John Wick: Kapitel 3 bekommt einen hochwertigen Release als 4K Blu-ray Steelbook. Der dritte Teil der John Wick Saga soll am 01. Oktober 2019 auf DVD, Blu-ray, 4K Ultra HD und Digital erscheinen.
Die John Wick Saga kann mit jedem Kapitel neue Erfolge feiern. An den Kinokassen performen die Filme immer besser und so profitieren auch die physischen Releases von der steigenden Nachfrage. So erscheint die 4K Blu-ray von „John Wick: Kapitel 3″ als Steelbook-Variante, die später sicherlich gegen ein normales Amaray augetauscht wird. Es gibt auch schon einige Infos zur Ausstattung. Gedreht wurde hauptsächlich mit Arri Alexa Kameras in 3.4K Auflösung. Daraus entstand ein 2K DI (Digital Intermediate – Kinomaster) mit erweitertem Dynamikumfang (HDR10). Zu einer Dolby Vision HDR-Verarbeitung ist aktuell noch nichts bekannt.
Dafür gibt es bereits umfassende Infos zur Sound-Ausstattung. Die deutsche Sprachausgabe liegt als DTS-HD Master Audio 7.1 vor, der Originalton erhält dagegen ein Upgrade auf Dolby Atmos. Wie wir aus Kapitel 2 spielt sich bei John Wick die meiste Action auf der Surround-Ebene ab. Es gibt natürlich einige Szenen, bei denen 3D-Sound gut die Atmosphäre unterstreicht, ein Muss ist Dolby Atmos jedoch nicht. Vielleicht werden wir auch positiv vom englischen Originalton überrascht.
Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, wie es mit John Wick weitergeht. Als Excommunicado genießt Wick nicht mehr dem Schutz des hohen Rates. Er ist sozusagen zum Abschuss freigegeben. Doch wer sollte sich mit der Killermaschine anlegen? Keiner wäre so dumm sich ihm in den Weg zu stellen, wäre da nicht eine Belohnung von 14 Millionen US-Dollar auf seinen Kopf ausgesetzt. Das setzt natürlich die komplette Unterwelt in Bewegung. Auftragskiller wittern ein lukratives Geschäft. Zudem macht es sich sicherlich gut in seiner Vita stehen zu haben „Killer von John Wick“.
Warner veröffentlicht die DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray von „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ am 10. Oktober 2019. Die UHD-Variante erscheint als reguläres Amaray und als Steelbook.
Pika, Pika, Pika – Chu, Pika Pi. Pika – Chu! Pika Pi! Oh sorry ihr versteht mich nicht? So geht es allen in der City in der Pokemon und Menschen friedlich miteinander leben. Eines Tages trifft das Pokemon Pikachu auf Tim, den Sohn des Top-Privatdetektivs Harry Goodman. Beide können es nicht glauben, doch Tim versteht Pikachu und das Pokemon ist sichtlich erleichtert endlich mit einem Menschen kommunizieren zu können. Diese besondere Verbindung nutzen Tim und Pikachu und bilden ein Team um geheimnisvolle Machenschaften zu entwirren – genau wie Tims Vater.
„Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ ist nicht nur etwas für Pokemon-Fans, ganz und gar nicht. Die City erinnert an eine futuristische Stadt die aus dem Blade Runner Universum stammen könnte. Die hyperrealistische Live-Action Welt wird von unzähligen, aufwendig animierten Pokemon aufgebrochen. Und das Beste, wie wir finden, der deutsche Synchronsprecher von Ryan Reynolds (Deadpool) verleiht Pikachu seine Stimme! Im Originalton ist Reynolds selbst hinter das Mikrofon getreten. Der Charakter wirkt, im Gegensatz zu seinem Äußeren, deutlich erwachsener.
Bis zum finalen Release der 4K Blu-ray von „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ am 10. Oktober 2019 sind es noch einige Tage hin. Deshalb gibt es leider noch keine finale Angaben zur Ausstattung. In der US-Pressemitteilung wurde bereits der Originalton in Dolby Atmos bestätigt. Hoffentlich wird auch die deutsche Sprachausgabe im 3D Sound vorliegen. Auch das dynamische Dolby Vision HDR ist eine Option, die wir hoffentlich im Rahmen der UHD-Verarbeitung präsentiert bekommen. Ein 2K DI (Digital Intermediate – Kinomaster) liegt vor. Wie gut sich das 4K Upscale schlägt, können wir jedoch erst im Test beurteilen.
Toshiba und Amazon agieren in den Vereinigten Staaten als Partner, um gemeinsam einen 4K-Fernseher als Fire TV Edition mit Dolby Vision auf den Markt zu bringen. Natürlich bewirbt man den Fernseher als ideales Accessoire für den Streaming-Dienst Amazon Prime Video.
In den USA bietet Amazon mehrerer solcher Fire TV Editions an, die neue ist aber die erste mit Dolby Vision an Bord. Dadurch stellt man sich gegenüber der Konkurrenz besser auf, denn in den Vereinigten Staaten gibt es z. B. auch von TCL sogenannte Roku TVs und auch günstige Modelle von Vizio mit Dolby Vision, die explizit für das Streaming beworben werden. Spannend: Der TV verzichtet aber auf HDR10+, welches Amazon Prime Video parallel nutzt, das aber immer mehr ins Hintertreffen gerät.
Der neue 4K-Fernseher mit Dolby Vision setzt auf 55 Zoll Diagonale und beherrscht natürlich auch das reguläre HDR10. Als Preis sind gerade einmal 450 US-Dollar ausgerufen. Es sollen auch Varianten mit 50 Zoll und 43 Zoll folgen, die jeweils 380 bzw. 330 US-Dollar kosten werden. Damit handelt es sich um Einstiegsmodelle, die dennoch Dolby Vision beherrschen. Natürlich arbeitet man da aber wohl mit etwas Augenwischerei.
So arbeiten derartige Modelle meistens mit keiner echten 10-bit-Verarbeitung, sondern 8-bit + FRC. Auch ist bei Einstiegs-TVs zu derartigen Preisen mit vergleichsweise niedrigen Helligkeiten zu rechnen, so dass die HDR-Darstellung trotz Dolby Vision nicht mit Mittelklasse- oder gar High-End-TVs mithalten kann. Das liegt irgendwo nahe, wir möchten aber hervorheben, dass man sich hier eben nicht vom Label „Dolby Vision“ blenden lassen sollte.
Amazon nutzt Dolby Vision als Marketing-Argument
In erster Linie ist Dolby Vision hier also ein gutes Marketing-Argument für Amazon und den Partner Toshiba. Da Amazon Prime Video bei Eigenproduktionen wie „Tom Clancy’s Jack Ryan“ allerdings auf Dolby Vision setzt und sein Engagement in diesem Bereich auch stark ausbauen möchte, ist es aber nur logisch, dass man auch bei den Fire TV Editions auf den HDR-Standard setzt.
Der neue Toshiba Fire Edition TV zum günstigen Preis
Bei den angebotenen TVs handelt es sich im Übrigen im 60-Hz-Modelle mit einem Kontrast von 4.000:1. Full Array Local Dimming könnt ihr leider nicht erwarten. In Deutschland sind die Fire-Edition-Fernseher bisher nicht verfügbar, so dass der Kauf hierzulande ohnehin nicht möglich ist. Ob eine Veröffentlichung in Europa möglich sein könnte, steht in den Sternen. Bisherige Fire TV Editions blieben den USA vorbehalten.
Die Sony PlayStation 5 wird ein Produkt für Core-Gamer, wie man aktuell aus Sonys Kreisen vernimmt. Eine Überraschung ist das natürlich mitnichten, denn schon bei der PS4 stellte Sony Gaming in den Fokus und grenzte sich damit stark von Microsofts Marketing-Strategie ab – mit Erfolg.
So wollte Microsoft die Xbox One anfangs als Multimedia-Konsole platzieren und rückte TV- und Video-Funktionen sowie den mittlerweile eingestampften Sensor Kinect ins Zentrum. Bei Spielern kam das aber mehr schlecht als recht an und noch heute lecken sich die Redmonder die Wunden. Denn die Sony PlayStation 4 avancierte rasch zum Marktführer und sichert sich bis heute diese Position.
Doch auch Microsoft schwenkt mittlerweile um: Die nächste Xbox mit dem Codenamen Project Scarlett will man als reines Gaming-Device bewerben und hat die Konsole auch entsprechend entwickelt. Sony wird wieder in die gleiche Kerbe schlagen. Alles andere wäre im Jahr 2019 bzw. 2020 aber auch ein Witz: Denn Multimedia-Lösungen, wie etwa den Amazon Fire TV Stick 4K, erhält man bereits für sehr kleines Geld. Dafür braucht also niemand mehr eine Spielekonsole.
Schwerpunkt sollen also auch bei der Sony PlayStation 5 wieder Triple-A-Spiele sein. Das soll im Übrigen auch die eigenen Games von Sony und dessen Studios betreffen. Man will sich in jenem Bezug treu bleiben und weiter storygetriebene Single-Player-Spiele wie „Horizon Zero Dawn“, „Spider-Man“ oder „God of War“ veröffentlichen. Diese Strategie erwies sich in der PS4-Ära für Sony als enormer Erfolg: Die Exklusivtitel erzielten hervorragende Verkaufszahlen und wurden auch von der Presse gefeiert.
Sony will sich erneut auch Exklusivtitel von Third-Party-Studios sichern
Sony hat von der PS4 seit Markteinführung über 95 Mio. Einheiten abgesetzt. Microsoft macht keine Angaben zu den Verkaufszahlen der Xbox One, Analysten schätzen aber auf „nur“ rund 43 Mio. verkaufte Exemplare. Sony geht also mit einem guten Vorsprung in die nächste Konsolengeneration, was auch ein Grund dafür sein dürfte, dass die PS5 abwärtskompatibel wird. Auch ist bekannt, dass die Konsole Raytracing und 8K unterstützen wird.
Außerdem habe sich Sony bereits daran gemacht mit anderen Publishern wie Take 2 und Bethesda zu verhandeln. Das Ziel ist es, sich Triple-A-Blockbuster für die PS5 exklusiv oder zeitexklusiv zu sichern. Auch gilt als wahrscheinlich, dass Sony z. B. „The Last of Us 2“ nicht nur für die PS4, sondern auch für die PS5 veröffentlichen wird. Erscheinen soll die PS5 voraussichtlich Ende 2020, dann wird auch die nächste Xbox auf den Markt kommen.
Anime haben sich international längst von einer Nische zur Unterhaltung für ein breites Publikum entwickelt. So decken die japanischen Animationsfilme und -serien die unterschiedlichsten Genres ab. Dem will man auch bei Amazon Prime Video in Deutschland besser gerecht werden und kündigt eine kuratierte Auswahl zahlreicher Anime-Filme und -Serien an.
Über jene Empfehlungen will man die Zuschauer also noch besser abholen und nicht nur alte, sondern auch neue Fans für Anime gewinnen. Bisher liegt Netflix da nämlich klar vorne, denn jener Streaming-Anbieter hat deutlich mehr Anime-Eigenproduktionen und auch lizenzierte Inhalte zu bieten. So hatte Netflix erst im März 2019 einen Ausbau seiner Anime-Offensive angekündigt.
Offenbar will Amazon Netflix aber nicht völlig kampflos das Feld überlassen. Man darf gespannt sein, ob die kuratierte Auswahl der Anime nun mehr Abonnenten von Prime Video auf die Inhalte aufmerksam macht bzw. zum Reinschauen animiert. Zusätzlich hat der Streaming-Anbieter bestätigt, dass im Juli auch neue Anime-Highlights mit von der Partie sind. Die allgemeinen Neuzugänge bei Amazon Prime Video haben wir ja schon an dieser Stelle zusammengefasst.
So nennt Amazon als neue Anime im Juli 2019 bei Prime Video unter anderem „Hunter x Hunter“, „No Game No Life Zero“, „Gate“ und die erste Staffel von „Gintama“. Zurück kehren ins Angebot die zwischenzeitlich gestrichenen „Hellsing Ultimate“ plus der Klassiker „Samurai Champloo“. Letztere Serie ist speziell für Einsteiger absolut empfehlenswert.
Anime gewinnen bei Streaming-Anbietern an Bedeutung
Anime decken facettenreiche Genres ab und lassen sich nicht alle über einen Kamm scheren. Genau wie bei Realfilmen und -serien gibt es hier von Science-Fiction über Komödien bis hin zu bodenständigen Romanzen die gesamte Palette zu sehen. In den letzten Jahren erreichten Anime immer mehr internationale Aufmerksamkeit, was auch an hochkarätigen Produktionen wie „Your Name“ gelegen hat.
Neue Anime bei Amazon Prime Video
Man darf gespannt sein, wie die Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video und Netflix ihr Angebot entsprechend innerhalb der nächsten Jahre anpassen. Anime sprechen mittlerweile auch ein erwachsenes Publikum an und ein Ende der Begeisterung scheint nicht in Sicht zu sein.
Panasonic deckt mit seinen Lumix-Kameras alle Marktsgemente ab. Am 9. Juli 2019 wird man nun ein Update für zahlreiche Modelle bereitstellen. Je nach Kamera halten dabei natürlich unterschiedliche Funktionen Einzug. Unter anderem versorgt man auch die noch recht frische Lumix G91 mit einer neuen Firmware.
Auch das Vorgängermodell, die Lumix G81, erhält eine neue Firmware. Zusätzlich bedenkt man etwa auch die Lumix S1R und S1, über die wir im Februar 2019 berichtet haben. Diese und weitere Modelle, die am 9. Juli 2019 neue Firmware-Updates erhalten, sind ganz konkret: die Lumix-Modelle S1R, S1, GH5, GH5S, G9, G91, G81 und GX9.
Welche Funktionen neu zur Verfügung stehen, variiert natürlich je nach gewählter Systemkamera. Wer eine der genannten Kameras besitzt, kann die entsprechenden Aktualisierungen ab dem 9. Juli 2019 auf dieser Website herunterladen. Dort müsst ihr einfach zum Bereich „Downloads“ wechseln und das passende Kameramodell auswählen. Dann erhaltet ihr eine Übersicht über die einzelnen Firmwares.
Panasonic listet bereits die neuen Features
Der japanische Hersteller listet bereits die neuen Funktionen für die Kameras auf. Beispielsweise verbessert man bei einigen Modellen die Bildstabilisatoren oder fügt die stufenlose Verstellung der Blende bei Videos hinzu. Unten findet ihr die offiziellen Angaben von Panasonic zu den neuen Firmwares der einzelnen Modelle.
Panasonic Lumix S1: Die drei verschiedenen Modelle der Serie
Spiegellose Vollformatkameras
Lumix S1R Firmware-Version 1.2
1. Verbesserte Leistung des Gehäuse-Bildstabilisators (B.I.S.)
• Die Stabilisierungsleistung des gehäuseinternen Bildstabilisators wird von maximal 5,5 EV auf maximal 6 EV verbessert. *1
• Die Stabilisierungsleistung des koordinierten Dual IS2 Systems wird von maximal 6 EV auf maximal 6,5 EV verbessert. *2 *1 nach CIPA-Standard [seitlich/auf&ab, Brennweite 50mm, mit S-X50] *2 nach CIPA-Standard [seitlich/auf&ab, Brennweite 105mm, mit S-R24105] *2 nach CIPA-Standard [seitlich/auf&ab, Brennweite 200mm, mit S-R70200]
2. Verbesserte Autofokus-Leistung
• Die Funktionen [AF-ON: Near-Shift] und [AF-ON: Far-Shift] werden hinzugefügt. [AF-ON: Near-Shift] fokussiert vorzugsweise auf nähergelegene Objekte, [AF-ON: Far-Shift] auf entferntere Objekte.
• Die AF-Verfolgung im [Tracking]-AF-Modus bei Videoaufnahmen wird verbessert.
• Das Live-View-Bild ist nun während der Autofokussierung besser erkennbar.
3. Verbesserte Betriebssicherheit
Die Betriebssicherheit bei Verwendung von XQD-Speicherkarten wurde verbessert.
Lumix S1 Firmware-Version 1.2
1. Verbesserte Leistung des Gehäuse-Bildstabilisators (B.I.S.)
• Die Stabilisierungsleistung des gehäuseinternen Bildstabilisators wird von maximal 5,5 EV auf maximal 6 EV verbessert. *1
• Die Stabilisierungsleistung des koordinierten Dual IS2 Systems wird von maximal 6 EV auf maximal 6,5 EV verbessert. *2 *1 nach CIPA-Standard [seitlich/auf&ab, Brennweite 50mm, mit S-X50] *2 nach CIPA-Standard [seitlich/auf&ab, Brennweite 105mm, mit S-R24105] *2 nach CIPA-Standard [seitlich/auf&ab, Brennweite 200mm, mit S-R70200]
2. Verbesserte Autofokus-Leistung
• Die Funktionen [AF-ON: Near-Shift] und [AF-ON: Far-Shift] werden hinzugefügt. [AF-ON: Near-Shift] fokussiert vorzugsweise auf nähergelegene Objekte, [AF-ON: Far-Shift] auf entferntere Objekte.
• Die AF-Verfolgung im [Tracking]-AF-Modus bei Videoaufnahmen wird verbessert.
• Das Live-View-Bild ist nun während der Autofokussierung besser erkennbar.
3. Funktionsverbesserung mit den Upgrade-Software-Schlüssel DMW-SFU2
Es wurde eine Funktion [Aktivieren] hinzugefügt. Sie ermöglicht die Nutzung erweiterter Funktionen mit dem Upgrade-Software-Schlüssel DMW-SFU2.
Folgenden Funktionen werden durch Aktivieren des Upgrade-Software-Schlüssels hinzugefügt:
• Video-Aufzeichnungsmodi [MOV]
* nur In PAL-Gebieten
• HDMI 4K60p/50p* 4:2:2 10bit output * nur In PAL-Gebieten
• V-Log wird beim Foto-Stil hinzugefügt
• Die Funktion [V-Log View Assist] wird hinzugefügt. Sie ermöglicht es, die V-Log-Datei mit LUT(Look Up Table) bei der Videoaufzeichnung mit V-Log anzusehen.
• Die [Read LUT File]-Funktion wird hinzugefügt. Sie ermöglicht es Benutzern, ihre bevorzugte LUT zu installieren und anzuwenden.
• Die WFM (Waveform Monitor)-Anzeigefunktion wird hinzugefügt.
• Die [Luminanzbereich]-Einstellfunktion konform mit 10-Bit.
• Die [XLR-Mikrofonadapter-Einstellung]-Funktion ermöglicht eine hochauflösende Tonaufnahme mit dem XLR-Mikrofonadapter DMW-XLR1 (separat erhältlich) .* *nur MOV
4. Verbesserte Betriebssicherheit
Die Betriebssicherheit bei Verwendung von XQD-Speicherkarten wurde verbessert.
Micro-FourThirds-Kameras
Lumix GH5 Firmware-Version 2.5
1. Verbesserte Kompatibilität mit dem LEICA DG VARIO-SUMMILUX 10-25mm / F1.7 ASPH. (H-X1025)-Zoom
• Stufenlose Blendeneinstellung bei Videoaufnahmen möglich
• Eine neue [Blendenring-Einstellung] erlaubt beim Fotografieren die Blendeneinstellung wahlweise [stufenlos] oder in [1/3EV-Stufen].
2. Verbesserte Kompatibilität mit dem Panasonic Fernauslöser DMW-RS2.
Der Video-REC-Schalter am Fernauslöser kann im benutzerdefinierten Menü der Kamera deaktiviert werden.
Lumix GH5S Firmware-Version 1.3
1. Verbesserte Kompatibilität mit dem LEICA DG VARIO-SUMMILUX 10-25mm / F1.7 ASPH. (H-X1025)-Zoom
• Stufenlose Blendeneinstellung bei Videoaufnahmen möglich
• Eine neue [Blendenring-Einstellung] erlaubt beim Fotografieren die Blendeneinstellung wahlweise [stufenlos] oder in [1/3EV-Stufen].
2. Verbesserte Kompatibilität mit dem Panasonic Fernauslöser DMW-RS2.
Der Video-REC-Schalter am Fernauslöser kann im benutzerdefinierten Menü der Kamera deaktiviert werden.
Lumix G9 Firmware-Version 1.3
1. Verbesserte Kompatibilität mit dem LEICA DG VARIO-SUMMILUX 10-25mm / F1.7 ASPH. (H-X1025)-Zoom
• Stufenlose Blendeneinstellung bei Videoaufnahmen möglich
• Eine neue [Blendenring-Einstellung] erlaubt beim Fotografieren die Blendeneinstellung wahlweise [stufenlos] oder in [1/3EV-Stufen].
2. Verbesserte Kompatibilität mit dem Panasonic Fernauslöser DMW-RS2.
Der Video-REC-Schalter am Fernauslöser kann im benutzerdefinierten Menü der Kamera deaktiviert werden.
Lumix G91 Firmware-Version 1.3
1. Verbesserte Kompatibilität mit dem LEICA DG VARIO-SUMMILUX 10-25mm / F1.7 ASPH. (H-X1025)-Zoom
• Stufenlose Blendeneinstellung bei Videoaufnahmen möglich
• Eine neue [Blendenring-Einstellung] erlaubt beim Fotografieren die Blendeneinstellung wahlweise [stufenlos] oder in [1/3EV-Stufen].
2. Verbesserte Kompatibilität mit dem Panasonic Batteriegriff DMW-BGG1.
Der Fn-Knopf am Batteriegriff kann über das Menü konfiguriert werden.
Lumix G81 Firmware-Version 1.3
1. Verbesserte Kompatibilität mit dem LEICA DG VARIO-SUMMILUX 10-25mm / F1.7 ASPH. (H-X1025)-Zoom
• Stufenlose Blendeneinstellung bei Videoaufnahmen möglich
• Eine neue [Blendenring-Einstellung] erlaubt beim Fotografieren die Blendeneinstellung wahlweise [stufenlos] oder in [1/3EV-Stufen].
2. Verbesserte Kompatibilität mit dem Panasonic Fernauslöser DMW-RS2.
• Der Video-REC-Schalter am Fernauslöser kann im benutzerdefinierten Menü der Kamera deaktiviert werden.
Lumix GX9 Firmware-Version 1.3
1. Verbesserte Kompatibilität mit dem LEICA DG VARIO-SUMMILUX 10-25mm / F1.7 ASPH. (H-X1025)-Zoom
• Stufenlose Blendeneinstellung bei Videoaufnahmen möglich
• Eine neue [Blendenring-Einstellung] erlaubt beim Fotografieren die Blendeneinstellung wahlweise [stufenlos] oder in [1/3EV-Stufen].
Google plant mit Stadia für Ende 2019 einen Game-Streaming-Dienst. Allerdings wird es keine Flatrate geben. Stattdessen sollen Nutzer ihre Spiele nach wie vor separat kaufen. Dabei soll die Preisgestaltung identisch zu der in anderen großen Stores sein.
So hat Phil Harrison, bei Google verantwortlich für Stadia, erklärt: „Ich sehe keinen Grund, warum die Spiele bei uns günstiger sein sollten.„ Seiner Ansicht nach biete Stadia den Gamern ausreichende Mehrwerte an. Denn die Spiele werden sich an mobilen Endgeräten, über den Chromecast Ultra und auch an PCs zocken lassen. Außerdem obliege die Preisgestaltung in erster Linie den Entwicklern und Publishern.
Bei Google Stadia fällt zwar in der Pro-Stufe, welche man für 4K-Gaming benötigt, ein monatlicher Preis für das Abonnement an, mit jenem erkauft man sich aber in erster Linie die Rechenleistung sowie den Zugang zu ausgewählten Titeln, die ohne Mehrkosten spielbar sein werden. Bestätigt sind jene, bis auf „Destiny 2“, aber noch nicht im Detail. Andere Spiele werden Interessierte einzeln kaufen müssen – ganz genau wie bei konkurrierenden Plattformen wie Steam oder eben dem Microsoft Store oder dem PlayStation Store.
Die Preise bei Google Stadia sollen dann identisch sein und nicht nach oben oder unten hin abweichen. Harrison ergänzt, dass die Publisher über die Preise entscheiden. Werde also ein Titel beispielsweise auf anderen Plattformen für 50 Euro angeboten, werde dieser Preis auch bei Google Stadia ausgerufen. Gleichermaßen gilt dies natürlich auch bei günstigeren Spielen, die dann ebenfalls passend bei Stadia bepreist werden.
Google Stadia will die Spieler durch Flexibilität abholen
Laut Harrison werde man die Gamer durch die Vielseitigkeit von Stadia für sich gewinnen, da sie eben nicht an eine bestimmte Konsole oder den Gaming-PC gebunden seien, sondern hardwareübergreifend mit Stadia zocken können. Man wisse aber, dass es dauern werde die Community für sich zu gewinnen, denn es seien noch nicht alle Spieler bereit sich vom klassischen Besitz der Spiele zu verabschieden.
Auch ist es aufgrund der angekündigten Preispolitik gut möglich, dass die Retail-Versionen der jeweiligen Spiele für andere Plattformen günstiger sein werden als das digitale Pendant bei Google Stadia. Das erlebt man schon jetzt in der Regel bei PS4- und Xbox-One-Titeln. Meistens kosten die Spiele im digitalen Store mehr, als die physischen Ladenversionen. Das liegt daran, dass sich die Händler oft einen Preiskampf liefern. Rechnet dann man den Second-Hand-Wiederverkaufswert ein, rechnet es sich meistens eher der Ladenversion den Vorzug zu geben.
Laut dem Google-Manager Phil Harrison biete man Gamern dennoch insgesamt ein tolles Angebot, denn schließlich entfalle die Investition in spezifische Hardware. Wie Google Stadia am Ende bei den Gamern ankommt, muss uns aber die Zeit zeigen.
Deutschland leistet sich eines der teuersten öffentlich-rechtlichen Programmsysteme nicht nur Europas, sondern der ganzen Welt. Dabei könnten die Gebühren für Beitragszahler wieder steigen: So haben ARD, ZDF, Deutschlandradio und Co. einen gestiegenen Finanzbedarf ab 2021 angemeldet.
Die neue Bedarfsperiode erstreckt sich von 2021 bis 2024. Man gibt einen Mehrbedarf von 3 Mrd. Euro an. Konkret beziffert hat man aber nicht, wie dieser Mehrbedarf genau entstehe. Einig sind sich ARD, ZDF und Deutschlandradio, dass die Kosten sich pro Jahr um 2,49 % erhöhen werden. Beim Personalaufwand etwa gebe es eine lineare Steigerung von 2,5 % pro Jahr.
Gerade letzterer gerät immer wieder in die Kritik, da beispielsweise die Intendanten der einzelnen Sender im Verhältnis sehr hohe Gehälter beziehen und auch nach dem Ausscheiden exorbitante Pensionen erhalten. Generell fließt bei den Öffentlich-Rechtlichen zudem ein enormer Teil der erhobenen Beiträge in den Verwaltungsapparat und nicht direkt ins Programm. Unter anderem hat das in den letzten Jahren laut Umfragen zu einem Schwund beim Rückhalt in der Bevölkerung für das aktuelle System geführt. Zumal lineares Fernsehen und klassisches Radio durch Streaming-Anbieter und Co. einen Bedeutungsverlust erlitten haben.
Statt rigide zu sparen, fordern die Anstalten allerdings höhere Beiträge und sind etwa auch im Internet sehr aktiv – ebenfalls ein kontrovers diskutiertes Thema, da man mit den Beitragsgeldern etwa zahlreiche Präsenzen auf kommerziellen Plattformen wie YouTube finanziert. Die neun ARD-Anstalten wünschen sich jedenfalls 1,84 Mrd. Euro mehr, das ZDF will bei 1,06 Mrd. zugreifen und Deutschlandradio würde zu 104 Mio. Euro mehr nicht „Nein“ sagen. Ein jährlicher Mehrbedarf von 750 Mio. Euro wäre die Folge.
Vor einer Beitragserhöhung steht die Prüfung durch die KEF
Überträgt man das auf den Rundfunkbeitrag, müsste jener monatlich um 1,70 Euro steigen. Nun obliegt es aber der KEF die Forderungen der Öffentlich-Rechtlichen zu prüfen. So ist unwahrscheinlich, dass die Kommission die Wünsche der Anstalten einfach durchwinken wird. Eine Erhöhung des Rundfunkbeitrages ist aber durchaus wahrscheinlich.
Die Sender weisen auch darauf hin, dass der Rundfunkbeitrag seit 2009 nicht mehr erhöht worden sei bzw. 2015 sogar gesenkt wurde. Nun muss die KEF die Wünsche der Sender prüfen, was wohl bis Ende 2019 dauern könnte. Ihren Bericht mit Empfehlungen zur Beitragshöhe sollte die KEF dann wohl im Frühjahr 2020 öffentlich machen. Anschließend entscheiden die Landesparlamente über die potentielle Erhöhung, sind aber grundsätzlich an die KEF-Empfehlungen gebunden bzw. dürfen sie nur in Ausnahmefällen ändern.
Die Video Electronics Standards Association (VESA) ist ein Non-Profit-Zusammenschluss der wichtigsten Hersteller von Hard- und Software sowie Display-Komponenten. Nun hat man den neuen Standard DisplayPort 2.0 vorgestellt. Jener wird als Video-Schnittstelle auch 8K-Auflösungen unterstützen.
DisplayPort 2.0 arbeitet mit einem effizienteren Coding und ermöglicht zugleich eine dreimal höhere Bandbreite als DisPlayPort 1.4a – bis zu 77,37 Gbps. Es handelt sich dabei um den ersten, runderneuerten DisplayPort-Standard seit 2016. Man berücksichtigt aber nicht nur 8K, sondern auch variable Bildwiederholraten (VRR) und natürlich HDR. Zusätzlich soll es einfacher sein Virtual- und Augmented-Reality-Headsets mit DisplayPort 2.0 zu verwenden.
So unterstützt DisplayPort 2.0 auch für VR 4K-Auflösungen. Die Vorteile sollen dabei sowohl bei nativen DisplayPort-Verbindungen als auch bei dem Umweg über USB Typ-C im DisplayPort AKT Mode greifen. DisplayPort 2.0 ist abwärtskompatibel zu älteren Kabeln und Geräten. Die kompletten Vorzüge genießt ihr aber natürlich nur, wenn die Gerätekette vollständig DisplayPort 2.0 unterstützt.
Man übernimmt natürlich alle Vorteile vorheriger Inkarnationen wie etwa die Display Stream Compression (DSC) mit Forward Error Correction (FEC), HDR-Metadaten-Unterstützung und mehr. Bis allerdings die ersten Geräte mit der neuen Schnittstelle auf den Markt kommen, wird es noch eine ganze Weile dauern, wie es leider bei neuen Standards üblich ist. So geht die VESA, auch verantwortlich für DisplayHDR, davon aus, dass die ersten DisplayPort-2.0-Produkte Ende 2020 erscheinen.
DisplayPort 2.0 soll im Bereich Video und Gaming neue Standards setzen
DisplayPort 2.0 wird die Übertragung hoher Auflösungen mit HDR und hohen Hz-Werten stark vereinfachen. Aktuell müssen sich die Hersteller da noch an Monitoren mit Techniken wie Display Stream Compression Technology oder zwei Verbindungen behelfen. Speziell da auch Monitore mit 8K bereits geplant sind, ist es also an der Zeit für einen neuen Standard, der sowohl mit den hohen Auflösungen als auch HDR, VRR und z. B. 144 Hz für Games klar kommt.
DisplayPort 2.0 ist nun der erste Standard, der 8K-Auflösungen (7.680 x 4.320 Pixel) bei 60 Hz mit voller Farbauflösung (4:4:4) und 30 bits pro Pixel sowie HDR10 unterstützt. Man liefert dann auch gleich einige Beispiele für Konfigurationen mit:
Single Display Varianten
16K (15360×8460) @60Hz und 30 bpp 4:4:4 HDR (mit DSC)
10K (10240×4320) @60Hz und 24 bpp 4:4:4 (ohne Kompression)
Zweimal 4Kx4K (4096×4096) für AR/VR @120Hz und 30 bpp 4:4:4 HDR (mit DSC)
Dreimal QHD (2560×1440) @120Hz und 24 bpp 4:4:4 (ohne Kompression)
Einmal 8K (7680×4320) @30Hz und 30 bpp 4:4:4 HDR (ohne compression)
Zusätzlich habe man laut der VESA auch die Energieeffizienz gesteigert. Das klingt also insgesamt nach einem sehr guten Standard, der in Zukunft sicherlich für viele, wenn nicht alle, Monitore zum Einsatz kommen dürfte.
Walt Disney hat in den USA bereits weitere Marvel Filme (unter anderem Captain America: Civil War) auf 4K Blu-ray veröffentlicht. Die Disc-Version kommt ohne Dolby Vision, die digitale Version dagegen mit.
Wieso sich eine teure 4K UHD Blu-ray kaufen, wenn man für das Geld nicht einmal die bestmögliche Qualität erhält? Es passiert immer wieder, dass die digitalen Versionen in einer theoretisch besseren Ausstattung online gestellt werden. Den Disc-Versionen fehlt oft das dynamische Dolby Vision HDR-Format, zudem kann es sein, dass das Soundformat schlechter ist. Das jüngste Opfer von Walt Disney sind die Wiederveröffentlichungen der MCU Filme „Captain America: Civil War“ oder „Return Of The First Avenger“.
Dolby Vision nur für digitale Variante
Den 4K UHD Blu-rays liegt ein Code Flyer für die digitale 4K Version mit Dolby Vision HDR vor. Dieser kann auf RedeemDigitalMovie.com oder MoviesAnywhere eingelöst werden. Die Disc ist dagegen nur mit dem Standard-Format HDR10 ausgestattet. Man muss natürlich vorsichtig sein, denn eine gute HDR10-Verarbeitung ist immer noch besser, als ein halbherziger Dolby Vision HDR Port. Jedoch fühlt man sich als Käufer einer 4K Blu-ray, die auch gerne mal 30 Euro kostet, etwas betrogen, wenn eine vorhandene Dolby Vision Verarbeitung nicht Teil der Kaufversion ist.
Die 4K Blu-ray von Black Panther war der letzte 4K Blu-ray Release von Disney inkl. Dolby Vision HDR
Zwist zwischen Disney und Dolby?
Was die Walt Disney Company dazu bewegt, zwischen physischer und digitaler Version Unterschiede zu machen, wird wohl ein Rätsel bleiben. Es gab angeblich Probleme zwischen Disney und Dolby, weshalb keine Disc mehr mit Dolby Vision ausgeliefert wurde. Eigentlich wurden von Disney nur Black Panther und Star Wars: Die letzten Jedi mit Dolby Vision auf 4K Blu-ray veröffentlicht. Während sich Black Panther auf Referenzniveau bewegt, konnte der Star Wars Film trotz Dolby Vision nicht unbedingt überzeugen. Da Disney in diesem Jahr noch mit einem eigenen Streaming-Service an den Start geht, ist es auch gut möglich, dass das Unternehmen versucht Dolby Vision als „exklusiven Vorteil“ für die digitalen Variante zurückzuhalten. In der heutigen Zeit muss man ja noch froh sein, dass Disney sich überhaupt bemüht alte Blockbuster mit dem Ultra HD Format neues Leben einzuhauchen.