Es ist nicht weniger als der Fußball-Supergau! Wie mehrere Quellen berichten, werden die Spiele der Fußball EM 2024 nicht auf ARD und ZDF zu sehen sein, das sich die Deutsche Telekom die Übertragungsrechte für die 51 Partien gesichert hat.
Die Vergabe der Live-Rechte scheint noch nicht final abgeschlossen, laut Berichten der Frankfurter Allgemeinen und der Bild-Zeitung, steht die Telekom jedoch kurz davor den Erwerb abzuschließen. Bislang konnten große Live-Sport-Ereignisse wie die Olympischen Spiele, die Fußball Weltmeisterschaft und Europameisterschaft immer kostenlos über die Öffentlich-Rechtlichen Programme empfangen werden. Das könnte sich mit der Fußball Europameisterschaft 2024 erstmals ändern.
Sind die Spiele der deutschen Mannschaft gesichert?
Es gibt zumindest einen Lichtblick. Laut Rundfunkstaatsvertrag, müssen die Spiele mit deutscher Beteiligung frei empfangbar sein. Wie die Öffentlich-Rechtlichen die Rechte dafür akquirieren wollen, ist noch unklar. Die Telekom wird die Live-Rechte natürlich dazu nutzen, um möglichst viele Neukunden für ihr TV-Angebot, MagentaTV, zu begeistern. Es wäre zudem möglich, dass die Telekom die Live-Rechte an der EM 2024 über Sublizenzen an Dritte, z.B. Sport 1 oder RTL überträgt. Je nach Rechtepaket Einzelpartien parallel an Streaminganbieter wie DAZN oder Amazon Video gehen.
Gebote für Rechtevergabe explodieren
Die Partien der Europameisterschaft 2020 dagegen werden wie gewohnt über ARD und ZDF zu sehen sein. Mit dem Wegfall der EM Live-Rechte für 2024, dürfte es heftige Diskussionen über die Rundfunkgebühren geben. Von den rund 8.5 Milliarden Euro an Rundfunkbeiträge, dürfte jetzt eine große Summe unverbraucht bleiben. Im Etat werden nämlich der Erwerb von Live-Rechten wie der Fußball Europameisterschaft mit eingerechnet. Jetzt könnte man natürlich mit dem Finger auf die Öffentlich-Rechtlichen zeigen und anmahnen, dass diese falsch kalkuliert hätten. Wer sich jedoch etwas mit der Materie auskennt, wird bestätigen können, dass die Preise für die Rechtevergaben in den letzten Jahren geradezu explodiert sind. Das liegt daran, dass viel mehr Bieter um die Live-Rechte kämpfen und die UEFA (Europäische Fußball Union) natürlich den maximalen Gewinn herausschlagen möchte.
Die Consumer Technology Association (CTA) hat ein industrieweites Zertifizierungsprogramm und Logo für 8K Ultra HD Display Defintion vorgestellt. Es soll ab 2020 entsprechende Fernseher zieren und bei Kunden somit für mehr Transparenz sorgen.
Aktuell gibt es da ja etwa Streit zwischen LG und Samsung, denn Erstere bezeichnen die 8K-TVs der Letzteren als Mogelpackung. So soll dann auch quasi nicht jeder Hans und Franz seine TVs mit dem Logo schmücken dürfen, denn es gibt klare Anforderungen, welche die 8K-Bildschirme erfüllen müssen. Und dazu gehört eben nicht nur die reine Auflösung an sich.
Mitglieder der CTA sind beispielsweise Samsung, Sony und auch LG. Die CTA ist dabei zwar vor allem für den US-Markt relevant, trotzdem wird auch in anderen Märkten spannend sein zu sehen, welche TVs das neue Logo bzw. die entsprechende Zertifizierung erhalten. Verwenden können die Hersteller die Kennzeichnung ab dem 1. Januar 2020. Vermutlich dürften erste TV-Anbieter schon auf der CES 2020 damit werben.
Das offizielle 8K-Logo der CTA
Das neue 8K Ultra HD Logo Programm ist eine Erweiterung des bereits bestehenden 4K Ultra HD Logo Pendants, welches die CTA 2014 einführte. Für Kunden soll durch die Kennzeichnung mit dem Logo klar werden, dass die 8K-Fernseher bestimmten Qualitätskriterien genügen.
Das müssen die 8K-TVs für die Zertifizierung vorweisen können
Folgende Anforderungen müssen die 8K-TVs mindestens erfüllen, um mit dem Logo versehen werden zu dürfen:
Auflösung von mindestens 7.680 x 4.320 Pixeln im Format 16:9
Ein oder mehrere HDMI-Ports für die Übertragung der genannten Auflösung mit 10-bit und Frameraten sowie 24, 30 bzw. 60 fps mit HDR, HDCP 2.2 und IT-R BR.2100
Upscaling von SD-, HD- und 4K-Inhalten
Möglichkeit 8K-Inhalte in 10-bit zu empfangen und anzuzeigen
Auch die CTA verlangt dabei eine 50-Prozent-Kontrast-Modulation – hier hatte LG ja Samsung unterstellt mit seinen aktuellen 8K-QLEDs jene Anforderung zu verfehlen. Festgelegt wurde dieses Gütekriterium ursprünglich durch das International Committee for Display Metrology (ICDM). Sollte LG mit seinen Vorwürfen am Ende recht behalten, dürften Samsungs bisherige 8K-QLED sich also nicht mit dem 8K Ultra HD Display Definition Logo schmücken dürfen.
Zu betonen ist, dass kein Hersteller gezwungen wird, seine TVs für das Logo zertifizieren zu lassen. Man darf gespannt sein, wie LG, Samsung und Co. da reagieren.
Der chinesische Hersteller Huawei hat heute seine neuen Smartphone-Flaggschiffe der Reihe Mate 30 vorgestellt. Doch auch für 4K-Freunde gab es eine Überraschung: Mit dem Huawei Vision bringt das Unternehmen einen eigenen Fernseher mit Quantum Dots auf den Markt.
Huawei Vision, vielleicht klingelt da was bei einigen Lesern: Denn die Huawei-Tocher hat bereits den Honor Vision vorgestellt. Auch bei jenem Modell handelt es sich um einen 4K-Fernseher. Letzterer ist jedoch bisher nur für den Markt außerhalb Europas vorgestellt worden. Auch zum Huawei Vision fielen aber noch keine klaren Ansagen zur Verfügbarkeit. Ob der TV demnach in Deutschland auf den Markt kommt und was er kosten könnte, ist aktuell offen.
Klar ist, dass es Varianten mit 55, 65 und auch 75 Zoll geben wird. Zudem sollen einige Versionen Refresh Rates von 120 Hz bieten, was Gamern voll und ganz entgegen kommt. Als Betriebssystem dieser LC-Displays mit Quantum Dots wird Huaweis eigenes HarmonyOS herhalten. Es soll auch für zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten zu Smart-Home- / IoT-Geräten und auch Smartphones und Tablets sorgen.
Die Huawei Vision erscheinen mit verschiedenen Diagonalen
Außerdem hat Huawei erklärt, dass die Huawei Vision 100 % des NTSC-Farbraumes abdecken. Merkwürdig: Man äußerte sich hingegen in keinster Weise zur HDR-Unterstützung. Von HDR10 sollte man sicher ausgehen dürfen, alles andere wäre im Jahr 2019 peinlich. Aber könnten auch HDR10+ oder Dolby Vision an Bord sein? Das können wir aktuell nur mit einem Fragezeichen quittieren.
Huawei will den besten Sound aller TV-Hersteller bieten
Besonders große Töne spuckte Huawei gar nicht bei der Bildqualität, sondern bei den Audio-Fähigkeiten der Huawei Vision. Denn sie sollen einen 8 + 1 +1 Aufbau für die Speaker nutzen und so von Haus aus kraftvollen 5.1-Surround-Sound wiedergeben. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass ein TV-Anbieter uns verspricht Soundbars und Lautsprechersysteme überflüssig zu machen.
Huawei will beim Sound alle Wettbewerber alt aussehen lassen
Der Huawei-Manager Richard Yu protzte jedenfalls stolz, dass der Huawei Vision besseren Klang biete als alle anderen Fernseher, die derzeit auf dem Markt seien. Anhören muss man sich das aber natürlich am Ende einfach mal selbst. Leider ist eben unklar, ab wann das möglich sein wird und von was für einer Preisklasse wir sprechen.
Die Fernbedienung der Huawei Vision
Derzeit drängen viele Hersteller aus dem mobilen Segment in den TV-Markt: Neben Huawei und der bereits erwähnten Tochter Honor sind das etwa auch Motorola oder beispielsweise OnePlus. Für Kunden ist das keine schlechte Sache, denn so wird der Markt aufgemischt und das kann nur gut für das Preis- / Leistungsverhältnis sein.
Der Streaming-Anbieter Netflix ist wieder mal fix dabei uns seine neuen Filme und Serien für den nächsten Monat mitzuteilen. So hat man nun die Liste der Neuzugänge für den Oktober 2019 veröffentlicht. Und wie immer sind auch einige Highlights mit von der Partie.
So geht es beispielsweise Mitte Oktober mit der mittlerweile 9. Staffel der Zombie-Seifenoper „The Walking Dead“ weiter. Da dürften sicherlich wieder einige Fans einschalten. Außerdem wäre da ja noch die nächste Runde von „Riverdale“, was speziell Jugendliche Zuschauer wohl sehr erfreuen dürfte. In diesem Fall hagelt es wöchentlich jeweils eine neue Folge.
Aber auch Filmfreunde kommen auf ihre Kosten. Unter anderem wird nämlich „John Wick 2“ mit von der Partie sein. Wer die Serie „Breaking Bad“ verfolgt hat, fiebert sicherlich auch dem Film „El Camino – Ein Breaking Bad Film“ sehr entgegen. Hier wird die Geschichte von Jesse Pinkman weitererzählt.
Unten findet ihr wie immer eine Liste mit den Neuzugängen bei Netflix im Oktober 2019. Einige Inhalte werden auch in 4K mit HDR zur Verfügung stehen. Einen kleinen Überblick über den UHD-Content bei Netflix geben wir für Interessierte separat auch an dieser Stelle. Viel Spaß beim Streaming!
Neue Serien bei Netflix im Oktober 2019
My Next Guest with David Letterman and Shah Rukh Khan – im Oktober 2019
Carmen Sandiego: Staffel 2 – 01.10.2019
Family Guy: Staffel 16 – 01.10.2019
Die sechs Hände der Rache – 03.10.2019
Peaky Blinders – Gangs of Birmingham: Staffel 5 – 04.10.2019
El Dragón: Die Rückkehr eines Kriegers – 04.10.2019
Big Mouth: Staffel 3 – 04.10.2019
Raising Dion – 04.10.2019
Einfach unheimlich: Staffel 2 – 04.10.2019
Die Supermonster: Staffel 3 – 04.10.2019
Die Legenden: Meister der Mythen – 05.10.2019
Match! Tennis Juniors – 07.10.2019
Rhythm + Flow – 09.10.2019
Ultramarine Magmell – 09.10.2019
The Walking Dead: Staffel 9 – 09.10.2019
Riverdale: Season 4 – 10.10.2019 (wöchentlich neue Episoden)
Android TV befeuert als Betriebssystem nicht nur die Nvidia Shield Android TV, sondern auch diverse Fernseher von Herstellern wie beispielsweise Sony. Google hat noch große Pläne für die Plattform, welche man bis zum Jahr 2021 aufgeschlüsselt hat.
So soll nächstes Jahr dann wohl mit Android 11 R auch Google Stadia direkt in das Betriebssystem integriert werden. Derartige Pläne äußerte das Unternehmen im Rahmen der International Broadcasting Convention 2019 in Amsterdam. Dort konnten Mitarbeiter der TV-Industrie bereits eine Roadmap von Google erblicken. Dass Google seinen Game-Streaming-Dienst Stadia, dem Spieler aktuell keine große Zukunft vorhersagen, aggressiv pushen möchte, ist keine Überraschung.
Android 11 R wird aber erst Ende 2020 für Fernseher erscheinen. So liegt Android TV immer hinter der Version für mobile Endgeräte. Auch einen genauen Termin nennt Google da zu diesem frühen Zeitpunkt in seiner Roadmap noch nicht. Es ist aber durchaus gut möglich, dass Google Stadia vorher einfach als eigenständige App für Android TV veröffentlichen wird und ab Android 11 R eben nur die direkte Verankerung im OS erfolgt.
Aus den Materialien und Aussagen von Google geht auch hervor, dass man offenbar ein neues Referenzmodell plant, das Nutzern eine „Smart-Home-Erfahrung der nächsten Generation“ bescheren solle – inklusive Integration der Google Lens und Live Captions, also der in Echtzeit erstellten Untertitel, die Android 10 bald erhalten soll.
Android TV soll leider mehr Werbung erhalten
Weniger gute Nachricht: Google will die Apps seiner Partner noch stärker pushen und so will man die Werbung im Homescreen und auch in anderen Bereichen von Android TV ab Version 10 leider ausbauen. Ab 2021 soll es dann noch weitere Monetarisierungsoptionen geben. Da reiben sich vielleicht manche Entwickler die Hände, für Nutzer hört sich das aber leider weniger erfreulich an.
Nvidia Shield Android TV (2017): Die wohl aktuell vielseitigste Streaming-Box
Außerdem erklärt Google, dass man bis Ende 2019 wohl 5.000 Apps für Android TV über den Play Store vertreiben könne. Bis Ende 2020 möchte man jene Zahl gerne auf 8.000 Apps erhöhen und ab Ende 2020 wohl gerne auf 10.000 Apps aufstocken. Weitere Details könnt ihr der Roadmap entnehmen, die wir unten für euch zusammengefasst und übersetzt haben
Android 10 Q/2019
Assistant for Operators EAP (Early Access Program): Google wird TV-Anbietern mehr Optionen anbieten, um den Google Assistant mit eigenen Befehlen anzupassen.
Play Store Refresh
Single Build Programs & Turnkey OTT (Over-the-top) – für Entwickler relevant
Pilot-Phase für neue Werbeanzeigen im System
Performance Test Suite (Leistungstests)
Android 11 R/2020
Assistant for Operators GA (General Access): Mehr Partner
Google Stadia: Wird es ein Flop oder die nächste Generation des Zockens? Egal, wie man den kommenden Game-Streaming-Dienst beurteilt, aktuell rührt Google fleißig die Werbetrommel. Nun sind offenbar die Founder’s Editionen ausverkauft, denn Google bietet Vorbestellern die neue Stadia Premiere Edition an.
Laut Google sei die Founder’s Edition in Europa weitgehend ausverkauft. Steuert man die deutsche, offizielle Website an, dann trifft das auch auf unsere Gefilde offenbar zu. Denn dort wird nun stattdessen besagte Stadia Premiere Edition angeboten. Sie enthält einen Controller in der Farbe Weiß, einen Chromecast Ultra, 3 Monate Stadia Pro als Abonnement und „Destiny 2“ inklusive aller Erweiterungen.
Letzteres entpuppt sich aber mittlerweile als unglückliche Wahl, da „Destiny 2“ zu einem Free-to-Play-Titel umgewandelt wird. Was sind denn nun die Unterschiede zwischen der neuen Google Stadia Premiere Edition und der vorherigen Founder’s Edition? Nun, die Premiere Edition enthält einen weißen Controller – bei der Founder’s Edition ist der in Blau gehalten. Außerdem fehlt in der Premiere Edition der Buddy Pass für einen Freund.
Auch die Möglichkeit sich als einer der ersten Zocker einen Nutzernamen zu reservieren entfällt bei der neuen Edition – und auch die Founder’s Badge im Profil bleibt konsequenterweise Käufern der Founder’s Edition vorbehalten. Die neue Premiere Edition kostet für Vorbesteller 129 Euro – identisch zum vorherigen Preis der Founder’s Edition.
Zukunft von Google Stadia wirkt wackelig
Egal in welche Gaming-Community man blickt: Die Zukunft von Google Stadia kann man bestenfalls mit einem großen Fragezeichen versehen. So zweifeln viele Gamer an Googles Willen langfristig an dem Dienst festzuhalten. Andere bemängeln, dass man fast alle Spiele einzeln kaufen müsse, aber keine Garantie habe sie auch dauerhaft nutzen zu können – sollte etwa ein Publisher abspringen oder Google die Plattform dichtmachen.
Ist Googles Stadia Games Streaming Service die Zukunft der interaktiven Unterhaltung?
Weitere Kritik gilt dem Input Lag sowie den kaum vorhandenen bzw. interessanten Exklusivtiteln. Doch während Spieler kritisch auf Google Stadia blicken, schafft es Google eventuell ja Gelegenheitsspieler oder neue Zielgruppen zu erreichen, die keinen Gaming-PC und keine Konsole erwerben wollen. Da heißt es am Ende eben abwarten. Zu beachten ist auch: Auch die ausverkaufte Founder’s Edition sagt nichts über den potenziellen Erfolg von Stadia aus, da offen ist, wie hoch die Stückzahlen ausfielen.
Mit Disney Plus (Disney+) startet im November 2019 ein weiterer Streamingdienst in den USA. Kurz darauf wird das Angebot auch in Deutschland zur Verfügung stehen. Wir geben euch einen ersten Einblick in das Film & Serienangebot!
Mit dem Start von Disney Plus erwarten sich Analysten ein mittleres Beben am Streaming-Markt. Vor allem das aggressive Pricing mit nur 6.99 Euro im Monat oder 69,99 Euro im Jahr dürfe die Mitbewerber Amazon Prime Video und Netflix in Bedrängnis bringen. Im Preis inbegriffen sind bereits 4K Ultra HD Streams mit High Dynamic Range (HDR). Zudem setzt Disney auf sein starkes Blockbuster-Angebot, kombiniert mit exklusiven Eigenproduktionen und Titeln aus dem Backkatalog. Die Plattform „JustWatch“ hat wohl bereits eine aktive Schnittstelle zu Disney Plus und liefert bereits einen Einblick, was Abonnenten so erwartet.
Blockbuster-Filme, Kinder- & Erwachsenen-Serien uvm. Disney Plus unterhält die ganze Familie
Die Eigenproduktionen, wie z.B. die Star Wars Serie „The Mandalorian“, sind in der Übersicht leider noch nicht aufgelistet. Eine Auflistung aller „Disney Originals“ findet ihr in diesem Beitrag. Zudem glänzen aktuelle Blockbuster wie „Avengers: Endgame„, „Dumbo“ oder „Captain Marvel“ noch mit Abwesenheit. Die Titel werden sich zum Start mit großer Wahrscheinlichkeit im Disney Plus Angebot wiederfinden.
Die „Heilige Dreifaltigkeit“ auf Disney Plus bilden die Pixar-Filme, sowie die Filme & Serien aus dem Marvel und Star Wars Universum
Zugpferd für die neue Streaming-Plattform sind natürlich die großen Kino-Produktionen. Filme aus dem Marvel-Universum, die Pixar Animationsfilme sowie Filme und Serien aus dem Star Wars Franchise, werden. Es wird interessant werden, wie Disney mit der digitalen Verteilung zukünftiger Produktionen umgehen wird. Erscheinen diese exklusiv auf Disney Plus oder werden diese erst nach einer „Kulanzzeit“ für dritte Anbieter ins Angebot aufgenommen?
Auch Disney-Filmklassiker aus den 40er und 50er Jahren sollen sich im Streaming-Angebot wiederfinden
Wer etwas mit den Filtereigenschaften von JustWatch herumspielt, kann sich die Filme aus den Anfängen von Walt Disney anzeigen lassen. Fans erwartet ein bunter Klassiker-Mix aus Animations- und Spielfilmen wie z.B. „Fantasia“, „Dumbo“, „Pinocchio“,“Bambi“, „Die Schatzinsel“ oder „Robin Hood“.
Im Segment Dokumentationen schwächelt das Angebot jedoch etwas
Etwas enttäuschender sieht dagegen das Angebot im Bereich Dokumentationen und Special Interest aus. Hier hat Mitbewerber Netflix auf jeden Fall die Nase vorn. Ob Disney das Angebot über seine Marke „National Geographic“ ausweiten kann, bleibt abzuwarten.
Die Plattform JustWatch gewährt uns bereits einen Blick auf das, was uns mit dem Start von Disney Plus erwartet. Den vollen Umfang werden wir jedoch erst mit dem Deutschland-Start in Erfahrung bringen können.
MediaMarkt.de und Saturn.de bietet bis zu 300 Euro Direktabzug auf alle verfügbaren OLED Fernseher! Dabei unterbietet der Händler des öfteren die Angebots-Preise der Konkurrenz! Die Aktion läuft bis zum 29. September 2019.
Innerhalb der Aktion gibt es z.B. 300 Euro Direktabzug auf den LG OLED65E8 der somit nur 1.777 Euro kostet und die Mitbewerber um rund 230 Euro unterbietet. Gleiches gilt für die beliebte 55 Zoll Variante der C97 Serie (OLED55C97) die mit 200 Euro Abzug zu einem Bestpreis von 1.599 Euro angeboten wird. Ebenfalls der günstigste Preis beim Philips 55OLED903 mit 1.379 Euro und der 65 Zoll Variante mit 2205 Euro (65OLED903).
Es lohnt sich auf jeden Fall sich einmal durch die Angebote zu stöbern, sollte man sich aktuell auf der Suche nach einem 4K OLED Fernseher befinden.
Mehr Angebote und Aktionen findest du in unserem Special!
Ein ganz neues Entertainment-Erlebnis liefert die Philips „Hue Play HDMI Sync Box“. Die HDMI-Schnittstelle synchronisiert eure Philips Hue Lampen mit eurem Fernseher und liefert „Surround-Beleuchtung“ für Film, Serien, Musik und Gaming!
Surround-Sound dürfte jedem ein Begriff sein, wie steht es jedoch um Surround-Beleuchtung? So und nicht anders lässt sich die Philips Hue Play HDMI Sync Box (griffiger, kurzer Name) am besten beschreiben. Das Gerät sieht aus wie ein HDMI-Switch und wird zwischen Fernseher und HDMI-Quelle (Spielekonsole, Satellitenreceiver oder 4K Blu-ray Player) installiert. Je nachdem welche Einstellungen in der Hue Entertainment App hinterlegt wurden, wird der Audio- oder Videostream analysiert, in farbige Lichtimpulse umgerechnet und an die angeschlossenen Hue Lampen verteilt. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)
Lieferumfang mit Philips Hue Play HDMI Sync Box, Netzadapter (3 Ports), Netzkabel und einem HDMI-Kabel
Doch widmen wir uns erst einmal der Technik, bevor wir euch von unseren Eindrücken der ersten Präsentation berichten. Die Philips Hue Play HDMI Sync Box wird inkl. Netzadapter mit drei Anschlüssen ausgeliefert. Damit lässt sich die HDMI-Box sowie zwei zusätzliche Lichter (z.B. zwei Philips Hue LED Stehleuchten) direkt über ein Netzteil mit Strom versorgen. Über die neue Philips Hue Sync Mobile App lassen sich die eigenen Philips Hue Lampen in ein „Szenario“ zusammenfassen. Insgesamt können 10 Lampen eingebunden werden, um ein perfektes Surround-Erlebnis zu erschaffen. Die Position jeder Lampe kann und muss über die App bestimmt werden. Dabei kann der Nutzer die Platzierung im Raum sowie deren Höhe bestimmen. Es macht nämlich einen Unterschied, ob eine Hue Go am Boden oder auf einem Regal platziert wird. Es lassen sich eigentlich alle Hue Leuchtmittel einbinden, die mehrfarbig sind.
Funktionen & Features der Hue HDMI Sync Box
Vorstellung der Philips Hue Play HDMI Sync Box
Die HDMI-Box selbst besitzt vier HDMI-Eingänge und einen HDMI-Ausgang. Alle Ports unterstützten HDMI 2.0a und HDCP 2.2. Somit gibt es auch keinerlei Probleme mit kopiergeschützten Inhalten wie z.B. 4K Blu-rays oder Videostreams von Netflix, Prime Video & Co. Verarbeitet werden 4K/60p Inhalte mit erweitertem Dynamikumfang (HDR10, leider nicht HLG, HDR10+ oder Dolby Vision). An der Front findet man noch einen Infrarot-Empfänger, mit dem sich die Box auch mit der TV-Fernbedienung steuern lässt. Am HDMI-Ausgang wird der Fernseher oder Projektor angeschlossen. An den Eingängen die jeweiligen Signal-gebenden Geräte. Es wird im Regelfall automatisch erkannt, ob es sich um eine Spielekonsole, Blu-ray Player oder Satellitenreceiver handelt. Die HDMI-Ports können auch manuell benannt werden. Wichtiger ist es, dass den einzelnen HDMI-Eingängen feste Modi zugewiesen werden können.
Features und Funktionen der Philips Surround-Beleuchtung
Der Nutzer kann über die Hue Entertainment App für jeden HDMI-Eingang „Szenarien“, „Games“, „Audio“ oder „Video“ auswählen. Zudem die Intensität wie schnell und farbintensiv die Darstellung sein soll. Bei Filmen und Serien empfiehlt es sich meist, auf den „subtilen“ Modus zu gehen, während Games vom reaktionsschnellen und leuchtenden „intensiv“ Modus profitieren. Es gibt zudem noch die Möglichkeiten „moderat“ und „hoch“. Wer möchte, kann zusätzlich zum Videostream auch den Audiostream auswerten lassen. Anhand dessen werden ebenfalls farbliche Effekte hinzugefügt. Wer z.B. seinen Blu-ray Player zur Wiedergabe von Audio-CDs nutzt, kann komplett auf den Audio-Modus wechseln.
Oberfläche der Hue Entertainment App
Unser Erlebnis mit der Hue Play HDMI Sync Box
Über das Entertainment hinaus bieten diese Philips Hue Produkte die gesamte Funktionalität von Hue, wie etwa die Steuerung von unterwegs, verschiedene Lichtstimmungen und Sicherheitsroutinen für das Zuhause. Wir konnten im Rahmen der einstündigen Vorstellung diverse Trailer und Games ausprobieren. Sehr eindrucksvoll war der „Avengers: Endgame„-Trailer. Im „Intense“ oder „Intensiv“ Modus, wird der komplette Raum zum Leben erweckt. Wir hatten Sorge, dass das Lichtspektakel, welches aus allen Richtungen auf uns „hereinbricht“, vielleicht vom Inhalt ablenken könnte. Diesen Gedanken haben wir jedoch nach kürzester Zeit verworfen.
Beim Avengers: Endgame Trailer, hat die Philips Hue Play HDMI Sync Box im „Intensiv“-Modus die besten Ergebnisse geliefert
Wie schnell die Philips Hue Play HDMI Sync Box arbeitet, konnten wir auf der Xbox One X testen. Bei Forza Horizon 4 ging es querfeldein und die Farben und Lichtintensität wurde innerhalb von Millisekunden angepasst. Sehr beeindruckt waren wir von der korrekten Verortung der Lichtinformationen. Über HDMI wird das Videosginal ausgelesen und auf die innerhalb der Hue Entertainment App angelegten Lampen verteilt. Die Hue Go am Boden wechselte korrekt zwischen Grau, Grün und Braun – je nachdem auf welchem Untergrund sich unser Fahrzeug befand. Die Philips Hue Stehleuchten erweiterten den blauen Himmel und gaben auch das Grün der Bäume zum besten. In bunt beleuchteten Tunneln zeigte die Surround-Beleuchtung, was sie drauf hat!
Gaming kommt im Intensiv-Modus am besten rüber
Jasper Vervoort, Business Leader Home Systems & Luminaires Philips Hue: „Wir wissen, dass die Menschen gerne dem Alltagsstress entfliehen, indem sie in ihr Entertainment eintauchen, und das möchten sie auf möglichst einfache Weise tun können. Nach der Einführung von Hue Entertainment haben wir die Wünsche der Philips Hue Community gehört und präsentieren heute voller Stolz die neue Philips Hue Play HDMI Sync Box. Nutzer können jetzt einfach ihre Lampen im gesamten Raum mit ihrem Entertainment-System verbinden und mit ihren Filmen, TV-Serien, Musik und Spielen synchronisieren, um so das Erlebnis auf eine komplett neue Ebene zu bringen.“
Die Philips Hue Play HDMI Sync Box im Einsatz
Preis & Verfügbarkeit
Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 15. Oktober 2019 für €249,99 (UVP) exklusiv bei MediaMarkt und Saturn sowie über meethue.com erhältlich. Weitere Handelspartner folgen Anfang nächsten Jahres.
Ab dem 23. September 2019 ist sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd der 4K-TV Medion Life X15560 im Angebot zu haben. Es handelt sich hier um einen Fernseher mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten und Unterstützung für nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision.
Der Medion Life X15560 kostet bei 55 Zoll Diagonale dennoch nur 449 Euro. Natürlich hat das Ganze, wie bei den meisten Einstiegs-Fernsehern, aber einen Haken. So liegt die Helligkeit dieses Smart TVs nämlich bei gerade einmal 350 cd/m². Das ist für eine gute HDR-Wiedergabe allerdings eindeutig zu wenig. Hier sollte man in der Regel bei 1.000 nits im TV-Bereich ansetzen.
Doch diese Aspekte spiegeln sich eben auch im Preis des Medion Life X15560 wider. Zumal der Fernseher immerhin ab Werk bereits Apps für die beiden Streaming-Anbieter Amazon Prime Video und Netflix mitbringt. Auch in HD Triple Tuner sowie ein Slot für CI+ Module ist vorhanden. Über drei Anschlüsse für HDMI 2.0 lassen sich externe Zuspielgeräte anschließen.
Der Medion Life X15560 bietet drei HDMI-Ports
Dank der Energieeffizienzklasse A++ soll der Medion Life X15560 zudem auch beim Stromverbrauch moderat bleiben. Neben der Steuerung über die klassische Fernbedienung ist der TV auch über die App Medion Life Remote via Smartphone oder Tablet bedienbar. Sie steht sowohl für Apple iOS als auch Android zur Verfügung. Unten sind für euch noch einmal die gesamten, technischen Daten zusammengefasst.
Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X15560:
Der neue Medion Life X15560
138,8 cm (55“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight Technologie
Dolby Vision für starke Kontraste und brillante Farben
HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang
HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
Integriertes WLAN
PVR ready
CI+-Schnittstelle
Medion Life Remote App kompatibel
Netflix und Amazon Prime Video App zum streamen von Filmen und Serien direkt auf dem Smart-TV
HbbTV
Wireless Display
3 HDMI-Eingänge mit HDCP 2.2-Entschlüsselung
Integrierter Mediaplayer und Browser
AVS (Audio Video Sharing)
Statischer Kontrast von 1.200:1 (typ.)
Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
Seitenverhältnis 16:9
Helligkeit 350 cd/m² (typ.)
Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)
DTS HD Unterstützung
10.000 Programmspeicherplätze
Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 3 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)