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Hisense Laser TV L5H: Neuer Ultrakurzdistanz-Beamer mit Dolby Vision und Dolby Atmos

Hisense bringt mit dem Laser TV L5H einen neuen Ultrakurzdistanz-Projektor mit Dolby Vision und Dolby Atmos auf den Markt. Das Gerät wird auf der CES 2022 genauer vorgestellt.

Als Betriebssystem soll das hauseigene System VIDAA U6.0 dienen. Es handelt sich bei diesem Beamer um den Nachfolger des L5F. Als Herzstück dient ein DLP-Chip, welcher für eine native 1080p-Auflösung sorgt. Richtig gelesen, wie bei den meisten Projektoren, so kommt auch hier Pixel-Shifting zum Einsatz, damit das Gerät mit 4K Ultra HD beworben werden kann. Bei Hisense nennt sich dieses Spielchen dann XPR (eXpanded Pixel Resolution).

Der Hisense Laser TV L5H wird angeblich auf 2.700 Lumen kommen. Er soll bei 32 cm Abstand immer noch eine Diagonale von 100 Zoll projizieren. 83 % Abdeckung des Farbraums DCI-P3 seien hier gegeben. Vermutlich wird der Bildprozessor identisch zum höherwertigen L9H sein. Außerdem sollen ein DVB-T2- und DVB-S2-TV-Tuner sowie ein CI+-Steckplatz und HbbTV direkt integriert sein. Apps werden eben über die Plattform VIDAA U6.0 bereitstehen. Da dürfte das Angebot also etwas eingeschränkter sein, als etwa unter Android TV / Google TV.

Der Hisense Laser TV L5H deckt alle gängigen HDR-Standards ab.
Der Hisense Laser TV L5H deckt alle gängigen HDR-Standards ab.

Der Laser TV L5H soll neben HDR10 und HLG auch die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision beherrschen. Zudem soll ein Audiosystem mit zweimal 15 Watt und Zertifizierung für Dolby Atmos an Bord sein. Dank eARC kann man letzteres auch verlustfrei weiterreichen bzw. durchschleifen. Vier HDMI-Eingänge sollen insgesamt an Bord sein. Andere Features von HDMI 2.1, also etwa ALLM, VRR oder 4K bei 120 Hz, fehlen wohl.

Hisense Laser TV L5H soll ab 2.890 Euro starten

Was die Preise betrifft, so geht man derzeit davon aus, dass der Hisense Laser TV L5H 2.890 Euro mit 90-Zoll-ALR-Bildschirm kosten soll. Mit einem Pendant mit 100 Zoll sollen wiederum 2.990 Euro anfallen. Wer die Variante mit 120 Zoll wählt, landet bei 3.490 Euro. Offizielle Informationen wird es dann auf der CES 2023 geben.

PlayStation Plus Essential im Januar 2023 mit „Star Wars Jedi: Fallen Order“

PlayStation Plus hat im Januar 2023 wieder neue Titel auf Lager. Gamer erfreut man dabei unter anderem mit „Star Wars Jedi: Fallen Order“.

Die Gratis-Spiele stoßen zu PlayStation Plus Essential hinzu, sind aber selbstverständlich auch in den höherwertigen Tarifen Extra und Premium abrufbar. Electronic Arts „Star Wars Jedi: Fallen Order“ dürfte dabei nicht ohne Grund ausgerechnet im Januar ins Angebot wandern. Denn das Sequel, „Star Wars Jedi: Survivor“ erscheint bereits am 17. März 2023. Das passt natürlich perfekt, denn wer den Vorgänger verpasst hat, kann ihn so ideal nachholen. Zumal bei PS Plus sowohl die PS4- als auch die PS5-Fassungen enthalten sind.

Obendrauf packt man auch noch „Fallout 76“. Das Online-Spiel avancierte zum Launch zwar zum Meme-Generator, da der Titel extrem verbuggt auf den Markt kam, hat mittlerweile aber seinen Status durch zahlreiche Updates gehörig verbessert. Eventuell ergreift hier also auch nochmal mancher Gamer die Chance und schnuppert in den Titel von Bethesda hinein.

Last but not least erhaltet ihr für PS4 und PS5 auch noch das Spiel „Axiom Verge 2“. Dabei handelt es sich zwar mehr um ein Indie-Spiel, doch auch das kann ja Laune machen. Insofern wünschen wir allen Abonnenten von PlayStation Plus Essential, Extra und Premium im Januar 2023 viel Spaß beim Zocken!

PlayStation 5: 2023 wird ein interessantes Jahr

Auch 2023 werden dabei viele interessante Spiele für die PS5 erscheinen. Zu nennen wäre etwa „Spider-Man 2“, das für den Herbst bestätigt worden ist. Wir könnten und da leider jedoch gut eine Verschiebung auf 2024 vorstellen. Bleibt zu hoffen, dass dieses Schicksal nicht erneut „Hogwarts Legacy“ ereilt, das Anfang 2023 für die PS5 und andere Plattformen auf den Markt kommt.

Die PlayStation VR2 gibt es auch im Bundle mit "Horizon Call of the Wild".
Die PlayStation VR2 gibt es auch im Bundle mit „Horizon Call of the Wild“.

Und dann wäre da ja die für Februar 2022 angekündigte PlayStation VR2, für die als Launchtitel beispielsweise „Horizon Call of the Mountain“ strammsteht. Dabei handelt es sich zwar um ein Nischenprodukt für einen eher kleinen Kreis an Gamern, wir sind dennoch gespannt auf das VR-Headset. Und wer weiß: Vielleicht wird ja auch 2023 das Jahr, in dem Sony die 8K-Unterstützung nachreicht?

Samsung TV-Modellnummern geben Hinweise zum 2023 NEO QLED Line-up

Noch vor dem Start der CES 2023 finden sich ein Großteil der neuen TV-Modellnummern von Samsung im Internet wieder. Diese geben einen ersten Einblick in das Samsung NEO QLED Line-up 2023.

Für Samsung ist es sicherlich nervig, seine TV-Geräte jedes Jahr durch die nationalen Prüf-Instanzen zu schicken. Pech für Samsung, aber Glück für uns. Denn mit den Zertifizierungen, unter anderem von der National Radio Research Agency (NRRA) in Korea, können wir uns einen ersten Eindruck von Samsungs 2023 TV Line-Up verschaffen. Zu den kürzlich unter den zugelassenen Produkten erschienenen Neo QLED QN90C gesellen sich nun weitere Serien mit Ultra-HD-Auflösung, zwei 8K-Serien und einige QLEDs, also LCDs mit Quantum Dot ohne Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Selbst die 8000er Einsteiger-Modelle ohne Quantum Dot sowie eine Modellnummer von „The Frame“ wurden bereits registriert. Immer noch abstinent sind unter anderem die High-End 8K-Modelle der QN900C-Serie sowie der heißt ersehnte Nachfolger der QD-OLED TVs, der S95C heißen müsste.

Breites TV-Line-up mit Lücken

Nachfolgend haben wir euch alle Modelle aufgelistet, die bereits über die NRRA angemeldeten und zertifiziert wurden. Bislang gibt es keine großen Überraschungen zu vermelden. Interessant finden wir jedoch, dass es 2023 wohl zwei Serien mit QD-OLED-Display geben soll. Wir können nur hoffen, das eine davon mit einer One Connect Box ausgeliefert wird. Und bei den 8K-Geräten fehlt uns noch die 900er-Serie, die Samsung, welche im 8K-Segment immer schon Vorreiter waren, sich sicherlich nicht nehmen lassen. 55, 65, 75 sowie 85 Zoll scheinen auch 2023 die Kerngrößen in Samsung TV-Segment zu bilden. In einigen Serien gibt es noch kleinere Ausläufer mit 50 oder 43 Zoll. Wir halten die Augen offen, ob wir noch vor dem offiziellen Presse-Event nähere Informationen zu Samsungs 2023 Line-Up ergattern können. Falls nicht, berichten wir spätestens nächste Woche von der CES in Las Vegas.

8K NEO QLED Fernseher 2023 (Mini-LED)

QN800C Modellreihe

  • KQ75QNC800 (75″), GQ75QN800C in Deutschland, QE75QN800C in Europa

QN700C Modellreihe

  • KQ75QNC700 (75″), GQ75QN700C in Deutschland, QE75QN700C in Europa

4K NEO QLED Fernseher 2023 (Mini-LED)

QN95C Modellreihe

  • KQ55QNC95 (55″), GQ55QN95C in Deutschland, QE55QN95C in Europa
  • KQ65QNC95 (65″), GQ65QN95C in Deutschland, QE65QN95C in Europa
  • KQ75QNC95 (75″), GQ75QN95C in Deutschland, QE75QN95C in Europa

QN90C Modellreihe

  • KQ55QNC90 (55″), GQ55QN90C in Deutschland, QE55QN90C in Europa
  • KQ65QNC90 (65″), GQ65QN90C in Deutschland, QE65QN90C in Europa
  • KQ75QNC90 (75″), GQ75QN90C in Deutschland, QE75QN90C in Europa
  • KQ85QNC90 (85″), GQ85QN90C in Deutschland, QE85QN90C in Europa

QN85C Modellreihe

  • KQ55QNC85 (55″), GQ55QN85C in Deutschland, QE55QN85C in Europa
  • KQ65QNC85 (65″), GQ65QN85C in Deutschland, QE65QN85C in Europa
  • KQ75QNC85 (75″), GQ75QN85C in Deutschland, QE75QN85C in Europa
  • KQ85QNC85 (85″), GQ85QN85C in Deutschland, QE85QN85C in Europa

4K QLED Fernseher 2023 (Direct/Edge-LED)

Q80C Modellreihe

  • KQ50QC80A (50″), GQ50Q80C in Deutschland, QE50Q80C in Europa
  • KQ55QC80A (55″), GQ55Q80C in Deutschland, QE55Q80C in Europa
  • KQ65QC80A (65″), GQ65Q80C in Deutschland, QE65Q80C in Europa
  • KQ75QC80A (75″), GQ75Q80C in Deutschland, QE75Q80C in Europa
  • KQ85QC80A (85″), GQ85Q80C in Deutschland, QE85Q80C in Europa

Q70C Modellreihe

  • KQ65QC70A (65″), GQ65Q70C in Deutschland, QE65Q70C in Europa
  • KQ75QC70A (75″), GQ75Q70C in Deutschland, QE75Q70C in Europa

Q60C Modellreihe

  • KQ55QC60A (55″), GQ55Q60C in Deutschland, QE55Q60C in Europa
  • KQ65QC60A (65″), GQ65Q60C in Deutschland, QE65Q60C in Europa

4K Premium LED Fernseher (Edge-LED)

  • KU43UC8000 (43″), GU43UC8009 in Deutschland
  • KU50UC8000 (50″), GU50UC8009 in Deutschland
  • KU55UC8000 (55″), GU55UC8009 in Deutschland
  • KU65UC8000 (65″), GU65UC8009 in Deutschland
  • KU75UC8000 (75″), GU75UC8009 in Deutschland

The Frame 2023 Lifestyle-TV

  • KQ32LSC03 (32″), GQ32LS03C in Deutschland

Netflix versteckt das normale Basis-Abo zugunsten des werbefinanzierten Tarifs

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Netflix fährt aktuell eine gerissene Masche: Man versteckt für Neukunden das reguläre Basis-Abo im Kleingedruckten und hebt zunächst nur den Tarif mit Werbung hervor.

Wir hatten schon darüber berichtet, dass das werbefinanzierte Basis-Abonnement von Netflix offenbar nicht so angenommen wird, wie der Streaming-Anbieter das gerne hätte. Zumindest in den USA konnte man wohl deutlich weniger Neukunden dafür begeistern als erhofft. Unter frischen Abonnenten ist der Basis-Tarif mit Werbung laut Marktforschern derzeit der unbeliebteste Tarif. Stattdessen wechseln aber einige Bestandskunden im Rahmen eines Downgrades zum günstigsten Tarif. Das ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders.

Jetzt bedient sich Netflix eines Kniffs, der für Kontroversen sorgen könnte: Wer neu bei Netflix einsteigen will, dem werden von den vier verfügbare Abonnement Stufen nämlich in Deutschland nur drei angezeigt: das Basis-Abo mit Werbung, der Standard-Tarif in HD und das Premium-Abonnement mit 4K und HDR. Das normale Basis-Abonnement ohne Werbung jedoch lässt sich erst im Kleingedruckten entdecken.

Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.
Netflix versteckt das werbefreie Basis-Abo für Neukunden.

Erst wenn der geneigte Neukunde auf einen zusätzlichen Link im Kleingedruckten („Sie wollen mehr Optionen?“) klickt, erscheint auch das Basis-Abonnement ohne Werbung. Dies verstärkt natürlich den Eindruck, dass das Basis-Abo mit Werbung offenbar bisher lediglich schleppend anläuft und man mit diesem „Trick“ mehr Nutzer dafür gewinnen möchte. Denn wer nicht genauer hinsieht, gewinnt rasch den Eindruck, das Basis-Abo ohne Werbung wäre entschwunden.

Netflix benötigt neue Abonnenten

Am Ende wird es für Netflix immer schwieriger, im Streaming-Markt seine Führungsposition zu halten. Man erhält nur noch von wenigen Studios Lizenztitel, da die Hollywood-Riesen wie Disney, NBCUniversal, Warner Bros. Discovery oder auch Paramount allesamt versuchen, eigene Plattformen zu pushen. Vorwiegend muss man da also mit teuren Eigenproduktionen auf Kundenfang gehen.

iTunes 3.99 Euro Schnäppchen mit Fast & Furious, 1917, Spider-Man uvm.

iTunes hat seine 3.99 Euro-Angebote aufgestockt und bietet ab sofort nachfolgende 4K Filme zum Kauf an, darunter auch Titel aus der „The Fast and the Furious“-Saga, die Spider-Man-Trilogie, der Kriegs-Epos „1917“ uvm. 

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Sorgt neuer 8K-DLP-Chip für Heimkino-Revolution? Hisense zeigt ersten 8K-UST-Beamer

Texas Instruments hat einen neuen 8K-DLP-Chipsatz entwickelt, der erstmals im Hisense LX8K Laser TV (Ultra-Kurzdistanz-Beamer) zum Einsatz kommen wird. Ist dieser neue Chip der Schlüssel zur Heimkino-Revolution? 

Bereits diesjährigen CES im Januar hatte Hisense einen neuen Ultra-Kurzdistanz-Projektor mit 8K-Auflösung, LX8K, angekündigt. Dieser wird wohl erst zur CES 2023 in einer Woche erstmals einem breiten Publikum präsentiert. Lange war jedoch nicht klar, wie genau das Modell die 8K-Videosignale verarbeitet, doch jetzt gibt es erste Hinweise, die zumindest einen Teil unserer Fragen beantworten. Ursprünglich hieß es, der Hisense LX8K ist der weltweit erste 8K Laser TV und ist in der Lage 8K+120Hz wiederzugeben. Laser TV nennt Hisense seine UST-Beamer (Ultra-Short-Throw), die einen ebenbürtigen Ersatz für einen Fernseher darstellen sollen.

DLP-DMD-Chipsätze von Texax Instruments

Bei den Kurzdistanz-Beamern von Hisense kommt, wie auch bei vielen anderen Herstellern, ein DLP-Chipsatz von Marktführer Texas Instruments (TI) zum Einsatz. Die DLP-DMD-Chipsätze (Digital Micromirror Device) projizieren mit Hilfe tausender kleiner Spiegel höhere Auflösungen auf die Leinwand. So schafft es ein 0,47 Zoll-Chipsatz mit nativen 1.920  x 1.080 Pixeln ein vollwertiges 4K-Bild auf die Leinwand zu projizieren. Diesen Vorgang nennt man auch Pixel-Shifting und die Technologie hinter diesen Vorgang nennt sich XPR. Ebenso beliebt ist eine 0.66 Zoll-Variante des DLP-DMD-Chipsatzes, welcher noch höher aufgelöst ist (2.716 x 1.528) und ein noch detailreiches 4K UHD-Bild abliefern soll.

Neuer 0.94 Zoll DLP-DMD-Chipsatz für 8K

Und jetzt wird es interessant. Der Hisense LX8K soll erstmalig mit einem neuen 0.94 Zoll DLP-Chipsatz für 8K-Projektionen ausgestattet sein. Bedeutet, auf eurer Leinwand werden Videos in 8K Auflösung mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten oder 33 Millionen Pixel dargestellt (viel Spaß beim Zählen). Dieser Chipsatz taucht bisher noch nicht in der Modellübersicht von Texas Instruments auf und es ist möglich, dass sich Hisense als guter Geschäftspartner eine exklusive Vorlaufzeit für den Chipsatz gesichert hat.

Der verbaute Chipsatz im Hisense LX8K 8K Laser TV soll 8K+120Hz unterstützen
Der verbaute Chipsatz im Hisense LX8K 8K Laser TV soll 8K+120Hz unterstützen

Jetzt wissen wir, dass es einen neuen Chipsatz gibt, der die vierfache Fläche eines geläufigen 0,47-Zoll DMD-Chips besitzt. Unklar ist jedoch weiterhin, ob dieser nativ mit 8K auflöst, oder ob die Pixel mittels XPR-Technologie bzw. DMD (Digital Micromirror Device) projiziert werden. Wir würden letzteres vermuten. Ein Indikator dafür ist, dass der 8K Laser TV von Hisense angeblich 8K@120Hz verarbeiten kann. Das spricht für ein hochskaliertes 4K@120Hz-Videosignal. Und selbst, wenn beim neuen Chipsatz das sogenannte Pixel-Shifting zum Einsatz kommt, ist es immerhin interessant zu wissen, wie hoch die native Auflösung des Chipsatzes ist. Handelt es sich nämlich um einen nativen 4K-DLP-Chipsatz, dann wäre das Alleinstellungsmerkmal hochwertiger Heimkinoprojektoren von Sony und JVC erst einmal Geschichte.

Höhere Lichtdurchlässigkeit = bessere HDR-Darstellung?

Leider wissen wir aber noch nicht, ob dies wirklich der Fall ist. Gut möglich, dass der 0.94-Zoll-Chipsatz keine native 4K UHD Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte) besitzt, sondern eine Auflösung zwischen Full-HD und 4K. In diesem Fall wäre zwischen den Pixel (aufgrund des größeren Formfaktors) mehr Platz, was die Lichtdurchlässigkeit wiederum verbessern könnte. Dies würde die HDR-Darstellung des Laser-Projektors sicherlich deutlich verbessern. Wir können nur hoffen, dass wir zusätzliche Informationen im Rahmen der CES 2023 in Las Vegas zum neuen Chipsatz ergattern können.

LG: Transparente OLED-TVs starten nicht vor 2024

LG plant transparente OLED-TVs zu veröffentlichen. Doch vor 2024 sollen diese Geräte leider nicht durchstarten.

Die Gründe dafür sind vielfältig. An sich ist die Technologie marktreif, denn LG bietet bereits transparente OLED-Bildschirme für Geschäftskunden im Signage-Bereich an. LG Display, die Tochter von LG Electronics, welche die Panels entwickelt, hätte allzu gerne schon 2023 einen Fernseher auf Basis der durchsichtigen Screens gesehen. Allerdings soll der Markt das aktuell nicht hergeben.

So könnt ihr euch ausrechnen, dass entsprechende TV-Geräte im Hochpreis-Segment angesiedelt wären. Es wäre wohl auch mehr der „Gimmick-Effekt“, der den Absatz ankurbeln würde. Denn im normalen TV-Betrieb würden die transparenten Modelle bei der Bildqualität eher Nachteile gegenüber herkömmlichen OLED-Modellen haben. Dazu kommt, dass derzeit die Nachfrage im Markt für Fernsehgeräte sinkt.

Welche OLED-Neuheiten von LG könnten uns 2023 erwarten?
Welche OLED-Neuheiten von LG könnten uns 2023 erwarten?

Am Ende hat all das dagegen gesprochen, 2023 transparente OLED-TVs auf den Markt zu bringen. Da wird es also andere OLED-Neuheiten von dem südkoreanischen Hersteller geben. Etwa will man ja weitgehend auf die evo-Panels setzen, welche die Leuchtkraft steigern. Außerdem muss man sich stärker gegen Samsungs zweite QD-OLED-Generation wappnen, die mit einem attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis punkten könnte als noch 2022.

Xiaomi hat bereits einen transparenten OLED-TV veröffentlicht

Im Gegensatz zu LG selbst hat Xiaomi bereits einen transparenten OLED-TV veröffentlicht – allerdings nicht in Europa. Der Xiaomi Mi Lux ist bereits 2020 auf den Markt gekommen. Die Verkaufszahlen sollen jedoch arg überschaubar geblieben sein. Auch damals dienten natürlich Panels von LG Display als Basis. Somit ist der Druck auf LG Electronics nicht allzu groß, ein ähnliches Modell selbst zu vertreiben.

Xiaomi Mi TV Lux Transparent Edition
Xiaomi Mi TV Lux Transparent Edition

Wir vermuten, man wird sich da beim TV-Hersteller auf andere Punkte fokussieren – etwa die Verbesserung von VRR, der OLED-Leuchtkraft und der Farbdarstellung.

Sharp XLED: Neue Mini-LED-LCDs starten auf der CES 2023

Sharp wird neue XLED-LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen veröffentlichen. Auf der CES 2023 will man unter anderem einen TV mit 120 Zoll Diagonale präsentieren.

Die XLEDs sollen offenbar international erscheinen. Das übergroße Modell mit 120 Zoll will Sharp wohl als größten LCD-Fernsher mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung bewerben. Zu beachten: Die Marke Sharp gehört mittlerweile größtenteils dem chinesischen Unternehmen Foxconn. Letztere sind euch vielleicht besser als wichtiger Auftragsfertiger von Apple und Co. bekannt.

Auf der CES 2023 will Sharp dann seinen neuen Aquos XLED für den internationalen Markt vorstellen. Man wirbt bereits mit der Implementation von Quantum Dots und verspricht eine hervorragende Farbwiedergabe und enorme Leuchtkraft. Die Marke XLED wurde dabei im Übrigen 2017 bereits von Vizio für Fernsehgeräte verwendet. Sie ist im Grunde mit Samsungs QLED oder ULED von Hisense vergleichbar.

Sharp bietet in China bereits XLEDs an.
Sharp bietet in China bereits XLEDs an.

In China vertreibt Sharp bereits XLED-Modelle mit IPS-Panels, 4K-Auflösung und satten 2.160 Dimming-Zonen. Zu beachten ist, dass Mini-LED-Modelle aber weiterhin traditionelle LCDs bleiben – nur die Hintergrundbeleuchtung ist hochwertiger. Es greifen also weiterhin alle bekannten Vor- und Nachteile der Technik. Blooming können etwa auch die neuen Modelle nicht vollständig ausräumen.

Sharp XLED: Preise sind noch offen

Auch müssen Gamer damit leben, dass LCD-TVs im Spielemodus eine vereinfachte Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung nutzen, damit schnelle Reaktionszeiten und geringer Input-Lag möglich sind. Dadurch leidet die Bildqualität wesentlich stärker als bei OLED-Fernsehern im Gaming-Modus. Dafür besteht natürlich an den LCDs keine Gefahr von Burn-in. Außerdem ist eine deutlich höhere Leuchtkraft zu erreichen. Bei Tageslicht spiegeln die meisten LCDs zudem weniger als OLED-Geräte. Hier muss also jeder für sich abwägen, welche Technik er bevorzugt.

Frühshoppen-Angebote: Ausgewählte LG4K OLED Fernseher ab 699 Euro!

LG reduziert ausgewählte 4K OLED Fernseher um bis zu 55 Prozent! Sichert euch einen der beliebten High-End-Fernseher schon ab 699 Euro! 

Hier geht es zu den LG Frühshoppen Deals

Die Auswahl ist überschaubar, dafür aber exzellent! So wie in einem Restaurant, welches nur wenige Gerichte anbietet, dafür schmeckt aber alles perfekt. So hält LG Electronics für euch noch eine schöne Frühshoppen-Aktion für euch bereit. Darin enthalten folgende Modelle:

LG B2 4K OLED TV mit 55 Zoll – Empfehlung für Gamer

LG OLED55B29LA OLED TV (Flat, 55 Zoll / 139 cm, UHD 4K, SMART TV, webOS 22 mit LG ThinQ)

Beginnen wir mit dem teuersten der angebotenen 4K OLED Fernseher. Wieso? Ganz einfach, weil dieser nicht nur mit einem attraktiven Rabatt von 54 Prozent angeboten wird, sondern weil dieser entsprechend auch am besten ausgestattet ist. Die B2-Serie besitzt nämlich ein 120Hz-Panel und kann dieses auch über die HDMI 2.1-Schnittstellen (besitzt zwei HDMI 2.1-Anschlüsse) voll ausreizen. Bedeutet für Gamer, 4K@120Hz-Videosignale mit VRR, HDR und Dolby Vision können wiedergegeben werden. Voraussetzung ist natürlich eine passende Grafikkarte (PC) eine PlayStation 5 oder Xbox Series X. Auch sonst ist das B2-Modell sehr gut ausgestattet. Alpha 7 Gen 4 Prozessor, Dolby Atmos, webOS 22 uvm. runden diesen OLED TV einfach perfekt ab!

LG A2 4K OLED TV mit 48 Zoll oder 55 Zoll – Top Preis/Leistungs

LG OLED48A29LA OLED TV (Flat, 48 Zoll / 121 cm, UHD 4K, SMART TV, webOS 22 mit LG ThinQ)

Ihr habt überhaupt keine Ambitionen zu zocken oder ihr versucht euch nur selten an der Nintendo Switch oder einer Vorgänger-Konsole? Bei euch steht Fernsehen, Streaming, Filme und Serien im Vordergrund? Dann ist die A2-Serie für euch das richtige. Denn wenn ihr die HDMI 2.1-Anschlüsse nicht benötigt, wieso dafür zahlen? Das Gute an diesem Angebot: Ihr könnt zwischen der 48 und 55 Zoll-Variante wählen, die beiden zu absoluten Top-Preisen angeboten werden. Ein 4K OLED Fernseher ab 699 Euro? Das wäre vor einigen Jahren nicht viel mehr gewesen als Träumerei.

Schnäppchen-Alternative: LG 4K LED TV UQ7500 mit 55 Zoll

LG 55UQ75009LF LED TV (Flat, 55 Zoll / 139 cm, UHD 4K, SMART TV, webOS 22 mit LG ThinQ)

Zuletzt haben wir noch den 55UQ75009, ein günstiger Einstieg in das 4K-Segment mit 55 Zoll Diagonale, HDR10, HLG, webOS 22 und Alpha 5 Gen 5 Prozessor für überschaubare 429 Euro.

Amazon Freevee: Das sind die kostenlosen Filme und Serien im Januar 2023

Freevee ist das werbefinanzierte Streaming-Angebot von Amazon. Mittlerweile sind die Neuzugänge für den Januar 2023 bekannt.

Amazon schiebt nicht nur monatlich neue Filme und Serien zu Prime Video, sondern veröffentlicht auch kostenlos Inhalte bei seinem werbefinanzierten Streaming-Angebot Freevee. Das ist auch im Januar 2023 der Fall. Leider bleiben die Neuheiten im Bereich der Serien überschaubar. Allerdings sind es dafür durchaus viele Filme, die im nächsten Monat hinzustoßen und euch bei Laune halten sollen.

Beispielsweise wären da die japanischen Filme um Detective Dee, die ihr euch kostenlos ansehen könnt. Freevee bietet dabei mittlerweile auch für einige Geräte eine eigene App, über welche ihr folgerichtig Zugriff auf das Gratis-Streaming-Angebot erhaltet. Freevee fungiert dabei als Ergänzung zu Prime Video. Dort verbleibt also das Gros der neuen Produktionen.

Freevee-App Google TV Android TV gratis Streaming
Gratis-Streaming über die Freevee-App ist ab sofort auch über Android TV und Google TV möglich

Amazon bietet eine eigene App für Freevee beispielsweise auch für Android TV und Google TV an. Leben müsst ihr hier eben mit Werbung. Statt mit Geld bezahlt ihr also im Wesentlichen mit Zeit. Dies kommt ja derzeit in Mode. So hat auch Netflix bereits ein werbefinanziertes Basis-Abonnement eingeführt. Disney+ ist in den USA ebenfalls so weit und will 2023 auch bei uns die werbefinanzierte Stufe ins Leben rufen.

Freevee bleibt auch 2023 am Start

Freevee hat nun im Januar 2023 für euch beispielsweise mit den Staffeln 3 bis 6 der Serie „Grimm“ neuen Content am Start. Leider bestehen die Filme, bis auf die genannten Abenteuer mit Detective Dee, größtenteils aus B-Ware, auf die man wohl auch gut und gerne verzichten kann. Allerdings überlassen wir es euch, das Angebot nochmal für euch persönlich zu bewerten. Unten findet ihr die entsprechenden Listen mit den Januar-Neuheiten bei Amazon Freevee. Viel Spaß beim Streaming!

TV-Serien bei Freevee im Januar 2023

  • 1. Januar: Grimm | Staffel 3-6
  • 15. Januar: 2 Broke Girls | Staffel 6

Filme

  • 1. Januar: Pornorama oder Die Bekenntnisse der mannstollen Näherin Rita Brauchts
  • 2. Januar: Terra Formars
  • 3. Januar: Crimson Peak
  • 4. Januar: Downrange – Die Zielscheibe bist du!
  • 5. Januar: Cut Bank – Kleine Morde unter Nachbarn
  • 6. Januar: Dark Skies – Sie sind unter uns
  • 7. Januar: Der Nebelmann
  • 8. Januar: Wildling
  • 9. Januar: Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen, Detective Dee und das Geheimnis des Rattenfluches, Detective Dee und der Fluch des Seeungeheuers, Detective Dee und die Legende der vier himmlischen Könige
  • 11. Januar: Prospect
  • 12. Januar: Suburra
  • 13. Januar: Curiosa – Die Kunst der Verführung
  • 14. Januar: Arbitrage
  • 15. Januar: Archenemy
  • 16. Januar: Immer, wenn du bei mir bist
  • 18. Januar: Meine erste Liebe
  • 20. Januar: Die Logan Verschwörung
  • 21. Januar: Rescue Under Fire
  • 23. Januar: Into the Ashes
  • 25. Januar: Instinct
  • 26. Januar: Mr. Collins‘ zweiter Frühling
  • 28. Januar:13 Sins
  • 29. Januar: Dead Man Running
  • 30. Januar: Entschuldige, ich liebe Dich!