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HD+ überträgt EM-Qualifikation Deutschland gegen Holland in 4K & HDR

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HD+ (Plus) hat seine UHD-Highlights für März 2019 bekanntgegeben. Neben der Formel 1 wird auch das Fußball EM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Holland in 4K und HDR gezeigt!

Fußball, Boxen, Formel 1. Der März hält ein paar Sport-Highlights auf HD+ bereit. Deutschland und Holland führen den EM-Klassiker erneut auf. Am 27. März 2019 ab 20:15 Uhr rollt der Ball auf RTL UHD in 4K Auflösung und erweitertem Dynamikumfang (HDR). Wer die 4K/HDR-Kombination nicht bei einem Fußballspiel gesehen hat, sollte die Begegnung auf keinen Fall verpassen. Etwas härter geht es beim Steko’s Fight Club am 28. März 2019 zur Sache! Die Kickbox-Queen Marie Lang verteidigt ihren WM-Gürtel gegen die Libanesin Rola Khaled. Auch die deutschen Weltmeister Pietro Vecchio, Dominik Haselbeck und Thaibox Weltmeister (bis 90kg) Sebastian Preuss steigen wieder in den Ring. Insgesamt erwartet den Zuschauer um die 4 Stunden brillante Fights.

Am 16. März 2019 kann man den Großen Preis von Australien (Qualifikation) in 4K Qualität verfolgen. Das Rennen wird am 17. März gezeigt. Bildquelle: HD+
Am 16. März 2019 kann man den Großen Preis von Australien (Qualifikation) in 4K Qualität verfolgen. Das Rennen wird am 17. März gezeigt. Bildquelle: HD+

Formel 1 in Australien und Bahrain

Bei der Formel 1 rasen Vettel, Hamilton und Co. bereits am 16. März 2019 bei der Qualifikation zum „Großen Preis von Australien“ live über die Rennstrecke. Am darauf folgenden Tag wird dann das Rennen live ab 06:00 Uhr übertragen. Danach geht es nach Bahrain. Die Qualifikation am 30. März findet zu etwas humaneren Zeiten und zwar um 16 Uhr statt. Das Rennen am 31. März startet live um 17 Uhr in bester UHD Qualität.

4K Ausstrahlungstermine HD+

  • 16. März: Formel 1 – Qualifikation „Großer Preis von Australien“ – ab 7:00 Uhr live
  • 17. März: Formel 1 – Rennen „Großer Preis von Australien“ – ab 06:00 Uhr live
  • 27. März: Fußball – EM Qualifikation „Deutschland gegen Holland“ – ab 20:15 Uhr
  • 28. März: Boxen – ranFighting Kickboxen – ab 19:30 Uhr
  • 30. März: Formel 1 – Qualifikation „Großer Preis von Bahrain“ – Ab 16 Uhr live
  • 31. März: Formel 1 – Rennen „Großer Preis von Bahrain“ – Ab 17 Uhr live

Wie empfange ich HD+

Wer jetzt bei HD+ einsteigen möchte, der benötigt einen 4K-fähigen Fernseher oder Set-Top-Box mit Satelliten-Receiver der über einen CI+ Schacht verfügt. Dann muss man sich nur noch ein entsprechendes Modul mit SmartCard zulegen – fertig! Die neuen 2019er TV-Modelle von Panasonic, haben erstmals ein HD+ Modul integriert, können somit direkt über ein Menü freigeschalten werden. Ebenso funktionier noch der TVKey bei Samsung Smart TVs. Die Kosten belaufen sich aktuell auf 5.75 Euro pro Monat!

Prime Deals Filme: Über 300 Filme zu je nur 99 Cent leihen!

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Zur Popcorn-Woche überrascht Amazon mit Mega-Prime-Deals! Über 300 digitale Filme können für je nur 99 Cent ausgeliehen werden! Die Aktion ist nur gültig bis zum 03. März 2019 (Sonntag).

HIER GEHT ES ZUR AKTION!

Unter den Titeln findet man Highlights wie „Deadpool 2“, „The Equalizer 2“, „Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub“ oder „Sicario 2“. Auch das in Deutschland nur digital erhältliche „Es war einmal ein Deadpool“, eine FSK 12 Variante von Deadpool 2 ist mit dabei! Wer jetzt denkt, man muss sich bis Sonntag alle Filme ausgesucht, ausgeliehen und angesehen haben, den können wir beruhigen. Bis Sonntag kann man sich ganz entspannt die Leih-Filme in den digitalen Einkaufswagen legen und kaufen. In den darauf folgenden 30 Tagen kann man sich dann die Filme ansehen. Nach dem einmaligen Start ist der Titel jedoch nach 48 Stunden verschwunden. Innerhalb dieser Zeit, kann man sich die Filme so oft ansehen wie man möchte.

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Alle Titel sind übrigens HIER aufgelistet. Mehr Popcorn-Angebote findest du in unserem Special!

Popcorn-Woche: Filme, Serien und Technik bis zu 50% reduziert!

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Wie bereits angekündigt startet heute die Amazon „Popcorn Woche“. Reduzierte Sonderangebot aus allen Entertainment-Kategorien inkl. Film, Serien und Technik warten auf euch! 


Neuheiten März 2019: Film & Unterhaltungselektronik

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Wir präsentieren die Technik & Film Neuheiten im Februar 2019. Aktuelle Unterhaltungselektronik und Entertainment aus rund um das Thema 4K Ultra HD.

Die Temperaturen werden milder und auf den Wiesen und Grünstreifen blühen die ersten Blumen. Ebenso schießen die ersten Technik-Neuheiten für das Jahr 2019 aus den Boden. Was auf der CES 2019 noch angekündigt wurde, findet so langsam seinen Weg in die Händlerregale. Der Umfang der Technik-Neuheiten ist noch überschaubar, doch spätestens im April/Mai 2019 geht es so richtig rund! Viel Spaß mit den März-Neuheiten!

Sony XG95 4K TVs mit FALD

Sonys TV-Lineup wird in diesem Jahr von der XG85-Serie eröffnet. Das High-End-Modell der Bravia-LCD-Reihe, kommt mit direktem LED-Backlight (FALD), Dolby Vision HDR, X1 Ultimate Prozessor und der neuen „X-Wide-Angle“-Technologie in Größen von 55, 65 und 75 Zoll auf den Markt. Die Preise bewegen sich zwischen 1.999 Euro und 4.499 Euro (UVP). Die Modelle werden im Laufe des März bestellbar sein. Leider wurden die Geräte bei noch keinem Händler gelistet. Wir liefern eine Info, sobald die 4K Fernseher bestellbar sind! Alle Informationen zu den Sony XG95 Bravia 4K TVs.

Pioneer VSX-934

Den Pioneer VSX-934 gibt es in einer schwarzen und silbernen Ausführung
Den Pioneer VSX-934 gibt es in einer schwarzen und silbernen Ausführung

Pioneer präsentiert mit dem VSX-934 den Nachfolger des beliebten 7.2 AV-Receiver VSX-933. Das Modell unterstützt die 3D-Soundformate Dolby Atmos und DTS:X in einem 5.2.2-Setup. Neu sind unter anderem die verbesserte Ausgangsleistung von bis zu 160 Watt pro Kanal, zwei HDMI-Ausgänge, eine noch bessere Audio-Ausstattung (Streaming + Apple AirPlay 2) sowie persönliche Presets! Alle Details zum VSX-934

Panasonic Bridge- & Vollformat-Kameras mit 4K-Video

Yosuke Matsunaga präsentiert die neue Lumix FZ1000 Mark II
Yosuke Matsunaga präsentiert die neue Lumix

Wer sich für Fotografie und Videoaufnahmen interessiert, der hat vielleicht schon unsere Beiträge zur Lumix FZ1000 II sowie den Profi-Vollformat-Kameras S1R & S1 gelesen. Die FZ1000 II ist eine Bridge-Kamera für Fortgeschrittene mit einer Brennweite von 25-400mm! Die Kamera zeichnet zudem Videos in 4K/30p auf. Die Profi Kameras S1R und S1 schaffen sogar 4K/60p und besitzen einen 47MP bzw. 24MP-Sensor. Wer sich für die Kameras interessiert, muss sich jedoch im Fachhandel umsehen!

4K UHD Blu-rays März 2019

Freunde der 4K Blu-ray erwartet im März etwas weniger Auswahl, dafür gibt es drei Blockbuster Titel, die wir wärmstens empfehlen! „Aufbruch zum Mond“ mit Ryan Gosling ist vielleicht noch eine Geschmacksfrage. Dagegen gehört „Bohemian Rhapsody“ mit Oscar-Gewinner Rami Malek, sowie die 4K Restauration des Steven Spielberg-Meisterwerks „Schindlers Liste“ in jede gute Filmsammlung!

Cover Bestellen Titel Release
bestellen Hunter Killer 07.03.2019
bestellen Aufbruch zum Mond 14.03.2019
bestellen Bohemian Rhapsody 14.03.2019
bestellen Ballon 14.03.2019
bestellen Gänsehaut 2 – Gruseliges Halloween 18.03.2019
bestellen Operation: Overlord 21.03.2019
bestellen Suspiria 28.03.2019
bestellen Schindlers Liste (25th Anniversary Edition) 28.03.2019
bestellen Friedhof der Kuscheltiere 28.03.2019

Netflix Neuheiten März 2019

Das März Angebot auf Netflix kann sich mal so richtig sehen lassen! Über 60 Filme inkl. Top-Titeln wie „Jurassic Park 1-3“, „X-Men Apocalypse“, „Die Bourne Quadrology“, „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“, „Ich – einfach unverbesserlich 1+2“, „Independence Day 2“ uvm. bieten beste Unterhaltung. Oben drauf gibt es noch 30 Serien wie „Modern Family Staffel 7“, „Arrested Development – Staffel 5 – Teil 2“, „Z Nation“, „The Blacklist – Staffel 5“Hier findest du alle Neuzugänge!, unzählige Dokumentationen, Comedy Specials und etwas für die Kids ist auch mit dabei.

Amazon Prime Video Highlights März 2019

Amazon Prime Video im März 2019 mit "Ich - Einfach unverbesserlich 3"
Amazon Prime Video im März 2019 mit „Ich – Einfach unverbesserlich 3“

Bei Amazon Prime Video wird es in diesem Monat ganz schön gelb! Zu den Highlights zählt der Animationshit „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ mit den knuffigen Minions! Weitaus dramatischer geht es bei „Utøya: 22. Juli“ zu, welches das Breivik-Massaker auf der gleichnahmigen Insel durchleuchtet. Etwas Nostalgie gibt es mit den ersten beiden Staffeln von „Meister Eder und sein Pumuckl“ und die „American Gods“ geben sich mit Staffel 2 die Ehre! Alle März-Neuheiten findest du hier!

iTunes 4K Filme März 2019

Die iTunes-Highlights im März kann man an einer Hand abzählen. Dazu gehören die Vorbesteller zu „Creed II – Rockys Legacy“ und „The Lego Movie 2“ sowie die Studiocanal 4K-Remaster zu „Die Klapperschlange“, „Tanz der Teufel 2“ und „The Fog – Nebel des Grauens“. So kann sich der digitale Geldbeutel wenigstens etwas erholen! Alle 4K Filme auf iTunes gibt es hier!

Cover Titel
Die Klapperschlange
Tanz der Teufel II
Can You Ever Forgive Me?
Der verlorene Sohn
A Land Shaped Like A Woman
The Lego Movie 2
Creed 2: Rockys Legacy
The Fog – Nebel des Grauens
Deine Juliet
Die Regeln ändern

Playstation Plus & Xbox Games with Gold

Xbox Games with Gold und PlayStation Plus bieten auch im März 2019 neue Spiele

Für PlayStation Plus Abonnenten, gibt es ab dem 05. März „Call of Duty: Modern Warfare“ und „The Witness“ für LAU! Für Xbox Gold-Kunden gibt es ab dem 01. März „Adventure Time: Pirates of the Enchiridion“ sowie für die Xbox 360 zusätzlich „Star Wars: Republic Commando. Ab dem 16. März kommen zwei weitere Titel„Metal Gear Rising: Revengeance“ und „Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2“ Alle Infos findest du hier! 

Sony PlayStation Classic: Aktueller Tiefpreis von nur 39,99 Euro

Die Sony PlayStation Classic ist im Dezember 2018 für 99,99 Euro auf den Markt gekommen. Zwischenzeitlich war die Retro-Konsole allerdings auch schon für ca. 60 Euro zu haben. Jetzt ist der Preis abermals deutlich gefallen. Ihr könnt die Sony PlayStation Classic bei einigen Händlern bereits für 39,99 Euro ergattern.

So ist der Preis der Sony PlayStation Classic nun bei sowohl Media Markt und Saturn als auch Amazon.de auf besagte 39,99 Euro gesunken – also somit weniger als die Hälfte des Launch-Preises. Das ist schon ein starker Preisverfall innerhalb einer Zeit von knapp 3 Monaten seit Veröffentlichung.

Sony wollte natürlich mit seiner Retro-Konsole die gleiche Zielgruppe anvisieren wie auch Nintendo mit den erfolgreichen NES Classic Mini sowie SNES Classic Mini. Beide Retro-Konsolen fanden reißenden Absatz und ernteten auch positive Rezensionen. Beides war der Sony PlayStation Classic hingegen nicht vergönnt. So wurde die Emulation scharf kritisiert. Die Kollegen von Digital Foundry gingen so weit, zu monieren, dass die Sony PlayStation Classic im Grunde dem Ruf der Original-Hardware und auch der Spiele schade.

Zu jenem Ergebnis kam man, weil viele Spiele auf der PlayStation Classic im Endeffekt schlechter laufen, als auf einer PlayStation aus den 1990er-Jahren. Etwa hievte Sony einige Spiele in den PAL- statt den NTSC-Versionen auf die Mini-Konsole, was zu einer verlangsamten Darstellung mit Frame-Pacing-Problemen führte.

Sony PlayStation Classic ist für 39,99 Euro deutlich attraktiver

Wiederum muss man anmerken, dass der ein oder andere Nostalgiker derlei Fehler, die auch nicht alle der enthaltenen Spiele betreffen, eventuell eher bei einem Preis von 39,99 Euro verzeiht als beim ursprünglich ausgerufenen Preis von 99,99 Euro. Wer also an der Retro-Konsole Interesse hat, sollte vermutlich auch nicht zu lange überlegen. So ist offen, wie lange der gesunkene Preis gelten wird.

Auch ist möglich, dass die Sony PlayStation Classic zum neuen Preis bald ausverkauft sein könnte. Zumindest steht sie bei Amazon.de nun auf Platz 1 in der Kategorie Games. 20 Spiele sind auf der Konsole vorinstalliert – darunter beispielsweise auch „Final Fantasy VII“.

Übersicht 4K Blu-ray Player 2020 – Den richtigen UHD-Player finden!

Update: Dieses Special ist nicht mehr aktuell. Wir haben einen komplett neuen Einkaufsführer aufgestellt, den ihr hier einsehen könnt:

4K Blu-ray-Player 2025: Kaufberatung & Empfehlungen von Einsteiger bis Referenzklasse

In unserer kompakten Übersicht aller 4K Blu-ray Player 2020 findet ihr aktuelle Modelle inkl. Beschreibung, Highlight-Features, Preisvergleich sowie einer Einschätzung der einzelnen Geräte. Hier findet ihr den richtigen UHD-Player aus dem 2020 Lineup!

Auch im vierten Jahr nach dem Start der 4K Blu-ray, veröffentlichen die „üblichen Verdächtigen“ Abspielgeräte zur Wiedergabe der 4K Disc. Meldungen über Updates für ältere Modelle mischen sich oft mit Neuankündigungen und so ist es oft schwer den Überblick zu behalten. Zudem müssen Player und TV-Gerät kompatibel sein, um bestimmte Features wie HDR10+ oder Dolby Vision HDR nutzen zu können. Zuletzt unterscheiden sich die Geräte zum Teil deutlich in der Kategorie Preis/Leistung. Wir stellen euch nachfolgend die Modelle von Sony, LG, Samsung, Pioneer, Oppo und Panasonic, sowie Konsolen von Microsoft und Sony vor:

Microsoft Xbox Series X Konsole:

Microsoft Xbox One S | X Konsole:

Sony PlayStation 5 Konsole:

Sony UBP-X1100ES (NEU 2019)

Sony hat überraschenderweise den Nachfolger seines PRO-Players UBP-X1000ES vorgestellt. Der UBP-X1100ES ist für anspruchsvolle Nutzer gedacht und lässt sich unter anderem in Heimautomatisierungs-Systeme einbinden. Zudem bietet das Modell High-End-Audio-Unterstützung sowie zusätzliche Audio-Ausgänge wie z.B. einen analogen Stereo-Ausgang (Cinch). Der große Unterschied zum Vorgänger betrifft jedoch die HDR-Formate. Das Modell ist endlich in der Lage Dolby Vision HDR sowie HLG wiederzugeben. (Mehr Infos)

Preis: € 295,98 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 6. September 2026 um 20:55 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Sony UBP-X800M2 (NEU 2019)

Sony liefert mit dem Sony UBP-X800 Mark II endlich einen Player mit „Vollausstattung“. Der direkte Nachfolger des UBP-X800 unterstütz nicht nur High-Resolution-Audio und DSEE HX, sondern kann jetzt auch das dynamische HDR-Format Dolby Vision wiedergeben!

Preis: € 295,98 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 6. September 2026 um 20:55 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Panasonic DP-UB154 (NEU 2019)

Panasonic beherrscht den Markt für 4K Blu-ray Player und weitet seinen „Einfluss“ aus. Mit dem DP-UB154 folgt ein Einsteiger-Modell mit „Grundausstattung“. Der Vorteil liegt sicherlich im Preis des Players, der ab UVP 159 Euro angeboten wird. Für kleines Geld kann der Player alle Disc-Formate (außer SACD) wiedergeben. Der integrierte Mediaplayer kann Videos, Musik und Bilder von USB-Speichermedien wiedergeben, auch in 4K/HDR. Wichtig ist auch das dynamische HDR10+ Format. Dolby Vision wird leider nicht unterstützt. Zusammen mit dem 4K 4:4:4 Chroma-Upscaling und dem integrierten 192 kHz/32bit Audio D/A-Wandler fast schon ein Schnäppchen!

Preis: € 156,94 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 7. September 2026 um 05:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Sony UBP-X700

Sonys mittlerweile dritte 4K Blu-ray Player hat die Modellbezeichnung UBP-X700. Die Bezeichnung ist etwas verwirrend, da das neue Modell in der Lage ist Dolby Vision HDR wiederzugeben, während der Vorgänger aus 2017 (UBP-X800) dieses Feature nicht unterstützt. Nach einem kürzlich veröffentlichten Firmware-Update kann der UBP-X700 sein volles Potential ausspielen. Endlich lassen sich Dolby Vision Inhalte über den Player an Sonys 4K UHD TVs wiedergeben und sogar TV-Geräte anderer Hersteller profitieren von dem Gerät. Das neue DV-Profile, welches Bestandteil des Firmware-Updates war, soll auch den „Schwarzwert-Fehler“ bei LGs 2016/2017 OLED TVs beheben.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind recht breit, ein „Feintuning“ wie es die Player von Panasonic zulassen ist aber leider nicht möglich. Bei den Streaming-Services kann das Gerät dafür wieder punkten. Netflix, Youtube sowie Amazon Video laufen in 4K Qualität mit HDR-Unterstützung!

Der Player ist bereits verfügbar, der UVP liegt bei 269 Euro. Der Online-Preis liegt aber schon weit darunter. Amazon und Co. bieten das Gerät bereis ab 189-200 Euro an. Die Preis/Leistung des Sony UBP-X700 kann definitiv als „gut“ bezeichnet werden.

Preis: € 89,99 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 7. September 2026 um 07:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

LG UBK90

Zum UBK90 gibt es eigentlich nicht viel zu schreiben. Nachdem bekannt wurde, dass das Geräte die gleichen technischen Komponenten wie der Vorgänger UP970 nutzt und lediglich das Chassis und der Name verändert wudre, gibt es keinen Grund dieses Modell zu kaufen. Der Preisunterschied zwischen dem UBK90 und dem LP970 liegt bei fast 100 Euro und so sollte man auf jeden Fall zum günstigeren Vorjahresmodell greifen!

Preisvergleich
Preis: € 155,39 Bester Preis
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LG UBK80

Der LG UBK80 kann hingegen als „neues“ Produkt bezeichnet werden. LG entfernt bei diesem Modell den Twin-HDMI-Anschluss sowie die Verarbeitung von Dolby Vision HDR und somit lohnt sich dieses Gerät erst recht nicht. Mit einem höheren Preis von 40-50 Euro, sollte man auch hier lieber zum Vorgänger UP970 greifen!

Panasonic DP-UB9004

Der Panasonic DP-UB9004 ist für Heimkino-Enthusiasten und Stereo-Liebhaber ein mehr als interessanter Zuwachs. Das Gerät bewegt sich auf dem Spuren des Oppo UBP-205 und baut auf die hervorragende Bildqualität des HCX-Prozessors auf. Panasonic hat alle Komponenten eines 4K Blu-ray Players durchleuchtet und fast überall Änderungen vorgenommen. Ein neues, vibrationsarmes Chassis aus Metall, ein von Grund auf neu gestaltetes 4K Blu-ray Laufwerk, eine erweiterte Audio-Sektion, XLR-Anschlüsse usw. sind nur einige Punkte, die den DP-UB9004 in die Referenzklasse heben sollen. Zudem kommt Panasonic den Wünschen der Kunden nach und unterstützt nebst HDR10+ auch das Konkurrenzformat Dolby Vision HDR. Ob diese bereit ab Werk oder erst mit einem Update funktionierten ist bislang nicht bekannt. Auch beim Streaming macht der Player keine Abstriche. Zudem verarbeitet der integrierte Mediaplayer so gut wie alle Formate.

Mit dem breiten Feature-Spektrum und einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999 Euro zielt Panasonic auf eine ganz bestimmte Zielgruppe ab. Vielleicht beerbt Panasonic auf lange Sicht sogar Hersteller Oppo & Cambridge Audio. Das Modell soll ab August 2018 in den Handel kommen!

Preis: € 156,94 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 7. September 2026 um 05:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Panasonic DP-UB824

Wer die erweiterte Audio-Sektion des DP-UB9004 nicht benötigt, aber nicht auf die Highlight-Features wie HDR10+, Twin-HDMI, Dolby Vision HDR sowie Unterstützung diverser 4K Streamingdienste (Netflix, Amazon Video, Youtube) verzichten möchte, für den ist der DP-UB824 genau das Richtige. Es sollte aber erwähnt werden, dass das Update für die dynamischen HDR-Formate erst nachgeliefert wird. Wir hoffen, dass dies spätestens im Sommer/Herbst 2018 der Fall sein wird. Der HCX-Prozessor kombiniert mit dynamischen HDR-Formaten (HDR10+ und Dolby Vision) ist eine gute Wahl, für alle die Wert auf eine gute Bildwiedergabe legen und mit den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten das letzte Quäntchen Qualität aus ihrem TV-Setup kitzeln möchten.

Das Modell ist seit Kurzem am Markt erhältlich und ist noch recht preisstabil. Der UVP von 449 Euro wurde bereits unterboten. Vielleicht sehen wir dieses Gerät bald für unter 400 Euro!

Preis: € 431,54 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 6. September 2026 um 20:55 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Panasonic DP-UB404

Wieso für Features zahlen, die man gar nicht nutzt? Wer keinen Dolby Vision kompatiblen 4K Fernseher besitzt und auch in Zukunft nicht mit einer Anschaffung plant, für den ist der DP-UB424 eine interessante Wahl. Fast alle Hauptfeatures des großen Bruders DP-UB824 bleiben erhalten, es fällt nur Dolby Vision HDR sowie die analogen 7.1 Kanal-Anschlüsse weg. Dafür verringert sich der Preis auf 249 Euro (UVP) und liegt aktuell bei rund 219 Euro (Online Preis). Dafür hat man erstmals die Wahl zwischen einem schwarzen und silbernen Modell.

AUSVERKAUFT Oppo UDP-203

Selbst wenn die Oppo 4K UHD Blu-ray Player bereits im Jahr 2017 auf den Markt gekommen sind, gehören die Geräte doch irgendwie zu den „aktuellen Geräten“. Die Marke hat sich in den letzten Jahren einen Platz in den Herzen der Heimkino-Enthusiasten erarbeitet. Hochwertige Audio- und Video-Komponenten, stetige Updates der Firmware, sowie Erweiterung der Features machen den Oppo UDP-203 zum begehrten 4K Player. Nach einem Update unterstützt das Geräte sogar HDR10+. Leider hat Oppo die Herstellung seiner Player, jedoch nicht deren Unterstützung eingestellt. Wer sich noch eines dieser Premium-Geräte sichern möchte, sollte dementsprechend schnell sein.

AUSVERKAUFT Oppo UDP-205

Wenn es etwas mehr sein darf, dann steht der Oppo UDP-205 bereit. Eine hochwertige Audio-Sektion die vor allem Analog-Fans beeindrucken dürfte. Die komplett separat aufgebaute Stereo-Sektion mit Cinch und XLR-Anschlüssen bringen Fans des 2.0-Tons so richtig in Fahrt. Die Nutzen/Kosten-Rechnung sollte aber stimmen. Wer auch auf die Wiedergabe von CD oder SACDs verzichtet und lieber in den Surrround- und 3D-Sound Gefilden unterwegs ist, für den ist entweder der günstigere UDP-203, oder ein Gerät von Panasonic oder Sony eine bessere Wahl. Nach einem Update unterstützt das Gerät sogar HDR10+.

Pioneer UDP-LX500

Pioneer überraschte im Sommer 2018 mit der Ankündigung seiner ersten 4K Blu-ray Player. Die Ausstattung gibt einen Hinweis darauf, dass man sich mit dem UDP-LX500 wohl im High-End-Segment, gleich hinter Oppo und Panasonic ansiedeln möchte. Neben dieser High-Prive-Version gibt es zudem noch ein „Over-the-Top“-Modell, dass wie der Oppo-UDP205 auf Audio-Enthusiasten und Stereo-Fanatiker abzielt. Auch die Preise lehnen sich an das 4K-Lineup von Oppo an. Sollte die Qualität stimmen, ist womöglich bereits für einen hochwertigen Ersatz, der bald nicht mehr vorhandenen Oppo-Geräte gesorgt.

Pioneer UDP-LX800

Pioneer macht es Oppo nach. Mit dem UDP-LX800 sollen Audiophile ganz auf ihre Kosten kommen. Egal ob CD, SAC oder DVD-Audio. Musikstücke werden vom UDP-LX800 bestmöglich verarbeitet. Aber auch Film-Audiospuren von DVD bis 4K Blu-ray spielt das Modell mit Bravour ab. Zwei Netzteile, eines für die analoge, eines für die digitale Audio-Sektion, sowie separierte Audio-Platinen in abgeschirmten Kammern sollen jegliche Störungen beseitigen. Das ist auch der Grund, wieso das Modell kein integriertes WLAN hat. Ab Oktober 2018 soll das Gerät bereits für unglaubliche 2.299 Euro in den Handel kommen!

Samsung UBD-N8500 & UBD-N6500

Auf der Samsung Roadshow 2018 haben wir die neuen 4K Player UBD-N8500 & UBD-N6500 erspäht. Seitdem ist es ruhig geworden um die 2018er Geräte. Ruhig ist untertrieben, es ist still. Wir haben bei Samsung nochmals angefragt, wann die neuen Modelle kommen und/oder ob weiterhin auf die verfügbaren Geräte der M-Serie gesetzt wird. Die Vorgänger aus 2017 sollen nämlich ein Update für HDR10+ erhalten und somit wären diese in puncto Features den neuen Geräten gleichgestellt. Ob es Unterschiede bei der Bildverarbeitung gibt (neuer Prozessor z.B.) können wir bisher nur vermuten. Vielleicht behält Samsung die Geräte bis zum Herbstgeschäft in der Hinterhand. Sobald wir Feedback von Samsung erhalten, werden wir den Beitrag entsprechend aktualisieren.

Sony PlayStation Plus und Microsoft Xbox Games with Gold: Das sind die Gratis Games im März 2019

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Sowohl Sony als auch Microsoft haben für ihre jeweiligen Plattformen, PlayStation Plus und Xbox Games with Gold, die Gratis-Spiele für den März 2019 bestätigt. Während es bei Microsoft schon am 1. März losgeht, müssen Sony-Fans noch bis zum 5., also nächsten Dienstag, abwarten.

Am 5. März haut Sony nämlich für Abonnenten von PlayStation Plus die beiden Spiele „Call of Duty: Modern Warfare Remastered“ sowie „The Witness“ als Gratis-Titel raus. Leider gibt es erstmals keine Spiele für die PS3 oder PlayStation Vita. So streicht Sony die zusätzlichen Games für seine älteren Konsolen leider ab eben dem März 2019. Das ist auch für PS4-Besitzer ein Verlust, denn in aller Regel waren Cross-Play-Titel dabei, die auch an der aktuellen Konsolengeneration spielbar gewesen sind.

Zu beachten ist noch, dass natürlich ab dem 5. März die Spiele aus dem Vormonat bei PlayStation Plus herausfallen. Wer sie also noch herunterladen und spielen möchte, sollte sie zumindest zu seiner Bibliothek hinzufügen. Dann sind sie nämlich auch später noch nutzbar. Voraussetzung ist freilich, dass das Abonnement für PlayStation Plus aufrecht erhalten wird.

Microsoft bietet weiterhin vier Spiele für Abonnenten von Xbox Live Gold

Bei der Konkurrenz von Microsoft hagelt es für Abonnenten von Xbox Live Gold weiterhin vier Gratis-Games. Im März 2019 sind das direkt ab dem 1. März 2019 für die Xbox One „Adventure Time: Pirates of the Enchiridion“ sowie für die Xbox 360 zusätzlich „Star Wars: Republic Commando“. Das zuletzt genannte Spiel ist dank Abwärtskompatibilität auch an der Xbox One spielbar. Ursprünglich erschien es mal für die allererste Xbox.

Ab dem 16. März stößt für die Xbox One auch noch der Titel „Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2“ hinzu. Für die Xbox 360 ist wiederum ab dem selben Datum „Metal Gear Rising: Revengeance“ mit von der Partie“. Auch in diesem Fall ist das zuletzt genannte Spiel auch an der Xbox One spielbar. Wer also Microsofts aktuelle Konsole besitzt, kommt in den Genuss von gleich vier Spielen.

Hier gilt ebenfalls, dass parallel zum Einstand der März-Titel jene aus dem Februar 2019 herausfallen. Wer sie also noch zocken möchte, sollte sie rechtzeitig zu seiner Sammlung hinzufügen. Dann bleiben sie auch später noch herunterladbar und spielbar, solange das Abonnement für Xbox Live Gold bestehen bleibt.

„Bad Times At The El Royale“ 4K Blu-ray im Test: Kein guter Start für HDR10+

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Wir haben die 4K Blu-ray von „Bad Times At The El Royale“ für euch getestet. Der Film debütiert im neuen dynamischen HDR10+ Format. Wie schlägt sich das Konkurrenzformat von Dolby Vision?

Inhalt (90%)

Drew Goddard wählt sich die Filme, bei denen er Regie führt, sehr gut aus. Und wenn er auf dem Platz des Dirigenten sitzt, hat er das Drehbuch gleich selbst verfasst. Mit Bad Times at the El Royale inszeniert er nun nach dem genialen The Cabin in the Woods zum zweiten Mal selbst. Und man nimmt nicht zu viel vorweg, wenn man sagt, dass „Bad Times“ absolut kein Mainstream-Film geworden ist. Viele Zuschauer werden rein gar nichts damit anfangen können. Andere erfreuen sich an den bizarren Situationen und den völlig kaputten Figuren. Goddards zweites Werk ist ein Ensemblefilm, der sich an einem einzigen Schauplatz zweieinhalb Stunden lang um sieben Figuren dreht. Sieben Charaktere, die allesamt Geheimnisse oder gar Leichen im Keller (oder Kofferraum) haben. Mit Stilmitteln eines Tarantino oder David Lynch fängt Goddard dabei die theaterhafte Inszenierung ein, deren Erzählabschnitte durch eingeblendete Kapitel eröffnet werden.

Jeff Bridges (The Big Lebowski" spielt Vater Daniel Flynn mit Cynthia Erivo alias Darlene Sweet
Jeff Bridges (The Big Lebowski“ spielt Vater Daniel Flynn mit Cynthia Erivo alias Darlene Sweet

Da Bad Times at the El Royale Ende der 60er spielt, zieht sich das Thema Paranoia wie ein roter Faden durch den Film. Nixon war Präsident und das Hotel ist vollständig verwanzt und mit Geheimgängen durchzogen. Nach einer Zeit der großen Hoffnung folgte nach der Ermordung JFKs und Martin Luther Kings die Zeit der großen Depression. In dieser Periode treffen nun die Figuren aufeinander. Und so beäugt jeder der Charaktere den anderen schon von Beginn an mit sichtbarer Skepsis. Gleichzeitig lässt Goddard seinen Film bewusst auf der Grenze zwischen Nevada und Kalifornien spielen. Damit reflektiert er über das Thema Glücksspiel, dass Nevada (der Staat, der es erlaubte) und Kalifornien (der Staat, der es verbat) zwei komplett unterschiedliche Lebensweisen propagierten. Während Bad Times at the El Royale diese Stimmung und Atmosphäre absolut perfekt wiedergibt, fehlt es allerdings etwas an Tempo. So kann es dann schon mal etwas zäh werden, wogegen die Darsteller allerdings redlich und beeindruckend anspielen. Jeff Bridges als vermeintlich demenzkranker Priester schafft es, in seinen bedrückenden Dialogen zu Tränen zu rühren, selbst wenn man schon ahnt, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Wenn er dann mehr und mehr derangiert ist, fühlt man sich ein ums andere mal an den großartigen Dude erinnert. Geradezu sensationell ist John Hamm (Baby Driver) als FBI-Agent Broadbeck, bzw. Vertreter Sullivan. In der knapp 15-minütigen Eröffnungssequenz quasselt er nicht nur alle in Grund und Boden, sondern vermittelt seinen unterliegenden Rassismus und seine Frauenfeindlichkeit mit überheblichem Selbstverständnis. Ohnehin ist die Sequenz „Zehn Jahre später“ großartig inszeniert. Alleine die ständigen Nevada/Kalifornien-Verweise machen Spaß und die Detailverliebtheit, mit der man die Hotellobby entsprechend präpariert hat, ist ein Fest für Cineasten.

Billy Lee (Cris Hemsworth) kann sich dem Zauber des El Royale nicht entziehen
Billy Lee (Cris Hemsworth) kann sich dem Zauber des El Royale nicht entziehen

Aber auch Hemsworth in seiner ersten echten Bad-Guy-Rolle macht seine Sache gut. Ja, selbst Dakota Johnson, die in den Fifty-Shades-of-Grey-Filmen eher leichenblass agiert, hat sichtlich Spaß daran, das devote Image abzulegen und richtig auf den Putz zu hauen. Und für das Set-Design hätte man wenigstens eine Oscar-Nominierung verdient hat. Denn was man hier leistete, um das komplette Hotel mit allen Innenräumen, dem Parkplatz davor etc. auf einer Bühne zu errichten, ist absolut sensationell. Nicht zwingend sensationell, aber dafür umso überraschender sind die eruptiven Ausbrüche der Gewalt. Diese komme nicht nur (oft) überraschend, sondern werden konsequent durchgezogen – meist ohne zu zögern. Wer also aufgeschlossen ist für einen Genre-Grenzgänger mit vorzüglichen (mal bitteren, mal äußerst schlagfertigen) Dialogen, fantastischer Bildsprache und zahlreichen Überraschungen, der wird abseits von der Lauflänge und ein paar in die Länge gezogenen Szenen hier möglicherweise seinen Film des Jahres finden.

Bildqualität (80%)

Drew Goddard bevorzugte einen möglichst filmischen Look und ließ seinen Kameramann Seamus McGarvey analog auf 35mm-Material filmen. Von diesem Material wurde ein 4K-Scan angefertigt, der nun per 4K-Digital-Intermediate auf die Disk gelangte. Neben dem erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 hat sich auf die UHD noch die höhere Bilddynamik geschlichen. Neben dem statischen Verfahren HDR10 ist Bad Times at the El Royale die erste 4K-Scheibe eines Realfilms mit dem dynamischen Verfahren HDR10+ – also dem von Panasonic, Samsung und 20th Century Fox vorangetriebenem Quasi-Konkurrenzformat von Dolby Vision.

Allerdings liegt hier die Crux begraben. Um HDR10+ zu testen, wurde extra ein weiteres Testgerät geladen. Die Wahl fiel hierbei auf den Panasonic OLED TX-55FZW804 – selbstverständlich frisch kalibriert. Zuspieler war der Panasonic DP-UB824EGK. Beide Geräte wurden zuvor auf den aktuellsten Firmware-Stand gebracht – so sie es noch nicht waren. Während eines Zeitraums von gut zwei Stunden biss sich die Kombination der beiden Geräte die Zähne an der Disk aus, bis urplötzlich und ohne jede Veränderung im Setup das bunte HDR10+-Symbol auftauchte. Und es ließ sich am Player auch zuverlässig ein- und ausschalten. Selbst nach mehrfacher Aktivierung und Deaktivierung zeigten Player und TV das Logo stabil an. Jetzt konnte es also mit dem direkten Vergleich und den entsprechenden Screenshots losgehen. Doch erneut: Kein Unterschied.

Bad Times At The El Royale ist bildgewaltig. Ein Vorteil durch HDR10+ lässt sich aber leider nicht erkennen!
Bad Times At The El Royale ist bildgewaltig. Ein Vorteil durch HDR10+ lässt sich aber leider nicht erkennen!

Sämtliche Szenenbilder, die in beiden Verfahren dargestellt wurden, lieferten das exakt gleiche Bild. Unabhängig vom Bildinhalt (ob dynamische Farbkontraste, neutralere Szenen, dunkle oder sehr helle Sequenzen) ließ sich zwischen HDR10 und HDR10+ nicht mal ansatzweise eine Differenz ausmachen. Wo hier auch immer die Probleme liegen, die bis zum Zeitpunkt dieses Reviews nicht zu klären waren – das ist noch kein glücklicher Start für das Konkurrenz-System von Dolby Vision.

Beschränken wir uns auf die eigentlichen Bildaspekte im Vergleich zur Blu-ray, so bleiben die Eigenschaften des analogen Filmlooks weitgehend erhalten. Die Körnung wirkt etwas feiner und authentischer. Sie beschert der UHD auf diese Weise ein sehr filmisches und angenehmes Feeling. Was über die Blu-ray hin und wieder etwas harsch rüberkommt, meistert die UHD mit besserer Auflösung, gleichzeitig aber aufgrund der dunkleren Bildabstimmung mit etwas weniger deutlichem Korn. Das Geschehen wirkt runder und harmonischer. Geblieben sind natürlich die aufnahmebedingten Problematiken wie die leichten Randunschärfen sowie die nicht perfekt aufgelösten Hintergründe. Graue Flächen kommen noch etwas neutraler rüber und Hauttöne sind wärmer, kräftiger.

Tonqualität (85%)

Wie von Anbieter Fox gewohnt, kommt der deutsche Ton in regulärem dts daher. Wie ebenfalls von Fox bekannt: Die dts-Spuren sind in aller Regel mustergültig im Rahmen ihrer Kompression. Und das kann man auch von Bad Times at the El Royale behaupten. Erstaunlich ist beispielsweise dessen Dynamik. Er beherrscht die leisen Töne der dezenten Filmmusik ebenso gut wie den Moment, wenn Emily mit ihrem V8 von hinten über die Surrounds nach vorne durch den Raum sägt – ein echter Hallo-Wach-Moment für den Zuschauer. Auch das sich bedrohlich ankündigende Gewitter sowie die flatternde Fahne im Außenbereich werden fein aufgelöst wiedergegeben. Und wenn die Schreibmaschine des FBI die Buchstaben „Don’t INTERFERE“ aufs Papier zimmert, bringt der dts-Sound das überraschend vehement rüber. Ebenso wie die vereinzelt auftretenden Schüsse, die richtig Druck liefern.

Selbst wenn nur ein DTS Digital 5.1 Ton vorliegt, dieser macht richtig Spaß. Der englischen Dolby Atmos Tonspur muss man dagegen nicht nachtrauern
Selbst wenn nur ein DTS Digital 5.1 Ton vorliegt, dieser macht richtig Spaß. Der englischen Dolby Atmos Tonspur muss man dagegen nicht nachtrauern

Und im Finale bekommt man eindrucksvoll gezeigt, sie gewaltig eine reguläre dts-Spur sein kann. Dazu sind die Dialoge im Übrigen jederzeit verständlich. Für die englische Spur gibt’s für die UHD ein Upgrade im Sound. Aus der dts-HD-Master-Spur der BD wird eine Dolby-Atmos-Fassung. Während diese auf der regulären Ebene der dts-HD-Fassung bis auf Nuancen gleicht, gesellt sich also hin und wieder etwas Atmosphäre aus den Heights hinzu. Und wenn hier steht „etwas“, dann ist das durchaus wörtlich gemeint. Denn schon rein thematisch wäre es vollkommener Unsinn, hier mit Dauerfeuer aus der Höhe zu beliefern. Erste zarte Informationen gibt es beim Regen und dem Gewitter in der Opening-Scene und bei besonderen Momenten wird auch die Musik integriert.

Erstmals richtig aktiv werden die Heights beim Einsatz der Bläser während der Aufnahmen im Studio – hier wird man unvermittelt richtig in den Song hinein gezogen. Nach knapp fünfzig Minuten wird man dann bei der anschwellenden Musik, dem Gewitter und dem Regen noch einmal sehr deutlich von oben beliefert – selbst wenn man Regen ja nicht fallen hören sollte. Nach 110 Minuten gibt’s noch mal sehr immersive Filmmusik, wenn Billy Lee seinen Tanz abhält. Eingeleitet vom Heulen eines Koyoten geht’s mit Deep Purples Hush so richtig ab.

  • Deutsch: DTS Digital 5.1 (85%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (50%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (65%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (70%)

Das halbstündige Making-of „Hinter der Fassade des El Royale“ ist zur Abwechslung mal wirklich interessant geraten. Vor allem die Informationen über das Set selbst und über Design, Farbstimmung etc. sind richtig spannend.

Gesamtbewertung Bad Times At The El Royale 4K Blu-ray (80%)

Bad Times at the El Royale ist nicht einfach zu konsumieren und schon gar kein Mainstream. Drew Goddard hat hier vielmehr eine augenzwinkernde Reminiszenz an die großen Filme der 70er abgeliefert und erleidet nicht mal Schiffbruch mit seiner von Tarantino geliehenen Montage und Dialoglastigkeit. Die UHD liefert dazu zwar ein atmosphärisches, aber eben sehr analoges Bild. Nichts für Freunde glatter Digital-Optik. Außerdem bleibt die technische Problematik mit dem noch nicht wirklich nutzbaren HDR10+. Während der Ton auf der regulären Ebene zeigt, wie gut Dynamik sein kann, wenn sie nur selten genutzt wird, wirkt die Atmos-Fassung der Originalspur ein bisschen verloren und deplatziert. Macht aber nichts, denn das reguläre 5.1, bzw. 7.1 dts rockt.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 21. Februar 2019 Review am: 19. Februar 2019
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 142 Minuten
Filmstudio: 20th Century Fox FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Niederländisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 & HDR10+ Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: Panasonic TX-55FZW804 Testgerät Player: Panasonic UB9004

Bad Times At The El Royale Trailer:

Keine Nische mehr: 77 Prozent aller verkauften TV-Geräte haben UHD-Auflösung

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Der Markt für Eletronik wächst, der TV-Markt dagegen schwächelt etwas. Bereits 77 Prozent der verkauften TV-Geräte haben ein Panel mit 4K UHD Auflösung. Auch die OLED-Hersteller dürfen sich freuen!

Der Home Electronics Market Index (HEMIX) wird vom Handelsverband Technik (BVT) und der GfK Reatil and Technology GmbH herausgegeben. Die jüngste Veröffentlichung zeigt die Gesamtzahlen für das Jahr 2018. Der Gesamtmarkt für Elektronik wächst weiter, mit einem Plus von rund 1,4%. Bei der Unterhaltungselektronik gibt es einen Rückgang von 9.9 Prozent auf rund 9,3 Milliarden Euro. Positiv haben sich wieder die Sparten Smartphone (Umsatz: +12,5%) und Digitalradios (Umsatz: +10%) entwickelt. Fernseher machen den größten Anteil an der klassischen Unterhaltungselektronik aus. Der Marktwert in Deutschland beträgt um die 4.1 Milliarden Euro. Damit ist das TV-Segment leicht rückgängig mit 3,9 Prozent zum Vorjahr (2017).

OLED sichert sich weitere Marktanteile

Der Rückgang wäre sicherlich weitaus schlimmer ausgefallen, wenn es nicht zwei Entwicklungen zu beobachten gäbe. Zum einen steigt die Nachfrage nach TV-Geräten jenseits der 45 Zoll. Die durchschnittliche Größe soll schon bei 50 Zoll liegen. Zum anderen sind auch hochwertige TV-Geräte mit 4K Auflösung und bester Ausstattung hoch im Kurs. Im High-End Segment können sich vor allem LG und Sony mit ihren OLED-Fernseher noch mehr Marktanteile sichern. Mit rund 243.000 verkauften OLED Fernsehern in 2018, steigt der Marktanteil auf rund 7 Prozent (in Stückzahlen). Der Anteil am Gesamtumsatz liegt aufgrund höheren Preisniveaus sogar bei 12 Prozent!

Der „Einstiegs-OLED“ B8 von LG in 55 und 65 Zoll ist das meistverkaufteste OLED-Modell 2018

Man muss aber auch berücksichtigen, dass das Jahr 2018 insgesamt ein sehr erfolgreiches für den TV-Markt war. Aufgrund der Umstellung auf DVB-T2 HD im Jahr 2017, haben sich im darauffolgenden Jahr viele einen neuen Fernseher oder eine Set-Top-Box zugelegt. Weiterhin beliebt waren auch Soundbars mit einem Umsatzplus von 8.8 Prozent und Kopfhörer mit einem Umsatzplus von satten 21 Prozent.

 

Saturn und Amazon reduzierten ausgewählte 4K Fernseher (inkl. OLED & QLED)

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