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Samsung Display bestätigt QD-OLED Panels mit 77 Zoll und 2.000+ Nits Helligkeit

Samsung Display hat seine neuen QD-OLED-Panels für 2023 vorgestellt. Es gibt erstmals Diagonalen von 77 und 49 Zoll sowie eine erhöhte Leuchtkraft.

Das Warten hat ein Ende, Samsung Display hat seine neuen QD-OLED-Panels für das Jahr 2023 vorgestellt und die Innovationen können sich sehen lassen. Mit verbesserten KI-Algorithmen und neuen Materialien ist es dem Unternehmen gelungen, mehr Licht durchzulassen und dabei den Stromverbrauch um bis zu 25 % zu reduzieren. Das Resultat ist eine unglaubliche Leuchtkraft von mehr als 2.000 Nits, die für ein atemberaubendes Seherlebnis sorgen soll.

Bald neue QD-OLED Fernseher mit 77 und 49 Zoll?

Doch das ist noch nicht alles, denn Samsung Display hat auch zwei neue Diagonalen auf den Markt gebracht. Erstmals können nun QD-OLED-Panels mit 77 und 49 Zoll Diagonale erworben werden. Für die Fans von großen Fernsehern ist das eine fantastische Neuigkeit, denn bald wird es sicherlich Ankündigungen von Samsung Electronics, Sony und vielleicht sogar Philips geben. Aber auch für die Monitorliebhaber hat Samsung Display eine Überraschung parat, denn die Größe von 49 Zoll ist für Monitore neu. MSI hatte bereits ein Modell angekündigt und Samsung hat mit dem Odyssey OLED G9 auch schon einen Monitor vorgestellt.

Samsung hält nun QD-Panels mit 49 Zoll Diagonale für Monitore bereit.
Samsung hält nun QD-Panels mit 49 Zoll Diagonale für Monitore bereit.

Die Herstellungskosten der QD-OLED-Panels konnten zudem gesenkt werden, was theoretisch dazu führen könnte, dass die TV-Geräte 2023 günstiger werden. Doch ob die Hersteller diese Preisvorteile an die Kunden weitergeben werden, bleibt abzuwarten. Die aktuelle Inflation könnte diese Einsparungen auch wieder zunichtemachen.

QD-OLED werden günstiger

Insgesamt dürfen wir uns aber auf eine spannende Zukunft der QD-OLED-Technologie freuen, denn immer mehr Hersteller scheinen auf den Zug aufzuspringen und bald wird es eine größere Auswahl an QD-OLED-Fernsehern geben. Wir sind gespannt, welche Innovationen uns in Zukunft noch erwarten werden und freuen uns auf ein atemberaubendes Seherlebnis.

Samsung Odyssey, ViewFinity und Smart Monitor: Neue Screens auf der CES 2023

Samsung hat bereits zur CES 2023 einige neue Monitore vorgestellt. Darunter sind neue Modelle der Serien Odyssey, ViewFinity und Smart Monitor.

Beispielsweise kommt der neue LCD-Monitor Odyssey Neo G9 (G95NC) auf eine Diagonale von stolzen 57 Zoll im Format 32:9 bei einer Auflösung von 7.680 x 2.160 Pixeln. Der Bildschirm operiert mit einer 1000R-Krümmung und nutzt Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Nach VESA Display HDR 1000 hat der Monitor eine sehr ordentliche Leuchtkraft für High Dynamic Range zu bieten. Auch DisplayPort 2.1 ist hier bereits an Bord. Dank der Bildwiederholrate von 240 Hz ist der Odyssey Neo G9 für Gamer eventuell interessant.

Der Samsung Odyssey OLED G9 (G95SC) wiederum nutzt ein QD-OLED-Panel und bringt es auf 49 Zoll Diagonale bei Quad-HD-Auflösung, dem Format 32:9 und 1800R-Krümmung. Auch dieser Monitor operiert mit 240 Hz und kann eine Reaktionszeit von nur 0,1 ms aufweisen.

Der Samsung Odyssey OLED G9 nutzt ein QD-OLED-Panel.
Der Samsung Odyssey OLED G9 nutzt ein QD-OLED-Panel.

Er integriert zudem den Smart Hub, wodurch direkter Zugriff auf Apps wie YouTube, Prime Video oder Netflix besteht. Über den Gaming Hub erreicht ihr hingegen die Xbox-App oder Nvidia GeForce Now.

Samsung ViewFinity S9 startet

Der Samsung ViewFinity S9 (S90PC) visiert dann Kreative an und beschränkt die Diagonale zwar auf 27 Zoll, löst aber höher auf: mit 5K bzw. 5.120 x 2.880 Pixeln. Er deckt zudem 99 % des Farbraums DCI-P3 ab. Hier ist die Color Calibration Engine an Bord, um Farben und Helligkeit akkurat zu halten. Ihr könnt da auch mit einem kompatiblen Smartphone Weißpunkt, Gamma und RGB-Farben genauer abstimmen. Dafür benötigt ihr dann die App Samsung Smart Calibration. Der ViewFinity S9 arbeitet mit einem matten Panel.

Der ViewFinity S9 ist ein 5K-Monitor für Kreative.
Der ViewFinity S9 ist ein 5K-Monitor für Kreative.

Besonderheit: Der ViewFinity S9 wird mit einer 4K-SlimFit-Kamera geliefert. Aus dem Samsung Smart Hub kann er etwa direkt die App für Google Meet nutzen. Als Schnittstellen sind unter anderem auch USB-C und Thunderbolt 4 an Bord.Smart Monitor M8

Samsung Smart Monitor M8 für mehr Produktivität

Der Smart Monitor M8 (M80C) ist in der neuen Version in den Diagonalen 27 und 32 Zoll zu haben und löst mit 4K auf. Ihr habt die Wahl aus den Farben Blau, Pink, Grün und Weiß. Der Monitor kann in der Höhe verstellt und geneigt werden. Außerdem lässt er sich, wie auch der ViewFinity S9 im Übrigen, auch im Pivot-Modus verwenden. Dank integriertem SmartThings Hub und Matter-Unterstützung kann der Bildschirm auch als Zentrale fürs Smart Home herhalten. Auch hier bietet der Smart Hub direkten Zugriff auf Apps wie Prime Video, Netflix und YouTube. Auch der Gaming Hub darf nicht fehlen.

Der Samsung Smart Monitor M8 erscheint 2023 als neue Version.
Der Samsung Smart Monitor M8 erscheint 2023 als neue Version.

Zudem gibt es die neue Funktion My Contents. Die sorgt dafür, dass der Monitor erkennt, wenn ein registriertes Smartphone in der Nähe ist. Funktioniert via Bluetooth LE. Dann kann der Screen aus dem Standby-Betrieb erwachen und z. B. personalisierte Fotos oder auch Terminkalender anzeigen. Entfernt sich der User, schaltet sich der Monitor automatisch wieder ab.

Auch hier ist eine SlimFit-Kamera an Bord – mit 2K-Auflösung. Zudem sorge der integrierte Knox Vault laut Samsung für mehr Sicherheit.

Offen ist, was die neuen Monitore von Samsung kosten sollen und wann sie auf den Markt kommen. Da erfahren wir sicherlich zeitnah zum Start in Deutschland mehr.

Neuer G3 2023 OLED TV ist bis zu 70% heller dank Microlinsen-Technologie

Der neue G3 2023 OLED Fernseher sticht aus dem diesjährigen Line-Up von LG Electronics heraus. Das Premium-Modell soll dank neuer Microlinsen-Technologie einen Helligkeitsgewinn von bis zu 70 Prozent erreichen.

LG hat uns bereits einen kleinen Einblick in sein OLED Line-Up 2023 gewährt. Darunter gibt es eine Meldung, die uns aufhorchen lässt. So soll der neue G3 Gallery OLED TV dank seinen Helligkeits-Algorithmen und dem Brightness Booster Max (Wärmeableitendes Chassis) einen Helligkeitszuwachs von bis zu 70 Prozent gegenüber den regulären OLED-Serien (A3, B3) erreichen. Den vollen Helligketis-Boost erreichen nur die Geräte mit 55, 65 und 77 Zoll. Die kleineren Modelle dürften damit eine maximale Lichtleistung von bis zu 1.800 nits erreichen. Die Modelle mit 83 und 97 Zoll sollen eine erhöhte Lichtausbeute zwischen 30 und 40 Prozent besitzen und dürften sich dabei auf dem Niveau der Vorjahresmodelle bewegen.

Nutzt LGs G3 OLED TV die MLA-Displaytechnik?

Die Microlens Array (MLA) Technologie soll die Bündelung des Lichts durch Microlinsen ermöglichen
Die Microlens Array (MLA) Technologie soll die Bündelung des Lichts durch Microlinsen ermöglichen

Interessant ist vor allem, wie der G3 OLED diese neuen Spitzenwerte erreicht. Denn die Gerüchteküche geht davon aus, dass LG bei seiner Premium-Serie bereits auf die angekündigte Micro Lens Array-Technologie, kurz MLA zurückgreift. LG Electronics wollte sich zu diesen Angaben nicht äußern und gibt auch keine detaillierten Aussagen darüber, welche Panels von LG Display verbaut werden. Somit auch keine Info, ob jetzt wirklich alle TVs mindestens mit einem OLED.Ex-Panel ausgestattet sind. LG hat gegenüber FlatpanelsHD sogar bestätigt, dass in bestimmten Bildmodi die Helligkeit sogar noch höher sein könnte. In diesen „dymamischen Bildmodi“ leidet dann aber meist die Darstellung von Kontrast und Farbe.

Sehr spannend. Wir werden im Laufe der nächsten Woche sicherlich mehr Informationen an Land bringen können, die diese Annahmen entweder dementieren oder bestätigen. Übrigens, der C3 und B3 OLED TV (2023) soll im Vergleich zum Vorjahresmodell keine erhöhte Helligkeitswerte besitzen. Der Z3 (8K) soll bis zu 1.300 nits auf den Bildschirm bringen.

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LG OLED 2023: Serien C3, G3, Z3 sowie Unterstützung für QMS-VRR bestätigt

LG hat bereits über seine OLED-TVs des Jahres 2023 gesprochen. Unter anderem bestätigt man die Modellreihen C3, G3 und Z3.

Insbesondere die neuen G3 werden mit spannenden Optimierungen punkten. Zum einen wäre da ihr One-Wall-Design. Das soll dafür sorgen, dass es bei der Wandmontage keine sichtbare Lücke mehr gibt. Zum anderen bescheinigt LG der evo-G3-Serie die neue Technologie „Brightness Booster Max“. Die soll die Leuchtkraft um bis zu 70 % erhöhen. Freilich bieten jedoch alle eingangs genannten Serien weiterhin Unterstützung für Dolby Atmos und Dolby Vision sowie vollwertiges HDMI 2.1. Es sind also weiterhin 4K bei 120 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) gesetzt.

Neuer Alpha 9 Gen 6 4K AI Prozeffor für C3, G3 und Z3

Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 verwenden den frischen Chip Alpha9 Gen6 4K AI. Der soll generell höhere Leuchtkraft und Farbgenauigkeit gewährleisten. AI Picture Pro wiederum sorge für ein verbessertes Upscaling. Ebenfalls verbessere diese Technik bei der HDR-Wiedergabe gezielt Gesichter und einzelne Objekte. Obendrein will LG das Dynamic Tone Mapping optimiert haben. AI Sound Pro schaltet hingegen virtuellen 9.1.2-Surround-Sound über das integrierte Lautsprechersystem des Fernsehers frei.

Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 nutzen allesamt evo-Panels.
Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 nutzen allesamt evo-Panels.

Eine hervorragende Neuerung: Die neuen LG OLED C3, G3 und Z3 beherrschen erstmals QMS-VRR (Quick Media Switching mit VRR). Bisher unterstützte nur der Apple TV 4K der 3. Generation diese Funktion – aber noch kein TV. Dank QMS-VRR ist es nämlich möglich, automatisch die Bildrate passend zum Inhalt zu wechseln, ohne dass es eine Unterbrechung des Signals gibt. Bildaussetzer gehören damit der Vergangenheit an.

LG webOS 2023: Stärkerer Fokus auf Werbung

Kritischer dürften viele Leser LGs Ankündigung bewerten, dass die neueste webOS-Version verstärkt auf Werbung setzt. Immerhin gibt es jedoch auch die neu gestaltete Benutzeroberfläche All New Home mit erweiterten Personalisierungsoptionen. Die neuen Quick Cards ermöglichen Zugang zu Inhalten und Diensten, die der Nutzer am häufigsten verwendet. Das gliedert man in einzelne Kategorien wie z. B. Home-Office, Gaming, Musik und Sport.

Doch dann kommt leider die Werbung ins Spiel: Auf Basis des Fernsehverhaltens sowie der Sehgewohnheiten nimmt webOS persönliche Empfehlungen vor. LG treibt es noch weiter: Der AI Concierge reibt jedem Nutzer eine kuratierte Liste von Inhalten, basierend auf seiner bisherigen Nutzung und seinen Suchanfragen, unter die Nase. Für Gamer relevant: Es sind erneut neben HDMI VRR auch Kompatibilität zu Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium an Bord.

LG führt auch eine Konkurrenz zu Samsungs Q-Symphony ein.
LG führt auch eine Konkurrenz zu Samsungs Q-Symphony ein.

WOW Orchestra ist wiederum, eine neue Funktion, die es erlaubt, die TV-Lautsprecher im Tandem mit einer LG-Soundbar zu verwenden. Im Wesentlichen ist das also LGs Pendant zu Samsungs Q-Symphony. Mehr Details zu den neuen LG OLED C3, G3 und Z3 wird es in den nächsten Tagen im Rahmen der CES 2023 zu erfahren geben. Falls ihr euch fragt, wie es um die A- und B-Serien steht: Traditionell rückt LG diese OLED-Serien immer etwas später ins Rampenlicht.

Neu: Dirac Live Raumkalibrierung und Auro-3D Streaming-Codes (CES 2023)

Auf der CES 2023 werden gleich zwei neue Audiotechnologien vorgestellt. Neben der neuen Generation der Dirac Live Raumkalibrierung wird erstmals der Auro-3D Streaming-Codec vorgeführt.

Wie die Audiospezialisten von StormAudio bekannt gegeben haben, werden gleich zwei neue Audiotechnologien auf ihren AV-Endgeräten vorgeführt. Sehr schade ist dabei, dass diese nicht nur an verschiedenen Orten (Hotels), sondern auch hinter verschlossenen Türen vorgeführt werden. Also es wird vielleicht etwas schwierig, die Technologie live in Aktion zu sehen, nach den ersten Präsentationsrunden und den offiziellen Pressemitteilungen von Dirac und Auro-3D, stehen uns sicherlich bald umfassende Informationen zur Verfügung.

Neue Generation der Dirac Raumkalibrierung

Fest steht, Dirac wird die neuste Generation der Dirac Live Raumkalibrierung vorstellen, bzw. ein neues Modul, welches bereits auf der ISP-Plattform und erhältlichen Endgeräten von StormAudio funktioniert. Leider gibt es zu den eigentlichen Features noch gar keine Details. Auch Dirac formulieren sich auf ihrem CES-Special recht vage: „Wir sind sehr stolz darauf, auf der CES die nächste Funktion von Dirac Live vorzustellen, die die Raumkorrektur auf ein beispielloses Niveau bringen wird.“. 

Auro-3D Streaming-Codec

Anders dagegen die neue Technik von Auro-3D. Nach der Übernahme und dem Rebranding der Audiotechnologie, versucht Auro-3D neue Geschäftsfelder zu erschließen. So soll ein neuer Audiocodec mit dem Namen „Auro-CX“ erstmals im Rahmen der CES 2023 im The Mirage Hotel vorgestellt. Auch bei dieser Neuheit kommen Endgeräte von StormAudio für Präsentationszwecke zum Einsatz. Im Rahmen einer privaten Demo sollen mehrere Einsatzszenarien für Auro-CX durchgespielt werden.

Die CES 2023 wird bestimmt wieder spannend. Selbst wenn viele der Unterhaltungselektronik ein schweres Jahr voraussagen, lassen sich die Unternehmen nicht den Wind aus den Segeln nehmen und stellen sich erstmals seit der Corona-Pandemie wieder extrem breit in einem physischen Event auf. Wir sind gespannt auf weitere Neuheiten aus Las Vegas.

LG kündigt 45 Zoll OLED-Gaming-Monitor im Ultrawide-Format mit DTS:X an (45GR95QE)

LG wird auf der CES 2023 erstmals die neuen OLED-Gaming-Monitore mit 27 und 45 Zoll-Diagonale vorstellen. Die 45-Zoll-Variante 45GR95QE nutzt dabei ein gebogenes Display im Ultrawide-Format mit WQHD und 240Hz.

LG Display bzw. LG Electronics werden auf der CES in Las Vegas (Anfang Januar 2023) ihre neuen Premium-Gaming-Monitore präsentieren. Zum kleineren Modell mit 27 Zoll Diagonale im 16:9-Format sind bereits umfängliche Informationen durchgesickert. Eine Überraschung gibt es trotzdem. Denn jetzt wurde erstmals ein 45-Zoll OLED-Gaming-Monitor mit gebogenem Display angekündigt. Der LG 45GR95QE konkurriert dabei wohl mit den High-End-Varianten von Samsung mit QD-OLED-Technologie, die bereits in diesem Jahr auf den Markt gekommen sind. Wobei Konkurrieren vielleicht sogar untertrieben ist. Der 45 Zöller bietet nämlich Gaming-Vergnügen im XXL-Format mit WQHD-Auflösung (3.440 x 1.440 Pixel) mit einem Seitenverhältnis von 21:9.

LG 45GR95QE: 45 Zoll WQHD-OLED-Monitor

Der 45 Zoll OLED Ultra-Widescreen-Monitor von LG macht ganz schön was her
Der 45 Zoll OLED Ultra-Widescreen-Monitor von LG macht ganz schön was her

Fest steht, der „Große Bruder“ soll ebenso von der rasanten Reaktionszeit der OLED-Pixel profitieren, die angeblich bei 0.03 ms liegt. Nicht zu verwechseln mit dem Input-Lag, bei dem ja noch die komplette Verarbeitung der Videosignale einbezogen wird. Die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 240Hz und dürfte somit auch anspruchsvollste PC-Gamer zufriedenstellen – vorausgesetzt, sie besitzen eine performante Grafikkarte mit HDMI 2.1 oder DisplayPort-Anschluss. Und VRR ist natürlich auch mit an Bord in Form von HDMI VRR, Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium.

45GR95QE Der neue 45 Zoll OLED-Gaming-Monitor von LG
45GR95QE Der neue 45 Zoll OLED-Gaming-Monitor von LG

Erwähnt wird auch eine spezielle Filterschicht, die gegen Reflexionen helfen soll. So soll laut LG Display der perfekte Schwarzwert des Displays erhalten bleiben, selbst bei Umgebungslicht. Das dürfte auch HDR-Darstellungen (HDR10) zugutekommen, die mit einer typischen Helligkeit von 200 cd/m² wiedergegeben werden können. Eine akkurate Farbdarstellung (98.5% DCI-P3) rundet die Hauptfeatures ab.

Gebogenes Display mit 800R

Interessant ist das große Display vor allem, da dieses eine Biegung von 800R aufweist und dem Nutzer damit ein immersives Eintauchen in die Spielwelten ermöglicht. Streng genommen, wäre es wohl etwas anstrengend auf einem so großen Ultrawidescreen Gaming-Monitor mit flachem Bildschirm zu zocken. Das Display emittiert auch weniger blaues Licht im Vergleich zum Branchenstandard mit LCD-Technologie. Zudem ist das Display flimmerfrei, was der Ermüdung der Augen vorbeugen soll. Und in dieser Preisklasse dürfte es klar sein, dass sich das Display bestmöglich an die Sehgewohnheiten des Nutzers anpassen lässt. Soll heißen, ihr könnt den Bildschirm in der Höhe verstellen, neigen und drehen.

Erster Gaming Monitor mit DTS Headphones:X

Der 45 Zoll UltraGear OLED Gaming Monitor unterstützt DTS Headphones: X
Der 45 Zoll UltraGear OLED Gaming Monitor unterstützt DTS Headphones: X

Ein kleines Novum bietet der LG 45GR95QE in Form eines kleinen Klinkensteckers (3.5mm) auf der Unterseite des Displays. Dieser ermöglicht eine akkurate Verortung von Klangobjekten mittels der DTS Headphone:X-Technologie. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Kanal- oder Objekt-basierte Soundquelle handelt. Zudem kann über den Anschluss nicht nur ein Stereo-Signal an die Kopfhörer, sondern auch die Aufnahmen über ein Mikrofon (Mono) übertragen werden. Kompatible Kopfhörer werden separat angeboten.

Preis und Termin LG 45GR95Q

Das alles hat leider auch seinen Preis. So schlägt der 45 Zoll UltraGear WQHD OLED-Gaming-Monitor in den USA mit 1.699 $US zu Buche (ohne Steuern). Angeblich soll das Gerät bereits zum Start der CES 2023 ausgeliefert werden (5. Januar 2023). Der Preis und Termin für Deutschland wurden noch nicht kommuniziert.

Spezifikationen LG UltraGear 45″ OLED-Gaming-Monitor:

Displaygröße: 45 Zoll (114 cm)
Displayform: Gebogen 800R
Display-Typ: OLED
Farbraum: 98,5% DCI-P3
Reaktionszeit: 0,03 ms
Auflösung: WQHD 3.440 x 1.440
Helligkeit: 200 cd/m²
Kontrast: 1.500.000:1
Blickwinkel: 178º / 178º
HDMI: 2x 2.1
DisplayPort: 1x 1.4
USB: (1x Upstream / 2x Downstream)
Audio: Klinkenausgang 3.5 mm
S/PDIF (digital-optisch)
VRR: HDMI VRR, Nvidia G-Sync,
AMD FreeSync Premium
HDR: HDR10
VESA DSC: Ja
DTS: DTS Heaphones:X
Maße: 99 x 64 x 36 cm
Gewicht: 10,8 kg (mit Standfuss)
VESA: 100 x 100

Wie groß ist ein 65 Zoll Fernseher? Wir klären euch auf (Länge, Breite, Höhe)!

Ihr fragt euch, wie groß ein 65 Zoll Fernseher ist? Wie lang, breit und hoch ein Bildschirm mit 65 Zoll misst und was man grundsätzlich bei der Größe eines Fernsehers beachten sollte? Wir haben die Antworten für euch! 

Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Fernseher und seid auf ein paar interessante Geräte mit 65 Zoll gestoßen? Im ersten Moment kann man mit der Zahl in Verbindung mit der Maßeinheit Zoll nicht viel anfangen, doch wir erklären euch, was es damit auf sich hat.

Größe eines 65 Zoll Fernsehers in Zentimetern

Die Länge (Breite) und Höhe eines Fernsehers in Zentimeter, der eine Diagonale von 65 Zoll besitzt.
Die Länge (Breite) und Höhe eines Fernsehers in Zentimeter, der eine Diagonale von 65 Zoll besitzt.

Wenn es sich um einen Fernseher mit 65 Zoll handelt, dann bedeutet das, dass die Diagonale des Bildschirmes eben 65 Zoll misst. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Somit beträgt die Diagonale des Displays umgerechnet in 165 Zentimeter. Zudem besitzt der Fernseher eine Breite von 143,81 cm und eine Höhe von 80,89 cm. Diese Werte beziehen sich auf ein TV-Gerät mit dem geläufigen Bildverhältnis von 16:9 (16 zu 9). Heißt, die Höhe und Breite stehen immer im Verhältnis 16:9 zueinander.

Aber Vorsicht, hierbei handelt es sich lediglich um das Maß des sichtbaren Displays. Zu den kompletten Maßen eines Fernsehers kommen dann noch der Rahmen sowie der Standfuß des Fernsehers dazu. Viele Displayrahmen moderner Fernseher sind nicht einmal einen Zentimeter breit und wer für seine Planung auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf die Höhe und Breite einfach noch mal 5 Zentimeter dazuzählen.

Beachtet die Größe des Standfußes

Der Standfuß beeinträchtigt die Gesamtgröße (Höhe) eines Fernsehers am stärksten.
Der Standfuß beeinträchtigt die Gesamtgröße (Höhe) eines Fernsehers am stärksten. Links ein minimaler Standfuß (Philips), rechts ein großer Standfuß (Samsung)

Anders sieht es jedoch bei dem Standfuß des Fernsehers aus. Hier gibt es ultraflache Varianten, die die Höhe des Fernsehers vielleicht um 2-3cm aufstocken, aber auch ausladende Vorrichtungen, die den Fernseher gleich um 10-20 Zentimeter in die Höhe wuchten. Oft wird der Abstand zwischen TV-Möbel und Display von den Herstellern bewusst groß gehalten, damit man direkt unter dem Fernseher noch eine Soundbar platzieren kann. Andere Systeme, wie z.b. die OLED+-Modelle von Philips vereinen Standfuß und Soundanlage und erhöhen das System um mehrere Zentimeter.

Wie dick / tief ist ein 65 Zoll Fernseher?

Leider lässt sich von der Größe des Displays nicht ableiten, wie dick bzw. tief ein Fernsehgerät ist. Man nennt die dritte Dimension neben Breite und Höhe auch die Bautiefe eines Fernsehers. Je nach Hersteller, Ausstattung, Displaytechnologie und Modell schwankt diese von wenigen Zentimetern bis zu 30 Zentimetern, wenn man den Standfuß in die Berechnung einbezieht.

Wer sich für ein bestimmtes TV-Gerät interessiert, der sollte die Artikeldetailseiten des TV-Herstellers aufrufen und sich die Maße mit und ohne Standfuß in den Spezifikationen heraussuchen. Diese Angaben gehören eigentlich zum Standard einer jeden Artikelbeschreibung und sind für viele Käufer auch wichtig, um die richtige Größe ihres neuen Fernsehers ermitteln zu können.

Beliebte Fernseher mit 65 Zoll (165 cm):

Kurz zusammengefasst:

  • Ein Fernseher mit 65 Zoll hat eine Diagonale von 165 cm
  • Die Höhe eines 65 Zoll Fernsehers beträgt 80,89 cm
  • Die Breite eines 65 Zoll Fernsehers beträgt 143,81 cm
  • Diese Angaben beziehen sich nur auf den sichtbaren Bildschirm mit 16:9 Bildverhältnis
  • Displayrahmen und Standfuß müssen zu den Maßen noch hinzugerechnet werden.

Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter

Komischerweise wird auch hierzulande meistens die angloamerikanische Maßeinheit Zoll verwendet, wenn man über die Größe eines Bildschirmes spricht. Eigentlich verrückt, da das metrische System mit Zentimetern und Metern weltweit viel verbreiteter ist. Auch bei uns hat es sich leider eingebürgert, dass wir Längenmaße oft in Zoll wiedergeben. Das bringt wohl einfach das Business mit sich. Zur Hilfestellung haben wir euch noch eine Umrechnungstabelle für die geläufigen Displaygrößen von 4K und 8K Fernsehern aufgelistet:

Der ideale Sitzabstand für einen 65 Zoll Fernseher

Wie groß/klein darf euer Ultra HD Fernseher sein bei eurem vorliegenden Sitzabstand?
Wie groß ist der empfohlene Sitzabstand bei einem Fernseher mit 65 Zoll Diagonale?

Bevor man sich einen Fernseher mit 165 cm / 65 Zoll zulegt, sollte man zuvor noch abklären, ob man mit diesem Gerät überhaupt den idealen Sitzabstand für diese Größe einhalten kann. Es gibt womöglich nichts Schlimmeres als sich Tage, Wochen und Monate mit dem Kauf eines TVs zu beschäftigen, nur um danach festzustellen, dass dieser zu klein/groß ist. Denn die Displaygröße spielt natürlich eine große Rolle, um ein positives Seherlebnis zu erreichen. Bei einem 65-Zoll-TV empfehlen wir eine Sitzentfernung zwischen 2.28 Metern und 3.25 Metern. Der Sweet-Spot liegt bei ca. 2.70 Metern. Woher wir das wissen? Das haben wir dir in unserem Special zum Thema „Optimaler Sitzabstand zu TV-Geräten“ ausführlichst beschrieben!

Umrechnungstabelle Zoll in Zentimeter (Breite, Höhe, Diagonale)

Bei einem Display / Bildschirm mit einem 16:9 Bildverhältnis

Diagonale in Zoll Breite in cm Höhe in cm Diagonale in cm
32 Zoll 70,60 cm 39,71 cm 81 cm
40 Zoll 88,90 cm 50,01 cm 101 cm
43 Zoll 95,00 cm 53,43 cm 109 cm
48 Zoll 106,33 cm 59,81 cm 122 cm
49 Zoll 108,08 cm 60,79 cm 124 cm
50 Zoll 110,69 cm 62,26 cm 127 cm
55 Zoll 122,02 cm 68,64 cm 140 cm
58 Zoll 128,12 cm 72,07 cm 147 cm
65 Zoll 143,81 cm 80,89 cm 165 cm
70 Zoll 155,14 cm 87,27 cm 178 cm
75 Zoll 166,47 cm 93,64 cm 190 cm
77 Zoll 170,83 cm 96,09 cm 196 cm
82 Zoll 181,29 cm 101,97 cm 208 cm
83 Zoll 183,90 cm 103,45 cm 211 cm
85 Zoll 188,26 cm 105,90 cm 216 cm
86 Zoll 190 cm 107 cm 218 cm
87 Zoll 192,62 cm 108,35 cm 221 cm
88 Zoll 195,23 cm 109,82 cm 224 cm
89 Zoll 196,98 cm 110,80 cm 226 cm
90 Zoll 112,27 cm 199,59 cm 229 cm
91 Zoll 201,33 cm 113,25 cm 231 cm
92 Zoll 203,95 cm 114,72 cm 234 cm
93 Zoll 205,69 cm 115,70 cm 236 cm
94 Zoll 208,31 cm 117,17 cm 239 cm
95 Zoll 210,05 cm 118,15 cm 241 cm
98 Zoll 217 cm 122 cm 249 cm
99 Zoll 218,77 cm 123,06 cm 251 cm
100 Zoll 221,38 cm 124,53 cm 254 cm
115 Zoll 254,6 cm 143,2 cm 292 cm
116 Zoll 256,8 cm 144,5 cm 294 cm

Beliebte 65 Zoll OLED Fernseher

Konka: Chinesischer Hersteller bringt seine OLED-TVs nach Europa

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Konka, ein chinesischer Hersteller, steigt neu in den europäischen Markt ein. 2023 werden die ersten OLED-TVs des Anbieters in unseren Breitengraden verfügbar sein.

Vermutlich ist Konka den meisten Lesern kein Begriff. In China ist dieser Anbieter aber durchaus eine große Nummer. Uns ist er bereits mehrfach auf der CES in Las Vegas begegnet. Dort stellt der Hersteller seit Jahren seine Fernsehgeräte aus. Dazu zählen im Übrigen nicht nur OLED-TVs, sondern auch LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und sogar Micro-LED-Geräte.

Im ersten Schritt bringt Konka jedoch seine OLED-Fernseher nach Europa. Eigentlich sollte man jetzt erwarten, dass der Hersteller als Newcomer versuchen könnte, mit aggressiven Preisen auf Kundenfang zu gehen. Doch dies negiert man direkt in der Pressemitteilung. Man wolle im High-End-Segment mit technischer Qualität punkten – nicht über Niedrigpreise.

Konka steigt mit seinen OLED-TVs in den europäischen Markt ein.
Konka steigt mit seinen OLED-TVs in den europäischen Markt ein.

Ein durchaus interessantes Detail: Konka nutzt sowohl Android TV als auch LGs webOS für einige seiner TV-Modelle. Laut dem Unternehmen habe man im Rahmen einer ersten Lieferung zunächst mehr als 3.000 Einheiten seiner OLED-Fernseher mit 55 und 65 Zoll Diagonale nach Europa geschickt. Den Anfang macht die Konka 812 Series. Zu den exakten, technischen Daten der europäischen Modelle macht Konka leider noch keine Angaben.

Konka arbeitet in Europa mit einem OEM-Partner zusammen

Damit alles reibungslos läuft, arbeitet der chinesische Anbieter in Europa mit einem nicht näher aufgeschlüsselten OEM-Partner zusammen. Auch wenn man sich zu dessen Namen geheimniskrämerisch gibt, so erklärt man, der Partner sei in Europa bereits sehr erfolgreich im Low-End- und Midrange-Bereich. In Kooperation mit Konka wolle der Partner nun auch das Premium-Segment erobern.

Neben TVs habe Konka nach eigenen Angaben auch ca. 20.000 smarte LED-Produkte und Haushaltshelfer für die Küche nach Europa geschickt. Damit wird offensichtlich, dass man nach einer größeren Präsenz strebt. Mal sehen, ob der Plan aufgehen wird. In welchen Ländern Europas Konka zum Start aktiv sein will, schlüsselt man noch nicht auf. Vielleicht erfahren wir da auf der CES 2023 mehr.

„Game of Thrones“: Zukunft der Marke ist mit den Tumulten bei HBO Max verknüpft

Die Zukunft der Marke „Game of Thrones“ ist derzeit ein wenig ungewiss. Die Umbrüche bei HBO Max beeinflussen nämlich auch die Pläne für kommende Spin-offs.

Martin ist natürlich der Autor der Buchvorlagen „Das Lied von Feuer und Eis“, welche für die Fernsehserie „Game of Thrones“ die Basis gewesen sind. An der Serie wirkte Martin dann unter anderem als Berater, aber auch als Autor einiger Drehbücher mit. Aktuell läuft erfolgreich das Prequel „House of the Dragon“ zu dem auch schon eine Ultra HD Blu-ray erschienen ist. Eine zweite Staffel dieser Serie wurde bereits bestellt.

Anders steht es aktuell aber um die weiteren Spin-off-Projekte rund um „Game of Thrones“. Da ist einiges in Vorbereitung, auch ein möglicher Ableger, der sich um Jon Snow drehen soll und nach dem Finale der Hauptserie spielen würde. Allerdings hat Martin nun zu Protokoll gegeben, dass die Tumulte beim Streaming-Anbieter auch die Zukunft dieser Spin-offs beeinflussen. Derzeit sei noch keines der Projekte genehmigt worden.

House of the Dragon ist bereits als UHD Blu-ray zu haben.

Einige seien gar schon zu den Akten gelegt worden. Allerdings macht Martin Hoffnung: Was man in den Aktenschrank eingeräumt habe, lasse sich genauso leicht auch wieder herausnehmen. Er hoffe darauf, dass wenigstens einige der verbleibenden Spin-offs zu „Game of Thrones“ bald grünes Licht für die aktive Produktion erhalten. Gesichert ist da aktuell aber nichts, denn der CEO von Warner Bros. Discovery, David Zaslav, hat sich einem strikten Sparkurs verpflichtet.

„Game of Thrones“ punktet als Marke mit vielen Merchandising-Optionen

Das Franchise „Game of Thrones“ könnte sich aber dahingehend absichern, dass mit der Marke reichlich Merchandising-Optionen entstehen. Warner Bros. Discovery kann also nicht nur mit Serien an sich Geld verdienen, sondern auch mit der Vielzahl an Produkten drumherum. Hier sind die Chancen wesentlich größer als bei manch anderem Format. Doch aktuell können wir nur abwarten, was die Zukunft dann am Ende tatsächlich für „Game of Thrones“ bringt.