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Star Wars: Galactic Starcruiser: Luxus-Abenteuer holt Star Wars in die Realität

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Fans von Star Wars erhalten bald die Chance das Franchise so hautnah wie nie zuvor zu erleben. Star Wars Galactic Starcruiser ist eine Art Luxus-Abenteuer für Hardcore-Fanatiker.

So erhalten Star-Wars-Fans die Möglichkeit einen Urlaub in einer Art Erlebnis-Hotel zu verbringen. Die Preise dafür sind entsprechend gesalzen: Für zwei Tage zahlen zwei Erwachsene insgesamt 4.800 US-Dollar. Zwei Erwachsene und ein Kind zahlen insgesamt 5.300 US-Dollar. Wer sich zu dritt zusammentut und ein Kind an Bord hat, soll 6.000 US-Dollar zahlen.

Was wird dafür konkret geboten? Die Interessierten gehen quasi beim Galactic Starcruiser an Bord, wo allerlei Schauspieler vorgeben Figuren aus dem Star-Wars-Universum zu sein. Die Besucher können wir in einem Rollenspiel entsprechend mitmischen. Es gibt auch besondere Erlebnisse wie ein gemeinsames Essen – Aliens am Tisch inklusive – ein Gefecht gegen die First Oder und das Training mit einem Lichtschwert.

Disney beschreibt dieses besondere Star-Wars-Erlebnis dann auch als eine Mischung aus interaktivem Theater, Theme Park, Live-Rollenspiel und kulinarischem Erlebnis. Teil des Star Wars Galactic Starcruiser ist es auch, dass es „Story Moments“ gibt. Da können die Besucher dann Entscheidungen treffen. Etwa ist es möglich sich der First Order oder dem Widerstand anzuschließen. Oder die Besucher können einen blinden Passagier helfen bzw. einem Schmugglerring beitreten.

Star Wars zum Mitmachen

Die ganze Erfahrung ist sicherlich für Hardcore-Fans von Star Wars ein echtes Erlebnis, hat aber eben für zwei Tage einen stolzen Preis. Laut Disney sei jeder Besuch auf dem Starcruiser ein einzigartiges Erlebnis. Man variiere die Erfahrung also. Das soll diejenigen ermuntern, die mit entsprechend gefüllter Portokasse vielleicht Lust auf mehrere Besuche haben. Weitere Informationen dazu gibt es auch auf der offiziellen Website. Das Angebot soll 2022 starten und in den Walt Disney World Resorts verfügbar sein.

Paramount+ startet 2022 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

ViacomCBS bringt Paramount+ 2022 nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Dafür kooperiert man mit dem Pay-TV-Anbieter Sky.

Spannende Sache, denn auch NBCUniversal schiebt ja sein Streaming-Angebot Peacock unter die Schirmherrschaft von Sky Deutschland. Dass ViacomCBS nun ähnlich verfährt, lässt auch vermuten, dass die kürzlichen Gerüchte über Gespräche zwischen den Mediengiganten wohl der Wahrheit entsprechen dürften. Paramount+ soll darüber hinausgehend übrigens auch in dem Vereinigten Königreich, Irland und Italien mit der Hilfe von Sky starten.

Für Sky wiederum sei die erweiterte Partnerschaft ein weiterer wichtiger Schritt in der Aggregationsstrategie, um die besten Apps und Inhalte auf die Sky-Q-Plattform zu bringen. ViacomCBS Networks International (VCNI), Teil des globalen Medienunternehmens ViacomCBS, und Sky, Teil der Comcast Corporation, haben nun jedenfalls eine neue mehrjährige Vertriebspartnerschaft abgeschlossen. Die Partnerschaft umfasst auch die fortlaufende Distribution des bekannten Portfolios von Pay-TV-Marken von ViacomCBS und die Verlängerung der bestehenden Partnerschaft mit Sky als Werbevermarkter in ausgewählten Märkten.

Paramount+ (Plus) setzt auf das dynamische HDR10+-Format
Paramount+ (Plus) setzt auch auf das dynamische Dolby Vision-Format

Paramount+ ist die jüngste in einer Reihe von Apps für Sky Q. Nach dem Start werden Abonnenten von Sky Cinema kostenlos Paramount+ erhalten. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden Spielfilme von Paramount Pictures weiterhin auf Sky Cinema im Vereinigten Königreich und ab 2022 auch auf Sky Cinema in Deutschland und Italien verfügbar sein. Alle anderen Sky-Kunden können Paramount+ als Zusatzangebot zu ihrem Konto über Sky abonnieren.

Sky stellt sich für die Zukunft neu auf

Paramount+ bietet einen umfangreichen Katalog von Originalserien, Shows und Filmen aus allen Genres von Marken und Produktionsstudios, wie Showtime, BET, CBS, Comedy Central, MTV, Nickelodeon, Paramount Pictures und Smithsonian Channel, sowie ein umfangreiches Angebot an lokalen Produktionen. Zu den Titeln, die im Laufe von 2022 in Deutschland, der Schweiz, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland und Italien verfügbar sein werden, gehören eine Reihe von exklusiven Paramount+ Originals und Neuauflagen bekannter Hits, darunter „Halo“, „The Offer“ und die neue „iCarly“-Serie. Als internationale Heimat von Showtime wird Paramount+ „The Man Who Fell to Earth“, „Ripley“, „Super Pumped“ und „American Gigolo“ anbieten. Zusätzlich findet ihr dort dann Titeln wie „Kamp Koral: SpongeBobs Kinderjahre“, „Star Trek: Prodigy“ und MTV Unplugged.

Darüber hinaus haben VCNI und Sky eine mehrjährige Verlängerung für die Distribution der linearen VCNI-Kanäle Nick Jr. und Nicktoons in Deutschland, Österreich und der Schweiz vereinbart. Zusätzlich zu den Kanälen besteht weiterhin eine große Auswahl an Boxsets, so dass die Kunden die Möglichkeit haben, ihre Lieblingsinhalte zu sehen, wann und wo sie wollen. Paramount+ wird in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, Irland und Italien über die Paramount+ App für iOS und Android sowie über unterstützte Connected-TV-Geräte und OTT-Plattformen auch direkt für den Endverbraucher verfügbar sein. Informationen zum Preis und das Angebot an lokalen Inhalten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Rundfunkbeitrag steigt: Bundesverfassungsgericht hat entschieden

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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Der Rundfunkbeitrag darf in Deutschland auf 18,36 Euro im Monat steigen.

Es hatte viel Zoff um die eigentlich schon für den Jahresanfang vorgesehene Erhöhung des Rundfunkbeitrags gegeben. So waren Politiker dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor, pietätlos zu agieren: In der Corona-Krise hätten die Menschen in Deutschland bereits genügend finanzielle Belastungen, da sei eine Beitragserhöhung denkbar unglücklich. Doch damit stieß man auf taube Ohren. Blockiert wurde die Beitragserhöhung dann jedoch, weil keine einstimmige Zustimmung der deutschen Bundesländer erreicht wurde. Sachsen-Anhalt verweigerte die Zustimmung. Daraufhin reichten ARD, ZDF, Deutschlandradio und Co. Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein.

Diese Beschwerde hat nun letzten Endes zum Erfolg geführt: Der Rundfunkbeitrag darf rückwirkend ab dem 20. Juli 2021 steigen. In ihrer Beschwerde argumentierten die ÖR-Vertreter, dass eine mögliche Verletzung der Rundfunkfreiheit vorliege. Jene sei aber durch das Grundgesetz in Artikel 5 garantiert. So gebe es eine staatliche Verpflichtung, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bedarfsgerecht zu finanzieren. Und dafür sei der höhere Beitrag notwendig. Die Karlsruher Richter folgten dieser Argumentation nun.

Letzten Endes dürfte die Erhöhung die Debatte um Relevanz und Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland erneut anheizen. So ist nicht zu bestreiten, dass mittlerweile privatwirtschaftliche Sender ausreichend Unterhaltung produzieren. Daher ist es fraglich, ob der ÖR wirklich weiterhin Seifenopern, Krimis, Shows und Sport unbedingt finanzieren muss.

Großer Teil der Rundfunkgebühren fließt gar nicht ins Programm

Auch ist es so, dass ein erheblicher Teil der Rundfunkgebühren in den üppigen Verwaltungsapparat der öffentlich-rechtlichen Sender fließt. Die Gehälter fallen dort ebenfalls zum Teil exorbitant aus: Einige Sender-Intendanten verdienen deutlich mehr als die Bundeskanzlerin. So sprechen ARD, ZDF und Co. zwar öffentlich gerne von „knappen Kassen“, die Gehälter und Pensionen sind dabei aber offenbar stets eine Priorität.

Viel Geld investiert man dabei mittlerweile in Webauftritte, Videokanäle und Mediatheken, um die jungen Nutzer wieder verstärkt zu erreichen. Eine finanzielle Reform des deutschen ÖRs, der zu den teuersten, öffentlich-rechtlichen Rundfunksystemen der Welt zählt, ist aktuell aber nicht in Sicht.

PlayStation VR 2: Virtual-Reality-Headset soll technisch protzen

Aktuell gibt es ein paar neue Meldungen zur PlayStation VR 2. Das Accessoire für die Sony PlayStation 5 soll offenbar technisch nach vorne preschen.

Zunächst hatte Sony da ja die Controller der PlayStation VR 2 gezeigt, welche nun eher mit Pendants von beispielsweise Oculus oder HTC auf einer Linie liegen. Erscheinen könnte die nächste Generation des Virtual-Reality-Headsets Ende 2022. Derzeit wird damit gerechnet, dass die PlayStation VR 2 dann auch mit 4K-Auflösung punkten könnte. Schenkt man den Kollegen von Digital Foundry nun Glauben, dann sollen die technischen Daten des Geräts aber über das hinausgehen, was Leaks nahelegen.

Demnach hätten die Kollegen bereits Spezifikationen erblickt, welche die bereits vielversprechenden Leaks nochmals in den Schatten stellen würden. Zuvor wurde uns konkret nahegelegt, dass die PSVR 2 eine Auflösung von insgesamt 4.000 x 2.080 Pixeln anlegen würde. Zudem solle Foveated Rendering eingesetzt werden, um die Bereiche besonders detailreich darzustellen, auf welche das Auge blickt – und in anderen Bildsegmenten die Qualität zu reduzieren.

Sony stellte heute den neuen PS VR Controller vor!
Die neuen VR-Controller sehen vielversprechend aus.

Auch Features des DualSense, wie das haptische Feedback und die Adaptive Trigger, soll die PlayStation VR 2 einsetzen. Insgesamt sei das kommende VR-Headset also ein echter Generationssprung. Wir sind allerdings skeptisch: Die erste Generation der PS VR verkaufte sich mäßig. Das führte am Ende dann auch dazu, dass vorwiegend Mini-Spiele und kurze VR-Erfahrungen für das Headset erschienen sind. Die großen Publisher wie EA, Ubisoft und auch Sony selbst haben sich kaum an VR-Titel mit hohen Budgets herangetraut. So ist das berühmte Henne-Ei-Problem entstanden.

PlayStation VR 2: Flop oder Kracher?

Entsprechend hat die PlayStation VR 2 viel zu beweisen: Ohne interessante und zugkräftige Spiele wird die ähnlich wie die erste Generation nur eine Nische besetzen. Entwickler wiederum werden aber erst hochkarätige Titel wagen, wenn sie sicher sein können, dass der Adressatenkreis breit genug ist.

Hier bleibt abzuwarten, ob Sony genügend Gamer begeistert. Das wird sicherlich auch vom Verkaufspreis abhängen.

ProSiebenSat.1 UHD: Neuer TV-Sender für 4K-Inhalte startet

ProSiebenSat.1 hat Neuigkeiten für 4K-Fans: Mit ProSiebenSat.1 UHD startet man einen neuen, gemeinsamen Sender, welcher die UHD-Inhalte beider Programme bündelt.

Hinter beiden TV-Sendern steht natürlich schon lange die ProSiebenSat.1 Media SE. Zu ihr gehören aber nicht nur die beiden Programme ProSieben und Sat.1, sondern beispielsweise auch kabel eins und die entsprechenden Pay-TV-Kanäle wie kabel eins classics, ProSieben Fun, welche ja nun die Deutschlandpremieren von „The Walking Dead“ zeigen, sowie Sat.1 Emotions. Auch sixx gehört zum Repertoire.

ProSiebenSat.1 UHD ist nun dafür zuständig, das UHD-Programm beider Sender zu bündeln. Das ist durchaus neu, denn bisher trennte man doch das Programm von ProSieben und Sat.1 bei den Kanälen bzw. den entsprechend betitelten Sender-Ablegern. Spitzbübisch könnte man da nun unterstellen, dass offenbar weder ProSieben noch Sat.1 jeweils allein ausreichend 4K-Content hatten, um einen eigenen Sender zu bestücken.

ProSiebenSat.1 UHD startet offiziell am 13. August 2021. Zufällig gewählt wurde das Startdatum keinesfalls, denn da beginnt auch die neue Bundesliga-Saison, und zwar mit dem Eröffnungsspiel Borussia Mönchengladbach gegen FC Bayern München. Und genau dieses Spiel, für das Sat.1 die Free-TV-Rechte erworben hat, wird auch in 4K übertragen. Vermutlich kann man da also direkt einige Zuschauer abholen.

HD+ ist für den Empfang von ProSiebenSat.1 UHD Voraussetzung

Wer Interesse an dem neuen 4K-Sender hat, benötigt allerdings zum Empfang ein Abonnement für das kostenpflichtige HD+. Dann lässt sich der neue Sender ProSiebenSat.1 UHD ohne Mehrkosten empfangen. Welche Inhalte dort neben der Fußball-Bundesliga konkret in 4K landen werden, ist aber noch offen. Sprecher der Sendergruppe haben einen schrittweisen Ausbau des Angebots angekündigt. Hab ihr Interesse und werdet da eventuell hereinschauen?

ProSiebenSat.1 UHD wird laut der Seven.One Entertainment Group über die bereits von UHD1 genutzte Frequenz auf Astra 19.2° Ost ausgestrahlt: 10994 MHz H (SR 22000, FEC 5/6, DVB-S2/8PSK).

Bis zu 10x schnellere Internetverbindung am TV mit diesem Adapter

Mit dem USB-zu-Ethernet Adapter von Cable Matters lässt sich die Internetverbindung diverser TV-Geräte um fast das 10-fache steigern. Getestet an Smart TVs von LG (webOS) und Sony (Android TV).

Kudos geht an dieser Stelle an Vincent Teoh von HDTVTest.co.uk, der diese Entdeckung in einem seiner jüngsten Videos mit uns geteilt hat. Es hört sich natürlich großartig an, dass sich die Internetverbindung mit dem Adapter von Cable Matters (USB zu Ethernet) an TV-Geräten von LG Electronics und Sony (derzeit die beiden Hersteller mit denen dieser „Hack“ getestet wurde) um das Vielfache erhöhen lässt, jedoch muss man bevor man auf den Warenkorb-Button drückt doch noch ein paar Dinge vorab checken.

Im Internet Speedtest erreichte Vincent mit dem USB-zu-Ethernet-Adapter einen Download von fast 600 Mbit/s und einen Upload von fast einem Gigabite
Im Internet Speedtest erreichte Vincent mit dem USB-zu-Ethernet-Adapter einen Download von fast 550 Mbit/s und einen Upload von fast einem Gigabyte || Bild: Youtube – hdtvtest

Als Erstes bezieht sich dieser Trick nur auf die Lokale Netzwerkverbindung, Ethernet oder LAN. Wer seinen Smart TV via Kabel mit dem Internet verbunden hat und mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, der darf gerne weiterlesen. Wer seinen TV via WiFi, z.B. innerhalb eines 5G-Netzwerks betreibt, der wird mit der kabellosen Verbindung vielleicht schon das Maximum herausholen. Ob das stimmt, kann man mit der App „Internet Speed Test“, die unter anderem auch für Android TV oder webOS zur Verfügung steht, austesten.

Schnellere Up- und Downloads am TV

Als Nächstes kommt es darauf an, über welche Internetverbindung man bei seinem Provider gebucht hat und ob der eingesetzte Router auch auf der „Höhe der Zeit“ ist (dazu zählen auch die jüngsten Updates). Denn wer nur eine Internetleitung von 16 Mbit/s besitzt, wird auch von dem USB-zu-Ethernet-Adapter nicht profitieren. Der Adapter behebt im Grunde genommen das Nadelöhr, das viele TV-Hersteller immer noch in ihren Geräten verbauen: eine 100 Mbit Netzwerkverbindung, statt eines 1 Gbit-Ports. Über den USB 3.0-Anschluss lassen sich nämlich weitaus schnellere Down- und Uploads erzielen, bei den Uploads vervielfacht sich Geschwindigkeit im Video sogar um den Faktor 10. Der Download verbessert sich fast um den Faktor 6.

Optimal für Streaming von NAS und Plex

Und wieso den ganzen Aufwand betreiben, wenn die meisten Streaminganbieter nicht mehr als 25 Mbit/s verlangen? Grundsätzlich ist es sicherlich nicht verkehrt, ein bisschen „Puffer“ zu besitzen, zum einen profitieren Nutzer mit diesem Aufbau auch beim Streaming über das lokale Netzwerk. Wer z.B. 4K-Filme über den eigenen NAS-Server mit Plex, der knackt bei bestimmten Inhalten gerne mal die 100 Mbit/s-Marke, was zu Aussetzern oder Artefakten bei der Bildwiedergabe führen kann. Und neue Streamingdienste, wie z.B. BRAVIA Core versprechen eine maximale Bitrate von 115 Mbit/s, was der 100 Mbit/s-LAN-Anschluss nicht abdecken kann.

Ob dieser Trick auch mit anderen TV-Geräten funktioniert, kann man natürlich auch selbst austesten. Grundvoraussetzung ist ein USB 3.0 Anschluss sowie der besagte Adapter, den es über Amazon.de für 14.99 Euro zu kaufen gibt. Solltet ihr den Adapter bereits mit eurem TV nutzen, teilt doch bitte in einem Kommentar eure Erfahrungen mit.

„Luca“: Pixar-Film nur als Blu-ray aber digital bei Apple iTunes und Amazon in 4K / UHD

Pixars jüngster Film „Luca“ gab exklusiv bei Disneys Streaming-Angebot Disney+ seinen Einstand. Mittlerweile gibt es aber auch andere Zugriffsmöglichkeiten.

Disney geht dabei bedauerlicherweise den gleichen Weg wie schon bei „Soul“ und anderen Animationsfilmen von Pixar: Während beispielsweise und auch Großbritannien auch eine Ultra HD Blu-ray verfügbar ist bzw. bald sein wird, erscheint „Luca“ in Deutschland nur auf DVD und Blu-ray. Wer also die 4K-Fassung betrachten möchte, muss entweder Disney+ abonnieren, wo der Film zudem im Gegensatz zur UHD Blu-ray auch Dolby Vision bietet, oder aber auf andere Anbieter blicken.

So ist es mittlerweile möglich, „Luca“ für 13,99 Euro im digitalen Shop von Amazon zu ergattern. Dieser Preis gilt auch bei Apple iTunes, wo es den Film ebenfalls in UHD und wie bei Disney+ mit Dolby Atmos und Dolby Vision gibt. Da ist es doch sehr schade, dass eine Disc-Fassung für Sammler in bester 4K-Qualität auf dem hiesigen Markt fehlt. Natürlich können Sammler zu einem Import greifen, müssen dann aber auf die deutsche Synchronisation verzichten.

„Luca“ von Pixar erzählt die Geschichte von zwei kleinen Jungs, die als Seeungeheuer unter dem Meer leben. Doch sie zieht es in eine kleine Stadt, wo sie, getarnt als Menschen, von nichts sehnlicher träumen, als von einer Vespa. Damit möchten sie gemeinsam die Welt erkunden.

Pixars Filme pushen Disney+

Genau wie schon „Soul“, so startete auch „Luca“ zunächst exklusiv bei Disney+, wird nun aber auch auf anderen Plattformen und als physisches Medium zugänglich gemacht. Schade jedoch, dass Disney offenbar keinen Sinn in einer dt. UHD-Fassung auf Disc sieht. Wir wünschen uns im Übrigen auch, dass man bald Filme wie „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ auf UHD Blu-ray veröffentlicht. Der Film liegt beispielsweise bei Disney+ bereits in 4K mit Dolby Vision vor.

„Der Herr der Ringe“: Neue Serie startet am 2. September 2022 bei Amazon Prime Video

Nun ist es so weit: Amazons Serie zu „Der Herr der Ringe“ hat einen Starttermin: den 2. September 2022. Tolkien-Fans können sich jenes Datum im Kalender anstreichen.

Amazon hatte sich für viel Geld die Rechte an „Der Herr der Ringe“ gesichert. Die Fantasy-Romane von J. R. R. Tolkien wurden nicht zuletzt durch die extrem erfolgreiche Filmtrilogie von Peter Jackson sehr bekannt. Auch die Prequel-Trilogie zu „Der Hobbit“ rekrutierte neue Fans, die sich dann teilweise auch den Büchern gewidmet haben. Amazon verfilmt da im Übrigen nicht direkt „Der Herr der Ringe“ neu, sondern nimmt sich beispielsweise „Das Silmarillion“ als Vorlage her.

Zuletzt gab es immer wieder Verzögerungen bei den Dreharbeiten der Serie. Teilweise wurden kurzfristig noch Darsteller ausgetauscht, teilweise sorgte die Pandemie für neue Hürden. Das Artikelbild ist dabei im Übrigen das erste offizielle Bild aus der Serie, das natürlich schon sehr episch anmutet. Die neue Serie soll im Übrigen mehrere Staffeln umfassen und natürlich neue Kunden zu einem Prime-Abonnement locken.

On September 2, 2022, a new journey begins. pic.twitter.com/9tnR7WqDoA

— The Lord of the Rings on Prime (@LOTRonPrime) August 2, 2021

Zum Cast der Serie zählen unter anderem Schauspieler wie Cynthia Addai-Robinson, Robert Aramayo, Ema Horvath und Benjamin Walker. Sicherlich will Amazon nicht nur mit der Serie allein Geld verdienen: Wir rechnen damit, dass es auch haufenweise Merchandise zur Serie geben wird, ähnlich wie etwa bei „The Mandalorian“ von Disney+ geschehen. So kann man die immensen Produktionskosten dann auch teilweise wieder auffangen.

Amazon Prime Video hat noch keinen Trailer parat

Wir warten nun gespannt auf einen ersten Trailer zur neuen Serie rund um Mittelerde, die Amazon da in der Mache hat. So weiß man natürlich nicht, ob der Streaming-Anbieter wirklich etwas Würdiges aus der Marke zaubern kann. Aktuell kann man da nur mit vorsichtigem Optimismus auf die Zukunft blicken. Freut ihr euch auf die Serie?

Xbox Game Pass: Take-Two-CEO und Ex-Sony-Manager äußern Skepsis

Die Spiele-Flatrate des Xbox Game Pass ist bei Spielern beliebt. Doch prominente Mitarbeiter der Industrie zweifeln aktuell an der Wirtschaftlichkeit.

So hat der ehemalige PlayStation-Manager Shawn Layden erklärt, dass sich so ein Modell einer Spiele-Flatrate auf Dauer wirtschaftlich schlichtweg nicht lohne. Er stimmt damit dem Chef der PlayStation-Sparte, Jim Ryan, zu. Letzterer hatte ebenfalls erklärt, dass so ein Modell für Sony nicht in dieser Form infrage käme. So würden die hauseigenen First-Party-Spiele regelmäßig Budgets von über 100 Mio. US-Dollar verschlingen. Das lasse sich nicht über eine Flatrate wieder reinholen.

Laut Layden gebe es aktuell gar nicht genügend Gamer in der Welt, um Triple-A-Spiele in einer Spiele-Flatrate rentabel zu machen. Auch das Cloud-Gaming ändere daran nichts: Denn zwar würden viele Anwender auch an mobilen Endgeräten zocken, dann seien es aber weniger klassische Core-Games, sondern mehr Gelegenheitsspiele für sehr kurze Sessions. Außerdem benötige man für Cloud-Gaming sehr stabile und schnelle Internetverbindungen, sowohl Zuhause als auch unterwegs. Das sei längst nicht in allen Regionen gewährleistet.

Der CEO von Take-Two, Strauss Zelnick, schlägt in die gleiche Kerbe. Laut Zelnick lohne es sich nicht, brandneue Triple-A-Blockbuster in eine Flatrate zu stecken. Für ältere Katalogtitel sei das durchaus eine Option, nicht aber für Neuerscheinungen. Man behalte da bei Take-Two eine gewisse Offenheit, sehe es aktuell aber nicht als sinnvolle Option an, neue Spiele im Rahmen einer Flatrate anzubieten. Für Microsoft ist der Game Pass aber natürlich vor allem ein Werkzeug zur Kundenbindung.

Microsoft besteht darauf, dass der Xbox Game Pass tragfähig sei

Der CEO von Microsoft, Satya Nadella, hatte wiederum erklärt, dass der Game Pass ein enormes Wachstum verzeichne. Es sei zudem irreführend, nur auf die Abonnentenzahlen und die Gebühren zu blicken. Man habe festgestellt, dass die Abonnenten des Xbox Game Pass nämlich parallel deutlich mehr Geld im Microsoft Store ausgeben würden. Dazu sei aber angemerkt, dass das auch eine schlichte Korrelation sein kann und eben jene Abonnenten einfach ein Typ Spieler sind, der generell ausgabefreudiger ist.

YouTube Premium Lite: Werbefreiheit für 6,99 Euro im Monat

YouTube schickt ein neues Abonnement ins Rennen: YouTube Premium Lite verspricht euch Werbefreiheit für 6,99 Euro im Monat.

Allerdings müssen wir das Thema für Interessierte direkt entschärfen: Denn aktuell handelt es sich nur um einen Test in ausgewählten Ländern. Getestet wird YouTube Premium Lite aktuell nämlich nur in Belgien, Dänemark, Finnland, Luxemburg, Norwegen und Schweden. Zum Vergleich: Das reguläre YouTube Premium kostet 11,99 Euro im Monat.

Man spart also Geld und was fällt dafür aus dem Abonnement heraus? Nun, YouTube Music ist nicht mehr mit von der Partie und auch die Möglichkeit Videos herunterzuladen, um sie später offline zu konsumieren, wurde gestrichen. Die Chance Videos im Hintergrund wiederzugeben ist ebenfalls bei YouTube Premium Lite herausgefallen. Im Grunde bietet YouTube Premium Lite die Werbefreiheit – mehr dann aber eben auch nicht.

YouTube startet mit AV1 größer durch
YouTube fällt durch immer aggressivere Werbung auf.

Wer allerdings gerne bei Videos Creatorn folgt, dürfte in den letzten Monaten festgestellt haben, dass das Bombardement mit Werbung stark zugenommen hat. Die Ursachen sind für Außenstehende leider nicht so ganz klar. Da viele Videomacher oft auch noch direkt in ihren Clips Sponsoren bewerben, kann es mit der Werbung durchaus zu viel werden.

YouTube Premium Lite funktioniert geräteübergreifend

YouTube Premium Lite, also die Werbefreiheit des Angebots, greift dann nach dem Abonnement im Web, unter Apple iOS, unter Android sowie an Smart-TVs, Spielekonsolen und in YouTube Kids. Bleibt natürlich für jeden Nutzer, sich selbst die Frage zu beantworten, ob die Werbefreiheit der Plattform 6,99 Euro im Monat wert ist. Dafür lassen sich wiederum fast schon komplette Streaming-Abonnements finanzieren.

Da YouTube einen Test durchführt, ist aber durchaus auch möglich, dass der Preis für das Abonnement später noch angepasst wird, sollte es breiter ausgerollt werden.