/120p₁ Nein Ja Dolby Vision ?
LG SM85 Ja 4K/120p₁ Nein Ja Dolby Vision ?
LG SM82 Ja 4K/120p₁ Nein Ja Dolby Vision ?

(₁ nur via USB |₂ |₃ )

Unterschiedliche Ausstattung

Wie man anhand der Tabelle entnehmen kann, ist die HDMI 2.1 Schnittstelle leider keine Voraussetzung, dass alle neuen Features des Standards von den TV-Geräten unterstützt werden. Sehr schön kann kann man das z.B. bei den LG Super UHD TV Modellen SM90 und SM86 sehen. Während die SM90-Serie High Frame Rate (HFR) Inhalte mit 4K/120p via HDMI unterstützt, können die hochfrequenten Videos auf dem SM86 Modellen nur über den integrierten Mediaplayer, also über die USB-Schnittstelle dargestellt werden. PC-Gaming mit 4K/120p ist somit mit diesen TV-Modellen nicht möglich.

Der Samsung Q90R unterstützt alle wichtigen neuen Features des HDMI 2.1 Standards

Auch ein nettes Beispiel sind die Samsung RU-Modelle. Diese haben laut offizieller Kommunikation von Samsung keine HDMI 2.1 Schnittstelle, unterstützt jedoch Features wie VRR (Variable Refresh Rate), ALLM (Auto Low Latency Mode) und HDR10+ (RU7xxx Serie nur ALLM und HDR10+). Noch drastischer ist der Unterschied zwischen der QLED Top-Serie Q90R und den darunter liegenden Serien Q80R bis Q60R. HFR-Darstellungen mit 120Hz sind auf allen Modellen möglich, lediglich auf den Q90R Geräten wird jedoch die volle 4K Auflösung unterstützt.

Augen auf bei HDMI 2.1!

Hoffentlich konnten wir euch verdeutlichen, dass HDMI 2.1 nicht gleich HDMI 2.1 ist. Zum einen sollte die Überlegung angestellt werden, benötige ich überhaupt die neue Schnittstelle? Zudem gibt es bereits genug TV-Geräte mit dem geläufigen HDMI 2.0, die neue Features wie eARC, ALLM oder VRR unterstützen. Und wie wir wissen, ist dynamisches HDR (HDR10+, Dolby Vision) seit Jahren mit Version 2.0 der Schnittstelle möglich. Und sollte es dann doch ein Modell mit HDMI 2.1 Schnittstelle werden, sollte bzw. muss man sich die technischen Spezifikationen der TV-Geräte ganz genau ansehen. Am besten lässt man sich die Features vom Händler und/oder dem technischen Support bestätigen. So ist man gewappnet, sollte ein Einsatzszenario (welches man vielleicht erst in den Jahren danach nutzen möchte/kann) am Ende doch nicht funktionieren.

MicroLED: High-End-TVs wohl ab 2026 für die Masse erschwinglich

MicroLED ist eine Technik, welche die Vorteile von OLEDs und LCDs vereinen soll: sattes Schwarz aber auch sehr hohe Spitzenhelligkeiten und eine lange Lebendauer bescheinigt man der Technologie. Mittlerweile sinken die Herstellungskosten, so dass MicroLED laut Analysten ab 2026 erschwinglich für die Masse sein könnte.

Hersteller wie Samsung aber auch Erzrivale LG haben bereits Fernseher auf Basis von MicroLED vorgestellt. Bisher richten sich jene Modelle aber an absolute Enthusiasten oder kommerzielle Anbieter. Für reguläre Verbraucher mit einem durchschnittlichen oder sogar überdurchschnittlichen Einkommen sind die Bildschirme nicht erschwinglich.

Schenkt man IHS Markit Glauben, dann soll sich das ab 2026 ändern. Dann könnten die Hersteller bereits 16 Mio. Geräte auf Basis der Technik pro Jahr ausliefern. Man würde also Ähnliches erleben wie auch im OLED-Bereich. Auch die ersten OLED-TVs waren sehr hochpreisig. Doch die Technik und die Herstellungsverfahren entwickelten sich weiter, so dass man immer mehr Marktsegmente erreichen konnte.

Für 2019 und 2020 rechnet man hingegen noch mit weniger als 1.000 ausgelieferten Geräten, weil die Verkaufspreise schlichtweg noch zu exorbitant seien. Ab 2021 solle sich laut den Marktforschern dann aber sehr langsam eine Verschiebung andeuten. Die Herstellungsprozesse sollten ab jenem Zeitpunkt schleichend reifen und damit die Kosten auf dem Markt entsprechend sinken.

MicroLED wird wohl die Zukunft im TV-Bereich gehören

Langfristig rechnet man damit, dass MicroLED sowohl LCD als auch OLED ersetzen wird, da die Technik die Vorteile beider Bereiche vereint. Bis 2026 sollen dabei die Herstellungskosten eines 75-Zoll-TVs mit MicroLED-Technik auf rund ein Fünftel der Summe fallen, die momentan zu veranschlagen ist. Im Bereich kleiner Displays, etwa für Smartwatches, sollen die Herstellungskosten gar auf nur ein Zehntel sinken.

LG präsentierte seine professionelle MicroLED Display Lösung auf der InfoComm 2019
LG präsentierte seine professionelle MicroLED Display Lösung auf der InfoComm 2019

MicroLED benötigen genau wie OLED keine weitere Hintergrundbeleuchtung, erreichen aber höhere Helligkeiten. Die Herstellung ist aktuell aber noch teuer und kompliziert. Spätestens ab 2024 sollte sich laut IHS Markit eine deutliche Senkung der Kosten einstellen. Zu bedenken ist natürlich, dass es sich hier nur um Voraussagen handelt. Was uns letzten Endes wirklich am Markt erwartet, muss die Zeit zeigen.

Philips Performance-Serie 7354 „The One To Watch“ geht in den Verkauf

Die Philips Performance-Serie 7354 schlägt im Handel auf. „The One To Watch“ wurde von TP Vision so konzipiert, dass er einer Kaufempfehlung eines guten Freundes gleicht. Die 7354-Serie ist in Größen 43 bis 75 Zoll erhältlich.

Wer auf der Suche nach einem neuen Fernsehgerät ist, der hat meist nur im Kopf, wie viel er ausgeben möchte und wie groß der neue TV sein soll. Einen genauen Überblick über Standards, technische Begrifflichkeiten und Features haben nur die wenigsten. Wäre es da nicht gut, wenn einem mit guten Gewissen ein 4K Fernseher empfohlen wird? Genau mit diesem Gedanken wurde die Philips Performance Serie 7354 konzipiert. Das Modell lässt sich vielleicht auch unter den Slogan „Mit dem kann man nichts falsch machen“ stellen. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Die Philips 7354-Serie bietet eine hochwertige Verarbeitung und ein schwenkbares Display
Die Philips 7354-Serie bietet eine hochwertige Verarbeitung und ein schwenkbares Display

Philips 7354 Performance-Serie

Es beginnt bereits beim Design der 7354 Serie. Der 4K HDR Fernseher hat ein ansprechendes Metall-Chassis mit einer Matt-Optik. Der Standfuß gleicht sich dem Rahmen an und ermöglicht es dem Nutzer den TV um bis zu 15° auf beide Seiten zu schwenken (außer die 65 bis 75 Zoll Varianten). Und wenn wir schon beim Design sind, muss auch gleich das 3-seitige Ambilight erwähnt werden. Das exklusive Feature sorgt für eine visuelle Untermalung der auf dem Display dargestellten Inhalte.

Highlight-Features:

  • Philips 7304 LCD-TV Performance Serie – The One
  • Größen: 43-, 50-, 55-, 58-, 65,- 70-Zoll
  • Slim 4K UHD DLED-TV
  • 3-seitiges Ambilight
  • P5 Perfect Picture Engine (2. Generation)
  • Dolby Vision und Dolby Atmos
  • Micro Dimming Pro
  • HDR 10+ und HLG-Kompatibilität
  • Philips Sound-System mit 20 Watt und DTS HD
  • Android TV Pie (9) mit Google Assistant built-in und „Works with Alexa“
  • Schlanker Rahmen mit schwenkbarem, silberfarbenem T-förmigem Fuß
  • 65- & 70-Zoll mit zwei schlanken silberfarbenen Füßen Voraussichtlich verfügbar gegen Ende des 2. Quartals 2019

4K/60p mit Dolby Vision

Das 4K HDR Display ist mit einem direktem LED-Backlight ausgestattet, dass in Zusammenarbeit mit der P5 Perfect Picture Engine mit Micro Dimming Pro überdurchschnittlich gute Farben und Kontraste abliefern soll. Doch das beste Panel bringt nichts, wenn wichtige Standards nicht unterstützt werden. Auch hier kann Philips poentielle Käufer beruhigen. 4K/60p Inhalte können über einen der vier HDMI 2.0b (mit ALLM) Anschlüsse oder über Streaming-Apps wiedergegeben werden. Neben HDR10 unterstützt die 7354 Serie auch HLG (Hybrid-Log Gamma) sowie die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision (z.B. für Netflix & Prime Video). Stolz ist TP-Vision auch über die Dolby Atmos 3D-Sound-Verarbeitung seiner TV-Modelle.

Macht sich dank Ambilight richtig gut in den eigenen vier Wänden: Die 7354 Serie
Macht sich dank Ambilight richtig gut in den eigenen vier Wänden: Die 7354 Serie

Android 9 (Pie)

Im Inneren der 7354 Performance-Serie werkelt neben dem P5 Prozessor noch ein dedizierter Mediatek Chipsatz für das Android 9 (Pie) Betriebssystem. Mit 3 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher (kann via USB erweitert werden), verspricht das Modell eine schnelle und komfortable Bedienung. Und ja, Amazon Alexa sowie der Google Assistant Sprachassistent sind ebenfalls mit an Bord. Einziges Manko aus unserer Sicht, wäre vielleicht der Single Tuner (Satellit, Kabel, Antenne). Bezahlfernsehen ist jedoch mittels des CI+ Slots möglich.

Preisvergleich 7354 Performance-Serie:

„The One To Watch“ ist ab 749 Euro (UVP) aufwärts zu bekommen. Die große 75 Zoll-Variante ist bereits ab 2.199 Euro zu bekommen. Preis/Leistung scheinen bei dieser Serie auf jeden Fall zu stimmen.

RTL II knallt seine TV-Inhalte ab sofort auch zu Facebook Watch

Facebook Watch will vor allem jüngere Zuschauer mit seinen Video-Inhalten locken und sich da auch ein wenig als Konkurrenz zu Plattformen wie YouTube und Twitch platzieren. Dafür macht man nun mit dem deutschen TV-Sender RTL II gemeinsame Sache.

Ob man das nun ansprechend oder eher abschreckend findet, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Facebook hat sich für Watch ja kürzlich erst einen weiteren, prominenten Partner aus der deutschen TV-Landschaft gesichert: ProSiebenSat.1. Letztere hieven nicht nur Teile ihres Programms zu Facebook Watch, sondern bieten über die Plattform auch exklusive Zusatzinhalte an.

Haargenau so will auch RTL II vorgehen. So soll es exklusives Zusatzmaterial zu den TV-Formaten „GRIP – Das Motormagazin“, „Berlin – Tag & Nacht“ und „Köln 50667“ bei Facebook Watch geben. Außerdem bietet der Sender dort auch Zusammenfassungen vergangener Episoden und Highlight-Clips an. Mehr als 100 Stunden an Videomaterial hat RTL II direkt zum Start der Zusammenarbeit zu Facebook Watch bugsiert.

Als weitere, exklusive Inhalte will man ab sofort bei Facebook Watch Livestreams von Events, Behind-the-Scenes-Material und Interviews anbieten. Zudem will RTL II die Zuschauer aktiv einbinden – etwa durch Umfragen zu zukünftigem Content. Dadurch können die Nutzer von Facebook Watch mitbestimmen, was RTL II langfristig bei Facebook Watch kredenzen wird. Auf diese Weise soll es außerdem möglich sein Schauspielern und Protagonisten aus RTL-II-Sendungen direkt Fragen zu stellen.

RTL II will seine Zuschauer via Facebook Watch enger binden

Ziel des Senders ist es natürlich auf diese Weise besonders das jüngere Publikum enger zu binden. Denn viele Jugendliche und junge Erwachsene wenden sich immer stärker vom linearen Fernsehen ab und vergnügen sich lieber mit Streaming-Diensten wie Amazon Prime Video und Netflix oder auch YouTube. Nun versucht man es quasi mit engeren Verzahnungen zwischen Plattformen wie Facebook und dem eigenen TV-Programm.

Die Zeit muss zeigen, ob Facebook Watch sowie ProSiebenSat.1 und nun eben auch RTL II von dieser Strategie profitieren. Vielleicht geht der Plan auf und man kann seine Reichweite dadurch erhalten bzw. vergrößern.

Quasselstrippe an Bord: LG ThinQ TVs erhalten ab sofort Amazon Alexa

LG hatte bereits Ende Mai Amazon Alexa für seine aktuellen ThinQ-TVs in Aussicht gestellt. In den USA verteilte man dann auch noch im Mai eine entsprechende Firmware, welche die digitale Assistentin auf die Fernseher hievte. Ab sofort ist auch Europa bzw. Deutschland an der Reihe.

So stellt LG ab sofort für seine TV-Modelle aus dem Jahr 2019 mit künstlicher Intelligenz, also die ThinQ-Geräte, ein Firmware-Update bereit. Es rüstet die Fernseher dann um Amazon Alexa nach. Dadurch stehen an den TVs nun gleich zwei digitale Assistenten stramm. Denn der Google Assistant ist bereits ab Werk an Bord gewesen.

Das Update stehe laut LG als Software-Aktualisierung für Geräte mit ThinQ-KI ab sofort zur Verfügung. Die ThinQ-Modelle decken die OLED-TVs, NanoCell-TVs und UHD-TVs ab. Wer also einen entsprechenden, aktuellen Fernseher besitzt, sollte nach der neuen Firmware Ausschau halten. Es ist aber wahrscheinlich, dass LG die neue Firmware in Wellen ausrollt. Das bedeutet der eine TV-Besitzer kommt vielleicht etwas früher an die Reihe, während der andere noch abwarten muss.

Über die offizielle Alexa-App von Amazon können Besitzer kompatibler LG TVs ihren Geräten Fragen stellen, Smart-Home-Anwendungen steuern oder auf eine der über 90.000 Alexa Funktionen zugreifen. Ihr benötigt keinen separaten Echo oder dergleichen. Stattdessen wird Amazon Alexa direkt über den Fernseher bzw. dessen Fernbedienung aktiviert. Dazu drückt ihr länger als zwei Sekunden die Amazon-Prime-Taste auf der Remote.

LG liefert Amazon Alexa ab sofort für die ThinQ-TVs nach

Wer also einen aktuellen LG-TV besitzt, kann sich somit nun der Nutzung von Amazon Alexa hingeben – oder natürlich alternativ auch wie gehabt weiterhin den Google Assistant verwenden. LG bewirbt seine ThinQ-TVs damit, dass jene auch als Schaltzentrale für das Smart Home herhalten können. Da passt Amazon Alexa natürlich perfekt in das Konzept.

Allerdings ist LG natürlich nicht der einzige Hersteller, der so vorgeht. Samsung etwa hebt seinen eigenen Assistenten Bixby hervor und andere Anbieter wie Sony oder Philips verlassen sich auf das Betriebssystem Android TV und damit auf den Google Assistant als wesentliches Merkmal.

PlayStation Plus & Xbox Games with Gold: Diese Spiele sind im Juli 2019 gratis (Update!)

Sowohl Microsoft als auch Sony haben bestätigt, welche Spiele ihr im Juli 2019 über die Dienste Xbox Live Gold bzw. PlayStation Plus ohne weitere Mehrkosten erhaltet. Im Falle von Microsoft bleiben es vier Spiele, während Sony seit März 2019 nur noch zwei Titel pro Monat anbietet.

Update (02.07.2019): Kurzfristig hat Sony leider „Pro Evolution Soccer 2019“ gegen „Detroit: Become Human“ ausgetauscht. Eine Begründung für den Wechsel liefert man nicht, entschuldigt sich aber für die Unannehmlichkeiten.

Bleiben wir zunächst bei den Japanern von Sony, welche im Rahmen von PlayStation Plus mittlerweile nur noch die PS4 mit zwei monatlichen Gratis-Games versorgen. Im Juli 2019 kommen Abonnenten in den Genuss von „Pro Evolution Soccer 2019“ sowie „Horizon Chase Turbo“. Wer also nicht so sehr auf Sportspiele bzw. Arcade-Racer steht, ist bei Sony leider im nächsten Monat schlecht beraten. Zur Verfügung stehen die beiden neuen Titel bei PS Plus bereits ab Dienstag, also ab dem 2. Juli 2019.

Microsoft gibt sich etwas spendabler und behält auch die Xbox 360 weiterhin im Auge. Außerdem ist ein Vorteil für Besitzer einer Xbox One, dass sie auch die beiden enthaltenen Titel für die ältere Konsole zocken können – Abwärtskompatibilität sei dank. Microsoft zieht dabei bereits ab morgen, also ab dem 1. Juli 2018, mehrere Games aus der Tasche.

Konkret sind das bei Microsoft ab dem 1. Juli 2019 „Inside“ für die Xbox One sowie „Castlevania: Symphony of the Night“ für die Xbox 360. Es folgen jeweils am 16. Juli dann noch die beiden Titel „Big Crown: Showdown“ für die Xbox One plus „Meet the Robinsons“ für die Xbox 360.

Schnell noch die Titel aus dem Juni 2019 sichern

Wer das noch nicht getan hat, sollte sich unbedingt noch die Xbox Games with Gold bzw. die Gratis-Games bei PS Plus aus dem Juni 2019 sichern. Denn sie verschwinden natürlich mit dem Einstand der Neuzugänge aus dem Angebot. Habt ihr sie aber rechtzeitig zu eurer Sammlung hinzugefügt, dann könnt ihr sie natürlich auch später noch herunterladen und spielen.

Voraussetzung bleibt lediglich, dass ihr euer Abonnement für Xbox Live Gold bzw. PlayStation Plus aufrecht erhaltet. Sonst besteht der Zugang zu den erhaltenen Spielen erst dann wieder, wenn ihr ein neues Abonnement abschließt. Viel Spaß beim Zocken!

TÜV Rheinland bestätigt: LGs OLED-Panels sind besonders augenschonend

Der TÜV Rheinland aus Deutschland hat sich mal die OLED-Panels für Fernsehgeräte des Herstellers LG genauer angeschaut. Und das Ergebnis dürfte die Südkoreaner erfreuen, denn sie erhalten eine Zertifizierung für besonderen Augen-Komfort.

Besonderes Augenmerk legt der TÜV Rheinland bei seiner Zertifizierung für eine augenschonende Darstellung auf die Blaulichtanteile, Flimmern und die allgemeine Bildqualität. Dabei setzt man 50 % blaue Lichtanteile als Maximum an, um noch als augenfreundlich zu gelten. Die OLED-Panels von LG liegen bei nur 34 %.

Zum Vergleich: High-End-LCD-TVs liegen oft bei 64 % blauem Licht, so dass die OLED-Modelle hier einen deutlichen Vorteil haben. Tatsächlich könnte dies eine Rolle dabei spielen, dass Zuschauer OLED-Fernseher oftmals in Befragungen als angenehmer empfinden. Blaues Licht gilt in zu hohem Ausmaß bzw. auf lange Sicht als augenschädigend und soll gerade abends gemieden werden. Deswegen bringen etwa viele mobile Endgeräte mittlerweile einen Nachtmodus oder augenschonenden Modus für das Display mit.

OLEDs haben den Vorteil, dass sie mit weißem Licht beginnen, das durch rote, gründe und blaube Farbfilter geschickt wird. Bei LED-LCD-Fernsehern ist in der Regel stattdessen helles blaues oder blau-violettes Licht die Ausgangsbasis. Dadurch kommt es dazu, dass es für OLED-Panels einfacher ist mit geringeren Blaulichtanteilen auszukommen.

TÜV Rheinland  bescheinigt LGs OLED-Panels noch weitere Qualitäten

Laut dem TÜV Rheinland überzeugen die OLED-Panels von LG aber auch mit einem hohen Farbvolumen und sauberer HDR-Darstellung. Zudem gebe es nur sehr geringe Lichteflexionen – 0,87 % weist man hier als Wert zu. Das sei um etwa die Hälfte geringer, als bei typischen LCD-Panels. LG Display reibt sich da natürlich die Hände und rät seinen Partnern die Testergebnisse des TÜV Rheinland für die Vermarktung ihrer OLED-TVs zu nutzen.

Samsung setzt im Übrigen auf ähnliche Techniken und hat auch ähnliche Zertifizierungen des TÜV Rheinlands erhalten – nur nicht im TV-Segment, sondern im Bereich Smartphones. Denn während Samsung aktuell keine OLED-TVs anbietet, setzt man bei mobilen Endgeräten stark auf OLED. Zusätzlich bastelt Samsung aber auch an einem Quantum Dot OLED.