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Samsung NEO QLED TV 2023: Verdoppelung der Dimming-Zonen reduziert Blooming merklich

Samsung hat im Rahmen der CES das neue NEO QLED TV Line-up 2023 vorgestellt. Die Fernseher mit Mini-LED-Backlight profitieren von der Verdoppelung der Dimming-Zonen, welche negative Effekte wie Blooming reduzieren soll. 

Die NEO QLED Fernseher 2023, mit 4K und 8K Auflösung bringen eine erfreuliche Neuerung mit sich. Wer nicht ganz genau weiß, welche Modelle wir damit meinen, es handelt sich hierbei um die LCD-Fernseher mit Quantum Dot-Farbfilter und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Einen Großteil der neuen Modellnummern waren uns bereits im Vorfeld der CES bekannt. Die Neuerung betrifft also die Modellreihen QN900C (8K), QN800C (8K), QN95C (4K), QN90C (4K) und QN85C. Für alle diese Geräte wurden die Leistung des Mini-LED-Backlights und dessen Ansteuerung in mehrerlei Hinsicht optimiert.

NEO QLED 2023: Samsung verdoppelt Dimming-Zonen

Mehr Mini-LEDs und eine Erhöhung der Dimming-Zonen soll den NEO QLED TVs 2023 einen deutlichen Qualitätsboost bringen
Mehr Mini-LEDs und eine Erhöhung der Dimming-Zonen soll den NEO QLED TVs 2023 einen deutlichen Qualitätsboost bringen

Die wichtigste und wohl einflussreichste Verbesserung der NEO QLED TVs 2023 ist die Verdoppelung der Dimming-Zonen im Vergleich zu den Vorjahresmodellen. Bedeutet, hatten wir im Vorjahr ein Gerät, welches um die 900 Dimming-Zonen im Einsatz hatte, so besitzt der direkte Nachfolger in diesem Jahr 1.800 Dimming-Zonen. Allein die 8K-Geräte sollen mindestens 12.000 Mini-LEDs nutzen, die in mindestens 1.300 Dimming-Zonen aufgeteilt werden. Eine Dimming-Zone beschreibt übrigens einen festgelegten Bildbereich, der in Abhängigkeit der wiedergegebenen Inhalte die Helligkeitssteuerung der Hintergrundbeleuchtung (in diesem Fall Mini-LED) anpasst.

Deutlich reduziertes Blooming

Diese Verfeinerung des Dimming-Rasters hat zur Folge, dass negative Effekte wie Blooming (ausleuchten um helle Objekte auf dunklen Hintergrund) nicht mehr so auffällig in Aktion treten. Dabei müssen wir anmerken, dass es sich nicht nur um eine kleine Optimierung der Bilddarstellung handelt, im direkten Vergleich zwischen einem, NEO QLED Vorjahresmodell und dem neuen 2023-Gerät hat man sehr deutlich gesehen, dass die negativen Blooming-Effekte drastisch reduziert wurden. Und damit bekämpft Samsung effektiv einen Nachteil, der der LCD-Technologie bzw. den NEO QLED Fernsehern immer nachgesagt wird.

14-bit-Mapping und mehr Mini-LEDs

Schön, dass Samsung auch die 4K NEO QLED Fernseher von der Hardware-Optimierung profitieren lässt
Schön, dass Samsung auch die 4K NEO QLED Fernseher von der Hardware-Optimierung profitieren lässt

Technisch haben sich nicht nur die Dimming-Zonen verdoppelt, die Anzahl der Mini-LEDs wurde zudem erhöht und diese sind auch näher an den LC-Schichten verbaut, was den einen positiven Nebeneffekt hat: Die Displays der TV-Geräte können noch schlanker gebaut werden. Die hardwareseitige-Optimierung geht wie so oft mit einer Optimierung der softwareseitigen Verarbeitung Hand in Hand. So profitiert das Mini-LED-Backlight mit FALD (Full Array Local Dimming) von einer optimierten Ansteuerung des 14-Bit-Mappings. Das Display bekommt, einfach gesprochen, bessere Informationen geliefert, welche Bereiche wie angesteuert werden müssen, selbst wenn diese nativ keine 14-Bit-Wiedergabe unterstützen.

Bessere Bildqualität, gleicher Preis

Diese Vorteile werden, wie ihr euch denken könnt, vorwiegend in dunkeln Szenen mit hellen, klar abgegrenzten Bildabschnitten sichtbar. Doch was einem auf jeden Fall zum neuen NEO QLED TV 2023 greifen lässt, ist der Preis. Die oben genannten Verbesserungen sollen nämlich ohne Aufpreis in das diesjährige TV-Line-up übernommen werden.

Enttäuschend: Sony stellt auf der CES 2023 keine TV-Neuheiten vor!

Sony hat bestätigt, dass das Unternehmen im Rahmen der CES 2023 keine TV-Neuheiten ankündigen oder ausstellen wird. Es soll jedoch ein TV-Event im Frühjahr dieses Jahres geben. 

Das kommt dann doch etwas überraschend. Die CES in Las Vegas ist im vollen Gange und bietet endlich wieder eine breite Bühne für Elektronik-Neuheiten – komplett unbeeindruckt von den Ereignissen der letzten beiden Jahren. Und Sony entscheidet sich bewusst dagegen, Neuheiten aus seiner TV-Sparte vorzustellen bzw. auszustellen. So hatte der japanische Konzern gegenüber The Verge bestätigt, dass in diesem Jahr keine Details zum TV-Line-up genannt werden. Womöglich braucht das Unternehmen die Aufmerksamkeit, um andere Themen wie z.B. PlayStation VR2 oder Elektromobilität in den Fokus zu rücken.

A95K QD-OLED-TV 2022 Sony
Viele haben sich sicherlich auf den Nachfolger des A95K QD-OLED-Fernsehers gefreut || Bild: Sony

Für uns ist das natürlich enttäuschend, weil wir uns schon sehr auf den Messestand von Sony sowie deren Neuankündigungen gefreut hatten. Auf der anderen Seite fördert die diesjährige CES so viele Neuheiten zutage, dass es vielleicht gar nicht so schlecht ist, wenn das audiovisuelle Angebot von Sony etwas später angekündigt wird. Wir schätzen, dass es bereits im Februar, spätestens März 2023 ein Event gibt, welches sich speziell mit den Themen Unterhaltung, Audio und TV beschäftigen wird.

Die PlayStation VR2 wird knapp 600 Euro kosten.
Braucht Sony die Aufmerksamkeit der Messe, um seine PS VR2 Plattform etwas zu pushen?

Bis dahin bleibt uns erst einmal nur die Gerüchteküche und Spekulationen, um uns ein Bild von den Nachfolgern beliebter TV-Geräte, wie dem A95K QD-OLED-Fernseher machen zu können. Wir werden auf jeden Fall über den Messebereich von Sony auf der CES 2023 schlendern, um uns selbst davon zu überzeugen, dass Sony nicht doch noch eine interessante Neuheit ausstellt.

Alle Highlights von der Messe findet ihr in unserem Special. Wir werden ausführliche Berichte und Videos in den nächsten Tagen online stellen, sobald wir das entsprechende Material in Ton, Bild und Schrift eingetütet haben.

Nvidia GeForce Now Ultimate mit RTX 4080: Fünfmal mehr Leistung als eine Xbox Series X

Nvidia erweitert sein Cloud-Gaming-Angebot GeForce Now um den neuen Tarif Ultimate. Der greift auf die Leistung der RTX 4080 zurück.

Die gleichnamige Grafikkarte stand da also, wie schon bei GeForce Now RTX 3080, Pate. Der zuletzt genannte Tarif wird aber jetzt, zugunsten der Ultimate-Mitgliedschaft, in Rente geschickt. Wer jene Stufe abonniert hatte, erhält automatisch ein Upgrade auf Ultimate. Allerdings wird es laut Nvidia noch etwas dauern, bis ihr die Mehrleistung der RTX 4080 nutzen könnt. Man stellt im Verlauf des Januars 2023 die Server um.

Dabei verspricht Nvidia Abonnenten des Cloud-Gaming-Angebots GeForce Now im Ultimate-Tarif mit RTX 4080 mehr als die fünffache Grafikleistung der Xbox Series X. Auch die PlayStation 5, deren GPU etwas schwächer ist als die der Xbox Series X, steckt man folgerichtig locker in die Tasche. Ihr habt also die Chance, hier in 4K mit HDR und bis zu 120 fps zu zocken. Allgemein sind bis zu 240 fps via GeForce Now möglich – kompatibles Display vorausgesetzt.

Nvidia bietet via GeForce Now auch Ray-Tracing und DLSS 3.
Nvidia bietet via GeForce Now auch Ray-Tracing und DLSS 3.

RTX 4080 bei GeForce Now ermöglicht es euch, Spiele mit Ray-Tracing und auch DLSS 3 zu verwenden. Die neue DLSS-Version bietet nicht nur das gewohnte KI-Upscaling, sondern auch eine Zwischenbildberechnung, die ebenfalls auf maschinellem Lernen basiert. 64 TFLOPS schiere Grafikleistung will man euch da bieten. Mit Nvidia Reflex erreicht GeForce Now eine Klick-zu-Pixel-Latenz von unter 40 Millisekunden – eine Premiere im Cloud-Gaming, wie Nvidia vermerkt.

Nvidia GeForce Now Ultimate: Kompatibel zu über 1.500 Spielen

Wichtig: Nvidia bietet selbst aber keinen Store mit Spielen an, auch wenn mehr als 1.500 Spiele via GeForce Now genutzt werden können. Es ist aber so, dass ihr die Games in den angebundenen Stores, wie Steam, GOG.com oder etwa dem Epic Games Store, eurer Sammlung hinzugefügt haben müsst. Hat natürlich den Vorteil, dass ihr so auch immer die PC-Versionen der Games besitzt.

GeForce Now unterstützt auch Ultrawide-Monitore mit einer Auflösung von bis zu 3.840 x 1.600 Pixel, darunter Varianten wie 3.440 x 1.440 und 2.560 x 1.080 Pixel. Die GeForce-Now-Ultimate-Mitgliedschaft ist ab heute für neue Nutzer zum Preis von 19,99 Euro pro Monat oder 99,99 Euro für sechs Monate erhältlich.

LG OLED M (M3) ist der erste ‚drahtlose‘ Fernseher der Welt (Zero Connect Box)

LG stellt mit dem M3 Signature OLED TV eine neue Generation TV-Geräte vor, die Videosignale mit bis zu 4K@120Hz drahtlos über die „Zero Connect Box“-Anschlussbox empfängt. 

LG Electronics übernimmt das Konzept der externen Anschlussbox von Samsung (One Connect Box) und verbessert dieses um eine drahtlose Übertragung von Audio- und Videosignalen. Der M3 Signature OLED TV mit 4K Auflösung in 97 Zoll ist der weltweit erste Fernseher, der mittels der „Zero Connect Technology“ Inhalte in Echtzeit drahtlos mit bis zu 4K@120Hz an das OLED-Display ausliefern kann. Damit bietet man dem Nutzer maximale Flexibilität bei der Installation und Verbindung des Fernsehers.

LG OLED M TV (M3) empfängt Videosignale drahtlos

Der 97 Zoll M3 OLED TV kann wohl mehrere Meter entfernt von der Zero Connect Box-Anschlussbox aufgestellt werden
Der 97 Zoll M3 OLED TV kann wohl mehrere Meter entfernt von der Zero Connect Box-Anschlussbox aufgestellt werden

Normalerweise gelangen audiovisuelle Signale über Anschlüsse zum TV-Gerät, die sich entweder auf der Rückseite des Fernsehers oder an einer kabelgebundenen, externen Anschlussbox befinden. Nicht so beim LG M3 OLED Fernseher. Dieser erlaubt die drahtlose Übertragung an das 97 Zoll-Display mit bis zu 4K@120Hz. Dabei setzt die externe „Zero Connect Box“ wohl hauptsächlich auf HDMI 2.1-Anschlüsse, sowie auf die regulären Fernseh-Tuner. Der Nutzer kann den M3 OLED TV so mehrere Meter von der Anschlussbox aufstellen, ohne dass störende Kabelverbindungen zum TV-Gerät laufen – ausgenommen natürlich der Stromanschluss zum TV.

M3 OLED TV: 4K@120Hz-Gaming ohne Qualitätsverlust

Auch anspruchsvolle Signalquellen wie z.B. 4K@120Hz-Gaming sind für den LG M3 OLED TV kein Problem
Auch anspruchsvolle Signalquellen wie z.B. 4K@120Hz-Gaming sind für den LG M3 OLED TV kein Problem

Die Flexibilität der Anschlussbox werden Nutzer erst so richtig zu schätzen wissen, wenn sie mehrere Endgeräte an der „Zero Connect Box“ anschließen. So können Spielekonsolen wie die PlayStation 5, Xbox Series X, ein großes Gaming-PC-Setup oder ein AV-Receiver auch außerhalb des Sichtfeldes platziert und mit dem 97 Zoll OLED TV verbunden werden. Entsprechend verpasste LG dem M3 Signature OLED TV ein schickes Design mit seitlichen Standfüßen, mit denen das Gerät frei im Raum platziert werden kann.

Zero Connect Box: Drahtlose Anschlussbox

Der Filmgenuss auf dem LG M3 OLED TV soll nicht durch Kabel oder Ähnliches getrübt werden
Der Filmgenuss auf dem LG M3 OLED TV soll nicht durch Kabel oder Ähnliches getrübt werden

LG gibt an, dass die Übertragung von 4K@120Hz Videosignalen ohne Verzögerung, klar, detailliert und vor allem ohne Verschlechterung der Videoqualität erfolgt. Bedeutet, LG Electronics hat sich wohl eine Technik einfallen lassen, mit der digitale Signale mit hoher Bandbreite über eine kurze Distanz hinweg ohne Zuhilfenahme von Videocodecs übertragen werden kann. Denn würde man beim Versand und Empfang der Inhalte auf einen Codec setzen, würden sicherlich störende Bildartefakte auftauchen, vorrangig bei hochwertigen Signalquellen wie die einer Spielekonsole.

Ein Algorithmus sorgt zudem dafür, dass die Übertragung stetig und ohne Unterbrechungen erfolgen kann. Der optimale Übertragungsweg wird stetig errechnet, auch wenn sich mehrere Nutzer parallel im Raum befinden und sich zwischen TV-Gerät und der drahtlosen Anschlussbox bewegen. Die Anschlussbox soll auch über eine Antenne verfügen, die im Bestfall direkt auf den M3 OLED Fernseher ausgerichtet wird.

Mehr Details zum LG M3 OLED auf der CES 2023

Aktuell haben wir ungefähr 100 Fragen, die das neue Premium OLED-Modell von LG betrifft. Wo liegt z.B. die Grenze bei der Bitrate der zu übertragenden Inhalte. Sind 4K@120Hz inkl. HDR mit VRR mit vollem 4:4:4-Chroma möglich? Wie hoch ist die maximale Entfernung zwischen dem OLED-Display und der Zero Connnect Box des LG M3 OLED TV? Nimmt der Stromverbrauch durch eine Zwei-Komponenten-Lösung ab und kann es zu Problemen mit anderen drahtlosen Übertragungstechnologien kommen, wenn der TV in Betrieb genommen wird? Wir hoffen, einen Großteil der Fragen im Rahmen der CES 2023

JBL Bar 1300: Neue Soundbar mit Dolby Atmos und DTS:X kostet 1.499 Euro

JBL hat sinen neuen Klangriegel JBL Bar 1300 vorgestellt. Die Soundbar beherrscht sowoh Dolby Atmos als auch DTS:X und kostet 1.499 Euro.

JBL präsentiert mit der Bar 1300 eine Soundbar, die über ihre abnehmbaren, kabellosen Surround-Lautsprecher punkten soll. Diesen Kniff nutzte der Hersteller auch schon für Vorgängermodelle. Die JBL Bar 1300 ist mit 15 Kanälen ausgestattet und bietet auch MultiBeam-Technologie von Haman. Sechs nach oben gerichtete Treiber sollen dafür sorgen, dass der Klang auch von oben zum Hörplatz reflektiert wird.

JSB Bar 1300 mit abnehmbaren Surround-Lautsprechern

Mit dabei: ein externer, kabelloser 10-Zoll-Subwoofer. Die beiden abnehmbaren Satelliten sind akkubetrieben und können bei Bedarf hinter dem Zuschauer platziert werden – ohne Kabel oder eigene Stromanschlüsse. Darüber hinaus lassen sich die abnehmbaren Lautsprecher mit einem beliebigen Bluetooth-Gerät verbinden, um sie als eigenständige Lautsprecher zu verwenden oder gemeinsam für Stereosound zu koppeln. Hat natürlich Vor- und Nachteile gegenüber klassischen Rear-Lautsprechern. Denn da sie mit Akkus betrieben werden, müssen sie immer wieder aufgeladen werden.

Die JBL Bar 1300 verfügt über zwei abnehmbare Satelliten.
Die JBL Bar 1300 verfügt über zwei abnehmbare Satelliten.

Die JBL Bar 1300 ist mit der PureVoice-Technologie von Harman ausgestattet. Diese optimiert die Sprachverständlichkeit. Auch ist die JBL Bar 1300 mit sprachgesteuerten Lautsprechern kompatibel und bietet via Alexa, Google Assistant oder Siri die Möglichkeit, die Musik der Nutzer über die Soundbar zu streamen. Die Soundbar ermöglicht außerdem Zugriff auf über 300 Online-Musik-Streaming-Dienste über AirPlay 2, Alexa Multi-Room
Music (MRM) und Chromecast built-in.

JBL Bar 1300: Bereits ab Februar 2023 im Handel

Die JBL Bar 1300 ist ab Februar 2023 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.499,00 Euro bzw. 1.669,00 CHF auf JBL.com erhältlich. Es ist auch die Verbindung zur mobilen App JBL One möglich, um etwa einen Equalizer zu nutzen oder Firmware-Updates aufzuspielen. Mit einer Gesamt-Systemleistung von 1.170 Watt und HDMI eARC ist man hier gut ausgerüstet für Film- und Spiele-Unterhaltung, zumal auch Dolby-Vision-Passthrough funktioniert.

Die JBL Bar 1300 unterstützt natürlich HDMI eARC.
Die JBL Bar 1300 unterstützt natürlich HDMI eARC.

Selbst eine Kalibrierungsfunktion ist bei dieser Soundbar an Bord. Die weiteren, technischen Daten findet ihr unten.

Technische Daten der JBL Bar 1300

  • Soundsystem: 11.1.4-Kanal
  • Gesamtleistung des Lautsprechers: 1.170 W
  • Ausgangsleistung der Soundbar: 650 W
  • Ausgangsleistung des Surround-Lautsprechers: 2x 110 W
  • Ausgangsleistung des Subwoofers: 300 W
  • Soundbar-Lautsprechertreiber: 6 Racetrack-Treiber (46 x 90 mm), 5 Hochtöner 0,75 Zoll (20 mm), 4 aufwärts gerichtete Vollbereichs-Treiber 2,75 Zoll (70 mm)
  • Surround-Lautsprechertreiber: (46 x 90 mm) Racetrack-Treiber, 0,75 Zoll (20 mm) Hochtöner, 2,75 Zoll (70 mm) Vollbereichs-Treiber, 2 x (48 x 69 mm) rechteckiger, abgerundeter Passivradiator
  • Lautsprechertreiber Subwoofer: 10 Zoll (260 mm)
  • Abnehmbare Surround-Lautsprecher: bis zu 10 Stunden Wiedergabezeit (kann je nach Inhaltstyp und Lautstärke variieren)
  • HDMI-Videoeingänge: 3 HDMI-Videoausgang (mit Enhanced Audio Return Channel, eARC): 1 HDMI HDCP-Version: 2.3
  • HDR-Passthrough: HDR10, Dolby Vision
  • Audiospezifikation Frequenzgang: 33 Hz – 20 kHz (-6 dB)
  • Audioeingänge: 1 optisch, Bluetooth, USB (USB-Wiedergabe ist in der US-Version erhältlich. Für andere Versionen ist USB nur für Wartungen vorgesehen.)
  • Bluetooth-Version: Haupt-Soundbar: 5.0, abnehmbarer Surround-Lautsprecher – 5.2
  • WLAN: IEEE 802.11 a/b/g/n/ac/ax (2,4 GHz/5 GHz)
  • Soundbar-Gesamtabmessungen (B x H x T): 1.376 x 60 x 139 mm
  • Soundbar-Hauptabmessungen (B x H x T): 1.000 x 60 x 139 mm
  • Abmessungen der abnehmbaren Surround-Lautsprecher (jeweils) (B x H x T): 202 x 60 x 139 mm
  • Abmessungen des Subwoofers (B x H x T): 305 x 440,4 x 305 mm
  • Gewicht der Soundbar: 4,3 kg
  • Gewicht der abnehmbaren Surround-Lautsprecher (jeweils): 1,17 kg
  • Gewicht des Subwoofers: 10 kg
  • Preis: 1.499 Euro

„Rocky: The Knockout Collection“ am 28.02.2023 auf UHD Blu-ray mit Dolby Vision

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Es ist offiziell: „Rocky: The Knockout Collection“ erscheint am 28.02.2023 auf UHD Blu-ray. Leider sind jedoch nur die ersten vier Filme enthalten.

Update: Die Knockout-Collection sowie Steelbook-Varianten der einzelnen Filme sind ab sofort vorbestellbar:

Originalbeitrag: Es hieß ja kürzlich, dass sich die Filmreihe „Rocky“ in 4K verzögern würde. Diese Gerüchte behalten aber nur teilweise recht: So erscheint „Rocky: The Knockout Collection“ auf Ultra HD Blu-ray tatsächlich in den USA am 28. Februar 2023 im Vertrieb von Warner Bros. Allerdings enthält jene Sammlung nur die ersten vier Filme der Reihe. Es fehlen also „Rocky V“ sowie der finale Film „Rocky Balboa“.

4K Restauration der Rocky-Klassiker

Dafür liegt „Rocky IV“ in gleich zwei Schnittfassungen vor. Einmal wäre das die gewohnte Kinoversion und einmal als neu erstellter „Rocky vs. Drago: The Ultimate Director’s Cut“. Diese Variante hatte Sylvester Stallone während der Pandemie neu erstellt und diverse Änderungen vorgenommen. Sie wird auch im 4K-Set enthalten sein. Freilich könnt ihr damit rechnen, dass die „Rocky“-Streifen nicht nur auf UHD Blu-ray erscheinen, sondern in 4K auch die üblichen VoD-Anbieter wie Apple iTunes erreichen.

Für Deutschland fehlt noch ein Erscheinungstermin für „Rocky: The Knockout Collection“. Wir rechnen, da Warner Bros. den Vertrieb übernimmt, mit einer zeitnahen Ankündigung. In den USA wird des neben dem Bundle auch Einzel-Releases der Filme in Steelbooks geben. Auch hier fehlen noch Angaben für Europa bzw. Deutschland.

„Rocky“ in Dolby Vision

Feine Sache: Die Filme um Sylvester Stallone als Underdog „Rocky“ erscheinen in 4K mit HDR10 und auch Dolby Vision. Für den Ton setzt man jedoch nicht auf Dolby Atmos, sondern auf DTS-HD Master Audio 5.1. Warum „Rocky V“ und „Rocky Balboa“ fehlen? Es heißt, dass Stallone ebenfalls an neuen Schnittfassungen dieser beiden Filme arbeite. Daher sollen sie erst als UHD Blu-rays erscheinen, wenn die neuen Versionen final sind. Das wird wohl noch im Jahresverlauf 2023 der Fall sein.

Insofern ist es möglich, dass die ganze Sache wie bei „Star Trek“ endet: Später wird sicher noch eine zweite Box folgen, die dann die Filme 1-6 enthält.

Samsung S95C: Neuer Premium QD-OLED TV mit One Connect Box und 77 Zoll

Mit dem S95C QD-OLED-Fernseher zeigt Samsung, wie wichtig dem Unternehmen das OLED-Segment geworden ist. Das Premium-Modell ist mit einer One-Connect-Box ausgestattet und zusätzlich als 77 Zoll-Variante erhältlich. 

Das OLED-Line-up von Samsung Electronics wird in 2023 ausgebaut. So wird es in diesem Jahr gleich zwei Modellreihen, den S90C (ähnlich wie das Vorjahresmodell) und den S95C (Premium OLED TV) geben. Letzterer ist mit einem neuen Quantum Dot OLED Panel von Samsung Display ausgestattet, das eine maximale Helligkeit von 2.000 nits erreichen soll. Diese Werte wurden von Samsung jedoch noch nicht bestätigt, man erkennt jedoch im direkten Vergleich mit dem S90C doch eine veränderte Bildqualität. Farbspitzen werden besser herausgearbeitet und subjektiv würden wir dem OLED Fernseher eine noch bessere Anti-Reflexions-Eigenschaft attestieren.

S95C 55 ZollS95C 65 ZollS95C 77 ZollS90C 55 ZollS90C 65 Zoll
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Zuletzt aktualisiert am 21. August 2026 um 14:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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S95C QD-OLED TV mit One Connect Box

Samsung verkabelt den S95C OLED TV mittels One Connect Box
Samsung verkabelt den S95C OLED TV mittels One Connect Box

Alles sicherlich sehr spannend, doch der S95C legt in vielen Belangen noch eine Schippe oben rauf. Erhältlich ist die Variante übrigens in 55, 65 und neu 77 Zoll, womit die Gerüchte der letzten Wochen bestätigt wären. Eine 49 Zoll-Variante stand noch im Raum, wurde jedoch nicht im Rahmen der CES 2023 vorgestellt. Das System profitiert auch von der externen Anschluss-Lösung, der One Connect Box, die nur mit einem dünnen Kabel mit dem superschlanken OLED-Display verbunden wird. Das Chassis des Samsung S95C OLED TV wurde überarbeitet und wirkt jetzt wie aus einem Guss. Das Display misst nicht einmal einen Zentimeter in der Tiefe und dürfte sich damit wirklich großartig für Wandinstallationen eignen.

144Hz und AMD FreeSync Premium Pro

S95C OLED TV: Strahlende Farben dank spiegelungsarmem Display
S95C OLED TV: Strahlende Farben dank spiegelungsarmem Display

Wie die Vorgänger OLEDs von Samsung unterstützt auch der S95C 4K-Videosignale mit 144Hz, was vor allem PC-Gamer freuen dürfte. Neu dagegen ist die Unterstützung für AMD FreeSync Premium Pro (4K+120Hz+HDR+10bit), übrigens ein Novum in der OLED-Welt. Alles in allem bleiben derzeit noch ein paar Fragen offen. Vor allem die finale Performance des S95C QD-OLED-Fernsehers interessiert nicht nur uns, sondern vor allem unsere Leser. Denn das Gerät wird sich wie im letzten Jahr gegen die hochwertige OLED-Konkurrenz von LG Electronics beweisen müssen. Diese liefern nämlich mit dem LG G3 Gallery OLED TV einen neuen Anwärter auf die Heimkino-Krone!

Schlanker Displayrahmen mit weniger als 1 Zentimeter Tiefe (Samsung S95C OLED TV)
Schlanker Displayrahmen mit weniger als 1 Zentimeter Tiefe (Samsung S95C OLED TV)

Wie so oft haben wir zur CES keine Informationen zu Preisen oder Lieferzeiten erhalten. Diese werden sicherlich in den nächsten Wochen nachgeliefert. Spätestens zur Roadshow von Samsung dürften die Daten vorliegen.

Der flache Standfuß des Samsung S95C OLED TV erlaubt die Installation einer Soundbar vor dem TV
Der flache Standfuß des Samsung S95C OLED TV erlaubt die Installation einer Soundbar vor dem TV

Dell Alienware präsentiert seinen ersten 500Hz Gaming-Monitor auf der CES

Dell wird auf der diesjährigen CES ihren ersten 500Hz Gaming-Monitor mit IPS-LCD-Panel mit 24.5-Zoll (62 cm) und Full-HD Auflösung (1.920 x 1.080) ausstellen. Ist das schon „Framerate-Wahn“? 

Das Thema Gaming-Monitore ist in den vergangenen Jahren gefühlt unaufhaltsam in alle Richtungen gewachsen. Sei es die Bildschirmgröße, Auflösung oder die maximale Bildwiederholungsrate – der Markt scheint noch sehr viel Platz für Innovationen zu bieten. So präsentiert Dell einen neuen 24.5 Zoll Full-HD-Monitor im 16:9 Bildformat mit einer maximalen Bildwiederholungsrate von 500Hz. Die native Bildwiederholungsrate beträgt übrigens 480Hz, die 500Hz werden nur im Overdrive-Bildmodus erreicht. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Bildpunkte (Full-HD). Unterstützt werden auch VRR-Standards wie HDMI-VRR und Nvidia G-Sync inkl. Reflex Analyzer. Die maximale Bildwiederholungsrate mit 480/500Hz kann nur über den DisplayPort 1.2 ausgegeben werden. Der angebliche HDMI 2.1-Anschluss hat nämlich lediglich eine Bandbreite von 18 Gbit/s (nicht 40/48 Gbit/s, was unserem Verständnis nach HDMI 2.1 ausmacht). Die Modellnummer für den US-Markt lautet AW2524H.

Ist ein 500Hz-Display so viel besser?

Für viele sind die restlichen Spezifikationen des Dell Alienware 500Hz Gaming-Monitor unterdimensioniert
Für viele sind die restlichen Spezifikationen des Dell Alienware 500Hz Gaming-Monitor unterdimensioniert

Man darf oder muss an dieser Stelle die Frage stellen, ist ein 500Hz-Display wirklich so viel besser als z.B. ein 240Hz Display? Um die 500Hz technisch umsetzen zu können, reduziert Dell Alienware ja die Bildschirmgröße und Auflösung, was das Spielerlebnis negativ beeinflussen kann. Betrachten wir einmal nur die theoretische Wiedergabedauer für ein Vollbild bei einem 500Hz-Panel, liegt diese bei 2ms. Bei einem 240Hz-Gerät bei 4,16ms. Einen spielerischen Vorteil werden Gamer von diesen 2ms Unterschied nicht erhalten, vielleicht noch einen visuellen. Doch die Bildschirmleistung kann nicht so einfach bewertet werden, da diese sich aus mehreren Faktoren wie Reaktionszeit der Pixel, Input-Lag, Overdrive usw. zusammensetzen. Und es konnte bereits in Tests herausgefunden werden, dass die 240Hz-Monitore in vielen Belangen optimal abgestimmt sind.

Trotzdem sollte man gegenüber solcher neuen Technologien grundsätzlich aufgeschlossen sein. Vielleicht führen sie am Ende zu einer Zwischenlösung, von denen Endkunden wirklich profitieren. Die Lösung von Dell soll im ersten Quartal 2023 in den Handel gelangen. Einen Preispunkt für den 500Hz-Gaming-Monitor nannte Dell noch nicht. Weitere Informationen zu Neuheiten von der CES findet ihr in unserem Special!

Was ist QMS (Quick Media Switching) oder QMS-VRR? Wir erklären das HDMI 2.1-Feature!

Was hat es mit QMS (Quick Media Switching) auch QMS-VRR genannt auf sich? Wir geben euch einen Einblick in das HDMI 2.1-Features und welche Vorteile dieses mit sich bringt. 

Update: Wie es aussieht, hat das HDMI Konsortium bei QMS gepatzt. Nachfolgendes Special ist immer noch aktuell, wer noch tiefer gehen möchte, sollte sich danach jedoch diesen Beitrag durchlesen!

Originalbeitrag: QMS (Quick Media Switching) ist ein Feature, welches unter der HDMI 2.1a Spezifikation definiert wurde. Ins Deutsche übersetzt könnte man „Schnelle Medien-Umschaltung“ oder „Schneller Medien-Wechsel“ sagen. Es ist keine weltbewegende neue Funktion, jedoch behebt diese einen Umstand, der uns bereits seit den Anfängen des modernen TV-Zeitalters begleitet. Ihr kennt den schwarzen Bildschirm, den ihr beim Wechsel zwischen verschiedenen Signalquellen zu sehen bekommt? Dabei ist es egal, ob ihr in einem Streamingdienst verschiedene Inhalte abruft, oder am Fernseher auf den HDMI-Eingang eurer Spielekonsole wechselt. Dieser kurze „Blackout“ kommt daher zustande, dass der Bildschirm zwischen verschiedenen Bildwiederholungsraten (Framerates) umschalten muss. Und genau hier setzt das HDMI-Feature an.

QMS entfernt schwarze Bildschirme mittels HDMI-VRR

Vergleich Bildwechsel mit und ohne QMS (Quick Media Switching)
Vergleich Bildwechsel mit und ohne QMS (Quick Media Switching)

QMS (Quick Media Switching) stützt sich auf HDMI-VRR (Variable Refresh Rate), welches vielen bereits aus dem Bereich Gaming bekannt sein dürfte. Mittels VRR wird der beim Wechsel der Signalquelle zustande kommende schwarze Bildschirm eliminiert, solange die Auflösung die gleiche bleibt. Dies ermöglicht die sofortigen Wechsel zwischen verschiedenen Bildwiederholungsraten (Framerates). Das sorgt für eine flüssigere Nutzererfahrung bei Inhalten mit einer Bildwiederholungsrate zwischen 24Hz und 60Hz.

Hersteller beginnen langsam mit der Integration von QMS-VRR

Obwohl das Feature bereits seit längerer Zeit unter HDMI 2.1a spezifiziert wurde, haben Elektronikhersteller dieser Funktion bislang nur wenig Beachtung geschenkt. Als erster großer Hersteller hat Apple das QMS-Feature in seinen neuen Apple TV 4K (2022) integriert, obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch einen Fernseher oder Monitor gab, der QMS-VRR unterstützte. Als einer der ersten TV-Hersteller hat LG Electronics im Rahmen der CES 2023 in Las Vegas, das Quick Media Switching für seine Premium OLED-Fernseher in Aussicht gestellt.

Welche Fernseher und Wiedergabegeräte unterstützen HDMI 2.1 QMS?

Bislang ist uns nur bekannt, dass LG Electronics QMS in seinen Modellreihen QNED81, QNED82, QNED86 sowie den OLED TVS B3, C3, G3, M3 und Z3 unterstützt. Andere Hersteller wie Sony, Philips, Samsung oder TCL haben bislang keine Ankündigungen in diese Richtung gemacht. Bei den Wiedergabegeräten beschränkt sich die Auswahl derzeit ebenfalls nur auf den Apple TV 4K (2022).

QMS schnell erklärt:

  • QMS ist Teil des HDMI 2.1a-Standards
  • Mit QMS (Quick Media Switching) werden beim Wechsel zwischen Signalquellen mit unterschiedlichen Bildwiederholungsraten keine schwarzen Bilder mehr eingeblendet. 
  • Voraussetzung ist, dass diese die gleiche Auflösung besitzen.
  • Endgeräte müssen QMS aktiv unterstützen
  • Quick Media Switching ermöglicht eine flüssigere Nutzererfahrung auf unterstützten Wiedergabegeräten.

Micro LED: Bald bei der Apple Watch erschwinglich?

Angeblich will Apple 2024 eine neue Apple Watch mit Micro-LED-Bildschirm auf den Markt bringen. Könnte die Technik so den Durchbruch auf dem Massenmarkt schaffen?

Hersteller wie LG, Samsung und Sony bieten bereits Fernsehgeräte auf Basis von Micro LED an – primär jedoch für Geschäftskunden. Samsung hat auch Modelle für Privatkunden im Sortiment, doch die Preise von um die 100.000 Euro pro Gerät machen es dem durchschnittlichen Kunden unmöglich, einen Micro-LED-Fernseher ins Wohnzimmer zu stellen. Wie es aussieht, könnte die Technik auf andere Weise ihren Durchbruch auf dem Massenmarkt erleben.

Apple Watch mit Micro-LED-Display bereits 2024?

Denn Gerüchten zufolge möchte Apple 2024 eine neue Generation der Apple Watch mit einem Micro-LED-Display bestücken. So könnte es sein, dass sich die Bildschirme in kleineren Diagonalen kosteneffizienter produzieren können. Insbesondere Smartwatches könnten da ein Feld zum Experimentieren sein, denn da liegen üblicherweise nicht so hohe Pixeldichten an. Allerdings könnte auch die Apple Watch mit Micro LED für eine Smartwatch eher hochpreisig ausfallen.

Die Apple Watch mit Micro LED soll ein Premium-Modell werden.
Die Apple Watch mit Micro LED soll ein Premium-Modell werden.

So nimmt man an, dass es sich dabei um eine Premium-Ausführung der Apple Watch Ultra handeln dürfte. Angeblich kalkuliere Apple da für 2024 mit einem Micro-LED-Display mit 2,1 Zoll Diagonale. Dank Micro LED könnte man da die Leuchtkraft gegenüber den aktuellen OLED-Bildschirmen enorm steigern, was gerade bei einem Wearable, das man eben auch bei direkter Sonneneinstrahlung draußen nutzt, sehr hilfreich wäre.

Apple enthält sich zur Micro-LED-Verwendung eines Kommentars

Der Hersteller aus Cupertino schweigt natürlich zur potenziellen Apple Watch Ultra mit Micro-LED-Bildschirm. Bis 2024 ist es noch eine Weile hin, denn vorerst wird Apple in diesem Herbst erst einmal eine neue Smartwatch-Generation veröffentlichen. Man sollte also abwarten, ob so ein Wearable mit Micro-LED-Screen am Ende wirklich realistisch ist.