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TCL bestätigt Pentonic 700 Prozessor für seine neuen 4K Mini-LED TVs

Die neuen 4K Mini-LED TVs der X955, C955 und C805-Serien setzen auf den neuen MediaTek Pentonic 700 Prozessor. Dies hat TCL im Interview gegenüber FlatpanelsHD bestätigt. 

TCL hat vor ein paar Tagen seine Highlight-Modelle für das diesjährige TV-Geschäft vorgestellt. Diese beeindrucken unter anderem mit bis zu 5.000 Dimming-Zonen (je nach Modell und Größe) und sorgen damit für minimales Blooming, sattes Schwarz und einer noch besseren Detailverarbeitung in sehr hellen und dunklen Szenen. Doch das ist nicht die einzige Neuheit, die die Geräte von den Modellen aus dem Frühjahr 2023 auszeichnet. Denn alle drei Serien, X955, C955 und C805, sind mit dem neuen Pentonic 700 Chipsatz (SoC System on a Chip MT9653) von Mediatek ausgestattet. Damit können die 4K Mini-LED-TVs nicht nur zum Verkaufsstart mit neuen Features aufwarten, sondern werden darüber hinaus noch mit zusätzlichen neuen Funktionen versorgt.

Dolby Vision Gaming + DTS:X-Audio

Der MediaTek Pentonic 700 biete eine beeindruckende Feature-Vielfalt.
Der MediaTek Pentonic 700 biete eine beeindruckende Feature-Vielfalt.

So unterstützt der Pentonic 700 Chipsatz z.B. Dolby Vision Gaming mit voller 4K Auflösung mit bis zu 120Hz, vorausgesetzt man nutzt ein kompatibles Endgerät wie eine Xbox Series X oder einen PC mit entsprechender Grafikkarte. Damit verringert TCL den Feature-Abstand zu LG Electronics, die als einer der wenigen Hersteller dieses Feature bereitstellt. Auch Dolby Vision IQ Precision Detail soll erstmals unterstützt werden. Genutzt werden können die Features auf den Geräten unter der Android Version 12 mit Google TV Nutzerobefläche. Und das beste zum Schluss: DTS:X-Audio wird hardwareseitig von den TCL Mini-LED-TVs supported.

Noch mehr Features sind gerade im Test

Die XXL-TVs der X955-Serie sind lediglich in 85 und 98 Zoll erhältlich!
TCL hat neue Mini-LED-LCDs für Europa vorgestellt.

Alle diese Neuerungen werden über alle Größen hinweg, innerhalb der drei Modellreihen unterstützt, selbst beim „kleinen“ 50 Zoll-Modell der C805-Serie. Der MediaTek Pentonic 700 Chip bietet Potenzial für weitere neue Funktionen, die von TCL derzeit getestet werden, um deren Funktionalität zu bestätigen. Laut Marek Maciejewski, dem Produktentwicklungsdirektor von TCL Europe, sollen diese zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden, sofern sie problemlos eingeführt werden können.

Laut Modellnummer-Nomeklatur müssten die drei Serien eigentlich erst im Jahr 2024 auf den Markt kommen. TCL hat sich jedoch dazu entschieden, die Geräte mit den neusten Chipsätzen bereits im September 2023 nach Europa zu bringen. Preise und genaue Verfügbarkeiten sollten in den nächsten Wochen bestätigt werden.

Mehr Beiträge zum Hersteller „TCL“:

Samsung S89C & S91C: TVs mit WOLED-Panels von LG Display kommen nach Deutschland

Im Rahmen der IFA 2023 hat Samsung mehr zu seinen kommenden OLED-TVs mit WOLED-Panels von LG verraten. Auch die Preise für Deutschland wurden bestätigt.

Glücklicherweise haben sich die Südkoreaner zudem dazu entschieden, bei den verwirrenden Modellbezeichnungen aufzuräumen. So sollte das WOLED-Modell mit 83 Zoll Diagonale ja ursprünglich als S90C in den Handel kommen. Das fanden sicherlich nicht nur wir sehr unglücklich, da die restlichen Fernseher der S90C-Serie mit QD-OLED-Panels arbeiten. Auch bei Samsung ist man offenbar noch einmal in sich gegangen. Denn in Deutschland erscheint dieses Gerät als S91C.

Dazu soll sich zudem noch ein neuer WOLED-Fernseher aus dem Hause Samsung mit 77 Zoll Diagonale bei uns erscheinen: der S89C. Sogar die Preise hat Samsung auf der Messe in Berlin schon ausgeplaudert. Demnach wird der S91C mit WOLED-Panel und 83 Zoll Diagonale bei uns 4.999 Euro kosten. Für den S89C mit WOLED-Panel und 77 Zoll Diagonale wiederum ist eine unverbindliche Preisempfehlung von 3.499 Euro vorgesehen.

Der Samsung S89C ist auf der Website des Herstellers schon gelistet.
Der Samsung S89C ist auf der Website des Herstellers schon gelistet.

Damit wird der S89C mit WOLED-Panel und 77 Zoll deutlich günstiger als der S90C mit QD-OLED-Panel und identischer Diagonale. Denn die unverbindliche Preisempfehlung für das zuletzt genannte Modell steht bei 5.399 Euro. Wer also ein QD-OLED-Panel wünscht, soll deutlich mehr Geld auf den Tisch legen. Man sollte aber beobachten, wie sich die Straßenpreise im Vergleich entwickeln. Da gab es den S90C natürlich auch schon deutlich günstiger als die UVP.

Samsung S91C und S89C: Bald im deutschen Handel

Laut Samsung kommen die S91C und S89C schon bald in den deutschen Handel. Den S89C listet das Unternehmen in Deutschland auch schon offiziell auf der Website. Laut Samsung gebe es übrigens zwischen den beiden 77-Zoller, also dem S89C und dem S90C, bis auf das Panel keine technischen Unterschiede. Bedauerlicherweise heißt das auch, dass Samsung sich weiterhin dem weit verbreiteten HDR-Standard Dolby Vision verweigert.

Ob sich das noch einmal ändern wird? Man sollte niemals nie sagen, immerhin hätte vor ein paar Jahren auch niemand angenommen, dass Samsung nach seinen Burn-in-Stänkereien nochmal OLED-Fernseher auf den Markt bringen würde – schon gar nicht mit Panels von LG Display.

Xgimi Mira: Erster Ultra-Kurzdistanz-Beamer mit LED-Laser-Lichtquelle auf der IFA

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Xgimi hat seinen ersten Ultra-Kurzdistanz-Projektor mit der Modellbezeichnung „Mira“ auf der IFA 2023 ausgestellt. Das Modell soll dank seiner LED-Laser-Lichtquelle Projektionsgrößen von bis zu 100 Zoll ermöglichen.

Der Mira ist nicht der erste Ultra-Kurzdistanz-Projektor des chinesischen Herstellers. Wohl aber die erste UST-Variante, die mit der neuen dualen Lichtquelle, die LED mit Laser kombiniert, augestattet ist. Der Xgimi Mira ist bisher nicht offiziell für den deutschen Markt angekündigt, der Hersteller hat sich aber nicht nehmen lassen, das Gerät sozusagen in einer Vorankündigung auf der IFA 2023 auszustellen. Es handelt sich hierbei übrigens um ein Full-HD-Modell, welches auch HDR10 sowie 3D unterstützt. Also kein Pixel-Shifter für eine 4K UHD-Projektion. Das Gerät dürfte jedoch aufgrund seines kompakten Aufbaus, der einfachen Funktionsweise und vor allem durch seinen Preis, bald schon mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

ISA 3.0 für Xgimi Mira Full-HD-HDR-Beamer

Der Xgimi Mira baut auf die ISA 3.0 (Intelligent Screen Adaption) auf
Der Xgimi Mira baut auf die ISA 3.0 (Intelligent Screen Adaption) auf

Der neue Xgimi Mira profitiert von der verbesserten ISA 3.0, welche im September 2023 erstmals mit dem Xgimi HORIZON Ultra eingeführt wurde. Diese soll eine fortschrittliche Wandfarben-Korrektur und Bildoptmierung in Echtzeit erhalten. Was beim Mira womöglich nicht zu tragen kommt, ist dagegen der optische Zoom, die variable Iris und der dynamische Filter. Diese bleiben vorerst wohl dem HORIZON Ultra vorbehalten.

Projektion mit bis zu 100 Zoll Diagonale

Der Xgimi Mira zaubert in der hellen Messehalle der IFA doch ein recht ansehnliches Bild auf die Leinwand
Der Xgimi Mira zaubert in der hellen Messehalle der IFA doch ein recht ansehnliches Bild auf die Leinwand

Der Xgimi Mira soll aus kürzester Distanz zur Projektionsfläche ein Bild von bis zu 100 Zoll darstellen können. Darüber hinaus kann nicht gewährleistet werden, dass die Projektion über die gesamte Bildfläche hinweg homogen und detailliert bleibt. Das Gerät ist eine interessante Wahl für alle Nutzer, die sich nach einem XXL-Heimkinoerlebnis zum kleinen Preis sehnen. Unterstützt werden neben SDR-Quellen auch HDR10 und Details bei bewegten Bildern sollen mit der MEMC-Technologie besser herausgearbeitet werden können. Als Prozessor wird wohl ein MediaTek MT9669 verbaut sein mit vier Prozessorkernen. Das All-In-One-System beherbergt auch ein 2.1-Soundsystem von Harman/Kardon, das nicht nur Dolby Audio, sondern auch DTS-HD verarbeitet.

Xgimi Mira: Preis und Verfügbarkeit

Der Xgimi Mira Laser-LED-Kurzdistanz-Beamer aus der Perspektive
Der Xgimi Mira Laser-LED-Kurzdistanz-Beamer aus der Perspektive

Der Xgimi Mira Full-HD HDR Kurzdistanz-Projektor mit LED-Laser-Lichtquelle soll im vierten Quartal 2023 oder spätestens im Frühjahr 2024 in den deutschen Handel gelangen. Preislich möchte man versuchen, unter 1.000 Euro zu bleiben, was das Modell äußerst attraktiv macht.

Sony PlayStation Portal Remote Player erscheint am 15.11.2023

Sony hat das Erscheinungsdatum seines PlayStation Portal Remote Players bestätigt. Das Gerät erscheint am 15. November 2023.

So hatten wir ja schon über die Vorstellung des Handhelds berichtet. PlayStation Portal kostet 219,99 Euro und fungiert als Accessoire für die PlayStation 5. Nach aktuellem Stand könnt ihr ohne eine aktive Verbindung zur Konsole mit dem Gerät nichts anfangen. So beherrscht es weder die Berechnung lokaler Spiele noch das Cloud-Gaming. Es dient also einzig und allein als Remote-Play-Accessoire.

Damit das funktioniert, müssen sowohl die PS5 als auch der PlayStation Portal Remote Player mit einem Wi-Fi-Netzwerk verbunden sein. 4G LTE oder gar 5G für mobile Internetverbindungen beherrscht der PS Portal Remote Player ebenfalls nicht. Dabei bietet das Gadget ein LC-Display mit 1080p-Auflösung, 60 Hz und 8 Zoll Diagonale.

Der PlayStation Remote Player erscheint noch 2023.
Der PlayStation Remote Player erscheint am 15.11.2023.

Mit dem 15. November 2023 steht also nun das Erscheinungsdatum des Handheld-Accessoires fest. So sind auch die wichtigsten Funktionen des DualSense-Controllers an Bord. Dazu zählen das haptische Feedback sowie die adaptiven Trigger. Vorbestellungen sind für euch ab sofort exklusiv und direkt über Sonys eigenes Portal PlayStation Direct möglich.

PlayStation Portal: Braucht es noch ein Gaming-Handheld?

Ob ihr mit dem PlayStation Portal Remote Player warm werdet, dürfte sehr von euren Einsatzgebieten abhängen. So ist das Gerät eben ein reines PS5-Anhängsel für Zuhause. Mittlerweile gibt es viele vielseitigere Alternativen wie natürlich das Valve Steam Deck, das Asus ROG Ally oder auch das heute vorgestellte Lenovo Legion Go. Diese Geräte sind jedoch auf PC-Spiele gepolt und somit anders gelagert – aber wesentlich vielseitiger.

Dafür kostet Sonys PlayStation Portal Remote Player freilich deutlich weniger als die Konkurrenzprodukte. Geeignet ist das Gerät wohl primär für Haushalte mit nur einem Gaming-TV, der oft anderweitig „blockiert“ ist – z. B. weil der Rest der Familie / Mitbewohner etwas bei Netflix und Co. ansehen möchte.

Lenovo vereint brillenloses 3D und 4K im Monitor ThinkVision 27

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Lenovo hat vor, sowohl die 4K- als auch die 3D-Fans mit seinem neuen Monitor ThinkVision 27 zu erfreuen. Allerdings gibt es da auch einen Haken.

So visiert der Hersteller mit dem Monitor mit autostereoskopischem 3D weniger Film-Fans und mehr professionelle Anwender an. Daher kostet dieses Exemplar mit 27 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel dann auch satte 2.999 Euro. Verfügbar ist er zudem erst ab Februar 2024. Leider ist die Auflösung bei der 3D-Darstellung auf 1080p beschränkt, was sehr schade ist.

Lenovo ThinkVision 27: brillenloses 3D aus fast jedem Winkel

Seine autostereoskopischen Fähigkeiten erlangt der Lenovo ThinkVision 27 3D Monitor durch eine umschaltbare Lentikularlinse plus Eye-Tracking in Echtzeit. Freilich kann er auch Inhalte in 2D darstellen. Laut Lenovo seien die Zielgruppe Entwickler von 3D-Inhalten, womit z. B. Grafikdesign, Spieleentwicklung oder auch der Schnitt von 3D-Videos gemeint sind. Lenovo schreibt dem Monitor auch eine Abdeckung der DCI-P3- und Adobe-RGB-Farbräume von jeweils 99 % zu.

Der Lenovo ThinkVision 27 kommt erst im Februar 2024.
Der Lenovo ThinkVision 27 kommt erst im Februar 2024.

Der 3D-Monitor projiziert zwei unabhängige Bilder auf die Augen des Benutzers, sodass jedes Auge das Motiv aus einem leicht unterschiedlichen Winkel sieht. Der ThinkVision 27 3D-Monitor ist außerdem mit integrierten Lautsprechern ausgestattet und bietet auch einen USB-Hub. Für Spieler ist der Monitor eher nichts, denn die Bildwiederholrate ist auf 60 Hz beschränkt.

Lenovo ThinkVision 27 mit zweimal HDMI 2.1

Zu den Schnittstellen des Lenovo ThinkVision 27 zählen zweimal HDMI 2.1, DisplayPort 1.4, Ethernet, zweimal USB-C (einmal mit Power-Delivery mit 100 Watt), viermal USB-A und Audio-Out. Aufgrund der 3D-Fähigkeiten setzt Lenovo zum Betrieb mindestens einen Intel Core i5 7400 mit 3 GHz Takt, eine Nvidia GeForce GTX 1050, 16 GByte DDR5-RAM und Windows 10 mit 64-bit beim jeweiligen Rechner voraus.

Die Schnittstellen des Lenovo ThinkVision 27 sind vielfältig.
Die Schnittstellen des Lenovo ThinkVision 27 sind vielfältig.

Vielleicht interessiert dieser Monitor ja einige der mitlesenden und oftmals lautstarken 3D-Fans?

Grundig FineArts: Neue QLED-Fernseher für die Mittelklasse mit HDMI 2.1

Grundig belebt die Marke FineArts neu. Die darunter erscheinenden LCD-TVs sind allerdings der Mittelklasse zuzurechnen.

So wirbt Grundig zwar damit, dass man die „Premium-TV-Linie“ zurückhole, dochid erscheinenden Modelle Vision 8+ London CQA8490 stehen für Mittelklasse-LCDs mit Quantum Dots. Auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, wie sie bei höherwertigen LCD-TVs ein Muss ist, verzichtet man beispielsweise. Es kommen Geräte mit 55 und 65 Zoll auf den Markt. Als Auflösung nennt man 3.840 x 2.160 Pixel.

Grundig FineArts soll auch Gamer ansprechen

Immerhin bieten die TVs echtes HDMI 2.1 (drei Ports), denn sie sind für 4K bei 120 Hz bereit. Auch ALLM und VRR werden bereits als Features erwähnt. Die Grundig Vision 8+ London CQA8490 unterstützen zudem nicht nur HDR10, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision IQ. Auch der Filmmaker Mode für ein möglichst originalgetreues Bild ist an Bord.

Die Grundig Vision 8+ CQA8490 sind ab November 2023 zu haben.
Die Grundig Vision 8+ CQA8490 sind ab November 2023 zu haben.

Die Grundig Vision 8+ London CQA8490 integrieren zudem Lautsprecher, die vom deutschen Hersteller Elac aus dem norddeutschen Kiel optimiert worden sind. Sie komme auf insgesamt 72 Watt RMS und sind mit ihren vier Treibereinheiten auch für Dolby Atmos bereit. Als Betriebssystem der neuen TVs dient Android TV mit der Oberfläche Google TV.

Grundig Vision 8+ CQA8490 London: Ab November 2023 im Handel

Dank Google TV steht natürlich auch der Google Assistant zur Verfügung. Über den Play Store lassen sich zahlreiche Apps beziehen. Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen will: Die Marke Grundig zeigt die neuen NanoQLED-TV-Geräte vom 1. bis zum 5. September 2023 auch auf der IFA 2023 in Berlin.

Käufer der neuen Mittelklasse-TVs können im Übrigen das Streaming-Angebot Zattoo Ultimate zwei Monate lang gratis testen. Der Grundig Vision 8+ CQA8490 London ist ab November 2023 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999 € (55 Zoll) beziehungsweise 1.199 € (65 Zoll) im Handel erhältlich.

Kleine Anmerkung: Die Marke Grundig wird mittlerweile von Beko Grundig Deutschland vertrieben. Mutterkonzern ist das türkische Unternehmen Arçelik bzw. Koç Holding.

Sennheiser Ambeo Soundbar Mini für 799 Euro vorgestellt

Sennheiser hat zur IFA 2023 ein neue Soundbar vorgestellt: die Ambeo Soundbar Mini. Wie die großen Geschwister ist sie für 3D-Audio gerüstet.

In Deutschland kostet die neue Sennheiser Amebo Soundbar Mini 799 Euro. Von einem „Einstiegsmodell“ kann man deswegen nur schwer sprechen, auch wenn dieser Klangriegel dies eben für Sennheiser darstellt. Weiterhin an Bord bleibt Support für Dolby Atmos, DTS:X, 360 Reality Audio sowie MPEG-H. Auch könnt ihr die Soundbar mit bis zu vier Sennheiser Ambeo Subs verbinden.

Ambeo Soundbar Mini: Apple AirPlay 2 und Chromecast build-in

Apple AirPlay 2, Chromecast built-in, Spotify Connect oder einfach Bluetooth sind weiterhin als Verbindungsmöglichkeiten an Bord. Doch die Sennheiser Ambeo Soundbar Mini ist mit 70 x 10 x 6,5 cm deutlich kleiner als etwa die Soundbar Plus. Das führt natürlich zu technischen Abstrichen. So sind nur noch sechs Treiber integriert – vier Full-Range-Einheiten und zwei Woofer. Die Ambeo Soundbar Plus bietet neun Treiber.

Sennheisers Soundbar-Portfolio im Größenvergleich.
Sennheisers Soundbar-Portfolio im Größenvergleich.

Obendrein ist keiner der Treiber nach oben gerichtet. Da man auf Upfiring-Speaker verzichtet, muss der Klangriegel also zu mehr Software-Kniffen greifen, um die Höhenkanäle bei 3D-Sound zu simulieren. Dennoch bewirbt Sennheiser die Ambeo Soundbar damit, dass sie virtuellen 7.1.4-Sound biete.

Sennheiser Ambeo Soundbar Mini: Weniger Anschlüsse

Die Sennheiser Ambeo Soundbar Mini hat auch die Anschlüsse zusammengestrichen. So ist hier nur ein HDMI-eARC-Port an Bord. Es fehlen Optical, AUX oder ein zweiter HDMI-Anschluss für Passthrough. Das könnte durchaus in einigen Set-ups zu wenig sein. Immerhin: Die Soundbar unterstützt auch die Verknüpfung mit diversen Streaming-Diensten, wie z. B. auch Tidal Connect. Amazon Alexa ist ebenfalls built-in, kann also ohne zusätzliche Smart Speaker genutzt werden.

Die Anschlüsse der Sennheiser Ambeo Soundbar Mini.
Die Anschlüsse der Sennheiser Ambeo Soundbar Mini.

Die integrierten Mikrofone dienen aber nicht nur der Sprachsteuerung, sondern erlauben auch eine Raumkalibrierung. Ebenfalls vorhanden sind unterschiedliche Soundmodi, um etwa Dialoge anzuheben oder die Dynamik abzuschwächen, wenn ihr nachts nicht die Nachbarn nerven wollt. In den Verkauf geht die neue Sennheiser Ambeo Soundbar Mini ab dem 1. September 2023 zum genannten Preis von 799 Euro.

Mehr Beiträge zum Hersteller „Sonos“:

Samsung präsentiert neuen XXL-TV mit 85 Zoll für den Außeneinsatz

Samsung erweitert sein Portfolio an TV-Geräten für den Außeneinsatz um eine XXL-Variante mit 85 Zoll (in den USA). Die „The Terrace“ Outdoor-TVs sind für Terrasse, Balkon sowie jegliche überdachten, aber nicht geschlossenen Außenbereiche gedacht.

Es ist vielleicht untergegangen, doch Samsung hat bereits 2020 seine funktionalen Lifestyle-Fernseher mit der Bezeichnung „The Terrace“ auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um optimierte TV-Varianten, die zum einen mit extrem hellen Umgebungen zurechtkommen und zudem keinen Schaden nehmen, wenn Wind und Wetter die Freiflächen heimsuchen. In Deutschland ist das Konzept der „Außen-Fernseher“ noch nicht so bekannt, wie z.B. in den USA. Der Autor kennt z.B. niemand, der einen solchen für den Außeneinsatz konzipierten Fernseher im Einsatz hat. Aber vielleicht ändert sich das ja in den nächsten Jahren.

4K QLED-TV für Außen mit bis zu 4.000 nits

In Kombination mit "The Terrace"-Soundbar soll das System beste Unterhaltung im überdachten Außenbereich abliefern
In Kombination mit „The Terrace“-Soundbar soll das System beste Unterhaltung im überdachten Außenbereich abliefern

Die 4K QLED Fernseher waren bislang in 55, 65 und 75 Zoll erhältlich. Jetzt liefert Samsung mit der 85-Zoll-Variante ein Exemplar, welches schon eher einer Projektionsleinwand nahekommt. Uns ist bekannt, dass die bisherigen Geräte eine gute Anti-Reflexionsschicht besitzen und Spitzenhelligkeiten von bis zu 4.000 nits erreichen. Das neue Modell soll als „Full-Sun“-Variante auch an extrem lichthellen Tagen noch eine gute Bildqualität abliefern. Was das genau bedeutet, darauf ist Samsung bislang bisher nicht eingegangen.

Geschützt gegen Staub und Wasser

Wichtiger ist, dass TV-System ist für seinen Einsatz optimal „eingepackt“. Wie die IP56-Zertifizierung verrät, ist der 4K QLED Fernseher nicht nur gegen Staub, sondern auch gegen starkes Strahlwasser, sprich Regen oder eine Fontäne aus einem Gartenschlauch, bestens geschützt. HDMI 2.1, ein Triple-Tuner, Apple AirPlay 2, eine Solar-Fernbedienung und das Tizen OS Betriebssystem sorgen dafür, dass der „The Terrace“ so einfach wie möglich verschiedenste Inhalte empfangen kann.

Wir warten noch auf eine Bestätigung für den europäischen Markt. Bislang ist die 85-Zoll-Version nur in den USA zu einem UVP von 10.000 $US ausgerufen worden.

Preise für das PlayStation Plus Jahresabo steigen um bis zu 26 Prozent!

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Sony hat fast schon beiläufig die Preiserhöhung für seine PlayStation Plus Jahresabonnements angekündigt. Diese werden ab dem 6. November um bis zu 26 Prozent teurer.

Die Titelüberschrift im jüngsten PlayStation Blog-Beitrag verrät Nutzern noch nicht, dass eine Preiserhöhung geplant ist. Hier spricht man lediglich von den Spiele-Neuzugängen für den Monat September. Hier werden erst Saints Row (PS4/PS5), Black Desert – Traveler Editin (PS4)und Generation Zero angekündigt. Diese sind zwischen dem 5. September und 2. Oktober 2023 für PlayStation Plus-Mitglieder gratis abrufbar. Ab dem 6. September kommt eine weitere Neuerung, die den wenigsten gefallen dürfte. Die Jahresabonnements werden teurer! Folgende Preise verlangt Sony fortan für seine 12-Monats-Abos:

  • PlayStation Plus Essential: 71.99 Euro (früher 59.99 Euro / +20%)
  • PlayStation Plus Extra: 125.99 Euro (früher 99.99 Euro / +26%)
  • PlayStation Plus Premium: 151.99 Euro (früher 119.99 Euro / +26%)

Jahresabonnement: Sony Playstation Plus wird teurer

PlayStation Plus: Das sind die neuen Tarife.
PlayStation Plus: Das sind die neuen Tarife.

Zur Erinnerung: Es ist gerade einmal ein Jahr und zwei Monate her, seitdem das neue PlayStation Plus Abonnementmodell von Sony eingeführt wurde. Da stellt sich schon die Frage, ob Sony falsch kalkuliert hat, oder ob es pure Kalkulation war, die Preise erst so attraktiv wie möglich zu gestalten, nur um dann später diese anheben zu können. Man hat jetzt noch wenige Tage Zeit, sich ein „günstiges“ Jahresabo zu kaufen, ab dem 6. September gelten dann bereits die neuen Preise. Wer bereits ein aktives Jahresabonnement besitzt, bei dem gelten die neuen Preise erst ab dem 6. November. Davor wird die automatische Verlängerung des Abos noch zum alten Preis abgerechnet.

Mehr Geld für „hochqualitative Spiele“

Sony betont, dass man mit den 12-Monats-Abos immer noch günstiger wegkommt, als mit den Varianten für einen oder drei Monate. Und wieso das Ganze? Der Grund ist immer der gleiche. Die zusätzlichen Einnahmen werden dafür genutzt, um den Kunden weiterhin hochqualitative Spiele und preiswerte Vorteile innerhalb des Abonnements bieten zu können. Übrigens, Sony ist nicht das einzige Gaming-Schwergewicht, welches seine Abopreise erhöht hat. Microsoft hatte erst im Juni seine Abos des Xbox Game Pass auf 10.99 Euro (nur Xbox früher 9.99 Euro) bzw. 14.99 Euro (Xbox + PC früher 12.99 Euro) erhöht. Somit auch eine Erhöhung um 10-15 Prozent.

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DTS Play-Fi unterstützt jetzt auch 3D-Sound mit DTS:X und Dolby Atmos

Das Multiroom-System DTS Play-Fi baut seine Funktionen erheblich aus. So ist nun auch 3D-Sound mit Dolby Atmos und DTS:X möglich.

DTS Play-Fi gehört, wie DTS, mitterweile zum übergeordneten Unternehmen Xperi. DTS Play-Fi Home Theater, eine Konkurrenz für das jüngst vorgestellte Dolby Atmos FlexConnect, unterstützt bis zu 12 Kanäle. Durch das kommende Update holt man nun auch npch DTS:X, Dolby Atmos sowie IMAX Enhanced für kompatible TVs und Lautsprecher-Aufbauten mit bis zu 7.2.4-Sound ins Boot.

Der Clou an DTS Play-Fi Hom Theater ist, dass ihr im Heimkino generell kabellose, vernetzte Lautsprecher-Systeme aufbauen könnt. Es entfällt die umständliche Verkabelung. Als technische Basis hält im Übrigen Wi-Fi her. Da solltet ihr also schon daheim über ein stabiles, drahtloses Netzwerk verfügen. Ihr könnt auch die integrierten TV-Lautsprecher einbinden und z. B. als Center nutzen.

Das erweiterte dts Play-Fi erlaubt die drahtlose Übertragung von 7.2.4-Kanal-Sound
Das erweiterte dts Play-Fi erlaubt die drahtlose Übertragung von 7.2.4-Kanal-Sound

Bei DTS Play-Fi könnt ihr auch Soundbars, kabellose Lautsprecher, Subwoofer und AVRs unterschiedlicher Hersteller miteinander kombinieren. Dabei wird TP Vision bzw. dessen Marke Phulips alse rster Partner die angesprochenen Erweiterungen für 3D-Audio per Update auf seine Fernseher aus dem Jahr 2023 schieben. Welche Modelle die Aktualisierung erhalten, wird man später bestätigen. Auch zum Zeitpunkt der Verteilung fehlen noch konkretere Angaben.

DTS Play-Fi: Aktuell noch eine Nische

Dazu muss man sagen, dass DTS Play-Fi derzeit eine Nische ist. Abseits der Marke Philips ist die Unterstützung im TV-Bereich sehr verhalten. Lieber implementieren Hersteller wie Samsung da eigene Lösungen, die sie in der Regel auch an ihre eigenen Soundbars koppeln. Insofern sind die neuen Features von DTS Play-Fi natürlich willkommen, wir rechnen aber damit, dass nur ein kleiner Kreis von Nutzern wirklich davon profitiert. Vielleicht nimmt die Adoption aber ja noch Fahrt auf.