Apple und LG verteilen ab sofort für ausgewählte Fernsehgeräte aus dem Jahr 2018 die App für Apple TV+. Sie wird aber nicht automatisch installiert, sondern ist dann im Content Store zu finden.
Damit ist Apple TV+ nun auf LGs Fernsehern aus den Jahren 2018, 2019 und natürlich 2020 verfügbar. Solltet ihr Interesse daran haben den Streaming-Anbieter direkt über euren LG-Fernseher aus dem Jahr 2018 zu nutzen, dann bemüht einfach den Content Store. Mit etwas Glück sollte die App dort für euch zum Herunterladen zur Verfügung stehen.
Zumindest bestätigen aktuell international User die Verfügbarkeit von Apple TV+ an den älteren LG-Modellen. Mit von der Partie sind auch europäische Nutzer aus beispielsweise den Niederlanden und Spanien. Auch in Deutschland sollte die App daher zur Verfügung stehen. Zur Nutzung bleibt natürlich Voraussetzung, dass ihr auch ein aktives Abonnement unterhaltet. Apple TV+ kostet 4,99 Euro im Monat.
LG hatte bereits vorab bestätigt, dass einige Fernsehgeräte aus dem Jahr 2018 mit der App versorgt werden würden. Eine offizielle Liste mit den kompatiblen Geräten fehlt leider. Wir gehen aber stark davon aus, dass mindestens alle OLEDs und Super-UHD-LCDs Apple TV+ erhalten sollten.
LG hat auch AirPlay 2 und HomeKit versprochen
LG hatte für den Oktober 2020 ebenfalls versprochen, dass die hauseigenen TVs von 2018 dann ein Update erhalten würden, das die Fernseher für Apple AirPlay 2 und HomeKit bereit mache. Auch hier werden alle OLEDs, also die B8 bis hin zu den Z8, Unterstützung erhalten. Zudem sollen auch die LCD-Serien SK und UK in den Genuss kommen. Zunächst wurde nun aber nur die separate App für Apple TV+ verteilt.
Leser, die einen LG-Fernseher aus dem Jahr 2018 besitzen, können uns natürlich gerne in den Kommentaren Rückmeldung geben. Ist das Update bei euch bereits angekommen?
Microsoft will seine Konsolen-UI im Gegensatz zu Sony einheitlich halten. Nun hat man die neue Benutzeroberfläche bereits vorgestellt.
Laut Microsoft werde man die neue Oberfläche eben nicht nur an der Xbox Series X verwenden, sondern auch an der Xbox One, in den mobilen Xbox-Apps sowie auch in der Ansicht für den Xbox Game Pass am PC. Laut den Redmondern habe man auf eine leichtere Lesbarkeit der Texte geachtet und auch das Layout insgesamt übersichtlicher gestaltet.
Unserer Meinung nach handelt es sich beim Ergebnis aber eher um eine Evolution und nicht um eine Revolution, wenn wir da mit dem aktuellen Dashboard vergleichen. Von dem sind wir keine großen Fans, denn im Gegensatz zum simplen aber effektiven Aufbau der PS4-Benutzererfahrung wirkt an der Xbox One alles sehr versprengt und überladen. Auch der Einblick in das neue User-Interface belehrt uns da noch nicht eines Besseren.
Microsoft verspricht auch eine höhere Geschwindigkeit, was der Oberfläche ebenfalls gut tun würde. Gerade wenn man in der aktuellen UI zwischen Tabs wechselt, ergibt sich selbst an der Xbox One X stets eine merkliche Verzögerung. Da solle es an der Xbox Series X schon deutliche Fortschritte geben. Microsoft stellt in Aussicht, dass der Homescreen nach dem Hochfahren der Konsole um ca. 50 % schneller lade und auch um 30 % schneller zur Verfügung stehe, wenn man etwa aus einem Spiel dorthin wechsele.
Xbox Series X: Geschwindigkeit ist das Stichwort
Dabei wolle man die Auslastung des Arbeitsspeichers um 40 % zurückgefahren haben. Auch der Microsoft starte nun wesentlich schneller und ermögliche eine unkompliziertere Bedienung. Aktuell arbeitet man bei Microsoft außerdem an einer neuen Xbox-App für mobile Endgeräte, welche mehr Social-Features integrieren soll und ebenfalls ein klarer aufgebautes Layout nutze.
Microsoft strebt eine einheitliche, plattformübergreifende Benutzererfahrung an
Xbox Insidern dürften viele der Veränderungen übrigens bekannt vorkommen, denn Microsoft hatte sie mit jenen bereits vorab getestet.
Der neue PM6007 Vollverstärker und der CD6007 CD-Player von Marantz bilden zusammen ein Zweikanal-HiFi-System für anspruchsvolle Einsteiger zu überschaubaren Preisen.
Anwender, die bereits über das Niveau eines „All-In-One“-Systems hinausgewachsen sind und sich ein anspruchsvolles HiFi-System mit zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten und mehr Leistung zulegen wollen, sollten sich den neuen Vollverstärker PM6007 und den CD-Player CD6007 einmal genauer ansehen. Abgestimmt von den Marantz „Soundmastern“ sollen die neuen Modelle mit leistungssteigernden Features wie einer Vorverstärkertechnik mit Stromgegenkoppelung oder hochwertigen D/A-Wandlern (AK4490) punkten können.
Rechtzeitig zum Start der digitalen IFA werden die Geräte Anfang September 2020 in den Handel kommen. Der Marantz Vollverstärker PM6007 kostet 549 Euro (UVP) und der CD-Player CD6007 449 Euro (UVP).
Marantz PM6007 & CD6007
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PM6007 in silber-gold
PM6007 in klassischem Schwarz
CD-Player CD6007 in silber-gold
CD-Player CD6007 in Schwarz
Anschlüsse des CD6007
Beiden Geräten liegt die gleiche Fernbedienung bei
Highlight-Features Vollverstärker PM6007:
Verbessertes Hi-Fi-Erlebnis: Der Vollverstärker PM6007 mit Stromgegenkopplung liefert 60 Watt RMS pro Kanal (4 Ohm) und sorgt für ein erstklassiges Audioerlebnis.
Professionell und mit Liebe zum Detail abgestimmt: Während des umfangreichen Abstimmungsprozesses verfeinern und optimieren die Soundmaster von Marantz sorgfältig jede Komponente für eine optimale Leistung.
Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten: Dank der vergoldeten Eingänge (5 analoge, 1 koaxialer und 2 optische Digitaleingänge) erleben Nutzer hochauflösende Audiodateien genauso, wie sie klingen sollen.
Optimiertes Audioerlebnis: Der neu überarbeitete, hochwertige D/A-Wandler AK4490 bietet reichhaltigeren Klang für Ihren Genuss.
Digitale Filter-Modi für optischen/koaxialen Eingang: Das neue digitale Filter-Feature liefert ein verbessertes Klangerlebnis.
Auf Leistung ausgelegt: Neben hochwertigen Lautsprecherklemmen mit A/B-Umschaltfunktion, einem voll abgeschirmten D/A-Wandler und Kupferschrauben sorgen auch die starren Füße für einen erstklassigen Klang.
Marantz eigene HDAM-SA3-Schaltung: Die in der Ausgangsstufe eingesetzten HDAMs bieten einen größeren Dynamikbereich mit geringerer Verzerrung.
Fortschrittliche Wärmekompensation: Eine intelligente Ruhestrom-Stabilisierung sorgt für eine hohe Temperaturunabhängigkeit der Leistungsverstärkung ohne Memory-Effekte, wodurch eine saubere und präzise Klangwiedergabe selbst nach harten Bässen erreicht wird.
Maßgeschneiderte Bauteile für noch edleren Klang: Der Ringkerntransformator und hochwertige, maßgeschneiderte Komponenten sorgen für eine außergewöhnliche Klangqualität.
Highlight-Featuresr CD-Player CD6007:
Vielseitige Musikwiedergabe: Nutzer genießen ihre CD- und CD-R/RW-Sammlungen in höchster Audio-Qualität.
Unterstützung bevorzugter Dateiformate: Über den USB-Eingang an der Vorderseite können Anwender sämtliche Musikdateien abspielen, darunter WAV, MP3, AAC, WMA, FLAC HD, ALAC, AIFF und DSD.
Unverfälschte Klangqualität aus allen Quellen: Der hochwertige D/A-Wandler AK4490 eignet sich ideal für hochauflösende Dateien.
Verbesserte Audiowiedergabe: Zwei optionale digitale Filter optimieren digitale Musikinhalte.
Für höchste Qualität entwickelt: Der Klang wurde mit sorgfältig ausgewählten Bauteilen weiter optimiert.
Hochwertiger Klang selbst aus anspruchsvollen Kopfhörern: Voll diskreter Kopfhörerverstärker mit HDAM-SA2, Impedanz-Regelung und automatischer Abschaltfunktion.
Reiner Klang durch Minimierung von Interferenzen: Die zweischichtige Bodenplatte und die steifen Füße sorgen für einen klaren, vollen Klang.
Idealer Verstärkeranschluss: Vergoldete Ausgänge (L/R & koaxial digital) sichern eine stabile Verbindung mit dem Verstärker.
Einfache Bedienbarkeit: Mit der Fernbedienung lassen sich der CD-Player, der Verstärker und der Netzwerk-Player von Marantz benutzerfreundlich steuern.
Ein Schmuckstück für Ihr Wohnzimmer: In Schwarz und Silber-Gold erhältlich.
Sony hat das Tool „Imaging Edge Webcam“ veröffentlicht. Damit lassen sich nun 35 Kameramodelle des Herstellers zu Webcams umrüsten.
Aktuell gibt es noch einen kleinen Wermutstropfen: So ist das offizielle Tool leider nur unter Windows 10 mit 64-bit funktionsfähig. Ob und wann auch eine Version für Apple macOS folgen könnte, steht derzeit noch nicht fest. Zur Verwendung von Imagging Edge Webcam muss die jeweilige Sony-Kamera via USB an den PC angeschlossen werden. Außerdem sollte auf eurem Modell die neueste Firmware installiert sein.
Ist das der Fall, dann könnt ihr ausgewählte Sony-Kameras mit der App als Webcams einspannen. Dadurch steht euch dann der Weg frei, um die Systemkameras für Livestreams, Video-Chats und Videokonferenzen zu verwenden. Ein Vorteil an der ganzen Sache ist natürlich auch, dass ihr wohl mit den Systemkameras eine deutlich bessere Bildqualität erzielen dürftet, als mit dem Gros der Webcams.
Sollte eurer Interesse nun ausdrücklich geweckt sein, dann klickt am besten direkt auf diesen Link. Dort könnt ihr von Sony das Tool Imaging Edge Webcam kostenlos herunterladen. Sony ist dabei aber eigentlich etwas spät dran. Panasonic war beispielsweise schon im Juni 2020 vorangeprescht. Canon begann sogar schon im Mai 2020 damit viele Systemkameras zu Webcams umzufunktionieren. Doch es gilt natürlich: besser spät als nie.
Sony versorgt 35 Modelle mit dem neuen Webcam-Tool
Alle kompatiblen Modelle findet ihr auch im weiter oben verlinkten Download-Portal. Sony selbst hebt hervor, dass unter anderem folgende Kameras Imaging Edge Webcam nutzen können:
Alpha 9 II
Alpha 9
Alpha 7R IV
Alpha 7R III
Alpha 7R II
Alpha 7S II
Alpha 7S
Alpha 7 III
Alpha 7 II
Alpha 6600
Alpha 6400
Alpha 6100
RX100 VII
RX100 VI
RX0 II
RX0
Vlog-Kamera ZV-1
Alpha 7S III
Die zuletzt genannte Sony Alpha 7S III wurde ja erst Ende Juli 2020 vorgestellt. Weitere Modelle könnten übrigen später ebenfalls noch Unterstützung erhalten, da heißt es eventuell einfach etwas abwarten.
Loewe hat seine neuen bild 5 vorgestellt. Es handelt sich um OLED-TVs „Made in Germany“, welche mit 55 bzw. 65 Zoll in den hiesigen Handel kommen.
Der deutsche Hersteller Loewe hat seine neuen OLED-Fernseher der Reihe bild 5 vorgestellt. In den Handel kommt die neue Serie in zwei Varianten: mit 55 bzw. 65 Zoll Diagonale. In beiden Fällen werden die TVs direkt am deutschen Firmensitz in Kronach zusammengebaut und auch kalibriert. So verspricht Loewe eine individuelle Abstimmung jedes einzelnen OLED-TVs. Als Basis beider OLEDs dient der Prozessor SX8 mit vier Kernen.
Loewe setzt zudem auf sein neues Betriebssystem Loewe os6. Der aufgefrischte Tischfuß kommt in der Farbe Basaltgrau daher. Loewe spricht interessanterweise von „einem neu entwickelten OLED-Panel“, wobei wir da unsere Zweifel haben, dass jenes wirklich neu sein könnte – schließlich dürfte es weiterhin von LG stammen. Doe Loewe bild 5 unterstützen neben HDR10 und HLG auch Dolby Vision. HDR10+ bleibt hingegen außen vor. Das neue Chassis SL520 wird ebenfalls geboten.
Loewe bild 5 OLED mit 55 und 65 Zoll
Wer gerne TV-Sendungen aufzeichnet, freut sich vermutlich über die integrierte Festplatte mit 1 TByte Speicherplatz. Es sind auch zeitgleich zwei parallele Aufnahmen möglich, dafür verwendet Loewe seine Technologie Lowee Dual Channel. Auch erlauben die Loewe bild 5 das Anhalten von Sendungen und zeitversetztes Fernsehen. Ebenfalls lassen sich Live-TV und Aufnahmen aus dem DR+-Archiv auf einem weiteren Loewe TV weiterschauen.
Loewe will auch beim Sound punkten
Die Loewe bild 5.55 (55 Zoll) und bild 5.65 (65 Zoll) kommen jeweils mit einer integrierten Soundbar mit sechs nach vorne gerichteten Treibern und 80 Watt Leistung. Dank Digital Audio Link lassen sich Loewe klang 1 oder klang 5 für ein Front- oder Surroundsound-Heimkinosystem anschließen. Neben dem im Lieferumfang enthaltenen Tischfuß bietet Loewe zum Start der bild 5 für die Aufstellung separat auch passende Wandhalterungen und einen Floor Stand an, der die freie Positionierung des bild 5.55 und bild 5.65 im Raum ermöglicht. Letzterer muss separat gekauft werden und schlägt mit happigen 399 Euro zubuche.
Die neuen Modelle der bild 5 sind ab sofort verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für den bild 5.65 liegt bei 5.990 Euro. Das Modell mit 55 Zol liegt bei 3.990 Euro. Da fällt also wieder einmal ein spürbarer Aufpreis00 für „Made in Germany“ an.
Sky hat seine Neuzugänge für das Sky Ticket im September 2020 offiziell bestätigt. Mit von der Partie ist beispielsweise der Blockbuster „Jumanji: The Next Level“.
Aber auch das Rennsport-Drama „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ sowie die elfte und leider auch letzte Staffel von „Modern Family“ dürften sicherlich manchen Zuschauer reizen. Als Klassiker sei zudem noch der Anti-Kriegsfilm „Full Metal Jacket“ von Stanley Kubrick erwähnt. Wer weiderum Science-Fiction schätzt, wird vielleicht Gefallen an „Ad Astra – Zu den Sternen“ mit Brad Pitt finden.
Die HBO-Miniserie „I Know This Much Is True“ mit Mark Ruffalo ist eventuell ebenfalls einen Blick wert. Auch den „Suits“-Ableger „Pearson“ nimmt man beim Sky Ticket ins Programm. Wer hier hereinschaut, sollte sich allrdings der Tatsache bewusst sein, dass die Serie ohne vernünftigen Abschluss nach einer Staffel bereits wieder eingestampft wurde.
Unten findet ihr die weiteren Neuzugänge beim Sky Ticket im September 2020 – viel Spaß beim Streaming!
Neue Serien, Shows & Dokumentationen im September 2020:
• Mrs. America S1 (1.9.) – Fox
• Fabriken der Superlative S1 (2.9.) – Nat Geo
• Briarpatch – Texas Kills! S1 (2.9.) – 13th Street
• Gordon Ramsey: Kulinarische Abenteuer S2 (7.9.) – Nat Geo
• Run S1 (8.9.)
• Mike Tyson vs. Tigerhai (12.9.) – Discovery
• I Know This Much Is True S1 (14.9.)
• Raised By Wolves S1 (16.9.) – TNT Serie
• Modern Family S11 (17.9.)
• Making It S2 (21.9.)
• Pearson S1 (21.9.) – Universal TV
• Miracle Workers: Dark Ages S2 (22.9.) – TNT Comedy
• Primal S1 (23.9.) – TNT Comedy
• Billions S5 (30.9.)
• Magna Carta –Fundamente der Freiheit (25.9.) – Spiegel Geschichte
Neue Filme im September 2020:
• So ist das Leben – Life Itself (ab 2.9.)
• Jumanji: The Next Level (ab 4.9.)
• The Silence (5.9.)
• Golden Twenties (9.9.)
• Ad Astra – Zu den Sternen (11.9.)
• The Good Liar – Das alte Böse (12.9.)
• Rule of 3 (16.9.)
• Le Mans 66 – Gegen jede Chance (18.9.)
• Motherless Brooklyn (19.9.)
• Hollywoodtürke (23.9.)
• 10 Minutes Gone (25.9.)
• Ride like a Girl – Ihr größter Traum (26.9.)
• Intrigo: in Liebe Agnes (30.9.)
Weitere Serien- und Film-Neustarts im September 2020:
• Full Metal Jacket (1.9.)
• Dirty Harry (Teile 1 – 4) (3.9.)
• Die Dolmetscherin (10.9.)
• The Big Lebowski (13.9.)
• 21 Jump Street (17.9.)
• Johnny English (20.9.)
• Riverdale S1-2, (20.9.)
• Ein Fisch namens Wanda (27.9.)
• Schindlers Liste (29.9)
• Lucifer S1-2 (29.9.)
Netflix hat per Pressemitteilung auf die neuen Filme und Serien im September 2020 hingewiesen. Aktuell fällt die Liste der Neuzugänge aber noch überraschend kurz aus.
So wird Netflix vermutlich später noch weitere Titel nachreichen und die Liste vervollständigen. Denn sowohl bei den Originalserien und -filmen als auch bei den Lizenztiteln sieht es plötzlich sehr mager aus. Möglich ist aber auch, dass der Streaming-Anbieter nun seine neuen Inhalte sparsamer über die nächsten Monate verteilen muss, weil die Corona-Krise ihre mittelfristigen Auswirkungen offenbart.
Neu mit dabei ist im September 2020 nun beispielsweise die Serie „Ratched“, welche ein Prequel zu dem Filmklassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“ mit Jack Nicholson darstellt. Wer sich auf neue, deutschsprachige Inhalte freut, erhält mit „Das letzte Wort“ mit Anke Engelke und Thorsten Merten eine neue Eigenproduktion. Außerdem gibt da auch noch der Film „Freaks – Du bist eine von uns“ seinen Einstand, der nun einmal das Superhelden-Thema aus deutscher Sicht aufgreift – könnte ja vielleicht ganz interessant sein.
iTunes reduziert unzählige Blockbuster-Filme in 4K Qualität mit HDR (Dolby Vision) auf gerade mal 99 Cent (Leihe). Freut euch auf Top-Titel wie „Wonder Woman“, „Blade Runner 2049“, „Spider-Man: Homecoming“ uvm.
Ihr findet die 99 Cent (bzw. 97 Cent) Aktion von Amazon Prime Video gut? Dann schaut euch mal die aktuellen Leih-Angebote auf iTunes an. Alle nachfolgend aufgelisteten Titel werden in 4K Qualität inkl. HDR (meist mit Dolby Vision) in bester Qualität gestreamt. Für rund einen Euro eigentlich geschenkt, vor allem wenn man bedenkt, dass die Filme die Kinosäle mit Millionen von Menschen gefüllt haben. Man kann sich zudem jetzt entscheiden, welche Titel man sich leiht, muss diese jedoch nicht gleich ansehen, sondern hat 30 Tage Zeit die Wiedergabe zu starten. Einmal begonnen, kann man einen Film binnen 48 Stunden so oft wiedergeben wie man möchte. Zudem lassen sich die iTunes-Filme mittlerweile nicht nur auf iPhone, iPad & Co. wiedergeben, sondern auch direkt über die Smart TV-Apps auf Fernsehern von Samsung, LG Electronics uvm. Hier geht es zur Film-Auswahl:
Yamaha präsentiert mit dem SR-C20A und SR-B20A zwei neue Sounbars, die mit ihren platzsparenden Formaten und „All-In-One“-Charakter bei den Kunden punkten sollen. Hier erfährt ihr, was die Klangriegel alles können.
Kompakt-Soundbar SR-C20A
Beginnen wir mit dem SR-C20A, dem Einstieg in Yamahas Soundbar-Lineup. Das „C“ steht für „Compact“ und bezieht sich natürlich auf die kompakten Maße. Mit einer Breite von 600 mm und einer Höhe von 64 mm sollte der SR-C20A so ziemlich vor jedem TV-Gerät bequem Platz finden. Selbst vor einem größeren Bildschirm oder einfach nur frei stehend auf der Kommode oder im Hobbyraum sollte das Modell ebenfalls eine gute Figur machen. Trotz der geringen Maße finden im Soundbar zwei 20 Watt Hoch-Mitteltöner sowie ein 3 Zoll Subwoofer Platz, mit einer Gesamtleistung von 100 Watt (2x 20 Watt + 60 Watt Subwoofer).
C für Compact: Die SR-C20A lässt sich auch perfekt in ein Büro- oder Gaming-Setup einfügen
Damit lassen sich Dolby Audioformate (Dolby Digital & Dolby Pro Logic II) oder regulärer Stereo-Sound wiedergeben, die via HDMI (ARC), S/PDIF (digital optisch), analog (3.5 Klinke) oder Bluetooth (Ver 5.0) ihren Weg auf den SR-C20A finden. AirPlay, WiFi oder Streamingdienste wie Spotify oder TIDAL werden leider nicht unterstützt. Das Modell dient eher als „Basic-Upgrade“ für den meist schwächeren integrierten TV-Sound oder für die musikalische Beschallung der eigenen vier Wände.
SR-B20A Soundbar mit DTS Virtual:X
Der „Step-Up“ hört auf den Namen SR-B20A, der sich in ein paar Punkten von seinem kleinen Bruder unterscheidet. Zum einen ist das Modell etwas länger (910 mm) dafür konnte die Höhe auf 53 mm reduziert werden. Die Gesamtleistung erhöht sich auf 120 Watt, welches sich auf 2x 30 Watt für die Hoch-Mitteltöner und 60 Watt für den Subwoofer aufteilt. Bei den Soundformaten gesellt sich DTS Digital Surround hinzu. DTS Virtual:X soll die Surround-Formate um eine zusätzliche Höhenebene erweitern. Bei den Anschlüssen bleibt fast alles gleich, nur der analoge Audio-Eingang (Klinke) fällt weg, dafür gibt es einen Subwoofer-Ausgang, über den das System erweitert werden kann.
Macht auch bei einer Wandinstallation einiges her: Die SR-B20A Soundbar von Yamaha
Digitale Aufwertung von Bluetooth-Audio
Beide Modelle nutzen auch Yamahas „Compressed Music Enhancer“, der genau das macht, was man von ihm erwartet. Über Bluetooth zugespielte Musikstücke werden „aufbereitet“ um klares und breites Klangbild zu vermitteln. Zum „guten Ton“ gehört auch die Clear Voice-Option, die Dialoge hervorhebt und besser verständlich macht. Die voreingestellten Sound-Modi Stereo, Standard, Film und Game verändern/verbessern den Sound je nach Signalquelle mit nur einem Klick.
Lang und dünn, oder kompakt und etwas dicker: SR-B20A (oben), SR-C20A (unten)
Preis & Verfügbarkeit
Wer sich jetzt mit dem Gedanken angefreundet hat, sich eine neue Soundbar von Yamaha anzuschaffen, der muss sich jedoch noch bis zum Herbst 2020 gedulden. Dann kommt die SR-C20A für 252 Euro, die SR-B20A für 272 Euro in den Fachhandel. Bei beiden Preisangaben handelt es sich um unverbindliche Preisempfehlungen mit verminderter MwSt (16%).
TCL gibt den Europastart seiner neuen X91-Serie bekannt. Der 8K QLED TV ist in 75 Zoll erhältlich, unterstützt HDMI 2.1 und wird mit einem Dolby Atmos Soundsystem ausgeliefert.
Mit dem X91 8K QLED TV möchte sich TCL im High-End-Segment niederlassen und gleichzeitig den 8K-Markt aufmischen. Denn auf dem Papier klingt der 75 Zöller durchaus verlockend. Das 8K Display (7.680 x 4.320) basiert auf der LCD-Displaytechnik die mit einem Quantum-Dot-Farbfilter (QLED) erweitert wurde. Diese farbgebende Schicht in Kombination mit dem Full-Array-Local-Dimming (Direktes LED-Backlight) soll „überragende“ Farben und HDR-Effekte reproduzieren können. Die maximale Helligkeit soll bei 1.000 nits liegen, also definitiv ausreichend Helligkeit für die meisten Film- und Serienproduktionen mit erweitertem Dynamikumfang.
Der X91 8K TV hat nicht nur eine Quantum-Dot-Farbschicht, sondern auch ein direkte LED-Backlight (FALD)
X91 mit 8K AI Upscaling
Doch die beste Display-Hardware bringt nichts, wenn bei der Bildverarbeitung der Signalquellen gespart wird. Auch hier lässt sich TCL wohl nicht lumpen. Das hauseigene 8K AI Upscaling soll diverse Aspekte von SD, HD und 4K-Inhalten auf 8K-Niveau anheben können, darunter Detailschärfe, Farbdarstellung oder Angleichung der Bildwiederholungsfrequenz. In der Praxis sollte man sich davon keine Wunder erwarten, wichtig ist es in unseren Augen eher, dass die Darstellung auf der großen Bildfläche mit vierfacher 4K-Auflösung nicht unnatürlich wirkt oder von unschönen Artefakten begleitet wird.
Das IMAX Enhanced Format soll ein ganz neues Bild- und Tonerlebnis bieten
Dolby Vision, Atmos & IMAX Enhanced
Die X91-Serie unterstützt neben HDR10, HLG und HDR10+ zudem Dolby Vision. Damit kann sich der Nutzer entspannt zurücklehnen, da alle relevanten HDR-Standards unterstützt werden. Ebenfalls mit an Bord das 3D-Soundformat Dolby Atmos, welches von der im Lieferumfang befindlichen Soundbase von Onkyo gleich aufgegriffen wird. Nach oben abstrahlende Lautsprecher sollen dem Nutzer demnach nicht nur Surround-, sondern auch Höheninformationen liefern. Dazu gesellt sich noch eine IMAX Enhanced-Zertifizierung. Somit sollte auch die Darstellung von DTS:X 3D Sound möglich sein. Als Betriebssystem nutzt der X91 mit 75 Zoll wie zu erwarten Android TV in der Version 9.
Pop-Up-Kamera für Videotelefonate
Eine Besonderheit bringt der X91 auf jeden Fall mit sich. Das Gerät verfügt über eine ausfahrbare Kamera, mit der z.B. Sprach- und Videoanrufe mit Internetdiensten wie z.B. Google Duo geführt werden können. Wer auf dieses Feature bedenken wegen seiner Privatsphäre hat, der kann die Kamera auch mittels manuellem Schalter davon abhalten, nach oben zu fahren.
Videoteelfonie ist mit dem X91 und dessen integrierter Pop-Up-Kamera kein Problem
Preis & Verfügbarkeit TCL X91:
Wie bereits erwähnt, ist die X91-Serie in der Bildschirmdiagonale 75 Zollab sofort in Deutschland verfügbar. Für das audiovisuelle Komplettsystem zahlt man 5.999 Euro (UVP). Wir sind gespannt, ob sich die Händler lange an diesem Preis orientieren, oder ob das System mit einem kleinen „Preissturz“ kalkuliert wurde. Umfassende Informationen findest du auf der offiziellen Webseite von TCL.
Parallel zum Marktstart der X91-Serie, freut sich TCL noch über zwei der begehrten EISA-Awards, die im Vorfeld der Fachmesse IFA vergeben werden. Die 4K Fernseher der C81-Serie konnten sich in der Kategorie „Best Buy TV 2020/21“ gegen die Konkurrenz behaupten. Dabei handelt es sich sozusagen um eine Auszeichnung für ein gutes „Preis/Leistungsverhältnis“. Auch in der Kategorie „Best Buy Soundbar 2020/21“ konnte sich ein Produkt von TCL durchsetzen, die stylische RAY DANZ.