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METZ: Traditionshersteller frägt sich „Wo bleibt die Qualität?“ (IFA IMB)

Der deutsche TV-Hersteller METZ beantwortet auf seinem IFA IMB Powerbriefing die Frage „Wo bleibt die Qualität?“. In Zeiten in denen Fernseher immer größer und günstiger werden, sicherlich eine berechtige Frage. 

Schneller, länger, höher, besser – aber bitte zum günstigen Preis! Über mehrere Jahrzehnte wurden der Konsument darauf getrimmt, dass nur noch der Anschaffungspreis eine Relevanz hat. Gegen diesen Trend stemmt sich der in Deutschland beheimatete TV-Hersteller METZ und zwar mit Erfolg. Aber wartet einmal? METZ? Gibt es die überhaupt noch? Ja gibt es und das sollte man nicht vergessen ermahnt Geschäftsführer Dr. Norbert Kotzbauer. In einem kompakten Powerbriefing gewährte das Unternehmen einen Einblick in deren Firmenstruktur und eine Antwort auf die Frage „Wo bleibt die Qualität?“.

Der TV muss wertiger dargestellt werden

Dr. Kotzbauer eröffnete mit der These, dass man sich als Konsument rechtfertigen muss, entscheidet man sich für ein teureres Modell eines deutschen TV-Herstellers. Wir haben auch kurz überlegen müssen und ja, es scheint zum Teil zu stimmen. In Beiträgen zu METZ, LOEWE oder TechniSat Geräten lesen auch wir immer öfters in der Kommentarzeile „viel zu teuer“, „Technik aus Asien zu deutschen Preisen“ oder ähnliches. Und das bei einem Produkt, welches seit Jahrzehnten das wichtigste mediale Gerät im Haushalt ist (neben dem Radio). 250 Minuten verbringt der Deutsche im Durchschnitt vor dem TV. Wieso dann nicht ein paar Euro mehr in die Hand nehmen und zu einem „lokalen“ Gerät greifen? Dr. Kotzbauer richtete einen Appell an Presse und Industrie, sie müssen den Fernseher wieder wertiger darstellen.

Wir bekamen einen kurzen, aber interessanten Einblick in die METZ CE GmbH
Wir bekamen einen kurzen, aber interessanten Einblick in die Struktur der METZ CE GmbH

METZ kommt dieser Aufforderung bereits mit seinem zwei Marken-Konzept nach. Mit „METZ Classic“ und „METZ Blue“ erfüllt der Hersteller laut eigener Ansicht alle wichtigen Qualitätskriterien. Doch was ist Qualität eigentlich? Ein Händler hat es laut einer Erzählung des Geschäftsführers treffend formuliert: „Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt, nicht die Ware“. Und das ist auch ein Grund, wieso METZ „Made in Germany“ sehr ernst nimmt. Das Unternehmen ist 100% Tochtergesellschaft des international agierenden Unternehmens Skyworth (China). Das sei auch gut so. In dieser Konstellation ist METZ weiterhin ein eigenständiges Unternehmen, dass für Skyworth die komplette europäische Abwicklung übernommen hat. Im Gegenzug erhält METZ die Stabilität die das Unternehmen in dieser schwierigen Industrie benötigt.

Deutscher TV-Hersteller seit 1938

Die Betreuung, Entwicklung, Montage und Produktion von METZ Classic und METZ Blue TV-Geräten findet in Zirndorf in Bayern statt und das seit 1938. Rund 160 Mitarbeiter arbeiten im Unternehmen. METZ Classic ist die High-End-Schiene des Unternehmens, die in Deutschland sowie dem europäischen Ausland und bald auch in China vertrieben wird – natürlich mit Unterstützung der Muttergesellschaft Skyworth. METZ Blue dagegen war schon immer international. Die „Blauen“ sind nicht nur in Deutschland sondern auch in

Die METZ Classic OLED TVs werden ab Werk kalibriert!
Die METZ Classic OLED TVs sind bereits ab Werk kalibriert!

Indien, Südkorea oder HongKong verfügbar. Der Unterschied zwischen Classic und Blue? Trotz hochwertiger Ausstattung sind die Blue-Modelle im mittleren Preissegment angesiedelt. Das wird durch die Fertigung im europäischen Ausland ermöglicht. Zudem setzt die Blue-Reihe auf das Android TV-Betriebssystem, während die Classic-Geräte die von METZ selbst entwickelte Menüoberfläche nutzen.

Das Qualitätsversprechen

Den zweiten Teil der Präsentation hielt Thomas Billing, Produkttrainer bei Metz CE GmbH. Er sprach über das Qualitätsversprechen, welches der deutsche TV-Hersteller seinen Kunden bietet. Der Anspruch qualitativ hochwertige 4K Fernseher zu produzieren beginnt bereit bei der Konzeption und Entwicklung der Modelle und zieht sich durch bis zur Produktion. Laut Aussage von Herr Billing braucht es schon 4-5 Produktionstage, damit mal ein Gerät mit einem Produktionsfehler auftaucht. Dieser fällt in der Regel in der Qualitätskontrolle auf und wird dementsprechend behoben. So hat sich METZ z.B. erst kürzlich in einen staubfreien Raum investiert, um LCD und OLED Panels mit kleineren Verschmutzungen reinigen zu können. Also erneut eine Investition in den Standort in Bayern.

Die Qualitätsversprechen von METZ
Die Qualitätsversprechen von METZ

Mit der Produktion und Qualitätssicherung ist ein METZ Classic TV noch lange nicht fertig. Die Premium-Geräte, unter anderem auch die OLEDs, bekommen eine TV-Kalibrierung verpasst, komplett mit Weißabgleich, Anpassung der Helligkeit, Kontrastwerte, Gammakurze uvm. Das spricht natürlich für den Hersteller, der seinem Kunden Out-of-the-Box das beste Bilderlebnis bieten möchte. Die OLED-Panels bleiben, bedingt durch den Zulieferer LG Display, zum größten Teil gleich. Im LCD-Segment hat sich METZ für eine technische „Aufrüstung“ entschieden, um dem Wertverfall entgegenzuwirken. So bekommt der METZ Blue Q36 z.B. ein UHD IPS Display mit Direct-LED-Backlight inkl. Local Dimming (Ab 49 Zoll) verpasst. Ebenfalls mit Direct LED und Local Dimming, die Metz Classic LCD TVs mit IPS-Panel (100 Hz) in den Größen 43 und 49 Zoll. Also eine Top-Ausstattung, für kleine 4K UHD Fernseher. Zusätzlich zum Bild legt METZ einen großen Wert auf eine gute Tonwiedergabe. Bei fast allen Geräten sind daher nach vorne gerichtete Lautsprecher verbaut, die klassische Down-Firing-Lautsprecher in dern Schatten stellen.

Klassische Fernbedienung kombiniert mit neuen Elementen (Liegt den METZ Classic TVs bei)
Klassische Fernbedienung kombiniert mit neuen Elementen (Liegt den METZ Classic TVs bei)

Doch nicht nur das Panel und die Lautsprecher ermöglichen ein gutes audiovisuelles Erlebnis, vor allem die damit verbundene Hard- und Software machen den Unterschied aus. Mit einem neuen Chassis, dass ebenfalls in Deutschland entwickelt wurde, soll sich die Gesamtperformance gegenüber dem Vorgänger-Chassis aus 2016 um rund 70% verbessert haben. Schnellere Bedienung, schnelleres Netzwerk und eine bessere Bildverarbeitung. Das METZ Betriebssystem, bzw. Android TV bei der METZ Blue Serie weiter gepflegt. Die Blue-Modelle erhalten z.B in Kürze Android in der Version 9 (Pie), während das hauseigene Betriebssystem mit sinnvollen Neuerungen, wie z.B. einen MP4 Export der aufgenommenen Fernsehinhalte überzeugt.

Fazit

Alles in allem, kann man gut nachvollziehen, wieso der Preispunkt von METZ etwas über den der Mitbewerber liegt. Es war auch sehr interessant einmal, das umfassende Profil des Herstellers präsentiert zu bekommen. Wie schon angemerkt, „vergisst“ man gerne mal den deutschen TV-Hersteller und das ist vielleicht auch einer der Gründe, wieso es LOEWE  zur Zeit so schlecht geht. Vielleicht wurde die teurere, aber qualitativ hochwertigere Alternative einfach vergessen. Und vielleicht sollten wir uns selbst mal an die Nase fassen und abwägen was uns wichtig ist – Preis oder Qualität.

Warner präsentiert den neuen Streaming-Dienst HBO Max

WarnerMedia hat seinen neuen Streaming-Dienst HBO Max angekündigt. Die Plattform soll nicht nur Inhalte des Premium-Sender HBO bieten, sondern auch Kinofilme wie „Shazam“ und z. B. Serien wie „Friends“ ins Programm nehmen.

So vereint HBO Max Inhalte von HBO, Warner Bros., New Line, DC Entertainment, CNN, TNT, TBS, truTV, The CW, Turner Classic Movies, Cartoon Network, Adult Swim, Crunchyroll, Rooster Teeth, Looney Tunes und mehr. Man kann sich also etwa auch auf Serien wie „Batwoman“ freuen, die in den USA auf TheCW laufen. Das Angebot scheint sehr reichhaltig zu werden, da WarnerMedia quasi aus einer kompletten Bibliothek schöpfen kann.

Natürlich wird HBO Max eben auch HBO-Produktionen wie „Game of Thrones“, „Westworld“ und „The Sopranos“ im Repertoire haben. Außerdem sind exklusive Eigenproduktionen für die Streaming-Plattform geplant. Jene will man Max Originals taufen. Für Fans von anderen Streaming-Anbietern gibt es dabei gleich schlechte Nachrichten. So wird etwa die beliebte Sitcom „Friends“ bei Netflix herausfallen und in Zukunft exklusiv via HBO Max angeboten.

Zumindest gelten diese Angaben für die USA. Was den internationalen Start und weitere Informationen betrifft, muss man erst einmal abwarten. Etwa läuft in den USA die Serie „Titans“ exklusiv bei Warners Streaming-Plattform DC Universe, hat aber in Europa den Weg zu Netflix gefunden. So wird in den USA auch „Der Prinz von Bel Air“ bei Netflix gestrichen und exklusiv zu HBO Max geschoben.

Superhelden-Serien wandern exklusiv zu HBO Max

Generell scheint WarnerMedia sich da, ähnlich wie Disney, deutlich unabhängiger von Netflix machen zu sollen. So sollen auch die kommenden TheCW-Superheldenserien wie eben „Batwoman“ im Streaming exklusiv zu HBO Max kommen. An den Start gehen soll HBO Max offiziell im Frühjahr 2020. Zu den Preisen schweigt man seitens WarnerMedia leider noch. Man spricht direkt zum Launch von mehr als 10.000 Stunden an Premium-Inhalten.

Man darf gespannt sein, wann mehr Informationen zum potentiellen, internationalen Start folgen. Dabei hat man auch schon einige Originalserien für HBO Max bestätigt:

  • Dune: The Sisterhood“
  • „Tokyo Vice“
  • „The Flight Attendant“
  • Love Life“
  • „Station Eleven“
  • „Made for Love“
  • „Gremlins“

Google und Amazon: Youtube zurück auf Fire TV – Prime Video auf Chromecast

Da scheinen sich zwei wieder lieb zu haben. Nach langjährigem Streit nähern sich die Mega-Unternehmen wieder an. Die Youtube App kommt zurück auf den Fire TV und Amazon Prime Video funktioniert jetzt auch mit dem Chromecast Streaming Player.

Sollen wir nochmal darauf eingehen, wieso Google und Amazon so zerstritten waren? Kurz gesagt, Amazon und Google haben die Plattformen und Hardware des jeweilige Mitbewerbers nicht gerade mit offenen Armen empfangen und sogar blockiert. So konnte man den Google Chromecast Streaming-Player lange Zeit nicht über die Amazon Shopseiten beziehen. Im Gegensatz dazu, wurde die Amazon Prime Video App nur auf ausgewählten Android-Plattformen zugelassen.

Amazon Prime Video auf Chromecast

Damit soll jetzt Schluss sein. Wer ein Android oder iOS Gerät mit Prime Video App nutzt, kann die Videoinhalt ab sofort auf alle Chromecast Geräte streamen. Ein entsprechendes Firmware-Update wurde bereits ausgerollt. Zudem soll die App auf weitere Android TV-Geräte ausgerollt werden. So können auch auf günstigeren Media- und Streaming-Playern, die exklusiven Prime-Inhalte wiedergegeben werden.

"Alexa finde Kochvideos auf Youtube"
„Alexa finde Kochvideos auf Youtube“

Youtube auf Fire TV

Für viele weitaus wertvoller ist dagegen die Rückkehr der Youtube-App auf die Amazon Fire TV Geräte. Der Fire TV Stick 4K, Fire TV Stick HD und der nicht in Deutschland erhältliche Fire TV Cube werden in den kommenden Monaten mit der App ausgestattet. Einen genauen Zeitplan gab Amazon und Google noch nicht bekannt. Aber zumindest müssen wir jetzt nicht mehr über den Silk Browser oder über irgendwelche anderen Workarounds über die Youtube-Videos zugreifen. Durch eine einheitliche App-Umgebung, wird der Feature-Umfang und Bedienbarkeit auf den Fire TV-Geräten sicherlich erhöht. Zudem sollen 4K/60p Videos mit erweitertem Dynamikumfang (HDR) via Youtube wiedergegeben werden können.

Youtube mit Amazon Alexa steuern

Die Youtube-App und Inhalte erscheinen in der „Deine Apps und Channels“ Spalte. Zudem lässt sich die Applikation auch via Amazon Alexa steuern. „Alexa zeige Musikvideos auf Youtube“ oder „Alexa finde Makeup-Tutorials auf Youtube“… zack schon steht einem die weite Welt des Videoportals offen.

Denon AVR-X3600H: Neuer 9-Kanal-AV-Verstärker mit IMAX Enhanced

Denon stellt seinen neuen Premium AV-Verstärker AVR-X3600H mit IMAX Enhanced Technologie vor. Der 9.2 Kanal-Verstärker vereint imponierende Leistung und neuste Heimkinotechnologie. 

Der AVR-X3600H ist das vorläufige Top-Modell von Denon in 2019 – zumindest solange, bis noch etwas „größeres“ angekündigt wird. Die Ausstattung sollte jedoch bei den meisten Anwendern keine Wünsche offen lassen. Der 9.2 Kanal AV-Verstärker soll Heimkino-Liebhabern die Möglichkeit geben, ein hochwertiges 3D-Sound-Setup mit Dolby Atmos, DTS:X oder DTS Virtual:X zu ermöglichen. Für eine Surround-Konfiguration ist das Modell fast schon zu schade und vielen Kunden sicherlich auch zu teuer.

IMAX enhanced und virtueller 3D Sound

Wie schon angemerkt, fehlt es dem AVR-X3600H eigentlich an nichts. Surround und 3D-Soundformate bis auf Auro 3D werden problemlos wiedergeben. Die Dolby Atmos Height Virtualization-Technologie soll zudem per Firmware-Update folgen und ermöglicht fesselnden 3D-Klang ohne Höhenkanäle über eine 9.1, 7.1, 5.1 oder 2.1 Lautsprecheranordnung. Das gleiche ermöglicht übrigens DTS Virtual:X entsprechend für DTS-Surround-Formate. Ebenso mit dabei ist IMAX Enhanced. Das von IMAX und DTS vorgestellt Format bietet besten Heimkinoklang kombiniert mit einer bestmöglichen, visuellen Darstellung.

Denon AVR-X3600H komplett mit Einmess-Mikrofon und Fernbedienung
Denon AVR-X3600H komplett mit Einmess-Mikrofon und Fernbedienung

Egal für welches Soundformat sich der Nutzer entscheidet, der Hochstromverstärker mit seinem diskreten Aufbau für jeden Kanal, liefert eine satte Leistung von maximal 180 Watt pro Kanal. Mit zusätzlichen Verstärkerkanälen, lassen sich sogar 11.2 Lautsprecherkonfigurationen (z.b. 7.1.4) nutzen. Dazu ist jedoch ein zusätzlicher, externer Stereo-Verstärker nötig. HiFi-Enthusiasten dürften sich über die 32-Bit DA-Wandler von AKM freuen. Hochauflösende Audiodateien wie ALAC, FLAC oder WAV mit bis zu 24 Bit/196 kHz sind damit kein Problem. Auch DSD (2,8/5,6 MHz), oder das SACD-Audiocodiersungsformat können verarbeitet werden. Und was wäre der AVR-X3600H nur, ohne umfänglicher Streaming-Unterstützung? Musik-Dienste wie Spotify, Deezer, Amazon Music oder TIDAL lassen sind kabellos via HEOS oder AirPlay 2 auf Multiroom-System im ganzen Haus verteilen.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des AVR-X3600H lassen keine Wünsche offen
Die Anschlüsse auf der Rückseite des AVR-X3600H lassen keine Wünsche offen

AVR-X3600H mit eARC und ALLM

Videosignale werden mit vollen 4K/60p an kompatible Wiedergabegeräte übergeben, ebenso ist ein 4K Upscaling von niedrig aufgelösten Inhalten möglich. Alle wichtigen HDR-Formate wie HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma) und Dolby Vision werden unterstützt. HDR10+ wird nicht erwähnt, wäre aber sicherlich zu vernachlässigen. Mittels eARC (enhance Audio Return Channel) kann ein 3D-Soundformat, z.B. von der Netflix oder Prime Video TV-App direkt über eine HDMI-Verbindung zurück an den AVR-X3600H zurückgeführt und sinngemäß wiedergegeben werden. Gamer freuen sich über ALLM (Auto Low Latency Modus), der alle Komponenten automatisch in den Modus mit dem geringsten Input-Lag versetzt, sobald eine Quelle (z.B. eine Xbox One X) das Signal dazu gibt. Obwohl der AV-Verstärker diese Features unterstützt, sind keine HDMI 2.1 Schnittstellen verbaut. Dafür it bereits der neue HDCP 2.3 Kopierschutz mit an Bord.

Ein Blick ins Innere des AVR-X3600H offenbart die diskreten Hochstromverstärker der einzelnen Kanäle
Ein Blick ins Innere des AVR-X3600H offenbart die diskreten Hochstromverstärker der einzelnen Kanäle

Professionelle ISF-Kalibrierungsmodi

Wer das beste aus seiner Bildquelle herausholen möchte, dem liefert der AVR-X3600H alle Möglichkeiten. Der AV-Verstärker ist nämlich Imaging Science Foundation (ISF) zertifiziert und bietet Anwendern somit umfängliche Möglichkeiten der Videokalibrierung inkl. ISF-Tag und Nachtmodi.

Preis & Verfügbarkeit:

Den Denon AVR-X3500H gibt es bereits ab August 2019 bei autorisierten Fachhändlern für 1.199 Euro zu kaufen! Wer ohne IMAX Enhanced auskommt und auf ein 7.2 Setup aus ist, der sollte sich einmal diese drei neuen Modelle von Denon ansehen. Gehobenere Ansprüche werden mit der neuen S-Serie bedient und Stereo-Junkies sollten dem DRA-800H einmal eine Chance geben.

Xbox One: Juli-Update führt Amazon Alexa in Deutschland ein

Microsoft hat das Juli-Update für seine Spielekonsole Xbox One veröffentlicht. Die neue Firmware bringt 530 MByte auf die Waage und ist ab sofort für die Xbox One, Xbox One S und natürlich die Xbox One X herunterladbar.

Das Update führt zwei wesentliche Neuerungen an der Xbox One ein. So erhält die Konsole nun Unterstützung für Amazon Alexa. Den entsprechenden Xbox Skill für Alexa findet ihr bereits an dieser Stelle. In den USA gibt es Alexa für die Xbox One schon eine Weile, nun kommen wir auch in Deutschland in den Genuss. Beispielsweise kann Alexa euch verraten, welche Spiele neu beim Xbox Game Pass hinzugestoßen sind, berichten welche Freunde gerade bei Xbox Live online sind oder die Konsole in den Pairing-Modus versetzen, um Controller zu koppeln.

Auch den Xbox Game Pass versieht man aber mit einem wichtigen neuen Feature: „Play Later“. Diese Funktion bringt eine lange geforderte Möglichkeit mit sich. So könnt ihr Spiele nun zu einer Liste hinzufügen, um sie für euch vorzumerken. Ihr müsst sie aber nicht direkt herunterladen. Das passt also super, wenn ihr gerade reichlich mit Spielen eingedeckt seid bzw. die Festplatte überquillt, ihr Games beim Xbox Game Pass aber ungern aus den Augen verlieren möchtet.

Microsoft bedankt sich wie immer bei den Xbox Insidern für die vielen Rückmeldungen, welche direkt in die neuen Funktionen bzw. das Update eingeflossen seien. Herunterladen könnt ihr die Aktualisierung für die Xbox-One-Familie je nach Einstellung manuell über die Systemeinstellungen oder aber der Download startet bei euch automatisch.

Xbox One bleibt bei 4K-Freunden beliebt

Die Xbox One S und Xbox One X sind bei 4K-Fans beliebt: So ist die Xbox One S dank ihres Laufwerks ein günstiger UHD Blu-ray Player, während die Xbox One X dank ihrer im Konsolenbereich massiven Leistung in der Lage ist viele Games nativ in 4K zu berechnen. Dazu zählen selbst Triple-A-Blockbuster wie „Red Dead Redemption 2“. In diesem Artikel stellen wir einige der besten 4K-Games für die Xbox One X vor.

Nächstes Jahr erscheint die neue Konsolengeneration und die ersten Informationen zur Sony PlayStation 5 und natürlich auch zur nächsten Xbox klingen bereits vielversprechend.

LG Display kurbelt die OLED-Produktion in China an

LG feiert mit seinen OLED-TVs große Erfolge. So vertreibt das Unternehmen nicht nur selbst entsprechende Fernseher, sondern liefert auch Panels an Partner wie Panasonic und Sony. Allerdings gibt es aktuell Auseinandersetzungen zwischen Südkorea und Japan, welche die Zusammenarbeit erschweren. Doch LG weiß sich zu helfen.

Erst kürzlich erhielt LG vom TÜV Rheinland die Bestätigung, dass die OLED-Panels des Unternehmens besonders augenfreundlich sind. Da möchte man die Technik natürlich gerne weiter vorantreiben. Zumal die Preise von OLED-TVs in den letzten Jahren deutlich gesunken sind und die Adoption dadurch steigt. In einem neuen Werk im chinesischen Guangzhou soll die Produktion anlaufen. Dort werden OLED-Panels der achten Generation entstehen.

Für LG handelt es sich um einen wichtigen Schritt, denn Japan hat aktuell die Exporte nach Südkorea stark eingeschränkt. Derzeit müssen japanische Unternehmen für Exporte in vielen Fällen komplizierte Genehmigungen beantragen. Die Erteilung kann bis zu drei Monate dauern, was für die Produktion Verzögerungen bedeutet. Nicht betroffen ist aber freilich das neue Werk in China, so dass die Massenproduktion dort im August anlaufen soll.

In seinen südkoreanischen Werken rechnet LG Display hingegen wegen der neuen Exportregelungen mit Produktionsverzögerungen. Das chinesische Werk hat offenbar auch den Vorteil, dass die Materialien ohnehin direkt aus China beschafft werden können und die Exportbestimmungen Japans deswegen dort keine Rolle spielen. LG möchte dadurch seine jährliche Produktion großformatiger OLED-Displays auf 3,8 Mio. Einheiten im Jahr steigern – 2018 waren es noch 2,9 Mio. Einheiten.

LG setzt den Fokus klar auf OLED

LG bietet auch weiterhin LCD-TVs an, will aber den Schwerpunkt in Marketing und Vertrieb zukünftig noch stärker auf OLED legen. So rechnet man damit, dass der Umsatz mit OLED-Panels in diesem Jahr bereits für 30 % des Gesamtumsatzes im TV-Panel-Segment stehen werde. Bis 2021 will man deswegen auf 10 Mio. produzierte OLED-Panels im Jahr kommen.

LG will mit dem 88Z9 technische Maßstäbe setzen

In China will man die Produktion durch die MMG-Technik (Multi-Model Glass) ankurbeln, welche für weniger Ausschussware sorgen soll. Die Produktionskosten für große TV-Panels auf OLED-Basis könnten dadurch um 10 bis 20 % sinken. Ob und wann LG diese Vorteile an die Kunden weitergibt, muss man aber natürlich erst einmal abwarten.

Details zu Multiplayer, Games & Accounts auf Google Stadia

Es gibt neue Details zum Game-Streaming-Service „Google Stadia“, unter anderem zum Multiplayer, Games, Account-Verwaltung und zur Unterstützung von Geräten.

Die Webseite 9to5google.com hat ein paar interessante Updates in den Google Stadia FAQs (Frequently Asked Questions) gefunden. Eine der wichtigsten Fragen überhaupt, ist womöglich die Verfügbarkeit der Spiele. Was passiert, wenn ein Publisher sein Portfolio oder einzelne Titel von der Plattform abziehen möchte? Da man die Spiele nicht mehr physisch besitzt, besteht immer ein Risiko, dass die Inhalte von einem Tag auf den anderen nicht mehr zur Verfügung stehen. Laut Google müssen sich die Nutzer darüber keine Gedanken machen.

Sollte ein Titel von Google Stadia entfernt werden, kann dieser von den Käufern immer noch gespielt werden. Das Spiel wird jedoch nicht mehr über den Stadia-Store angeboten. Es bleibt jedoch offen, ob Google durchgehend Server für Multiplayer-Partien zur Verfügung stellt. Zudem lässt sich das Unternehmen eine Hintertüre offen: „Außerhalb unvorhergesehener Umstände werden zuvor gekaufte Titel auf Stadia zum spielen verfügbar bleiben.“. Es ist somit nicht ausgeschlossen, dass Titel aus der Sammlung des Spieler verschwinden, z.B. bei Rechtsstreitigkeiten.

„Local“ Multiplayer mit bis zu 4 Spielern

Google äußert sich auch zu den Multiplayer-Funktionalitäten von Stadia. Lokale Multiplayer-Partien können mit bis zu 4 Spielern über einen Stadia-Account ausgefochten werden. Der 8-Spieler-Modus der FIFA und PES-Spiele fällt somit erst einmal flach. Es bleibt jedoch offen, ob diese Funktion nur mit Stadia Controllern genutzt werden kann, oder ob auch Controller von Drittherstellern genutzt werden können.

Google Stadia soll sich ab Herbst 2019 auf so ziemlich jedem Bildschirm nutzen lassen.

Der Stadia Controller kann fest mit dem Computer, Smartphone oder Tablet via USB-C verkabelt werden. Ob dies einen geringeren Input-Lag ermöglicht, werden erste Tests zeigen. Ansonsten nutzt der Controller die WiFi-Verbindung um die Eingaben des Spielers zu übermitteln. Bluetooth kann nicht für eine direkte Verbindung genutzt werden, lediglich um den Controller mit kompatibler Hardware zu verbinden.

In Zukunft mit VR-Unterstützung?

Leider gibt es noch keine neuen Informationen zur Unterstützung mobiler Geräte. Bislang ist der Game-Streaming-Service nur für das Pixel 3, Pixel 3a, Pixel 3 und Pixel 3XL sowie Tablets mit Chrome OS vorgesehen. Über iOS und Android Geräte können nur Spiele über den Stadia-Store gekauft und der Spieler-Account verwaltet werden. Ein interessanter Zusatz betrifft Virtual Reality Brillen. Google schreibt in den FAQs, dass es zu diesem Zeitpunkt keine Neuigkeiten bezüglich einer VR-Unterstützung gibt – noch nicht.

Spielentwickler Google Stadia Plattform
Namhafte Spieleentwickler und große Game-Studios wie EA, Ubisoft, Bethesda oder Bungie sind mit an Bord

Die letzte Info betrifft den Spieler-Account und wie dieser mit den Spielen verknüpft wird. Was viele freuen dürfte, für Google Stadia müssen wir nicht unsere offiziellen Gmail-Andressen nutzen. Der Account bzw. die Spiele können mit jeder Email-Adresse verknüpft werden. Lediglich der Code mit dem das Spiel eingelöst werden kann, wird auf die Andresse des Google Accounts geschickt. Danach kann der Code auf n00bpwner@yahoo.de oder was auch immer aktiviert werden. Damit ist es auch möglich, Codes für Freunde und Familienmitglieder zu ordern.

Stadia startet Herbst 2019

Google Stadia soll im Herbst 2019 in Belgien, Finnland, Kanada, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Holland, Norwegen, Spanien, Schweden, Großbrittanien und den USA starten. Stadia wird 2020 auf weitere Märkte ausgeweitet. Ein Google-Account und Stadia-Controller (69 US-Dollar) reichen jedoch nicht aus um den Game-Streaming-Service nutzen zu können. Die Spiele müssen wie physische Titel einzeln gekauft werden. Dabei sollen die Preise sich an den geläufigen Preisen orientieren.

„Wizarding World 4K Collection“ mit allen Harry Potter und Tierwesen Filmen geplant

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Alle Jahre wieder erscheint eine neue „Complete Collection“ aus dem Harry Potter Universum. Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit soll die neue „Wizarding World 4K Collection“ mit allen Harry Potter und Tierwesen-Filmen in den Handel kommen.

Laut ersten Informationen soll die „Wizarding World Collection“ am 15. Oktober 2019 erscheinen. Womöglich ist die Komplettbox nur für einen Handelspartner vorgesehen. Wie nicht anders zu erwarten, liegen der Collection alle Harry Potter Filme (Jahre 1 – 7B) sowie „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ sowie „Phantastische Tierwesen: Grindlewalds Verbrechen“ auf 4K UHD Blu-ray bei. Die Ausstattung dürfte sich nicht von den einzelnen Filmreleases unterscheiden. Bedeutet: Die Harry Potter Filme bieten einen 4K Scan mit HDR10 und DTS-HD MA 5.1 Sound während der erste Tierwesen mit 4K/HDR10 und Dolby Atmos aufwarten kann. Die beste Ausstattung bietet „Grindlewalds Verbrechen“ mit 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos.

Etwas verstörend ist der geplante Preis der Collection. Die Filme in der Gesamtbox liegen in sogenannten Slipcases. Es gibt also nicht einmal hochwertige Steelbooks. Dafür soll der Kunde um die 250-270 Euro zahlen. Das sind mal um die 25 Euro pro Film. Ob dieser Preis auch so übernommen wird, zeigt sich erst, wenn die Collection in den ersten Online-Shops auftaucht (wir würden ja auf Media Markt oder Saturn tippen). Wie dem auch sei, die „Wizarding World Collection“ auf 4K Blu-ray ist demnach nur etwas für Sammler, oder für diejenigen, die noch keinen Harry Potter oder Tierwesen-Film in den letzten Verkaufs-Aktionen günstig ergattern konnten.

Filme aus dem Harry Potter Universum sind überhaupt nicht euer Ding? Dann schaut doch einmal in unsere 4K Blu-ray Komplettliste. Hier findet ihr alle Filme & Serien auf 4K UHD Blu-ray inkl. ausführlichen Informationen zur Ausstattung (solang kommuniziert). Einen passenden 4K Blu-ray Player findet du hier!

Thomson 55UE6400: Günstiger 4K-TV mit Android TV, Amazon Alexa und Google Assistant

Ein neuer TV von Thomson steht in den Startlöchern bzw. soll in 1 bis 3 Monaten lieferbar sein: Der Thomson 55UE6400 stammt aus der Einstiegsklasse und bietet eine Diagonale von 55 Zoll bei 3.840 x 2.160 Pixeln als nativer Auflösung. Neben HDR10 hat er auch noch ein paar andere Tricks auf Lager.

So könnte der Fernseher für Smart-Home-User interessant sein, da er ab Werk bereits Amazon Alexa und den Google Assistant unterstützt. Als Betriebssystem hält Android TV in der aktuellen Version 9.0 (Pie) her. Auch Chromecast und T-Cast beherrscht der neue Fernseher laut dem Hersteller Thomson. Zudem sind die Apps für beispielsweise Netflix und YouTube an Bord, welche natürlich auch 4K unterstützen.

Da Zugriff auf den offiziellen Play Store besteht und für Android TV viele Apps zur Verfügung stehen, ist der nachträgliche Download weiterer Anwendungen natürlich leicht zu bewerkstelligen. Als Anschlüsse stehen dreimal HDMI 2.0b, zweimal USB, Ethernet und auch Wi-Fi und Bluetooth als drahtlose Schnittstellen zur Verfügung. Die integrierten Stereo-Lautsprecher operieren mit 8 Watt und unterstützen Dolby Digital Plus.

Der Thomson 55UE6400 punktet Android TV 9.0 (Pie)

Die offizielle Pressemitteilung nennt für den Thomson 55UE6400 549 Euro als Preis, Amazon.de listet den Fernseher allerdings kurioserweise für 699 Euro. Es ist aber zu vermuten, dass der Händler jenen Preis noch korrigieren dürfte. Varianten mit 43 und 65 Zoll sind ebenfalls aufgeführt und sollen laut Amazon.de für 499 bzw. 949 Euro den Besitzer wechseln.

Maximale Helligkeit als Problem des Thomson 55UE6400

Der Thomson 55UE6400 bietet zwar HDR10, soll aber wohl nur über eine verhältnismäßig geringe maximale Helligkeit verfügen, wie es leider im Einstiegssegement üblich ist. Dennoch könnte der TV mit seinen Features und dem angedachten Preis von 549 Euro ja eventuell für den ein oder anderen Nutzer interessant sein. Sobald die Verfügbarkeit gewährleistet ist, sollte Amazon sicherlich auch den Preis korrigieren.

Thomson 55UE6400 mit Amazon Alexa und dem Google Assistant

Mittlerweile konkurrieren in jenem Preisbereich aber natürlich viele Hersteller stark untereinander – Media Markt und Saturn schicken da etwa ihre Eigenmarke ok. ins Rennen.

Zombie made in Germany: Loewe geht als Marke bald an neue Besitzer

Es ist bereits bekannt, dass der deutsche Premium-Hersteller Loewe in die Insolvenz gegangen ist. Der Verkaufsprozess von Loewe hat bereits begonnen. Offenbar könnte Loewe in Zukunft als Marke weiterbestehen.

So soll es aktuell mehr als zehn internationale Interessenten geben. Loewe könnte dann aber das gleiche Schicksal blühen wie etwa Telefunken, Grundig oder Metz. Jene Marken werden zwar aktuell im TV-Segment noch weitergeführt, hinter ihnen stehen aber mittlerweile andere Unternehmen aus dem Ausland. Loewe könnte es als Marke nach der Pleite sehr ähnlich ergehen.

Aktuell ist das Ziel die Vermögenswerte und den Geschäftsbetrieb von Loewe an einen neuen Investor zu verkaufen. Verantwortlich ist für den Prozess der Insolvenzverwalter Rüdiger Weiß der Kanzlei WallnerWeiß. Der vielleicht wichtigste Vermögenswert von Loewe ist dabei die Marke an sich, welche an einen Hauptgläubiger des deutschen Unternehmens verpfändet wurde. Nun scheint es Optimismus zu geben, dass man neue Investoren finden könnte.

Ein oder mehrere neue Investoren könnten die Marke Loewe dann weiterhin im TV- und Entertainment-Bereich verwenden. Es wird aber auch schon klargestellt, dass der neue Investor keine Verbindlichkeiten des früheren Unternehmens übernehmen würde. Interesse soll bereits vorhanden sein und Werksbesichtigungen wurden offenbar bereits durchgeführt.

Schneller Verkaufsprozess für eine neue Ausrichtung bei Loewe

Alle Beteiligten möchten den Verkaufsprozess möglichst schnell abschließen, um das Geschäft von Loewe neu ausrichten zu können. Der aktuelle Geschäftsführer von Loewe, Dr. Ralf Vogt, wirkt in seinem Statement allerdings ein wenig realitätsfremd: „Investoren haben in der aktuellen Situation die einmalige Chance, den Geschäftsbetrieb von Loewe neu auszurichten und dabei die exzellente Marktpositionierung und Premiummarke zu nutzen.

Loewe muss erneut Insolven anmelden!
Loewe muss erneut Insolvenz anmelden

Denn von einer „exzellenten Marktpositionierung“ kann natürlich kaum die Rede sein, wenn das Unternehmen in die Insolvenz gerutscht ist – da handelt es sich eher um werbewirksame Phrasen. Tatsächlich muss man nun einmal abwarten, was aus Loewe wird. Wahrscheinlich ist aber, dass Unternehmen bzw. Marke neu aufgerollt werden und mit dem Loewe, das man bisher kannte, in erster Linie den Namen gemeinsam haben könnte.

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