HDR ist im Heimkino quasi bereits omnipräsent. Sowohl Streaming-Inhalte als auch Ultra HD Blu-rays sind bereits mit HDR10 und teilweise auch Dolby Vision ausgestattet. Im Kino sieht das noch anders aus. Nun gibt es weitere Schritte in Richtung eines Standards.
Ein Entwurf der DCI (Digital Cinema Initiative) ist nun immerhin bei der Version 0.9 gelandet. Spannenderweise enthält der Entwurf aber nicht nur Details zum HDR-Standard für Kinos, sondern auch zu High Frame Rate (HFR), was sich eventuell auch einige Kinozuschauer wünschen könnten. Bisher haben nur wenige Filme, wie die Trilogie „Der Hobbit“ von Peter Jackson, höhere Bildraten als 24p angelegt.
Es ist ungewöhnlich, dass HDR als neue Technik sich zuerst im Heimkino etabliert hat. Denn normalerweise ist das Kino bei neuen Technologien führend. Erst später werden sie dann in der Regel auch für die Wohnzimmer dieser Welt umgesetzt. Deswegen will die DCI nachlegen. Ihr gehören unter anderem 20th Century Fox, Disney, Paramount, Sony Pictures, Universal und Warner Bros. an. Alle großen Filmstudios sind also im Grunde an den Diskussionen um den Standard beteiligt.
Samsung Cinema LED könnte die Zukunft des Kinos mitbestimmen
Die Dokumente sind sehr technisch und für Laien nur schwer verständlich. Der Entwurf 0.9 könnte aber ein wichtiger Schritt in Richtung HDR im Kino sein. Im Wesentlichen will man aber gerne 12-bit für HDR im Kino nutzen, also ähnlich wie bei Dolby Vision. Zudem soll der minimale Schwarzwert 0.005 Nits betragen und die maximale Helligkeit bei 500 Nits liegen. Man will den Farbraum DCI-P3 sowie den Weisspunkt P3D65 verwenden. Dabei berücksichtigt man sogenannte „Direct View Displays“ was im Wesentlichen riesige LED-Bildschirme sind. Sie sind dann auch geeigneter die Vorgaben zu erreichen.
Samsung ist führend im Bereich der Direct View Displays
Im Bereich der D-Cinema Direct View Displays ist Samsung führend. Wir haben etwa über die Deutschlandpremiere des Samsung Cinema LED an dieser Stelle berichtet. Auch die Technik dahinter haben wir Mitte des Jahres vorgestellt. Zusätzlich könnt ihr weitere, persönliche Eindrücke zum Thema hier finden. Samsung nutzt mittlerweile den Markennamen Onyx für seine LED Cinemas. So haben herkömmliche Projektoren Probleme sowohl das tiefe Schwarz als auch die hohen Helligkeiten zu erreichen, welche man für HDR benötigt. LED-Kinos könnten somit die sinnvollste Lösung sein.
Samsung Onxy hat Deutschland bisher noch nicht erreicht
Man darf gespannt sein, wie sich dieses Thema noch entwickelt. Denn auch im Bereich HFR ist in den letzten Jahren wenig geschehen. Zumal sich nur wenige Regisseure entscheiden ihre Filme mit erhöhten Bildraten zu drehen. Im Entwurf geht man auf Spezifikationen für 2K-Kino in 2D mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde ein.Bis das alles eventuell in Kinos wirklich auftaucht, dürfte aber noch Zeit vergehen. Denn die Kinobetreiber müssten viel Geld für neues Equipment ausgeben, das zu den kommenden HDR- und HFR-Vorgaben kompatibel ist. Und dafür muss der Entwurf in Version 0.9 erst einmal den Weg zum ersten, finalen Standard nehmen.
Welches Satelliten-Angebot in HD & UHD-Qualität ist besser? Die neue DIVEO-Plattform oder das etablierte HD+? Wir Vergleichen für euch die wichtigsten Punkte und geben euch einen Überblick!
Viele sehen in einem zusätzlichen HD-Abonnement nur rausgeschmissenes Geld. Wir müssen sagen, dass wir das hochauflösende Programm eigentlich nicht mehr missen möchten, vor allem in Kombination mit einem 4K UHD Fernseher. Natürlich kann man sich darüber streiten, ob man zusätzliches Geld für die HD-Inhalte der privaten Sender ausgeben möchte, es gibt darüber hinaus aber noch Sender und Features, die dann doch für ein HD-Abonnement sprechen. Wir möchten euch nachfolgend die zwei Plattformen HD+ (Plus) und DIVEO vorstellen und beantworten für euch die wichtigsten Fragen!
Plattformen:
HD+: Satellit und auch in ausgewählten Kabelnetzen (Nicht verfügbar bei Unity Media, Kabel Deutschland oder Kabel BW)
DIVEO: Satellit kombiniert mit Internet-Streaming. Entweder alles in der Diveo Box oder mit dem neuen Diveo CI+ Modul + Diveo TV App.
Unterstütze Geräte & Voraussetzung
HD+ Es werden alle TV-Geräte und Sat-/Kabelreceiver mit CI+ Slot unterstützt. Es wird ein HD+ Modul inkl. HD+ SmartCard benötigt. TV-Geräte von Samsung können mittels USB-TVKey ebenfalls die Programmauswahl von HD+ freischalten. Das Angebot lässt sich nur auf dem Gerät nutzen, auf dem das Abonnent freigeschalten wurde.
DIVEO: Die DIVEO-Set-Top-Box verfügt über ein integriertes CA-Modul und kann mit allen TV-Geräten mit HDMI-Eingang genutzt werden. Seit kurzem gibt es auch eine Lösung bestehend aus CI+ Modul und SmartCard. Für Internet- und Streaming-Funktionen benötigt man ein Internetanschluss mit mindestens 10 Mbit. Das Programm kann über die DIVEO-App auch auf Smartphones und Tablets (iOS und Android) genutzt werden. Bis zu drei TV-Geräte können auf das gleiche Abonnent zugreifen. Für den zweiten und dritten Fernseher muss eine zusätzliche CI+ SmartCard bestellt werden. Diese kostet 5 Euro im Monat.
Diveo MZ-101: TV-Box bietet Privatsender in HD & UHD auch ohne HD+
Umfang:
HD+: 23 private HD-Sender, 3 UHD-Sender (UHD1 by HD+, RTL UHD und Travel XP) und 40 freie HD-Sender. Optional kann das Eurosport Paket dazugebucht werden mit dem der Sender „Eurosport 2 HD XTRA“ sowie der Eurosport Player für Smartphone, Tablet, Apple TV, unterstützte Smart-TVs und Spielekonsolen freigeschalten wird. HD+ bietet eine 30-tägige Testperiode an.
DIVEO: Es gibt drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das „Erlebnis“-Paket ist vergleichbar mit dem HD+ Angebot mit 23 privaten und 40 frei empfangbaren HD-Sendern. Mit der kürzlichen Aufschaltung von Insight TV gibt es sogar einen UHD-Sender. Das „Entdecker“-Paket bietet den gleichen Umfang wie das Erlebnis-Paket, mit dem Unterschied, dass man sich zusätzlich drei von insgesamt 27 Premiumsendern auswählen kann. Diese können monatlich gewechselt werden. Im größten Paket „Vielfalt“ gibt es alle privaten und freien HD-Sender (63 Stück) + alle 27 Premiumsender für 16.90 Euro pro Monat. Unter den Premium-Sendern findet man z.b. AXN HD, FOX HD, SYFY HD, National Geographic HD, MTV Live HD, Sport US HD uvm.
Qualität:
HD+: 1080i oder 4K UHD mit je maximal 50p. High Dynamic Range (HLG-HDR) Inhalte werden vereinzelt gezeigt.
DIVEO: 1080i oder 4K UHD mit je maximal 50p. Bislang keine HDR-Inhalte.
Die 4K-Sender „UHD1 by HD+“ und „RTL UHD“ sind definitiv ein Grund sich am Ende doch für die etablierte Satelliten-Plattform zu entscheiden
Funktionen:
HD+: Keine zusätzliche Funktionen. Das TV-Geräte oder Set-Top-Box gibt vor, welche Komfort-Features dem Nutzer vorliegen.
DIVEO: TV-App auf bis zu 5 Geräten (iOS oder Android), die seit kurzem auch für Smart-TVs von Samsung und LG Electronics zur Verfügung steht. Interaktive Funktionen wie Timeshift, Neustart der bereits laufenden Sendung, TV-Highlights in der Mediathek (die sieben Tage zurück reicht), Videothek mit über 5.000 frei wählbaren Filmen und Aufnahmen ohne Festplatte – online wann und wo du willst (inkl. 10 Stunden Aufnahmespeicher).
Kosten:
HD+: Das HD+ Modul oder TVKey kostet einmalig 79€ und beinhaltet 6 Monate HD+ Sender gratis. Der Kunde geht keinen Vertrag ein – es muss nach 6 Monaten also nichts gekündigt werden. Zudem kann der Kund 30 Tage ohne Gefahr testen! Das HD+ Modul kann auch für 8.50 Euro monatlich, für eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten, gemietet werden. Ist diese abgelaufen, kann man monatlich kündigen. Die Verlängerung eines Abonnements kostet dann 70€ im Jahr oder 5,75 € pro Monat (Zusätzlich Eurosport Paket 55€ oder 5€ pro Jahr).
DIVEO: Das „Erlebnis“-Paket kostet 7.90 € im Monat, „Entdecker“ 11,90 Euro und „Vielfalt“ 16.90 Euro. DIVEO kann innerhalb von 30 Tagen ohne Verpflichtung getestet werden. Nach dem kostenlosen Monat wird ein 12-Monats-Vertrag abgeschlossen mit einem Kündigunsrecht 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Ein verbilligtes Jahresabonnement gibt es nicht.
Fazit:
Wer auf das etablierte Angebot von HD+ zugreift, bekommt die wichtigsten privaten und freien HD-Sender sowie drei UHD-Sender im Monats- oder Jahresabonnement. Wer auf der Suche nach linearen 4K-Inhalten ist für den offeriert HD+ ein sehr interessantes Programm. Vor allem die wechselnden Dokumentationen, Musik- und Sportevents auf UHD1 by HD+ bieten einen deutlichen Mehrwert. Mit der Aufnahme von RTL UHD gibt es zudem TV-Serien, die Formel 1 und Specials wie Fußball-Länderspiele On Top. Die Option das Eurosport-Paket dazuzubuchen ist ganz praktisch, ist jedoch kein exklusives Angebot.
Das HD- und SD-Angebot von DIVEO gleicht dem von HD+. Es gibt mit TravelXP einen UHD-Sender, der sich hauptsächlich mit dem Thema Reisen & Urlaub beschäftigt. Der Preis des Basis-Pakets (Erlebnis) ist etwas teurer als HD+, bietet dafür aber bereits Zugang zu den Zusatzfunktionen, kann auf Smartphones und Tablets genutzt werden und erlaubt den Zugriff auf über 5.000 Filme (Video-on-Demand). Die zusätzlichen HD-Premiumsender lässt sich DIVEO natürlich bezahlen, sie können aber interessante Abwechslung mit sich bringen, vor allem, da man im Entdecker-Paket jeden Monat sich drei Sender frei auswählen kann.
Am Ende gibt es keinen wirklich klaren Sieger. Wir empfehlen wirklich den kostenlosen Probemonat in Anspruch nehmen der von beiden Unternehmen angeboten wird. Man muss sich am Ende zwischen den zusätzlichen Highlight-Inhalten in UHD-Qualität bei HD+ und den flexiblen Zusatzfunktionen und dem „Streaming-Charakter“ von DIVEO entscheiden.
In Japan wagt man diese Woche einen wesentlichen Schritt in die TV-Zukunft. So beginnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk dort ab dem 1. Dezember erstmals auf einem Sender in nativem 8K auszustrahlen.
Die japanische NHK ist bekannt dafür immer an vorderster Front zu stehen, wenn es um technische Neuerungen geht. Schon 2013 schickte man etwa eine 4K-Kamera in den Weltraum. Im April 2018 wiederum reichte die NHK eine Zeitlupenkamera mit 8K-Auflösung und 240 Hz nach. Somit wundert es nicht, dass die japanische Rundfunkanstalt nun auch bei Fernsehübertragungen in 8K ganz vorne mit dabei ist.
Los geht es bereits am 1. Dezember, also am Samstag in dieser Woche. Senden will die NHK in 8K unter anderem Filme wie Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“, Inhalte der NASA und Konzerte. Durch das Senden in 8K will man sich auch auf die Übertragung der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio vorbereiten. Deswegen schickt man eben schon jetzt den Sender „BS8K“ ins Rennen.
Vorbereitet hat die NHK seine Technik auf den 8K-Betrieb bereits seit 1995. Man plant also beim japanischen Rundfunk sehr langfristig und zukunftsorientiert. Der neue Sender BS8K soll 12 Stunden am Tag senden. Um beispielsweise den Klassiker „2001: Odyssee im Weltraum“ in 8K zeigen zu können, hat man direkt mit dem Vertrieb Warner Bros. kooperiert. Da dürfte Fans ein Augenschmaus erwarten, denn bereits die neue Ultra HD Blu-ray ist sehr gelungen.
Vor der NHK liegt noch viel Arbeit
Andere 8K-Inhalte, welche die NHK zeigen möchte, sind etwa Konzerte der Wiener Philharmoniker oder Kunstwerke aus z. B. dem Louvre. Auch Sportveranstaltungen, Dokumentationen, Naturfilme und sogar Serien sind in 8K geplant. Als nächstes Highlight erwartet Zuschauer im März 2018 eine 8K-Version des Filmklassikers „My Fair Lady“.
Ein Problem ist aktuell noch, dass es nur wenige Menschen gibt, welche die NHK-Inhalte daheim in 8K empfangen können. Man nutzt ein Format von 8K60, welches selbst die ersten 8K-TVs von Samsung und Sharp leider nicht verarbeiten können. Jene sind auf 8K30 beschränkt. Auf längere Sicht will die NHK gar auf 8K120 mit HDR umstellen. Im Klartext bedeutet das, dass in den Wohnzimmern erst 8K-Fernseher mit HDMI 2.1 und neuen Features notwendig sein werden. Early Adopter haben da nichts zu Lachen.
Der NHK-Kanal BS8K unterstützt zudem 22.2-Audio. Aktuell kann man den Sender aber eher als Experiment ansehen. Die ersten Übertragungen will die NHK aber für die Bewohner Japans in größeren Städten auf großen Demo-Leinwänden / -Bildschirmen demonstrieren. Die konkrete Auflösung, mit welcher man arbeitet, beträgt 7.680 x 4.320 Pixel. Vermutlich dürfte die NHK auch auf der CES 2019 ein paar Präsentationen starten.
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DJI ist kein Unbekannter, wenn es um Drohnen für 4K-Videos geht. Jetzt stößt ein neues Produkt zur Riege: die DJI Osmo Pocket. Offiziell bestätigt ist diese Kamera erst seit gestern Abend und verspricht einiges.
So handelt es sich bei der DJI Osmo Pocket mal zur Abwechslung nicht um eine Drohne mit 4K-Unterstützung, sondern um eine Art Actionkamera. Der Clou ist, dass DJI jene direkt mit einem stabilisierenden Gimbal ausliefert. Dass derlei Accessoires einen großen Einfluss auf die Videoqualität haben, konnte unser Test des Zhiyun Smooth 4 unterstreichen.
Keine Produkte gefunden.
Auch wenn DJI vielen wohl für seine Drohnen wie die neuen Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom ein Begriff ist, so hat der Hersteller auch noch in anderen Bereichen seine Finger im Spiel. Gimbals bietet DJI beispielsweise auch unter der Marke Ronin an. Die neue Kombination aus Actionkamera und Gimbal, die DJI Osmo Pocket, soll offenbar direkt mit den Modellen von GoPro konkurrieren. Letztere hatten im September mit der GoPro 7 eine neue Actionkamera mit 4K-Video vorgestellt.
DJI Osmo Pocket zeichnet 4K-Videos mit 60 fps auf
Die DJI Osmo Pocket soll laut aktuellem Stand der Dinge einen 1/2,3-Zoll-Sensor verwenden. 12 Megapixel wären die Auflösung für Fotos. 4K-Videos soll das kleine Stück Hardware mit bis zu 60 fps aufzeichnen. Außerdem gibt es an der Rückseite einen Touchscreen zur Bedienung. Natürlich soll sich die Kamera aber auch über eine App fernsteuern lassen. Hier soll es sich um eine komplett neue Entwicklung namens DJI Mimo für Apple iOS und Android handeln.
DJI Osmo Pocket Kamera soll für 359 Euro in den Handel kommen
Die DJI Osmo Pocket soll auch verschiedene Modi anbieten, um das Filmen zu erleichtern. Darunter ist die Möglichkeit Zeitraffer-Aufnahmen zu erstellen, Panorama-Bilder oder mit ActiveTrack zu arbeiten, um Objekte automatisch zu verfolgen. Die Kamera misst nur ca. 12 cm und kann spannenderweise für seine 4K-Videos bis zu 100 Mbit/s anlegen, was für eine gute Kompression sorgen sollte. Mit einer Akkuladung sollen ca. 90 Minuten Betrieb möglich sein. Die Laufzeit erhöht sich wohl auf etwa zwei Stunden, wenn nur mit 30 fps ans Werk gegangen wird.
Die DJI Osmo Pocket benötigt nur wenig Platz
Aufnahmen lassen sich wahlweise via Wi-Fi (langsam) oder kabelgebunden per USB an PCs weiterreichen. Es gibt als Zubehör auch eine wasserdichte Hülle bzw. eine optional erhältliche Schutzhülle mit einem Zusatzakku. Jener soll die Laufzeit um zwei Stunden verlängern. Der Lieferumfang fällt dabei wohl nicht so üppig aus, dabei ist erst einmal nur ein Adapter, um das Smartphone anzukoppeln. Dafür gibt es separat z. B. Adapter, um externe Mikrofone anzuschließen, ein Hardware-Rad zur Bedienung zu verwenden oder ND-Filter zu nutzen. Der Kauf einer leistungsfähigen microSD-Speicherkarte ist für 4K-Videos natürlich ebenfalls Pflicht.
DJI Osmo Pocket im Einsatz
Wer also nach einer neuen Actionkamera sucht, die direkt einen Gimbal integriert, kann die DJI Osmo Pocket ja eventuell im Auge behalten. Man darf auf die ersten Tests und Meinungen zum Gerät gespannt sein.
MediaMarkt startet die große „Weihnachts Geschenkt“-Aktion! Zu jedem Produkt aus dem aktuellen Prospekt gibt es ein Gratis-Geschenk dazu! Alle Highlight-Angebote aus dem Weihnachts-Prospekt findest ihr hier!
Die Sky Original Produktion „Das Boot“ konnte über 540.000 Zuschauer im TV begeistern. Die Serie wurde am ersten Wochenende zudem über 750.000 über Skys On-Demand-Angebot abgerufen.
Sky bekommt so langsam ein Händchen für exklusive Original-Inhalte. Der Pay-TV-Anbieter kann an den großen Erfolg von „Babylon Berlin“ anschließen und liefert mit „Das Boot“ ein spannendes 2. Weltkriegs-Szenario. Die Zahlen haben laut Elke Walthelm, Executive Vice President Content bei Sky Deutschland, die Erwartungen des Unternehmens übertroffen. Über das Debüt-Wochenende wurden die ersten beiden Folgen im linearen TV gezeigt. Über Sky-on-Demand konnten zusätzlich Folge drei und vier abgerufen werden – was auch viele Abonnenten getan haben. Damit sieht Sky seine Programmstrategie und die Suchtgefahr der Serie als bestätigt an.
Am Freitag dem 30. November 2018 werden Folgen drei und vier über den Sender Sky 1 HD ausgestrahlt. Wer nicht so lange warten möchte, der kann bereits jetzt alle Folgen über Sky Go oder einem Sky Ticket (Entertainment) ansehen.
Über „Das Boot“:
Die Geschichte der neuen Event-Serie „Das Boot“ beginnt im Herbst 1942, zu einer Zeit in der die U-Boot-Kriegsführung während des Zweiten Weltkrieges immer brutaler wird. Die U-612 im besetzten Frankreich ist bereit für ihre Jungfernfahrt. Unter ihnen befindet sich auch der neue Kaleu des U-Bootes, Klaus Hoffmann (Rick Okon). Schnell hat die 40-köpfige Besatzung mit den beengten und klaustrophobischen Bedingungen unter Wasser zu kämpfen. Sie werden körperlich und mental an ihre Grenzen getrieben. Schließlich beginnen zwischenmenschliche Spannungen die Moral und Loyalität an Bord auf eine harte Probe zu stellen.
Währenddessen gerät die Welt von Simone Strasser (Vicky Krieps) in der Hafenstadt La Rochelle außer Kontrolle. Simone ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Zugehörigkeitsgefühl gegenüber Deutschland, der Résistance und einer gefährlichen, verbotenen Liebe. Dabei lernt sie mehr über sich selbst als jemals zuvor und begibt sich in Lebensgefahr.
Gemeinsam führen UHD1 by HD+ und Tele 5 HD ihre Reihe „1000 Meisterwerke“ fort. Als Sprecher hat man sich den Künstler Friedrich Liechtenstein gesichert. Ab dem 2. Dezember 2018 geht es dann in Ultra HD also weiter mit diesem TV-Format.
Die Neuauflage der Sendung strahlt man parallel über UHD1 und Tele 5 HD aus. Klar, dass 4K-Fans, insofern sie Zugriff haben, via UHD1 die beste Bildqualität genießen können. Die Ausstrahlung der ersten Sendung erfolgt schon am 2. Dezember 2018 um 20:05 Uhr. An jenem Datum geht es los mit „Selbstbildnis mit Frau und Töchtern“ von Franz Lenbach. Es folgen dann jeweils im Wochentakt Franz von Stuck mit „Salome“, Franz Marc mit „Der Tiger“, Alexej von Jawlensky mit „Meditation“ und last but not least zum Schluss auch noch Wassily Kandinsky mit „Improvisation III“.
Die Sender wollen dabei besonders mit der Bildqualität punkten. Dafür hat man die Kunstwerke dann auch vollständig neu abgefilmt. In Ultra HD sollen die fünf Beiträge einem sozusagen die Augen öffnen. Allerdings wollte man der hohen Bildqualität auch entsprechende Audio-Reize hinzufügen, weswegen eben der Unterhaltungskünstler Friedrich Liechtenstein den Text zu den fünf Meisterwerken für UHD1 und Tele 5 komplett neu eingesprochen hat.
Das Ergebnis des ganzen Procederes soll eine Neuauflage in bester Qualität sein. Laut den Sendern solle es für den Zuschauer bei der 4K-Übertragung möglich sein, „auf dem Sofa jeden Pinselstrich zu erkennen. So plastisch, als ständen die Zuschauer im Museum unmittelbar vor dem Kunstwerk.“ Ursprünglich lief diese bekannte Kunst-Dokumentarreihe namens „1000 Meisterwerke“ bereits von 1981 bis 1994 im deutschen Fernsehen. Jede der Sendungen dauert ca. 10 Minuten.
„1000 Meisterwerke“ soll in 4K ein neues Publikum erreichen
Der Künstler und Sprecher der Wiederbelebung von „1000 Meisterwerke“, Friedrich Liechtenstein dazu: „Das Format hat mich schon früher fasziniert. Es ist mir eine Ehre, nun der Neuauflage einen ganz eigenen Ausdruck zu verleihen. Die Anmut der ausgewählten Bilder berührt mich auf eine ganz besondere Art und Weise persönlich und das ist natürlich nun Bestandteil der neuen Edition. So wird bildende Kunst nun für die Zuschauer wieder echt attraktiv.“
Kai Blasberg, der immer zu einem Spruch aufgelegte Chef von Tele 5 ergänzt: „Friedrich Liechtenstein ist wahre Kunst in Figur und das Format ist überraschend anders. Wie Tele 5, das arte für den kleinen Mann. Ich sag nur eins: zum ersten Mal ist Fernsehen in Sachen Kunst besser als jeder Besuch im Museum.“ Die Sendung produziert, wie auch damals das Original, Monarda Arts. Die Wiederholungen werden nach den ersten Ausstrahlungsterminen immer Mittwochs um ca. 21:00 Uhr auf UHD1 zu finden sein.
„1000 Meisterwerke“ Sendetermine:
Folge 1: Franz von Lenbach, „Selbstbildnis mit Frau und Töchtern“
am 2. Dezember 2018 um ca 20:05 Uhr
(Wiederholung auf UHD1 5. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
Folge 2: Franz von Stuck, „Salome“ am 9. Dezember 2018 um ca.
20:05 Uhr
(Wiederholung auf UHD1 ab 12. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
Folge 3: Franz Marc, „Der Tiger“ am 16. Dezember 2018 um ca. 20:05
Uhr
(Wiederholung auf UHD1 ab 16. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
Folge 4: Alexey von Jawlensky, „Meditation“ am 23. Dezember 2018
um ca. 20:05 Uhr
(Wiederholung auf UHD1 ab 26. Dezember 2018, 21:00 Uhr)
Folge 5: Wassily Kandinsky, „Impression III“ am 30. Dezember 2018
um ca. 20:05 Uhr
(Wiederholung auf UHD1 ab 02. Januar 2019, 21:00 Uhr)
Voraussetzungen für den Empfang von UHD1 by HD+ sind neben einem entsprechenden 4K-Fernseher mit HECV-Decoder und einem Satellitenanschluss auch ein Modul für HD+ oder aber ein UHD-Receiver mit HD+ und einer aktiven Karte für HD+. Zu finden ist UHD1 als Standard auf dem Sendeplatz 1401
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Die Aktion ist bis zum 10. Dezember 2018 gültig. Genug Zeit also die Preise zu vergleichen und das ein oder andere Schnäppchen zu machen! Einige Titel sind im Preis natürlich nach oben korrigiert worden. Wer jedoch schlau kombiniert und vor allem Titel zum gleichen Preis kauft, kann maximal 33 Prozent sparen!
Sky Deutschland plant laut Informationen der „Bild“ die Rückkehr der Formel 1 in das eigene Programm. Bereits ab 2019 könnten erste Rennen über eine integration der F1-Streaming-App auf der Q-Plattform realisiert werden.
Das „Ausscheiden“ der Formel 1 aus dem Sky-Portfolio war doch ein herber Rückschlag für viele Abonnenten. 22 Jahre lang waren die Formel 1 und Sky ein Team. Für einige waren die Rennen sogar der einzige Grund überhaupt ein Abonnement beim Pay-TV-Anbieters abzuschließen. Seit dem Ablauf der Saison 2017 liegen die Live-Übertragungsrechte exklusiv bei RTL und das noch bis zum Jahr 2020. Sky möchte sich jetzt den ehemaligen „Entertainment-Pfeiler“ wieder zurückholen, oder zumindest ebenfalls anbieten. Und wie ist das mit Dingen die man erst in der Zukunft bekommen kann? Man möchte sie eigentlich JETZT SOFORT! Ähnlich geht es wohl auch Sky Deutschland und so finden angeblich bereits Gespräche zwischen dem neuen Sky-Inhaber Comcast und den Verantwortlichen der Formel 1 statt.
Formel 1 bei Sky bereits ab 2019?
Zum einen wird Sky für das Rechtepaket ab 2021 wieder mitbieten, zum anderen gibt es Überlegungen, die kommende Saison über eine Integration der neuen F1 TV App in die Sky-Q-Plattform zu integrieren. Uns stellt sich natürlich sofort die Frage, in welcher Qualität wird der Stream zur Verfügung stehen und wird es eine eigene Moderation von Sky geben? Wie damals Sky, überträgt auch RTL UHD alle Rennen der Formel 1 in 2160/50p. High Dynamic Range (HDR) über das Format „Hybrid-Log Gamma“-Format kam bislang leider nicht zum Einsatz.
Laut der Redaktion von Digitalfernsehen.de gab es bislang weder von Sky Deutschland, noch von den Verantwortlichen der Formel 1 eine Stellungnahme zur Berichterstattung – was im Grunde genommen auch als positives Zeichen gewertet werden kann.
Übrigens: Aktuell gibt es 50% auf alle Sky Pakete inkl. Sky Q und Netflix. „Das beste Sky aller Zeiten“ ab 19.99 Euro monatlich! Zudem läuft der Vertrag nur 12 Monate, also perfekt um vor der Preiserhöhung zu kündigen. Zum Angebot geht es