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Walmart schluckt den US-TV-Hersteller Vizio

Die US-Handelskette Walmart übernimmt den TV-Hersteller Vizio. Hier geht es primär um mögliche Werbeeinahmen.

So erklärt Walmart in seiner Pressemitteilung ganz offen, dass man Vizio wegen des „innovativen und kundenzentrierten Betriebssystems“ und der damit einhergehenden Werbeeinahmen übernehme. Denn dadurch, nicht etwa durch TV-Verkaufszahlen, seien die Einnahmen des Unternehmens in den letzten 5 Jahren deutlich gewachsen.

Smart-TV-Betriebssysteme werden also innerhalb der Industrie immer stärker vor allem als Werbeplattformen wahrgenommen. Wir kennen das ja auch von Amazon Fire TV, LGs webOS oder auch Samsung Tizen. Da prangen mittlerweile teilweise Anzeigen für Eiscreme, Baumärkte oder auch Fast Food, wenn man an Android TV / Google TV denkt.

Vizio zahlt 3 Mio. US-Dollar an geprellte Kunden.
Vizio zahlt 3 Mio. US-Dollar an geprellte Kunden.

Walmart zahlt jedenfalls für Vizio am Ende 11,50 US-Dollar pro Aktie oder auch zusammengerechnet eine Summe von 2,3 Mrd. US-Dollar. Walmart will dabei Vizios Betriebssystem SmartCast Operating System auch selbst nutzen, um direkt mit den Kunden n Kontakt zu treten. Zudem will man die Werbepartnerschaften noch ausbauen

Vizio ist nicht in Europa aktiv

Vizio geriet dabei zuletzt in den USA in die Kritik und musste 3 Mio. US-Dollar an geprellte Kunden zahlen. Da ging es um irreführendes Marketing rund um die Bildwiederholraten der TV-Geräte. In Europa hingegen ist Vizio bislang nicht aktiv, konzentriert sich also derzeit auf den US-Heimatmarkt. Primär bietet Vizio dort Smart-TVs der Einstiegs- und Mittelklasse an.

Über sein Betriebssystem SmartCast erreicht Vizio in den USA mehr als 18 Mio. aktive Konten. Für die Werbeindustrie ist das mal wieder sehr spannend. So erreicht man die Zuschauer über das lineare Fernsehen immer schlechter und sucht daher nach anderen Wegen. Direkt über die TV-Systemoberflächen Zuschauer zu traktieren, sieht man dabei derzeit als gängige Methode an.

Der Übernahme von Vizio durch Walmart müssen im Übrigen noch die zuständigen Behörden zustimmen. Mit Problemen rechnet man allerdings nicht.

Samsung macht Smart-TVs smarter: Auracast und 360-Audio für die Galaxy Buds

Samsung treibt mobil bereits KI-Funktionen voran. Doch auch an seinen Smart-TVs stockt das Unternehmen die Features im Ökosystem auf.

So verteilt Samsung Ende Februar 2024 ein Update für mehrere Modelle seiner TWS-Kopfhörer-Reihe Galaxy Buds – die Galaxy Buds2 Pro, Buds2 und Buds FE. Damit verzahnt man die Kopfhörer auch enger mit den hauseigenen Fernsehgeräten. Logischerweise will man es so natürlich den Besitzern der Smart-TVs von Samsung schmackhafter machen, auch Kopfhörer des Unternehmens zu erwerben.

Hier verweist man ganz konkret auf die Funktion Auracast, die Teil neuerer Versionen der drahtlosen Schnittstelle Bluetooth ist. Auracast steht an den Neo QLED 8K aus dem Jahr 2023 sowie den Micro-LED-TVs von Samsung, ebenfalls aus dem Vorjahr, zur Verfügung. Auracast kann dann in Kombination mit den Samsung Galaxy Buds2 Pro Verwendung finden. Heißt: Ihr könnt im Grunde beliebig viele dieser Kopfhörer mit den genannten Fernsehern verbinden.

Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor
Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor

Dazu gesellt sich 360 Audio. Damit wird an den Samsung Galaxy Buds2 und Buds2 Pro 3D-Sound simuliert. Zu den Ergebnissen kann man natürlich geteilter Meinung sein. Jedenfalls funktioniert das Ganze bald nicht nur an mobilen Endgeräten, also Smartphones und Tablets von Samsung, sondern auch an Smart-TVs. Dynamisches Head-Tracking kann dann auf Wunsch sogar die Immersion noch steigern. Nutzen könnt ihr 3D-Audio über die Kopfhörer an den TV-Modellen Samsung Neo QLED 8K (QN900D, QN800D), Neo QLED 4K (QN95D, QN90D, QN87D, QN85D), OLED (S95D, S90D, S85D) und QLED (Q80D, Q70D).

Smart-TVs und Galaxy Buds: Auto Switch sorgt für mehr Komfort

Dann wäre da noch die neue Funktion namens Auto Switch. Angenommen ihr habt den Fernseher laufen und hört den Sound über euere Galaxy Buds. Dann geht aber ein Anruf am ebenfalls verbundenen Galaxy-Smartphone ein. In diesem Fall ist es möglich, dass automatisch vom TV-Sound zu eurem Telefon umgeschaltet wird. Habt ihr dann das Gespräch beendet, wechselt die Verbindung auch wieder genauso automatisch zurück zum Smart-TV.

Animationsbranche im Wandel: AI bedroht 90% der Jobs, sagt DreamWorks Mitbegründer

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Laut Aussage des DreamWorks Mitbegründers Jeffrey Katzenberg, steht die Animationsbranche vor einem großen Umbruch. Mit AI lässt sich vielleicht bald 90 Prozent der Belegschaft einsparen.

Jeffrey Katzenberg, Mitbegründer von DreamWorks, prognostiziert einen baldigen und grundlegenden Wandel in der Arbeitsweise von Animationsstudios. Nicht nur bei DreamWorks, die für Formate wie „Shrek“, „Drachenzähmen leicht gemacht“ und „Kung Fu Panda“ bekannt sind, könnten Mitarbeiter bald durch KI-Modelle ersetzt werden. Katzenberg betont das enorme Potenzial dieser Entwicklung: KI-Technologien, die bereits bei der Erstellung von Fotos, Videos und Animationen Anwendung finden, werden seiner Meinung nach keinen Bereich von Medien, Unterhaltung und Kreativität unberührt lassen.

Animationsjobs sollen von 10% der Belegschaft erledigt werden können.

Er zieht Vergleiche zur Digitalisierung, die ebenfalls große Veränderungen für kreative Berufe mit sich gebracht hat. Doch was sich in den vergangenen 10 Jahren in der Medienbranche dank Video- und Musikstreaming verändert hat, soll in keiner Weise zu den Veränderungen vergleichbar sein, die AI mit sich bringen wird. An einem Animationsfilm wie „Kung Fu Panda 4“ sind rund 500 Mitarbeiter um die fünf Jahre beschäftigt, damit es der Film in der gezeigten Qualität ins Kino schafft. Er vermutet, dass schon in drei Jahren rund 10 Prozent der ehemaligen Belegschaft ausreichen werden, um ein gleiches, wenn nicht sogar besseres Ergebnis präsentieren zu können. Der Weg dorthin scheint nicht mehr weit zu sein. „Text zu Video“-Tools wie „Sora“ von OpenAI schaffen es für jedermann geschriebenen Text in beeindruckende Videos umzuwandeln.

„AI ist wie ein neuer Pinsel oder eine neue Kamera“

Selbst, wenn die Animationsbranche nicht so hart getroffen wird, wie von Katzenberg vorausgesagt, ist es doch unrealistisch zu glauben, dass AI keinerlei Einfluss auf kreative Berufe haben wird. Und börsennotierte Filmstudios werden sicherlich nicht davor zurückschrecken, teure Arbeitsplätze gegen vergleichsweise günstige AI-Modelle auszutauschen. Katzenberg sieht AI als kreatives Werkzeug und vergleicht dieses mit einem neuen Pinsel oder einer neuen Kamera, die dem Nutzer ganz neue Möglichkeiten bieten. Nur könnte es in diesem Fall so sein, dann kein Mensch mehr benötigt wird, um diesen metaphorischen Pinsel oder Kamera zu führen.

Sky Deutschland stampft ab April 2024 mehrere Sender ein

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Sky Deutschland reduziert ab April 2024 die Anzahl seiner linearen Spielfilm-Sender. Das soll Kosten einsparen und den Fokus auf das On-Demand-Angebot verschieben.

Der Sparkurs bei Sky Deutschland hat ja bereits 2023 bemerkenswerte Opfer gefordert. So hat man sich im letzten Jahr vollständig von deutschsprachigen, fiktionalen Eigenproduktionen verabschiedet. Jetzt geht es weiter und der Pay-TV-Anbieter stampft gleich mehrere seiner linearen Spielfilm-Programme ein. Das soll den Fokus auch verstärkt auf den On-Demand-Bereich legen.

Die betroffenen Sender fallen ab April 2024 heraus. Gibt es aktuell 8 lineare Spielfilm-Sender bei Sky Deutschland, so werden es ab dem übernächsten Monat nur noch 5 sein. Die konkrete Abschaltung erfolgt am 11. April 2024. Es verleiben ab jenem Datum weiterhin die Sender Sky Cinema Premiere HD, Sky Cinema Classics HD, Sky Cinema Action HD, Sky Cinema Family HD und Sky Cinema Highlights HD. Letzterer wird auch weiter für Pop-up-Channels herhalten, auf die man auch in Zukunft sporadisch setzen wird.

Welche Kanäle fallen weg? Sky Deutschland streicht Sky Cinema Thriller, Sky Cinema Fun und +24. Der zuletzt genannte Kanal zeigte die aktuellen Filme von dem Premieren-Channel nochmals einen Tag später. Im Übrigen bleibt auch der Sender Warner TV Film erhalten.

Sky Deutschland spricht von einer vereinfachten Sender-Struktur

Freilich gibt Sky Deutschland nicht so gerne zu, dass es um Kostenoptimierung geht, sondern führt als Argument lieber eine Vereinfachung der Sender-Struktur ins Feld. Man werde hier auch Kundenwünschen gerecht, denn da nehme eben die On-Demand-Nutzung zu und es gebe das Bedürfnis nach einer „maßgeschneiderter Kuratierung“. Somit schärfe man mit dem neuen Schnitt das Sender-Profil und erleichtere es, Lieblingsfilme schneller zu finden.

So kann man das natürlich auch „verkaufen“. Im Stilln dürfte Sky Deutschland wohl darauf abzielen, die Frequenzen der Sender auf Kabel und Satellit freizugeben und Geld einzusparen.

Panasonic kommuniziert Preise und Termin der 2024 OLED Fernseher Z93A & Z95A

Panasonic hat die Preise sowie den Verkaufsstart-Termin für seine 2024 OLED-Premium-Fernseher Z93A & Z95A bekannt gegeben. Beide Serien sollen im Juli dieses Jahres in den Handel kommen.

Bislang hat Panasonic nur seine Premium-OLED-Fernseher der Z93A & Z95A-Serie auf der CES 2024 in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgeführt. Was der japanische Elektronikhersteller noch in der Hinterhand hat, wird wohl erst in den kommenden Wochen kommuniziert. Doch bis es so weit ist, veröffentlicht Panasonic erst einmal die finalen Daten zu den beiden OLED-Modellreihen. Der Starttermin für den Verkauf der Z93A und Z95A-Serien fällt auf den Juli 2024. Folgende Preise (UVP) werden laut Panasonic aufgerufen: 2.999 Euro für den TX-55Z95A (55 Zoll), 3.999 Euro für den TX-65Z95A und 4.999 Euro für den TX-77Z93A. Selbst wenn es sich hierbei nur um die unverbindlichen Preisempfehlungen handelt, ruft Panasonic für seine Modelle doch schon satte Preise auf. Selbst wenn diese auf dem Niveau vergleichbarer Produkte wie der LG G3-Serie aus 2023 liegen, gehen wir davon aus, dass das Preisniveau deutlich stabiler bleibt und im Laufe des Jahres nicht so stark absinkt, wie z.B. bei den LG OLEDs.

Vor allem Gamer profitieren von den Neuerungen der Z95A & Z93A OLED-TVs von Panasonic
Auch Gamer profitieren von den Neuerungen der Z95A & Z93A OLED-TVs von Panasonic

Wer sich übrigens fragt, was Panasonic an neuen Features innerhalb der Z95A & Z93A-Serien präsentiert, der sollte unseren Beitrag zur CES 2024 einmal durchlesen. Im Prinzip warten die Geräte mit einem neuen HCX Pro AI Prozessor MKII auf, der 4K-Inhalte mit bis zu 144Hz inkl. Dolby Vision verarbeiten kann. Alle Geräte verfügen auch über eine hochwertiges, integriertes Soundsystem mit 140 Watt Leistung, aufgeteilt auf ein 4.1.2-System. Und zudem verabschiedet man sich von der hauseigenen My Home Screen-Nutzeroberfläche und gibt Fire TV OS eine Chance, welches bereit im vergangenen Jahr in einer TV-Serie getestet wurde.

Unterschied zwischen Z95A & Z93A

Ebenfalls neu ist das META 2.0 OLED-Panel, was die MLA-Technik (Micro-Lens-Array) mit dem Software-seitigen Multi Booster kombiniert. Dieses kommt jedoch nur in den Z95A-Geräten (55 & 65 Zoll) zum Einsatz. Der Z93A mit 77 Zoll setzt auch weiterhin auf ein OLED.EX-Panel aus dem Vorjahr. Etwas schade, jedoch liefert Panasonic mit den zwei Serien-Bezeichnungen wenigstens eine klarere Unterscheidung für den Endkunden. Wir freuen uns auf jeden Fall auf ein Wiedersehen mit den Panasonic Premium-OLED-TVs, denn was wir auf der CES 2024 erblicken durften, war schon sehr beeindruckend!

Preise und Termine Panasonic Z95A & Z93A OLED TV:

  • Panasonic TX-55Z95A – 2.999 Euro – Juli 2024
  • Panasonic TX-65Z95A – 3.999 Euro – Juli 2024
  • Panasonic TX-77Z93A – 4.999 Euro – Juli 2024

Apple TV überarbeitet Schnäppchen-Auswahl: 4K-Filme ab 3.99 Euro!

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Apple TV / iTunes überarbeitet seine Auswahl an 4K-Film-Schnäppchen zum Wochenstart. Wir haben für euch alle 4K-Angebote ab 3.99 Euro für euch herausgefiltert!

Leider ist dein Großteil der ehemals reduzierten Titel aus der Schnäppchen-Auswahl gefallen. Aber wer schön länger die Apple TV-Angebote auf unserer Seite verfolgt weiß, dass sich die 4K Filme lediglich in einer gesunden Preisrotation befinden. Bedeutet, wenn Filme wieder im Preis steigen, werden andere dagegen günstiger gemacht. Und so bekommen wir in der Auswahl von 3.99 Euro nicht nur starke Titel aus der Vorwoche präsentiert (z.B. „Spider-Man: A New Universe“ oder „Talk To Me“), sondern auch einige Neuzugänge wie „Zombieland“, „Erlöse uns von dem Bösen“, „Karate Kid 2“ oder „Whitney Houston: I Wanna Dance With Somebody“. Die Animationsfilme aus dem DC-Comics-Universum sind ebenfalls weiterhin für kleines Geld zu bekommen, selbst wenn es sich hierbei sicherlich um ein „Special-Interest“-Segment handelt. Und ganz frisch in 4K-Qualität und gleich für günstige 3.99 Euro angeboten: „SAW“ 1 (2004) in der ungeschnittenen Fassung!

Die Angebote für 4.99 Euro sind aktuell unverhältnismäßig schlank und bieten mit „Elvis“ und „Speak No Evil“ derzeit nur zwei wahre Blockbuster-Schnäppchen. Bei den 5.99 Euro-Angeboten, sticht uns derzeit nur „Babylon: Rausch der Ekstase“ ins Auge. Aber wir werden sehen, ob die Titelauswahl in der laufenden Woche noch erweitert wird. Falls ja, werden wir natürlich berichten, oder ihr abonniert unseren kostenlosen Apple TV / iTunes-Newsletter und verpasst keine Neuheiten oder Angebote in 4K-Qualität!

Verpasse keine 4K-Neuheiten und Angebote auf Apple TV mit unserem kostenlosen Newsletter!

Klickt ihr auf eines der nachfolgenden Cover, kommt ihr direkt zu dem jeweiligen Angebot auf Apple TV! Unserer Auffassung nach, werden die Titel bestmöglich über einen Apple TV 4K Streaming-Player wiedergegeben.

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro​

Peter Hase 2 iTunes 4k

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

Apple TV 4K Filme für 7.99 Euro

Weitere Angebote & Schnäppchen:

Samsung bleibt TV-Marktführer und trumpft im OLED-Segment auf

Samsung bleibt nach eigenen Angaben im 18. Jahr infolge Marktführer im TV-Segment. Zudem holt man im OLED-Segment wachsende Marktanteile.

Dabei berufen sich die Südkoreaner generell auf Angaben der Marktforscher von Omdia Research. Laut deren Daten erreichte Samsung 2023 Marktanteile von 30,1 % im weltweiten TV-Markt. Dies sei laut dem Hersteller auch den nach wie vor erfolgreichen QLED- und Neo-QLED-LCDs zu verdanken. Obendrein werde man im OLED-Bereich immer erfolgreicher.

Laut Samsung habe man seit der Einführung im Jahr 2017 rund 40 Mio. QLED- und Neo-QLED-TVs verkauft. Allein 2023 kam nan auf 8,31 Mio. verkaufte TV-Geräte dieser Reihen. Besonders eindeutig führt man im Segment von Fernsehgeräten zu Preisen von mehr als 2.500 US-Dollar. Hier vereinnahmt Samsung 60,5 % an Marktanteilen. Blickt man auf TVs mit Diagonalen ab 75 Zoll, sichert man sich 33,9 % als Marktanteil.

Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor
Der AI-TV: Samsung QN900D 8K NEO QLED mit NQ8 AI 8K Prozessor

Im Segment der Fernsehgeräte über 90 Zoll Diagonale steht Samsung dann bei 30,4 % Marktanteil. Und auch im OLED-Segment geht es steil voran. Hier konnte Samsung 2023 rund 1,01 Mio. Einheiten absetzen und so Marktanteile von 22,7 % erreichen. Damit dürfte man direkt nach LG die Nummer 2 im OLED-TV-Markt sein. Für 2024 rechnet Samsung mit steigenden Marktanteilen, denn das Repertoire an Modellreihen hat man ja weiter ausgebaut.

Samsung holt Dolby Vision weiterhin nicht ins Boot

Wir vermuten, dass Samsung mit seinen OLED-TVs noch mehr Kunden erreichen könnte, würd man endlich auch Dolby Vision implementieren. Doch die Südkoreaner verzichten zugunsten von HDR10+ immer noch auf jenen dynamischen HDR-Standard. Dafür punktet man mit den QD-OLED-Panels von Samsung Display, die eine besonders gute Farbdarstellung erreichen und zudem noch in der neuesten Generation Helligkeiten jenseits der 3.000 Nits ermöglichen.

3x Ultra HD 4K Blu-rays für nur 50 Euro: Große Auswahl mit über 250 Filmen!

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Amazon startet mit einer großartigen Medien-Aktion in die neue Woche. Wählt aus über 250 Filmtiteln eure Favoriten und zahlt für 3x Ultra HD Blu-rays nur 50 Euro an der Kasse! Je Film also nur 16.67 Euro!

3x Ultra HD 4K Blu-rays für 50 Euro-Aktion auf Amazon.de (Klickt auf „weitere Artikel“)

Wie es sich für eine umfängliche Medien-Aktion gehört, ist die Auswahl an 4K Ultra HD Blu-rays extrem breit gefächert. Über verschiedenste Genres und Veröffentlichungszeiträume erstreckt sich die Filmauswahl. Da mischen sich junge Film-Blockbuster wie „Dune“ oder „Top Gun: Maverick“ mit Klassikern wie „Interstellar“, „Der Soldat James Ryan“, „Pulp Fiction“ oder „Die Verurteilten“. Wir möchten vermuten, dass so ziemlich jeder drei Filme findet, die er noch nicht in seine 4K-Filmsammlung aufgenommen hat und ggf. sogar noch mehr.

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Ein Auszug aus der Filmauswahl der 3 für 50 Euro Aktion!
Ein Auszug aus der Filmauswahl der 3 für 50 Euro Aktion!

Wichtig ist, dass nur 4K UHD Blu-rays aus der Filmauswahl Teil der Aktion sind, die ihr im entsprechenden Link unter „weitere Artikel“ findet. Und scrollt auch ganz nach unten, um die komplette Auswahl zu sichten (auf dem Desktop müsst ihr auf „weitere Laden“) klicken. Wenn ihr drei Filme in euren Warenkorb gelegt habt, wird der Preis an der Kasse automatisch auf 50 Euro angepasst. Wenn ihr euch für sechs, neun oder gar zwölf Titel entscheidet, wird der Rabatt ebenfalls entsprechend auf 100, 150 oder 200 Euro reduziert.

3-für-50-Aktion (4K-Aktionstitel) bis zum 3. März 2024

Achtet auch bitte darauf, dass die Filme mehr kosten als 16.67 Euro! Denn wir haben ein paar Filme entdeckt, die unter diesem Preis liegen und ihr spart euch somit mehr, wenn ihr diesen einzeln nachkauft und dafür eine teurere 4K Ultra HD Blu-ray in eure Dreier-Auswahl aufnehmt. Die Aktion gilt zwei volle Wochen bis zum 3. März 2024, jedoch kann es sein, dass einzelne Titel aufgrund hoher Nachfrage aus der Auswahl verschwinden und somit auch die Gesamtanzahl reduzieren. Man sollte also nicht allzu lange damit warten, sich durch die Angebotsauswahl zu wühlen.

PS: Parallel dazu ist heute die 6 Blu-rays für 40 Euro-Aktion gestartet:

6x Blu-rays für 40 Euro-Aktion auf Amazon.de (Klickt auf „weitere Artikel“)

Beliebte 4K-Produkte auf Amazon.de:

Philips OLED-Einstieg besitzt vier HDMI 2.1-Anschlüsse – Premium-Geräte dagegen nur zwei

Wer sich für den neuen OLED-Einstieg OLED759, die XTRA Mini-LED-TVs oder The ONE LCD-TV von Philips entscheidet, bekommt vier HDMI 2.1-Anschlüsse präsentiert. Premium-Modelle wie der OLED809, OLED+909 oder OLED+959 besitzen dagegen nur zwei. 

Manchmal ist das teuerste nicht immer das Beste. Denn wenn ein teures Produkt nicht das eigene Nutzungsszenario optimal abdecken kann, wird aus Freude ganz schnell Frust. Bei der Vorstellung der neuen Philips TV-Range 2024 konzentrierte sich Philips natürlich vorrangig auf die Neuerungen und Vorteile, die die Fernseher gegenüber den Vorjahresmodellen und Mitbewerbern abheben. Entsprechende Informationen zu den Modellreihen haben wir auch bereits mit euch geteilt. Doch einige technische Details, wie die Anzahl der zur Verfügung stehenden HDMI 2.1-Anschlüsse, konnte man aus der offiziellen Kommunikation leider nicht herauslesen. Umso besser ist es, wenn man vor Ort mit den Verantwortlichen von Philips (TP Vision) noch zusätzliche Informationen in einer Q&A-Session erfragen konnte.

Premium-OLEDs besitzen lediglich zwei HDMI 2.1-Anschlüsse

OLED+959 (OLED959) von Philips mit Ambilight Plus
Trotz bester Ausstattung besitzt der Philips OLED959 mit Ambilight Plus nur zwei HDMI 2.1-Anschlüsse || Bild: Dominic Jahn

Und genau unter eine solche Information fällt die Anzahl der HDMI 2.1-Anschlüsse bei den 4K UHD Fernsehern für das laufende Jahr. Danny Tack von Philips bestätigten gegenüber mehreren Journalisten (unter anderem auch von whathifi.com), dass nicht alle TV-Geräte 2024 über vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse verfügen. Lediglich der OLED-Einstieg OLED759, sowie die XTRA Mini-LED-TVs und die neuste Variante des „The ONE“ 4K-LCD-LED-TV sind mit vier HDMI 2.1-Ports ausgestattet. Mit vollen 48 Gbit/s ermöglichen diese eine Verarbeitung von 4K-Signalen mit bis zu 144Hz. Die Geräte im mittleren Preis- und Ausstattungs-Segment, namentlich der OLED809, sowie die Premium-OLEDs der OLED+909 (OLED909) und OLED+959-Serien (OLED959), verfügen lediglich über zwei HDMI 2.1-Anschlüsse (+2 x HDMI 2.0).

Schuld ist der „Next-Gen-Prozessor“ Pentonic 1000

Der MediaTek Pentonic 1000 unterstützt zahlreiche moderne Features.
Der MediaTek Pentonic 1000 unterstützt zahlreiche moderne Features.

Das liegt daran, dass es sich bei diesen drei OLED-Modellreihen um Google TVs handelt, die mit dem neusten MediaTek Pentonic 1000-Chipsatz ausgestattet sind. Es ist schon etwas widersprüchlich, dass der Pentonic 1000 in so ziemlich allen High-End-Modellreihen mit Android TV bzw. Google TV zum Einsatz kommt, jedoch nur in der Lage ist, zwei HDMI 2.1-Anschlüsse zu bedienen. Die TV-Geräte im Einstieg sowie in der Mid-Range setzten dagegen auf die neue Titan OS-Plattform, die von einem Novatek-Chipsatz angefeuert wird und entsprechend vier HDMI 2.1-Ports unterstützt.

Kein Grund zur Panik

Philips The One (PUS8909) besitzt vier HDMI 2.1-Anschlüsse
Philips The One (PUS8909) besitzt vier HDMI 2.1-Anschlüsse || Bild: Dominic Jahn

Solltet ihr zu der Zielgruppe gehören, die unbedingt vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse benötigt, dann müsst ihr euch entscheiden: reicht euch der OLED759, The Xtra Mini-LED-TV, oder The ONE LED-LCD-TV aus, oder könnt ihr euch mit den zwei HDMI 2.1-Anschlüssen der Premium-Geräte arrangieren? Zudem habt ihr immer noch die Möglichkeit, mehrere Geräte an nur einem HDMI 2.1-Anschluss mittels HDMI-Switch zu betreiben. In den vergangenen Monaten hat sich im Markt für HDMI 2.1-Switches so einiges getan und man kann mit einem überschaubaren Einsatz von finanziellen Mitteln die Anzahl der HDMI 2.1-Anschlüsse künstlich erweitern.

Lichtblick für zukünftige TV-Generationen

Für gut Informierte ist die Aufteilung zwischen HDMI 2.1 und HDMI 2.0-Anschlüssen bei den Philips 2024 Modellen jetzt sicherlich keine große Überraschung. Aber auch für Technik-Cracks hält die Nachricht eine interessante Information parat. Denn Danny Tack von Philips weiß nach eigener Aussage bereits über die Roadmap der Pentonic-Chipsätze bescheid und erwartet in der Zukunft die Unterstützung von noch mehr HDMI 2.1-Anschlüssen. Sobald diese neuen Chipsätze zur Verfügung stehen, werden diese in allen Premium-Geräten verbaut und natürlich das ganze PQ-Processing (Bildverarbeitung) darauf ausgerichtet.

Mehr Beiträge zum Hersteller „Philips“:

Mediennutzung 2023 in Deutschland: Streaming gewinnt, Fernsehen verliert

2023 bleibt die tägliche Mediennutzung in Deutschland auf einem hohen Niveau. Dabei gewinnt vor allem das Videostreaming.

Laut dem Branchenverband Vaunet nutzten die Menschen in Deutschland ab einem Alter von 14 Jahren 2023 täglich im Durchschnitt fast zehn Stunden Audio- bzw. audiovisuelle Medien. Konkret ergeben sich täglich 9 Stunden und 46 Minuten. Gegenüber 2022 entspricht das einem kleinen Minus von 8 Minuten am Tag. Dennoch übertrifft man weiterhin das Vor-Corona-Niveau deutlich.

Als kleiner Vergleich: Vor 40 Jahren lag die durchschnittliche tägliche Radio- und TV-Nutzung in Deutschland noch bei 4 Stunden und 25 Minuten. Dass es hier deutliche Anstiege gibt, ist aber wenig verwunderlich. So lassen sich audiovisuelle Medien inzwischen dank Smartphones, kabellosen Kopfhörern und natürlich Streaming-Apps quasi immer und überall in hoher Qualität abrufen.

So hat sich das Zeitbudget für Medien über die Jahre entwickelt.
So hat sich das Zeitbudget für Medien über die Jahre entwickelt. | Bild: Vaunet

Da verwundert es sicherlich kaum einen Leser, dass die Nutzung des linearen Fernsehens weiter etwas abgebaut hat – um 13 Minuten im Vergleich mit dem Vorjahr. Dafür hat die Online-Streaming-Nutzung 20 Minuten dazugewonnen. Dieser Trend dürfte sich wohl in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter fortsetzen.

Mediennutzung bleibt über Vor-Corona-Niveau

Auch wenn die tägliche Nutzung audiovisueller Medien im Vergleich mit 2022 leicht gesunken ist, verbleibt man deutlich über dem Vor-Pandemie-Level. Die tägliche Bewegtbildnutzung lag z. B. im zurückliegenden Jahr bei insgesamt 5 Stunden und 42 Minuten und stieg damit um fünf Minuten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2022: 5 Stunden und 37 Minuten). Dieses Wachstum hat sich eben durch das Streaming ergeben, da die TV-Nutzung ja gesunken ist.

Am täglichen Zeitbudget haben auch Games, Zeitungen und Co. einen Anteil.
Am täglichen Zeitbudget haben auch Games, Zeitungen und Co. einen Anteil. | Bild: Vaunet

40 Jahre zuvor lag die durchschnittliche tägliche TV-Sehdauer bei 1 Stunde und 49 Minuten. Klar ist also, dass die Menschen in Deutschland heute deutlich mehr Videoinhalte konsumieren. Die Gesamtmediennutzung in Deutschland über alle Mediengattungen hinweg betrug im Jahr 2023 täglich 11 Stunden und 9 Minuten und ging im Vorjahresvergleich um elf Minuten zurück (Vorjahr: 11 Stunden und 20 Minuten).

Die Mediennutzungsanalyse von Vaunet beruht auf einer kontinuierlichen Auswertung von Sekundärquellen, darunter Daten der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma), der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA), der Arbeitsgemeinschaft Videoforschung (AGF) und des Media Activity Guides sowie dem ViewTime Report von SevenOne Media und forsa.