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Sky Ticket ab sofort für Sony Bravia mit Android TV

Das Sky Ticket steht ab sofort auch direkt auf Bravia-Fernsehern von Sony zur Verfügung. Vorausgesetzt ist, dass ihr ein Modell mit Android TV verwendet.

Das Sky Ticket könnt ihr zum Streamen der Inhalte des Pay-TV-Anbieters Sky verwenden. Erst kürzlich wurden ja beispielsweise die Neuheiten für den September 2020 bestätigt. Das Sky Ticket gewährt dabei Zugriff auf Kinofilme, Serien bzw. auf Wunsch Livesport. Allerdings verweisen wir auf einen kleinen Wermutstropfen: Wollt ihr das Sky Ticket an einem Sony-Bravia-Fernseher mit Android TV nutzen, dann müsst ihr ein Gerät ab dem Modelljahr 2016 besitzen. Ältere TVs bleiben laut der offiziellen Pressemitteilung leider außen vor.

Zur Verfügung stehen über das Sky Ticket etwa die Fußball-Bundesliga, die UEFA Champions League, die Premier League und die Formel 1. Außerdem bietet Sky dort auch seine Sky Originals, exklusive HBO-Serien und viele Dokumentationen und Kinderserien. Das Sky Ticket steht freilich nicht nur für Sony Bravia zur Verfügung, sondern auch für andere Geräte mit Android TV plus Windows-Rechner, Apple Mac, iOS- und Android-Geräte, PlayStation 4, Xbox One, Apple TV, LG- und Samsung-Smart-TVs, Google Chromecast, sowie über den Sky Ticket TV Stick. Kunden haben die Möglichkeit, mit dem Sky Ticket innerhalb eines Haushalts zwei parallele Streams zu nutzen.


Sky hat natürlich ein Interesse daran mehr und mehr Geräte mit dem Sky Ticket zu erreichen. Denn je mehr Nutzer an ihren Endgeräten Zugriff haben, desto höher ist die Anzahl der potenziellen Abonnenten. Der Vorteil des Sky Tickets liegt auch darin, dass es jederzeit kündbar ist. Wer sich also eventuell nur bestimmte Filme oder Sportveranstaltungen ansehen möchte, kann es kurzfristig abonnieren und rasch wieder kündigen.

Sky will technisch endlich aufholen

Sky hat aktuell noch Nachbesserungsbedarf: Während Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix längst in 4K mit HDR und auch Dolby Atmos streamen, verbleibt das Sky Ticket bei 1080p und Stereo-Sound. Wenigstens Sky Q bietet aber nun in Deutschland endlich neben 4K auch HDR.

Samsungs Quantum Dot OLEDs (QD-OLED) wohl ab dem dritten Quartal 2021

Samsung könnte seine neuen QD-OLED, OLEDs mit Quantenpunkten, bereits ab dem dritten Quartal ins Rennen schicken. Zumindest verheißen das aktuelle Berichte aus Südkorea.

Samsung Display soll zumindest ab jenem Zeitraum bereit sein, die entsprechenden Panels zu liefern. Wann Samsung dann auch tatsächlich TVs auf Basis von QD-OLEDs veröffentlichen könnte, ist offen. Zuletzt hieß es, dass es da im Unternehmen wohl Konflikte gebe. Demnach seien sich Samsung Visual und Samsung Display bezüglich der Strategie nicht ganz einig. Denn Samsung Visual hätte lieber die Ressourcen in Micro LED gesteckt. Zumal Samsung früher mehr als deutlich gegen OLEDs gestänkert hatte.

Samsung Display soll bereits an Samsung Electronics und Sony Prototypen seiner QD-OLED-Displays geliefert haben. Auch weitere Partner sollen abwägen auf den Zug aufzuspringen. Es würde dann also so enden wie bei LG Display: Letztere liefern ihre OLED-Panels ebenfalls nicht nur an den Mutterkonzern, sondern beispielsweise auch an Partner wie Panasonic, Philips und auch in diesem Fall Sony. Allerdings könnten QD-OLED deutlich kostspieliger werden.

Oled QD QLED Vergleich
Der QD-TV wurde direkt mit einem LG OLED TV (C9 Serie links) und dem aktuellen Flaggschiff 8K-QLED (Q950 oder Q900 rechts) verglichen

So kombiniert Samsung da ja OLED-Panels mit zusätzlichen Quantenpunkten – eine neue Herangehensweise. Auch wenn es sich dabei streng genommen weiterhin im OLEDs handelt, heißt es, dass Samsung diesen Begriff aufgrund seiner Vorgeschichte und Rivalität mit LG vermeiden wolle. Stattdessen werde man die TVs etwa nur als Quantum-Dot-TVs bewerben. Das riecht für uns nach Verwirrung unter den Kunden. Bereits die QLEDs des Unternehmens, welche LCDs mit Quantenpunkten darstellen, wurden von manchen Laien mit OLEDs verwechselt – die Namensähnlichkeit macht es möglich.

Massenproduktion der QD-OLEDs steht an

Sollte die Massenproduktion der QD-OLEDs im dritten Quartal 2021 anlaufen, dann dürften wir erste TVs wohl Anfang 2022 zur CES erwarten. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse und Vergleiche zu aktuellen OLED-Modellen. Werden die Quantenpunkte da einen echten Mehrwert bieten?

5 reduzierte Soundbars ab 250 Euro im Wahnsinns-Schnell-Verkauf (WSV)

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Media Markt reduziert fünf Soundbars im Wahnsinns-Schnell-Verkauf (WSV) und bricht damit ein paar Bestpreis-Marken. Wie sich die Soundbars in Ausstattung (Stereo bis Dolby Atmos) und Preis unterscheiden liest du hier!

Erst vor ein paar Tagen haben wir euch über die TV-Schnäppchen in der aktuellen Verkaufsaktion von Media Markt berichtet und dieser Artikel wurde zum größten Teil sehr positiv aufgefasst. OLED-Fernseher unter 1.000 Euro oder ein PS5-Ready-TV mit HDMI 2.1 für knapp 930 Euro? Fast schon gestohlen. Diese Angebote sind übrigens immer noch gültig und können hier eingesehen werden! In diesem Beitrag geht jedoch alles um den guten (oder besseren) Klang – genauer gesagt um die Soundbar-Angebote im WSV-Flyer auf mediamarkt.de. Wir checken den Preisvergleich und geben euch eine Einschätzung über die Features der jeweiligen Modelle.

Yamaha ATS 2070 für 242.70 Euro – Bestpreis

Preis: € 129,99 Bester Preis
Versand: € 6,95 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 5,95 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026 um 14:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

STOP! Ja die Yamaha ATS-2070 gibt es bei mediamarkt.de zum aktuellen Bestpreis von 242.70 Euro, dass liegt aber nur daran, dass diese Variante nur bei Media Markt und Saturn angeboten wird. Mit etwas Recherche findet man heraus, dass es sich hier um die YAS-207 handelt, welche bei all den anderen Marktteilnehmern gelistet ist. Und, hält die ATS-2070 dem Preisvergleich mit den Mitbewerben immer noch stand? JA! Glück gehabt. Die YAS-207 wird laut Preisvergleich für um die 266 Euro angeboten, somit spart man sich immer noch gute 20 Euro. Und zu unserer Freude ist das günstige Modell auch noch ganz gut ausgestattet. Die 2.1 Soundbar ist mit sechs Treibern ausgestattet die es auf 100 Watt Klangleistung bringen sollen. Der Subwoofer mit 16cm Durchmesser bringt nochmals 100 Watt auf die Waage. Damit werden nicht nur Stereo-Formate wiedergegeben, mit DTS Virtual:X soll das Klangbild sogar um Höheninformationen angereichert werden.

Bei den Anschlüssen gibt es nichts zu meckern. Zwei HDMI-Ports (1x Eingang / 1x Ausgang) ermöglichen das Passthrough von 4K/60p Signalen mit HDR (HDCP 2.2). ARC ist ebenfalls mit an Bord, genauso wie Auto-Lip-Sync. Ein Digital-Optischer (S/PDIF) und analoger Eingang (3.5mm Klinke) runden die Anschluss-Sektion ab. Und wer einfach und unkompliziert Musik streamen möchte, verbindet sich einfach via Bluetooth mit der ATS-2070 Soundbar. Erweitert wird das Gesamtpaket durch mehrere Surround-Soundmodi, eine ClearVoice-Funktion, eine kostenlose App zur Steuerung von Soundbar und Subwoofer und die Möglichkeit, die Soundbar an der Wand zu installieren. Für 242.70 Euro, ein sinnvolles Sound-Upgrade mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis.

Sony HT-X8500 Dolby Atmos Soundbar für 259,54 € – Bestpreis

Hauspreis 284,54 Euro abzüglich 25 Euro Direktabzug macht nach Adam Riese 259,54 Euro. Dafür erhaltet ihr Sonys „Brot-und-Butter“-Soundbar auf 2019. Das kompakte Gesamtpaket liefert euch 2.1-Kanal-Sound mit bis zu 200 Watt Gesamtleistung, einem integrierten Subwoofer sowie Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X. Die 3D-Soundformate dürften im Gegensatz zu den Surround-Varianten mit kanalbasierter-Verarbeitung ein genaueres Klangbild wiedergeben können. Simulierter 7.1.2 3D-Sound ist laut Sony möglich, aber machen wir uns nichts vor, im Vergleich zu einem Soundsystem mit Decken-Reflexionslautsprechern oder fest installierten Höhen-Lautsprechern wird das System nicht ankommen. Muss es auch nicht zu diesem Preis.

Dafür habt ihr zwei HDMI-Anschlüsse (1x Eingang / 1x Ausgang mit eARC) über die 4K/HDR Signale mit 60p mit HDCP 2.2/2.3 durchgeschleift werden können. Und bevor ihr fragt, ja Dolby Vision und HDR10, HLG und HDR10+ funktionieren. Abgerundet durch verschiedene Soundmodi und Bluetooth-Streaming sehen wir keinen Grund, wieso das System für schlanke 259,54 Euro nicht in dem ein oder anderem Wohnzimmer Einzug halten sollte.

Philips PB 603 Dolby Atmos Soundbar für 299,26 Euro – KEIN Bestpreis

Bestpreis knapp verpasst. Ok die Konkurrenz ist um die 30 Cent günstiger, aber hier geht es ja ums Prinzip! Nein so eng sehen wir das natürlich nicht. Im Endeffekt kann man hier auch von einem Bestpreis sprechen und es ist schön zu sehen, dass mit einem leicht steigenden Preis – im Vergleich zur Sony HT-X8500 z.B. – die Ausstattung auch etwas besser wird.

Wer also rund 40 Euro mehr in die Hand nimmt, bekommt ein 3.1 Soundsystem mit einem externen und sicherlich kraftvolleren Subwoofer. 320 Watt liefert das Gesamtpaket und mittels den zwei HDMI-Anschlüssen (1x Eingang / 1x Ausgang inkl. ARC) können sogar 4K/60p Signale mit HDR an den TV weitergeleitet werden. Eine Dolby Atmos Verarbeitung erlaubt ein einnehmendes Klangerlebnis, jedoch auch hier unser Hinweis, dass die Surround-Komponente und die Höheninformationen sicherlich nicht mit einer „richtigen“ Dolby Atmos-Anlage mithalten können.

Bluetooth Streaming, verschiedene Klangmodi inkl. einer Möglichkeit Dialoge besser verständlich zu machen und wie Philips findet ein schickes und flaches Design, runden die Philips PB 603 ab.

Samsung HW-Q70R Dolby Atmos Soundbar für 339,67 Euro – Bestpreis

Bei Samsungs Step-Up-Soundbar HW-Q70R aus 2019 macht MediaMarkt wieder alles richtig. Mit 60 Euro Direktabzug landen wir bei 339,67 Euro, was nicht nur den aktuellen Bestpreis am Markt bestimmt, sondern der Ausstattung auch mehr als angemessen ist. Im Vergleich zur Philips-Soundbar gibt es nämlich noch ein bisschen mehr, und das für einen Aufpreis von rund 40 Euro. Das 3.1.2-System besitzt nämlich 2 Decken-Reflexionslautsprecher für eine bessere Darstellung von Höheninformationen. Das dürfte dem Gesamtergebnis sicherlich zuträglich sein.

Wie auch die Mitbewerber haben wir zwei HDMI-Anschlüsse (1x Ausgang / 1x Eingang) und seit einem Update sogar mit eARC! 330 Watt Gesamtleistung teilen sich auf die Soundbar und den drahtlosen Subwoofer auf. Unterstützt wird logischer Maßen auch Dolby Atmos und DTS:X. Das System hat auch noch einen optisch-digitalen Audioeingang, kann via Bluetooth und sogar über WiFi mit Audioinformationen bespielt werden. Über das WLAN lässt sich die Soundbar auch direkt mit kompatiblen Samsung TVs verbinden oder in die SmatThings-App integrieren. Verschiedene Klangmodi, ein Gaming-Modus, Verbesserung von Dialogen und die Möglichkeit das System mit dem Rear-Speaker-Kit von Samsung zu erweitern, machen die HW-Q70R schon zu einem richtig „saftigen“ Sound-Upgrade.

Sonos Playbar Soundbar für 499,09 Euro – Bestpreis

Preis: € 273,99 Bester Preis
Versand: € 3,99 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026 um 15:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Auch bei der letzten Soundbar kann MediaMarkt.de wieder den Bestpreis markieren. Die Sonos Playbar ist derzeit auf keinem anderen Verkaufsportal günstiger zu bekommen (Neuware). Und wer auf Angebote für 250 Euro im Amazon Marketplace reinfällt, dem ist wohl eh nicht mehr zu helfen.

Die teuerste Soundbar müsste auch den besten Klang und die beste Ausstattung bieten – richtig? Leider falsch. Wir können uns das Preisgefüge bei Sonos immer noch nicht so richtig erklären und man muss schon ein Sonos-Fan sein, um sich dieses Gerät anzuschaffen. Die 3.0 Soundbar möchte ja noch einen passablen Sound bieten, bei Dolby Digital Surround-Formaten ist aber bereits Schluss. Kein Dolby Atmos, kein DTS:X. Der Grund? Es gibt keinen HDMI-Eingang (und auch keinen Ausgang). Angeschlossen wird die Soundbar nur optisch-digital (S/PDIF) oder via WLAN Integration über die Sonos App (die eine Anmeldung etc. erfordert). Achja, Ethernet ist auch noch mit an Bord (10/100 Mbit/s).

Long Story Short… wenn ihr ein Upgrade für TV-Audio sucht (Filme, Serien und lineares TV) dann seid ihr in unseren Augen (und Ohren) mit den günstigeren und wohl besser ausgestatteten Soundbars von Philips, Samsung, Sony oder Yamaha besser dran. Musikliebhaber auf der anderen Seite dürfen sich nochmals Gedanken über die Sonos Playbar machen.

„Justice League: The Snyder Cut“, „Wonder Woman 1984“, „The Batman“ und mehr in neuen Trailern

Im Rahmen des digitalen Events DC FanDome sind viele neue Trailer erschienen. Filme, Serien und auch Games werden dabei abgedeckt.

Wer also DC-Fan ist, bekommt da einiges an neuem Futter geboten. Das wohl interessanteste Beispiel ist dabei der erste, vollwertige Trailer zum neuen Snyder Cut von „Justice League“. Snyder schied damals mitten in der Produktion zu diesem Film aus – offiziell wegen einer persönlichen Tragödie, hinter den Kulissen soll es auch Streit um die Ausrichtung des Blockbusters gegeben haben. Am Ende übernahm Joss Whedon das Ruder und der finale Film enttäuschte Fans und Kritiker, was sich auch im Einspielergebnis niederschlug.

Kann der neue Snyder Cut es richten? Er soll 2021 exklusiv bei HBO Max seinen Einstand geben. Leider gibt es den Streaming-Dienst hierzulande nicht, sodass man einmal abwarten sollte, welcher Vertriebsweg in Deutschland gewählt wird. Möglich ist, dass Warner sich einen anderen Streaming-Partner, etwa Netflix, sucht. Auch eine Premiere im Kino oder eine Ultra HD Blu-ray ist nicht völlig unmöglich.

Der Trailer zeigt viel neues Material und der Synder Cut scheint tatsächlich erheblich von Whedons Film abzuweichen – unter anderem tritt Superman nun auch in einem schwarzen Kostüm auf.

Weitere Trailer zu „The Flash“ Season 7 und mehr

Auch „The Flash“, die Serie von TheCW, zeigt sich in einem neuen Trailer zu Staffel 7. Die letzte Season endete ja verfrüht . verantwortlich war die Corona-Krise.

„Gotham Knights“ wird ein neues Spiel, in dem Robin, Nighting, Batgirl und Red Hood wichtige Rollen einnehmen – Batman hingegen wird durch Abwesenheit glänzen. Der erste Trailer sieht durchaus nett aus und erinnert an die Arkham-Spiele.

Der krampfige Trailer zu „Suicide Squad: Kill the Justice League“ riss uns hingegen nicht vom Hocker – zu arg versucht man einen auf cool zu machen und zeigt lediglich eine lang gezogene Cutscene. Das Spiel von Rocksteady soll im selben Universum angesidelt sein wie die „Batman: Arkham“-Spiele. Es wird 2022 für den PC, die Xbox Series X und die PS5 erscheinen.

Auch „Wonder Woman 1984“ verbuchen wie eher unter „muss nicht sein“, da schon der erste Teil wenig überzeugen konnte. Ist aber natürlich Geschmackssache und wird sicherlich seine Fans finden.

Vielversprechender wirkt Matt Reeves „The Batman“ mit Robert Pattinson in der Hauptrolle. Zumindest die Atmosphäre stimmt im Trailer und Pattinson hat sich mittlerweile lange von seinem „Twilight“-Image durch Streifen wie „Der Leuchtturm“ gelöst. Offenbar wird der Riddler im Film eine tragende Rolle spielen.

Heimkino Ratgeber: Dolby Atmos & Dolby Vision zum kleinen Preis

Wer sich ein eigenes Heimkino zusammenstellt, hat viele Optionen: LCD, OLED oder doch ein Beamer? In unserem großen Heimkino Ratgeber stellen wir Möglichkeiten aus verschiedenen Preisklassen vor. Dieses Mal geht es um Dolby Atmos und Dolby Vision on a Budget.

Wer sich ein eigenes Heimkino zusammenstellt, hat viele Optionen: LCD, OLED oder doch ein Beamer? 4K und HDR sind bei so gut wie allen verfügbaren Geräten Standard, doch die Qualitätsunterschiede zwischen den Preisklassen bleiben enorm. Hinzu kommen Feinheiten wie die Unterstützung von HDMI 2.1, Dolby Vision und HDR10+ sowie Zusatz-Features wie Apple AirPlay 2, Streaming-Apps und digitalen Assistenten wie Amazon Alexa. Mittlerweile zählt für viele Zuschauer mehr als nur das Bild an sich.

Das erwartet euch im großen Heimkino Ratgeber bei 4KFilme.de:

Nun verstehen wir, dass der eine bei einem Budget von beispielsweise 2.000 Euro lieber mehr Geld in einen TV steckt und weniger in eine Soundanlage investieren mag. Was aber den meisten wichtig ist: die Unterstützung von Dolby Atmos und Dolby Vision. Genau da setzt dieser zweite Teil unseres Ratgebers an. Als Budget legen wir dieses Mal einen Spielraum bis maximal 2.000 Euro fest.

Der Dolby Vision Algorithmus Version 4.0 bringt weitere Verbesserungen mit sich
Der Dolby Vision Algorithmus Version 4.0 bringt bereits weitere Verbesserungen mit sich

Bei unseren Empfehlungen haben wir uns daran orientiert, was in der jeweiligen Klasse im Preis-Leistungsverhältnis aus unserer Sicht empfehlenswert ist.

Unser Tipp für „Dolby Atmos & Dolby Vision on a Budget“ bis 2.000 Euro

Wer sein Budget im Vergleich zu unserem ersten Ratgeber nur um 500 Euro erhöhen mag, also bis 1.500 Euro geht, dem empfehlen wir ein unkompliziertes Sound-Upgrade: Unsere bisherigen TV-Tipps für Sparfüchse bleiben bestehen. Steckt die zusätzlichen 500 Euro in diesem Fall in eine Soundbar wie die Sony HT-G700. Dieses Modell bietet 3.1-Sound, HDMI eARC und unterstützt die Dolby-Atmos- und DTS:X-Verarbeitung. Für aktuell 430 Euro erhalten Interessierte ein spürbares Sound-Upgrade für eine überschaubare Investition.

Die Sony XH90 Modelle mit HDMI 2.1 sind ab sofort lieferbar
Die Sony XH90 Modelle mit HDMI 2.1 sind ab sofort lieferbar

Wer einen weiteren 500-Euro-Schritt wagen möchte, also bis 2.000 Euro Gesamtbudget aufstockt, der erhält insbesondere als Gamer einen Tipp: Der neue LCD-TV Sony XH90 mit 55 Zoll Diagonale (KD-55XH9005) soll ein Update auf HDMI 2.1 erhalten und bietet eine Full-Array-LED-Beleuchtung – allerdings mit deutlich weniger Zonen als bei Topmodellen. Dafür ist der Preis mit rund 1.100 Euro fair. Dank Variable Refresh Rate unterstützen die XH90 einen Bereich von 48 bis 120 Hz, was Ruckler bei Spielen vermeiden soll.

Auch Dolby Vision, Dolby Atmos, Apple AirPlay 2 und HomeKit sind bei den Sony XH90 an Bord. Da Android TV als Betriebssystem dient, ist die App-Vielfalt groß. Da nun ein größeres Budget für eine Soundanlage zur Verfügung steht, ca. 1.000 Euro, stehen mehr Möglichkeiten offen. Alternativ lässt sich statt der von uns erwähnten TV-Modelle mit 55 Zoll für das übrige Budget auf 65 Zoll aufstocken – je nachdem ob der Fokus auf einem größeren Bild oder verbessertem Ton liegt.

Preis: € 129,99 Bester Preis
Versand: € 6,95 Verfügbarkeit: N/A
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Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026 um 14:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Wenn der TV alleine nicht ausreicht, dann muss eine Soundbar her

Soll es nun eine Soundbar sein, dann raten wir zur Samsung HW-Q90R (hier unser Test), deren bisheriger Tiefpreis bei 900 Euro gelegen hat. Mit zwei separaten Rear-Lautsprechern und einem kabellosen Subwoofer ist dieser 7.1.4-Klangriegel zu einer in dieser Preisklasse beeindruckenden Dolby-Atmos-Wiedergabe in der Lage. Durch ein Update rüstete Samsung die Soundbar bereits mit HDMI eARC auf.

Samsung harman/kardon 7.1.4-Kanal Soundbar HW-Q90R
Die Samsung harman/kardon 7.1.4-Kanal Soundbar HW-Q90R

Ist eine Soundbar ausgeschlossen und Dolby Atmos hat am Ende weniger Priorität, lohnt sich in diesem Preissegment der Blick auf Lautsprecher-Komplett-Sets. Der Berliner Direktvertrieb Teufel bietet etwa das Ultima 40 Aktiv Surround 4.0-Set für rund 1.072 Euro an. Alternativ investiert ihr das Geld in einen AVR der Wahl und rüsten nach und nach um passende Lautsprecher auf – darauf gehen wir in der nächsten Preisstufe noch konkreter ein. Denn unser nächster Ratgeber wird sich mit einem kompletten Setup der oberen Mittelklasse beschäftigen – stay tuned!

Ein 4K OLED unter 1.000 Euro? Alles möglich im Wahnsinns-Schnell-Verkauf von Media Markt!

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Mediamarkt.de startet heute seinen Wahnsinns-Schnell-Verkauf mit Rabatten und Vorteilspreisen auf Restposten und Einzelstücke, unter anderem ein 4K OLED TV von Philips (mit Ambilight) für unter 1.000 Euro!

Hier geht es direkt zur Aktion!

Diel etzte TV-Aktion von Mediamarkt bescherte uns unzählige OLED-Fernseher von LG zum Bestpreis. Leider ist die Aktion bereits abgelaufen und an ihre Stelle tritt gleich das nächste Schnäppchen-Event. Im Wahnsinns-Schnell-Verkauf (WSV) gibt es neben einigen Highlight-Angeboten wie einem Delonghi ECAM Kaffeevollautomat, dem Sony KD-55XH9005 4K/HDR TV, oder einem Lenovo IdeaPad 3 Notebook noch bis zu 300 Euro Direktabzug auf vorrätige Fernseher, Notebooks, Kaffeevollautomaten und Bodenpflegeprodukte (Staubsauger). Wir haben uns einige der angebotenen Fernseher angesehen und die Preise mit anderen Marktteilnehmern verglichen.

Bestpreis: Philips 55OLED754 mit Ambilight für 921,29 €

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Ein 4K OLED Fernseher unter 1.000 Euro? Gerne her damit! Der Philips 55OLED754 kostet nach dem Direktabzug von 150 Euro gerade einmal 921,29 Euro! Und nein, bei diesem Preis wird auch nicht mit Features gegeizt. Das hauseigene Saphi-Betriebssystem, mit P5 Prozessor Engine, Dolby Atmos, Dolby Vision, HDR10+ und 3-seitigem Ambilight ist alles in einem schlanken und schicken Design verpackt. Wir waren von der Bildverarbeitung des P5 Prozessors immer schon angetan und wissen, dass Philips viel daran setzt, Darstellungsprobleme nicht zu ignorieren, sondern zu verbessern! Gerne zuschlagen, günstiger gab es das Modell noch nicht!

Bestpreis: Sony 55XH90 mit HDMI 2.1 für 921,31 €

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Das Highlight-Angebot von MediaMarkt überzeugt gleich auf mehreren Ebenen. Zum einen ist der Sony XH90 4K Fernseher mit HDR, Dolby Vision und direktem LED-Backlight (FALD) nicht nur supergünstig, sondern ist dank HDMI 2.1 auch für die neue Konsolengeneration bestens gerüstet! Online steht ein Preis von 1.071,31 Euro, welcher laut Preisvergleich bereits alle Konkurrenzangebote unterbietet. Darauf gibt es jedoch zusätzlich 150 Euro Direktabzug, so landet man bei unter 1.000 Euro, genauer gesagt 921.31 Euro. Ein wahres Schnäppchen!

Bestpreis: 75 Zoll 4K/HDR TV von LG für 778,36 €

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Mal so richtig breit sein ohne Alkohol? Das geht mit dem 75 Zöller 75UM7050 von LG Electronics. Eher im Einstiegs-Segment angesiedelt, überzeugt da Modell mit seiner großen Bildschirmdiagonale (190 cm), 4K Unterstützung mit HDR (HLG, HDR10) sowie das intuitive und in unseren Augen immer noch hervorragende webOS Betriebssystem in der Version 4.5. Das LCD-Panel mit direktem LED-Backlight, sollte sich auch für großflächige, helle Darstellungen eignen, wie z.B. Fußballspiele oder Animationsfilme. Gamer sollten jedoch etwas vorsichtiger sein, das Panel hat nur 50Hz. Der Preis ist auch hier weit entfernt (im positiven Sinne) von der Konkurrenz!

KEIN Bestpreis: Samsung 65Q80T für 1.592,88 Euro

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Man sieht, ein Preisvergleich lohnt sich! Der Samsung 65Q80T 4K QLED TV kostet bei MediaMarkt.de abzüglich Direktrabatt nur 1.592,88 Euro, was jedoch nicht den derzeitigen Bestpreis abbildet. Den besten Preis gibt es komischerweise bei Saturn.de, welches ja zu gleichen Muttergesellschaft gehört und bei Amazon.de, die wohl den Preis gematcht haben. Dort ist das Modell für 1.558,71 Euro zu haben! Das Modell würden wir in die gehobene Mittelklasse stecken, für diesen Preis muss man jedoch schon ein Samsung-Fan sein, um sich das Gerät nach Hause zu holen. Da verzichten wir lieber auf ein paar Zoll und holen uns den 55 Zoll XH90 von Sony oder den Philips 4K OLED mit Ambilight.

Zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2026 um 13:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Weitere Wahnsinns-Schnell-Angebote:

Wir haben noch ein paar weitere TV-Geräte verglichen und präsentieren euch diese hier im Schnelldurchlauf. Die mit Bestpreis markierten Artikel sind laut Preisvergleich die günstigsten Angebote, als der Artikel online gegangen ist:

Historisches Video aus dem Jahr 1902 in 4K mit 60 fps

Das Museum of Modern Art (MoMA) hat ein zweiminütiges Video aus dem Jahr 1902 veröffentlicht, welches das deutsche Wuppertal zeigt. Aufgenommen aus der immer noch aktiven Schwebebahn, liefert der Clip einen beeindruckenden Einblick in die Vergangenheit.

Zu erwähnen ist, dass es das heutige Wuppertal damals noch nicht wirklich gegeben hat: Es waren damals noch mehrere unabhängige Dörfer und Gemeinden. Aufgenommen wurde das Vdieo aus der Schwebebahn, die sogar heute noch in der Stadt aktiv ist. Gedreht wurde der Clip auf 68-mm-Filmmaterial, weswegen die Qualität selbst aus heutiger Sicht, natürlich gemessen am Alter, immer noch hervorragend ist.

Während des MoMA das Video dennoch nur in 1080p hochgeladen hat, hat sich ein YouTuber daran gemacht das Material mit KI-Unterstützung zu 4K hochzurechnen. Parallel hat er das Video auch automatisch stabilisiert und nachcoloriert. Allerdings war der Betreffende gleichzeitig überraschend faul und beließ einen Rendering-Fehler am rechten Bildschirmrand – für uns eher unverständlich, zumal er selbst auf den Fehler in den Kommentaren hinweist, ohne aber die Muße zu haben, ihn zu beheben.

Über das Ergebnis kann man sich streiten. Das Video wurde zudem zu 60 fps konvertiert. Die künstliche Hochrechnung ist zu erkennen, etwa an Fehlern bei der Stabilisierung oder auch der deutlichen Nachschärfung, die in einigen Bildbereichen Artefakte mit sich bringt – etwa den Blättern der zu sehenden Sträuchern. Trotzdem ist das Resultat in 4K / 60 fps als Alternative zum Original sehenswert.

Wie eine Reise durch die Zeit

Fast wirkt das Video also wie eine Reise durch die Zeit, denn derartiges Material ist selten erhalten. Deswegen beschränken sich die meisten, visuellen Ausblicke auf jene Periode auf historische Filme oder TV-Serien mit fiktionalen Inhalten. Damit ihr euch entscheiden könnt, ob euch das Original oder die bearbeitete Aufnahme besser gefällt, haben wir unten auch noch die Version des MoMA eingebunden.

Heimkino Ratgeber: 4K-TV plus Soundbar für unter 1.000 Euro

Heimkino oder Soundbar+TV für unter 1.000 Euro? Alles möglich! Wir präsentieren euch unseren großen Heimkino-Ratgeber. In einer umfassenden Artikel-Reihe stellen wir Heimkino-Setups für jeden Geldbeutel vor.

Im 4K-Zeitalter führen viele Wege nach Rom, das heißt zu einem ordentlichen Heimkino. Selbst wer nur maximal 1.000 Euro investieren mag, kann sich bereits eine Bildqualität sichern, die das Gros der Kinos alt aussehen lässt. Vor allem beim Sound sind bei diesem Budget Abstriche notwendig, doch selbst hier bleiben zumindest kleinere Wege nach vorne offen.

Das erwartet euch im großen Heimkino Ratgeber bei 4KFilme.de:

Klar, zur Augenweide auf Fernseher oder Leinwand soll es ja gerne auch eine Soundkulisse wie im Kinosaal sein. Dolby Atmos und DTS:X sind die Tonformate der Stunde, welche mit 3D-Rundum-Sound für Furore sorgen. Das ist leider erst in höheren Preisstufen wirklich erreichbar, doch auch Sparfüchse müssen keinesfalls verzweifeln. Dieser Beitrag ist dabei nur der erste Beitrag unserer fünfteiligen Reihe. Später werden wir euch auch noch komplette Setups mit konkreten Modellen für „Dolby Atmos on a Budget“, ein ausgereiftes Mittelklasse-Heimkino, eine Design-Hochburg und schließlich Premium-Fanatiker vorstellen.

Doch bleiben wir zunächst im Einstiegsbereich – was lässt sich mit 1.000 Euro anfangen? Nun, gar nicht so wenig, wie wir im Folgenden zeigen. Im Übrigen möchten wir betonen, dass unser Heimkino Ratgeber völlig unabhängig ist – kein Hersteller hat uns gesponsert oder anderweitig beeinflusst. Es handelt sich hier also um Tipps von 4K-Fans für 4K-Fans.

Die ersten Schritte: Das Heimkino für den Sparfuchs unter 1.000 Euro

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Bereits mit 1.000 Euro Gesamtbudget lässt sich etwas anfangen. Wer nur nach einem TV sucht und den Sound später nachrüsten oder sich auf die internen Lautsprecher beschränken möchte, dem können wir aktuell den Philips 55OLED754 empfehlen. Der 4K OLED mit 55 Zoll, schlankem Design sowie Ambilight wird aktuell für 921,29 Euro (1.079,29 abzüglich 150 Euro Sofortrabatt). Ihr seht also, ein OLED TV unter 1.000 Euro ist definitiv möglich, man muss sich jedoch immer über die aktuellsten Angebote informieren.

Man sollte sich aber nicht allzu auf ein bestimmtes Preislimit versteifen. Das beste Beispiel hierfür ist der LG OLED55B9DLA (oder OLED55B9SLA), ein OLED-TV mit 55 Zoll für aktuell ca.1.070 Euro. Die Bildqualität spielt wie der Philips OLED auf einem hohen Level, das Modell übertrumpft das Philips-Modell in anderen Belangen.

LG B9 2019
Der LG B9 OLED aus dem Jahr 2019 taugt auch 2020 noch etwas

Dafür sorgt auch der Technologie-bedingte Vorteil der selbstleuchtenden Pixel, der perfekte Kontrast- und Schwarzwerte ermöglicht. Sogar HDMI 2.1 und Dolby Vision bringt der B9 mit. Zudem dürften viele mit der webOS-Oberfläche etwas besser zurechtkommen, als mit Philips SAPHI-Eigenentwicklung. Wer den Blick auf die nächste Konsolengeneration in Form der Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X schweifen lässt, ist hier definitiv besser aufgehoben – selbst wenn das Ambilight bei Games durchaus Spaß macht!

Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2024 um 15:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Samsung QLED Q77t
Der Samsung QLED Q77T

Als LCD-Alternative bietet sich der Samsung QLED Q70T mit 55 Zoll Diagonale an, welcher ebenfalls für gut unter 1.000 Euro zu haben ist. Während der LG B9 auf Dolby Vision setzt, unterstützt der Samsung QLED HDR10+. In Sachen Bildqualität liegt der B9 zwar klar vorne, dafür müssen sich Käufer des Q70T keinerlei Sorgen über Nachleuchten oder Einbrennen machen. Auch hier sind alle HDMI-2.1-Features wie ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), eARC (enhanced Audio Return Channel) und 4K mit 120 Hz an Bord.

TV und Soundbar mit guter Qualität für unter 1.000 Euro – es geht!

Soll eine Soundbar den TV akustisch aufwerten? Wer die magische Grenze von 1.000 Euro nicht überschreiten möchte, dem empfehlen wir die Einstiegs-Soundbar Anker Infini Pro (hier unser Test), welche für ca. 170 Euro zu haben ist.

Macht sich dekorativ: Das Design der Infini Pro ist sehr neutral gehalten

Dieser 2.1-Klangriegel unterstützt die Dolby-Atmos-Verarbeitung und bietet ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Für das Bild kann in diesem Fall beispielsweise der Sony KD-55XG8577 sorgen. Wegen der Edge-LED-Beleuchtung sind Abstriche unvermeidbar, doch der TV unterstützt HDMI eARC und Dolby Vision. Er ist bereits für ca. 830 Euro erhältlich. Für Zocker ist dieser Fernseher wegen des fehlenden HDMI 2.1, und damit dem Verzicht auf VRR und 4K bei 120 HZ, jedoch nicht zu empfehlen.

Redaktions-Tipp:

Da die Update-Unterstützung in dieser Preisklasse bei vielen Herstellern zu wünschen übrig lässt, empfehlen wir den Kauf eines externen Streaming-Players. Der Amazon Fire TV Stick 4K ist regelmäßig für 30 Euro im Angebot und bringt neben Amazon Prime Video Apps für Disney+, Apple TV+, Netflix und mehr mit. Da der Dongle neben HDR10+ auch für HDR10+ und Dolby Vision gerüstet ist, bleibt er eine Allzweckwaffe – nicht nur fürs Einstiegs-Heimkino.

Google Play Filme & Serien unterstützt ab sofort HDR10+

Google Play Filme & Serien sammelt ein neues HDR-Format ein: Ab sofort sind dort auch Inhalte mit HDR10+ zu haben.

Google hat sich dabei etwas Zeit genommen. Denn angekündigt wurde die Unterstützung von HDR10+ bei Google Play Filme & Serien bereits im Januar 2020. Über ein halbes Jahr hat es also gedauert, bis das dynamische HDR-Format tatsächlich beim Streaming- bzw. On-Demand-Anbieter Einzug gehalten hat. Da war Google sogar mit Dolby Vision schneller, denn Unterstützung für das Konkurrenzformat hagelte es bereits im Mai 2020.

Derzeit ist das Angebot von Filmen mit HDR10+ jedoch noch sehr eingeschränkt. Wir haben auf Anhieb die Filme „Shazam!“, „Crazy Rich Asians“ sowie „Joker“ entdeckt. Letzterer zählte ja auch zu den ersten Filmen, die Dolby Vision bei Google Play Filme & Serien eingebunden haben.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass HDR10+ zwar allgemein ein Nischenformat ist und deutlich hinter Dolby Vision zurückstehen muss, HDR10+ aber gerade im mobilen Bereich deutlich präsenter ist, als etwa im Bereich der TVs. Beispielsweise unterstützen Smartphones von OnePlus und Xiaomi HDR10+. Insofern ergibt es durchaus Sinn, das Format im mobilen Segment etwas mehr zu forcieren.

Samsung ist der größte Verfechter von HDR10+

HDR10+ wurde in erster Linie von Samsung als Konkurrenz zu Dolby Vision forciert. Viele exklusive Partner der Anfangszeit, etwa Panasonic, fahren mittlerweile jedoch zweigleisig. Das bedeutet bis auf Samsung setzen fast alle Unterstützer von HDR10+ parallel auch auf Dolby Vision. Eventuell kann Samsung da aber ja nun im mobilen Bereich mit Partnern wie Google punkten. Denn Smartphones mit Dolby Vision sind hingegen sehr rar gesät.

Google Play HDR10+
Google Play Filme & Serien bietet nun auch HDR10+

Sicherlich freut sich also mancher Smartphone-Nutzer, dass HDR10+ nun über Google Play Filme & Serien strammsteht.

SKY Q unterstützt HDR ab September in Deutschland!

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SKY Q in Deutschland wird ab September endlich Inhalte in HDR (High Dynamic Range) wiedergeben können! Zudem wird die Sprachsteuerung verbessert und die Plattform um neue Apps erweitert!

Man kann eigentlich nur schreiben „ENDLICH!“. Seit Start der Sky Q Plattform bzw. seit Einführung des 4K Receivers (damals Sky+ Pro) warten/erwarten Sky-Abonnenten das HDR-Feature. Im September hat das Warten ein Ende. Der Pay-TV-Anbieter startet wie nicht anders zu erwarten mit der Fußball-Bundesliga in das neue visuelle Zeitalter. 68 Spiele der Saison 2020/21 werden in ultraschafem UHD zu sehen sein, darunter alle Top-Spiele am Samstagabend sowie ein weiteres Spiel pro Spieltag. Auch die Montagsspiele in der 2. Bundesliga gibt es in UHD zu sehen. Die Begegnungen aus der 1. Bundesliga werden zukünftig auch mit HDR (High Dynamic Range) übertragen. Voraussetzung für den Empfang ist ein Bundesliga-Abo, die HD/UHD-Option sowie ein kompatibler 4K/HDR Fernseher.

Sky Q: HDR für die 1. Fußball-Bundesliga

Die Bilddarstellung profitiert hierbei nicht nur von der vierfachen Full-HD-Auflösung (3.840 x 2.160), der HDR-Standard (HLG) erlaubt es zudem kräftigere Farben und Kontraste darzustellen. Zudem bleiben auch bei schlechten Lichtverhältnissen alle Details gut erkennbar, z.B. wenn nur eine Stadionhälfte von der Sonne angestrahlt wird. Näher wird man einem echten Stadionbesuch nicht kommen. Leider ist der Pressemitteilung nicht zu entnehmen, wann HDR für abrufbare Inhalte wie z.B. die exklusiven Sky Serien oder Netflix eingeführt wird. Sky ist aber in Gesprächen mit ihrer Technik, welche Formate (HDR10, HDR10+, Dolby Vision) in Zukunft für „Fiction“ also abrufbare Inhalte genutzt werden. Man arbeitet also anscheinend dran. Übrigens Dolby Atmos ist auch in der Pipeline, man denkt jedoch, dass der 3D-Sound erst 2021 flächendeckend eingeführt wird.

Fußball-Highlights Bild-in-Bild während der Live-Übetragung

Das "Was hab' ich verpasst"-Feature zeigt die Highlights der laufenden Partie Bild-in-Bild!
Das „Was hab‘ ich verpasst“-Feature zeigt die Highlights der laufenden Partie Bild-in-Bild!

Neben dem visuellen Feature gibt es noch einige Verbesserungen der Sky Q Plattform. Erst vor kurzem gab es ein großes Update, dass für weitaus mehr Übersicht und mehr Informationen gesorgt hat. Dieses wurde auch, wie wir es aus unserer Kommentarfunktion entnehmen konnten, positiv aufgenommen. Auf Komfort getrimmt, gibt es ab sofort neue Features wie die neue „Was hab‘ ich verpasst?“-Funktion. Diese erlaubt es Nutzern Schlüsselmomente wie Tore, Torchancen und Freistöße während der Live-Übertragung Bild-in-Bild abzurufen. Nach dem Abruf wendet sich der Receiver automatisch wieder der Übertragung im Vollbildmodus zu. Man kann also beruhigt zum Grill gehen und das Fleisch/Gemüse wenden, denn alle Highlights sind nur einen Knopfdruck entfernt.

Verbesserte Sprachsteuerung

Die Nutzeroberfläche von Sky Q wird umfassend erweitert und verbessert
Die Nutzeroberfläche von Sky Q wird umfassend erweitert und verbessert

Nicht jeder nutzt die Sprachsteuerung von Sky Q (wieso eigentlich nicht?). Diejenigen die die intuitive Bedienung für sich entdeckt haben, nutzen diese jedoch exzessiv. Ein guter Grund für Sky auch hier am Ball zu bleiben. Die Auswahl des nächsten Wunschprogramms soll noch schneller und einfacher „von der Hand“ gehen. Ab sofort kann der Nutzer nicht nur nach Sender, Apps, Serien, Filmen und Schauspielern, sondern auch nach Themen und Genres fragen. Einfach „Krimi“, „Nachrichten“ oder „Musik“ sagen und die Plattform liefert eine breite Auswahl an Inhalten aus allen verfügbaren Programmen. Und wer keine Lust hat sich durch die unzähligen Filme und Serien zu wühlen, der fragt einfach „Was soll ich schauen?“.

Formel 1 und neue Apps

Die Verlängerung der Bundesliga-Rechte war für Sky schon mehr als wichtig. Aber immer nur Fußball ist auch langweilig. Der Pay-TV-Anbieter hat daher die Übertragung des zweitbeliebtesten Sports der Deutschen – kann das jemand prüfen? 😉 – die Formel 1 exklusiv ab 2021 (nachdem RTL ausgestiegen ist).

Das war jedoch noch nicht alles. Neben den neuen Komfort-Features gibt es auch noch neue Inhalte. Mediatheken von ARD und ZDF, Netflix, Youtube, Spotify oder DAZN bieten bereits eine große Auswahl an Entertainment. Kein Grund die Füße hochzulegen. Erstmals gibt es bei Sky etwas zum „zocken“. Mit dem Casual-Gaming-Portal „Play.Works“ wird die Sky Q Fernbedienung zum Controller für Spiele wie „Tetris“ oder „Crossy Road“ (Frogger). Nicht begeistert? Wir auch nicht, dafür freut es uns umso mehr, dass die Disney+ Integration endlich einen Termin bekommt. Ab April 2021 wird das Streaming-Portal „mit der Maus“ auf Sky Einzug halten. Genau rechtzeitig um sich ein neues Jahresabo bei Disney+ zu sichern.

Doppelt so viele Sky Originals

In den nächsten Monaten sollen zudem vier neue Sendermarken bei Sky eingegliedert werden und das VOD-Angebot bleibt gut gefüllt, nachdem die die Verträge mit den Filmstudios Sony Pictures, MGM, Constantin Film, Tobis und dem Discovery Channel verlängert. Und die Kirsche obendrauf ist die Verdoppelung der Anzahl der deutschen Sky Originals!

Puh… das war es auch schon. Seid ihr zufrieden mit diesem Update?